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Mohikanerin

Topa's Comtesse | 4 Punkte

Stute | Lewitzer | Ungekört | (c) Occulta

Topa's Comtesse | 4 Punkte
Mohikanerin, 30 Aug. 2017
    • Mohikanerin
      Alte Pflegeberichte (2016-2017)

      19. März 2016 | (c) Mohikanerin
      7260 Zeichen | - Vriska
      Die Sonne scheint in unser Wohnzimmer und entspannt sitzen wir am Frühstückstisch. Nora isst genüßlich ihr Brötchen und wir unterhalten uns nett. Auch Percy spricht mit.
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      Neugierig steht Dáti am Zaun und beobachtet uns dabei, wie wir die Paddocks abäppeln. Alle helfen mit, sogar Emma und Percy. Jedes Pferd hat seinen eigenen Eimer, in dem wir für jeden schon Futter vorbereitet haben. Heute bekommt die Kleine Reitunterricht und wir arbeiten weiter mit ungerittenen Pferden.
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      “Mama, ich habe Topa schon geputzt und gesattelt, wir könnten los.”, sagt Emma und guckt mich mit ihren großen grünen Augen an. Ich nicke und wir laufen zum Reitplatz, der sich etwas weiter weg vom Stall befindet. An den Bäumen bilden sich langsam Knospen und das Wetter wird auch langsam besser. Der Frühling rollt schon langsam voran. “Dann gurte noch mal nach und dann kannst du aufsteigen.”, sage ich zu Emma, diese dann auch bereits anfängt. “Erst mal warm reiten, da brauchst du mich nicht.” Lächelnd guckt sie zu mir und treibt die Stute vorwärt. Topa kennt Emma nun schon eine Weile und die beiden Weiber sind ein gutes Team. Demnächst werden die Beiden sich auf einem Turnier vorstellen können, doch dafür muss Emma noch eine Weile. “So, du kannst jetzt die Zügel etwas mehr aufnehmen und einige Bahnfiguren reiten. Achte darauf, dass du nicht nach vorne kippst und Topa schneller wird. Die Figuren müssen sauber und genau geritten sein.”, erzähle ich Emma. Zielstrebig setzt sie das gesagte in Tat um.
      “Nicht so unkordiniert leichttraben. Wenn du es nicht schaffst, sitz aus!”, rufe ich Emma zu, die wie ein Hase die ganze Zeit in Topas Rücken fällt. “So ist es schon besser”, lobe ich. Ausgesessen trabt die Stute viel besser und Emma kann sich auf den Rest ihres Körper konzentrieren. Immer wieder korrigiert sie ihre Füße und auch ihre Handhaltung.
      “Heute wart ihr wieder super”, lobe ich die Mädchen am Anbinder. Emma füttert Topa gerade, die eine Abschwitzdecke drauf hat. “Können wir bald dann mal auf’s Turnier, Mama”, fragt sie. Ich nicke mal wieder. “Wenn sie aufgegessen hat, bringe sie bitte wieder auf die Weide. Ich mache jetzt was mit Héla.”, sage ich zu ihr und gehe auf den Paddock um Héla zu holen.
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      Die Jungstute soll langsam sich an longieren und putzen gewöhnen, da sie bald angeritten werden soll. In ihr schlummert viel Potenzial, was wir ausnutzen wollen. Neugierig guckt sie mich bereits an und kommt einige Schritte auf mich zu, als ich ihren Namen sage, kommt sie komplett zu mir. Langsam und vorsichtig lege ich ihr das Halfter um und gehe zum Anbinder. Emma hat bereits Topa weggebracht und ist zusammen mit Percy ins Haus gegangen. Wahrscheinlich machen die beiden jetzt Hausaufgaben. Ilja ist mit Ruvik beschäftigt, der die ganze Zeit auf dem Paddock herum trabt und nicht aufgehalftert werden will. “Nur Geduld, irgendwann ist er Müde.”, rufe ich ihm zu. Mit einer Grimasse antwortet er mir nur und ich binde Héla an. Ruhig kann sie bereits stehen, was ein großer Vorteil ist. Aus den Putzkoffer hole ich eine Bürste, um den Schmutz und die lockeren Haare zu entfernen. Im Moment haaren alle Pferde wie verrückt, dass wir uns bald ein Pullover daraus machen könnten. Als die Scheckstute einigermaßen sauber ist, gehe ich zusammen mit ihr ins Roundpen, dass sie sich etwas auspowern kann, obwohl sie dafür gar nicht der Typ Pferd ist. Trotzdem hüpft sie etwas wild herum und kommt dann wieder zu mir. Ich treibe die Stute mit der Peitsche nach draußen.
      Nach einigen Runden laufen und traben, sind wir schon fertig, da sie nicht richtig arbeiten soll, sondern sich daran gewöhnen kann. Am Anbinder bekommt sie ihr fressen und darf dann wieder zu ihren Mädels.
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      “Soll ich dir helfen?”, frage ich meinen Mann, der noch immer mit Ruvik kämpft. “Ja, bitte”, antwortet er leicht erschöpft. “Du hast ihn dir ausgesucht.” Langsam gehe ich auf den Hengst zu, der nervös etwas am Gras zupft. Er atmet ziemlich schnell, da er die ganze Zeit herum gerannt ist. Vorsichtig lege ich ihm das Halfter um und das Pferd selbstist sehr überrascht darüber und läuft erst mal nicht weiter. “War das für dich so schwer?”, frage ich ihn scherzhaft. Er wirft mir einen bösen Blick zu und läuft mit dem Hengst zum Anbinder. Ich beobachte die Beiden, Ruvik möchte wie immer nicht Stillstehen und spielt zappel Phillip. Nach dem das Pferd einigermaßen sauber ist, geht er mit ihm ins Roundpen, um etwas mit ihm zu arbeiten.
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      Ich hole mir Willa von der Koppel, die erst mal etwas geputzt wird. Die Stute ist ziemlich fett geworden und muss erst mal wieder Musklen aufbauen. Sie war die Einzige, die Pause über den Winter hatte. Neugierig guckt sie mir hinterher, als ich die Bürste aus dem Koffer hole. Noch etwas putze ich sie und gebe ihr das Fressen. Auch Ilja gibt Ruvik sein Fressen. “Wollen wir gleich noch ausreiten?”, frage ich ihn. Ilja nickt. “Gut, dann nehme ich Thögn”, antworte ich.
      -
      Die beiden Isländer stehen ruhig am Anbinder und wir putzen sie. Aus der Sattelkammer hole ich Thögns Sattel und Zaumzeug. “Und wie weit bist du?”, fragt Ilja. “Fast fertig”; antworte ich ihm. Zusammen laufen wir ein Stück vom Anbinder weg und steigen auf. Der Weg geht gerade aus Richtung Wald. Die Pferde sind entspannt und unterhalten uns etwas. “Müssen wir nicht noch Einkaufen?”, fragt Ilja. “Ja, naja. Du kannst ja nach her mit Emma einkaufen gehen und ich warte mit Percy zu hause.”, antworte ich. “Willst du nicht? Ich muss heute Abend noch Arbeiten gehen.”, sagt Ilja. “Okay, dann fahre ich einkaufen. Gehst du dann wenigsten mit Elsa gassi?”, erwidere ich. “Emma freut sich bestimmt, wenn sie gehen darf mit Percy” - Langsam tölten wir durch den Wald und Dáti ist etwas zickig heute. Ilja muss ziemlich mit dem Hengst kämpfen, dass er nicht mit ihm wegrennt. “Wollen wir wieder langsam?”, frage ich ilja und bremse meine Stute. Thögn ist sofort im Schritt. “Piep, Piep, Piep”, laut ertönt Iljas Pieper im Wald. In seinem Gesicht sehe die Wut aufsteigen. Gemeinsam drehen wir die Pferde um und reiten zum Hof zurück.
      Ich füttere Dáti und auch Thögn, während Ilja zum Haus läuft und sich umziehen geht. “Sir”, grüßt Percy ihn. “Kannst du mir meine Arbeitskleidung her holen.”, antwortet Ilja. “Selbstverständlich.”, erwidert Percy.
      Die Isländer kommen zurück auf ihren Paddock. In den nächsten Tagen kommen die Pferde langsam auf die Weide.
      -
      “Emma willst du mir bei Voodoo helfen”, frage ich meine Tochter, als ich kurz im Haus bin. “Jaaaa”, freut sie sich. “Ma’me, wollen sie ein Glas Wasser?”, fragt Percy, der gerade das Geschirr abwäscht. “Gern”, antworte ich und er reicht mir das Glas. Dann geht es auch schon wieder nach hinten zu den Pferden. “Wenn du möchtest, kannst du ihn holen gehen”, biete ich Emma an. Erfreut nimmt sie das Halfter entgegen und läuft zum Paddock auf dem Voodoo steht. Gemeinsam kommen die beiden Kleinen wieder zum Anbinder. “Mittlerweile läuft er ohne treiben los”, sagt Emma zu mir. Ich nicke zustimmend. “Dann putzen wir ihn mal und ich gehe anschließend mit ihm ins Roundpen.”, sage ich und wir fangen kann.
      Im Roundpen habe ich ihn etwas laufen lassen und seine Aufmerksamkeit gestärkt durch kleine Spielerein. Voodoo arbeitet gerne und auch viel. Zufrieden laufen wir wieder zum Haus. “Vielleicht zieht bald ein neues Pferd ein”

      5. Juni 2016 | (c) Mohikanerin
      1960 Zeichen | - Vriska
      Mökkur hat in den letzten Wochen viel gelernt. Er kann nun am ruhig am Anbinder stehen, lässt sich die Hufen auskratzen, läuft im Roundpen mit Trense und Knotenhalfter. Ausserdem kennt er schon wichtige Befehle aus der Bodenarbeit. Heute nehme ich ihn als Handpferd mit. Aus dem Stutenpaddock hole ich Topa, die kleine Lewitzerstute meiner Tochter. In den letzten Tagen hat sie es nicht geschafft sie zu bewegen, also mache ich das jetzt mal. Beide Pferde putze ich zu nächsten und lege dann auf Topa den Sattel. Mökkur mache ich ein Halfter um und die Hengstkette ins Maul. Es kann los gehen. Ich führe beide Pferde vom Anbinder weg und steigen auf. Anfangs sind Beide etwas nervös doch als wir dann am Roundpen vorbei sind und langsam der Wald beginnt, werden beide ruhiger. Zufrieden schnauft Topa mehrmals ab und Mökkur tänzelt noch immer hektisch neben uns. Als dann die Bäume aufhören und der See in der ganzen Pracht zu sehen ist, trabe ich Topa an und auch Mökkur trabt neben uns. Ich sitze die Stute aus, weil ich mich dann ebsser auf das Jungferd neben mir konzentrieren kann. Ein Stück nach der Weggabelung pariere ich wieder durch, langsam sehe ich die Straße, die nach Sanctuary führt. Beide Pferde lobe ich und lasse der Stute die Zügel länger. Wir haben hier nicht wirklich das Problem mit Mücken. Nur selten verirrt sich eine zu uns, was wahrscheinlich mit dem Klima zusammen hängt. Nicht mal im November ist es wirklich kalt, mit 10°C. Ich bin froh, dass ich mir hier etwas mit Ilja aufgebaut habe und nicht bei meinen Eltern in Tschechien.

      Als wir über die Straße geritten sind, trabe ich die Pferde erneut an. Diesmal töltet Mökkur sogar, weil ich versuche, dass Topa langsam und ich Haltung läuft. Die Kleine muss sich echt anstrengen, weil ich etwas mehr wiege als meine Tochter, aber da ich die Stute nur selten reite, geht das.

      Wieder am Hof angekommen, bringe ich Mökkur zurück auf seinen Paddock und in der Zeit frisst Topa ihr Futter.

      15. Januar 2017 | (c) Canyon
      4228 Zeichen | - Ray Greenwald
      Mein Weg führte mich heute nach Idaho auf das Gestüt Atomics Valley. Schon lange hatte ich Fiona nicht mehr besucht, aber dieses Mal war ich sowieso auf dem Weg zu Vriska Isaac. Fiona lebte seit einiger Zeit mit ihren Pferden auf ihrem großzügig angelegten Gestüt und es waren bereits einige Monate vergangen seitdem ich sie das letzte Mal besucht hatte. Trotzdem fand ich den Weg recht schnell und auch Fiona erwartete mich bereits. Wir waren alte Bekannte, wenn man es so bezeichnen wollte, hatten ab und zu mal regen Kontakt und hörten uns dann längere Zeit nicht mehr. Aber heute ging es ja um Vriskas Pferde.
      Fiona war so nett mir meine kleine hübsch eingerichtete Gästewohnung zu zeigen und da Vriska im Moment nicht auffindbar war, zeigte sie mir auch noch einmal die Stallanlagen. Als ich das Gefühl hatte nun wieder einen Überblick über den ganzen Hof zu haben, fanden auch endlich Vriskas und mein Weg zu einander, sodass sie mir endlich die letzten paar Kleinigkeiten erklären konnte, bevor ich endlich anfing. Vriska brauchte meine Hilfe für die Beschäftigung der Pferde, da auch hier auf dem Gestüt die Krankheitwelle viele überrollt hatte und die Pferde wegen des Weihnachts- und Neujahrstresses etwas "vernachlässigt" wurden waren. Für heute sah es meine Aufgabe also vor, ein paar der Hengste zu longieren. Vriska gab mir eine Liste mit den Namen und ließ mich dann allein.
      Der erste Name auf der Liste war Hákur. Ein junger und aufmerksamer Isländer mit hübscher, aber typischer Farbe. Er brauchte einige Zeit, bis er sich an mich gewöhnt hatte, dann verlief das Training aber ohne Probleme. Gründlich putzte ich ihn danach ab und widmete mich dem nächsten Pferd. Ruvik. Auch er war nicht gerade aufgeschlossen mir gegenüber und ständig hatte ich das Gefühl, dass er mich anschaute, nicht so recht wissend, was er von mir halten sollte. Die Arbeit tat ihm allerdings gut und ich merkte, wie er immer entspannter mir gegenüber wurde.
      Nun folgte noch Drachentöter, ein Azteca, bevor auch ich mir eine kleine Ruhepause gönnte.
      Nach meiner Pause fand ich diesmal Vriska sehr schnell und sie gab mir noch die Aufgabe, die junge Woodstock Lady zu longieren. Für sie nahm ich mir besonders viel Zeit. Sie war noch sehr unerfahren und kannte bis jetzt erst wenige Lektionen an der Longe, weswegen ich versuchte ihr dort ein bisschen etwas beizubringen.
      Den Abend verbrachte ich bei Fiona, zog ihn allerdings nicht allzu sehr in die Länge, da es am nächsten Morgen früh weiterging.

      Für heute stand als erstes ein kleiner Ausritt an, damit auch die Stuten etwas Bewegung bekamen. Vriska teilte mir Topas' Comtesse zu, während sie selber die Isländerstute Thögn. Ich war froh endlich mal ein Pferd reiten zu dürfen, welches mich von Anfang an mochte, denn die kleine Topas schien ziemlich zutraulich und freundlich zu sein und so freute ich mich gleich noch viel mehr auf den Ausritt.
      Das ganze wurde dann allerdings etwas komplizierter als gedacht, da ich an meine Seite noch zwei kleine Jungpferde bekam, welche meine ganze Aufmerksamkeit erforderten. Zum Glück waren es zwei Stuten, Elfa und Héla, mit zwei wunderschönen Namen. Vriska selbst nahm die beiden Junghengste Gösli und Voodoozirkus.
      Dir Natur rund um das Gestüt war einzigartig, auch wenn ich davon leider nicht allzu viel mitbekam. Multitaskingfähig schien ich wohl nicht zu sein. Im Gegenteil zu mir saß Vriska vollkommen entspannt auf Thögn, links und rechts einen Führstrick und schien die ganze Macht der Natur auf sich wirken zu lassen.
      Nach einer Stunde Ausritt war ich ziemlich platt, doch auch ziemlich gerührt von Idahos Landschaft. Am Ende war es für mich doch ein sehr gelungener Ausritt gewesen und gelernt habe ich definitiv auch etwas.
      Nachdem alle Fohlen und auch die beiden Stuten abgeputzt wieder zurück auf ihre Weiden durften, gab mir Vriska noch die leichte Aufgabe, mit der kleinen Songbird, einem Shetlandponyfohlen, spazieren zu gehen. Zusammen mit Songbird ließ ich so den Tag noch ruhig ausklingen und fiel am Abend glücklich in mein Gästebett.
      Bereits am nächsten Morgen ging es für mich wieder zurück in Richtung Heimat, auch wenn ich mir sicher war, dass ich Fiona, Vriska und ihre Pferde bald mal wieder besuchen kommen würde.
    • Mohikanerin
      Klappe zwei - noch mehr Pferde
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      4. Oktober 2017 | (c) Mohikanerin
      2603 Zeichen | - Bruce

      Krít | Topa’s Comtesse | Þögn | Songbird | Litfari | Nautilus | Mademoiselle | Ryuk

      Müde sitze ich wie jeden Morgen am Tisch mit meiner Familie, während mein Vater den Tagesplan erzählt. Niemand hört mehr wirklich zu, aber heute kommen wieder Pferde. “Bruce, wir haben auch extra für dich eine Stute gekauft. Sie wird dir gefallen”, versucht er mich zu motivieren. Ich nicke nur und räume den Tisch ab. “In 20 Minuten seit ihr alle am Ponystall. Dann besprechen wir alles weitere”, befiehlt Vater.
      Ein Transporter fährt die Einfahrt hoch und hält wieder mal auf Höhe des Wohnhauses. “Bruce, die Schimmelstute ist für dich - Krít heisst sie. Die Shetty Stute nimmste auch gleich mit, weil sie auch erst mal den Isländern mit steht”, sagt mein Vater und drückt mir die beiden Pferde in die Hand. Aufgeregt tänzelt das Shetty neben uns her. Auf der Weide stehen bereits die anderen Stuten, die neugierig gucken, was da für neue Pferde kommen. Mit Halfter schmeiße ich die Beiden rauf und gehe dann zurück. Ilja hat bereits eine Lewitzer Stute zum Stall 4 gebracht und auf Weide 9 gestellt zu den Großpferdestuten. Tyrell bringt gerade eine weitere Isländerstute auf die Weide. Etwas gequitsche ist zu hören. “Das Shetty kommt mit zu Blossi und den anderen Hengsten und der Schecke auch”, sagt Vater und gibt mir wieder zwei Ponys. Mit bösen Blick guckt das kleine Ding mich an. Für die Temperaturen hat er schon viel zu viel Fell. Wohingegen der Isländer völlig entspannt ist. Litfari ist noch nicht eingeritten, aber das soll ich demnächst tun. In der Zeit bringen meine Brüder noch die beiden Jungpferde weg. Dann sind wir auch schon fertig.
      “Jungs die Stallarbeit ist angesagt. Bruce wie immer Stall 1. Ilja Stall 4 und Tyrell Stall 3. Den Rest mache ich. Vergesst nicht die Schubkarren auch ausleeren und die Paddocks sauber zu machen.”, erklärt Vater. “Es ist doch eh jeden Tag das selbe”, flüstert mir Tyrell zu. Ich verdrehe die Augen und stimme meinem Bruder zu.
      Nach drei Stunden bin ich bei mir fertig und hole mir die neue Stute von der Weide, um sie etwas kennenzulernen. Neugierig stupst die Stute mich an während ich sie am Anbinder putze. “Na, gefällt sie dir”, fragt mein Vater mich aufgeregt. “Weiß ich nicht. Sie ist ganz nett, aber werde sie gleich näher beim Ausreiten kennenlernen.”, antworte ich. “Nimm doch deinen Bruder mit”, schlägt er vor aber ich schüttel mit dem Kopf. Ich kann mich besser auf neue Pferde konzentrieren, wenn ich alleine bin.
      Im Wald lasse ich die Zügel lang und mache einen entspannten Ausritt. Sie scheint von einem Großpferde Trainer eingeritten worden zu sein, weil sie deutliche Unterschiede hat zu Willa und anderen Isländern hier am Hof.
    • Mohikanerin
      Weihnachten auf Atomic Valley


      St.Pauli‘s Amnesia | Voodoozirkus | Ruvik | Willa | Aska | Kisshimbye | Milska | Gnani | Krít | Yuva | Atom Bomb | Blossi | Capital | Topa‘s Comtesse | Þögn | Songbird | Litfari | Nautilus | Mademoiselle | Ryuk | Hnakki van Ghosts | Snúra | Kempa | Skjanni vom Helstorf Moor | Kvest Halsnaes | Overo | Almost Illegal | Hvitasunna van Frelsi | Eimyja | Tvífarí van Frelsi | River‘s Fjörgyn | Wild Reflex | Layers of Fear



      Weihnachten, alle Kinder freuen sich auf diese Zeit. Es gibt Geschenke und der Kapitalismus schlägt mit allen Kapiteln zu. Bei uns in der Familie gibt es schon lange nicht mehr solche Dinge, höchstens eine Aufmerksamkeit. Dieses Jahr bin ich nach langer Zeit wieder zu Hause, da ich nun das Internat abgeschlossen habe und arbeite. Viel hat sich geändert, sowohl positiv als auch negativ. Trotzdem empfand ich das Jahr als sehr angenehm.
      Die komplette Familie packt heute mit an, denn wir haben viel vor. Mittlerweile sind es sehr viele Pferde geworden und wir haben uns vorgenommen alle etwas anders zu Weiden bzw unterzubringen. Über Nacht kommen nur noch die Hengste in die Boxen, aber auch nicht alle. Die Stuten stehen die meiste Zeit auf den Paddocks.
      Wir sitzen gemeinsam um 5:30 Uhr am Tisch und frühstücken, da um 6:10 Uhr der Stalldienst beginnt. Auch wenn wir ziemlich wohlhabend sind, beschäftigen wir nur einige Stallhilfen, zwischendurch hatten wir auch schon Praktikanten und Ferienjobber. Wir besprechen was heute auf dem Plan steht. Auf dem ersten Paddock stehen drei Isländer Stuten Sunna, Eimyja und Fjörgyn. Die Drei sind neu und passen vom Charakter gut zusammen. Die anderen Isi Stuten Kempa, Snúra, Willa, Aska und Krít stehen auf dem zweiten Paddock neben den drei Stuten. So haben sie Kontakt zueinander, aber können sich nicht in die Flicken bekommen. Auf Paddock drei stehen unsere Isländer Hengste, bei denen es bisher noch nie Probleme gab auch wenn eine Stute rossig war. Das sind Blossi, Hnakki, Tví, Lifarí und Voodoo. Der vierte Paddock ist leer. Unsere beiden Shetlandponys stehen normalerweise auf sechs und sieben, doch da sie nur zwei sind mit unterschiedlichen Geschlechtern, kommen sie mit den Isländern zusammen. Dann sind noch Paddock neun und zehn besetzt. Auf der Neuen stehen die anderen Hengste Kvest, unser Norweger für den wir noch ein Mädchen besorgen, Overo, ein Welsh B Mix, mit seinem besten Freund Illegal, ebenfalls ein Mix, und Gnani, der Marwari. Auf dem zehnten Paddock steht Comtesse, die Lewitzer, Yuva, die Marwari, und meine Sportstute Bomb. Ruvik, unserer gestörter Kladruber steht den ganzen Tag auf einer unseren kleineren Weiden, die wir in der Mitte nochmal geteilt haben. Zwischendurch stellen ihn um oder auf der anderen Zaunseite Gnani dazu, weil wir versuchen wollen ihn ganz langsam in die Herde einzugliedern, bisher ohne sichtlichen Erfolg. Dann haben wir noch unseren beiden Fohlenkoppeln, einmal Weide vier, auf der Amnesia, Songbird und Milska stehen, und Weide fünf, auf der Skjanni, Nautilus und dann auch Codsworth stehen. Der Vollblut Hengst kommt die Tage, sowie eine weitere Isländerstute, von der ich so gut wie nichts weiss. Auf der monatlichen Stallbesprechung wurde nur gesagt, dass eine dazu kommt. Wahrscheinlich ist das wieder ein Trick von meinem Vater. Zu dem haben wir noch eine Überraschung für Mama geplant, da unsere Paint Stute nun woanders steht.
      Tyrell hat sich schon lange einen Vollblut gewünscht und gefunden im Internet. Codsworth ist noch ziemlich Jung, doch normalerweise wird er in dem Alter bereits eingeritten, doch wir alle sind uns noch nicht sicher, ob das so gut wäre mit eineinhalb Jahren. Da ich ihn nur von Bildern kenne, kann ich es schlecht beurteilen, doch das wird besprochen, wenn er da ist. Zu dem haben wir noch eine Ältere Stute gefunden, von der nichts weiss. Wild Reflex ist bereits erfolgreich auf rennen gewesen. Er selbst, kann sie nur Minimal trainieren, weil er viel zu groß ist. Aber wir suchen jemanden, der dann sie auf Turnieren reitet.
      „Es soll heute schneien“, erzählt meine Mutter erfreut und wir rollen mit den Augen. Schnee sieht zwar schön aus, aber ist einfach nur lästig. Wir müssen alle Wege streuen und die Paddocks sind so eklig matschig sowie die Reitplätze. Somit geht nur die Halle. Da wir keine Einsteller haben, stellt es auch nur Minimal ein Problem dar, doch trotzdem reite ich lieber draußen.
      Nachdem wir die Boxen der Hengste sauber gemacht hatten, machte ich mich mit dem Fahrrad auf dem Weg zu Vriska, die heute noch mal Reitunterricht bekommt. Es war wohl nicht die beste Idee das Fahrrad zu nehmen. Doch ich kam heil an und sie wartete bereits auf mich. Der Hengst war bereits gesattelt und ich kontrollierte noch mal alles. Dann konnten wir loslegen. Zusammen gingen wir auf den matschigen Reitplatz und stellte mich an den Rand. Der Schnee stürmte und die Sicht war ziemlich eingeschränkt, weshalb wir nur im Schritt heute was machen. Ich zeigte ihr einiges, was man auch bei solchem Wetter machen kann zB. Stellungsübungen oder Aufmerksamkeit. Das Wetter wurde immer schlimmer und wir entschieden uns, einen anderen Tag nochmal zu Üben. Wir stellen den Hengst zurück und fahre wieder nach Hause.
      ___

      Eine Woche ist vergangen und das Land ist mit Schnee bedeckt. Heute habe ich keinen Stalldienst, weshalb ich mich vollkommen um die Pferde kümmern kann.
      Als erstes hole ich mir Aska von der Weide, Ilja Fjörgyn und Tyrell Kvest. Wir gehen ausreiten, da der Schnee sehr fest ist. Im Wald herrscht Ruhe und nur die Geräusche der Pferde sind zu hören.
      Wir kommen zurück und meine Brüder müssen zurück an die Arbeit. Ich hingegen mache weiter mit den Pferden. Krít, Willa, Litfari und Voodoo haben zur Zeit Winterpause, weshalb ich mir Snúra von der Weide hole. Wir gehen in die Reithalle und dort arbeite ich mit ihr an ihrer Konzentration und noch wichtiger an der Aufmerksamkeit. Wichtig ist, dass sie eine bessere Stellung bekommt und besser Mitarbeiter.
      Anschließend mache ich eine Kontrollrunde über den Hof zusammen mit Snúra. Die Fohlen toben zufrieden über die Weide.
      Während ich schon mit dem nächsten Pferd, Thögn, beschäftigt bin, macht Ilja etwas Bodenarbeit mit Comtesse und Tyrell ist Ausreiten mit Atom Bomb. Mein Mutti ist mit ausreiten auf Yuva.
      ___

      Morgen ist Silvester doch wir haben Glück, da unser Hof so gesehen völlig im Wald liegt, aber auch nur, weil mein Großvater damals das umliegende Land gekauft hat nach dem Krieg. Es war alles zerstört und er hat den Hof größer und besser aufgebaut. Doch es gibt immer etwas, dass erneuert werden muss.
      Ruvik, ein Pferd von Ilja, hat sich mittlerweile eingelebt und wir wollen heute das erste mal etwas mit ihm machen. Langsam betritt er die Weide und macht den Strick an sein Halfter. Etwas störrisch will er auf der Weide bleiben, doch nach ein paar Leckerlis folgt er. Wir gehen zu dritt in die Reithalle, in der wir bereits alles aufgestellt haben. Es liegen einige Standen da, Cavalettis und Pylonen. Ilja möchte mit Ruvik freiarbeiten, da er bereits Clickern kennt. Der Hengst kommt aus dem Zirkus und hat negative Erfahrungen gemacht, weshalb Ruvik erst das Vertrauen schaffen muss. Doch Ilja ist sehr geduldig und möchte den Hengst später mal reiten. Ich beobachte nur das Geschehen. Neugierig stupst Ruvik Ilja an und versucht Leckerlis zu bekommen, doch erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
      Als sie fertig sind, verlasse ich die beiden und gehe zu unseren Zuchtisländern. Die Hengste stehen auf der Koppel und spielen miteinander im Schnee. Mutti ist auf Fear zusammen mit Vater auf Gnani ausreiten.
      Am Ende des Tages haben wir alle einige Pferde bewegt und alles nach Plan geschafft. Das neue Jahr kann kommen und die neuen Pferde!
    • Mohikanerin
      Viel zu Warm!


      Vinkona frá Sólin | Totbringer | River’s Fjörgyn | Aqua | Þögn | Yuva | Ylfa | Willa | Wild Reflex | Topa’s Comtesse | Snúra | Snuff | Saints Row | Mademoiselle | Layers of Fear | Krít | Kempa | Eimyja | Blávör | Atom Bomb | Aska | Maekja van Ghosts


      Kvest Halsnaes | Hnakki van Ghosts | Blossi | Voodoozirkus | Tesla | Skrýmir | Ryuk | Ruvik | Party in the Clouds | Overo | Litfari | Gnani | Glanni frá glæsileika eyjarinnar | Flic Flac’s Milano | Capital | Blaer frá glæsileika eyjarinnar | Almost Illegal


      Tvífarí van Frelsi | St. Pauli’s Amnesia | Songbird | Skjanni vom Helstorf Moor | Nautilus | Milska | Lu’lu’a | Hvítsunna van Frelsi | Feuergeist di Royal Peerage


      Erstes Semester geschafft, stelle ich erfolgreich fest. Endlich etwas Zeit für die Pferde. Nach dem Horror Winter und Frühling ist plötzlich dermaßen warm, das es auch kaum auszuhalten ist. Doch die Jungs brauchen meine Hilfe. Zuhause angekommen schnappe ich mir direkt das Fahrrad und los geht’s zum Hof.

      “Guten Morgen”, begrüße Familie Earle am Tisch im Wohnhaus.

      “So früh haben wir gar nicht mit dir gerechnet”, antwortet Karola überrascht.

      “Setz’ dich doch erst mal, der Kaffee ist noch warm”, fügt sie hinzu.

      Ich setze mich und alle zusammen besprechen wir den Tagesplan. Heute kommen die ersten Feriengäste mit insgesamt 5 Kindern, die wir heute bespaßen müssen. Aber zu erst gehe ich zu den Jungpferden auf der Weide gucken und anschließend zu den Zuchtstuten.


      Neugierig kommen Tví, Skjanni, Loui und Lu an den Zaun. Ich weiss gar nicht zu wem ich zuerst soll. Doch es gibt eine logische Reihenfolge - der Älteste zuerst. Allen vier Jungs geht es prächtig. Demnächst kommt auch Tví mit nach oben an den Hof und ich arbeite ihn gemeinsam mit Bruce an.


      Nun geht es zu den Stuten, auch sie gucken bereits sehnsüchtig zu mir: Amnesia, Bird, Milska, Sunna und Feuergeist. Ich war besonders aufgeregt Amnesia wieder zu sehen. Die kleine hatte es mir besonders angetan und jedes Wiedersehen sorgte für Freude. Auch Milska hat sich prächtig entwickelt. Sunna kommt demnächst zusammen mit Tví an den Hof. Feuergeist ist noch neu hier und lebt sich gerade in die Truppe ein.


      Die letzte Station waren die Zuchtstuten. Auf der Weide standen Aqua, Vinkona, Tot und Fjörgyn. Die vier Stuten verbrachten den ganzen Tag mit fressen und schlafen. Bald kommen die Fohlen und wir freuen uns schon sehr.


      “Ich hab mir schon überlegt wen für die Kinder nehmen. Es werden Comtesse, Kempa, Aska, Overo und Illegal. Während wir die Pferde fertig machen, fängst du schon mal mit den Paddocks an”, sagt Bruce und geht mit seinen Brüdern die Pferde holen.


      Also schnappe ich mir die Schubkarre und gehe auf die Stutenpaddocks. Gelangweilt stehen sie alle herum, da sie gerade von den Weiden kommen und sehr erschöpft sind. Zu allen gehe ich kurz hin streiche Ihnen über den Kopf oder Hals. Gerne würde ich mehr Zeit für sie mitbringen aber ich muss denen Jungs heute viel Arbeit abnehmen, da seine Eltern auch kaum Zeit haben.


      Dann geht es auch schon weiter bei den Hengsten. Dort ist es etwas komplizierter, weil es viel mehr Paddocks sind und Neugier oft alles übertrifft.

      Nach insgesamt sechs Stunden war ich auf dem Hof fertig und auch mit mir selbst.


      “Warum machen wir das alles eigentlich?”, fragte Tyrell rhetorisch. Wir alle zucken mit den Schultern. Gemeinsam lassen wir noch den Abend ausklingen mit ein paar Getränken und einem kleinen Feier am Häuschen. Mal sehen was der morgige Tag bringt.
    • Mohikanerin
      Frühlingsbeginn

      Willa | Vinkona frá Sólin | Totbringer | River's Fjörgyn | Krít | Kempa | Aqua
      Kvest Halsnaes | Hnakki van Ghosts | Capital | Blossi | Alvari

      Þögn | Snúra | Saints Row | Aska | Ylfa | Trú fra Frelsi | Snotra | Maekja van Ghosts | Eimyja | Blávör
      Wild Reflex | Yuva | Topa’s Comtesse | Tamana | Snuff | Mademoiselle | Layers of Fear | Kisshimbye | Jule | Friede sei mit dir | Atom Bomb

      Voodoozirkus | Litfari | Blaer frá glæsileika eyjarinnar | Skrýmir | Glanni frá glæsileika eyjarinnar
      Tesla | Ryuk | Ruvik | Party in the Clouds | Overo | Gnani | Flic Flac’s Milano | Amjad Amir | Almost Illegal | Absolutely Right

      Tvífarí van Frelsi | Skjanni vom Helstorf Moor | Nautilus | Lu'lu'a | Hawking von Atomic
      St. Pauli’s Amnesia | Songbird | Milska | Feuergeist di Royal Peerage

      Der Frühling beginnt schon langsam und das Ende Februar. An den Bäumen sind die ersten Knospen und Krokusse habe ich auch schon am Weidezaun erblicken können.
      Die erste Kontrolle ist bei den Stuten draussen auf den Weiden: Willa, Vinkona, Tot, Fjörgyn, Krít, Kempa und Aqua. Die sieben Stuten haben schon kleine Frühlingsgefühle und freuen sich über meinen Besuch. Aufgeregt kommen sie angetrabt, teilweise auch im Galopp, und schnauben mich begrüßend an. Als sie merken, dass ich keine Leckerlis habe, rennen sie wieder weiter und scheinen alle sehr gesund. Ich werfe noch einige Möhren auf die Koppel und dann geht es weiter.
      Da die Paddocks gerade renoviert werde und die Hengste aktuell nicht auf die Weide können, stehen sie noch in der Box. Erst nach her ist der übergangs Paddock fertig. Kvest, Hnakki, Capital, Blossi und Alvari stehen im Stall und suchen im Stroh nach Ähren. Ich fülle bei allen das Heu noch mal auf und verlasse den Stall wieder. Nachher werde ich noch Helfen sie auf die Paddocks zu bringen.
      Der nächste Besuch ist auf dem ersten Stuten Paddock. Dort stehen Ylfa, Snotra, Eimyja, Blávör und Aska. Die fünf Stuten sind eher rangniedrig und konnten sich in der anderen Herde nicht durchsetzen. Jetzt zusammen vertragen sie sich prächtig. Ich hole eine Schubkarre Pferdeäppel und fülle das Heu auf. Im Anschluss öffne ich die Weide und die Stuten dürfen für einige Stunden raus. Die Männer haben die anderen Stute von der Weide geholt und gehe zu ihnen auf den Paddock.
      Thögn, Snúra, Saint, Maekja und Trú schlendern langsam zum Tor, als ich mit der Schubkarre komme. Natürlich wissen sie, was jetzt kommt. Auch hier hole ich eine Schubkarre herunter und fülle das Heu nach. Mit einigen Rangeleien werden sie sich der Reihenfolge an den Heuraufen klar und fangen an zu knabbern.
      Dann sind die Männer auch schon bei den Großen Pferden und machen ebenfalls sauber. Wie immer komme ich dazu und helfe. Als wir fertig sind gucken wir uns alle die Tiere noch einmal an. Reflex, Yuva, Comtesse, Tamana, Snuff, Mademoiselle, Fear, Kiss, Jule (die neu in der Truppe ist), Friede sei mit mir und Bomb. Natürlich stehen die beiden Shettys nicht bei den großen, aber trotzdem geniessen sie den Besuch! Allen geht es gut und wir gehen zu den Hengsten.
      Die Isländer Hengste sind alle soweit für die Körung und wir gehen mit den Pferden noch mal die Prüfung durch und stimmen die Kleinigkeiten ab. Voodoo, Litfari sind als erstes dran, danach folgen Blaer, Glanni und Skrýmir. Die drei sind nämlich noch nicht so weit. Besonders Glanni ist noch ziemlich vorsichtig und unsicher unter dem Sattel.
      Auch die Großen bekommen noch etwas Aufmerksamkeit. Ich hole Milano und Ryuk von dem Paddock und longiere sie im Round Pen. Tesla und Gnani sind im Moment erkältet und stehen deshalb in Quarantäne. Ruvik steht wie immer in der Box und möchte mit keinem Menschen etwas zu tun haben, obwohl ich mit ihm schon ein Stückchen weiter gekommen bin und die Box betreten kann, ohne das er mich angreift. Overo, Illegal, Right, Party und Amir stehen auf den Weiden. Die beiden Welsh Ponys spielen, hingegen die anderen den Kopf ins Gras stecken, auch wenn es nicht mehr viel gibt.
      Das gemeinsame Mittagessen haben wir beendet und es geht wieder an die Arbeit. Wir fahren noch zu den Jungpferden. Als erstes zu den Jungs. Tri und Nautilus sind mittlerweile ziemlich alt und könnten schon zum Hof, um ein Reitpferd zu werden. Leidere fehlt uns allen noch die Zeit, Jungpferde einzureiten. Deshalb dürfen sie noch weiter Pferd sein. Skjanni, Lu und Hawking sind noch nicht so weit, aber wachsen wohl auf. Allen Pferden geht es gut und wir fahren weiter zur Stutenweide.
      Schon als sie das Auto hören, kommen Amnesia, Bird, Milska und Feuergeist zum Zaun. Auch hier sind drei Pferde bei, die eigentlich unter den Sattel gehören. Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass die Truppe so bleibt, ist Feuergeist. Sie hätte keinen Anschluss mehr und scheint sich auch nur mit den drei zu verstehen. Wir hatten sie bereits in einer Jungstutengruppe bei Freunden, aber dort fühlte sie sich nicht wohl und kam nicht ans Futter. Hoffentlich kommen bald neue Fohlen, damit die aktuelle Generation sich weiter entwickeln kann.
      Der Abend ist angerückt und nach einem derart erfolgreichen Tag fällt es mir nicht schwer schnell einzuschlafen.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Mohikanerin
    Datum:
    30 Aug. 2017
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  • [​IMG]
    P9 | W9 | B405
    ____________________________________


    [​IMG]

    Topa's Comtesse (Topa)
    Stute

    Rasse: Lewitzer
    10.07 | 5 Jahre
    Fellfarbe: Dunkelbuckskinfalbschecke Splash (Tovero)
    Geno: Ee AA nCr Dd nT nSpl
    Stockmaß: 146 cm

    [​IMG]

    0 = wenig ausgeprägt 10 = stark ausgeprägt

    Sozialverhalten: 6
    Temperament: 5
    Lauffreudigkeit: 9
    Aufmerksamkeit: 8
    Nervenstärke: 7

    Eigenschaften:
    Ruhig, loyal, Lernfähig, Zielsicher


    [​IMG]

    Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt - Unbekannt | Unbekannt

    Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt
    Unbekannt | Unbekannt - Unbekannt | Unbekannt

    ____________________________________

    Diese Daten werden erst nach einer Teilnahme an einer Fohlenschau erfasst.

    Fohlenbeurteilung
    -

    Exterieur | -
    Interieur | -
    Gang | -

    Richterspruch | -
    = -
    ____________________________________

    Diese Daten werden erst nach einer erfolgreichen Teilnahme an einer Zuchtprüfung erfasst.

    Zuchtbeurteilung

    Schritt | -
    Trab | -
    Galopp | -
    Tölt | -
    Rennpass | -

    Richterspruch | -
    = -

    ____________________________________

    Nachkommen | Mutter

    Schleife
    Wettbewerb

    [​IMG]


    Springen E | M
    Military E | L
    Dressur E | A
    Distanz E | A

    Ganveranlagung: 3 Gänge

    ____________________________________

    219. Distanzturnier | 222. Distanzturnier | 326. Springturnier | 361. Springturnier

    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]

    ____________________________________

    0 = sehr unruhig / -sicher 10 = sehr ruhig / sicher

    neue Umgebungen/Situationen: 7
    Fahrzeuge: 6
    Gelände: 6
    Straße: 5
    Wasser: 5
    Platz/Ovalbahn: 6
    Halle: 5

    Hänger: 5
    Hufschmied: 6
    Tierarzt: 6

    ____________________________________

    Bestanden ● Unbekannt


    Ausbildungsdaten
    Fohlen ABC
    | Einreiten | Einfahren ●

    Anfassen
    | Halfter | ruhig stehen | Putzen | Hufe geben
    Gebiss | Sattel | Reitergewicht | Longieren ohne Hilfen | Longieren mit Hilfen
    Stangenarbeit | Gelände | Führpferd

    Schritt
    versammelt ● | mittel
    | stark ●

    Trab
    versammelt ● | Arbeitstempo
    | mittel ● | stark ●

    Galopp
    versammelt ● | Arbeitstempo
    | mittel ● | stark ●

    Tölt
    langsam ● | Arbeitstempo ● | mittel ● | schnell ● | stark ●

    Jog ● | Lope ● | Canter ●

    ____________________________________

    Halt aus dem Schritt
    | Halt aus dem Trab | Schritt - Galopp - Übergang ●
    Zügel aus der Hand kauen lassen
    | Rückwärtsrichten | Kehrtwende auf der Vorderhand
    Kehrtwende auf der Hinterhand ● | Aussengalopp ● | einfacher Galoppwechsel ●
    Schulterherein ● | Traversale ● | Travers ● | fliegender Galoppwechsel ●
    Traversalverschiebung ● | Renvers ● | halbe Pirouette im versammelten Schritt ●
    Schaukel ● | Piaffe ● | Passage ●

    Höhe 80 - 90 cm ● | 90 - 100 cm ● | 110 - 120 cm ● | 120 - 130 cm ● | bis 160 cm ●
    Weite 75 - 105 cm ● | 85 - 115 cm ● | 105 - 135 cm ● | 125 - 155 cm ●

    Länge 1 - 2 km ● | 1,5 - 3 km ● | 2,4 - 3,2 km ● | 2,8 - 3,6 km ● | 3,2 - 4 km ● | 5,7 - 6,84 km ●

    800 m ● | 1000 m ● | 1500 ● | 2000 m ● | 2500 m ● | 3400 m ●

    30 km ● | 45 km ● | 60 km ● | 85 km ● | 120 km ● |160 km ●

    Spin ● | Sliding Stop ● | Roll Back ● | Speed Control ●

    Eintölten ● | Einpassen ● | Tempowechsel ● | Zügelübertreichen ●

    Zirkuslektionen
    Kompliment ● | Ja und Nein
    | Knien ● | Bergziege ● | Liegen ● | Sitzen ●
    Tanzen ● | Seitenschritte ● | Rückwärtsrichten ● | Spanischer Tritt ● |
    Spanischer Schritt ● | Steigen ● | Spanischer Trab ● | Passage ●
    Piaffe ● | Pirouette ● | Levade ● | Ballotade ● | Croupade ●
    Kapriole ● | Courbette ● | Lancade ●

    [​IMG]

    Unterbringung: Stall 4 - Box 5
    Weidezeit: 7 - 15 Uhr (8h)
    Paddockzeit: 15 - 20 Uhr (5h)
    Einstreu: Späne
    Futter: Aufbaufutter (20 Uhr)
    sonstiges: -

    ____________________________________

    Tierarzt | Datum Unbekannt
    Influenza Nein
    Tetanus Nein
    Herpes Nein
    Zähne Nein

    keine Beschwerden

    ____________________________________

    Hufschmied | Datum Unbekannt
    Hufeisen Nein
    Beschlag Vorne: /
    Beschlag Hinten: /

    keine Beschwerden

    ____________________________________

    Zur Zucht zugelassen: Nein
    Decktaxe: keine
    Züchter: Unbekannt
    Ersteller: Occulta

    ____________________________________

    PSD | Puzzel PNG | Offizieller HG
    Tagebuch