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Amatao

Toffee ~ Englisches Vollblut

[center][size="4"][u][b]Toffee[/b][/u][/size] [u]Abstamung: [/u] Mutter:// MV:// MM:// Vater:// VV:// VM:// [u][b]Zum Pferd [/b][/u] Geburt: 14.Jan.2010 Geschlecht: Stute Rasse: Englisches Vollblut Stockmaß: Noch in Wachstum Fellfarbe: Brauner Abzeichen: Blesse,3 weiße Socken [b]Besitzerdaten:[/b][u] [/u] Besitzer: Amatao Vorbesitzer: Toffee Vorvorbesitzer: --- Vorvorvorbesitzer: --- Esreller: Toffee Erstellervkr: Toffee [b]Qualifikationen:[/b][u] [/u] Spring Klasse: E Dressur Klasse: E Militairy Klasse: E Distanz Klasse: E Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Fahren Klasse: E[/center][center][b]Schleifen:[/b][/center]

Toffee ~ Englisches Vollblut
Amatao, 6 Feb. 2010
    • Amatao
      Falsche Reihenfolge aba egal^^

      Ankunft und Pflege von Toffee, Bengala und Ente
      Heute sollte ich drei neue Pferde erhalten, zwei Fohlen und eine Stute. Ich freute mich schon riesig auf die drei und wurde mit jeder Minute, die ihre Ankunft näher kam nervöser.
      Ein englisch Vollblut Stutfohlen namens Toffee, ein Holsteiner-Pinto-Mix Stutfohlen namens Bengala und eine schweres Warmblut Stute namens Ente sollten ab heute meine Herde erweitern. Toffee kaufte ich von Toffee, Bengala und Ente habe ich von Jolana.
      Endlich war der Zeitpunkt gekommen. Die Wagen mit den Pferdeanhängern rollten auf den Hof. Ich machte Freudensprünge.
      Als die Wagen zum stehen kamen atmetet ich erst noch einmal tief ein bevor ich auf sie zu ging.
      Zuerst begrüßte ich die zwei Toffees, da sie zuerst ankamen. Das kleine toffeefarbene Stutfohlen sah mich neugierig an als ich den Anhänger betrat um sie willkommen zu heißen.
      Ich streichelte sie vorsichtig und sie beschnupperte mich neugierig. „Ich hoffe du gewöhnst dich schnell hier ein. Genug Spielkameraden hast du ja.“ Ich strahlte über beide Ohren.
      Toffee verabschiedete sich von ihrer Namensverwandten und wünschte mir noch viel Spaß mit ihr. Dann fuhr sie wieder zurück.
      Ich brachte Toffee derweil zum Putzplatz, wo ich sie erst einmal anband um die anderen zwei Neuankömmlinge abzuholen.
      Jolana erwartete mich schon an ihrem Anhänger. Sie dankte mir noch einmal dafür, dass ich die zwei nehme, da sie sie nun in guten Händen weis. Wir gingen in den Hänger.
      Das kleine Rappschecken Stutfohlen schaute genauso neugierig wie Toffee zuvor. Ich ließ sie mich beschnuppern und hieß auch sie willkommen. „Du wirst dich bestimmt gut mit Toffee vertragen. Willkommen in meiner Herde.“
      Ich streichelte sie und wendete mich dann der Stute zu. Ente ist ein schweres Warmblut. Jolana war richtig froh gewesen als ich ihr sagte ich würde sie auch nehmen. Sie wollte wohl keiner haben.
      Ich ging auf sie zu und sie sah mich an. Auch ihre Begrüßung viel wie die der Fohlen aus, nur das ich hier normal stehen konnte. Ente schmuste sofort mit mir. „Willkommen Große. Nun hab ich eine Herde fast nur aus Stuten.“ Ich lachte. Jolana meinte, dass Blaze ihr richtig Leid täte so als einziger Hengst und dazu noch ein Fohlen. Ich musste ihr Recht geben.
      Ich verabschiedete mich von Jolana und brachte Bengala und Ente zum Putzplatz, wo Toffee schon ungeduldig auf uns wartete. Neben Toffee stellte ich Bengala ab und daneben Ente. Ich besah mir die drei, wie sie so nebeneinander stehen und überlegte was ich mit den drei Neuen noch unternehmen würde, wenn ich sie geputzt hab.
      Ich entschied mich ihnen dann erstmal den Hof, die Weiden, die Boxen und ein wenig von der Umgebung zu zeigen sowie sie den anderen Pferden vorzustellen.
      Doch nun war erstmal das Putzen dran. Zuerst Ente, da sie am ruhigsten war und ich den zwei Fohlen die Möglichkeit geben wollte sich untereinander kennen zu lernen bevor sie die anderen Fohlen treffen.
      Ich holte nun also Ente’s Putzbox, die mir Jolana, mit Bengala’s zusammen schon vorher vorbeigebracht hatte, und fing an ihr schwarzes Fell zu bürsten. Im schwachen Sonnenschein glänzte es als ich fertig war. Nun kämmte ich die Mähne und sortierte den Schweif. Durch den Transport war dies aber sehr schnell erledigt. Dann kratzte ich ihre Hufe aus dieses war auch schnell erledigt.
      Toffee und Bengala verstanden sich schon richtig gut und warteten ungeduldig auf ihre Pflege. Zuerst war Bengala dran, da sie die ungeduldigere von beiden war in dem Moment. Ich brachte also Ente’s Putzzeug weg und holte Bengala’s.
      Ich bürstete das gescheckte Fell der Kleinen, dabei zappelte sie ein wenig. „Bist wohl einfach zu aufgeregt.“ sagte ich zu der Kleinen. Nach dieser doch etwas schwierigen Aktion fing ich an ihre Mähne und ihren Schweif zu kämmen, doch auch hierbei konnte sie nicht stillhalten.
      Nachdem auch das geschafft war, kratzte ich ihre Hufe aus. Danach brachte ich ihr Putzbox weg um Toffee’s zu holen. Diese stand seelenruhig neben Bengala und wartete darauf das ich zurück kam.
      Ich fing auch bei ihr mit dem bürsten des Felles an, doch sie hielt still. Ich konnte auch problemlos ihr Langhaar kämmen und die Hufe auskratzen. Ich brachte nun auch ihr Putzbox weg.
      Dann betrachtete ich die Drei. ‚Wie eine kleine Familie.’ dachte ich. Ich hatte mir überlegt ihnen ihr neues Zuhause zu zeigen. Ich nahm die Führstricke der drei in meine rechte Hand, wobei ich Ente’s am längsten ließ, da sie ganz außen gehen sollte und Toffe’s am kürzesten, da sie ganz innen ging. Ich führte sie zuerst zu den Ställen und machte sie mit den dortigen Pferden bekannt. Dann ging es zu den Weiden, wo ich ihnen die andern vorstellte. Dann zeigte ich ihnen noch ein Stück der Reitwege und brachte sie auf die Weide. „Gute Nacht ihr drei.“ Verabschiedete ich mich für heute.
    • Amatao
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Heute war großer Putztag. Ich ließ ihn langsam angehen und beschloß zuerst die Fohlen zu Putzen.
      Zuerst holte ich Blaze aus seiner Box und führte ihm zum Putzplatz. Ich holte seine Putzbox uns reinigte ihn von Oben bis Unten. Dann brachte ich ihn auf die Fohlenweide und brachte seine Putzbox weg.
      Als nächstes brachte ich Chicco aus seiner Box zum Putzplatz, wo dann auch er gründlich gereinigt wurde. Danach brachte ich auch seine Putzbox weg und brachte ihn zu Blaze auf die Fohlenweide.
      Dann brachte ich Leyda, Toffee und Bengala zum Putzplatz. Es hatte sich herausgestellt das es am besten war alle zugleich zu holen. Ich holte also deren Putzzeug und vollzog auch hier die Großreinigung. Dannach räumte ich alles weg und brachte auch sie zur Fohlenweide.
      Nun waren die großen Pferde dran. Zuerst holte ich Taskira Pain, Roxette, Paloma und Don Camillo. Ich putzte sie der Reihe nach gründlich und brachte sie dann auf die Koppel.
      Dann holte ich Luna, Idahoo Queen, Ente, Al Pacino, Roland, Ice Playes Fair, Silver Tornado und Million Mile. Auch sie Putze ich der Reihe nach und brachte sie auf die Koppel.
      Dann räumte ich den Putzplatz auf und machte alle Boxen sauber. Am Abend holte ich alle Pferde wieder rein. Ich gab ihnen frisches Heu und Wasser und verabschiedete mich mit einem Leckerlie.
    • Amatao
      Pflegebericht für alle meine Pferde, Ponys und Fohlen

      Der Wecker klingelte und ich sprang aus dem Bett. Ich würde heut nach langem mal wieder was mit all meinen vierbeinigen Freunden unternehmen. Einer meiner Hofarbeiter hatte sie alle schon, wor ein paar tagen, von den Weiden geholt, sodass ich sofort mit dem Putzen anfangen konnte.
      Ich kümmerte mich zuerst um die Pferde, mit denen ich einen kleine Ausritt unternhemen wollte:
      Ich holte zuerst Luna aus ihrer Box und führte sie zum Putzplatz, band sie an, holte den Putzkasten und los ging’s. Trotz des kühlen Windes, der wehte, war es angenehm für diese Winterzeit. Ich striegelte zuerst das wunderschön schwarz-weiß gefleckte Fell. Währe es nur weiß gewesen, würde ich meine Luna wohl kaum noch im Schnee erkennen. Ich fuhr mit den Fingern ab und an durch das Fell um die weiche Unterwolle zu fühlen. Ich liebte das und Luna sah es als Streicheleinheiten an. Nun Legte ich den Striegel weg und nahm den Mähnenkamm. Ich zog ihn vorsichtig durch ihre wallende Mähne, achtete dabei auch, dass nicht zu viele Haare verloren gingen und flocht dann kleine Zöpfe hinein. Ich wechselte zur Wurzelbürste und kämmte nun den Schweif. Zu guter letzt kratzte ich die Hufe mittels Hufkratzer aus. Ich brachte den Putzkoffer weg und holte ihr Zaumzeug. Zuerst wurde der Zaum angelegt, dann der Sattel. Den Gurt würde ich später noch einmal nachziehen. Als nächstes holte ich dann Chayenne aus ihrer Box. Gleichzeitig ließ ich von meinen Hofarbeitern Silver Tornado, Roxette, Milion Mile und Paloma aus den Boxen holen. Bis auf Paloma und Chayenne wurden alle gleich gebürstet sowie Silver Tornado und Milion Mile aufgezäumt. Ich striegelte zu der Zeit Chayenne’s fuchsscheckiges Fell, kämmte Mähne und Schweif und kratzte zu guter Letzt die Hufe aus. Nun kontrollierte ich die Sattelgurte von Luna, Silver Tornado und Milion Mile und zog, wenn nötig noch einmal nach. Chayenne und Roxette trenste ich auf ehe ich zu Paloma ging. Sie war immer noch etwas schwierig und ich putze sie lieber selbst. Bei dem braunen Fell fiel der leichte Schmutz überhaupt nicht auf, die Mähne war immer noch kurz und somit einfach zu pflegen, nur den Schweif musste ich lange kämmen. Noch die Hufe auskratzen, auftrensen, fertig. Als nächstes wurden Idahoo Queen, Taskira Pain und Follow wild aus den Boxen geholt. Ich übernahm das Putzen bei Idahoo Queen und ließ die anderen beiden wieder von Hofarbeitern säubern. Idahoo war das letzte Pferd, was komplett aufgezäumt werden musste und Taskira Pain sowie Follow wild wurden wieder nur aufgetrenst. Nun konnte es losgehen. Ich teilte die Pferd ein 4 Gruppen ein zu je einem gesattelten und einem aufgetrenstem Pferd. Ich teilte Luna und Chayenne zusammen ein, da sie die besten Freundinnen gewordne waren. Meinen Liebling Luna würde ich auch selbst reiten. Die nächste Gruppe bestand aus Silver Tornado und Roxette. Sie verstehen sich recht gut und waren mit die ruhigsten. Gruppe 3 enthielt Milion Mile und Paloma, da Paloma einfach nicht mit anderen Pferden mitgehen wollte, wenn es um Ausritte oder ähnliches ging. Die letzte Gruppe bestand aus Idahoo Queen, Taskira Pain und Follow wild. Man konnte die drei bedenkenlos zusammenlassen.
      Nun wurde aufgesessen, die Führleine in die Hand genommen und losgeritten. Ich schlug die Richtung des Baches ein, da ich so viel wie möglich von der Winterlandschaft sehen wollte. Wir trabten langsam an dem vereisten Gewässer vorbei und gelangten zu den schneebedeckten Feldern. Mit einem kurzen Galopp ging es dann auch schon über den Reitweg ab in den Wald, wo wir den altbekannten Pfad folgten. Den Pferden machte es offensichtlich Spaß und alle anfängliche Sorge war unbegründet gewesen. Nach 1 1/1 Stunden kehrten wir wieder heim. Nun wurde abgesattelt, abgetrenst, aufgehaltert, übergeputzt und ab ging’s zurück in die warmen Boxen zur wohlverdienten Mahlzeit.
      Als nächstes waren die Kutschenzieher dran:
      Zuerst holte ich Ente und Don Camillo aus der Box und führte sie zum Putzplatz. Beim Putzkoffer holen, veranlasste ich, dass die Kutsche herausgefahrne und das Geschirr herbeigebracht wird. Ich putzte zuerst Ente, da sie alle im Stall waren, kostete dies nicht viel Zeit: Kurz striegeln, Langhaar auslesen und Kämmen und zum Schluss Hufe auskratzten. Don Camillo sah ich vor der weißen Wand fast gar nicht doch auch er wurde auf dieselbe Weise gereinigt. Ich legte den beiden das Geschirr um und holte dann Roland und Al Pacino aus ihren Boxen. Das Verfahrne war bis in das kleinste Detail dasselbe. Als auch die beiden das Geschirr umhatten, spannte ich sie ein. Roland und Al Pacino bildeten die hintere Reihe, wobei Roland rechts und Al Pacino links lief. Ente und Don Camillo die vordere Reihe bildend, Ente rechts – Don Camillo links, spannte ich danach ein. Nun noch die Lenkzügel dran und es kann losgehen.
      Ich wollte das reparierte Sattelzeug abholen also schlug ich den Weg in Richtung Stadt ein. Ich holte nach und nach das Zubehör der 4 und kaufte hier und da noch ein neues Halfter, ein paar Gamaschen oder eine neue Decke. Zu guter Letzt tätigte ich den Gemüseeinkauf und fuhr dann zurück. Hier nun abspannen, überputzen, zurück in die Boxen bringen und aufräumen. Ich brachte alles an Ort und stelle und begab mich dann zum Mittagessen in meine Reiterstube.
      Am Nachmittag stand der Fohlenspaziergang an:
      Die Fohlen waren allesamt schon geputzt worden und standen allesamt ungeduldig auf dem Putzplatz. Ich hatte letztens erst so eine Art „Gemeinschaftsleine“ erworben, die es möglich machen sollte mit allen Fohlen gleichzeitig spazieren zu gehen. Ich musste nur das ängstlichste nach innen nehmen und immer einen Meter abstand zwischen den Fohlen lassen. Die Leine ist eine Art Longe, an der im Abstand von genau einem Meter immer eine Schlaufe war um einen Karabinerhacken dort einzuklinken. Ich sortierte also meine Fohlen in zwei Gruppen und klinkte dann einen doppelten Führstrick zwischen Halfter und Leine. Die Gruppen sahen wie folgt (von links nach rechts) aus:
      Gruppe 1: Leyda & Toffee & Spirit’s Son
      Gruppe 2: Blaze & Chicco & Bengala
      Einzeln nahm ich Ice Playes Fair und es konnte losgehen.
      Ich ging mit den Kleinen den Reitweg in Richtung des Waldes entlang, bog jedoch nicht sofort in den Wald ein sondern folgte dem zugefrorenen Bach. Man konnte von hier aus den Schnee auf den Feldern glitzern sehen, trotz der wenigen Sonne. Nun ging es durch den Wald, vorbei an den altbekannten Lichtungen und dem kleinen ruhigen See. Nach gefühlten 2 Stunden kehrten wir wieder zurück. Nun abspannen und überputzen, sowie aufräumen und die Fohlen konnten zurück in den warmen Stall. Ich entscheid, dass ich einen Fehlkauf gemacht hatte und räumte das neue Wunderwerk weg. Nun war der Tag auch schon fast vorbei und ich wärmte mich mit einer heißen Schokolade am Kamin auf.
    • Amatao
      Pflege der Weidefohlen
      Leyda
      Toffee
      Bengala
      Spirit’s Son
      Special Fireflies
      Sure Voice

      Die Weidefohlen hatten heute Putztag. Ich schnappte mir den ersten Halfter, positionierte die erste Putzbox auf dem Putzplatz und ging los zur Fohlenweide, natürlich mit reichlich Leckerlies in den Taschen.
      Die erste in der Reihe war die kleine schwarze Isistute Leyda, aufgehalfter und ab zum Putzplatz wo dann eine gründliche Reinigung folgte mit allem drum und dran. Putzkasten weggeräumt und zurück auf die Weide mit der Kleinen.
      Als nächsten folgte nun die kleine Karamell farbene englisches VB Stute Toffee. Sie wollte mal wieder so gar nicht in ihr Halfter schlüpfen doch nach einigen Spielchen konnte sie nun auch auf den Putzplatz gebracht werden. Dort wurde auch sie gesäubert und kam zurück auf die Weide.
      Nun war rappscheck Stütchen Bengala, die sofort folgsam aufgehalfter wurden konnte und auch auf dem Putzplatz keine Schwierigkeiten bereitete. Dafür gabs ein Leckerchen mehr und schon durfte sie wieder auf die Weide.
      Nächster ist der sandige Spirit’s Son, der wieder einmal erstmal weglief bevor er sich den Halfter überstreifen lies. Doch dann wurde auch er auf den Putzplatz gebracht und blitz blank gemacht. Zurück auf die Weide mit dem Kleinen.
      Nun holte ich die kleine Rotfuchs Stute Special Fireflies. Sie hatte sich endlich richtig eingelebt schien aber dennoch öfters traurig. Ich gab ihr eine spezial Behandlung und ein Äpfelchen sowie einige Schmuseeinheiten bevor auch sie zurück auf die Weide ging.
      Last but not least war dann die rappscheck Saddlebred Stute Sure Voice. Aufgehalfter und ab zum Putzplatz. Nach der Generalreinigung besah ich mir sie noch einmal gründlich, denn sie war bisher die neuste im Bunde. Alles in Ordnung also auch ab zurück auf die Weide.
      Ich spendierte den süßen noch einen kleinen Ball und schon ging das große Fohlenfußballtunier los. Eine Weile sah ich zu eh ich den Putzplatz säuberte. Zum Abend hin füllte ich die Heukrippe nocheinmal auf und kontrollierte den Wassertrog.
    • Amatao
      Winterpflege der Weidefohlen
      Leyda
      Toffee
      Bengala
      Spirit’s Son
      Special Fireflies
      Sure Voice

      Ich stand früh am Morgen auf um meine Weidefohlen zu putzen. Die Reihenfolge war schon festgelegt: Zuerst Leyda, dann Toffee gefolgt von Bengala[/b], nächster ist dann Spirit’s Son gefolgt von der kleinen Special Fireflies und zu guter letzt Sure Voice.
      Ich begab mich zur Fohlenweide und holte sogleich Leyda herunter. Am Putzplatz angekommen band ich sie an und putze sie mit de vorher bereitgestellten Putzbox. Als die fertig war, holte ich Tofee von der Weide und putze auch sie. Sie war mal wieder etwas zickig, aber ich kannte das und wurde leicht damit fertig. Danach holte ich Bengala und putzte auch sie gründlich um im Anschluss Spirit’s Son von der Weide zu holen. Er war wie immer schwer dazu zu bringen still stehen zu bleiben und so dauerte das Putzen etwas länger. Doch nachdem auch diese Hürde erfolgreich genommen war, konnte ich Special von der Weide holen. Sie bekam ein Stück Möhre bevor ich sie blitzblank putze. Zu guter letzte wurde jetzt Sure geputzt.
      Als alle fertig waren, brachte ich sie zurück auf die Weide, wo ich die Tränke und die Heuraufe kontrollierte ehe ich den Putzplatz aufräumte.
    • Amatao
      Sommerpflege der Weidefohlen
      Toffee
      Leyda
      Sure Voice
      Spirit's Son
      Special Fireflies
      Bengala

      Ich ging mit Toffee's Halfter überm Arm zur Fohlenweide, halfterte besagtes Fohlen auf und brachte sie auf den Putzplatz. Nachdem sie angebunden war, holfte ich die Putzbox und putze sie gründlich. Dann stapfte ich mit Leyda's Halfter los und brachte auch sie zum Putzplatz wo sie einer Säuberung unterzogen wurde. Dann nahm ich Sure Voice's Halfter und wiederholte die Prozedur. Auch mit Spirit's Son, Special Fireflies und Bengala machte ich dasselbe.
      Dann ging ich los, die Weide zu säubern. Ich fühhlte die heuraufen udn die Tränken auf, ehe ich die süßen Fohlen wieder zurückbrachte. Dann räumte ich noch auf.
    • Amatao
      Kurzpflege der Weidefohlen:

      Ich holte eins nach dem anderen Leyda, Toffee, Bengala, Spirit's Son, Special Fireflies, Sure Voice und Dark Rose von der Weide und bachte die Rasselbande zum Putzplatz. Dort angekommen wurde jeder der Kleinen gründlich geputzt. Dann wechselte ich auf der Weide das Wasser und das Futter in der Krippe aus und lies die Bande zurück auf ihre Weide.
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 19 Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Amatao
    Datum:
    6 Feb. 2010
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