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Tassila

tc Hayati | Anglo-Araber

Name: tc HayatiRufname: ??AbstammungVon: HalloweenGhost of a Pumpkin x Lady in BlackAus der: Love is WickedLover x WickedPortraitGrunddatenGeburtstag &Alter: 02.01.'13 ; < 1 JahreGeburtsort: (Irland) TC PerformanceGeschlecht: HengstRasse: Anglo AraberFellfarbe: (Black Chestnut Sabino) Grey / Kohlfuchs (ee,aa,nSb,gG)Stockmaß: wird ca. 160 mAbzeichenKopf: breite unregelm. BlesseBeine: 2 Socken(v.), 2 Stiefel(h.)CharakterbeschreibungDer Charakter lässt sich in diesem jungen Alter noch nicht eindeutig beschreiben.Ausbildung & FitnessGesundheit: sehr gutTA: //HS: //T: //Eingeritten: neinEinsatz: Rennen Klasse // ; Military Klasse //ZuchtdatenPrämiert: neinDecktaxe: // JoellenBesitzer: HuhnPferd erstellt von: HuhnVorkaufsrecht: HuhnErfolge//Nachkommen//Fotos/ZubehörPng-Datei

tc Hayati | Anglo-Araber
Tassila, 29 März 2014
    • Tassila
      Pflegebericht – Kleiner Besuch und das erste Treffen (Gioia, 3.01.13)

      Leise summend schlüpfte ich in meine Reitstiefel, zog mir eine warme Jacke und ein paar schwarze Lederhandschuhe an. Ich machte mich gerade wiedereinmal auf, um meinen jungen Hengst Foundation zu besuchen. Er wurde gerade von Sam eingeritten und stand deshalb bei Trevin in einem seiner Rennställe. Ich half natürlich so gut es ging bei der Ausbildung mit, nur schon deshalb besuchte ich ihn praktisch jeden Tag. Manchmal nahm ich auch meine beiden Hündinnen mit, da der Weg hin und vom Rennstall zurück schon einem Spaziergang glich, doch heute fuhr ich mit dem Auto dahin. Ich parkte auf dem halbvollen Parkplatz und machte mich auf den Weg zu den Ställen. Es war Donnerstag am frühen Abend und es herrschte reger Betrieb auf dem Hof. da ich so oft hierher kam, kannten mich schon viele und begrüssten mich freundlich. Ich hatte es nicht eilig und hielt mit einigen ein kurzes Schwätzchen. Nach einer Weile kam ich dann bei Foundations Box an und blieb stehen. Doch die Box war leer. Erstaunt runzelte ich die Stirn. Normalerweise stand der Hengst um diese Zeit in seiner Box, Sam und ich hatten schon untereinander ausgemacht, wann wer mit ihm arbeitete. Auf der Koppel konnte er eigentlich auch nicht sein, ich kannte die bestimmten Zeiten hier einigermassen. "Hey, Gioia. Sam arbeitet gerade mit Foundation in der Halle, falls du ihn suchst", meldete sich hinter mir plötzlich eine Stimme. Ich drehte mich um und nickte Kenny, dem Stallburschen, dankbar zu. Rasch machte ich mich auf zur Halle. Tatsächlich longierte Sam gerade Foundation, sonst war niemand in der Halle. "Hey, Sam. Wieso hast du nicht bescheid gegeben, dass du heute mit ihm arbeitest?", fragte ich leicht verwirrt und ging auf die beiden zu. Zu meiner Freude sah ich, dass Foundation meine Ankunft mit einem Kopf hochwerfen und brummeln quittierte, er schien sich langsam an mich zu gewöhnen. Sam holte den Hengst zu sich heran und lobte ihn, bevor er mich sich grinsend mir zuwandte. "Moin, Chef. Naja, ich dachte, dass du vielleicht auch Lust hast dich mal kurz auf Foundation zu schwingen. Aber wenn du keine Lust hast..." - "Was? Es ist soweit? Sag das doch gleich!", erwiderte ich aufgeregt. Sam hatte schon seit einigen Tagen begonnen auf Foundation zu reiten und ihn an einen Reiter zu gewöhnen, aber bisher hatte ich selber mit ihm nur Bodenarbeit gemacht. Breit grinsend führte Sam den Hengst an meine Seite, gurtete nach und zog die Steigbügel herunter. Ausser einem Ohrzucken von Foundation gab es keine Reaktion. "Er hatte anfangs nicht gerade Lust auf einen Reiter, so hab ich das aufjedenfall interpretiert", er verzog leicht das Gesicht und setzte ein schiefes Grinsen auf. "Aber er hat sich doch schnell daran gewöhnt und geht schon ziemlich gut unter dem Sattel, da dachte ich, vielleicht willst du auch kurz drauf. Erwart aber nicht zu viel und bestürm ihn nicht gleich mit jeglichen Hilfen, sobald ihm etwas nicht passt, flippt er aus", erklärte Sam und tätschelte Foundations Hals. "Okey", murmelte ich und strich ihm kurz über die Mähne, bevor ich mich am Sattelknauf festhielt und mich leicht hochzog, so dass ich mit dem Bauch auf dem Sattel lag. Foundation scharrte ungeduldig mit einem Huf, aber blieb sonst ruhig. Sam nickte mir auffordernd zu und ich schwang mich nun richtig in den Sattel. Foundation trat einen Schritt rückwärts und schnaubte nervös, währenddem Sam auf ihn einredete. Schlussendlich drehte er seinen Kopf ein wenig herum, um zu erkennen, wer denn da auf ihm sass. Ich redete mit ihm und streichelte seinen Hals. Langsam entspannte er sich wieder und schnaubte. Ich lächelte und nahm die Zügel leicht auf. Ich presste die Schenkel nur fein an seine Seiten, schon trippelte er zügig los. Sam beobachtete ihn aufmerksam. Innerlich konnte ich schreien vor Freude, wie sehr hatte ich auf diesen Moment gewartet und nun sass ich endlich auf meinem Prachthengst. Ich genoss jeden Schritt und lenkte den Hengst quer durch die Halle. Er horchte schon ziemlich gut auf die Hilfen. Für erste genügte mir Schritt, deshalb lenkte ich ihn nach einer Weile zu Sam in die Mitte. Ich stieg vorsichtig ab und lobte Foundation ausgiebig. Der Hengst liess sich die Streicheleinheiten gerne gefallen und stiess ein zufriedenes Brummeln aus. "Gute Arbeit geleistet Sam!" - "Ach was. Du hast selber viel beigetragen. Seit dem du regelmässig mit ihm arbeitest, ist er viel weniger hibbelig geworden." Währenddem er mir noch weiter von Foundations Fortschritten erzählte, versorgten wir ihn gemeinsam. Ich verabschiedete mich von Foundation und folgte Sam zum Stall hinaus. Draussen kam uns gerade Trevin entgegen und wir begrüssten uns. Wir tauschten kurz etwas Smalltalk aus, bis ich ihn schliesslich fragte, wohin er gerade unterwegs war. "Ich wollte gerade nach den Fohlen sehen, wir haben auch einige Neuankömmlinge von weiter weg. Du kannst gerne mitkommen", bot Trevin grinsend an. Ich dachte an die kleinen Fohlen. "Ja, sehr gerne!" Sam setzte sich ab, er hatte noch einiges anderes zu tun. Deshalb gingen wir zu zweit zum Stall der Fohlen und Jährlinge. Ich liess meinen Blick über all die jungen Pferde schweifen und konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. Sie waren wirklich süsse Racker. Die jüngeren Fohlen befanden sich im hinteren Teil des Stalles, darauf hielt Trevin zu. Da hielt er plötzlich vor einer Box an. Er deutete auf diese und auf die zwei danebenliegenden Boxen. "Diese drei sind aus Irland und erst seit ein paar Tagen hier. Die beiden Rappen sind Englische Vollblüter, eine Stute und ein Hengst, der Kohlfuchs hier ist ein Anglo Araberhengst." Ich hörte ihm aufmerksam zu und betrachtete die drei neugierig. Alle drei sahen für ihr Alter schon ziemlich kräftig aus und strolchten munter durch ihre Boxen. Ich lehnte mich an die Box des Anglo Arabers und beobachtete ihn verträumt. Er bewegte sich teilweise noch etwas ungelenk, seine wirklich langen Beine schien viel zu gross für ihn zu sein. Aber man konnte seinen edlen Körperbau erkennen und das seidige Fell lud dazu ein, es zu berühren. Das Fohlen hob den Kopf und trat einen Schritt näher an mich heran. Voller Neugier kam er ohne Angst noch näher heran und wieherte leise. Seine klaren, hellblauen Augen nahmen mich gefangen. Er hatte eine Blesse, die zur Stirn hin immer schmaler wurde. Ich streckte die Hand aus und liess ihn daran schnuppern. Der Kleine zeigte überraschend wenig Misstrauen und schlaberte mir über die Finger. Kichernd strich ich ihm über die kurze, wuschelige Stehmähne. "Wie heisst er?", fragte ich fasziniert, ohne ihn aus den Augen zu lassen. "Hayati", antwortete Trevin schmunzelnd. "Er gefällt dir, ne? Willst du ihn haben? Es war sowieso schon geplant nur die beiden Rappen zu behalten und ihn später wegzugeben." Abrupt fuhr ich herum, worauf Hayati zusammenzuckte und empört wieherte. "Sorry, Hayati", sagte ich mit einem entschuldigenden Blick, bevor ich mich an Trevin wandte und ihn mit grossen Augen anstarrte. "Ehrlich? Ich... ich finde ihn echt toll. Und du hast gesagt die drei haben eine eins a Abstammung und sind sehr vielversprechend." Er erzählte mir so viel er von Hayati wusste und ich fühlte mich ganz kribbelig, als wir einen Handel abschlossen. Wir machten aus, dass er ihn demnächst vorbeibringen lassen würde. Gut gelaunt verabschiedete ich mich von ihm und Hayati und fuhr nach Hause.
    • Tassila
      Pflegebericht – Zwei Neulinge (Gioia, 2.05.13)

      Heute war endlich der Tag, an dem meine beiden neuen Pferde ankommen würden! Es ging wirklich Schlag auf Schlag, erst gestern hatte ich Rafines in sein neues Zuhause geführt und schon heute kamen Hayati und Zvezda an. Ich war wirklich gespannt auf die beiden. Momentan sass ich auf dem Gras und lehnte mich an den Pfosten des Koppelzauns. Es war nicht besonders warm, aber immerhin angenehmer als gestern, die Sonne tat richtig gut auf der Haut. Eine Hand kraulte Gioia, meine Rottweilerhündin und die andere strich auf der anderen Seite Joy über den Kopf. Mit geschlossenen Augen sass ich so da und genoss es. Ein kühle Brise strich um meine Nase und... da wurde Motorengeräusch lauter und verstummte wieder. Ich öffnete die Augen und erblickte auf meinem Innenhof einen riesigen, roten Geländewagen und ein noch grösserer Anhänger. Na Zvezdas Züchter hatte ja mal reichlich Geld. Aus dem Auto stiegen zwei Männer. Der ältere von beiden war mittelgross und hatte dunkelbraune Haare, währenddem der jüngere Blonde gross und schlank war. Ich stand auf und ging, begleitet von meinen beiden Hündinnen auf die beiden zu. "Trevin! Was für eine Ehre, der Master höchstpersönlich", ich umarmte meinen alten Kumpel grinsend und erstaunt, ich hätte darauf getippt, dass irgendein Stallbursche das Fohlen bringen würde und nicht er. "Und guten Tag Bram, freut mich, dass auch du persönlich vorbeikommst", wandte ich mich mit einem Lächeln an den jungen Mann, der ehemalige Besitzer von Zvezda. "Natürlich, ich will ja sehen, wo meine Stute zukünftig leben wird", erwiderte er freundlich und sah sich aufmerksam um. "Schönen Hof hast du, gefällt mir." "Dankeschön", sagte ich zufrieden und ging zur Hängerklappe. Die Männer liessen sie hinunter und führten ihr jeweiliges Pferd langsam hinaus. Mir wurde ganz kribbelig, als ich die beiden schönen, edlen Pferde erblickte. Zvezda sah sich neugierig um, trippelte ein wenig herum, aber zeigte sich sonst ziemlich ruhig. Hayati dagegen, tänzelte aufgeregt herum und wieherte aufgeregt, Angst schien er gar keine zu haben, er wirkte sogar eher fröhlich. Ich begrüsste als erstes die junge Stute, welche mich freundlich anschnaubte und wandte mich dann an den Kleinen. Er sah zu mir hoch und brummelte, kam einen Schritt auf mich zu und stuppste meine Hand an. Ich strich ihm sanft über die Blesse und stellte mich dann wieder gerade hin. "Okey, mir nach die Herren." Ich ging vorraus auf den Stall zu, ging hinein und deutete auf die dritte Box links vom Eingang. "Dies ist Zvezdas Box", dann ging ich weiter und öffnete die Box neben Margalo. "Hayati kommt hier hin." Als beide Pferde versorgt waren, gingen wir hinaus und ins Haus. Die beiden erzählten mir noch mehr von den Abstammungen von den beiden Pferden und wir tauschten bei Kaffee noch einige Pferdegeschichten aus.
    • Tassila
      Pflegebericht für Hayati und Zvezda (Gioia, 16.10.13)

      Heute war ich bei Gioia zu Besuch. Ich wollte mich für sie um die Vollblutstute Zvezda und das Anglo Araber Fohlen Hayati kümmern. Zuerst ging ich zu Zvezda und mistete ihre Box. Dann brachte ich ihr noch ein wenig frische Einstreu und Heu. Als ich auch ihren Wasserspender kontrolliert hatte, machte ich mich auf den Weg zu Hayalti's Box. Ich Mistete diese ebenfalls und brachte frisches Heu. Danach war es für mich auch schon wieder Zeit, den Hof zu verlassen. Ich verabschiedete mich von den beiden und stieg ins Auto.
    • Tassila
      Auf ein Neues! (Gioia, 4.03.14)

      Heute fand ich Zvezda schlafend in ihrer Box vor. Sie wachte leider sofort auf, als ich näher ran ging, aber sie blieb noch liegen, sodass ich zu ihr gehen und sie streicheln konnte. "Heyyy du süsse!" Flüsterte ich begeistert von dem Vertrauen, das mir die Stute entgegenbrachte. War sie auch sonst so hibbelig - heute war sie die Ruhe selbst. ich streichelte sie eine Weile, dann ging ich aus der Box, sah nach Hayati und suchte nach frischem Heu. Auch der junge Hengst war fit und gesund und kam mir gleich neugierig entgegen. Ich sah ihn mir genau an, um Verletzungen auszuschliessen. Dann brachte ich ihm eine Portion Heu. Als ich zurückkam, stand Zvezda schon und drehte mir neugierig den Kopf zu. Sie schnappte sich auch gleich ein Maul voll Heu. Ich mistete die Box gründlich und prüfte die Tränke, zum Abschluss kontrollierte ich noch ihre Hufe. Dann war es leider auch schon wieder Zeit zu gehen.
    • Tassila
      Ungewissheit

      Um sechs Uhr hatte mich mein Handy unsanft aus dem Schlaf geprügelt, das hat man wohl davon, wenn man Rammstein als Klingelton einstellt. Aber wach war ich immerhin, auch wenn ich lieber weiter in meinem Traum von dieser Nacht geblieben wäre..

      Die Zukunft ist ungewiss, die TC Performance wie sie einmal war, existiert nicht mehr: Die weitläufigen Anlagen sind beinahe unbewohnt, fast der komplette Pferdebestand fiel innerhalb kürzester Zeit einer Kolikwelle zum Opfer, deren Ursache wir bis heute nicht entschlüsselt haben. Klar ist jedoch, das wir nicht hier bleiben werden, ich kann den Anblick der leeren Boxen mit den Namen meiner jahrelangen treuen, geliebten Begleitern nicht ertragen.

      Die Liste der mir gebliebenen Pferde ist kurz, 20 sind es noch. Und zu diesen Überlebenden gehe ich nun, um ihnen ihr von weit her zugekauftes Heu und Kraftfutter zu geben. Selbst das Wasser beziehen wir nicht von der kleinen Quelle auf dem Gut, zu groß ist die Angst, dass erneut etwas passiert.
      Ich betrete den Hauptstalltrakt und sehe schon sieben Köpfe, mehr sind hier nicht geblieben, aus den anderen 13 Boxen werden mich nie wieder die vertrauten Gesichter morgens begrüßen. Pacco, Sweeney, Silmaril, Bonny, Lily, Alonso und Hibiskus blicken mir genauso verwirrt entgegen, wie ich mich fühle. Eine der Pflegerinnen kommt mir entgegen, sie hat gerade Bit, Holly, Migration, Espiritu und Celtic, die einzigen verbliebenen prämierten Stuten, versorgt. Sie gibt mir Bescheid, auch noch die Hengste zu übernehmen. Also müssen Ramitio, Slater und Relying auch nicht mehr lange auf ihr Frühstück warten. Ich danke ihr, nicke und versuche ein Lächeln, das aber nicht wirklich funktionieren will.

      Nachdem ich Hibiskus ihr Frühstück gebracht habe, bin ich in diesem Stallabschnitt fertig und öffne den Pferden die Paddocktüren, Weide ist leider für alle tabu..
      Mir bleiben nurnoch die vier Fohlen zu versorgen, die überlebt haben. Foggy Dew, Hayati und Leon sind noch nicht so lange bei uns, deshalb trifft sie der Verlust ihrer Herdengenossen nicht ganz so hart, Amarthan kommt mir hingegen schon etwas orientierungslos vor. Ich bleibe nach der Fütterung noch ein wenig bei den Fohlen, ehe ich zurück zum Büro gehe. Ich muss mir jetzt einen Plan überlegen, wie es mit uns allen weitergehen soll..
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    29 März 2014
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