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almanya

The Unforgiven - Falabella

[center][b]The Unforgiven[/b] ~Abstammung~ [b]Von: [/b][url="http://www.joelle.de/gallery/image/101701-turn-the-page-falabella-gekoert/"]Turn the Page[/url] [size=1]M: Page 61 V: Turn to Peace Mister[/size] [b]Aus der:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/80073-everybodys-darling-falabella/"]Everybody's Darling[/url] M: unbekannt V: unbekannt ~Zum Pferd~ [b]Geburtsdatum:[/b] 12.04.2009 [b]Geschlecht:[/b] Hengst [b]Rasse:[/b] Falabella [b]Stockmaß:[/b] 0,79m [b]Fellfarbe:[/b] Palominotigerschecke [b]Abzeichen:[/b] / [b]Nachkommen:[/b]/ [b]Beschreibung:[/b] The Unforgiven kommt sehr nach seinem Vater. Von seiner Mutter hat er im Grunde genommen nur die Farbe seiner Tigerscheckung. Er ist klug, verschmust und anhänglich.Gesundheitszustand: sehr gut [b]Besitzer:[/b] Headless [b]Ersteller:[/b] Headless [size=1](Fohlen von Monsterflosse[/size]) [b]VKR:[/b] Headless ~Qualifikationen:~ Spring Klasse: E [i]Potenzial (3/5)[/i] Dressur Klasse: E [i]Potenzial (3/5)[/i] Military Klasse: E [i]Potenzial (2/5)[/i] Distanz Klasse: E [i]Potenzial (1/5)[/i] Galopprennen Klasse: E [i]Potenzial (1/5)[/i] Western Klasse: E [i]Potenzial (1/5)[/i] Fahren Klasse: L [i]Potenzial (5/5)[/i] [img]http://www.joelle.de/uploads/1241369550/gallery_5_5269_4275.gif[/img] [size=1]138. Fahrturnier[/size] [spoiler][/center] [center] [b]PNG Datei:[/b] [img]http://www.abload.de/img/15isw1.png[/img] [b]Unforgiven als Fohlen[/b] [size=1](gemalt von Monsterflosse)[/size] [img]http://oi51.tinypic.com/f5d3iv.jpg[/img] [b]Unforgiven mit Fliegendecke von Carisi:[/b] [img]http://img268.imageshack.us/img268/1136/ponyh.jpg[/img][/center] [/spoiler]

The Unforgiven - Falabella
almanya, 30 Nov. 2010
    • almanya
      [quote name='Else' date='07 February 2010 - 05:19 PM']
      Ankunft
      "Das gibts nicht!!! Du willst The Unforgiven VERSCHENKEN?! Sag mal, spinnst du?! Du weißt, dass ich den haben will", knurrte ich grimmig in die Leitung. "Na, dann komm doch einfach vorbei!", hörte ich Monsters Stimme. Genervt und enttäuscht legte ich auf. Dann machte ich mich auf den Weg zu Monsta.

      Dort angekommen, stieg ich aus und lief zu Monster. Sie grinste bis über beide Ohren. Ich wusste nicht wieso und sah sie fragend an. Sie machte daraufhin eine ausholende Geste und zeigte auf ein kleines Fehlen neben ihr. The Unforgiven!
      Ich bückte mich und schluchzte in das weiche Fell des Fohlens. Es würde niemals mir gehören.
      "Else, wieso willst du nicht Glüh haben? Er ist doch auch süß." - "Nein, ich will Glüh nicht. Wer ist das überhaupt?" "Der Kleine da." Monsta zeigte auf The Unforgiven. "WAAAAS?! Ja klar will ich! Danke!", rief ich erfreut und diesmal standen mir Freudentränen in den Augen. The Unforgiven gehörte mir! Der kleine Hengst schnaubte zufrieden. Ich sah ihn glücklich an. Er gehörte mir!

      Gott sei Dank war Monster so nett und lieh mir einen Pferdehänger, sonst hätte ich The Unforgiven nicht mitnehmen können. Wir verluden den Hengst also in den Hänger und dann schlossen wir die Rampe. Ich stieg ins Auto, Monster neben mich. Sie wollte mitkommen.
      Die ganze Fahrt über laberten wir über The Unforgiven, bis ich sie fragte, wieso sein Spitzname denn Glüh wäre. "Na, weil er in der Sonne so leuchtet! Ein kleines Glühwürmchen!" Wir lachten.

      Auf meinem Hof angekommen, stiegen wir aus und brachten Glüh zu den anderen Fohlen. Er war mit Abstand der Kleinste. Kein Wunder, eigentlich holte ich mir nur Schwere Warmblüter x Shires oder Deutsche Reitponys oder allgemein etwas größere Fohlen.. Und nun war er so verloren. Ich beschloss, eine Freundin für ihn zu suchen.

      Monster und ich liefen in mein Haus, nachdem wir uns vergewissert hatten, dass Glüh sich trotzdem wohl fühlte. Wir unterhielten uns noch lange, lange über den Kleinen, doch dann musste Monster los. Wir verabschiedeten uns voneinander und ich brachte sie nach Hause, da sie ja kein Fahrzeug hier hatte.

      Als ich wieder zuhause war, sah ich nochmal nach Glüh. Der Kleine verstand sich trotz seiner Größe prächtig mit den anderen Fohlen.
      [/quote]
    • almanya
      [quote name='Else' date='13 March 2010 - 03:05 PM']
      Ankunft ein paar neuer Pferde & Pflege aller Pferde
      Heute hatte ich zwar nicht viel Zeit, dennoch nahm ich mir vor, mit meinen Pferden mal wieder etwas zu unternehmen. Allerdings – wie sollte ich das machen? Zumindest sollten sie bewegt werden ... Also beschloss ich, meinen Pflegern den Auftrag zu geben, die Pferde zu versorgen, während ich mich um die Neuankömmlinge kümmerte.

      Gegen Mittag fuhr das erste Auto auf meinen Hof – Jolana. Joli hatte mir eine Tinkerstute verkauft, Solitary Rose. Sie hatte beschlossen, die Stute loswerden zu müssen und deshalb hatte ich mich gemeldet. Ich hatte die Stute für einen Spottpreis – 2500 Joellen – bekommen. Obwohl ich eigentlich nur Reitponys o.ä. auf meiner Weide stehen hatte, hatte ich mich sofort in die Stute verliebt.
      Ich nahm die Stute an und gab Joli einen Scheck über 2500 Joellen. Dann brachte ich die Stute auf eine kleine Weide neben der Hauptweide.

      Einige Zeit später fuhr CrazyCleo auf meinen Hof, sie brachte Cola. Cola war ein brauner DRP-Hengst, den sweet aufgezogen hatte. Er passte perfekt in Töff's und meine Zucht. Auch ihn nahm ich an und gab Crazy das Geld, dann brachte auch ich auch ihn auf eine Extraweide.

      „Elsöööööö!", rief Monsta vom weiten aus ihrem Auto. Sie kam mit einem Pferdehänger. Wieso? Wusste ich selbst nicht. Doch als sie mit ihrem Auto hielt und die Rampe des Hängers öffnete, lud sie eine wunderschöne Reitponystute aus. Ich staunte nicht schlecht. Die schmucke Stute hatte eine außerordentlich tolle Fellfarbe, süßen Blick und .. ja. In diesem Moment war es um mich geschehen. Als ich Monsta fragte warum sie die Stute mitgebracht hatte, erwiderte sie:
      „Elsöö, das ist Monsta. Sie ist eine reinrassige DRP-Stute. Viel Spaß mit ihr." Ich starrte Monsta an und brachte dann mein neues Pony auf die Weide.
      Danach ging ich wieder zu Monster und sie übergab mir Sera's Führstrick. Sera kam sofort zu den Fohlen.

      Anschließend brachte ich meine anderen Pferde auf die Weide.
      Lucane, Black Hero, Elijah, Small Joker, Nacro, Brown Appel II, Jargo und Little Jim kamen auf die Hengstweide.
      Looki, Justine, Eiskristall, Time, Beauty, Goldherz, Star's Diamond, Golden Diamond, Cherish, kamen auf die Stutweide. Rabenkönigin war immer noch zu scheu, um sich ihr zu nähern und Floret war bei Witless in der Klinik.
      Die Fohlen Goldstern, Pamino, Sera, Glühi, Casey, Absinth, Verrymond, Wonderful Dream, Violett, Istania, Feuersturm, Golden Apple und Hot Chocolate kamen auf die Fohlenweide.

      Nachdem alles geschafft war, ging ich müde ins Haus.​

      [/quote]
    • almanya
      [quote name='Else' date='09 April 2010 - 09:46 AM']
      Sammelbericht
      „Morgen!", rief ich meinen Fohlen zu, die alle noch im Stall standen, als ich die große Stalltür aufstieß und an den Boxen vorbeiging. Bei Paminos Box stoppte ich jedoch. Der kleine Hengst entwickelte sich wirklich prächtig, er hatte sich inzwischen auch schon sehr gut eingelebt. Ich war wirklich stolz auf das Fohlen, das eines von Goldherz' Nachkommen war. Nachdem ich den Hengst gemustert und etwas gestreichelt hatte, ging ich weiter zur nächsten Box, in der Casey wohnte. Auch sie hatte sich wirklich gut entwickelt, das weiß-graue Stutfohlen kam ganz nach seiner Mutter. Das Fohlen lag gerade im Stroh und hatte seinen Kopf auf den zierlichen Vorderbeinen gebettet. Als es mich bemerkte, stand es auf, kam zur Boxenwand und wieherte mir freundlich zu. Ich lächelte, streichelte die kleine Stute und ging dann zu Absinth. Das kleine Hengstfohlen, dessen Mutter ebenfalls Goldherz war, stand schon und spielte ausgelassen mit einem Schmetterling, der anscheinend durch die Tür, die zur Fohlenweide führte, hereingeflogen war. Leise lachte ich, dann ging ich zu Istania. Das hübsche Saddlebreedfohlen würde bald nicht mehr mir gehören, leider. Ich lächelte und betrat die Box, Istania drehte ihren Kopf in meine Richtung und sah mich fröhlich an. Der Stute ging es hier wirklich gut ... umso mehr bereute ich jetzt die Entscheidung, sie an Edfriend verkauft zu haben. Und wenn ich Eddi ihr Geld zurückgeben würde..? Und Istania dann behalten? Das war mir lieber, als sie bald bei jemand anderem auf der Weide zu sehen. Gedankenverloren kraulte ich die Stirn des Fohlens. Ich hatte beschlossen, Eddi zu fragen, ob es doch okay sein würde, wenn ich die Stute behalten würde. Als ich die Box wieder verlassen hatte, ging ich Richtung Futterkammer. Die beiden Falabellafohlen The Unforgiven und Sera lagen noch in ihren Boxen und schliefen tief und fest, weshalb ich sie nicht aufwecken wollte. Die Fohlen sahen in den großen Boxen ziemlich verloren aus. Den Beiden ging es hier so gut ... Ich seufzte. Auch Goldstern, deren Mutter ebenfalls Goldherz war, lag noch im Stroh und schlief. Ich lächelte leicht, dann ging ich endgültig in die Futterkammer und holte das Futter der Fohlen, welches ich in die Futtertröge schüttete. Zufrieden sah ich zu, wie langsam Leben in den Stall kam und die Fohlen sich gierig über das Futter hermachten. Während sie fraßen, öffnete ich die Türen zur Weide. Dann ging ich nach draußen auf den Hof, nun musste ich mich um die Weidepferde kümmern.

      Draußen ging ich zuerst zur Stutweide. Einige Köpfe flogen in die Höhe und sahen dann zu mir, als ich das Weidetor öffnete. Es waren überwiegend Ponys, die hier standen, aber auch das ein oder andere Großpferd. „Oh, hey, Justine!", grinste ich, als ich von der Seite angestupst wurde. Natürlich war es Justine, wer sonst? Ich kramte ein Leckerli aus meiner Hosentasche und hielt es Justine hin, die Stute fraß es sofort auf. Langsam kam auch Eiskristall angetrabt, stets darauf bedacht, nicht zu stolpern. Ich lachte leise. Eiskristall war einfach eine ziemlich ... vorsichtige Stute. Nachdem ich auch sie begrüßt hatte, ging ich zu Floret, meinem Sorgenkind ... inzwischen war ihre Verletzung zwar geheilt, aber sicher war sicher. Die Stute ging wieder einwandfrei und konnte wieder auf Turnieren laufen. Floret kam auch sofort auf mich zugetrabt, lahmen tat sie nicht mehr. „Na, meine Hübsche? Hast du dich gut erholt?", fragte ich Floret, mir war jedoch klar, dass ich keine Antwort bekommen würde, also ging ich zu Looki und Beauty, die beide friedlich nebeneinander grasten und sich anscheinend super verstanden. Ich seufzte und drehte mich um, bevor ich erschrocken ein paar Schritte zurückwich. Wie schaffte es Monsta immer wieder, mich zu erschrecken? Nachdem ich mich beruhigt hatte, streichelte ich die Ponydame kurz am Kopf, bevor ich die Weide wieder verließ. Die Hengste Hagrid, Little Champion, Schnee II, Cola – die heute erst angekommen waren –, Lucane, Elijah, Small Joker und Nacro standen alle noch auf der Weide, es interessierte sie nicht, dass ich kam. Beruhigt, dass alles in Ordnung war, stieg ich in mein Auto und fuhr zu den Zuchtpferden.
      „Ähm, Töff?", rief ich, als ich das große Gatter öffnete und ging dann auf den Hof. „Bist du da?" Anscheinend nicht. Flink ging ich zu Goldherz, die teilnahmslos auf der Weide stand und fraß. Ich grinste. Dann sah ich noch nach Golden Diamond und Star's Diamond, auch den beiden Stuten ging es gut. Im selben Moment fuhr ein Auto mit Pferdehänger im Schlepptau heran – klar! Sweet wollte mir ja Herbstblatt bringen, den sie gerettet hatte. Mimi hatte das arme Tier völlig verängstigt gefunden, er wurde über sechs Monate lang nicht gepflegt. Betrübt dachte ich daran, wie sie ihn gefunden hatte – bei Bekki auf dem Hof. Ich empfing sweet, dann holte ich Herbstblatt aus dem Hänger. Der arme Hengst war ziemlich abgemagert. Ich brachte ihn vorsichtig in die Quarantänebox, wo er sich nun erst einmal beruhigen sollte. Nachdem sweet wieder weg war, viku mir Princesa und Dia mit Dangerous Kid übergeben hatten und diese auch alle versorgt waren, sah ich mich nach Jargo um. Der Haflingerhengst stand neben Brownie, die beiden beknabberten sich, sie waren die besten Freunde. „Hallo Lola!", rief ich der Hundedame zu, die gerade bellend auf mich zulief. Ich grinste und streichelte sie, bevor ich noch nach Cherish und Salem gesehen hatte. Dann setzte ich Lola ins Auto und fuhr heim – jetzt würde Lola erstmal eine Weile bei mir wohnen, nicht mehr bei den Zuchtpferden.
      [/quote]
    • almanya
      [quote name='Else' date='05 September 2010 - 10:16 AM']

      Kurze Pflege
      Heute hatte ich leider nicht so viel Zeit, also musste die Pflege meiner Pferde schnell gehen. Zuerst begab ich mich auf den Weg zu den Fohlen, Goldstern, Sera, Glühi, Pamino, Absinth, Casey und Istania. Mit ihnen hatten sich schon die Pfleger beschäftigt. Ich blieb kurz an der Weide stehen, dann ging ich zur Pferdeweide. Sternenstaub, Hagrid, Champ, Schnee, Monsta, Cola, Lucane, Looki, Justine, Eiskristall, Rabenkönigin, Nacro und Beauty standen hier. Ich sah kurz nach ob alles stimmte, dann ging ich weiter zu den Zuchtpferden, denn auch die Weidepferde waren verpflegt. Ich hatte gerade einen Pfleger gesehen und ihm gesagt, er und die anderen sollen doch bitte etwas mit den Weidepferden unternehmen.
      Die Zuchtpferde hingegen hatten noch keinen langen Tag hinter sich. Goldherz machte ich fertig und ritt mit ihr aus, während Star's Diamond neben uns hertrabte.
      Die anderen Zuchtpferde – Cherish, Brownie, Dangerous Kid, Flame, Golden Diamond, Herbstblatt, Jargo, Princesa und Salem – wurden auch versorgt.

      Nachdem ich dann abends nochmal nach den Rechten geschaut hatte, und sicher war, dass es allen gut ging, ging ich ins Bett und schlief auch sofort ein.​


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    • almanya
      [quote name='Else' date='08 October 2010 - 08:50 PM']
      Regenwetter

      Es war kalt, kalt und nass. Es schüttete wie aus Eimern, und ich hatte absolut null Bock irgendetwas zu machen. Ich wollte mich einfach nur auf's Sofa schmeißen, fernsehen und dann den Kamin anmachen. Dann noch in eine schöne warme Decke kuscheln … herrlich, aber leider gerade nur ein Traum …
      Denn gerade musste ich echt nach draußen, um mit meinen Pferden etwas zu machen. Aber bei dem Wetter war es nun einmal nicht wirklich toll, etwas mit den Pferden zu machen. Aber es musste sein. Mürrisch schleppte ich mich zur Haustür und öffnete diese. Vor mir dunkler Himmel, Pfützen auf dem Boden und die Regentropfen plätscherten so friedlich darin herum. Ich seufzte, zog mir die Kapuze meiner Regenjacke über den Kopf und zog mir Gummistiefel an, dann stapfte ich zum Stall. Dort angekommen öffnete ich das große Stalltor und ging hinein. Ich atmete ein, und sofort verspürte ich ein Glücksgefühl. So fernab von dem Regen, war es doch gar nicht so schlecht. Ich schloss die Stalltür wieder und machte das Licht an. Atmete ein. Und roch den Geruch von Stroh, Heu und Pferd. Herrlich, wie ich diesen Geruch liebte!
      Ich holte meinen iPod aus der Tasche und machte River flows in you an. Ich summte leise mit, es war echt ein wunderschönes Lied. So toll …
      Und während ich so meine Stallarbeit erledigte, summte ich mit und war einfach glücklich. Es machte einfach gute Laune, Musik zu hören, im Stall bei den Pferden zu sein. Und das Regenwetter interessierte mich im Moment nicht im geringsten. Als ich die Stallgasse gefegt hatte, ging ich zu Pamino. Der kleine Hengst brummelte mir freundlich zu und streckte seinen Hals, um in meinen Taschen nach einem Leckerli. Erfolglos! Ich hatte keine Leckerlis in der Tasche. Stattdessen ging ich in die Futterkammer und holte Pamino stattdessen als Entschuldigung eine Karotte – die er sich auch gleich schmecken ließ. Ich streichelte ihn noch etwas, dann begab ich mich auf den Weg zu Goldstern. Doch diese interessierte es nicht, dass ich da war, und sie drehte ihren Hintern zu mir. Keine Chance, vermutete ich mal. Ich hörte aus der Box von Sera ein komisches Geräusch und ging zu ihrer Box, um nachzusehen, ob alles stimmte. Ja. Alles okay. Gott sei Dank. Sera kam sofort angetrabt und versuchte über die Boxentür zu schauen, doch sie kam mit dem Kopf nicht hoch genug! Also ging ich in Sera's Box und stattete der kleinen Ponydame einen Besuch ab. Ich kniete mich ins Stroh, und Sera legte ihren Kopf auf meine Beine. Süß. Dann legte sie sich hin und schlief. Toll, wie sollte ich jetzt wieder weg? Egal, ich hatte sowieso nichts besseres zu tun. Während Sera da so lag und schlief, machte ich mir Gedanken über alles mögliche, dachte über alles mögliche nach, und irgendwann schlief ich dann auch ein.

      Später wachte ich wieder auf, mit mir auch Sera. Ich stand auf, ging aus der Box und ab zu Glühi! Der kleine süße Hengst ließ sich wohl etwas streicheln, aber dann hatte er keine Lust mehr, bei Istania war es genauso.
      Casey und Absinth waren beide nicht sehr interessiert, und so ging ich wieder raus und machte mich auf den Weg zu den Weidepferden. Der Boden war nass, nass und weich. Eklig. Dieser ganze Matsch! Als ich bei der Weide ankam, standen Lucane, Champ, Nacro und Cola am Weidetor und warteten anscheinend, dass sie in den Stall kamen. „Ne ne, meine Lieben, ist nicht!", lachte ich und streichelte alle kurz. Die Hengste waren also alle versorgt … Denn ich sah auch Hagrid, wie er hinten auf der Weide stand, alleine, und graste. Ich würde mich auch von ihm trennen müssen, da ich einfach keine Zeit mehr hatte.
      Nun ging ich zu den Stuten, wo mich Beauty mit einem freundlichen Schnauben in Empfang nahm. Sie stand alleine dort, und so hatte ich alle Zeit der Welt, mit ihr zu schmusen. Es gefiel ihr sichtlich, denn sie schloss die Augen und döste. Ich ließ sie dann dort stehen, und sah nur die Umrisse von Justine und Eiskristall. Auch Monsta und Looki sah ich, also ging ich davon aus, dass nichts schlimmes war.
      Ich begab mich nun auf den Weg zu den Zuchtsuten. Goldherz, Diamond und Cherish standen alle unter einer Eiche, Golden Diamond graste. Auch Flame und Princesa grasten und ließen sich das saftige Gras schmecken.
      Bei den Zuchthengsten war es nicht anders: Brownie, Dangerous Kid und Herbstblatt grasten, Salem und Jargo standen unter einem Baum.
      Nachdem ich mich versichert hatte, dass es allen Pferden gut ging, ging ich ins Haus. Endlich vor den Kamin setzen, auf's Sofa kuscheln und fernsehen!
      Endlich …
      [/quote]
    • Apfelgruen
      Ankunft neuer Pferde und das Geheimnis um die verschwundenen Leckerlies
      ‚Arr, was ist das so kalt heute‘, schimpfte ich. Es war wunderschönes Wetter, leichte Schneeflocken fielen vom Himmel und die Sonne schien, auf dem Boden war eine dünne Schneeschicht, doch es waren minus Zehn Grad! Ich rieb mir die Hände und stieg in den Bus, der in die Nähe von Whispering Willow fuhr. Fünfzehn Minuten Fahrt waren es, eigentlich. Denn durch das Glatteis fuhr der Bus im Schneckentempo voran, vor uns ein PKW mit einer älteren Frau als Fahrerin, den Rest könnt ihr euch denken.
      Im nahen gelegenen Dorf stieg ich dann aus und setzte meine Mütze auf. Jetzt noch circa Zehn Minuten Fußmarsch. Ich stapfte durch das Novemberwetter und kam dann schließlich um Punkt 13 Uhr bei Headless an. Diese begrüßte mich mit einem Kakao, der vor Wärme noch dampfte. Dankbar nahm ich dies an und wir setzten uns kurz ins Reiterstübchen.
      „Soo, Appel, wir haben endlich neue Fohlen – und was für welche! Wunderbarer Stammbaum, davon sind 2 der Fohlen Falabellas, eins ein Quarab, einen Araber, ein Holsteinerfohlen und eine schwere Mischung! Da hast du heute aber viel Arbeit vor dir“, sagte sie und goss mir noch etwas Kakao in den schon leeren Becher ein. Ich grinste und wir plauderten noch etwa Fünf Minuten, bevor ich mich in den Stall begab und Headless wieder zum Pferdemarkt fuhr.
      Ich betrat den Stall und sofort streckte Jani mir ihren Kopf entgegen. „ Heute bin ich nicht nur für dich da“, flüsterte ich der Stute ins Ohr und trampelte in die Futterkammer. Erst mal Fressie für alle!
      Ich schwang die Heugabel und in jede Box kam eine schöne Portion. Man hörte nur noch zufriedenes Schnauben und das zermalmen des Heus mit den Zähnen. Somit konnte ich meiner Hauptbeschäftigung nachgehen – Aufräumen und für Sauberkeit sorgen. Ich fing in der Sattelkammer an und was sah ich da? Die verschwundenen Leckerlies! Vor kurzem war ich in Bayern und nahm dort von einem Gestüt selbstgemachte Leckerlies mit, doch plötzlich waren sie verschwunden. Nun fand ich sie hinter einem der Sättel. Schnell legte ich die Tüte auf einen der Putzkästen und fegte den Boden. Ein Haufen Dreck war zusammen gekommen! Ich brachte alles auf den Misthaufen. Als nächstes ging ich in die Futterkammer und stellte die Säcke ordentlich hin, verstaute Möhren und Äpfel im Kühlschrank (den man bei diesem Wetter wohl nicht bräuchte … ) und fegte auch hier die restlichen Körner vom Boden. Zum Schluss gab ich der Hofkatze noch eine Scheibe Schinkenwurst und schnappte mir einen Striegel.
      Langsam öffnete ich die Box von Sera und Unforgiven. Da beides Falabellafohlen waren, konnten sie sich ruhig eine Box teilen, denn die kleinen waren ja Platzsparen und wie ich kurz danach sah auch richtige Drecksfinke. Also ging ich in die Hocke und fing an den groben Dreck vom Fell zu schrubben. Danach gab es noch ein Paar Krauleinheiten und ich öffnete die Türe zum Paddock. Sofort stürmten die beiden hinaus in die Kälte und kamen kurz danach mit Schnee auf den Ohren wieder. Ich grinste und legte noch zwei kleine Möhren in die Tröge, bevor ich wieder aus der Box schlich. In der Stallgasse klopfte ich die Bürste ab und ging zur nächsten Box zu Ailan. Ailan ist ein Quarab Hengst mit einer weißen, breiten Laterne. Ansonsten ist er pechschwarz. Der kleine Hengst beschnupperte mich und fing an, an meiner Jacke zulutschen. Lachend schaute ich auf sein Fell, es war komplett sauber. Somit öffnete ich die Paddocktüre und verabschiedete mich wieder von dem Hengst.
      Nun kam ich zu Perfect Sweetness, moment? Die kleine Stute war nicht in ihrer Box. Verwirrt schaute ich auf die Hallentafel und las ihren Namen. Heute würde sie an einem Seminar teilnehmen, indem sie lernt angstfrei in den Hänger zu kommen.
      Schulterzuckend ging ich rüber zu Lailas Box. Diese Stute war aber noch da. Ich öffnete die Türe und warf einen Blick hinein. Ein schlafendes Fohlen, wie niedlich! Leise schlich ich in die Box und weckte Laila langsam. Die Stute schaute mich verschlafen an und ich streichelte sie. Rasch kam sie auf die Beine und ich sah, auch sie war sauber. Also kontrollierte ich die Tränke und öffnete auch hier die Türe zum Paddock.
      Uff, nur noch 3 Pferde! Bald geschafft. Als nächstes kam ich zu Vanekra. Auch sie war neu hier. Ich betrat die Box und sofort kam mir ein großer, lieber Pferdekopf entgegen. Ich streichelte Vanekras Stirn und begann ihr Fell zu putzen, da sie voller Schneematsch war. Nachdem auch dieses Fohlen sauber war, kam ich zu meinen zwei bekanntesten. Liebe und Jani. Dabei war Jani mein Liebling, also fing ich mit Liebe an um später mehr Zeit für Jani zu haben. Als ich Liebes Box öffnete, hob die Stute den Kopf und wieherte mir leise entgegen, meine täglichen Besuche haben sich wohl gelohnt! Ich strich Liebe über ihr Näschen und begann auch ihr Fell zu säubern. Am Ende bekam sie von mir noch eines der Leckerchen aus Bayern, bevor ich auch hier die Paddocktüre öffnete, doch Liebe wollte wohl nicht rausgehen und schaute mir hinterher.
      Nun kam ich zu Jani. Ich begrüßte die Stute herzlich und sie mich auch. Tollend fiel ich fast und beruhigte mich schnell. Dann fing ich an Jani zu putzen, die mir dauernd ins Bein kniff oder hin- und herrannte. Nach der Putzaktion schmusten Jani und ich noch etwas, bevor ich auch sie verlassen musste. Denn die Zeit rief, es war schon 18 Uhr!
      Schnell brachte ich die Bürste in die Sattelkammer und sprintete zum Bus.
    • niniana
      Der verschwundene Schubkarren

      Heute war mein erster Tag auf dem Hof von Head.Ich ging in die Küche und stopfte mir mein Müsli rein.Dann rannte ich ins Bad und zog mir meine Reithose an.Ich schwang mich aufs Rad und fuhr die Landstraße entlang.Es wa weit und breit kein Auto zu sichten.Ich fuhr weiter bis ich Headless Hoftor sichtete.Ich schloss mein Fahrrad neben einem Mofa ab.Da sah ich auchschon Head der dabei war eine große hübsche gefleckte Fohlenstute in den Stall zu führen."Hallo Headless"."Hallo",erwiederte sie.Wer ist den das?,fragte ich sie.Das ist Vanekra."Oh schon so spät ich muss gehen kannst du Vanekra in die Box führen?."Klar",antwortete ich Head.Ich übenahm die kleine und brachte sie in die Box die mit einem hübschen Boxenschild geschmückt war.Ich klopfte das kleine Shire Horse fohlen und zog ihr vorsichtig das Halfter über ihre kleinen Ohren.Da stupste mich ein anderes Pferd an.Ich erkannte einen wunderhübschen braunen Kopf.Das Pferd zeigte eine wansinnige ausstrahlung.Es stupste mich an alls würde es mir sagen wollen "Komm jetzte endlich".Ich trat vor die Box der Stute.Ich sah auf das Boxenschild das ebenso toll aussah wie bei Vanekra.Es war Liebe standt darauf.Lustiger Name dachte ich mir.Ich streichelte den seidigen Hals der Stute.Da erschrack sie plötzlich an einem geraschel."Rhuig Liebe" sagte ich ihr ins Ohr.Aufeinmal hörte ich Hufgekläpper.Eine bilschöne Araberstute kam in die Stallgasse hineingelaufen."Wow",dachte ich mir.Hallo ich bin Delicious.Begrüßte mich das Mädchen mit der Araberstute freundlich."Ich bin Nono".Ah du bist die neue oder?.Genau.Delisious brachte die Stute in ihre Box dierekt neben Liebe.Ich schaute auf ihr Boxenschild:Callyhara´s Jani ox .Ein schöner Name.Ich strecihelte die Araberstute am Hals.Da stupste mich Liebe wiederwillig an.Ja ja dich hab ich auch Lieb.Gerade wollte Delicious den Stall verlassen als sie mich fragte ob ich die Boxen misten kann."Ja natürlich",antwortete ich ihr.Ich fing ganz vorne an und sah auf das Boxenschild:Sera.Also holte ich die kleine Sera aus der Box und bund sie am Putzplatz an.Dann ging ich hinter den Stall wo ich die Schubarre gesichtet hatte.Ich schob sie vor Sera´s Box.Dan nahm ich mir die Mistgabel und holte zuerst die Pferdeäpfel herraus.Dan fischte ich noch das nasse Stroh aus ihrer Box."So das währe geschaft".Ich leerte den Karren auf dem Misthaufen der sich ebenfalls hinter dem Stall befand aus.Dan schob ich ihn in die Futterkammer in der sich einige Strohballen befanden.Dan machte ich die Schubkarre voll mit Stroh und ging zurück zu seras Box.Dort schüttete ich es aus und versträute es ordentlich.Ich stellte die Schubkarre neben den Putzlatz und holte erstmal Sera rein.Ich zog ihr das Halfter aus und holte das nächste Fohlen aus der Box ebenfalls mistete ich es wie bei Sera das machte ich dan noch mit The Unforgiven,Ailan,Perfect Sweetness,Laila ox,Vanekra und mit Und es war Liebe.
      Ich stellte den Karren zurück hinter den Stall und brachte das letzte Pferd zurück in die Box."Ah ich muss ja noch Janni misten" fiel mir dan ein.Gerade wollte ich den Karren nochmal hohlen da war er auschon weg.Überral suchte ich ihn aber nieman hatte ihn gesehen.Verzweifelt setzte ich mich in die Sattelkammer und überlegte nach einer ausrede für Headless.Da kam sie auschon rein.Ich spran auf"headless ich...".Da fing Head an zu reden"Ich bin wieder da nur das du weist falls es probleme gibt"."Nein,nein alles in bester ordunugn"Head verschwand wieder.Ich ging hinaus und sah eine gestallt auf der Weider.Ich hatte einwenig Angst aber die neugier war zu Stark ich wollte umbedingt wissen was das war.Da war Delicious mit der....Mit der SCHUBKARRE.Ich rannte zu ihr.Hey Delicious ich brauche die Schubkarre ganz kurz."Klar kein Problem ich bin ferti mit unkraut rupfen.Unkraut ist klar,nuschelte ich.Noch immer geschockt schob ich die Schubkarre zum Stall.Dort holte ich Janni aus der Box und mistete ich auch ihre Box aus.Anschliesen brachte ich sie wieder in die Box.Nun fing ich an alle Pferde zu Putzten.Es dauerte eine ganze weile bis ich das verdreckte Fell sauber hatte.Ich ging mit allen Fohlen eine viertel Stunde Spazieren.Janni und Liebe longierte ich einwenig."So jetzte gibts Fressie fressie.Ich nahm die Heugabel und warf allen eine Scheibe heu hinein.Ich ging in die Futterkammer und holte ihr Kraftfutter.Bei allen schütete ich es in die Tröge.Zusammen mit einer Möhre liesen sie es sich schmecken.Ich sagte Delicious und Head noch tschüss und ging nach diesem anstrengendem Tag wieder nach Hause.Gerade war ich da angekommen war es auchschon Dunkel.War das ein anstrengernder Tag.​
    • almanya
      Weihnachtspaziergang
      mit Ente, Victoria Frances(kurz Frances), Amatao(kurz Ama), Findu, Cama, headless, January(kurz Janu), Fasahn (kurz Fasa), IGottaFeeling (kurz Igof)

      Es schneite seit Stunden. Ich telefonierte gerade mit Igof, da öffnete sich eine Mail von headless: „Na, hast du Lust auf einen Schneespaziergang?"
      „Darf ich wen mitbringen?", antwortete ich fragend. Nach 5 Minuten bekam ich ein kurzes : „Ja, bis dann. Klingel, wenn du da bist.", als Antwort.
      Sofort fragte ich Igof und kurzer Hand trommelten wir einige Freunde zusammen. Okay, es waren mehr als einige. Ente, VictoriaFrances, Amatao, Findu, January und Fasahn meldeten sich zum Spaziergang. „Bis gleich, Igof!", verabschiedete ich mich von ihr und schlüpfte in warme Wintersachen. Ein wenig sah ich aus wie ein Katalogmodel, so viel Kleidung aus einem Versandkatalog trug ich. Zumindest war mir warm. Ich stieg in mein Auto und fuhr zu headless. Wir trafen uns eine Straße vor ihrem Hof um sie gemeinsam zu überraschen. Nach dem allgemeinen Begrüßungsszenario liefen wir als Gruppe zu ihr. Die Mädels versteckten sich in einem mit Schnee bedeckten Gebüsch, während ich an headless' Tür klingelte. Sie öffnete mir jedoch erst, nachdem ich ein zweites Mal geklingelt hatte und auch an der Tür klopfen musste. Vielleicht war ihre, ebenso wie meine, Klingel eingefroren und sie hatte es nicht gehört. „ ÜBERRASCHUNG !", schrien wir über ihren Hof, als unsere Bekannten aus dem Gebüsch sprangen. „Damit wir mit all deinen Jungpferden durch den Wald laufen können.", fügte ich hinzu. Sie lächelte, und ich glaube, sie war sehr überrascht und hätte damit nicht gerechnet. Zusammen gingen wir nach hinten in den Stall und jeder schnappte sich ein Halfter und ein Pferd. Headless wählte Callyhara's Jani und Und es war Liebe für sich aus. Findu überlegte zwischen Laila und Vanekra hin und her, während sich Ente zu Findu's Nachteil schon für Vanekra entschieden hatte. Schließlich war es ein Fohlen von ihrer Vicious Circle. Igof und Ama schnappten sich Ailan und Pull my Daisy aus, während sich Frances und Fasa für die Fallabellas Sera und The Unforgiven entschieden hatten. Janu wollte A Tiny Pleasure durch den Wald führen, weshalb für mich ‚nur' Perfect Sweetness übrig blieb. Perfect Sweetness hatte ich mir gewünscht und wie der Zufall es wollte, durfte ich sie führen. Head hatte in der Zwischenzeit die Araberstute Jani gesattelt und sich auf sie geschwungen. Ich reichte ihr die Warmblutstute Liebe und dann gingen wir los. Fröhlich redend und summend gingen wir durch den weißen Winterwald. Es sah aus wie bei ‚Drei Haselnüsse für Aschenputtel', wie ihm Märchen also. Die Jungpferde und Fohlen waren so glücklich, dass sie vor Freude buckelten. Durch den dauerhaften Schnee konnten sie nämlich leider nicht auf die Weiden. Es wär zu gefährlich gewesen, sie laufen zu lassen. Lediglich Jani und Liebe konnten sich benehmen. Sie waren die ‚Alten' unter den Jungpferden und wussten wahrscheinlich, wie man sich verhält bei einem solchen Spaziergang. Sobald eines der Fohlen begann zu buckeln oder zu steigen, wie Ailan es tat, lachten alle. Es war lustig zu sehen, wie verschieden die Fohlen'führer' mit der Freude umgingen. Einige schimpften ein wenig, wurden aber nicht handgreiflich, und andere lachten einfach nur. Freudig singend kamen wir nach einer kalten Stunde wieder bei headless auf dem Hof an. Wir sangen Lieder wie „Last Christmas, I gave you my heart, but the very next day, you gave it away…"und „Schneeflöckchen, weiß Röckchen, wann kommst du geschneit. " Auch, wenn eigentlich jeder eher wollte, dass der Schnee wieder verschwindet oder es zumindest nicht dauerhaft schneit und dann auf einmal wieder taut und dann wieder schneit. Das hielt keiner mehr aus. „Was wünscht ihr euch eigentlich zu Weihnachten?", fragte ich laut in die Runde, als wir die Pferde putzten. Zuerst antworteten alle durcheinander, aber als sie bemerkten, dass man den anderen nicht verstand, erzählten sie nacheinander, was sie sich wünschten. Es war schön, einen Tag mit Bekannten zu verbringen, wirklich schön. Headless lud alle Durchgefrorenen, und das waren eigentlich alle! , auf einen Kaffee, Tee oder warmen Kakao in ihr Wohnzimmer ein. Headi hatte viele Kuscheldecken ausgeteilt, sodass sich jeder in einer einmurmeln konnte. Wir schlürften die warmen Getränke, wohl eher die anderen. Ich zog es nämlich vor mir lieber die Zunge zu verbrennen und musste noch ein wenig warten. Die anderen lachten und ich lachte mit über mich selbst. Wir redeten noch eine ganze Weile, fütterten gemeinsam die Pferde und dann verabschiedete ich mich von den Mädels und jungen Frauen. Ich umarmte alle und stieg dann in mein Auto. Wegfahrend und in den Rückspiegel schauend sah ich, wie sie zusammen wieder in headless' Haus gingen und sich dort bestimmt wieder hinsetzten. Ich lachte, denn ich hatte den Tag genossen.
      © Cama
    • OlandadeBlue
      Hufschmiede Carenté
      The Unforgiven

      Nun kam ich zum ersten Hengst.
      Ich holte Unforgiven von der Weide und brachte ihn, wie die anderen zuvor, auch zum Putz platzt, wo ich ihn fest machte.
      Ich schaute mir alle vier Hufen von dem Hengst an und stellte dabei fest, dass er einen Fremdkörper im Huf hatte.
      Ich nahm mir einen Hufauskratzer und kratze ihm alle Hufen aus. Der einzigste Huf, bei dem das kratzen schlecht ging, war der rechte Hinterhuf. Als ich ihn endlich fertig ausgekratzt hatte, sah man das Problem. Ein dicker Stein hatte sich ihm Huf verhakt.
      Es tat Unforgiven wohl nicht weh, aber der Stein musste raus, vor allem hatte er eine kleine Wunde hinterlassen.
      Ich entfernte mit aller Mühe den Stein und schmiss ihn weg.
      Leider blutete die Wunde wieder. Ich feilte den Huf schnell und machte dann Blauspray auf die Wunde. Dies stoppte die Blutung und Desinfizierte die Wunde noch. Als der Huf fertig war, schnitt ich die anderen Hufen aus und feilte diese am Ende noch.
      Schnell konnte der kleine Hengste wieder auf die Weide. ​
    • almanya
      The Unforgiven - Longieren, Stangentraining

      Als nächstes war Given an der Reihe. Der kleine Mann war relativ sauber, also holte ich ihn gleich aus der Box raus, nachdem ich ihm das Halfter übergezogen hatte und brachte ihn in die Halle. Bevor ich aber mit ihm arbeitete, ließ ich ihn eine weile frei laufen, sodass ich die Trabstangen in den Zirkel ziehen konnte und sie richtig ausmessen konnte. Als die Stangen endlich alle auf ihrem Platz lagen, fing ich Given wieder ein und hakte die Longe bei seinem Halfter ein.
      Ich führte ihn hinunter in den Zirkel und ließ Given von mir laufen. Given lief sich im Schritt warm, allerdings etwas weiter oben als die Stangen lagen.
      Ich ließ Given ein paar Runden ziehen und sich warm laufen. Dann schnalzte ich kurz mit der Zunge und ließ Given in einen ruhigen Trab fallen.
      Given trabte sauber seine Runden ab. Auch die Longierpeitsche kam nicht zum einsatz. Given reagierte sehr gut auf Stimme und Kommandos.
      Nach einer Weile hielt ich Given an und ging ein paar Schritte weiter nach unten damit Given über die Stangen laufen konnte. Ich schnalzte wieder mit der Zunge und klackerte. Given zuckte kurz mit dem Ohr und fiel dann in den Schritt und kurz darauf in einen Trab. Die Stangen meisterte der kleine super.
      Er ging fehlerfrei über die Stangen hinweg, schlug auch keinmal mit den Hufen dagegen.
      Ganz im Gegenteil, Given hob seine Beine höher als es eigentlich sein musste. Das Stangentraining bereitete ihm Freude.
      Nach einer halben Stunde Training, parierte ich Given durch und holte ihn zu mir. Ich klopfte ihm seinen Hals als Lob und nahm ihm dann die Longe ab. Während ich die Stangen beiseite räumte und auch die Cavalettis vom Vorpony wegräumte, lief Given munter in der Halle herum.
      Als alles wieder seine Ordnung hatte, fing ich Given ein und brachte ihn zurück in seine Box, wo dieser gleich munter die Nase in den Wassertrog streckte.

      Text von Puffi
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  • Album:
    headless Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    almanya
    Datum:
    30 Nov. 2010
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