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Rajandra

The Blister Exists ♣

The Blister Exists ♣Rufname: BlissGeburtsdatum: *11.03.2003Stockmaß: 1,55 mFellfarbe: Tobiano BraunscheckeAbzeichen: Blesse; h. links hochweißes Beinl; v. links weiße FesselGesundheit: gesund und gepflegtMutter: Forever | PainthorseVater: tc Color me Smart | PainthorseRasse: PainthorseGeschlecht: HengstGekört: neinNachkommen: ///The Blister ist ein sehr aufmerksamer, energischer Hengst, der einen durch seine hohe Rittigkeit und einen großen Arbeitswillen begeistert. Er ist außerdem im Umgang sehr ruhig und macht Hufschmied, Tierarzt sowie anderen Menschen nie Probleme, im Gegenteil, er weiß sich immer zu benehmen und achtet sehr auf seinen Menschen.Besitzer: RajandraErsteller / Züchter: JoyfulVorbesitzer: mKayVKR: //Verkäuflich: NeinKaufpreis: 25 000 JQualifikationenGalopprennen Klasse: AWestern Klasse: ESpring Klasse: EMilitary Klasse: EDressur Klasse: EDistanz Klasse: EFahren Klasse: EEignung: Western & GalopprennenErfolge: 1.Platz 259. GalopprennenPuzzle PNG-DateiBitte keine Kommentare!Nur Pflegeberichte, sowie Tierarzt- und Hufschmiedberichte!

The Blister Exists ♣
Rajandra, 29 Aug. 2013
    • Rajandra
      Die Ankunft von The Blister Exists & Shattered Glass
      Mein Weg führte mich heute in die Ställe von mKay und Occulta, denn ich sollte meinen neuen Paint Horse Hengst 'The Blister exsits' und meine neue Paint Horse Stute Shattered Glass. Ich freute mich schon sehr auf den Hengst, da er ein sehr hübsches Tier war. MKay stand schon mit dem Pferd im Hof, als ich mit knapp 10 Minuten Verspätung ankam. Kleinlaut entschuldigte ich mich sofort auch hierfür und sah mir Blister kurz drauf ganz genau an. Er hatte keine Verletzungen und war in einem top Zustand, wie auch schon beim Probereiten. Dann verluden mKay und ich zusammen den Hengst und ich fuhr wieder heim. Danach machte ich mich sofort auf den Weg zu Occulta und ihrer hübschen Stute. Auch über sie freute ich mich sehr. Ich kam natürlich auch hier ein bisschen zu spät an und entschuldigte mich rasch. Auch Shattered Glass sah ich mir genau an. Sie hatte auch keine Verletzungen und war in einem Top zustand. Zusammen verluden wir sie und ich bedankte mich noch mal bei ihr, dann fuhr ich heim. Die Fahrt verlief an sich sehr ruhig und die Pferde schienen sich gut zu verstehen. Nach der langen Fahrt zog ich den beiden als erstes die Decken von ihren Rücken und machte die Transportgamaschen ab. Dann brachte ich Blister und Shady auf ihre neue Weide. Beide sahen sich kurz um und begannen dann zu fressen. Ich musste noch die neue Paddockboxen einstreuen, da mir dafür heute morgen leider die Zeit gefehlt hatte. Nachdem dies erledigt war und ich das Futter hergerichtet hatte holte ich dir zwei Schecken rein. Ich putzte sie nochmal kurz und ließ sie dann ihre neuen Paddocke und Boxen erkunden. Blister schien es hier sehr zu gefallen. Shady sah sich ein bisschen länger in der Box um, aber auch ihr schien es hier zu gefallen. Ich räumte die Decke der zwei und die Transportgamaschen auf, danach sah ich noch mal nach ob bei ihnen alles okai war. Dann gab ich ihnen ihr Futter und lobte sie nochmal kurz. Dann fuhr ich im Gedanken versunken auch schon wieder heim. Ich hoffte, dass alles mit den anderen Pferden klappen würde und die zwei sich schnell einleben würden. Mit ihnen hatte ich schließlich zwei tolle Pferd für meine Zucht gefunden.
    • Rajandra
      Spaziergang mit The Blister Exists
      Nun war der erste der beiden ganz neuen Hengst an der Reihe. Ich entschied mich zuerst den Braunscheckhengst The Blister Exists zu versorgen, bevor ich mich anschließend um Shattered Glass kümmern würde. Ich holte schnell ein Halfter aus der Sattelkammer und ging dann zu dem Hengst. Er stand noch zum eingewöhnen in einer der Paddockboxen, wo ich nun hinging. Er schaute mir interessiert zu als ich den Riegel der Boxentür öffnete und dann zu ihm trat. Ich kraulte ihn etwas, bevor ich ihm sorgsam das Halfter anzog. Dann ging ich mit ihm zum Putzplatz, wohin er mir vertrauensvoll folgte, er schaute sich zwar immer wieder um, hatte sich jedoch insgesamt ganz gut eingelebt bei mir. Um das Fell zu reinigen nahm ich mir einen Striegel und eine Kardätsche und säuberte so das ganze Fell Stück für Stück, bis es glänzte. Als nächstes verlas ich die dichte Mähne und den ebenfalls dichten Schweif des Hengstes, sodass sie anschließend seidig fielen. Um auch die Hufe sauber zu halten, kratzte ich diese aus und fettete sie anschließend mit einem speziellen Fett ein, welches mir für trockene Hufe empfohlen wurde. Nun war er komplett fertig und wir konnten unseren ersten Spaziergang beginnen. Ich führte ihn in Richtung Felder, wo es nicht ganz so unruhig war wie im Wald. Bliss schaute sich neugierig um und sprang ein paar Mal kurz zur Seite, insgesamt wurde er jedoch nicht panisch sonder blieb brav an meiner Seite. Da er das Gelände noch nicht kannte, führte ich ihn auch die erste Trabstrecke weiter im Schritt, damit er sich beruhigen konnte und sich an die neue Umgebung gewöhnen konnte. Nach einiger Zeit, die wir im Schritt verbrachten und ich ihm gut zuredete, fing er an sich fallen zu lassen und sich zu entspannen. Ich lobte ihn und wenig später schnaubte er sogar ab. Ich lobte ihn wieder und beschloss dann ein kleines Stück mit ihm zu traben. Er folgte mir brav, ohne mich zu überholen, oder sich ziehen zu lassen, so machte das Laufen mit ihm Spaß. Auch Bliss schien seinen Spaß zu haben und wurde bald etwas übermütig und wollte angaloppieren. Mit einem leichten Zupfen am Strick jedoch besinnte er sich wieder und trabte brav neben mir her. Am Ende des Weges parierte ich ihn wieder zum Schritt durch und ging mit ihm zurück zum Hof, eine größere Runde wollte ich mit ihm noch nicht gehen, da er so schon genug Eindrücke hatte, die er verarbeiten musste. Am Putzplatz wieder angekommen bekam er einige Äpfel und dann brachte ich ihn auf den Sandpaddock, wo er sich noch etwas austoben konnte, bevor ich ihn abends wieder in den Stall holte.
    • Wolfszeit
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      Heute sollte ich bei Rajandra The Blister Exists und Shattered Glass Zahnkontrolle machen,abchecken und Wurmkur.Als ich vorfuhr imfing sie mich freundlich.Ich nahm meine Utensilien und dann ging ich zum meinem ersten Patient The Blister Exists.Ich streichelte ihm kurz.Dann schaute ich ihm ins Maul es sah alles gut aus keine kanten oder spitzen.Nun verabreichte ich die Wurkur die er sehr gut aufnahm.Ich gab ihm zur Belohnug noch ein Leckerchen.Ich tastete ihn noch ab alles schien gut.Ich ließ ihn noch laufen und auch hier waren die Gänge schön und es war keine verltzung zu sehn.Nun ging ich zu Shattered Glass sie war eine Hübsche Stute.Ich begrüßte sie und fing auch hier an ihr Maul an zu schaute ich dort waren auch keine kanten oder spitzen.Auch sie kriegte ein Leckerlie.Als ich sie abtastete merkte ich das sein Auge tränte.Ich schaute mir das ganze genauer an und stellte fest das es vom Wind kam.Alles war gut.Dann packte ich meine Sachen zusammen und verabschiedete mich von Rajandra.Ich sagte ihr noch das sie bescheid sagen sollte wenn was ist.Nun fuhr ich zurück zu meine Klinik.
      ©Scalina
    • Eowin
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      Hufschmied bei The Blister Exists

      Erst, als ich wieder Hufeisen auf dem Boden klappern hörte, wurde ich aus meinen Träumen gerissen, etwas abrupt muss ich sagen.
      „Hui, das wird bei ihm ja Zeit!“, entfuhr es mir. Ich konnte von weitem schon hören, dass mindestens eines seiner Eisen SO locker war, dass es kurz davor war, abzufallen. Und genau das geschah letzten Endes auch, als Rajandra ihn drehte, um ihn anbinden zu können.
      Ich lachte laut auf – ganz offensichtlich war er kein Pferd, das seine Eisen problemlos behielt.
      Nun denn, so ging ich rasch ans Werk und entfernte – noch immer schmunzelnd – das verbleibende Eisen.
      Mir fiel bei ihm schnell auf, dass sein Hufhorn recht weich und sein Strahl recht stark verformt war. Das schlechte Wetter schien ihn bereits gebeutelt zu haben.
      Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich seinen Strahl einigermaßen in Form gebracht hatte. An einer Stelle war er in so unschönem Zustand, dass ich beinahe bis aufs Blut schneiden musste. Aber das blieb ihm Gott Lob erspart und es gelang mir auch einigermaßen, seinen Strahl in Form zu bringen. Dennoch musste in Zukunft verstärkte Vorsicht auf diesen Aspekt bei ihm gelegt werden. Es würde in Zukunft unabdingbar werden, seine Hufe jeden Tag penibel auszukratzen, zu wässern und einzuölen.
      Bald waren alle Hufe in eine gute, harmonische Form gebracht, sodass ich nun die Hufeisen für ihn anpassen konnte. Die mir Snowgrips gab es leider in nicht so vielen Untergrößen wie die normalen, sodass ich recht lange zum Anpassen brauchte. Vorsichtshalber richtete ich Stollenlöcher ein – bei matschigem Wetter halfen diese einfach besser als die Snowgrips.
      Ein letztes Mal testete ich die Größe der Eisen. Nun passte alles, sodass ich anfangen konnte, sie anzunageln. Es dauerte einfach seine Zeit, bis die Nägel im Hufhorn verankert waren. Dann bestand die größte Arbeit darin, die Nägel auf der anderen Seite so in das Horn zu verankern, dass keine scharfen Kanten entstanden, aber andererseits die Nägel auch bombenfest im Hufhorn hielten.
      Nach einiger Zeit war auch dieser Arbeitsschritt geschafft und die Laufprobe zeigte, dass alles bei The Blister Exists gut zu sitzen schien, sodass nun auch er wieder in seine Box konnte.

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    • Rajandra
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      Nachdem die letzte Woche ziemlich stressig gewesen war, und alle Pferde täglich gearbeitet hatten, beschloss ich heute den Tag etwas ruhiger anzugehen und den meisten Pferden heute einen Weidetag zu gönnen. Ich trank noch schnell in ein paar zügigen Schlucken meinen Kaffee aus und zog mir dann meine dicke Winterjacke über bevor ich das Haus verließ. Sofort schlug mir die eisige Kälte ins Gesicht und ich beschloss mich zu beeilen und die Pferde schnell auf die Koppeln zu bringen, um möglichst schnell wieder in den warmen Stall zu kommen. Zuerst schnappte ich mir in der Sattelkammer die Halfter von den beiden Hannoveranerstuten Seference Suprime und Atraxe. Beiden kratzte ich in der Box schnell die Hufe aus, zog ihnen eine warme Thermodecke an und legte ihnen zum Schluss noch ein paar Springglocken an, dann ging ich mit ihnen aus dem Stall hinaus in die Kälte. Den Stuten machte das Wetter nichts aus, sodass sie kurz nachdem ich ihnen auf der Koppel die Halfter ausgezogen hatte, sofort buckelnd losrannten. Leise musste ich Lachen und schaute den beiden noch ein wenig zu, ehe ich wieder in den Stall ging und The Post War Dream, Obscured by Clouds und Late Night Tales holte. Auch ihnen kratzte ich wieder die Hufe aus, legte ihnen die Glocken an und deckte sie warm ein, dann ging es für die drei auf die Koppel. Ungeduldig scharrte Clouds, als ich das Koppeltor öffnete. Kaum hatte ich ihren Strick gelöst rannte sie auch schon im Renntempo davon und genoss ihre Freiheit. Die anderen beiden folgten auf der gegenüberliegenden Hengstwiese, weil Obscured immernoch aufgeregt rumhüpfte waren die zwei Hengste auch ungeduldig. Während ich das Gatter öffnete und sie zu mir umdrehte löste ich die Stricke und sie trabten beide befreit über die Wiese. Die Halfter hängte ich an den Haken ans Tor, so musste ich sie später beim Reinbringen nicht mehr suchen. Die nächsten Pferde waren Na’im, Farasha, Bubi, Rubicon und Pete’s Peppermill. Zuerst kratzte ich einem nach dem anderen die Hufe aus, kramte dann aus der Sattelkammer für jeden seine passende Decke raus und legte sie ihnen an. Dann schnappte ich mir Na’im, Bubi und Pete und führte die drei zuerst auf die Koppel. Anschließend brachte ich Rubicon zu den Hengsten und Farasha zu Obscured auf die Stutenweide. Die Hengste widmeten sich eher dem Gras, anstatt zu spielen, lediglich Na’im versuchte einmal die anderen Pferde zum Spielen zu animieren, hatte jedoch keinen Erfolg. Wieder im Stall machte ich Dante und Rabbani fertig für die Koppel, dann brachte ich auch die beiden hinaus. Aus dem Turnierpferdestall fehlten nun nur noch Svea, Fanja und Ravallo. Ravallo wollte ich jedoch heute noch etwas reiten, da der Hengst schon am vorigen Tag frei gehabt hatte. Ich brachte also noch schnell die beiden Stuten hinaus, nachdem ich ihnen die Hufe ausgekratzt hatte, sie neu eingedeckt hatte und ihnen Glocken angezogen hatte. Anschließend machte ich mich auf den Weg zu Ravallo, der wiehernd in seiner Paddockbox umher lief, da er nun der einzige im ganzen Stall war. Als er meine Stimme hörte beruhigte er sich jedoch schnell wieder und stand brav still während ich ihm seine Decke auszog und anfing ihn gründlich zu säubern. Zuerst entfernte ich den groben Schmutz mit der Wurzelbürste aus seinem Fell, anschließend nahm ich mir eine Kardätsche und bürstete auch den Staub aus. Die Hufe kratzte ich gründlich mit dem Hufkratzer aus, bevor ich als letzten Schritt Mähne und Schweif verlas. Dann lief ich schnell in die Sattelkammer und holte von dort Ravallo’s Trense, seine Gamaschen sowie seinen Sattel. Alles legte ich ihm vorsichtig an und ging dann mit ihm in die nahe gelegene Reithalle. Dort angekommen schloss ich schnell wieder das Tor hinter mir um nicht zu viel kalte Luft hinein zu lassen und stieg dann auf. Der erst frisch angerittene Hengst stand noch immer etwas unruhig beim Aufsteigen, ließ mich jedoch gewähren und beruhigte sich beim Schritt reiten auch langsam wieder. Nach zwei Runden außen herum fing ich an einen Zirkel zu reiten, wobei er erst etwas unsicher seitwärts lief, bevor er nachgab, sich bog und den Zirkel brav lief. Ich lobte ihn sofort und machte weiter mit großen Wendungen. Nachdem dieses wieder gefestigt war fing ich an zu traben. Hierbei ließ ich meine Zügel noch halblang und verlangte nur Zirkel als Hufschlagfiguren von ihm, alles weitere würde ihn zu sehr aus dem Gleichgewicht bringen. Ravallo lief jedoch ganz artig und gab sein Bestes. Zum Abschluss dieser Reiteinheit wollte ich ihn heute zum ersten Mal angaloppieren. Sanft saß ich aus und trieb Ravallo weiter bis er – erst etwas unsicher – in den Galopp fiel. Sofort lobte ich ihn und hörte nach einer halben Runde überglücklich auf. Ich trabte ihn noch zwei Runden am komplett hingegeben Zügel ehe ich ihn zum Schritt durchparierte, abstieg und ihn trocken führte. Anschließend ging ich mit ihm zurück in den Stall, wo ich ihm sein Sattelzeug abnahm, ihm eine Abschwitzdecke überwarf und sein Kraftfutter gab, welches er sich redlich verdient hatte. Dann ging es auch für ihn auf die Koppeln. Ich stellte ihn zu Dante und Rabbani, die sich über den Neuzuwachs freuten und wieder anfingen zu spielen. Nun hatte ich den ersten Stall komplett versorgt und schaute auf die Uhr. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass Stelli in einer halben Stunde schon zum Ausritt kommen würde. Ich schnappte mir schnell Candy and a Current Bun, Your Possible Pasts und Throw a Diva, band die drei nebeneinander an, kratzte ihnen die Hufe aus und zog allen dreien eine warm Decke an. Schnell waren die drei auf der Wiese und versorgt und ich ging weiter zu On the Turning Away und Wearing the Inside Out. Während ich bei Inside gerade die Hufe auskratzte, hörte ich auf einmal Stellis Stimme von hinten, die mich begrüßte. Ich kratzte noch schnell den Huf fertig aus und umarmte sie dann zur Begrüßung. Stelli bot mir ihre Hilfe beim Hinausbringen der Pferde an, was sehr hilfreich war, angesichts der vielen Pferde die noch auf die Koppeln mussten. Wir teilten uns die Arbeit auf, sodass Stelli die beiden eindeckte während ich noch Turning’s Hufe auskratzte, dann brachten wir die beiden hinaus. Anschließend holten Stelli und ich Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, und The Blister Exists. Schnell hatten wir die vier Hengste versorgt und hinausgebracht. Ich bedankte mich bei Stelli und fragte sie, wen sie nun gerne reiten würde. Sie antwortete mir, dass sie gerne mal die noch recht neue Stute Shattered Glass selber reiten würde, da ich in meinen Erzählungen immer von ihr geschwärmt hatte. Lachend gab ich ihr das Halfter und holte mir dann Interstellar Overdrives Halfter. Da beide mit einer leichten Übergangsdecke in der sauberen Paddockbox gestanden hatten, waren wir zügig mit dem Putzen fertig und befanden und schon kurz darauf beim Satteln. Stelli fand schnell Shattered’s Sattel sowie ihre Trense und rüstete die Stute für den Ausritt aus. Auch ich hatte Männi komplett geputzt und legte ihm nun vorsichtig den Sattel auf bevor ich sorgfältig den Sattelgurt zuzog. Anschließend trenste ich schnell und legte ihm ein Paar Gamaschen an. Auch Stelli hatte fertig gesattelt sodass wir uns in den Sattel schwangen und uns auf den Weg in Richtung Wald machten. Die Paint Horses waren beide gut drauf und gingen flott vorwärts, sodass wir sie anfangs ziemlich zügeln mussten, damit sie im Schritt blieben. Bald schon kam jedoch die erste Trabstrecke in Sicht und die Zwei beruhigten sich während dem flotten Trab am hingegebenen Zügel etwas. Nach weiteren Trabeinheiten kamen wir schließlich zu der ersten Galoppstrecke. Als ich Stelli gerade fragte, ob sie fertig zum galoppieren war schoss Männi unter mir auch schon im Renngalopp los und auch Shattered folgte ihm geschwind. Wir lachten beide und genossen den kühlen Wind, der in unser Gesicht peitschte während die Pferde sich ein Kopf an Kopf rennen lieferten. Am Ende gewann Shattered mit einem knappen Vorsprung und ließe sich auch nur wiederwillig bremsen, dennoch strahlte Stelli übers ganze Gesicht ung schwärmte von der Stute. Wir trabten und galoppierten noch einige Male bevor wir im gemütlichen Schritt zurück zum Hof ritten und dort die beiden versorgten und anschließend zusammen auf die Koppeln brachten. Leider musste Stelli dann schon wegen einiger Tierarzttermine schon wieder fahren, sodass wir uns trennen mussten. Ich gönnte mir nun auch eine kleine Pause und trank einen Kaffee im Haus bevor ich wieder hinaus ging und die beiden Hengste Mejorano und Aerion holte. Rano war erst vor Kurzem angekommen, verstand sich aber auf Anhieb gut mit dem Mustanghengst Rio, sodass ich die beiden heute zum ersten Mal zusammen laufen lassen wollte, in der Hoffnung, dass beide etwas miteinander spielen würden. Zuerst jedoch musste ich beide putzen, was jedoch wie zuvor mit Stelli recht schnell ging und die meiste Arbeit eigentlich aus dem Hufe auskratzten und dem Langhaar verlesen bestand. Als ich beide fertig geputzt hatte lief ich in die Sattelkammer wo ich für beide jeweils ein paar Springglocken holte und sie ihnen anlegte, dann ging ich mit ihnen hinüber zu der Halle. Drinnen machte ich sie los und beobachtete erst mal ihre Reaktionen. Beide quietschten sich etwas an, tobten aber kurz später schon ausgelassen zusammen in der Halle herum. Nach einer guten halben Stunde, in der ich das Spiel der beiden Hengste beobachtet hatte, fing ich beide wieder ein und brachte sie zurück in die Boxen, wo ich ihnen ihre Decken wieder anlegte und ihnen etwas Futter brachte. Nun musste ich noch alle Pferde von den Koppeln wieder hinein holen, bevor die kalte Nacht hinein brechen würde. Ich beeilte mich und hatte nach gut einer Stunde endlich alle Pferde zurück in den Stall gebracht und umgedeckt sowie Hufe ausgekratzt. Ermüdet ging ich nun in das Wohnhaus wo ich noch Abendessen kochte und auf Stelli wartete um mit ihr gemeinsam zu essen.
    • Rajandra
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      4.Pflegebericht - Ausritt​
      [Bericht folgt in kürze]​
    • Rajandra
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      Jedesmal wenn ich irgendwo eingeladen war nahm ich mir vor, nicht so lang zu bleiben, da ich jedentag um die gleiche Zeit aufstehen musste, egal ob Wochenende, Feiertag, Geburtstag, Schnee und Eis, Sonnenschein - die Pferde warteten. Auch wenn ich es jedesmal bereute, länger geblieben zu sein wurde ich daraus nicht schlauer und auch bei der nächsten Einladung blieb ich lange. Mit leichten Kopfschmerzen war ich aus dem Bett gekrochen und hatte mich fertig gemacht. Meinen ersten Kaffe schlürfte ich recht schnell herunter und schlüpfte in Stallschuhe und Jacke, wickelte mir einen Schal um den Hals und ging raus. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich zog die Jacke zu, denn es war kühl. Ein angenehmes sommerliches Kühl, die frische Luft tat gut und meine Kopfschmerzen waren fast nicht mehr bemerkbar. Als ich in den Stall hinein kam fingen die Pferde an zu grummeln, denn sie wussten, dass es nun Raufutter gab. Ich hatteFeiertagsdienst, das hieß ich war allein und musste die Arbeit somit auch allein erledigen. Zum Misten kamen unsere zwei Stallburschen Lukas und Navid, aber den Rest musste ich selbst machen. Alle meine Pferde bekamen Heu und da wir noch einige Ballen sehr gute Silage hatten und einer offen stand bekamen sie auch zusätzlich jeder eine kleine Menge Silage dazu. Nachdem ich im Zucht und Tunierpferdestall, im Zucht und Westernpferdestall und auch im Fohlen und Jungpferdestall Raufutter gefüttert hatte ging ich ins nochmal ins Wohnhaus um zu Frühstücken. Es war viertel vor acht, ich schmierte mir ein Brot und schenkte noch eine Tasse Kaffee ein. Dann drehte ich das Radio an und hörte mir die Nachrichten an. An Feiertagen konnte ich immer entspannt frühstücken und hatte keinen Zeitdruck. So hatten die Pferde etwas Zeit zwischen Rau und Kraftfutter. Als ich mit Frühstücken fertig war zeigte die Uhr kurz vor halb neun, weshalb ich beschloss zum Kraftfutter füttern über zu gehen. Nachdem ich damit fertig war und die Pferde aufgefressen hatten brachte ich zuerst die Pferde heraus, die heute frei hatten, da sie die letzten Tage gut gearbeitet hatten. Aus dem Zucht und Turnierpferdestall durften Pete's Peppermill, Ravallo, The Post War Dream, Obscured by Clouds, Fanja, Dante, Svea und Aestas Amor direkt auf die Wiesen, der Rest musste heute noch etwas arbeiten und kam erst später raus. Aus dem Zucht und Westernpferdestall durften alle Pferde direkt raus, denn bis ich mit den anderen fertig war konnte es etwas dauern und auch den Jungpferden machte ich das Gatter vom Offenstall zu den Wiesen auf. Nun konnte ich endlich anfangen die Pferde zu arbeiten, da ich einige von ihnen Freispringen lassen wollte baute ich in der Halle zuerst einmal eine Reihe an der langen Seite auf. Erst zwei Kreuze zu einem In-Out, dann ein Galoppsprung zum nächsten Steil, zwei Galoppsprünge folgten bis zum nächsten Steilsprung wohinter zum Abschluss ein Oxer folgte. Schnell stellte ich noch die Fänge an die Seite und ging dann zurück in die Stallgasse. Die erste die dran kam war Seference Suprime. Ich begrüßte meine Falbstute freundlich und kratzte ihr die Hufe aus, dann führte ich sie aus der Box, putze draußen einmal kurz drüber und legte ihr Gamaschen an. Danach gingen wir in die Halle, wo ich sie zunächst einmal einige Runden Schritt führte und sie dann auf beiden Händen in allen drei Gangarten an der Longe etwas aufwärmte bevor es zum Springen ging. Als sie Seference soweit war ließ ich sie von der Longe und lenkte sie in die Freispringgasse. Da die Hindernisse noch sehr klein waren meisterte die Stute dies mit links und ich wiederholte dies einige Male mit ihr bevor ich die Hindernisse erhöhte. Auch dies machte die Falbstute sehr routiniert und ohne Probleme. Als ich ein letztes Mal erhöhte kam Sefi leicht unpassend herein und warf eine Stange ab die ich danach gleich wieder aufbaute und sie dann noch zwei Mal springen ließ. Sie hatte zwar noch viel Luft gehabt nach oben, jedoch ging es mir nur darum die Routine beizubehalten und so war es eine gute Übung gewesen. Seference durfte sich noch wälzen während ich die Hindernisse wieder kleiner machte und als sie damit fertig war führte ich die Stute noch ein wenig trocken bevor ich sie in die Box zurück brachte. Die Gamaschen nahm ich ihr wieder ab und machte dann mit Atraxe und Late Night Tales weiter, mit denen ich genauso vorging wie bei Seference Suprime. Auch diese zwei waren sehr routinierte Pferde, die keine Probleme mit der Reihe hatten und ebenfalls so gut wie keine Abwürfe. Atraxe war dabei noch etwas geschickter als Late Night Tales, da es für den großen Dunkelbraunen etwas enger war als für die zwei Stuten, doch auch er machte es gut. Danach nahm ich mir noch Silberstern und Springbreak vor. Auch diese zwei mussten Freispringen, allerdings erhöhte ich bei ihnen nicht so viel wie bei den anderen, da sie beide noch nicht oft Freigesprungen waren. Trotz des ein oder anderen Abwurfes machten sie es sehr gut. Springbreak neigte dazu in einem übereilten Tempo in die Reihe zu kommen, merkte dann aber von allein, dass sie zurück kommen musste und Silberstern hielt sich anfangs noch etwas im Rücken fest, was er aber von mal zu mal verbesserte und lockerer wurde. Als ich mit diesen fünf fertig war entließ ich sie auch schoneinmal auf die Weide und baute danach ab. Nun wollte ich nämlich die restlichen Pferde reiten. Bubi und Rubicon arbeitete ich beide gut durch, da sie bald wieder die ersten Turnierprüfungen anstehen hatten und so übte ich mit den beiden auch viele einzelne Lektionen und ritt zum Schluss noch die ein oder andere Aufgabe durch, sodass beide auch gut geschwitzt aus der Trainingseinheit gingen. Mit Rabbani hingegen ging ich erst eine kleine Runde zum Aufwärmen durchs Feld und ritt ihn nur locker in allen Gangarten auf dem Platz, da jetzt zur Vormittagszeit langsam die Sonne heraus kam. Er hatte sich in letzter Zeit auf den Turnieren gut gemacht und so wollte ich heute nur ein wenig locker reiten. Nach ihm war Golden Lights an der Reihe, meine neue vierjährige Westfalenstute. Die kleine führte ich zum Aufwärmen noch um den See und auf dem Platz ritt ich sie auch nur schön flüssig in allen drei Gangarten auf beiden Händen. Sie machte sich sehr gut und blieb immer schön bei mir, das gefiel mir an Goldi sehr. Nach einer guten halben Stunde ließ ich die Zügel aus der Hand kauen und ritt noch etwas Schritt am langen Zügel. Dann stieg ich ab und ging mit ihr zurück in die Stallgasse, wo ich die Palominostute vom Zubehör befreite und sie gleich auf die Weide brachte. Auch die anderen achte entließ ich nun auf die Weide und nachdem jetzt alle meine Pferde auf der Weide waren ging ich ins Wohnhaus, denn es war langsam Mittagszeit und ich hatte Hunger bekommen.
    • Rajandra
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      6. Pflegebericht - Arbeit an der Longe​
      Als ich mit Elasso fertig war, machte ich mich auf den Weg in die Sattelkammer und holte dort die Sachen von The Blister Exists. Ich öffnete die Boxentür und begrüßte den Hengst, ehe ich ihm sein Halfter anlegte, den Führstrick befestigte und ihn aus der Box führte. Nun band ich den Hengst an und öffnete die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Ich fing an, sein Fell zu putzen, bis es nur so glänzte. Anschließend legte ich die Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus, mit der ich seinen Schopf und seine Mähne kämmte. Danach entwirrte ich seinen Schweif erst mit der Hand und kämmte diesen noch mals mit der Mähnenbürste. Zum Schluß kratzte ich noch seine Hufe aus. Ich schloß die Putzbox wieder und nahm sie mit in die Sattelkammer, wo ich sie wieder verstaute und die Longiersachen des Hengstes mit nahm. Wieder bei ihm, legte ich ihm den Kappzaum an und befestigte die Longierleine daran. Nun führte ich ihn aus dem Stall heraus und in die Halle. Dort ließ ich ihn erst im Schritt laufen, anschließend im Trab und Galopp. Nach einer stunde longieren, entschloss ich mich, es zu beenden. Er hatte wunderbar mitgemacht und hatte seine Ruhe verdient. Ich führte ihn zurück in den Stall. Dort führte ich ihn in seine Box und nahm ihm den Kappzaum ab. Ich gab ihm ein Leckerlie zur Belohnung und kraulte ihn noch ein bisschen hinter den Ohren, ehe ich die Box verließ und schloss. Ich räumte noch seine Sachen auf und ging zu Silky Rose Chex.​
    • Eddi
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      Tierarztbesuch - Routineuntersuchung
      Nachdem wir unsere kleine Kaffeepause ausgiebig genossen hatten und die ersten Impfpässe nun alle fertig ausgefüllt waren, ging es im nächsten Stall direkt weiter. Diesmal befanden wir uns unter den Westernpferden und ich war mir ziemlich sicher, dass diese wesentlich entspannter sein würden. Doch Candy an a Current Bun bewies uns schon einmal das Gegenteil: Hoch motiviert trat die Stute nach mir aus, als ich die Temperatur kontrollieren wollte und war auch sonst nicht gerade der größte Sonnenschein. "Geht ja gut los!", meinte ich lachend, nachdem die Gute endlich geimpft und entwurmt war. Als nächstes war Your Possible Pasts an der Reihe und diese Stute war mir wesentlich sympatischer. So waren wir auch viel schneller fertig und keiner von uns beiden war genervt oder gestresst. Es ging auch ruhig weiter und so ließ sich On the turning Away ohne Probleme impfen und schluckte auch die Wurmkur ohne mit der Wimper zu zucken. Der Hengst Interstellar Overdrive war zwar nicht sonderlich begeistert von mir und meinem Beruf, hielt aber tapfer still und hatte nach zehn Minuten dann auch die Untersuchung und Impfungen hinter sich. Leider fiel Wearing the Inside out schon wieder aus der Reihe und machte mächtiges Theater, besonders als ich sie impfen wollte, wurde die Stute so unruhig, das selbst Rajandra sie kaum noch bändigen konnte. Chapter 24 und Alans Psychodelic Breakfast ließen uns hingegen wieder in Ruhe unsere Arbeit machen und waren dementsprechend auch schnell fertig. Auch Elasso und The Blister exists machten keine Probleme und so waren wir schon fast am Ende des Westernstalls angelangt. Shattered Glass maulte bei den Spritzen ein wenig herum, aber Rajandra hielt sie vorne fest und ich beeilte mich mit den Impfungen und dann war auch das geschafft. Als das letzte Pferd, Silky Rose Chex, fertig war, setzten wir uns wieder ins Reiterstübchen und machten nacheinander die Impfpässe fertig.​
    • Stelli
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      Um Rajandra nicht noch mehr Sorgen und Kummer zu bereiten, erklärte ich mich bereit, ihre Pferde zu versorgen. Ich ging zuerst in den Turnier und Zuchtpferdestall und fing dort mit meiner Arbeit an. Zuerst stellte ich Stuten und Hengste getrennt nach draußen auf Paddocks oder Koppeln. Seference Surprime und Atraxe kamen zusammen raus, genau wie Petes Peppermill und Bubi. Im Stall zurück nahm ich mir Rubicon und The Post War Dream, stellte die beiden Hengste jedoch einzeln auf je ein Paddock. Obscured by Clouds und Fanja stellte ich mit auf die Stutenkoppel. Der Schimmelhengst Dante kam, genau wie Late Night Tales auf einen Hengstpaddock. Aestas Amor kam mit seinem Kumpel Silberstern auf ein kleines Koppelstück. Anschließend stellte ich Spring break und Golden Lights auf die Stutenkoppel dazu. Danach ging es zu dem Westernpferdestall. Auch dort durften die Pferde auf die Koppel. Wieder im Zweierpack stellte ich Candy and a Currend Bun und On the Turning Away auf die Stutenkoppel westlich des Stalls. Der Hengst Interstellars Overdrive kam einzeln auf ein Hengstpaddock. Wearing the Inside Out, Silky Rose Chex und Shattered Glass dagegen kamen zu den Stuten dazu. Die hengste Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists verteilte ich wiederrum auf Paddock und Hengstkoppeln. Die Pferde im Fohlen und Jungpferdestall standen entweder im Offenstall oder in Paddockboxen. Trotzdem durften diese heute alle zusammen auf die Weide. Demnach brachte ich Ceredwen, Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm, Crest und Ilviny nach draußen. Als alle Pferde draußen waren mistete ich die Boxen ab und streite sie frisch über, machte danach Futter und gab den Pferden Heu. Ich hinterließ Rajandra eine kurze Message, dass ihre Pferde versorgt waren.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Rajandra
    Datum:
    29 Aug. 2013
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