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Julia

Teddybärchen (Falabella)

[center][font='Century Gothic'][img]http://i48.tinypic.com/6fp76c.png[/img] Von: Jari Aus der: Bella Geburtsdatum: 18. November 2002 Geschlecht: Hengst Rasse: Falabella Fellfarbe: Braun Charakter: stur, aber lieb Stockmass: 0,67 m Gesundheit: 100% Besitzer: Julchen Ersteller: Ivi.Kiwi Ein liebenswerter Dickkopf mit goldenem Herzen. Außerdem ein Geschenk von Ivi

Teddybärchen (Falabella)
Julia, 28 Feb. 2010
    • Julia
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      Ein geniales Geschenk
      Gestern war ein ganz besonderer Tag. Ich bekam einen Anruf von Ivi.Kiwi ob ich den Falabellahengst Teddybärchen haben wolle. Und das unglaubliche war: Sie wollte ihn mir schenken. Ich setzte mich sofort in mein Auto und brauste zu Ivi. Wir tranken eine Tasse Kaffee und dann ging es endlich zu ihrer Weide. Teddybärchen stand mit einem Tigerscheckfalabella zusammen das sie Fink schenken wollte. ich verliebte mich sofort in den kleinen braunen Knuddel. Natürlich wollte ich ihn haben, garkeine Frage. Aber umsonst, das konnte ich nicht machen. Ich überlegte, während wir mit dem kleinen zum Hof gingen. Schließlich sagte Ivi sie würde ein Fohlen aus meiner Saddlebredzucht nehmen. Ich war erleichtert. Wir luden Teddybärchen gemeinsam in meinen Hänger den ich natürlich mitgebracht hatte. Dann bedankte ich mich nochmals und fuhr schließlich los. Als wir auf meinem Hof ankamen, machte Teddy gleich allen klar, das er sich keinesfalls unterbuttern lassen würde. Mit lautem Wiehern schaute er zu meinen Pferden hinüber die sich am Koppelzaun versammelt hatten. Das er der Kleinste von allen war schien ihm egal zu sein. Ich ging mit ihm zum Zaun und der kleine zappelte dermaßen am Führstrick das ich ihn beinahe losgelassen hätte. Schließlich stellte ich ihn mit zu William auf eine Weide. Die beiden vertrugen sich auch sofort. Ob es daran lag das beide eine geringe Größe hatten werde ich wohl nie herausfinden. Anschließend ging ich in den Zuchtstall, denn ich hatte schon ein Fohlen für Ivi im Kopf. Es war eine Tochter von Landico und Invalaira, die noch keinen Namen hatte. Spontan taufte ich sie Ivi`s Girl. Ich rief Ivi sofort an und bat sie am nächsten tag zu kommen. Schon früh fuhr sie heute Morgen auf meinem Hof und ich schleppte sie sofort in den Stall. Ivi bemerkte das das Stutfohlen einen Fleck neben dem Brand hatte der wie ein kleines Herz aussah. Das war mir noch garnicht aufgefallen. Ivi nahm ihr Fohlen sofort mit und ich freute mich das sie ihr gefiel.
    • Julia
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      Ich ging zu Teddybärchen in seine Box er stand drinnen und es schien so vor als ob er gerade lächelte ich ging zum süßen und gewöhnte in an mich.Ich gab ihm ein paar Leckerlis.Dann kniete ich mich auf den Boden und machte in erst mal die Hufe ganz sauber .Sie waren frisch und hübsch ich nahm meine Werkzeuge und nahm Eisen und machte es ihn auf den Huf es tat zwar weh wenn man mit den Hammer auf den Huf leicht Schlug aber alle pferde hatten mal diese Schmerzen ich gab ihm extra Zuckerstückchen mit einem Schmerz wegbringenden Mittel. Es vergingen 10 Minuten und ich war fast fertig jetzt kontrolierte ich ob alles fest sitzt und ok ist. Ja, alles war gut. Dann raspelte ich noch seine Hufen ab. Nach 10 Minuten war ich mit ihm fertig.
      (c) Strolch
    • Julia
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      Da ich Teddybärchen ja schlecht reiten konnte lief ich mit ihm an der Hand im Mitteltrab in die Halle in der die hengstkörung für Braune stattfand. Wir wendeten auf die Mittellinie an und hielten beim Punkt X um die Richter zu grüßen. Anschließend liefen wir wieder los. Hui mir wurde jetzt schon warm. Es ging einmal ganze Bahn rundherum und Teddybärchen lief brav neben mir her. Er spitzte die Ohren und schnaubte. Nun wechselten wir durch die ganze Bahn. Ich rannte schnaufend neben Teddy her. Aber es kam noch schlimmer. Wir mussten angaloppieren. Also noch schneller. Wir rannten (ich rannte, Teddy galoppierte) um die ganze Bahn, dann konnten wir gott sei Dank wieder zum versammelten Trab verlangsamen, der mir nun wie eine Erholung vorkam. Wir zeigten nun Schlangenlinien durch die Bahn mit 4 Bögen. Teddy schnaubte, ihm macht die ganze Sache großen Spaß! Anschließend zeigten wir eine zehn Meter große Volte die kein Problem war. Wir zeigten einen einfachen Galoppwechsel mit einer anschließenden Hinterhandwendung, Teddy kannte das gut und meisterte die Aufgabe perfekt. Nun kam das Viereck verkleinern und vergrößern dran. Teddy zögerte kurz, aber dann verstand er was ich von ihm wollte. Nun durften wir endlich wieder Schritt gehen. Ich atmete tief durch. Wir gingen wieder zum Mittelpunkt X und ich liess Teddy auf ein Handzeichen ein Kompliment zeigen. Ich liess ihn wieder aufstehen und verabschiedete mich höflich von den Richtern. Nun galoppierten wir (er!) noch einmal rund um die Halle. Ich liess teddybärchen anschließend wieder Schritt gehen und wir verliessen die Halle. Ich übrigens halbtot!
    • Julia
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      Der große Silvesterritt
      Die Reiter:

      Chica: Invalaira / Handpferd: Maxi
      Chucky: Kevin / Handpferd: Teddybärchen
      Angy: Trisha
      Magic: Sarmadee
      Blackangel: Authentic Ibn Nawaar
      Ami: Landico / Handpferd: Fidele De
      Nienna: Paprika
      Uni: Sheza
      Eli: Flora
      Sweetvelvetrose: Iwan / Handpferd: William
      Kama: Kiviwif
      Agletta: Deathless
      Deivi: Schokolade
      Julia: Nazir


      Es war ein strahlend schöner Sylvestermorgen. Wir hatten den 31.12.2008. Ich hatte mich sehr auf diesen Tag gefreut, denn heute sollte ein riesengroßer Ausritt mit allen meinen Pferden stattfinden. Ich stand vor dem geöffneten Fenster und atmete die kalte, klare Luft ein. Es hatte über Nacht noch einmal geschneit. Perfekt, dachte ich. Es war 8:00, um 9:00 sollten alle Reiter eintreffen. Ich ging hinunter in die Küche und kochte mir rasch einen Cappuccino. Ich las die Zeitung noch schnell, trank aus und ging in den Stall. Zum Glück waren schon einige meiner Pferdemädchen da, die mir heute beim Misten halfen. So war diese Sache schnell erledigt und die Pferde gefüttert. Kurz vor 9 trafen die ersten Reiter ein. Es waren Chica, Chucky, Angy und Magic. Ich begrüßte sie und zeigte ihnen ihre Pferde. Chica sollte Inavalaira reiten und Maxi, der nur zum Decken bei ihr stand aber ihr gehörte, als Handpferd nehmen. Chucky ritt Kevin und nahm Teddybärchen als Handpferd, Angy ihre ehemalige Stute Trisha und Magic meine Neuerwerbung Sarmadee. Ich selber ritt meinen Araberhengst Nazir. Wir waren gerade dabei unsere Pferde zu putzen als die nächsten eintrafen. Es waren Blackangel, Ami und Nienna. Blackangel ritt Authentic Ibn Nawaar, Ami ihren ehemaligen Hengst Landico, sie nahm außerdem mein Fohlen Fidele De als Handpferd. Nienna hatte sich Paprika ausgesucht. Ich hatte ihnen gerade die Boxen gezeigt, als die ganze restliche Truppe eintraf. Auch ihnen zeigte ich schnell die Boxen ihrer Pferde, dann waren wir alle mit Putzen beschäftigt. Uni ritt meine Araberstute Sheza, Eli meine Welshstute Flora. Ich brachte Sweetvelvetrose die Führtrense für William Shakespeare, reiten würde sie Iwan. Kama wirbelte um Kiviwif herum um sie schnell sauber zu bekommen und Agletta war gerade dabei meine Trakehnerstute Deathless zu satteln. Schließlich kam noch Deivi leicht verspätet um die Ecke. Sie ritt meine Saddlebredstute Schokolade und ich zeigte ihr schnell ihr Sattelzeug. Deivi putze und sattelte im Eiltempo, dann führten wir alle gut gelaunt unsere Pferde auf den Hof. Es hatte unterdessen wieder leicht angefangen zu schneien. Als wir alle im Sattel saßen ging es endlich los. Wir ritten in Richtung Wald. Im Schritt ritten wir neben- und hintereinander und unterhielten uns. Nach einiger Zeit hielten wir an um noch einmal nachzugurten, dann trabten wir das erste Mal an. Die Pferde waren ziemlich übermütig, kein Wunder bei dem Wetter. Zum Glück saßen alle sicher im Sattel, obwohl einige ein paar Bocksprünge aussitzen mussten. Wischen unsere Hufspuren mischten sich die Spuren von Füchsen, Hasen und Rehen. Einige Male konnten wir das Wild noch zwischen den Bäumen verschwinden sehen. Die Handpferde liefen artig mit, nur William machte ab und zu ein paar Zicken, aber Sweet hatte ihn gut im Griff und Iwan brachte den Kleinen des öfteren zur Vernunft. Als wir an einen leicht ansteigenden Weg kamen, galoppierten wir an. Die Pferde zogen freudig an und einige von uns hatten Mühe sie zu halten. Nazir versuchte Kevin zu überholen, was ich mit Mühe und Not verhindern konnte, da der Weg für solche Aktionen doch zu schmal war. Oben angekommen parierten wir unsere Pferde lachend wieder durch zum Schritt. Ich erzählte den anderen geheimnisvoll das ich noch eine Überraschung hatte. Natürlich wollten alle wissen was es war doch ich grinste nur. Im Schritt ging es weiter. Wir durchquerten den Wald, ritten über eine Straße, und ritten in das nächste Waldstück. Alle kamen gut mit ihren Pferden zurecht. Endlich erreichten wir mein Ziel: Ein Gasthaus im Wald. Alle sahen mich erstaunt an als ich sie bat abzusitzen. Der Wirt kam mit einer Ladung Halfter heraus die ich ihm schon gestern vorbei gebracht hatte. Es würde schließlich auffallen wenn ich einen Sack voll Halfter mitgeschleppt hätte. Ich reichte jedem das zu seinem Pferd gehörige Halfter, dann banden wir sie an und warfen den Pferden etwas Heu vor die Nase. Wir lockerten die Sattelgurte und betraten dann das Gasthaus. Dort stand ein riesengroßer Holztisch und der Wirt brachte uns kannenweise heiße Schokolade. Meine Überraschung war scheinbar gelungen! Alle freuten sich das sie sich aufwärmen konnten. Wir unterhielten uns vor allem über die Pferde die wir ritten. Einige kamen sehr gut klar, andere waren immer noch feuerrot im Gesicht. Deivi fand es zur Abwechslung mal ganz lustig statt ihrer Jaffa ein Saddlebred zu reiten. Sweetvelvetrose hatte etwas mit William als Handpferd zu kämpfen, und Ami war froh mal wieder auf ihrem ehemaligen Pferd zu sitzen. Ebenso Angy auf ihrer Trisha. Blackangel saß zum ersten Mal auf einem Araber und es machte ihr großen Spaß, sie ritt eigentlich am liebsten Haflinger. Chica kam sehr gut mit Invalaira zurecht, genauso wie Chucky mit Kevin. Nienna und Kama hatten mit Paprika und Kiviwif etwas zu kämpfen, aber es klappte bisher. Auch Uni hatte mit Sheza keine Probleme und Eli hatte mit Floras Rennwut gut zu tun. Agletta und Deathless waren auch ein sehr gutes Team. Dafür hatte ich teilweise mit Nazir zu tun, der zu gerne überholt hätte wenn wir galoppiert sind. Wir hielten uns etwa eine Stunde in dem Gasthaus auf, dann verabschiedeten wir uns. Wir gingen zu unseren Pferden um sie wieder aufzutrennen, als die erste Panne passierte. Chucky war so sehr mit Kevin beschäftigt, der herumzappelte, das Teddybärchen den Augenblick nutzte und sich davonmachte. Entgeistert starrten wir dem kleinen Knäuel hinterher, das sich zielstrebig in Richtung Zuhause aufmachte. Ich überlegte kurz, und beschloss dann das wir kurz warten würden, ob er tatsächlich ohne die anderen Pferde weit laufen würde. Und es dauerte keine fünf Minuten bis Teddy scheinbar auffiel das ihm keiner folgte. Plötzlich lugte er hinter einem Busch hervor. Ich stiefelte samt seiner Trense zu ihm hin und legte sie ihm an. Ich konnte ihm nicht böse sein. Ich drückte Chucky grinsend seine Führzügel in die Hand. Nun konnten wir alle unsere Sattelgurte festziehen und aufsitzen. Im Schritt ritten wir wieder weiter. Ich hatte ja noch eine Überraschung! Als ich das erzählte umgab mich lautes Stimmengewirr. “Allerdings nur für diejenigen, die gerne Springen”, schwächte ich ab. Und oh Wunder, springen liebten alle. “Es gibt hier eine kleine Springstrecke”, erzählte ich. “Die Sprünge sind nur etwa Cavalettihöhe, da kommen die kleinen auch mit drüber”. Alle freuten sich. Wir trabten bald wieder an und die Pferde wurden schnell wieder warm. Schließlich erreichten wir die Strecke. “Aber alle hintereinander bleiben”, sagte ich noch. Dann galoppierten wir im Handgalopp an und überwanden auch schon den ersten Sprung. Wir waren gerade beim dritten Sprung, als ich hinter mir einen Schrei hörte. Schnell parierten wir alle durch. Was war passiert? Kiviwif kam reiterlos auf mich zu und ich beugte mich schnell hinunter und griff nach ihren Zügeln. Wo war Kama? Schließlich sahen wir einen Kopf aus einer tiefen Schneewehe herausschauen. Wir schüttelten uns vor lachen. Kiviwif hatte scheinbar einen größeren Sprung über den Hüpfer gemacht als Kama erwartet hatte und sie hatte daraufhin unfreiwillig den Sattel geräumt. Erst schaute sie ziemlich sauer, doch dann musste sie doch mitlachen. Ich hielt Kiwi bis Kama wieder sicher im Sattel saß. Dann ging es weiter über die restlichen Sprünge, diesmal ohne Zwischenfälle. Ich wusste das Kiviwif sich manchmal übersprang, ich hätte Kama warnen sollen. Leider hatte ich da überhaupt nicht mehr dran gedacht, da wir so in Eile waren aufzubrechen.
      Im ruhigen Schritt ging es nun weiter. Wir kamen an dem Märchenhaft verschneiten See vorbei. Nazir prustete. So kannte er den See gar nicht. Schließlich galoppierten wir noch einmal meine Lieblingsgaloppstrecke entlang, dann ging es im Schritt wieder auf meinen Hof zu. Lachend sattelten wir unsere Pferde ab. Anschließend brachten wir sie auf die Weide wo sie immer noch munter umhertollten. Ich hingegen schwenkte eine Pizzakarte. Alle fielen über mich her und wir brachten den Pizzabringdienst in arge Bedrängnis bei der Monsterbestellung. Wir machten es uns in meinem Wohnzimmer gemütlich, futterten unsere Pizzen und unterhielten uns noch lange. Der Silvesterritt war für uns alle unvergesslich.
    • Julia
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      Einfahren
      Da mein Falabellahengst Teddybärchen doch ein recht kräftiges Kerlchen war, beschloss ich ihn einzufahren. Ich holte mir den Zwerg heute morgen von der Weide und putzte ihn gründlich. Dann holte ich ein kleines Fahrgeschirr aus der Sattelkammer, das ich mir gestern extra gekauft hatte. Ich legte es ihm an, wobei Teddy doch etwas misstrauisch auf das ganze Leder schaute. Ich rief eins meiner Pflegemädchen, das die ganzen Stränge hochhalten sollte während ich Teddy einige Runden um den Hof führen wollte. das ganze klappte wider Erwarten wunderbar, und nach Runde zwei interessierte das ganze Kram Teddy schon garnicht mehr. Das sollte für heute reichen fand ich. Ich befreite ihn von dem ganzen Leder und gab ihm eine Belohnung. Dann brachte ich ihn zurück auf die Weide.
    • Julia
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      Im Schritt führte ich meinen süßen Falabellahengst Teddybärchen in die Halle in der die BHK für Pony`s unter 1,40 m stattfinden sollte. Ich ging mit ihm zum Mittelpunkt X und der kleine trippelte artig neben mir her. Dort blieb ich stehen und grüsste die Richter. Ich ging im Schritt wieder mit Teddybärchen los. Nach einiger Zeit lief ich los und der Kleine begann zu traben. Nun sollte er noch galoppieren und ich begann zu rennen. Brav hoppste er neben mir her. Die ganze Sache schien ihm Spaß zu machen. Ich liess ihn wieder Schritt gehen und machte die Zügel ab. Dann scheuchte ich teddy etwas von mir weg. Im Schritt lief er herum und ich forderte ihn auf zu traben. Auch das tat er. Als er angaloppieren sollte baute er einen kleinen Buckler mit ein, aber naja...ich rief teddy bis er wieder vor mir stand und gab ihm ein zeichen. Plumps, saß der Kleine vor mir wie ein Hund. Eigentlich sollte man nun aufsitzen, aber bei uns ging das ja nun nicht. Also liess ich teddy nocheinmal eine Runde an der Hand im Schritt gehen. An der langen Seite zeigten wir eine Vorhandswendung. Dann trabten wir wieder an und ich liess mein Pony piaffieren. Schließlich galoppierten wir noch einmal an und zeigten eine Galopppirouette. Nun rannte ich wieder los, mein Pony neben mir her. Wir sprangen über einen Steilsprung, einen Oxer und eine zweifache Kombination. Alles blieb liegen. Bemerkenswert, denn meine Kondition liess deutlich nach. Ich parierte Teddybärchen durch und liess ihn einige Schritte rückwärtsrichten. Dann ging es wieder vorwärts und wir zeigten ein Schenkelweichen an der langen Seite. Nun hatten wir es fast geschafft. Wir gingen zum Mittelpunkt X und ich liess teddy noch ein Kompliment zeigen. dann verabschiedete ich mich von den Richtern. Im Trab verliessen mein Falabellahengst und ich die Halle.
    • Julia
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      Spazieren gehen
      Mein Teddybärchen hatte es geschafft! Er war vor kurzem gekört wurden und stolz wie Oscar konnte ich ihn nun auf meine Zuchtweide stellen. Der kleine hatte wahrscheinlich den Niedlichkeitsbonus gehabt, denn ausser ihm waren nur Großperde angetreten. Also musste ich alles was die Großpferde unter dem Reiter zeigten mit Teddy an der Hand vorführen. Er war aber auch wirklich putzig gewesen. Ich holte ihn heute von der Weide und ging mit ihm zum Hof in Richtung Putzplatz. Dort putzte ich meinen kleinen Quadratmeter und ging anschließend mit ihm eine lange Strecke spazieren. Wir gingen durch die Felder und Teddy lief neben mir her. Von weitem sahen wir sicherlich aus wie Herrchen mit Hund. Als wir zurückkamen bekam der Kleine ein leckerlie, dann durfte er zurück auf die Weide.
    • Julia
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      Longieren
      Als ich heute morgen zur Weide hinausging, hate ich geplant mit meinem Falabellahengst Teddybärchen zu arbeiten. Der kleine hatte ein Bäuchlein bekommen. Ich stellte mich an den Zaun und pfiff. Teddybärchen warf den Kopf hoch und kam zu mir herüber. Ich nahm ihn am Halfter und hakte den Führstrick ein. Dann ging ich mit ihm zum Hof und band ihn am Putzplatz an. Da ich ja nur eine "kleine Fläche" zu putzen hatte war ich schnell fertig. Ich ging in die Sattelkammer und holte Teddys winzigen Longiergurt sowie seinen Kappzaum. Ich legte ihm beides an und ging mit ihm auf den Longierzirkel. Ich wärmte Teddybärchen auf und liess ihn anschließend über einige Cavalettis traben und galoppieren. Nach etwa einer halben Stunde waren wir fertig und ich liess Teddy noch etwas freilaufen damit er sich wälzen konnte. Dann brachte ich ihn mit einer Möhre zurück auf die Weide.
    • Julia
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      Baden
      Heute wollte ich meinen Falabellahengst Teddybärchen beschäftigen, da er sich sichtlich langweilte. Er ärgerte zur Zeit mit Vorliebe die anderen Pferde indem er ihnen in die Beine biss. Ich schnappte mir den kleinen Kerl und ging mit ihm zum Putzplatz. Der Kleine war schnell geputzt, dann ging ich mit ihm los in Richtung der Felder. Teddybärchen marschierte munter drauflos. Kaute hier einen Grashalm und sah da einem Vogel nach. Nach einiger Zeit kamen wir an den Bach. Teddybärchen schnaubte irritiert. Vorsichtig pirschte er sich an die glänzende Oberfläche heran. Langsam steckte er die Nase vor und es dauerte garnicht lange bis er den Bach für ungefährlich erklärte und einfach reinstieg. Fröhlich planschte er mit den Beinen drin herum. Als ich schließlich mit ihm umkehrte war er sauer. Das hatte doch soviel Spaß gemacht. Ich beschloss einen kleinen Teich anzulegen.
    • Julia
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      Der Umzug
      Mein Hof wurde langsam etwas klein, für alle meine Zuchtpferde, Weidepferde und natürlich die ganzen Menschen. Ich überlegte Wochenlang hin und her. Meine Freundin sagte schließlich irgendwann entschlossen: “So, nun reicht es. Du ziehst um!” Ich starrte sie an. Ja, ich wollte ja. Aber einen schönen Hof mit Zuchtstalleignung, genügend Weideflächen und so weiter zu finden war nicht einfach. Doch auf Jenny war Verlaß. Am nächten Morgen tauchte sie mit frischen Brötchen und den umliegenden Tageszeitungen auf, sowie mit einigen Reitsportmagazinen. Ich sah auf den Stapel in ihrer Hand und begriff: Kleinanzeigen! Schnell deckte ich den Frühstückstisch. Wöhrend wir aßen studierten wir die Anzeigen. “Alter Bauernhof zu verpachten”, “Gutshof mit Stall für 10 Pferde zu vermieten”, “Resthof am Stadtrand zu verkaufen”. Ich seufzte. Pachten oder mieten wollte ich nicht, das war mir zu unsicher und man landete schnell wegen irgendwelcher Klauseln auf der Strasse. Zumal ein Stall für zehn Pferde viel zu klein war, ich würde anbauen müssen. Stadtrand war auch nichts. Mampfend schaute Jenny auf. “Guck mal”, mümmelte sie und schob mir die Zeitung rüber. Sie tippte mit dem Zeigefinger auf einen Text. Ich beugte mich darüber und las halblaut: “Restaurierter Gutshof zu verkaufen. Optimal für die Pferdehaltung. 3 Ställe. Reitplatz, Reithalle, Longierzirkel und großzügige Weidefläche, zu verkaufen”. Ich stöhnte. “Wer weiß wie teuer das ist.” “Anrufen kostet nichts”, rief Jenny. Also holte ich mein Telefon und wählte die unten angegeben Nummer. Ein freundlicher Herr meldete sich. Vom preis her war die ganze Sache tatsächlich erschwinglich. Allerdings gab er den Hof nur in gute Hände, erklärte der Mann. Er war zu alt geworden um den Hof zu bewirtschaften. Wir vereinbarten einen Termin für den nächsten Tag.
      Aufgeregt saßen Jenny und ich im Auto, auf dem Weg zu dem Hof. Jenny musste fahren, ich war viel zu nervös. Nach einer halben Stunde erreichten wir unser Ziel. Der Besitzer erwartete uns schon. “Guten Morgen”, begrüßte er uns freundlich. Er fragte was ich genau mit dem Hof vorhabe. Ich erzählte ihm von meiner beginnenden Zucht und das mein Hof zu klein war und ich mich deshalb nach einem größeren umsehen musste. Herr Schulz, wie er hieß, war begeistert. “So etwas hatte ich mir vorgestellt. Aber kommen sie, ich führe sie erst einmal herum.” Wir wanderten eine Stunde über das Gelände. Die Ställe waren super, die Weiden ebenfalls, Halle und Reitplatz waren tiptop. Besonders begeisterte mich der Bach. Das Ausreitgelände war toll. Man konnte zwischen Wald und Feldern wählen. Die drei Ställe waren toll, ich konnte Stuten und Hengste getrennt unterbringen. Einfach perfekt. Wir unterhielten uns noch lange mit Herrn Schulz. Er hatte sich eine kleine Wohnung in der Stadt gesucht. Ich bot ihm an, jederzeit vorbeizuschauen. Der Kaufvertrag wurde noch am selben Tag perfekt gemacht. Ich war glücklich.
      Eine Woche später ging es los. Zunächst wurden meine beiden Weidepferde Ravini und Iwan, sowie meine Katzen Bruno und Gretchen und mein Hund Lucky transportiert. Der Großteil meiner Möbel war schon am Vortag ins neue Heim gebracht worden. Die Katzen sperrte ich zunächst ins haus bis sie sich an die neue Umgebung gewöhnt hatten. Lucky rannte freudig kläffend auf den Bach zu und trank. Ich und einige meiner Freunde brachten Iwan und Ravini auf eine Weide. Nun rollte auch schon ein großer Transporter heran, der Saddy, Marah, Julia, Perle, Julchen, Walhalla, Sarmadee, Paprika, Schokolade, Trisha, Fidele und Flora brachte. Meine Stuten waren furchtbar aufgeregt und prusteten beim Abladen wie kleine Drachen. Wir brachten sie ebenfalls zunächst auf die Weide. Die Hengste kamen in kleineren Grüppchen, in denen sie sich verstanden. Authentic Ibn Nawaar und Kevin fuhren mit Landico und Teddybärchen. Nazir, Glory und Salem teilten sich ebenfalls einen Hänger. Zuletzt trafen Scarpati und Nawar ein. Die Hengste teilten sich ebenfalls eine Weide. Sie waren zu gut erzogen um sich auf Machtkämpfe einzulassen. Erschöpft aber glücklich sah ich mich um. Nun fehlten nur noch einige Kleinigkeiten. Mein Gestüt Callyhara war startbereit!
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  • Album:
    Juu's Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Julia
    Datum:
    28 Feb. 2010
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