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Captain Skywalker

tc Color me Smart

Rufname: Color Abstammung Von: Smart little Lena Smarty Pepper x Doc 'O Lena Aus der: Dox Painted Lady Docs Solano x Bottoms Up Portrait Grunddaten Geburtstag &Alter: 1991 ;  19 Jahre Geburtsort: (Schottland) TC Performance Geschlecht: Hengst Rasse: Paint Horse Fellfarbe: Bay Tobiano Sabino / Braunschecke (EE,AA,nT,nSb) Stockmaß: 1.51 m Abzeichen Kopf: durchbrochene Blesse Beine: 4 Stiefel, Hermelinflecken Charakterbeschreibung Color ist ein ziemlich ruhiger und verlässlicher Typ. Er hat schon so einigen jungen Hengsten manieren beigebracht und ist bei allen stets beiebt. Ausbildung & Fitness Gesundheit: sehr gut TA: // HS: // T: // Eingeritten: ja Einsatz: Western (Cutting) Klasse E Zuchtdaten Prämiert: nein Decktaxe: // Joellen Besitzer: Captain Skywalker Pferd erstellt von: Huhn Vorkaufsrecht: Huhn Erfolge // Nachkommen ♦† Name | Hengst/Stute | v.d./a.d Fotos/Zubehör

tc Color me Smart
Captain Skywalker, 5 Juli 2009
    • HoniiBabe
      Uiii voll süß verkaufst du den ?? :D
    • Captain Skywalker
      Pflegebericht für Color me Smart

      Es war spät nachmittag als ich in meinen Stall fuhr und meinen hübschen Quarter Hengst begrüßte "Na schöner?" fragte ich den Hengst und führte ihn aus seiner Box und band ihn an bevor ich ihn sorgfältig bürstete und ihn ab und an eine Karotte zusteckte. Color ließ sich brav Satteln und ich beschloss auf den außenplatz zu gehen und ritt gemütlich um den Platz während ich die anderen Reiter beobachtete die dort Trainierten. Als weniger reiter auf dem Platz waren trabte ich Color an und ritt sehr viele Banhfiguren um ihn richtig zu lösen und lies ihn immer wieder kurz stoppen bevor ich weiter ritt. Ich trieb Color in einen scharfen Galopp und der Hengst grunzte einmal kurz auf als ich ihm die Sporen leicht in den Bauch druckte bevor er in einen schnellen Galopp viel da ich meinen Inneren schenkel stark angelegt hatte, als ich meinen schenkel wegnahm verringerte Color sofort sein Tempo und Galoppierte in einem sauberen langsamen Galopp am Zirkel. Colorarbeitete konzentriert mit und versuchte vieles richtig zu machen als ich mit ihm oft Handwechsel ritt und ihn oft trab Galopp übergänge abfragte. Nach einer stunde beendete ich das Training und lies ihn im Schritt langsam zum Stall hinüber gehen und brachte Color in seine Box als ich ihn abgesattelt hatte.
    • Dressurreiter
      voll hübsch!
    • Pricolici
      oh my god der sieht echt gail aus :eek:
    • Captain Skywalker
      Pflegebericht

      "Guten Morgen Color!" meinte ich lächelnd als ich heute Morgen als erstes zu meinem ältesten Pferd ging. Der Hengst stand noch dösend in seiner Box und hob aufmerksam seinen Kopf als er mich sah. "Na wie geht es dir!" natürlich würde mir der Hengst nicht antworten, doch ich redete schon immer mit Color... warum also aufgeben?! Ich holte den Putzkoffer und begann den Paint mit sanften bewegungen zu Bürsten. "Na? Sowas magst du... nicht?!" stelle ich fest und schubberte den Hengst weiter. Ich erinnerte mich an die längst vergangene Zeit in welcher wir beide noch Turniere gegangen waren, doch Color sollte langsam mal seinen wohlverdienten Ruhestand bekommen. Nachdem der Hengst gebürstet war brachte ich ihn auf die große weide.
    • Tassila
      Bericht für Color me Smart

      Nach den jungen Pferden wartete nun ein etwas älterer Geselle auf Aufmerksamkeit, Color war inzwischen 18 Jahre und damit das älteste Pferd das wir auf TC Performance stehen hatten. Der Hengst ist aber immernoch voller Energie und eine wahre Freude bei der Arbeit. Color begrüßte mich mit einem leisen Grummeln und streckte mir seinen Kopf entgegen, die Nüstern auf der Suche nach Leckereien in meinen Taschen bebend. "Morgen Color!" ich strich dem Schecken über die Stirn und kippte sein Frühstück in den Trog, erheblich schneller als vorhin Charles war Color fertig und kassierte genüsslich brummend einen Apfel ein, den ich ihm anbot. Ich streifte ihm sein Halfter über und führte Color aus der Box, die ersten paar Meter ging er noch etwas steif, nach einmal schütteln und einem herzhaften Schnauben marschierte der kleine Hengst dann aber mit aufmerksamen Ohren und Augen neben mir her zur Koppel..
    • Captain Skywalker
      Es war ein herrlich warmer Tag als ich in meinen Hengststall der Vollblüter ging. Als ich den Stall betrat, grummelte mir schon der Erste entgegen, als ich nachschauen ging wer genau das war, sah ich Secretariat, welcher seine Nase dicht an das Gitter der Box gedrückt hatte und nur darauf wartete dass ich ihn streichelte. Schnell schlüpfte ich in die Box und legte dem Hengst sein Halfter an, bevor ich ihn mit einem klapps nach draußen laufen lies, woraufhin er sowie die anderen Hengste: Tassilo, Barbaro und Rockport Harbor es ihm gleichtaten. Es war wirklich eine Wonne zuzusehen wie die Hengste sich über die Weide jagten, sich streckten, immer wieder stoppten dass gar das Gras flog und dann wieder weiter liefen. Lachend beobachtete ich die Hengste noch eine weile und ging dann zu meinen Quartern, da ja die Hengste nicht so aussahen als würden sie jetzt wieder brav mit in den Stall kommen.
      „Guten Morgen meine Prinzen von Main, meine Könige von Neu England!“ begrüßte ich die Quarter lachend mit einem Zitat, woraufhin sie mich ansahen als hätte ich nun vollends den letzten Knall nicht gehört. Felix sah mich an und nickte dann kurz mit seinem Kopf, anscheinend war er der Meinung wir könnten doch mal wieder einen kleinen Ausritt wagen. Schnell sattelte ich meinen Palomino und nahm Hidalgo diesesmal als Handpferd mit, da ich nicht wirklich lust hatte den Schecken nach einer so langen Pause zu reiten. Als wir wieder zurück kamen, bürstete ich den beiden noch kurz übers Fell und ging dann die Boxen von Apache Cat, Eastwind und Jealous ab um die Hengste der reihe nach auf die Stallgasse zu stellen und deren Boxen zu misten, bevor ich sie auf die Weiden brachte. Color me Smart und Charly würden heute abend so und so trainiert werden, also mistete ich deren Boxen bloß, lies die beiden aber drinnen. Nach einem längeren kuschel aufenthalt bei Color ging ich weiter zu Long Way Around, welcher schon sehnsüchtig darauf wartete auf seine heiß geliebte Weide gehen zu dürfen. Als meine Pferde versorgt waren ging ich wieder zu meinen Vollblütern und sah ihnen bei ihrem freien Tag wieder zu, es machte richtig spaß und ich blieb noch eine Weile bevor ich wieder an die Büroarbeit ging.​
    • Gwen
      Aushilfe bei TC Performance
      Um an ein wenig Taschengeld zu kommen, hatte ich mir einen ganz speziellen Ferienjob ausgesucht. Im Internet und in einigen Reitställen hatte ich eine Anzeige aufgegeben, in welcher ich meine Hilfe anbot, wenn es um Stallarbeiten oder Pferde ging. Zu meinem großen Glück hatten sich auch kurz darauf einige Leute gemeldet und erst kürzlich hatte ich einen Anruf von CaptainSkywalker bekommen. Sie fragte, ob ich ihr mal einen Tag auf dem Hof aushelfen könnte und ich hatte sofort zugestimmt. Ich kam nicht nur mit neuen Menschen in Kontakt, sondern auch mit unterschiedlichen Pferden, was meine Reiterfahrungen bisher immer gesteigert hatte. Heute war es so weit, ich packte meine Tasche und machte mich dann auf den Weg zum Bus, um zum Gestüt TC Performance zu fahren. Kurz vor um acht war ich da, was laut CaptainSkywalker reichte. Eine junge Frau begrüßte mich fröhlich und gemeinsam machten wir uns direkt daran, die gesamten Pferde auf die Weiden zu bringen. Sky schien sich auf die Zucht von Quarter Horses spezialisiert zu haben, aber auch einige Vollblüter bevölkerten ihren Hof und, so wie sie es nannte, Hengste zur Veredelung. Ich war schon lange nicht mehr auf einem richtigen Zuchtgestüt gewesen und es war interessant die Zuchttiere zu sehen. Sky warnte mich direkt vor, dass ich heute wahrscheinlich auch mal in einem Westernsattel sitzen würde. Doch zuerst machten wir uns an die Stallarbeit, denn es galt alle Boxen auszumisten und danach wieder herzurichten. Sky's eigentliche Hilfe war heute auf einer Hochzeit einer Bekannten, weshalb ich einspringen durfte. Nachdem wir schon die Heurationen verteilt hatten, ging es an die Arbeit mit den Pferden. Erstere Tat war nicht gar so kompliziert. Wir holten die beiden Vollblutstuten Zenyatta und Ruffian und putzten sie in aller Ruhe. Derweil erzählte mir Sky einiges über die beiden. Beide Stuten waren noch nicht prämiert, aber sie waren auch noch recht jung, so dass die Zeit nicht drängte. Als wir mit putzen fertig waren, brachten wir sie in die Führanlage. Bisher hatte ich solche Dinger nur von Weiten gesehen, aber es war äußerst interessant, wie sie aufgebaut waren. Die beiden Stuten waren damit schon vertraut und gingen ohne Probleme an die Arbeit. „In der Zwischenzeit können wir auf den Reitplatz gehen.“ grinste Sky. Ich war etwas unruhig, denn ich hatte schon lange kein Westernpferd mehr unter dem Sattel gehabt. Ich durfte die Apfelschimmelstute Black Forrest Harmoy reiten und Sky schnappte sich Blacks Doll Beauty. Wir putzten beide und sattelten dann auf, wobei Sky mir kleine Anweisungen gab, denn so einfach war das gar nicht. Dann gingen wir auf den Reitplatz und schwangen uns in die Sättel. Erst einmal ritten wir die beiden Damen im Schritt warm und ließen uns Zeit. Dann begann Sky mit Beauty zu arbeiten und ließ mich alleine herumwerkeln. So langsam fiel mir vieles wieder ein und als ich mich an Harmony gewöhnt hatte, ging es auch wieder fast von alleine. Wir verbrachten fast eine Stunde auf dem Platz, ehe wir die Stuten abritten. Dann übergab Sky mir flott ihre Stute und hastete davon, denn die Vollblüter mussten langsam aus der Anlage. Ich machte die Quarters fertig und brachte sie wieder auf die Weide. Dann brachte ich gemeinsam mit Sky die beiden Hengste Barbaro und Secretariat in die Führanlage. „Bei den Quarters können wir mit den Jungs weitermachen. Barbie hat heute frei, sie war gestern auf einem Turnier und hat in der Pleasure gut abgeschnitten, das sollte belohnt werden.“ ich hörte gespannt zu, denn es war interessant, was Sky alles erzählte. Ich bekam den Appaloosa Eastwind und Sky schnappte sich den Palomino Felix. Gemeinsam machten wir mit den beiden einen kleinen Ausritt, damit auch diese ihre Bewegung bekamen. Wieder auf dem Hof tauschten wir flott die beiden Vollbluthengste, welche gerade gelaufen waren, gegen Tassilo und Rockport Harbor aus. „Kannst du Longieren?“ fragte Sky mich und als ich bejahte, machten wir uns an die nächsten beiden Hengste. Ich bekam Apache Cat zum Longieren und Sky nahm den anderen Fuchs namens Charles Brandon. Beide arbeiteten wirklich traumhaft mit und wir waren schnell fertig. Auch die Vollblüter standen wieder auf ihrer Weide. Nun kamen die letzten beiden dran und wir gönnten uns mit Jealous und Color me Smart einen längeren Abendausritt, denn als wir wiederkamen, war wieder die Stallarbeit dran. Alle Pferde mussten reingeholt werden und dann gab es das Abendbrot, bei welchen jedes Pferd eine spezielle Zusammenstellung besaß. Als wir damit fertig waren, verabschiedete ich mich müde von Sky, denn meine Mutti wartete schon vor dem Hof mit dem Auto. Zuhause würde ich erstmal duschen gehen und mich dann ins Bett legen.
    • Occulta
      Pflege, Pflege und noch mehr Pflege

      Heute war ich zu Besuch beim Captain, ich durfte mich um ihre Pferde kümmern. Ich tat sowas oft, denn das schaffte Abwechslung und ich lernte so viele neue Pferde kennen, ausserdem half ich anderen gerne aus. Ich betrat also den Stall, der überraschenderweise völlig leer war. „Höh? Wo sind denn die alle hin?“, fragte ich mich und lief nach hinten zu den Weiden. Siehe da – dort standen sie, in kleinen Gruppen. Ich lief gleich los um frisches Heu und eine Schubkarre mit einer Mistgabel zu holen, um die Weiden zu säubern. Das Heu verteilte ich gleichmässig auf die Pferde, dann entfernte ich alle Pferdeäpfel die ich fand, während die Tierchen am fressen waren. Ich prüfte auch, ob das Wasser noch flüssig war, schliesslich war es über Nacht recht kalt geworden. Die Pferde jedenfalls schienen nicht zu frieren, sie hatten selbst unter den Decken noch dichtes, flauschiges Winterfell, das sie zusätzlich vor der kalten Biese schützte. Nun schnappte ich mir ein Pferd nach dem anderen, um sie zu Putzen. Ich fing mit Color me Smart an, denn der wunderschöne Paint-Hengst war schon neugierig auf mich zugelaufen. Er sah schon etwas älter aus, kleine graue Härchen waren auf seiner Stirn zu entdecken. Ich streifte ihm ein Halfter über und band ihn an den Zaun, dann zog ich ihm die Decke aus und legte los. Er war zwar nicht wirklich dreckig unter der Decke, dafür aber am Kopf und am Hals. Er schien die Massage zu geniessen und sah mit entspanntem Blick in die Ferne. Zum Abschluss streichelte ich ihm über die Stirn, dann entliess ich ihn wieder. Als nächstes war Apache dran. Er sah noch jünger aus und hatte offenbar auch mehr Temperament als sein älterer Kumpel. Er liess sich zuerst nicht einfangen, aber ich schaffte es nach einigen Versuchen doch, ihn zu schnappen. Dann wurde auch er gründlich durchgeschrubbt. Es folgten noch vier weitere, nämlich Charles, Jealous, Eastwind und Felix, dann wechselte ich zur nächsten Gruppe. Dort begann ich wiederum mit dem Misten und Füttern, ehe ich mich um die einzelnen Pferde kümmerte. Diesmal waren es Stuten. Am interessantesten fand ich hier Doll Beauty, denn die Stute schien ein wenig stürmisch zu sein. Sie drehte den Kopf oft zurück zu den anderen und wieherte ihnen laut zu, und als ich sie wieder frei liess, trabte sie gleich davon. Barbie und Harmony hingegen waren total brav. Nun kam für mich der spannendere Teil, die Vollblüter-Weiden. Darauf hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut, schliesslich züchtete ich die oftmals sensiblen Tiere selber und war nun gespannt, welche Charaktereigenschaften ich vorfinden würde. Ein Hengst stach mir sofort ins Auge – es war Secretariat. Der stolze Fuchs hatte mich schon von weitem entdeckt und die anderen mit zu mir geführt. Ich legte das Heu hin, sodass sie sich darauf stürzen konnten und begann wiederum, die Weide zu säubern. Als ich fertig war, konnte ich mich gar nicht entscheiden, bei wem ich anfangen sollte. Ich schnappte mir den nächstbesten – Harbor. Der Graue interessierte sich nicht wirklich für mich, er wollte auch nicht mitkommen, also putzte ich ihn gleich beim Futter, ich war ja nicht hier um ihn zu erziehen. Bald hatte ich das graue, trotz der Kälte relativ kurze Fell wieder zum glänzen gebracht. Ich kontrollierte noch die Hufe, dann liess ich ihn in Ruhe und wandte mich an die anderen: Secretariat, Tassilo und Barbaro. Dann lief ich zur letzten Weide, der Vollblut-Stutenweide. Hier standen nur Ruffian und Zenyatta, ebenfalls zwei sehr bekannte Stuten. Sie kraulten sich gerade gegenseitig am Wiederrist, als ich kam. Ich liess mir bei den beiden nochmal besonders Zeit und putze beide gründlich, dann war ich fertig. Ich schloss die Weide und lief zurück zum Auto, auf zu den eigenen Pferden, die bestimmt schon ungeduldig aufs Ausreiten warteten.
    • Jackie
      Verschoben am 31.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Captain Skywalker
    Datum:
    5 Juli 2009
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