1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Eowin

Utopia ♀ ♫ (Andalusier)

Name: Utopia Aus der: Eternity Von: Mantus Geburtsdatum: 16.06.2006 Geschlecht: Stute Rasse: Andalusier (PRE – Pura Raza Española) Fellfarbe: Ist Interpretationssache, irgendetwas zwischen Cremello und Schimmel Stockmaß: 1,62m Ersteller: Sweetvelvetrose (DANKEE!!) Besitzer: Eowin Zur Rasse: Historisch rührt die Bezeichnung Andalusier daher, dass im Mittelalter der gesamte muslimische Teil der Pyrenäenhalbinsel, wo die Pferdezucht blühte, Al-Andalus genannt wurde. Die Herkunftsbezeichnung ist also grundsätzlich nicht auf die heutige Region Andalusien beschränkt. Zur Verwirrung trägt allerdings der Umstand bei, dass wichtige Zentren der spanischen Pferdezucht tatsächlich in der südspanischen Region Andalusien liegen. Die Zucht des PRE wird in Spanien außerordentlich streng gehandhabt, das Zuchtbuch wird vom Verteidigungsministerium verwaltet. Nur Hengste und Stuten, die hier registriert sind und eine Körung absolviert und bestanden haben, sind zur Zucht zugelassen. Spanische Pferde, die mangels Zulassung und entsprechender Papiere nicht als Pferde reiner spanischer Rasse gelten können, werden daher gern im unbestimmten Sprachgebrauch als „Andalusier“ bezeichnet. Exterieur Mit einem mittelgroßen, kompakten und muskulösen Rumpf mit harmonischer Oberlinie sind die Bewegungen des Andalusiers durch Eleganz und große Sprungkraft geprägt. Der edle, trockene Kopf weist ein gerades oder subkonvexes Profil auf, der Hals ist kräftig und hoch aufgesetzt, der Rücken ist eher kurz, die Schulter schräg. Das Fundament ist trocken, manchmal etwas leicht, bei einer gut bemuskelten Hinterhand. Interieur: Der Andalusier ist ein nobles Pferd iberischer Prägung und zeigt eine besondere Eignung zur „Hohen Schule“. Zuchtgeschichte: Der Andalusier ist mit dem Berber eng verwandt. Im Laufe des Mittelalters, speziell seit der Eroberung der iberischen Halbinsel durch die Mauren (ab 711 n. Chr.), wurde dieser alten Rasse „orientalisches“ Blut zugeführt. In Spanien werden neben dem (traditionell weißen) Andalusier noch der (stets schwarze) Menorquiner und die als Tres Sangres bezeichneten Pferde gezüchtet, wobei Letztere allerdings keine eigene Rasse darstellen; vielmehr drückt die Bezeichnung nur aus, dass hier drei unterschiedliche Rassen gekreuzt worden sind. In Jerez de la Frontera in Andalusien begann im 15. Jahrhundert eine eigene, vom Königshaus und einflussreichen Adligen geförderte Pferdezucht der Kartäusermönche. Dies gilt als Beginn der Zuchtgeschichte der berühmten spanischen Kartäuserpferde (Cartujanos), die als besonders edle Unterrasse des Andalusiers gelten. Überblick: Ursprung: Spanien Hauptzuchtgebiet: Spanien, speziell im Südosten Verbreitung: weltweit Stockmaß: 155 - 162 cm Farben: Sehr häufig Schimmel, aber auch Braune, Falben und Rappen Haupteinsatzgebiet: Reitpferd bis zur Hohen Schule, Zucht Über Utopia: Zu ihrem Namen: Utopia ist eine sagenumwobene Stadt, in der es nahezu paradiesisch ist. Es ist die Schönheit auf Erden, aber genau so voller Legenden wie Atlantis. Es gibt keine wahren Berichte über diese Stadt, und doch glaubt oder hofft man, dass es diesen wunderbaren, mystischen Ort, der so schön ist, dass er sich aller Wirklichkeit entzieht und sich in die Mystik bewegt, wirklich gibt. Von Utopia kann man auch „Utopie“ und „utopisch“ ableiten, welche beide beschreiben, dass etwas „viel zu schön um wahr zu sein“ ist. So etwas kann es nicht geben, es ist schier unmöglich. Ihr Aussehen: Utopia siegt bei jedem durch eines: Ihre Ausstrahlung. Sie schaut geheimnisvoll, vertraut, weise, gar mystisch. Ihre Augen scheinen tief wie Brunnen, in deren Abgrund sich Sonne, Mond und Sterne spiegeln. Ihr gesamtes Antlitz scheint ein Schein zu umgeben, der sie wunderschön, aber auch ungreifbar zu machen scheint. Sie hat eine sehr außergewöhnliche Fellfarbe, die sich irgendwo zwischen Cremello und Schimmel bewegt. Sie hat ein außergewöhnlich schön gelocktes, dickes Langhaar, was ihr Aussehen auf eine herrliche Weise abrundet. Ihr Charakter: Utopia ist eine ungemein freundliche, liebe Stute. Es dauert, bis sie Vertrauen fasst, aber ist dieser Schritt getan, findet man an ihr einen Freund fürs Leben. Sie setzt sich für das, was sie liebt ein, in jeder Art und Weise. Ihren Freunden vertraut sie blind und geht mit ihnen durch dick und dünn. Die Stute zu verärgern ist ziemlich schwer, aber wenn es einmal so weit ist, wehe jenem, der sie erzürnte. Die Andalusier-Stute ist höchst intelligent und lernwillig. Sie erkennt unvorstellbar schnell, wie gut ihr Reiter reiten kann und benimmt sich dementsprechend. Sie versteht auch schnell, wo bei wem ihre Grenzen sind, sodass sie diese nicht schnell freiwillig überschreitet. Neue Lektionen lernt sie schnell, was sie sehr geeignet für die Hohe Schule macht. Sie hört auf Stimme und nimmt jede Hilfe fein und sensibel an. Ihre Eignung: Sie nimmt jede Hilfe unsagbar intelligent und fein an, so als würde sie verstehen, dass es für sie angenehmer ist, zu gehorchen. Sie stellt sich auf ihren Reiter ein und zeigt im auch, wenn er die Hilfen zu stark gibt, weshalb sie ein sehr gutes Lehrpferd für fortgeschrittene Anfänger wäre. Sie lässt nahezu alles mit sich machen und ist beim Reiten immer konzentriert bei der Sache. Außerdem ist sie nicht sonderlich Schreckhaft oder gar ängstlich. Am meisten Freude bereitet ihr die Hohe Schule, aber sie lässt sich auch bis zu einer bedingten Höhe bereitwillig springen. Military ist nicht ihre Sache, da sie schnell Angst bekommt, wenn sie mit den Hufen ein Hindernis berührt, das nicht unter ihr nachgeben kann. Auch Western ist für sie keine Alternative, da sie immer festen Kontakt über das Gebiss sucht, und diesen braucht, um sich gut bewegen zu können, dieser allerdings nicht immer unbedingt gegeben ist beim Westernreiten. Für Galopprennen und Distanz ist sie geeignet, es macht ihr aber nicht so viel Spaß. Fahren könnte man ihr mit Sicherheit beibringen. Man könnte sagen: Utopia lebt für die Dressur. Die Gangarten: Schritt: Der Schritt ist zügig und hat einen klaren Takt. Sie bewegt sich gut. Trab: Ihr Trab ist ein Gedicht. Ihre Hinterhand ist aktiv, der Trab ist raumgreifend und schwungvoll. Ganz automatisch hebt sie die Beine vorbildlich an und hält stets einen klaren Takt. Schnell wurde des Weiteren entdeckt, dass sie sehr musikalisch ist und ihre Bewegungen an den Rhythmus der Musik anpasst. Galopp: Ihr Galopp enthält viel Schwung und ist taktklar. Sie geht wie in den Lehrbüchern beschrieben auf und ab. Normalerweise hat sie ein gut kontrollierbares Dressurtempo, bietet man ihr jedoch einen Wettkampf, läuft sie zu wahnsinnigen Tempi auf. Hohe Schule: Spanischer Schritt: 69% Traversale: 91% Piaffe: 71% Passage: 66% Steigen: 98% Setzen: 17% Legen: 29% Flachliegen: 19% Buckeln: 7% Courbette: 7% Capriole: 5% Einfacher Galoppwechsel: 100% Fliegender Galoppwechsel: 100% Kompliment: 99% Spanischer Trab: 78% Pirouette: 100% Verbeugen: 89% Nein-Sagen: 49% Schnauben: 39% Bergziege: 17% Podest: 7% Qualifikationen: Dressurklasse M Mittel Springklasse E Einsteiger Militaryklasse E Einsteiger Westernklasse E Einsteiger Distanzklasse E Einsteiger Galopprennenklasse E Einsteiger 1. Platz Reiterspiele (besondere Reiterspiele 2008) [img]http://i16.tinypic.com/5y1qhxy.gif[/img]

Utopia ♀ ♫ (Andalusier)
Eowin, 21 Nov. 2008
    • Eowin
      Abholung von Sweetvelvetrose

      Ein Paar Tage, nachdem ich Utopiagekauft hatte, war endlich alles vorbereitet und ich konnte sie abholen. Ich freute mich riesig auf meine kleine Nachwuchsstute.
      Etwa eine Stunde später kam ich auf dem Hof, wo sie bisher gestanden hatte, an und wurde herzlich begrüßt, nachdem ich aus dem wagen gestiegen war. Sofort holten wie die Stute aus ihrer Box und ihre unbeschreibliche Ausstrahlung zog mich sofort in ihren Bann. Noch nie in meinem ganzen Leben hatte ich solche Augen bei einem Pferd gesehen, noch nie wusste ich sofort, dass das Pferd anders war, als alle anderen und noch nie, kam ein Pferd mit so einer elbischen Mystik auf mich zu, dass ich Gänsehaut auf der Kopfhaut bekam. Die Zeit schien still zu stehen oder nur für uns zu laufen, als wir wie in Zeitlupe aufeinander zugingen. Utopia senkte sacht den Kopf und schüttelte ihre lange, gewellte Mähne, sodass sie im Licht leuchtete, als wäre Glitzerstaub auf sie herunter geregnet. Der Schnee um und unter uns knarrte unter ihren Hufen, knirschte unter meinen Füßen und glitzerte in solch einem geheimnisvollen Antlitz, dass er Utopia zu verschlucken schien, aber gleichzeitig hob sie sich so abstrakt von ihm ab, dass es mir eiskalt den Rücken herunter lief und mir schlagartig klar wurde, dass es eine Sache der Unmöglichkeit war, dieses Pferd zu beschreiben. Wenn man sie als Pferd bezeichnen konnte, ging es mir durch den Kopf. Ich meine: Sie hatte alles, was zu einem Pferd dazu gehört, vier Beine, ein Körper, Mähne, Schweif, Nüstern, alles, aber irgendetwas an ihr war so… besonders, dass ich sie nicht sofort in eine Kategorie stecken konnte. Ihr Name passte so unsagbar zu ihr. Noch ganz von ihr gefangen, streichelte ich sie und musterte sie. Leise schnaubte sie und blieb ruhig stehen.
      Ich führte sie auf den Hänger und fuhr mit ihr nach Hause. Dort angekommen brauchte ich eine Weile, bis ich fähig war, mich von ihrem Anblick loszulösen. Dann brachte ich sie auf die Weide.
    • Eowin
      Wintersputz bei allen Pferden (für Inga: Fiktiv!!)

      Nun war mal wieder die Zeit gekommen, dass ich meinen gesamten Stall wieder auf Vordermann bringen wollte, passend zu Weihnachten, wenngleich das ja noch fast einen Monat hin war. Da ich heute viel mit Staub zu tun haben würde, das aber gar nicht gut für meine Allergie war, holte ich mir einen Mundschutz und machte mich dann mit Schubkarre, Forke, Eimern und Schaufeln auf den Weg in den Stall. Zunächst einmal holte ich meine Zuchtpferde aus ihren Boxen und band sie an der Außenwand des Stalles an, da es dort windgeschützt war, sie so aber nicht allzu sehr mit dem Staub in Berührung kamen. So folgten nach und nach Back in Moment, Fury, Eilan, Wish, Katla, Enterano, Ashley x, Colombo, Enya, Zauberflöte, Maddox, Anor, Luny, Bardy, Cheero und Elfaron. Aber auch die Stallpferde mussten vor dem Staub in Sicherheit gebracht werden, sodass es nun an der Wand relativ kuschelig werden würde. So holte ich auch La Petite, Bullet for My Valentine, Tango, Lanzelot, Merry, Silvermoon, Laetitia, Haalim, Sleipnir und Coco.
      Nun konnte ich in aller Ruhe die kompletten Boxen ausmisten und neu einstreuen, dann die Hindernisse reinigen, die Halle sprenkeln und schließlich die Stallgasse fegen. Dies wäre also geschafft und ich holte die Pferde wieder herein. Nun waren die Weidepferde an der Reihe. Auch Utopia, Dashing Blade, Tiva Wyanet, Humfree, For A Moment, Eowin, Urulóce, Inga, Sea, Majestro II, Rachi, Air Mail, Royal Mambo, Pharao, Chaila, Faith, Melice, Kety und Samandra zunächst von ihrer Weide weichen. Nun äppelte ich die gesamte Weide ab und fütterte die Pferde reichlich in Raufen mit Heu zu, da der Grasbestand der Weide beachtlich gesunken war. Auch die Unterstände mistete ich aus und streute sie neu ein. Nun holte ich die Pferde zurück und war somit erst einmal fertig.
    • Pharlap
      Traning für Utopia

      Ich sollte heute Utopia trainieren. Darum ging ich zu Eowin. Als ich auf den Hof kam war der Schimmel schon geputzt. Ich musste ihn also nur noch satteln. Also holte ich Dressursattel und Kandare aus der Sattelkammer. ich trenste und sattelte Utopia auf. Dan führte ich ihn auf den Reitplatzt. Ich setzte dort meinen Fuss ihn den Steigbügel uns stieg auf. Zuerst wärmte ich Utipia im schritt und trab auf. nach einer Viertelstunde aufwärmen übte ich mit Utopia Schenkelweichen. Da dieser sehr ein weiches Maul hatte und auf dsie kleinste Hilfe reagierte klappte es nach ein par versuchen reibungslos. Nun Gallopierte ich an. Nacher einer Runde gab ich dem Schimmel das Kommando um in den versammelten Gallop überzugehen. Dieser war zerst etwas hollprig da mich Utopia nicht ganz verstand.Aber nach ein paar versuchen hatte das schlaue Pferde begriefen was zu tun war.
      Nun übte ich noch Starker Trab und Gallop. Das begrief Utopia auch sehr schnell. Er ist eben ein richtiges Traumpferd ;-) Da ich Utopia nun auf ein a level gebracht hatte und ich und Utopia müde waren, beschloss ich dass das Training beendet war. ich führte den Schimmel auf dem Putzplatz. dort nahm ich ihm Sattel und trense ab. Ich ging ihn die Sattelkammer und veräumte das sattelzeug. Dan nahm ich Utopia s Halfter und Decke und lief wider auf den Putzplatz. Ich kratzte ihm die Hufe aus und Putzte sein Wunder schönes Fell. Dan legte ich ihm die Decke auf und das Halfter an befestigte den Strick und lief mit ihm in Richtung wald. Ich wollte den Verschitzten Schimmel nämlich nicht so in seine Box schicken also machten wir noch einen kleinen Spatziergang. nach einer Halben Stunde kertehn wir wider um. Ich war sehr zufrieden mit dem Andalusier er war wirklich ein traumpferd. Als wir auf dem Hof waren brachte ich Utopia ihn seine Box und verabschiedete mich von ihm und eowin.

      utopia hat nun ihn Dressur ein a level ereicht.
    • Eowin
      Teilnahme an der SK 198 mit Utopia

      Die Aufgaben (KEIN DAVOR/DANACH!!):
      1. reitet im Trab in die Halle ein
      2. grüßt bei X im Stehem die Richter.
      3. Trabt auf dem Stand an, ganze Bahn.
      4. Galoppiert an und geht auf den Zirkel, durchparieren, aus dem Zirkel wechseln, erneut angaloppieren!
      5. Ganze Bahn, wechselt die Hand mit der Hufschlagfigur eurer Wahl.
      6. Pariert durch, ganze bahn, auf der ersten langen seite versammelter Trab, auf der zweiten Langen seite verstärkter Trab.
      7. Arbeitstrab, volte bei C, zur geschlossenen seite durchparieren.
      8. Schenkelweichen an der langen Seite, danach wieder antraben, leichttraben
      9. Reitet zu X und verabschiede dich von den Richtern.
      10. Reitet euer Pferd am langen Zügel in der gangart eurer Wahl aus der Halle


      „Startnummer 1, Eowin auf Utopia bitte“, hallte der Lautsprecherruf über das gesamte Gelände. Sofort trieb ich Utopia vorsichtig an. Bereitwillig trabte sie an und unser Weg führte uns in die Halle. Bei X hielten wir an und ich grüßte die Richter, während Utopia gelassen am Gebiss kaute. Diesmal trieb ich sie stärker an, was den gewünschten Effekt erzielte und sie aus dem Stand antrabte. Ihre Ausbildung war noch nicht perfekt, aber ihr Potential riesig. Wir ritten zunächst ganze Bahn, bis wir auf den Zirkel abwendeten. Nun trieb ich Utopia mit Hilfe des inneren Schenkels in den Galopp. Sie machte es sehr gut, ging weiterhin durchs Genick und ging schön in der Bewegung mit. Wieder parierte ich zum Trab und wechselte aus dem Zirkel. Sofort galoppierte ich wieder an. Für Utopia war das alles kein Problem. Jetzt stand wieder die ganze Bahn an, und wie es für Utopia typisch war, legte sie leicht an Tempo zu. Ich wechselte im Galopp durch die ganze Bahn und ließ sie auf der halben Strecke umspringen. Obwohl ihre Ausbildung noch längst nicht abgeschlossen war, verstand sie und führte den Wechsel sauber aus. Nun parierte ich durch und versammelte ihren Trab an der nächsten langen Seite. Das beherrschte sie bereits nahezu perfekt und es schien, als habe sie unheimliches Vergnügen an den verschiedenen Trabtempi. Anders war es auch nicht, als ich die kurze Seite im Arbeitstempo zurückgelegt hatte und dann an der langen Seite den Trab verstärkte. Sie machte alles freiwillig. Nun nahm ich das Tempo wieder zurück und ritt bei C im Arbeitstempo eine Volte, die eine angenehme Größe bekam, zu einer Seite hin jedoch etwas abgeschnitten wurde. Nun parierten wir durch zum Schritt und ich stellte Utopia an der nächsten Seite in die Schenkelweiche. Der Winkel war perfekt, die Hilfenannahme sehr gut. Utopia hatte die perfekte Veranlagung für solche Aufgaben und ich musste aufpassen, dass sie sich nicht in die Traversale bog. Doch es gelang. Ich trabte wieder an und trabte möglichst elegant leicht zu X, wo ich anhielt, um mich von den Richtern verabschieden. Anschließend ließ ich mir von Utopia die Zügel aus der Hand kauen und ritt gelassen im Mittelschritt aus der Halle. Alles war gut gegangen, bis auf kleinere Patzer. Nun mussten wir die Konkurrenz abwarten. Ich war gespannt auf das Ergebnis.
    • LeLoxD
      Hufschmiedbesuch bei Utopia:
      Ich fuhr mit dem Wagen zu Eowins Hof. Als ich ausstieg nahm ich meinen "Werkzeugkoffer" mit. Ich ging zu Utopias Box und schaute mir die Stute ersteinmal an. Danach zog ich die Boxentür auf und zog sie hinter mir zu. "Hallo.", flüsterte ich der Stute zu. Ich hielt ihr meine Hand hin damit sie daran schnupper konnte. Ich streichelte die Stute und kniete mich dann vorsichtig hin. Erstmal schaute ich mir die linke Vorderhufe an. Sie sah gut aus. Aber etwas unförmig. Dann hob ich vorsichtig den Huf und sah ihn mir von innen an. Utopia hatte keine Hufeisen. Die Hufe sah gut aus nur ein paar Kratzer. Ich schaute mir die Hufe nocheinmal gründlich an und bemerkte das außen leichte Dellen waren. Ich beschloß diese Hufe zu raspeln. Dann rückte ich rüber zu dem rechten Vorderhuf. Von außen sah er komisch aus. Ich rückte etwas näher heran und der Huf war leicht gebogen. Ich fühlte mit dem Zeigefinger drüber. Der Huf musste unbedingt geraspelt werden! Dann hob ich auch diesen Huf und schaute ihn mir von innen an. Er sah gut aus aber, ich musste auch hier ein Hufeisen befestigen. Das war einfach besser. Dann stand ich auf und kniete mich vorsichtig hinter dem Pferd hin. Ich rückte etwas nach rechts und schaute mir die Hinterhufe an. Der rechte Hinterhuf hatte eine gute Form. Von innen sah er auch gut aus. Aber bei jedem Huf musste ich ein Hufeisen befestigen. Ich rückte rüber zu dem nächsten Hinterhuf. Mir fiel auf das er auch geraspelt werden musste. Von innen sah er gut aus. Er hatte zwar ein paar Kratzer aber mit Hufeisen würde das bestimmt nicht mehr vorkommen. Mit dem Hufcheck war ich also fertig. Ich notierte mir wo ich raspel musste und legte den Zettel auf das Stroh. Ich nahm die Raspel heraus und raspelte vorsichtig den linken Vorderhuf zu der richtigen Form. Nach 10 Minuten hatte ich den Huf fertig. Utopia wurde zwar etwas nervös und sauer aber sie blieb sonst recht ruhig. Dann rückte ich rüber zum nächsten Huf. Ich raspelte ihn vorsichtig. Utopia bockte. Sie wieherte laut und schlug aus. "Ruhig.", sagte ich leise zu ihr. Ich raspelte weiter und der Huf hatte eine perfekte Form! Dann musste ich noch den linken Hinterhuf raspeln. Alles lief wie am Schnürchen und Utopia hatte fast garnicht gezickt! Nachdem ich mit dem Raspeln fertig war machte ich mich an das Beschlagen der Hufe. Ich schaute in meinem kleinen Köfferchen nach den Hufeisen die Utopia passen würden und nahm sie heraus. Dann holte Nägel und einen Hammer heraus. Ich nahm Utopias rechten Vorderhuf zuerst und hielt ihn fest. Dann legte ich das Hufeisen auf. Ich setzte einen Nagel an und befestigte das Eisen mit dem Hammer. Als ich alle Nägel festgeschlagen hatte rückte ich rüber zu dem linken Vorderhuf. Plötzlich bockte die Stute. Sie schüttelte den frisch beschlagenen Huf und trat aus. "Ruhig! Keine Angst!", flüsterte ich der Stute zu während ich aufstand und sie streichelte. Ich schaute böse zu ihrem Huf und bockte. Ich kniete mich wieder und beschlug den 2. Huf. Bis auf ein paar Zicken machte sich Utopia gut. Ich rückte zu den Hinterhufen. Der linke Hinterhuf musste noch ausgekratzt werden. Also kratzte ich den Dreck heraus. Dann befestitge ich auch dieses Hufeisen mit den Nägeln. Utopia gefiel es nicht so ganz aber da musste sie jetzt durch. Den letzten Huf musste sie noch überstehen. Ich legte das Hufeisen auf und nagelte es vorsichtig fest. Dann kratzte ich jeden Huf nocheinmal gründlich aus. Nun war ich fertig mit dem Beschlagen der Hufe. Ich fettete die Hufe noch ein. Das machte ich immer für umsonst wenn ich beschlagen hatte. Nun hatte ich meine Arbeit getan. Nun musste ich Eowin noch einen Brief dalassen. Ich schrieb: Hallo Eowin,
      Deine Stute hat sich gut verhalten. Hufeisen waren nötig, da die Hufe von innen etwas zerkratzt waren. Die Hufe mussten auch geraspelt werden. Der linke und der rechte Vorderhuf und der linke Hinterhuf mussten geraspelt werden. Das beschlagen war nicht einfach weil, Utopia etwas gebockt hat. Dennoch ist alles gut gelaufen. Der Gesamtpreis beträgt: 45 Joellen. 30 für das Beschlagen und 15 für das Raspeln. Das Einfetten mache ich beim beschlagen immer umsonst! Liebe Grüße LeaxD
    • Eowin
      Teilnahme an der BSK 201 mit Utopia

      1. Reitet im Mitteltrab in die Halle ein.
      2. Reitet eine ganze Bahn, dann zu X und Richter grüßen
      3. Reitet wieder an, rechte Hand, an der nächsten langen Seite antraben
      4. Zeigt den starken Trab, Passage und geht auf den Zirkel
      5. Galoppiert an, noch auf den Zirkel
      6. Springt über Oxer, Wassergraben, Tripple Barre (verschiedene Reihenfolge)
      7. Zeigt ein Kunststückchen bei X
      8. Lasst euer Pferd ein Kompliment machen und verabschiedet euch von den Richtern
      9. Reitet im Trab aus der Halle


      „Eowin auf Utopia bitte!“ Der Lautsprecher über uns erschallte und bebte unter der Durchsage. Mittlerweile hatte ich fast etwas wie Routine gesammelt und auf Utopias Rücken war ich seelenruhig, denn mein Pferd strahlte eine so felsenfeste Ruhe aus, dass gar keine Nervosität aufkommen könnte. Ich trieb sie in den Mitteltrab und ritt in die Halle. Utopia ging freiwillig durchs Genick. Sie hatte heute einen besonders guten Tag und machte noch mehr mit der Hinterhand, als sie es ohnehin schon tat. Dem entsprechend raumgreifend war ihr Trab. Als wir eine ganze Bahn geritten hatten und nun bei X standen, grüßte ich die Richter während Utopia vertrauensvoll ihr Gebiss zum Kaugummi umfunktionierte. Nun gab ich ihr leichten Schenkeldruck und ritt im Schritt an. Nach der Mittellinie wendete ich nach rechts ab, sodass ich auf der rechten Hand ritt. Auf der nächsten langen Seite trabte ich an. Nun verstärkte ich den Trab und Utopia wankte voller Entschlossenheit schnell und schön die Seite entlang. Nun war die Passage an der Reihe; ich gab ihr die Hilfen und versammelte sie so weit, dass sie die Passage gut ausführte. Nun gingen wir im Arbeitstrab wieder auf den Zirkel. Dort trieb ich sie mit dem inneren Schenkel sanft in den Galopp, während mein äußerer Schenkel dafür sorgte, dass sie nicht von der Zirkellinie abdriftete. Nun standen die Sprünge an; ich blieb direkt im Galopp, sorgte aber dafür, dass sie etwas an Tempo zulegte, denn sonst würde sie nicht genug Schwung entwickeln können um über die Hindernisse hinüber zu setzen. Der Oxer war kein Problem und wir flogen schon bald weiter auf den Wassergraben zu. Den übersprang Utopia sogar, weil sie mit mehr Höhe gerechnet hatte. Die Trippelbarre war das, wovor es mir graute, denn die Höhe war hoch und die Weite ebenfalls. Utopia berührte sie mit dem linken Hinterhuf, ihrer Schwachstelle, warf die Stange aber zum Glück nicht ab. Ich lobte sie dafür, dass sie so gut gesprungen war und ritt zu X. An diesem Punkt angekommen, hielt ich sie abrupt an. Ein Kunststückchen sollten wir zeigen und ich wählte die Capriole. Ich hatte zu diesem Zweck extra eine Gerte mitgenommen. Ich gab ihr die Hilfen fürs Steigen und Touchierte sie gleichzeitig sanft mit der Gerte auf der Kruppe, die Hilfe für das Buckeln. Sie verstand, verband beide Hilfen und führte nach einem etwas krüppeligen Anlauf die Capriole perfekt aus. Nun folgte gleich das nächste Kunststück, das Kompliment. Ich touchierte Utopias rechtes Vorderbein und schnalzte sacht mit der Zunge. Langsam legte sie sich auf das eine Bein, streckte das andere von sich fort und legte den Kopf zwischen ihre Beine, fertig war das Kompliment. Ich ließ sie so verwahren, während ich die Richter grüßte. Dann ließ ich sie aufstehen, trabte an und verließ unter dem Applaus der Zuschauer die Halle.

      2813 Zeichen
    • Eowin
      Teilnahme an den besonderen reiterspielen 2008


      Als ich von den besonderen Reiterspielen 2008 gehört hatte, war ich sofort begeistert bei der Sache und beschloss, mit Utopia daran teilzunehmen. Wenig später war es so weit. Die Spiele fanden auf einem großen Gestüt mit riesigen Weiden, hellen Stallungen und vor allem einem schönen Außenreitplatz statt. Hier waren die Reiterspiele. Um den Platz herum waren die Zuschauer drapiert, die uns beklatschten, als ich mit meiner Andalusierstute den Platz betrat. Utopia trug einen Longiergurt, den ich mir eigens für den heutigen Tag von der Voltigiergruppe meines Ortes geliehen hatte, und der von einer weichen, dunkelroten Decke unterlegt wurde. Ihren Kopf schmückte eine wunderschöne schwarze Trense, die mit zahlreichen Verzierungen und Schmucksteinchen verziert war. An ihr war eine Longe befestigt, an der ich sie führte. Neben mir ging meine Freundin, denn irgendwer musste ja später die Longe führen.
      Pfeifend stellte ich mich mit meiner Stute stolz vor den Richtern auf. Utopia schnaubte lässig und stellte sich sogleich auf drei Hufe und kaute ausgelassen. Nichts schien sie aus der Ruhe zu bringen. Ihre gelockte Mähne wehte im sachten Winterwind, doch heute war es nicht kalt. Nun begann ich: „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Zuschauer, verehrte Richter. Ich bin stolz, Ihnen an diesem herrlichen Tage diese phänomenale Stute vorstellen zu dürfen, die den herrlichen Namen Utopia trägt, der wie zugeschnitten für sie zu sein scheint.“, trällerte ich theatralisch. Dann räusperte ich mich. „Spaß bei Seite. Nun denn, das ist meine Stute, mein Reitpferd, meine treue Begleiterin und Freundin: Utopia. An sich sagt das schon alles über sie aus, aber ich will doch noch etwas mehr über sie sagen. Utopia stammt aus Andalusien und ist ein reinrassiger Andalusier, Pura Raza Española. Wir haben das gleiche Geburtsdatum, nämlich den 16. Juni, aber sie wurde 14 Jahre später als ich geboren. Sie ist erst zwei. Sie sit von Mantus und aus der Eternity. Sehr interessant finde ich ihre Farbe, die sich irgendwo zwischen Schimmel und Cremello bewegt. Dies unterstreicht zugleich ihre besonderen Fähigkeiten, denn schon jetzt zeigt sie wundervolle Gänge. Sie ist dressurbegabt und sehr intelligent. Sie giert nahezu nach neuem Wissen. Außerdem ist es nicht leicht, ihr Vertrauen zu bekommen, wenn einem dies jedoch gelungen ist, bekommt man nicht nur ein ungemein treues und verschmustes Reitpferd sondern auch einen wahren Begleiter. Ich bin mir sicher, dass sie für Menschen ihres Vertrauens durchs Feuer gehen würde. Das zeichnet sie mehr aus als alles andere. Ihr Herz trägt sie am rechten Fleck. Aber wieder zu ihrer außergewöhnlichen Farbe. Nicht nur sie lässt sie unverwechselbar machen. Ist es nicht faszinierend, wie der milde Wind sein Spiel mit ihrem wundervoll gewellten Langhaar treibt? Besonders schön an ihr finde ich ihre Augen. Sie hat Aisdruck darin und glänzen wie Sterne im Abendlicht, machen sie jedoch sogleich auch geheimnisvoll, auch wenn sie in ihren Augen Gefühle zeigt. Es ist schwer, eine Stute zu beschreiben, die unbeschreiblich ist.“ Hiermit schloss ich meinen Bericht und verbeugte mich übertrieben theatralisch tief vor meinem Publikum. Es schien angekommen zu sein, dass dies Absicht war und entlockte den Mündern ein verhaltenes, unterdrücktes Lachen und Schmunzeln.
      Nun musste ich voltigieren. Das war meine „Spezialität“, aber was tat man nicht alles. Ich bat meine Freundin nun zu beginnen und sie sorgte dafür, dass Utopia brav im Kreis lief. Ich schwang mich auf ihren Rücken, na ja, das heißt, ich zog mich eher hinauf, aber was machte das schon für einen Unterschied? Ich setzte mich ganz normal auf ihren rücken und ging mit der Bewegung mit, bis Alex so weit war, dass Utopia angaloppieren konnte. Ich wollte den Zuschauern schließlich etwas bieten. Nun hänge ich mich ruchartig an die eine Seite ihres Körpers, so schnell, dass es aussah, ich würde fallen. Ein Schreckenslaut ging durch das Publikum, während ich mich allerdings bereits über Utopias Rücken rollte und das gleiche auf der anderen Seite wiederholte. Dann hangelte ich mich wieder in die Ausgangsposition und stellte mich dann hin. Nun stellte ich mich auf ein Bein und spielte den sterbenden Schwan. Jetzt ließ ich mich Ruckartig wieder auf ihren Rücken fallen, aber so, dass es ihr nicht wehtat, und hangelte mich unter ihrem Bauch her, bis ich wieder oben saß. Erneut stand ich auf, beugte mich vor und legte den Arm auf meinen Bauch, wieder eine theatralische Verbeugung. Alex hielt Utopia ruckartig an und mein Ende wurde beklatscht. Nun ließ ich mich von ihren Rücken sinken und hielt Ausschau nach den Apfelbäumen. Ich erblickte sie am anderen Ende des Hofes auf einer Weide. Man sagte mir an, wann die Zeit liefe und ich spurtete zu den Gewächsen hin, griff den ersten Apfel, an den ich kam, und rupfte ihn etwas ruppig vom Geäst, während ich bereits auf der Hacke herumgewirbelt war und zurück zu Utopia stürmte. Während sie genüsslich den Apfel fraß, ließ ich mir sagen, dass ich gerade noch in der Zeit war mit einer Minute und 54 Sekunden. Ich lachte, denn sprinten konnte ich noch nie. Aber ich hatte es geschafft, und das zählte. Einen Augenblick schnaufte ich durch, bis ich wieder Luft bekam. Nun ließ ich mir von Alex meine Verkleidung bringen. Ich sah Utopia an. „Mädchen mach mal Sitz, wie soll ich denn so an deinen Kopf heran kommen und dich richtig verkleiden?“ Meine Stute reagierte sofort und setzte sich auf alle vier Buchstaben. Das Publikum lachte. Ich kommentierte ausführlich was ich machte: „So Prinzessin, wenn du heute heiraten willst, brauchst du einen Schleier und deine Krone.“ Ich setzte ihr beides auf, dann folgte ein roter Königsmantel und Klickarmbänder. Ihre Mähne Steckte ich hastig zu einem Dutt auf. Als sie fertig war, legte sie reflexartig das richtige Gesicht auf und schaute unheimlich arrogant ins Publikum. Gelächter folgte.
      Ich nickte Utopia unmerklich zu. Sofort stand sie auf, trabte überschwänglich durch die Halle. Es schien fast wie Imponiergehabe. Plötzlich hielt sie in der Piaffe inne, dann versammelte und verstärkte sie den Trab, galoppierte an, machte einen fliegenden Wechsel, dann einen Sliding Stopp. Sie richtete sich wieder richtig auf, stieg und vollführte dann eine Passage. Wir hatten etwas eingeübt, aber das sie das alles beherrschte, war mir verborgen geblieben. Alex stand mittlerweile lächelnd im Publikum. Plötzlich trabte Utopia zielsicher auf die Bande zu. Das gesamte Publikum wich zurück, als sie hinüber sprang und sanft auf der anderen Seite aufsetze. Sie hielt vor einen Jungen, attraktiven Mann, an die zwanzig mit langem braunen Haar und eisblauen Augen an. Der Mann sah sie ganz verdattert an, im ganzen Publikum herrschte entsetzte Stille, als Utopia ein Kompliment vor seinen Füßen machte, unerträglich laut wieherte und begann, sich an einem der Klickarmbänder an ihrem Bein zu schaffen zu machen. Schließlich schaffte sie es, das Teil mit den Zähnen zu öffnen. Ich näherte mich langsam der Bande. Utopia flehmte dem Herren das Armband entgegen und wieherte durch verschlossene Zähne, was einen etwas merkwürdigen Laut verursachte. Leises Getuschel erhob sich, bis sich dann eine Aussage herauskristallisierte: „Sie sucht ihren Prinzen!“, riefen einige, andere riefen: „Sie will sie heiraten!“ Dem Mann klappte buchstäblich Die Kinnlade herunter, als ich über die Bande hinübersetzte und mich neben Utopia stellte. Sie richtete sich auf und ich begann zu lachen. „Ich liebe Schauspielerei!“, trällerte ich, als dem Mann die Wut ins Gesicht geschrieben wurde. „Ich lade sie zu einem Kaffe ein, junger Mann, damit sie mir verzeihen können.“ Er nickte perplex und so neigte sich der Tag seinem Ende zu.

      7700 Zeichen
    • Uni
      Hey =)
      Du musst das Pferd leider umnennen. Den Namen gibt es schon ;)
      Lg, Uni
    • Eowin
      umgemalt von Sweet:

      [​IMG]
    • Pharlap
      Dressur Traing für Utopia A - L

      Rasch lief ich über den hof zur Sattelkammer und holte ein halfter und einen Führstrick. Ich musste die stute nämlich vordem Trainig noch Putzen und Satteln. Ich sah kurz auf die Uhr und stellte fest das ich noch 3 stunden zeit hatte mit Utopia zu trainieren. Ich öffnete dAs kOppeltor und ging auf die Stute zu, langsam steckte ich ihr meine hand entgegen und legte ihr das rote halfter an. Dann öffnete ich Das grosses Koppeltor und führte die Stute hindurch. Dann brachte ich auf den Putztplatzt. Ich band die stute mit einem lockeren Knoten an. Dann holte ich ihre putzbox die im Stall war. Danach nahm ich einen Gummistriegel in die hand und befreite das schöne Fell der Stute vom Groben Schlamm und und Groben Scxhutz. Dann kam die kardätsche dran. Als das Fellfertig war holte ihn fischte ich nen Mähnenkam aus der box und verliess dammit Utopias langer schweif und Mähne. Dann zum Schluss musste ich noch Utopias Hufe auskratzen. Vorsichtig kam ein huf nach dem Andren dran bis ich vertig war. " Braves Mädchen" murmelte ich Utopia beim letzten huf zu.Nun ging ich ihn die Sattelkammer und holte Utupias Dressur ausrüstung. ich legte ihr die Rote Shabracke auf den Rücken und Strich sie vorsichtig glatt. dann legte ich den Satteldrauf und befestige ihn an der Schabraxcke nun schob ich den sattel etwas zurück in die Richtige Postizion. Nun zog ich sanft den Sattelgurt an. da Otupia sich leicht aufgeblasen hatte ürde ich nacher noch nachgurten müssen.Nun holte ich ihr zaumzeug. Ich legte ihr die zügel um den hals und zog ihr ihr Halfter aus. Dann schob ich die Trense vorsichtig ins maul. Als Utopia vertig gesattelt war führte ich sie auf den REitplatzt. Dort gurtete ich vor dem Reiten nochmal nach um sicherzustellen das der Sattel gut hielt. dAnn stieg ich auf.Zuierst ritt ich ein paar runden Schritt am langen zügel dan ein paar bahn Figuren: Volte, Zirkel, in der Volte WEchseln, durch die Volte wechseln, durch die ganze bahn wechseln, usw. Zuerst ritt ich die Figurem im SChritt dan im Trab und nun noch im gallopp.
      Es war wundervoll aif utopia zureiten, ihre gänge sind ein TRaum und ihr gurmütige geduldige Art machgten sie zu einem echten tRaumpferd. Nun übte ich mit Utopia ein paar schenkelweichen dann ging es an das haupttraing. Ich ri9tt mit Utopia ein paar Traversalen und Gallopwechsel. die stute ging perfekt durchs genick und die arbeit machte ihr sehr viel Spaas. Ich übte noch einpaar weitere Figuren . Utopia machte ergaizig mit und wurde sebbst nach 1stunde traing noch nicht müde. IOch liess nun die zügel lang und ritt utopia kalt. nach ungefähr 10 Minuten. Stieg ich ab und löste den Sattelgurt der weissen Stute. sie schnaubt entspannt und zufrieden. Ich führte die Stute zum putzplatzt. dort angekommen löste ich den Sattelgurt und und nahm ihr den Sattel ab. Als ich ihn verraumt hatte zog ich ihr auch ihr zaumzeug ab. Dieses versorgte ich eben falls und holte Utopias halfter und eine leichte decke und natrüöoch auch noch ihre putzbox . zuerst Putze ich Utopia grünlich mit der Kartätsche und einem Striegel, den ihr Fel war vom Schweif und Stab verkleppt. Danach kratzte ich utopias Hufe aus die voller Sand waren. Nun legte ich der Stute eine leichte decke über und löste den knoten mit dem ich sie ange^macht hatte. ich führte Utopia nun noch eine Weile kreuz und quer über den hof. utopia war sehr entspannt und gelaassen und folgte mir willig. Danach brachte ich die kleine in die box, da sie erschöpft war und noch nicht ganz trocken und ich nicht wollte das sie sich erkältet. ich gab ihr etwas hru und wasser und ein paar Karotren und àpfel. nun verabschiedete ich mich von der hübschen Stute.

      folgt
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    21 Nov. 2008
    Klicks:
    2.003
    Kommentare:
    19