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Friese

Time to go, Darling

Tinker I Hengst I 2 Punkte

Time to go, Darling
Friese, 16 Jan. 2018
    • Friese
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      Friese - unbekannt
      Ankunftsbericht:
      Heute kam mein neuer Tinker an. Er würde die eso schon sehr domnante Hengstherde noch verstärken. Ich war also schon lange auf den Beinen, denn die Boxen aller Pferde waren schon sauber und die anderen standen schon auf der Weide. Der Teil für Negro war auch schon abgegrenzt. Ich kontrollierte nochmal alles und dann rollte auch schon der Hänger von Occulta auf den Hof und ich lief ihr lächelnd entgegen. Sie stieg aus und ich begrüßte sie herzlich. Dann fragte ich, wie ihre autofahrt gewesen sei und sie meinte nur, dass diese ganz gut war. Ich zeigte ihr schnell die anderen Pferde und wir gingen wieder zurück zum Hänger, aus welchem wir dann den Schwarzfuchs holten. Ich brachte ihn auf den abgegrenzten Teil und die anderen kamen alle hintereinander an. Nachdem Occu sich vergewissert hatte, dass alles okay war fuhr sie heim. In der Zeit holte ich zuerst Roxy rein. Ich putzte die schwarz-weiße Stute und ließ sie dann ein bisschen in der Halle laufen. In der Zeit putzte ich King und satteltete ihn. Ich band ihn an und holte dann Roxy aus der Halle. Ich machte ihre Hufen nochmal schnell sauber und brachte sie dann in ihre Box. Dann ging ich mit King in die Weide. Ich ritt den Hengst ein bisschen warm und ritt ihn dann ein bisschen Dressur. Ich stieg ab und ließ ihn dann laufen. Ich brachte seinen Sattel und seine Trense weg. Danach holte ich Hope. Er und King waren gute Freunde und so ließ ich Hope noch mit ihm laufen. Die zwei spielten wild und ich brachte sie danach, nochmal geputzt, in ihre Boxen. Dann holte ich Geoffrey und Fairplay. Ich putzte beide und ging dann mit ihnen spazieren. Danach brachte ich die beiden auch wieder in ihre Boxen. Die beiden fraßen so wie die anderen gierig. Dann holte ich Darling und Heart von der Weide und ließ sie ein bisschen spielen. Dann holte ich Semental rein und brachte ihn in seine Box. Mit ihm wollte ich heute noch nicht arbeiten, da er ja erst seit 2Stunden da war. Er begann auch zu fressen, jedoch nicht so schnell wie die anderen, da für ihn das alles ja neu war. Dann holte ich Time und Darling und Heart aus der Halle und putzte sie dann wieder. Ich brachte sie in ihre Boxen und ließ sie fressen, dann kontrollierte ich nochmal alles und fuhr dann heim.
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      unbekannt - unbekannt
      Hufschmiedbericht für Time to go, Darling
      Heute sah ich mir Time to go, Darling's Hufe an. Ich war schon da, denn ich hatte heute auch schon Roxy's, King of Night's, Hope in Despair's, Fairplay's, Geoffreys Brother's und A Brave Heart's Freedom's Hufe überprüft. Ich beobachtete, wie Time to go, Darling draußen angebunden wurde. Ich streichelte ihn kurz, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst überprüfte ich seine Hufe auf Verletzungen, dann machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nur wenig ausgeschnitten werden musste. Danach entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn von allen Hufen. Schließlich raspelte ich noch eine Weile an seinen Hufen herum, und schon war auch das beendet. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren wieder im Normalzustand. Ich klopfte ihm noch einmal auf den Hals und gab ihm ein Stück Apfel. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihm.
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      unbekannt - unbekannt
      "Gut Time!" lobte ich den Hengst während ich ihn auf dem Platz antrabte. Der Tag hatte wie jeder andere begonnen. Ich war auf gestanden, in den Stall gefahren und hatte mir Time gekrallt. Das Satteln hatte ein bisschen gedauert, da er heute aus irgendeinem Grund überaus nervös war. Ich klopfte nun seinen Hals und sah mich kurz um. Während ich mit dem kräftigen Trab des Hengstes mitging. Der Tinker machte wie immer brav mit und ich war echt stolz auf ihn. Er hatte sich bei Rain super entwickelt und ich hoffte ich konnte ihn genug fördern. Ich lobte ihn nochmal und saß dann aus. Der Hengst spielte kurz mit den Ohren und ich galoppierte ihn an. er freute sich über die schnellere Gangart. Wie immer trat er gut unter. Ich lobte ihn so kräftig wie es ging und trabte ihn dann wieder. Kurz parierte ich ihn in den Schritt durch und wechselte auf dem Zirkel die Hand mit ihm. Dann klopfte ich kräftig seinen Hals und musste grinsen. Ich galoppierte ihn aus dem Schritt an und ließ dann seine Zügel lang. Er kaute sanft auf seinem Gebiss und streckte sich während er galoppierte. Dann nahm ich sie nach 2 Runden wieder sanft auf und ließ ihn traben. Danach ließ ich ihn ein paar Runden im Schritt abschwitzen und nahm dann den Sattel von seinem Rücken. Ich lobte ihn nochmal und nahm ihm dann auch die Trense ab. Dann ließ ich ihn noch ein bisschen laufen und verräumte in der Zeit sein Zubehör. Er wälzte sich und ich nahm sein Halfter und den Strick. Dann brachte ich ihn auf die Weide und machte seine Box sauber. Ich holte den Hengst wieder rein und putzte ihn nochmal kurz. Er bekam noch sein Futter und ich fuhr heim.

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      Scalina - unbekannt
      Heute ging es zu Friese.Also packte ich meine Sachen wein und fuhr los.Als ich auf Fries Hof vorfuhr sah ich sie schon wie sie einen der Hengste zu Putzplatz führte.Ich stieg aus nahm mein Zeug und begrüßte sie.Friese zeigte mir King of Night,einen Schöne Tinker und holte dann die nächsten zwei.Ich holte ein Lecklie raus und gab es King wären er noch kaute holte ich meine Spritze raus und verabreichte sie.Er zuckte ein bisschen zusammen aber blieb sonst ruhig.Dafür das er so braf war gab es noch eine .Nun war Hope in Despair. Er war ebenfals ein schöner Tinker .Hope rieb seine Nase an mir.Auch er bekamm ein Leckerli und ich verabreichte ihm die Sprize.Als er den piks spürte blieb er lieb stehn.Er bekam zur belohnung auch eine Karotte und ich ging zu Fairplay. Er war ein Schöner schwarzer Shire Horse Hegst.Auch er bekam ein Leckerlie.Ich nahm die Sprize und verabreichte sie,er blib gelassen stehn.Ich gab ihm eine Karotte und ging zu Spirit er versuchte in den Strick zu schnappen und als er das nicht schaffte versuchte er in meine Ärmel zu beißen.Ich nahm die Sprize und er schreckte licht zurück als er den piks spürte. Nun war noch A Brave Heart's Freedom.Ich begann gleich mit der Sprize.Er wollte sich gleich ankuschel und Friese musste ihn ablenken.Aber sonst machte er nichts.Jetz war Time to go, Darling dran.Ich begrüßte ihn und verabreichte die Sprize er blieb stehn und merkte es kaum ich ging zu Louis er war zurückhalten und ich ließ ihn ersteinmal schnuppern..Als ich die Sprize verabreichte blib er ruhig.Jetz war Kanidat 8 dran Hall of Fame ein schöner QH Hengst.Auch er blieb ruhig und ich ging zu General Jack.Er guckte etwas skeptisch aber blib ruhig wärend der Behandlug.Friese ziegte mir nun Lucero er tänzelde leicht.Aber bei der Behundlug hielt er still.Der lezte Kanidat war Empire of Darkness.Er war lib und hielt schön still er war aber auch leicht nervös.Ich verabreicht die Sprize und verabschiedete mich von Friese und fuhr in die Klinik.
      © Scalina
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      Sosox3 - Dezember 2013
      Pflegebericht Dezember 2013
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-
      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
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      Friese - unbekannt
      Heute machte ich mich auf den Weg in den Stall. Seit Wochen standen nun schon die Kartone in der Gegend rum und eigentlich wollten wir schon lange im neuen Stall sein, doch es kam immer wieder etwas dazwischen und wir konnten einfach nicht umziehen. Ich sah mich im Stall noch kurz um und ging dann in die Sattelkammer und streckte mich. Die Schränke waren schon soweit leer und alles verstaut. Ich ging auf eine der Putzboxen zu und holte sie dann. Als erstes lief ich zu Galawayn und holte den Hengst aus seiner Box. Dann band ich ihn an und begann ihn zu putzen. „Na Großer?“ fragte ich den Hengst. Er war nun schon ein paar Monate bei uns und hatte sich wirklich gut eingelebt. Nachdem ich ihn geputzt hatte brachte ich ihn auf die Weide und ging wieder in den Stall, wo ich Walking the Damon aus seiner Box holte. Sanft lobte ich den jungen Hengst und begann dann auch ihn zu putzen. Er war nicht besonders dreckig und so konnte ich ihn schnell auf seine Weide stellen. Ich sah nochmal kurz nach Gala, bevor ich in den Stall ging. Dort warteten die anderen Hengste geputzt zu werden und ich putzte Hall of Fame und General Jack. Dann brachte ich sie zusammen auf eine Weide, da die beiden Hengste sich sehr gut verstanden. Auch im neuen Stall sollten die beiden zusammen stehen. Als nächstes folgten meine drei Tinker King of Night, A Brave Heart’s Freedome und Time to go, Darling, welche ich auch schnell putzte und dann auf eine Weide stellte. Ich lobte sie alle drei und ging dann in den Stall um mich an Dashings Blade Fell zu machen. Sein Fell war auch nicht gerade dreckig und so stellte ich ihn nach kurzer Zeit zu Walking the Damon. Beide rannten wild über die Weide und kämpften ein bisschen. Nun folgte der kleinste der Gruppe, mein DRP Hengst. Ich putzte Heart of Ocean und brachte ihn zu seinem Weidenpartner Galawayn. Ich hatte leider nicht viel Zeit für die Pferde, da ich zuhause nun auch anfangen wollte die Kartons zu packen. Da wir schon lange ausziehen wollten, war das auch dringen nötig. Ich ging nochmal in den Stall und putzte dann die Fohlen Khaleb, Bottle of Jack und Paluche. Ich lobte sie sanft und brachte sie dann alle auf eine Weide. Als letztes putzte ich nun Rosenprinz und brachte ihn dann zu den anderen EVB Hengsten. Auch er mischte bei den beiden ein bisschen mit. Ich ging in den Stall und mistete dann die Boxen aus und streute sie neu ein. Ich streckte mich kurz und fegte den ganzen Stall kurz. Ich holte Galawayn wieder rein und putzte ihn nochmal, dann ging ich eine kleine Runde mit ihm spazieren. Gala machte sich echt gut und er folgte mir brav. Ich brachte ihn nach dem Spaziergang wieder in die Box und holte Heart of Ocean rein. Ich lobte ihn nochmal und ließ ihn dann auf dem Platz laufen. Er sprang ein bisschen rum und stieg. Ich rief ihn und der kleine kam zu mir. Ich lobte ihn nochmal und brachte ihn dann in seine Box. Als nächstes holte ich Hall of Fame rein. Ich putzte ihn nochmal und sattelte und trenste ihn dann. Seine Sachen waren eine der Wenigen die noch nicht eingepackt waren. Ich stieg auf seinen Rücken und ritt dann los. Ein entspannter Ausritt war jetzt genau passend. Ich lobte ihn nochmal und bog dann auf den Weg direkt neben den Weiden ein. Ich streckte mich kurz und trabte den Hengst an. Er streckte sich sanft und wolbte seinen Hals. Ich lobte ihn und bremste ihn dann ein bisschen. Ruhig trabte er weiter und ich galoppierte ihn kurz an. Ich drehte ihn um und ließ ihn dann Schritt gehen, damit er ein bisschen abkühlen konnte. Im Stall angekommen brachte ich ihn in seine Box und holte General Jack von der Weide. Ich putzte den Hengst nochmal und machte dann ein bisschen Bodenarbeit mit ihm. Der Hengst machte gut mit und ich brachte ihn wieder in seine Box. Ich schaute auf die Uhr. Wirklich viel Zeit blieb nicht mehr um mit den anderen Pferden zu arbeiten, also holte ich als erstes die Kaltblüter wieder rein und dann die Fohlen. Danach holte ich die Englischen Vollblüter rein und ließ sie noch ein bisschen auf dem Platz rennen. Ich putzte die drei nochmal und lobte sie dann. Nun gab ich ihnen zu fressen und verabschiedete mich dann von allen. Ich machte das Licht aus und begann dann meine Koffer zu packen. Daraufhin ging ich total erschöpft ins Bett und dachte über den Umzug nach.
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      Friese - unbekannt
      Pflegebericht Hengste:

      Heute machte ich mich auf den Weg zu meinen Hengsten. Auch sie sollten bald wieder umgeweidet werden. Hierzu fehlte mir jedoch im Moment einfach die Zeit. Ich seufzte kurz und holte dann als erstes Galawyn aus seiner Box. Ich lobte den hübschen Berber und brachte ihn dann auf die Weide. Zu ihm stellte ich Hall of Fame und General Jack, in welche ich viel Hoffnung für unsere Zucht steckte. Ich lobte die zwei und ging dann wieder in den Stall. Aus diesem holte ich king of Night und brachte ihn auf eine andere Weide. Zu ihm brachte ich die anderen zwei Tinkerhengste namens Time to go, Darling und A brave Hearts Freedom. Ich lobte dir drei und sie gingen in Ruhe fressen. Ich brachte die zwei Junghengste Paluche und Bottle of Jack auf die Weide. Zu ihnen brachte ich Heart of Ocean und ging dann wieder rein. Ich mistete die Boxen aus und streute sie dann wieder ein. Ich richte das Futter her und streckte mich. Ich ging wieder zur Weide und holte von dort Galawyn. Ich klopfte sanft seinen Hals und putzte ihn im Stall ausgiebig. Ich platzierte den Sattel und die Trense auf ihm. Dann führte ich ihn raus und ging mit ihm zum Platz. Dort stieg ich auf und ritt ein bisschen mit ihm. Danach holte ich General Jack und Hall of Fame von der Weide und putzte die beiden. Galawyn gab ich sein Kraftfutter und lobte ihn nochmal. Die beiden anderen Hengste ließ ich ein bisschen in der Halle laufen und brachte sie dann auch in ihre Boxen. Ich holte die anderen Hengste von der Weide und brachte auch sie wieder in die Box. Ich hab allen ihr Futter und ging dann.
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      Vhioti - 14. März 2015
      ITS Canterbury
      Hermann S-Fahren, Sharon A-Fahren, Time to go, Darling A-Dressur

      Wieder kamen Pferde an. Dies mal von meiner guten Freundin Joy. Über die Wochen hatten wir viel telefoniert und bei unserem letzten sagte sie mir, dass drei ihrer Pferde ein Training gebrauchen könnten. Das war bereits seit einiger Zeit geplant, sodass ich ohne Zögern drei Boxen bereitstellte und darauf wartete, dass Joy kommen würde.
      Begleitet wurde sie dieses Mal wieder von Tyler. Der winkte mir grinsend zu und führte zwei Kaltblüter aus dem Transporter. Hermann, ein stattliches belgisches Kaltblut, und Sharon, einen Tinkerhengst, sollten im Fahren trainiert werden. Tyler brachte die beiden schweigend in den Stallungen unter – da Joy häufiger Pferde vorbeibrachte, hatte sie drei Boxen, drei eigene Spinde und einen kleinen Paddock hier praktisch reserviert. Dann kam Joy mit dem zweiten Tinker. Darling war ein ebenso schöner wie ausdrucksstarker Hengst, der von mir in Dressur trainiert werden sollte. Da ich noch keine Helfer auf dem Hof hatte – bei einer Stute, einem Stutfohlen und zwei Hengstfohlen war das auch nicht nötig – stellte sich Tyler dazu bereit, mir zur Hand zu gehen; nur für heute natürlich. Normalerweise verstanden sich die drei Hengste sehr gut, aber in einer fremden Umgebung – man wusste nie.

      Hermann war als Erster dran. Da der Hengst bereits ein gutes Kutschpferd war, wollte ich heute eine kleine Kutschfahrt mit ihm ins nächste Dorf machen. Eine Lieferung kam für mich an, die ich heute abholen musste. Der Braune döste bereits in seiner Box, und lief mir däsig hinterher. Wie viele seiner Artgenossen – gemeint war die Rasse – zog der Hengst es wohl vor, den lieben langen Tag zu fressen und zu schlafen, aber sobald er mitbekam, dass er angebunden und dann gründlich geputzt wurde, hob er interessiert den Kopf. Da der Schweif für die Fahrt querfeldein etwas zu lang war, flocht ich ihn und band ihn anschließend hoch. Aus dem Schuppen zogen Tyler und ich dann das Dogcart. Eigentlich war es eine Kutsche mit verstellbarer Hinterbank, konnte aber mit einem kleineren Anhänger der passenden Marke zu einer Kutsche mit Lastenfläche umfunktioniert werden. Als Tyler dies tat, zäumte ich den Hengst bereits ein und achtete bei den Scheuklappen darauf, dass sie nicht zu nah am Auge waren. Tyler klappte die Hinterbank zu, saß neben mir auf der Bank und wir wendeten auf dem großen Platz und zogen im Schritt vom Hof. Sobald wir den Feldweg erreichten und uns keiner entgegen kam, schnalzte ich einmal und zog an den Zügeln. Das Kaltblut trabte an und zog das Dogcart wie eine leichte Feder hinter sich her. Bei der zu erreichenden Stufe war jediglich wichtig, dass der Hengst über eine gewisse Strecke ein gewisses Gewicht schnell ziehen konnte, ohne den Rücken zu überlasten. Im Mitteltrab spürten wir jeden Stein und jede Pfütze, durch die Hermann uns zog. An der Kreuzung zwei Kilometer weiter bogen wir nach links ab und sahen von der hügeligen Position bereits die ersten Häuser und Weiden. Zehn Minuten später trabten wir in das Dorf hinein. Aufgrund der StVO parierten wir nun durch. An der Siegerstraße wies uns eine Plakatwand auf den Reiterladen hin, der in einer Gasse seinen Standort hatte.

      Vor der Ladeluke des Ladens stand bereits der Besitzer und wartete nur darauf, dass Hermann die Kutsche bis zum roten Kreis fuhr. Von dort aus konnten auf die Lastenfläche die Strohballen, Futtersäcke und Weiteres verstaut und dann gut vertäut werden. Vom Besi gab es dann noch eine große Möhre für den Hengst. Der warf nur den Kopf hoch und runter und wieherte laut. Ein letztes Mal prüften wir dann die Gummizüge und sprangen dann wieder auf die Kutsche. Bis zur Kreuzung gingen wir nur im Schritt, da es hügelig war und wir ein Fallen der Produkte vermeiden wollten. Dann ging es im Mitteltrab weiter bis auf mein Gelände. Tyler und ich schleppten dann die Sachen erst einmal in die Vorhalle des Stalls, danach kümmerte ich mich um den Hengst. Der war immer noch eingezäumt. Die Lastenfläche wurde wieder zurück in die Scheune gebracht, dann klopfte ich den Hals des Hengstes und machte ihn komplett frei. Leicht verschwitzt war Hermann, daher rubbelte ich ihn trocken und stellte ihn dann auf den Paddock, wo ich sogleich mit Time weitermachen wollte.

      ***

      Der Rappschecke mit der einzigartigen Mähne hatte bereits mächtig Spaß daran, sich zu wälzen, sodass sein teilweise weißes Fell dunkelbraun und verklumpt war. Trotzdem ließ es sich auf den Putzplatz führen. Der war für die besonders dreckigen Fälle gedacht, mit eigener Pferdedusche und Ablauf. Mit einer mittleren Wasserstärke wusch ich das Fell sorgsam aus, Beine, Kopf und Hals blieben dabei verschont. Kopf und Hals waren relativ unversehrt, die Beine aber musste ich, wegen der langen Haare, mit einem nassen Kamm sauber machen. Es ziepte wohl wenig, denn kein einziges Mal wurden die Beine hochgezogen. Nach einer weiteren Dusche mit wärmeren Wasser nutzte ich nun Shampoo und Conditioner, um das Fell einzureiben und dann wieder auszuspülen. Die ganze Prozedur – inklusive grobes Abrubbeln – nahm etwas mehr als eine halbe Stunde ein, ehe er unter das Solarium gestellt wurde. Für eine Viertelstunde wurde nun sein nasses Fell weitesgehend getrocknet, sodass Tyler und ich das Futter in der Kammer der Küche sortieren und auspacken konnten, das Stroh in die Heukammer, und die Naschereien, das Lederfett und zwei neue Sattelgurte in die Sattelkammer verstaut werden konnten. Dann saßen wir für zwei Minuten schweigend herum. Im Stillen beschloß ich, Joy's Helfer am Ende des Tages ein Stück Apfelkuchen zu geben, als Belohnung für seine Mithilfe hier. Jetzt aber nahm Time meine Aufmerksamkeit in Anspruch. Der Tinker wurde noch einmal gut abgerubbelt und dann gesattelt. Ich freute mich wie ein kleines Kind, den schönen Tinker zu reiten, und strahlte wohl wie ein Honigkuchenpferd beim Aufsitzen, denn Tyler konnte sich auch ein Grinsen nicht verkneifen und folgte uns dann in die Reithalle.

      Im Schritt und Trab ging es erst einmal los. Aufwärmtraining war angesagt. Brav parierte er jeweils bei A und C, und ging dann drei oder vier Schritte weiter wieder in den Trab. Bei C bereitete ich den Hengst dann auf den Zirkel vor, stellte die innere Hand etwas nach hinten und nahm die Zügel mehr auf. Der Rappschecke zog gut mit, schleifte aber mit den Hufen im Bodenbelag. Über die nächsten zwei Runden glich ich dies aus, indem ich das Tempo erhöhte und bei jedem Verdacht, er könne wieder schleifen, an den Zügeln zupfte. Nach der dritten Runde konnte ich dann anfangen, den Zirkel zu vergrößern, sodass die Bahn immer größer wurde und wir bei X dann parierten. Hinter X wechselten wir auf den rechten Hufschlag und ich gönnte dem Hengst eine Runde Pause, ehe wir, bei B angekommen, wieder antrabten. Das Spielchen mit dem Zirkel wiederholte ich wieder, diesmal jedoch etwas flotter, damit der Tinker nicht einschlief. Als wir wieder auf dem Zirkel abwendeten, saß ich direkt aus und gab ihm die Galopphilfen. Dies verstand er jedoch nicht als Galopp- sondern als Trabhilfe, sodass er im Starktrab ganze Bahn ging und ich ihn zügeln musste. Ich saß langsamer auf, nahm die Zügel mehr auf und gab ihm dann wieder bei die Galopphilfen, diesmal deutlicher. Aber auch dieses Mal war es uns nicht beschert. Nach wenigen Sprüngen mussten wir wieder parieren, da er im Innengalopp ging. "Komm, jetzt vernünftig, für eine halbe Runde, danach gehts weiter!", spornte ich uns beide an. Daraufhin schnaubte er nur und sprang automatisch bei C richtig in den Galopp hinein. Der erste Moment war etwas schwer, da ich beim Aussitzen nach vorne ging. Aber ich fing mich, sodass wir ruhiger ritten und er dann hinter K weitertrabte. Nach einer Runde Leichttrab gab es wieder eine Runde Schritt, ehe wir fortsetzten mit dem Training.

      Mittlerweile setzte die Abenddämmerung ein. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass wir nun seit einer guten halben Stunde unser Training durchzogen hatten. Die anfänglichen Schwierigkeiten beim Angaloppieren hatten uns wohl viel Zeit eingebüßt. Die Uhr ging langsam Richtung sieben Uhr zu, sodass wir nach sieben Schluss für heute machten. Time schnaufte erschöpft und ließ sich ruhig die Hufe in der Halle auskratzen. Dann bat ich Tyler, den Hengst abzusatteln, ihn kurz zu putzen und dann in die Box zu stellen. Währenddessen schaltete ich den Strom aus, scheuchte Hermann und Sharon in den Stall und stellte dann einen Teller Kuchen für den Helfer raus. Der bedankte sich artig, mümmelte das Stück weg und verabschiedete sich dann. Abschließend schaute ich noch einmal nach den Tieren und ging dann unter die Dusche, erfreut über mein kuscheliges Bett.

      Tag 2

      Als ich am nächsten Morgen durch die Stallgasse lief, musste ich mir ein Lachen verkneifen. Hermann döste wie ein Schaf, mit dem Kopf über dem Boxrand, während Time und Sharon bereits die Futterraufe leer fraßen. Da ich mit Sharon noch nichts gemacht hatte, begann ich mit ihm und führte ihn aus seiner Box heraus. Der Rappschecke ließ sich nicht beirren, während seiner Putzeinheit an meiner Jacke rumzubeißen, sodass ich ihm das Stück Stoff aus dem Maul zog und die Jacke auszog. Es hatte nachts geregnet, weswegen es noch Nebelfelder gab und wir nicht draußen reiten konnten. Beim Aufzäumen an das Dogcart legte er warnend die Ohren an, schüttelte sich und wieherte lautstark. "Hey hey, ho. Ist ja nichts passiert, Schatz.", beruhigend streichelte ich zwischen seinen Ohren, sodass er wie eine Katze anfing, seinen Kopf an mir zu reiben, woraufhin ich besser an das Stück zwischen seinen Ohren rankam. Der Schmusebär senkte dann auf einmal abrupt den Kopf und stieß mich zur Seite. "Hey!", rief ich laut und hob die Hand. Davon ließ er sich nicht beirren und trat zwei Schritte zurück; die Kutsche stellte sich leicht schräg. "Das machst du nicht noch einmal, Freundchen.", warnte ich ihn und stellte den Gurt nach. Wieder wieherte er laut und schüttelte den Kopf, sodass ich gezwungen war, einen Moment zu warten, ehe er ruhig da stand und dann nach meinem Befehl losmarschierte. Wir gingen vom Hof runter auf den Feldweg, den ich gestern mit Hermann gefahren war. Bis zur Kreuzung ging es im Schritt, dann allerdings bogen wir rechts ab. Nach etwa hundert Metern trabten wir an. Die Nebelschwaden zogen langsam ab, und die Sonne wärmte den Boden auf. Sharon wieherte laut und wurde langsamer. Daraufhin tickte ich ihn mit der Peitsche an und gab die Langzügel vor. So konnte er den Kopf etwas einfacher gerade halten. Wir bogen auf einen anderen Weg ab, der uns über ein Stück Landstraße wieder zum Hof führte. Von dort aus gingen wir im Schritt etwa zwanzig Minuten, ehe wir die letzten Meter trabend hinter uns ließen. Lobend spannte ich den Tinkerhengst aus und entlies ihn dann auf den Paddock.

      Anschließend holte ich Hermann. Auch der wurde geputzt und dann wieder vor die Kutsche gespannt. Aber statt über befestigte Wege ging es heute über das noch nicht bestellte Feld vom Bauer Gurtha. Heute konnten wir sogar über das Feld galoppieren, da die Feldlinien nicht zu hoch waren beziehungsweise die "Krusten", wie es in der Landwirtschaft genannt wurde, nicht zu hart waren. Das Feld war ideal für einige Turns und Wendungen, und nach einigen Minuten war Hermann gut im Training angekommen. Kurz darauf allerdings fuhren wir vom Feld hinunter und gingen im Mitteltrab auf den Feldweg, der zum Dorf führte. Der Hengst zog mehrmals an den Zügeln und nickte stark mit dem Kopf, als wolle er schneller laufen. Doch das war nicht der Fall, daher lenkte ich ihn ohne Probleme weiter auf den Pfad und sorgte mit einem lauten Schnalzen dafür, dass der Henst flotter ging, ehe wir rechts abbogen. Das war genau der Weg, den ich auch mit Sharon gegangen war, allerdings bogen wir schon früher auf die Landstraße ab – etwa zwei Kilometer – und gingen dann im Schritt über die befestigte Straße. Einige Autos fuhren langsam an uns vorbei. Abgesehen von aufgestellten Ohren und einem Zucken des Schweifes war aber von Angst oder Nervösität nichts zu sehen. Daher ging es munter weiter und sobald die Straße wieder leer war, trabte der Hengst an und zog die Kutsche an zwei Höfen und einer Biofarm vorbei. Dort liefen kleine Kinder auf dem Vorplatz und wollten das Belgische Kaltblut unbedingt streicheln.
      Hermann genoss die Aufmerksamkeit der Kleinen und konnte sich so gut zehn Minuten streicheln, betütteln und umarmen lassen, bis ich mich von den Kindern verabschiedete und mit Hermann zurück auf den Hof fuhr.
      Dort angekommen, spannte ich den gutmütigen Hengst aus, band ihn an und brachte die Kutsche zurück in die Scheune. Hermann war leicht verschwitzt, daher bürstete ich sein Fell und seinen Behang erst durch und ging mit einem großen Handtuch über seinen Körper. Zum Schluss noch die Hufe ausgekratzt und zwei Möhren als Belohnung gekriegt, kam er mit Sharon auf den Paddock.

      ***

      Time trabte bereits seit zwei Runden auf dem Zirkel und ließ die Hufe wieder durch den Bodenbelag schleifen. Trotzdem wirkte er sehr gefasst mit den Aufgaben, die ich ihm stellte – wie etwa einfache Schlangenlinien, Zirkel und Tempowechsel. Bei C gingen wir ganze Bahn, bogen hinter F wieder auf den Zirkel und spielten dann mit der Größe des Runds. Lobend klopfte ich den Hals des Hengstes und ging dann nach dem Zirkel wieder ganze Bahn, lenkte ihn aber bei F und dann bei M auf die andere Bahnseite, sodass wir eine Art Unendlichzeichen ritten. Zum Schluss saß ich aus, gewährleistete die erforderlichen Galopphilfen und galoppierte mit ihm zwei Runden, ehe er wieder traben konnte und danach auch Schluss war.

      Hermann, Sharon und Time to go, Darling haben erfolgreich an den Disziplinen S-Fahren, A-Fahren und A-Dressur der ITS Canterbury Trainerin Catalina teilgenommen.
    • Friese
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      Floooh - 11. August 2015
      Pflegebericht
      [Sharon IV, Time to go Darling, A Brave Heart's Freedom, King of Night]
      Der zweite Tag auf Joyces Gestüt fing bereits sehr früh an. Wir wollten unbedingt den langgeplanten Ausritt starten, den wir aus verschiedesten Gründen immer wieder verschoben hatten. Und selbst heute würde uns am Mittag wohl das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. Es waren beinahe 40 Grad angesagt - Absolut unfassbar! Bereits die letzten Tage war es vor Allem in der MIttagshitze unaushaltbar gewesen. Der Wecker läutete uns pünktlich um 7 Uhr morgens auf den Träumen. Schnell war die Katzenwäsche erledigt und wir steckten in unseren Reitsachen. Nach dem Frühstück, auf dem Weg nach Draußen kam uns bereits Taylor entgegen. Gut gelaunt wie immer brachte er gerade die 3 letzten Stuten auf die Wiese. Da er von unseren Plänen wusste hatte er die beiden Tinkerhengste Time to go Darling und King og Night auf die Paddocks gebracht und ein wenig Heu als Entschädigung zum frischen saftigen Gras dazu geworfen.
      Zu Beginn war allerdings erst einmal die Arbeit angesagt. Zwar wollten wir auch noch 2 andere ihrer Hengste reiten heute, allerdings verging die Zeit im Gequatsche viel zu schnell, sodass wir erst gegen 10 Mit den Boxen fertig waren und sie frisch mit Stroh eingedeckt hatten. Bereits jetzt knallte die Sonne ziemlich stark auf den großflächigen Hof. Nur gut dass es im Schatten und vor Allem im Wald noch sehr kühl war. Also sollten wir uns ran halten. Gesagt Getan. WIr holten die beiden Tinkerhengste von den Paddocks und putzten deren weiches geschecktes Fell sorgfältig. Ich entschied mich King zu reiten, da er mir von seiner Ausstrahlung sehr gut und auf Anhieb gefiel. Wenigen Minuten später waren wir Vier starklar für den Ausritt und zogen uns beinahe zeitgleich auf die Rücken der Pferde. Im Schritt verließen wir den Hof in Richtung Waldweg.
      Unser Weg führte uns weiter in einem entspannten und gemächlichen Schritt. Vorbei an kleinen Bächen und schmalen Waldwegen. Das Gelände war jedoch recht "voll", weshalb es uns auch nach einer halben Stunde nicht gelang einen etwas zügigereren Gang einzulegen. Wirklich Schade. Nur zu gerne hätte ich mal auf so einem leichtrittigen Tinker den Galopp ausprobiert. Joyce ritt weiter voraus und zeigte mir einige sehr schöne Orte in ihrer Gegend. Am Ende des dicht bewachsenen Waldes führte ein asphaltierter Weg an weite Wiesen und Feldern vorbei. Und selbst hier war es von der Temperatur wirklich angenehm. Ein kühler Wind wehte durchgehend und ließ es sich anfühlen wie angenehme 20 Grad. Zwischen zwei Feldwegen führte schließlich ein recht breiter und langer Feldweg hindurch. Joyces Blick veriet genau was sie dachte. Und so nutzen wir diese Gelegenheit um ein Stück zu traben. Bis zur Hälfte des Weges lagen wir gleich auf und ritten die beiden im Leichttrab. King war wirklich schön zu reiten. Einen sehr angenehmen und weichen Trab. Auch Time sah sehr elegant aus mit seinem langem Behang. Plötzlich bemerkte ich wie Joyce sich tief in den Sattel setzte und mich breit angrinste. Mit einem gewaltigen Schub galoppierte der Rappschecke los und war bald mehrere Pferdelängen im Vorsprung. Ich tat es ihr gleich und galoppierte auch King of Night an. Auch er hatte einen ordentlichen Vorwärtsdrang und ein Tempo, was ich ehrlich gesagt nicht von einem Kaltblut erwartet hätte. Leider konnte ich den Vorsprung von Joyce nicht mehr aufholen und erreichte unser Ziel demnach als Letzte - Oder wenn man ein optimistisch denkender Mensch war ... Zweite. Ich war es eher nicht aber Spaß hatte es allemals gemacht. Der restliche Ausritt blieb wieder entspannt mit langem Zügel. Und gerade als wir den Hof wieder erreicht hatten, merkte man bereits dass die Sonne ziemlich hoch am Himmel stand. Perfektes Timing sozusagen. Zu guter Letzt sattelten wir beide ab und spritzten sie nochmal vollständig ab, ehe sie wieder auf die Weide zurück konnten.
      Den Rest des Mittags verbrachten Joyce und ich mit dem Misten der anderen Boxen und dem Füllen der Heunetze, sowie Entspannen. Und davon sehr viel. Wir versuchten der Hitze einfach so gut wie nur Möglich aus dem Weg zu gehen.Er spät am Abend, verließen wir das Haus ein weiteres Mal. Auch Sharon und Brave Hearts "wollten" bewegt werden. Es war immer noch hell draußen und auch ziemlich schwül. Vielleicht würde ein Gewitter am Abend mal alles etwas abkühlen. Aber im Himmel sah es nicht danach aus. Als in Richtung Halle liefen, sahen wir Taylor der gerade den Hengst Sharon etwas ritt. In der Halle ging es zwar halbwegs aber an seinem Gesicht konnte man nur zu gut erkennen wie sehr es einen auslaugte heute richtig zu arbeiten. Nur einige Sekunden nach diesem Gedanken, bracht Taylor ab und ließ Sharon noch im Schritt ein wenig abpumpen. "Das Wetter ist echt nicht mehr auszuhalten oder?" rief er quer durch die Halle und klopfte den schönen Hengst den imposanten Hals. Wir nickten zustimmend und überlegten weiter. Sollten wir dann Brave dasselbe auch noch antun? Vielleicht war es nicht die beste Idee heute. Er würde sich sicher freuen wenn man ihn heute verschont..
      Wir halfen Taylor noch die Halle abzuäppeln, während er Sharon trocken ritt und ihn anschließend wieder abtrenste und absattelte. Er stellte ihn gleich in seine Box und bat uns ihm doch bitte beim Reinstellen der Pferde zu helfen. Einige standen bereits drinnen also war es nicht mehr all zu viele. Bis auf Brave Hearts standen wenigen Minuten später alle im Stall. Da er nicht mehr geritten wurde heute, sollte er wenigstens etwas geputzt werden. Er war zwar nicht sonderlich schmutzig, aber gerade bei Tinkern war das Fell oft wieder früh im Fellwechsel. Gerade wenn es morgens duetlich kühler war als Mittags. Gleichzeitig bürsteten Joyce und ich das graue Fell des Schecken. Mit kreisenden und massierenden Bewegungen. Erst seinen Körper und anschließend Beine, Langhaar und Hufe. Er benahm sich sehr geduldig und vorbildlich - Und das obwohl alle anderen bereits ihr Abendessen genossen. Doch kurze Zeit später durfte auch er sein Heu und Müsli fressen und verschlang es innerhalb von gefühlten Sekunden.
      Für heute war erstmal alles getan. Es war wirklich sehr schön auf dem Hof. Ich fühlte mich wie Zuhause und würde mich auf folgende gemeinsame Ausritte freuen.
      [6173 Zeichen (c) Floooh]
    • Friese
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      AlfurElfe - 22. Februar 2016
      In letzter Zeit häuften sich immer mehr Aufträge der gleichen Art bei mir, ich vernachlässigte schon meine Trainerpflichten. Diese Woche war es unsere Tierärztin Joyce McConnor, welche Hilfe beim Pflegen ihrer Pferde brauchte. Schon bald nachdem ihre Anfrage eingeflattert war, machte ich mich zu ihr auf den Weg.

      Ich war schon ein paar Mal auf Joyces Hof gewesen, weshalb sie mich nicht lange einweisen musste, was auch gut war, denn heute musste ich insgesamt 26 Pferde putzen, füttern und ihre Boxen ausmisten. Ich beschloss, im Hengststall zu beginnen und holte zuerst Antaris aus seiner Box. Der Hannoveraner war schnell glänzend geputzt und freute sich sehr über sein Futter, auch wenn die Portion heute kleiner ausfiel, da er ja nicht arbeiten musste. Während er fraß holte ich Schubkarre und Mistgabel und säuberte seine Box, bevor ich Antaris auf den kleinen Paddock vor der Box brachte. In der Box neben Antaris' stand Hero of Heaven, den ich zusammen mit Cinnemonts Accento, Cloud Angel und Get a Movie draußen auf dem Hof anband und sie putzte, bis sie glänzten. Die vier Boxen in der Zeit, in der die vier Hengstefraßen auszumisten war nicht gerade einfach, da ich immer damit rechnen musste, dass sie sich draußen kabbelten. Aber auch Hero of Heaven, Cinnemonts Accento, Clouds Angel und Get a Movie könnten bald auf ihren Paddock, sodass ich mich Schwachkopf und Burnin' Awake and Lifelesszuwenden konnte. Schwachkopf hatte es geschafft, sich vollkommen mit Streu zu bedecken, sodass das Putzen ziemlich lange dauerte, was bei Burnin' Awake and Lifeless zum Glück nicht der Fall. Nachdem ich auch die beiden auf ihren Paddock gebracht hatte, ging ich in den Fohlenstall, wo ich Dark Sweet Temptation, Krisu, Rando und Soulmate's Death allesamt auf Wunden vom Spielen auf der Weide kontrollierte und den gröbsten Dreck aus dem Fell entfernte. Dann kontrollierte ich noch bei jedem Fohlen die Hufe und sah nach, ob sie noch genug Futter hatten, bevor ich in den Stutenstall rüber ging. Eine der Stuten, Epona, kannte ich von einer Stute-des-Monats-Wahl, aber auch von Mistery, die ich zuerst umsorgte, hatte ich zuvor schon gehört. Dann holte ich Veronica, die wie die anderen auch eine Hannoveraner-Stute war, aus der Box, um ihr das falbfarbene Fell zu putzen. Die Stuten kamen nach dem Füttern auf die Weide, weshalb ich mir mit dem Ausmisten der Boxen etwas Zeit lassen konnte. Auch Linara und Muemmi putzte ich gründlich und gab ihnen ihr Futter, bevor ich sie auf die Weide brachte und dann weiter in den Stall der Kaltblutstuten ging, wo mich Augenblick, Ch's De La Luna, Wolkentraum und Golden Gate mit freudigem Wiehern begrüßten. Golden Gates gelblich gescheckte Fell war schon fast sauber, die Stute hatte sich wohl in der Nacht nicht hingelegt. Auch Augenblicks Fell war schnell glänzend geputzt und so brachte ich die beiden auf ihren gemeinsame Weide, bevor ich De La Luna aus ihrer Box holte. Die Stute hatte ich schon zwei Mal trainiert und mich sofort in sie verliebt, weshalb ich mich sehr freute, dass ich mich auch um sie kümmern durfte. Nachdem Luna versorgt war und bei ihrer Herde auf der Weide war, ging ich weiter zu den Kaltblüterhengsten, wo ich mir die Halfter von Sharon IV, Time to Go Darling, A Brave Hearts Freedom und King of Night, die ich, mit einigem Sicherheitsabstand auf dem Hof anband. Bei Sharon und King of Night dauerte das Putzen nur wenige Minuten, während ich bei A Brave Heart's Freedom und Time to go Darling länger als eingeplant brauchte, aber schließlich konnte ich auch sie auf ihren Paddock bringen. Nun standen auf meiner Liste nur noch Staccato und Velvedere, welche ich beide im Privatstall fand. Staccato war ein American Saddlebred mit einer interessanten Schabrackenscheckung, die ich jedoch erst einmal unter den Streustückchen, die er sich ins Fell 'eingearbeitet' hatte, freiputzen musste, bevor er sein Futter bekam und auf den Paddock durfte. Nun wartete nur noch Velvedere, eine junge Holsteiner-Mixstute auf mich. Ihr geschecktes Fell war staubig, aber es dauerte nich lange, bis auch sie ihr Futter bekam und schließlich auf die Weide durfte. Mittlerweile war es schon früher Nachmittag, weshalb ich Joyce aufsuchte um mich zu verabschieden. Sie dankte mir für meine schnelle Hilfe und wir verabschiedeten uns voneinander, bevor ich wieder den Heimweg antrat.
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  • Album:
    Gnadenweide
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    Friese
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    16 Jan. 2018
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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

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    Rasse: Tinker
    Geburtsdatum: ??.??.2011
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 160 cm
    Fellfarbe: Rappschecke
    Kopfabzeichen: Scheckungsbedingt
    Beinabzeichen:Scheckungsbedingt

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    Time ist ein ruhiger, dennoch mutiger Hengst. Er lässt sich, normalerweiße, leicht händeln, doch auch dieser Hengst hat mal seinen schlechten Tag und wenn er diesen hat, sollte man Time lieber in Ruhe lassen. Sonst ist der Hengst sehr aufgschlossen und sehr lernwillig bei der Arbeit dabei.

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    Gekört/Gekrönt: Nein

    Vererbung:
    Farbe: Ee aa Gg +Sb
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    //

    Besitzer: Sevannie
    VKR/Ersteller: Rain
    Pferdewert: //

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    Springen: E
    Western: E
    Dressur: E
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Fahren: A
    Gangreiten: E

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    3. Platz 299. Fahrturnier

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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten ✔
    Eingefahren ✔
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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    Letzter Tierarztbesuch: //
    Letzter Hufschmiedbesuch: //

    Zubehör:
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