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Tassila

tc Sheza wandrin Star | Appaloosa

[center][font='Century Gothic']Rufname: Sheza [b]Abstammung[/b] Von: Heza spotted Wonder Aus der: Starlett Portrait [b]Grunddaten[/b] Geburtstag &Alter: 12.04 ; 4 Jahre Geburtsort: (Schweiz) Geschlecht: Stute Rasse: Appaloosa Fellfarbe: Chestnut Near Leopard / Fuchstiger Stockmaß: 1.50 m [size=1][b]Abzeichen[/b] Kopf: // Beine: 3 Socken (v.l,v.r,h.r)[/size] [b]Charakterbeschreibung[/b] Sheza ist ein absolutes Verlasspferd, sie zeigt großes Potenzial beim Cutting und besitzt einen ausgeprägten Cowsense, auch wenn ihre Abstimmung das nicht erwarten lässt. [b]Ausbildung & Fitness[/b] Gesundheit: sehr gut TA: // HS: // T: // Eingeritten: ja Einsatz: Western (Cutting) Klasse E [b]Zuchtdaten[/b] Prämiert: ja Decktaxe: 1000 Joellen Besitzer: Huhn Pferd erstellt von: Huhn Vorkaufsrecht: Huhn [b]Erfolge[/b] [size=1]BSK 352 | BSW 283 | SW 293[/size] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4517_1575.png[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4518_201.png[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4518_201.png[/img] [b]Nachkommen[/b] // [b]Fotos/Zubehör[/b] [url="http://i54.tinypic.com/2ihnlad.jpg"]Standard-Hintergrund[/url] [spoiler][img]http://i35.tinypic.com/e00vmr.jpg[/img] [size=1]Sheza eingedeckt[/size][/spoiler][/font][/center]

tc Sheza wandrin Star | Appaloosa
Tassila, 26 Mai 2010
    • Captain Skywalker
      Pflegebericht

      Es war Mittag als ich von der Rennbahn direkt auf das Gestüt fuhr welches Yankee und ich im Moment versuchten aufzubauen. Als ich durch die lange mit Birken gesäumte Allee fuhr zu deren rechten und linken schon die Koppel des Gestütes anfingen musste ich lächeln als ich einige Jährlinge bei ihrem Wettlauf mit dem Wind beobachtete. Es war herrlich hier, die Statue von unserem Gründerhengst würde bald fertig sein und überhaupt waren die Arbeiter schnell mit den Gebäuden, einige Stuten standen schon in dem großen Stutenstall mit den Paddocks, unter anderem auch Star, die einzige Appaloosa Stute der Zucht. Ich parkte meinen Wagen und ging ersteinmal in die Sattelkammer um etwas zu trinken und um das Sattel und Putzzeug von Star schonmal mitzunehmen. "Na? Schon fit?" fragte ich die Stute als ich sie aus ihrer Box holte und zu bürsten begann. Star war wirklich eine Seele von Pferd, es schien als könne sie trotz ihres jungen alters nichts aus der ruhe bringen, welche sie auch sehr gut zu verströmen wusste. Als die Stute gesattelt war führte ich sie in die Halle, in welcher auch die Corrals für einige Rinder standen. Aber zuerst ritt ich ruhig durch die Halle, was ja wie gesagt bei Star nicht die Schwierigkeit war. Nach einer weile tickte ich die Stute leicht mit den Sporen an, woraufhin sie in einen ruhigen, lockeren Jog viel. Als Star geschmeidig und locker unter mir ging, lies ich sie einige male aus dem Trab stoppen und deutete dann Horst, einem der Trainer zwei Rinder in die Halle zu lassen. Zuerst beäugte Star die Rinder verwundert, merkte aber schon bald dass sie diese komischen dinge langsam schon jeden Tag zu Gesicht bekommen hatte. Ich lies Star ersteinmal die Rinder umrunden und arbeitete mit ihr normal weiter als wären diese gar nicht hier, dann lenkte ich sie auf eines zu und lies sie diese mit nur noch wenig hilfe meinerseits von dem anderen absondern, was nicht schwer war da Star, obwohl sie keiner Cutting linie entsprang einen sehr ausgeprägten Cowsense besaß. Als sie das Rind von dem anderen abgesondert hatte, lies ich sie das Rind noch einige Minuten Cutten, dann trieb ich sie vom Rind weg und Galoppierte sie am Zirkel, übte ein wenig mit ihr Speed control, was eigentlich unsinnig war, da Star diese aus dem Eff Eff beherrschte. Ruhig ging Star nun wieder im Schritt und ihr Puls normalisierte sich relativ schnell, sodass ich sie Bald zurük zum Stall bringen konnte, wo ich sie absattelte und wieder auf die Weide brachte.
    • Tassila
      Edfriend zu Besuch auf TC Performance

      Heute ging es zu TC Performance. Der Stall von YankeeDoodle und ich war richtig aufgeregt. Ich hatte mich dafür gemeldet, einmal alle ihre Pferde zu pflegen, das war zwar harte Arbeit, aber ich freute mich riesig. Gegen um acht stand ich auf dem Gestüt und YankeeDoodle erklärte mir alles gründlich. Danach stand ich vor dem einladend aussehenden Stall und wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. “Einfach von vorne nach hinten durcharbeiten.” hatte YankeeDoodle lachend gesagt und das würde ich also auch machen.
      Das erste Pferd war die Stute TC Poco Lena, wie ich ihrem Boxenschild entnahm. Ich begrüßte die hübsche Stute und betrat dann ihre Box. Die Stute kam leicht ungeduldig auf mich zu und ich streichelte ihren braunen Hals. Dann führte ich sie zum Putzplatz und holte schnell ihren Putzkasten. Da die Stute nicht sonderlich dreckig war bürstete ich nur schnell über sie drüber und kratzte dann sorgfältig jeden ihrer Hufe aus. Dann holte ich aus ihrem Spind ihren Westernsattel und ihre Trense.
      Fertig gesattelt und getrenst führte ich sie auf den schönen Außenplatz, da heute, Gott sei Dank, gutes Wetter war und es nicht stürmte, regnete oder gar schneite. Auf dem Außenplatz angekommen gurtete ich nach und stieg dann auf. Die anscheinend etwas übereifrige Stute ging gleich in flottem Tempo los und lief etwas verspannt. Nach vielen lockernden Übungen lief sie schön locker und entspannt im Jog. Ich übte mit ihr hauptsächlich den Run Down und den Spin und war am Ende, als ich sie gemächlich trocken ritt sehr zufrieden mit ihrer Leistung. Nachdem sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte stieg ich ab und führte die Stute wieder zurück zum Putzplatz. Ich legte ihr die Abschwitzdecke auf nachdem ich ihr den Sattel und die Trense abgenommen hatte und kratze jeden ihrer Hufe sorgfältig aus. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box in der sie gleich anfing am Heu zu knabbern. Die Abschwitzdecke würde ich ihr nachher abnehmen, wenn Lena schön trocken war. Ich ging eine Box weiter und las das Boxenschild.
      Auf dem Boxenschild stand Grey's Sunshine und mir schaute eine 4 jährige Paintstute entgegen wie ich weiter las. Ich begrüßte die Stute ebenfalls, dann schob ich ihre Boxentür zur Seite und zog ihr das Halfter über. Ich führte die Stute zum Putzplatz und begann, nachdem ich auch ihren Putzkasten geholt hatte, ihr hübsches Fell zu bürsten. Nachdem sie ordentlich geputzt war, kratzte ich die Hufe aus und fummelte Heu und Stroh, dass sich in ihrer Mähne und ihrem Schweif verfangen hatte heraus. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte ihr gepflegtes Sattelzeug. Nachdem ich ihr den Sattel aufgelegt, die Trense angezogen und die Gamaschen um ihre Beine gemacht hatte, führte ich sie nach draußen, gurtete nach und stieg auf.
      Ich würde mit ihr heute eine gemütliche Runde ins Gelände gehen. Ich ließ die Zügel locker und wir ritten locker in Richtung Wald, ich hatte Lust mir das Ausreitgelände hier in der Nähe mal ein bisschen anzuschauen und die Gegend ein bisschen zu erkunden. Grey Sunshine lief mit gesenktem Kopf aber stets mit gespitzten Ohren durch den Wald, sehr interessiert an ihrer Umgebung. Als ein schöner Waldweg, mit gutem Boden kam und Sunshine bereits warm geritten war gab ich ihr die Hilfen zu Trab. Sie reagierte sofort und trabte locker den Weg entlang. Sie schwang schön über den Rücken weg und nach einiger Zeit saß ich aus und galoppierte sie an. Ihr Galopp war richtig gemütlich und leicht auszusitzen. Nachdem wie einige Zeit galoppiert waren, parierte ich Sunshine wieder durch. Den Rest des Ausritts ließ ich sie gemütlich im Schritt laufen und als wir nach fast einer Stunde wieder am Stall ankamen stieg ich ab und führte sie wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr Sattel und Trense ab und verstaute sie wieder sorgfältig in ihrem Spind, YankeeDoodle sollte ja alles wieder ordentlich an Ort und Stelle wiederfinden. Ich kratzte ihre Hufe aus und entfernte die einzelnen, kleinen Steinchen. Dann nahm ich mir nochmals eine Kardätsche und bürstete über ihr hübsches Fell. Ich wollte nun das nächste Pferd holen, damit ich genug Zeit für jedes Pferd hatte, also führte ich die liebe Stute wieder zurück in ihre Box, in der auch sie gleich anfing am Heu zu knabbern.
      Das nächste Pferd, war ein hübscher Araberhengst, der, wie ich wieder auf dem Boxenschild las, Assassin hieß. Er schaute stolz aus seiner Box heraus und ich machte mich erst einmal ein wenig mit ihm bekannt, bevor ich ihm sein Halfter überzog und ihn ebenfalls zum Putzplatz führte. Ich bürstete schnell über ihn drüber, kratze seine Hufe aus und bandagierte seine Beine. Dann holte ich seinen Dressursattel samt Satteldecke und legte sie ihm aus. Ich machte den Gurt nur locker fest dann holte ich seine Trense und zog sie ihm an. Dann betrat ich mit Assassin im Schlepptau die Halle und führte ihn erst einmal einige Runden herum. Bevor ich aufstieg gurtete ich noch mal nach, stellte meine Steigbügel passend ein und stieg dann auf. Ich ließ ihm die Zügel lang und er streckte sich schön vorwärts-abwärts. Ich ließ ihn einige Volten Schlangenlinien, Zirkel und viele Handwechsel gehen. Dann ließ ich ihn antraben, in einem schönen flotten Trab. Ich wiederholte dasselbe wie im Schritt und Assassin begann schön auf dem Gebiss herumzukauen. Nachdem er ordentlich warm geritten war und sich schön gedehnt hatte nahm ich langsam die Zügel auf und ließ ihn versammelt laufen. Ich saß aus und gab ihm die Hilfen zum angaloppieren. Der Übergang war fließend und ich konnte seinen raumgreifenden Galopp sehr gut aussitzen. Ich ließ Latino einen schönen Runden Zirkel galoppieren, dann ritt ich auf die Diagonale und ließ den Dressurbegabten Hengst eine schöne Galoppverstärkung machen. Assassin erweiterte wunderbar seinen Rahmen und ich war begeistert. Ich lobte ihn ausführlich und parierte ihn dann zum Schritt durch, der Übergang war schön fließend und er blieb schön in der Versammlung, worauf ich in beiden Punkten besonderen Wert legte. Dann gab ich Assassin eine Schrittpause, in der ich ihm die Möglichkeit gab sich schön zu strecken. Das tat er auch und er fußte wunderbar unter. Es machte richtig Spaß Assassin zu reiten!
      Ich ritt noch einige weitere Lektionen mit ihm und feilte diese, soweit es nötig war, noch ein wenig aus. Ich war am Ende sehr zufrieden mit Assassin und ließ ihm bei Leichttraben die Zügel aus der Hand kauen, er kaute schön auf dem Gebiss, schnaubte und streckte sich wunderbar, also ließ ich ihn zum Schritt durchparieren und ritt ihn trocken. Nachdem sich seine Atmung normalisiert hatte ließ ich ihn halten und stieg schwungvoll ab. Dann löste ich den Gurt, nahm seinen Sattel und Trense ab und ließ Assassin alleine in der Halle während ich alles wieder in seinem Spind räumte. Als ich wieder zurück kam, wartete ein sandiger Hengst bereits auf mich und ich legte ihm sein Halfter an und führte ihn wieder zum Putzplatz. Dort befreite ich mit einer Kardätsche sein Fell vom Sand und kratzte dann seine Hufe aus. Mit einem Handtuch rubbelte ich sein leicht verschwitztes Fell trocken und führte ihn dann wieder in seine Box. Nachdem ich seine Boxentür sorgfältig wieder verschlossen hatte ging ich nochmals in Lenas Box und nahm ihr die Abschwitzdecke ab, da sie mittlerweile wieder trocken war.
      Nun war Lena coloured her Smart an der Reihe, in die hübsche Stute verliebte ich mich sofort. Ich betrat die Box der Stute die mir gleich neugierig ihren Kopf entgegenstreckte und streichelte sie erst einmal ein bisschen. Ich zog ihr das Halfter über und führte sie ebenfalls zum Putzplatz. Ihren Spind musste ich erst einmal suchen, als ich ihn fand nahm ich gleich die Putzbox und putze schnell über sie drüber.
      Geschniegelt führte Lena dann einige Zeit später mit Longe und Peitsche bewaffnet in die Halle und führte sie erst einige Runden bevor ich anfing sie richtig zu longieren. Damit sie sich mehr strecke und ihre Schritte verlängerte legte ich einige Stangen auf den Zirkel über die sie nach dem Aufwärmen schön drüber trabte. Sie streckte sich schön vorwärts-abwärts und schnaubte zufrieden. Ich schnalzte und trieb Lena zum Galopp an. Die Stute reagierte sofort und galoppierte brav an. Sie berührte kein einziges Mal die Stangen was mich gleich begeisterte. Ich wechselte noch einige Male die Hand und lief dann noch ein paar Runden im Schritt mit ihr.
      Lena folgte mir brav aus der Halle nachdem sie ihr gutes Recht eingefordert hatte sich ausgiebig zu wälzen. Also säuberte ich ihr Fell nochmals grob mit einer Wurzelbürste und kratze ihr dann die Hufe aus.
      Dann brachte ich Lena ebenfalls wieder in ihre Box und holte nun die vier englischen Vollblüter.
      Sie würden heute einen schönen Tag auf der Koppel verbringen und sich mal richtig austoben können – und das gemeinsam! Ich führte alle nacheinander zum Putzplatz und begann bei jedem mit meiner gründlichen Putzprozedur, immerhin sollten sie alle ordentlich sein und glänzen. Sie verhielten sich alle super und machten nur wenige kleine Zickereien. Nacheinander brachte ich dann Bernadini, Patchen Beauty, March to Glory und Go for Wand auf die Koppel. Die vier beschnupperten sich erst einmal und schossen dann wild buckelnd durch die Gegend. Gegenseitig sprangen sie um sich herum und schnabten sich gegenseitig ein bisschen in die Kruppe. Ich schaute ihnen lächelnd zu und hätte ewig zuschauen können, doch ich wollte und musste zum nächsten Pferd, Banshee.
      Banshee schaute schon ungeduldig aus seiner Box und schien unbedingt bewegt werden zu wollen. Diesen Wunsch würde ich dem hübschen Rappen nur zu gerne erfüllen und betrat selbstischer die Box der temperamentvollen Stute und zog ihr dann das Halfter über. Banshee folgte mir zügig und ich putze nur schnell über ihr hübsches Fell bevor ich sie in die Halle führte und ihr ihr Halfter wieder vom Kopf zog. Mit der Peitsche, die ich mitgenommen hatte, schlug ich leicht auf den Boden. Banshee schoss sofort los und tobte, wie ich es erwartet hatte, wild durch die Halle. Bocksprünge, lautes, kräftiges Wiehern, Steigen und stolzes Traben sowie Galoppieren wechselten sich immer wieder ab. Feurig schoss sie von einem Teil der Halle zu anderen. Ich schaute ihr zu und wartete bis er sich etwas beruhigt hatte. Denn ich wollte trotz allem noch ein bisschen mit ihr üben und wartete bis sie sich mir langsam näherte. Ruhig blieb ich stehen und tat so als ob ich keinerlei Interesse an ihr hätte und wendete meinen Blick ab. Banshee gefiel das natürlich nicht so wirklich und sie kam langsam auf mich zu und versuchte mich auf ihn aufmerksam zu machen. Als sie direkt vor mir stand blieb ich ruhig, drehte mich langsam zu ihr um und kraulte ihr lobend seine Stirn. Ich ging einige Schritte langsam auf ihre Flanke zu und hielt meinen Blick fokussiert darauf. Banshee wich mir wie gefordert aus und drehte ihre Flanke weg. Ich wiederholte dies noch mal auf der anderen Seite, schickte sie dann rückwärts und dann einige Runden, ohne Longe, im Zirkel. Banshee achtete auf jede noch so kleine Bewegung meinerseits und reagierte sehr sensibel. Ich arbeitete noch ein bisschen mit ihr, dann führte ich sie wieder aus der Halle und kratze schnell ihre Hufe aus. Ich beschloss sie ebenfalls noch einmal auf die Koppel zu bringen. Was Banshee dann auch sichtlich genoss. Ich warf nochmals einen Blick auf die Vollblüter die friedlich beieinander standen und grasten.
      Ich führte TC Sheza Wandrin Star nach draußen. Nachdem ich sie schnell geputzt hatte und ihr Sattel und Trense angezogen hatte, hatte ich beschlossen mit ihr eine kleine, gemütliche Runde auszureiten. Ich gurtete nochmals nach und stieg dann, nachdem ich die Steigbügel richtig eingestellt hatte, auf. Ich ließ die Zügel lang und im lockeren Schritt loslaufen. Sheza lief entspannt schnaubend auf dem Reitweg und ich konnte mich auch schön entspannen.
      Wir trabten nur einmal locker einen Weg, den Rest nur im Schritt. Als wir dann wieder am Hof ankamen stieg ich schwungvoll ab und führte sie dann zurück zum Putzplatz. Wieder kratzte ich ihre Hufe aus und brachte sie auch auf die Weide.
      Der nächste war Heza bad Habit, ein Appaloosa, mit dem ich vorhatte auf die Distanzstrecke in der Nähe des Stalls zu gehen, die ich auf meinem Ausritt mit Sheza gesehen hatte. Also führte ich Habit, nachdem ich ihn begrüßt und sein Halfter übergezogen hatte, zum Putzplatz, bürstete kurz über ihn drüber und kratzte seine Hufe aus. Dann holte ich Sattel und Trense und legte diese ihm an. Ich holte meinen Reithelm und führte ihn nach draußen. Dort gurtete ich nach, stellte zum wiederholten Mal meine Steigbügel ein, und stieg dann auf. Der Appaloosa lief motiviert und in langen Schritten los. Es dauerte nicht lange bis wir an der ausgeschilderten Strecke angelangt waren. Heza bad Habit war mittlerweile warm geritten und ich ließ ihn antraben. Um ihn zu entlasten trabte ich leicht und ließ den Zügel locker. Die Strecke war schön und in sehr gutem Zustand, was mich überraschte und freute, da das nicht so oft der Fall war. Wir trabten noch eine Weile, dann saß ich aus und ließ ihn angaloppieren. Ich ging wieder in den leichten, entlastenden Sitz und ließ ihn eine schöne lockere Strecke galoppieren. Das war kein Problem und nicht sonderlich anstrengend für ihn, da er eine sehr gute Ausdauer hatte. Trotzdem wollte ich ihn nicht überfordern und legte eine ausgedehnte Schrittpause ein. Ich ließ ihn dann wieder Traben und auch Galoppieren, bis wir dann nach einem langen Ausritt wieder am Stall ankamen. Der Hengst schien zufrieden zu sein, sich ein richtig bewegt zu haben und ich sattelte und trenste ich schnell ab, dann kratzte ich seine Hufe aus, und brachte ihn mitsamt Abschwitzdecke in die Box.
      Nun würde ich mich um die Barockpferde unter Yankees Zuchtpferden kümmern. Ich holte Slater und Ramitio nach einander aus ihren Boxen und führte die Großen zum Putzplatz. Ich putzte jeden von ihnen sorgfältig und brachte sie dann, nacheinander, auf die große Koppel, die etwas abgelegen von den anderen lag. Das war von Vorteil, denn die Hengste vertrugen sich so durchaus gut, es sollte nur keine Stute in der Nähe sein, da es dann zu leicht passieren konnte, dass das Konkurrenzverhalten der zwei ausbrach. Und das musste ja nicht sein.
      Die Hengste schossen wie verrückt auf der Koppel herum und genossen den Auslauf mit den anderen zusammen. Ich blieb sicherheitshalber noch ein bisschen am Zaun stehen um zu schauen ob wirklich alles harmonierte, doch es schien kein Problem zu sein, denn sie begannen nun friedlich, in einigem Abstand, zu grasen.
      Beruhigt ging ich zu Celtics Box, die liebe Shettystute kam offen auf mich zu und ließ sich erst einmal schön von mir streicheln. „Jetzt müssen wir aber doch was machen!“, meinte ich lachend zu ihr und führte Celtic dann zum Putzplatz. Ich putzte die Stute auch nur schnell, da sie sehr sauber war, dann löste ich den Knoten ihres Strickes und führte sie nach draußen in Richtung Feld. Mit ihr würde ich heute nur einen kleinen gemütlichen Spaziergang machen. Mehr nicht. Celtic lief schön brav neben mir her. Sie schien entspannt zu sein und das freute mich. Hin und wieder streichelte ich über ihren gut bemuskelten Hals und als wir wieder den Rückweg zum Stall nahmen, merkte ich langsam eine leichte Erschöpfung. Doch die musste und konnte jetzt warten. Ich kratzte Celtic schnell die Hufe aus und brachte sie auch auf die Koppel.
      Dann war Walpurgisnacht an der Reihe. Die Stute war mir schon von Anfang an aufgefallen und ich freute mich nun sie zu reiten.
      Nachdem ich also die etwas zickige Stute geputzt, gesattelt und getrenst hatte führte ich sie zum Springplatz. Der Parcours war nicht besonders schwer oder anspruchsvoll und die Hindernisse nicht sonderlich hoch, aber sie waren bestimmt genau das richtige für ein lockeres, aber dennoch gutes Training.
      Als ich Walpurgisnacht dann ordentlich warm geritten hatten und sie schön gedehnt durch viele Volten und Schlangenlinien war ließ ich sie angaloppieren. Nach einer schönen Runde ritt ich sie auf das erste Hindernis zu: ein mittel hoher Oxer, der keinerlei Problem für Walpurgisnacht darstellte und den sie locker sprang. Ich lobte sie kurz und da dies schon so gut und problemlos geklappt hatte, beschloss ich gleich das nächste Hindernis anzureiten, ein Steilsprung. Selbstsicher und sehr gut an meinen Hilfen stehen nahm sie das Hindernis. Ich lobte sie wieder und wir nahmen noch eine recht anspruchsvolle 3er Kombination sowie einen Weitsprung. Nachdem wir dann den ganzen Parcours komplett fehlerlos überwunden hatten. Ließ ich sie im Trab die Zügel aus der Hand kauen, parierte sie zum Schritt durch und ritt sie dann in einer Runde um das Gestüt trocken. Nachdem ich Walpurgisnacht fertig gemacht hatte, durfte sie sich noch einmal in der Halle wälzen und wurde dann ebenfalls in ihre Box zurück gebracht.
      Auf zu Pounts Lady, einer hübschen, gutmütigen Ponystute, die ich heute ein bisschen in der Halle laufen lassen wollte, denn die Zeit drängte ein wenig, wenn ich heute alle Pferde noch schaffen wollte. Also wieder der selbe Ablauf, ich putzte zügig, aber doch recht gründlich, über Ladys Fell und führte sie dann in die Halle. Ich ließ sie sich ein bisschen austoben und scheuchte sie dann so noch ein bisschen herum. Dann rief ich sie wieder zu mir und wartete bis sie kam, was zwar etwas dauerte, aber sie kam. Dann zog ich ihr wieder das Halfter über, nahm einen Hufkratzer und kratzte ihre Hufe aus.
      Die neugierigen Hengste Never cry Wolf und Black Jack putzte ich sehr gründlich und ausführlich und den Beiden schien es auch wirklich sehr zu gefallen und sie schienen es durchaus zu genießen. Ich brachte die beiden Warmblüter ebenfalls auf eine schöne, große Weide mit saftigem Gras. Never cry wolf schoss los und machte einige temperamentvolle Buckler. Ich musste lachen, mir machte es immer wieder Freude wenn ich so was sah. Jack wollte Cry wohl in nichts nachstehen und machte dessen Bucklern und Freudensprüngen ziemliche Konkurrenz. Auch diese beiden hatten anscheinend keinerlei Problem damit zusammen zu stehen, was ein gutes Zeichen für ihre Haltung und auch Ausgeglichenheit war.
      Nun war Smoky Jack an der Reihe. Er reagierte mir gegenüber zuerst ein wenig scheu, ich ließ mir also viel Zeit und Ruhe für eine Bekanntmachung. Irgendwie mochte ich Jack auf Anhieb und nachdem er ein bisschen Vertrauen in mich gewonnen hatte beschloss ich ihn nur lange und ausgiebig zu putzen!
      Also halfterte ich Jack auf und führte ihn zum Putzplatz. Ich striegelte lange sein Fell, bürstete mit einer Schmusebürste seinen Kopf und verlas sorgfältig Mähne und Schweif. Dann kratze ich seine Hufe aus und brachte ihn wieder zurück in seine Box. Dort streichelte ich ihn noch einige Zeit und musste mich dann zu den nächsten Pferden auf den Weg machen.
      Nun würden meine nächsten Kandidaten Dreamsong, Vamps dont sparkle und Fantasys Fangano sein. Insgeheim hatte ich mich schon die ganze Zeit auf sie gefreut da ich mit ihnen allen Western reiten würde und das ja meine Lieblings- und Spezialdisziplin war. Ich holte also alle 3 nacheinander und putze sie kurz. Dann holte ich Pad, Westernsattel und Trense sowie ihre Gamaschen.
      Nachdem die 3 dann fertig gesattelt und getrenst waren übte und wiederholte ich mit allen nacheinander die Grundlagen und sensibilisierte sie auf die einzelnen Hilfen. Alle 3 waren recht lernwillig und stets motiviert und konzentriert bei der Sache. Besonders die Spins und Anfänge des Sliding Stops machten Spaß, denn alle, so hatte es den Anschein, wollten besser werden. Extrem begeistert übte ich im lockeren Jog mit jedem noch den Sidepass und achtete besonders auf ihre losgelassene, lockere Kopfhaltung. Nach einer schönen dreiviertel Stunde beendete ich das Training für heute und ich war mit allen durchaus sehr zufrieden. Ich putzte über alle nochmals drüber, kratzte ihre Hufe aus und verstaute das Sattelzeug sorgfältig wieder im Spind.
      Dann brachte ich jeden wieder zurück in seien Box.
      Doch war ich noch lange nicht fertig, doch YankeeDoodle hatte Einsicht mit mir und ich würde mich nicht mehr mit jedem Pferd einzeln beschäftigen. Stattdessen brachten wir nun gemeinsam ihren gesamten Westernstall auf die Weiden. Dazu gehörten die Stuten Trinity, Rose colored Gun, Josie, Shaking Girl, Cassedy und Farydays Chic Olena. Doch auch die acht restlichen Hengste durften raus. So brachten Yankee und ich, jeweils in zweier Paaren, Colonels Smoking Gun, Slewey, Dream of Wyoming, Tainted Love, Bucks, Ritano, Mister heart Attack und Saramont auf die Weiden. Zusammen mit drei weiteren Pflegern misteten wir nun auch erst einmal noch die ganzen Boxen aus. Doch nun brachten wir auch noch Moonfang, Pevelin, Yin Yang, Toyota und Winged Migration auf ihre Weiden und beobachteten sie kurz.
      The last but noch least waren Yankees Vollblüter. Das waren Faraj, Halloween, Shalis und Northern Dancer. Auch sie brachten wir alle geputzt auf die Weiden. Ich half YankeeDoodle beim Ausmisten und dem Vorbereiten des Abendsbrots der Pferde. Als es dann dämmerte, begannen wir alle wieder hereinzuholen, das dauerte bei circa 45 Pferden doch recht lange und als wir fertig waren, war ich auch hundemüde. Ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause.
    • Tassila
      Sheza bei ihrer ersten Prämierung - Hat leider nicht gereicht

      „Sheza nun halt mal still.“, sagte ich zu dem zappelnden Pferd unter mir. Die junge Stute schien sichtlich nervös zu sein und ich hoffte dass würde sich in der Halle legen. Ich ging mit ihr auf den Abreiteplatz damit sie sich etwas beruhigen konnte. Kurze Zeit später kam auch schon der Aufruf: „Huhn auf TC Sheza wandrin Star vom Gestüt TC Performance bitte! Der Kommentator erzählte noch kurz welche Rasse Sheza war und einiges über ihre Mutter und ihren Vater.
      „So meine Kleine jetzt wird’s ernst.“, meinte ich und ritt mit ihr im Schritt in die Halle. Sie zappelte immer noch etwas doch ich schaffte es sie kurz vor X soweit zu beruhigen, dass sie schön stand. Mit einem leichten Nicken und einer angedeuteten Verbeugung grüßte ich die Richter und trabte dann an. Sie holperte anfangs etwas, doch sobald wir auf dem Hufschlag waren und rechte Hand gingen, wurde der Trab gleichmäßiger. Kurz vor C gab ich ihr eine halbe Parade zur Vorbereitung und trabte dann auf den Zirkel. Der Zirkel funktionierte gut, doch als ich durch den Zirkel wechselte, sah das etwas holprig aus. Ich schaute das sie wieder ordentlich lief, da sie etwas aus dem Gleichgewicht gekommen war und gab in der nächsten Ecke die Galopphilfe. Sheza sprang sofort an und verfiel in einen schönen Schaukelgalopp. Ich verstärkte an der langen Seite der Bahn was sie mit Freude mitmachte. Die Stute liebte es zu galoppieren. An der kurzen Seite wurde sie zu ihrem Leidwesen wieder zurückgenommen. Nachdem ich eine Runde galoppiert war, parierte ich durch in den Schritt und bog bei A auf die Mittelinie ein. Bei X gab ich eine Haltparade und gehorsam blieb Sheza stehen. Ich nahm die Zügel leicht auf und verwahrte die Schenkel hinter dem Gurt. Sofort ging die Stute rückwärts. Nach einigen Schritten ließ ich es gut sein und fing an über sie zu erzählen: „Sheza stamm von Heza spotted Wonder und aus der Starlett. Sie hat den berühmten Cowsense und ist deshalb sehr erfolgreich im Cutting unterwegs. Sie ist ein absolutes Verlasspferd, aber heute leider etwas nervös, da es ihre erste SK ist. Warum sie gekrönt werden sollte? Sie hat wunderbare Anlagen und sollte deshalb die Möglichkeit haben diese an potenzielle Nachkommen weiterzugeben. Die Stute entspricht voll und ganz dem heutigen Rassestandart und es wäre eine absolute Vergeudung wenn sie nicht für die Zucht weiterverwendet werden könnte.“ Damit schloss ich meine kleine Erzählung über das Pferd. Ich verabschiedete mich von den Richtern und gab Sheza eine halbe Parade und einen leichten Schenkeldruck wodurch die Stute sofort wieder in den Trab fiel. Ich ritt geradeaus und bei C ganze Bahn. Dann ritt ich aus der Halle und parierte die Stute draußen in den Schritt durch. Während ich zum Abreiteplatz ritt lobte ich sie ausgiebig, denn im Großen und Ganzen hatte sie sich wunderbar gemacht.
      Text by Julie [2823 Zeichen(ohne Überschrift) geprüft mit Microsoft Word]
    • Tassila
      Sheza bei ihrer zweiten Stutenprämierung - Sheza hat es geschafft!​



      Ich schaute mir den Gescheckten Kopf noch mal genau an.Die glänzenden Augen trafen meine und sagten „Lass es uns angehen!“.Ich schnalzte mit der Zunge und führte TC Sheza wandrin Star im Schritt in die Halle. Links, rechts und grade aus von uns saßen Zuschauer.Hinter und war die Vorbereitungshalle,wo viele auf ihre Show warteten.Die Richter waren genau vor uns.Ich nahm die Zügel auf und hielt sie in einer Hand.Mit einem entspanntem und gelassenem Schritt gingen wir zu X.Nun sagte ich leise „Halt.“TC Sheza wandrin Star hielt sofort an.
      Das üben hatte sich eindeutig gelohnt!
      Ich grüßte die Richter und ließ TC Sheza wandrin Star antraben.Sie trabte federnd leicht und ich ging mit ihr auf die linke Hand.Ich zeigte bei E joggten wir zusammen eine 10 m große Volte.Nach der Volte ging ich mit ihr auf einen Zirkel. Der Mittelzirkel wurde etwas groß, doch das viel nicht auf, da wir die Ecken gut rundeten. Ich ließ sie weiter traben, bis wir bei A waren, dort wendete ich auf die Mittellinie ab und blieb bei X stehen. TC Sheza wandrin Star stand mit allen vier Beinen parallel zueinander und ich ließ sie rückwärts gehen. Leise zählte ich mit. Eins, zwei, drei. Nun ließ ich sie drei Sekunden stehen und zeigte einen halben Spin nach rechts. Nun waren wir auf der Rechten Hand. Ich ließ sie aus dem Stand an galoppieren. Ich ritt auf die rechte Hand und zeigte einen Zirkel, der einen fliegenden Wechsel beinhielt. Ich zeigte noch mal einen fliegenden Galoppwechsel und parierte sie zum Schritt durch. Ich führte den Zirkel zu ende und ließ sie auf der langen Seite das Viereck verkleinern und vergrößern. Sie trat artig über kreuz. Am Hufschlag angekommen ließ ich sie wieder antraben und zeigte, dass wir auch Schlangenlinien führen konnten. Die drei Schlangenlinien bestanden wir und so konnte ich weitermachen. Ich entschied, dass wir einen Mitteltrab auf der Diagonalen zeigten sollten.
      Der Mitteltrab gelang uns eigentlich ganz gut. Ich ließ sie wieder an galoppieren und ging auf einen Zirkel. Währenddessen ich den Zirkel immer weiter verkleinerte vergrößerte ich die Geschwindigkeit.In der Mitte des Zirkels angekommen ließ ich sie stehen und zeigte einen 360° Spinn nach rechts und links.Ich ließ sie stehen bleiben.Nun tippte ich sie am Bein an und sie zeigte eine kleine Verbeugung.Ich klopfte ihren Hals und kraulte sie.Ich richtete mich zu den Richtern.
      „Guten Tag. Ich bin heute mit der 4 Jahren Alten Appaloosa Stute TC Sheza wandrin Star hier.Sie stammt aus der Starlett und von Heza spotted Wonder.Sie ist 1,50m groß und kommt aus der Schweiz. Sheza ist ein absolutes Verlasspferd, sie zeigt großes Potenzial beim Cutting und besitzt einen ausgeprägten Cowsense.“
      TC Sheza wandrin Star und ich trabten an und gingen ein mal um die Bahn herum.Ich führte sie auf die Mittellinie und ließ sie genau bei X stehen.Ich verabschiedete mich mit dem Richtergruß von den Richtern und klopfte den Hals von TC Sheza wandrin Star.Ich führte sie im Schritt aus der Halle heraus.
      [Text von tactless]​
    • Tassila
      Niniana zu Besuch auf TC Performance


      „Klingelingeling!,Klingelingeling!“, läutete es um 6 Uhr morgens im Wohnzimmer. Ich stand verschlafen auf und holte das Telefon das klingelte. „Ja wer ist da?“ , seufzte ich verschlafen. „Hey, hier ist Huhn! Heute habe ich wenig Zeit würdest du meine Pferde versorgen? Es wäre nur heute da ich alle Hände voll zu tun habe!“ , sagte mir eine Stimme aufgeregt. Huhn klang ziemlich gestresst also antwortete ich ihr schnell. „Pass auf, ich versorge sie, wann soll ich da sein?“ „In einer halben Stunde! Und sei pünktlich!!“, das war Huhns letzter Satz bevor sie auflegte. Schnell rannte ich ins Bad um mich anzuziehen bevor es losging. Schnell in die Reitklamotten und schnell das Müsli aufessen! Ich rannte zum Auto und fuhr mit 140 khm in der 50er Zone los. Ich suchte mir eine freie Parklücke vor Huhns Gestüt und stieg aus. Schnell joggte ich zu ihr, denn sie wartete schon vor dem Stall. „Hey Huhn.“, lächelte ich ihr winkend zu. „Hallo Nono. Also die Namen der Pferde stehen an den Boxentüren. Die Spinde sind im Stübchen, das ist nicht zu verfehlen. An den Spinden stehen die Namen, sollte eigentlich also nicht schwer für dich zu sein dich zu recht zu finden. Aber ich muss los wenn was ist ruf mich an. Tschüss!“ Verwundert stand ich nun alleine auf dem Hof und sah Huhn nach die gerade mit dem Auto vom Hof fuhr. Ich betrat den Stall und erblickte prachtvolle Pferde. Eins schöner als das andere. Doch eine Stute fiel mir ganz besonders auf. Eine dunkelbraune Quarter Stute. Ich lief zu ihrer Box. „Na kleine? Wer bist du denn?“ , fragte ich sie lachend. „Poco Lena heißt du also?“ , fragte ich sie noch einmal während ich auf ihre Boxentafel schaute. Dann wendeten sich meine Blicke wieder Lena zu. Ich nahm ich Halfter das an der Box hing und legte es ihr auf. Dann öffnete ich den Boxenriegel und brachte sie raus auf den Putzplatz. Ich lief zurück und ging ins Stübchen wo alle Spinde ordentlich nebeneinander aufgebaut waren. Ich suchte Lenas und holte ihre Putzbox raus.
      Dann ging ich zu ihr und schrubbte sie einmal ordentlich durch! Nun , als sie sauber war holte ich ihren Sattel. Als ich jedoch den Spind öffnete fand ich einen teuren Makenwesternsattel vor. Erstaunt holte ich ihn heraus. „Wow so was teures habe ich noch nie gesehen!“
      Ich brachte ihn zu Lena und legte ihn vorsichtig auf ihren Rücken. Dan zupfte ich mir noch das Pad zurecht und schloss den Gurt. Als ich ein leises wiehern hörte hatte ich eine Idee. Ich ging zu einem kleinen Shettyschimmel. Relying hieß er. Ich halfterte ihn und band ihn ebenfalls am Putzplatz an wo ich nach einer Wurzelbürste griff und kurz drüber putzte. Dann holte ich Lenas Trense und band Relying los. Ich stieg auf und nahm den kleinen Racker als Handpferd mit. Ich ritt in den Wald hinein und trabte an. Lena hatte weiche Gänge was sehr angenehm war. Ray kam locker mit seinem flotten Trab hinterher. Zufrieden ließen beide die Köpfe sinken und schnaubten ab. Nach 1 Stunde gemütlichem Ausritt war ich wieder zurück. Ich richtete beide ab und stellte sie noch auf die große Weide. Jezte war Grey's Sunshine an der Reihe. Die Scheckstute wartete schon ungeduldig in der Box. Ich halfterte sie und führte sie ins Round Pen. Ich lief zurück in die Sattelkammer , und holte eine Longiergerte. „Und los geht’s!“, murmelte ich Sunny zu als ich wieder in der Mitte stand. „Teraaaaaaaab“ , rief ich ihr zu. Blitzschnell war sie angetrabt. Ich lies sie 5 Runden traben und parierte durch. Nach einer halben Stunde legte ich die Longiergerte weg und brachte Sunny auf den Abspritzplatz und spritze den ganzen Körper der Stute ab. Auch sie durfte noch auf die weide. Ich ging zu Lena colored her Smart, der wunderhübschen Paint Horse Stute in der ersten Box. Ich halfterte sie und band sie auch anschließend an. Dann Putzte ich die Kleine und holte den Sattel. Dann schnappte ich mir Celtic und Espiritu del Aire um sie gleich mit zu bewegen da ich ja auch nicht den ganzen Tag zeit hatte. Die kleinen wurden auch gepuzt und nachdem ich Smarty aufgetrenst hatte ging's los! Nicht in den Wald sondern auf die Felder die wunderschön und scheinbar unendlich waren!! Nach 45 Minuten war ich wieder da und versorgte die dreie. Die Vollblüter hatten heute einen Ruhetag trotzdem puzte ich Patchen Beauty, Bernardini , Go for Wand , March to Glory , Traumtänzer und Desert Orchid ordentlich durch. Jezte holte ich Assassin und putzte ihn. Dem Diggen gefiel es, aber er wusste ja noch nicht was auf ihn zukommen würde. Ich sattelte ihn und ritt in die große Bahn auf Huhns Hof wo ich 1 Stunde Stangenarbeit mit Sin machte. Fix und Fertig sprizte ich den Hengst ab und stellte ihn zu den anderen auf die Weide. Das gleiche machte ich mit Banshee und Heza bad Habit , außerdem mit Rising Star. Nun ging es weiter. Ich ging zu dem Vollblut Hengst Atlantic Sky der noch dabei war sein Heu aufzufressen. Schmunzelnd betrat ich seine Box und streichelte den seidigen Hals des Hengstes. Er war wie für die Rennbahn gemacht: Er hatte einen kräftigen Körperbau der zugleich auch schlank und wendig war , lange kräftige Beine und scheinbar auch viel Temperament. Ich konnte mir bildlich vorstellen wie er über die Rennbahn sauste. Durch seinen kleinen kopf und seine kurze Strubelmähne sah er jedoch auch noch sehr frech aus! Ich halfterte ihn und stellte ihn auf den Putzplatz wo er genügsam den Kopf senken lies. schnell hatte ich auch seinen Spind gefunden aus dem ich die putzsachen rasuholte. Nun fing ich an den eig. sauberen Sky zu putzten. Nach getaner Arbeit Sattelte ich ihn. Ich führte ihn auf den Springplatz und stieg auf. Sky erhob den Kopf und wollte schon lostraben. Ich fing an leicht zu traben und er legte an tempo zu , als er merkte das er auch traben durfte. Ich nahm die Zügel leicht auf und fing schon mit leichten Stellungen an. Gleich lies der wunderhübsche hengst den Kopf senken und entspannte sich . Nach 5 Minuten fing er auch an über den Rücken zu gehen. Er hatte weiche gänge und war weich am Mauls. Ich parierte durch und lobte ihn indem ich seinen Hals tätschelte. Zufrieden schnaubte er ab. "Das machst du brav Sky!" , flüsterte ich ihm ins ohr. Nach einer halben Stunde waren wir nun fertig mit der Arbeit. Trotzdem er noch nicht ganz unter die senkrechte getreten war , ist er ein tolles Pferd! Nachdem ich Sky versorgt hatte ging ich zu Northern Dancer. Er war eher etwas zierlich aber trotzdem Bild hübsch.Ich holte ihn heraus und nach langer Putzprotzedur war ich nun fertig! Ich holt die Longiersachen und legte es ihm korekt auf. Dann fing ich an ihn im Roundpen zu longieren. Nach 45 Minuten Arbeit war ich fertig. Auch er durfte auf die Weide was er sichtlich genoss. Ich musste lachen als er versuchte die stuten mit imponieren zu beeindrucken. Als ich gerade seinen Sattel wegbringen wollte fiel mir eine stute besonderst auf. neugierig schnupperte eine weiße Araberstute, auf deren Halfter eine Plakette mit dem eingeprägten Namen "Shalis" angebracht war, meine Kleidung ab. Sie schnaubte mich an. Ich verräumte den Sattel und ging dan zu ihr. Ich holte sie herraus und streichlte sie erstmal. Sie genoss es sichtlich. "So nun wirst du mal ordentlich sauber gemacht!", seufzte ich verächtlich. Ich wollte sie Waschen um den ganzen dreck und die gelben flecken im fell herraus zu bekommen. Ich stellte das Wasser am schlauch an und fing an sie nass zu machen. Als sie nun nass war , schäumte ich sie komplet ein. Jezte noch Mähne und Schweif , und nun wurde die Seife wieder runter gewaschen. Ich nahm das Scweißmesser und machte sie leicht trocken. "Jezte bist du wieder schön"
      Ich lief mit ihr in den Wald , was bestens klappte den sie war kaum scheu und erschreckte sich nur 2 Mal vor Hasen die auf den Weg gesprungen waren. Mehr als ein kleiner satz auf die seite hatte sie aber trotzdem nicht gemacht. Ich stellte sie auf die Wiese als wir zurück waren und holte mir Faraj , um sie zu puzten. Ich brachte sie nach 1 Stunde puzten auf die Weide. Da beobachtete ich die pferde die ich schon auf die Weid gestellt hatte eine weile. Sie waren richtig munter spielten miteinander und waren lieb zueinander. Fast zumindest natürlich gab es ja die ein oder andere zickerrei. Halloween , Genkyle Andy und Manchester's Memory kamen auch auf die Weide dazu wo sie übermütig lostrabten. Trotzdem ich schon viele pferde versorgt hatte , hatte ich noch alle Händ voll zu tun mit den nächsten 32 Pferden. Also machte ich mich gleich weiter an die Arbeit. Fantasy's Fangano , Farydays Chic Olena , Saramont , Ritano und Bucks longierte ich nacheinander. Es fing schon an zu dämmern. Ich holte Dreamsong und Vamps don't Sparkle um sie zu putzen. Dann sattelte ich Song und nahm Vamp als Handpferd mit in den Wald. Beide genossen den Ausritt im kühlen Wald. Zufrieden waren wir wieder zuhause angekommen und ich versorgte auch die zwei kleinen Racker. Mit Trinity machte ich einige kleine Dressurübungen was gut für ihre Balance war. Colonels smoking Gun , Rose colored Gun und Sheza wandrin Star spritze ich auch ab und shampoonierte sie. Als sie getocknet waren ritt ich noch mit jedem einzelnd etwas aus. Jezte war die Appaloosastute Josie dran , die ich putzte und dann ritt. Es wurde schon dunkel darum musste ich mich etwas beeilen. Zufrieden trottete Josie los als sie auf die weide kam.
      "Tainted!" ,rief ich auf der Weide dem paint hengst Tainted Love Toffifee zu , der bereits draußen war. Da kam er auch schon angetrabt. Ich führte ihn von der Weide und streichelte ihn. Auf dem Putzplatz wurde er erstmal gründlichst durch geputzt. Ich Sattelte auch ihn und ritt los. In der Bahn angekommen trabte ich ihn an und ritt über einfache Bodenstangen. Vorbildlich überwand er sie auch. "So ist es brav". Nach 20 Minuten Bodenübungen richtete ich ihn ab und ging zu Bucks , Cassedy und Mister Heart Attack die heute stehen bleiben durften. Ich führte sie auf die Weide was ohne Probleme klappte." Toyota!" , rief ich auf die Weide. Ich schaute ausschau nach einer Ponystute. Da kam die kleine angerannt. Schnaubend kam sie zur mir.
      "Hay Mausi" , rief ich der Stute zu. Ohne Probleme konnte ich ihr das Halfter anziehen das neben dem Zaun hing. Ich brachte sie erstmal in die Box und puzte sie da , da man draußen kaum noch etwas erkennen konnte. Nachdem ich sie gepuzt hatte , was schnell passierte , legte ich ihr die Longiersachen fachgemäß auf. Dann führte ich sie in die Halle und lies sie erstmal Schritt laufen. Nach 10 Minuten lies ich sie stehen und bund sie aus. Nachdem ich sicher gestellt hatte das sie gleich lang eingestellt waren die ausbinder , trabte ich sie an. Ich übte 15 Minuten nur Schritt und Trab übergänge aus. Nach einer weile fing ich jedoch auch an zu galoppieren. Nach 40 Minuten Arbeit führte ich die verschwitzte Stute in die Box wo ich sie mit Stroh etwas trocken rieb. Anschließend war nun Never cry Wolf an der reihe. Es war mittlerweile Stock dunkel , trotzdem wollte ich noch etwas mit ihm unternehmen. Ich richtete ihn zum Springen fertig und lief mit ihm in die Halle. Dort ritt ich ihn erstmal ab. "Terab" , murmelte ich leise in die Halle. Schön angelehnt lief er vorwärz. Ich fing an über kleine Sprünge zu gehen was ihm scheinbar großen Spaß machte. Jedoch wollte ich nicht als zu lange mit ihm Arbeiten darum ritt ich ihn nach 50 Minuten schon trocken und versorgte den kleinen hübschen hengst. Genüsslich fraß Wolf sein Heu. Schnell holte ich Yin Yang , Ramitio und Slater aus ihren Boxen , puzte sie und lies sie zusamen etwas in der Halle frei rumrennen. Währendessen ging ich in den Stall um Black Jack für kleine Dressurübungen fertig zu machen. "So süßer!" Ich puzte ihn bis er glänzte und holte den Sattel. Nachdem er aufgelegt war holte ich die drei Racker wieder rein. Jackie Trenste ich , und führte ihn in die Halle. Er lief geschmeidig und hatte weiche , lockere gänge. Ich schnalzte einige Male und schon trabte er an. Am Halblangen Zügel ging ich auf den Zirkel. Ich ritt ihn noch 20 Minutn weiter und versorgte auch ihn. Pount's Lady , Walpurgisnacht , Pevelin und Winged Migration longierte ich frei. Fire and Ice hatte heute einen freiden Tag da er auch nicht gerade Motiviert aussah. Nun misstete ich alle Boxen aus. Dafür brauchte ich 4 Stunden. Es war Mittlerweile halb elf und ich richtete noch das futter und schmiss es in die Boxen. Nachdem auch das Heu verteilt war holte ich die Pferde die noch auf der Koppel waren in die Boxen. Als ich alle Halfter,Putzkästen ect. verräumt hatte fuhr ich Müde vom Hof. Zuhause angekommen legte ich mich ins Bett und schlief sofort ein. Heute war ein schöner aber trotzdem anstrengender Tag vorbei gegangen!
    • Tassila
      November auf der TC Performance

      An diesem Tag Anfang November zeigte sich das irische Wetter von seiner berühmt berüchtigten Seite: Es nieselte fast vom Sonnenauf- bis Untergang, der Nebel verkrümelte sich nie ganz von den Ländereien des Gestüts. Die Temperaturen liegen tagsüber bei rund 11 Grad, dazu bringt mäßiger Wind den leicht salzigen Geruch des Meeres bis in die Stallgasse des alten Stallgebäudes. Als einer der Pfleger an diesem Morgen die Tore öffnete, erschienen zwei Reihen von Pferdeköpfen über den beschlagenen Boxentüren. In diesem Teil der Stallungen waren die Vollblüter untergebracht, die in allen Farbschattierungen daherkommen. Da der Betrieb auf der Anlage bereits frühmorgens beginnt, fallen im halbdunkel besonders die hellen Pferde auf: Victory's Diamond, Desert Orchid, March to Glory und Glenkyle Andy bilden zusammen mit den Stuten Manchesters Memory, Patchen Beauty sowie Faraj und Shalis die Fraktion die bekanntermaßen besonders schwer bei ihrer hellen Fellfärbung zu halten sind. Die Pfleger haben vor besonderen Anlässen wie Wettbewerben oder Schauen stets alle Hände voll zu tun das weiße Fell der Pferde wieder weiß werden zu lassen. Zahlreiche Pferde auf dem Gestüt fallen in diese Kategorie, der Bestand umfasst hinsichtlich Rassen, Disziplinen und Fellschattierungen fast das komplette Spektrum.
      Eines haben aber alle gemeinsam: Frühmorgens knurrt der Magen und so freuen sich nacheinander in den verschiedenen Stallgebäuden zahlreiche Pferde über ihr Frühstück: Die oben erwähnten Vollblüter sowie ihre Kollegen Henricus Rex, Traumtänzer, Bernardini, Assassin, Go for Wand, Screaming Silence, Atlantic Sky, Halloween sowie Northern Dancer erhalten jeder eine individuelle Futterration die auf die jeweiligen Pferde abgestimmt sind, vom aktiven Rennpferd bis zur erfahrenen Mutterstute bleibt hier keiner hungrig. Bis das letzte der Pferde sein Frühstück im Trog hat, sind die ersten schon fertig und werden nach und nach ihrem jeweiligen Tagesplan auf die Paddocks und Koppeln verteilt oder werden schonend aufgewärmt und gymnastiziert bevor es an die erste Trainingseinheit geht. Für die Springspezialisten Yin Yang, Never cry Wolf und Black Jack stehen ebenso Training bevor wie für die Vielseitigkeitspferde Moonfang, Pevelin, Nefta und Supergigantin. Auf dem Dressurplatz werden hauptsächlich die Barockpferde, sowie die Reitponys und Shetlands gefördert: Rising Star, Slater, Ramitio, Winged Migration, Pount's Lady, Toyota, Smoky Jack, Espiritu del Aire, Celtic sowie Relying. Auf der Rennbahn herrschen die Vollblüter, mit Ausnahme der beiden Traber Fire and Ice und Walpurgisnacht.
      Zahlenmäßíg am besten vertreten sind auf dem irischen Gestüt jedoch unangefochten die amerikanischen Rassen, Quarters und Paints sowie einige Appaloosas sind hier zu Hause. Ein komplettes Stallgebäude ist den Hengsten reserviert, hier residieren namhafte prämierte und im Sport erfolgreiche Vererber genauso wie hoffnungsvolle Nachwuchspferde: Colonels smoking Gun, Fantasy's Fangano, Slewey, Tainted Love Toffifee, Vamps don't Sparkle, Mister Heart Attack, Ritano, Dreamson, Wyoming, Bucks sowie Heza bad Habit heißen sie und werden in den Disziplinen Reining, Trail, Distanz eingesetzt, außerdem leben auf der Anlage eine kleine Herde Rinder für die Ausbildung der Pferde im Cutting.
      Die Stuten stehen den Hengsten dabei weder in Erfolg, Abstammung noch Talent nach, mit Trinity, Farydays Chic Olena, Rose colored Gun, Cassedy, Saramond, Josie, Sheza wandrin Star, Shaking Girl, Banshee, Lena colored her Smart sowie Grey's Sunshine und Poco Lena steht auf dem Gestüt einiger Wert und Stolz.
      Für all diese Pferde besteht der Tag natürlich nicht nur aus Training, auf den weitläufigen Koppeln und den Paddocks werden die Tiere in harmonierende Gruppen aufgeteilt und können so ihr natürliches Sozialverhalten ausleben. Abends geht es für die komplette Rasselbande wieder in den Stall, wo sauberes Stroh und das verdiente Abendessen bereits warten....​
    • Rajandra
      Verpflegung von tc Sheza wandrin Star und Josie

      Auch die zwei Appaloosa Stuten wollten verpflegt werden. Josie schaute mich schon gespannt aus ihrer Box an. Zuerst halfterte ich sie auf, kratzte die Hufe aus und führte sie in die Halle. Dort ließ ich sie laufen. Sie schaute mich fragend an, bewegte sich auf mein Schnalzen allerdings vorwärts und drehte ihre Runde im Schritt. Kurz schaute ich zu und ging ebenfalls Sheza holen, die mich freudig begrüßte. Die Appaloosastute war wie Josie auch Fuchstiger, besaß aber deutlich weniger Spots und schien heller. Ich zog ihr das Halfter über und säuberte auch ihre Hufe. Brav folgte auch Sheza mir in die Halle und ich ließ sie vom Strick. Die zwei beschnupperten sich und strichen dann im Schritt durch die Halle, schließlich waren sie Boxennachbarn und kannten sich schon. Beide hatten gestern gut gearbeitet, also ging ich in der Zeit in der sie sich die Beine vertraten ihre Boxen misten. Ich streute ein und legte beiden einen Berg Heu in die Ecke, dann kehrte ich zurück in die Halle. Josie und Sheza waren schon ausreichend Schritt gegangen also ließ ich sie ebenfalls traben und galoppieren. Sie tobten sich ordentlich aus und einige Buckler waren auch dabei. Nachdem die Stuten auf beiden Seiten gelaufen waren durften sie im Schritt noch einige Runden verschnaufen. Ich ging die Regendecken holen, die in dem Deckenraum zum trocknen gehangen hatten. Als ich zurück kam standen schon beide am Hallentor und warteten. Dabei zwickten sie sich gegenseitig in die Brust um zu klären, wer zuerst heraus durfte. Lachend quetschte ich mich zu den beiden in die Halle. Zuerst zog ich Josie die Decke an, dann Sheza. Anschließend führte ich beide auf eine der kleineren Weide. Auf dem Weg hatten sie es eilig gehabt, doch das abhalftern ließen sie brav über sich ergehen. Beide bekamen noch eine Möhre und zogen dann ab. Die anderen mussten ebenfalls noch bewegt werden, also hängte ich die Halfter vor das Tor und ging zurück in den Stalltrakt.
    • Ofagwa
      Woche 2
      Dienstag-
      Heute und Morgen wird mein letzter Tag bei Huhn sein , als Ferienvertretung. Und nun heißt es für mich Westerntrakt Hallo!. Als ich den Satll betrat verteilte ich als erstes das Heu an die Pferde und dann das Kraftfutter.Alle Pferde aßen und ich machte mich daran eine Box nach der anderen auszumisten. Die Pferde ließen sich dabei kaum stören. Als erstes Pickte ich mir Dreamsong aus seiner Box und putzte ihn , auch seine lange mähne , welche ich zum reiten aber eingeflochten habe , damit sie heil bleibt. Ich legte ihm sein Pad auf und den Sattel . Ich zurte den Gurt fest und holte seine Trense. Ich nahm seinen rechten zügel in die Hand , während der andere über seinem Hals lag , und führte ihn in die Halle. Ich ritt ihn gut 25 Minuten bis Ricco mit Fantasy's Fangano in die Halle kam. Wir ritten zusammen und brachten dann beide wieder in ihre Boxen. Als nächstes machte ich mir tc Vamps don't Sparkle fertig und setzte mich auf ihn drauf , um ein kleines Stück in richtung Wald zu reiten. Währenddessen longierte Ricco tc Trinity auf dem Roundpen. Beim Ausritt Ließ ich ihn auch Galoppieren was er sehr genoss. Wieder auf dem Hof legte ich ihm seine Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box. Ricco hatte schon alles sauber gemacht und war schon los zu den nächsten Pferden. Ich holte mir noch Rose Colored Gun und tc Colonels smoking Gun aus den Boxen , legte ihnen Gamaschen an und brachte beide auf einen großen umzäunten Sandplatz. Ich hob die Gerte und schon liefen die zwei los und fingen mächtig an zu buckeln . Der kleine Hengst machte natürlich einen riesen Kragen und schwebte halb über den Boden , aber auch das Stütchen war nicht von schlechten Eltern. Ich nahm beide wieder an den Strick und brachte die in ihre Box. Für heute hatte ich alle Pferde durch , ich fegte noch schnell die Gasse und fuhr Heim.
      Mittwoch - letzter Tag.
      Heute war der letzte Tag bei Huhn . Ich verteilte Morgends wieder ds Heu und Kraftfutter , heute musste ich nicht Misten , den Ricco machte sich gerade an diesen Job. Ich holte mir Sheza wandrin Star und Dream of Wyoming auf ihren Boxen , putzte sie und legte ihnen Gamaschen an. Nun führte ich beide auf den Selben Platz wie den Gestriegen und ließ sie auch laufen. Die kleine Stute zog den Hengst mit leichtigkeit , den er war zu beschäftigt damit sich aufzuplustern. Nach einer guten Halben Stunde waren beide wieder normal und ich konnte sie in ihre Boxen stellen. Das selbe wiederholte ich mit Tainted Live Toffife und Shaking girl. Als auch diese zwei wieder in ihren Boxen standen machte ich mir daran die Stallgasse zu fegen und holte Bucks und Mister Heart Attack aus ihren Boxen, auch sie durften heute mal laufen und sich für sich selbst bewegen . Gegen 14:12 hatte ich schon 6 Pferde bewegt , was mich stolz machte .. auch wenn ich sie nur laufen ließ. Nun holte ich zu Guter letzt holte ich tc Lena Colored Her Smart aus ihrer Box und Putzte sie Ich legte ihr eine Trense auf , und schwang mich auf ihren Rücken. Ich ritt ein stück mit ihr aus , die Sonne lachte und es war recht warm geworden. Beim Ausreiten entdeckte ich einen kleienn See und ritt um ihn , biss ich die eine Stelle fand an der ich rein gehen konnte. Ich trieb Lena dort hin und zunächst trank sie etwas. Dann betrat sie das kühle nass und began zu spielen , mit der Nase. Ich ritt später mit ihr zurück. Als sie wieder in der Box stand schrieb ich Huhn einen Brief :

      Hallo Huhn ,
      es hat mir sehr großen Spaß bei dir und deinen Pferden gemacht , und wollte mich für die vielen neuen erkentnisse und tollen Erlebnisse bedanken . Bis zum nächsten mal .
      Liebeb Grüß

      ... so steig ich ins Auto , warf den Brief in den Briefkasten und fuhr zum letzten mal Heim
    • Eddi
      Pflegebericht Westernpferde

      "Hallo meine Hübschen!" begrüßte ich die schicken Westernpferde und holte direkt Fantasys Fangano aus der Box, putzte ihn gründlich und entließ ihn auf die Weide. Danach war auch schon Dreamsong an der Reihe. Ich kannte den Hengst noch aus alten Zeiten und er hatte sich wirklich toll gemacht. Das Gleiche galt natürlich für Vamp don't sparkle und Trinity. Beide ließ ich kurz nacheinander in der Halle laufen, ehe sie auf die Weide durften. Rose colored Gun und Colonels Smoking Gun wurden heute ein wenig an der Longe bewegt, ehe auch die frei bekamen. Nun putzte ich noch Dream of Wyoming und tainted Love Toffifee, ehe ich fast fertig war. Bucks und Mister Heart Attack longierte ich nochmals und Lena coloured a Smart kam direkt auf die Weide. Dann mistete ich noch die Boxen aus und schon war ich fertig.
    • Jackie
      Verschoben am 26.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    26 Mai 2010
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