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Angel08

Tabaluga (♂) Zur Zeit im Stall

[center][size="2"][font="Century Gothic"][size="3"][u]Tabaluga [/u][/size] ----------------------------------------- Rufname: Tabi Mutter: Scarlett Vater: Tiny Toon ------------------------------------ Geburtsdatum: 5.3.2004 Geschlecht: Hengst (♂) Rasse: Criollo Fellfarbe: Grau ----------------------------------- Kopfabzeichen: / Vorne: /(l.)/(r.) Hinten: /(l.)/(r.) ----------------------------------- Charakter: leichte Hengstmanieren, aber sonst unkomplieziert,erhgeizig Stockmaß: 1,54 m Gesundheit: sehr gut ----------------------------------- Besitzer: Angel08 Pferd erstellt von: Julia VKR: / ------------------------------------ Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: L Distanz Klasse: E Fahren Klasse: E ------------------------------- Beschreibung: Tabaluga ist ein ehrgeiziger Hengst der ein außergewöhnliches Talent für Reining und Cutting mitbringt. Cowsense: extrem ausgeprägt! Auch als späterer Zuchthengst eine echte Bereicherung! ------------------------------ Schleifen: / [/font][/size][/center]

Tabaluga (♂) Zur Zeit im Stall
Angel08, 14 Feb. 2010
    • Angel08
      Kopierte Berichte:

      Pflegebericht

      Von meinem Sorgenkind Luxus gings weiter zu Tabaluga, der bereits an den Weidezaun heran preschte. Er wieherte und streckte seinen Kopf zu mir nach vorne, ich tätschelte seinen Hals und holte ihn heraus. Er tänzelte etwas übermütig neben mir her. Ich band ihn an und putzte ihn. Dann holte ich Sattel und Zaumzeug und sattelte/trenste ihn auf. Ich holte noch schnell meinen Helm und setzte ihn auf, dann gings rüber auf den Reitplatz, ich stieg auf und ritt ihn warm, dann nahm ich die Zügel auf und trainierte ungefähr 1 1/2 Stunden mir ihm. Er war unglaublich brav und konzentrierte sich voll und ganz auf all meine Hilfen. Ich ritt ihn wieder trocken, danach brachte ich ihn auf den Putzplatz und striegelte ihn nochmals und brachte ihn dann in seine Box. Und ging weiter....


      Trainingsstall Wiesengrün

      Dressurtrainingsbericht E-A-L

      Heute fuhr ich gelassen nach einer Telefonischen Termienabmachung zu Obi-Wan. Gelassen schloss ich den Wagen hinter mir ab und lief zu Obi, die schon auf mich wartete. „So da bin ich.“, machte ich mich bemerkbar. Sie antwortete mir mit einer freundlichen Begrüßung. „Also ich trainiere heute Tabaluga, am liebsten würde ich mich noch mit dem Tier vertraut machen.“, beschloss ich und wurde zu Tabaluga geführt. Als wir bei der Weide ankamen, auf der der Hengst stand, suchte ich mit den Augen nach ihm, bis mich Obi-Wan darauf hinwies das es der schwarze Criollo auf der Hengstweide war. Ich seufzte al sich erkannte in welcher Entfernung der Hengst von uns weg stand. Dann schnappte ich mir einen der Halfterstricke und lief zu ihm. Als ich auf der ellenlangen Weide ankam, wo er stand, als ich losgelaufen war. Befestigte ich den Strick an seinem Halfter. Dann führte ich in zum Putzlatz und begann sein Fell zu striegeln. Mit gespitzten Ohren lauschte Tabaluga dem streichen des Striegls, und es machte ihm nichts mehr aus wenn ich ihn an seinem Kopf streichelte. Dann als auch seine Hufe sauber waren, sattelte ich ihn und streifte das Halfter über seinen Hals. Dann zog ich die Trense über seine weichen warmen Nüstern. Dann führte ich ihn auf den Platz und gurtete nach. Ich saß auf und trieb ihn langsam nach links. Als er sich biegen wollte nahm ich den Äußeren Zügel nach innen und drückte ihn mit dem rechten Bein nach links. Er ging in eine saubere Traversahle über und ich war erstaunt dass er es schon so gut konnte. Dann wollte ich mit ihm eine Passage probieren und hielt ihn zurück. Dann schob ich seinen Körper langsam und schwungvoll nach vorne. Er holte weit aus und stellte eine gute Passage da. Erschrocken tätschelte ich ihn und versuchte es gleich noch mit einer Piaffe. Ich hielt ihn im Stehschritt und zog die Zügel leicht nach hinten. Er lief auf der Stelle und ich freute mich dass er es schon so gut hinbekam. Dann ließ ich ihn sich auf seiner eigenen Achse drehen und stellte ihn rückwärts. Dann stieg ich ab und bat Obi-Wan ihn abzureiten. Erstaunt probierte sie all die neuen Befehle aus, die er so eben gelernt hatte.
      Eingefügtes Bild



      Pflegebericht Luxus und Tabaluga

      Ich pfiff leise vor mir hin und betrat den Stall, ich ging zur Sattelkammer und holte Tabalugas und Luxus' Halfter. Ich ging wieder hinaus und steuerte auf die Hengstweide zu. "Taba!" rief ich und sofort schossen die Köpfe aller Pferde in die Höhe. Ich betrat die Weide und beobachtete wie meine Hengste auf mir zugerannt kamen. Ich lächelte und tätschelte dann Tabaluga, ich halfterte ihn auf. Dann drehte ich mich und fand auch schon Luxus, ich halfterte auch ihn auf und führte beide hinaus. Ich band sie am Putzplatz an und holte die Putzkiste. Ich nahm Striegel und Bürste und begann erstmal Tabaluga zu striegeln. Und es "regnete" graue Haare. Ja, es war warm geworden! Ich drückte auf und rubbelte Tabaluga die losen Haare weg. Es dauerte eine halbe Stunde bis ich mit Tabaluga halbwegs fertig war. Ich seufzte und schüttelte meine schmerzenden Arme aus, dann ging ich zu Luxus und machte dasselbe mit ihm. Jetzt brauchte ich erstmal was zum trinken... Ich holte mir eine Mineralflasche und trank zügig, dann machte ich mich an die Hufe meiner zwei Hengste. Endlich fertig, machte ich wieder Pause, dann holte ich Tabalugas Wanderreitsattel und legte ihn auf. Ich gurtete ihn fest und holte dann Tabas' und Luxus' Trensen. Ich summte leise und holte nun meinen Reithelm und eine Gerte, dann kehrte ich zurück zu meinen beiden Lieblingen. Ich gurtete nochmal nach und stieg dann in den Sattel und nahm Luxus' und Tabalugas Zügel. Mit Luxus als Handpferd ritt ich vom Hof.
      Nach drei Stunden kam ich wieder zurück, ich stieg aus dem Sattel und rieb erstmal mein wundes Hinterteil. Dann versorgte ich meine Beiden Hengste und spritzte ihnen auch die Beine ab, da es nicht allzu kalt war. Dann brachte ich sie wieder auf die Weide und beobachtete wie beide sich nacheinander niederlegten und sie genüsslich wälzten. Ich grinste und streckte kurz die Zunge raus, dann ging ich weiter.


      Pflegebericht für alle Pferde:

      Vor mich hin summend kam ich zu meinen Weidehoppas. Ich sah erstmal nach Running Sushi, die sich hier gut eingelebt hatte, dann ging ich an die Arbeit. Ich holte Paarweise alle Pferde von den Weiden herunter und brachte sie erstmal in ihre Boxen im Stall. Ich nahm die Schubkarre und eine Mistgabel und machte mich daran die Weiden zu säubern und teilweise auch die Zäune zu korrigieren. Ich hatte meinen I-pod in den Ohren und hörte laut Musik dabei. Nach drei Stunden waren die Weiden wieder sauber und ich ging zum Misthaufen um, sie wieder einmal auszuleeren. Ich klatschte in die Hände und legte den I-pod ab, dann ging ich in den Stall und holte erstmal La Flor und Silberstern. Ich lobte beide und putzte sie dann. Das Winterfell flog nur so und ich schluckte auch ein paar Haare, ich biss die Zähne zusammen und hatte schließlich beide Fohlen fertig. Ich lobte sie wieder und brachte sie dann auf die Ostweide, da die Westweiden erstmal rasten mussten. Ich ließ sie los und die beiden stürmten los. Ich lächelte und ging die nächsten zwei holen, Soldiers Pride und Running Sushi. Die temperamentvolle Fuchsstute tänzelte etwas nervös rum und ich entschied, später noch etwas mit ihr zumachen, aber jetzt wollte ich erstmal alle Pferde sauber haben. Nachdem ich auch diese Beiden blitzblank gesäubert hatte und auf die Weide zu Flor und Silber gebracht hatte, folgten meine Hengste. Ich holte Nabucco und Silmarillon, die zwei dösten am Putzplatz und ließen sich von mir nur allzu gerne verwöhnen. Als ich Nabucco putzte sang sich laut "Leise rieselt der Schnee", ich lachte und kratzte beiden die Hufe aus und auch sie kamen dann auf die Weide, logischerweise nicht mit den Fohlen und Sushi. Ich seufzte und ging erstmal Pause machen, dann nahm ich mir noch Ivi, Tabaluga und Luxus zur 'Brust'. Auch sie kamen nun auf die Weide und ich beobachtete meine Wilden eine Weile bis ich in die Sattelkammer ging und alles raus räumte. Ich reinigte die Sättel und Trensen, Putzboxen und auch die Kutsche und den Sulky. Nachdem ich dass getan hatte, fuhr ich erstmal Heim, um ein kleines Schläfchen einzulegen.


      Einarmiger Pflegebericht:

      Dadurch, dass ich im Moment einen Gips hatte, konnte ich nicht besonders viel machen. Doch ich beschloss für alle meine Pferde Tierarzt und Hufschmied zu rufen, davor halfen mir meine Schwestern die Weiden und die Pferde zu säubern. Bei Soldiers Pride sah ich, dass ihr rechtes Auge zugeschwollen war und ronn. Ich ließ sie stehen und rief sogleich den Tierarzt an. Dann begutachtete ich Albaran und stellte fest, dass er bereits dringend den Hufschmied brauchte. Nun das nächste Pferd war das jüngste Mitglied. Ich sah meiner Schwester zu, wie sie die kleine Stute untersuchte, doch mit ihr war alles in Ordnung. Als nächstes führte meine Schwester Nabucco vor. Sein hinteres rechtes Fesselgelenk war angeschwollen und er lahmte leicht. Ich erschrack völlig als ich sah wie Silmarillon aussah. Sein Behang war völlig verfiltzt und Gatschig, genauso wie Mähne und Schweif. Da gabs nur eine Möglichkeit: Langhaar und Behang ab, ich sah zu wie Haarsträhne für Haarsträhne fiel. Danach sah Sili aüßerst merkwürdig aus...
      Als nächstes kam Ívi, er sah kerngesund aus bis auf ein kleines Exzem am Bauch, meine Schwestern säuberten es und rieben es mit einer speziellen Creme ein. Dann kam Luxus, der Trakehner Hengst sah mich neugierig an und schoffelte an meinen Gips. Ich lächelte und tätschelte ihn, und nun last but not least Tabaluga, der beste Kumpel von Luxus. Er war ebenfalls kerngesund, ich lächelte und wartete nun auf Tierarzt und Hufschmied.


      hufschmiedin juli
      Als letztes Pferd in diesem Stall kam ich zu Tabaluga. Wieder ein Hengst. Was denn sonst? Und wieder wunderschön. Was hatte ich auch anderes erwartet? x3 So begann ich mit der Arbeit. Ich nahm ihm als erstes seine festgetretenen und schon ziemlich abgeschliffenen Eisen ab. Dann musste ich erstmal fiel vom Huf abkneifen und abraspeln. Er hatte bestimmt schon sehr lange keinen Hufschmied mehr gesehen. So sah es zumindest aus. Daher dauerte dies auch ein bisschen länger. Doch als der Huf äußerlich schon etwas schöner aussah, schnitt ich ihn noch innen aus. Dies dauerte glücklicherweise nichtmal halb so lange. Hier war er nämlich schön gepflegt. So holte ich zuletzt noch vier Hufeisen. Schnell waren sie an die durchschnittlichen Hufe eines Pferdes, an Tabalugas Hufe, angepasst. So tat ich sie in den Brenner. Erst glühten sie gelb. Dann gelborange. Dann orange. Dass orangerot. Und schließlich rot. Sie waren 'fertig'. Ich holte sie heraus und kühlte sie kurz in dem Wassereimer ab. Dann drückte ich sie auf und nagelte sie fest. Passte doch gut! Zufrieden mit meinem Werk steckte ich Tabaluga ein Leckerlie zu und brachte ihn lobaussprechend zurück in seine Box. Schnell war noch der verursachte Dreck weggefegt. Ich räumte den Wassereimer, den Hufbock und meine Werkzeuge zurück in meinen Dienstwagen. Dann hängte ich Obi die Rechnung von 900 Joellen an das Schwarze Brett. Dann fuhr ich weg.


      Pflegebericht für alle:

      Ich gähnte und rieb mir müde die Augen, bereits seit 5 Uhr früh stand ich auf der Matte und reinigte die Boxen und Weiden der Pferde. Erst hatte ich alles ausgeräumt und ich hatte mich eine Gasmaske gewunschen. Der Amoniack Gestank war ganz schön heftig gewesen, doch schließlich hatte ich es geschafft und war gerade dabei, alle Boxen auszukalken. Ich sah hinaus auf die Weiden, wo die Pferde rumtollten, zumindest die Fohlen waren quietsch vergnügt und buckelten rum. Ich seufzte leise und machte eine kleine Trinkpause. Ich streckte mich danach und machte weiter. Mittlerweile hatte ich Little Jack und Silverlight aus der Zucht zurückgezogen, da ich einfach keine Zeit für mehr Fohlen hatte. nahm die Schubkarre und machte weiter mit einstreuen, bald waren alle Boxen frisch gekalkt und eingestreut. Und nun schmiss ich allen noch für den Abend genug Heu hinein. Danach holte ich mir einen nach den anderen heraus zum Putzen und ein wenig training machen, als erstes kam Jack dran.


      Nachdem brachte ich alle in ihre Boxen und äppelte die Weiden ab. Dann führte ich Klappstuhl mit North Face und Tabaluga auf die Weide und die Stuten, Rachel, Little mit den Fohlen, Worring Tumble und the Secret auf eine andere Weide. Ich pfiff vor mich hin und räumte die Boxen aus und streute neu ein, der Stall duftete wieder gut und ich beschloss noch alle meine Pferde schnell zu putzen. Nach zirka vier Stunden war ich mit allem fertig, ich seufzte leise und fuhr, völlig kaputt nach Hause.


      Zu Beusch bei Obi!
      Heute war ich bei Obi-Wan, um mich um all ihre Weidepferde zu kümmern. Ich fuhr so gegen Nachmittag mit meinem schicken rosa Fahrrad in Obi's Stall. Bei ihr angekommen, schlenderte ich motiviert und gut gelaunt in Richtugn Stalltür. Bei der Tür angekommen, drückte ich die Klinke runter und stieß die Tür auf. Dabei quitschte sie sehr grell, aber das machte mir nichts. Hinter mir schloss ich die Tür wieder, und schaute mir dann erstmal jedes einzelne Pferd von Obi an. Ich merkte das sie eigentlich nur Pferde, von ziemlich guten Züchtern hatte, was mich sehr beeindruckte. Am meisten begeistert war ich, von dem Paso Fino Rapphengt namens Klappstuhl. Er sah wirklich sehr majestätisch aus, und sein Fell..einfach nur wunderschön.. Da mir Klappstuhl sehr sympatisch war, beschloss ich mich als Erstes um ihn zu kümmern. Also öffnete ich seine Boxentür, ging zu ihm in die Box und halfterte ihn ruhig auf. Er war sehr brav dabei, und auch bei dem aus der Box führen oder vor der Box anbinden zeigte er sich ruhig. Um Klappi zu putzen, lief ich hoch in dei Sattelkammer von Obi, um den Putzkasten von Klappi zu holen. Gleichzeitig packte ich auch meine Tasche die ich mitgenommen hatte in die Kammer. Mit Putzkasten in der Hand lief ich weider zurück zu dem tollen Rapphengst. Bei ihm angekommen stellte ich den Putzkasten ab, und begann mit einer Bürste das wunderschön glänzende Fell von Klappi abzubürsten. Nachdem das erledigt war, und ich beide Seiten geschafft hatte von Klappi's Fell, begann ich mit der Wurzelbürste Klappi's kraftvolle Beine abzuputzen. Danach bürstete ich seine Mähne durch, und verlaß sehr gründlich seinen vollen Schweif. Nun puzte ich noch einmal schnell mit einer weichen Bürste über Klappstuhl's Kopf und krazte dann anschließend mit einem roten Hufauskratzer seine Hufe aus. Als Klappi endlich suaber war, band ich ihn von der Box los und führte ihn über den Hof in die mit Sandboden ausgelegte und riesengroße Halle von Obi-Wan. Dort angekommen, schloss ich hinter mir die Hallentür und führte Klappi ein paar Runden Schritt. Als er gut aufgewärmt war, lies ich ihn vom Strick los, und er raste wie von einer Horrobiene gestochen los. Er gallopierte Runde für Runde in der Halle umher, und ich stand an der Tür und sah ihm aufmerksam zu. Nach mehreren Runden Trab, parierte er dann zum Schritt durch, und kam langsam auf mich zu. Er traute sich erst nicht so recht, aber als ich ihm eine Leckerlie hinhielt, kam er dann doch. Schnell machte ich ihm wieder den Strick dran, und krazte ihm an der Tür die Hufe aus. Als ich fertig war öffnete ich die Hallentür und führte Klappstuhl zurück in den Stall. Dort angekommen band ich ihn vor seiner Box an, und bürstete ihn schnell noch einmal über. Dann leif ich zum Misthaufen und nahm eine Schubkarre mit samt Grepe. Das alles brachte ich zu Klappi's Box, und mistete sie anschleießnd gründlichst aus. Als auch das erledigt war, brachte ich alle Sahcen an Ort und Stelle und führte Klappi wieder zurück in seine Box. Dann schloss ich die Boxentür und legte Klappi dann noch einen sanftigen Apfel in den Trog, den ich mir kurz nachdem Klappi in seiner Box stand holte. Nun wollte ich mich um Atokirina kümmern, eine kleine und mutige englische Vollblut Stute. Da Ato erst gestern ankam, beschloss ich mit ihr einen kleinen Spaziergang in den Wald zu amchen. Also holte ich Ato's Halfter und halfterte sie auf. Dann führte cih sie aus ihrer Box hinaus, und abnd sie vor dieser an. Bevor ich die Boxentür schloss, streute ich die geräumige Box noch schnell mit einem frischen Strohballen aus, und legte Atokirina ein paar Leckelries in ihren Trog. Dann macht eich die Boxentür zu und fing an, Ato zu putzen. Als erste bürstete ich ihr Fell mit der seeehr aussergewöhnlichen Scheckun. Dann die schlanken Beine, die Mähen und nun verlaß ich den Schwief. Noch schnell den Kopf abgebürstet und zum Schluss die Hufe ausgekrazt. Nun holte ich aus der Sattelkammer Atokirina's schicke Trens eund trenste sie auf. Dann führte ich sie raus auf den Hof, und los ging der Winterspaziergang! Wir gingen gemeinsam ein kleinen Feldweg entlang, bis wir schließlich in den Wald kamen. Dort spazioerten wir dann circa eine ganze Stunde umher, und machten uns danach wieder auf den Heimweg. Beim Stall angekommen, führte ich Ato mit der Trense in ihre Box. Also trenste ich sie auch dort ab und sofort hezte Ato zu ihrem Trog und fraß die Leckelries auf, die ich ihr zuvor reingelegt dort hatte. Nun war Little Big Girl dran, eine kleine Welsh Stute der Sektion A! Ich ging zu ihr hin, und begrüßte sie noch einmal. Dann halfterte ich auch sie auf, führte sie aus ihrer großen Box heraus und band sie vor dieser an. Nun begann ich auch Girl zu putzen. Als erstes bürstete ich schikc glänzendes Fell sauber, dann die Beine und anschleißend mitz einer seeehr weichen Bürste den Kopf. Dann verlaß ich ihren Schwief und kämmte die Mähne durch. Zum schluss krazte ich ihr noch die Hufe aus, und als das erledigt war, band ich sie los und führte sie in die Halle. Dort angekommen lagen ein paar Trabstangen auf dem Boden. Als ich Girl im Schritt warm geführt hatte, trabte ich mit ihr an dem Strick los. Wir traben immer öfters über die Trabstangen. Irgednwann versuchte ich auch mal, über die Stangen zu gallopieren, was mir auch supii gelang! Als ich Girl dann trocken geführt hatte, krazte ich ihr ihre kleinen, süßen Hufe aus. Dann führte ich sie zurück in den Stall, dort angekommen führte ich sie sofort in ihre Box und machte sie von Halfter und Strick los. Dann machte ich die Boxentür zu und holte noch schnell eine leckere Möhre, die ich ihr anschließned gab. Dann holte ich die beiden englischen Vollblüter North Face undRachel Alexandra aus ihren Boxen, und führte sie sofort in die Fürhmaschine, wo sie abwechselnd Schritt und Trab gehen konnten. Währenddessen streute ich von den beiden die Boxen mit frischem Stroh ein, und packte auch ihnen ein paar Leckerlies in die Troge. Nun holte ich Tabaluga aus seiner Box, und puzte ihn auch sehr gründlich. Danns treute ich noch schnell seine Box ein, und leif in die Halle um ein paar Sprüngen für ihn zum Freisprinegn aufzubauen. Als ich das geschafft hatte, führte ich Tabaluga in die Halle und dort angekommen führte ich ihn warm im Schritt. Nach einer Weile lies ich ihn dann antraben und über die Hindernisse springen. Nachdem wir das ein paar mal geübt hatten, machte es Tabaluga schon richtig gut! Dann lies ich ihn noch kurz in der Halle alleine welzen, weil ich solange North Face und Rachel in ihre Boxen brachte. Danach ging ich wieder zu Tabaluga, krazte ihm die Hufe aus und brachte ihn in seine Box. Zum Schluss gab ich Tabluga noch eine leckere Möhre, und verbaschiedete mich dann von allen Pferden. Nun räumte ich noch alle Sachen der Pferde auf und holte meine Tasche aus der Sattelkammer. Als ich nochmal alles überprüft hatte, und ich feststellte das alles in Ordnung war, fuhr ich dann mit meinem rosa Fahrrad nach Hause...
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    • Angel08
      kurzer Bericht:

      Ich holte Tabaluge von der Weide.
      Ich putzte ihn gründlich und sattelte ihn.
      Dann bekam er seine Trense auf.
      Ich stieg auf und ritt auf den Platz.
      Ich stellte mir einen Sprung auf und trainierte 1 Stunde mit ihm.
      Danach kam er wieder auf die Weide.
    • Angel08
      Nach langer zeit war ich wieder da und konnte meine kleine Criollo Herde wieder pflegen…
      Ich kam an und rannte sofort zu meiner weide. Als ich rief drehten sich 16 köpfe zu mir um. Ich füllte die Heuraufe und den Wassertrog. Ich kümmerte mich noch um einzelne und sah alle auf Verletzungen und so um. Dan am Abend fuhr ich wieder nach Hause.


      Weitere Berichte folgen
    • Angel08
      Umzug von Weide zu Stall

      Heute hatte ich vor meine Pferde von der nahe gelegenen Weide in meinen Stall zu bringen.
      Ich fuhr mit dem Fahrrad um 10 Uhr los und kam eine viertel Stunde später am Hof an. Abgeschlossen ließ ich es zurück und betrat das größte Gebäude nach der Halle.
      Natürlich war er vollkommen leer weil alle meine Pferde auf der Weide standen aber das sollte sich heute ändern. Nach der Sommersaison wollte ich sie zur Ausbildung wieder zu mir auf den Hof holen.
      Ich checkte alle Boxen durch und machte mich dann auf den Weg zur Weide. Ich hatte mir überlegt meine Schätzchen zum Stall zu treiben und ich hatte mir ein wenig Verstärkung geholt und zusammen sperrten wir den kurzen Weg direkt zu Stallgasse ab. Der Weg führte zwar über eine Straße die jedoch kaum befahren war wie man Landstraßen halt so kennt.
      Nach einer halben Stunde war dann alles fertig.
      Ich wollte zuerst die Hengste mir vornehmen und öffnete das Tor. Sie guckten zu mir herüber als sähe ich sonst wie aus. Ich schnalzte einmal und da setzte sich Tabaluga als erstes in Bewegung und trottete auf mich zu. Ihm folgte dann der Rest. Als sie am Tor angekommen waren führte ich Tabaluga vor und die andern 6 kamen hinterher. Ich lies in los und wartete bis an das ende der kleinen Herde und scheuchte sie ein wenig von hinten damit sie voran kamen.
      Den Schluss bildete Fruti und er musste natürlich sich alles genau anschauen und blieb einige Meter vor der Stallgasse stehen und knabberte den Zaun der als Abgrenzung diente an und ich schob ihn von hinten an damit er weiterging aber dann waren schließlich alle in ihren Boxen angekommen und wir konnten mit den 4 Stuties weitermachen.
      An der Weide angekommen standen sie auch schon alle am Tor und schauten vorhin den ihre Hengste verschwunden waren. Die Herde wurde nicht gerne getrennt aber bald waren sie ja dort aber ich hoffte das die Fohlen damit klar kamen das sie jetzt unter sich waren, weil ich nicht genug Stallungen hatte und ich hatte auch nicht genügend zeit mich um ALLE meine Pferde zu kümmern. Ich öffnete das Tor und es sausten nur 4 Pferde a mir vorbei ich schloss das Tor schnell und lief hinterher. Ich hoffte inständig dass sie sich in den Kurven nicht hinlegen würden wenn sie so daher rasen würden. Außer Atem am stall angekommen sah ich noch wie Nenni sich gerade in ihre Box schmiss und sich erst einmal vergewissern musste ob das wirklich ihr Fruti neben ihr war. Die ganze Aktion hatte ungefähr eine Stunde gedauert.
      Ich baute die ganze Geschichte ab und fütterte meine Pferde alle noch einmal weil sie wieder in Form gebracht werden mussten. Auf der weide waren sie höchstens einmal in der Woche geritten worden.
      Als alle genüsslich aßen ging ich zu meinem Fahrrad und radelte wieder nach hause.
    • Julia
      Verschoben 10.6.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Angel08
    Datum:
    14 Feb. 2010
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