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Flair

Tsuki Akari

Halbblut (EVB xHolsteiner), Hengst, *2012, nicht zugelassen

Tsuki Akari
Flair, 23 Jan. 2015
    • Flair
      Erste Vorbereitungen [Sammelbericht]
      by flairi│ 6. Februar 2015

      Auf dem Hof herrscht das reinste Chaos: Überall laufen Handwerker und Helfer herum, und obendrein ist es auch noch saumäßig kalt. Ich fröstelte und zog mir Meine Ärmel bis über die Hände. "Könnten Sie sich auch nochmal ganz schnell eine meiner Boxentüren anschauen? Ich habe da einen Kerl der ständig wütend wird und in der Box etwas... randaliert." Der Handwerker nickt, ich habe es aber kaum mitbekommen. In Gedanken bin ich längst bei Natsu, ich muss ihn dringend woanders hinstellen, sonst wird er mir den Stall noch zerlegen. Ich folge dem Handwerker in den Stall und werde von einem Herzerwärmenden Wiehern meiner Lieblinge begrüßt. "Diese hier?", fragt der Handwerker und deutete auf die sichtlich geschundene Box von Natsu. "Ja.. Genau die müsste einmal wieder auf Vordermann gebracht werden." Ich hole Natsu nach draußen und er macht sich an die Arbeit. "Kommen Sie klar?", frage ich vorsichtshalber. "Ja natürlich, mittlerweile weiß ich ja, wo ich suchen muss, wenn ich etwas benötige." Ich gehe mit Natsu am Strick nach draußen und mache einen Spaziergang über den Hof. Am 1.2. wird mein unbewohnter Teil des Hofes bezogen, und am 6.2. findet die Eröffnung der Hengststation statt. Peinlich, ich habe bis zu diesem Termin nur drei Hengste im Angebot, eigentlich wollte ich Kronos längst mit dabei haben - Aber deswegen jetzt einen Rückzieher zu machen wäre äußerst umprofessionell, also werde ich bis dahin wohl das Beste aus der Sache machen. Immerhin wird nach der heutigen Aktion alles Tip-Top aussehen! Die Vorbereitungen für das Turnier sind auch schon getroffen, und heute morgen kamen per Post auch schon die Schleifchen an, welche für die die Gewinner der jeweiligen Prüfungen vorhergesehen sind. Dadurch, dass ich noch Kontakt zu einigen Sponsoren von damals habe, ist der Gewinnerpreis glücklicherweise recht hoch gesetzt, sodass hoffentlich viele Teilnehmer am 6.2. auf Green Hills eintreffen werden. Natsu schnaubt vergnügt und holt mich aus meinen Gedanken zurück zum heutigen Tag. Ich wuschle ihm lachend durch seine kurze Mähne. Es beginnt zu schneien, was mein Pferd höchst erfreut. Interessiert prustet er die Schneeflocken vor seiner Nase weg und erfreut sich darüber, wie sie durch die Luft gewirbelt werden. Natsu ist ein echter Schatz. ich freute mich schon, seine Fohlen auf unterschiedlichsten Höfen besuchen zu können und ihren Werdegang zu verfolgen. Als ich mit Nastu wieder vor dem Stall ankomme, ist der Mann immernoch damit beschäftigt, die Tür vernünftig hinzubekommen. Also bringe ich Natsu auf die Weide, in der Hoffnung, dass er sich nicht sonderlich an dem frisch gestrichenen Zaun interessiert. Als ich ihm das Halfter abnehme, dreht er sich auf dem Absatz um und rast bis zum anderen Ende der weitläufigen Weide, um dann mit dem Neuschnee zu spielen. Ich glaube, wegen des Zaunes muss ich mir keine Gedanken machen. Auf dem Weg zum Gutshaus fällt mir ein, dass ich noch unbedingt die Anmeldung für das Turnier online stellen muss.
      In der Küche pelle ich mich aus meiner Kleidung und setze erst einmal einen Kaffee auf. Die Internetseite war schnell aktualisiert. Ich checke noch schnell meine Mails und registriere eine neue aus Kanada. Gespannt klicke ich auf "öffnen" und lese den Inhalt. Der Einzug am 1.2. wird klappen! Zur Feier des Tages öffne ich einen Wein und stoße mit mir selbst an. Das wird eine abgefahrene Woche, auf jeden Fall!
    • Flair
      Endlich Sommer [Sammel-, Kurzbericht]
      by flairi│ 19. Juni 2015

      Langsam wurde es wieder wärmer und die ersten Stechmücken ärgern die Pferde auf der Weide. Es ist noch früh, halb 6 am morgen und trotz allem war mir beim füttern wahnsinnig heiß geworden. Das Thermometer in der Stallgasse zeigt schon jetzt 20° an. Heute wird es also wohl wahnsinnig heiß werden. Natsu polterte gegen seine Boxentür. Er machte mich so langsam aber sicher verrückt damit. Ich griff nach einem Halfter, ging zu seiner Box und holte ihn nach draußen - einfach nur um dem gepolter ein Ende zu machen. Touchi lag noch in seiner Box herum, der Rest der Mannschaft guckte noch recht schläfrig drein. War halt wieder nur der eine kleine Rabauke der hier Terror machte. Also schnell auf die Weide mit dem Störenfried. Ich stellte danach auch noch Pia, Connerie, Kronos, Davino, Kirito, Warrior, Bloody. Tsuki, Exi, Enjoy, Raggie, Happe, Fee und Nero nach draußen. bei dem Wetter sollte wirklich keiner in der Box bleiben. Ich setzte mich zum frühstücken nach draußen und beobachtete, wie auf meinem Hof einfach nichts passierte. Abgesehen davon, dass sich ab und an die Pferde anzecken, war es still. Herrlich. Gegen 9 trudelten die ersten Reiter ein. Zum ersten man in diesem Jahr war ich froh, selbst nichts tun zu müssen und den anderen bei der Arbeit zu zusehen zu können.
    • Rhapsody
      Pine Grove Stud Hufschmiede
      by Rhapsody | 28. Oktober 2015

      Mit Jetlag stundenlang in einem Leihwagen zu fahren war vielleicht nicht ganz so super. Aber nach Sammys Auftrag wollte ich nicht noch einen Tag warten und ich war ja schon bei flairi auf Green Hills angemeldet.

      Es war jetzt auch nicht die megalange Strecke, deswegen war das vorhin eigentlich nur Rumgejammere. Jetlag lag mir einfach nicht (Jetlag lag wohl keinem, aber ich wurde dann sehr schnell wehleidig und das komplette Gegenteil vom eigentlichen Ich und das mochte keiner), aber zum Glück gab es Kaffee und bekannte Kaffeehausketten auch in England. Mehr oder weniger frisch, aber definitiv wach, stieg ich auf Green Hills aus dem Auto aus und machte mich mit dem Coffee-to-go auf den Weg zum Haupthaus, um mich anzukündigen.

      Auf dem Weg dorthin lief mir aber schon flairi über den Weg und begrüßte mich sofort. Sie sah nicht aus, als hätte sie gerade einen zwei-Stunden-Mittagsschlaf machen können und würde jetzt gelassen in den Stall gehen, um mir in aller Ruhe jedes einzelne Pferd zu zeigen, deswegen beließ ich es bei flüchtigen Blicken in die Boxen, als sie mir meinen ersten Patienten/Kunden/Klienten zeigte.

      Und was für ein Hengst dieser Kronos war. Groß, schlank, lackschwarz – alles in einem ein Traumpferd. Ein wenig schüchtern wirkte er, als ich ihm meine Hand zum Beschnuppern anbot, doch das war nicht weiter tragisch. Solange er mich bei der eigentlichen Arbeit nicht k.o. schlagen würde, war alles in Ordnung.

      Das Vorführen zeigte mir keine großartigen Fehlstellungen oder sonstige Einschränkungen, auf die ich achten musste. Auch, als ich bei flairi noch einmal nachhakte, als sie Kronos anband, konnte sie mir versichern, dass alles in Butter war. Dann konnte ich ohne schlechtes Gewissen beginnen. Zuerst mussten Kronos alte, abgelaufene Eisen ab. Der Huf darunter sah gesund aus – müsste Kronos nicht auf jedem erdenklichen Boden springen, würde ich fast meinen, er dürfte wohl keine Probleme barhuf haben. Aber genau das war seine Spezialität: Springsport und Geländespringen. Deswegen wohl auch die Eisen mit Stollen. Man Zoe, Kaffee brachte dich ja richtig auf Zack!

      Nachdem alle vier Hufe zu meiner Zufriedenheit gekürzt waren und mir auch beim Vorführen nichts weiter aufgefallen war, ging es ans Beschlagen. Aufgrund seiner Turniertätigkeiten hatten flairi und ich uns für Aluminiumbeschläge geeinigt. In diese mussten nur noch die Stollenlöcher, dann waren sie fertig zum Anpassen. Das ging mit Aluminiumbeschlägen immer besonders gut – kein Erhitzen, Auflegen, Anpassen, Auskühlen, Aufnageln. Das war einer der Gründe, warum ich Aluminiumbeschläge so mochte; sie waren im Aufwand einfach nicht so „schlimm“ wie normale Eisen (und sie glänzten schön).

      Das Aufnageln erfolgte ohne Zwischenfälle; Kronos gab brav jeden Huf, wie ein alter Profi. Nachdem der letzte vernietet war und ich mich noch ein letztes Mal vergewissert hatte, das wirklich alles passte und der Hengst keinerlei Probleme kriegen würde, brachte flairi ihn schließlich wieder auf die Weide und hatte, als sie wiederkam, ein weiteres Prachtstück an der Hand. Julis Holsteinerliebe begann langsam, sich auf Adèle und mich auszubreiten, deswegen war ich bei Tsuki Akari – oder „nur Tsuki, auf was anderes hört er schon gar nicht mehr“ – gleich hin und weg. Ich merkte schon, würde ich auf Green Hills arbeiten, würde wohl kaum irgendwelche Arbeit gemacht werden weil ich zu beschäftigt mit Pferde anstarren war. Im Gegensatz zu Kronos kam Tsuki sofort mit gespitzten Ohren zu mir und suchte mich auch gleich nach Leckerlis ab. Trotzdem musste er erst einmal vorgeführt werden, bevor ich auch ihn mit fehlerfreien Gängen abstempeln konnte und wieder zum Hufmesser griff.

      Dieser Patient/Kunde/Klient/was auch immer gestaltete sich dann als ein wenig aufgeweckter als sein Vorgänger. Zwar war er angebunden, doch das hielt ihn nicht besonders davon ab, einen Schritt nach vorne zu gehen, wenn etwas weiter hinten auf der Stallgasse polterte. Ich war jetzt auch auf mich allein gestellt; bei Kronos hatte mir flairi noch über die Schultern gespitzt, jetzt war sie selbst irgendwo unterwegs und würde in etwa zwanzig Minuten zurück sein. Das bedeutete, dass es eine Weile dauerte, bis ich mit dem Kontrollieren und Ausschneiden der Hufe fertig war und mit dem Aufnageln der fertigen Beschläge anfangen konnte. Da war dann glücklicherweise flairi wieder da und so war Tsuki im null komma nichts fertig. Ein letzter Check und ich konnte beruhigt meine Sachen zusammen packen und mich wieder auf den Weg ins nächste Motel machen, ehe morgen mein Flieger zurück nach Winnipeg ging.
    • Eddi
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      Grummelnd blickte ich hoch zum Himmel, der war nämlich grau und es sah stark nach Regen aus. Das Wetter musste natürlich auch wieder genau an dem Tag umschlagen, der vollgepackt mit Terminen war. Seufzend stieg ich ins Auto und richtete das Navi ein, damit ich auch sicher nach Green Hills finden würde. Mein Navi führte mich auch sicher durch den täglichen Verkehr und wir kamen schnell und heile bei Flair an. Diese fand ich auch direkt im Stall, wo sie mich herzlich begrüßte. Heute würden bei ihr zwei Hengste an der Reihe sein, beide gut erzogen und ruhig. Also würden wir nicht gar so viele Probleme haben.

      Wir begannen mit Tsuki Akari, dem hübschen Schecken, der uns schon neugierig begrüßte, als wir an die Box herantraten. Flair halfterte ihn auf und führte ihn aus seiner Box hinaus. Ich bat sie direkt, ihn mir einmal im Schritt und einmal im Trab die Stallgasse entlang zu führen, damit ich mir ein Bild von seinem Bewegungsapparat machen konnte. Tsukis Gänge waren klar und er lief entspannt neben seiner Besitzerin her. Zufrieden machten wir uns also auf den Weg zum Putzplatz, wo die restliche Untersuchung stattfinden würde.

      Hierfür warf ich erst einmal einen kurzen Blick in Augen und Maul. Die Schleimhäute waren gesund gefärbt und auch die Zähne des Hengstes sahen gut aus. Um einen besseren Blick zu haben, nutzte ich auch die kleine Taschenlampe, konnte aber auch da keine Auffälligkeiten im Maul entdecken. Danach hörte ich Herz und Lunge ab, kontrollierte die Werte, ehe ich auch noch ein Gehör auf die Darmgegend warf. Nun machte ich mich an das Messen der Körpertemperatur. Das gefiel zwar Tsuki nicht sonderlich, aber er hielt still. Zu guter Letzt tastete ich noch seine Wirbelsäule und die Beine ab und dann war er auch schon mit der grundlegenden Untersuchung fertig.

      Nun waren nur noch die Impfungen an der Reihe. Tsuki würde das Rundumpaket erhalten: Influenza, Tetanus, Herpes und Tollwut. Die Spritzen hielt er tapfer aus und dann gab es abschließend nur noch die Wurmkur und schon war der erste Kandidat fertig. Tsuki durfte zurück in seine Box und stattdessen ging es für uns jetzt zu Kronos. Ein großer schicker Rapphengst, der auf den ersten Blick sehr imposant wirkte, aber in Wirklichkeit recht schüchtern und ruhig war. Auch ihn ließ ich mir einmal im Schritt und dann nochmal im Trab vorführen, ehe es zum Putzplatz ging.

      Wieder warf ich als erstes einen Blick in Augen und Maul. Der Pupillenreflex funktionierte einwandfrei, aber bei Kronos' Zähnen musste etwas gemacht werden. Also holte ich die Maulsperre und kümmerte mich darum, dass seine Kauflächen wieder gleichmäßig abgenutzt werden würden, indem ich die rechte begradigte. Danach war er aber auch schon fertig und ich konnte weiter machen. Seine Körpertemperatur lag im Normalbereich und auch beim Abhören und Abtasten fielen mir keine Auffälligkeiten auf.

      Also gab es auch für Kronos nur noch die vier Impfungen und dann noch die Wurmkur und schon war Pferd Nummer zwei fertig. Während Flair den Hengst wieder in die Box führte, füllte ich die Impfpässe aus und räumte dann meine Sachen zusammen. Ich unterhielt mich noch kurz mit Flair, ehe ich mich auch schon verabschieden musste, denn die nächsten Patienten warteten schon auf mich.
    • Flair
      Winterstimmung [Sammelbericht]
      by flairi│ 19. Juni 2015

      Auf Green Hills war es sehr ruhig geworden. Mit der Hengststation ging es nicht so gut voran wie ich es mir vorgestellt hatte. In weniger zeit gab es neben einigen Turniersiegen eher weniger Erfolgserlebnisse. Ich ging über den Hof und schaute kurz prüfend zur Weide, ob noch alle Pferde da waren, wo sie hingehörten. Bereits in ihre Winterdecken gepackt spielten Natsu und Tsuki miteinander, während Connerie, Davino und Kronos im Hinteren Teil der Wiese die letzten Grashalme vom Boden trennten. Excaliber und Bloody waren auf Streife und gingen zusammen im Schritt den Zaun am Waldrand entlang. Es war schon recht kahl geworden und vor dem Weidetor aufgrund des Betriebs davor und dahinter auch schon ziemlich matschig. Meine beiden Schimmel Kirito und Warrior standen nah am Tor, aber nicht im Matsch. Vermutlich hatten die beiden keine Lust mehr, draußen zu sein, aber um auch nur einen Fuß in den Schlamm zu setzen, dafür waren sich die Herrschaften dann doch zu fein. Bei ihrem bedröppeltem Anblick musste ich lächeln und beschloss wenigstens Kirito von seinen Qualen zu befreien. Ich holte sein Halfter und sein Strick aus dem Stall, wo mich Sickness, Touchi, Pia, Nero, Enjoy und Blue Rag freundlich begrüßten. Nach meinem Ausritt mit Kirito würde ich die Pferde die jetzt im Stall waren auch noch auf die Weide bringen. Ich schnappte mir sein Halfter, ging wieder nach draußen in die Kälte und schnappte mir den großen Apfelschimmel. Er stapfte zufrieden los, Warrior wollte direkt mit in den Stall kommen, aber ich ließ ihn noch auf der Weide stehen. Er sollte noch ein wenig den Auslauf genießen, obwohl ich befürchtete, dass er weiterhin vor dem Tor auf seine Abholung wartete. Im Stall band ich Kirito an, befreite ihn von seiner Winterdecke und striegelte sein graues Fell. Als ich fertig war sattelte und trenste ich ihn. Er machte absolut keine Probleme, stand still und genoss die Zuwendung. Als ich fertig war führte ich ihn nach draußen, gurtete nach und saß auf. Er schnaubte zufrieden und marschierte eilig los. Er freute sich wohl genau so sehr auf die kleine Runde wie ich. Ich ritt angesichts der Temperaturen eine ganze Weile Schritt, gurtete nach 15 Minuten ca noch einmal nach und fing dann an etwas zu traben. Kirito kaute eifrig auf seinem Gebiss und ging schwungvoll vorwärts. Ich musste ihn etwas zurückhalten, weil er in letzter Zeit auch im Trainig dazu neigte, sich etwas zu überennen. Als wir auf einem breiteren Samdweg angelangt sind, ließ ich ihn angaloppieren. Der kalte Wind bließ mir ins Gesicht, Kirito schnaubte erfreut über das Tempo und galoppierte wie ein Uhrwerk über den Sand. Meine Nase begann zu laufen, ich nahm die Zügel kurz in eine Hand und wischte mir mein Gesicht mit dem Ärmel ab. Etwas ekelig, aber ich hatte echt keine Tempos dabei. Außerdem wollte ich Kirito nur ungern durchparieren, er machte das gerade so vernünftig. Als das Ende des Weges in Sicht war, parierte ich ihn wieder durch. Ich ritt Richtung Wald, trabte zwischendurch noch einige Male. Kirito war nun auch etwas konzentrierter und rannte im Trab nicht mehr so sehr davon. Nach einer ausgiebigen Runde schlug ich den Weg zurück zum Hof ein. Die lange Allee ritt ich noch im Schritt und ließ die Zügel lang. Kirito streckte sich und Schnaubte zufrieden. Zuhause angekommen sattelte ich ihn ab und bschloss ihm gleich wieder seine Winterdecke über zu legen, da er kaum geschwitzt hatte. Ich brachte ihn zurück in seine Box, wo er sich gleich über das frische Stroh hermachte und sich großzügig an der Tränke bediente. Jetzt tauschte ich die Truppen auf der Weide aus und holte ein Pferd nach dem anderen rein. Natürlich fing ich mit Warrior an, denn der stand noch immer vor dem Tor und wollte ganz dringend rein in den Stall. Er war absolut kein Fan vom Winter befürchtete ich.
    • Cooper
      Cooper Chattahoochee zu Besuch auf Green Hills
      Pflegebericht und medizinische Untersuchung
      Es war eine Zeit lang her, als ich von Flair hörte, dennoch rief sie mich vor einigen Tagen an und bat mich darum mich darum nach ihren Pferde zu sehen, da sie beruflich im Moment sehr viel zu tun hatte. Sie war eine sehr gute Freundin und hatten auch des öfteren zusammen gearbeitet, also war das für mich keine Frage. Ich reiste kurzerhand nach Green Hills und traf dort einige Mitarbeiter an und stellte mich vor. Dann erstellten wir einen Plan, wie wir all die Pferde verpflegen und Bewegen wollten. Ich kümmerte mich drei weise um die Säuberung der Pferde, die Mitarbeiter ritten sie, stellten sie in den Selbsttrainer oder bewegten sie anderweitig. Zuerst waren Tabasco, ein neuer Hengst von Flair, Neelix und Nacorde dran. Ich putze sie ausgiebig und schaute auch nach den Vitalzeichen sowie auch nach anderen Auffälligkeiten, das war ein kleines Geschenk an Flair. Dann gab ich die Pferde an die Mitarbeiter weiter. Als nächstes dran waren Losin' Touch, Tsuki Akari und Down with Sickness. "Eigenartige Namen und eine Rassenvielfalt wie nirgends anders" sagte ich zu mir selbst und lachte. Ich versorgte die drei und machte dann weiter mit Enjoy it, Excaliber und Bloody Autumn. Bloody war ein sehr toller Vollblüter, seine Fellfarbe war einfach aber trotzdem irgendwo spezielle. Als ich auch mit ihnen die Verpflegung beendet hatte und die Mitarbeiter diese zur Bewegung holten, holte ich die nächsten Pferde aus der Box. Sie hießen, El Davino, Kronos und Warrior. Es war so toll mich um Davino und Warrior zu kümmern, ich war ein richtige Fan von den Beiden, vor allem von Warrior. Die medizinische Untersuchung war bei allen positiv Aufgefallen, alle waren also gesundheitlich in einem guten Zustand. Es waren noch vier Pferde übrig, die ich ebenfalls im gleichen Schlag dann abhackte. Kirito, ein Trakehner, genieste die Aufmerksamkeit und wollte gar nicht mehr weg, trotz unangenehmen Untersuchungen. So erging es warscheinlich allen Pferden, nur sie zeigten es nicht so. Weiter machte ich mit einem Trakehner, DRP-Mix. "Also echt, was ist das denn für eine Mischung" verdutzt schaute im auf Natsu Dragneel's Boxenschild. "Na, du bist ja mal einer". Ich holte ihn hinaus und verpflegte, wie untersuchte ihn. Kurz nachdem Nastu für den Selbsttrainer abgeholt wurde, holte ich Connerie raus. Erneut ein Vollblüter. Ein wunderschöner, rappbrauner, Vollblüter. Ich ließ mir mit ihm unbewusst etwas länger Zeit, denn er war auch charakterlich ein sehr tolles Pferd. Dann kam ein Mitarbeiter um mit ihm auf die Rennbahn zu gehen. Burnin' Nero war der letzte Hengst. Der Rappe schindete Eindruck und auch er war charakterlich toll. In der Zwischenzeit rief auch Flair an. Sie frug wie es lief. "Gut" erwiderte ich. "Du hast echt, tolle Pferde" sagte ich und legte dann nachdem wir alles besprochen hatten auf. Alle Weidepferde wurden nun gepflegt, bewegt und auch medizinisch Begutachtet, jetzt waren noch die Stuten dran.

      Zuerst dran waren Yuno, eine Trakehnerstute. The Run and Go, Deutsches Reitpony und Oricono Flow, eine Hannoveranerstute. Alle drei Stuten putze ich ausgiebig und unterzog ihnen eine medizinische Untersuchung. Auch bei ihnen gab es keine Auffälligkeiten und konnten von den Mitarbeitern gepflegt werden. Die letzten zwei waren Blue Rag und Pia Facette, zwei wunderschöne Stuten. Auch mit ihnen verbrachte ich einige Zeit, indem ich sie putze, untersuchte und auch noch ein wenig kuschelte. "Sind wir durch?" frug ich. "Allerdings". Freudig schaute ich auf die Uhr. Ich hatte sage und schreibe einen ganzen Arbeitstag von acht Stunden für die ganzen Pferde gebraucht. Dennoch fühlte es sich gut an Flair was gutes getan zu haben. Ich bedankte mich bei ihren Mitarbeitern für ihre Hilfe und reiste zurück nach Kanada.
    • Occulta
      Besuch bei Flair

      Heute machte ich einen raschen Stallcheck bei Flair, denn die Gute hatte wenig Zeit und mich deshalb gefragt, ob ich vorbeisehen könne, was ich natürlich tat. Ich kontrollierte und mistete die Boxen von Connerie, Tabasco, Losin' Touch, Nacorde, Tsuki Akari, Enjoy It, Excaliber, Bloody Autumn, El Davino, Kronos, Warrior, Kirito, Natsu Dragneel, Burnin' Nero, Oricono Flow, Pia Facette und Blue Rag. Das gab ganz schön viel zu tun! Ich brachte die Pferde auf die Weide, damit sie nicht im Weg waren. Dann brachte ich jedem eine Portion Heu und das Abendessen in die Box und holte alle wieder rein. Am Ende schrieb ich Flair eine Notiz, dass ich da gewesen war.
    • Flair
      Sammelbericht // Januar 2017

      Heute machte ich einen raschen Rundgang bei allen Pferden. Ich mistete die Boxen von Ashqar, Connerie, Tabasco, Losin' Touch, Nacorde, Tsuki Akari, Enjoy It, Excaliber, Bloody Autumn, El Davino, Kronos, Warrior, Kirito, Natsu Dragneel, Burnin' Nero, Oricono Flow, Pia Facette, Yuno und Blue Rag. Mit dem kleinen Tracktor funktionierte dies sehr gut und war schnell erledingt. Während ich die Boxen machte, stellte ich die Pferde auf die Weide. Während die Pferde draußen im Schnee standen, bereitete ich in der Futterkammer das Abendessen vor. Neben einer ordentlichen Portion Heu mischte ich das Kraftfutter für jedes Pferd zusammen. Als ich das Futter bereits verteilt hatte, und die Pferde wieder reinholen wollte, standen die meisten bereits genervt von der Kälte vor dem Tor. Natsu kaute gelangweilt an Warriors Decke herum - ein Bild für die Götter! Nachdem alle Pferde in den Boxen untergebracht waren, machte ich mich auf den Weg ins Haus, da ich mittlerweile auch wirklich durchgefroren war.
    • Eddi
      Verschoben am 20.07.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Flair
    Datum:
    23 Jan. 2015
    Klicks:
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    Kommentare:
    9
  • [​IMG]

    Tsuki Akari

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    Abstammung:
    von: Warrior
    von: Waldläufer
    aus der: Peppertree Lane

    aus der: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    Tsukis Herkunft ist unbekannt, auch der Ort an dem er aufwuchs ist unbekannt - jedoch muss er eine hervorragende
    Ausbildung genossen haben, da er im Viereck und im Parcours überzeugt. Mit drei soliden Grundgangarten, von
    denen der Galopp besonders heraussticht, ist der Hengst gesegnet. Auch sein Springtalent lässt sich kaum verbergen,
    allerdings übertreibt der temperamentvolle Halbblüter gegebenenfalls, wenn er hierbei nicht von einer erfahrenen
    Hand geführt wird.

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    Grunddaten:
    Rasse: Halbblut [EVB (50%) x Holsteiner (50%)]
    Geburtsjahr: 2012
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 1,70
    Farbe: Braunfalbe mit Schenkung
    Abzeichen: 2x weiße Fessel, 2x gestiefelt, Schnippe
    Besitzer: flairi
    Ersteller/Züchter: flairi
    VKR: flairi

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    Charakter:
    Tsuki Akari, kurz einfach nur Tsuki oder Tsu, ist ein äußerst aufgeweckter Hengst. Er zeigt grundsätzlich an allem
    Interesse und lernt demnach Besonders schnell. Pferden gegenüber ist er argwöhnischer als zu den Menschen. Er
    fasst recht schnell Vertrauen und arbeitet in jeder Hinsicht gut mit. Sein Talent liegt definitiv im
    Springparcours - wie sein Vater hüpft er wie ein Flummi Problemlos über die Hinternisse. Er ist sehr ehrgeizig und
    stets gewollt, dem Reiter alles recht zu machen, allerdings ist es oftmals schwer, sein Temperament richtig
    einzuschätzen. Daher braucht
    Tsuki um jedem Falle eine erfahrene Reiterhand.

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    Ausbildungstand:
    Dressur: A
    Springen: E
    Gelände: E
    Distanz: A
    Rennen: E
    Western: E
    Fahren: E

    Schwerpunktdisziplinen: Springen
    Eignung:Springen, Gelände, Rennen


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    Zuchtdaten:
    Zur Zucht zugelassen: nein

    Gencode:-
    Erbkrankheiten:-
    Vererbung:-

    Nachkommen:
    keine

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    Turnier- und Zuchterfolge:

    336. Dressurturnier (2. Platz)
    229. Distanzturnier (3. Platz)

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