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Muemmi

Tassila - 0 (Steckbrief)

Deutsches Reitpony | Stute | Im Besitz seit: Oktober 2018 | Pfleger: Sophie Reichert | Bitte keine Kommentare!

Tassila - 0 (Steckbrief)
Muemmi, 29 Okt. 2018
    • Muemmi
      Pflegebericht Dezember 2018

      Großer Pflegebericht für alle Pferde des Gestütes Naundorf
      © Muemmi | 02. Dezember 2018 | 9910 Zeichen


      Hengstweide
      Valentine´s Candy Fireflies | Aquentino | Webster | Checkpoint | Take a Bow | Joschi | Medivh | Heros | Dante | Zarin | Fleming

      Stutenweide
      Caja | Reykja | CM´s Meilenstein | Uranium Fever | Chocolate Chip Cookie | Solsikke | Occani | Cara Mia | Orchidee´s Nikita | Al Aasiyah ox | tc Annakiya | Taciturn | Tassila | Oline | Forever Yours | EBS Mon Amie | Ambie

      Fohlenweide
      Efeumond | Thor | Lillifee | Painted Minimalistic Art | Symphonie de la Bryére | Aufgepasst, hier kommt Arcada! | Elfenlied | Capona | Scamander | SPN Harvey


      "Glück pur"

      „Luisa! Wir müssen los!“ Daves Stimme schallte durch den Flur und das Treppenhaus hinauf in unsere Wohnung. Er stand unten in der Eingangstüre und blickte zu mir hinauf, als ich eben diese Treppe hinunterstolperte. „Sorry, bin schon fertig.“ Er grinste, während ich in meine Jacke schlüpfte und die Stiefel anzog.

      Der Sommer war so schnell vorbei gegangen, dass ich mich jetzt gefühlt unvorbereitet im Dezember mit nasskaltem Wetter wiederfand. Wir hatten einen superschönen Herbst gehabt, mit vielen bunten Blättern und sonnigen Ausreittagen. Dave und ich hatten uns nach der stressigen Zeit der Heuernten und der Tuniersaison, die außer für Dave und Willi für uns alle noch im vollen Gang war, Zeit für uns genommen. Medivh hatte sich mittlerweile vollständig erholt und wir uns alle an den etwas seltsamen Anblick seines linken, blinden Auges gewöhnt. Er ging jetzt vermehrt in der Dressur und Dave hatte Heros mehr in die Ausbildung des Springens genommen. Aber wir hatten gemeinsam beschlossen, dass er diese Saison noch nicht wieder im Turniersport mitmischen würde. Dave ging jetzt dafür eher in der Aufgabe auf, mich und den Hof bei allem zu unterstützen. Ich war richtig beeindruckt von seinen Ausbilderfähigkeiten, die er bei den Kutschpferden, den Springern und den Militärygängern zeigte. Die Sportpferde unseres Zentrums blühten regelrecht auf und unsere Kunden lobten Dave zufrieden für seine Arbeit. Allgemein bemerkte ich, dass ihm das Leben hier auf Naundorf richtig guttat. Es gab im Frühsommer ein kurzes, unschönes Aufeinandertreffen mit seinem Vater auf einem der Trabrennen, die wir uns in Zusammenhang mit Uranium Fever ansahen. Er hatte sie zur Probe mal vor einen Sulky gespannt und war auf der Sandbahn oben im Wald eine kurze Runde gefahren. Auch an ihr hatte Dave ganze Arbeit geleistet und wir wollten sie daher in der Saison 2019 in ein paar Fahrturnieren laufen lassen. Die hatten wir bereits vor einigen Monaten schon als Organisatoren aufgegeben und erst da gemerkt, wie sehr uns das eigentlich belastet hatte, auch wenn es eine Leidenschaft für uns alle war. Kaum war das vorbei, kam mit der Tatsache, dass Dave jetzt mit mir, Eine der Teilhaber Naundorfs zusammen war, Stunk von Seiten seiner Verwandschaft. Daves Dad war schon immer schwierig gewesen und hatte sich schon früh einen guten Ruf im Fahrsport gemacht. Er war aber auch für sein Cholerisch-Sein bekannt und konnte es sich mit dem zunehmenden Erfolg Naundorfs, das ihm mitunter den ein oder anderen Kunden abgeworben hatte, nicht verkneifen auf Dave zu zielen. Dieser ließ sich das nach außen hin nicht anmerken, aber mir gegenüber gab er zu, dass es ihn immer noch schwer traf, wenn sein Vater ihn als „Nichtsnutz“ und „Schnorrer“ hinstellte. Da konnte auch seine wundervolle Mutter, mit der ich mittlerweile gut befreundet war und regelmäßig Kontakt hatte, nichts ändern. Es führte sogar zu noch mehr Ärgernis, da wir sie natürlich auf Naundorf immer willkommen geheißen hatten – seinen Vater allerdings auf Daves Wunsch nicht. Ich mischte mich da nicht ein, da das Daves Sache war. Ich konnte ihn nur unterstützen und für ihn da sein. Um uns also zusätzlich eine Auszeit zu gönnen, waren Dave und ich eine Woche nach London und zu Freunden, die Sportpferde in Großbritannien züchteten gefahren. Es war einfach nur wunderschön dort und wir haben diese eine Woche in vollen Zügen genossen. Ich hatte schon immer eine Schwäche für das satte Grün der Weiden und die alten Gemäuer der Herrenhäuser gehabt. Doch nichts würde mir je so viel bedeuten, wie unser Naunhofer Gestüt, bei dem ich mich mittlerweile so viel mehr zu Hause fühlte, als ich es damals im alten jemals getan hatte. Und das galt eben auch für Dave.

      So stürzten wir uns mit neuer Energie wieder in die Arbeit und in die Ausbildung unserer Jungpferde. Thor war mittlerweile so groß, dass man ihn langsam unter den Sattel nehmen konnte. Der Gute wurde im Januar jetzt 3 Jahre alt und würde demnächst auf die große Hengstweide wechseln. Auch Efeumond hatte seine Ausbildung hinter sich und kam jetzt zum Beritt in Mias Hände. Der spritzige Hengst sollte aufgrund seines höheren Alters nicht mehr in anderweitigen Rennen, als denen im Amateursport laufen und uns als guter Springer und Vererber in der Zucht dienen. Auch Painted nahmen wir in der Fohlenausbildung weiter in Beschlag, er war mittlerweile ein Jahr von seiner Mutter abgesetzt und ordentlich gewachsen. Wir würden ihm aber noch mindestens ein Jahr geben, bevor wir mehr mit ihm trainieren würden, als über das Absolvieren einer Fohlenschau hinausgehen würde. Auch die Stutfohlen Symphonie de la Bryére, Arcada, Capona und Lillifee durften noch ganz Fohlen sein. Sie standen alle zusammen auf einer Weide und hatten bei dem matschigen Wetter bis zum ordentlichen Bodenfrost erstmal nur Ausgang auf den großen Sandpaddock. Auch Scamander und Harvey waren noch etwas zu jung und tollten um mich herum, als ich zum Misten kam. Elfenlied allerdings war ähnlich wie Thor langsam groß genug, um auf die Stutenweide zu wechseln und in eine reiterliche Ausbildung über zu gehen. Den Sattel nahm sie schon gut an und lief auch unter ihm an der Longe recht gut. Nur mit einem reiterlichen Gewicht hatte sie noch Schwierigkeiten, was wir regelmäßig mit Sandsäcken und kurzen Ritten an Muskulatur aufbauten.

      Aber nicht nur unsere Fohlen veränderten sich, indem sie immer größer wurden. Auch unser Team hatte sich vor kurzem geändert. Lange hatten wir gesucht und wussten nicht, wie wir die nächste Saison überwinden sollten, ohne jetzt langsam jemanden einzustellen. Und gerade Leo hatte dann die Lösung. Nach dem Unfall auf Medivh kamen einige Artikel dazu heraus und die Erblindung eines Sportpferdes war wieder mehr im Gespräch in der Reiterwelt der Region. Da Leo damals direkt mitten im Geschehen war, hatte eine junge Reiterin, die schon länger für ihn geschwärmt hatte, die Möglichkeit, Kontakt mit ihm aufzunehmen. Denn sie hatte sich bisher nicht getraut, ihn anzusprechen. Sie meinte später, dass Dave immer mit Leo rumhing und das deshalb unmöglich für sie war. Leo war nach dem Unfall selbstverständlich länger nicht im Turniersport aktiv gewesen und Sophie, die ebenfalls als junge Reiterin viele Erfolge gefeiert hatte, hatte seinen Namen in einem der Artikel gesehen. Über Facebook hatte sie ihn dann angeschrieben und die beiden sich getroffen. Dass sie ihn über die Berichte gefunden hatte, erzählte sie natürlich erst sehr viel später, aber da waren die beiden schon einige Wochen zusammen. Wir auf dem Hof bekamen das offiziell erst im Sommer mit. Da brachte Leo Sophie das erste Mal mit. Die junge Reiterin war mit ihrem Deutschen Reitpony Tassila uns voher schon etwas bekannt, aber je öfter sie hier war, desto mehr gehörte sie mit zum Hof. Sie war eine hübsche, schlanke Frau mit schwarzen Haaren und seltenen grünen Augen, die für ihre gerade mal 19 Jahre einen sehr erwachsenen und reifen Eindruck machte. Sie hatte ihr Abitur abgeschlossen und war ein paar Monate im Ausland gewesen, bevor sie sich entschied, ihr Hobby doch zum Beruf zu machen. Nur der richtige Betrieb fehlte noch. Und da waren wir als Betrieb richtig dankbar. Dave und ich erklärten ihr aber, was damals mit Susan, die sich mit Dave überworfen hatte passiert war. Und dass wir sie gerne auf dem Hof mit ihren beiden Ponys Tassila und Joschi willkommen heißen würden, sofern es keine Streitigkeiten geben würde. Doch als wir alle sahen, wie die beiden zusammen arbeiteten und sich Sophie machte, verschwanden unsere Zweifel. So zog Sophie erstmal in ihr eigenes Zimmer im Haupthaus. Denn mittlerweile lebten auch Mia und Tom zusammen. Die beiden waren fast noch glücklicher als Dave und ich und nach allem, was uns auf Naundorf passiert war, konnten wir das Glück zwar kaum fassen, aber vollends genießen.

      So steuerten wir also mit dem ersten Advent auf die Weihnachtszeit zu, während langsam eine gemütliche Routine auf Naundorf einkehrte. Wir hatten genügend Zeit unsere Pferde zu trainieren und auch die von Kunden zu betreuen, den Hof an einigen Stellen zu sanieren und endlich die gesamten Zäune auf Vordermann zu bringen. So kamen bei Tom, Webster, Reykja, Forever Yours und Meilenstein ordentlich voran und zeigten in der Dressur erstaunliche Fortschritte. Auch Tom lebte jetzt nach dem ganzen Stress auf und hatte richtig Spaß an der Arbeit. Auch Mia konnte ordentlich trainieren und sich um ihre Schützlinge Checkpoint, Annakiya, Mon Amie, Aasiyah und Caja kümmern. Sophie half Leo mit Oline, die wir ihr bei der Einstellung fest zuteilten. Sie sollte mit einem Großpferd arbeiten, da sich Willi um Joschi kümmern würde. Der Beistellshetty hatte jetzt mit Occani, Taciturn, Nikita und Take a Bow neue Weidengenossen und verstand sich vor allem mit Bow sehr gut. Leo hatte also mehr Zeit, sich auf seine Solsikke und auf Cookie zu konzentrieren. Die beiden Damen hatten sich auf dem Hof wirklich gut gemacht und so langsam konnte es auch bei ihnen in die Turniere gehen. Candy allerdings hatte sich wirklich super gemacht und einige Schleifen eingeheimst. Er würde demnächst mit Aquentino zur Körung eingeschrieben werden. Auch meine Pferde machten sich gut. Ich hatte endlich wieder genügend Zeit, um mit Fleming und Dante richtig lange Ausritte zu machen und eine Parcour abzureiten. Auch Cara Mia und Amber kamen wieder zum Zuge, vor allem Amber hatte nach Harvey wieder ihre alte Form und sprang besser denn je. Dave sah immer mal wieder neidisch rüber, als er gerade mit Zarin trainierte.

      Und wie gesagt, konnten wir uns endlich wieder auf andere konzentrieren. Um unsere Zuchtpläne weiter zu verfolgen, hatte Dave einen Großverkauf entdeckt und auch zum Trainieren und Pflegen der Pferde dort brachen wir heute auf. Dave grinste immer noch, als er vorne ums Auto herumlief und einstieg, während ich mich auf dem Beifahrersitz niederließ. „Bis später!“ rief uns Tom zu und winkte zum Abschluss.
    • Muemmi
      Pflegebericht Mai 2019

      Großer Pflegebericht für alle Pferde des Gestütes Naundorf
      © Muemmi | 28. Mai 2019 | 5095 Zeichen


      Hengstweide

      Valentine´s Candy Fireflies | Aquentino | Webster | Checkpoint | Take a Bow | Joschi | Medivh | Heros | Dante | Zarin | Fleming | Joschi

      Stutenweide
      Caja | Reykja | CM´s Meilenstein | Uranium Fever | Chocolate Chip Cookie | Solsikke | Occani | Cara Mia | Orchidee´s Nikita | Al Aasiyah ox | tc Annakiya | Taciturn | Tassila | Oline | Forever Yours | EBS Mon Amie | Amber | Windrose | Paminta | Skittles

      Fohlenweide
      Efeumond | Thor | Lillifee | Painted Minimalistic Art | Symphonie de la Bryére | Aufgepasst, hier kommt Arcada! | Elfenlied | Capona | Scamander | SPN Harvey | Rabano | HGT´s Royal´s Daydream

      „Regentage und anderes Alltägliches"

      „Es regnet wieder!“ Willi schüttelte sich die gröbsten Regentropfen aus den Haaren und grinste Dave und mich im Hausflur an. „Kaffee steht in der Maschine, ist grade fertig geworden.“ meinte Dave zu ihm. Willi verschwand in der kleinen Küche, in der Mia noch saß. Tom war recht früh zu einem Dressurkurs aufgebrochen, Mia war mit ihm aufgestanden und hatte bereits die Fohlenstallungen ausgemistet. Neben unseren Großen Thor, Efeumond, Painted Minimalistic Art, Lillifee, sowie den Halbstarken Scamander und Harvey, standen immer noch unsere Eigenzuchten Symphonie de la Bryére, Arcada, Elfenlied und Capona bei uns. Auch Royal´s Daydream hatte sich gut eingelebt, eine Enkelin meines Hannoveraners Red Diamond II, der nicht unweit auf der Gnadenweide friedlich sein Leben genoß. Und erst vor ein paar Tagen kam Rabano zu uns zurück, ebenfalls ein Nachkomme unserer Gnadenweidenpferde – Ravallo und Zingara. Wir hatten vor, Rabano neben Thor auf dem Hof zu behalten, um die beiden später als Kutsch- und Dressurpferde als Besonderheiten zu führen. Vor allem Rabano war mit seiner Farbe ein wahrer Hingucker.

      Willi, Mia, Dave und ich frühstückten zusammen und brachen dann auf, um den Rest der Pferde zu versorgen. Willi und Mia gingen hinüber zu den Stuten, Dave und ich zu den Hengsten. Auch unser Stutenstall hatte in den letzten Wochen nochmal Zuwachs bekommen. Das lag auch an der hübschen Sophie, die wir im März eingestellt hatten. Sie hatte Leo öfters auf Turnieren getroffen und eines Tages hatte er sie mit auf den Hof gebracht. Sie hatte ihre Ausbildung nicht unweit von Naundorf vor einem Jahr abgeschlossen und war mit 22 Jahren in Leos Alter. Uns gefiel sofort ihre liebe und geschickte Art, mit Pferden umzugehen und als sie mehr und mehr ihre Freizeit auf Naundorf verbrachte, baten wir ihr an, ganz zu uns zu wechseln. Somit brachte sie mit Skittles und Joschi zwei neue Vierbeiner zu uns. Unser Haupthaus war jetzt nach fast 5 Jahren seit dem Kauf des Gestüts fertig renoviert und sie hatte dort ihre eigenen zwei Zimmer bekommen. Leo und sie verstanden sich fast besser als Dave und ich, ihre Verliebtheit steckte uns richtig an. Obwohl das gar nicht nötig war.

      Dave und ich waren immer noch wahnsinnig glücklich miteinander. Zusammen leiteten wir mit Tom und Mia Naundorf so erfolgreich, dass wir mit dem Training mittlerweile langsam anfingen, über Brandenburg hinaus bekannt zu werden. Ich war vor kurzem mit Heros, Dante und Fleming nach München und Stuttgart gefahren, hatte unsere besten Zuchthengste dort präsentiert und Werbung für Naundorf gemacht. Mittlerweile hatten die drei zusammen um die 250 Fohlen. Medivh und Zarin waren ebenfalls in der Region überaus beliebt, wir wollten sie aber aufgrund ihrer Verfassungen nicht gar so weiten Reisen aussetzen. Dave führte gerade Webster, Fireflies, Aquentino und Checkpoint hinaus, während ich mit den ersten Boxen anfing. Zusammen brauchten wir für den Hengststall mit Säubern, Füttern und Einstreuen eine knappe Stunde. Dave brachte die restlichen Hengste auf die Weide, Take a Bow und Joschi auf eine eigen abgesteckte. Die beiden verstanden sich prächtig und waren wirklich toll anzusehen. Sophie war total hin und weg von Take a Bow, der von seinen Vorbesitzern eine ganze Reihe von Tricks zeigen konnte. Zusammen übte sie jetzt in ihrer Freizeit mit ihm und Joschi, was uns alle mehr zur Bodenarbeit brachte. Tom ließ sich davon sogar so inspirieren, dass seine ruhige und sanfte Reykja es irgendwann auf Kommando sehr beeindruckend schaffte zu steigen und sich zu verbeugen. Auch ich dehnte Aquentino und Amber mehr, achtete mehr auf die Ausbildung der Fohlen.

      Als Dave und ich fertig waren, gingen wir hinüber in den Stutenstall. Dort standen natürlich mittlerweile mehr Pferde als im Hengststall. Meilenstein war mittlerweile voll ausgewachsen, Uranium Fever hatte sich gut eingelebt, Solsikke und Chocolate Chip Cookie tobten mit Skittles und Cara Mia schon auf der Stutenweide. Occani, Nikita und die alte Taciturn standen wie Bow und Joschi auf einem eigenen abgetrennten Teil der Weide, während Mia und Willi, Tassila, Oline, Paminta, Annakiya, Aasiyah, Mon Amie, Ronja und Forever Yours brachten. Die beiden hatten die Weiden vorher abgesteckt und kontrolliert, die Tröge draußen geputzt und die Fohlen nach draußen gelassen. Zusammen brauchten wir jetzt nur noch eine halbe Stunde, bis alles Boxen gemistet und die Stallgasse gekehrt waren.

      „Mit wem willst du ausreiten?“ Dave grinste mich am Nachmittag an, als wir mit den ersten Trainingspferden fertig waren. Er wollte gerade Uranium Fever holen, als ich ihm Windrose nannte. Die hübsche Braune hatte mitunter mein Herz erobert, seit sie seit Ende letzten Jahres ebenfalls zu unserer Stutenherde gehörte. Sie war als sehr sehr junge Stute mal in meinem Besitz, kam aber auch glücklicherweise irgendwie wieder zurück in unsere Hände. Als reinrassige Trakehnerin würde sie unsere Zucht gut unterstützen, wenn sie vollends im Training angekommen war. Pfeifend schlenderte Dave davon und ich ging in die Sattelkammer, um grinsend das Reitzeug zu holen.
    • Muemmi
      Pflegebericht November 2019

      Großer Pflegebericht für alle Pferde des Gestütes Naundorf
      © Muemmi | 13. November 2019 | 4817 Zeichen

      Hengstweide

      Valentine´s Candy Fireflies | Aquentino | Webster | Checkpoint | Take a Bow | Medivh | Heros | Dante | Zarin | Fleming | Joschi

      Stutenweide
      Caja | Reykja | CM´s Meilenstein | Uranium Fever | Chocolate Chip Cookie | Solsikke | Occani | Cara Mia | Orchidee´s Nikita | Al Aasiyah ox | tc Annakiya | Taciturn | Tassila | Oline | Forever Yours | EBS Mon Amie | Amber | Windrose | Paminta | Skittles

      Fohlenweide
      Efeumond | Thor | Lillifee | Painted Minimalistic Art | Symphonie de la Bryére | Aufgepasst, hier kommt Arcada! | Elfenlied | Capona | Scamander | SPN Harvey | Rabano | HGT´s Royal´s Daydream


      Ohne Auf und Ab


      Das Leben auf dem Gestüt Naundorf war ein ruhiges, fast schon langweiliges geworden, wenn wir nicht so glücklich damit wären. Ein Tag folgte dem nächsten und wir hatten immer noch gut zu tun. Seit mehreren Monaten schrieben wir jetzt schon schwarze Zahlen, konnten die letzten größeren Renovierungsarbeiten am Hof abschließen und uns kleineren Baustellen widmen. Im Sommer gönnten wir uns alle eine längere Auszeit – Mia und Tom fuhren gemeinsam in den Urlaub, Leo verbrachte seine Zeit bei seiner Freundin Sophie und auch Dave und ich fuhren als Paar in die bayerischen Alpen. Natürlich blieben die Trainingsbegleitungen im gesamten August damit liegen, das Treiben auf dem Hof ging abwechselnd natürlich weiter. Unseren Pferden ging es gut und wir hatten auch in diesem Jahr einige Erfolge einholen können. Da wir uns aber vermehrt auf das Training anderer konzentriert hatten und auch die Aus- und Weiterbildungen von Leo, Sophie und Tom als Ausbilder selbst im Fokus standen, war das kein Vergleich zur vorherigen Saison.

      Auch kamen unsere Kleinsten langsam in den Genuss, dass wir sie unter den Sattel nehmen konnten. Thor war fast ausgewachsen und ging nun regelmäßig unter Toms Anleitung im Dressurviereck. Auch Efeumond, den ich nicht auf die Rennbahnen schicken wollte, weil ich diesem Sport nicht mehr zugeneigt war, bekam eine Ausbildung und war aufgrund seines hitzigen Temperamentes eine Aufgabe für sich. Die kleine Lillilfee hingegen verzauberte uns alle, wie sie im Einspänner vor uns her lief und so unkompliziert ihre Aufgaben meisterte. Sie war glücklich, in dem was wir von ihr wollten und das freute uns umso mehr. Mir kam es vor als wäre es erst eine Woche her, als La Luna sie auf die Welt gebracht hatte. Und doch war schon so unglaublich viel passiert seither. Sie war eines der ersten Fohlen, dass hier auf Naundorf geboren worden war, zu einer Zeit, in der ich mir niemals unseren Erfolg erträumt hätte und so vieles noch so unsicher schien. Erwachsen wurden jetzt auch Rabano und Royals Daydream, die Mia und ich unter den Sattel nahmen. Wir hatten beschlossen, erstmal keine Fohlen mehr zu ziehen, bei all der Arbeit, die wir mit den Kleinen hatten. Fohlen bleiben durften aber erstmal weiterhin Painted Minimalistic Art, Symphonie de la Bryére, Arcada, Elfenlied, Capona, Scamander und der kleine Harvey. Sie waren natürlich auch ordentlich in die Höhe geschossen, aber noch deutlich zu jung, um sie einzureiten.

      In den anderen Ställen hatte sich seit dem Frühjahr nichts mehr getan. Bei den Hengsten standen immer noch dieselben Verdächtigen. Mein hübsches Söckchen, alias Aquentino streckte mir die Nüstern entgegen, als ich zum Putzen in den Hengststall ging. Links von ihm Dante, rechts von ihm Fleming. Mein Herz machte jedes Mal einen riesen Satz, wenn ich meine Buben so zusammen sah. Ich hoffte, dass sich das auch für eine lange Zeit nie ändern möge. Ein ähnliches Gefühl hatte ich, wenn ich Dave mit Medivh und Heros zusammen sah. Von dem damaligen Unfall war nichts mehr zu spüren, ihre Vertrautheit und ihre gemeinsame Arbeit war wieder zu altem Standard zurückgekehrt. Und nichts machte mich in solchen Momenten glücklicher, als diese schlimmen Zeiten hinter mir zu wissen. Auch Joschi und Take a Bow waren noch Teil des „Suicide Squads“ und mischten immer noch gut den Laden auf. Sie teilten sich immer noch eine gemeinsame große Box und waren mittlerweile beste Freunde geworden. Dass ich zwei kleine Hengste zusammenstecken konnte, wunderte mich manchmal immer noch, aber niemals kam es bei den beiden zum Streit. Sie ließen es sich aber nicht nehmen, die Großen über die Weide zu scheuchen. Meine anfänglichen Bedenken, Joschi wäre zu klein, lösten sich ebenso schnell auf, wie sie gekommen waren. Webster stellte sich schon total genervt in die weitest entfernte Ecke der Weide, gefolgt von Checkpoint, Zarin und Fireflies. Währenddessen fetzten Dante, Fleming, Heros und der kleine Joschi um die Wette.

      Da war es dann fast egal, dass die Stutenweide nicht weit war und dann wurde auch nicht mehr geguckt. Cara Mia, Caja, Reykja, Amber, Mon Amie, Meilenstein, Uranium Fever, Windrose und Oline standen auf dem ersten abgesteckten Weidestreifen zusammen. Solsikke, Paminta, Skittles, Tassila, Cookie, Annakiya, Aasiyah, Forever Yours und Ronja auf dem zweiten, Occani, Nikita, Taciturn auf dem dritten, etwas Kleineren. Die Mädels waren wirklich hübsch anzusehen und wir ritten mit ihnen so oft es ging aus. Dafür hatten wir diesen Sommer mehr Zeit, als noch im Jahr zuvor. Skittles und Sophie waren fast so unzertrennlich wie Amber und ich, Leo und Solsikke, Dave und Uranium Fever, Tom und Reykja. Gemeinsam flogen wir über die Weiden, zwischen den Wäldern hindurch, über Bäche und Flüsse – hinein in eine gemeinsame, ruhige und glückliche Zukunft.
    • Muemmi
      Pflegebericht Mai 2020

      Großer Pflegebericht für alle Pferde des Gestütes Naundorf
      © Muemmi | 12. Mai 2020 | 7372 Zeichen

      Hengstweide

      Valentine´s Candy Fireflies | Aquentino | Webster | Checkpoint | Take a Bow | Medivh | Heros | Dante | Zarin | Fleming | Joschi

      Stutenweide
      Caja | Reykja | CM´s Meilenstein | Uranium Fever | Chocolate Chip Cookie | Solsikke | Occani | Cara Mia | Orchidee´s Nikita | Al Aasiyah ox | tc Annakiya | Taciturn | Tassila | Oline | Forever Yours | EBS Mon Amie | Amber | Windrose | Paminta | Skittles | Silmpy´s Ronja

      Fohlenweide
      Efeumond | Thor | Lillifee | Painted Minimalistic Art | Symphonie de la Bryére | Aufgepasst, hier kommt Arcada! | Elfenlied | Capona | Scamander | SPN Harvey | Rabano | HGT´s Royal´s Daydream


      Corona lässt grüßen

      Da lag er. Der Hof, inmitten hüfthoher Gräser, die sich wiegend im leichten Wind schaukelten, in absoluter Stille. Nebelschwaden zogen langsam über die Wiesen, lösten sich auf und wichen den ersten Sonnenstrahlen. Das Wetter wechselte sich die Tage ab. Gestern hatte es noch in Strömen geregnet, heute schien es wieder dampfig warm zu werden. Ich reckte das Gesicht in den Himmel und sah die letzten Wolken über dem Kiefernwald verschwinden, bevor die Sonne über die Wipfel zog und alles in helles Licht tauchte. Cleo sah mich auffordernd an, als ich am Treppenabsatz des Haupthauses saß und mir die Stiefeletten anzog. Sie saß neben mir und war ungeduldig wie immer. „Die Wiesen werden noch ziemlich matschig sein.“ Willi stand hinter mir, blickte hinüber zu den Stutenstallungen und dann zu mir runter. „Warten wir den Vormittag ab, ich werde morgens die Weidezäune abgehen.“ antwortete ich ihm, stand auf und nahm Cleo mit auf die Felder. Zwischen den Stutenstallungen und den Freilaufboxen der Gnadenweide führte ein schmaler Pfad zu den hinteren Koppeln. Cleo jagte Mäuse im hohen Gras, während ich einen kurzen Blick auf Caja, Reykja, Meilenstein, Uranium Fever, Solsikke, Cara Mia, Tassila, Oline, Forever Yours, Mon Amie, Amber, Windrose, Paminta, Skittles und Ronja warf. Diese standen in zwei Freiläufen in zwei größeren Gruppen zusammen und sahen mich vorwurfsvoll an. Solange es aus Eimern schüttete, konnten wir keine Pferde auf die Weiden lassen, die sich in der leichten Senke komplett vollsogen. Um die Grasnarbe zu schützen, waren die Regentage also Tage im Freilauf, auf dem Sandplatz und unter dem Sattel in der Halle. Doch lange dauerte es nicht, bis die Wiesen all das Wasser gezogen hatten und die oberen Schichten wieder trocken genug waren. Die Natur hatte das Wasser so nötig wie lange nicht, einige unserer Futterzulieferer hatten richtige Bedenken im Bezug auf die diesjährige Ernte. Mir schien es manchmal, als wäre die Zeit stehen geblieben auf Naundorf. Ein autarkes Flecken Erde, das nichts ahnen ließ von dem Chaos der restlichen Welt und niemals ein Gefühl des Gefangenseins vermittelte, auch wenn wir mehr oder weniger auf dem Hof eingesperrt lebten.

      Corona hatte uns nur dahingehend beeinflusst, dass einige Kunden ihre Pferde nicht ohne weiteres zu uns bringen konnten, einige sogar Aufträge stornierten und natürlich die komplette Turniersaison ins Wasser fiel. Dave, mit dem ich immer noch glücklich zusammen war, hatte das natürlich extrem geärgert, da er nach seinem Unfall wieder vollständig hergestellt war und diese Saison richtig loslegen wollte. Auch waren wir dieses Jahr finanziell soweit, den Hof weit in schwarzen Zahlen führen zu können und dachten über den Bau eines Pferdeschwimmbades nach. Doch die Situation ließ auch das bis auf Weiteres in der Planung allein feststecken. Ich lief am Zaun entlang, in dem alle paar Meter einige Zweige vom Sturm der letzten Nacht hingen. Die Kiefern und Eichenbäume hatten sich tief geneigt unter der Regenlast und bogen sich erst nach und nach dem Himmel entgegen zurück.

      Nach einer halben Stunde kehrte ich über den Schleichweg zurück zum Hof, bog links ab und ging direkt in die Stutenstallungen. Aus Taciturns Box kam ein helles Wiehern, als das Tor ins Schloss fiel und Cleos Tatzen über den gepflasterten Boden tapsten. „Hey Kleine, guten Morgen!“ murmelte ich und streckte ihr lächelnd eine Möhre über die Box hinweg zu. Mit großen Augen nahm die Shettystute das Leckerchen. Ich liebte die Kleine, die nicht nur aufgrund ihrer Scheckung langsam weiß um die Nase wurde. Als ältestes Pferd auf dem Hof hatte sie fast schon Narrenfreiheit, ihr lieber Charakter wickelte jeden um den Finger. Nicht weit entfernt standen Occani und Chocolate Chip Cookie und lugten über deren Boxen. Dave kam mir jetzt entgegen, lächelte mich an und arbeitete dann weiter an der morgentlichen Routine. Mia hatte sich die beiden Stuten Al Aasiyah und Annakiya schon geholt, um sie in den Führstand zu bringen. Diese waren gestern von ihr trainiert worden und sollten sich vor dem Weidegang ihren Muskelkater etwas auslaufen. Ich streichelte Orchidee´s Nikitas Nüstern, der ich ebenfalls eine Möhre zugesteckt hatte und ging dann in die Sattelkammer. Wir hatten uns vorgenommen, die ausfallende Turniersaison zu nutzen, das Reitzeug auf den neuesten Stand zu bringen, einige neue Satteldecken und Zaumzeuge anzuschaffen und die Kammer nochmals zu putzen. Die Tage hatten wir schon ordentlich was geschafft, ich kehrte die letzten Reste hinaus und putzte das Fenster, bevor ich für den Stalldienst in den Hengststall hinüberging.

      Dort musste ich auch erstmal bei meinen zwei Lieblingen Aquentino und Fleming halt machen, um die beiden ordentlich zu streicheln. Ich hatte ihnen in letzter Zeit viel Training zukommen lassen und eine noch stärkere Verbindung mit ihnen aufgebaut. Aquentino war jetzt richtig kräftig geworden im Gelände und ging mit mir durch Dick und Dünn. Fleming sprang weiter und höher als je zuvor und hatte ordentlich an Tempo aufgenommen. Wir nutzten Corona voll für uns aus und investierten in unsere Zuchthengste, auch wenn wir diese gerade nicht zur Körung anmelden konnten. Candy Fireflies machte unter Leo genauso gute Fortschritte, der neben seiner Stute Solsikke mit ihm gefühlt ununterbrochen arbeitete. Dave trainierte weiterhin mit Medivh, der jetzt in der Dressur deutlich mehr zeigen konnte, während Heros Aquentino und Fleming ordentlich Konkurrenz machte. Mia jagte Dave und mir auf unseren Pferden mit Checkpoint über die Felder, während Tom mit Webster und Reykja auf dem Sandplatz eine Figur nach der anderen übte. Dave und ich nutzten unser mehr an Zeit neben dem Training der übrigen Kunden-Sportpferde auf Naundorf mit Dante und Zarin, um ihnen Komplimente und Tricks bei zu bringen. Beide Schönheiten fingen schnell an sich zu langweilen und wollten mit Köpfchen und Aufmerksamkeit gefordert werden. Selbst dem etwas störrischen Joschi konnten wir nach und nach überzeugen für uns auf Kommando zu steigen, nachdem mit Take a Bow vor dem Gespann gehen nicht alles für ihn war.

      Auch unser Nachwuchs kam nicht zu kurz. Thor war jetzt körperlich ausgewachsen und konnte unter dem Sattel gehen, genauso wie Rabano, Royal´s Daydream, Efeumond und Lillifee. Auch meine Cadoc Nachzucht Painted Minimalistic Art hatte einen ordentlichen Schub hingelegt und würde demnächst zu den Großen gehören. Mit den Stuten Symphonie de la Bryére, Aufgepasst hier kommt Arcada, Elfenlied und Capona würden wir uns noch etwas Zeit lassen. Scamander war auch noch nicht ganz so weit und würde noch etwas brauchen. Der Nachzügler Harvey hingegen erntete jeden Tag Daves durchdringende Blicke, ob er jetzt mal endlich soweit wäre. Derweil war er das Küken in dem Kinderhaufen und wäre wirklich erst ganz am Ende soweit, dass wir mit ihm Turniere gehen würden können. Selbst von mir bekam Dave dafür schmunzelnde Blicke zugeworfen, ich liebte ihn ja für seine Ungeduld bezüglich der ersten Nachzucht aus Amber.

      „Und? Wie sehen die Weiden aus?“ rief Willi, der merkte, wie die Pferde unruhig wurden. „Wenn wir hier fertig sind…“ fing ich an, sah die Hengste an und dann wieder Willi „… können sie wieder wie immer raus.“ Alles wie immer für sie, immerhin, dachte ich mir und genau das gab uns in der kleinen Welt Naundorf jeden Tag ein Stück Normalität zurück.
    • Muemmi
      Pflegebericht November 2020

      Heute hatte ich mal wieder Zeit, mich um Tassila zu kümmern. Nach dem allgemeinen Stalldienst putzte ich sie und gab ihr ein paar Leckerchen. Ich führte sie nach draußen auf die Weide, nachdem ich ihr eine Decke übergeworfen hatte. Das Wetter war jetzt typisch November nebelig und die Wiesen feucht. Mit einem kurzen Schnauben stob die Stute davon.
    • Stelli
      Pflegebericht Mai 2021

      Heute wollte ich mich um Muemmis Pferde kümmern. Ich fuhr nach der Arbeit auf dem Hof schnell zu ihrem Anwesen um ihr zu helfen. Nach einem kurzen Plausch ging es auch schon los mit Aquentino, Efeumond, Webster, Thor, Painted Minimalistic Art, Medivh, Heros, Dante, Scamander, Fleming, SPN Harvey, Capona, Reykja, Lillifee, Solsikke, Skittles, Tassila, Paminta, EBA Mon Amie, Amber und die Verkaufspferde HGT’s Royal Daydream, Joschi, Take a Bow, Elfenlied und Al Aasiyah ox. Nachdem alle Pferde draußen waren, misteten wir rasch die Boxen, streute sie neu ein und gaben Heu in die Boxen. Danach aßen wir noch ein Stück Kuchen bei einer Tasse Kaffee, bevor ich wieder nach Hause fuhr.
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  • Album:
    Sportpferde Naundorf - Stutenweide
    Hochgeladen von:
    Muemmi
    Datum:
    29 Okt. 2018
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    Abstammung

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    Von unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
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    Exterieur

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    Hengst Stute

    x.x.x
    (x Jahre gealtert)
    Rasse: x
    Stockmaß: xcm
    Gewicht: xkg
    Deckhaar: x
    Abzeichen: x

    Gewichtangaben:
    Englisches Vollblut: 400kg-500kg
    Araber: 420kg-570kg
    Paint Horse: 470kg-600kg
    Quarter Horse: 400kg-600kg
    Haflinger: 400kg-600kg
    Edelblut-Haflinger: 400kg-500kg
    Shire: 700kg-1000kg
    Tinker: 460kg-730kg
    Percheron: 870kg-930kg

    Interieur / Beschreibung

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    Verhalten in der Box: Neutral, Aggressiv, Ruhig, Unruhig, Gelangweilt

    Verhalten auf der Weide: Neutral, Aggressiv, Abseits der Herde, Stur

    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●● Unintelligent
    Sozial ●●●● Unsozial
    Begabt ●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●●● Nervös
    Loyal ●●●● Untreu
    Gutmütig ●●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●●● Faul

    Vorgeschichte


    Charakter

    Weide: x
    Unterbringung: x
    Einstreu: x
    Futtersorte: x
    Fütterungszeiten: x

    Besitzer: Jackie (x)
    VKR/Ersteller: x

    Qualifizierungen & Erfolge

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    Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential

    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's

    Dressur E A L M S S* S** S***

    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S* S** S***

    Western E A L M S S* S** S***

    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Cutting: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Barrel Racing: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Pole Bending: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Roping: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Hunter under Saddle: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Springen E A L M S S* S** S***

    Stilspringen & Zeitspringen: E A A* A** L M M* M** S S* S** S*** S**** S*****

    Military E A L M S S* S** S***
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****
    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Ausgleichsrennen|Hindernisrennen: AIV AIII AII AI | AU AM AG
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m 1750, 2000m 2250m 2500m 3000m 3400m
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4
    Trabrennen: 800m 1000m 1600m 1760m 1900m 2100m 2300m

    Gangreiten E A L M S S* S** S***
    Tölt: T8 T7 T6 T5 T4 T3 T2 T1
    Viergang: V1 V2 V4 V5 V6 V7 V
    Fünfgang: F F1 F2
    Passrennen|Pass: P1 P2 P3 | PP1 PP2

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    Offiziell

    -

    Inoffiziell
    -

    Ausbildung und Zuchtdaten

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    Trainingsplan

    Fohlen ABC ✔ | Eingeritten x | Eingefahren x

    Fohlenausbildung (bis 2 Jahre)
    Anfassen x | Putzen x | Aufhalftern x
    Führen x | Hufe geben x

    Jungpferdeausbildung (ab 2 Jahre)
    Gebiss annehmen x | Sattel aufgelegen x | Reitergewicht x
    Schrecktraining x | Verladen x | Longieren x

    Springpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Hindernisgewöhnung x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    Dressurpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    Rennpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Hindernisgewöhnung x | Startboxgewöhnung x | Gelassenheitstraining x

    Westernpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Startboxgewöhnung x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    Kutschpferdeausbildung (ab 3 Jahre)
    Einreiten x | Einfahren x | Stangenarbeit x | Gelassenheitstraining x

    1 = Sehr gelassen, 6 = schlechtes / unsicheres Verhalten
    ● Angeboren Antrainiert Prüfung Abgeschlossen

    Fremde Umgebungen: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Platz/Halle: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Hufschmied: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Tierarzt: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Wasser: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Gelände: 6 5 4 3 2 1 ✪
    Straßen: 6 5 4 3 2 1 ✪

    Stangenarbeit: 3 2 1
    Longenarbeit: 3 2 1 ✪
    Verladefromm: 3 2 1 ✪
    Schrecktraining: 3 2 1

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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    Pferdepass


    Schleife
    HK/SK

    Gencode: unbekannt
    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: x
    Züchter/Herkunft: x
    Trächtig [] Nächste Rosse (alle 30 Tage): x

    Nachkommen
    0/5
    -

    Gesundheitszustand
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    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt


    Letzte Zahnpflege (jedes Jahr) überfällig
    Wurmkur (jedes Jahr) überfällig
    Tollwut Impfung (jedes Jahr) überfällig
    Tetanus Impfung (alle 2 Jahre) überfällig
    Influenza Impfung (alle 6 Monate) überfällig
    EHV-1 + EHV-4 (alle 6 Monate) überfällig

    Gesamteindruck:
    Aktue Krankheit/en:
    Chronische Krankheit/en:
    Erbkrankheit/en:

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt

    Ausgeschnitten/Korrigiert:
    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en:

    Beschlag vorne: -
    Beschlag hinten: -

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