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Tassila

Traumtänzer | Engl. Vollblut

[center][font='Century Gothic']Rufname: Tom [b]Abstammung[/b] Von: Glad Dancer Aus der: Tagtraum [img]http://i52.tinypic.com/2hyexl.png[/img] [b]Grunddaten[/b] Geburtstag &Alter: 28.01 ; 3 Jahre Geburtsort: (Deutschland) Geschlecht: Hengst Rasse: Engl. Vollblut Fellfarbe: Flaxen Chestnut / Fuchs Stockmaß: 1.73 m [size=1][b]Abzeichen[/b] Kopf: Blesse Beine: Stiefel (v.l)[/size] [b]Charakterbeschreibung[/b] Temperamentvoll und immer energiegeladen [b]Ausbildung & Fitness[/b] Gesundheit: sehr gut TA: // HS: // T: // Eingeritten: ja Einsatz: Galopprennen (flach) Klasse E [b]Zuchtdaten[/b] Prämiert: nein Decktaxe: // Joellen Besitzer: Huhn Pferd erstellt von: Flair Vorkaufsrecht: Flair [b]Erfolge[/b] [size=1]//[/size] [b]Nachkommen[/b] // [b]Fotos/Zubehör[/b] [size=1][url="http://i53.tinypic.com/1415m36.png"]Png-Datei[/url][/size] [url="http://www.abload.de/img/traumtnzersij8.jpg"]Standard-Hintergrund[/url][/font][/center]

Traumtänzer | Engl. Vollblut
Tassila, 4 Dez. 2010
    • Tassila
      Niniana zu Besuch auf TC Performance


      „Klingelingeling!,Klingelingeling!“, läutete es um 6 Uhr morgens im Wohnzimmer. Ich stand verschlafen auf und holte das Telefon das klingelte. „Ja wer ist da?“ , seufzte ich verschlafen. „Hey, hier ist Huhn! Heute habe ich wenig Zeit würdest du meine Pferde versorgen? Es wäre nur heute da ich alle Hände voll zu tun habe!“ , sagte mir eine Stimme aufgeregt. Huhn klang ziemlich gestresst also antwortete ich ihr schnell. „Pass auf, ich versorge sie, wann soll ich da sein?“ „In einer halben Stunde! Und sei pünktlich!!“, das war Huhns letzter Satz bevor sie auflegte. Schnell rannte ich ins Bad um mich anzuziehen bevor es losging. Schnell in die Reitklamotten und schnell das Müsli aufessen! Ich rannte zum Auto und fuhr mit 140 khm in der 50er Zone los. Ich suchte mir eine freie Parklücke vor Huhns Gestüt und stieg aus. Schnell joggte ich zu ihr, denn sie wartete schon vor dem Stall. „Hey Huhn.“, lächelte ich ihr winkend zu. „Hallo Nono. Also die Namen der Pferde stehen an den Boxentüren. Die Spinde sind im Stübchen, das ist nicht zu verfehlen. An den Spinden stehen die Namen, sollte eigentlich also nicht schwer für dich zu sein dich zu recht zu finden. Aber ich muss los wenn was ist ruf mich an. Tschüss!“ Verwundert stand ich nun alleine auf dem Hof und sah Huhn nach die gerade mit dem Auto vom Hof fuhr. Ich betrat den Stall und erblickte prachtvolle Pferde. Eins schöner als das andere. Doch eine Stute fiel mir ganz besonders auf. Eine dunkelbraune Quarter Stute. Ich lief zu ihrer Box. „Na kleine? Wer bist du denn?“ , fragte ich sie lachend. „Poco Lena heißt du also?“ , fragte ich sie noch einmal während ich auf ihre Boxentafel schaute. Dann wendeten sich meine Blicke wieder Lena zu. Ich nahm ich Halfter das an der Box hing und legte es ihr auf. Dann öffnete ich den Boxenriegel und brachte sie raus auf den Putzplatz. Ich lief zurück und ging ins Stübchen wo alle Spinde ordentlich nebeneinander aufgebaut waren. Ich suchte Lenas und holte ihre Putzbox raus.
      Dann ging ich zu ihr und schrubbte sie einmal ordentlich durch! Nun , als sie sauber war holte ich ihren Sattel. Als ich jedoch den Spind öffnete fand ich einen teuren Makenwesternsattel vor. Erstaunt holte ich ihn heraus. „Wow so was teures habe ich noch nie gesehen!“
      Ich brachte ihn zu Lena und legte ihn vorsichtig auf ihren Rücken. Dan zupfte ich mir noch das Pad zurecht und schloss den Gurt. Als ich ein leises wiehern hörte hatte ich eine Idee. Ich ging zu einem kleinen Shettyschimmel. Relying hieß er. Ich halfterte ihn und band ihn ebenfalls am Putzplatz an wo ich nach einer Wurzelbürste griff und kurz drüber putzte. Dann holte ich Lenas Trense und band Relying los. Ich stieg auf und nahm den kleinen Racker als Handpferd mit. Ich ritt in den Wald hinein und trabte an. Lena hatte weiche Gänge was sehr angenehm war. Ray kam locker mit seinem flotten Trab hinterher. Zufrieden ließen beide die Köpfe sinken und schnaubten ab. Nach 1 Stunde gemütlichem Ausritt war ich wieder zurück. Ich richtete beide ab und stellte sie noch auf die große Weide. Jezte war Grey's Sunshine an der Reihe. Die Scheckstute wartete schon ungeduldig in der Box. Ich halfterte sie und führte sie ins Round Pen. Ich lief zurück in die Sattelkammer , und holte eine Longiergerte. „Und los geht’s!“, murmelte ich Sunny zu als ich wieder in der Mitte stand. „Teraaaaaaaab“ , rief ich ihr zu. Blitzschnell war sie angetrabt. Ich lies sie 5 Runden traben und parierte durch. Nach einer halben Stunde legte ich die Longiergerte weg und brachte Sunny auf den Abspritzplatz und spritze den ganzen Körper der Stute ab. Auch sie durfte noch auf die weide. Ich ging zu Lena colored her Smart, der wunderhübschen Paint Horse Stute in der ersten Box. Ich halfterte sie und band sie auch anschließend an. Dann Putzte ich die Kleine und holte den Sattel. Dann schnappte ich mir Celtic und Espiritu del Aire um sie gleich mit zu bewegen da ich ja auch nicht den ganzen Tag zeit hatte. Die kleinen wurden auch gepuzt und nachdem ich Smarty aufgetrenst hatte ging's los! Nicht in den Wald sondern auf die Felder die wunderschön und scheinbar unendlich waren!! Nach 45 Minuten war ich wieder da und versorgte die dreie. Die Vollblüter hatten heute einen Ruhetag trotzdem puzte ich Patchen Beauty, Bernardini , Go for Wand , March to Glory , Traumtänzer und Desert Orchid ordentlich durch. Jezte holte ich Assassin und putzte ihn. Dem Diggen gefiel es, aber er wusste ja noch nicht was auf ihn zukommen würde. Ich sattelte ihn und ritt in die große Bahn auf Huhns Hof wo ich 1 Stunde Stangenarbeit mit Sin machte. Fix und Fertig sprizte ich den Hengst ab und stellte ihn zu den anderen auf die Weide. Das gleiche machte ich mit Banshee und Heza bad Habit , außerdem mit Rising Star. Nun ging es weiter. Ich ging zu dem Vollblut Hengst Atlantic Sky der noch dabei war sein Heu aufzufressen. Schmunzelnd betrat ich seine Box und streichelte den seidigen Hals des Hengstes. Er war wie für die Rennbahn gemacht: Er hatte einen kräftigen Körperbau der zugleich auch schlank und wendig war , lange kräftige Beine und scheinbar auch viel Temperament. Ich konnte mir bildlich vorstellen wie er über die Rennbahn sauste. Durch seinen kleinen kopf und seine kurze Strubelmähne sah er jedoch auch noch sehr frech aus! Ich halfterte ihn und stellte ihn auf den Putzplatz wo er genügsam den Kopf senken lies. schnell hatte ich auch seinen Spind gefunden aus dem ich die putzsachen rasuholte. Nun fing ich an den eig. sauberen Sky zu putzten. Nach getaner Arbeit Sattelte ich ihn. Ich führte ihn auf den Springplatz und stieg auf. Sky erhob den Kopf und wollte schon lostraben. Ich fing an leicht zu traben und er legte an tempo zu , als er merkte das er auch traben durfte. Ich nahm die Zügel leicht auf und fing schon mit leichten Stellungen an. Gleich lies der wunderhübsche hengst den Kopf senken und entspannte sich . Nach 5 Minuten fing er auch an über den Rücken zu gehen. Er hatte weiche gänge und war weich am Mauls. Ich parierte durch und lobte ihn indem ich seinen Hals tätschelte. Zufrieden schnaubte er ab. "Das machst du brav Sky!" , flüsterte ich ihm ins ohr. Nach einer halben Stunde waren wir nun fertig mit der Arbeit. Trotzdem er noch nicht ganz unter die senkrechte getreten war , ist er ein tolles Pferd! Nachdem ich Sky versorgt hatte ging ich zu Northern Dancer. Er war eher etwas zierlich aber trotzdem Bild hübsch.Ich holte ihn heraus und nach langer Putzprotzedur war ich nun fertig! Ich holt die Longiersachen und legte es ihm korekt auf. Dann fing ich an ihn im Roundpen zu longieren. Nach 45 Minuten Arbeit war ich fertig. Auch er durfte auf die Weide was er sichtlich genoss. Ich musste lachen als er versuchte die stuten mit imponieren zu beeindrucken. Als ich gerade seinen Sattel wegbringen wollte fiel mir eine stute besonderst auf. neugierig schnupperte eine weiße Araberstute, auf deren Halfter eine Plakette mit dem eingeprägten Namen "Shalis" angebracht war, meine Kleidung ab. Sie schnaubte mich an. Ich verräumte den Sattel und ging dan zu ihr. Ich holte sie herraus und streichlte sie erstmal. Sie genoss es sichtlich. "So nun wirst du mal ordentlich sauber gemacht!", seufzte ich verächtlich. Ich wollte sie Waschen um den ganzen dreck und die gelben flecken im fell herraus zu bekommen. Ich stellte das Wasser am schlauch an und fing an sie nass zu machen. Als sie nun nass war , schäumte ich sie komplet ein. Jezte noch Mähne und Schweif , und nun wurde die Seife wieder runter gewaschen. Ich nahm das Scweißmesser und machte sie leicht trocken. "Jezte bist du wieder schön"
      Ich lief mit ihr in den Wald , was bestens klappte den sie war kaum scheu und erschreckte sich nur 2 Mal vor Hasen die auf den Weg gesprungen waren. Mehr als ein kleiner satz auf die seite hatte sie aber trotzdem nicht gemacht. Ich stellte sie auf die Wiese als wir zurück waren und holte mir Faraj , um sie zu puzten. Ich brachte sie nach 1 Stunde puzten auf die Weide. Da beobachtete ich die pferde die ich schon auf die Weid gestellt hatte eine weile. Sie waren richtig munter spielten miteinander und waren lieb zueinander. Fast zumindest natürlich gab es ja die ein oder andere zickerrei. Halloween , Genkyle Andy und Manchester's Memory kamen auch auf die Weide dazu wo sie übermütig lostrabten. Trotzdem ich schon viele pferde versorgt hatte , hatte ich noch alle Händ voll zu tun mit den nächsten 32 Pferden. Also machte ich mich gleich weiter an die Arbeit. Fantasy's Fangano , Farydays Chic Olena , Saramont , Ritano und Bucks longierte ich nacheinander. Es fing schon an zu dämmern. Ich holte Dreamsong und Vamps don't Sparkle um sie zu putzen. Dann sattelte ich Song und nahm Vamp als Handpferd mit in den Wald. Beide genossen den Ausritt im kühlen Wald. Zufrieden waren wir wieder zuhause angekommen und ich versorgte auch die zwei kleinen Racker. Mit Trinity machte ich einige kleine Dressurübungen was gut für ihre Balance war. Colonels smoking Gun , Rose colored Gun und Sheza wandrin Star spritze ich auch ab und shampoonierte sie. Als sie getocknet waren ritt ich noch mit jedem einzelnd etwas aus. Jezte war die Appaloosastute Josie dran , die ich putzte und dann ritt. Es wurde schon dunkel darum musste ich mich etwas beeilen. Zufrieden trottete Josie los als sie auf die weide kam.
      "Tainted!" ,rief ich auf der Weide dem paint hengst Tainted Love Toffifee zu , der bereits draußen war. Da kam er auch schon angetrabt. Ich führte ihn von der Weide und streichelte ihn. Auf dem Putzplatz wurde er erstmal gründlichst durch geputzt. Ich Sattelte auch ihn und ritt los. In der Bahn angekommen trabte ich ihn an und ritt über einfache Bodenstangen. Vorbildlich überwand er sie auch. "So ist es brav". Nach 20 Minuten Bodenübungen richtete ich ihn ab und ging zu Bucks , Cassedy und Mister Heart Attack die heute stehen bleiben durften. Ich führte sie auf die Weide was ohne Probleme klappte." Toyota!" , rief ich auf die Weide. Ich schaute ausschau nach einer Ponystute. Da kam die kleine angerannt. Schnaubend kam sie zur mir.
      "Hay Mausi" , rief ich der Stute zu. Ohne Probleme konnte ich ihr das Halfter anziehen das neben dem Zaun hing. Ich brachte sie erstmal in die Box und puzte sie da , da man draußen kaum noch etwas erkennen konnte. Nachdem ich sie gepuzt hatte , was schnell passierte , legte ich ihr die Longiersachen fachgemäß auf. Dann führte ich sie in die Halle und lies sie erstmal Schritt laufen. Nach 10 Minuten lies ich sie stehen und bund sie aus. Nachdem ich sicher gestellt hatte das sie gleich lang eingestellt waren die ausbinder , trabte ich sie an. Ich übte 15 Minuten nur Schritt und Trab übergänge aus. Nach einer weile fing ich jedoch auch an zu galoppieren. Nach 40 Minuten Arbeit führte ich die verschwitzte Stute in die Box wo ich sie mit Stroh etwas trocken rieb. Anschließend war nun Never cry Wolf an der reihe. Es war mittlerweile Stock dunkel , trotzdem wollte ich noch etwas mit ihm unternehmen. Ich richtete ihn zum Springen fertig und lief mit ihm in die Halle. Dort ritt ich ihn erstmal ab. "Terab" , murmelte ich leise in die Halle. Schön angelehnt lief er vorwärz. Ich fing an über kleine Sprünge zu gehen was ihm scheinbar großen Spaß machte. Jedoch wollte ich nicht als zu lange mit ihm Arbeiten darum ritt ich ihn nach 50 Minuten schon trocken und versorgte den kleinen hübschen hengst. Genüsslich fraß Wolf sein Heu. Schnell holte ich Yin Yang , Ramitio und Slater aus ihren Boxen , puzte sie und lies sie zusamen etwas in der Halle frei rumrennen. Währendessen ging ich in den Stall um Black Jack für kleine Dressurübungen fertig zu machen. "So süßer!" Ich puzte ihn bis er glänzte und holte den Sattel. Nachdem er aufgelegt war holte ich die drei Racker wieder rein. Jackie Trenste ich , und führte ihn in die Halle. Er lief geschmeidig und hatte weiche , lockere gänge. Ich schnalzte einige Male und schon trabte er an. Am Halblangen Zügel ging ich auf den Zirkel. Ich ritt ihn noch 20 Minutn weiter und versorgte auch ihn. Pount's Lady , Walpurgisnacht , Pevelin und Winged Migration longierte ich frei. Fire and Ice hatte heute einen freiden Tag da er auch nicht gerade Motiviert aussah. Nun misstete ich alle Boxen aus. Dafür brauchte ich 4 Stunden. Es war Mittlerweile halb elf und ich richtete noch das futter und schmiss es in die Boxen. Nachdem auch das Heu verteilt war holte ich die Pferde die noch auf der Koppel waren in die Boxen. Als ich alle Halfter,Putzkästen ect. verräumt hatte fuhr ich Müde vom Hof. Zuhause angekommen legte ich mich ins Bett und schlief sofort ein. Heute war ein schöner aber trotzdem anstrengender Tag vorbei gegangen!
    • Tassila
      November auf der TC Performance

      An diesem Tag Anfang November zeigte sich das irische Wetter von seiner berühmt berüchtigten Seite: Es nieselte fast vom Sonnenauf- bis Untergang, der Nebel verkrümelte sich nie ganz von den Ländereien des Gestüts. Die Temperaturen liegen tagsüber bei rund 11 Grad, dazu bringt mäßiger Wind den leicht salzigen Geruch des Meeres bis in die Stallgasse des alten Stallgebäudes. Als einer der Pfleger an diesem Morgen die Tore öffnete, erschienen zwei Reihen von Pferdeköpfen über den beschlagenen Boxentüren. In diesem Teil der Stallungen waren die Vollblüter untergebracht, die in allen Farbschattierungen daherkommen. Da der Betrieb auf der Anlage bereits frühmorgens beginnt, fallen im halbdunkel besonders die hellen Pferde auf: Victory's Diamond, Desert Orchid, March to Glory und Glenkyle Andy bilden zusammen mit den Stuten Manchesters Memory, Patchen Beauty sowie Faraj und Shalis die Fraktion die bekanntermaßen besonders schwer bei ihrer hellen Fellfärbung zu halten sind. Die Pfleger haben vor besonderen Anlässen wie Wettbewerben oder Schauen stets alle Hände voll zu tun das weiße Fell der Pferde wieder weiß werden zu lassen. Zahlreiche Pferde auf dem Gestüt fallen in diese Kategorie, der Bestand umfasst hinsichtlich Rassen, Disziplinen und Fellschattierungen fast das komplette Spektrum.
      Eines haben aber alle gemeinsam: Frühmorgens knurrt der Magen und so freuen sich nacheinander in den verschiedenen Stallgebäuden zahlreiche Pferde über ihr Frühstück: Die oben erwähnten Vollblüter sowie ihre Kollegen Henricus Rex, Traumtänzer, Bernardini, Assassin, Go for Wand, Screaming Silence, Atlantic Sky, Halloween sowie Northern Dancer erhalten jeder eine individuelle Futterration die auf die jeweiligen Pferde abgestimmt sind, vom aktiven Rennpferd bis zur erfahrenen Mutterstute bleibt hier keiner hungrig. Bis das letzte der Pferde sein Frühstück im Trog hat, sind die ersten schon fertig und werden nach und nach ihrem jeweiligen Tagesplan auf die Paddocks und Koppeln verteilt oder werden schonend aufgewärmt und gymnastiziert bevor es an die erste Trainingseinheit geht. Für die Springspezialisten Yin Yang, Never cry Wolf und Black Jack stehen ebenso Training bevor wie für die Vielseitigkeitspferde Moonfang, Pevelin, Nefta und Supergigantin. Auf dem Dressurplatz werden hauptsächlich die Barockpferde, sowie die Reitponys und Shetlands gefördert: Rising Star, Slater, Ramitio, Winged Migration, Pount's Lady, Toyota, Smoky Jack, Espiritu del Aire, Celtic sowie Relying. Auf der Rennbahn herrschen die Vollblüter, mit Ausnahme der beiden Traber Fire and Ice und Walpurgisnacht.
      Zahlenmäßíg am besten vertreten sind auf dem irischen Gestüt jedoch unangefochten die amerikanischen Rassen, Quarters und Paints sowie einige Appaloosas sind hier zu Hause. Ein komplettes Stallgebäude ist den Hengsten reserviert, hier residieren namhafte prämierte und im Sport erfolgreiche Vererber genauso wie hoffnungsvolle Nachwuchspferde: Colonels smoking Gun, Fantasy's Fangano, Slewey, Tainted Love Toffifee, Vamps don't Sparkle, Mister Heart Attack, Ritano, Dreamson, Wyoming, Bucks sowie Heza bad Habit heißen sie und werden in den Disziplinen Reining, Trail, Distanz eingesetzt, außerdem leben auf der Anlage eine kleine Herde Rinder für die Ausbildung der Pferde im Cutting.
      Die Stuten stehen den Hengsten dabei weder in Erfolg, Abstammung noch Talent nach, mit Trinity, Farydays Chic Olena, Rose colored Gun, Cassedy, Saramond, Josie, Sheza wandrin Star, Shaking Girl, Banshee, Lena colored her Smart sowie Grey's Sunshine und Poco Lena steht auf dem Gestüt einiger Wert und Stolz.
      Für all diese Pferde besteht der Tag natürlich nicht nur aus Training, auf den weitläufigen Koppeln und den Paddocks werden die Tiere in harmonierende Gruppen aufgeteilt und können so ihr natürliches Sozialverhalten ausleben. Abends geht es für die komplette Rasselbande wieder in den Stall, wo sauberes Stroh und das verdiente Abendessen bereits warten....​
    • Rajandra
      Versorgung der Weidepferde

      Nachdem ich die Warmblüter im kleinen Stalltrakt versorgt hatte, hatte ich mir ersteinmal eine Tasse Kaffee gemacht. Langsam trank ich den heißen Kaffe und wärmte meine Hände, dabei schaute ich mir an, welche Pferde ich noch zu versorgen hatte. Es waren die Weidepferde an der Reihe, so beschloss ich mit den Stuten zu beginnen und danach alle auf die Weiden oder Paddocks zu stellen. Schnell kippte ich den letzten Schluck herunter und lief Richtung Hauptstall. Mit Banshee und tc Poco Lena wollte ich ausreiten gehen, ich fischte mir die Zwei aus den Boxen. Banshee putzte ich gründlich, während ich die kleine Braune bloß grob säuberte, dann Sattelte und Trenste ich die Rappstute und führte beide auf den Hof. Auf Banshee saß ich auf und nahm Poco Lena als Handpferd mit. Wir ritten eine Runde um den See, ein Stück Feldweg, welches wir trabten und dann in den Wald hinein. Dort dackelten wir gemütlich umher und die Zwei Quarter benahmen sich hervorragend. Auf dem Rückweg trabten wir nocheinmal und galoppierten ein kleines Stück, bevor ich im Schritt wieder den Weg zum See und dann zum Hof einschlug. Dort angekommen saß ich ab und lobte beide Stuten. Dann führte ich zurück in die Stallgasse, sattelte ab und brachte Poco Lena und Banshee auf die Weide. Schnell räumte ich noch Banshees Sattelzeug weg und schnappte mir dann Patchen Beauty, Go for Wand und Screaming Silence. Allen dreien zog ich Gamaschen an und führte sie in die Halle. Dort konnten sie sich austoben. Die schöne cremefarbene Englische Vollblutstute Patchen Beauty drehte allein im Schritt ihre Runden , wobei Go for Wand und Screaming Silcence nebeneinander herdackelten und sich gegenseitig zwickten. Nachdem die Drei sich ein wenig warmgelaufen hatten ließ ich sie auch traben und galoppieren. Sie tobten sich ordentlich aus und buckelten wie wild. Screaming Silence trat einige Male nach Go for Wand aus, die der hellen Palominostute ordentlich auf die Pelle rückte. Nachdem die Vollblüter allen Dampf abgelassen hatten ließ ich sie noch einige Runden im Schritt ihre Bahnen ziehen und find sie dann wieder ein. Danach löste ich bei allen die Gamaschen und führte sie dann zur Weide. tc Lena colored her Smart und Grey Sunshine waren anscheinend gestern schon gut gearbeitet worden und mussten nicht großartig bewegt werden, also durften auch sie auf die Weide. Die letzte im Stutenbunde war die Trakehnerstute Supergigantin, diese wollte ich Dressurreiten. ich holte sie also aus der Box, führte sie zum Putzplatz und machte sie fertig. Dann führte ich die Stute in die Halle, ging einige Runden etwas herum und gurtete dann nach. Nachdem ich aufgesessen war, lies ich Supergigantin im Schritt ein paar Runden auf jeder Hand drehen. Dann nahm ich die Zügel auf, stellte sie an die Hilfen und ritt einige Volten und Schlangenlinien. Als sie aufgewärmt war, lies ich sie traben. Nach ein paar Runden durfte sie dann auch galoppieren. Nun lies ich sie aber auch ein paar Bahnfiguren laufen. Ich ritt mit der Scheckstute aus den Zirkel wechseln, willig sprang sie dabei um und ich parierte in den Schritt und lies sie danach aus dem Zirkel wechseln. Erneut lies ich Supergigantin antraben und ritt einige Volten und zum Schluss noch einige Male Schulterherein in allen Gangarten. Zufrieden klopfte ich die Schöne, lies sie in den Schritt fallen und ging einige Runden am langen Zügel Schritt. Nach dem Trockenreiten saß ich ab, führte zurück in die Stallgasse und sattelte ab. Nach einem wohlverdienten Leckerlie durfte auch die letzte Stute auf die Weide.

      Weiter ging es mit den Hengsten, genau neun an der Zahl. Da die Führanlage zwar für 8 Pferde ausgelegt war, allerdings wollte ich nicht alle aufeinmal reinstellen, sondern bloß 4, damit zwischen jedem Hengst eine Spalte frei blieb. Ich beschloss also ersteinmal die zwei braunen Vollbüter Bernadini und Henricus Rex, sowie die zwei Hellen Desert Orchid und Victorys Diamond hineinzustellen. Einen nach dem anderen halfterte ich auf und führte sie in die Führanlage, nachdem alle Vier drinstanden stellte ich sie auf das einstündige Schritt/Trab-Programm und schaltete an. Mit den zwei übrig gebliebenen Vollbüter March to Glory und Traumtänzer ging ich nacheinander spazieren und ließ sie etwas grasen. Für beide wählte ich die Runde um den See. Traumtänzer folgte mir stets ausgeglichen und sehr freundlich und graste auch zufrieden, doch March to Glory konnte sich nicht benehmen. ständig überholte der Scheckhengst und ich musste ihn in seine Schranken weisen, doch beim grasen verhielt er sich wenigstens brav. Beide durften nach dem Spaziergang auf die kleinen hoch eingezäunten Einzelweiden. Auch die Vier Vollbüter in der Führmaschine waren nun fertig und ich führte sie einzeln auf eine Weide. Als nächster war Assassin an der Reihe, ein schwarzer arabischer Vollblüter, mir ihm wollte ich etwas Dressurarbeit machen. Ich halfterte also auf und führte ihn zum Putzplatz. Dort band ich an und machte ihn fertig. Nachdem er gesattelt und getrenste war führte ich den neugierigen und fleißigen Hengst in die Halle. Nach einigen Runden führen gurtete ich nach und saß auf. Dann lies ich den Hengst erst einmal einige Runden am langen Zügel auf jeder Hand laufen. Nach guten 5 minuten nahm ich die Zügel auf und stellte ihn durchs Genick. Dann lockerte ich ihn auf beiden Seiten mit Seitengängen und vielen verschiedenen Bahnfiguren. Auf leichten Schenkeldruck hin, trabte Assassin an, ich lies ihn mal Schlangenlinien in großen Bögen gehen damit er sich schön bog. Dann nahm ich ihn etwas mehr zusammen und feilte an den Übergängen vom Trab ins Stehen und andersherum. Nach kurzer Zeit saßen diese perfekt und ich fing mit der Galopparbeit an. Im frischen Tempo ging es die lange Seite runter, an der kurzen versammelte ich wieder und erhöhte das Tempo an der langen Seite dann wieder. Mit einem einfachen Galoppwechsel wechselte ich durch die ganze Bahn und wiederholte dies dann auch auf der anderen Seite. Jetzt war der flotte Rapphengst richtig locker und ich übte noch die Traversalen, die auch gut klappten. Zufrieden lobte ich und ritt trocken. Dann stieg ich ab, versorgte Assassin und brachte auch ihn auf die Weide. Smooth ifits Foggy war eines von Huhns Jungpferden, also konnte auch er heute einen Tag pausieren und direkt auf die Weide. Schlussendlich blieb noch Heza bad Habit, ein Appalossahengst über. Ihn longierte ich etwas am Knotenhalfter und arbeitete am Boden mit ihm und dann durfte auch er auf die Weide. Nachdem nun alle Pferde versorgt waren mistete ich noch die Boxen, streute neu ein und verteilte Futter. Danach setzte ich mich zur kurzen Pause ins Stroh.
    • Ofagwa
      Woche 1 . Huhn's Weidepferde
      Montag -
      " Fein , und weiter ", ich saß gerade auf Greensleeves und war dabei ihn zu Traben. Bei jedem Schritt merkte ich seinen schwungvollen Gang und war jedesmal mehr und mehr begeisteert von ihm. Er reagierte super auf jede einzenle Hilfe die ich ihm gab und es machte einfach Spaß ihn zu reiten. Ich luscherte während des reitens immer wieder auf meine Uhr , denn ich muss heute noch zwei Pferde Bewegen , Huhn ist im Urlaub und ich habe angeboten mich Jede Woche um einen anderen Stalltrakt zu Kümmern , sonst halfen mir Stallbruschen von TC performens das alles hier zu meistern. Nach 30 Minuten reiten musste ich leider Greensleeves die Zügel hingeben denn um mehr zu reiten fehlte mir schlicht und ergreifend die Zeit. Er pumpte kaum und war auch nicht grade nass , er hatte eine gute Ausdauer , *was bei meinen Pferden nicht der fall war *. Wir begaben uns in den kalten Stall , wo einer der Stallbruschen ihn mir abnahm und mir Orchid in die Hand drückte . Ich saß auf und ritt mit ihm zum Platz. Ich konnte die Rennstrecke leicht sehen und sah wie Henricus Rex sich ein Kopf an Kopf rennen mit Victory's Diamond lieferte. Ich hatte mir fest vorgenommen einen der Zwei auch mal zu reiten , aber so gut wie die Jockeys ( x) ? ) konnte ich das bestimmt nicht. Nach geschlagenden 15 Minuten warmreiten ließ ich Orchid antraben. Er ließ sich sofort an den Zügel Stellen und genau wie der kleine DRP Hengst lief er großartig . Ich gab leichte Hilfen und er lief seitwärts , im laufe des Tages versuchte ich immer mehr 'disziplinen' um zu schauen was ich eigentlich konnte und mir wurde klar , ich muss noch viel lernen . Aber ich hatte Glück mit Orchid , denn er lief nur dann flüssig vorwärts wenn ich vernümpftig im Kreuz saß und die hilfen richtig gab. Er half mir damit sehr. Ich traf der Schlag als ich auf die Uhr sah , 13:07 Uhr , ich muss die Pferde füttern schoss mir durch den Kopf und sofort parrierte ich Orchid durch und gab ihm den Zügel. Er Schnaubte zufieden und wir begaben uns in Richtung Stall. Ich stellte ihn unverzüglich in seine Box , ein Stallbrusche kam auf mich zu und sagte : " ich habe schon gefüttert , dann kannst du jetzt reiten , ich spritze Orchid nur schnell ab " , ich nickte und er nahm mir Orchid aus der Hand und ging zur Dusche. Ich grinste und ging kurz zum Brett um zu sehen was ich heute noch machen muss. Einige sekunden später wusste ich das ich heute noch um Banshee kümmern sollte. Ich holte sie aus der Box und putzte sie. Sie döste vor sich hin während ich ihr Gamaschen und Glocken anlegte , nun Legte ich ihr einen Sattel auf und Trense. Ich Saß auf und ritt mit ihr zum Platz. Ein Stallbrusche ritt gerade auf Silence und ich guckte mir gleich ein paar sachen ab für den guten. Nachdem Banshee war war begann ich zu traben . Sie bratzte vorne etwas gegen , ich machte das Bein zu und gab ihr außen eine ganze Parade , sofort wurde sie weich wie Butter im Maul und ließ sich ohne Probleme stellen. Sie trabte wie Diago , weich und mit Schwung . Auch im Glopp war sie recht nett zu reiten , sie testete mich zwischendurch ein paar mal aus was sie sich erlauben durfte und was nicht , aber als sie began immer den Kopf zu schütteln wenn ich die Zügel etwas nachgab tickerte ich sie etwas mit der Gerte schon ließ sie es und wir konnten ohne weitere zwischenfälle weiter machen.Nach gut einer Sunde fand ich mich auf Fox wieder , einer der Stallburschen hatte mich überredet noch eine zu reiten , denn ich hatte noch Zeit. Ich beobachtete auf dem Platz einen Man der Traumtänzer ritt , er lief sehr schön geschmeidig und ich sah nichts was wackelte am Reiter. Ich bin von den Jungs echt beeindruckt! Nun trabte ich fox an , ich hatte ihr Westernsachen angelegt und fühlte mich wie auf Shorty , sie war genau so bequem wie er nur sie lief doch um einiges eleganter. Der Galopp war echt klasse , sie lief sich fallen hatte aber trozdem die richtige anlehnung. Ich übte etwas das anhalten denn sie zickte jedesmal etwas , ich hielt also an sie ging dann zwei bis drei Schritte zurück und dann wieder weiter. Bald klappte die Bremse wieder super.... Gegen 7 Uhr Abends hatte ich alles für Montag erledigt , und zog mich in mein Zimmer zurück.
      Dienstag -
      ... Ich saß grade auf Patchen Beauty als Ricco ( einer der Stallbruschen ) auf Go for Wand auf den Platz geritten kam . Zusammen ritten wir beide warm und plauderten über den Tagesverlauf. Ich trabte Patchen an und versuchte mir vorzustellen das ich auf ihm auf der Rennbahn Galoppieren würde , dann wurde mir aber doch etwas Komisch denn er begann schneller zu werden , und um Gas zu geben war der Plazt dann noch nicht geeignet. Also blieb es dabei das ich ihn im Versammelten Trab über den Platz scheuchte denn er hatte mal überhaupt keine lust vernümpftig zu laufen . Ich gab ihm etwas Zügel und schon lief er etwas besser. Nach einer Halben Stunde war ich recht fertig , denn ich hatte echt Muskelkater von Gestern , denn jedes Pferd läuft anders und an diese extrem schwungvollen Viehchers muss mich mich erst gewöhnen :b. Nach dem ich Patchen Geritten bin saß ich auch gleich auf Grey Sunshine , Ricco hatte mir gesagt das ich ab Morgen schon einen anderen Trakt machen konnte denn für diesen hatte er genügend Helfer. Ich ritt mir Grey aus und nahm Heza am Halfter mit. Während Ich im Schritt an den Feldern lang ritt , ritt Ricco Poco Lena und Machte mir schon March to Glory Fertig. Als ich nach gut einer Stunde wieder kam nahm Ricco mir die Zwei mädels ab und drückte mir Glory in die Hand . Ich Saß auf und ritt zum Rennplatz wo ich von Sam ( Jockey ) erwartet wurde. Glory hatte bereits ihre ausrüstung an und Sam machte mir nur noch die Steigbügel richtig Fest. Er erklärte mir alles und führte mich in die Startbox neben Bernadini der von einem anderen Jockey ( Max ) geritten wurde. Ich merkte wie Glory Atmete und wartete darauf das die Tür sich öffnete. Dann war es soweit , die Tür 'flog' auf und Glory rannte los als gäbe es kein halten mehr. Nach gefühlten 2 Sekunden waren wir schon in der ersten Kurve und Glory führte , ich setzte mich richtig rein und gab ihr leicht die Gerte , sofort zog die Stute an , ich drehte mich um , Max lachte und ließ Bernadini laufen , ohne Große Mühe holte der Hengst auf und preschte an mir und Glory vorbei . Im Ziel dann durfte ich auch erfahren warum. " Glory ist langsamer als die anderen , ein perfektes einsteiger Pferd ", sagte Sam lachend und versprach das ich sobald ich den Vollblut trakt hatte auch mal auf den Schnellen sitzen durfte So gingen die ersten zwei Tage zu ende .. Auf geht es in den Trakt 2
    • Eddi
      Pflegebericht Weidepferde

      Ich gähnte müde als ich den Stall betrat, wurde aber dennoch von einem herzlichen Wiehern empfangen. Greensleeves schaute neugierig aus seiner Box und wartete schon auf mich. Ich begrüßte ihn kurz und halfterte ihn direkt auf, um ihn vor der Box festzubinden. Dann putzte ich ihn grob und kontrollierte, ob alles okay war. Danach durfte der Hübsche auch schon auf seine Weide. Ich ging stattdessen zurück in den Stall und machte mich daran, die anderen Pferde auch kurz zu putzen und auf die Weiden zu bringen. Als nächstes waren Smooths ifits Foggy und Supergigantin an der Reihe. Nachdem die beiden auf der Weide standen, holte ich Victorys Diamond und Henricus Rex, putzte beide Vollblüter und stellte sie für ihr Ausdauertraining in die Führanlage. Screaming Silence und Desert Orchidee hatten heute frei, so dass sie direkt auf die Weide durften. Traumtänzer sollte fit bleiben, weshalb ich ihn für eine Viertelstunde longierte und mit Stangenarbeit gymnastizierte, ehe auch er die Weide besuchen konnte. Heza bad Habit und Banshee ließ ich kurz jeweils in der Halle laufen, putzte sie dann noch einmal und brachte sie auf ihre Paddocks. Go for Wand, Bernardini und Patchen Beauty lösten die ersten beiden Vollblüter in der Führanlage ab. Grey's Sunshine und Poco Lena durften noch kurz in die Halle, ehe ich auch sie auf die Weide schaffte. Flott machte ich mich daran, die Boxen auszumisten und wiederherzurichten, ehe ich bereits die Futtertröge füllte und dann mit den anderen Pferden weitermachte.
    • Jackie
      Verschoben am 26.07.2014
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    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    4 Dez. 2010
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