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Cooper

| Tabita ♀ |

| Tabita ♀ |
Cooper, 15 Nov. 2015
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    • Cooper
      1. Pflegebericht - April 2015
      Ankunft Tabita
      Endlich kam sie an. Meine Berberstute Tabita, welche frisch aus Afrika eingeflogen wurde. Simon hatte sich erbarmt sie vom Flughafen abzuholen und die Importeure zu bezahlen, da sie einen guten Job vollbracht hatten und Tabita wohlbesonnen auf unserem Hof ankam. Simon rollte die Fensterscheibe meines Hummers runter und grinste mich listig an, während ich mit Horror Halloween an ihm vorbei gehen wollte. „Ey Kleine! Deine Afrikanerin ist ein ganz schönes Nesthäkchen“, gab er mir zu wissen und ich grinste nur. „Ich bring grad Horror weg und helf dir dann beim Ausladen.“ Ganz nach dem Motto ‚gesagt,getan‘ hatte ich meine Aussage bewahrheitet und war auf dem Weg zum Parkplatz. Doch was ich sah, war nicht das was ich sehen wollte. Simon stand dort mit Tabita an der Hand und schaute mich geradeso an. „Dein Ernst jetzt?“, fragte ich ihn weniger freundlich. „Was denn?“, fragte er. Er hatte diesen unschuldigen Blick wie sonst auch immer auf dem Gesicht als ich auf ihn zu stampfte. „Was soll das?! Ich hatte gesagt du solltest mit dem ausladen warten. Schließlich ist das mein Pferd!“ Ich war sauer auf ihn. Für ihn schier unmöglich das ich aus einer Mücke einen Elefanten machen konnte. „Reg dich mal ab, Kleine“, schmunzelte er nur überfordert und auch Tabita begann zu tänzeln. „Ich bring die dann grade auf eines der Paddocks, sie sollte sich in Ruhe einleben können und nicht direkt in einem Streit hier hin kommen...“, ich hielt die Luft an. „Mach doch was du willst!“, schrie ich ihn an und stampfte dann auch schon wieder davon und machte mir einen kühlen Latte Machiatto in unserem Reitstübchen.

      2. Pflegebericht - Oktober 2015
      Briar Cliff
      Wird nun alles braun?
      Der Wind wehte durch die Blätter der riesigen Laubbäume rund um den Hof und bließ ab und an ein Blatt vom Baum. Es war nicht sonderlich kühl draußen, denn die Sonne schien, also kam der Wind mir eher als eine Leichte Briese rüber, als eine Kühlung. Die Braune Stute neben mir schnaubte wohlbesonnen. Sie hatte sich gut gemacht in dem letzten Jahr und ließ sich nun auf den Menschen ein. Das Schnalzen meiner Zunge ließ sie vom grasen ablassen und Bonbone schaute kurz auf.

      „Meine gute Maus“, sprach ich zu ihr in einem ruhigen Ton und strich ihr über die Blesse ehe wir beide unseren Spaziergang um den Hof fortfuhren, denn geritten wird sie nur zwei Mal die Woche und dort werden die Grundgangarten erst ein Mal gefestigt bevor ich ihr irgendwelche Lektionen der E-Dressur beibrachte, sodass sie später einmal auf der A-Dressur auch eine gute Figur machen konnte und nicht direkt überfordert wurde. Erst letztens hatten wir sie bei einem E-Springen angemeldet und sind dort als erste durch den Parcour geritten und hatten am Ende die Bestnote und somit den ersten Platz in der Tasche. Sie machte sich also sehr gut unterm Sattel. Aufmerksames Ohrenspiel begleitete uns auf dem Spaziergang durch unseren Wald und die Vögel zwitscherten ihr sinnliches Lied und brachten mich zum Träumen. Wo möglich war Zot bald gekört, dann mussten wir nur noch Bonbone soweit bekommen, dass man sie zur Krönung schicken konnte ohne das sie dort alles abriss. Ein schrilles Wiehern der besagten Stute ließ mich aus den Träumen fallen. „Gewöhnst du dir das mal bitte ab?“, fragte ich sie genervt von dem Wiehern, welches am Tag öfters mal zu hören war. Ich wusste, dass die Frage mehr als unnötig war, es war einfach ihre Art.

      Wieder auf dem Hof angekommen, fand ich Simon mit unserer frisch dazugekommenen Stute Ófeig wieder. „Wie geht’s der hübschen?“, erkundigte ich mich bei meinem Bruder. „Der geht’s gut soweit, ich wollte mit ihr ein wenig Bodenarbeit machen...Vertrauen aufbauen und so, du verstehst?“, neckte er mich und ich nickte lächelnd.

      Gedankenversunken brachte ich Bonbone auf die Weide für den restlichen Tag und ich gesellte mich zu Rising Star auf die Weide. Dort verbrachte ich ersteinmal ein paar Minuten und setzte mich unter einen der Bäume, las dabei ein paar Nachrichten auf dem Samsung und antwortete auch gleich wieder. Langsam, langsam kam Rising Star zu mir und schnaubte tief als sie auf mich zu kam. Ich schaute auf und nahm mir das Halfter, das neben mir lag und legte er der Scheckstute an. Risa war wieder ein wenig in den Hintergrund gerückt in der letzten Zeit, was mir ziemlich Leid tat und so packte ich sie mir von der Weide und führte sie zu ihrer Box und band sie dort an. Ich ließ mir viel Zeit beim Putzen und genoss die Zeit mit der schwarz-weißen Stute ehe ich sie auch schon mit der hellblauen Schabracke und ihrem braunen Sattel und ihrer braunen Trense ausstattete. Risa schnaubte als ich sie fertig gesattelt hatte und sie nun in die Halle führen wollte. Statt allerdings einfach mit zu gehen, ließ sie sich von mir ziehen und da war ich dann froh wenn wir beide die Halle erreicht hatten und ich noch kurz nachgurtete. „Na Risa. Hat die Olle wieder vor dich zu quälen?“, neckte Simon mich indem er mich wie immer als Blöde Kuh darstellte und ich warf ihm nur einen Todesblick zu. Risa hingehen hätte der Herzchen-Augen Smiley grade aus der Seele gesprochen und wieherte meinen Bruder leise an. „Ist das grade dein Ernst, Simon? Geh lieber mit Wolfs Bane zum Round Pen und arbeite die kleine dort noch ein wenig...“ schlug ich ihm vor, da Chad gerade wirklich mit Nephilim zu kämpfen hatte. „Setz dich durch Chad, ich weiß das der Große nicht ohne ist“, rief ich ihm über das Hallentor zu. Sein Blick verriet mir so einiges und eben auch, dass ich besser meinen Mund halten sollte wenn Nephilim und er einen dieser Machtkämpfe vollzogen. Während also Simon Wolfs Bane ein wenig unterhielt und sie an die ersten Führübungen heranließ ritt ich Rising Star warm ehe ich mit ihr ein paar Hufschlagfiguren ritt und sie an die Übergänge heranwagte. Unter ihrer Ausbilderin hatte sie es so gut und fleißig gemacht und ich musste heute alles aus ihr herauszwingen, was vielleicht auch der Wetterumschwung mit sich brachte. So wie die Bäume sich braun gefärbt hatten, so hatte sich auch Risa’s Fell gebräunt und ich wusste es wurde langsam Zeit die Pferde einzudecken. Nach einer Stunde war ich mit Rising Star’s Training fertig und Chad ritt nun statt Nephilim Tabita, die sich ebenfalls gut unter dem Sattel machte. Tabby war uns mitlerweile so ans Herz gewachsen, das wir sie missen würden, würde sie auf einmal nicht mehr da sein. Abby kümmerte sich in der Zwischenzeit um Zafinaah und putzte sie ausgiebig und führte sie dann auf einen langen Spaziergang aus. Zusammen mit meinem Bruder natürlich und er nahm dabei Loveletter mit, der zusammen mit Zafinaah keine Hengstmanieren ausstrahlte. Ich war nun mit Rising Star fertig und brachte sie mit einer Abschwitzdecke in die Box und knuddelte dort noch ein wenig länger mit ihr.
    • Cooper
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      19|11|15
      Lange war Laarnié schon auf meinem Hof, lange hatte ich kaum Zeit. Mittlerweile lief mein neu entwickelter Plan sehr gut und ich konnte somit mehr Zeit ergattern, die ich natürlich hier auf dem Hof verbrachte. Die organisatorischen Sachen hatte ich schon in der Früh erledigt und hatte somit sogar einen ganze Tag lang Luft. Ich nutzte diese Zeit und ging zu einer meiner jüngsten Fohlen. Larni war aufgeregt und wusste überhaupt nichts mit Sich an zu fangen. Bis ich diese beruhigt hatte um sie putzen zu können verging eine gefühlte Ewigkeit, die letztendlich aber 'nur' eine halbe Stunde war.
      Ich putzte das Araberpintofohlen so gut es ging und lief dann mit ihr in die kleine Reithalle. "Ich denke die wird genügen" sagte ich und schloss das Tor hinter ihr und mir. Aufgeregt tänzelte die kleine neben mir und streckte neugierig den Kopf nach vorn. Ich lies sie vom Strick und Leitete sie mit einem Longierstab durch die Halle. Ich hatte bewusste die kleine Halle gewählt, somit hatte sie keinen Platz um ihre vollkommene Schnelligkeit aus zu probieren, dafür hatte sie noch lange Zeit. Erstmal musste sie lernen sich zu sammeln, dies waren die Übungen die ich heute auch mit ihr versuchte. Nachdem ich alle Übungen durchgegangen war stellte ich die kleine weider zurück auf die Weide.

      Gegen Mittag des gestrigen Abends hatte ich auch schon wieder einen Neuankömmling.

      Berber
      Unbekannte Eltern
      Stute
      10j.
      1.50cm
      Black Sabino
      1000j.

      Das alles Stand in ihrem Pass.
      Ich las ihn mir durch und setzte dann unter den Verkaufsvertrag meine Unterschrift. Voller Vorfreude holte ich die Berberstute aus dem Transporter. Gegenüber mir was sie sehr neugierig und hatte schon in mir Vertrauen in mir gefunden, was sehr selten war für ein Pferd das grade erst auf einen neues Gestüt kommt, das zudem so groß und voller Pferde und anderen Tieren ist. Ich lies die Stute erstmal ihre Beine vertreten uns stellte sie dazu auf die Weide. Erstmals allein. Sie erkundete die Weide, schnüffelte am Zaun und machte sich schon mit den anderen Pferden bekannt, was sehr gut lief. "Na dann komm, dann bring ich dich mal in dein warmes Bett" sagte ich als dann die Dämmerung herein brach. Ich verbrachte noch einige Zeit mit ihr in der Box und gab ihr Streicheleinheiten, die sie noch mehr Entspannte und ihre Augen waren dabei halb geschlossen. Ich gab ihr noch einen abendlichen Snack, da ich vergessen hatte zu Fragen ob sie schon während der Reise gefüttert wurde, was aber sicherlich stattfand. Dennoch wollte ich auf Nummer sicher gehen. In dieser ruhigen Atmosphäre begab ich mich ins Haus und war zum erstmal mal seit Wochen so entspannt wie nie, nur wegen diesem einen Pferdchen.
    • Eddi
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      Heute stand für mich ein Großauftrag an, dementsprechend war ich schon früh auf den Beinen und bereits kurz nach neun auf CHH. Dort wurde ich herzlich von Cooper in Empfang genommen und zu einem zweiten Kaffee eingeladen - bei so etwas sagte ich natürlich nicht nein! Es standen allerhand Pferde an, es wäre schon gut, wenn wir gegen Mittag fertig werden würden. Aus dem Grund wollte ich auch gar nicht großartig länger fackeln, sondern bat Cooper direkt, den ersten Patienten zu holen.
      Der Einfachheit fingen wir mit den Fohlen an, denn jetzt waren wir noch motiviert und entspannt. Als erstes kam Coopers Zwerg Pantoffelchen zum Putzplatz. Die kleine Stute war noch gar nicht so lange auf CHH und deshalb auch noch etwas unsicher, aber bei ihrer Größe würden wir keine Probleme haben. Cooper führte mir die kleine Stute kurz vor, ehe ich einen Blick in Augen und Maul warf. Danach hörte ich das kleine Stütchen ab und abschließend wurde sie noch abgetastet.
      Nachdem sie rundum gesund war, konnte ich sie guten Gewissens impfen und entwurmen. Sie bekam insgesamt fünf Impfungen: Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut. Brav stand sie alle Spritzen aus und nachdem sie die Wurmkur geschluckt hatte, durfte sie auch schon wieder gehen. Als nächstes kam direkt Cryfirra an der Reihe. Das Vollblutfohlen kannte ich bereits, dementsprechend war sie auch superlieb und ließ sich problemlos untersuchen, impfen und entwurmen. Sie war in der letzten Zeit wirklich gewachsen und machte langsam was her.
      Dennoch war sie noch wesentlich kleiner als PFS Phaeleh. Die Gute durfte sich inzwischen schon einen Jährling nennen, dementsprechend temperamentvoll war sie aber auch geworden und hüpfte während des Vorführens förmlich neben Cooper her. Auch bei der Untersuchung und besonders beim Impfen hielt sie kaum still. Umso froher war ich, als wir mit ihr fertig waren und nun Taliah Cableah an der Reihe war.
      Bei ihr handelte es sich um einen Araberjährling, aber Taliah war vom Charakter her ein Träumchen und wirklich lieb. Deshalb hatte ich es ganz einfach und sogar die Impfungen stand sie wirklich tapfer aus. Zwar zuckte sie kurz zusammen, aber das durfte sie schließlich auch, ich konnte es ihr wirklich nicht verübeln, denn die Impfungen waren wirklich unangenehm. Als Abschluss gab es direkt noch ein Leckerli als Belohnung und schon waren wir fertig.
      Nun kam Laarnié um die Ecke und ich musterte die junge Stute ausgiebig, denn sie war mir neu. Während des Vorführens zeigte sie mir ihre taktklaren Gänge und auch bei der Untersuchung war alles in Ordnung. Laarnié konnte ich also guten Gewissens impfen. Danach gab es noch die Wurmkur und schon waren wir laut Cooper auch schon mit den Jungpferden fertig. "Ein Viertel des Stalls wäre geschafft!", meinte sie lachend.
      Im fliegenden Wechsel ging es dafür nun mit den Stuten weiter. Als erstes traf ich dabei auf Sekuoia. Die Stute kam erst kürzlich von einem Training zurück, weshalb sie momentan auch sehr gut aussah. "In Distanz wurde sie trainiert", erklärte Cooper mir lächelnd, als ich nachfragte. Ich ließ mir die Stute vorführen und dann untersuchte ich sie fix. Sekuoia war genauso fit wie sie aussah. Also frischte ich fix die nötigen Impfungen auf und gab der Stute die letzte Wurmkur für dieses Jahr.
      Leider ging das mit Felicita II nicht so schnell. Die Vollblutstute war nicht nur scheu, sondern auch verdammt zickig und diese Kombination war definitiv nicht die beste. Aus diesem Grunde brauchten wir bei ihr wesentlich länger. Ich muss bei der Untersuchung äußerst umsichtig handeln und das Impfen war eine wahre Tortur. Aber irgendwann war auch Felicita geimpft und ich war froh, als Cooper die Stute wieder in die Box brachte.
      Umso mehr freute ich mich, als Sajé um die Ecke kam. Die Marwaristute war mir da wesentlich sympathischer. Sie war ruhig und sehr gelehrig, dementsprechend benahm sie sich auch sehr vorbildlich beim Tierarzt und wir waren schnell mit ihr fertig. Ich erneuerte den Impfpass und Cooper holte das nächste Pferd: Tabita. Eine Berberstute, die auch erst seit kurzem auf CHH lebte. Tabita war nicht nur hübsch sondern auch super lieb. Dementsprechend war sie schnell untersucht, geimpft und entwurmt.
      Hintereinanderweg ging das auch mit Coopers beiden Trabern Sookie und Birdcatcher. "Ach, also Birdcatcher würde ich dir auch klauen", meinte ich lachend, denn die Stute war todschick. Beide Stuten waren wohlerzogen und ließen sich ohne Probleme untersuchen und impfen. Wir waren schnell fertig und nun standen stutentechnisch nur noch Quiet Giant und Moment Of Truth auf dem Plan. Erstere war generell sehr schüchtern, kannte mich aber bereits und so hatten wir kaum Probleme. Und Moment war ein Engel auf vier Hufen. Ich war froh, dass es so schnell ging.
      Doch dann kamen die Hengste und ein Teil von ihnen hatte es faustdick hinter den Ohren. Aikon Aszu war mega misstrauisch und konnte deshalb auch den Tierarzt nicht ausstehen. Mit dem Araberhengst hatten wir alle Hände voll zu tun, ehe er endlich geimpft und entwurmt war. Als nächstes war Coopers neuster Schützling an der Reihe: Losco. Er war wirklich hübsch, charakterlich aber sehr schwer einzuschätzen.
      Da Cooper ihn selbst noch nicht lange besaß, konnte auch sie ihn nur schwer einschätzen. Aber er benahm sich relativ akzeptabel beim Tierarzt und war schnell fertig. Im Gegensatz zu Odyn, der war kein Pferd was gerne zum Tierarzt ging. Er war scheu, misstrauisch und hasste Spritzen. Keine guten Voraussetzungen... Nur mit Coopers Hilfe konnte ich den Hengst still halten, untersuchen und impfen.
      Abschließend hatten wir nur noch CHH' Guinness auf dem Plan und London Grammar. Zwei todschicke Schimmel und beides Vollblüter. Sie waren zwar beide recht eigen, aber Cooper kannte sie nun schon länger und so konnte sie beide gut händeln und ich konnte sie in aller Ruhe untersuchen, impfen und entwurmen. Nach den beiden war dann auch endlich Schluss. Alle Pferde waren versorgt und ich konnte mich von Cooper verabschieden und in meinen Feierabend fahren.​
    • Cooper
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      Pflegebericht | 24..03.16
      Stutenstall

      Es war schon seit einiger Zeit geplant dass ich mich mal einen Tag komplett um die Pferde in den verschiedenen Ställen widme, und heute war dieser anstrengende, aber sicherlich spaßige Tag da. Simon war hingegen nicht sehr begeistert, er hatte sich vorgenommen mit Eskador eine Runde auf der Rennbahn zu drehen, was er aber mit zu liebe nach Hinten verschob.
      Es war der erste richtig sonnige, aber keineswegs warmer, Tag. Trotzdem genoss ich die Sonnenstrahlen und ich beschloss alle Stuten auf die Weide zu stellen. Jede von ihnen bekam aber eine Decke, angefangen mit Cryfirra, dann Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, Phaeleh, Tabita, Felicita und zuletzt Sekuoia. Die einzige die die neuen 'Kuscheldecken' nicht mochte war Sajé. Sie mochte die Decke gar nicht und versuchte sie mit aller Kraft ab zu streifen. "Jetz hör aber auf!". Mein Ton war harsch. Die Marwaristute bemekte dass, wackelte mit ihren Ohren und schaute mich mit großen Augen an. "Du brauchst mich jetzt nicht so an zu sehen. Auch für dich ist das noch viel zu Kalt, wenn du was länger draußen bist". Man wusste ja nie ob Pferde einen Wortwörtlich verstehen, das tun sie denke ich auch nicht. Dennoch sprach mit trotzdem mit Ihnen, wie, als wären es kleine Kinder. Meiner Meinung nach war das auch richtig so. Simon lachte mich, bevor er noch nicht so viel Kontakt mit Pferden hatte, aus. Mittlerweile weiß aber auch er dass man das einfach so macht. Als alle Stuten weidebereit waren, brachten Simon und ich sie zweiweise auf die Weiden, dort fütterten wir auch Frühstück. "Frühstück ist doch ein gutes Stichwort". Simon nahm mich an die Hand und wir verschwanden ins Haus für's Frühstück. Die Küche war groß und super toll eingerichtet sowie ausgestattet. Rachel stieß noch hinzu und wir genossen eine gemütliche morgendliche Runde. "Oh, ich muss los" sagte Rachel als sie um kurz nach zehn auf die Uhr schaute und verschwand nach dem gemeinsamen aufräumen. Auch Simon und ich machten uns wieder auf den Weg in den Stutennstall und misteten dort alles Boxen aus. Einige der Stuten wie, Sekuoia und Phaeleh setzten wir um auf Späne, da sie sich dauerhaft von Heu voll fraßen und das gute Futter dann nicht aßen. Zudem erneuerten wir den ganzen Boxenplan, Futterplan und die Weidezeiten. Alles hatten wir auf eine Pinnwand gehängt, somit jeder Zugriff auf die Unterlagen hatte. Nach der Prozedur, waren unglaubliche drei Stunden vergangen und die Sonne stand hoch am Himmel.
      Nach einer kleinen verdienten Pause holte ich mit drei Stuten hinunter. Sekuoia, Felicita und Tabita. Alle drei waren sehr angenehme Genossinen und vertrugen sich untereinander außerordentlich gut. Ich machte mich daran die drei zu putzen und zu pflegen. Alle drei bekamen zusätzlich ein schönes Öl für das Fell und auch eine nette Frisur. Dann schickte ich einen Mitarbeiter mit ihnen zum Selbsttrainer. "Eine halbe Stunde für jede reicht heute. Es ist Feiertag" sagte ich humorvoll, was es nach seinem Gesichtausdruck zu Urteilen, nicht so wirkte. Die nächsten waren Sajé und Cryfirra, da Simon mit Smelyalata, Deadly Ambition und Phaeleh zuvor genommen hatte. Ich trauerte ein wenig um die Gesellschaft von Yalata und Eleh, dennoch würde ich sie dann einfach am nächsten Tag mal besuchen. Zudem war ich froh, dass Simon sich eingelebt hatte, das machte mich am glücklichsten. Mit Sajé und Cryfirra machte ich das gleiche wie bei der Dreiertruppe von eben. Die beiden genossen es, nur Cryfirra war nach kurzer Zeit schon genervt und ließ sich keine Frisur mehr machen, was aber auch nicht unbedingt nötig war. Ich sattelte und trenste Sajé und beschloss mit ihr noch einen kleinen schönen Ausritt in den Wald zu machen. Ich sagte Simon bescheid und verschwand dann.
    • Veija
      Kurzer Besuch bei Coopers Pferden

      Heute hatte ich mir zur Aufgabe gemacht, einmal bei Coopers Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte ihr versprochen, dass ich mich um die Tiere kümmern würde, während sie keine Zeit hatte, also tat ich das dann auch.
      Bei den Jungpferden waren es Sorayia, Cyoue, CHH' Elhae, Glamour of Death, Nour, Light up Hell, Aywy, Pantoffelchen, Taliah Cableah und Laarnié, die meiner Aufmerksamkeit bedurften. Ich schaute sie mir alle genau an, kontrollierte ihre Beine auf Verletzungen und ließ sie dann auf der Koppel in Ruhe. Als nächstes folgten jetzt die Stuten von Chattahoochee Hills. Cryfirra, Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, PFS' Phaela, Tabita, Felicita II und Sekuoia brachte ich alle zu erst auf die Koppel, ehe ich die Boxen ausmistete und nach dem Futter schaute. Als ich damit fertig war, folgten die Hengste. So brachte ich Aikon Aszu, Eskador, CHH' Guinness, London Grammar, Losco, Seattle Slew und Odyn ebenfalls auf die Koppel. Danach mistete ich die Boxen und kümmerte mich, genau wie bei den Stuten, um das Futter. Das waren jedoch noch nicht alle Pferde, ein paar fehlten noch. Aldaire, Siropòn, Quiet Giant, Vintage und Moment of Truth brachte ich zuletzt auf die Koppel, bevor ich auch ihre Boxen mistete und nach dem Futter schaute. Dann machte ich mich wieder auf den Heimweg, bis zu einem nächsten Besuch.​
    • sadasha
      Chattahoochee Hill's
      Stuten
      Cryfirra, Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, PFS' Phaeleh, Tabita, Felicita II, Skuoia

      Am zweiten Tag meines Kurzurlaubs in den Chattahoochee Hills sah ich nach den Stuten des Guts. Cryfirra, Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, PFS' Phaeleh, Tabita, Felicita II und Skuoia waren alle top in Form und standen nach wie vor in der Obhut von Pflegern, die die Stuten umsorgten und bewegten. Gerade als ich vorbeilief beschäftigte sich jemand mit der Berberstute Tabita. Da es für mich interessanter war nahm ich mir heute die Vollblutstuten vor. Sechs an der Zahl gab es hier und ich tat mein Bestes sie ordentlich auszulasten, bevor ich sie wieder in ihre Boxen verabschiedete. Besonders angetan hatte es mir Felicita II, die den besten Eindruck hinterlassen und wunderbar mit gearbeitet hatte. Aber auch Phaeleh würde mir im Gedächtnis bleiben, weil sie so auffällig gefärbt war. Im ersten Augenblick hätte ich gedacht, sie sei eine Spotted timeout Tochter. Nach einem Blick auf ihr Boxenschild wusste ich dass ich damit falsch lag. Dieser Zufall wäre wohl zu groß gewesen.
    • sadasha
      Chattahoochee Hill‘s Stables
      03.April 2017 | 6459 Zeichen von sadasha
      Pflegebericht für alle Pferde


      Nein, es sieht im Moment noch immer unverändert stressig aus. Es wäre super, wenn du nochmal aushelfen könntest! Du bist der Beste! – Cooper

      Genau diese Antwort hatte ich bereits erwartet. Da für den eigenen Hof endlich eine Aushilfe (die sich gut einfügte und für nichts zu schade war) gefunden wurde, konnte ich mich ohne schlechtes Gewissen auf den Weg machen. Eine Aushilfe, damit man selber aushelfen konnte. Die Ironie wurde mir erst so richtig bewusst, als Isaac mich mit der Nase drauf stieß. Würde ich nicht nach Amerika fliegen und die Pferde von Cooper versorgen, wer tat es dann? Meine Vernunft sagte mir zwar, dass Cooper da schon jemanden finden würde, mein Gewissen redete mir ein, dass ich unabdingbar war um die Situation zu retten. Also packte ich meine Tasche. Eine Woche wollte ich in Amerika bleiben.
      Der Flug nach Georgia war unruhig und an Schlaf war die meiste Zeit nicht zu denken. Entsprechend fertig sah ich aus, als ich endlich auf dem Gestüt ankam. „Ach Hunter!“ seufzte Cooper und umarmte mich herzlich. „Du brauchst Kaffee, oder?“ mitleidig musterte sie mich.

      Cooper gab mir gut drei Stunden Zeit mich zu sortierten, ehe sie mir zeigte, dass sich auf dem Gelände nichts Gravierendes verändert hatte. Sogar die Pferde belegten noch die gleichen Boxen, wenn ich mich recht erinnerte. Dieser Umstand machte es mir leichter mich wieder einzufinden. Für heute jedoch war nicht mehr viel mit mir anzufangen. Das Jetlag hing mir nach und zog mich wie ein schwerer Sack Kartoffeln nach unten. Im Vorbeigehen erhaschte ich aber schon einen Blick auf die Youngsterkoppel und erkannte sofort Glamour of Death wieder. Das erste von mir gezogene Fohlen. Wie immer war ich stolz zu sehen wie gut sich mein Nachwuchs entwickelt hatte. Den Abend verbrachten wir damit die Woche zu planen. Wir waren zu zweit, also konnten wir uns aufteilen. Cooper würde sich jeden Tag um die Fohlen und Jährlinge kümmern, während ich die ausgewachsenen Pferde so gut es mir möglich war bewegte und bestenfalls etwas förderte.
      Nach einer durchgezechten Nacht wachte ich immer noch totmüde auf. Es hatte die Nacht lang heftig Gewittert und draußen war es nass, aber immerhin warm. Als ich das Haus verließ kam mir Cooper mit
      Sorayia und Cyoue entgegen. Sie waren auf dem Weg zur Weide. Wir brauchten nicht viele Worte um abzuklären, dass sie mit den Jungpferden weiter machen würde, während ich schon anfing die Boxen zu misten. Das Misten war mühselig, weckte meine müden Knochen. CHH‘ Elhae beobachtete mich neugierig von der Box gegenüber. Neben ihr drehte Nour schon Kreise, weil er endlich raus wollte. Doch Cooper holte vorher Light up Hell und Aywy ab. Mit dem Misten kam ich gar nicht hinterher so schnell fertigte sie ihre Jungpferde ab. Auch Taliah Cableah und Laarnié waren jetzt schon auf der Weide. Am Ende fehlte nur noch Pantoffelchen, die sogar fast vergessen wurde. „Man, immer wieder das Gleiche!“ beschwerte sich Cooper und beeilte sich etwas um vor 9am noch die Verkaufspferde rausbringen zu können. Mich hatte sie noch gut zwei Stunden beschäftigt bis ich mit dem Misten der Fohlen- und Verkaufspferdeboxen durch war.
      Die einzigen Pferde draußen, die wohl älter als ein Jahr waren, waren
      Morgaine, Sence of Humor und Neela. Die drei Pferde standen zum Verkauf und standen zusammen mit einem Knabstrupper Stutfohlen sowie einem Paint Horse Jährling auf der Weide direkt am Eingang des Gestüts. Schließlich sollte jeder, der her kam ein Auge auf diese Pferde werfen und vielleicht Gefallen an einem oder zwei finden. Für einen kurzen Moment blieb ich am Zaun stehen und sah den Pferden beim Herumtollen zu. Die nassen Wiesen boten viel Spaß und während ich mir die nach wenigen Minuten bis zum Scheitelverdreckten Tiere ansah überlegte ich mir die restlichen Pferde heute erst zu reiten und sie danach ins Paradies zu entlassen. Cooper hatte wohl den gleichen Gedanken, denn als ich mich wieder dem Stallzuwandte, sah ich wie sie zusammen mit der gesattelten Cryfirra in Richtung Reithalle verschwand. Im Stall hatte ich nun die Qual der Wahl. Ich entschied mich aber einfach der Reihe zu folgen und zuerst Sajé zu reiten. Mittlerweile war es nach 10am. In der Halle plauderte ich ein wenig mit Cooper, die mir erklärte, dass sie gleich bei den Jungpferden weiter machen würde. Den Ritt brauchte sie als kleinen Motivationskick. Eine Stunde später hatte ich Sajé am langen Zügel und ließ sie noch ein paar Runden abkühlen, bevor sie direkt von der Halle auf die Weide kam. Übrig blieb nur ihr Reitzubehör, dass ich zurück in die Sattelkammer brachte. Auf keinen Fall würde ich heute alle Pferde reiten. Das war leider nicht drin. Daher brachte ich eine Hand voll Stuten schon auf die Weide. Deadly Ambition, Smelyalata, PFS‘ Phaeleh, Tabita und Felicita II wirkten soweit ganz zufrieden mit dieser Entscheidung. Sekuoia hingegen fand es nicht so prickelnd jetzt alleine auf der Stallgasse zu stehen und von mir geputzt und gesattelt zu werden. Die Zuchtstute schrie förmlich nach Bewegung und die Stunde in der Halle mit ihr bereitete mich nur schon darauf vor, was mich Nachmittags bei den Hengsten erwarten würde. Als ich die Reithalle verließ sah ich, dass Cooper Aikon Aszu und Eskador schon raus gelassen hatte. Auf dem Weg zur Sattelkammer kam sie mir entgegen. „Ich helfe doch noch kurz bei den Hengsten. Ich nehm CHH‘ Guinness und du London Grammar und danach nur noch die letzten beiden.“ Gesagt getan. Die Hengste waren anspruchsvoller und so beschäftigen wir uns jeweils zwei Stunden mit ihnen, ehe sie in ihre Offenställe entlassen wurden. Auch Losco und Odyn platzten fast vor überschüssiger Energie.

      Am Abend waren wir beide froh, dass alle Pferde soweit versorgt waren. Auch die nächsten Tage wurden nicht ruhiger und wir lernten uns die Zeit noch besser einzuteilen. Wir bauten hier und da kleine Verschnaufpausen ein und schafften es ein gutes Gleichgewicht zu finden, sodass jedes Pferd mindestens alle zwei Tage bewegt wurde. Vor allem die Jungpferde mussten täglich trainiert werden, damit sie nicht auf dumme Gedanken kamen. Nach der Woche war ich froh wieder nach Hause zu fliegen, wo der Alltag etwas ruhiger verlief. Cooper hatte nun wieder die Unterstützung ihres Personals und würde ebenfalls zurechtkommen. Vermutlich würde es nächstes Jahr wieder um exakt die gleiche Zeit eng werden. Sie wusste, dass sie sich auf mich verlassen könnte. Auch dann würde ich wieder zur Stelle sein und ihr über die harte Zeit helfen.
    • Cooper
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      Privat | Prävention (CheckUp) im Stutenstall| 06.05.2017
      Heute spielte das Wetter nicht wirklich mit, die offizielle Weideseason war damit nur für die Pferde eröffnet, die den Niederschlag ab haben konnten. "Zum Glück sind alle unsere Pferde relativ robust" murmelte ich und brachte alle Pferde außer die Stuten, die hinaus konnten mit den Stallgehilfen auf die Weide. Da ich am Vortag die Fohlen von Chattahoochee Hill's medizinisch Versorgt hatte, versorgte ich nun die Stuten. Smelyalata wurde gestern vorgezogen, da sie eigentlich bei einer Stutenkörung laufen sollte, leider hatte es unser Hufschmied nicht rechtzeitig zu uns geschafft, da es kräftig stürmte. Davon ließ ich mich nicht unterkriegen, sowas passierte nun mal und es war auch nicht die letzte Stutenkörung gewesen. Vertieft in Gedanken lief ich zum Klinik Gebäude um alle Utensilien zu holen die ich benötigte, darunter waren, Grundimmunisierungen, Wurmkuren und auch mein Stethoskop und die Sachen die ich brauchte um Vitalzeichen zu kontrollieren. Ich kramte sorgfältig in eine große Holzkiste und lief damit in den Stutenstall. "Ich hab schon mal alle Stuten aus der Box genommen und angebunden. Die Boxen habe ich ebenfalls frisch gemacht" sagte eine Mitarbeiterin, ich dankte ihr und bat Sie zu bleiben um mir mit den Pferden zu helfen. "Sehr gerne" erwiderte sie und lächelte. Als erstes war Cryfirra an der Reihe. Sie hatte das hellblaue Halfter an, was zuvor Affirmed gehörte, es passte ihr perfekt. "Na meine kleine, ich vermiss deinen Papa ganz schön" sagte ich und klopfte ihr auf den Hals. Die Palominostute war unglaublich temperamentvoll und ich wusste ab wann es schwierig wurde, bei den Immunisierungen. Wie folgt kontrollierte ich Nüstern, Ohren, Mundhöhle und Zähne, Augen und deren Pupillenreflex sowie Haut, Fell und Hufen. Ich bemerkte das sie etwas trockene und brüchige Hufen hatte, nicht stark, nur ein wenig. Ich murmelte etwas vor mich hin und dokumentierte das. Ich lies mir ihren Futterplan von der Mitarbeiterin geben und bemerkte das sie bis dato kein Mineralfutter bekam, weil sie es auch nicht brauchte. Ich ergänzte den Futterplan mit Mineralfutter und schrieb am Bemerkungsblock an Cryfirra's Boxentür: "Bitte auf Flüssigkeitszufuhr achten!". Somit hoffte ich das das Problem verschwand. Als nächstes untersuchte ich ihre Vitalzeichen, wie Herzrhythmus, Atmung, Temperatur und Puls, alles war in bester Ordnung. Zudem lies ich die Stute einen Trab in der Halle ausüben um nach Problemen vom Bewegungsapparat zu erkennen, aber auch dort war alles wie es sein sollte. "Schön". Zuletzt kam die Grundimmuniserung dran, die nicht sehr leicht von statten ging, da die Palominostute hohes Temperament besitzt und sich nicht scheut dieses zu benutzen. Mit der gleichen Prozedur ging es mit Deadly Ambition weiter, sie war eben ein Palomino, was man auf den ersten Blick nie glauben würde. Deadly sieht für unwissende beziehungsweise Menschen die sich nicht mit Pferden so gut auskennen, wie ein Fuchs aus, sie ist aber erwiesenermaßen ein dunkler Palomino. Die beiden sind Halbgeschwister, ihre Mutter ist Far Cry, daher die Palominofarben. Deadly war im Gegensatz zu Cryfirra aber einfacherer Handhaben und ihre Untersuchung sowie Immunisierung dauerte Nichtmal halb so lang wie bei der anderen Stute. Es ging ohne Pause direkt weiter zu Felicita oder 'Nummer Zwei' wie Simon sie nannte. Diese Stute hatte keinen Stammbaum, ist sechs Jahre alt und vertraut so gut wie keinen Menschen, feierte aber schon in jungen Jahren viele Erfolge. Ich nahm die Stute aus ihrer Box und band sie an. Behutsam führte ich die Untersuchung durch. Zwischendurch erschreckte sie sich wenn ein Mitarbeiter des Stalls um die Ecke kam, was aber nicht weiter störte. Nach Felicita war Phaeleh an der Reihe, sie war unsere jüngste Stute und war noch im Training, Erfolge hatte sie bis Dato noch nicht, das würde aber bald kommen. Nach ihr hatte ich noch Sajé, Sekuoia und Tabita die gleiche Prozedur durch machen lassen, diese hatten aber alle kein Problem mit der medizinischen Untersuchung und genossen meine Anwesenheit. "Ich werde versuchen mich mal mit euch allen zu beschäftigen, versprochen" sagte ich und hoffte das ich dieses Versprechen nicht brechen musste. "Die verstehen dich nicht, das weißt du!" lachte Simon. "Ich weiß. Sie spüren trotzdem das ich ihnen nicht so viel Aufmerksamkeit gewidmet habe". Ich war mit dem Stutenrundgang fertig und räumte auf, Smelyalata hatte schon zuvor eine Untersuchung bekommen.
    • sadasha
      Chattahooche Hill's Stables
      06. Oktober 2017 | 1512 Zeichen von sadasha


      Chattahooche Hills. Wiedermal. Ich musste mich beeilen nicht zu spät zu kommen, denn die Pferde von Cooper waren seit ein paar Tagen ohne Aufsicht. Als ich auf dem Hof ankam wirkte jedoch alles ruhig. Zuerst ging ich zu den Jährlingen und Fohlen. Aywy, CHH’ Elhae, Cyoue und Glamour of Death kamen mir gleich freudig entgegen getrabt, als ich an der Weide vorbeilief. Auch Laarnié, Light up Hell, Nour und Sorayia wirkten sehr fit auf mich. Doch das Futter war leer und so ging ich gleich durch zum Stall, wo Cryfirra und Deadly Ambition gierig aus ihren Boxen schauten. Vermutlich waren auch hier die Futterkrüge leer. Nachdem die Jungpferde versorgt waren ging ich also bei den Stuten die Boxen ab. Am Ende hatten auch Felicita II, PFS’ Phaeleh, Sajé, Sekuoia, Smelyalata und Tabita neues Futter. Nun waren noch die Hengste übrig. Ian, Losco, Aikon Aszu, CHH’ Guinness, Eskador, London Grammar und Odyn hatten nicht nur Hunger, sie waren außerdem maßlos unruhig. Auch die Showpferde Aldaire, Moment Of Truth, Quiet Giant und Siropòn liefen in ihren Boxen einen Hufschlag ins Stroh. Doch viel Zeit hatte ich dieses mal nicht. Auch die Verkaufspferde brauchten neues Futter und das war erstmal wichtiger als Bewegung. CHH’ Emanaé, Morgaine, Taliah Cableah und Vintage waren die letzten, die ich heute fütterte.
      Nachdem alle Pferde versorgt waren beeilte ich mich Cooper eine Nachricht zu hinterlassen. Ihre Mitarbeiter würden sich ab morgen wieder kümmern, sodass alle Pferde weiter bewegt und gefördert würden.
    • Quinzel
      Chattahooche Hill's Stables
      Zu Besuch bei Cooper - 26. April - 2141 Zeichen

      An diesem sonnigen Donnerstag im Spätapril, beschloss ich Coopers Vierbeiner auf dem CHH' Gestüt zu besuchen. Sie hatte aktuell nicht so viel Zeit, deswegen dachte ich mir, ein kurzer Besuch um ihr unter die Arme zu greifen, würde sie bestimmt freuen. Ich spazierte als erstes auf dem großen Gelände herum und kontrollierte Zäune und Zauntore. Alles stand wie es sollte - Coopers Abwesenheit war kaum zu bemerken. Zuerst kümmerte ich mich um alle Jungpferde, also Aywy, CHH' Elhae, Light up Hell, Cyoue, Laarnié, Glamour of Death, Nour und Sorayia. Anschließend kümmerte ich mich um die Stuten. Ich mistete die Boxen von Ian und Losco, als ich danach in den Ställen den Gang entlang lief, stellte ich fest, dass Aikon Aszu, London Grammar und Eskador's Futter sich dem Ende neigte. Nachdem alle gefüttert wurden, führte ich CHH' Guinness und Odyn zu den Jungpferden auf die Weide. Auf der Hengstweide galoppierten Cryfirra, Deadly Ambition und Felicita II entspannt umher. Sekuoia stand etwas abseits und graste ruhig vor sich hin. Gegen Vormittag kümmerte ich mich noch um die Boxen von Sajé und PFS' Phaeleh. Als Weidenwechsel anstand, führte ich auch noch Smelyalata, Aldaire, Moment Of Truth und Tabita auf die Weide. Anschließend füllte ich das Futter von Siropòn und Quiet Giant auf. Bei Coopers Verkaufspferden kontrollierte ich nur die Boxentüren und ob noch genug Futter da war. Vintage begrüßte mich freundlich mit einem wiehern und auch Morgaine schaute mich mit großen Augen an. Die Boxentür von Taliah Cableah war nicht gut verschloßen, also half ich nach. CHH' Emanaé ist so zuckersüß, am liebsten hätte ich den Kleinen mitgenommen, leider ging das nicht. Am Ende des Tages waren alle versorgt. Langsam brauch auch schon die Dunkelheit an, also beschloss ich mich auf den Heimweg zu machen. In den nächsten Tagen war Coopers Team wieder da und würde sich um ihre Pferde kümmern. Bevor ich ins Auto stieg, musterte ich den gesamten Hof noch einmal um mir zu versichern, dass ich nichts vergessen hatte. Auf dem Telefon teile ich Cooper mit, dass ich mich um alles gekümmert habe, ehe ich mit dem Auto davon fuhr.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Cooper
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    15 Nov. 2015
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  • Tabita
    Tabby

    Abstammung
    aus der♀: unbekannt
    von: -
    aus der: -

    von♂: unbekannt
    von: -
    aus der: -


    Exterieur
    Rasse: Berber
    Herkunft: --
    Geschlecht: ♀
    Alter: 18

    Stockmaß: 1.50 cm
    Deckhaar: Black Sabino
    Langhaar: Schwarz/Grau
    Abzeichen: -
    vr: -- | vl: -- | hr: -- | hl:--

    Interieur
    Charackter
    vertrauensvoll | brav | ruhig | neugierig
    Tabita ist eine schicke und echt neugierige Stute, denn sobald man sie einer neuen Herausforderung stellt, löst sie diese mit einer Leichtigkeit und freut sich über alles was neu für sie ist. Da Tabby viel auf dem Gebiss rumkaut, aber wirklich sehr viel, wird sie gebisslos geritten um das übermäßige Gesabbere zu kompensieren. Im Großen und ganzen ist sie echt toll, nur hat sie kein Gespür für Privatsphäre und steht oftmals einem auf dem Fuß, da sie im Umgang mit dem Menschen ein Grobmotoriker ist aber ansonsten ganz toll. Die sonst so schrecklose Stute hat Angst vor Pistolenschüssen und alles was in die Richtung geht, und somit sind Jagden mit ihr nicht möglich.

    Beschreibung
    --

    Herdenverhalten
    In der Herde gibt sie sich immer als geborene Mutter und nimmt die ganzen Fohlen unter ihre Fittiche und zeigt ihnen ihre ersten Grundlagen.

    Geschichte
    --

    Zuchtinformationen

    Gekrönt/Gekört: Ja [] Nein [x]
    Nachkommen:
    Gencode:

    Besitzer: Cooper
    VKR: Muemmi
    Ersteller: Muemmi
    Verkäuflich: Ja [] Nein [x]

    Erfolge &. Qualifikationen
    Eignung: Distanz | Dressur | Barock | Zirzensik
    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A LM S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Dick = derzeitiger Stand

    Schleifen & Erfolge

    124. Synch. Springen
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    Ausbildungsstand
    Eingeritten [✓]
    Halfter und Decken vertraut [✓]
    Schmiedefromm [✓]
    Verladefromm [✓]
    Longiert [✓]
    Hindernissvertraut [✓]
    Gelassenheit (0-5): 3,5
    Rittigkeit (0-5): 5
    Ängste:
    Schüsse etc.

    Körperliche Gesundheit
    Verzeichnis

    Beschlag: