1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
RoBabeRo

Tränenblind | Achal Tekkiner

Balorius x Warum so Traurig? | ♂ | *20.03.2010| Dark Bay | 158cm

Tränenblind | Achal Tekkiner
RoBabeRo, 4 Jan. 2013
    • RoBabeRo
      Alte Pflegeberichte

      [quote name='Pepe' timestamp='1337790727']
      Wilkommensbericht für Wieco und Tränenblind; 23.05.2012

      Wartend stand ich früh am Morgen auf meinem Hof. Ich hatte mir für meinen Bestand zwei neue Pferde geleistet: Wieco, ein Fjordhengst und Tränenblind, einen Achal Tekkiner Hengst. Beide kamen von der gleichen Auktion und würden hoffentlich auch zusammen hier ankommen. Ich hatte für beide eine Box mit Paddock hergerichtet, frisches Wasser und einen kleinen Wilkommens-Snack hatte ich für sie bereitgestellt.
      Da kam auch schon ein Pferdeanhänger um die Ecke gebogen. Ich hörte Pferdewihern und Hufgeklapper. Endlich sind sie da! Ich begrüßte das Mädchen, das aus dem Auto stieg. Zusammen ließen wir die Laderampe herunter und sie führte Wieco, ich Tränenblind aus dem Hänger. Beide Hengste sahen sich um, Wieco schnaubte zufrieden. Wir führten beide in ihre Boxen und ich verabschiedete das Mädchen. Beide Pferde sollten sich erst einige Tage an ihr neues Zuhause gewöhnen.
      Um meine beiden anderen Hengste musste ich mich auch noch kümmern. Viel Zeit hatte ich nicht mehr. Official Legito holte ich aus seiner Box, putze ihn und longierte ihn etwas auf dem Reitplatz.
      Mit Oaklands Cloudbreaker ritt ich eine kleine Runde um den Hof, ehe auch er wieder zurück in seinen Stall kam. Ich fütterte beide und den Rest meiner Pferde – Es war schon viel zu spät, ich hatte heute Abend eine wichtige Verabredung.
      [/quote]

      [quote name='life' timestamp='1345885883']
      Hufschmiedebericht für Wieco, Oaklands Cloudbreaker, Streich den Himmel neu, Official Legito, Tränenblind, Behind the Shadow und Clair Rayon


      Nun war ich auf dem Weg zu Pepe, wo ich einigen ihrer Pferde die Hufen machen sollte. Schnell fand ich den Hof und Pepe begrüßte mich nett. Sie zeigte mir die Pferde und erklärte, was gemacht werden sollte. Sieben ihrer Pferde sollte ich machen und begann gleich mit Oaklands Cloudbreaker, der ausgeschnitten und klassisch beschlagen werden sollte. Also schnitt ich im die Hufe sorgfältig aus und probierte dann verschiedene Eisen auf, um die passende Größe zu finden. Als die passende Größe gefunden war, legte ich alle Eisen in den Ofen und schnitt schon einmal bei Wieco die Hufe aus, während die Eisen heiß wurden. Nun waren Wiecos Hufe ausgeschnitten und die Eisen warm, sodass ich sie anpassen konnte. Zuerst hielt ich sie auf den Huf und dann formte ich die einzelnen Eisen immer wieder bis sie genau auf den Huf passten und kühlte sie in einem Eimer Wasser ab. Dann nagelte ich sie an und kniff die überstehenden Nagelenden der Hufnägel ab und schliff die Hufe glatt, damit keine Ecken und Kanten mehr da waren. Nun machte ich mit Official Legito weiter, der auch ausgeschnitten werden sollte und auch eine Hufkur erhalten sollte. So schnitt ich ihm die Hufe erst einmal gründlich aus und säuberte sie dann. Von unten cremte ich sie dann mit einer speziellen pflegecreme ein und Ölte die Hufen von oben um sie vorm Austrocknen zu schützen. Zuletzt sprühte ich über die gesamten Hufe noch ein Imprägnierungsspray. Dann ging ich weiter zu Streich den Himmel neu. Ihm schnitt ich nur die Hufen aus, was er auch gerne mitmachte. Nach ihm war Tränenblind an der Reihe. Er bekam Stolleneisen und sollte vorher ausgeschnitten werden. So schnitt ich ihm sorgfältig die Hufen aus und suchte dann für ihn die passenden Stolleneisen. Schnell hatte ich die passende Größe gefunden und legte die beiden Eisen in den Ofen. Während sie warm wurden, ging ich schon weiter zu Behind the Shadow, einem stolzen Tinker. Ich schnitt ich nur die Hufe aus, dann war auch er fertig und ich widmete mich wieder Tränenblind. Die Eisen waren Heiß und ich passte sie an, bis sie ihm gut passten und kühlte sie dann im Wasser ab Nun nagelte ich sie ihm an und kniff die überragenden Nagelenden ab und schliff den Huf noch glatt. Zuletzt wartete noch Clair Rayon darauf, dass er seine Hufe gemacht bekam. Kurz strich ich ihm über den Hals, dann nahm ich den ersten Huf und schnitt ihm nacheinander alle Hufen aus.
      Alle von Pepes Pferde, die die Hufe gemacht bekommen haben sollten, waren fertig und hatten erst einmal wieder Ruhe vor dem Schmied. Ich redete noch kurz mit Pepe und fuhr dann vom Hof.

      Copyright by life, Leiterin der Schmiede 'Royale'
      [/quote]
    • RoBabeRo
      Tränenblind kommt an!

      Freudig blickte ich durch das Wohnzimmerfenster auf die Landstraße. In den nächsten Minuten sollte mein neuester Hengst vorbeikommen. Sein Name war Tränenblind. Als ich dne Hänger endlich die Auffahrt hinaufrollen sah, konnte ich es kaum abwarten meinen neuen großen zu begrüßen. Eilig öffnete ich die Hängerklappe und fühlte mein herz knapp vor Stolz platzen. Vorsichtig begrüßte ich den hübschen und streichelte seinen Nasenrücken. Während er mich beschnupperte löste ich den Strick von der Stange und führte ich ruhig rückwärts runter. Natürlich war der Blüter entspannt. Ich verabschiedete mich von der Vorbesitzerin und führte Tränenblind erstmals zum Putzplatz. Nacheinander entfernte ich die Transportgamaschen, lies die Decke aber drauf da es draußen nicht so warm war. Bevor ich Tränenblind seine Box zeigte, führte ich ihn über die Anlage zu einer Koppel. Der große hatte nämlich ein wenig Bewegungsdrang nach der Fahrt. Auf der Koppel tobte er sich fleißig aus. Schließlich konnte er in seine neue Box. Freudig beschnupperte er die Wände, das Stroh, die Boxennachbarn. So ein schlaues Kerlchen. Nach der genauen Inspektion, wendete er sich dem heuhaufen zu. Ich ließ ihn entspannt kauend zurück und verließ den Stallkomplex. Ich fegte die Gasse bevor ich mich zum Hineingehen wand.
      1316 Zeichen
    • RoBabeRo
      Spaziergang mit Tränenblind

      Freudig schnappte ich mir den Strick und eine Karotte aus dem trog und spazierte zu der Hengstkoppel. Ich öffnete das Tor und pfiff. Die Köpfe erhoben sich. "Komm Tränenblind, kooooomm" ich redete laut und bestimmt und wedelte mit der Karotte herum. Tränenblind kam nach kurzem Überlegen gemütlich auf mich zu. "Feiner Junge", flüsterte ich während er meine Karotte aus der Hand knabberte. Ich streichelte seinen samtweichen Hals. Der Herr marschierte aus dem Tor und ich schloss es hinter uns. Nun wollten wir eine kleine Runde um den hof drehen. Tränenblind war, wie immer, ein bisschen guckig. Schreckte hier und da ein wenig, das Spazierchen verlief aber sonst ohne Tragödien. Es nahm uns etwa ein halbe Stunde bis wir wieder dort ankamen wo wir aufbrachen. Mit einem Schnauben verabschiedete sich Tränenblind, als ich ihn wieder auf die Koppel führte. Einmal schaute er sich nach mir um, bevor er trabend zu seinen Kumpels stolzierte. So ein feiner, mein Herz erwärmte wenn ich meine Pferde so sah. Solch wunderschöne Geschöpfe. Langsam schritt ich zurück zu dne Stallungen. Tränenblinds Box wartete auf mich. Ich schnappte mir die Schubkarre und die Mistgabel, die an der Stallgasse angelehnt waren und schepperte durhc zu Tränis Box. Ich sammelte die paar Äppel und nasses Stroh auf, streute ein wenig neues ein. Dann warf ich ihm noch eine Rippe Heu in die Ecke und verließ zufrieden die Stallungen. Nachdem ich die gasse saubergefegt hatte, konnte ich erleichtert zurück ins warme Haus.

      1497 Zeichen
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Tränenblind :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Tränenblind weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.



      (c) by Ostwind12 / 693 Zeichen
    • Riley
      Ein Tag zum dahinschmelzen

      Nun kam Tränenblind dran. Ich holte aus der Sattelkammer seine Sachen und ging zu seiner Box. Ich stellte die Putzbox neben der Box ab und öffnete die Boxentür. Der Hengst kam mir schon entgegen, ehe ich die Boxentür überhaupt nur zur hälfte offen hatte. "He so nicht", sagte ich streng und drückte ihn nach hinten. Als er dann ruhig stand, legte ich ihm schnell das Halfter an, befestigte den Führstrick und führte ihn dann raus. Als ich ihn dann angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm nun den Striegel und die Kardätsche heraus. Nun fing ich an ihn zu putzen. "Sag mal hast du dich etwa stundenlang gewälzt?", sagte ich stirn runzelnd. Als ich dann den ganzen Staub aus seinem Fell gebürstet hatte, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm nun den Mähnenkamm heraus und entwirrte und kämmte sein Langhaar. Anschließend legte ich den Kamm wieder zurück und nahm nun den hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, schloß ich die Putzbox und brachte sie in die Sattelkammer zurück. Wieder beim Hengst angekommen, band ich ihn los und ging mit ihm in die Halle. Anscheinend ist es einigen doch zu heiß geworden, denn die Halle war nun voll. "Na Klasse", sagte ich und drehte wieder um. Eigentlich wollte ich ihn etwas in der Halle rennen lassen, aber da es nun voll war, ging ich zum Außenreitplatz, der wie erwartet frei war. "Dann halt hier", sagte ich und ging mit dem Hengst auf den Platz. Dort machte ich den Führstrick vom Halfter los und lies ihn laufen. Der Hengst nutzte die Gelegenheit gleich damit, sich zu welzen. Ich verdrehte die Augen etwas genervt, musste aber dann doch lachen. "Na komm, jetzt beweg dich auch mal solang der Platz frei ist", sagte ich und schnalzte mit der Zunge. Der Hengst setzte sich sofort in Bewegung. Wunderschöne Gänge hatte er. Nach einer halben stunde lies ich ihn dann noch im Schritt laufen, ehe ich ihn wieder zu mir holte und auf die Weide brachte. Ich räumte noch seine Putzbox auf und nahm dann die Sachen von Summerlong mit.

      2014 Zeichen | Text (C) JayJay
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Tränenblind :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Tränenblind weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.



      © by Ostwind12 / 693 Zeichen
    • RoBabeRo
      Pflegebericht
      Berichtshop "Born Sinner" (c) Friese | 891 Zeichen

      Es war schon später am Abend als ich mich wieder auf den Weg in RaBabeRo's Stall machte. Heute stand der Achal Tekkiner Tränenblind auf der Liste. Ich holte ihn aus seiner Box und brachte ihn auf die Weide. Es war ausgemacht, dass ich erst ausmisten sollte, dann putzten und ihn ein bisschen Dressur arbeiten sollte. Also nichts großes. Das Ausmisten war sehr schnell erledigt und auch das neu einstreuen. Ich holte ihn wieder rein und putzte ihn. Er genoss es und blieb ruhig stehen. Danach holte ich seine Sattel und die Trense. Ich legte beides auf seinen Rücken und stieg auf dem Platz auf. Ich ritt ihn ein bisschen warm und ritt dann auf beiden Händen alle Grundgangarten. Dann ritt ich noch ein paar Bahnfiguren und ritt ab. Ich stieg von ihm ab und lief zusammen mit ihm in den Stall. Ich lobte ihn und sattelte und trenste ihn dann ab. Ich brachte ihn in die Box und fuhr dann heim.
    • Friese
      Tierarztbesuch Born Sinner

      [SIZE=12pt]Heute morgen hatte ich einen Anruf von RoBabeRo erhalten ob ich ihren Hengst heute impfen könnte. Sie hatte Glück gehabt, denn einen Termin hatte ich heute noch frei. Ich stieg am Hof aus dem Auto und lief mit meinem Koffer in der Hand auf sie und den Achal Tekkiner Tränenblind zu. Er stand bereits angebunden da und ich stellte meinen Koffer neben ihm ab. Ich sah mir als erstes seine Zähne an. Sie waren noch perfekt in Schuss. Richtige Länge und richtiger Stand. Als nächstes sah ich mir die Augen, Nüstern und Ohren an. Auch sie sahen mehr wie gut aus. Als ich seine Lunge, das Herz und dem Bauch abhörte, stellte ich einen etwas schnelleren Herzschlag vor. „Ist dir irgendetwas seltsames an ihm aufgefallen?“ fragte ich und sie verneinte dies. Ich erklärte ihr, dass sein Herz ein bisschen schneller schlug, dies aber auch an meinem Besuch nun lag. Dann ließ ich ihn kurz an ihrer Hand traben. Hier sah alles wieder gut aus. Ich gab ihm die Wurmkur und die Packung für die nächsten Tage gab ich RoBabeRo. Ich lobte den Hengst kurz und suchte mir dann die Stelle für die Impfungen. Ich gab ihm die Spritzen und sagte dann zu RoBabeRo „ Ich werde das mit dem Herzschlag das nächste Mal noch mal überprüfen, aber ich denke nicht, dass da was ist. Bitte beweg ihn nicht zu viel die nächsten 2-3 Tage und gib ihm die Wurmkur. Auf Wiedersehen!“ Auch sie verabschiedete sich und ich fuhr zu meinem nächsten Kunden.[/SIZE]
      [SIZE=12pt][1413 @ Friese][/SIZE]

      [SIZE=12pt]
      [/SIZE]
    • Sunnyyy
      Erstes Mal bei Tränenblind
      Als ich auf den Hof kam, war ich so aufgeregt. Ich wollte mir einen Achal Tekkiner Hengst anschauen, der noch eine Pflegebeteiligung suchte. Von der Charakterbeschreibung in der Anzeige her hatte er mir sofort gefallen. Während ich aus dem Auto stieg, begrüßte mich eine der beiden Hofbesitzerinnen, namens Roxy. Sie führte mich direkt in den Hengststall und erzählte mir von ihrer Zucht. Ihre Kollegin war gerade anderweitig beschäftigt, sodass sie mich heute leider nicht mit in Empfang nehmen konnte. Mir machte das nicht wirklich was aus. Wir würden schon noch Gelegenheit haben uns kennen zu lernen. Als wir nun an Tränenblinds Box standen, staunte ich nicht schlecht. Der Hof hatte ja schon sehr ansprechend ausgesehen, aber dieser Hengst toppte alles. Sein braunes Fell schimmerte so wunderschön und seine Augen hatten so eine intensive Ausstrahlung. Das war unglaublich! Roxy erzählte mir erstmal noch ein wenig über sein Wesen. Er war wohl trotz seines Alters schon recht weit ausgebildet und hatte einen ausgeprägten Lernwillen. Sein Potenzial war viel versprechend. Nachdem wir uns nun noch über dies und jenes im Bezug auf Pferde unterhalten hatten, durfte ich Tränenblind aus der Box holen. Roxy zeigte mir, wo sein Putzzeug war und ich ihn anbinden konnte. Nachdem ich das bisschen Staub, was man in seinem Fell finden konnte, herausgeputzt hatte, führte Roxy mich zu einem der Longierzirkel. Draußen an der Tür hingen Longen und die Peitschen waren in einen Regenschirmständer gestellt. Sie gab mir jeweils eine und machte mir die Tür zum Longierzirkel auf. Jetzt wollte sie erstmal sehen, wie ich mich so anstelle. Am Anfang ließ ich Tränenblind erst einmal Schritt gehen und fragte sie aus, wie sie es denn üblicherweise täten. Schließlich war es am sinnvollsten, wenn alle es gleich machen. Roxy erklärte mir, dass sie die Pferde entweder so wie heute nur zum Austoben longierten und sie dann eben nur ein Halfter oder Kappzaum anhatten oder sie mit Trense, Longiergurt und evtl. Hilfszügeln longierten, wenn sie einen bestimmten Trainingszweck verfolgten. Das sei aber nicht meine Aufgabe. Also ließ ich ihn antraben und schön zügig vorwärts laufen. Es war richtig schön auzusehen, wie taktsicher er war und wie raumgreifend seine Gänge waren. Nachdem ich ihn dann auch noch galoppieren lassen habe, wechselte ich die Hand und machte das gleiche noch einmal. Er trat für sein Alter echt richtig gut unter und ließ sich schon mit leichtem Druck biegen. Am Ende sollte ich ihn dann noch ein wenig so im Longierzirkel laufen lassen und während dessen mistete ich seine Box aus. Wirklich dreckig war sie nicht, aber Roxy war es wichtig, dass die Pflegebeteiligung auch selbständig nochmal nachschaute, ob alles in Ordnung war. Als neues Stroh in der Box war, kontrollierte ich noch einmal das Wasser und tat noch einen Haufen Heu in die Box, damit Tränenblind etwas zu knabbern hatte. Zufrieden mit meiner Arbeit erlaubte Roxy mir Tränenblind wieder rein zu holen. Wobei ich ihm, bevor er in die Box kam, nocheinmal die Hufe auskratzte. Als er nun in der Box stand und sein Heu knispelte, schnappte ich mir einen Besen und fegte noch den Dreck zusammen, den wir beim Putzen gemacht hatten. Nachdem alles fertig und wieder weggeräumt war, zeigte mir Roxy noch den Rest vom Hof und erklärte mir, dass sie zwar einen guten Eindruck von mir hätte, aber beim nächsten Mal, wenn ich mich um Tränenblind kümmern würde, noch einmal dabei sein wolle, damit sie mir noch ein paar mehr Möglichkeiten auf dem Hof zeigen könne. Total glücklich verabschiedete ich mich von ihr und stieg in meinen Wagen. Nun ging es nach Hause auf den eigenen Hof. Schließlich wollten die auch noch betüddelt werden. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, dass ich wohl noch um einiges öfter auf den Hof kommen würde, als nur um mich um Tränenblind zu kümmern.
      -------------------------------------
      (c) Sunnyyy (3851 Zeichen, lettercount.com)
    • Ranjit
      Besuch bei Tränenblind


      [1463 Zeichen | (C) Yvan]

      Heute ging es wieder auf den Hof von RoBabeRo. Heute fing ich mit [/size]Tränenblind an, einem Achal Tekkiner Hengst. Nachdem ich aus der Sattelkammer seine Sachen geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte dort die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Boxentür und begrüßte den Hengst. Anschließend legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick am Halfterring und führte ihn aus seiner Box. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als auch sein Langhaar gekämmt war, legte ich die Bürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. "Gleich bist du fertig", sagte ich zu dem Hengst und nahm den ersten Huf in die Hand und kratzte diesen aus. Als auch die anderen drei Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück und band den Hengst los. Ich ging mit dem Hengst in die Halle und lies ihn dort erst mal eine Runde laufen, damit er sich aufwärmte. Nach 15 minuten fing ich dann an, mit ihm Bodenarbeit zu machen. Nach einer Stunde führte ich ihn in den Stall zurück und band ihn an. Aus der Sattelkammer holte ich seine Abschwitzdecke und zog sie ihm über. Anschließend brachte ich ihn auf die Weide. Ich räumte noch seine Putzbox auf und fing dann an seine Box auszumisten. Als das nasse und dreckige Stroh beseitigt war, holte ich neues Stroh und verteilte es in der Box. [/size]
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    4 Jan. 2013
    Klicks:
    1.270
    Kommentare:
    15
  • [​IMG]

    TRÄNENBLIND

    'Abstammung'
    Von: Balorius
    Aus der: Warum so Traurig?

    'Grunddaten'
    Rasse: Achal Tekkiner
    Alter: 20.03.2010
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Dark Bay
    Stockmaß: 1,58m
    Abzeichen: Breite Blesse
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Forest Gardens Stud; Deutschland
    Ersteller: by Juliette
    Vorkaufsrecht (VKR): by Juliette
    Reitbeteiligung: -

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Western Klasse: E
    Galopprennen Klasse: E
    Militairy Klasse: A
    Distanz Klasse: E


    'Schleifen & Preise'

    [​IMG]
    1. Platz 150. Militaryturnier

    'Genetik'

    [​IMG]

    Besonderes: Reiner Stammbaum & Sehr Lernwilliger Charakter.

    Seltenheitsgrad: Mittel



    Charakter: Intelligent, Loyal, Lernwillig

    Tränenblind ist alles andere als träge und Selbstbemitleidend, wie sein Name vielleicht scheinen mag; der junge Hengst ist unglaublich Willenstark und Zäh. Ich habe nur selten solchen Lernwillen und so viel Potential gesehen. Trotz seinem Jungen Alters ist der Reinblütige Achal Tekkiner sehr Trittsicher und Gewandt. Er kann mit starken Belastungen umgehen, durchbeissen und stehts Bestleistungen Erzielen. Tränenblind ist ein Geborener Turnierhengst, Intelligent und gewillt, sein Bestes zu geben. Gegenüber anderen Pferden wirkt er eher Kühl und Gelassen, meidet Streit und Unruhen und beobachtet gerne das Geschehen aus etwas Distanz.

    Zitat Lie