1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Wolkenstern

Toblerone

[font="Century Gothic"][color="#808000"][img]http://i26.tinypic.com/30bnx4z.jpg[/img] Name: Toblerone Mutter: Sweet Melodie Vater: Líon Geburtsdatum: 2001 Geschlecht: Hengst Rasse: Isländer Fellfarbe: Schimmel Charakter: lieb, verschmust, menschenbezogen Stockmaß: 133 cm Gesundheit: sehr gut Besitzer: Wolkenstern VKR: / Pferd erstellt von: Carry Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: E Dressur Klasse: E Besondere Eignung: Western, Gelände Beschreibung: Toblerone ist ein hübscher Isländer. Er stammt aus einer Isländerzucht und hat tolle Gänge. Er beherrscht neben Tölt auch Pass. Er ist sehr lieb, vermust und anhänglich. Er braucht eine Bezugsperson, die sich oft um ihn kümmert und mit ihm schmust. Westernset: [url="http://de.tinypic.com/view.php?pic=28ls8yh&s=3"]Klick[/url] [/color][/font]

Toblerone
Wolkenstern, 27 Juli 2007
    • Wolkenstern
      Plegebericht 1 für Toblerone

      Heute war endlich der Tag gekommen! Ich konnte Toblerone abholen! Total aufgeregt fuhr ich zu Carrys und Alinchens Zuchtstall. Wir luden ihn gemeinsam auf den Hänger und ich fuhr zu meinem Stall. Der Stall (ein Offenstall mit großer Weide) befand sich genau auf der Mitte von meinem Grundstück und dem, von meiner Nachbarin und Freundin. Sie hatte sich vor ein paar Tagen auch ein Pferd gekauft, und damit unsere beiden Pferde nicht so alleine waren, teilten wir uns den Stall. Endlich angekommen lud ich Toblerone ab. Er spitze die Ohren und sah sich neugierig um. "Na, mein Hübscher. Das hier ist jetzt dein neues Zuhause." Da kam aber auch schon Paint, der hübsche Quarter von meiner Nachbarin an den Zaun. Er hatte seinen neuen Mitbewohner der Weide schon entdeckt. Er wierte! "Hallo Paint!" begrüßte ich ihn. Ich führte Toblerone zum Zaun, damit sie sich erst mal kennen lernen konnten. Sie beschnupperten sich, und man merkte sofort, dass sie sich gut verstehen würden. Sie waren genau auf einer Wellenlänge. Ich öffnete das Gatter und lies Toblerone zu ihm auf die Weide. Danach sah ich zu, wie die beiden richtige Freundschaft schlossen. Sie jagten erst gemeinsam über die Weide, wie zwei Fohlen und grasten dann nebeneinander. Es war toll, anzusehen. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir. "Na du! Das ist also dein Traumpferd?" Ich dreht mich um und sah in das freundliche Gesicht meiner Nachbarin. "Ja, das ist Toblerone, die beiden verstehen sich toll!" "Ja, das sieht man. WIe willst du anfangen mit ihm zu arbeiten?" "Ich lass ihn erst mal ein paar Tage auf der Weide um sich einzugewöhnen, und dann mach ich wahrscheinlich etwas Bodenarbeit um ihn richtig kennen zu lernen und sehen, wie er auf bestimmte Sachen reagiert. Vertrauen kann nie schaden, bevor man anfängt zu reiten!" "Ja, da hast du recht! Ich muss jetzt auch wieder gehen. Das Büro ruft. Wir sehen uns bestimmt!" Ich nickte und verabschiedte sie. Dann ging auch in ins Haus um noch etwas zu arbeiten. Eigendlich sache, das meine Nachbarin heute und morgen den Stalldienst hatte. Ich würde es jetzt echt gerne machen.

      Pflegebericht 2 für Toblerone

      Ich konnte mich den ganzen Tag nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren. Mein Blick wandetrte immer wieder nach draußen zur Weide. Dort standen Toblerone und Paint und grasten. Seite an Seite. Da haben sich ja welche gefunden, lachte ich. Abends sah ich meine Nachbarin zum Stall gehen um die Pferde zu füttern. Ich musste mich wirklich zurück halten, um nicht hinzulaufen und Toblerone selber zu füttern. Aber ich wusste, dass sie mir das übel nehmen würde, außerdem musste ich noch dringend einen Artikel für die Zeitschrift schreiben, für die ich arbeitete. Gegen 12 Uhr ging ich ins Bett. Morgen musste ich gott-sei-dank nicht in die Redaktion, sondern nur ein paar Artikel zúhause schreiben. Ich fiel in einen unruhigen Schlaf, natürlich träumte ich von Toblerone. Was wir noch alles machen könnten. Wir würden bestimmt gute Freunde werden. Ich war mir ganz sicher. Am nächsten Morgen wachte ich auf, schlurfte ins Bad und duschte. Danach machte ich mir ein kurzes Frühstück und wollte gerade in mein Käsebrot beissen, als das Telephon klingelte. Meine Nachbarin. Reichlich verschnupft. "Du, ich hab mir eine ganz schlimme Erkältung eingefangen. Der Arzt sagt, es könnte auch eine Lungenentzündung sein. Ich darf jetzt lange nicht raus. Würd es dir vielleicht was ausmachen, dich in den nächsten Tagen um die Pferde zu kümmern?" "Nein, dass ist völlig in Ordnung. Werd du erst mal wieder gesund." Ich versuchte, nicht allzu freudig zu klingen. Ich aß schnell auf, und schlüpfte in eine alte Jeans und ein Hemd. Das trug ich ihm Stall am liebsten. Ich ging in den Stall. Toblerone und Paint standen auf der Weide und dösten noch. Ich nahm eine Heugabel und füllte die Raufe wieder auf. Mehr gab es für die beiden nicht. Sie standen ja den ganzen Tag auf einer riesen Weide, und dann 2 mal am Tag Heu. Und nach dem Arbeiten bekamen sie dann immer noch etwas Kraftfutter. Die beiden waren mittlerweile auf da Heu aufmerksam eworden und kamen näher. Während die beiden es sich schmecken ließen, machte ich mich daran, mit einer Schubkarre über die Weide zu gehen, und sie abzuäpflen. Das gehörte bei uns in Stall dazu. Füttern, Abäpfelnund den Stall ausmisten. Das musste sein. Als alles geschafft war, ging ich wieder ins Haus. Gegen Mittag ging ich wieder zu den beiden. Langsam nährte ich mich Toblerone. Er sah mich aufmerksam an. "Na, mein kleiner! Gefällt es dir hier?" Er schnaubte und untersuchte vorsichtig meine Hemdtaschen. Ich lachte leise. "Da ist nichts drin! Du kennst die Tricks ja auch alle schon." Ich streichelte ihn und versuchte, langsam sein Vertrauen zu gewinnen. Das Wissen, dass ich von Pferdeflüsterern wie Monty Roberst hatte, half mir hier sehr. Ich drängte mich nicht auf, ich bot mich an, und Toblerone kam von alleine. Ich spürte, dass wir ein tolles Team sein würden. Ich wiederholte so etwas die nächsten 2 Tage. Ich fütterte, und befasste mich dann mit meinem Pony. er kannte mich bald gut, und ich ihn. Es wurde Zeit, etwas mehr mit ihm zu arbeiten.

      Pflegebericht 3 für Toblerone

      Heute wollte ich mit Toblerone auf dem Reitplatz arbeiten. Ich holte ihn erst von der Weide und band ich an. Dann putze ich ihn sehr gründlich. Ihm gefiel das sehr gut. Er schnorchelte zufrieden und döste in der Sonne vor sich hin. Ich kraulte in zwischen den Augen. Ich hatte schon heraus gefunden, dass er das besonders mochte. Er stuptse mich sanfst an. "Hey du! Werd mal wach, heute gibst das erste Mal Bodenarbeit!" Ich führte ihn auf den Sandplatz und lies in an der langen Longe laufen. Ich gab ihm genug Zeit, zum Warmlaufen, denn ich hielt nicht allzu viel davon, die Pferde an der Longe sofort im Gallopp zu hetzen. Das konnte ja wohl nicht sehr gut für die Muskeln und Gelnke sein. Toblerone hatte einen schönen, freißigen Schritt. Seine Mähne wippte ihm Takt und er sah sich aufmerksam um. EIn schönes Pferd. Langsam begann ich, richtig zu arbeiten. Ich lies ihn antraben. Dazu brauchte ich nur kurz mit der Zunge zu schnalzen und "Komm Trab!" zu rufen. Eine gute Ausbildung. Sein TRab war ebenfalls sehr schön. Gutes Arbeitsthempo. Ich lies ihn noch ein wenig Traben und gallopieren, danach übte ich ein wenig die Thempowechsel. Ich übte es eigendlich nicht wiklich, er zeigte mir nur, wie gut er es konnte. Nach dem longieren tauschte ich die Longe gegen einen normalen Führstrick und führte ihn um die Bahn. Über die Schrittstangen, über eine PLane, traben, stehen bleiben. Sowas. Es zeigte sich, dass er mir schon sehr viel vertraute, und mich schon gut kannte. So wie ich ihn. Ich lächelte. Das würde schon werden.

      Pflegebericht 4 für Toblerone

      Diese Übungen wiederholte ich an den folgenden Tagen noch häufig. Nach ein paar Tagen nach dem heutigem Üben nahm ich ihm einfach das Halfter ab und lies ihn ein wenig in der Bahn toben. Irgendwann hatte er genug und kam auf mich zu. Ich streichelte ihn, und drhete ihm dann den Rücken zu, und ging. Ich wollte schauen, ob er mir schon so vertraute, dass er mir folgte. Dann spürte ich eine wieche Pferdeschnauze im Nacken. Er folgte. Ja! Mein Herz raste. Nun hatte ich sein Vertrauen wohl gewonnen.

      Pflegebericht 5 für Toblerone

      Nach ein paar Tagen hatte ich ein änliches Erlebnis. Ich besuchte Toby (wie ich ihn mittlerweile nannte) auf der Weide. Ich wollte ihn allerdings nicht stören und legte mich einfach ein wenig abseits ins Gras. Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, ich bin eingeschlafen. Aber irgendwann fühlte ich plötzlich ein schweres Gewicht auf meinem Bauch. Ich hon den Kopf und sah- Toby. Er hatte sich zu mir gelegt und seinen Kopf auf meinen Bauch gelegt. Ich lächelte. Geschafft! Wir waren ein Team!

      Pflegebericht 6 für Toblerone

      Als ich heute aufwachte, spürte ich sofort, dass es unser Tag war. Ich duschte schnell, aß eine Kleinigkeit. War es peinlich, zu zugeben, dass ich vor Aufregung keinen Hunger hatte? Ich hatte wieder meine bequeme Jeans an, weil ich Toby western reiten wollte. Ich fand, dass das einfach die beste Art zum reiten war. Ich ging auf die Weide. Paint stand am Tor und gegrüßte mich freundlich. Ich streichelte sie kurz, und sagte dann: "Sorry Süßer, aber heute ist Toby mal wieder dran. Deine Besitzerin kommt bestimmt auch noch!" Dann ging ich zu meinem kleinen Isi. "Na du!" Begrüßte ich ihn. "Wollen wir heute mal reiten?" Wie zur Bestätigung nickte er mit dem Kopf. Ich lachte und halfterte ihn auf, fühjrte ihn zum Putzplatz und bürtste ihn blitz blank. "Dreckschwein!" Lachte ich. Er war pottdreckig. Wieder so ein Schimmel,der sich so gerne im Schmall weltzt, dachte ich. Ich holte den Westernsattel und die Trense und machte Toby fertig. Mit etwas zitternden Knien gingen wir zum Reitplatz. Er sah sich aufmerksam um. Ich gurtete nach, und setze vorsichtig einen Fuß in den Steigbügel,lehnte langsam mein Gewicht auf seinen Rücken und schwang dann mein anderes Bein über den Sattel. Toby spannte seine Muskeln an, blieb aber ruhig. Langsam nahm ich die Zügel etwas auf und lies in los gehen. Sein Schritt war so schön zu sitzen, wie anzusehen. Herrlich! Ich dachte, ich würde schweben. Nach einer Weile nahm ich Verbindung zum Pferdemaul auf, und begann, richtig zu arbeiten. Wir trabten etwas, ich bruachte nur die kleinste Hilfe zu geben, und Toby wussten sofort, was ich wollte. Es harmonierte total gut. Ein klasse Pferd. Ich ritt Volten, Zirkel und andere Bahnfiguren. Stellte ihn, richtete ihn rückwärst, machte einige Rollbacks und galloppierte ihn an. Er arbeitete total gut mit. Nach einer Stunde lies ich ihn noch etwas Schritt laufen, und führte ihn dann wieder zum Anbindeplatz. Ich nahm den Sattel ab und sah, dass er etwas geschwitzt hatte. Kein Wunder, es war brüllend warm. Er hatte eine Dusche verdient, und so spritze ich ihn kurz ab, bevor ich ihm seinen Eimer Kraftfutter gab, und ihn dann wieder auf die Weide lies. "Klasse gemacht!Wir können schon was, mhm? Bis Morgen, da machen wir weiter!" Damit ging ich wieder nach Hause.

      Pflegebericht 7 für Toblerone

      In den folgenden Tagen war ich richtig glücklich! Ich hatte so ein tolles Pferd! Wir waren jetzt schon ein spitzen Team. Wenn ich aus dem Haus kam, kam Toby sofort an den Zaun und wiehrte. Doch leider würde ich in ein paar Tagen in den Urlaub fahren und ich konnte Toby nicht mitnehmen, also fragte ich meine Freundin Eowin, ob sie sich für die Zeit um Toby kümmern konnte. Sie sagte ja. Also bereitete ich Toblerone etwas darauf vor, dass er bald von jemand anderem geplegt wurde.

      Verabschiedung für 3 Wochen von Toblerone

      Heute fuhr ich für 3 Wochen in den Urlaub. Ich hatte Eowin bescheid gesagt und sie kannte sich hier gut aus. ich ging zu Toblerone, streichelte ihn und verabschiedete mich mit lieben Worten von ihm.

      Urlaubsvertretung von Eowin:
      1. Pflegebericht von mir
      Heute war es soweit. Wolkenstern, meine Freundin fuhr in den Urlaub. Ich sollte Toblerone pflegen. Ich freute mich, dass sie mir diese aufgabe anvertraut hatte, denn sie liebte dieses pferd, das wusste ich. huete kam ich zum ertsen mal alleine in ihren stall. ich ging zu Toblerone. "hallo schtzi. na vermisst du Wolkenstern schon?" er wieherte. "ja ich auch. was meinst du, kommen wir auch zusammen klar?" er wiherte wieer. ich hoffte es bedeutete ja. nun streckte ich meine hand nahm seinem topf aus. dies war er geowhnt, denn er sah mich nicht zum erten mal. schon vorher hatte wolkenstern mit stolz ihr erstes pferd gezeigt. deswegen kannten wir uns schon ein bisschen. ich ging nun in seinen stall. zuerst scheute er leicht. immer weider näherte ich mich ihm ein kleines stück und nach und nach gewann er vertrauen. als ich ihn in aller ruhe streicheln konnte, schmuste ich noch eine weile mit ihm und fütterte ihn dann. "ciao süßer ich komm morgen wieder!" verabscheidete ich mich als ich ihm ein letztes mal heute ducrh dier mähne strich.

      2. pflegebericht von mir
      Wieder die vertretung für Wolkenstern

      heute war ich wieder mit der stallarbeit von toblerone und dem anderen pferd, dessen name ich nicht kenne, dran. es war sehr heiß an diesem tag. die sonne schien hell, sodass alles golden schimmerte. kein wind wehte. ich kam zu dem stall. auf dem ersten blick konnte ich toby nicht sehen. er schien weiter draußen auf der wiede zu sein. ich rief ihn. das andere pferd kam engerannt. ich schaute mich um. kein toby. ich rief erneut, da kam er endlcih angaloppiert. "da bist du ja!" sagte ich als er bei mir angekommen war. dann legte ich ihm das halfter an. neben dem stall band ich den süßen an und putzte ihn. ein wenig beklommen sattelte ich ihn dann. westernsattel. ich hasste diese dinger und wie lange war ich nicht mehr western geritten? ich hoffte, dass alles glatt gehen würde. nach dem trensen führte ich ihn somit zum reitplatz und schwang mich auf ihn. ich brauchte lange um mich an das gefühl eines westernsattels wiede zu gewöhnen, nache iner zeit ging's aber. ich war jedoch noch immer ein wenig wackelig auf toby. deswegen galoppierte ich heute noch nicht. außerdem war es sehr heiß weswegen ich auch nur etwa eine 3/4 stunde ritt. dann putzte ich ihn trocken und sattelte und trenste ab. ich ließ ihn auf die weide. dann holte ich schubkarre, mistgabel und schaufel um den stall auszumisten. ich begann mit dem stall. schon nach kurzer zeit war ich schweiß gebadet; einen stall ausmisten war nciht gerade angenehm bei solch einem wetter. als ich damit fertig war, begann ich die weide abzuäppeln. ich seufzte. auf dem gras war ich der prallen sonne ausgesetzt und die beiden pferde standen neben mir und starrten mich an. ich hatte das gefühl sie hätten mich gern ausgelacht. nach einer zeit war ich dann fertig. ich klöpfte toby liebevoll am hals. "so fertig. komm mit in den stall da gibt's kraftfutter!" er trabte vor mir her und blieb immer wieder stehen und drehte sihc nach mir um um zu sehen ob ich hinterher komme. ich holte schnell das kraftfutter und das andere futter und fütterte die beiden. dann gab ich ihnen noch frisches wasser. anschließned verabscheidete ich mich von ihnen und verließ den stall.

      3. pflegebericht von mir
      vertretung von wolkenstern

      heute war wolkensterns nachbarin mit der stallarbeit and er reihe. ich beschloss trotzdem kurz nach toby zu sehen obwohl ich zum reiten keine zeit hatte. als ich auf dem hof ankam, stand er am gatter. ich streichelte ihn und gab ihm eine möhre. alles schien in ordnung zu sein. ich war beruhigt, streichelte ihn noch eine weile und fuhr dann weiter.

      4.pflegebericht von mir
      wolkenstern ist noch in bensersiel

      heute war ich wieder mit der stallarbeit dran. ich kam zum offenstall der beiden pferde. mitlerweile hatte ich mir angewöhnt, das pferd von wolkensterns nachbarin, desen name ich noch immer nicht kannte, einfach lissy zu nennen. sie stand am zaun. ich streichelte sie kurz dann rief ich toby. er kam sofort zu mir galoppiert. ich holte ihn aus der wiese und band ihn an um ihn zu putzen. danach glänzte sien fell herrlich. und seine hufe. ich sattelte und trenste auf und führte ihn zum reitplatz. ich stieg auf und ritt warm. erst zwei runden schritt. dann trabte ich an. ich hatte mich recht gut an den in meinen augen unbequemen westernsattel gewöhnt und galoppierte heute sogar. es war ein merkwürdiges gefühl. nach einer sunde sprang ich sogar über ein kavaletti. dann ritt ich noch eine weile weiter dann trocken. anschließend sattelte und trenste ich ihn ab. dann ließ cih ihn wieder zu lissy auf die wiese und fütteret die beiden und mistete den stall aus und äppelte die wiese ab. dann fuhr ich nach hause.

      5.pflegebericht von mir
      und schon wieder vertrete ich wolkenstern

      heute war ich wieder nicht an der reihe mit den stallarbeiten bei toby und lissy. aber ich schaute trotzdem nach den beiden. se liefen auf der wiese und grasten als ich ankam. als toby mich sah, galoppierte er sofort auf mich zu. lissy graste ruhig weiter. ich hatte toby eine möhre mitgebracht und gab ihm diese zum. dabei klopfte ich ihm den hals. ich hatte heute keine zeit zum reiten, streichelte ihn aber eine weile und putzte ihn lurz über.
    • Wolkenstern
      Wiedersehen mit Toblerone

      Endlich war ich aus dem Urlaub wieder da. Zwar trauerte ich meinen Freunden von dort noch etwas nach, aber ich war wieder bei meinem Toby. Als ich ankam, rannte ich als erstes zur Weide und pfiff. Toby hörte es sofort und kam neugierig auf mich zu. Er beschnupperte meine Hand und stupste mich an. "Na, hast du mich noch erkannt?" lachte ich, und streichelte nun auch Rain, der hinzu gekommen war. Wieder zu Hause.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 8 für Toblerone

      Gestern war Black Fire angekommen. Ich beschloss, ihn erst mal ein bisschen auf der Weide zu lassen, um ihn anzugewöhnen, also holte ich mir heute Toby von der Weide. Das erste mal, dass ich ihn wieder ritt, nach dem Urlaub. Ich putze den getrockneten schlamm aus dem Fell und spritze seine Hife ab, da die Weide an manchen Stellen knöcheltief verschlammt war, und Tobys Beine auch danach aussahen. Danach sattelte und trenste ich ihn und fühhrte ihn auf den Platz. Black Fire sah uns neugierig zu. Ich gurtete nach und schwang mich in den Sattel. War es ein schönes Gefühl, wieder auf ihm zu reiten. Ich lies ihn erst mehrere Minuten Schritt laufen, zum Muskelnerwärmen. Dann nahm ich eine leichte Verbindung mit dem Pferdemaul auf und begann ihn, ihm Schritt zu stellen. er arbeitete gut mit, ich merkte, dass Eowin ihn in meiner Abwesenheit super gut geritten hatte, obwohl sie kein Western mochte. Dann trabte ich ihn an, lies ihn gestellt und versammelt. Er lief schön Vorwärstabwärst und machste seine Sache gut. Ich machte nicht so viel mit ihm, da wir uns beide erst mal wieder an einander gewöhnen mussten. Nach der Arbeit nahm ich den Sattel ab und setze mich so noch etwas drauf und ihn abzureiten. Danach spritze ich wieder die Beine ab, putze ihn kurz über und brachte ihm das bisschen Kraftfutter. Danach brachte ich ihn auf dien Weide und erledigte die Stallarbeit.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 9 für Toblerone

      Heute wllte ich mit der Geländearbeit anfangen. Ich holte Toby von der Weide und putze ihn, dann sattelte und trenste ich ihn und arbeite erst mal auf dem Platz mit ihm, dann nahm ich den Sattel wieder ab und tauschte die Trense gegen ein Halfter und führte ihn in den nahe gelegen Wald. Er sah sich neugierig um, scheute aber nicht. WIr gingen zu einer Lichtung, durch die ein kleiner Bach floss. Ich lies ihn trinken un ein bisschen grasen, dann gingen wir wieder zurück. Toby hatte sich gut verhalten, dass nächste mal würde ich ihn reiten.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 10 für Toblerone

      Heute wollte ich mit Toby ins Gelände reiten. Ich holte ihn von der Weide, putze, sattelte und trenste ihn. Aber heute machte ich mich noch etwas besoners fertig. Ich legte Toby die gelbe Geländenummer um, machte im Gamaschen um und sprühte ihn mit Fliegenspray ein. Und dazu steckte ich mein Handy und einen Husauskratzer (falls er in einen Stein treten sollte) in die Hosentasche und hing ihm ein Halfter um den Hals und befestigte einen aufgerollte Strick am Sattel. Nun wae alles bereit. Ich ritt ihn erst auf dem Platz warm, dann ging es in den Wald. Toby war so lieb wie ´voher beim Führen auch. Mit gespitzen Ohren nahm er seine Umgebung wahr und schritt zugig voran. Auf einer schönen Strecke trabte ich ein bisschen, bis wir an ein Stoppelfld kamen. Es gehörte einem bekanntem Bauern und so ritt ich darauf und gab Toby die Zügel frei. Ich lehnte mich einfach an seinen Hals und kniff die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen und genoss den schnellen Gallopp. Danach ritt ich ihm Schritt zurück, sattelte ihn ab und spritze ihn ab und untersuchte ihn auf Verletzungen. Alles war gut und solies ich ihn wieder auf die Weide.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 11 für Toblerone

      Heute machte ich nicht so viel mit Toby, da ich fast keine Zeit hatte. Also holte ich ihn erst vor und putze ihn ordentlich, da er mal wieder aussah wie ein schwein, dann holte ich die longe und longierte ihn ab. er lief gut und nach einer halben stunde entlies ich ihn wieder. dann ging ich in die sattelkammer um die sättel zu putzen, dass musste heute umbedingt sein, da morgen meine mutter gucken wollte, ob ich die teuren sättel auch pflegte. also kamen die pferde etwas kurz, aber das würden sie wohl mal einen tag verkraften.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 12 für Toblerone

      Heute beschloss ich, mich mal wieder so richtig um Toby zu kümmern. Als erstes machte ich die Stallarbeit. Sie war zwar nach wie vor lästig, doch ich hatte mich gut daran gewöhnt. Heute war ein warmer Tag und mir lief bald der Schweiß über den Rücken, da kam mir eine Idee. Eine Freundin hatte mir vor kurzen von einem See erzählt, der ganz in der Nähe war. Ich kannte den See schon, da ich dort schon ein paar mal schwimmen war, aber meine Freundin erzählte mir auch, dass man dort nun an einer Stelle mit Pferden baden konnte. Ich beschloss, das einfach mal auszuprobiren. Toby war nicht wasserscheu, ich war schon oft mit ihm durch große Pfützen geritten, die nach viel Regen immer auf dem Platz waren. Es hatte im Spaß gemacht, und so hatte ich keine Bedenken. Ich lief schnell ins Haus und packte meine Sachen zusammen. Badesachen, Handtücher, eine Decke, was zu essen und zu trinken, mein Handy und ein Buch. Dann ging ich in den Schuppen, den ich zur Sattelkammer unfunktioniert hatte, und packte einen Hufauskratzer, ein Halfter und eine Longe ein, dann holte ich Toby von der Weide. Er schnaubte. Ich lächelte ihn liebevoll an. "Heute haben wir etwas besonders vor!" Es kam mir vor, als würde er ein bisschen erstaunt gucken. Ich putze ihn gründlich, spritze ihm die Beide ab und sattelte und trenste dann. Ich machte zur Sicherheit noch Gamaschen drann und legte ihm die Geländenummer um, dann ging es los. Ich saß auf und ritt ihm Schritt vom Hof. Zum Abschied winkte ich Black Fire noch nach und ritt dann auf den Waldweg, der zum See führte. Toby hatte die Ohren gespitzt und ging einen fleißigen Schritt. Nach einer Weile trabte ich an und lies ich am lockerem Zügel laufen. Er genoss es, mal nicht versammelt in der Bahn arbeiten zu müssen und streckte sich bereit willig. Nach einer halben Stunde kamen wir an dem See an. Ich fand die Stelle für Pferde schnell, denn ein großes Schild kennzeichnete es. Die Stelle lag auf der anderen Seite, wie die Strände für die normalen Gäste und hatte eine schöne große Wiese. Es war kein anderer Reiter da. Ich saß ab und nahm Toby den Sattel ab und legte ihn zu meinem Rucksack ins Gras. Dann zog ich schnell meine Hose und das Hemd aus, den Bikini hatte ich schon drunter. Ich schwang mich auf Tobys Rücken und ritt ihn vorsichtig an das Ufer des Sees. Er schnaubte, senkte den Kopf und beschnupperte das fremde Nass erst einmal ausgiebig. Dann setzte er vorsichtig einen Huf in das Wasser und zog ihn schnell wieder zurück. Ich musste lachen. "Das ist nur Wasser, eine große Pfütze!" erklährte ich ihm. Ganz langsam und vorsichtig machte er ein paar Schritte mehr in den See. Als er merkte, dass davon wirklich keine Gefahr ausging, wurde er mutiger und stand bald bis zu den Schultern im Wasser. Ich klopfte ihm den Hals. "Na siehst du!" Er wagte sich noch weiter vor und bald musste er schwimmen. Ich lies mich vorsichtig von seinem Rücken gleiten und schwamm neben ihm her. Ich spürte das Hufschlagen von ihm unter mir im Wasser und hielt mich an seiner Mähne fest. Er schwamm ein bisschen, dann steuerte er von sich aus wieder das Ufer an. Ich setzte mich wieder auf seinen Rücken und ritt ihn aus dem See. Wieder festes Land unter den Hufen schüttelte er sich erst mal das Wasser aus dem Fell und wiehrte. Ich sprang ab und lobte ihn ausgibig. "Toll gemacht, Süßer!" Dann tauschte ich Trense gegen Halfter und befestigte die Longe an dem Halfter. Das andere Ende der Longe band ich erst mal an ein Baumstamm, dann breitete ich meine Decke aus. Dann suchte ich die Weide nach giftigen PLanzen ab, aber ich fand keine. Beruhigt lies ich Toby grasen, allerdings behielt ich ihn an der Longe. Ich machte mir es in der Sonne gemühtlich und laß. Zwischendurch aß ich mal etwas oder sah nach Toby. Am Ende das Nachmittags packte ich meine Sachen wieder zusammen und machte Toby wieder fertig. Wir ritten zurück in leichtem Schritt. Gegen Abend waren wir wieeder da. Balck Fire stand schon am Zaun und wiehrte uns entgegen. "Ja, Süßer, da sind wir wieder!" lachte ich. Ich saß ab und sattelte und trenste Toby an, dann säuberte ich seine Hufe und spritze ihm das Teichwasser aus dem Fell, dann gab ich ihm etwas Kraftfutter als Belohnung und brachte ihn zu Black Fire auf die Weide. Dort streichelte ich auch kurz den schwarzen und sagte den beiden "Gute nacht" und ging. Das war ein schöner ausflug gewesen.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 13 für Toblerone

      Obwohl heute total mieses Wetter war (es hate den ganzen Tag gegossen und es war sehr windig) beschloss ich, Toby zu reiten. Ich holte ihn von der Weide und band ihn unter dem Vordach des Schuppens an. Ich brauchte fast eine 3/4 Stunde um ihn sauber zu bekommen, aber dann hatte ich es geschafft und sattelte und trenste ihn. Er stellte sich gut an, es ging zwar besser, aber machte wenigstens mit. Ich ritt ihn erst versammelten Schritt, dann trabte ich an und lies ihn einige Runden laufen. Dann begann ich mit ein paar engen Wendungen, Volten, Zirkel verkleinern und so was alles. Er machte es gut und lief schön vorwärts abwärts. Ich gallopierte ihn an, machte noch ein paar Übungen und ritt ihn dann trocken. Ich war gerade fertig, als es wieder zu regnen anfing. Schnell fürhte ich Toby unters Dach und machte ihn fertig, dann brachte ich ihn wieder auf die Weide und wartete den Regen ab, bevor ich die Stallarbeit machte.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 14 für Toblerone

      Endlcih war Toby an der Reihe. Die Sonne stand schon tief, als ich auf ih zu kam, und die Melodie pfiff, die nur er kannte. Er hob den Kopf und sah mich an, als wollte er sagen. "Da bist du ja, ich dachte, du würdest nicht mehr kommen." Ich begrüßte ihn mit einer stürmischen Umarmung. "Ach, Kleiner, ist das heute nich ein schöner Abend. Guck nur, wie friendlich alles aussieht. Ich liebe dne Herbst. Ich schwang mich spontn aud seinen Rücken und legte mich lang über seine Kruppe um in den Himmel zu sehen. Es war so ein magicher Moment. Einer, von denen man sich wünscht, man könnte sie in ein Marmeladenglas stecken um in schlechten Zeiten daran zu riechen. Aber der Moment verging. Eine WOlke schob sich vor die Sonne und ich setze mich auf und lenkte Toby langsam zum Tor. Eigendlich ritt ich nicht von der Weide aber man konnte ja mal eine Aussnhame machen. Ich putze Toby ausführlich und sattelte ihn auf. Wir arbeiteten so hart wie schon lange nicht mehr. Aber es machte uns beiden Spaß, wir arbeiteten Hand in Hand. Jeder wusst, was der andere wollte. SI musste es sein. Ich fühlte mich eins mit dem Pferd. Ich ritt ihn noch lange trocke, gab ihm futter und schmuste mit ihm, bevor ich mein Liebling zu den anderen lies.

      EIn harter Tag ging zu Ende, aber er war trotzdem wundervoll gewesen.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 15 für Toblerone

      Heute ritt ich wieder Toby. Er stand ganz hinten auf der Weide. Typisch. Ich machte mich auf den Weg, aber als uch endlich bei Toby war, hatte ich keine Lust mehr, den ganzen Weg zurück zu laufen. Kurzerhand schwang ich mich auf seine Rücken und ritt zurück. Dann putze ich ihn, sattelrte und trenstre ihn und führte ihn auf den Platz. Aber Toby hate wohl einen schlechten Tag, er ging nicht schön und bockte manchmal. Aber das konnte ja mal sein. das nächste mal würde es wogl anders sein.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Wolkenstern
    Datum:
    27 Juli 2007
    Klicks:
    1.043
    Kommentare:
    15