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Tiramisu // Arabisches Vollblut // Hengst *gekört*

Tiramisu // Arabisches Vollblut // Hengst *gekört*
Zasa, 9 Jan. 2019
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      Alte Berichte:
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      Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .

      Zuerst würden die Hengste rauskommen

      Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.

      Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.

      Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürzte und die anderen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vor allem Casanova war der Meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann, aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu den Fohlen auf den Paddock.



      Jetzt folgten die Stuten hier entschied ich mich alle zusammen rauszustellen

      Die Ganze Araber Schar Rubina Zanyah Shady, Cardiac – Gh´s Schenk mir dein Herz , Baraija Badryiah machten den Anfang und Bockten wild rum dann folgten Krity Killings La Petite und etwas gemütlicher da hoch tragend Meike. Valhalla folgte Cassidy etwas zögerlich aber sie ging mit was schon viel wert war.

      Baltic Wave führte die jungestuten Jora Jejota und zw´s Moschi an die Kaltblut stute stach deutlich aus der Masse raus und wurde langsnam aber sicher zu einen imposanten Stute may war so stolz auf sie.

      Meine Entscheidung kostet mich stunden zum Einfangen aber es war ein schöner Tag und wir hatten keine all so große eile weil auch hier mehr gespielt wurde als gefressen. Nach dem Ruhe eingekehrt war es auch schon für das Abend Müsli Zeit und alle standen schmatzend und zu Frieden in den Boxen – das war jetzt die Aufgabe für die nächsten Tage und immer etwas länger bis sie ab Juni auf die Sommer weiden könnten.

      In der Nächsten Woche sollten auch die ersten Feriengäste kommen somit war das super das wir jetzt schon an weiden konnten.

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      Heute machte ich mich ein weiteres Mal wieder auf den Weg zu Nancy. Sie hatte die nächste Woche einiges mit ihren Feriengästen zu tun und somit wollte ich mich um ein paar ihrer Pferde kümmern. Für uns war es ja mehr wie praktisch, dass sie nur um die Ecke wohnte beziehungsweise ich. So konnte man sich immer mal wieder aushelfen, wenn mal Not am Mann war. Genau deshalb hatte ich auch zugesagt und da sie auch immer wieder Pferde zu mir ins Training brachte, konnte ich fast nicht nein sagen. Mit gepackter Tasche machte ich mich also auf den Weg zu Nancy. Da ich nicht wusste, ob sie wirklich noch auf dem Hof war, wenn ich ankam hatte ich mir Essen und Trinken eingepackt und vorsichtshalber mal ein zweites T-Shirt, denn es war wirklich warm und da ich ein bisschen reiten wollte, war mir fast klar, dass ich schwitzen würde. Des Weiteren war noch die Jacke für Spätabends dabei, denn es konnte gut und gerne noch zuziehen und Gewittern. Typisch deutsches Sommerwetter eben! Innerhalb kurzer Zeit war ich bei Nancy und wie ich mir bereits dachte waren sie bereits unterwegs und die Pferde standen schon auf den Weiden. Ich begrüßte Martin, welcher bereits dabei war die Boxen zu misten. Ich half ihm dabei indem ich ihm die Heunetze der Pferde stopfte und das restliche Futter gleich herrichtete. Danach holte ich mir Rubina von der Weide und begann ihr Fell zu putzen. Bevor ist sie sattelte und trenste, kratze ich noch die Hufe aus. Ich klopfte ihren Hals und stieg draußen auf ihren Rücken. Ich wollte eine kleine Runde um den Hof reiten, denn ich kannte mich ja bereits ein bisschen aus und die Stute war laut Nancy auch relativ brav. Hier und da ein bisschen ängstlich, aber nichts wo man sich sonst Gedanken machen musste. Ich ritt sie anfangs warm, ließ jedoch die Zügel nicht komplett lang, falls sie sich doch erschreckte oder ich eingreifen musste. Immer wieder lobte ich sie und nahm dann die Zügel noch weiter auf. Nachdem sie komplett warm war, trabte ich ein Stück mit ihr und parierte sie danach wieder durch. Allzu lang wollte ich sie aber auch nicht traben lassen, denn es war bereits relativ warm und ich wollte sie nicht überfordern. Ich klopfte der Stute immer wieder den Hals und ließ ihr danach im Schritt die Zügel wieder ein bisschen länger. Im Schritt ritt ich zurück zum Hof und klopfte dort nochmal ihren Hals. Sie war wirklich brav gewesen und hatte sich den restlichen Nachmittag auf der Weide verdient. Ich räumte ihr komplettes Zubehör auf und holte mir danach Jargo von der Koppel. Danach band ich den Haflinger vor der Box an und putzte ihm sein Fell. In aller Ruhe klopfte ich nochmal seinen Hals und holte dann sowohl die Trense als auch den Sattel. Ich platzierte den Sattel mitsamt der Schabracke auf seinem Rücken und trenste ihn danach. Vor dem Gebäude stieg ich auf seinen Rücken und ritt danach zum Platz. Ich wollte ein bisschen schauen was in ihm steckte, damit ich dies Nancy mitteilen konnte. Ich ritt ihn also erstmal in aller Ruhe auf dem Platz warm und begann dann mit ein paar leichten Dressuraufgaben. Nicht zu viel, da er bereits nach kurzer Zeit schon sehr zum Schwitzen anfing. Schließlich war es auch wirklich warm und Jargo war nichtmehr sonderlich im Training. Nachdem wir gut eine halbe Stunde aktiv miteinander gearbeitet hatten, gab es jetzt eine Pause für den Hengst beziehungsweise das Ende des heutigen Trainings. Ich ließ ihm die Zügel lang und ritt ihn danach ab. Ich klopfte ihn den Hals und lobte ihn mit meiner Stimme. Nach dem Abreiten stieg ich von seinem Rücken und führte ihn wieder zu seiner Box. Dort band ich den Hengst nochmal an und entfernte danach sowohl Trense als auch Sattel. Da er relativ arg schwitzen musste, brachte ich ihn noch kurz nach draußen und spritzte ihm dann die Beine und den Hals ab. Ich klopfte ihm nochmal den Hals und brachte ihn danach wieder auf die Weide. Hier wälzte er sich ausgiebig und begann dann entspannt zu grasen. Ich holte direkt danach Arias von der Koppel. Ihn kannte ich bereits, denn er war vor kurzem erst zu Besuch auf meinem eigenen Hof gewesen. Ich hatte den Hengst eingeritten und heute wollte ich nochmal nach ihm schauen. Ich band ihn vor seiner Box an und putzte danach das Fell des Arabers. Nachdem er sauber war, kratzte ich die Hufe noch aus. Ich holte den Sattel und die Trense und platzierte dann beides auf dem Hengst. Danach führte ich ihn zum Reitplatz und stieg auf seinen Rücken. Ich ritt ihn erstmal am langen Zügel eine viertel Stunde warm. Danach übte ich ein paar Bahnfiguren im Schritt und trabte ein paar ganze Bahnen mit ihm. Ich parierte ihn wieder durch und lobte ihn ausgiebig und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Ich arbeite noch ein bisschen mit ihm im Schritt und im Trab, dann ritt ich ihn bereits wieder ab. Er durfte danach wieder auf die Koppel und ich räumte seine Sachen auf. Als Belohnung bekam er noch eine Karotte, denn er hatte ja schließlich auch wieder brav mitgemacht. Ich klopfte ihm noch den Hals und ging danach wieder zu den Stuten. Hierbei handelte es sich um Jora, welche ich nun holte. Ich klopfte der Stute den Hals und band sie danach vor der Box an. Ich putzte sie genauso ausgiebig wie die zwei Hengste vor ihr und sattelte sie schließlich. Danach folgte noch die Trense und ich führte sie zum Platz. Als erstes führte ich sie warm und ritt sie danach noch zehn Minuten warm. Ich klopfte der Stute den Hals und ritt auch mit ihr ein paar Bahnfiguren im Schritt. Ich klopfte ihr ein weiteres Mal ihren Hals und begann nun auch mit dem Trab. Hierbei baute ich einfach Bahnfiguren wie Zirkel, halbe Bahn und Handwechsel im Trab ein. Sie war hierbei wirklich brav und so ließ ich ihr bereits nach zehn bis 15 Minuten wieder die Zügel lang und ritt sie ab. Ich war der Meinung, dass die Pferde immer ein positives Erlebnis haben musste zum Ende hin und man nicht auf Biegen und Brechen eine halbe Stunde machen musste. Ich band sie vor der Box wieder an und klopfte ihr noch ein letztes Mal. Ich trenste sie ab und es gab noch eine Möhre zur Belohnung. Ich wusch die Trense aus und hing sie wieder in den Spind. Danach sattelte ich sie wieder ab und brachte sie auf die Koppel. Ich klopfte ihr den Hals und ließ sie dann laufen. Ich ging zurück in den Stall und räumte den Sattel auf. Ich fegte noch die Stallgasse und ging wieder zu den Koppeln. Von dort holte ich Jejota. Auch sie putzte ich und machte sie komplett fertig für das Reiten. Ich klopfe ihr den Hals und führte sie auf den Platz. Dort führte ich sie ein paar Runden warm und stieg danach auf ihren Rücken. Natürlich legte ich nicht sofort los, sondern ritt nochmal zehn Minuten im Schritt warm. Danach baute ich auch im Schritt ein paar Bahnfiguren ein und begann auch schon ein bisschen zu traben. Auch hierbei baute ich ein paar einfache Grundlektionen ein. Ich lobte sie immer wieder und ließ auch ihr relativ schnell wieder die Zügel lang. Sie hatte wirklich brav mitgemacht und ich wollte sie nicht gleich überfordern. Nachdem ich sie eine viertel Stunde abgeritten hatte, stieg ich von ihrem Rücken und klopfte ihren Hals. Ich führte sie zu ihrer Box und band sie dort an. Im gleichen Zug entfernte ich die Trense und schließlich die Trense. Ich sattelte sie noch ab und brachte sie danach in ihre Box. Ein letztes Mal klopfte ich ihren Hals und ließ sie in aller Ruhe fressen. Danach holte ich die restlichen Pferde nach drinnen und diese begannen alle eifrig zu fressen. Obwohl sie den ganzen Tag draußen waren, taten sie als wären sie am verhungern. Ich fegte noch die Gasse und räumte das komplette Sattelzeug auf.

      Am nächsten Morgen fuhr ich wieder zu Nancy. Ich brachte alle Pferde nach draußen und machte danach gemeinsam mit Martin die kompletten Boxen leer. Nachdem wir damit fertig waren, streuten wir sie neu ein und füllten in allen Boxen das Heu und Kraftfutter auf. Heute hatte ich nicht allzu viel Zeit und wollte deshalb nur mit einem von Nancys Pferden etwas machen. Ich musste auf meinem eigenen Hof einfach noch ein bisschen was klären. Für mein heutiges Training hatte ich mir Tiramisu ausgewählt. Ich wollte sein Distanzniveau mal genauer abfragen. Hierfür holte ich ihn wieder von der Koppel und putzte ihn. Er war hierbei wirklich brav und ich war schon gespannt auf das Reiten. Nancy hatte mich bereits vorgewarnt, dass er teilweise ein bisschen schwieriger sein konnte. Der Hengst hatte eine relativ schlimme Vergangenheit gehabt als Jungpferd. Heute war das Wetter bereits ein bisschen anders als gestern. Es war bewölkt und hin und wieder ging ein kalter Wind. Auf der einen Seite war dies gut, denn man konnte mit den Pferden richtig arbeiten ohne, dass man nach fünf bis zehn Minuten gleich Angst haben musste, dass die Tiere einen Hitzeschlag bekamen. Nachdem ich den Hengst komplett geputzt hatte, machte ich ihn komplett fertig. Ich klopfte seinen Hals und führte ihn danach wieder nach draußen. Ich lobte ihn ein weiteres Mal und stieg danach auf seinen Rücken. Er legte hierbei kurz die Ohren tief in den Nacken und versuchte ihn zu beruhigen. Dies gelang mir auch halbwegs und so ließ ich ihm die Zügel wieder länger. Ich klopfte seinen Hals und ritt dann mit ihm los. Ich ließ die Zügel nie komplett durchhängen für den Fall, dass er doch einmal abschoss. Kontrolle war mir hierbei einfach wichtiger. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stellte an meiner Uhr einen Timer ein. In 15 Minuten würde dieser zum Klingeln anfangen und mir somit Bescheid geben, dass ich mit dem Training beziehungsweise meiner heutigen Tätigkeit mit dem Hengst beginnen konnte. Auf dem Pferd war es einfach immer schwer die Zeit abzuschätzen und so wusste ich genau Bescheid. Als mein Wecker klingelte druckte ich auf die Uhr, danach setzte ich eine Nadel auf der Karte meiner Map in der Uhr. Sie war mit meinem Handy verbunden, also eine Smartwatch, und übertrug die kompletten Daten. Ich ritt den Hengst die Hälfte der Strecke, welche für sein aktuelles Distanzniveau gefordert war und drehte dann um. Die zweite Hälfte war unser Rückweg. Kurz vor dem Hof war die Strecke um und so konnte ich ihn noch entspannt im Schritt abreiten. Er hatte seine Sache wirklich gut getan. Hin und wieder mal ein kleiner Buckler, ein nervöses Schauen oder ein Haken waren für seine Rasse und Vergangenheit mehr wie in Ordnung. Kurz vor dem Hof ließ ich ihm die Zügel doch ganz lang und lobte ihn kräftig. Im Hof stieg ich wieder von seinem Rücken und klopfte ihm den Hals ein weiteres Mal. Ich nahm die Zügel in die Hand und führte ihn in die Stallgasse. Dort tauschte ich die Trense gegen sein Halfter und gab ihm zur Belohnung eine Möhre. Auch den Sattel entfernte ich und räumte alles auf. Ein letztes Mal putzte ich über sein Fell und brachte ihn danach wieder nach draußen. Gegen Abend holte ich alle Pferde wieder nach drinnen und ließ sie in Ruhe fressen.

      Den letzten Tag verbrachte ich damit, dass ich wieder alle Pferde auf die Koppeln brachte und die Boxen sauber machte. Heute bekamen sie alle eine Pause auf der Weide. Ich hingegen wollte einfach nur ein bisschen aufräumen und mich um das Sattelzeug kümmern. Ich begann also damit die Boxen zu misten und neu einzustreuen. Danach füllte ich das Heu auf und kontrollierte alle Tränken. Nachdem ich damit fertig war, holte ich mir Sattelzeug für Sattelzeug und putzte es. Dann fette ich alles und ließ es noch ein bisschen in der Sonne trocknen. Die Sattelschränke wischte ich auch alle sauber aus. Ich räumte wieder alle Schränke ein und schaute mal kurz nach den Pferden. Die Sättel waren auch alle wieder getrocknet und ich hing sie wieder auf die Sattelhalter. Die Trensen hing ich in die Schränke der einzelnen Pferde und verschloss schließlich alle. Für mich ging es nun bereits wieder nach Hause. Heute Abend würden die Angestellten die Pferde selber reinholen, denn ich musste mich auch um meine eigenen Pferde kümmern. Sie waren die letzten zwei Tage nur auf den Koppeln gestanden und ein paar durften heute wieder arbeiten. Dies dauerte jedoch nicht zu lange und ich wollte heute wieder zu meinen eigenen Pferden. Das Pendeln zwischen den beiden Höfen hatte viel Zeit in Anspruch genommen und ich musste auf meinen eigenen Hof wieder klar Schiff machen. Hin und wieder neigte ich einfach dazu mir ein bisschen zu viel aufzuladen und kam dann wieder in einen ganz schönen Stress. Dies war hier auch der Fall gewesen, aber ich würde dennoch immer wieder zusagen, da Nancy einfach eine gute Freundin war und man half sich wo man nur konnte.

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      Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.


      Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.


      Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .


      Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.


      Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .


      Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.

      Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt.
    • Zasa
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Die Sonne schien, es wird endlich Frühling in Luggala! Umso motivierter kroch ich aus dem Bett um nach einem schnellem Frühstück mit Kaffee zu den Pferden zu gehen. Meine Tochter bepackt, ging es zuerst in den Offenstall 2 zu Caplin van Hoel, Calle Cool und Appolinaris. Erst gab es Hafer, dann in den Paddocks Heu und danach folgte das Misten des Stalls. Mit genug Übung ging das recht flott. Im Offenstall 3 begrüsten mich Colour Paint, Weltgiri, Angus und Tiramisu. Eine bunte Mischung, von Voll- bis Kaltblut, aber alle verstanden sich. Hier ebenfalls gab es zuerst Hafer, dann heu und darauf folgte das misten. Im nächsten Offenstall standen Kabaal und Glamour's Rubina. Wie zuvor arbeitete ich alles ab und putzte die dreckige Tekkenstute einmal grob über. Im großen und letzten Offenstall standen die Araberstuten Nora, Cardic, Rubina und Le Petit. Ebenfalls wie zuvor machte ich den Stall fertig, allerding checkte ich hier alle Stuten über, da sie dieses Jahr ihr erstes Fohlen erwarten sollten.
      Nach einem entspannten vormittag, ging es erstmal zum Mittag zurück ins Haus, wer weiß was der Abend so bringt.
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  • Album:
    ~Arabians of Luggala~
    Hochgeladen von:
    Zasa
    Datum:
    9 Jan. 2019
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    Height:
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Name: Tiramisu
    Geboren: *2006

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    Rasse: Arabisches Vollblut
    Stockmaß: 1,55m
    Farbe: Brauner
    Geschlecht: Hengst
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    A. d.: Unknow

    Unknow x Unknow
    V.d.: Unknow
    Unknow x Unknow
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    Geschichte:
    -folgt-

    Charakter:
    Tiramisu ist ein energischer Araber Hengst der nie genug haben kann. Er ist sehr ausdauernd und zeigt gegenüber den Stuten Hengstmanieren. Sobald er alleine ist ist er völlig ausgetauscht, Tiramisu kann auch sehr liebevoll sein. Er hat schnell vergessen das er als Jährling sehr Verhungert und abgemagert war. Tiramisus Vergangenheit hat eine tiefe Wunde in ihn geschlitzt. Immer noch hat er Angst wenn sein Reiter einen Fehler macht und geriet dabei völlig außer Kontrolle. Wenn Profis auf dem Hengst sitzen, geht er wunderbar. Tiramisu ist sogar schon ein Rennen mit gelaufen und hat sich dort sehr gut präsentiert. Sobald er eine gelehrte Hand hat kann man aus ihm ein richtiges Wunderpferd machen.
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    Ausbildungsstand & Erfolge:
    Er ist angeritten.

    Dressur: E | Springen: A | Distanz: L| Military: L | Rennen: L | Western: A | Fahren: E

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    203. Distanzturnier | 207. Distanzturnier | 301. Springturnier | 67. Westernturnier | 209. Militaryturnier | 167. Militaryturnier | 107. Galopprennen | 279. Galopprennen | 93. Galopprennen | 300. Galopprennen

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    [HK 474]


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