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Ponyfreak

Träum mit mir vom Horizont | ♀ | Isländer

Träum mit mir vom HorizontIsländer__________ Abstammung ___________Mutter: /MM: /MV: /Vater: /VV: /VM: /___________ Daten __________Rufname/n: Träum mit mir vom Horizont, Horizont*24.12.2004Alter: 8 JahreGeschlecht: StuteRasse: IsländerFellfarbe: DunkelfuchsscheckeStockmaß: 1,43 mGesundheit: sehr gut (100%)Reitstil: EnglischEignung : Gangreiten, Freizeitreiten, Dressur, ZuchtBegabung : FreizeitreitenBesitzer : PonyfreakErsteller : PuuVKR : mKayMomentaner Wert : 5.000 JoellenKaufpreis: /Verkäuflich: Nein/JaReitbeteiligung : //Hufschmied : //Tierarzt : // __________ Charakter __________ausgeglichen, ruhig,freudnlichTräum mit mir vom Horizont ist eine wunderschön gescheckte Isländerstute mit ausgeglichenemTemperament, weswegen sie der ideale Partner für ambitionierte Freizeitreiter ist. Aufgrund ihrer Ruhe und Ausgeglichenheit fühlen sich auch ängstliche Reiter auf ihr Wohl und sie trägt sie sicher überall hin. Zudem ist sie bestens geeigent für die Zucht, da sie eine ausergewöhnliche Farbe besitzt._________ Ausbildung __________Galopprennen: EWestern: EMilitary: EDressur: EDistanz: ESpringen: EFahren: EWendigkeit: E_________Beurteilung_________Ausbildung: 100 %Gelassenheit: 100%Geschwindigkeit: 60%Gangarten: 9:01 Sehr schön und gut betontSpringvermögen: 50%Ausdauer: 80 %Kraft: 50%________Zucht________noch nicht gekörtKörungsmusik: -NachkommenGeschwisterVollgeschwister: /Halbgeschwister: /Decktaxe : -Eingestellt bei : -_________Erfolge__________________Zubehör_________ Spoiler

Träum mit mir vom Horizont | ♀ | Isländer
Ponyfreak, 6 Juni 2013
    • Ponyfreak
      Ehemalige Pflegeberichte
      ChickenGeorge sagte am 31 October 2011 - 09:06 AM:
      Sammelbericht by MissDarkSoul
      Aufgeregt betrat ich den Stall. In der ersten Box wartete schon Georgia auf mich. Die Stute begutachtete mich misstrauisch, widmete sich jedoch schnell wieder ihrem Salzleckstein.In der Box daneben stand War Admiral und wartete darauf, gefüttert zu werden. Ich ging die Stallgasse weiter, begrüßte nacheinander Bauer, Luckys Stefan, Shari, Diego und zu guter Letzt Mischak und führte die Pferde , nachdem ich jedem von ihnen ein halfter angezogen hatte nacheinander auf den Paddock, um in Ruhe die Boxen auszumisten.In jeder Box holte ich zuerst mit Mistgabel und Schaufel das schmutzige Stroh und die Heureste aus den Boxen. Insgesamt musste ich die Schubkarre wahrscheinlich 10 oder 11 Mal am Misthaufen entleeren. Ich fand in jeder Box unter dem Stroh einen Abfluss und kam so auf die Idee, die Boxenböden mit Wasser abzuspülen und zu schrubben, ich wollte meine Sache ja schließlich gründlich machen. Als ich sicher war, dass der Boden sauber war, holte ich Karrenweise frisches Stroh aus der Scheune, verteilte in jeder Box 2 Karren Stroh und gab jedem Pferd noch eine halbe Karre Heu in die Box.In der letzten Box wartete noch Merrylächs, das junge Stutfohlen, dass ich nicht einfach zu den anderen Pferden stellen wollte, aus Angst, dass sie es verängstigen könnten. Ich kannte die Pferde noch nicht gut genug, um ihr Verhalten einzuschätzen, auch wenn ChickenGeorge mir bevor ich auf den Hof kam erklärt hatte, worauf ich achten musste. Als ich die Box, die größer war als die anderen betrat, um das Stutfohlen Merrylächs zu streicheln, verkroch sie sich zunächst in der hintersten Ecke ihrer Box und wieherte hilfesuchend. Ich trat einen Schritt zurück, bis Merry wieder einen schritt nach vorne machte und versuchte mich wieder ihr zu nähern. Wieder vergebens. Ich dachte mir, dass es das Beste wäre, sie erst einmal zur Ruhe kommen zu lassen, bevor ich mich mit ihr beschäftigte.Ich ließ sie zunächst in Ruhe und mistete die Boxen der anderen Pferde aus. Dann füllte ich in jeden Futtertrog einen viertel Eimer Hafer und ließ Wasser in die Tränken laufen und ging auf den Paddock, um Georgia auf den Putzplatz neben dem Paddock zu führen und sie mit Striegel und Kardätsche zu Bürsten. Während Georgia gebürstet wurde beobachtete sie die Herde auf dem Paddock aufmerksam. Dann holte ich meinen Hufkratzer aus dem Putzkoffer und entfernte die Steinchen aus ihren Hufen. Die braune Stute zog dabei immer wieder ihr Bein zurück und schnaubte. So wie es schien hatte sie keine Lust auf das Auskratzen. Als ich fertig war, warf sie den Kopf ein Stück hoch und schnaubte. Ich führte Georgie in ihre Box und ging auf den Paddock, um das nächste Pferd fertig zu machen.Als hätte er auf mich gewartet kam War Admiral in drei Galoppsprüngen zum Gatter geprescht und hielt ruckartig an, damit ich ihm einen Führstrick ans Halfter machen und ihn auf den Putzplatz führen konnte. Das Fell des Braunen glänzte noch immer von seiner letzten Pflege, jedoch zeichneten sich an seinen Fesseln deutliche Schlammspuren ab, die ich jedoch schnell mit einer Wurzelbürste beseitigen konnte. Ich bürstete sein Fell noch einmal grüntlich, zupfte aus seinem Schweif ein paar Strohalme heraus, die sich verfangen hatten und kämmte seine Mähne mit einem Kamm. Wie bei Georgia auch holte ich meinen Hufkratzer und kratze die Hufe des Hengstes aus, der jedoch völlig still hielt. Dann brachte ich auch ihn wieder in die Box zurück.Als nächstes war der Mix-Hengst Bauer dran. Als ich ihn von dem Paddock holen wollte, kehrte er mir zuerst den Rücken zu und ließ sich dann nur mit „roher Gewalt" von seiner Herde trennen. Auf dem Putzplatzt nagte er an seinem Führstrick, während ich ihm die Hufe auskratze. Erst als ich mit gleichmäßigen Bewegungen sein falbenfarbenes Fell mit dem Striegel bearbeitete, wurde er ruhiger. Ich verlas seinen Schweif und kämmte seine kurze Mähne. Mit einem Blick auf die Uhr wusste ich, dass es langsam Zeit wurde, sich mehr zu beeilen.Als Bauer in seiner Box stand und zufrieden fraß, holte ich seinen Vater, den Hengst Mischak, vom Paddock und band ihn auf dem Putzplatz an. Die ersten striche mit der Bürste waren schon fast eine Katastrophe. Der Hengst ging immer wieder ein Stück nach rechts und ließ mich kaum an sich ran, bis er ganz an der Wand stand und nicht weiter nach rechts konnte. Dann als ich mit seiner linken Körperhälfte fertig war, drückte ich Mischak von der Wand weg und versuchte mit Müh und Not seine rechte Körperhälfte zu striegeln. Hoffentlich würde er bald anfangen mir zu Vertrauen und mich zumindest seine Hufen in Ruhe auskratzen lassen. Aber ich konnte auch verstehen, warum er mich nur ungern an sich dran ließ. Er kannte mich ja nicht und einfach so jemand fremden an mich ranlassen würde ich auch nicht. Aber wie durch ein Wunder ließ er sich doch in Ruhe die Hufe auskratzen. Wieder schwieriger wurde es dann, als ich an seinem Schweif herumzupfte, um ihn von Stroh, Heu und Gras zu befreien. Er trat von einem Huf auf den anderen, blieb aber sonst sehr ruhig.Nachdem Mischak wieder in seiner Box stand war Diego an der Reihe. Der Criollo-Hengst döste in der warmen Nachmittagssonne, während ich seine Hufe auskratzte und seine Beine mit einer Wurzelbürste sauber machte. Ab und zu hob er den Kopf, um nach mir zu sehen, wie ich seinen Körper striegelte. Die Grasflecken an seiner Flanke bekam ich allerdings nicht heraus, und auch der Schlamm an seinen Beinen und seinem Bauch wollte nicht abgehen. Eigentlich wollte ich es vermeiden, eines der Pferde mit dem Schlauch abzuspritzen, doch bei Diego blieb mir wohl keine andere Wahl, wenn ich ihn sauber bekommen wollte. Ich hoffte, dass der Hengst Wasser nicht als Feind betrachtete und schloss den Schlauch an den Wasserhahn an. „Bitte bleib brav", sagte ich zu dem Hengst, der neugierig die Ohren spitzte und die Nüstern aufblähte. Zuerst ließ ich langsam Wasser über seine Beine laufen. Diego hob kurz den Huf an, als der Wasserstrahl ihn zum ersten Mal am Bein traf, ließ sich das kalte Wasser jedoch gefallen. Bei der Hitze war das ja auch kein Wunder. Wie warm mochte es jetzt wohl sein? Ich machte seinen ganzen Körper und ein Stück des Halses nass, und holte aus dem Stall eine Flasche Pferdeshampoo. Diego ließ sich trotz des merkwürdigen Geruches des Shampoos einseifen und wieder abspülen. Zum trocknen führte ich den Criollohengst ca. eine halbe Stunde lang über den Hof. Als ich mir sicher war, das das Fell trocken war, stellte ich Diego in seine Box.Shari war schon ungeduldig, als ich sie vom Paddock holte. Vermutlich hatte sie Hunger. Zum Glück wartete in ihrer Box schon eine Portion Hafer auf sie. Ich beeilte mich mit dem Bürsten des Fells, ließ mir aber beim Hufekratzen und Schweifverlesen mehr Zeit. Ihr Fell war ja auch nicht sonderlich schmutzig. Hier und dort ein paar Grasflecken, ein wenig Matsch, aber sonst nichts, was man nicht mit einem Striegel und einer Kardätsche herausbekommen hätte- Dann kam auch sie in ihre Box zurück.Das letzte Pferd, dass zu versorgen war, war Luckys Stefan. Ich befreite sein Fell von dem Schlamm, der sich am auch festgesetzt hatte, als der Schecke sich auf den Paddockboden gelegt hatte. Dann kratzte ich seine Hufe aus und befreite seine Mähne und seinen Schweif von dem restlichen Schmutz. Währenddessen kaute er mal an seinem Strick herum, schaute in Richtung Stall und machte sich vergnügt an den Grashalmen zwischen dem Pflasterstein zu schaffen.Als auch Luckys Stefan in seiner Box stand, besuchte ich Merrylächs noch einmal. Sie spitzte die Ohren, als ich die Boxentür öffnete und ihr eine Möhre hinhielt. Anscheinend wusste sie nicht, was sie damit anfangen sollte. Dann kam ich einen Schritt näher, stand nurnoch ein paar Zentimeter von ihr entfernt und hielt ihr die Möhre direkt vor die Nüstern. Jetzt schien es bei ihr klick zu machen. Sie nahm die Möhre mit ihren sanften Lippen auf und biss sie durch. Der Rest landete auf dem Boden, wurde jedoch auch schnell entdeckt. Dann stupste Merry mich an und ich streichelte ihr über den Hals. Jetzt hatte ich ihr interesse an mir (bzw. den Möhren) geweckt. Sie stampfte mit ihren kleinen Hufen auf und wieherte.Danach machte ich mich auf den Weg zu den anderen Pferden, die noch auf meine Pflege warteten.
      AliciaFarina sagte am 27 January 2012 - 12:01 AM:

      Sammelpflegebericht für Cookie, Mischack, Diego, Shari, Luckys Stefan, Bauer, War Admiral, Georgia, Galatee, Hjalti, Träum mit mir vom Horizont und Deutschland

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      Bei Horizont und Skör
      Es schneit immer noch. Ich wühle meinen Reitoveral raus und zieh mich an. Mit Frühstücken und alles war ich ja schon.fertig. Zu vor hatte ich schon was mit Felix und Hell gemacht. Ich mach mich, bewaffnet mit einem Halfter, auf den Weg zur Stutenkoppel. Dort steht Horizont. Leider hatte ich ne ganze Weile keine Zeit etwas mit ihr zu machen. Als ich am Zaun stehe, sehe ich sie nicht. Die Weide ist nicht groß, also müsste sie ja irgendwo sein. Ich geh auf die Koppel und laufe sie komplett ab. Alle Stuten sehe ich, die immer drauf stehen. Ich rufe ganz hektisch meinen Vater an:„ Papa, wo ist den Horizont.?“ - „Sie müsste auf der Weide stehen. Sind denn Luna und Willa da.?“ - „Ja, die anderen Pferde sind alle da. Nur sie nicht.“ - „Ok, dann weiß es leider auch nicht. Frag doch mal ein paar die auf dem Hof rum laufen.“ Ich rede noch ein wenig mit ihm und geh dann auf den Hof. Dort tu ich dann das was er gesagt hat. Doch niemand weiß es. Völlig aufgebracht gehe ich zu den Hengstpaddocks. Ich hole mir Skör vom Paddock. Er ist ein super Verlasspferd, deshalb ist er immer zu kurz gekommen. Doch heute darf der Hengst laufen. Wir gehen zum Anbinder und binde ihn an. Seine Mähne ist total zerknotet. Das muss ich nach her machen. Jetzt muss ich erst mal Horizont suchen. Ich finde es etwas gemein, dass immer die Stuten abhauen. Ich muss den Zaun mal verstärken lassen. Aber das Später. Ich putze den Hengst schnell und mach ihm ein Sattel rauf. Dann noch die Trense ins Maul. Anschließend steige ich auf und reite zur Weide. Einmal rum, dann seh ich auch schon und volge den Spuren. Ich hoffe nir das ich sie schnell finde. Ich habbe etwas angst das ihr was passiert. Etwas angespannt reite ich den Spuren nach, als ich ein Wiehren hören. Ich rufe sie und plötzlich kommt etwas geflecktes auf mich zu gerannt. Sie bremmst bei uns. Ich bin sehr erleichtert das sie da ist. Dann mache ich ihr ein Halfter um und reite weiter. Ich kann sie ja als Handpferd bewegen. Jetzt wo ich sie habe ist es auch gleich fiel einfacher zu reiten. Wir gehen gemütlich durch den Wald. Es ist super. Horizont ist mit mir noch nie als Handpferd gelaugen, aber sie macht es super. Beide bekommen ein Leckerlie und wir sind wieder Richtung Hof geritten. Angekommen binde ich beide an und putze noch mal. Dann hole ich den Rasierer und rasiere die Beiden ebenfalls wie bei Hell und Felix. Anschließend mach ich beiden eine Abschwitzdecke rauf. Skör kommt wieder auf sein Paddock und Horizont in den Stall. Ich bin fertig. Endlich. Morgen longiere ich Horizont noch einmal und dann ist sie zwei mal in der Woche dran. Der Skör wird wohl nur 1 mal in der Woche laufen, aber es müssen alle laufen. Ich geh in den Auffi und zieh mich aus. Dann setz ich mich und trinke einen schön warmen Tee. © mKay
      Ausritt mit Freunden
      25.04.2013 - 17:42 Uhr
      Es ist erst 9:30 Uhr, aber ich bin schon auf den Beinen und habe die Pferde im Stall gefüttert. Jetzt muss ich nur noch auf meine Freunde warten. Wir waren um 10 Uhr verabredet. Ich geh schon mal die Pferde holen. Also laufe ich als erstes mit 2 Halftern zu der Hengstweide und hole Skör und Hjalti runter. Dann binde ich die Beiden an und hole schnell noch Horizont. Als ich wieder komme, sind auch schon mein Freundin und ihr Freund da. Mona macht Horizont fertig, ihr Freund Hjalti und ich Skör. Als wir fertig sind reiten wir los in den Wald. Wir reiten sehr viel Schritt. Erst nach der Brücke traben wir mal kurz an und ich trainiere Skör weiter für das nächste Turnier. Horizont ist jetzt erst mal nicht so wichtig. Deshalb läuft sie einfach nur so mit. Am See parrieren wir durch und steigen ab. Zu mindesten die Beiden. Sie binden die beiden Pferde an und legen sich ins Grass. Doch ich geh mit Skör baden. Vorher habe ich, aber den Sattel abgemacht und bin wieder aufgestiegen. Jetzt stehen wir vor dem See und Skör will einfach nicht ins Wasser. Ach man. Ich versuche es immer und immer wieder, und dann klappt es endlich. Er macht den ersten Schritt ins Wasser und dann geht der Rest von allein. Wir toben durchs Wasser. Nach einer halben Stunde reiten wir wieder zurück zum Hof. Dort stelle ich Skör in eine Paddockbox und die anderen Beiden bringe ich zurück auf die Weiden. Meine Freundin und ihr Freund fahren wieder. Ich sitze kurz im Auffendhaltsraum und ruhe mich kurz aus, eh es wieder an die Arbeit geht. © 2013, mKay.
    • Ponyfreak
      Pflegebericht
      Die Ankunft von Träum mit mir vom Horizont
      Aufgeregt stand ich in der Hofeinfahrt und zählte bereits die Minuten bis endlich meine neu erworbene Isländerstute mit einem Transporter gebracht wurde. Heute würde nämlich eine weitere wahre Schönheit auf meinen Hof einziehen mit einem traumhaften und zugleich klangvollen Namen,welcher Träum mit mir vom Horizont lautet. Alleine bei diesem Namen kam ich in das träumen und malte mir bereits aus,wie wir im vollen Galopp über die Felder und Wiesen jagten. Bei dieser Stute handelte es sich um ein 1,43m großes Islandpony mit einer wahrlich wunderschönen und zugleich ungewöhnlichen Scheckung. Es war sozusagen Liebe auf dem Ersten Blick und ich war mir einig damit,dass ich diese Stute unbedingt haben wollte zumal sie perfekt für die Zucht geeignet ist. Ich hatte sie auf einem Gangturnier gesehen und war angetan von ihrem Können und ihrem Aussehen,so dass ich kurzerhand die damalige Besitzerin fragte,ob Träum mit mir vom Horizont zum Verkauf stünde.Als sie mir diese Frage mit Ja beantwortete,war ich übergücklich und freute mich schon auf Träum mit mir vom Horizont´s Akunft in knapp 4 Wochen. Da die Zeit einfach nicht vergehen wollte,freute ich mich heute umso mehr,dass heute endlich der Tag von ihrer Ankunft war. Ich hüpfte von einem auf das andere Bein und winkte den langsam einrollenden quietschgelben LKW von Mkay zu und als dieser zum Stehen kam, begrüßte ich die Fahrerin ausgiebig und fragte sogleich nach dem Pferd. Nachdem der Papierkram erledigt war, luden wir Horizont aus dem LKW und ich war überglücklich darüber sie endlich bei mir begrüßen zu dürfen. So rauschte auch wieder der LKW vom Hof und ich zeigte meiner Isistute ihre neue Umgebung. Zuerst zögerlich,doch dann immer selbstbewusster erkundete sie aufmerksam sie Umgebung und wieherte ein paar mal laut und bekam von meinen anderen Pferden sofort eine Antwort. Nach der kleinen Erkundungstour brachte ich Träum mit mir vomn Horizont in ihre neue Box und ließ sie vorerst alleine,so dass sie sich nach der doch anstrengenden Autofahrt erholen konnte.​
    • Lorelei10
      Heute ich mich das erste Mal um Ponyfreaks Pferde kümmern.Aufgeregt stieg ich auf mein Fahrrad und fuhr los.Als ich dann ankam,wurde ich freundlich von ihr begrüßt und sie zeigte mir sofort Wild Lady Roxanne.Ich führte sie dann heraus und band sie an. Ponyfreak zeigte mir sofort ihre Sachen.Ich nahm also Sattel,Trense und die Putzbox heraus,ehe ich sie dann putzte.Als sie glänzte,legte ich ihr den Sattel auf den Rücken und stellte meine Steigbügel ein,ehe ich den Gurt anzog.Dann legte ich ihr das Halfter um den Hals und trenste sie auf,ehe ich das Halfter wieder abnahm.Ich folgte Ponyfreak zum Reitplatz. Ich gurtete noch einmal nach,ehe ich dann aufstieg.Ich merkte,dass sie ziemlich temperamentvoll war.Nach ca. 10 Minuten des warm Reitens ,ließ ich sie antraben .Sie hatte wundervolle Gänge.Dann ließ ich sie angaloppieren,war überrascht über ihr Tempo.Ich ritt sie dann noch trocken,ehe ich sie mit Ponyfreak zum Putzplatz brachte.Ich trenste sie zuerst ab,gab ihr zur Belohnung auch noch ein Leckerlie. Ich sattelte sie dann ab und brachte sie in den Stall. Als nächstes sollte es zu Griffindor,einem Kaltblut, gehen.Ich hatte mich schon auf den Bildern,die ich von dem Clydesdale Hengst sah,in ihn verliebt.Auch ihnen nahm ich heraus und holte seine Sachen,die mir Ponyfreak schon vorher gezeigt hatte. Ich nahm den Sattel,die Trense und die Putzbox. Ich fing an,ihn gründlich zu schrubben.Dann sattelte ich ihn auf und trenste ihn.Dann ging ich mit ihm auf den Platz und ritt auch ihn ca 10 Minuten warm.Dann ließ ich ihn antraben.Sein Trab war schön zu sitzen,wie ich feststellte.Ich trabte mit ihm eine Weile,ehe ich angaloppierte.Nach 15 Minuten des Reitens,ritt ich ihn trocken.Als ich fertig war,stie gich ab und führte ihn zum Putzplatz.Ich trenste ihn ab und sattelte ihn dann auch ab,ehe ich nochmal über Sattelfläche mit dem Schweißmesser ging und den Schweiß heraus bürstete. Nun ging ich zu dem Isländer.Sie hieß Träum mit mir vom Horizont.Ich brachte sie ebenfalls zum Putzplatz und putzte sie gründlich.Auch ihren Sattel und ihre Trense holte. Ich sattelte und Trenste die Stute auf,ehe ich mit ihr ebenfalls zum Reitplatz ging.Sie lief brav neben mir her,bis ich anhielt und nachgurtete.Ich stellte meine Steigbügel ein und stieg auf.Auch sie ritt ich ca 10 Minuten warm,ehe ich sie antraben ließ.Sie war total brav und hatte einen gemütlichen Trab.Dann galoppierte ich sie an.Ich ritt sie dann noch trocken,ehe ich sie vom Platz führte.Ich ging mit ihr zum Putzplatz und sattelte und trenste sie ab.Dann putzte ich sie noch kurz über,ehe ich sie in die Box brachte.Ich verabschiedete mich von Ponyfreak und fuhr nach Hause.
    • Ponyfreak
      Sammelpflegebericht
      August
      Heute war ein wirklich schöner und sonniger Tag und ich freute mich schon meine Pferde zu sehen. Geschwind hüpfte ich aus dem Bett und mit vollem Elan und Motivation zog ich mich an und machte mich für den Stall bereit.Als ich fertig war,schnappte ich mir ein Frühstücksbrötchen und verließ das Haus. Nach einer etwa 10minütigen Fahrradfahrt,kam ich etwas außer Atem,aber glücklich am Hof meiner Pferde an.Ich schob das Rad an das Eingangstor und stellte es dort ab. Als erstes ging ich in den Fohlenstall.Dort angekommen,sahen mir zahlreiche Fohlen neugierig entgegen und kamen auf mich zu.Als ich den Offenstall betrat, war ich umringt von neugierigen Nüstern,die alle meine Taschen absuchten. Zum Glück hatte ich genügend Leckerlies dabei,so dass jeder was abbekam.Nun widmete ich mich meinen 3Fohlen. Ich nahm True Colors, Bylfja und Bruna am Halfter und hakte die Stricke ein, so dass ich sie problemlos führen konnte.Alle drei Stutfohlen trotteten brav hinter mir her und waren neugierig,was sie erwartete.Ich verließ den Fohlenoffenstall und ging in Richtung große Koppel,welche von hohem Gras und saftigen Apfelbäumen umgeben war.Als ich die drei auf die große Koppel hinter die Reithalle stellte und sie losband,jagten alle drei im gestrecktem Galopp die Wiese entlang.Es war wirklich eine freude den drei zuzusehen.So ließ ich sie nun alleine und widmete mich meinen Hengsten. Als ich den Hengststall betrat,kam ein aufgeregtes Wiehern aus Uhrzeigersinn´s Box und ich sah sofort nach,was dort los war. Ich ging somit zu Uhrzeigersinn in die Box und halfterte ihn auf.Er wurde schon lange nicht mehr bewegt und er hatte sich richtig mit Energie aufgeladen und wollte bewegt werden.Beim Putzen hatte ich so meine Mühe,da er ständig hin und her tänzelte.Als er nun gesattelt und geputzt war, ging ich auf die Ovalbahn.Nach einer knappen Viertelstunde Aufwärmtraining,konnte es losgehen.Zuerst tölteten wir und anschließend ging es im Pass um die Bahn.Langsam entlud er sich ein wenig und wurde ruhiger.Uhrzeigersinn töltete zum Abschluss brav auf beiden Händen und kaute zufrieden schnaubend auf seinem Gebiss.Nach der Übungsstunde, lobte ich ihn ausgiebig, sattelte ihn ab und brachte ihn wieder in seine Box. Nun ging es weiter zu meinem anderen Isländerhengst Eypor.Nachdem ich diesen gesattelt und getrenst hatte, ging ich ebenfalls mit ihm auf die Ovalbahn. Er war wesentlich ruhiger und entspannter und lief locker im Tölt auf und ab.Nach einer kleinen Aufwärmphase hieß es auch nun für ihn auf beiden Händen tölten und passen.Nach einer Stunde Training,sattelte und trenste ich ihn ab und brachte ihn wieder in seine Box. Nun ging ich zu meinem Kaltbluthengst Griffindor und holte ihn aus der Box. Nach einer ausgiebigen Putzaktion war er blitzeblank und ich brachte ihn in die Führanlage. Während er dort bewegt wurde, mistete ich seine und die weiteren Boxen meiner Hengste. Nach einer knappen Stunde war ich fertig und brachte Griffindor wieder in seine Box. Anschließend ging es weiter zu Korn,meinem Knappstrupperhengst.Dieser sah mir neugierig entgegen und ich halfterte ihn auf und führte ihn auf den Putzplatz. Dort angekommen,band ich ihn an und begann mit dem Schönheitsprogramm.Er hatte einen Ruhetag verdient,da er die ganze Woche über brav mitgeabeitet hatte und am Wochenende ein Westernturnier erfolgreich bestritten hatte,deshalb beschloß ich ihn heute gründlich zu putzen.Beginnend mit der Fellpflege,ging ich über sein Langhaar zu bürsten.Als ich damit fertig war,bearbeitete ich seine Hufe und zuletzt putzte ich seine Nüstern mit einem Schwamm.Nach der knappen 1 1/2stündigen Pflegesession,brachte ich Korn wieder in seine Box. Nun wanderte ich weiter zu meinem Neuankömmling Califao Chingolo,einem reinrassigen Criollohengst aus Südamerika,welcher vor ein paar Wochen eingeflogen wurde und sich nun in meinem Besitz befindet.Als ich die Boxentüre öffnete,sah er mich mit gespitzten Ohren an und kam mir entgegen.Nach dem Aufhalftern putzte und sattelte ich ihn und es ging ab auf die Viehweide.Er hatte einen ausgesprochen guten Cowsense und da der Nachbarhof Kühe besaß,dachte ich mir,dies wäre eine gute Beschäftigung für meinen Criollohengst. So ging es im Schritt am langen Zügel auf die Viehweide.Als wir nun in der Reichweite der Kühe waren,bemerkte ich,wie Califao innerlich sich anspannte und brav auf mein Kommando wartete.Als ich nun die Zügel frei gab und eine gescheckte Kuh ausgesucht hatte,galoppierte Califao auf diese zu und versuchte diese aus der Herde abzusondern.Ich tat nichts außer mich im Sattel zu halten,was durchaus nicht leicht war,da Califao Haken wie ein Hase schlug.Als die Kuh nun abgesondert war,lobte ich meinen Hengst und beschloßm, dass es genug für heute war.So ritten wir wieder zurück in den Stall und ich brachte meinen Criollohengst in die Box und sattelte ihn ab.Nach einer Abschiedskarotte verließ ich den Hengststall und ging zu den Stuten in das Nebengebäude.Als ich das Gebäude betrat,sahen mich meine Stuten neugierig an und wieherten laut.Als erstes beschloß ich zu meiner frisch gebackenen Stute des Monats Wahl Gewinnerin Wild Lady Roxanne zu gehen.Als ich ihre Boxentüre geöffnet hatte, kam sie mir gleich entgegen und ich streckte ihr einen Apfel hin,welchen sie vorsichtig nahm.Nach einer intensoven Putzphase,sattelte ich sie und ging mit ihr in die Reithalle.Heute wollte ich mit ihr an einigen Dressurlektionen feilen,so dass diese beim nächsten Turnier optimal vorgeführt werden konnten.Als ich nachgegurtet hatte,stieg ich in den Sattel,nahm die Zügel auf und ritt im Schritt los,so dass sich Wild Lady Roxanne lockern konnte.Nach dieser Aufwärmphase,ging es im Trab die ganze Bahn entlang.Anschließend probierten wir uns an der Traversale und Galopppirouette.Nach einigen Anlaufversuchen,klappte es schon ganz gut,allerdings waren weitere Trainingseinheiten notwendig um diese Lektion zu verfeinern.Nach vielen weiteren Dressurlektionen,welche Wild Lady Roxanne hervorragend meisterte, beendete ich die Dressurstunde.Ich brachte meine Stute in den Stall,sattelte und zäumte sie ab,ehe ich ihr eine Karotte zuschob und zu ihrer Nachbarin Tears in Heaven ging.Diese Stute wollte ich heute longieren,weshalb ich gleich die komplette Longierausrüstung mit in ihre Box brachte.Nachdem ich Tears in Heaven ausgiebig geputzt hatte,legte ich ihr den Longiergurt,ihre Trense und die Ausbinder an.Zu guter Letzt hakte ich den Longiergurt in ihre Trense ein und führte sie in die Reithalle.Nach einer kleinen Aufwärmphase im Schritt ließ ich sie auf der rechten Hand traben und galoppieren.Nach einer knappen halben Stunde wiederholte ich das Programm auf der rechten Hand.Nach einer Stunde etwa,beendete ich das Longieren,brachte meine Stute in ihre Box,nahm ihr die Ausrüstung ab und lobte sie ausgiebig.Nach einer kleinen Schmuseeinheit verließ ich ihre Box und ging zu meinen Ponydamen,welche in einem großen Offenstall beheimatet waren. Als ich diesen betrat, kamen mir Träum mit mir vom Horizont, Gefja, Shadow on the Wall, Celly, Nilfhel´s Kind und NL´s Villain entgegen. Für jeden dieser Stute hatte ich einen saftigen Apfel mit dabei, worüber sie sich sehr freuten.Nachdem ich alle einzeln begrüßt hatte,beschloß ich diese auf die große Südweide am See zu bringen,so dass diese sich ein wenig austoben, im See schwimmen und frisches Gras rupfen konnten. Als ich nun bei dreimaligem hin-und herlaufen alle Ponystuten auf die Südweide gebracht hatte,setzte ich mich einen Moment in das hohe Gras und beobachtete das Verhalten der Stuten. Als erste fiel mir Gefja aus,welche sich genüßlich in das Wasser des Sees prustete und mit den Hufen ausfgeregt im Wasser scharrte. So kamen Nilfhel´s Kind und NL´s Villain interessiert näher und taten es Gefja gleich.Es sah einfach zu köstlich aus,wie die drei Stuten nebeneinander standen und in dasWasser prusteten.Nach einer Weile legte sich Gefja hin und wälzte sich genüßlich im Wassser. So ließ ich meinen Blick weiter über die Weide schweifen und sah zu Celly,welche mit angelegten Ohren nach Shadow on the Wall schnappte,welche daraufhin quietschend nach ihr auskeilte und bockend über die Wiese galoppierte.Träum mit mir vom Horizont stand derweil etwas abseits und graste genüßlich. So saß ich noch eine Weile da,ehe ich zu meinen anderen Stuten in den Stall ging. Nun widmete ich mich Lotusblüte und Vice. Ich brachte beide aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an.Da sie sich gut verstanden,konnte ich beide gleichzeitig putzen.Als ich fertig war,brachte ich Vice und Lotusblüte in die Führmaschine.Dort liefen sie nun zuerst im gemütlichen Schritt und anschließend im flotten Trab Runde um Runde im Kreis.Dies war ein gutes Konditionstraining,da sie nun eine knappe 3/4h im Trab liefen.Nach dem Training holte ich beide hinaus und spritzte sie mit Wasser ab,so dass sich ihre Muskulatur entspannen konnte. Anschließend brachte ich sie wieder in ihre Box. Zu guter Letzt ging ich zu Siamo solo noi. Mit ihr hatte ich nichts besonderes vor,außer einen kleinen Spaziergang um den Hof.Somit halfterte ich sie auf und ging im gemütlichen Schritt neben ihr her.Brav trottete sie neben mir her und streckte ihren Kopf in die Höhe,sobald sie die anderen Pferde sah.Als wir nun an der Südweide ankamen,blieb ich kurz am Zaun stehen und Celly kam sofort angetrabt.Die Criollostute blieb stehen und streckte ihre Nüstern weit über den Zaun zu Siamo solo noi herüber.Siamo und Celly beschnüffelten sich,wobei Siamo quietschte und Celly daraufhin im rasenden Galopp buckelnd davon galoppierte. Nach dieser kleinen Begegnung ging es weiter durch den Wald zum See und wieder zurück zum Hof.Dort angekommen, begann es zu dämmern und ich brachte Siamo in ihre Box. Nun ging ich in die Futterkammer und richtete das Futter für jedes meiner Pferde.Als ich dies verteilt hatte,brachte ich die Pferde und Ponys von den Weiden in ihre Boxen und sah ihnen beim Fressen zu.Als es nun schon dunkel war,verabschiedete ich mich noch von meinen Lieblingen und verließ den Stall.​
    • Jackie
      Verschoben am 06.04.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ponyfreak
    Datum:
    6 Juni 2013
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