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Salera

Tinkerbell | Irish Tinker

Tinkerbell | Irish Tinker
Salera, 30 Nov. 2015
    • Salera
      Alte Pflegeberichte:

      Pflegebericht für Tinkerbell

      Ich sprintete die Hauptstraße entlang und bog dann in die Einfahrt von Saleras Hof ein. Ich war schön öfters auf ihrem Hof, um ihre Pferde zu pflegen, und immer waren sie lieb zu mir. Als ich im Stall war, fuhr mir der Geruch von frischem saftigem Stroh in die Nase. Ich fühlte mich wohl im Stall, das wohl vertraute Wiehern und der Geruch machten mich immer wieder glücklich. Ich ging in die Sattelkammer und suchte nach Tinkerbells Putzkasten. Er stand ganz hinten hinter einem alten Westernsattel. Ich holte ihn hervor, und mich überfluteten Staubfussel. Ich wischte mit einem alten Tuch drüber und konnte dann die Aufschrift lesen, es war so etwas wie ein verkleinertes Boxenschild, aber dies interessierte mich jetzt wenig. Ich rannte aus der Sattelkammer, und lief an vielen Pferden vorbei zu Tinkerbell. Als ich ihre geräumige Box betrat, schnaubte sie mir sanft ins Gesicht, ich lachte und gab ihr eine Möhre. Währen die Tinker-Stute vor sich hin malmte, band ich sie in der Stallgasse an. Mit sanften kreisenden Bewegungen fing ich am Bauch an, das seidige Fell zu bürsten. Tinkerbell war eine brave Stute und dazu noch eine hübsche. Sie zuckte nicht mal mit der Wimper als ich ausersehen an die empfindliche Flanke kam. Ich striegelte ihren ganzen Körper bis er glänzte. Ich fuhr noch mal mit der Hand über mein Werk und griff dann zu der Kardätsche, denn das aufgeraute Fell sah nicht mehr besonders seidig aus. Nach einer guten Dreiviertelstunde taten mir bereits die Arme weh. Sie hingen schlapp herunter, und ich musste immer wieder die Hand wechseln. Ich nahm mir eine 10-Minütige Pause und brauste dann wieder los. Ich bürstete das Fell noch an der Kruppe zu Ende und schnappte mir den Hufkratzer. Auch da blieb Tinkerbell willig, und gab das Bein immer brav her. Ich fettete alle Hufe von innen und außen ein, und polierte alles gründlich. Schließlich ließ ich mich ins Stroh plumpsten. Die Stute schnaubte empört.,, Ist gut ich weiß das ich noch nicht fertig bin und keine Pause verdient habe. Du musst mich nicht auch noch erinnern!", ich lachte und schaute mich um ob mein peinliches Auftrete niemand bemerkt hat. Doch zu Glück war ich allein im Stall. Ich griff nach dem buschigen Schweif von Tinkerbell und begann Haar für Haar zu verlesen. Nach einer guten Stunde hatte ich auch diese Armausreisende Aufgabe bewältigt. In meinen Oberarmen pochte es. Ich brachte die Stute wieder in ihre Box und ließ sie dort ein paar Minuten Ruhen. Währendes nahm ich ein paar Schlücke von meiner Fante-Flasche, und aß mein dick belegtes Brötchen. Als ich dann mit vollem Bauch wieder in den Stall kam, schnappte ich mir am Eingang einen blauen Eimer, und füllte ihn in der Futterkammer mit kaltem Wasser. Ich brachte den Eimer in Tinkerbell Box und sie trank gierig daraus.
      Als sie beinnahe alles weggetrunken hatte, nahm ich Halfter und Strick und führte sie auf den Außenpaddock. Ich mistete jeden verdreckten Strohhalm aus der Box und schleppte ihn zum Misthaufen. Ich verzog immer wieder die Nase als ich das alles von nahem gerochen habe.,, Die Kleine kann ganz schön was ablassen!", ich schuftete bis der Abend kam und ich eigentlich schon längst beim Abendbrot am Tisch sein musste, das merkte ich aber leider erst als ich in die Box wieder neues Stroh hievte. Ich sprang auf, schleuderte die Mistgabel gegen eine lehre Boxentür, und beendete meine Arbeit mit dem Ausmisten, schnell aber richtig heufte ich das frische Stroh in die Box, und holte die Stute wieder rein. Sie in meinem Gegensatz legte sich einfach hin und versuchte einzuschlafen, währen ich wegen ihr Hausarrest einkassierte. Aber das war mir egal, ich durfte Tinkerbell pflegen und das war das schönste und wichtigste! Mit einem Mal verdarb mir ein Gedanke die gute Laune:,,Salera würde jeden Moment aufkreuzen…, und sie wird es bestimmt nicht toll finden das ich immer noch bei den Pferden hänge.", traurig setzte ich mich in Bewegung und füllte noch rasch Tinkerbells Futtertrog mit dem Heißgeliebten Heu. Mit einem dicken Kuss und einem saftigem Apfel verabschiedete ich mich von der hübschen Tinker-Stute, die mir verwirrt nachschaute. Ich hinterließ Salera noch einen Brief:

      Liebe Salera,

      ich hoffe all meine Arbeit hat sich gelohnt den ich hab mir die Arme abarbeitet. Ich hoffe dir gefällt alles wie ich es gemacht habe, und ich freue mich ein weiteres Mal auf Tinkerbell. Falls du Pferdepfleger brauchst, sag mir einfach Bescheid. Mir hat es heute sehr viel Spaß mit Tinkerbell gemacht, sie ist eine liebe Stute. Danke noch mal,

      lg Cowboy


      Pflegebericht für alle meine Weidepferde:

      Heute stand ich schon früh auf um mich um meine geliebten Pferdis zu kömmern. Noch schnell unter die Dusche und dann ab zum Stall. Und schon nach ner halben Stunde saß ich auf dem Fahrrad. Ich fuhr den Schleichweg durch die Felder, wobei ich nur 20 min zum Stall brauchte. Es noch schummrig und dämmerte grade erst. Uberall auf den Pflanzen und Gräsern war noch raureif und ein kühler Wind wehte mir durchs Gesicht. Dann war ich endlich da. Ich fuhr die Einfahrt hinauf und stellte mein Fahrrad ab. Nun ging ich zu der ersen Weide. Dort standen einige meine Stuten Stuten. Vorne am Zaun standen bereits Naduah und Sweet Black Rose. Tinkerbell hatte mich noch garnicht bemerkt und graste und Mexican Magic schlief sogar noch. Die kleine Tinkerstute lag genüsslich im Gras. Die Augen geschlossen und kopf noch ganz schlapp auf die Vorderbeine gelegt. Ich stellte den Strom an und öffnete das Tor. Naduha wieherte und kam sofort angekuschelt. Sie schien sich seit ihrer Ankunft schon gut eingelebt zu haben. Ich streichelte sie und krauelte die kleine Stute sanft am Hals. Sie genoss die Streicheleinheiten sehr. Dann drängelte sich auch sweet heran und wollte aufmerksamkeit. Ich schloss sie in die Arme und krauelte meine süße Barockpintostute sehr ausführlich. Dann streichelte ich ihr noch über die Stirn und ging anschließend weiter in Richtung Tinkerbell. Da bemerkte sie mich auchschon.Tinkerbell erhob ihren Kopf und wieherte laut in meine Richtung. Dann begann sie anzuttraben. Kurz vor mir blieb sie stehen und legte ihren Kopf in meine Arme. Ich schloss die Augen und drückte sie fest an mich. Ich hatte eine ganz besondere Bindung zu dieser Stute gewonnen. Dann legte ich meinen Kopf an ihren Hals und krauelte sie. Sie war so weich und warm, ich mochte sie garnicht mehr loslassen!^^ Dann bemerkte mich auch Mexican. Gaanz verschlafen erhob sie sich und trottete in meine Richtung. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und schien fast wieder einzuschlafen. Ich streichelte sie und krauelte sie unterm Bauch, wo sie es am liebsten mochte. Dann ging ich weiter zum Offenstall. Gefüttert wurden die Pferde bereits, denn er was mitlerweite 11 Uhr. Doch ich gab allen etwas Heu, damit sie was zu knabbern hatten. Alle begannen sofort zu fressen. Und da kam dann auch die fünfte im Bunde um die Ecke. Es war Frozen Love! sie hatte sich um die Ecke begeben und dort wohl ein kleines Nickerchen gemacht. Sie schienmich nicht bemerkt zu haben. Das Heu beachtete sie erst garnicht, sondern ging in meine Rcihtung. Mit einem leisen Wiehern begrüßte sie mich. Ich streichelte ihr über die Stirn, den Hals entlang und begann sie am Wiederrist zu kraulen. Dann legte ich meinen Kopf an ihre Flanke. Ich konnte ihren Herzschlag hören. Am liebsten hätte ich sie nie wieder losgelassen!^^ Meine kleine Frozen. Sie war sooo eine liebe und sanfte stute, mit ihr kann man wirklich alles machen. Dann schickte ich sie auch zum Heu, befor die anderen ihr alles wegfressen. [​IMG]
      Ganz in Ruhe müffelten die 5 ihr Heu. Ich schnappte mir einen Hufkratzer und kontrollierte ersteinmal von allen die Hufe. Anschließend schauete ich noch, ob alle gesund waren, doch ihnen ging es bestens!
      Ich streichelte Tinkerbell noch und ging dann zur nächsten weide, wo auch einige meiner Pferde standen.

      Auch hier betrat ich durch das Tor die Weide. Hier standen 4 meiner Stuten und mein kleiner, süßer Wallach Sidewinder.Kaum gesagt kam er bereits im gestreckten Galopp auf mich zu und grummelte zur Begrüßung. Er war hier der Hahn im Korb [​IMG]
      Ich streichelte ihn. Dann drehte er mir auch schon die Flanke hin, ganz nach dem Motto: "Looos! krauel mich!"^^
      Ich krauelte ihm die Flamke und unter seinem Bauch, wo er es am liebsten mochte. Dann kamen auch meine 4 Stuten angelaufen. Vorweg die klein Eisfee. Meine süße Shettydame. Etwas pummelig aber einfach zum knuddeln. Ich kniete mich hin und wuschelte ihr durch das dicke Winterfell. Sie fing gleich an in meinen Taschen zu wühlen, ob da nicht irrgendwas fressbares drin ist!^^ Dann kam auch Freyja. Die schwarze Isländerstute hatee ich bereits in mein Herz geschlossen. Sie gnappste Eisfee leicht ins Ohr, da sie auch von mir gestreichelt werden wollte. Also krauelte ich beide Stuten. Nun kamen auch im Gänsemarsch Deja Vue und meine Tinkerstute Let Kiss angelaufen. Ich schloss beide in die Arme und krauelte sie. Ich streichelte Let iss über die Stirn. Dann ging ich auch h9ier richtung offenstall und gab ihrnen etwas Heu. Ich begutachtete alle, wobei ich bemerkte, dass sich Sidewinder wiedermal fürchterlich im Dreck gewälzt hatte. Ich schnappte mir mein Putzzeug aus der Kammer hinter dem Offenstall und begann ihn zu putzen. Nach ca 20 min war ich fertig. Mein Wallach war sauber und ich total dreckig. Na toll!^^

      anschließend verließ ich ihre Weide. Schloss das Tor hinter mit und machte den Strom wieder an. Dann ging ich weiter den Weg hinauf, bis ich hinten links zu einer kleinen Weide kam. Dort standen 4 meiner geliebten Hengste. er stolze Pevelin, mein kleiner Liebling darius, Der Barockpintohengst Keep me (mein Schmusebär) und Mogli, der einst aus dem TSV gerettet wurde. Mein süßer Darius stend bereits wartend am Tor. Icch streichelte ihn sacht und zückte ein Leckerlie aus meiner Tasche, welches ich ihm heimlich untermogelte. Dann kam auch Pevelin angaloppiert und begrüßte mich mit einem tiefen Wiehern. Ich streichelte ihn und krauelte ihm den Hals. Dann schwang ich mich auf den Rücken von Darius. Ich ritt mit ihm im Schritt zum Offenstall, wo Keep me döste und Mogli sogar noch schlief. Ich schwang mich von dem Rücken meines Hengstes und gab allen eine Portion Heu. Natürlich kümmerte ich mich auch um Mogi und mit Keep me knuddelte ich ersteinmal eine ganze weile. Nachdem ich alle 4 auf kleine Steinchen in den Hufen untersucht hatte, ging ich nun zu der letzten Weide, wo meine letzten 4 Hengste standen.

      Kalila stand schon wartend am Tor. Merlin und Trivium kamen bereits angetrabt. Ich begrüßte die 3 und machte mich auch hier auf den Weg in richtung offenstall. Da kam mir auf dem Weg auch Forsaken entgegen. Er stellte sich mir in den Weg und ich musste ihn ersteinmal eine Runde kraulen^^
      Dann gab ich auch ihrnen ihr Heu. Nach einer Weile verließ ich auch ihre Weide und vergewisselte mich noceinmal, dass es allen gut ging!^^



      ierarztbesuch


      Was soll gemacht werden?
      Durschecken


      Ich fuhr auf Salera´s Hof dort traf ich auch gleich Tinkerbell und salera am Anbinder an.
      Ganz gerade und elegant stand Tinkerbell dort.Ich holte nur noch schnell mein Koffer und
      es konnte beginnen.Ich untersuchte sie. Es stellte sich herraus das Tinkerbell am Huf eine Entzündung
      hat aber zum Glück nur eine leichte.Ich verschrieb Salera für Tinkerbell eine Salbe.

      Gutte besserung !

      Ig
      dr. Franci


      Pflegebericht für alle Pferde im Offenstall

      Offenstall: Keep me in your Memory, Deja Vue,Trivium,Let Kiss, Darius, Frotzen Love -Affair,Pevelin, Merlin, Eisfee, Mexican Magic, Tinkerbell,Forsaken Horizon, Sweet Black Rose, Sidewinder, Mogli, Sun Dreamer, My Nightsky, Grand Little Pinto, Belle;

      Früh am Morgen gehe ich auf dem Hof damit ich mich schon einmal umschauen kann wo alles steht. Es ist nämlich sehr sinnvoll wenn man sich zuerst schlau macht wo bestimmte weiden und Hallen liegen! Salera empfängt mich mit einer warmen Tasse Tee. "Hmm, lecker! Früchtetee. ",strahlte ich sie an, während wir zum Stall marschienrten. Ort erklärt sie mir noch die wichtigsten Sachen die ich beachten soll und nicht vergessen darf. Danach verschwand sie mit den leer getrunkenen Teetassen hinter dem schweren hölzernen Stalltor.
      Geschwind besorgte ich die vielen Halfter und legte es nach der reihe den Pferden um. Immer mit zwei Pferden bin ich nach drausen auf dem hof und hängte alle nacheinander auf die Putzlatten.
      Dort nahm ich allen die pferdedecken der nachte herunter und band sie hintereinander an einem langen strick an. Salera erklärte mir sie tat das auch immer bei so vielen Pferden. Das sah wie der Gänsemarsch aus, nur dass statt den Gänsen-Pferden angehängt worden waren. In einer langen Linie führte ich die ganzen Pferde in einer linie im schritt auf die dementsprechenden Weiden. Die Stuten, Belle.My Nightsky,Sweet Black Rose,Tinkerbell,Mexican Magic,Eisfee,Frozen Love Affair,Let Kiss,Deja Vue, kamen auf eine andere wie die Hengste. Da ich aber die Stuten und die Hengste nicht gemischt auf der Kette anhängen konnte hatte ich zwei genommen. An der rechten hand hielt ich die Hengste ,keep me in your memory,Grand Little,Sun Dreamer,Mogli,Sidewinder,Forsaken Horizon,Merlin,Pevelin, Frozen Love-Affair, Darius, Trivium,und an der linken hand die Stuten.
      Es ist erstaunlich wie sich die verschiedenen geschlechter sich vertragen, dennoch werden sie nicht aggressiev. Das ist für mich sogar ein vorteil, denn somit muss ich keinen streit schlichten zwischen den vierbeinigen bewohnern. So geschafft! Alle pferde sind verstaut auf den weiden und ich konnte mich endlich an die stallarbeit machen. Es gab echt viel zu tun, weil es auch viele boxen waren! Als erstes lief ich mit der mistgabel von box zu box und zog die schubkarre hinter mir her. Bei jeder dritten box musste ich allerdings an die andere ecke des hofes laufen und dort den mist dreier ställe auslären.
      So fuhr ich immer hin und her zwischen den ecken der anlage. Als ich vertig ausgemistet hatte streute ich von box zu box das stroh hinein und machte eine ehrenrunde damit ich das stroh schön verteilen konnte. Danach kamen noch frisches Futter und frisches wasser eingefüllt. Auch die heuraufe wurde mit leckeren wiesenkräutern und heu bestückt. Im eildurchgang kontrollierte ich noch alle boxen ob ich auch alles gemacht und gesäubert hatte. Perfekt! Alles gemacht! Nun hohlte ich pferd für pferd und putzte es ausgiebig. Ausserdem musste ich bei allen pferden die hufe kratzen, weil sie schon sehr verdreckt waren, obwohl sie heute nur auf der wiese waren. Ich sah schon dass sie sich genügend ausgetobt hatten,
      weil sich schon alle auf ihre frische box freuten und als sie hineingestellt wurden gleich hinlegten.
      Es war sehr schwer von jedem pferd wieder die gleiche decke aufbinden, denn die waren nicht beschriftet und deshalb half mir bei dem letzten schritt channen noch ein bischen weil ich es sonst nicht hinbekommen hätte. Zuguterletzt lief ich noch mit dem Zucerstückchenkübel durch die boxen und jedes pferd bekam von mir noch zwei braune Rohrzuckerstückchen die die zähne nicht so stark schädigen! Bevor u und verabschiedete mich von salera: "Tschüss ihr lieben Pferde, vielleicht sehen wir uns wieder!!"…



      Pflegebericht für Paint my Pommes und Tinkerbell:

      Heute fuhr ich mit meinem Fahrrad wieder einmal zum Stall. Ich wollte mit meinen beiden Stuten ausreiten. Es war schon später. So um die 19 Uhr, denn ich wollte der sengenden Hitze und den Bremsen etwas entgehen. Als ich auf dem Hof ankam stellte ich mein Rad beiseite und ging zur Weide meiner beiden Stuten. Dort standen Tinkerbell und Pommes bereits am Tor und erwartete mich. Ich nahm die Halfter der beiden und öffnete das Tor. Dann kraulte ich die beiden erst einmal zur Begrüßung. Dann streifte ich beiden ihr Halfter über und brachte sie zum Putzplatz. Dort band ich Tinkerbell an und brachte Pommes auf den nebenstehenden Paddock. Dort sollte sie warten bis ich Tinkerbell fertig vorbereitet hatte. Nun holte ich das Putzzeug meiner Stute aus der Sattelkammer. Nun kraulte ich Tinkerbell noch am Hals und an ihrer Brust, da mochte es meine kleine am liebsten. Tinkerbell war sehr ruhig und gemütlich. Sie genoss es sichtlich, als ich sie mit Kardätsche und striegel gründlich abbürstete. Dann nahm ich mir die Mähnenbürste und kämmte ihr gründlich das Langhaar und die Behänge, bis alles wieder fein und seidig war. Nun kratzte ich ihr noch die Hufe aus. Nachdem meine kleine Stute nun sauber war holte ich zuerst ihr Pad und den Sattel aus der Sattelkammer, anschließend die Westerntrense. Das blau-braun gemusterte Pad legte ich ihr sacht auf den Rücken. Dann nahm ich den Westernsattel der Marke Continental und legte ihn vorsichtig auf den Rücken meiner Stute. Dann zog ich noch den Gurt fest. Nun holte ich Pommes aus dem Roundpen und band sie neben Tinkerbell an. Dann putzte ich auch sie gründlich sauber, bis ihr Fell in der Abendsonne glänzte. Anschließend kämmte ich auch ihr schwarzes Langhaar gründlichst durch und säuberte ihr alle 4 Hufe. Nun ging ich wieder zu Tinkerbell und trenzte sie vorsichtig auf. Dann zog ich noch einmal alles nach. Ich löste den Strick von Pommes vom Anbindehaken und stellte sie neben mich mit dem Kommando "whhoooo". Dann stieg ich auf den Rücken von Tinkerbell, zog noch einmal den Gurt nach und befestigte den Strick von Pommes am Horn meines Westernsattels. Dann konnte es losgehen. Ich ritt mit meiner Stute Tinkerbell und Pommes als Handpferd ins Gelände. Zuerst eine ganze Weile im Schritt. Dann kamen wir auf einen geraden Feldweg, wo ich Tinkerbell antrabte. Pommes ging brav neben Tinkerbell her. Beide waren im Trabtempo ungefähr gleich, das war sehr vorteilhaft. Dann kamen wir in einen Wald, wo wir etwas von Bremsen belästigt wurden, doch dadurch, dass ich beide vorher mit Bremsenfort eingesprüht hatte hielt sich die Attacke in Grenzen^^


      Wir sahen Rehe, ritten an Kuhweiden vorbei und auch durch einen kleinen Bachlauf, wo sich meine beiden Stuten einen ausgiebigen Schluck genehmigten. Nach ca. 2 Stunden waren wir wieder beim Stall. Es dämmerte bereits als wir die Auffahrt hinaufkamen. Beide waren klatsch nass geschwitzt von der schwülen Luft und ich fühlte mich auch nicht besser. Ich stieg ab und band als erstes Pommes an. Dann streifte ich Tinkerbell ihre Trense ab und das Halfter wieder über. Nachdem ich also auch meine Tinkerstute angebunden hatte holte ich den Wasserschlauch. Nach dem Aufdrehen des Hahnes spritzte ich zuerst Pommes ab. Ihr gefiel die Dusche sichtlich. Dann zog ich sie mit einem Schweißmesser ab. Nun war Tinkerbell an der Reihe. Sie genoss die Abkühlung ebenfalls. Der ganze Schweiß kam herunter und das kühle Wasser war erfrischend. Auch sie zog ich mit dem Schweißmesser ab und brachte beide Stuten anschließend wieder auf die Weide. Dort wälzten sie sich beide und sahen furchtbar aus^^

      Dann liefen sie in den Offenstall um vor den Bremsen Schutz zu suchen und zu fressen, denn ich hatte zuvor ihr Futter vorbereitet. Nachdem ich noch den Putzplatz gefegt hatte fuhr ich wieder nach Hause. Es war schon fast dunkel als ich dort ankam.


      Pflegebericht:

      Direkt nach dem Mittagessen machte ich mich auf zu unserem Stall um mich um Tinkerbell zu kümmern. Ich schnappte mir mein Fahrrad und fuhr los. Heute war es etwas frischer und bedeckter wie gestern, aber ich kam trockenen Fußes an. Dann stellte ich mein Fahrrad beiseite und ging zu der Weide wo Tinkerbell und Pommes standen. Beide hatten mich bereits von weitem entdeckt und lauerten am Tor^^
      Ich schaltete den Strom aus und ging hinauf. Dann begrüßte ich meine beiden Stuten ausführlich. Ich streichelte Pommes über die Stirn und krauelte Tinkerbell ein wenig. Dann streifte ich meiner kleinen Tinkerstute ihr Halfter über und wir gingen zum Putzplatz. Pommes blieb wartend zurück, was iihr nicht sonderlich gefiel. Sie protestierte durch lautes Wiehern... hatte sich aber schon nach kurzer Zeit wieder beruhigt.
      Am Putzplatz angekommen band ich Tinkerbell fest und holte ihren Putzkasten aus der Sattelkammer. Heute wollte ich mit ihr etwas Dressurarbeit machen. Als ich wieder da war stellte ich die Putzbox ab und widmete mich meiner Tinkerstute. Tinkerbell schaute mich mit gespitzten Ohren ganz erwartungsvoll an^^ Dann krauelte ich sie am Hals und Wiederrist... dort mochte sie es besonders gerne. Dann noch ihre Lieblingsstelle unterm Bauch.
      Nun schnappte ich mir Kardätsche und Striegel und begann Tinkerbell zu putzen. Sie hatte sich im Dreck gewälzt, weshalb es etwas dauerte bis ich die Kleine richtig sauber hatte [​IMG]
      Anschließend nahm ich mir die Schmusebürste heraus und säuberte vorsichtig ihr Gesicht. Tinkerbell schloss dabei entspannt die Augen. Nun nahm ich die Bürste und kämmte ihr üppiges Langhaar bis es wieder richtig seidig war. Auch ihr Behang kam selbstverständlich nicht zu kurz. Dann Kratzte ich ihr noch gründlich alle 4 Hufe aus, bevor ich alle Utensilien wieder im Putzkoffer verstaute.
      Tinkerbell stupste mich an und wollte dass ich sie krauelte. Ich streichelte sie einmal über die Stirn und ging dann ihre Sattelsachen holen. Ich legte mir den Dressursattel samt Schabracke auf den linken Arm und schnappte mir mit der rechten Hand noch ihre Trense. Vollbepackt ging ich zurück zu Tinkerbell. Ich legte alles noch kurz auf dem Ständer ab. Dann nahm ich den Sattel und legte ihn ihr auf den Rücken. ich ordnete noch einmal die Schabracke bevor ich den Sattelgurt vorsichtig anlegte. Dann zog ich ihn noch ein wenig fester bevor ich mir noch schnell die Sheps anlegte und die Kappe aufsetzte. Nun nahm ich die Trense, streifte ihr zuerst das Halfter ab und öffnete vorsichtig ihr Maul um das doppeltgebrochene Gebiss einzuführen. Dann streifte ich ihr die Trense über die ohren und schloss alle schnallen. Ich führte Tinkerbell ein wenig umher, bevor ich nochmals nachgurtete und schließlich aufstieg. Nacheinmal zog ich den Gurt an und wir ritrten im Schritt hoch zum Reitplatz. Als wir so den Weg entlang ritten sah ic eine Katze die im hohen Gras lauerte. Sie hatte wohl eine kleine Maus im Visir^^
      Auf dem Platz angekommen machte ich Tinkerbell ersteinmal etwas warm. Schon nach kurzer Zeit gab sie nach und war angenehm zu sitzen. Ich federte im Trab wie auf einem Sofakissen [​IMG] Ich hatte Glück... gestern fand hier ein Springlehrgang stand und es lagen noch etliche Trabstangen auf der Erde. Diese konnte ich mit in mein Training einbinden. Nachdem ich nocheinmal nachgegurtet hatte visierten Tinkerbell und ich die Bodenstangen an. Tinkerbell lief mit gespitzten Ohren und voll konzentriert. Schön schwungvoll hob die Kleine ihre Beine. Nachdem wir dies ein paar mal gemacht hatten wandten wir uns anderen Aufgaben zu. Ich übte mit ihr Rückwärtsrichten und Schenkelweichen, was sie schon sehr gut machte. Meine Stute überkreuzte schwungvoll und raumgreifend ihre Beine. Dann stellte ich sie noch ein wenig, vollführte mit ihr in alle gangarten Verstärkungen und wieder zurückkommen....
      Dann probierte ich noch einen fliegenden Galoppwechsel, was auf anhieb klappte.
      Nach ca. einer Stunde Training ritt ich Tinkerbell trocken. ich gab ihr die Zügel hin und ließ sie abkauen. Anschließend ritten wir wieder zurück zur Putzstelle. Doch was ich auf dem Rückweg sah brachte mich zum lachen.. die Katze von vor einer Stunde saß immernoch am gleichen Punkt ausharrend. Ich schmunzelte und dachte mir nur:" was haben die bloß für ne Ausdauer". Angekommen stieg ich vorsichtig ab und löste sogleich den Sattelgurt.
      Dann trenste ich Tinkerbell ab und legte ihr das Halfter an. Ich nahm ihr den Sattel ab und legte ihn zum Trockenen auf den Nebenstehenden Halter. Dann bürstete ich Tinkerbell den Schweif aus dem Fell und krauelte meine Stute noch. ich lobte sie für ihre schöne Mitarbeit und gab ihr ein leckerchen, während ich sie klopfte. Dann brachte ich ihre Sattelsachen wieder in die Sattelkammer. Nun nahm ich noch den Hufauskratzer aus der Putzbox und säuberte ihr alle 4 Hufe. Ich nahm nun noch etwas Öl unf fettete ihr die Hufe ein. Tinkerbell machte inen Kragen und schaute mich mit großen Augen an.. sie wusste genau was jetzt kommen würde. Ich kramte in meiner Tasche und holte noch ein Leckerchen heraus, was meine Stute sofort genüsslich verspeißte. Dann machte ich sie los und brachte die Kleine wieder zur Weide zurück, wo pommes und mit wiehern begrüßte. ich brachte Tinkerbell hinauf und machte sie los. Anschließend schaltete ich den Strom wieder an, ging zurück und fegte noch den Hof.



      Pflegebericht für Pommes und Tinkerbell:



      Heute wollte ich einen kleinen Ausritt mit meinen beiden Stuten Paint My Pommes und Tinkerbell machen. Ich fuhr so gegen 10 Uhr zu unserem Hof. Dort ging ich als erstes in die Sattelkammer und holte schon mal Tinkerbells Westernsattel, ihre Westerntrense und das Outdoorhalfter von Pommes. Dann ging ich zu der Weide wo meine beiden Stuten standen. Pommes bemerkte mich schon von weitem und wieherte mir zu. Daraufhin hob auch Tinkerbell ihren Kopf und schaute mit gespitzten Ohren nach mir. Ich näherte mich ihrer Weide und beide kamen auch schon zum Tor. Pommes im Trab und Tinkerbell gemütlich im Schritt. Ich ging hinauf und begrüßte zuerst meine kleine Pommes. Die süße Stute legte mir sogleich ihren Kopf in die Arme uns schloss die Augen. Ich streichelte sie über die Stirn und den Hals. Dann kam auch Tinkerbell. Auch sie begrüßte ich mit ausgiebigen Streicheleinheiten.

      Dann streifte ich beiden ihr Halfter über und ging mit ihnen zum Putzplatz. Dort band ich beide Stuten an. Dann holte ich noch schnell beide Putzkästen aus der Sattelkammer und widmete mich erst Pommes. Ich holte Kardätsche und Striegel aus dem Putzkasten und begann Pommes abzubürsten. Meine Stute genoss das Prozedere sichtlich denn sie wand sich richtig nach der Bürste und rückte sich dagegen. Dann hatte ich Pommes von allem Dreck und Staub befreit und holte ihr Schmusebürste heraus. Damit bürstete ich noch ihren Kopf gründlich und vorsichtig sauber. Anschließend legte ich sie wieder zurück und kramte die Mähnenbürste heraus. Damit kämmte ich ihr das üppige Langhaar, bis alles wieder seidig und glänzend war. Dann suchte ich den Hufauskratzer heraus und säuberte meiner Stute alle 4 Hufe. Nachdem ich fertig war lobte ich die kleine und gab ihr ein Leckerchen zur Belohnung.

      Dann ging ich zu Tinkerbell, die währenddessen gedöst hatte. Ich klopfte die Kleine und nahm auch hier zuerst Striegel und Kardätsche um Tinkerbell sauber zu bürsten auch sie genoss die Prozedur, denn ich holte viel loses und juckendes Fell heraus. Nachdem meine Stute wieder blitz sauber war bürstete ich noch ihr Gesicht vorsichtig und holte anschließend ihre Mähnenbürste heraus. Damit kämmte ich ihr seidiges Langhaar bis es seicht im Wind wehte. Dann kämmte ich ihr noch den seidigen Behang und verlas ihr den Schweif. Nun kraulte ich Tinkerbell unter dem Bauch. Dort mochte sie es besonders gern^^ Dann legte ich die Bürste wieder weg und kramte den Hufauskratzer heraus. Ich säuberte ihr alle 4 Hufe. Dann nahm ich den Sattel vom Ständer und legte ihn samt Pad auf den Rücken von Tinkerbell. Ich zurrte den Gurt fest und legte ihr das Vorderzeug an. Dann ging ich noch schnell in die Sattelkammer und legte mir meine langen Fransenchaps an. Nun ging ich wieder zu meinn beiden Stuten. Ich trenzte Tinkerbell auf und zog den Gurt noch etwas fester. Dann legte ich Pommes ihr Outdoorhalter an und befestigte den Strick am Horn meines Westernsattels. Ich stieg auf und gurtete noch einmal nach bevor ich mich mit meine Stuten auf ins Gelände machte. Die Sonne schien und es war relativ windstill. Die Vögel sangen und wir sahen auch einige Rehe auf unserem weg. Wir ritten vorbei an Feldern, wiesen und durch Wälder. Nach ausgedehnten 2 Stunden kamen wir wieder. Tinkerbell und Pommes waren sichtlich zufrieden und ausgelastet. Ich schwang mich vom Rücken meiner Stute und führte beide zum Putzplatz zurück. Dort band ich sie wieder an. Tinkerbell trenzte ich ab und legte ihr das Halfter an. Dann nahm ich ihr den Sattel und das Pad vom Rücken und brachte alles wieder in die Sattelkammer. Dann nahm ich die grobe Bürste und bürstete meiner Tinkerstute den Schweiß aus dem Fell und kratzte anschließend noch ihre Hufe aus. Ich gab ihr ein Leckerchen zur Belohnung und klopfte die Kleine. Dann Ging ich zu Pommes. Auch sie bürstete ich noch einmal gründlich ab und kratzte ihr die Hufe aus. Dann gab ich auch meiner kleinen Welsh Stute ein Leckerchen, bevor ich beide wieder auf ihre Weide brachte. Ich fegte anschließend noch den Hof, zog meine Chaps aus und machte mich wieder auf den Heimweg.



      Pflegebericht:



      Heute machte ich mich schon früh auf den Weg um mich um meine Pferdchen zu kümmern. Es war Weihnachten und ich wollte mich um meine geliebten Stuten Tinkerbell und Frozen love Affair kümmern. Beim Stall angekommen betrat ich die Stallgasse. Die dritte und vierte Box von hinten links waren die wo meine beiden Schönen standen. Ich öffnete erst die Box von Frozen und streifte ihr das Halfter über. Da hörte ich Plötzlich eine Stimme von hinten. "Salera!!", rief es. Ich drehte mich um und sah dass Fasahn hinter mir stand. Ich begrüßte sie und fragte, ob sie nicht Lust hätte mit mir einen Ausritt im Schnee zu machen. "Klar, gern", antwortete sie. Ich drückte ihr das Halfter von Tinkerbell in die Hand und wir machten unsere beiden Stuten fertig.

      Wir holten das Sattelzeug und auch die Putzbox. Dann begann wir die in der Stallgasse angebundenen Stuten gründlich zu putzen. Ich streichelte Frozen sanft über die Stirn und putzte ihr auch noch den letzten Dreck aus dem Fell. Anschließend warf ich ihr die Ausreitdecke über die Kruppe. Dann bürstete ich noch ihr Langhaar und verlas der kleinen den Schweif. Genauso machte es Fasahn auch mit Tinkerbell. Nun kratzten wir unseren beiden Stuten noch gründlich die Hufe aus. Anschließend legte ich erst das Pad und dann den Westernsattel auf den Rücken von Frozen. Nachdem ich sanft den Gurt angezogen hatte Führte ich Frozen noch etwas herum und zog den Gurt noch ein Stückchen fester. Dann saßen Cleo und ich auf. Die beiden Stuten waren schon ganz freudig im Gelände eine Runde zu drehen. Wir ritten los. Auf einem nahegelegenen Feldweg galoppierten wir an. Ich holte Cleo ein und wir ritten Seite an Seite. Tinkerbell und Frozen verstanden sich prächtig und waren sehr brav dabei. Auf einer weiter entfernten Wiese galoppierten wir an. Ich überholte Tinkerbell und stachelte Cleo so damit an, dass wir uns ein rennen lieferten. Es machte einen heiden Spaß. Dann parierten wir durch und kamen an den Waldrand. Dort graste eine kleine Gruppe Rehe. Ich gab Cleo ein Zeichen und wir legten uns flach auf unsere Pferde. Dann ritten wir langsam an die Gruppe heran. Ich glaubte es kaum, aber wir kamen bis auf geschlagene 2 0 Meter heran. Das war wirklich ein schönes Erlebnis. Dann ritten wir weiter.

      Über Wiesen, Felder und durch Wälder. Nach geschlagenen 3 Stunden kamen wir wieder zu Hause an. Es war einfach großartig. Wir stiegen ab und warfen unseren verschwitzten Stuten ihre Abschwitzdecken über. Nun brachten wir die beiden erst einmal in die geschützte Stallgasse. Dort Sattelten und trenzten wir Frozen und Tinkerbell ab. Anschließend brachten wir sie unters Solarium, wo die beiden genüsslich trocknen konnten.

      Währenddessen holten Cleo und ich uns eine schöne heiße Schokolade aus dem Reiterstübchen. Nach ca. einer halben Stunde holten wir die beiden Stuten wieder unter dem Solarium heraus. Wir banden sie in der Stallgasse fest und bürsteten ihnen den Schweiß aus dem Fell. Genüsslich bog sich Tinkerbell unter Cleo`s Striegel und auch Frozen genoss meine Streicheleinheiten. Nachdem wir ihnen die Hufe ausgekratzt hatten gaben wir Tinkerbell und Frozen noch ein Leckerchen und stellte sie wieder in ihre Boxen. Dann säuberten wir noch die Stallgasse und unterhielten uns noch einige Zeit bis wir nach Hause fuhren.


      Pflegebericht für alle Offenstallpferde

      Ich parkte, stieg aus und sah mich erstmal etwas um. Mit einem Lächeln erinnerte ich mich an vorgestern, da war ich erst gerade hier gewesen und hatte Shatifa abgeholt. Gestern hatte Salera dann per SMS geschrieben, ob ich nicht echt mal nach ihren Offenstallpferden sehen könnte, etwas trainieren und so, weil sie nicht da war und keine Zeit hatte. Ich musste nur kurz überlegen und schon tippte ich eine Zusage. Wieso nicht? Würde sich wieder einmal Spass machen nicht immer die eigenen, sondern auch mal fremde Pferde zu reiten. Ich war echt schon gespannt auf Sal`s Pferde, von einigen hatte ich schon vieles gehört. Gut gelaunt summend ging ich über den Hof, die Hände in den Jackentaschen. Der Himmel war immernoch in einem tristen grau und ein eisiger Wind fegte abundzu einem ins Gesicht. Wah, war ich froh, wenn wieder warmer Sommer war. Obwohl, dann hatten es ja die Pferde auch nicht so angenehm, wenn es viel zu heiss wurde. Naja, man konnte eben nicht alles haben. Ich überlegte ob ich zuerst an der Haustür leuten sollte oder sie gleich in den Stallungen suchen. Da nahm Salera mir die Entscheidung damit ab, dass sie aus dem Gutshaus die Treppe hinab kam. Sie redete gerade gestresst in ihr Handy hinein, fuchtelte ungeduldig mit den Händen. Ich beobachtete sie mit einem leichten Grinsen. Die Arme schien viel zu tun zu haben. Da hob sie den Blick vom Boden, ihr Blick viel auf mich. Sie sagte noch etwas in einem scharfen Ton zu dem Anrufer, dann legte sie einfach auf und kam auf mich zu. mit einem gequälten Lächeln auf dme Gesicht. "Oh, guten Morgen Nano. Tut mir Leid, hab dich gar nicht gesehen, bin grade beschäftigt gewesen", sie deutete mit einer Geste auf ihr Handy. Ich musste Lachen. "Hallöchen Sal. Ach, macht nichts. Hast du eigentlich irgendnen Plan, wo steht was ich genau mit den Pferden machsne soll?", fragte ich und lächelte entschuldigend, dafür das ich vorhin Lachen musste. Sie nickte und deutete mir ihr zu folgen. Wir gingen ums Guthaus herum auf die Ställe zu. Doch statt weiter auf die Ställe zu zugehen bog sie nach links ab, weiter ums Gutshaus herum. Da stand ein grosser, schicker Offenstall, denn ich noch gar nie gesehen hatte. Sie führte mich näher heran bis zur Tür. "Also, hier ist die Sattelkammer, da sind die Boxen, doch meistens stehens die draussen, auch bei diesem kalten Wetter. Der Plan hängt hier, an diesem schwarzen Brett", sie zeigte auf einen weissen Zettel der an das schwarze Brett angepinnt war. Ich beugte mich näher heran, mein Blick ging die Liste der Pferdenamen langsam runter, neben denn Namen stand was ich mit ihnen zu machen hatte, in Abkürzungen, die sie mir kurz erklärte. Ich nickte und sie ging nun aussen an dem Stall herum bis zum weitläufigen Auslauf. Die Pferde standen ziemlich verstreut herum, dösten oder beknabberten sich. Sie sah mich an:"Weisst du eigentlich welches Pferd welches ist?"-"Ähh, zugegeben nein. Nur ein paar kenne ich noch vom sehen her. Paint My Pommes, Diamond Touch und Nacota, der Rest war mir namentlich unbekannt. Grinsend deutete Sal der Reihe nach auf jedes Pferd, sagte den jeweiligen Namen und sagte noch was kurzes dazu, wie: "Bei dem musst du aufpassen, er geht gerne durch"-"Sie ist manchmal etwas faul, treib sie gut an" und so. Ich prägte mir alles gut ein. "Du hast echt schöne Pferde, und alle so unterschiedlich", meinte ich bewundernd. Sie lachte und wir verabschiedeten uns. Sie würde erst am späten Nachmittag oder erst am Abend wieder kommen. Ich nickte und sie ging.
      Mein Blick schweifte über die vielen Pferde und viel als erstes auf ein hübsches Fohlen, sie hiess...ach jaa sie war Ilya. Sie hatte mich schon die ganze zeit neugierig beobachtet. Ich schwang mich über den Zaun und ging langsam auf sie zu. Sie hatte eine schöne Fellfarb, ihre Augen folgten meine Bewegungen. Ich streckte die Hand aus und liess sie daran schnupper. "Na du?", sagte ich mit einem leisen Singsang und strich ihr vorsichtig über die kleinen, rosa Nüstern. Sie stiess ein freundliches Schnauben aus, doch wich sie scheu einen Schritt zurück. Ich konnte die Neugier in ihren Augen sehen. Mit einem Lächeln wartete ich, bis sie wieder zu mir kam und mich anstupste. Wir lernten uns eine Weile mit beschnuppern und streicheln kennen. Schliesslich bedeutete ich ihr zu warten und holte ihr Halfter. Als ich wieder kam stand sie noch an der gleichen Stelle wie vorhin und spielte aufgeregt mit den Ohren. Ich halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Den Putzkasten hatte ich auch schon geholt, zusammen mit dme Halfter vorhin. Ich krammte nachdem Hufkratzer und kratzte ihr alle Hufe vorsichtig aus. Sie gab alle brav hoch. Nachdem ich sie noch ordentlich geputzt hatte führte ich sie an der Longierleine in die Halle. Hier war es angenehm warm. Salera hatte geschrieben Bodenarbeit/Longieren. Als erstes longierte ich Ilya ein bisschen. Sie wusste schon gut wie es funktionierte und ging brav aussen in einem schönen Kreis um mich herum. Nachdem sie auch noch getrabt und galoppiert war, das gleiche auch noch in die andere Richtung, holte ich sie zu mir in die Mitte. Ich lobte sie, klopfte ihr auf den Hals. Zufrieden schnaubte sie, sie war noch keineswegs müde und wollte weiter machen. Lächelnd übten wir noch etwas mit Trabstangen und einem Cavaletti. Sie mochte es immerwieder über das Cavaletti zu hopsen. Lachend beendete ich schliesslich das Training mit einer halben Möhre für Ilya, die sie schnell gefressen hatte. Nun versorgte ich sie und überlegte welches Pferd als nächstes an der Reihe war.
      Hmmm...nehmen wir mal das auffäliige Paint Horse dort, hmm Frozen Love Affair hiess die Stute. Ihre Fellfarbe hatte etas aussergewöhnliches wie ich fand. Ich rief lockend ihren Namen, inzwischen stand ich nur noch wenige Meter von ihr entfernt. Sie hob den kleinen, kompakten Kopf, ihre Ohren wackelten, da rang sie sich dazu durch auf mich zu zutrotten. "Brav bist du, Frozen. Einen aussergewöhnlichen Namen hast du auch noch", meinte ich grinsend und halfterte sie nach kurzer Begrüssung auf. Sie folgte mir gelassen. Ihr schien eine fremde nichts auszumachen. Ich band sie am Zaun an und begann sie zu putzen. Ihr Fell war nicht besonders dreckig, aber mit einem stöhnen stellte ich fest, dass es ihr langes Langhaar dafür umso mehr war. "Na gut, dann mal an die Arbeit", seufzte ich, das konnte dauern. Sie musste ja nicht tital herausgeputzt sein wie für ein Turnier, aber sie musste schliesslich nicht mit verdrecktem Langhaar herumlaufen. Ich hatte in der Sattelkammer ein Radio gefunden, schleppte einen Strohballen vor den Zaun, wo Frozen angebunden war und stellte das Radio drauf. Ich stellte die Musik laut, aber nicht zu laut. Es lief gerade der alte Hit "Apologize". Wieso nicht, dachte ich schulterzuckend, liess diesen Sender und machte mich ans müsahme verlesen und kämmen der Mähne. Eine ganze Weile später, bei "Industry Groupie", war ich endlich fertig und musterte mein Ergebnis. Ihr Fell war ja vorhin nicht so schmutzig gewesen, aber ihr Langhaar schimmerte nun sauber und seidig. Zufrieden klopfte ich meine Hände ab und holte ihre Ausrüstung. Sie machte keine Probleme beim anlegen des Sattels und des Zaumzeuges. Ich schnallte mir noch meinen schwarzen Reithelm auf den Kopf fest, führte Frozen auf den Hof hinaus und schwang mich in ihren Sattel. Salera hatte geschrieben ausreiten genügte, vielleicht ein, zwei einfache Militaryhindernisse. Ich legte die Schenkel an, nahm die Zügel auf. Wir ritten an dem Dressurplatz vorbei auf einen weichen Weg, der in die Richtung des Waldes führte. Frozen ging gut vorwärts in einem gleichmässigen, gelassenen Tempo. Im Trab gings dann in den Wald hinein. Hier herrschte friedliche Stille, nur Vögel zwitscherten vergnügt und hüpften auf den Ästen herum, abundzu raschelte es in einem der dichten Gebüsche. Doch Frozen liess sich durch nichts abschrecken. Wir genossen beide den ruhigen Ausritt. Da sah ich weiter vorne einen Baumstamm, nicht allzu hoch und nicht zu breit. Es war ein nicht zu harter erdiger Weg, eine lange gerade Strecke. Ich schnalzte auffordernd mit der Zunge. Die Stute galoppierte gehorsam an. Als sie den Baumstamm entdeckte spitzte sie aufmerksam die Ohren. "Los, meine Süsse", rief ich anfeuernd. Sie wurde ein bisschen schneller, liess ihre Sprünge von selbst länger werden. Und da flogen wir weit über den Baumstamm hinweg. Sanft landete sie auf der anderen Seite auf dem Boden und galoppierte vergnügt wiehernd weiter. Ich stand nun im Sattel und liess sie ihr eigenes Tempo finden. Es war toll, den frischen, kühlen Wind im Geischt zu spüren. Nachdem Ausritt, wieder auf dem Hof, stieg ich ab und versorgte sie gut.
      Soo, dann das nächste. Mein Blick schweifte wieder über die Pferd, die gemütlich dösend herumstanden. Da fiel mir ein grosser Rappe auf, der elegant über den Auslauf trabte. Ich wusste auch nicht wieso, aber ich pfiff laut. Der Hengst blieb stehen, wandte mir seinen schönen Kopf zu und wieherte. Ich pfiff nochmals und ging einen Schritt auf ihn zu. Der Rappe tänzelte einen Schritt rückwärts, weg von mir, dann jedoch schien er sich blitzschnell umzuentscheiden und trabte auf mich zu. Ich dachte er würde vor mir stehen bleiben, doch er trabte nun in einem Kreis um mich herum. Ich beobachtete ihn erstaunt. Sein inneres Ohr war auf mich gerichtet, das andere spielte ungeduldig. "Komm Scandic, hast du nicht lust auf ein bisschen Springen?", fragte ich mit lockender Stimme, regungslos verharrt so wie ich dastand. Er senkte den Kopf ein Stück, schnaubte, fiel in einen ruhigen Schritt, bis er schliesslich stehen blieb und mich ebenfalls regungslos musterte. Wir bewegten uns beide eine Weile nicht, bis ich aufgab, lachen musste und langsam auf ihn zuging. Nahe bei ihm blieb ich stehen und streichelte ihm über den muskulösen Hals, den er stolz gebogen hatte. Er liess es geschehen und schnupperte, nun seinerseits mich erkundend, an meinen Haaren und meiner Hand. Am Ende schüttelte er den Kopf auf und ab, es schien fast wie ein Nicken. Grinsend halfterte ich ihn auf und band ihn am Zaun an, genau dort, wo ich zuvor auch Frozen angebunden hatte, wo der Radio stand. Er dudelte inzwischen "Hate That I Love You". Da ging mir ein Licht auf. Mist, ich hatte beim Ausritt vorhin vergessen den Radio auszustellen. Naja, dann hatten die Pferde immerhin etwas Unterhaltung gehabt, dachte ich mit einem schiefen Grinsen. Nun begann ich Scandic zu putzen, was keinesfalls kein so einfaches Unterfangen war wie bei den vorherigen Pferden. Die ganze Zeit hampelte er nervös herum, schien nicht still stehen zu können. Als er mir einmal fast auf den Fuss trat, schimpfte ich mit ihm, worauf er kurz still stand, aber gleichdarauf wieder mit dem Huf scharrte. "Du ungeduldiges Ding", meinte ich leise lachend, als ich ihm den Sattelgrut festzog, zum Glück plusterte er sich nicht noch gross auf, er war wohl zu fest damit beschäftigt herum zu hampeln. Beim aufzäumen warf er immerwieder den Kopf hoch, was etwas problematisch war, da ich eher klein und er eher gross war. "Scandic!", rief ich nun mit weniger Geduld. Er spielte mit den Ohren und schien meine Entschlossenheit zu spüren, denn er senkte bereitwillig den Kopf hinunte, so dass ich ihm problemlos das Zaumzeug überstreifen konnte. "Na geht doch", murmelte ich wieder freundlicher, setzte meine Reitkappe auf und führte ihn auf den Springplatz. Dort sass ich geschmeidig auf. Kaum sass ich ihm Sattel, hatte erste gerade die Zügel halbwegs aufgenommen, da stapfte er auch schon eifrig los. Das konnte ich ihm nicht durch gehen lassen. Ich liess ihn energisch umdrehen und an der gleiche Stelle halten. Währenddem ich gelassen noch ein Stück nachgurtete, mich zurechtsetzte und die Zügel korrekt aufnahm, zappelte er ungeduldig auf der Stelle herum, doch ich hatte ihn so im Griff, das er nicht einfach los ging wie anfangs. Schliesslich war ich bereit und liess ihn los gehen. Nach zwei Runden im schnellen Schritt, schien er nicht entspannter zu gehen, im Gegenteil. Vielleicht wurde er im Trab ruhiger, dachte ich und liess ihn an traben. Seine Trabschritte waren lang und sehr schnell. Seine schnellen, grossen Trabschritte waren unbequem und hart, deshalb sass ich den Trab nicht aus. "Komm schon Kleiner", murmelte ich aufmunternd und gab ihm mehrere Paraden, worauf er aber nur mässig reagierte. Schliesslich galoppierten wir an. Er schien dabei zu explodieren und ich konnte mich mit Mühe im Sattel halten. Er stürmte kopflos in scharfen Kurven dicht an den Hindernissen vorbei. Ich brauchte eine Weile, doch dann konnte ich ihn energisch auf den unteren Zirkel treiben, denn ich immer kleiner werden liess. Unwillig schüttelte Scandic den Kopf und wollte sich auf dem Gebiss festbeissen, doch ich gab ihm schnell hintereinander verschiedene Hilfen und Paraden, so dass er sich konzentrieren musste und dann in einen zockeligen Trab fiel. Ich liess ihn nun gleich wieder angaloppieren. Diesesmal war ich vorbereitet und fing ihn schon beim ersten Sprung auf. Ich gab ihm Paraden, und ritt gleichzeitig jeden Sprung aus ihm heraus. Es klappte. Er wurde ruhiger und seine Sprünge langsamer, gleichmässiger, nicht mehr so hastig. Zufrieden liess ich ihn noch eine Weile auf dem Zirkel kantern, dann lenkte ich ihn auf das erste Hinderniss zu. Jeder Galoppsprung war unter meiner Kontrolle, ritt ich aus ihm heraus und hielt ihn gleichzeitig leicht zurück. Das Ergebnis war, dass er ruhig und ihm guten tempo auf den Oxer zu galoppierte. Perfekt taxierte er das Hinderniss und wir flogen weit darüber hinweg. Am Ende des harten Trainings waren wir beide schweissnass, es war anstrengend gewesen, vorallem anfangs. Er sprang sehr gut, wusste wann der perfekte Puntk zum Absprung kam, doch er war sehr eigenwillig und man musste ihn bei jedem einzelnen Galoppsprung aufmerksam kontrollieren, sonst sass man schnell mal im Sand, was bei mir ja anfangs auch fast passiert war. Aber gegen Ende war es immer besser gegangen. Beim Trockenreiten trottete er sogar entspannt mit gesenktem Kopf um die Hindernisse herum. Als er trocken war sass ich ab lobte ihn ausgiebig und versorgte ihn gründlich.
      Nun nahm ich mir den schicken Paint Horse Hengst Nacota vor. Er liess sich leicht einfangen und war auch während des putzens ruhig. Nachdem ich ihn fertig aufgesattelt und aufgezäumt hatte, stellte ich das Radio aus, ich hatte es vorhin beim Springen schon wieder vergessen, obwohl ich daran gedacht hatte. In der eine Hand meine Reitkappe, in der anderen seine Zügel, ging ich nochmals zum schwarzen Brett. Hmm...Western war ehrlich gesagt nicht so mein Ding, deshalb war die Alternative Military. Ohh jaa, das würde Spass machen, ich liebte Military, da schien Nacota noch nicht grosser Erfahrungen zu haben, wie ich las. Kein Problem, das würden wir schaffen, dachte ich voller Vorfreude und sass auf. Er ging irgendwie noch nicht so munter vorwärts, doch als er merkte, dass ich ihn nicht auf einen der Plätze lenkte, sondern in Richtung Wald, wurde er sofort wacher, trabte mit hoch erhobenem Kopf, gespitzten Ohren locker dahin. Dich ich lenkte ihn nur am Waldrand entlang, bei der zweiten Abbiegung bogen wir nach links ab, so wie es Sal beschrieben hatte. Sie hatte mir empfohlen schon anfangs loszugaloppieren, die Hindernisse würde bald kommen, sie waren nicht schwierig, auf dieser Strecke. Ich legte die Schenkel an und schnalzte mit der Zunge. Nacota sprang ihne zu zögern an. Im ruhigen Galopp kanterte er auf das erste Hinderniss zu. Es machte richtig Spass, wie wir da so über alle festen Hindernisse flogen, da fühlte man sich echt frei. Ich half Nacota die richtigen Abspringpunkte zu finden, doch es ging immer besser, am Ende sprang er echt hoch über das letzte Hinderniss hinweg, es hatte noch viel Platz gehabt, zwischen seinen Hufen und dem Baumstamm, das hatte ich gespürt. Dann trabten wir noch ein bisschen durch den stillen Wald. Einmal begegneten wir einem Reiter. Er ritt auf einer hübschen Dunkelfuchsstute, die noch sehr jung zu sein schien. Er nickte mir zu, ich freundlich zurück und wir ritten weiter. Der Hengst hatte keine Anstalten gemacht der Stute zu folgen oder ihr imponieren zu wollen, er ging einfach entspannt weiter. Zufrieden sass ich auf dem Hof ab und versorgte ihn. Mit einem Klapps liess ich ihn in dem Auslauf frei.
      Als nächstes kamen Pinokia und Tinkerbell, die beiden Irish Tinker. Das waren tolle Pferde. Ich begrüsste die beiden einzeln. Pinokia kam sofort neugierig heran und beschnupperte mich ohne Scheu. Währenddem ich noch zu Tinkerbell ging, sprang sie verspielt um mich herum, wieherte hell und forderte mich immerwieder zum Spielen auf. Lachen wehrte ich sie sanft ab. Tinkerbell hatte grosse gutmütige Augen. Sie machte einen freundlichen, liebenswürdigen Ausdruck auf mich. Ich begrüsste sie und sie mich auch, mit Schnuppern und einem freundlichen Wiehern. Lächelnd halfterte ich sie auf und band sie dann auf der anderen Seite des Auslaufs, bei dem Radio gut an. Pinokia trippelte immernoch ums uns herum und zwickte mir abundzu spielerisch in die Seite, währenddem ich ich Tinkerbell putzte. Schliesslich halfterte ich Pinokia auch auf und band sie mit etwas Abstand, neben Tinkerbell an, sonst würde ich nie mit dem Putzen fertig werden. Tinkerbell war nicht besonders schmutzig worüber ich froh war, doch Pinokia hatte an den weissen Stelle in ihrem Fell gelbliche und braune Flecken. Ich seufzte und begann sie ausgiebig zu putzen. Die Flecke gingen natürlich nicht ganz Weg, aber immerhin waren sie nur noch verblichene, kleiner Flecken. Als ich endlich beide fertig geputzt hatte, holte ich Tinkerbelss Ausrüstung. Sie hielt brav still beim Satteln dun Aufzäumen, wie auch schon beim Putzen. Dann holte ich noch einen extralangen Führstrick, denn ich an Pinokias Halfter festklinkte. Nun führte ich die beiden auf den Hof hinaus. Geschickt schwang ich mich in Tinkerbells Sattel ohne dabei mich in Pinokias langem Führstrich zu verheddern, denn ich fest in der einen Hand hielt. Nun nahm ich noch die Zügel auf und wir ritten zu dritt vom Hof. Es wurde ein langer Ausritt. Es war nun Mittag, und die Sonne war etwas zum vorschein gekommen. Pinokia ging munter neben uns her, erkundete, so gut es ging am langen Führstrick, die Gegend mit aufmerksam gespitzten Ohren. Wenn sie stehen blieb um an Blumen die am Wegrand wuchsen zu schnuppern, rief ich ihren Namen und zupfte am Strick. Brav trippelte sie dann weiter. Tinkerbell hatte gemütliche, bequeme Schritte. Nach einer Weile trabte ich sie an. Pinokia hielt locker mit. Auf einem offenen Feldweg, wir waren inwischen aus dem Wald heraus gekommen, liess ich Tinkerbell angaloppieren. Ich war mir sicher, dass sie nicht zu schnell für Pinokia gehen würde. Sie hatte zwar grössere Schritte als das kleine Fohlen, aber sie kanterte ruhig und langsam über den Weg, währenddem das Fohlen eifrig dahin galoppierte, mit schnellen Bewegungen hielt es sich schräg vorne, vor Tinkerbell, aber durchdas liess sich die ruhige Stute nicht beirren und ging im gelassenen Tempo weiter. Schliesslich parierte ich sie wieder in den Schritt durch. Ich rief die Befehle deutlich und laut, so das Pinokia die auch mitbekam. Sie hörte schon ein bisschen darauf. Wieder zurück auf dem Hof schwang ich mich von ihrem Rücken und führte die beiden zurück zum Offenstall. Dort versorgte ich die Stute und das Fohlen gründlich.
      Nun hatte ich Hunger und war kaputt. Ich ging ins Gutshaus, Salera hatte gesagt am Morgen gesagt, ich könne ruhig etwas Essen und trinken am Mittag, sie habe etwas kleines hingestellt. Ich war sehr froh darüber und schlang das Essen, hungrig wie ich war richtig hinunter. Auch trank ich viel, hauptsächlich Wasser, aber auch ein Glas Apfelschorle, von dem sie mir eine Flasche voll hingestellt hatte. Satt und wieder mit frischer Energie ging ich hinaus, die Sonne schien inzwischen auf den Hof. Es war trotzdem noch kalt, doch immerhin herrschte nicht mehr das triste grau von Morgens.
      Gut gelaunt summend ging ich zum Offenstall, warf einen Blick auf den Plan und rief nach Golden Wonder. Eine wunderschöne Palominostute hob ihren Kopf in meine Richtung. Sie wieherte freudig, sie schien es zu mögen wenn man ihr Aufmerksamkeit schenkte. Ich ging auf sie zu und halfterte sie auf. Mit spielenden Ohren folgte sie mir zum Zaun und liess sich anbinden. Ich begann ihr Fell zu putzen. Die Farbe gefiel mir echt gut, ich mochte Palominos. Nachdem Putzen schimmerte ihr Fell seiden und ihr Langhaar fiel locker hinab. Das Sonnenlicht spiegelte sich darin und liess es schön glänzen. Ich holte Sattel und Zaumzeug und legte ihr alles an, wobei sie keine Probleme machte. Nun führte ich sie auf den Dressurplatz, dort stieg ich auf, setzte mir noch meine Reitkappe auf, nahm eine Dressurgerte zur Hand und nahm die Zügel auf. Sie wartete geduldig bis ich fertig war und ging dann auf mein Kommando los. Als sie warm geritten war liess ich sie antraben. Anfangs ritten wir ganz einfache Dressurübungen. Dann begann das eigentliche Training. Es forderte unsere ganze Konzentration. Sie arbeitete konzentriert und willig mit. Sie hatte Freude an der Arbeit, so machte es auch mir viel Spass, obwohl es anstrengend war. Ich beschloss mit ihr auch noch ein bisschen ein Kunststückchen einzuüben. Ich stieg ab und trat vor sie hin. Sie beobachtete mich etwas verwirrt. Ich lächelte und ging mit der Gerte in der Hand immer wieder von untern hinauf in die Höhe. Sie sollte steigen lernen. Dabei rief ich immerwieder "Hoch!". Nach einer Weile, wo sie mir nur verständnislos zugeschaut hatte, stieg sie leicht mit den Vorderhufen hoch. Es war nicht so hoch wie es sein sollte, doch ich lobte sie, es war ein guter Anfang. Am Ende des Trainings konnte sie auf Stimmkommando immerhin halbhoch steigen. Ich lobte sie ausgiebig, gab ihr eine halbe Möhre und führte sie dann vom Platz, nachdem ich sie nochtrocken geritten hatte. Nun versorgte ich sie.
      Als nächstes kam Paint My Pommes. Ich rief ihren Namen laut und pfiff dazu noch lockend. Die braune Stute hob den Kopf und warf mir einen neugierigen Blick zu. Ich ging auf sie zu und begrüsste sie mit einem Halstätscheln. Sie schnupperte zögernd an mir, befand mich dann wohl für nicht beängstigend, denn sie stupste mich freundlich an. Ich lächelte, halfterte sie vorsichtig auf und band sie am Zaun an. Dann stellte ich wiedermal das Radio an. Es kam gerade "Shut Up And Smile". Ich putzte Pommes gut, sie war heute anscheinend auch eine von denen, die sich gerne wälzte. Aber der Dreck war schon getrocknet und ging leicht weg. Ich kratzte ihr noch vorsichtig alle Hufe aus, kämmte ihre grau-schwarze Mähne. Nachdem sie sauber war holte ich ihre Ausrüstung. Beim Satteln wurde sie etwas unruhig, doch sie hielt einigermassen still. Das Aufzäumen ging ohne Probleme. Ich setzte mir meinen Reithelm auf und führte sie auf den Hof. Da fiel mir das Radio noch ein. Ich führte sie nochmals zurück zum Offenstall, schaltete das Gedudel aus und ging wieder zum Hofplatz. Sie war mir brav gefolgt. "Sorry Pommes. Ich bin wircklich etwas vergesslich", murmelte ich entschuldigen und schwang mich auf in ihren dunkelbraunen Sattel. Ich nahm die Zügel auf und legte die Schenkel an. Sie schnaubte und ging los. Es wurde ein schöner, ruhiger Ausritt. Die Stute hatte weiche, elegante Gänge. Auch beim Galopp fing sie nicht zu rasen an, sondern ging im gleichmässigen gelassenen Tempo vergnügt dahin. Ich genoss es. Sie hörte auf jedes noch so kleine, kau merkliche Hilfe, vorallem auf Gewichtshilfen. Sie war einfahc zu reiten, sofern ich ihr nicht gross im Maul herum zog, sie schien ein sehr weiches, empfindliches Maul zu haben, wie ich gesehen hatte. Wieder zurück auf dem Hof, brauchte sie nur ein sanftes Zügelzupfen und schon blieb sie stehen. Es war kein abruptes Stehenbleiben wie bei einigen Pferden, eher ein sanftes anhalten, auch wenn es sofort nach dem Befehl erfolgte. Zufrieden stieg ich ab, lockerte den Sattelgurt und versorgte die Stute. Bevor ich sie in den Auslauf zu den anderne Pferde freiliess, gab ich ihr och ein Apfelstückchen. Sie frass es genüsslich und trottete zum hinteren Teil des Auslaufes. Ich sah ihr nachdenklich nach.
      Dann drehte ich mich suchen um. Noch drei Pferde, dann war ich fertig. Es war inzwischen später Nachmittag, Salera würde wohl bald wiederkommen. Ich rief nach Ardanos Sirius. Hmm...das war doch dieser Kohlfuchs...Mein Blick schweifte suchend über die Pferdeleiber. Da warf mich ein Stoss von hinten in den Rücken fast vorneüber. Es war gar nicht mal so fest gewesen, aber ich war so überrascht gewesen. Ich drehte mich rasch um. Da stand ein stattlicher Kohlfuchshengst, den Kopf hielt er hoch erhoben, sein neugieriger Blick musterte mich. Ich musste grinsen. War ja ne nette Begrüssung. Er hatte eine imposante Erscheinung und wie ich mit einem Blick feststellte, war sehr muskulös. Ein wircklich beeindruckendes Tier, mal sehen wie der unter dem Sattel ging. Von Salera hatte ich gehört, das der noch nicht soo lange bei ihr stand. Ich halfterte ihn auf und band ihn an. Währenddes Putzens hielt er recht still, er schien es zu geniessen. Auch während des Hufauskratzens stand er mit halb geschlossenen Augen da, seine Unterlippe hing leicht herab. Seine Ohren schienen zur Seite hinabzuhängen. Das sah bei dem grossen, eleganten Hengst so drollig aus das ich lachen musste. Dabei öffnete er seine braunen Augen und warf mir einen amüsierten Blick zu. Rasch hatte ich ihn aufgesattelt und aufgezäumt. Nun setzte ich mir meine Reitkappe auf, nahm eine Gerte und führte ihn auf den Springplatz. Geschmeidig sass ich auf und nahm die Zügel auf. Er wartete gehorsam auf mein Kommando. Schon sein lockerer Aufwärmschritt liess mcih ihn noch mehr bewundern. Nun trabten wir an. Seine Tritte waren lang und schwungvoll, seine Bewegungen fliessend. Wir schienen sozusagen über den Sandboden zu schweben. Seine Gänge waren wircklich faabelhaft. Ihn zu reiten war ein wahrer Genuss, den er hörte auch sehr gut auf die Hilfen. Die Dressurübungen lockerte er meisterhaft gut. Am Ende liess ich ihn noch ein bisschen über einige Hindernisse springen. Es ging ganz gut, keines warf er ab und er ging in einem schnellen Tempo. Zufrieden parierte ich den Hengst in den Schritt durch und liess ihm die Zügel lang bei Trockenreiten. Er senkte den Kopf und ging elegant/entspannt dahin. Ich sass locker im Sattel, ging bei jeder seiner Bewegungen geschmeidig mit. Als er trocken war und nun wircklich völlig entspannt, stieg ich ab und führte ihn zu Auslauf des Offenstalles. Ich versorgte den imposanten Hengst. Als ich ihn freiliess, stupste er mich nocheinmal freundlich an, dann trabte er schwungvoll zu den anderen. Lächelnd sah ich ihm nach, seine Muskeln spielten unter dem seidigen Fell.
      In meiner Nähe stand Diamond Touch, deshalb beschloss ich sie als nächstes zu reiten. Ich fing sie nach einigen Versuchen ein, halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Fröhlich pfeiffen wirbelte ich um sie herum und hatte sie schnell, aber doch gründlich geputzt. Da hörte ich ein Auto vorfahren. Als ich gerade Diamond fertig aufgesattelt hatte und noch aufzäumen wollte, kam Salera um die Ecke. Wir begrüssten uns herzlich. Sie war etwas erschöpft und sagte, jetzt könnte sie noch einen gemütlichen Ausritt gebrauchen. Ob ich nichts dagegen hätte, wenn sie mit Paparazzo, dem Paso Hengst, auch mit mir und Diamond mitkam. "Na klar könnt ihr mitkommen, kein Problem. Ist lustiger zu zweit als alleine", meinte ich und freute mich schon. Da ich und die Palominostute schon fertig waren, führte ich sie auf den Hof, stieg auf und ritt mit ihr im Schritt und am lockeren Zügel Kreise. Da führte Salera auch schon den schönen Paso Finohengst auf den Hof, und schwang sich in seinen schwarzen Sattel. Sie nickte mir zu und wir ritten nebeneinander los. Zuerst schwiegen wir eine ganze Weile, es war herrschte eine angenehme Stille, die niemand urchbrechen wollte. Die Pferde gingen munter vorwärts. Beim Traben dann, fragte Salera wie es denn gegangen sei mit den Pferden. Ich erzählte ihr alles und abundzu mussten wir beide lachen. Da war vor uns eine lange, gerade Strecke, gespickt mit einigen Militaryhindernissen, die so breit waren, das problemlos zwei Pferde nebeneinander springen konnte. "Wie wärs?", fragte Salera grinsend und nickte mit dem Kopf in die Richtung der Hindernisse. "Immer gerne", rief ich voller Vorfreude und trieb die Stute an. Sofort fiel sie in einen schnellen Galopp. Paparazzo galoppierte auf gleicher höhe wie sie. Und schon setzten sie, noch etwas ungleich, über das erste Hinderniss hinweg. Diamond war etwas später abgesprungen als Paparazzo. Doch bei den nächsten Hindernissen sprangen sie jedesmal einträchtig nebeneinander hinüber, sie schienne auch ungefähr gleich weit und gleich hoch zu springen. Nachdem letzten Hinderniss warf mir Salera einen herausfordernden Blick zu. Ich grinste und schon gings los. Wir trieben die Pferde an und sie preschten immer schneller über den breiten Weg. Wir feuerten die Pferde an. Und schon donnerten wir an dem grossen, dicken Eichenbaum vorbei, der sozusagen das unausgemachte Ziel gewesen war, aber danach nahmen wir beide Pferde lachend zurück und liessen sie locker nebeneinander hertraben. "Das hat Spass gemacht", meinte ich lachend. Sal nickte grinsend. Den Rest des Ausrittes erzählte wir noch einige lustige Geschichten von den Pferden. die Pferde gingen gemütlich im Schritt oder im lockeren Trab unter uns dahin. Wieder zurück auf dem Hof stiegen wir beide ab und versorgten gemeinsam die beiden Pasos. Nun half ich ihr noch alle Pferde zu füttern. Sie lud mich noch ein, bei sich zu Abend zu essen. Doch ich merkte das sie selber müde war vom Tag und ich brauchte auch meine Ruhe, ausserdem vermissten meine Pferde mich sicher schon, Joy vorallem. Sie verstand und wir verabschiedeten uns. "Danke, das du dich um alle Offenstallpferde gekümmert hast", sagte sie zum Abschied noch und ich lächelte. Dann fuhr ich los und sie winkte mir noch nach.


      Sammelbericht für alle Offenstallpferde
      - Pinokia, Ilya, Treasure Love, Colonels Smokin Gun, Ardanos Sirius, Diamond Touch , Paparazzo, Golden Wonder, Scandic, Paint my Pommes, Tinkerbell, Nacota, Frozen Love Affair -


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      Der Himmel färbte sich in ein angenehmes Hellblau, als ich aus meinem Jeep ausstieg und die herrliche Frühlingluft einsog. Mit einem kräftigem Ruck warf ich den Kofferraum zu und unterbrach somit das liebliche singen der Vögel. Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und platzierte meine Arme in den Hüften. "Na dann mal ran an den Speck!", sagte ich und sah dem Nebel dabei zu, wie er seine weißen, seidigen Schlieren zog. Es war noch früh am Morgen, damit ich heute auch fertig werden würde. Behutsam setzte ich langsam einen Fuß vor den Anderen, um das große Gestüt bewundern zu können. Das prangende Tor aus schwerem Eisen weißte Rankenartige Verzierungen auf. Der weiße, elegante Zaun erstreckte sich über saftige Wiesen und leitete mich mit einem Kiesweg zu den Stallkomplexen. Das bewunderungswerte Gestüt wurde mit vielen bunten Blumen unterstrichen. Kurzum: meine Laune stieg. Also machte ich mich schnellstmöglich auf und verschwand auch schnell in dem riesigem Stall. Salera hatte mir gesagt, sie hätte viel zu tun, was ich bei diesem Ausmaß an wundervollen Pferden auch verstand. Ich als gute Freundin kümmerte mich also um die Offenstallpferde, Sal um ihre prämierten Tiere. Die schöne Aufteilung der Boxen faszinierte mich sagenumwoben. Die liebevoll gestalteten Boxenschilder, festgenagelt an ein gar makelloses Holz, kamen mir sehr symphatisch. Während ich meinen Kopf wieder erhob, blickten mich insgesamt 13 neugierige Seelen entsetzt an. "Hey...", sagte ich und zwang mir ein Lächeln auf."Fangen wir doch zu erst mit den Kleinsten an.", murmelte ich und ließ meinen Blick über die Boxen schweifen. Er verharrte sich bei Pinokia. Ich griff nach dem Halfter und schritt vorsichtig in die Box, schließlich wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Die schön gescheckte junge Stute kam wohlauf zu mir und stupste mich frech an. "Na du kleiner Wildfang!", sagte ich und drückte ihr ein Leckerli ins Maul, was sie mit Genuss verschlang. Ich führte die neugierige Scheckin zum Putzplatz und schnappte mir die Putzbox. Aufgeregt zog sie am Knoten und starrte mich an. "Ja ich weiß - ich bin nicht deine Mama. Salera hat viel zu tun, du.", erklärte ich ihr und strich mit der Kardärtsche über ihr samtweiches Fell. Ich entschloss mich, den Hof etwas genauer zu erkunden und ging mit der aufgeweckten Stute über den Kiesweg, zu dem kleinen Bach, den ich vorhin entdeckt hatte. "Hey! Nicht darein!", sagte ich und nahm den Strick kürzer. "Fürs baden gehen ist es im Moment noch zu kalt Süße!", sagte ich und streichelte ihren Hals. Aus meiner Kehle drang ein entspannter Seufzer als wir Beide über die Weide liefen. Der Wind pfiff in meinen Ohren und die kurze Mähne von Pinokia wehte stark.
      "Puh, man bist du flott!", sagte ich und lachte. Erschöpft setzte ich mich auf den Boden und schmuste mit dem Fohlen. Ein kurzer Blick auf die Uhr genügte mir, um schnell wieder zum Putzplatz zurück zu kehren, und sie nochmals schnell über zu putzen. Sie genoss das schöne Wette rund entlastete gleich ihr Hinterbein. Nach ein paar Minuten war diese Arbeit erledigt und ich führte sie wieder in die Box, die recht sauber war. "Noch schnell Wasser nachfüllen...", flüsterte ich und suchte hastig nach dem Schlauch. Ich ließ das Wasser laufen und kontrollierte die Temperatur; alles im grünen Bereich.

      weitere folgen ...



      Pflegebericht für alle meine Offenstallpferde:



      Heute war ein wunderschöner Sommertag. Ich fuhr bereits sehr früh zum Stall, denn in den Nachrichten hatten sie gesagt, dass es heute bis 35 °C werden soll. Ich hatte eine kurze Hose und ein Top an, denn bereits um diese Uhrzeit war es extrem warm. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen geliebten Pferdchen. Auf der Ersten Weide standen meine Beiden Hannoveranerhengste Scandic und Ardanos Sirius. Sirius stand bereits am Tor und grummelte mir vor Freude entgegen. Ich öffnete vorsichtig das Tor und betrat die Weide der beiden Hengste. Sirius senkte seinen Kopf, schloss die Augen und legte mir die Nase auf die Schulter. Für einen Hannoveraner mit relativ viel Blut war Sirius ein echter Knuddelbär. Ich streichelte meinem Hengst sanft über die Stirn, den Hals entlang bis zur Brust, wo ich ihn ausgiebig kraulte. Er wackelte mit der Oberlippe, was ein Zeichen des Genießens war^^

      Sirius glänzte in der Morgensonne wie Bronze. Sein Kohlfuchsfarbenes Fell strahlte förmlich und das Licht umspielte seine Muskeln. Dann, als ich noch an seinen Hals geschmiegt war, hörte ich dumpfe Wiebrationen. Da kam auch schon Scandic im Trab anstolziert. Ich hatte in meinem Leben bis jetzt wenige Hengste gesehen die so eine raumgreifende Knieaktion hatten wie dieser Hengst. Obwohl Scandic eher auf Springabstammung gezogen war.

      Ich kraulte auch ihn ausgiebig. Ganz besonders unter dem Bauch liebte es mein Hengst und stellte das Bein richtig nach außen, so dass ich besser an die Stelle rankam die ihm so fürchterlich juckte^^ Nachdem ich die beiden Süßen ausgiebig begrüßt hatte machte ich mich auf den Weg zu ihrem Offenstall. Der war im Gegensatz zu draußen schön kühl, da er sehr gut isoliert war. Ich schnappte mir eine Forke und lockerte erst einmal das Stroh auf. Beide Hengste sahen mir gespannt bei meiner Arbeit zu. "Na? So ist es recht. Die Frauen die Arbeit machen", sagte ich lachend meinen beiden Machos entgegen. Die beiden schienen sich daraufhin nachdenklich und unverständlich anzuschauen, was mich zum Schmunzeln brachte^^ Nachdem ich alles geebnet hatte holte ich von nebenan etwas Stroh und streute die Box gründlich ein. Dann ging ich nach nebenan und holte für die Beiden Hengste ihre Rationen Müsli. Sirius und Scandic hauten richtig rein und genossen ihr Kraftfutter sichtlich. Dann machte ich für beide noch eine große Portion Heu fertig. "Habt ihr Glück dass es heute so heiß werden soll. Dann bekommt ihr heute wohl euren Ruhetag", sagte ich und klopfte beiden Hengsten auf die Kruppe. Ich sah mich noch einmal um bevor ich ihre Weide verließ und weiterging.

      Als nächstes ging ich zu der Weide wo meine beiden Paint Horsehengste Nacota und Pokerface sowie mein Paso Finohengst Paparazzo standen. Paparazzo war es mal wieder schon zu warm, weshalb er sich bereits in den Offenstall verdrückt hatte. Er wieherte mir lautstark entgegen. "Na du Mimöschen? Is dir schon zu warm oder warum kommst du nicht?". Grinsend betrat ich ihre Weide. Nacota kam im Schritt auf mich zu und blieb kurz vor meinen Füßen stehen. Ich streckte ihm die Hand entgegen und kraulte ihm das linke Ohr. Hier mochte er es besonders gern. Wie schon erwartet legte er dabei den Kopf schief und schloss genüsslich die Augen. Dann schmiegte ich mich fest an den Hals meines Hengstes und kraulte seinen muskulösen Hals. Ich konnte sogar seinen Herzschlag hören, wenn ich mich konzentrierte. Ganz ruhig und kräftig. Als ich noch ganz in Gedanken war stupste mich etwas von hinten vorsichtig an. Es war Pokerface der mich ebenfalls begrüßen wollte. Ich öffnete die Augen und drehte mich zu meinem Hengst um. Dann kraulte ich ihm den Rücken, so dass er regelrecht in die Knie ging, damit ich besser rankam^^

      Dann ging ich Richtung Offenstall und beide Hengste folgten mir brav im Gänsemarsch. Man konnte spüren dass die Luft immer wärmer wurde. Doch ich bereute allmählich dass ich eine kurze Hose angezogen hatte XD Denn in einer Tur klatschte ich mir die widerlichen Bremsen von den Beinen die mich und meine Hengste ärgerten. Nacota schlug mit dem Kopf und Pokerface trat sich unter den Bauch. Meine Beine sahen fürchterlich aus. Schnell rannte ich zum Offenstall und auch meine Hengste trabten mir geschwind in den sicheren unterschlupf^^ Dort wartete auch schon mein geliebter Paparazzo auf mich. Mit gespitzten Ohren schaute er mich an, als wolle er sagen: "Was macht ihr bei der wärme auch da draußen bei den Bremsen? Schön doof!"^^

      Ich kraulte meinen pechschwarzen Hengst ausgiebig. Fuhr ihm mit den Handfläche über den bemuskelten und straffen hals über den breiten Rücken bis zur runden Kruppe. Dann äppelte ich noch etwas ihre Box ab und streute sie anschließend ein. Nachdem sich die 3 über ihr Kraftfutter hermachten bekamen alle noch eine große Portion heu von mir. Ich tätschelte alle noch einmal bevor ich mich wieder auf den Weg machte……



      Folgt…


      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde:





      Tag des offenen Hofes Vorbereitung




      Heute war ein aufregender Tag. Unser Gestüt würde gegen 10 Uhr seine Pforten öffnen und interessierte Besucher empfangen die sich alles anschauen konnten. Deshalb fuhr ich schon früh zum Hof um alles vorzubereiten. Besonders Lud unser Gestüt ein Tinkerinteressierte vorbeizuschauen, denn es würde eine große Vorführung mit meinen Puschelfüßen geben. Ich setzte mich also in mein Auto und machte mich auf den Weg. Angekommen parkte ich mein Auto hinter der Scheune um den Besuchern mehr Platz zum Parken zu lassen. Viele unserer bekannten und auch einige Einsteller waren bereits da und schmückten bespielsweise die Halle und das große Reiterstübchen oder bauten schonmal den kaffeetisch mit allmöglichen Kuchensorten auf. Mmmhhh sah das lecker aus…^^



      Meine Mama hat 3 große Torten gebacken und meine Tante noch mehr Kuchen den wir heute verkaufen wollten um die Kasse etwas aufzubessern. Ich begrüßte alle und machte mich dann schonmal auf zu der Weide wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen Stuten. Ivi`s Pleasure Lady und Elanor waren von dem ganzen Rummel nicht verschont geblieben und waren bereits hell wach als ich kam. Ich öffnete das Tor und betrat die Weide der beiden Stuten. Ivi grummelte mir entgegen und stupste mich leicht an. Ich streichelte den Kopf der hübschen Stute und strich ihr den Pony aus dem Gesicht. Ihre schöne breite, muskulöse Stirn schimmerte im Morgenlicht, wie ihr gesamter Körper. Doch auch Elanor wollte von mir gekrault werden und fing an mir in die Arme zu schmusen^^ ich tätschelte sie auf dem Nasenrücken und kraulte sie sacht am Hals bevor ich beide Stuten synchron klopfte und zu ihrem Offenstall ging. Brav nebeneinander folgten mir die 2. Normalerweise waren Stuten untereinander ja oft zickig, aber die Beiden waren ein Herz und eine Seele. Beim Offenstall angekommen ging ich durch eine kleine Tür in einen Nebenraum und holte das Kraftfutter für die beiden (natürlich auf ihr Geweicht abgestimmt)^^. Ich gab beides in ihre Krippen und meine Stuten kauten genüsslich ihr Müsli. Ich liebte das Geräusch von ruhig fressenden Pferden.

      Dann ging ich wieder nach nebenan, holte mir eine Forke und lief ruhigen Schrittes einmal um den Offenstall herum. Von dort holte ich mit der Schubkarre ein paar Rippen Stroh. Nun machte ich zuerst den weiträumigen Offenstall gerade, ebnete also den Mist und streute dann alles schön ein. Nun holte ich noch eine ordentliche Portion heu und formte einen großen Haufen. (Elanor und Ivi verstanden sich so gut, dass sie auch von einem Haufen fressen konnten.)

      Nun schnappte ich mir noch die Wurzelbürste und den Striegel den ich mitgebracht hatte und bürstete meine beiden Stuten gründlich ab. Sie genossen es sichtlich, ließen sich aber nicht von ihrem futter abbringen. Zuerst war Elanor dran. Ich bürstete sie gründlich ab, bis kein Staubkörnchen mehr zu sehen war. Dann nahm ich die Bürste aus meiner Tasche und kämmte ihr lange und ausgiebig die Mähne. Den Schweif verlas ich vorsichtig bis er ganz fein war. Dann kratzte ich meiner hübschen und vor allem SAUBEREN Stute noch die Hufe aus. Zum Glück, denn bei Elanor hatte sich ein großer Stein festgesetzt, den ich noch rechtzeitig entfernte. Dann ging ich zu Ivi`s Pleasure Lady. Auch sie begann ich gründlich mit Kardätsche und Striegel zu reinigen. Sie unterbrach dafür sogar kurz ihr Frühstück und drehte mir die sehr juckenden Stellen zu, damit ich sie kratzte. Als ich auch die Mistflecken so gut wie möglich heraus gebürstet hatte, kämmte ich auch ihr gründlich die Mähne und verlas ihr den Schweif. "Fein machst du das meine Süße!", sagte ich Ivi leise bis ich fertig war. Dann kratzte ich auch ihr die Hufe aus. Als ich mit allem fertig war und ich sah wie sauber die beiden waren klopfte ich die beiden süßen noch und verließ dann ihre Weide um mich um die Hengste zu kümmern. Sie hatten ihre Weide etwa 100 Meter weiter nördlich. Nach einem kleinen Stückchen Lauferei kam ich zu ihrer Weide und ging hinauf. Mein Pintohengst Blood Diamond und mein Holsteinerhengst Sun Dreamer standen bereits am Tor und erwarteten mich. Ich wuschelte Blood mit einem breiten Grinsen im Gesicht durch den Schopf und nahm ihn dann in den Arm um mich ganz fest an ihn zu kuscheln. Er war so schön weich und warm, dass ich garnicht mehr loslassen wollte. Doch Dann holte mich Darius wieder ins hier und jetzt indem er mich sanft anstupste. Ich öffnete die Augen und sah meinen Holsteiner-Pinto Mixhengst neben mir stehen. "hi mein Süßer", sagte ich und kraulte ihm die Stirn. Dann drehte ich mich um und sah Sun Dreamer der mich ganz verdattert ansah als wolle er sagen "Hast du nicht wen vergessen? Oder bin ich jetzt Luft für dich?" ich ging zu ihm und kraulte dem Kleinen den muskulösen hengsthals. Dann machte ich mich auf den Weg zum Offenstall. Alle Hengste gingen brav hinter mir her, nur Blood musste mal wieder vorausgaloppieren weil er es nicht abwarten konnte. Ich grinste über beide Ohren als mein Hengst im Galopp ein paar Sätze riss und quiekte wie ein Spanferkel. Beim Offenstall angekommen ging ich hinein und durch eine kleine Tür nach nebenan um die Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste zu holen. Ich tat jedem seine Portion in die Krippe und alle gingen mit gespitzten Ohren an ihr Frühstück. Darius war ein wenig futterneidisch und legte die Ohren an als sich Sun Dreamer mit seinem Hinterteil ihm etwas näherte. Doch ein scharfes "Naa!" von mir genügte und alle waren wieder friedlich am kauen. Ich ging um die Ecke um Stroh zu holen, hielt inne und lugte noch einmal um die Ecke. Darius legte wieder ein Ohr an. "Denk nicht mal dran!", sagte ich um die Ecke und schon ging sein Ohr wieder nach vorn. "schlaues Pferdchen", dachte ich: "man sollte sich nicht mit Frauchen anlegen". Grinsend holte ich das Stroh.

      Erst machte ich den Mist gerade und streute dann alle gründlich ein. Anschließend holte ich noch ein paar Rippen Heu von nebenan und machte jedem seinen Haufen fertig. Dann schnappte ich mir auch bei den 3 Rabauken meine mitgebrachten Putzutensilien und legte los. Als erstes musste Darius dran glauben^^

      Ich putzte den ganzen Hengst gründlich von oben bis unten ab. Er glänzte wie eine Speckschwarte nachdem ich mit dem Kleinen fertig war. Dann kämmte ich ihm noch bis ins kleinste seine wallende Mähne und den Schweif. Bei ihm konnte ich ihn kämmen, denn er war sehr fein und seidig. Dann kratzte ich ihm noch die Hufe aus. Alles in alles strahlte er förmlich und seine Muskeln kamen gut zur Geltung. Dann ging ich zu Sun Dreamer. Ich wusste wie sehr er es mochte zuerst gekrault zu werden, deshalb massierte ich erst seinen Bauch (was er über die Maßen toll fand) und dann seine Kruppe. Er spitzte die Lippen und ging richtig in die Knie damit ich gut an die Stelle herankam. Dann bürstete ich auch ihn gründlich sauber und schrubbte selbst die hartnäckigsten Mistflecken heraus. Nachdem ich auch seine Mähne ganz seidig gekämmt und den schweif verlesen, sowie die Hufe ausgekratzt hatte ging ich zuletzt zu Blood Diamond. Ich schrubbte ihn wie eine verrückte, was er aber dennoch unglaublich gut fand XD Denn er war so ziemlich der Dreckigste von allen. Er war so einer der sich überall wälzt und wenn ich überall sage, mein ich ÜBERALL! Dieser Hengst macht keinen Halt vor der noch so tiefsten Schlammpfütze oder dem noch so dicksten Dreckloch… Manche Tage komm ich auf den Hof und denke ich hab nen Rappen auf der Weide so dreckig ist der XD

      Nachdem ich auch ihn nach einer gefühlten Ewigkeit endlich sauber hatte verließ ich die Weide meiner Hengste und huschte rüber zu meinen westernpferden. Dafür musste ich über den Hof und prompt kam auch schon dass was ich erwartet hatte… "Wie siehst du denn aus Mausi? Wo hast du dich denn gewälzt?", reif meine Mutter über den gesamten Hof. Jaaaa ich weiß dass ich grässlich aussehen musste! Ich mein…. Ich hab grade Blood geputzt XD da sah man hat immer kacke nach aus, ganz nach dem Motto, "Das Pferd ist sauber und ich seh fürchterlich aus" Ich wollte gar nicht in den Spiegelschauen, denn ich wusste, dass ich höchstwahrscheinlich pechschwarz im Gesicht war. Mit einem übertriebenen Grinsen und einer herunterspielend witzig gemeinten Handbewegung ging ich weiter zu meinen Westis. Ich machte den Strom aus und ging auf ihre Weide. Da standen sie schon wie die Hühner auf der Stange. Temptation`s Pokerface neben Nacota, gefolgt von Elasso und Gigolo. Die 4 waren echt die beste Hengstgruppe die ich hatte. Es gab nie Kellereien oder sonstiges Gezicke zwischen ihnen. Auch hier konnte ich zu allen hingehen und sie knuddeln ohne auch nur einen Hauch eines Streites zu Provozieren. Alle hatten ihren Rang und akzeptierten ihn auch. Nacota war der Leithengst, weshalb jeder ohne zu murren ihn als erstes zu mir ließ. Ich schlang meine Arme um seinen muskulösen Hals und schmiegte mich fest an ihn. Er war mit der Muskulöseste Hengst den ich besaß und doch so weich und einfach nur traumhaft. Ich fuhr mit geschlossenen Augen seine Muskeln entlang. Dann löste ich mich und streichelte noch über seine breiten Backen und die muskulöse Stirn, bevor ich auch die anderen 3 ausgiebig und knuddelnder Weise begrüßte. Kurzer Hand beschloss ich, dass ich heute schon genug gelaufen war und schwang mich auf Nacotas Rücken. Ich gab meinem Hengst leichte Hilfen und der schritt ganz lässig mit mir zum Offenstall, während ihm die restliche Bande folgte. Angekommen stieg ich ab und ging wieder in den kleinen Nebenraum den jeder meiner Offenställe hatte, wo ich das Futter für meine 4 Hengste herausholte. Als sie genüsslich fraßen brauchte ich nur das Stroh kurz aufzulockern, denn ich war ja gestern mit meinen Freundinnen schön ausreiten und wir hatten anschließend alle dick eingestreut. Wegen des gestrigen Ausritts waren alle Hengste auch noch absolut sauber und ich musste keinen putzen. In diesem Fall war ich sehr dankbar, dass meine Westernpferde zu den sauberen Exemplaren gehörten. Im Gegensatz zu Blood… ich verengte die Augen und schielte noch einmal zu meinem kleinen Dreckfink auf die andere Seite. Dann holte ich noch ordentlich Heu von nebenan und schüttelte es auf. Ich legte die Forke anschließend zur Seite und verließ ihre Weide. Da hörte ich ein lautes Wiehern nicht weit entfernt. Es war meine Quater Horsestute Masura die mir entgegen wieherte. "ja mein Mädchen, zu dir komm ich nachher noch!", rief ich ihr entgegen, denn sie stand bei meinen anderen 2 Paintstuten.

      Nun ging ich auf die Weide meiner Hannoveraner. Dort besuchte ich als erstes meine 4 reinrassigen Hengste. Ardanos Sirus, mein edelster Hannoveraner, der auch Leithengst der Truppe war, wartete als erster vor dem Tor. Ich ging hinein und kraulte Sirius ausgiebig. Er drehte mir den hintern zu. Jeder normale Mensch der ihn nicht kennen würde, wär zu Seite gesprungen, doch ich wusste, dass das keine Drohgebärde war a la "ich schlag gleich aus" sondern dass ich ihn am Hintern kratzen sollte auf gut Deutsch gesagt. Das tat ich auch, naja, nicht direkt am hintern sondern auf der Kruppe. Sirius konnte sich kaum einkriegen, so sehr verspürte er den drang jemand anderen zu gnappsen vor lauter jucken. Da musste Scandic ran, mein zweithöchster Hengst im Rang. Dann erwiderte Scandic das beknabbern von Sirius und Schwupps waren die beiden kaum auseinander zu bekommen. Diese Gunst der Stunde nutzte ich um Latoan und Branagorn zu begrüßen. Ich kraulte die beiden ausgiebig und ging dann zum Offenstall. Nur die beiden Hengste folgten mir, während Scandic und Sirius noch ganz vertieft waren in ihr begnappsen. Ich holte das Kraftfutter von nebenan.

      Mit den schalen unter dem Arm lugte ich um die Ecke, weil die beiden immer noch nicht kamen. Ich pfiff einmal und prompt hörten sie auf und kamen im Jagtgalopp angeflitzt. Ich tat jeden sein Kraftfutter in die Krippe. Noch ganz außer Atem von dem Sprint machten sich Sirius und Scandic wild über ihr Kraftfutter. Ich klopfte die beiden und machte den Mist grade. Dann holte ich auch bei den vieren ein paar Lagen Stroh und verteilte sie ausgiebig. Dann holte ich noch Heu und machte 4 gleichgroße Haufen. Ich schnappte mir anschließend die Kardätsche und den Striegel, womit ich Ardanos Sirius gründlich abbürstete. Ich holte jedes noch so kleine Staubkorn aus seinem Fell, denn heute würden auch ein paar sehr interessante Leute kommen die sich meine Hannoveranerzuchthengste anschauen würden. Ihr Blut war seh begehrt und da musste sie eine gute Figur machen. Sirius würde ich heute auch noch vorstellen, weshalb ich ihn nachher noch in den Stall hohlen würde. Nachdem ich meinem Hengst auch die Mähne gebürstet hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und ging zu Scandic. Mein lackschwarzer Hengst wurde von mir gründlichste von Kopf bis Fuß aufpoliert und ich ging auch noch mit meinem Lammfellhandschuh drüber. Er glänzte wirklich wie meine Lacklederstiefel nach den fetten. Dann kratzte ich auch ihm noch die Hufe aus und ging weiter. Branagorn und Latoan mussten dieselbe Prozedur über sich ergehen lassen bis ich nach langer Zeit endlich mit allem fertig war. Ich kuschelte meinen Kopf unter die Lange Mähne von Branagorn und kraulte noch den strammen hals von Latoan bevor ich allen noch einmal über die Kruppe strich und ihre Weide verließ um zu meinen Hannoveranerstuten zu kommen. Ihre Weide war gleich um die Ecke und die Beiden warteten schon wiehernd auf mich. Golden Wonder scharrte erwartungsvoll und Epona grummelte mir mit gespitzten Ohren und wachen Augen entgegen.

      Ich öffnete das große Weidetor und ging hinauf. Golden Wonder kam sofort auf mich zu und stupste mich mit ihren Nüstern vorsichtig im Gesicht an. Ich streichelte meine Süße vorsichtig über die Stirn und strich ihn den Schopf aus dem Gesicht. Dann fuhr ich mit meiner Hand ihren weichen Hals entlang bis zu Schulter und kraulte die Süße ein wenig. Doch da mischte sich Epona ein und stupste meinen Arm von Wonder weg, als wollte sie sagen: "Hey jetzt bin ich aber mal an der Reihe!"

      Ich wandte mich meiner haselnussbraunen Stute zu. "Oh man bist du dreckig süße!", sagte ich zu ihr und verzog das Gesicht. Heute war Epona eher eine braune Stute mit schwarzen Flecken als dass sie schön glänzte. Ich klopfte ihr lächelnd auf den Po und ging zum Offenstall. Beide Stuten folgten mir. Angekommen holte ich wieder aus der kleinen Kammer im Offenstall das Müsli für meine beiden Süßen^^

      Ich tat es ihnen in die Krippen und machte erst einmal den Mist gerade. Dann holte ich von nebenan Stroh und streute beide gründlich und dick ein. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und holte von nebenan eine Rippe Heu und schüttelte sie zu 2 großen Haufen auf. Dann holte ich wieder meine Kardätsche und den Striegel heraus. Zuerst machte ich mich an Golden Wonder, denn sie war die saubere von den beiden XD Ich säuberte ihr ohne hin schon glänzendes Fell und holte mit meiner weichen Schmusebürste auch noch den letzten Staub heraus. Sie schloss genüsslich die Augen als ich ihr sanft übers Gesicht glitt. Nachdem kein Staubkörnchen mehr an ihr haftete kämmte ich ihr die schöne Mähne und verlas ihr den vollen Schweif. Meine kleine stand wie ein Fels in der Brandung. Sie hatte ein sehr ausgeglichenes Temperament und liebevolles Wesen.

      Nun kratzte ich Wonder noch gründlich die Hufe aus. Anschließend verdrehte ich die Augen und ging zu Epona. "und jetzt zu meinem Dreckschweinchen", sagte ich grinsend während ich meiner Stute über den Rücken streichelte. Ich klopfte ihr 2-mal auf die Kruppe und war sofort in eine Staubwolke gehüllt. "Super", dachte ich: "Naja, ich sah eh schon fürchterlich aus, da macht mir das BISCHEN auch nichts mehr". XD

      Ich war eine Ewigkeit dabei bis ich sämtlichen Deck aus Eponas Fell heraus gebürstet hatte und sie wieder glänzte. Dann kämmte ich ihr noch das Langhaar bis es wieder seidig wehte und kratzte meiner Stute noch die Hufe aus. Anschließend gab ich beiden ein Leckerchen und nahm Epona noch einmal fröhlich in den Arm, bevor ich frohen Mutes ihre Weide verließ.

      Nun ging ich zu der Weide wo meine Ponyhengste standen. "Das ist immer wieder zum piepen", dachte ich als ich vor ihrer Weide stand. Denn bei meinen beiden Ponyhengsten lief auch mein großer und mächtiger Paparazzo. Er war mein gekörte Paso Fino Hengst aber verstand sich total gut mit den kleinen. Mit daneben standen Isidorn, mein Falabellahengst und mein Neuzugang Andskoti, ein gekörter Shettyhengst. Alle 3 standen nebeneinander. Besonders Isidorn und Paparazzo waren die dicksten Freunde. Sie sahen nebeneinander aus wie David und Goliath. Ich ging auf die Weide und umarmte meinen mächtigen Paparazzo. Er hatte so ziemlich den mächtigsten und muskulösesten Körperbau von alle meinen Pferden. Ich strich sanft durch sein seidig schwarzes Fell und schloss die Augen. Ich konnte leise seinen Herzschlag und das sanfte Atmen hören. Dann wurde ich in meinem Schwelgen unterbrochen als mit was am Bein herumstubste. Isidorn protestierte und ich kniete mich hin. Dann kam auch Andskoti auf mich zu und beide Hengste wurden von mir ausgiebig und mit einem Lächeln bearbeitet. Ich stand wieder auf und ging zu ihrem Offenstall. Während Paparazzo mir gemütlich hinterher ging mussten die beiden Ützis nebenher traben um schrittzuhalten. Es war echt total süß.^^

      Beim Offenstall gab ich wieder jedem seine Kraftfutterration. Anskoty und Isidorn natürlich nur ganz wenig und selbstverständlich in extra niedrigen Krippen^^. Dann machte ich auch hier das Stroh gerade. Ich musste bei ihnen nicht einmal einstreuen, so gut war noch alles. Dann holte ich von nebenan Heu und machte 3 Haufen fertig. Und daaan ging es ans putzen. Erst Isidorn. Er hasste es sauber zu sein, weshalb ich ihn schnell während des Fressens putzte, damit er abgelenkt war und sich nicht gleich wieder in den Dreck schmiss. Dann bürstete ich ausgiebig seine ziemlich dicke Mähne und kratzte ihm die kleinen Hufe aus. Ich klopfte den Kleinen und ging dann zu Andskoti. Da er erst grade vor kurzem angekommen war, hatte er sich noch nicht groß schmutzig gemacht und es reichte ein grobes überbürsten und eine Streicheleinheit bis er wieder richtig schön glänzte. Dann ging ich zu Paparazzo. Der große war mein echter Liebling♥. Ich liebte diesen Hengst heiß und innig und musste ersteinmal eine runde mit ihm knuddeln. Ich schloss meine Arme um seine muskulöse Flanke und lehnte weinfach nur dagegen. Hier und da grummelte und gluggerte es und ich musste lächeln. Dann merkte ich wie auf einmal die noch kauende Nase von Paparazzo herumkam und mich an stupste als wolle er sagen: "Was machst du denn da? Ich will meine Kraulstunde!" Dann fing ich an ihn ausgiebig zu bürsten. An den Stellen wo er es am liebsten mochte hielt er mit dem fressen kurz inne und wackelte ganz ergiebig mit der Oberlippe. An diesen Stellen ließ ich mir besonders viel Zeit und er fand es toll. Nachdem mein Süßer wieder glänzte wie Lack und Leder begann ich sein schönes Langhaar zu bürsten. Es war ein Traum wie leicht wellig es viel. Dann kratzte ich Paparazzo die Hufe aus und streichelte allen meinen 3 Hengsten noch einmal über die Kruppe bevor ich ging. Meine beiden Stuten standen gleich nebenan. Die kleine zuckersüße Falabellastute Nemesis stand bereits am Tor und wieherte ganz hoch und zierlich durch ihren dichten schupf hindurch. Ich ging durch das Tor und strich ihr erst einmal den Schopf aus dem Gesicht. "Mensch Süße du siehst ja Garnichts mehr!", sagte ich halb lachend und kraulte die Kleine als Begrüßung und steckte ihr noch ein Leckerchen zu. Dann kam auch meine Welsh D Stute Paint My Pommes angaloppiert. Sie blieb kurz vor mir stehen als ich die Hand hob und ließ sich ausgiebig von mir betüddeln. Ich schloss meine Arme um sie und kraulte sie oben am Wiederrist, was sie sichtlich toll fand. Sie fing an Nemesis wie eine irre zu begnapsen, was die wiederum nicht so toll fand und quiekte wie ein Spanferkel. Dann ging ich zum Offenstall und die beiden Stuten folgten mir. Angekommen holte ich für jeden seine Kraftfutterration und gab sie ihnen in die Krippe. Nemesis natürlich eine Etage tiefer^^

      Dann lockerte ich das Stroh auf, auch hier brauchte ich nicht einstreuen und holte noch eine Ladung Heu von nebenan was ich aufschüttelte. Nun begann ich auch die beiden zu putzen. Erst Nemesis. Ich schnappte mir die kleine Kardätsche und den ministriegel und begann die Süße zu putzen. Sie fühlte sich richtig wohl dabei und kam nicht einmal richtig zum Fressen so genoss sie das Prozedere. Dann, nachdem ihr schwarz wieder glänzte und die weißen Flecken wieder schneeweiß waren kämmte ich ihr den extrem dichten und lockigen Schweif und natürlich auch die dichte Mähne. Dann kratzte ich der kleinen noch die Hufe aus, wobei ich richtig in die Knie gehen musste um da ran zu kommen. Man Falas sind aber auch klein XD

      Dann widmete ich mich meiner geliebten Paint My Pommes. Auch sie bürstete ich schön sauber und schrubbte an den Stellen wo sie es gerne mochte bis mir die Arme lahm wurden. Dann, als sie glänzte wie aus purem Bronze kämmte ich ihr das dichte Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Dann knuddelte ich noch ausgiebig mit der Süßen und verließ dann ihre Weide. "So, hier bin ich fertig", sagte ich, denn nun musste ich nur noch in den Stall. Dort hatte ich nämlich meine ganzen Tinker untergestellt für ihren Auftritt nachher. Ich ging also in den Stall und wurde wieder einmal von meinem Vater ausgelacht wie dreckig ich doch wär^^ "jaja^^", sagte ich abwinkend und ging weiter. Ich wurde bereits mit lautem wiehern meiner süßen Puschelfüße begrüßt. Auf der rechten Seite standen meine 4 Stuten und links meine beiden Hengste. Als erstes ging ich in die Box von BVs Ilya. Die süße begrüßte mich mit tiefem Gegrummel und gespitzten Ohren. Ich kramte in meinen Taschen und holte ein Leckerchen für die Süße heraus. "Ja darauf hast du gewartet nicht war Digge?", sagte ich lächelnd und strich ihr dabei über die Stirn während Ilya die Augen schloss. Ich drückte die Süße ein wenig zur Seite und machte die Box grade. Dann drängte sie sich aber immer wieder vor mich. "jaja ich kraul dich ja!", sagte ich und begann die ausgiebigen Streicheleinheiten. Meine Stute genoss es sichtlich betüddelt zu werden. Dann ging ich wieder hinaus und weiter zu Paulina. Auch sie begrüßte mich. Kaum hatte ich ihre Boxentür einen Spalt geöffnet schaute auch schon ihre fusselige Nase heraus und schnüffelte an mir rum. Ich könnte ja eventuell ein Leckerchen in der Tasche haben. Und so war es auch^^ Ich gab es ihr und machte auch ihre Box gerade. Dann kraulte ich sie noch ausgiebig auf der Kruppe und ging dann zu Tinkerbell eine Box weiter. Die Kleine schaute mich mit großen Augen an und legte den Kopf schief als ich in meiner Tasche kramt um ein Leckerchen herauszuholen. Ich gab es ihr und streichelte die süße über den Hals. Dann machte ich ihre Box gerade. Gar nicht so einfach wenn sich die Stute einem immer wieder in den Weg stellt und mein gekrault werden zu wollen.

      Als ich nach gefühlten Ewigkeiten auch bei ihr fertig war ging ich zu Sweet Love. Auch sie kraulte ich ausgiebig und gab ihr ein Leckerchen zur Begrüßung. Ich machte ihre Box grade du ging nun zu meinen beiden Hengsten in den gegenüberliegenden Boxen die bereits ungeduldig warteten. Erst ging ich zu Baradur. Der Süße grummelte mir entgegen und als ich seine Box betrat legte er mir den mächtigen Kopf in die Arme. Total süß der Kleine. Dann machte ich seine Box gerade und kraulte ihn noch am Bauch bevor ich zu Dagoras nach nebenan ging. Auch ihn krallte ich ausgiebig und strich ihm den langen Schupf aus dem Gesicht. Dann gab ich ihm ein Leckerchen und machte auch seine Box gerade. Nun ging ich in die Sattelkammer und fuhr mit dem großen Futterwagen vor. Alle samt wieherten und grummelten weil sie alle was zu fressen haben wollten, war ja klar. Ich gab also jedem seine Portion und holte dann von nebenan einen großen berg Stroh. Ich konnte jetzt jedes Pferd gemütlich einstreuen, weil alle mit Fressen beschäftigt waren. Anschließend fegte ich grob die Stallgasse und holte das Heu. Jeder bekam einen großen Berg von mir. Putzen tat ich meine Tinkerchen noch nicht, denn das machte ich nachher bevor die Show los ging. Ich verließ nun den Stall und setzte mich erst einmal in mein Auto und fuhr nach Hause. Ich hatte nur noch eins im Sinn "Duscheeen", ich sah nämlich aus wie sau und das meinte ich auch so XD Pflegebericht von RB Calypso
      Erste Begegnung mit Tinkerbell

      Heute war ein wunderschöner sonniger Tag und perfekt zum Reiten. Daher wollte ich zu meiner Reitbeteiligung Tinkerbell fahren. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte fuhr ich sofort los und war nach 15 min Fahrt auf dem Hof angekommen. Ich zog im Auto noch meine Chaps an und stiefelte dann in den Stall. Tinkerbell stand in ihrer Box und wieherte mir entgegen. Ich nahm ihr Halfter von der Halterung und öffnete die Boxentür. Ich begrüßte sie und stülpte ihr das Halfter drüber. Dann gingen wir zusammen raus zum Putzplatz. Dort striegelte ich sie lange damit wir uns auch aneinander gewöhnten. Tinkerbell war ganz ruhig und ließ sich verwöhnen :)
      Nach dem putzen holte ich ihren Sattel und Trense da ich ein paar Runden auf ihr drehen wollte. Ich sattelte sie also auf und legte die Trense an. Ich holte noch schnell meinen Helm und schon konnte es los gehen. Ich führte Tinkerbell auf den Reitplatz und stellte die Steigbügel ein. Dann stieg ich auf. Ich ritt mit ihr ein paar Runden im Schritt damit ich und auch sie sich gewöhnen konnte. Irgendwann trabte ich sie an. Ihr Trab war wie wenn man auf Wolken fliegen würde, einfach traumhaft. Ich ritt mit ihr ein paar Bahnfiguren im Trab und galoppierte sie dann auf dem Zirkel an. Der Galopp war genauso ein Traum. Nach einer Stunde reiten stieg ich schließlich ab und ging mit ihr zurück zum Putzplatz. Dort sattelte ich sie ab und wusch das Gebiss der Trense. Danach spritzte ich ihr die Beine ab da es ja sehr warm heute war, und führte sie dann zurück in ihre Box. Sattel und Trense brachte ich auch noch zurück in die Sattelkammer, und beim rausgehen warf ich Tinkerbell noch 2 geschälte Bananen und 1 Apfel in den Trog.



    • Salera
      Pflegebericht von RB Calypso
      Erste Begegnung mit Tinkerbell

      Heute war ein wunderschöner sonniger Tag und perfekt zum Reiten. Daher wollte ich zu meiner Reitbeteiligung Tinkerbell fahren. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte fuhr ich sofort los und war nach 15 min Fahrt auf dem Hof angekommen. Ich zog im Auto noch meine Chaps an und stiefelte dann in den Stall. Tinkerbell stand in ihrer Box und wieherte mir entgegen. Ich nahm ihr Halfter von der Halterung und öffnete die Boxentür. Ich begrüßte sie und stülpte ihr das Halfter drüber. Dann gingen wir zusammen raus zum Putzplatz. Dort striegelte ich sie lange damit wir uns auch aneinander gewöhnten. Tinkerbell war ganz ruhig und ließ sich verwöhnen :)
      Nach dem putzen holte ich ihren Sattel und Trense da ich ein paar Runden auf ihr drehen wollte. Ich sattelte sie also auf und legte die Trense an. Ich holte noch schnell meinen Helm und schon konnte es los gehen. Ich führte Tinkerbell auf den Reitplatz und stellte die Steigbügel ein. Dann stieg ich auf. Ich ritt mit ihr ein paar Runden im Schritt damit ich und auch sie sich gewöhnen konnte. Irgendwann trabte ich sie an. Ihr Trab war wie wenn man auf Wolken fliegen würde, einfach traumhaft. Ich ritt mit ihr ein paar Bahnfiguren im Trab und galoppierte sie dann auf dem Zirkel an. Der Galopp war genauso ein Traum. Nach einer Stunde reiten stieg ich schließlich ab und ging mit ihr zurück zum Putzplatz. Dort sattelte ich sie ab und wusch das Gebiss der Trense. Danach spritzte ich ihr die Beine ab da es ja sehr warm heute war, und führte sie dann zurück in ihre Box. Sattel und Trense brachte ich auch noch zurück in die Sattelkammer, und beim rausgehen warf ich Tinkerbell noch 2 geschälte Bananen und 1 Apfel in den Trog.



      Pflegebericht von RB Calypso
      Ein Tag mit dem Tinkervieh

      Meine Mutter fuhr mich gerade zum Reitstall, denn ich wollte zu meiner Reitbeteiligung Tinkerbell. Auf dem Hof angekommen verabschiedete ich mit von meiner Mutter und nahm den Rucksack mit den Äpfeln und Bananen mit. Mein erster Weg führte in den Stall von der Tinkerstute. Sie stand ganz ruhig in der Box und hatte ihren hinteren Huf angewinkelt. Ich nahm aus meinem Rucksack einen Apfel und eine geschälte Banane und öffnete die Boxentür. "Hey Süße" begrüßte ich sie und hielt zuerst den Apfel hin. Sie spielte mit den Ohren und fraß genüsslich die Leckereien. "Weißt du bei wem ich neulich war? Bei deinem Sohn Dakini" erzählte ich der Stute und kraulte sie hinterm Ohr. "Er ist dir wirklich ganz schön ähnlich, und super süß" sagte ich mit einem Lächeln und legte ihr nebenbei das Halfter an. Ich lief mit ihr durch die Stallgasse und wollte nach draußen, da sah ich in den Himmel, große dunkle Wolken zogen auf. "Na super, das wird wohl nichts mit ausreiten" sagte ich eher zu mir selbst. Ich überlegte kurz und beschloss sie wenigstens zu longieren. So lange würde das Wetter schon noch aushalten. Ich holte ihre Putzbox aus der Sattelkammer und legte los. Ich putzte sie so gründlich das ihr Fell glänzte und ihr Langhaar frei von Stroh und Dreck war. Auch ihren Behang bürstete ich und die Hufe befreite ich von Schlammresten. Als Tinkerbell wirklich top aussah holte ich noch eine Longe und führte sie raus auf den Reitplatz wo ein extra eingezäunter Longierzirkel ist, Ich hakte die Longe in das Halfter ein und ging selbst in die Mitte des Zirkels. Zuerst ein paar Schritt und Trab Runden und später auch im Galopp. Irgendwann legte ich 2 Stangen auf den Boden und ließ auch da Tinkerbell drüber traben. Richtungswechsel, genau das selbe. Nach ungefähr 1 Stunde hörte ich auf und wickelte die Longe auf. Aus meiner Hosentasche bekam Tinkerbell noch ein Leckerlie und dann ließ ich sie noch ein wenig frei laufen da der Reitplatz geschlossen war. Sie drehte noch ihre Runden und kam dann zufrieden zu mir zurück getrabt. Ich ging mit ihr zurück in den Stall und brachte sie in ihre Box. Die restlichen Leckereien die ich dabei hatte legte ich in ihren Trog und dann gab es noch ein paar Streicheleinheiten bis ich dann schließlich abgeholt wurde.
      2257 Zeichen by me


      Pflegebericht von RB Calypso
      Ein Tag im Schnee

      Da ich sowieso schon bei Nacota war blieb ich noch den Rest des Tages im Stall um mich auch um Tinkerbell zu kümmern. Die Tinkerstute sah gerade zu ihrem Außenfenster hinaus und schlug mit ihrem Schweif hin und her. Als ich an ihre Box kam rief ich ihren Namen und sie drehte sich zu mir um. Ich lächelte und öffnete die Boxentür. "Na wollen wir heute auch noch was zusammen unternehmen?" fragte ich die Stute die ihren Kopf gerade an mir rubbelte. Ich legte auch ihr ein Halfter an aber ließ sie in der Box stehen. Ich guckte aus dem Stall, es fing an leicht zu schneien. Egal, dachte ich mir und lief wieder zu Tinkerbell. Ihren Putzkoffer hatte ich schon vor die Box gestellt. Ich fing sogleich an aber ließ mir auch ein wenig Zeit damit. Vielleicht würde es dann ja das schneien wieder aufhören dachte ich mir, aber ausreiten wollte ich unbedingt. Ich putzte weiter und nebenbei gab es immer wieder viele Streicheleinheiten. Irgendwann sattelte ich sie schon einmal auf und legte die Trense an. Als ich meinen Helm geschnappt hatte führte ich sie nach draußen, doch bevor wir noch draußen waren wurde meine Laune schlechter. Es schneite ununterbrochen und dazu kam ein starker Wind. "Scheint so als müssten wir doch in die Halle" sagte ich zu Tinkerbell gewandt und führte sie schnell in die Halle wo ein paar Reiter schon drin waren. Ich führte sie in die Mitte der Halle, und stieg auf. Dann ritt ich im Schritt los. Nach ein paar Runden Schritt und Trab blieb ich stehen und gurtete nach so gut es ging. Wir ritten viele Bahnfiguren und galoppierten auch einige Runden. Auf Tinkerbell fühlte man sich wirklich wie auf Wolken. Ich war begeistert von ihrem Gang. Nach dem Reiten brachte ich sie zurück in die Box, sattelte sie ab und legte ihr eine Decke an. Sie bekam von mir noch ein paar selbst gebackene Leckerlis und Streicheleinheiten, bis ich dann alles weg räumte und schließlich heim fuhr.
      1904 Zeichen │ by Calypso


      Geburt von Valentines Tinùviel:

      Heute schlief ich wiedereinmal eine nacht im Stall um bei meiner hochtragenden Stute Tinkerbell zu sein. Ich war eher wach als dass ich schlief, denn es konnte jeder Zeit losgehen. So saß ich also völlig übermüdet in der Sattelkammer mit einer Wolldecke über den Beinen und einem warmen Kakao in der Hand, während ich auf den Monitor starrte. Damit konnte ich Tinkerbell durch die kleine Kamera in der hinteren Ecke ihrer Box mit gutem Abstand beobachten. Ich nickte immer wieder etwas ein, hatte mir aber zu bestimmten Uhrzeiten den Wecker gestellt, falls ich doch noch einschlafen würde. Und dann so gegen 5 Uhr morgens war es soweit. Ich war noch fast im Halbschlaf als Tinkerbell unruhig wurde. Die Stute scharrte und drehte sich immer wieder, bis sie sich endlich hinlegte und die Geburt begann. Ich ging vorsichtig auf die Stallgasse und schaute in ihre Box. Die arme hatte ziemliche Schmerzen. Ich öffnete die Box und ging hinein, legte Tinkerbells Kopf in meinen Schoß und blieb bei ihr. Nach ca. 35 Minuten war alles geschafft und ein kleines feuchtes Etwas lag in der Box. Da war sie, eine wundervolle kleine Stute mit dem Namen Valentine`s Tinùviel. Das kleine Neugeborene wieherte schon ganz hoch und leise und Tinkerbell antwortete ihrer Tochter mit sanftem Gegrummel. Tinùviel blieb noch kurz liege und begann dann schon aufstehen zu wollen. Sie polterte durch die ganze Box und viel immer wieder um. "Kleiner Tollpatsch", dachte ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Dann viel sie zwischen die Beine ihrer noch erschöpften Mutter und zwar so, dass ich sie heraushoben musste^^

      Tinkerbell bewegte sich dabei keinen Millimeter, um die kleine Nicht zu verletzen.

      Nach ca. einer Stunde war auch diese Hürde geschafft und Tinùviel stand auf ihren noch wackligen Beinen. Dann erhob sich auch Tinkerbell und das kleine Fohlen begann das erste Mal zu trinken. Tinkerbell leckte die Kleine von oben bis unten ab und Tinùviel schmatzte, so dass man es im ganzen Stall hören konnte. Danach ließ sich die kleine Stute wieder ins weiche Stroh sinken. Es war ja auch eine ziemliche Anstrengung gewesen.

      Auch Tinkerbell legte sich neben ihre Tochter. Ich streichelte beide noch ein wenig und verließ dann ihre Box. Die beiden brauchten nun erstmal Zeit für sich und Ruhe, da wollte ich nicht länger stören. Ich ging erstmal raus um zu telefonieren. Schließlich musste ich die freudige Nachricht gleich meiner Familie und meinen Freunden übermitteln. Als ich meine Freundin anrief kam nur ein ganz schläfriges "Hallooo?", ich hatte ja nicht bedacht, dass es erst 5.30 Uhr war. Aber da musste sie nun durch. Ich er zählte von allem. Anschließend ging ich noch ein letztes Mal in den Stall um nach dem Rechten zu sehen. Doch die beiden schliefen ganz friedlich zusammengekuschelt. Dann machte ich mich auf den Weg ach Hause, denn ich konnte auch mal wieder eine Mütze voll Schlaf vertragen.

      Ein Spannender Tag

      Ich saß gerade am Frühstückstisch und schlürfte meinen Kaffe auf.Da klingelte das Telefon."Ich komm ja schon!",rief ich mürrisch."Hallo,Nono wer da?Hey ich bin´s Salera ich wollte fragen ob du dich heute um meine Pferde kümmern kannst?Klar gerne",antwortete ich ein wenig verblüfft.Ich legte auf und zog mich aufgeregt um.Nachdem ich mir meine Reithose und einen Pulli aus dem Kleiderschrank rausgekramt hatte machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr.Als ich dort ankamm war alles still.Hm es war ja auch niemand da.Also betrat ich nervös denn Hof und lief zum Stall.Nur Westernpferde befanden sich hier drin.Verblüfft schaute ich mir die wunderschönen Tiere an."Na dam wollen wir mal anfangen.Ich brachte alle Pferde raus auf die Weide.Dan suchte ich einen Schubkarren.Als ich diesen vor die erste Box geschoben hatte nämlich Gigolos Box mistete ich diese aus.Zuerst holte ich die Pferdeäpfel raus und dann das nasse Stroh.Schlieslich war in der Box nicht mehr viel übrig.Also leerte ich zuerst den karren um dan Stroh darein zu machen.Dieses schütte ich in die Box und verteilte es ordentlich.Nun machte ich mich an die Arbeit Masuras Box zu misten.Auch hier holte ich wieder die Pferdeäpfel und das nasse Stroh raus.Dan das gleiche spiel mit dem einstreuen.Nun war Nacotas Box an der reihe.Mit dieser machte ich das gleiche wie bei allen anderen.Nach dem ich auch Elassos,Temptations Pokerfaces,Aeriths,Salineros und tell meys Box fertig hatte kam die letzte Box und zwar die von Smooth`n Hill .Auch bei dieser holte ich wieder alles nasse raus."Das währe geschafft".Nun nahm ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse.Anschließend lief ich wieder raus aus dem Stall.Nun zum nächsten Stall,dachte ich mir genervt.Ein Stall voller wunderschöner kräftiger Tinker."Wow",dachte ich mir.Auch hier brachte ich nach und nach alle Pferde raus auf die Koppel.So nun sind diese Boxen dran,dachte ich mir schon ein wenig erschöpft.Also das gleiche ich mistete jede box aus.Zuerst die von Dagoras dan Tinkerbells,Paulinas,Baradurs,Sweet Loves,BVs Ilyas,Qonquest Of Paradises,Iritis,Blue Eyed Tigers und zuletz Fionas box dran."So fertig" Skeptisch betrachtete ich die Boxen.Anschließend fegte ich auch hier die Stallgasse.Nun gin ich wieder weiter in den nächsten Stall.Dort erwarteten mich bereits acht schnuckelige Ponys."Na ihr süßen wie geht es euch?",fragte ich sie lachend."Kommt raus an die frische Luft" Ich führte immer 2 raus auf die Weide.Nun mistete ich auch diese Boxen.Zuerst war Damianis Box an der reihe.Hier holte ich wie gewohnt alles nasse raus,Streute frisch ein und ging zur nächsten Box.Turn the Pages Box war mit Spänen eingestreut."Etwas mehr arbeit hier!",sagte ich erschöpft.Nachdem ich aber auch hier alles nasse rausgeholt hatte und eingestreut war ging ich weiter.Nun war Dream of Cream an der reihe.Ich holte wieder alles nasse raus und Streute ein.Nun waren noch Little Miss Sunshine , Andskoti ,Nemesis , Isidorn und Paint My Pommes an der reihe.Schließlich fegte ich wieder die Stallgasse und lief zum nächsten Stall.Wunderschöne Paso Finos warteten hier auf mich.Auch hier brachte ich alle auf die Weide.Dan machte ich wieder die Boxen.Als aller erstes war Ney`Tiris Box dran.Dann folgten Miss Piggys, Wannabes,Diamond Touchs und Paparazzos Box.Nun folgten die Mixe.Auch hier kamen alle zuerst auf die Weide.Dan mistete ich nach und nach jede Box erst die von Place Royal und dan Sandros,Valentine's Ke Zee Bonanzas,Countdowns,Spring Breaks, Ividis, Blood Diamonds,Sun Dreamers,Ivi´s Pleasures,Elanor und Darius Box.Weiter ging ich nun zu den Hannoveranern.Und weiter ging es.Alle auf die Weide und misten.Zuerst kam Losin` Touch Box.Dann Lightning Sugar, Ardanos Sirius,Golden Wonder,Scandic und Espanos Box."Phu geschafft",sagte ich erleichtert.Nun putzte ich alle Pferde und longierte sie noch ein wenig.Jetzte schmies ich jedem eine scheibe Heu in die Box und füllte die Tröge mit ihrem Kraftfutter."War das ein Tag",sagte ich erschöpft.Nun machte ich mich auf den Weg nach Hause.
      4281 Zeichen/by Nono100



      Pflegebericht von RB Calypso
      Abschied ist schwer

      Heute wollte ich noch einmal ein letztes mal zu Tinkerbell, denn ich konnte sie nicht länger als Reitbeteiligung behalten. Als ich auf dem Hof von Salera ankam herrschte schon reges Treiben. Ich ging sogleich in den Stall wo die Tinkerstute stand. Sie kaute gerade genüsslich auf ihrem Heu herum und bemerkte gar nicht das ich rein kam. "Hallo Süße" begrüßte ich Tinkerbell und öffnete die Boxentür. Die Stute hob den Kopf und schnaubte zufrieden als ich über ihre Nüstern strich. "Lust auf einen Spaziergang?" sagte ich lachend und schmiegte meinen Kopf an ihren. Dann holte ich ihr Halfter das vor der Box hing und legte es ihr an. Als ich den Strick eingehakt hatte führte ich sie nach draußen auf den Putzplatz und band sie dort fest. Schnell holte ich den Putzkoffer und fing damit an ihr Fell gründlich zu bürsten, ihr Langhaar durch zu kämmen und die Hufe auszukratzen. Zu guter Letzt streifte ich ihr dann die Trense über, denn ich ging immer mit Trense spazieren, und verließ mit Tinkerbell den Hof. Sie trottete brav neben mir her, ich genoss noch jede Minute mit ihr. Sie war so ein tolles Pferd aber ich hatte einfach keine Zeit mehr für sie, ich würde es heute noch Salera sagen. Wir liefen ein Stück auf dem Feldweg und bogen dann in den Wald ein wo es schon viel frischer war als in der Sonne. Ich sah einen umgefallenen Baumstamm, ich führte Tinkerbell nahe heran, stieg auf den Baumstamm und schwang mich dann auf ihren Rücken. "Brave Maus" lobte ich sie fürs still stehen und nahm die Zügel auf. Im Schritt liefen wir dann weiter. Wir kamen dann wieder auf eine weitläufige Wiese, dort trabte ich sie dann an. Tinkerbell war heute ein wenig faul aber das störte mich nicht besonders. Wir waren fast 45 Minuten unterwegs und als wir wieder auf dem Hof ankamen schüttelte sich Tinkerbell so dolle das ich fast herunter fiel. Ich lachte nur und schwang mich sachte von ihrem Rücken, dann tätschelte ich ihren Hals und nahm die Trense ab und legte ihr das Halfter wieder an. Ich putzte ihr noch einmal grob übers Fell und befreite die Hufe von Dreck und kleinen Steinchen. Ich schmuste noch ein wenig mit ihr und stopfte sie mit Karotten zu, bevor ich sie wieder in ihre Box führte und ihr das Halfter abnahm, dass ich vor die Box hing. Ich stand noch kurz vor der Box und sah die Stute an, ich würde sie vermissen, ganz sicher. Dann verließ ich ein bisschen traurig, aber trotzdem mit gutem Gefühl den Stall.
      2423 Zeichen by Calypso


      Pflegebericht für meine Zuchtpferde

      Heute stand ich schon sehr früh auf, denn es war Zeit zum Ausmisten! Ich schlüpfte in meine Klamotten und machte mich auf zum Gestüt um mich um meine Schätze zu kümmern.
      Ich kam auf dem Hof an und besorgte mir erst einmal eine große Schubkarre. Dann macht ich mich auf den Weg zu den beiden Weiden wo meine Hannoveraner standen. Erst ging ich zu der Weide wo meine Hengste standen. Losin`Touch und Ardanos Sirius standen bereits am Tor und erwarteten mich. Mein süßer Sirius wieherte mir entgegen und ich öffnete das Tor um mit der Schubkarre die Weide zu betreten. Ich stellte die Schubkarre ab und tätschelte meinen schönen Hengst über die Stirn. Sirus senkte den kopf und schloss die Augen. Ich kraulte ihn noch am Hals und sein Fell glänzte in der Morgensonne. Dann ging ich zu Losin` und begrüßte auch ihn. Nun ging ich zum Offenstall um mal wieder ein wenig auszumisten und meine Hengste anschließend zu füttern.
      Ich stand vor dem Offenstall und schaute mich um, denn ich hatte Scandic noch gar nicht gesehen. Ich rief den hübschen Rappen und von weitem hörte ich sein Wiehern. Er stand in der hintersten Ecke der Weide und da es ein wenig neblig war hatte ich ihn nicht gesehen. Dann kam er im gestreckten Galopp auf mich zu und die Erde bebte unter ihm.

      Dann stoppte der muskulöse Hengst vor mir und ich streichelte ihn sanft. Dann widmete ich mich wieder meinem Vorhaben und holte mir von nebenan die Mistforke. Ich schaufelte den Mist auf die Karre, welche ich anschließend auf dem Misthaufen um die Ecke ausleerte.

      Nach ca 15 min hatte ich den ganzen Offenstall ausgeleert und holte Stroh von nebenan. Nachdem ich alles dick eingestreut hatte standen die 3 Hengst wartend und mit gespitzten Ohren vor dem Offenstall. Scandic und Sirius kabbelten sich ein wenig, es war aber nichts ernstes. Dann holte ich die 3 Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste. Ich tat jedem Seine Portion in die Krippen und holte noch 3 große Portionen Heu. Nachdem alles erledigt war, schaute ich noch einmal bei allen Hengsten nach dem Rechten welche friedlich fraßen. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und ging auf die Weide nebenan, wo meine Hannoveranerstuten bereits auf mich warteten.

      Golden Wonder stand bereits am Tor und legte ihren Kopf in meine Arme. Ich streichelte die Stute und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Wonder lief mir ganz brav hinterher, bis wir ankamen. Im Innern lag Lightning Sugar noch im Stroh und schlief. Epona stand direkt daneben. Als die beiden mich sahen, grummelten sie mich an und kamen mir entgegen. Ich tätschelte die beiden mit einem Grinsen im Gesicht. Dann bugsierte ich die 3 Aus dem Offenstall, damit ich Misten konnte. Eine Karre nach der nächsten holte ich raus bis der ganze Offenstall leer war. Die 3 Hübschen standen draußen und sahen mir interessiert zu.
      Dann streute ich noch alles dick ein und ließ meine süßen wieder rein. Die 3 standen schon hinter mir, denn sie wussten, dass es jetzt was zu fressen gab. Ich holte das Kraftfutter von nebenan und tat jeder Stute ihr Müsli in die Krippe. Als alle genüsslich fraßen bekam jede noch eine große Portion Heu, bevor ich alle noch einmal streichelte und dann ihre Weide verließ. Ich schloss das Tor hinter mir uns machte den Strom wieder an. Meine Hannoveraner waren nun schon mal versorgt.

       
      Anschließend ging ich zu der Weide von meinen Holsteinern und Pintos. Sie lag gar nicht weit entfernt und meine Stuten standen schon alle wartend am Tor. Spring Break, Ividi und Ivi`s Pleasure Lady standen da mit gespritzten Ohren. Ividi grummelte und stupste mich leicht an. Ich streichelte meine süßen und machte mich dann auf zum Offenstall. Meine Stuten liefen mir ganz brav im Gänsemarsch hinterher. Beim Offenstall begann ich auszumisten und Spring Break begutachtete ganz genau was ich da mache. Ich streichelte die Stute und schaufelte weiter bis alles leer und sauber war. Dann streute ich noch alles gründlich ein. Ich kraulte Ividi ausgiebig und holte anschließend das Futter für die 3 . Jede bekam ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu, dann schnappte ich mir die Leere Schubkarre und ging hinüber zu meinen beiden Hengsten, die schon sehnsüchtig auf mich warteten.

      Ich ging auf ihre Weide und Place Royal schleckte mich erst einmal im Gesicht ab^^ ich streichelte den hübschen Hengst über seine Breite Blesse und ging dann weiter zum Offenstall. Auf dem Weg kam auch noch Blood Diamond und stupste mich an. Ich streichelte ihn und beide Hengste folgten mir zum Offenstall. Draußen hatten sich die Beiden kurz in der Wolle, das legte sich aber sehr schnell. Ich mistete dabei weiter aus. Anschließend streute ich wieder ein und gab beiden ihr Futter.
      Blood war heute ein wenig giftig, doch Place nahm es gelassen. Ich Streichelte die Beiden und verließ dann ihre Weide mit der Schubkarre. Ich machte den Strom wieder an und ging dann weiter.

       
      Jetzt ging ich zu der Weide wo meine geliebten Paso Finos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Ney`Tiri lag noch schlafend auf der Weide. Diamond Touch stand direkt neben ihr und Miss Piggy graste etwas entfernt. Ich ging auf die Weide und schob mit der Schiebkarre zum Offenstall. Die 3 waren so beschäftigt, dass sie mich zuerst gar nicht bemerkten. Dann hob Touch den Kopf, wieherte und kam auf mich zugaloppiert. Ich hielt kurz inne und streichelte die grummelnde Stute. Ich schmiegte mich an ihren Hals und kraulte die Süße. Dabei bemerkte ich gar nicht dass Ney`Tiri sich von hinten angeschlichen hatte. Die Stute stupste mich an und ich drehte mich um. Ich kraulte auch sie und machte mich dann wieder daran die Karre in den Offenstall zu stellen.

      Ich holte mir nun die Mistforke von nebenan und begann auszumisten. Eine Karre nach der anderen brachte ich zum Misthaufen bis alles leer war. Dann streute ich noch alles wieder ein. Nun hatte auch Miss Piggy mitbekommen das ich da war.^^ während ich von nebenan das Futter holte streichelte ich die süße Stute. Dann tat ich allen ihr Müsli in die Krippe und holte noch ordentlich Heu von nebenan. Nachdem ich fertig war packte ich alles wieder nach nebenan, streichelte meine 3 Hübschen noch einmal und fuhr dann mit der Karre auf die Weide meiner beiden Pasohengste.
      Paparazzo wartete bereits auf mich. Ich ging auf die Weide und viel dem pechschwarzen Hengst um den Hals. Ich fuhr die muskulöse Schulter entlang und horchte auf seine Atmung. Sie war ruhig und tief. Ich kraulte den Süßen und ging zum Offenstall. Auch Wannabe kam an und lief hinter mir her. Ich streichelte den Hengst sanft am Kopf. Dann machte ich mich auch bei den beiden daran den Offenstall auszumisten. Zuvor holte ich mir die Mistforke. Meine beiden Hengste waren sehr sauber, weshalb ich nicht viel Arbeit hatte. Ich war relativ schnell fertig und streute anschließend alles wieder ein. Nun holte ich von nebenan noch das Kraftfutter und tat beiden ihre Portion in die Krippen. Dann holte ich noch Heu von nebenan und tätschelte die 2 ein letztes Mal. Anschließend schnappte ich mir die Schubkarre und ging zur nächsten Weide. So allmählig merkte ich meine Arme, aber noch war ich lange nicht fertig.

      Ich stapfte also mit der Schubkarre zu der Weide von meinen Westernpferden. Als erstes betrat ich die meiner Hengste. Alle standen friedlich grasend in der Mitte der Weide. Das war das schöne an dieses Rasse, es gab so gut wie nie Streitigkeiten unter ihnen, auch wenn es eine größere Gruppe von Hengsten war.
      "Nacota" rief ich. Sofort schnellte der Kopf meines Painthengstes in die höh und er wieherte mir entgegen. Daraufhin galoppierte er los und die anderen folgten ihm. Zuerst versammelten sich meine 3 Painthengste Salinero Nacota und Temptations Pokerface um mich. Ich streichelte die 3 ausgiebig und liebkoste meine Hengste. Dann schnappte ich mir meine Schubkarre und ging zum Offenstall. Die 3 Paints liefen etwas voraus und nun kamen auch meine Quater Horse Hengste Elasso und Gigolo zu mir. Ich hielt kurz inne und streichelte die 2 Süßen.
      Dann ging ich weiter zum Offenstall holte die Mistforke von nebenan und legte los. Weil hier nun einige Pferde zusammenkamen, war auch in dem Offenstall nicht gerade wenig Mist drin, aber auch das hatte ich nach einer gewissen zeit geschafft. Ich machte eine kurze Pause und holte dann das Stroh von nebenan.

      Ich streute alles schön gründlich ein und holte dann für alle ihr Kraftfutter von nebenan. Dann noch das Heu und auch hier hatte ich alles erledigt. Ich streichelte die 5 Hübschen noch und schob dann weiter zu meinen Stuten.
      Ich betrat ihre Weide und meine Appaloosastute Tell Me stupste mich an. Ich gab der Süßen ein Leckerli was ich noch in der Tasche hatte und streichelte sie. Dann kamen auch schon Aerith und Masura. Meine beiden Quater Horse Stuten wurden selbstverständlich ebenfalls von mir begrüßt.
      Dann kam auch von weiter hinten meine Vollblutstute Chayenne auf mich zugetrabt. Sie stand für eine Weile hier bei meinen Westis, weil ich noch keine weitere Vollblutstute hatte. Doch sie verstand sich sehr gut mit meinen ruhigen Mädels. Ich streichelte die Süße ausgiebig und ging dann weiter zum Offenstall. Auch dort machte ich mich an die Arbeit und holte den ganzen mist heraus. Nachdem ich fertig war, streute ich noch gründlich ein.

      Nun holte ich das Kraftfutter und das Heu von nebenan und machte alles fertig. Dann kamen auch schon meine süßen und stürzten sich auf das Futter. Ich streichelte alle noch einmal und ging dann weiter zur nächsten Weide, doch zufor schaltete ich den Strom noch wieder an.
      Nun ging ich zu meinen Goldstücken! Meine geliebten Tinkerstuten warteten bereits auf mich. Bvs Ilya konnte es kaum erwarten dass ich auf die Weide kam. Ich viel der Süßen um den Hals und kraulte sie unter ihrer wallenden Mähne. Ihr Fell war so weich dass ich für kurze Zeit alles vergaß. Doch dann stupsten mich Paulina und Tinkerbell an. Ich drehte mich um und kraulte die beiden süßen. Dann kam auch noch meine Schimmelstute Fiona auf mich zu. Auch sie streichelte ich sanft an der Stirn.

      Dann fuhr ich mit der Karre weiter zum Offenstall und schnappte mir die Forke. Ich weiß nicht warum, aber dieser Offenstall war immer der dreckigste^^ meine kleinen dicken Schweinchen… aber ich liebte meine Tinker!
      Ich begann auszumisten und Ilya stand immer hinter mir und wuselte in meinen Klamotten rum. Mit einem grinsen im Gesicht arbeitete ich weiter bis alles sauber war. Dann streute ich alles schön dick ein und holte das Kraftfutter von nebenan. Als alle Stute gemütlich fraßen brachte ich noch das Heu herein. Ich streichelte alle noch ein letztes mal und ging dann hinüber zu den Hengsten.

      Dort wieherten mir bereits mein süßer Qonquest of Paradise entgegen. Direkt neben ihm, stand Blue Eyed Tiger. Ich streichelte die Beiden ausgiebig und ging dann auch bei ihnen zum Offenstall. Und da lag dann noch was kleines im Stroh. Es war mein Falabellahengst Isidorn, der zur Zeit bei meinen tickern unterkam. Der kleine träumte tief und ich ging zu ihm hin. Ich berührte den Kleinen sanft und plötzlich öffnete er seine Augen und stand grummelnd auf. Ich streichelte den kleinen Zwerg und achte mich dann ans Ausmisten. Nach 10 min war ich soweit fertig und streute alles wieder ein. Anschließend bekamen alle ihr Kraftfutter und ordentlich Heu bevor ich die Weide wieder verließ. Schon ziemlich fertig und kaputt ging ich zur letzten Weide.

      Hier standen meine kleinen Zwerge der Zucht. Es waren neben meiner Welsh d Stute Paint My Pommes auch meine beiden Falabellastuten Nemesis und Dream of Cream. Ich ging auf die Weide und fiel Pommes erst einmal um den hals um mich kurz auszuruhen. Ich horchte auf ihr Atmen und ihren Herzschlag. Sie beruhigte mich und da merkte ich auch schon etwas an meiner Hose ziehen. Es war meine kleine Nemesis und Cream stand direkt neben ihr. Ich kniete mich herunter und streichelte die 2 süßen ausgiebig. Dann schnappte ich mir wieder die Schubkarre und fuhr zum Offenstall um alles auszumisten. Dies ging relativ schnell, denn die beiden Falabellas achten nun nicht wirklich viel Dreck. Nachdem ich alles leer hatte streute ich wieder ein und verteilte Heu und Kraftfutter. Dann verließ ich ihr Weide, machte wieder Strom an und brachte die Schubkarre weg. Völlig geschafft und erledigt schnappte ich mir erst einmal die Wasser Flasche und achte eine viertel Stunde Pause. Dann setzte ich mich in mein Auto und fuhr wieder nach Hause.


      Pflegebericht für meine Zuchtpferde:

      Heute Nacht konnte ich einfach nicht schlafen. Deshalb war ich schon früh auf den Beinen und machte mich auf den Weg zum Stall. Ich hatte ziemliche private Probleme und suchte deshalb Trost im Umgang mit meinen süßen Pferden.
      Als ich auf dem Hof ankam packte ich ziemlich deprimiert meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine Hannoveranerstuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging mit gesenktem Kopf hinein. Da stubste mich auch schon Golden Wonder vorsichtig an
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn während mir Tränen die Wangen herunter liefen. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Lightning Sugar die leise grummelnd zu merken schien dass etwas mit mir nicht stimmte. Ich fiel der Stute um den Hals und weinte aus Leibeskräften. Als dann auch noch Epona ankam beruhigte ich mich allmählig wieder. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Meine Pintostute Ividi stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßte mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hofgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch meine zweite Pintostute Ivi und meine Holsteinerstute Springbreak. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Ividi blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Ivi schon vorgaloppierte, weil sie genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jeder ihre Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 2 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Blood Diamond standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Blood und machte mich dann mit den beiden Hengsten im Schlepptau auf dem Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die beiden Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 2 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Pasos.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Miss Piggy noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Miss Piggy endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine beiden Paso Fino-Hengste standen.
      Mein Liebling Paparazzo stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihm war. Auch Wannabe kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Hengsten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker als mir etwas seltsam vorkam. Ich hörte ein Wieher von meinen tinkerstuten. Sie schienen ziemlich aufgebracht und ich beeilte mich um zu ihnen zu kommen. Da sah ich was passiert war. Paint My Pommes, meine Welsh D Stute grasde gemütlich vor der weide während meine Tinker ziemlich am rad drehten. Ich schaute mich um und sah weiter hinten ein Lock im Zaun. Paint scheinte es als erstes bemerkt zu haben (Gott sei dank sonst wär mir wahrscheinlich noch die ganze Herde abgehauen). Es schien als wär es von einem Reh hineingerissen worden. Ich nahm das Halfter meiner Stute und konnte die liebe zum Glück ohne Probleme aufhalftern. Dann brachte ich sie wieder auf die weide und stellte erst einmal den Strom ab. Dann ging ich zu dem lock und band ersteinmal provisorisch die beiden Stromlitzen zusammen. Nachher musste ich unbedingt neues band besorgen. Nach dieser Aufregung klopfte noch immer mein herz bis zum hals und auch die Stuten waren noch ziemlich aufgeregt. Tinkerbell bockte und auch Fiona und BVs Ilya schnaubten noch tief. Nur Paulina hatte sich schon soweit beruhigt. Dann ging ich schon mal zum Offenstall während meine Tinkerstuten die Ausreißerin noch begutachteten. Als ich angekommen war kamen auf einmal alle im gestreckten Galopp hochgedonnert. Ich bracht mich im Offenstall in Sicherheit, weil unter so eine wallende Masse wollte ich dann doch nicht geraten.
      Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen hatten kehrte jedoch Ruhe ein und ich konnte die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Blue eyed Tiger wartend auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und heu. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meine beiden letzten Weiden wo meine Westernpferde standen.
      Hier hatte ich auch meine Vollblutstute Chayenne untergestellt.
      Die Vollblutstute und auch meine Appaloosastute Tell Me warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Masura und Aerith noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Dort kamen dann auch Masura und Aerith endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Dann ging ich zur weide meiner Hengste. Dort standen alle friedlich grasend auf der Weide. Die beiden dicksten Kumpels Salinero und Nacota natürlich dicht nebeneinander, während Elasso und Gigolo verstreut standen. Doch ich sah Pokerface nicht. Ich schaute mich um als ich plötzlich ein schnauben hinter mir horte. Ich schnellte herum und war erleichtert als der Hengste mit gespitzten Ohren hinter mir stand. Er hatte sich ganz leise angeschlichen. Dann kamen auch Salinero und Nacota angetrabt. Ich viel meinen Paints um den Hals und lauschte ihrer Atmung ich streichelte sie und drückte mich ganz fest in ihr weiches Fell. Dann schwang ich mich auf Nacotas Rücken und ritt schön gemächlich im Schritt zum Offenstall und alle anderen folgten mir brav. Dort angekommen sprang ich ab und tat allen ihr Kraftfutter hinein. Diese große Hengstgruppe war wirklich am ausgeglichensten. Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.


      Pflegebericht vom 2.Februar!!! Wegen BackUp!!!

      Pflegebericht für meine Pferde:

      Heute fuhr ich so gegen neun Uhr früh zum Stall um mich um meine Lieblinge zu kümmern. Es war bitter kalt, weshalb ich alle Pferde schon vor längerem von den Offenstallweiden in die Ställe geholt hatte. Ich stieg aus dem Auto und machte mich zügig auf zum Stall, denn der eisige Wind bei -9°C war nicht gerade angenehm.
      Als erstes öffnete ich die Tür zum Stall und ging in den Hengsttrakt. Dort wieherten mir meine Lieblinge bereits entgegen. Besonders Paparazzo und Ardanos Sirius freuten sich mich zu sehen. Die beiden Hengste standen nebeneinander und ich betrat erst die Box meines Paso Fino-Hengstes. Paparazzo schmiegte sich an mich und stubste mich neugierig an. Ich kraulte den pechschwarzen Hengst ausgiebig am Hals, was er sehr genoss. Er drehte mir auch die Flanke hin, damit ich ihn besser unter dem Bauch kraulen konnte. Nach Paparazzo ging ich schließlich zu Sirius, der schon sehnsüchtig auf mich wartete. Mit gespitzten Ohren stubste mich mein wunderschöner Fuchshengst an und ich gab dem Süßen ein Leckerchen. Dann streichelte ich ihm noch sanft über die Stirn und verließ seine Box. Scandic und Nacota schauten erwartungsvoll durch die Klappe an ihrer Boxentür. Ich ging zu den beiden und schmuste erst einmal lange mit den Süßen. Ich kuschelte mich ganz fest in das Weiche Fell von Nacota und wurde dann vom eifersüchtigen Scandic rübergezogen. Nachdem ich ihn und Pokerface noch einmal ordentlich geknuddelt hatte, gab ich allen ihre Ration Kraftfutter, schüttelte das frisch eingestreute Stroh noch einmal auf und gab jedem noch eine ordentliche Portion Heu bevor ich mich auf zu meinen süßen Stuten machte.
      Hier standen zu Anfang meine 4 Zuchtstuten und warteten schon auf ihr Frühstück. Erst ging ich zu meinen beiden Paso Fino-Schätzchen Diamond Touch und Ney`tiri. Ich streichelte den beiden durch ihr samtenes Fell und schmiegte mich fest Diamonds weichen und samt goldenen Hals. Die Stute atmete tief und ruhig und währenddessen kraulte ich noch Ney`Tiri. Anschließend ging ich zu meiner kleinen Paint My Pommes. Die aufgeweckte Stute grummelte mich an und ich gab der Süßen ein Leckerchen bevor ich sie ausgiebig kraulte, was sie sichtlich genoss. Dann ging ich noch zu Golden Wonder, meiner leuchtenden Palominoschönheit. Die süße hatte so einen lieben Charakter und steckte ihren kopf in meine Arme. Ich kraulte Kleine am Kopf und ging dann zu meinen beiden Stütchen, die bis jetzt noch keine Prämierung eingesackt hatten, aber auf dem Besten Wege waren. Dies waren meine Paso Finostute Get out of my Way und Bloody Valentine, meine Tinkerstute. Ihr Fell war rabenschwarz und ich schmiegte mich immer gerne an sie um sie zu kraulen. Nachdem ich alle Stuten begrüßt hatte, bekamen auch sie ihr Kraftfutter, eine große Portion Heu und ich lockerte auch bei ihnen noch einmal das Stroh auf bevor ich in den Trakt meiner prämierten, reinrassigen Irish Tinker Ponys ging.
      Hier kam ich zuerst zu meinen beiden geliebten Zuchthengsten Qonquest of Paradise und Finigan. Finigan war mein absolutes Prachtstück. Ich ging in seine Box und streichelte über sein wunderbar weißes Fell. Er drehte mir den Rücken zu und schubste mich ein wenig. Ich zwinkerte meinem Hengst zu und begann ihn ausgiebig zu kraulen. Dann ging ich zu Qonquest und schmuste auch ausgiebig mit ihm. Nun ging ich zu meinen Stuten Tinkerbell, Paulina und Bvs Ilya. Meine drei Stuten begrüßten mich stürmisch und keine konnte genug Streicheleinheiten bekommen. Besonders Ilya wurde von mir noch einmal ordentlich massiert. Sie bekamen von mir noch einmal ein Leckerchen und auch ihre Portion Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihre Boxen ebenfalls aufgelockert hatte, ging ich noch einmal zu meinen süßen Fohlen und Jährlingen.
      Die 5 standen alle zusammen in einer großen Laufbox. Ich ging hinein und wurde sofort stürmisch von Billi und Shadowlight begrüßt. Ich kraulte die beiden Kurz und ging dann zu meinen Stuten Treasure Love, Tinùviel und Menja um sie ebenfalls zu begrüßen. Nun machte ich noch ihre Box gerade, gab jedem sein Kraftfutter und verteilte in der Laufbox mehrere Haufen Heu, bevor ich noch einmal zufrieden durch die leise müffelnden Reihen ging und den Stall verließ


      Pflegebericht für Saleras Pferde

      Heute war ich bei Salera auf dem Hof, um mich um die Pferde zu kümmern. Zuerst bereitete ich das Futter zu, was bei jedem Pferd auf dem Boxenschild stand und kippte es dann in ihre Tröge. Als erstes Holte ich Get out of my Way aus der Box, putzte die Paso Fino Stute ausgiebig und ging dann mit ihr eine Runde um den Hof. Anschließend stellte ich sie auf die Koppel. Als nächstes holte ich Bloody Valentine. Sie war eine Wunderhübsche Tinkerstute. Ich holte sie aus der Box putzte sie und stellte sie dann zu Get out my Way auf die Koppel. Dann holte ich Extraterrestrial, eine Welsh B Hengst, aus der Box, putzte ihn ebenfalls und stellte ich auf die Koppel. Danach holte ich Bittersweet Symphonie aus der Box. Nachdem ihc auch die Tinkerstute gründlich geputzt hatte stellte ich sie zu den Anderen auf die Koppel. Dann ging ich zu den Fohlen und brachte diese nacheinander auf die Koppel. Als erstes Billi. Er ist ein kleiner Shetty Hengst. Dann brachte ich Treasure Love auf die Koppel. Sie war eine süße und liebe Quatrter Horse Sute. Nun bracht ich Shadowlight, ebenfalls ein Quater Horse, auf die Koppel. Als nächstes brachte ich Valentines Tinúviel , eine Irishtinker Stute, und im anschluss Valentines Menja, eine Tinker Pinto Mix Stute auf die Koppel. Als nächjstes Brachte ich die beiden Tinker Hengste Fleck und Finigan auf die KOppel. Die beiden sind zwei super hübsche Hengste und waren auch beim Führen total brav. Als die beiden auf der Koppel waren, holte ich Tinkerbell und Paulina, ebenfalls zwei Tinker, allerdings Stuten. Dann holte ich die beiden letzten Tinker BVs Ilya und Quonquest Of Paradise auf sie Koppel. Als nächstes brachte ich die prämietren Zuchtstuten von Salera auf ihre Koppel. Als erstes Paint my Pommes , eine Welsh D Stute und Ney´Tiri, eine Paso Fino Stute. Danach brachte ich Spring Break, eine Holsteiner Stute und Diamand Touch, eine Paso Fino Stute. Die letzte Stute war Diamand Wonder, eine Hannoveraner Stute. Als nächstes ging ich zu den gekörten Deckhengsten. Ich holte Scandic, einen Hannoeveraner Hengst und Nakota, einen Paint Horse Hengst und brachte die beiden auf die Koppel. Anschließend holte ich Paparazzo und Wannabe, beides Paso Fino und brachte sie zu den anderen auf die Koppel. Dann holte ich Ardanos Sirius, einen Hannoveraner Hengst und Royal Place, einen Holsteiner und stellete sie auf die Koppel. als nächstes brachte ich Temptation Pokerface, einen Paint Horse Hengst und Con Brio, einen Andalusier auf die Koppel. ZUm Schluss brachte ich noch Losin´Touch auf die KOppel. Al alle Pferde auf der Koppel waren, mistete ich die Boxen aus und fuhr dann nachhause.

      @Erdbeeere


      Pflegebericht: (von heute 20.02.2013: Kann keine Kommentare machen in meinen Alben!)

      Heute kam ich einmal wieder sehr früh auf dem Hof an. Als ich dort war packte ich meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine meine drei dicken Stuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging hinein. Da stubste mich auch schon meine Tinkerstute Bloody Valentine vorsichtig an.
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Get Out of My Way die leise grummelnd hinter mir stand. Ich fiel der Stute um den Hals und streichelte sie. Als dann auch noch Bittersweet Symphony ankam freute ich mich zutiefst. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo weitere meiner Hengste standen. Zuerst ging ich zu meinen Lieblingen Nacota, Temptations Pokerface, sowie Paparazzo und Con Brio. Meine beiden Paints stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßten mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hufgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch mein Paso Finohengst und mein kleiner Con Brio angetrabt. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Nacota blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Temptation schon vorgaloppierte, weil er genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jedem seine Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 3 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Wannabe standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Yerai hielt sich dabei eher weiter hinten auf. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Wannabe und Yerai und machte mich dann mit den drei Hengsten im Schlepptau auf den Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die drei Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 3 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Zuchtstuten.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Paint My Pommes noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Pommes endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine drei anderen Stuten standen.
      Mein Liebling Golden Wonder stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihr war. Auch Sally kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Stuten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Natürlich auch meine Holsteiner Stute Springbreak, die bereits am Offenstall auf uns wartete. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker. Ich ging auf die Weide wo meine Tinkerstuten Tinkerbell, Ilya und Paulina standen. Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen konnte ich die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Finigan auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und Heu zusammen mit meinem stattlichen Hengst Fleck. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meiner letzten Weiden wo meine Fohlen standen.
      Treasure love und auch mein Quarter Shadowlight warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Tinuviel und Menja noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall, wo bereits meine drei kleinen Ponyabsetzer Bill, Occani und Arija. Dort kamen dann auch Tinuviel und Menja endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.

      Pflegebericht: (von heute 20.08.2013: Kann keine Kommentare machen in diesem Album!)

      Heute ging ich wieder einmal zu meinen Pferdchen. Es war ein schönes Sonniger Tag und die Vögel sangen als ich die lange Straße zum Gestüt mit offenem Fenster fuhr. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen Zuchtstuten. Zurzeit standen sie noch alle zusammen auf der großen Sommerweide. Zu Beginn begrüßten mich Paint My Pommes und Golden Wonder mit einem lauten Wiehern. Die zwei kamen sofort angaloppiert und wollten gekrault werden. Dicht gefolgt von Diamond Touch und Masura. Ich begrüßte meine Stuten ausgiebig und Machte mich dann auf den Weg zum Offenstall. Dort lagen Neytiri und Sally nebeneinander gemütlich im Stroh und dösten. Dann wurde ich von meiner Stute Spring Break mit einem freudigen Grummeln begrüßt. Ich ging in die Kleine Futterkammer hinter dem Offenstall und brachte jeder meiner Stuten ihre Müsliration. Während alle gemütlich fraßen streute ich den großen Offenstall mit frischem Stroh ein und machte jeder Stute ihre Heuportion fertig. Danach schaute ich noch bei allen einmal nach dem Rechten und machte mich auf zu meiner Weide, wo alle meine Deckhengste standen.
      Am Tor wurde ich freudig von meinen drei Painthengsten Nacota, Salinero und Temptations Pokerface begrüßt. Ich kraulte die Süßen, während von hinten langsam Paparazzo und Con Brio Angeschlichen kamen. Ich erschrak richtig, als mich mein Andalusierhengst sanft anstubste. Dann kamen auch Scandic, Ardanos Sirius, Losin Touch und Place Royal angetrabt. Nun machte ich mich mit meinen Hengsten im Gänsemarsch hinter mir auf den Weg zu ihrem Offenstall. Nun gesellten sich auch Wannabe,Yerai und Gigolo zu uns. Auch meine Hengste versorgte ich mit Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihren Offenstall mit frischem Stroh eingestreut hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinen Fohlen.
      Auf dieser weide waren meine Kleinen reichlich am Spielen. Billy und Schadowlight bockten über die Weide, Treasure Love und Tinuviel grasden und Menja, Occani und Arija spielten mit einem großen Zweig. Ich begrüßte meine kleinen, teilweise recht frechen Fohlen und bewegte mich auch hier zu ihrem Offenstall, um die Kleinen zu versorgen.
      Nun ging ich zu den beiden Weiden wo meine Tinker standen. Erst zu der Weide wo Ilya, Tinkerbell und Paulina friedlich grasten, dann zu der wo meine Hengste Fleck, Finigan und Qonquest Of Paradiese standen. Ich versorgte alle und ging anschließend zu der letzten Weide.
      Hier standen meine noch nicht gekörten Newcomer. Sie war zweigeteilt, so dass die hengste und Stuten getrennt Platz fanden. Zu den Stuten gehörten Get Out of My Way, Bloody Valentine, Bittersweet Symphonie und Frozen Love Affaire. Sie begrüßten mich freudig, als ich ihnen ihr Futter brachte. Danach kümmerte ich mich noch um meine Hengste ET und Jim Beam Bastian, bevor ich nachhause fuhr.


      Pflegebericht Saleras Pferde

      Heute besuchte ich meine Freundin Salera. Ich wollte mich nämlich um ihre Pferde kümmern. Ich ging in den Stall und stellte erstmal alle Pferde raus. Zuerst waren die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym dran. Als nächstes brachte ich dann Saleras Anwärter Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor ich mit den Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura weitermachte. Zum Schluss kamen die Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell raus, zusammen mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Als alle Pferde draußen waren, mistete ich schnell die Boxen. Anschließend streute ich sie frisch nach. Zum Schluss gab ich in alle Boxen die nötige Ration Heu. Dann fegte ich noch schnell die Stallgassen, bevor ich nach Hause fuhr.
      Am Abend fuhr ich nochmal rüber zu Salera, um alle Pferde reinzubringen. Nachdem dies getan war, fütterte ich sie mir Kraftfutter und schrieb Salera einen Zettel, bevor ich wieder Heim fuhr.


      Pflegebericht Saleras Pferde

      An diesem wunderschönen Julitag beschloss ich, Salera unter die Arme zu greifen. Nachdem ich in ihrem Stalltrakt ankam, brachte ich alle Pferde erstmal auf die saftige Koppel. Zuerst kamen die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym auf die Hengstkoppeln. Als nächstes kamen dann Saleras Anwärterpferde Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor die Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura nachzogen. Am End kamen noch Saleras Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf die Koppel, gemeinsam mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Endlich waren alle Vierbeiner an der frischen Luft, sodass ich mit der Stallarbeit beginnen konnte. Als gemistet war, freute ich frisch nach. Am Schluss fegte ich die Stallgassen der Ställe und war dann endlich fertig. Ich hinterließ Salera einen Zettel und ging wieder rüber zum Haus.


      Pflegebericht für meine Tinker

      Heute war ein recht milder Wintertag auf dem Hofgut Tannenheide. Es waren um die 5°C und keine Windbewegung wiegte die Blätter des angrenzenden Waldes. Stattdessen hatten sich dichte Nebelschwaden über die Wiesen gelegt, welche alles in einen mystischen Schleier hüllten und die Pferde wie Geistererscheinungen wirken ließen als ich auf den Hof fuhr. Es wirkte alles noch so ruhig und still. Während ich meinen Blick gen Osten schweifen ließ, begann bereits die Sonne aufzugehen. Ihre Strahlen versuchten verzweifelt sich einen Weg durch den dichten Nebeldunst zu bahnen, was ihnen nur spärlich gelang. Ich stieg aus meinem Auto, versank noch ein Wenig tiefer in meinen warmen Schal und rückte mir die dicken Winterhandschuhe zurecht, bevor ich mich auf zu meinen Tieren machte. Zuerst ging ich zu den Weiden, wo meine Tinker standen. Sie waren die einzigen, die das ganze Jahr über draußen blieben und nur bei sehr schlechtem und eisigem Wetter in die Ställe geholt wurden. Dafür hatten sie jedoch 2 großräumige Offenställe, die mehrfach verwinkelt und immer mit frischem Stroh gefüllt waren. Außerdem befanden sich PVC-Planen vor den Eingängen, damit die Tiere sich ins warme zurückziehen konnten, geschützt vor eisigem Wind und Regen. Zuerst betrat ich die Weide meiner Stuten. Ich spannte meinen Blick, doch selbst durch höchste Anstrengung vermochte ich nicht jede einzelne meiner Stute zu erkennen. Am Horizont verschmolz der Nebelbehangene Boden mit dem weiten Morgenhimmel, so dass keinerlei Übergang zu erkennen war. Die enzige, die mich bereits mit gespitzten Ohren am Zaun erwartete war meine geliebte Ilya. Ihr Atme quoll wie dicker Rauch aus ihren Nüstern und ihr langes Winterfell kreuselte sich unglaublich bezaubernd in der feuchten Luft. Als ich die Weide betrat, begrüßte sie mich mit einem leisen Grummeln. Ich fuhr ihr sanft durch die dichte Mähne und schmiegte meinen Kopf dicht an ihren Hals. Ich konnte ihre Wärme spüren, ihre jahrelange Vertrautheit. Als ich mich umdrehte stand hinter mir meine Jungstute Tinúviel. Die kleine fixierte mich mit ihren runden, plüschigen Spitzohren ganz erwartungsvoll und ich begann auch sie zu streicheln. Dann machte ich mich auf zu ihrem gemeinsamen Offenstall. Auf meinem Weg begegnete ich der grasenden Paulina, die nach kurzem Zögern ebenfalls begann mich zu begleiten. Als ich am Offenstall angelangt war machte ich sacht die schützenden PVC-Planen zur Seite und trat ein. Im warmen Stroh lag Valentine noch ganz verschlafen und blinzelte mich mit Stroh in der Mähne an als ich das Licht anmachte. Direkt neben ihr mit hängendem Kopf dösend stand Tinkerbell, die nun auch den Kopf ein Bisschen hob, jedoch die Unterlippe entspannt baumeln ließ. Hinter mir kamen nun auch die anderen 3 Stuten her und Tinkerbell begrüßte ihre Tochter mit einem leisen Grummeln. Als erstes begann ich das Stroh etwas grade zu machen und neu einzustreuen. Davon ließ sich Valentine jedoch nicht beirren und blieb erstmal liegen. Nun verteilte ich mehrere große Haufen Heu, woraufhin sich auch meine kleine Valentine erhob und gemächlich zu einem Haufen schlenderte. Nachdem alle Stuten gemütlich fraßen schaute ich bei allen nach dem Rechten, Ob sie Verletzungen hatten oder sonst etwas brauchten. Doch alle schienen gesund und zufrieden zu sein. Ich lauschte zufrieden den Mahlgeräuschen der 5 Tiere, ihrem sanften Atem und hier und da einem kräftigen Schnauben. Nun holte ich noch die unterschiedlichen Rationen Müsli und einige Äpfel. Jede Stute wartet nun brav an ihrer Krippe. Nachdem ich alle versorgt hatte, ging ich noch einmal durch die Reihen und streichelte und liebkoste jede einzelne von ihnen. Immer leiser wurde das Geräusch zufrieden kauender Pferde während ich gen Ausgang wanderte. Ich schloss hinter mir das Tor und begann mich zu meinen Tinkerhengsten aufzumachen. Finigan und Fleck standen bereits am Tor und warteten auf mich. Durch sein weißes Fell verschmolz Finigan regelrecht mit dem Nebel und seine Konturen waren nur schwer auszumachen. Lediglich die dunklen, treuen Augen stachen aus dem Nebelmeer klar und deutlich hervor. Auch ihm strich ich zärtlich durch den dichten Schopf, woraufhin er mir seinen großen und muskulösen Kopf in die Arme legte. Er war einer der gutmütigsten meiner Hengste und wir kannten uns nun schon so lange^^. Auch Fleck begrüßte ich angemessen. Er war Vater vieler Fohlen und auch Finigan war sein stolzer Sohn. Sie verstanden sich unglaublich gut und kurzer Hand schwang ich mich auf den Rücken meines Hengstes. Nicht weit entfernt hörte ich wie sich zwei meiner Hengste spielerisch balgten, konnte sie durch den dichten Nebel, welcher sich immer noch nicht maßgeblich gelichtet hatte, jedoch nicht deutlich ausmachen. Ich schlenderte auf Finigan mit seinem Vater im Schlepptau Richtung Offenstall und die beiden Hengste schienen mich in ihrem Spiel noch nicht bemerkt zu haben. Doch kurz bevor ich am Offenstall angekommen war, spürte ich donnernde Hufe auf mich zu galoppieren. Kurze Zeit später lösten sich meine Junghengste Dakini und Firestorm aus den Nebelschwaden. Mein Hengst Finigan blieb ganz ruhig stehen, während die Hengste massiv stoppten und Firestorm sich eindrucksvoll vor und aufbäumt. Nun stieg ich ab und begrüßte die beiden hitzigen Junghengste mit sanfter Stimme. Nun betrat ich das Innere des Stalles, wo sich Paradise noch im Stroh aalte. Dicht hinter ihm, ebenfalls liegend, war mein Neuzugang, der sich bereits sehr gut eingelebt hatte. Blockhead hob den Kopf und stand sofort auf als er mich sah. Ich streichelte dem liegenden Qonquest über den Rücken als ich an ihm vorbei ging und begann den noch etwas skeptischen Blockhead ausgiebig zu streicheln. „Es ist alles gut mein Süßer! Wir werden noch näher zu einander finden.“, flüsterte ich sanft in sein Ohr und ich spürte wie sich seine Muskeln entspannten. Nun bereitete ich auch bei meinen Hengsten einige Heuhaufen vor, auf die sie sich gierig stürzten. Die Weide gab nicht mehr viel her, weshalb ich ihnen immer viel Raufutter zur Verfügung stellte. Nun begann ich um die ruhig fressenden Hnegste herum das Stroh aufzulockern. Nun bekamen auch sie jeder seine individuelle Portion Müsli und noch Äpfel dazu. Hier und da waren Firestorm und Dakini etwas am zicken, jedoch hielt sich ihr gehabe etwas in Grenzen, da sie Blockhead noch nicht so ganz einzuschätzen vermochten. Wie sich der Hnegst letzten Endes in die Herde eingliedern würde war abzuwarten, bis jetzt wahrte er noch etwas Distanz zu seinen Artgenossen. Nachdem ich alle noch einmal gekrauelt hatte, machte ich mich auch hier wieder auf den Weg zum Weidetor. Ich blieb kurz vorher stehen und schaute noch einmal zum Horizont, der Neben begann sich zu lichten und erste Sonnenstrahlen benetzten meine Haut.


      Pflegebericht für meine Pferde

      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdchen zu kümmern, zuerst ging ich zu meinen Tinkern. Ich kümmerte mich zuerst um meine Stuten. Dort warteten bereits Bloody Valentine, Tinuviel, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf mich. Ich wurde stürmisch begrüßt und brachte allen ihre Portion Heu in den Offenstall mit ein bischen Kraftfutter. Nachdem ich fertig war ging ich zu meinen Hengsten. Blockhead, Firestorm und Finigan wiehrten mir bereits entgegen und auch Qonquest, Fleck und Dakini ließen nicht lange auf sich warte. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Paso Finos. Dort ging ich ersteinmal auf die Weide von Paparazzo und Wannabe. Ich versorgte meine Hengste und ging dann zu der Stutenweide. Auch Miss Piggy, Ney Tiri, Diamond Touch und Get out of my Way bekamen ihr abendliches Futter. Nachdem ich hier fertig war ging ich zu meinen geliebten Gelderländern. Ferox, Smaug, Aslan und Sandrilas erwarteten mich bereits ungeduldig. Nachdem ich meine Hengste gefüttert hatte, warteten auch schon meine Stuten Leithara, Mohinya und Tauriel ungeduldig auf mich. Ich versorgte sie und ging dann zu meinen Privatpferden. Dort versorgte ich zuerste meine Hengste. Rayon de Solei, Salinero, Con Brio, Ardanos Sirius, Scandic, ET, Pokerface und Nacota warteten bereits auf mich. Nachdem ich ihnen Heu und Kraftfutter gegeben hatte, machte ich mich auf zu meinen Stuten. Menja, Paint my Pommes, Ayasha, Masura, Angel, Honey Dunit Great und Silmara begrüßten mich stürmisch. Nachdem ich auch sie versorgt hatte prüfte ich noch einmal den Strom aller Weiden und machte mich wieder auf den Weg nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Pferde:


      Heute war es sehr sehr kalt und ich packte mich dick und warm ein bevor ich zu den Pferden in den Schnee stapfte. Ein kalter Wind wehte mir um die Nase und machte die gefühlte Temperatur nochmal um 5 Grad kälter.... Als ich bei dem Stutenstall ankam und das große Stalltor öffnete wurde ich schon mit lautem Wiehern begrüßt. Alle meine Stuten warteten schon auf ihr verdientes Abendbrot und eine kleine Streicheleinheit. Als erstes machte ich von allen die Box und streute gründlich ein. zum Glück war es in den Stallungen von der Temperatur her recht angenehm. Zuerst machte ich die Boxen von meinen Tinkerstuten Bloody Valentine und Ilya. Die beiden Stuten begrüßten mich mit einem leisen Grummeln. Ich streichelte Ilya sanft durch ihr dickes Winterfell und auch Bloody genoss die Streicheleinheiten sichtlich. Danach kümmerte ich mich um meinen Absetzer Tinùviel und ging dann zu ihrer Mutter Tinkerbell in die Box nebenan. Die Stute war schon eine sehr lange Begleiterin von mir und legtte mir den Kopf in die Arme während ich ihr sacht unter den Schopf fuhr und ihre Stirn krauelte. Nachdem die beiden Boxen fertig waren, öffnete ich die Boxentür von Silmara und kraulte die dicke, gutmütige Stute ausgiebig. Als ich auch sie eingestreut hatteging ich zu meiner Welshstute Paint my Pommes. Sie drehte mir erstmal den Hintern zu, weil ich sie am Po kraulen sollte. Das war ihre Lieblingsstelle. Danach ging ich zu meinem größten Mädchen im Stall. Menja war meine liebe und gutmütige Shirestute. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen um die Gute am Wiederrist zu erreichen. Als ich im anschluss auch die Box von Miss Piggy und Honey Dunit Great sauber und ordentlich gemacht hatte, ging ich weiter zu Ayasha. Die Paintstute war eine meiner Goldstücke und ich kraulte die süße ausgiebig. Danach war meine wunderschöne Ney´Tiri an der Reihe. Nachdem ich auch sie eingestreut hatte, ging ich noch in die Boxen von meinen Paso Fino Stuten Diamond Touch und Get out of my Way, sowie zu Paulina. Anschließend kam ich zu meinen Lieblingen. Meine Gelderländerstuten warteten bereits sehnsüchtig auf mich. Zuerst betrat ich die Box meiner Fuchsstute Leithara. Sie war im Winter mit ihrem verhältnismäßig dickem Plüschifell noch dunkler als im Sommer und ihre Lange Mähne wallte ihren muskulösen Hals entlang. Sie genoss die zuwendung von mir während ich nebenbei ihre Box machte. Danach ging ich zu meiner goldenen Tauriel. Die Süße begrüßte mich mit durchdringendem Gegrummel und ich legte meine Arme um ihren muskulösen Hals. Als ich auch ihre Box fertig eingestreut hatte ging ich weiter zu Mohinya. Die Kleine schmiegte sich eng an mich und ich genoss noch ein paar Minuten in ihrer Nähe, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Als erstes begrüßte mich mein Hengst Smaug. Der süße strahlte mir entgegen und ich legte meine Arme um seinen muskulösen Hengsthals, während meine Finger durch sein langes, glänzendes Langhaar fuhren. Anschließend machte ich noch die Boxen meiner Hengste Sandrilas, Aslan und Ferox und ging anschließend zu Finigan, meinem schneeweißen Tinkerhengst. Ist kraulte ihn sanft und streute auch seine Box ein. Danach kümmerte ich mich auch ausgiebig um Qonquest, Scandic und Sirius, bevor ich mich um den kleinen Extraterrestrial kümmerte. Ich hörte nur ein feines Wiehern und konnte den Hengst in der großen Box von weiter weg kaum sehen. Ich kniete mich hin und streichelte den kleinen Kerl erst einmal ausgiebig. Danach ging ich von meinem Kleinsten zu meinem größten Liebling, meinem Shirehengst Rayon. Er war wirklich im Vergleich zu den anderen gigantisch, aber genauso sanft und einfühlsam wie groß. Nachdem ich auch die Boxen von Con Brio, Ragnarök und Salinero gründlich gemacht hatte, Ging ich weiter zu Pokerface, Paparazzo und Nacota. nachdem ich alle meine Pferde bis hier hin versorgt hatte, bekamen sie nun jeder ihre Ration Heu und Kraftfutter mit Obst und Karotten dazu. nachdem ich noch die Stallgasse gefegt hatte wagte ich mich wieder in den Sturm und machte mich auf den Weg nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Pferde:
      Heute ging ich wieder einmal zu meinen Pferdchen. Es war ein schönes Sonniger Tag und die Vögel sangen als ich die lange Straße zum Gestüt mit offenem Fenster fuhr. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen Zuchtstuten. Zurzeit standen sie noch alle zusammen auf der großen Sommerweide. Zu Beginn begrüßten mich Paint My Pommes und Silmara mit einem lauten Wiehern. Die zwei kamen sofort angaloppiert und wollten gekrault werden. Dicht gefolgt von Diamond Touch und Valentine. Ich begrüßte meine Stuten ausgiebig und Machte mich dann auf den Weg zum Offenstall. Dort lagen Neytiri und Ilya nebeneinander gemütlich im Stroh und dösten. Dann wurde ich von meiner Stute Tinkerbell mit einem freudigen Grummeln begrüßt. Auch Tinuviel und Menja wollten natürlich nicht zu kurz kommen. Ich kraulte die beiden sehr ausgiebig, bis sich meine geliebten Stuten Leithara und Mohinyha dazwischen drängelten. Auch sie bekamen ihre Zuwendung, ebenso wie Miss Piggy, Tauriel und Dunit Great. Auch Ayasha und Paulina bekamen ihre Streicheleinheiten, während Get out of my Way genüsslich im Stroh döste. Ich ging in die Kleine Futterkammer hinter dem Offenstall und brachte jeder meiner Stuten ihre Müsliration. Während alle gemütlich fraßen streute ich den großen Offenstall mit frischem Stroh ein und machte jeder Stute ihre Heuportion fertig. Danach schaute ich noch bei allen einmal nach dem Rechten und machte mich auf zu meiner Weide, wo alle meine Deckhengste standen.
      Am Tor wurde ich freudig von meinen drei Painthengsten Nacota, Salinero und Temptations Pokerface begrüßt. Ich kraulte die Süßen, während von hinten langsam Paparazzo und Con Brio Angeschlichen kamen. Ich erschrak richtig, als mich mein Andalusierhengst sanft anstubste. Dann kamen auch Scandic, Ardanos Sirius, Finigan und Qonquest angetrabt. Nun machte ich mich mit meinen Hengsten im Gänsemarsch hinter mir auf den Weg zu ihrem Offenstall. Nun gesellten sich auch ET, Rajon und Ragnarök zu uns. Ferox, Aslan und Sandrilas spielten noch verträumt auf der Weide, bevor sie mich bemerkten und angsloppiert kamen. Bereits im Offenstall wartend begrüßte mich mein größter Liebling, Smaug. Ich fuhr dem süßen sanft durch die Mähne und schmiegte mich eng an seinen Hals. Auch meine Hengste versorgte ich mit Kraftfutter und Heu. Nachdem ich alle versorgt hatte, machte ich Stromwieder an und klarte noch etwas den Hof auf, bevor ich wieder nach Hause fuhr.
    • AliciaFarina
      Kurzer Besuch bei Salera

      Heute besuchte ich meine Freundin Salera, sie hat derzeit viel zu tun, daher wollte ich mal nach ihren Pferde sehen. Zuerst ging ich zu Bloody Valentine, BVs Ilya, Valentines Tinúviel, Tinkerbell, Silmara, Paint my Pommes, Valentines Menja, Miss Piggy, Honey Dunit Great, Ayasha, Ney`Tiri, Diamond Touch, Paulina und Get out of my Way. Die Stuten standen zusammen als Herde auf einer großen Wiese, neugierig kamen sie näher als ich ihre Weide betrat. Nachdem ich bei ihnen nach dem Rechten geschaut hatte ging ich zu den Hengsten, diese standen ebenfalls im Herdenverband auf einer großen Weide. Frost, Crying Symphonie, Finigan, Qonquest of Paradise, Scandic, Aradanos Sirius, Estraterrestrial, Rayon de Solei, Con Brio, Ragnarök, Salinero, Temptations Pokerface, Paparazzo und Nacota Ich schaute mir alle an und kontrollierte ob es ihnen gut geht, dann ging es in den Stall zu den Gelderländern. Ferox, Aslan, Leithara, Sandrilas, Mohinya, Tauriel und Smaug, hier knuddelte ich mit Ferox und Tauriel, denn die beiden hübschen Füchse hatte ich schon länger ins Herz geschlossen. Nachdem ich kontrolliert hatte, dass es allen Pferden gut geht ging es für mich wieder in Richtung Heimat.

      1213 Zeichen by AliciaFarina
    • Salera
      Pflegebericht für meine Pferde
      Heute machte ich mich wieder einmal auf den Weg zum Stall um mich um meine Pferdchen zu kümmern. Ich ging zuerst zur Weide wo meine Hengste standen. Als ich am Tor war, waren Finigan, Ardanos Sirius und Con Brio die ersten die mich wieherend begrüßten. Daraufhin bemerkten mich auch Frost, Crying Symphonie, Qonquest of Paradise, Scandic, Extraterrestrial, Rayon de Soleil, Ragnarök, Salinero, Temptations Pokerface, Paparazzo und Nacota . Ich brgrüßte meine Hengste ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zum Offenstall, wo ich ersteinmal den Mist entsorgte und neu einstreute. Danach machte ich das Heu für meine Süßen fertig und gab jedem noch etwas Kraftfutter und Äpfel in seine Krippe. Ich kümmerte mich noch um jeden meiner Vierbeiner und begab mich dann auf meine Stutenweide. Ilya und Tinkerbell hatten mich bereits bemerkt. Die 2 Stuten kamen direkt an und ich musste erstmal alle ausgiebig betüddelt, bevor auch Bloody Valentine, Valentines Tinùviel, Silmara, Paint My Pommes, Valentines Menja, Miss Piggy, Honey Dinit Great und Ayasha mich bemerkten. Ney`Tiri, Diamond Toch, Paulina und Get out of my way hingegen fraßen gemütlich weiter. Nun säuberte ich auch ihren Offenstall, richtete alles her und versorgte meine Stuten mir ausreichend Futter. Danach verließ ich ihre Weide und machte mich wieder auf den Heimweg.
    • Salera
      Heute war es sehr kalt und ich packte mich dick und warm ein bevor ich zu den Pferden in den Schnee stapfte. Ein kalter Wind wehte mir um die Nase und machte die gefühlte Temperatur nochmal um 5 Grad kälter.... Als ich bei dem Stutenstall ankam und das große Stalltor öffnete wurde ich schon mit lautem Wiehern begrüßt. Alle meine Stuten warteten schon auf ihr verdientes Abendbrot und eine kleine Streicheleinheit. Als erstes machte ich von allen die Box und streute gründlich ein. Zuerst machte ich die Boxen von meinen Tinkerstuten Bloody Valentine und Ilya. Die beiden Stuten begrüßten mich mit einem leisen Grummeln. Ich streichelte Ilya sanft durch ihr dickes Winterfell und auch Bloody genoss die Streicheleinheiten sichtlich. Danach kümmerte ich mich um meinen Absetzer Tinùviel und ging dann zu ihrer Mutter Tinkerbell in die Box nebenan. Die Stute war schon eine sehr lange Begleiterin von mir und legte mir den Kopf in die Arme während ich ihr sacht unter den Schopf fuhr und ihre Stirn krauelte. Nachdem die beiden Boxen fertig waren, öffnete ich die Boxentür von Silmara und kraulte die dicke, gutmütige Stute ausgiebig. Als ich auch sie eingestreut hatte, ging ich zu meiner Welshstute Paint my Pommes. Sie drehte mir erstmal den Hintern zu, weil ich sie am Po kraulen sollte. Das war ihre Lieblingsstelle. Danach ging ich zu meinem größten Mädchen im Stall. Menja war meine liebe und gutmütige Shirestute. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen um die Gute am Wiederrist zu erreichen. Als ich im Anschluss auch die Box von Miss Piggy und Honey Dunit Great sauber und ordentlich gemacht hatte, ging ich weiter zu Ayasha. Die Paintstute war eine meiner Goldstücke und ich kraulte die süße ausgiebig. Danach war meine wunderschöne Ney´Tiri an der Reihe. Nachdem ich auch sie eingestreut hatte, ging ich noch in die Boxen von meinen Paso Fino Stuten Diamond Touch und Get out of my Way, sowie zu Paulina. Anschließend kam ich zu meinen Lieblingen. Meine Gelderländerstuten warteten bereits sehnsüchtig auf mich. Zuerst betrat ich die Box meiner Fuchsstute Leithara. Sie war im Winter mit ihrem verhältnismäßig dickem Plüschifell noch dunkler als im Sommer und ihre Lange Mähne wallte ihren muskulösen Hals entlang. Sie genoss die zuwendung von mir während ich nebenbei ihre Box machte. Danach ging ich zu meiner goldenen Tauriel. Die Süße begrüßte mich mit durchdringendem Gegrummel und ich legte meine Arme um ihren muskulösen Hals. Als ich auch ihre Box fertig eingestreut hatte ging ich weiter zu Mohinya. Die Kleine schmiegte sich eng an mich und ich genoss noch ein paar Minuten in ihrer Nähe, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Als erstes begrüßte mich mein Hengst Smaug. Der süße strahlte mir entgegen und ich legte meine Arme um seinen muskulösen Hengsthals, während meine Finger durch sein langes, glänzendes Langhaar fuhren. Anschließend machte ich noch die Boxen meiner Hengste Sandrilas, Aslan und Ferox und ging anschließend zu Finigan, meinem schneeweißen Tinkerhengst. Ist kraulte ihn sanft und streute auch seine Box ein. Danach kümmerte ich mich auch ausgiebig um Qonquest, Scandic und Sirius, bevor ich mich um den kleinen Extraterrestrial kümmerte. Ich hörte nur ein feines Wiehern und konnte den Hengst in der großen Box von weiter weg kaum sehen. Ich kniete mich hin und streichelte den kleinen Kerl erst einmal ausgiebig. Danach ging ich von meinem Kleinsten zu meinem größten Liebling, meinem Shirehengst Rayon. Er war wirklich im Vergleich zu den anderen gigantisch, aber genauso sanft und einfühlsam wie groß. Nachdem ich auch die Boxen von Con Brio, Ragnarök und Salinero gründlich gemacht hatte, Ging ich weiter zu Pokerface, Paparazzo und Nacota. nachdem ich alle meine Pferde bis hier hin versorgt hatte, bekamen sie nun jeder ihre Ration Heu und Kraftfutter mit Obst und Karotten dazu. nachdem ich noch die Stallgasse gefegt hatte wagte ich mich wieder in den Sturm und machte mich auf den Weg nach Hause
    • Salera
      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdis zu kümmern. Zuerst ging ich zu meinen Gelderländern die sehnlichst auf mich warteten. Ferox, Aslan, Sandrilas und Smaug warteten bereits grummelnd am Tor auf mich. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Stuten Mohinya, Tauriel und Leithara. Danach waren meine Tinker dran. Auch hier kümmerte ich mich zuerst um meine Hengste Finigan und Qonquest of Paradise. Danach kamen meine Stuten Bloody Valentine, Ilya, Tinuviel, Tinkerbell und Paulina an die Reihe. Im Anschluss besuchte ich meine Paso Finos Ney`Tiri, Diamond Touch, Get Out Of My Way, Miss Piggy und Paparazzo. Im Anschluss besuchte ich meine Stuten um mich um sie zu kümmern. Silmara, Pommes, Menja, Honey und Ayasha begrüßten mich überschwänglich. Danach ging ich zu meinen Hengsten rüber in den Stall, wo ich auch Frost, Crying Symphonie, Scandic, Sirius, ET, Rayon, Con Brio, Ragnarök, Salinero, Pokerface und Nacota versorgte. Im Anschluss machte ich mich wieder auf den Heimweg.
    • Salera
      Heute war seit langem mal wieder ein sonniger Tag. Die letzten Wochen waren durchzogen von grauen, sturmerfüllten Stunden. Ich fuhr mit dem Auto zum Hof und machte mich auf den Weg zu meinen Weiden. Als erstes ging ich zu meinen Stuten. Silmara und Paint My Pommes warteten bereits freudig auf mich am Tor. Ayasha wieherte als sie mich sah und Honey Dunit Great kam ebenfalls auf mich zugetrabt. Ich ging zum Offenstall, wo Miss Piggy und Menja noch verschlafen im Stroh lagen. Ich fütterte meine Süßen, machte den Stall fertig und schaute noch einmal bei allen nach dem Rechten, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Frost und Crying Symphonie warteten gemeinsam mit meinem Hengst Scandic bereits am Tor auf mich. Als wir zum Offenstall gingen kamen auch Sirius, ET und Con Brio hinzu. Gemeinsam mit meinen Hengsten ging ich zum Offenstall. Solei, Ragnarok und Salinero bemerkten mich erst sehr spät und kamen dann auch hinzu. Im warmen Offenstall warteten meine beiden Painthorses Pokerface und Nacota auf mich. Als ich auch hier alle versorgt hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinen Gelderländern. Erst kümmerte ich mich um meine Hengste Ferox, Aslan, Sandrilas und Smaug. Ich fütterte sie und schaute noch einmal bei allen nach dem Rechten bevor ich mich auf zu meinen Stuten machte. Leithara und Mohinya begrüßten mich überschwänglich, während Tauriel noch verschlafen im Stroh lag. Nachdem ich auch hier alles fertig gemacht hatte ging ich zu meinen Tinkern und Paso Finos. Als erstes kümmerte ich mich und Bloody Valentine, Ilya, Tinuviel, Tinkerbell und Paulina. Die Stuten waren meistens zusammen unterwegs. Als ich zum Offenstall kam, begleiteten mich auch Ney Tiri, Diamond Touch und Get Out of My Way. Danach ging ich zu meinen Hengsten. Paparazzo, Finigan und Qonquest begrüßten mich herzlich. als ich auch sie versorgt hatte machte ich mich wieder auf den Heimweg.
    • Salera
      Pflegebericht für meine Pferde:

      Heute fuhr ich so gegen neun Uhr früh zum Stall um mich um meine Lieblinge zu kümmern.
      Als erstes öffnete ich die Tür zum Stall und ging in den Hengsttrakt. Dort wieherten mir meine Lieblinge bereits entgegen. Besonders Frost und Ardanos Sirius freuten sich mich zu sehen. Die beiden Hengste standen nebeneinander und ich betrat erst die Box meines Barockpinto-Hengstes. Symphonie schmiegte sich an mich und stubste mich neugierig an. Ich kraulte den Hengst ausgiebig am Hals, was er sehr genoss. Er drehte mir auch die Flanke hin, damit ich ihn besser unter dem Bauch kraulen konnte. Nach Symphonie ging ich schließlich zu Sirius, der schon sehnsüchtig auf mich wartete. Danach kümmerte ich mich noch um meine Hengste ET, Rayon, Con Brio, Ragnarök und Salinero. Mit gespitzten Ohren stubste mich mein wunderschöner Fuchshengst an und ich gab dem Süßen ein Leckerchen. Dann streichelte ich ihm noch sanft über die Stirn und verließ seine Box. Scandic und Nacota schauten erwartungsvoll durch die Klappe an ihrer Boxentür. Ich ging zu den beiden und schmuste erst einmal lange mit den Süßen. Ich kuschelte mich ganz fest in das Weiche Fell von Nacota und wurde dann vom eifersüchtigen Scandic rübergezogen. Nachdem ich ihn und Pokerface noch einmal ordentlich geknuddelt hatte, gab ich allen ihre Ration Kraftfutter, schüttelte das frisch eingestreute Stroh noch einmal auf und gab jedem noch eine ordentliche Portion Heu bevor ich mich auf zu meinen süßen Stuten machte.
      Hier standen zu Anfang meine 6 Zuchtstuten und warteten schon auf ihr Frühstück. Erst ging ich zu meinen beiden Süßen Paint My Pommes und Silmara. Ich streichelte den beiden durch ihr samtenes Fell und schmiegte mich fest an Simaras weichen Hals. Die Stute atmete tief und ruhig und währenddessen kraulte ich noch meine große Stute Menja. Anschließend ging ich zu meiner kleinen Miss Piggy. Die aufgeweckte Stute grummelte mich an und ich gab der Süßen ein Leckerchen bevor ich sie ausgiebig kraulte, was sie sichtlich genoss. Dann ging ich noch zu Honey Dunit Great und Ayasha. Die süße Great hatte so einen lieben Charakter und steckte ihren kopf in meine Arme. Nachdem ich alle Stuten begrüßt hatte, bekamen auch sie ihr Kraftfutter, eine große Portion Heu und ich lockerte auch bei ihnen noch einmal das Stroh auf bevor ich in den Trakt meiner prämierten, reinrassigen Irish Tinker Ponys ging.
      Hier kam ich zuerst zu meinen beiden geliebten Zuchthengsten Qonquest of Paradise und Finigan. Finigan war mein absolutes Prachtstück. Ich ging in seine Box und streichelte über sein wunderbar weißes Fell. Er drehte mir den Rücken zu und schubste mich ein wenig. Ich zwinkerte meinem Hengst zu und begann ihn ausgiebig zu kraulen. Dann ging ich zu Qonquest und schmuste auch ausgiebig mit ihm. Nun ging ich zu meinen Stuten Tinkerbell, Paulina, Tinuviel und Bvs Ilya. Meine drei Stuten begrüßten mich stürmisch und keine konnte genug Streicheleinheiten bekommen. Besonders Ilya wurde von mir noch einmal ordentlich massiert. Sie bekamen von mir noch einmal ein Leckerchen und auch ihre Portion Kraftfutter und Heu.
      Nun ging ich noch zu meinen Gelderländern. Während mich Smaug und Ferox direkt begrüßten, waren Aslan, Leithara und Sandrilas noch am dösen und brauchten ein bischen bis sie mich bemerkten und grummelten. Nachdem ich sie ausgiebig gestreichelt hatte ging ich zu Mohinya und Tauriel und auch ihre Boxen zu machen und alle zu versorgen. Danach machte ich mich noch auf den Weg zu meinen Paso Finos. Zuerst ging ich zu meinem Hengst Paparazzo und kümmerte mich um den pechschwarzen Hengst. Danach betüddelte ich auch noch Ney´Tiri, Diamond und Get Out Of My Way, bevor ich mich wieder auf den Heimweg machte.
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  • Album:
    Irish Tinker
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    30 Nov. 2015
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  • Tinkerbell Rasse: Irish Tinker | 100% |Ursprung: IrlandGeschlecht: Stute | HengstCharakter: liebenswürdig, umgänglich, kinderlieb, anhänglichGeburtsdatum: 24.06.2000Stockmaß: 1.59 m~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Gesundheit:Tierarztbesucht: -/-was wurde gemacht: Hufschmied: -/-was wurde gemacht:Futterplan: - morgens: eine halbe Schale Müsli, Heu- mittags: Heu- abends: eine viertel Schale Müsli, HeuVon: Light of KingdomV: unbekanntM: unbekanntAus der: Nord TwilightV: unbekanntM: unbekannt~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Zuchtzulassung: Ja | NeinVerliehen: Ja | Nein- an: -/-Eingestellt im: Hofgut TannenheideNachkommen: - Dakini (Tinkerbell x Dagoras)- Valentines Tinúviel (Tinkerbell x Acapulcos Todi)- Blue Fire (Tinkerbell x Fleck)Geschwister: -/-~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Decktaxe: 2500Kaufwert: -/-Kaufdatum: 02.01.2009zu Verkaufen: Ja | NeinFarbe: BraunscheckeAbzeichen: - Kopf: breite Blesse- linkes Vorderbein: Schecke- rechtes Vorderbein: Schecke- linkes Hinterbein: Schecke- rechtes Hinterbei: ScheckeBesitzer: SaleraVorbesitzer: -/-VKR: MuemmiErsteller: MuemmiReitbeteiligung: -/-Art der Bezahlung: nach Anzahl der AnschlägePfleger: -/-Art der Bezahlung: -/-Tinkerbell ist ein Traum von einer Tinkerstute! Sie ist ein hudertprozentiges Verlasspferd und geht mit ihrem Menschen durch dick und dünn. Diese stute bezaubert durch ihre Ausstrahlung und durch ihr leich zügelbares Temperament. ♥♥♥Springen: EDressur: EMilitary: EWestern: EDistanzreiten: EFahren: SGalopprennen: E~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Eignung: Fahren- Gewinnerin der [BSK] Tinker und Barockpintos- 1. Platz 11.Stute des Monats Wahl September 2009- 3. Platz 3. Fahrturnier- 3. Platz 12. Fahrturnier- 3. Platz 48. Fahrturnier- 2. Platz 63. Fahrturnier (Klasse M)