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Tassila

tc Colonels smoking Gun | Quarter Horse

[center][font='Century Gothic']Rufname: Gunner [b]Abstammung[/b] Von: Colonelfourfreckle [size=1]Colonels Freckles x Miss Solano[/size] Aus der: Katie Gun [size=1]John Gun x Bueno Katie[/size] [img]http://i48.tinypic.com/20sf5eo.jpg[/img] [b]Grunddaten[/b] Geburtstag &Alter: unbekannt ; 4 Jahre Geburtsort: (USA) Geschlecht: Hengst Rasse: Quarter Horse Fellfarbe: Sorrel Splash / Fuchs Stockmaß: 1.55 m [size=1][b]Abzeichen[/b] Kopf: Laterne Beine: 4 Stiefel[/size] [b]Charakterbeschreibung[/b] Gunner ist ein etwas launenhafter athletischer junger Hengst, welcher sich schon in jungen Jahren durch eine herausragende Abstammung und gutes Potential herausstach. Gunner vererbt sowohl seine charakteristischen Abzeichen als auch seinen häufiger etwas schlechten Charakter. Alles in allem ist Gunner ein Champ of Class … [b]Ausbildung & Fitness[/b] Gesundheit: sehr gut TA: // HS: // T: // Eingeritten: ja Einsatz: Western (Reining) Klasse L [b]Zuchtdaten[/b] Prämiert: ja Decktaxe: 4900 Joellen Besitzer: Huhn Pferd erstellt von: Huhn [b]Erfolge[/b] [size=1]208. WT | 206. WT [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_1145.gif[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_5339.gif[/img] HK 356 | SW 218 | SW 252 | SW 279[/size] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4518_201.png[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4518_201.png[/img][img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4518_201.png[/img] [b]Nachkommen[/b] tc Gunners little Missile | Stute | a.d. My little Barbie Pony [b]Fotos/Zubehör[/b] [url="http://i53.tinypic.com/2ajq894.jpg"]Standard-Hintergrund[/url][/font][/center] Spoiler [img]http://i38.tinypic.com/33d8ev6.jpg[/img] [size=1]Gunner eingedeckt in den Farben von TC Performance[/size] [img]http://www.joelle.de/uploads/1279409768/gallery_12689_7222_63197.jpg[/img] [size=1]Gunner kann auch ganz süß und friedlich sein.. [/size]

tc Colonels smoking Gun | Quarter Horse
Tassila, 26 Mai 2010
    • Cleo
      1. Reitbericht für TC Colonels smoking Gun

      Es war einer meinen besten morgen gewesen weil ich genau wusste jetzt geht’s ab zu den Hof von Doodle und dann zu meiner wunderschöner Rb TC Colonels smoking Gun der 1.55 große Quater Horse Hengst. Als ich auf den Hof von Doodle ankam ging ich sofort zu meiner RB und gab ihn ein leckerlie und streichelte ihn über seinen Hals. Er war noch schön als auf dem Bild was ich im Internet gesehen habe. Ich ging in die Sattelkammer und holte mir seinen Putzkasten, als ich wieder vor seiner Box stand stellte ich ersteinmal den Putzkasten ab und nahm mir das halfter von ihn und machte es über seinen Kopf dann nahm ich den Strick und noch schnell den Putzkasten mit und ging zum Anbinder Platz und machte ihn dort fest. Ich strich ihn über seinen Hals und nahm die Bürste raus und machte sein Wunderschönes Glänzendes Fell sauber. Dann nahm ich mir noch die etwas härtere Bürste und machte die ganzen Flecken an seinen Beinen sauber. Ganz zum Schluss Polierte ich noch seine Mähne und seinen schweif und machte die Hufen sauber. Als ich fertig war gab ich ihn als Belohnung noch ein kleines Leckerlie. Und holte schnell sein Sattelzeug er hatte echt eine Wunderschönen Sattel und eine schöne Trense mit einigen Muster auf dem Stirn Riem. Ich ging wieder zu TC Colonels smoking Gun und legte ihn den Sattel auf seinen Rücken und machte alles Ordentlich und denn Sattelgurt zu, dann stellte ich noch meine Steigbügel ein. Ich nahm die Trense und legte ihm die an und ging dann mit ihm auf den Dressurplatz. Ich stellte ihn in die Mitte hin so dass er alles sehen konnte dann stieg ich auf und trieb ihn Vorwerks. Er hat echt einen Wunderschönen weichen seidigen Schritt. Nachdem er warm geworden war nach seinen paar Runden schritt, trabte ich am langen Zügel gemütlich an. Sein Trab war fast noch viel schöner als sein schritt er machte schöne große langgezogene schritte. Nach einer Weile wo ich an der langenbahn geritten bin nahm ich die Zügel langsam auf und ritt einige Bahnfiguren. Er lief schön durchs Genick und kaute am Zügel. Nachdem ich eine Langeweile Trab geritten bin machte ich eine kurze schritt Pause. Nach 5 Minuten oder so Trabte ich an und Gab ihn die Galopp Hilfe er hatte ein wirklich schönen Galopp. Ich setze noch einen Fliegenden Galoppwesel ein und er hat es echt super gemeistert. Auf einmal Kam Doodle von Ganz hinten und schaute mich total blöd an und fragte was ich da mache. Ich sagte ich reite doch ganz normal und wurde rot. Doodle sagte:“ Mädel das ist ein Western Pferd „ und du machst mit dem Dressur. Wir fingen beide laut an zu lachen und ich wurde rot wie eine Tomate es war mir echt total peinlich. Ich parierte TC Colonels smoking Gun zum schritt über und gab ihn den Zügel. Nach dem ich eine Weile schritt geritten bin und er sich erholt hat, stieg ich ab und ging zu Doodle. Wir unterhielten uns und ich war so glücklich das doofheit nicht wehtut.

      Doodle fing an zu lachen. Ich ging mit ihm zum Anbinder machte seinen Sattel ab und seine Trense ab legte sein Halfter an. Doodle brachte das Zeug schon mal in die Sattelkammer. In der Zeit war ich auch schon fertig mit den Überputzen und Kratze seine Hufen aus. Wo das auch fertig war brachte ich den Rest auch noch in die Sattelkammer. Dann nahm ich mir TC Colonels smoking Gun am Strick und ging mit ihm noch schnell ein bissel grasen. Nachdem 10 Minuten vergangen waren ging ich in den Stall und brachte ihn in seine Box und gab ihm noch einen Apfel. Doodle gab ihn schon sein Futter und ich freu mich auf den nesten besuch.
    • OlandadeBlue
      ~Hallo Gunner!~

      "Oh mein Gott, wie Geil is das den?", rief ich laut durch die Wohnung.
      Ich hatte eine Naricht von YankeeDoodle bekommen, weil ich mich als Reitbeteiligung vorgestellt hatte.
      Und nun, hatte ich den wunderschönen Quater Hengst, Gunner, als Reitbeteiligung.
      Ich freute mich rießig und machte mich sofort auf den Weg zu Doodel´s Hof.
      Der Weg kam mit lang vor, denn ich freute mich total und hoffte, dass ich schnell ankam.
      Als ich entlich ankam, parckte ich mein Auto und stieg aus.
      Der Hof war wunderschön und rießig. Es herrschte voller Betrieb und ich schaute mich erstmal um. Überall standen wunderschöne, gepflegte Pferde, die einen freundlich anguckten. Ich war echt beeindruckt von dem Hof.
      Ich schaute erstmal in den Stall, doch dort stand TC Colonels Smoking Gun nicht, der auch liebevoll Gunner genannt wurde.
      Ich ging wider aus dem Stall raus und suchte die Weide, die man direkt fand.
      Es waren große, sehr große Weiden.
      Ein paar Pferde standen nur dort und direkt viel mir Gunner ins Auge, mit seinem weißen Kopf.
      Ich rief ihn, doch er graß lieber weiter.
      Ich scuate am Zaun lang und dort hingen ein paar Halfter. Ich nahm mir eins davon und öffnete das Weidentor.
      Ein paar Pferde kamen wiehrend an und begrüßten mich. Sie folgten mir mit zu Gunner, wo sie dort anfingen zu graßen.
      Ich hielt Gunner meine Hand hin, als er den Kopf hebte, er schn upperte ein wenig dran und schaute mich an. Ich legte Gunner das Halfter an und wollte von der Weide runter, doch Gunner nicht.
      Ich versuchte ihn zu locken, doch er kam und kam nicht.
      Als ich ein wenig stehen blieb, bewegte sich Gunner dann doch und ging brav mit mir.
      Ich schaute mich ein wenig um und fande dann auch den Putzplatzt. Ich band Gunner fest und ging dann in den STall und suchte die Sattelkammer. Ich suchte und suchte, doch fand sie nicht, doch dan stand ich entlich davor. Ich war shcon ein paar mal vorbei gelaufen.
      Ich öffnete die Tür und schaute nach Putzkästen.
      Ich fand sie schnell und nahm eine mit zu Gunner.
      Ich stellte den Kasten neben Gunner ab und öffnete ihn. Ich staunte nicht schlecht, denn auch die Putzkästen waren sehr ordentlich und gepflegt.
      Ich nahme erstmal eine Rundbürste und fing an Gunner mit Kreisenden bewegungen zu putzen. Es war Gunner anzusehen, dass es ihm gefiel. Ich klopfte die Bürste ein paar mal aus und machte dann weiter. Als ich fertig war, nahm ich eine Kardätsche und striegelte damit nochmal über Gunner drüber. Als letzes nahm ich eine Wurzelbürste und amchte damit Gunner´s Beine sauber.
      Gunner glänzte und ich packte die Sachen wieder zusammen.
      Wieder ging ich in den Stall um den Putzkasten wegzubringen und sein Sattelzeug zu holen.
      Als ich weider kam, hängte ich seinen Trense über eine Stange und wollte ihm seinen Sattel auf den Rücken legen, doch er wich zur Seite aus.
      Ich versuchte es wieder und wieder und schließlich klappte es dann.
      Ich machte den Westersattel zu und nahm mir seine Trense.
      Seine Trense war mit vielen, wunderschönen Steinen faziert. Ich trenste Gunner.
      Als Gunner fertig war, nahm ich seine Zügel und ging mit ihm zum Reitplatzt. Er folgte mir brav, doch als wir am Reitplatzt ankamen, blieb er einfach davor stehen und rührte sich wieder kein Stück.
      Ich lockte ihn doch er bewegte sich nicht.
      Ich versuchte es anders und stieg auf.
      Als ich ihn dann abtrieb, lief er auf den Reitplatzt, Erstmal ritten wir ein paar Runden im Schritt. Er Bewegte sich sehr gut.
      Ich hielt die Zügel in einer Hand und trieb ein wenig nach, als er langsamer wurde. Er reagierte sofort und wurde ein wenig schneller.
      Als ich ihn antraben wollte, stellte er sich wieder Stur und ließ weiter Schritt. Ich gab ihn Paraden, doch er lief und lief nicht.
      Als ich ihn weiter Schritt liefen ließ und dann antrabte, trabte er dann.
      Er hatte einen wunderschönen, triebsammen Trab. Ich mochte Gunner sofort, auch wenn er ein paar mal Zickig war. Er ließ sich perfect reiten und reagierte sehr gut und fein auf meine Hilfen.
      Wir machten ein paar Bahnfiguren im Trab und an der nächstn langen Seite galoppierte ich ihn an. Ich nahm die Zügel in beide Hände, ließ sie aber lang. Er galoppierte fott voran und ich musste nciht nachtreiben,
      Als ich ihn durchparieren wollte, reagierte er nicht und galoppierte weiter. Ich nahm die Zügel änger und der wurde langsammer. Langsam aber sicher parierte ich ihn durch zum Trab und dann zum Schritt.
      Ich lobte ihn und wir ritten vom Reitplatzt runter.
      Ich ritt mit Gunner noch ein paar Runden im Schritt um den Hof, damit er ein wenig runter kam und brachte ihn dann wieder zum Putzplatzt, wo ich abstieg und ihms eine Trense abnahm. Ich legte ihm wieder ein normales Halfter an und Sattelte ihn ab.
      Ich brachte seinen Sattel und seine Trense wieder in die Sattelkammer.
      Ich ging weder zurück zu Gunner und putze über ihn drüber. Seine Beine machte ich wieder mit einer Wurzelbürste sauber, denn sie waren voll mit Sand. Als ich fertig war, kratze ich Gunner seinen Hufe aus und streichelte ihn ein wenig. Ich wusste, dass Gunner und ich uns noch so anfreunden würden, das er bald ohne faxen mit mir reiten würde.
      Für heute war der Tag zuende und ich brachte Gunner weider auf die Weide, wo er anfing zu graßen. Ich sagte ihm noch Tschüss und stieg in mein Auto.
      Langsam für ich vom Hof runter.

      ~5327 zeichen~
    • OlandadeBlue
      ~Da bin ich wieder~

      "Ich mach mich dan auf den eg", rief ich über den Hof und stieg ins Auto.
      Ich fuhr langsam vom Hof runter. Heute würde ich meine Reitbeteiligung Gunner besuchen, den wunderhüpschen Quater Hengst.
      Langsam fuhr ich die Auffahrt des Hofe´s von YankeeDoodle hoch.
      Ich parkte mein Auto und ging sofort wieder zu den Weiden, wo Gunner diesmal nicht stand.
      Als ich gerade in den Stall gehen wollte, erblickte ich Doodle und ging zu ihr.
      "Hai. Ich bin doch früher gekommen, da ich in den nächsten Wochen nciht so viel Zeit habe", erklärte ich Doodle die einfach nur nickte,
      Zusammen gingen wir in den Stall, ich ging zu Gunner und sie zu einen anderen Pferd.
      Gunner schaute aus der Box und ich hielt ihm meine Hand hin. Er schnupperte dran.
      Ich legte meine Hand auf seinen Hals und streichelte ihn ein wenig.
      Er wusste noch, wer ich war.
      Ich ging in die Sattelkammer, die ich auf anhieb fand und holte Gunners Halfter.
      Ich ging wieder zur Box zurück und legte ihm das halfter an, dann holte ich ihn aus der Box raus.
      Sofort folgte er mir brav zum Putzplatzt.
      Ich band Gunner fest unf ging mir eine Putzbox holen, die ich, als ich weiderkam, neben Gunner abstellte.
      Sofort machte ich mich ans puzten.
      Er entfernte ich den großten Schmutz. Als dieser entfernt war, ging ich mit einer Kardätsche drüber und machte damit auch den letzen Dreck aus Gunners Fell.
      Als sein Fell glänzte, nahm ich mir eine Wurzelbürste und amchte damit seine Beine sauber. Gunner gefiel das putzen wohl, denn er stand die ganze Zeit still stehen.
      Als ich mit seinen Beinen fertig war, nahm ich einen Hufauskratzer zur Hand. Ich hob sein rechtes Vorderbein und kratze den Huf aus, er versuchte wegzuziehen, doch es klappte nicht.
      Als der Huf sauber war, ließ ich ihn wieder runter. Dann wollte ich sein rechtes Hinterbein nehmen, doch er hob es nicht. Ich versuchte es wieder, doch er wollte nicht.
      Ich ging zu Gunners kopf und bückte mich, um sein linken Vorderhuf zu heben, diesen hob er ganz brav. Ich kartze den Huf aus und ließ ihn weider runter.
      Dann versuchte ich mein Glück beim linken Hinterhuf, doch wieder hob er ihn nicht.
      Ich versuchte es wieder und wieder mit beiden Hufen, doch er wollte einfach nicht.
      "Mensch bist du stur Gunner", sagte ich mit einem lachen.
      Ich packte die Putzbox wieder zusammen und brachte sie weg.
      Als ich in der Sattelkammer war, nahm ich mir Gunner´s Trense und ging wieder zu Gunner. Ich Trnese ihn und führte ihn weg vom Putzplatzt.
      Erstmal gingen wir ein paar Runden um den Hof und dan vom Hof runter.
      Gunner folgte mir heute brav und dies machte mich sehr glücklich.
      Ob er sich schon so an mich gewöhnt hatte?
      Nach ein paar Runden, gingen Gunner und ich vom Hof runter.
      Erst wollte Gunner nicht, doch mit lieben zusprechen, kam er dann doch.
      Erst gingen wir einen schmalen Feldweg entlang, der uns im Kreis führte. Ich schaute mich um und sah eine schöne große Wiese.
      Wir gingen auf die Wiese zu.
      An der Wiese angekommen, ließ ich Gunner ein wenig graßen und stieg dann auf. Ohne Sattel auf Gunner zu sitzen machte rießen Spaß.
      Ich zog Gunners Kopf langsam und vorsichtig hoch und trieb ihn an. Erstmal ritten wir ein wenig im Schritt, doch dann Trabte ich Gunner an. Ich liebte seinen Trab und ohne Sattel, machte alles noch viel mehr Spaß.
      Nache inem schönen Trab, galoppierte ich ihn an. Er galoppierte sofort los und ich ließ ihn laufen. Die Zügel hielt ich locker in der rechten Hand.
      Gunner wurde immer schneller, am Ende der Wiese, hielt ich ihn zurück und wir galoppierten zurück.
      Wir hatten einfach rießen Spaß.
      Als wir wieder auf den Weg waren, stieg ich ab und wir gingen wieder zurück zum Hof.
      Auf dem Hof angekommen, band ich Gunner wieder am Putzplatzt fest und brachte seine Trense wieder in die Sattelkammer, auf dem Weg zurück, nahm ich mir eine Putzbox und stellte sie wieder neben Gunner ab. Ich nahm den Hufauskratzer und kratze ihn zuerst die Vorderhufe aus.
      Dann versuchte ich es mit den Hinterhufen und es klappte. Gunner gab mit brav die Hufe.
      Als ich fertig war, lobte ich ihn und putze nochmal über ihn drüber.
      Ich brachte die Putzbox wieder in die Sattelkammer und brachte Gunner auf die Weide.
      Als er auf der Weide stand, ging ich zu seiner Box und mistete sie aus.
      Als sie leer war, spritze ich sie aus, ließ sie trocknen und streute neu ein.
      In seinen Trog legte ich noch eine Möhre und ging wieder zur Weide, um mich von Gunner zu verabschieden.
      "Tschüss, mein hüpscher", flüsterte ich ihm ins Ohr und begab mich wieder zu meinem Auto.
      Langsam aber sicher fuhr ich vom Hof runter. Ich freute mich schon bald wiederzukommen, denn Moonfang würd eich in den nächsten Tagen, wenn nciht schon heute , auch wieder Besuchen.
      Ich rollte den Weg vom Hof weg und fuhr wieder auf einem Hof.
      Mit dem schönen Gedanken, dass Gunner und ich nun Freunde waren. Freunde, die durch dick und dünn gehen würden.
      Ich freute mich schon, wenn ich ihn auf Tunieren reiten könnte.
      Wann würde ich wohl zu Moonfang fahren? Vieleicht heute schon?
      Ich schate auf meinem Terminplan und fand eine lücke.
      Ich freute mich rießig.

      ~5136 zeichen~
    • OlandadeBlue
      ~Spaziergang mit Gunner~

      Heute machte ich mich mal wieder auf dem Weg zu Doodle´s Hof, denn ich wollte meine Reitbeteiligung Gunner besuchen.
      Als ich ankam, sah ich direkt Gunner auf der Weide. Er schaute zu mir und begrüßte mich mit einem netten Wiehren. Gunner hatte mich wohl akzeptiert, denn er gehorchte mir schon.
      Ich ging erst mal in die Sattelkammer und holte sein Halfter und nahm mir einen Strick. Dann ging ich zu Gunner auf die Weide. Als ich ihn rief, kam er mir ein Stück entgegen, aber wirklich nur ein Stück, dann blieb er wieder stehen und graste weiter. Ich ging zu ihm hin und legte ihm erst mal das Halfter an, dann hackte ich den Strick ein und wir gingen von der Weide.
      Ich war richtig stolz auf meine Reitbeteiligung, denn er war nun auch gekört. Er ist und bleibt einfach ein Superhengst.
      Am Putz platzt angekommen, band ich Gunner an und ging schnell in den Stall, um eine Putzbox zu holen.
      Als ich eine hatte, ging ich wieder zu Gunner und fing an ihn zu putzen. Erst putze ich seinen weißen Kopf, dann seinen kräftigen Hals. Ich machte eine kleine Pause und machte dann mit seiner Brust und seiner Schulter weiter. Zum Schluss machte ich noch den Bauch und den Po. Dann, nahm ich mir eine etwas härtere Bürste und machte damit Gunner´s Beine sauber. Zu Letzt, kratze ich Gunner die Hufe aus und packte die Putzbox wieder weg. Auf dem Rückweg, nahm ich mir Gunner´s Trense und ging wieder zu ihm.
      Ich legte Gunner die Trense und zusammen gingen wir vom Hof runter. Erstmal eine kleine Landstraße entlang, dann auf die Felder. Auf den Felder, rannten wir ein bisschen herum, denn Gunner sollte Bewegung haben. Es machte einfach Riesen Spaß mit ihm, denn wir waren nun endlich dicke freunde geworden. Nach dem, wir ein wenig gespielt hatten, setze ich mich auf den Feldrand und ruhte mich aus. Gunner graste in der zwischen zeit ein wenig.
      Nach ein paar Minuten, stand ich wieder auf und machte meine Hose sauber. Ich nahm Gunner´s Zügel und er hob seinen Kopf, dann machten wir uns wieder auf den Weg zurück.
      Auf dem Hof wieder angekommen, nahm ich Gunner seine Trense ab und halfterte ihn wieder auf. Ich ging seine Trense wegbringen und holte wieder einen Putzbox.
      Ich putze nochmal über Gunner drüber und kratze ihm die Hufe aus. Dann kämmte ich seine Mähne und verlas seinen Schweif. Als ich fertig war, brachte ich die Putzbox wieder weg und brachte Gunner wieder auf die Weide, wo er wieder anfing zu grasen. Ich dachte mir, dass wenn er so weiter fressen würde, ein wenig zunehmen würde.
      Lachen verließ ich wieder den Hof.

      ~ 2549 zeichen, ohne Überschrift~
    • Tassila
      Edfriend zu Besuch auf TC Performance

      Heute ging es zu TC Performance. Der Stall von YankeeDoodle und ich war richtig aufgeregt. Ich hatte mich dafür gemeldet, einmal alle ihre Pferde zu pflegen, das war zwar harte Arbeit, aber ich freute mich riesig. Gegen um acht stand ich auf dem Gestüt und YankeeDoodle erklärte mir alles gründlich. Danach stand ich vor dem einladend aussehenden Stall und wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. “Einfach von vorne nach hinten durcharbeiten.” hatte YankeeDoodle lachend gesagt und das würde ich also auch machen.
      Das erste Pferd war die Stute TC Poco Lena, wie ich ihrem Boxenschild entnahm. Ich begrüßte die hübsche Stute und betrat dann ihre Box. Die Stute kam leicht ungeduldig auf mich zu und ich streichelte ihren braunen Hals. Dann führte ich sie zum Putzplatz und holte schnell ihren Putzkasten. Da die Stute nicht sonderlich dreckig war bürstete ich nur schnell über sie drüber und kratzte dann sorgfältig jeden ihrer Hufe aus. Dann holte ich aus ihrem Spind ihren Westernsattel und ihre Trense.
      Fertig gesattelt und getrenst führte ich sie auf den schönen Außenplatz, da heute, Gott sei Dank, gutes Wetter war und es nicht stürmte, regnete oder gar schneite. Auf dem Außenplatz angekommen gurtete ich nach und stieg dann auf. Die anscheinend etwas übereifrige Stute ging gleich in flottem Tempo los und lief etwas verspannt. Nach vielen lockernden Übungen lief sie schön locker und entspannt im Jog. Ich übte mit ihr hauptsächlich den Run Down und den Spin und war am Ende, als ich sie gemächlich trocken ritt sehr zufrieden mit ihrer Leistung. Nachdem sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte stieg ich ab und führte die Stute wieder zurück zum Putzplatz. Ich legte ihr die Abschwitzdecke auf nachdem ich ihr den Sattel und die Trense abgenommen hatte und kratze jeden ihrer Hufe sorgfältig aus. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box in der sie gleich anfing am Heu zu knabbern. Die Abschwitzdecke würde ich ihr nachher abnehmen, wenn Lena schön trocken war. Ich ging eine Box weiter und las das Boxenschild.
      Auf dem Boxenschild stand Grey's Sunshine und mir schaute eine 4 jährige Paintstute entgegen wie ich weiter las. Ich begrüßte die Stute ebenfalls, dann schob ich ihre Boxentür zur Seite und zog ihr das Halfter über. Ich führte die Stute zum Putzplatz und begann, nachdem ich auch ihren Putzkasten geholt hatte, ihr hübsches Fell zu bürsten. Nachdem sie ordentlich geputzt war, kratzte ich die Hufe aus und fummelte Heu und Stroh, dass sich in ihrer Mähne und ihrem Schweif verfangen hatte heraus. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte ihr gepflegtes Sattelzeug. Nachdem ich ihr den Sattel aufgelegt, die Trense angezogen und die Gamaschen um ihre Beine gemacht hatte, führte ich sie nach draußen, gurtete nach und stieg auf.
      Ich würde mit ihr heute eine gemütliche Runde ins Gelände gehen. Ich ließ die Zügel locker und wir ritten locker in Richtung Wald, ich hatte Lust mir das Ausreitgelände hier in der Nähe mal ein bisschen anzuschauen und die Gegend ein bisschen zu erkunden. Grey Sunshine lief mit gesenktem Kopf aber stets mit gespitzten Ohren durch den Wald, sehr interessiert an ihrer Umgebung. Als ein schöner Waldweg, mit gutem Boden kam und Sunshine bereits warm geritten war gab ich ihr die Hilfen zu Trab. Sie reagierte sofort und trabte locker den Weg entlang. Sie schwang schön über den Rücken weg und nach einiger Zeit saß ich aus und galoppierte sie an. Ihr Galopp war richtig gemütlich und leicht auszusitzen. Nachdem wie einige Zeit galoppiert waren, parierte ich Sunshine wieder durch. Den Rest des Ausritts ließ ich sie gemütlich im Schritt laufen und als wir nach fast einer Stunde wieder am Stall ankamen stieg ich ab und führte sie wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr Sattel und Trense ab und verstaute sie wieder sorgfältig in ihrem Spind, YankeeDoodle sollte ja alles wieder ordentlich an Ort und Stelle wiederfinden. Ich kratzte ihre Hufe aus und entfernte die einzelnen, kleinen Steinchen. Dann nahm ich mir nochmals eine Kardätsche und bürstete über ihr hübsches Fell. Ich wollte nun das nächste Pferd holen, damit ich genug Zeit für jedes Pferd hatte, also führte ich die liebe Stute wieder zurück in ihre Box, in der auch sie gleich anfing am Heu zu knabbern.
      Das nächste Pferd, war ein hübscher Araberhengst, der, wie ich wieder auf dem Boxenschild las, Assassin hieß. Er schaute stolz aus seiner Box heraus und ich machte mich erst einmal ein wenig mit ihm bekannt, bevor ich ihm sein Halfter überzog und ihn ebenfalls zum Putzplatz führte. Ich bürstete schnell über ihn drüber, kratze seine Hufe aus und bandagierte seine Beine. Dann holte ich seinen Dressursattel samt Satteldecke und legte sie ihm aus. Ich machte den Gurt nur locker fest dann holte ich seine Trense und zog sie ihm an. Dann betrat ich mit Assassin im Schlepptau die Halle und führte ihn erst einmal einige Runden herum. Bevor ich aufstieg gurtete ich noch mal nach, stellte meine Steigbügel passend ein und stieg dann auf. Ich ließ ihm die Zügel lang und er streckte sich schön vorwärts-abwärts. Ich ließ ihn einige Volten Schlangenlinien, Zirkel und viele Handwechsel gehen. Dann ließ ich ihn antraben, in einem schönen flotten Trab. Ich wiederholte dasselbe wie im Schritt und Assassin begann schön auf dem Gebiss herumzukauen. Nachdem er ordentlich warm geritten war und sich schön gedehnt hatte nahm ich langsam die Zügel auf und ließ ihn versammelt laufen. Ich saß aus und gab ihm die Hilfen zum angaloppieren. Der Übergang war fließend und ich konnte seinen raumgreifenden Galopp sehr gut aussitzen. Ich ließ Latino einen schönen Runden Zirkel galoppieren, dann ritt ich auf die Diagonale und ließ den Dressurbegabten Hengst eine schöne Galoppverstärkung machen. Assassin erweiterte wunderbar seinen Rahmen und ich war begeistert. Ich lobte ihn ausführlich und parierte ihn dann zum Schritt durch, der Übergang war schön fließend und er blieb schön in der Versammlung, worauf ich in beiden Punkten besonderen Wert legte. Dann gab ich Assassin eine Schrittpause, in der ich ihm die Möglichkeit gab sich schön zu strecken. Das tat er auch und er fußte wunderbar unter. Es machte richtig Spaß Assassin zu reiten!
      Ich ritt noch einige weitere Lektionen mit ihm und feilte diese, soweit es nötig war, noch ein wenig aus. Ich war am Ende sehr zufrieden mit Assassin und ließ ihm bei Leichttraben die Zügel aus der Hand kauen, er kaute schön auf dem Gebiss, schnaubte und streckte sich wunderbar, also ließ ich ihn zum Schritt durchparieren und ritt ihn trocken. Nachdem sich seine Atmung normalisiert hatte ließ ich ihn halten und stieg schwungvoll ab. Dann löste ich den Gurt, nahm seinen Sattel und Trense ab und ließ Assassin alleine in der Halle während ich alles wieder in seinem Spind räumte. Als ich wieder zurück kam, wartete ein sandiger Hengst bereits auf mich und ich legte ihm sein Halfter an und führte ihn wieder zum Putzplatz. Dort befreite ich mit einer Kardätsche sein Fell vom Sand und kratzte dann seine Hufe aus. Mit einem Handtuch rubbelte ich sein leicht verschwitztes Fell trocken und führte ihn dann wieder in seine Box. Nachdem ich seine Boxentür sorgfältig wieder verschlossen hatte ging ich nochmals in Lenas Box und nahm ihr die Abschwitzdecke ab, da sie mittlerweile wieder trocken war.
      Nun war Lena coloured her Smart an der Reihe, in die hübsche Stute verliebte ich mich sofort. Ich betrat die Box der Stute die mir gleich neugierig ihren Kopf entgegenstreckte und streichelte sie erst einmal ein bisschen. Ich zog ihr das Halfter über und führte sie ebenfalls zum Putzplatz. Ihren Spind musste ich erst einmal suchen, als ich ihn fand nahm ich gleich die Putzbox und putze schnell über sie drüber.
      Geschniegelt führte Lena dann einige Zeit später mit Longe und Peitsche bewaffnet in die Halle und führte sie erst einige Runden bevor ich anfing sie richtig zu longieren. Damit sie sich mehr strecke und ihre Schritte verlängerte legte ich einige Stangen auf den Zirkel über die sie nach dem Aufwärmen schön drüber trabte. Sie streckte sich schön vorwärts-abwärts und schnaubte zufrieden. Ich schnalzte und trieb Lena zum Galopp an. Die Stute reagierte sofort und galoppierte brav an. Sie berührte kein einziges Mal die Stangen was mich gleich begeisterte. Ich wechselte noch einige Male die Hand und lief dann noch ein paar Runden im Schritt mit ihr.
      Lena folgte mir brav aus der Halle nachdem sie ihr gutes Recht eingefordert hatte sich ausgiebig zu wälzen. Also säuberte ich ihr Fell nochmals grob mit einer Wurzelbürste und kratze ihr dann die Hufe aus.
      Dann brachte ich Lena ebenfalls wieder in ihre Box und holte nun die vier englischen Vollblüter.
      Sie würden heute einen schönen Tag auf der Koppel verbringen und sich mal richtig austoben können – und das gemeinsam! Ich führte alle nacheinander zum Putzplatz und begann bei jedem mit meiner gründlichen Putzprozedur, immerhin sollten sie alle ordentlich sein und glänzen. Sie verhielten sich alle super und machten nur wenige kleine Zickereien. Nacheinander brachte ich dann Bernadini, Patchen Beauty, March to Glory und Go for Wand auf die Koppel. Die vier beschnupperten sich erst einmal und schossen dann wild buckelnd durch die Gegend. Gegenseitig sprangen sie um sich herum und schnabten sich gegenseitig ein bisschen in die Kruppe. Ich schaute ihnen lächelnd zu und hätte ewig zuschauen können, doch ich wollte und musste zum nächsten Pferd, Banshee.
      Banshee schaute schon ungeduldig aus seiner Box und schien unbedingt bewegt werden zu wollen. Diesen Wunsch würde ich dem hübschen Rappen nur zu gerne erfüllen und betrat selbstischer die Box der temperamentvollen Stute und zog ihr dann das Halfter über. Banshee folgte mir zügig und ich putze nur schnell über ihr hübsches Fell bevor ich sie in die Halle führte und ihr ihr Halfter wieder vom Kopf zog. Mit der Peitsche, die ich mitgenommen hatte, schlug ich leicht auf den Boden. Banshee schoss sofort los und tobte, wie ich es erwartet hatte, wild durch die Halle. Bocksprünge, lautes, kräftiges Wiehern, Steigen und stolzes Traben sowie Galoppieren wechselten sich immer wieder ab. Feurig schoss sie von einem Teil der Halle zu anderen. Ich schaute ihr zu und wartete bis er sich etwas beruhigt hatte. Denn ich wollte trotz allem noch ein bisschen mit ihr üben und wartete bis sie sich mir langsam näherte. Ruhig blieb ich stehen und tat so als ob ich keinerlei Interesse an ihr hätte und wendete meinen Blick ab. Banshee gefiel das natürlich nicht so wirklich und sie kam langsam auf mich zu und versuchte mich auf ihn aufmerksam zu machen. Als sie direkt vor mir stand blieb ich ruhig, drehte mich langsam zu ihr um und kraulte ihr lobend seine Stirn. Ich ging einige Schritte langsam auf ihre Flanke zu und hielt meinen Blick fokussiert darauf. Banshee wich mir wie gefordert aus und drehte ihre Flanke weg. Ich wiederholte dies noch mal auf der anderen Seite, schickte sie dann rückwärts und dann einige Runden, ohne Longe, im Zirkel. Banshee achtete auf jede noch so kleine Bewegung meinerseits und reagierte sehr sensibel. Ich arbeitete noch ein bisschen mit ihr, dann führte ich sie wieder aus der Halle und kratze schnell ihre Hufe aus. Ich beschloss sie ebenfalls noch einmal auf die Koppel zu bringen. Was Banshee dann auch sichtlich genoss. Ich warf nochmals einen Blick auf die Vollblüter die friedlich beieinander standen und grasten.
      Ich führte TC Sheza Wandrin Star nach draußen. Nachdem ich sie schnell geputzt hatte und ihr Sattel und Trense angezogen hatte, hatte ich beschlossen mit ihr eine kleine, gemütliche Runde auszureiten. Ich gurtete nochmals nach und stieg dann, nachdem ich die Steigbügel richtig eingestellt hatte, auf. Ich ließ die Zügel lang und im lockeren Schritt loslaufen. Sheza lief entspannt schnaubend auf dem Reitweg und ich konnte mich auch schön entspannen.
      Wir trabten nur einmal locker einen Weg, den Rest nur im Schritt. Als wir dann wieder am Hof ankamen stieg ich schwungvoll ab und führte sie dann zurück zum Putzplatz. Wieder kratzte ich ihre Hufe aus und brachte sie auch auf die Weide.
      Der nächste war Heza bad Habit, ein Appaloosa, mit dem ich vorhatte auf die Distanzstrecke in der Nähe des Stalls zu gehen, die ich auf meinem Ausritt mit Sheza gesehen hatte. Also führte ich Habit, nachdem ich ihn begrüßt und sein Halfter übergezogen hatte, zum Putzplatz, bürstete kurz über ihn drüber und kratzte seine Hufe aus. Dann holte ich Sattel und Trense und legte diese ihm an. Ich holte meinen Reithelm und führte ihn nach draußen. Dort gurtete ich nach, stellte zum wiederholten Mal meine Steigbügel ein, und stieg dann auf. Der Appaloosa lief motiviert und in langen Schritten los. Es dauerte nicht lange bis wir an der ausgeschilderten Strecke angelangt waren. Heza bad Habit war mittlerweile warm geritten und ich ließ ihn antraben. Um ihn zu entlasten trabte ich leicht und ließ den Zügel locker. Die Strecke war schön und in sehr gutem Zustand, was mich überraschte und freute, da das nicht so oft der Fall war. Wir trabten noch eine Weile, dann saß ich aus und ließ ihn angaloppieren. Ich ging wieder in den leichten, entlastenden Sitz und ließ ihn eine schöne lockere Strecke galoppieren. Das war kein Problem und nicht sonderlich anstrengend für ihn, da er eine sehr gute Ausdauer hatte. Trotzdem wollte ich ihn nicht überfordern und legte eine ausgedehnte Schrittpause ein. Ich ließ ihn dann wieder Traben und auch Galoppieren, bis wir dann nach einem langen Ausritt wieder am Stall ankamen. Der Hengst schien zufrieden zu sein, sich ein richtig bewegt zu haben und ich sattelte und trenste ich schnell ab, dann kratzte ich seine Hufe aus, und brachte ihn mitsamt Abschwitzdecke in die Box.
      Nun würde ich mich um die Barockpferde unter Yankees Zuchtpferden kümmern. Ich holte Slater und Ramitio nach einander aus ihren Boxen und führte die Großen zum Putzplatz. Ich putzte jeden von ihnen sorgfältig und brachte sie dann, nacheinander, auf die große Koppel, die etwas abgelegen von den anderen lag. Das war von Vorteil, denn die Hengste vertrugen sich so durchaus gut, es sollte nur keine Stute in der Nähe sein, da es dann zu leicht passieren konnte, dass das Konkurrenzverhalten der zwei ausbrach. Und das musste ja nicht sein.
      Die Hengste schossen wie verrückt auf der Koppel herum und genossen den Auslauf mit den anderen zusammen. Ich blieb sicherheitshalber noch ein bisschen am Zaun stehen um zu schauen ob wirklich alles harmonierte, doch es schien kein Problem zu sein, denn sie begannen nun friedlich, in einigem Abstand, zu grasen.
      Beruhigt ging ich zu Celtics Box, die liebe Shettystute kam offen auf mich zu und ließ sich erst einmal schön von mir streicheln. „Jetzt müssen wir aber doch was machen!“, meinte ich lachend zu ihr und führte Celtic dann zum Putzplatz. Ich putzte die Stute auch nur schnell, da sie sehr sauber war, dann löste ich den Knoten ihres Strickes und führte sie nach draußen in Richtung Feld. Mit ihr würde ich heute nur einen kleinen gemütlichen Spaziergang machen. Mehr nicht. Celtic lief schön brav neben mir her. Sie schien entspannt zu sein und das freute mich. Hin und wieder streichelte ich über ihren gut bemuskelten Hals und als wir wieder den Rückweg zum Stall nahmen, merkte ich langsam eine leichte Erschöpfung. Doch die musste und konnte jetzt warten. Ich kratzte Celtic schnell die Hufe aus und brachte sie auch auf die Koppel.
      Dann war Walpurgisnacht an der Reihe. Die Stute war mir schon von Anfang an aufgefallen und ich freute mich nun sie zu reiten.
      Nachdem ich also die etwas zickige Stute geputzt, gesattelt und getrenst hatte führte ich sie zum Springplatz. Der Parcours war nicht besonders schwer oder anspruchsvoll und die Hindernisse nicht sonderlich hoch, aber sie waren bestimmt genau das richtige für ein lockeres, aber dennoch gutes Training.
      Als ich Walpurgisnacht dann ordentlich warm geritten hatten und sie schön gedehnt durch viele Volten und Schlangenlinien war ließ ich sie angaloppieren. Nach einer schönen Runde ritt ich sie auf das erste Hindernis zu: ein mittel hoher Oxer, der keinerlei Problem für Walpurgisnacht darstellte und den sie locker sprang. Ich lobte sie kurz und da dies schon so gut und problemlos geklappt hatte, beschloss ich gleich das nächste Hindernis anzureiten, ein Steilsprung. Selbstsicher und sehr gut an meinen Hilfen stehen nahm sie das Hindernis. Ich lobte sie wieder und wir nahmen noch eine recht anspruchsvolle 3er Kombination sowie einen Weitsprung. Nachdem wir dann den ganzen Parcours komplett fehlerlos überwunden hatten. Ließ ich sie im Trab die Zügel aus der Hand kauen, parierte sie zum Schritt durch und ritt sie dann in einer Runde um das Gestüt trocken. Nachdem ich Walpurgisnacht fertig gemacht hatte, durfte sie sich noch einmal in der Halle wälzen und wurde dann ebenfalls in ihre Box zurück gebracht.
      Auf zu Pounts Lady, einer hübschen, gutmütigen Ponystute, die ich heute ein bisschen in der Halle laufen lassen wollte, denn die Zeit drängte ein wenig, wenn ich heute alle Pferde noch schaffen wollte. Also wieder der selbe Ablauf, ich putzte zügig, aber doch recht gründlich, über Ladys Fell und führte sie dann in die Halle. Ich ließ sie sich ein bisschen austoben und scheuchte sie dann so noch ein bisschen herum. Dann rief ich sie wieder zu mir und wartete bis sie kam, was zwar etwas dauerte, aber sie kam. Dann zog ich ihr wieder das Halfter über, nahm einen Hufkratzer und kratzte ihre Hufe aus.
      Die neugierigen Hengste Never cry Wolf und Black Jack putzte ich sehr gründlich und ausführlich und den Beiden schien es auch wirklich sehr zu gefallen und sie schienen es durchaus zu genießen. Ich brachte die beiden Warmblüter ebenfalls auf eine schöne, große Weide mit saftigem Gras. Never cry wolf schoss los und machte einige temperamentvolle Buckler. Ich musste lachen, mir machte es immer wieder Freude wenn ich so was sah. Jack wollte Cry wohl in nichts nachstehen und machte dessen Bucklern und Freudensprüngen ziemliche Konkurrenz. Auch diese beiden hatten anscheinend keinerlei Problem damit zusammen zu stehen, was ein gutes Zeichen für ihre Haltung und auch Ausgeglichenheit war.
      Nun war Smoky Jack an der Reihe. Er reagierte mir gegenüber zuerst ein wenig scheu, ich ließ mir also viel Zeit und Ruhe für eine Bekanntmachung. Irgendwie mochte ich Jack auf Anhieb und nachdem er ein bisschen Vertrauen in mich gewonnen hatte beschloss ich ihn nur lange und ausgiebig zu putzen!
      Also halfterte ich Jack auf und führte ihn zum Putzplatz. Ich striegelte lange sein Fell, bürstete mit einer Schmusebürste seinen Kopf und verlas sorgfältig Mähne und Schweif. Dann kratze ich seine Hufe aus und brachte ihn wieder zurück in seine Box. Dort streichelte ich ihn noch einige Zeit und musste mich dann zu den nächsten Pferden auf den Weg machen.
      Nun würden meine nächsten Kandidaten Dreamsong, Vamps dont sparkle und Fantasys Fangano sein. Insgeheim hatte ich mich schon die ganze Zeit auf sie gefreut da ich mit ihnen allen Western reiten würde und das ja meine Lieblings- und Spezialdisziplin war. Ich holte also alle 3 nacheinander und putze sie kurz. Dann holte ich Pad, Westernsattel und Trense sowie ihre Gamaschen.
      Nachdem die 3 dann fertig gesattelt und getrenst waren übte und wiederholte ich mit allen nacheinander die Grundlagen und sensibilisierte sie auf die einzelnen Hilfen. Alle 3 waren recht lernwillig und stets motiviert und konzentriert bei der Sache. Besonders die Spins und Anfänge des Sliding Stops machten Spaß, denn alle, so hatte es den Anschein, wollten besser werden. Extrem begeistert übte ich im lockeren Jog mit jedem noch den Sidepass und achtete besonders auf ihre losgelassene, lockere Kopfhaltung. Nach einer schönen dreiviertel Stunde beendete ich das Training für heute und ich war mit allen durchaus sehr zufrieden. Ich putzte über alle nochmals drüber, kratzte ihre Hufe aus und verstaute das Sattelzeug sorgfältig wieder im Spind.
      Dann brachte ich jeden wieder zurück in seien Box.
      Doch war ich noch lange nicht fertig, doch YankeeDoodle hatte Einsicht mit mir und ich würde mich nicht mehr mit jedem Pferd einzeln beschäftigen. Stattdessen brachten wir nun gemeinsam ihren gesamten Westernstall auf die Weiden. Dazu gehörten die Stuten Trinity, Rose colored Gun, Josie, Shaking Girl, Cassedy und Farydays Chic Olena. Doch auch die acht restlichen Hengste durften raus. So brachten Yankee und ich, jeweils in zweier Paaren, Colonels Smoking Gun, Slewey, Dream of Wyoming, Tainted Love, Bucks, Ritano, Mister heart Attack und Saramont auf die Weiden. Zusammen mit drei weiteren Pflegern misteten wir nun auch erst einmal noch die ganzen Boxen aus. Doch nun brachten wir auch noch Moonfang, Pevelin, Yin Yang, Toyota und Winged Migration auf ihre Weiden und beobachteten sie kurz.
      The last but noch least waren Yankees Vollblüter. Das waren Faraj, Halloween, Shalis und Northern Dancer. Auch sie brachten wir alle geputzt auf die Weiden. Ich half YankeeDoodle beim Ausmisten und dem Vorbereiten des Abendsbrots der Pferde. Als es dann dämmerte, begannen wir alle wieder hereinzuholen, das dauerte bei circa 45 Pferden doch recht lange und als wir fertig waren, war ich auch hundemüde. Ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause.
    • Tassila
      Niniana zu Besuch auf TC Performance


      „Klingelingeling!,Klingelingeling!“, läutete es um 6 Uhr morgens im Wohnzimmer. Ich stand verschlafen auf und holte das Telefon das klingelte. „Ja wer ist da?“ , seufzte ich verschlafen. „Hey, hier ist Huhn! Heute habe ich wenig Zeit würdest du meine Pferde versorgen? Es wäre nur heute da ich alle Hände voll zu tun habe!“ , sagte mir eine Stimme aufgeregt. Huhn klang ziemlich gestresst also antwortete ich ihr schnell. „Pass auf, ich versorge sie, wann soll ich da sein?“ „In einer halben Stunde! Und sei pünktlich!!“, das war Huhns letzter Satz bevor sie auflegte. Schnell rannte ich ins Bad um mich anzuziehen bevor es losging. Schnell in die Reitklamotten und schnell das Müsli aufessen! Ich rannte zum Auto und fuhr mit 140 khm in der 50er Zone los. Ich suchte mir eine freie Parklücke vor Huhns Gestüt und stieg aus. Schnell joggte ich zu ihr, denn sie wartete schon vor dem Stall. „Hey Huhn.“, lächelte ich ihr winkend zu. „Hallo Nono. Also die Namen der Pferde stehen an den Boxentüren. Die Spinde sind im Stübchen, das ist nicht zu verfehlen. An den Spinden stehen die Namen, sollte eigentlich also nicht schwer für dich zu sein dich zu recht zu finden. Aber ich muss los wenn was ist ruf mich an. Tschüss!“ Verwundert stand ich nun alleine auf dem Hof und sah Huhn nach die gerade mit dem Auto vom Hof fuhr. Ich betrat den Stall und erblickte prachtvolle Pferde. Eins schöner als das andere. Doch eine Stute fiel mir ganz besonders auf. Eine dunkelbraune Quarter Stute. Ich lief zu ihrer Box. „Na kleine? Wer bist du denn?“ , fragte ich sie lachend. „Poco Lena heißt du also?“ , fragte ich sie noch einmal während ich auf ihre Boxentafel schaute. Dann wendeten sich meine Blicke wieder Lena zu. Ich nahm ich Halfter das an der Box hing und legte es ihr auf. Dann öffnete ich den Boxenriegel und brachte sie raus auf den Putzplatz. Ich lief zurück und ging ins Stübchen wo alle Spinde ordentlich nebeneinander aufgebaut waren. Ich suchte Lenas und holte ihre Putzbox raus.
      Dann ging ich zu ihr und schrubbte sie einmal ordentlich durch! Nun , als sie sauber war holte ich ihren Sattel. Als ich jedoch den Spind öffnete fand ich einen teuren Makenwesternsattel vor. Erstaunt holte ich ihn heraus. „Wow so was teures habe ich noch nie gesehen!“
      Ich brachte ihn zu Lena und legte ihn vorsichtig auf ihren Rücken. Dan zupfte ich mir noch das Pad zurecht und schloss den Gurt. Als ich ein leises wiehern hörte hatte ich eine Idee. Ich ging zu einem kleinen Shettyschimmel. Relying hieß er. Ich halfterte ihn und band ihn ebenfalls am Putzplatz an wo ich nach einer Wurzelbürste griff und kurz drüber putzte. Dann holte ich Lenas Trense und band Relying los. Ich stieg auf und nahm den kleinen Racker als Handpferd mit. Ich ritt in den Wald hinein und trabte an. Lena hatte weiche Gänge was sehr angenehm war. Ray kam locker mit seinem flotten Trab hinterher. Zufrieden ließen beide die Köpfe sinken und schnaubten ab. Nach 1 Stunde gemütlichem Ausritt war ich wieder zurück. Ich richtete beide ab und stellte sie noch auf die große Weide. Jezte war Grey's Sunshine an der Reihe. Die Scheckstute wartete schon ungeduldig in der Box. Ich halfterte sie und führte sie ins Round Pen. Ich lief zurück in die Sattelkammer , und holte eine Longiergerte. „Und los geht’s!“, murmelte ich Sunny zu als ich wieder in der Mitte stand. „Teraaaaaaaab“ , rief ich ihr zu. Blitzschnell war sie angetrabt. Ich lies sie 5 Runden traben und parierte durch. Nach einer halben Stunde legte ich die Longiergerte weg und brachte Sunny auf den Abspritzplatz und spritze den ganzen Körper der Stute ab. Auch sie durfte noch auf die weide. Ich ging zu Lena colored her Smart, der wunderhübschen Paint Horse Stute in der ersten Box. Ich halfterte sie und band sie auch anschließend an. Dann Putzte ich die Kleine und holte den Sattel. Dann schnappte ich mir Celtic und Espiritu del Aire um sie gleich mit zu bewegen da ich ja auch nicht den ganzen Tag zeit hatte. Die kleinen wurden auch gepuzt und nachdem ich Smarty aufgetrenst hatte ging's los! Nicht in den Wald sondern auf die Felder die wunderschön und scheinbar unendlich waren!! Nach 45 Minuten war ich wieder da und versorgte die dreie. Die Vollblüter hatten heute einen Ruhetag trotzdem puzte ich Patchen Beauty, Bernardini , Go for Wand , March to Glory , Traumtänzer und Desert Orchid ordentlich durch. Jezte holte ich Assassin und putzte ihn. Dem Diggen gefiel es, aber er wusste ja noch nicht was auf ihn zukommen würde. Ich sattelte ihn und ritt in die große Bahn auf Huhns Hof wo ich 1 Stunde Stangenarbeit mit Sin machte. Fix und Fertig sprizte ich den Hengst ab und stellte ihn zu den anderen auf die Weide. Das gleiche machte ich mit Banshee und Heza bad Habit , außerdem mit Rising Star. Nun ging es weiter. Ich ging zu dem Vollblut Hengst Atlantic Sky der noch dabei war sein Heu aufzufressen. Schmunzelnd betrat ich seine Box und streichelte den seidigen Hals des Hengstes. Er war wie für die Rennbahn gemacht: Er hatte einen kräftigen Körperbau der zugleich auch schlank und wendig war , lange kräftige Beine und scheinbar auch viel Temperament. Ich konnte mir bildlich vorstellen wie er über die Rennbahn sauste. Durch seinen kleinen kopf und seine kurze Strubelmähne sah er jedoch auch noch sehr frech aus! Ich halfterte ihn und stellte ihn auf den Putzplatz wo er genügsam den Kopf senken lies. schnell hatte ich auch seinen Spind gefunden aus dem ich die putzsachen rasuholte. Nun fing ich an den eig. sauberen Sky zu putzten. Nach getaner Arbeit Sattelte ich ihn. Ich führte ihn auf den Springplatz und stieg auf. Sky erhob den Kopf und wollte schon lostraben. Ich fing an leicht zu traben und er legte an tempo zu , als er merkte das er auch traben durfte. Ich nahm die Zügel leicht auf und fing schon mit leichten Stellungen an. Gleich lies der wunderhübsche hengst den Kopf senken und entspannte sich . Nach 5 Minuten fing er auch an über den Rücken zu gehen. Er hatte weiche gänge und war weich am Mauls. Ich parierte durch und lobte ihn indem ich seinen Hals tätschelte. Zufrieden schnaubte er ab. "Das machst du brav Sky!" , flüsterte ich ihm ins ohr. Nach einer halben Stunde waren wir nun fertig mit der Arbeit. Trotzdem er noch nicht ganz unter die senkrechte getreten war , ist er ein tolles Pferd! Nachdem ich Sky versorgt hatte ging ich zu Northern Dancer. Er war eher etwas zierlich aber trotzdem Bild hübsch.Ich holte ihn heraus und nach langer Putzprotzedur war ich nun fertig! Ich holt die Longiersachen und legte es ihm korekt auf. Dann fing ich an ihn im Roundpen zu longieren. Nach 45 Minuten Arbeit war ich fertig. Auch er durfte auf die Weide was er sichtlich genoss. Ich musste lachen als er versuchte die stuten mit imponieren zu beeindrucken. Als ich gerade seinen Sattel wegbringen wollte fiel mir eine stute besonderst auf. neugierig schnupperte eine weiße Araberstute, auf deren Halfter eine Plakette mit dem eingeprägten Namen "Shalis" angebracht war, meine Kleidung ab. Sie schnaubte mich an. Ich verräumte den Sattel und ging dan zu ihr. Ich holte sie herraus und streichlte sie erstmal. Sie genoss es sichtlich. "So nun wirst du mal ordentlich sauber gemacht!", seufzte ich verächtlich. Ich wollte sie Waschen um den ganzen dreck und die gelben flecken im fell herraus zu bekommen. Ich stellte das Wasser am schlauch an und fing an sie nass zu machen. Als sie nun nass war , schäumte ich sie komplet ein. Jezte noch Mähne und Schweif , und nun wurde die Seife wieder runter gewaschen. Ich nahm das Scweißmesser und machte sie leicht trocken. "Jezte bist du wieder schön"
      Ich lief mit ihr in den Wald , was bestens klappte den sie war kaum scheu und erschreckte sich nur 2 Mal vor Hasen die auf den Weg gesprungen waren. Mehr als ein kleiner satz auf die seite hatte sie aber trotzdem nicht gemacht. Ich stellte sie auf die Wiese als wir zurück waren und holte mir Faraj , um sie zu puzten. Ich brachte sie nach 1 Stunde puzten auf die Weide. Da beobachtete ich die pferde die ich schon auf die Weid gestellt hatte eine weile. Sie waren richtig munter spielten miteinander und waren lieb zueinander. Fast zumindest natürlich gab es ja die ein oder andere zickerrei. Halloween , Genkyle Andy und Manchester's Memory kamen auch auf die Weide dazu wo sie übermütig lostrabten. Trotzdem ich schon viele pferde versorgt hatte , hatte ich noch alle Händ voll zu tun mit den nächsten 32 Pferden. Also machte ich mich gleich weiter an die Arbeit. Fantasy's Fangano , Farydays Chic Olena , Saramont , Ritano und Bucks longierte ich nacheinander. Es fing schon an zu dämmern. Ich holte Dreamsong und Vamps don't Sparkle um sie zu putzen. Dann sattelte ich Song und nahm Vamp als Handpferd mit in den Wald. Beide genossen den Ausritt im kühlen Wald. Zufrieden waren wir wieder zuhause angekommen und ich versorgte auch die zwei kleinen Racker. Mit Trinity machte ich einige kleine Dressurübungen was gut für ihre Balance war. Colonels smoking Gun , Rose colored Gun und Sheza wandrin Star spritze ich auch ab und shampoonierte sie. Als sie getocknet waren ritt ich noch mit jedem einzelnd etwas aus. Jezte war die Appaloosastute Josie dran , die ich putzte und dann ritt. Es wurde schon dunkel darum musste ich mich etwas beeilen. Zufrieden trottete Josie los als sie auf die weide kam.
      "Tainted!" ,rief ich auf der Weide dem paint hengst Tainted Love Toffifee zu , der bereits draußen war. Da kam er auch schon angetrabt. Ich führte ihn von der Weide und streichelte ihn. Auf dem Putzplatz wurde er erstmal gründlichst durch geputzt. Ich Sattelte auch ihn und ritt los. In der Bahn angekommen trabte ich ihn an und ritt über einfache Bodenstangen. Vorbildlich überwand er sie auch. "So ist es brav". Nach 20 Minuten Bodenübungen richtete ich ihn ab und ging zu Bucks , Cassedy und Mister Heart Attack die heute stehen bleiben durften. Ich führte sie auf die Weide was ohne Probleme klappte." Toyota!" , rief ich auf die Weide. Ich schaute ausschau nach einer Ponystute. Da kam die kleine angerannt. Schnaubend kam sie zur mir.
      "Hay Mausi" , rief ich der Stute zu. Ohne Probleme konnte ich ihr das Halfter anziehen das neben dem Zaun hing. Ich brachte sie erstmal in die Box und puzte sie da , da man draußen kaum noch etwas erkennen konnte. Nachdem ich sie gepuzt hatte , was schnell passierte , legte ich ihr die Longiersachen fachgemäß auf. Dann führte ich sie in die Halle und lies sie erstmal Schritt laufen. Nach 10 Minuten lies ich sie stehen und bund sie aus. Nachdem ich sicher gestellt hatte das sie gleich lang eingestellt waren die ausbinder , trabte ich sie an. Ich übte 15 Minuten nur Schritt und Trab übergänge aus. Nach einer weile fing ich jedoch auch an zu galoppieren. Nach 40 Minuten Arbeit führte ich die verschwitzte Stute in die Box wo ich sie mit Stroh etwas trocken rieb. Anschließend war nun Never cry Wolf an der reihe. Es war mittlerweile Stock dunkel , trotzdem wollte ich noch etwas mit ihm unternehmen. Ich richtete ihn zum Springen fertig und lief mit ihm in die Halle. Dort ritt ich ihn erstmal ab. "Terab" , murmelte ich leise in die Halle. Schön angelehnt lief er vorwärz. Ich fing an über kleine Sprünge zu gehen was ihm scheinbar großen Spaß machte. Jedoch wollte ich nicht als zu lange mit ihm Arbeiten darum ritt ich ihn nach 50 Minuten schon trocken und versorgte den kleinen hübschen hengst. Genüsslich fraß Wolf sein Heu. Schnell holte ich Yin Yang , Ramitio und Slater aus ihren Boxen , puzte sie und lies sie zusamen etwas in der Halle frei rumrennen. Währendessen ging ich in den Stall um Black Jack für kleine Dressurübungen fertig zu machen. "So süßer!" Ich puzte ihn bis er glänzte und holte den Sattel. Nachdem er aufgelegt war holte ich die drei Racker wieder rein. Jackie Trenste ich , und führte ihn in die Halle. Er lief geschmeidig und hatte weiche , lockere gänge. Ich schnalzte einige Male und schon trabte er an. Am Halblangen Zügel ging ich auf den Zirkel. Ich ritt ihn noch 20 Minutn weiter und versorgte auch ihn. Pount's Lady , Walpurgisnacht , Pevelin und Winged Migration longierte ich frei. Fire and Ice hatte heute einen freiden Tag da er auch nicht gerade Motiviert aussah. Nun misstete ich alle Boxen aus. Dafür brauchte ich 4 Stunden. Es war Mittlerweile halb elf und ich richtete noch das futter und schmiss es in die Boxen. Nachdem auch das Heu verteilt war holte ich die Pferde die noch auf der Koppel waren in die Boxen. Als ich alle Halfter,Putzkästen ect. verräumt hatte fuhr ich Müde vom Hof. Zuhause angekommen legte ich mich ins Bett und schlief sofort ein. Heute war ein schöner aber trotzdem anstrengender Tag vorbei gegangen!
    • Tassila
      November auf der TC Performance

      An diesem Tag Anfang November zeigte sich das irische Wetter von seiner berühmt berüchtigten Seite: Es nieselte fast vom Sonnenauf- bis Untergang, der Nebel verkrümelte sich nie ganz von den Ländereien des Gestüts. Die Temperaturen liegen tagsüber bei rund 11 Grad, dazu bringt mäßiger Wind den leicht salzigen Geruch des Meeres bis in die Stallgasse des alten Stallgebäudes. Als einer der Pfleger an diesem Morgen die Tore öffnete, erschienen zwei Reihen von Pferdeköpfen über den beschlagenen Boxentüren. In diesem Teil der Stallungen waren die Vollblüter untergebracht, die in allen Farbschattierungen daherkommen. Da der Betrieb auf der Anlage bereits frühmorgens beginnt, fallen im halbdunkel besonders die hellen Pferde auf: Victory's Diamond, Desert Orchid, March to Glory und Glenkyle Andy bilden zusammen mit den Stuten Manchesters Memory, Patchen Beauty sowie Faraj und Shalis die Fraktion die bekanntermaßen besonders schwer bei ihrer hellen Fellfärbung zu halten sind. Die Pfleger haben vor besonderen Anlässen wie Wettbewerben oder Schauen stets alle Hände voll zu tun das weiße Fell der Pferde wieder weiß werden zu lassen. Zahlreiche Pferde auf dem Gestüt fallen in diese Kategorie, der Bestand umfasst hinsichtlich Rassen, Disziplinen und Fellschattierungen fast das komplette Spektrum.
      Eines haben aber alle gemeinsam: Frühmorgens knurrt der Magen und so freuen sich nacheinander in den verschiedenen Stallgebäuden zahlreiche Pferde über ihr Frühstück: Die oben erwähnten Vollblüter sowie ihre Kollegen Henricus Rex, Traumtänzer, Bernardini, Assassin, Go for Wand, Screaming Silence, Atlantic Sky, Halloween sowie Northern Dancer erhalten jeder eine individuelle Futterration die auf die jeweiligen Pferde abgestimmt sind, vom aktiven Rennpferd bis zur erfahrenen Mutterstute bleibt hier keiner hungrig. Bis das letzte der Pferde sein Frühstück im Trog hat, sind die ersten schon fertig und werden nach und nach ihrem jeweiligen Tagesplan auf die Paddocks und Koppeln verteilt oder werden schonend aufgewärmt und gymnastiziert bevor es an die erste Trainingseinheit geht. Für die Springspezialisten Yin Yang, Never cry Wolf und Black Jack stehen ebenso Training bevor wie für die Vielseitigkeitspferde Moonfang, Pevelin, Nefta und Supergigantin. Auf dem Dressurplatz werden hauptsächlich die Barockpferde, sowie die Reitponys und Shetlands gefördert: Rising Star, Slater, Ramitio, Winged Migration, Pount's Lady, Toyota, Smoky Jack, Espiritu del Aire, Celtic sowie Relying. Auf der Rennbahn herrschen die Vollblüter, mit Ausnahme der beiden Traber Fire and Ice und Walpurgisnacht.
      Zahlenmäßíg am besten vertreten sind auf dem irischen Gestüt jedoch unangefochten die amerikanischen Rassen, Quarters und Paints sowie einige Appaloosas sind hier zu Hause. Ein komplettes Stallgebäude ist den Hengsten reserviert, hier residieren namhafte prämierte und im Sport erfolgreiche Vererber genauso wie hoffnungsvolle Nachwuchspferde: Colonels smoking Gun, Fantasy's Fangano, Slewey, Tainted Love Toffifee, Vamps don't Sparkle, Mister Heart Attack, Ritano, Dreamson, Wyoming, Bucks sowie Heza bad Habit heißen sie und werden in den Disziplinen Reining, Trail, Distanz eingesetzt, außerdem leben auf der Anlage eine kleine Herde Rinder für die Ausbildung der Pferde im Cutting.
      Die Stuten stehen den Hengsten dabei weder in Erfolg, Abstammung noch Talent nach, mit Trinity, Farydays Chic Olena, Rose colored Gun, Cassedy, Saramond, Josie, Sheza wandrin Star, Shaking Girl, Banshee, Lena colored her Smart sowie Grey's Sunshine und Poco Lena steht auf dem Gestüt einiger Wert und Stolz.
      Für all diese Pferde besteht der Tag natürlich nicht nur aus Training, auf den weitläufigen Koppeln und den Paddocks werden die Tiere in harmonierende Gruppen aufgeteilt und können so ihr natürliches Sozialverhalten ausleben. Abends geht es für die komplette Rasselbande wieder in den Stall, wo sauberes Stroh und das verdiente Abendessen bereits warten....​
    • Ofagwa
      Woche 2
      Dienstag-
      Heute und Morgen wird mein letzter Tag bei Huhn sein , als Ferienvertretung. Und nun heißt es für mich Westerntrakt Hallo!. Als ich den Satll betrat verteilte ich als erstes das Heu an die Pferde und dann das Kraftfutter.Alle Pferde aßen und ich machte mich daran eine Box nach der anderen auszumisten. Die Pferde ließen sich dabei kaum stören. Als erstes Pickte ich mir Dreamsong aus seiner Box und putzte ihn , auch seine lange mähne , welche ich zum reiten aber eingeflochten habe , damit sie heil bleibt. Ich legte ihm sein Pad auf und den Sattel . Ich zurte den Gurt fest und holte seine Trense. Ich nahm seinen rechten zügel in die Hand , während der andere über seinem Hals lag , und führte ihn in die Halle. Ich ritt ihn gut 25 Minuten bis Ricco mit Fantasy's Fangano in die Halle kam. Wir ritten zusammen und brachten dann beide wieder in ihre Boxen. Als nächstes machte ich mir tc Vamps don't Sparkle fertig und setzte mich auf ihn drauf , um ein kleines Stück in richtung Wald zu reiten. Währenddessen longierte Ricco tc Trinity auf dem Roundpen. Beim Ausritt Ließ ich ihn auch Galoppieren was er sehr genoss. Wieder auf dem Hof legte ich ihm seine Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box. Ricco hatte schon alles sauber gemacht und war schon los zu den nächsten Pferden. Ich holte mir noch Rose Colored Gun und tc Colonels smoking Gun aus den Boxen , legte ihnen Gamaschen an und brachte beide auf einen großen umzäunten Sandplatz. Ich hob die Gerte und schon liefen die zwei los und fingen mächtig an zu buckeln . Der kleine Hengst machte natürlich einen riesen Kragen und schwebte halb über den Boden , aber auch das Stütchen war nicht von schlechten Eltern. Ich nahm beide wieder an den Strick und brachte die in ihre Box. Für heute hatte ich alle Pferde durch , ich fegte noch schnell die Gasse und fuhr Heim.
      Mittwoch - letzter Tag.
      Heute war der letzte Tag bei Huhn . Ich verteilte Morgends wieder ds Heu und Kraftfutter , heute musste ich nicht Misten , den Ricco machte sich gerade an diesen Job. Ich holte mir Sheza wandrin Star und Dream of Wyoming auf ihren Boxen , putzte sie und legte ihnen Gamaschen an. Nun führte ich beide auf den Selben Platz wie den Gestriegen und ließ sie auch laufen. Die kleine Stute zog den Hengst mit leichtigkeit , den er war zu beschäftigt damit sich aufzuplustern. Nach einer guten Halben Stunde waren beide wieder normal und ich konnte sie in ihre Boxen stellen. Das selbe wiederholte ich mit Tainted Live Toffife und Shaking girl. Als auch diese zwei wieder in ihren Boxen standen machte ich mir daran die Stallgasse zu fegen und holte Bucks und Mister Heart Attack aus ihren Boxen, auch sie durften heute mal laufen und sich für sich selbst bewegen . Gegen 14:12 hatte ich schon 6 Pferde bewegt , was mich stolz machte .. auch wenn ich sie nur laufen ließ. Nun holte ich zu Guter letzt holte ich tc Lena Colored Her Smart aus ihrer Box und Putzte sie Ich legte ihr eine Trense auf , und schwang mich auf ihren Rücken. Ich ritt ein stück mit ihr aus , die Sonne lachte und es war recht warm geworden. Beim Ausreiten entdeckte ich einen kleienn See und ritt um ihn , biss ich die eine Stelle fand an der ich rein gehen konnte. Ich trieb Lena dort hin und zunächst trank sie etwas. Dann betrat sie das kühle nass und began zu spielen , mit der Nase. Ich ritt später mit ihr zurück. Als sie wieder in der Box stand schrieb ich Huhn einen Brief :

      Hallo Huhn ,
      es hat mir sehr großen Spaß bei dir und deinen Pferden gemacht , und wollte mich für die vielen neuen erkentnisse und tollen Erlebnisse bedanken . Bis zum nächsten mal .
      Liebeb Grüß

      ... so steig ich ins Auto , warf den Brief in den Briefkasten und fuhr zum letzten mal Heim
    • Eddi
      Pflegebericht Westernpferde

      "Hallo meine Hübschen!" begrüßte ich die schicken Westernpferde und holte direkt Fantasys Fangano aus der Box, putzte ihn gründlich und entließ ihn auf die Weide. Danach war auch schon Dreamsong an der Reihe. Ich kannte den Hengst noch aus alten Zeiten und er hatte sich wirklich toll gemacht. Das Gleiche galt natürlich für Vamp don't sparkle und Trinity. Beide ließ ich kurz nacheinander in der Halle laufen, ehe sie auf die Weide durften. Rose colored Gun und Colonels Smoking Gun wurden heute ein wenig an der Longe bewegt, ehe auch die frei bekamen. Nun putzte ich noch Dream of Wyoming und tainted Love Toffifee, ehe ich fast fertig war. Bucks und Mister Heart Attack longierte ich nochmals und Lena coloured a Smart kam direkt auf die Weide. Dann mistete ich noch die Boxen aus und schon war ich fertig.
    • Jackie
      Verschoben am 26.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    26 Mai 2010
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