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Nachiwa

The Last Pirate

Name: The Last Pirate [ Pirat / Pirate ]Alter : 3 JahreGeb.: 16.07.09 [16.07.12]Rasse: WarmblutGeschlecht: HengstFellfarbe: Brauner (weiße Abzeichen)Stockmaß: Endmaß ca.1,80Aus: unbek.aus: unbek.von: unbek.Von: unbek.aus: unbek.von: unbek.Gekört: neinCharakter: Er ist eher ruhiger und zurückhaltender kann aber auch richtig aufblühen wenn er will.Beschreibung: Mit anderen Fohlen spielt er sehr gerne und auch viel doch ist er in der Herdenrangordnung eher weiter unten. Mit Menschen geht er sehr sanft um und bracht beim Lernen etwas Zeit, da man ihn schnell überfordern kann. Eignung: Freizeit, Dressur, Springen, DistanzEingeritten: neinEingefahren: neinGewöhnt an: Hufschmied, Tierarzt, Hänger, Umgang mit MenschenGeländesicher: jaGalopprennen: EWestern: ESpring: EMilitairy: EDressur: EFahren: EDistanz: EBesitzer: KleinerSternVorbesitzer: -VorVorbesitzer: -Ersteller: KleinerSternVKR: KleinerSternReitbeteiligung /Hufschmied:Tierarzt: -Gesundheitszustand: Gutletzte Impfungen und Entwurmung: 18.11.12Schleifen://

The Last Pirate
Nachiwa, 16 Juli 2012
    • Nachiwa
      Pirats Spind
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      Ankunftsbericht

      Wieder einmal lenkte ich meinen Wagen samt Hänger mit einem Neuzugang auf den Hof. Der kleine Hengst war mit einem hüben braunen Babyfellund einer ungewöhnlichen Blesse bestückt. Ich hatte ihn von einem Bekannten abgekauft und er sollte mit Cookie, Seppel und River aufwachsen können. Vorsichtig hielt ich meinen Wagen auf dem Hof an und stieg aus um ihn aus zu laden. Ich hatte mein Auto auf dem Innenhof geparkt, sodass ich Pirate direkt zu den Anderen auf die Weide stellen konnte. Cookie, Seppel und Golden River schauten schon neugierig zu uns hinüber. Langsam führte ich ihn noch ein wenig rum und ging dann zur Weide um ihn dann vom Strick los zu lassen. Die Anderen waren schon zu ihm geeilt und der kleine Neuzugang schien ein wenig überfordert. Ich schreitete nicht ein sondern beobachtete wie immer das Treiben ein bisschen bis sich die Anspannung legte und die Fohlen mit einander spielten. Danach machte ich mich an die belegten Boxen und streute einen neue für Pirate ein. Dann noch schnell die 4 Hengste auf der Weide gefüttert und ich konnte mich beruhigt anderen Dingen wenden. Am Abend holte ich dann alle in die Boxen und fütterte sie nochmal.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Spaziergang mit Seppel und Pirate

      Nachdem ich wieder zuhause war von der Shoppingtour mit River und Krieger widmete ich mich jetzt Seppel und Pirate, die schon ungeduldig am Zaun warteten. Zuerst brachte ich sie wie gewohnt zum Putzplatz, Pirate war zwar noch etwas zurückhaltend und ängstlich am Stick aber mit Seppel als "Führpferd" ging alles ohne Probleme. Ich band sie an und fing an erst Seppel, dann Pirate das Fell zu reinigen und danach Beiden die Hufe auszukratzen. als ich fertig war, schnappte ich mir wieder beide Stricke und schlug spontan den Weg zur Geländestrecke ein. Nach einer Weile kam schon der erste Geländesprung aber wir konnten auch problemlos an der Seite vorbei. Als ein ganz kleiner Sprung kam joggte ich ein wenig los und die beiden hopsten im trab brav hinter mir her über den Sprung. Nachdem der Sprung so erfolgreich war, joggte ich eine Weile dauerhaft weiter, sodass die beiden gemütlich im trab neben mir her liefen. Doch mir ging ziemlich schnell die Puste aus und so ließ ich sie eine Weile am Rand grasen und schlug dann den Rückweg ein. Auf dem Hof angekommen, brachte ich sie zurück auf die Weide, jetzt war noch Cookie an der Reihe und dann würden die Pferde was zu essen bekommen.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Ankunft von 3 Pferden und ein paar Änderungen

      Mal wieder fuhr ich mit einem beladenen Hänger auf meinen Hof zurück. Erst gestern Abend war der neue Araber Hengst Khataraan angekommen und nun hatte ich zwei Achal Tekkiner Fohlen Macho und RedNex dabei. Ich hatte eigentlich nicht vorgehabt mir noch 3 zusätzliche Pferde anzueignen, doch da ich Cookie seiner alte Besitzerin wieder gegeben hatte, war ich doch weich geworden. Ich bremste den Wagen samt Hänger auf dem Parkplatz und stieg aus. Schnell waren die beiden Fohlen ausgeladen und ich brachte sie zusammen auf die mittlere Weide. Bis jetzt waren alle anderen Pferde noch im Stall und so brachte ich schnell noch den Hänger in die Garage und machte mich dann auf zum Stall. Als ich die Holztür aufschob, kam mir direkt der Geruch von Heu, Stroh und Pferd entgegen. Als erstes holte ich mir Pirate, da ich ihn zu den beiden Achal Tekkiner Hengsten stellen wollte. Er folgte mir brav am Strick und ich brachte Ihn auf die Weide. Dort ließ er sich dann von den Beiden beschnuppern und grüßte etwas schüchtern zurück. Lächelnd wand ich mich ab und machte mich auf zu den anderen Pferden.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Spielstunde mit RedNex, Macho und Pirate

      Ich war grade dabei für die 3 kleinen Fohlen in der Halle eine paar Sachen aufbauen, denn heute wollte ich ihnen die Chance geben sich in der Halle zusammen ein wenig auszutoben. Erst trug ich 2 kleinere Bälle in die Halle und dann noch einen großen Gymnastikball, noch ein paar Stangen auf den Boden und ein Regenschirm und der Spielplatz war vollkommen. Ich schnappte mir die 3 Fohlen von der Weide und brachte sie in die Halle, sofort finden die Beiden Brüder RedNex und Macho neugierig wie sie waren, die ganzen Dinge zu beäugen. Pirate blieb ein wenig hinter ihnen aber seine Neugierde war doch nicht zu übersehen. RedNex hatte großes Gefallen an dem Gymnastikball gefunden und Macho war dabei den Schirm zu beknabbern während Pirate bei beiden mal vorbei schaute aber dann doch zu mir kam um nach einem Leckerchen zu suchen. Natürlich bekam er gleich eins zugesteckt und das blieb den anderen beiden Fohlen nicht verborgen. Sie kamen nun auch und jeder holte sich sein Leckerbissen ab. Ich entschied mich noch einen Putzkasten und eine Plastikfolie zu holen, da die Fohlen schon mit den anderen Dingen so vertraut umgingen. Die Plastikfolie legte ich als erstes aus und wartet bis alle 3 sie ausgiebig erkundet hatten, dann schnappte ich mir als erstes Pirate, da er das putzen schon ein wenig kannte. Er genoss es richtig geputzt zu werden, nur bei den Hufen war er sich noch unsicher und wurde ein bisschen nervös. Das gleiche versuchte ich bei den anderen Beiden, was aber deutlich schwieriger war, da sie einfach nicht still halten wollten. Zum Schluss schnappte ich mir den Schirm und als sie sich auch daran mehr oder minder gewöhnt hatten, trieb ich sie ein wenig durch die Halle und über die Stangen. Das war wohl der erste wirklich aufregende Tag nach der Ankunft von den beiden Achal Tekkiner Fohlen, daher wollte ich es nicht gleich übertreiben und brachte sie zurück auf die Weide.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
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      Untersuchung bei The Last Pirate

      Da ich endlich meine Ausbildung zum Tierarzt hinter mir hatte, konnte ich mich jetzt selbst um alle meine Pferde kümmern. Zu erst holte ich mir Seppel, untersuchte ihn gründlich und setzte die Impfung. Noch die Wurmkur zum Schluss und ich konnte ihn wieder auf die Weide entlassen. Zwischendurch kam eine Freundin an, die mir angeboten hatte, ein wenig zur Hand zu gehen, da ich besonders bei den Fohlen jemanden brauchen würde zum festhalten. Wir holten uns als als nächstes Eisblauer Krieger und ich fing auch ihn an zu untersuchen, zu impfen und zu entwurmen. Dann schnappten wir uns die beiden Vollbluthengste Khataraan und Golden River. Zu erst war Khataraan dran, da er das Spektakel wohl kannte, bleib er ganz ruhig stehen und es war schnell vorbei. Bei Golden River hatten wir ein wenig mehr Probleme, da er zwischendurch etwas nervös wurde aber als beide untersucht, geimpft und entwurmt waren, konnten sie auch schon auf die Weide zurück. Dann waren die Fohlen dran. The Last Pirate lief uns als erstes entgegen und so wurde auch er untersucht, geimpft und entwurmt. Die beiden anderen Fohlen, RedNex und Macho wollten erst ein wenig mit uns spielen und ließen sich erst nicht fangen doch als wir sie endlich hatten konnte ich auch diese kleinen Rabauken untersuchen, impfen und entwurmen.
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      © KleinerStern
    • Shara
      Hufschmiedbericht Everspring Ranch
      The Last Pirate, RedNex, Macho

      Heute sollte ich die erste Behandlung von KleinerSterns drei Fohlen durchführen. Ich sollte ihre Hufe nur korrigieren, also brauchte ich keinen Zettel, um mir dies zu merken. Ich holte mein Werkzeugkasten, packte auch vorsichtshalber den Auskratzer und eine spezielle Bürste für den Huf ein, sowie ein leicht feuchtes Handtuch, auch die Feile durfte ich nicht vergessen. Dann stellte ich den Kasten auf den Beifahrersitz und fuhr mit meinem Auto los. Nach zehn Minuten rollte ich langsam auf den Hof. KleinerStern begrüßte mich schon und ich holte meinen Werkzeugkasten. Sie hatte die drei Fohlen schon an einem langen Pfosten angebunden, sodass ich sie gut behandeln konnte. Als erstes ging ich zu The Last Pirate, der mich kurz beschnüffelte. Als ich seinen Huf hob, beobachtete er mich, und als ich dann die Feile nahm und sein Huf ein wenig abfeilte, wollte er ein wenig schnappen. Ich bot ihm aber ein Leckerli an und er drehte seinen Kopf, noch kauend, weg. Ich brachte seinen Huf in Form und wiederholte das bei allen anderen, wobei ich die beiden Hinterbeine kaum abfeilen musste. Dann kratzte ich seine Hufe noch ein wenig aus, ehe ich mich Macho zu wandte, der schon etwas frecher war und an meiner Kleidung herumzupfte. Auch ihm gab ich ein Leckerli und für kurze Zeit machte er eine Pause, fing dann aber schon wieder an. Ich hob sein Huf und feilte ein wenig. Macho zog sein Bein zurück, gewöhnte sich dann aber schnell an die Feile. Auch bei ihm wiederholte ich das bei allen vier Hufen, wobei ich auch bei ihm nicht alle korrigieren musste. Dann kratzte ich alle ein wenig aus und ging zu RedNex, der leicht herumbockte und spielerisch sprang. Ich beruhigte ihn ein wenig und gab ihm ein Leckerli, sodass er ein wenig beschäftigt war, aber das half nur für wenige Minuten, in der ich nur zwei Hufe korrigieren konnte. Also gab ich ihm einen ganzen Apfel, damit er ein wenig beschäftigter war. Bei ihm musste ich alle Hufe korrigieren, da sie alle ein wenig verformt waren. Dann kratzte ich diese noch aus und legte dann die Feile und den Auskratzer zurück in meinen Werkzeugkasten. Ich klopte RedNex auf den Hals und sagte KleinerStern, das alles fertig war und sie mich anrufen sollte, wenn die Hufe wieder verformt wären oder sonstiges damit passiert. Ich verabschiedete mich kurz, stellte den Werkzeugkasten wieder zurück in mein Auto und fuhr los.
      [2366 Zeichen | © Shara]
    • Nachiwa
      Kutschfahrt mit Seppel und The Last Pirate

      Ich hatte schon früh alles auf dem Hof erledigt, die meisten Pferde waren auf der Weide, gefüttert und die Boxen ausgemistet. Ich wollte heute eine längere Kutschfahrt mit Seppel und Pirate als Handpferd machen. Der kleine Hengst Pirate war in letzter Zeit sehr gewachsen und würde bald soweit sein, um eingeritten zu werden. Bevor die Tour los gehen könnte, bereitete ich erstmal den Sulky vor, schnappte mir den Picknickkorb und und verstaute ihn auf dem Sulky, sodass er bei der Fahrt störte. Als nächstes holte ich mir Seppel und Pirate von der Weide, um sie ausgiebig zu putzen. Seppel war wie immer etwas frech und brachte ein wenig Chaos in die Sache aber nachdem ich mit ihm fertig war blieb er ganz ruhig stehen, damit ich ihm das Geschirr anlegen konnte. Pirate beäugte das ganze ruhig und als ich mich ihm zu wand schnaubte er freudig. Er war wirklich zu einem außergewöhnlich ruhigem Tier herangewachsen, obwohl er noch Hengst war. Ich befestigte einen längeren Strick an seinem Halfter und machte ihn dann kurz an den Sulky fest, um Seppel einzuspannen. Nachdem Seppel an der Kutsche war konnte es endlich los gehen und während wir vom Hof fuhren schauten uns die anderen Pferde von der Weide her zu. Ich blieb nicht lange auf der Straße sondern nahm die nächste Gelegenheit, um auf einen Feldweg zu kommen und trabte Seppel an. Wir fuhren eine Weile durch die Felder, erreichten einen Wald, durchquerten auch diesen und kamen wieder auf eine Straße, wo wir im Schritt eine Brücke überqueren mussten. Seppel war heute außerordentlich lieb und war ein super Vorbild für Pirate, der sich zwar beim überqueren der Brücke etwas tänzelte aber durch Seppel wieder beruhigt weiter ging. Nach der Brücke konnten wie wieder auf einen weicheren Weg neben der Straße ausweichen und ich trabte die Beiden wieder an. Noch ein kleines Stück trabten wir den Weg entlang, kamen dann aber am Ziel an, einem Kleinen See und ich hielt die beiden an. Zuerst spannte ich Seppel ab und befreite ihn auch vom Geschirr, damit ich ihn mit einem Strick an den Sulky binden konnte und die Beiden in Ruhe etwas grasen konnten. Nachdem die beiden friedlich dort standen und sich immer wieder ein paar Grashalme aufschnappten, nahm ich mir meinen Picknickkorb, breitete eine Decke aus und setzte mich auch hin, um ein wenig die Pause zu genießen. Seppel und Pirate bekamen natürlich auch etwas, jeder einen Apfel und nach einer halben stunde schnappte ich mir die Beiden, um sie etwas in den See zu führen und sie trinken zu lassen. Beide tranken erst ein Mal gierig aber nach kurzer Zeit fingen sie schon an mit den Vorderbeinen im Wasser zu scharren und etwas zu spielen. Die Abkühlung tat gut aber so langsam war es Zeit umzukehren und so machte ich wieder alles start klar und wir machten uns wieder auf den Weg zum Hof. Jetzt auf dem Rückweg ließ ich Seppel auch eine kleine Strecke galoppieren und Pirate machte sogar einen kleinen Freudensprung. Doch nach einer Weile kam der Hof wieder in sich und wir wurden von dem Wiehern der anderen Pferde begrüßt. Auf dem Hof spannte ich Seppel dann aus und brachte Beide zurück auf die Weide, wo sie freudig begrüßt wurden. Ich machte mich aber dann wieder daran den Sulky und alles andere wieder weg zu räumen. So eine Kutschfahrt würde ich bestimmt bald wieder wiederholen, denn es hatte wirklich Spaß gemacht.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Ausritt mit Khataraan und The Last Pirat als Handpferd

      Momentan hatte ich das Training mit Khataraan erst einmal etwas zurück gestellt, da ich mich vermehr um meine Junghengste kümmern wollte. Heute stand also für Khataraan wieder mal ein Ausritt auf dem Plan und für Pirate sein erster Ausritt als Handpferd. Beide Hengste standen zusammen auf der Weide und grasten friedlich. Pirate war ein echter Schatz vom Charakter her, zum Glück, denn er war in den letzten Monaten in die Höhe geschossen und fasst 1,70 groß geworden. Mit seiner Größe hatte er jetzt fasst alle überholt und laut seiner Abstammung würde er auch noch etwas größer werden. Ich schnappte mir also die beiden Jungs und führte sie zum Putzplatz. Dort wurden beide erstmal ausgiebig gepflegt, geschmust und startklar gemacht. Beide genossen die Zuwendung und stritten sich ab und zu sogar leicht, doch Pirate war meistens der Erste der aufhörte, da er generell sehr Vorsichtig war, wenn Menschen dabei waren und eher der Rangniedere war. Khataran hatte jetzt sein Westernoutfit an und Pirate eine Trense, mit Longierbrille und Strick, während seine Beine mit Gamaschen geschütz waren. Vielleicht war ich zu vorsichtig aber da er noch nicht oft im Gelände war und Jungpferde ihre Balance manchmal noch nicht so ganz kannten, wollte ich lieber auf Nummer sicher gehen, wobei ich hoffte, dass der gelassene Khataraan etwas auf Pirate abfärben würde. Der nächste Schritt war also mit beiden im Schritt vom Hof zu reiten. Während Khataraan gelassen am langen Zügel vor sich hin zuckelte, schaute Pirat sich immer wieder etwas unsicher um, doch je weiter wir uns entfernten, desto mehr konzentrierte er sich auf uns und fing auch an sich zu entspannen. Als er sogar anfing ein wenig die Gegend zu erkunden, in dem er am Boden schnupperte oder mal nach rechts ausweichte, um an leckeres Gras zu kommen, entschied ich mal einen Trab zu probieren. Zum Glück ließ sich Khataraan auch einhändig reiten, da ich mit der anderen versuchte Pirate in eine angenehme Position zu dirigieren, denn er lief erst entweder zu nah, sodass die beiden Pferde aneinander stießen, oder zu weit weg, sodass der Strick spannte. Die Strecke, die ich gewählt hatte war sehr grade und so hatten wir lange Zeit uns zu koordinieren und wir fanden sogar ein schönes Tempo. Wir traben jetzt aber schon ziemlich lange, Pirate schnaufte schon etwas und so parierte ich beide wieder zum Schritt durch. Wir waren jetzt im Wand angekommen und so wählte ich eine Strecke aus, die etwas Bergauf und Bergab beinhaltete. Die Strecke ritt ich mit den Beiden aber im Schritt und auf dem Rückweg ließ ich beide nochmal traben, was erstaunlich gut klappte. Den Galopp wollte ich heute noch nicht probieren, da man ja bekanntlich aufhören sollte, wenn es am schönsten war. Zurück auf dem Hof durften die Beiden dann auch wieder auf ihre Weide und sie wälzten sich erstmal ausgiebig.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Schrittführung der beiden Fohlen Pirate und African

      Heute wollte ich mit meinen beiden Fohlen African Blue und The Last Pirate einen Spaziergang in den Wald machen. Es hatte ein wenig Pulverschnee geschneit und ich hatte große Lust ein wenig in der wohligen Atmosphäre spazieren zu gehen. Ich stiefelte also über den Hof zum Stall und holte mir die beiden von der Koppel, wo sie mir schon neugierig entgegen kamen. Bevor wir aufbrechen würden, wollte ich die beiden dennoch erst putzen, auch wenn es eigentlich nicht nötig war. Also machte ich mich an die Arbeit bis die beiden blank geputzt waren. Zufrieden nahm ich sie an die Führketten und lief mit ihnen vom Hof. Der Waldboden war angenehm weich unter den Füßen und auch die beiden Jungpferde liefen sichtig angenehmer vorwärts. Eine ganze Weile liefen wir so vor uns her, immer wieder bog ich mal links, mal rechts ab, bis wir auf eine kleine Lichtung kamen, wo auch ein Flüsschen war. Ich ließ die beiden neugierig ans Wasser treten und African war die Erste die sich traute und ein wenig trank und sogar rein trat. Pirate war da schon verhaltener und beäugte das Wasser erst 5 mal bis er lein Maul vorsichtig reingleiten ließ. Ich lobte die beiden ausgiebig und lenkte die dann auf den Rückweg. Eine kleine Strecke trabten wir sogar zusammen und ich hatte eigentlich erst gedacht, dass mir eine von beiden schneller werden wollen würde, da wir sichtlich auf dem Rückweg waren aber die beiden liefen wirklich toll nebeneinander. Auf dem Hof ließ ich die beiden nochmal kurz zusammen in der Halle laufen und legte sogar ein paar Stangen auf den Boden, die die beiden zum Springen nutzten. Dann fing ich sie wieder ein, lobte sie mit Leckerchen und brachte sie auf die Weide zurück. Beide trabten zufrieden zu den Anderen und fingen an, an der Heuraufe zu fressen.
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      © KleinerStern
    • Eddi
      Verschoben am 24.08.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nachiwa
    Datum:
    16 Juli 2012
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