Loulou

Tweekay | Mustang | ♂

Im Besitz von Mazikeen Gwynedd seit dem 01.12.2017.

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Tweekay | Mustang | ♂
Loulou, 5 Dez. 2017
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    • Loulou
      Eine neue Herausforderung
      Aus der Sicht von Mazikeen Gwynedd.

      „In nicht mal zwei Wochen hat sie es geschafft, dass er halbwegs läuft. Sie hat Talent.“, hörte ich Williams Stimme vom Zaun. „Ja, nur verschwendet sie es mit ihrem neuen Spielzeug, anstatt die Zeit in ein richtiges Pferd zu investieren.“, sagte Harvey trocken. „Harvey wie wäre es, wenn du dich um King kümmerst, anstatt um meine Angelegenheiten?“, zischte ich. Tweekay spielte mit den Ohren, als er meine Stimme hörte und schnaubte laut. Am Zaun war es still. „Ich mein ja nur.“, sagte ich Schultern zuckend. „Vielleicht schafft ihr es das nächste Mal ja einen anderen Platz zu belegen als den Vorletzten.“, fügte ich bissig hinzu. „Sei still, Weib.“, brummte mein Bruder missmutig und ich unterdrückte ein Grinsen, während ich hörte, wie er Kehrt machte und ging. Kopfschüttelnd schnalzte ich mit der Zunge und der graue Hengst galoppierte prompt an. „Guter Junge.“, lobte ich ihn. „Ihr macht wirklich Fortschritte.“, hörte ich Will sagen. William war der einzige meiner Brüder, mit dem ich gerne Zeit verbrachte, der nicht überheblich und arrogant auf mich herabblickte. Ich seufzte und brachte den Hengst zum Stehen, ehe ich ihn zu mir rief. „Ich weiß es nicht, Will. Er ist sicher nicht das geborene Turnierpferd, das in Vaters Stallungen passt.“, sagte ich in Gedenken an die schicken Warmblüter. Tweekay hatte ich auf einer Auktion aufgegriffen. Er war zwar gesundheitlich in Ordnung, aber verwahrlost, untrainiert und ungeliebt. Dennoch sah man das Feuer in seinen Augen blitzen und ohne lange nachzudenken hatte ich mich ihm angenommen. Er kannte Halfter, Strick und eine grobe Hand, mehr nicht. Umso überrascher war ich, dass er in zwei Wochen gelernt hatte, es zu dulden wenn ich ihn putze und einfache Kommandos an der Longe. Jedoch hatte er heute einen guten Tag, er zeigte sich längst nicht immer von dieser Seite. Kurz klopfte ich ihm den Hals, Tweekay sah mich nur missmutig an. „Komm Dicker.“, sagte ich schmunzelnd und ging mit ihm zu Will, welcher uns das Tor aufhielt. Der Mustang folgte mir artig und ich ließ die Longe locker herabhängen, wie ich es gewohnt war, wenn ich mit unseren Pferden arbeitete. Doch als wir an meinem Bruder vorübergingen, legte er die Ohren an, riss abrupt den Kopf hoch und schnappte nach ihm. Will reagierte schneller als ich und wich aus, sodass seine Zähne laut aufeinander klackten, ihn jedoch nicht erwischten. „Spinnst du?!“, fauchte ich und rupfte ihn zurück. Tweekay sah mich empört an und schnaubte. Kopfschüttelnd festigte ich meinen Griff und zog den Hengst hinter mir her zurück zu seiner kleinen Weide mit dem Unterstand. „Na hau schon ab.“, murmelte ich, nahm ihn das Halfter ab und er verschwand sogleich durch das Tor. Seufzend schloss ich es wieder und rieb mir die kalten Finger. „Entschuldige Will. Wir haben wohl mehr Arbeit vor uns, als ich dachte.“, sagte ich und sah ihn entschuldigend an. „Wenn es einer schafft Maze, dann du.“ Er lächelte. Ein warmes Lächeln, aufrichtig. Eine nette Geste, die man hier nicht oft zu sehen bekam. „Lass uns reingehen.“
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    • Loulou
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      Routineuntersuchung
      Aus der Sicht von Mazikeen Gwynedd.

      „Konntest du inzwischen etwas über seine Herkunft herausfinden?“, fragte Will und musterte mich neugierig. Gähnend lehnte ich mich im Stuhl zurück, streckte mich und schüttelte gleichzeitig den Kopf. „Unmöglich. Er scheint tatsächlich ein echter Wildfang zu sein und kam ohne Papiere her. Wie er sich auf die Isle verirren konnte ist mir immer noch ein Rätsel.“, erwiderte ich und stand auf. „Aber ich werde ihn jetzt erst einmal durchchecken und impfen. Damit er endlich zu den Artgenossen kann.“, erklärte ich und verließ das Wohnhaus meines Vaters. Wir lebten auf einem großen Anwesen auf der Isle of Man, Stallungen, Weiden, Hallen, Plätze, mehrere Wohnhäuser, großes Gelände. Nie hatte es uns an etwas gemangelt. Außer an der Liebe, die ein Kind vielleicht erfahren sollte. Verächtlich schnaubte ich bei dem Gedanken und nahm mit einem Kopfschütteln meine Tasche, als ich in meinem kleinen Praxisraum angekommen war. Alles war noch spartanisch eingerichtet. Ein Büro, mit Regalen an den Wänden, voller Bücher und Ordner, ein großer Schreibtisch und im Nebenraum ein kleines Labor, in dem noch lange nicht alles an Gerätschaften war, was ich mir wünschte. Doch hatte ich abgelehnt, dass Vater mich auch dabei unterstützte.
      Mit der dunklen Ledertasche ging ich zu der Weide, auf der Tweekay aktuell untergebracht war. Als ich kam, trabte er zum Tor herüber. Überrascht huschte ein Lächeln auf mein Gesicht, welches jedoch sogleich wieder verflog. Denn er hatte mich noch gar nicht wahrgenommen. Als er dies jedoch tat, wieherte er laut, machte kehrt und buckelte in die andere Ecke seines Heimes. Seufzend nahm ich sein Halfter und schwang mich über den Zaun. „Versuch es gar nicht erst.“, ermahnte ich den Hengst, als ich auf ihn zuging, um ihn einzufangen. Er legte die Ohren an, riss den Kopf hoch und starrte mich auf großen Augen mit geweiteten Nüstern an. Ohne Umschweife schnitt ich ihm den Weg ab, halfterte ihn auf und schnalzte mit der Zunge. „Jaja, so schnell geht das.“, sagte ich belustigt und führte ihn zu dem kleinen Unterstand, wo ich ihn anband, um ihn zunächst körperlich zu untersuchen. Ich hörte Herz und Lunge ab, beides frei von pathologischen Geräuschen. Keine Atemgeräusche, keine Herztöne. Missmutig ließ Tweekay die Untersuchung über sich ergehen. Ich tastete seinen Bauch ab, seine Lymphknoten, bewegte seine Gelenke durch und warf einen Blick in Maul, Nüstern, Augen und Ohren. „Du bist ja ein kleiner Prachtkerl.“, sagte ich mit einem Schmunzeln und klopfte seinen Hals. Tweekay war nicht ganz so angetan von meiner Feststellung, wie ich es war. Schon gar nicht, als ich seine Temperatur maß. „So, gleich hast du es geschafft.“, murmelte ich, ging zu meiner Tasche, zog meinen Kombiimpfstoff auf und injizierte ihn dem Hengst. Tweekay legte die Ohren an und quiekte entsetzt, als ich mit der Kanüle seinen Muskel punktierte. „Ganz ruhig.“, murmelte ich und nahm ein Butterfly sowie einige Röhrchen aus meiner Tasche. „Ich muss nochmal ran, Pony.“, sagte ich und suchte eine geeignete Vene. Der Hengst hatte immer noch die Ohren angelegt und ließ die Blutentnahme nur widerwillig über sich ergehen. Zu guter Letzt bekam er noch seine Wurmkur. Ich nahm die Paste mit einer Einmalspritze ohne Kanüle und drückte sein Maul auf. Missmutig schmatzte er sie herunter und ich klopfte ihm den Hals, ehe ich eine Möhre aus meiner Winterjacke nahm. Sogleich spitzte er die Ohren und geierte auf das Gemüse. „Vergeben und vergessen?“, lachte ich und gab sie ihm in zwei Stücken. Zufrieden malmte er auf der Karotte herum und ich nahm ihm den Halfter ab. „Ab mit dir.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Rasch entfernte Tweekay sich von mir und ich packte meine Sachen, um im Labor sein Blut zu untersuchen. Eine Probe seines Kots hatte ich bereits einige Tage zuvor eingesammelt, diese war frei von Parasiten. Auch das Labor war in Ordnung, wie ich überrascht feststellte. Für das, was ich über ihn wusste, war er in einem einwandfreien Zustand. Zumindest körperlich.
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    • Loulou
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      Hufkontrolle + Ausschneiden, 4x Kuststoffeisen mit Stahl und Stollen

      Heute stand ein etwas schwieriger Patient an. Ein Pferd von Mazikeen Gwynedd bekam zu ersten Mal Eisen, er sollte ein schwerer Fall werden also hatte ich mir alles Bereit gelegt und rollte wenig später auf dem Hof von Mazikeen ein. Ich wurde sogleich begrüßt und sie führte mich zu den Pferd. Vor mir stand nun ein kleiner Graufalben Mustanghengst der Sturer nicht schauen konnte. Doch ich kümmerte mich nicht darum und stellte mein Werkzeug auf. Dann begann ich auch schon mit meiner Arbeit, hängte Hufmesser, Hufraspel sowie Nägel und das erste Eisen in meinen Gurt. Denn die Maße hatte ich schon vor kurzen bekommen und musste somit nur noch die Eisen ran nageln. Mazikeen hatte mir früh genug Bescheid geben, das es sonst vor Ort schwer werden würde und niemand kannte seine Pferde besser als die Besitzer.
      Also legte ich los und versuchte das erste Bein anzuheben, man merkte sofort das der Kerl sein Gewicht auf dieses legte, ich warnte James schon mal vor und die Besitzerin wand sich den Hengst zu. Ich lehnte mich nun mit meinen Gewicht gegen diesen und brauchte nur zwei Anläufe und packte das Huf sofort auf den Schoß. James blieb in der Nähe um beim kleinsten zucken des Graufalben zur Stelle zur sein. Ich begann derweil mit den Ausschneiden des Innenhorns, begradigte den Strahl und bockte dann das Huf auf, welches James nun festhielt da Tweekay es schon wegziehen wollte. Die Besitzerin hielt derweil den Kopf im Schach, damit er nicht nach mir schnappen würde. Also schnitt in kürzester Zeit das Außenhorn zurecht und raspelte es dann glatt, nun nahm James das Huf des Hengstes und ich nahm mir das Eisen zur Hand, klemmte die ersten Nägel zwischen meine Lippen und begann es festzunageln. James hielt dem Wegziehen des Hengstes stand und blieb genauso stur. Ich befestigte die Nägel im Huf und bog sie um, knipste das Lange weg und nietete den Rest ein. Das erste Huf war nun fertig und ich erklärte kurz Mazikeen, wie sie die Stollen rein machen musste, ehe ich ihr alle für die Hufe gab und zum nächsten Vorderhuf ging. Dort zickte der Hengst erstmal wieder herum, sodass dann James sein Bein zwischen seine klemmte und mit ein paar schnellen aber gründlichen Schnitten das Innenhorn ausschnitt, dann bockte er das Huf auf und schnitt mit ein paar geschickten Bewegungen das Außenhorn zurecht, mit der Raspel verfeinerte er die Kanten, während ich das Bein nebenbei fest hielt. Dann kümmerte ich mich um das befestigen des Hufeisens. Hier hielt nebenbei James wieder das Bein fest, damit ich in Ruhe arbeiten konnte. Ich machte meine Arbeit gründlich aber auch schnell, den dieses Pferd wurde schnell mies gelaunt. Ich nagelte also das Eisen am Huf fest und musste plötzlich nach seinen Huf schnappen, da er es mit einen Satz wegziehen wollte, dies aber nicht gut war mit den rausstehenden Nägeln. James packte das Bein fester und ich machte mit ein paar gekonnten Schlägen die Nägel unschädlich, nietete sie ein und das zweite Eisen war dran. ,,Ich denke bei den Hinterbeinen, müssen sie ihn sedieren, das wird sonst zu gefährlich und für ihn zu stressig.", musste ich dann leider feststellen, auch wenn wir ungerne sowas machten, aber es wäre das Beste fürs Pferd. Die Besitzerin nickte und begab sich an die Arbeit, wir warteten ca. 10 Minuten und dann wurde Tweekay ruhiger, sodass wir nun die Hinterhufe angingen. Hier schnitt ich das erste aus, entfernte abgestorbenes Horn und begradigte das Innenleben, ehe ich sein Huf aufbockte, wo James wieder fest hielt, damit er nicht das Huf wegnahm, was er noch konnte aber nicht mehr so wie vorher. Ich beeilte mich und schnitt das Horn außen also zurecht, begradigte die Kanten mit der Hufraspel und nahm das Huf dann zwischen meine Beine. James gab mir das Eisen und ich befestigte die Nägel mit 6 einzelnen Schlägen, dann kam sein Huf auf den Boden, wo überstehende Nägel weggeknipst wurden und der Rest eingenietet, sodass sie nicht mehr raus gingen. Dann hatte er nur noch ein Huf, welches sich diesmal James annahm und das Innenhorn gründlich verbesserte und zurecht schnitt. Dann bockte er sein Huf auf und raspelte die kleinen Kanten im Außenhorn zurecht, schnitt in die gesunde Hufform und nahm sich dann das Eisen zur Hand. Hier nahm er Tweekay's Huf wieder zwischen die Beine und begann mit den befestigen, langsam wurde er wieder bockig also beeilte sich James, damit er es schnell hinter sich hatte. Als auch das letzte Eisen dran war, baten wir Mazikeen eine Runde mit ihm zu drehen. Sein Gang war in Ordnung, auch wenn er noch etwas staksig lief, da er ja zum ersten Mal sowas bekommen hatte: ,,Keine Sorge das wird sich legen, er muss sich erstmal daran gewöhnen, also die nächste Zeit nicht sehr viel Bewegen und schauen wann er sicher geht, da er sonst zu schnell zum Stolpern neigen würde!", riet ich der Besitzerin welche mir dankte und dann ihren Mustang zurück in den Stall brachte.
      Wir kehrten unseren Dreck zusammen, warfen ihn weg und verabschiedeten uns dann von der netten Dame.

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  • Album:
    Pferde
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    Loulou
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    5 Dez. 2017
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    EXIF Data

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  • Abstammung

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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt


    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt


    Exterieur
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    Geschlecht: Hengst
    Alter: 2 Jahre
    Rasse: Mustang
    Stockmaß: 145cm
    Gewicht: 350kg
    Deckhaar: Graufalbe
    Abzeichen: Laterne, Krone v.l., hohe Fessel v.r., halb gestiefelt h.l. & h.r.


    Interieur / Beschreibung
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    Verhalten in der Box: aggressiv, nervös, unruhig
    Verhalten auf der Weide: aktiv, stur, zufrieden


    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●Unausgeglichen
    Aufmerksam
    ●●● Unaufmerksam
    Intelligent
    ●● Unintelligent
    Sozial
    ●● Unsozial
    Begabt ●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●● Nervös
    Loyal●● Untreu
    Gutmütig
    ●●●● Boshaft
    Nervenstark
    ●●● Scheu
    Temperamentvoll
    ●●● Faul


    Vorgeschichte:
    Tweekay ist ein echter Wildfang und ebenso eine echte Herausforderung. Über seine Vergangenheit ist nicht viel bekannt. Er stammt aus Amerika und wurde illegal nach England gebracht, wo Mazikeen Gwynedd sich seiner angenommen hat.


    Charakter:
    Der Hengst wirkt, als würde er vor Energie platzen und könnte sturer kaum sein. Eine schwierige Kombination, die viel Geduld erfordert. Im Grunde ist er jedoch gutherzig und treu, lässt jedoch keine Gelegenheit verstreichen die Autorität seiner Bezugsperson in Frage zu stellen. Er erschrickt vor nichts, stellt sich jedoch liebend gerne an. Er provoziert und schnappt gerne. Nirgendwo fühlt er sich wohler als im Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit.


    Weide: große Weide
    Unterbringung: Paddockbox

    Einstreu: Späne
    Futtersorte: Reform Müsli G
    Fütterungszeiten: 6:00 | 19:00


    Besitzer: Mazikeen Gwynedd
    VKR/Ersteller: Flair


    Qualifizierungen & Erfolge
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    Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S* S** S***


    Western E A L M S S* S** S***
    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Reining: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Cutting: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Barrel Racing: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Pole Bending: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Roping: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Hunter under Saddle: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

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    Offiziell
    -


    Inoffiziell
    -


    Ausbildung und Zuchtdaten
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    Trainingsplan
    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten x | Eingefahren x


    Fohlenausbildung (bis 2 Jahre)
    Anfassen ✔ | Putzen ✔ | Aufhalftern ✔
    Führen ✔ | Hufe geben ✔


    Jungpferdeausbildung (ab 2 Jahre)
    Gebiss annehmen x | Sattel aufgelegen x | Reitergewicht x

    Schrecktraining x | Verladen x | Longieren ✔


    Dressurpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x


    Westernpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Startboxgewöhnung x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x


    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten

    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1
    Wasser: 6 5 4 3 2 1
    Gelände: 6 5 4 3 2 1
    Straßen: 6 5 4 3 2 1


    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1
    Verladefromm: 3 2 1

    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen ✔ | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) ✔
    Abstand zum Pferd ✔ | Wenden & Handwechsel ✔ | Auf Komando kommen x


    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x


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    Pferdepass

    Schleife
    HK/SK


    Gencode: unbekannt

    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: x
    Züchter/Herkunft: x


    Nachkommen
    -


    Gesundheitszustand
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    Letzter Tierarztbesuch: 6. Dezember 2017

    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig
    Wurmkur (jedes Jahr)
    Tollwut Impfung (jedes Jahr)

    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre)
    Influenza Impfung
    (alle 6 Monate)
    EHV-1 + EHV-4 (alle 6 Monate)


    Gesamteindruck: Tweekay ist in einem sehr guten körperlichen Zustand.
    Aktue Krankheit/en: -
    Chronische Krankheit/en: -
    Erbkrankheit/en: unbekannt


    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert: -
    Hufbeschaffenheit: -
    Hufkrankheit/en: -


    Beschlag vorne: -
    Beschlag hinten: -


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