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Amatao

Sure Voice ~ Saddlebred

[center][size="3"][font="Times New Roman"]Von: Sovran's Imperasio Aus der: It's Me Geschlecht: Stute Stockmaß: Wird mal ca. 1,64m Fellfarbe: Grauschecke Charakter: Aufgeweckt, Frech, Temperamentvoll Besitzer: Aatao Mitbesitzer: / Vorbesitzer: IGottaFeeling Vorvorbesitzer:Sonny|Maddyxx3 Vorvorvorbesitzerin: Chica Reitbeteiligung: / Vorkaufsrecht: / Ersteller: Calypso|Finelore [b]Qualifikationen:[/b] Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Sonstiges Vollgeschwister: / Halbgeschwister: / Verliehen an: / - / Nachkommen: /[/font][/size][/center][size="3"][font="Times New Roman"][center] [b]Schleifen und Auszeichnungen: [/b]/[/center][/font][/size]

Sure Voice ~ Saddlebred
Amatao, 16 Dez. 2010
    • Amatao
      [quote name='IGottaFeeling' date='02 April 2010 - 08:38 PM']


      Ankommensbericht von Sure Voice und Miss Seventeen.

      Fröhlich lief ich auf den Hof. Sonny und Vampirin standen mit zwei wunderschönen Saddelbreds Stuten vor mir. Fröhlich gab sie sie mir und die zwei verabschiedeten sich wieder. Ich war sehr erstaunt das die Verhandlung so schnell ging. Erstaunt stand ich mit dein Zwei gescheckten Tieren an meiner Hand neben mir. Sure Voice und Miss Seventeen verstanden sich sofort und ich konnte die zwei garnicht mehr ausernander halten. Fröhlich steckten sie ihre Nasen zusammen und schnaubten fröhlich."Na kommt ihr zwei zuckerbärchen", flüsterte ich den beiden zu und brachte sie in eine Mutter fohlen Box. Da es keine Mutter gab hatten die zwei einen Großen Platz zusammen. Fröhlich warf ich den zweien eine Möhre in den großen mettalischen Trog und schüttete ihn genügend Wasser in die Vorrichtung. Als die zweien versorgt waren lief ich nochmal schnell zu Burnin Baldrianus, Escape the Faith und zu Tigerseele um zu schauen ob sie noch genügend Futter und Essen hatten. Als alles sauber und gefüllt war ging ich in mein haus und legte mich erstmal schlafen!. ​
      [/quote]


      [quote name='IGottaFeeling' date='03 April 2010 - 02:14 PM']


      Eine Möhre für meine Fohlen.

      Fröhlich pfeifend lief ich zu meinen kleinen Schätzen. Die zwei Blau glänzenden Augen meiner Saddel Stute starrten mich an. "Na wie gehts dir den so meine hüpsche",flüsterte ich ihr leise zu. Temperament voll kam auch schon Sure Voice angetrabt um mich nach Leckerlies zu Beschnüffeln. "Na ihr zwei, ach ihr seid einfach so süß". flüsterte ich ihnen zu und kraulte sanft ihren warmen Hals. Fröhlich stubste Voice die kleine Miss an und schnaubte gegen ihr Braunes Fell. Ich erschrack als Voci laut quitschte und stieg um mit Miss zu spielen. "Ach ja ich glaub ich geh dann mal wieder", sagte ich lachend zu mir und verlies die Box der zwei Saddels. Burnin' Baldrianus seine blauen Augen blitzen zu mir herüber. "Dir kann man einfach nicht wiederstehen", flüsterte ich dem kleinen edlen Hengst zu. "Na wie fühlt es sich mit einer FS Schleife zu Leben?", fragte ich den kleinen. Burni wiehrte laut und scharrte mit seinem Huf.Sofort verpasste ich dem kleinen Macker einen Klaps auf seine Brust. Als der Hengst sich wieder abwendete. Warf ich ihm noch einen Kuss zu und lief dann zu Escape um mit ihm etwas zu kuscheln. Escape the Faith starrte mich auch an. "Was ist den los, Starraritis?", fragte ich ihn lachend. Mit einem Lauten Schnauben kam der Hengst zu mir und durchsuchte meine Taschen nach Futter. Sanft legte ich legte ich meine Hand auf seine Mähne und entdeckte wie er gewachsten ist. Sanft kuschelte ich mich an seinen weichen Hals. Auch hier entdeckte ich ein Paar neue Muskeln. Tigerseele sah mich schon Misstrauisch an."Keine Panik, meine Hüpsche dich, verlass ich nie", meinte ich zu ihr und Verlies die Box von Esci. Fröhlich hüpfte ich in die Box meiner Barockpintostute und begrüste sie mit einem Kuss auf ihre Nase. Leicht zuckte sie zusammen als sie meine Nassen Lippen spürte. Ich lehnte mich gegen ihren stabilen Rücken und begann mit ihr über Möhren Rüben und weiteres zu reden. "Siehst du, das musst du nur dem Osterhasen verdanken das du diese Rübe zu Ostern bekommst", meinte ich kichernd zu ihr und zog eine 15 cm. Rübe aus meiner Jackentasche. sanft schmiss ich sie in ihren Trog und Verlies die Box, um Esci auch eine Lange Möhre Zu geben. "Was hab ich den hier für meinen Escape, war er auch immer Brav?", plapperte ich vor mich hin. Escape nickte Heftig und Schlug mit seinem Schweif als ich die circa 20 cm. Lange Mohrrübe dem Hengst in seinen Trog warf. Mitein paar großen Sprüngen ging ich zu der Box von Burni um ihm auch eine Zu geben. Wie auch bei den anderen hielt ich hier eine Rede bis mein Isländer Hengst seine 19 cm. Möhre bekahm. Mit Großen Sprüngen hüpfte ich zu der großen Box meiner zwei kleinen Schätze. Als erstes lief ich zu dem Trog von Mis Seventeen um ihr eine Möhre hineinzuwerfen die auch nicht grad die kleinste war. Als sie beschäftigt war joggte ich zu dem Anderen Trog um Voice auch eine Zu geben. Als die beiden genüsslich Mampften erzählte ich ihnen was wo ich mich dabei vor lachen fast in die Hose gemacht hatte.

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    • Amatao
      [quote name='IGottaFeeling' date='11 April 2010 - 05:58 PM']
      Ein Tag für alle

      "Diese Sonne", quengelte ich als die ganze Familie am Küchentisch saß. "Marie was machst du Heute ?", fragte meine Mutter meine kleine Schwester. "Ich will mit Anschi raus", quitschte sie und knuddelte sich an mich. Genervt rollte ich meine Augen und steckte mir meinen Löffel voller Müsli in den Mund. "Lennard, und du?", fragte meine Mutter den 110 Jährigen Lenni. Etwas unschlüssig antwortete er: "Ähm, ich glaub ich gehe mit Max raus, Fußballspielen"."War ja klar, und ich muss wieder die ganzen Mädchen versorgen", zischte ich leise und überlegte mir schonmal einen kleinen Plan wo ich Marie, Lisa und Hannah einplanen konnte. "Mum, ich nehme die drei mit und geh raus", meinte ich genervt und schlüpfte in meine Turnschuhe. "Marie, komm mach schneller, Hannah komm bitte und Lisa Helf doch mal Hannah", schrillte meine Stimme durch den Flur. Als die Drei Zwerge endlich fertig waren kamen sie im gleichschritt zu mir und ließen sich Möhren von mir geben. Fröhlich liefen wir in den Fohlenstall wo mein Plan begann:

      Bei Escape the Faith war Hannah:

      Ängstich tastete ich mich an Escape the Faith heran. Der Hengst schnaubte mir entgegen und nahm voller eifer die Möhre die ich ihm hinreichte. "H-H-Hallo d-d-d-du", stotterte ich und begrüßte den Hengst. "Der ist ja ganz schön groß", rief ich zu meiner Schwester der die Fohlen gehörten."Ja das ist ein Riese", antwortete ich ihr. Fröhlich umarmte ich den Hengst und kraulte seine weiche Mähne. Jede einzelne Stähne zupfte ich heraus. Der Hengst genoss es wirklich. Zielstrebig lief ich zu seinem Bauch den ich mit einer Bürste putze. "Immer mit dem Strich und nie gegen den Strich, kreisende Bewegungen sind sanfter als alle anderen", flüsterte ich zu mir. Escape wiehrte schrill und stubste mich an. Ruckartig verpasste ich ihm einen Klaps auf die Nase. Ängstich zuckte der Hengst zurück und legte seine Ohren an. "Alles oke, Hannah?", fragte mich meine Schwester. Mir lief eine Schweißperle die Stirn hinunter. Angespannt nickte ich. Mein Herz pochte, Was sollte ich jetzt tuen, das gleiche dachte sich sicherlich auch Escape. "Escape!, Pass ja auf!", ertönte die kräftige Stimme hinter mir als der Hengst mich schnappen wollte. "Danke", flüsterte ich. Anschi gab mir Mut und ich begann wieder den Hengst weiter zu striegeln.

      Bei Tigerseele war Marie:

      Die hüpsche Scheckstute, sie war meine Liebste. Zum Glück hatte ich sie bekommen. "Hallo meine hüpsche", begrüßte ich die Stute und kuschelte mich an ihre warmes Fell. Tigerseele schnaubte ausgiebig und beschnupperte meine Taschen. "Hey hör auf, das kitzelt", flüsterte ich der Stute lachend zu. "Ach du willst deine Möhre", ergänzte ich und gab der Stute ihr Möhre die ihr sicherlich schmeckte. Fröhlich nahm ich ihr Pinkes Halfter das ich ihr gekauft hatte und halfterte sie auf. "Hey, Marie du bist ja schon ein richtiger Profi", hörte ich meine Schwester hinter mir mich loben. "Ich weis, bei Tiger bin ich immer so", antwortete sie. Tiger schnaubte mich an und kurz darauf stubste sie den Putzkasten an. "Ich putz dich ja schon", meinte ich kichernd zu ihr und begann mich mit kreisenden Bewegungen durch ihr Fell zu kämpfen. Tigerseele genoss es und entspannte sich richtig. Als ich mit dem Körper fertig war begann ich die Hufe aus zu kratzen. "Endlich durfte ich die Hufe säubern, mit einem Kratzer. Davor durfte ich das Nie. Naja meine kleine ist ja auch ganz schön Groß geworden", kicherte ich. Endlich war ich auch mit Tiger fertig und ich sah zu Hannah herüber die mit Escape kuschelte.

      Bei Ah Hobit war Lisa:
      "Hallo du Neuankömling", meinte ich zu Ah Hobbit. Die Stute hatte unbeschreiblich tolle Augen. Mit ihren Treuen Augen musterte sie ihre Neue Umgebung. Die schwarze Struppelmähne hing der kleinen in ihr dünnes Gesicht. Die dünne Blesse der Stute war wunderschön. Erst jetzt bemerkte ich ihr kleines Söckchen hinten Links. Eddi erzählte Anschi noch das ich Aufpassen sollte, da er ein kleiner Zickerich ist. Hobbit wiehrte schrill und riss seinen Strick aus meiner Hand. "Hey?!", kreischte ich. Anschi drehte sich um und begann hinter Hobbit her zu laufen. "Lisa, komm mal her, mit einer Möhre bitte", flüsterte ich ihr zu und rief den Hengst her. Ich winkte mit der Möhre und sofort kam die Stute angetrabt. "Du bist eine kleine Freche Stute", zischte ich ihr zu. Anschi ging wieder zurück zu ihren beiden und ich halfterte die Stute und Band sie in der Stallgasse fest. "So jetzt bleibst du erstmal hier", zischte ich ihr zu und begann mit dem Striegel ihr Fell zu Putzen. Mit Kreisenden Bewegungen kämpfte ich mich vor bis zu ihrem Hals. Heftig schmiss ich die Bürste weg und nahm einen Kamm um ihre Mähne und Schweif zu bürsten. Als ich auch mit ihr fertig war begutachtete ich meine zwei anderen Schwestern die schon fertig da standen.

      Und bei Miss Seventeen und Sure Voice war ich:
      Sure Voice und Miss Seventeen standen ganz nah und sahen mich mit großen Augen an. Fröhlich putze ich die zwei und kämmte ihre Mähne, als ich mit den Beiden fertig war gab ich ihnen ihre Möhre und halfterte die Beiden. Mit festen Griff nahm ich die zwei und lief mit ihnen in die Stallgasse wo ich auf meine 3 Schwestern wartete. "Koomt, ihr Hüner", kicherte ich ihnen zu. Die drei kamen mit ihren Fohlen an und stellten sich neben mich. "Okay wartet mal bitte, ich hohl euch noch Weltenmeyer und Cica. "Darf ich Cica haben?", fragte mich Lisa. "Darf ich Weltenmeyer haben?", fragte Marie mich und sah mich an."Oke, ihr beiden bekommt die süßen", antwortete ich ihnen. Bepackt mit vielen Pferden liefen wir in Richtung Wald. Als wir nach einer Halbenstunde fertig waren brachten wir die kleinen in ihre Boxen und hohlten uns die nächsten Pferde die wir fertig machten. Nun waren Giacomo Casanova, Casanova's Wife, Patience und Winterlove an der Reihe. Fröhlich putzen wir 4 Pferde und gingen dann auch mit ihnen Spazieren. Mit den Großen Dauerte es etwas länger. So groß und so kleine Angsthasen. Wir kicherten als wir lautstark am Hof ankahmen. Fröhlich brachten wir die 4 Wieder in den Stall und gaben ihn ihr Essen. Achatte, Mercudio, Winie und Close to Hell waren nun an der Reihe. Einzeln setzten wir uns auf die Pferde und ritten mit ihnen ein kleines Stück aus. "Das ist so schön", summte Hannah vor sich hin und alle stimmten ein. Als wir endlich am Hof ankahmen liefen wir hastig zu Did it Again, Slim Shady, Hollywood Undead und Purety. Die vier warteten schon wieder auf uns. Hastig putzen wir sie und ritten mit ihnen durch das Feld. Die Laune und Lust von uns sank von uns bei jedem Schritt. Nun gingen wir mit vielen Pferden spazieren, diesmal waren Brushes, Chitika, Carribean Light, Burnin' Baldrianus, Alufolie, Fee, Angel Eyes, Don Quichotte, Yanetha und I like Shopping. Jeder hatte 2-3 Pferde bei sich. Abwechselnd ritten wir auf einem dann auf dem anderen. Während des Ausrittes trafen wir ein Junges Paar mit einem Hundewelpen der Alufolie als Freund sah. Zum Glück waren wir bald daheim. Im starken Trab ritten wir auf den Hof. Zum Schluss verabschiedeten wir uns von jedem meiner Pferde.

      Als wir Heimkahmen fielen wir alle total erschöpft in unser Bett. Gute Nacht!.
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      [quote name='IGottaFeeling' date='22 April 2010 - 06:27 PM']
      Ein Tag für alle

      "Familien freude Klaaaar", grummelte ich vor mich hin, "Die Ganze Familie bei meinen Pferden, was soll das?". Entäuscht tapste ich die Treppe hinunter und traf auf meine 3 kleinen Schwestern die Reitfertig an den Händen meiner Eltern klebten. "Ich will zu der neuen, ich will zu 'Ich war es nicht'", schrie Lisa. "Iiiiiiiichhh wiil aber doch zu Amerikan", kreischte Hannah. "Und ich möchte zu 'Ah Hobbit'", flüsterte Marie mir zu. Zum Glück kommen heut auch noch die Reitbeteiligungen meiner Pferde das die sich auch noch ein Bisschen um ihre Pferde zu kümmern. "Naja ich hab eine Idee, erzählte ich, Mama, und Papa nehmen Sure Voice und Miss Seventeen, Hannah nimmt Amerikan, Ah Hobbit geht zu Marie und Lisa hat Ikkes". "Und wen nimmst du?", fragte mich Mum. "Ich nimm Tiger und geh mit ihr und Escape in's Gelände, Alu hat dann wie immer Jenny, die will Heute mit Franzi und Don ausreiten.Hollywood und Angel nehmen Gina und Kim, die wollen in die kleine Halle. Isa und Selina auf Purety und Fee wollen ein bisschen Springen üben. Tamara, Sinja, Sophie,Kerstin und Anmarie wollen mit Yanetha, I Like Shopping, Brushes und Burnin auf den Platz. Wärendessen wollen sich Tina und Elena mit Chitika und Carribean Light beschäftigen. Herr Schneider kommt um Weltmeyer und Cica an die Kutsche zu Spannen um etwas Geld herbei zu zaubern. Giacomo und Casanova haben heute ihren Wellness Tag, da kommt Nur Lilli um nach ihnen in der Führanlage zu schauen. Patience hat Sarah, die beiden wollen auch Ausreiten und dabei Winterlove und Achatte aufgabeln die mit Nicolas und René weg sind. Mercudio, Winnie, Slim Shady, Close to Hell und Did it Again werden auf die Weide gebracht. Ich hohlte tief Luft und pustete sie angespannt wieder heraus. "Naja dann mal an die Arbeit", protze ich!.

      Sure Voice, Miss Seventeen, Amerikan, Ah Hobbit und Ikkes:

      Ein schönes 5er Gespann, zum Glück verstehen sich alle. Ah Hobbit zickte auf der Strecke immer leicht Ikkes an die neue Stute. Sure Voice und Miss konnte man garnichtmehr trennen, Kopf an Kopf liefen sie hin und her. Amerikan, Ikkes und Hobbit waren nach einem strengen Gespräch total brav und folgten der Familie Schritt vor Schritt.

      Tigerseele und Escape The Faith:

      Die zwei sind und werden die besten Freunde für immer, trotz dem Größenunterschied wich Esci Tiger nicht weg. Als ich sogar angaloppierte folgte uns die kleine mit Großen Schritten, es wird endlich Zeit das sie wächst.

      Alu und Don:

      Dick und Doof, die perfeckte Bezeichung für die Beide. Alu buckelte immer herum. Don das Dicke Wesen trollte brav mit Franzi Alu auf Jenny hinterher. Aber trotzdem kamen die zwei Witzfiguren total verschwitzt bei mir an.


      Hollywood und Angel:
      Passabel. Das war das richtige Wort für die Leistungen was die zwei heute gezeigt hatten. Angel hatte ein Paar Bocker hingelegt aber das war ja auch nicht gerade sehr schlimm.

      Purety und Fee:
      Sprangen wieder ziemlich gut, sehr gut sogar. Ihre Reitbeteiligungen waren total erfreut und wollen das wieder wiederhohlen. Über das Ereigniss bin ich auch ganz schön Stolz.

      Yanetha, I Like Shopping, Brushes und Burnin:
      Yanetha und Shopping waren wie Sterne, die zwei funkelten mit ihrem Temperament, während dessen Bruhes und Burnin nur Unsinn machten. Aber Insgesammt waren beide total gut und die RB's waren auch ziemlich fröhlich dabei.

      Chitika und Carribean Light:
      Die zwei hatten heute nur Bodenarbeit vor sich. Schocktraining war da auch dabei. Chitika lief etwas zitterig über die Stangen. Light lies alles total gelassen und hüpfte elegant über die Hürden und trottete über die 10 Meter lange Alufolie.

      Weltmeyer und Cica:

      Das Traumpaar auf Erden, wenn mal was passt dann sind es die zwei. Schön Geschmückt liefen sie durch die Altstadt und sammelten mit ihren Fahrten stolze 300 Euro ein. Als Belohnung bekahmen sie alle einen extra großen Haufen Mash.

      Giacomo Casanova & Casanova's Wife:

      Die Führanlage ist was neues für die Beiden, aber das macht ihnen ziemlich Spaß was neues zu Entdecken. Lilli musste nur einmal ausschalten und das gleich am Anfang. Ich glaub das mach ich öfters wenn ich keine Lust hab sie zu bewegen.

      Patience, Winterlove und Achatte:

      Die drei hatten ein Wildes Wettrennen heimwärts. Alle drei Schlugen sich gut bis auf die Letze Sekunde wo Winterlove die führung übernahm. Der Wald ist jetzt total umgegraben und wild. Aber die Pferde hatten ihre Bewegung.

      Mercudio, Winnie, Slim Shady, Close to Hell und Did it Again:

      Die Herde, Die Stockwild über die Weide pretterte hatte sicherlich heute total Spaß. Auser ein Paar Ausbrechversuche von Mercudio und von Close war alles sehr Ruhig. Did, Slim und Winnie waren richtig vorbildlich auser als die ganze Herde einen Schock bekahm weil eine Raabenscharr über die Weide donnerte.


      Als dieser Tag endlich zuende waren vielen wir alle Todmüde in unser Bett, ich glaub Die Reitbeteiligungen werden heute sicherlich auch gut schlafen können.
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    • Amatao
      [quote name='IGottaFeeling' date='24 April 2010 - 09:52 AM']
      Ankommungsbericht

      Aufgeregt lief ich die Stallgasse hoch und runter. Was jetzt passieren würde?. Wie die Stute aussehen würde?. Ich wusste garnicht. Einwas weiß ich nur, dass sie Muemmi heißt und eine Rappstute ist. "Wann kommt sie den endlich", grübelte ich und lief zu Close to Hell. "Na mein Guter", zischte ich ihm zu und ging in seine Box. Ein leises Schnauben lies meine Haare in die Luft wehen. Da Ich glaub sie kahmen. Ein dumpfes Motorgeräusch. Die kleinen Kiselsteine raschelten als das Auto mit dem Pferdehänger ankahm. Aufgeregt sprang ich aus der Box und joggte die Stallgasse hoch. Heftig warf ich die Stalltür auf. "Halloo, Fee", begrüste mich Toffifee. "Tööffi?", fragte ich sie erstaunt. Sollte eigentlich nicht Babsi kommen, was war geschehen. "Komm mit in Den Stall, da erzählst du mir alles Haarklein", grinste ich ihr zu und Zog sie in die Stall. Mein Helfer kam gerade um die Stute aus dem Hänger zu hohlen und zu putzen. "Naja Babsi hat ein Bischen Aufstand gemacht, wegen Shiny und Muemmi, zum Schluss haben wir nur noch Mumemmi dabei", erzählte sie. "Warum nur Muemmi?", fragte ich sie. "Naja 2.ooo ist für Shiny ihr zu wenig". Laut begann ich los zu lachen. "Zu Wenig?", schrie ich. Töffi grinste los und begann auch los zu lachen. "D.D.Der ist ja schön", krächste Toffi und sah auf meinen Close to Hell. "Jaaaaa, mein Glänzendes Ding", erwiederte ich und öffnete seine Boxentür. "Der ist total Lieb", grinste ich ihr zu und lief mit Close zu Töffi. "Wollen wir ausreiten?", fragte mich Töffi die immernoch wie angewurzelt auf Close starrte. Ich willigte ein und brachte ihr das Zubehör für Close to Hell. "Das kannst du ja jetzt alleine", grinste ich ihr zu und lief hinaus wo Thomas gerade Muemmi putze. In Echt sah sie ja wirklich viel hüpscher aus. "Ist alles Okay an ihr, gehts ihr gut?", fragte ich den Tierarzt meines Stalles. "Jap, alles bestens", meinte er. Ich grinste und nahm das Zubehör der Stute aus dem Hänger heraus. Fröhlich Sattelte ich sie und Trenste sie auf. "Bist du fertig Toff?", schrie ich in den Stall. Ein lautes "Jaaa", kam mir entgegen. "Wo sind eigentlich deine ganzen anderen Pferde?", fragte mich Toffi. "Die sind alle mit den RB's weg, nur Close hat keine da er ja wie immer jeden Runterbuckelt, Naja fast jeden", grinste ich. Toffi's Augen erweiterten sich Schlagartig. "Dich doch nicht", kicherte ich ihr zu und Schwang mich auf den Rücken meiner neuen Stute. So ein Angenehmes Reitgefühl nicht so wie auf meinem Dickerchen Giacomo. Als wir auf einem kleinen Waldweg ankamen liesen wir unsere Pferde etwas traben. Aufgeregt warf die Stute ihren Kopf hoch und wieder runter. Immer schneller Trieb ich sie bis wir wieder auf der gleichen höhe waren wie Close und Toff. Als wir das erste Stoppelfeld sahen pretterten die zwei sofort los. Im Jagdgalopp huschten wir über das Feld. Als wir nach 15 Minuten wieder im Stall waren triefen die Pferde vor Schweiß. Toffi musste nun gehen und ich hatte die zwei Pferde allein für mich. Als erstes Spritze ich sie ab und brachte sie danach in ihre Box. Auch Hollywood Undead, Alufolie, Fee, Yanetha,Brushes,Giacomo,Casanowa's Wife, Purety, Chitika, Carribean Light,Tigerseele,Escape The Faith,Weltmeyer,Cica, Patience, Winterlove, Achatte, Mercudio, Wiennie, Did It Again, Slim Shady, Miss Seventeen, Sure Voice, Ich war es nicht, All American, Ah Hobbit, Burnin Baldrianus, Angel, Don und Shopping fand ich in ihren Boxen auf. Zum Schluss warf ich den Pferden noch eine Möhre in ihren Trog und gab ihnen ihr Essen.
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      [quote name='IGottaFeeling' date='06 June 2010 - 06:29 PM']
      Der Umzug in die Neue Weilt ; Naja fast!
      Ankunft con Corräs, Asis Baschir und Chardonnay

      „Guten Morgen mein Schatz", meine Mutter schüttelte sanft meine Schultern. „Was, warum weckst du mich?, es ist doch noch so früh?", fragte ich sie und reib mir meine schläfrigen Augen. „Na hast du es ganz vergessen, wir ziehen doch um, auf das Gestüt Freak Tide", erwiderte meine Mutter. „Ach ja stimmt", nachdenklich kraulte ich mich hinter meinen Ohren. „WAS ? HEUTE", schrie ich meine Mutter an. „Ja heute", sagte sie fröhlich zu mir und zog meine warme Bettdecke weg. Aufgeregt sprang ich auf und umarmte meine Mutter. „Ist der kleine Spott schon hier?", fragte ich sie. „Ja ist er, er ist viel schöner als du dir es vorgestellt hast", gab sie mir als Antwort. „Wo ist der kleine, so kann ich ihn sehen?", fragte ich meine Mutter und rüttelte an ihrer Schulter. „Er steht schon mit seiner Mutter auf dem Gestüt Freak Tide", erklärte sie mir. Meine Augen erweiterten sich schlagartig. Hastig joggte ich zu meinem Schrank wo ich mir meine Reithose und ein bequemes T-Shirt anzog. „Auf geht's, ich bin fertig", schrie ich als ich gerade die große, dunkelbraune Treppe herunterstiefelte. „Geh schon mal raus und verlade die Zuchtpferde", meinte Mum zu mir. „Wird gemacht". Mit großen Schritten lief ich auf den Schuhplatz wo ich mir meine Stiefeletten anzog und meine Chaps drüber zog. Elegant öffnete ich die schwere Haustür, sofort überkam mich ein schwüler Windzug. Genüsslich Atmete ich ein, diese Stallluft. Ich begann zu Träumen. „Komm, nicht Träumen", meinte meine Mutter zu mir und zog mich am Arm mit in den Stall wo Sanny IV und Tigerseele schon geputzt auf der Stallgasse warteten. „Hallo, meine zwei Süßen", flüsterte ich ihnen zu. Ich sah meine Mutter schräg an und meinte: „Du hast doch gesagt Zuchtpferde oder?". „Ja das sind sie doch, die zwei sind bei der SK für Barockpinto und bei der BSK für Pferde ohne viel Glanz (1D) Prämiert worden", antwortete mir meine Mutter. Meine Pupillen erweiterten sich sofort und ich umarmte meine zwei Barockpinto Stuten die mich mit ihren großen, runden funkelnden Augen ansahen. „Wow", sprach ich zu allen die hier im Stall standen. Ich halfterte die Beiden und schwang mich auf den fetten Rücken meiner kleinen Stute Sanny IV. Am Strick daneben hatte ich meine hübsch gescheckte Tigerseele die elegant neben mir her trottete. Fröhlich tätschelte ich den Hals meiner Sanny und danach den Rücken meiner etwas größeren Tigerseele. Als die beiden schon den Hänger sahen blieben sie gleichzeitig wie angewurzelt stehen. „Hey, weiter geht's, wir ziehen um", murmelte ich ihnen zu und presste meine Hacken an den Bauch meiner Stute, kurz darauf zupfte ich am Strick von Tigerseele. Als ich wieder auf dem Boden stand überreichte ich Tiger für ein paar Minuten an meine Schwester die das Ereignis beobachtete. „Komm Sanny, stell dich jetzt nicht so an", meinte ich mit einem ernstem Ton in der Stimme zu ihr und zog sie ohne sie anzuschauen auf den Hänger. „Geht doch", summte ich ihr zu. Sofort steckte sie ihren Kopf in das Heu Netz was ich ihr von ihrer Box geholt hatte. „Lass es dir schmecken", meinte ich sanft zu ihr und Band sie an der Gummistange fest. Ich aber ging durch die Seitliche Tür aus dem Hänger und schloss die hinterste Gummistange hinter Sanny. „Mal schauen ob du dir es gemerkt hast wie das geht, Tigerseele", meinte ich grinsend zu ihr und nahm den Strick den mir meine kleinere Schwester schon herhielt. „Danke", murmelte ich ihr zu. Abermals zupfte ich am Strick wie bei Sanny die schon im Hänger stand. Ohne Tigerseele nur einmal anzuschauen lief ich schnurstracks in den Hänger. Langsam trottete mit Tigerseele hinterher. „Fein gemacht ihr beiden", summte ich zu ihnen und tätschelte ihren warmen, von der Sonne erhitzen Hals. Genauso wie Sanny hatte Tigerseele ihren Kopf im Strohnetz. „Wenn ihr mal nicht frisst, was macht ihr dann?", überlegte ich mich mit einem grinsen auf den Lippen. Als die beiden verstaut waren rief ich meine Mutter her. Ich zuckte mein Handy und fotografierte die Beiden als sie sich beschnupperten. „Mum wann kommst du den endlich", schrie ich in Richtung Stall. "Komm schon", kam mir ihre ziemlich kurze Antwort entgegen. Als meine Mutter wieder da war, stieg sie in unseren Jeep und fuhr los. Ich saß neben ihr und war schon total aufgeregt was passieren würde wen wir dort sind? , ob es unseren Pferden gefällt? , ob sie gutmütiger werden?. Es waren so viele Fragen mit denen ich meine Mutter während der Autofahrt durchbohrte. „Ruhe jetzt wir sind gleich da", fuhr mich meine Mutter an und deutete auf das Schild. Nach der 30 Minuten langen Autofahrt waren wir endlich angekommen. Freundlich begrüßten uns die älteren Leute den dieses Gestüt noch gehört. „Wir gehen jetzt in's Altersheim, aber freut euch nicht zu früh, wir kommen noch mal vorbei", sagten sie zu uns und liefen auf die Straße wo ein kleiner PKW stand. „Tschüss", schrieen sie nochmals über die Straße und stiegen dann ein. „Hier stinkt's", gab ich von mir und lief auf den Stall zu. Bis jetzt war ich noch nicht so begeistert. „Ja das war ein alter Kuhstall den sie umgebaut haben und einige Boxen hineingestellt haben", erzählte mir meine Mutter die währenddessen mit ihrem Schlüssel herumspielte. „Ich durchsuche mal den Stall", meinte ich zu ihr und entfernte mich von meiner Mutter. Der Stall war schön groß aber außen hingen Spinnenweben und insgesamt sah der Stall ziemlich unbenutzt aus. „Ob Spott on schon da ist?", fragte ich mich und öffnete die große hölzerne Stalltür mit einem quietschendem Ton. Im Stall war es düster und ziemlich verstaubt. „Ach du Scheiße, da hab ich ja was zu arbeiten", meinte ich total erschrocken zu mir. Ich lief zu den verstaubten Fenstern um sie zu öffnen. Als wenige Sonnenstrahlen in den Stall fielen lief ich hinaus um einen Besen zu hohlen. „Mum, lass Sanny und Tiger lieber noch im Hänger oder lass sie mal raus auf die Weide", schrie ich ihr zu und verschwand wieder im Stall, den ich nun putze. Als meine Mutter mir nach einer viertel Stunde eine Flasche Limonade brachte meine sie: „Wow, du hast ja schon ganz schön gearbeitet". Dabei zeigte sie auf eine große Stelle die Blitzeblank war. „Ich bin gerade dabei Tiger und Sanny auf ihr Paddock zu bringen und dann mich mal im Haupthaus umzuschauen", meinte meine Mutter zu mir und verlies wieder den Stall. Als sie drausen war hörte ich ein lautes Husten. Ich begann zu lachen und putze weiter. Ab und zu nahm ich mal einen Schluck meiner Limo. Nach genau 2 Stunden und 4 leeren Limonaden war der Stall sauber und glänzte wie sie ihn noch nie gesehen hat, jetzt fiel mir erst auf das er riesengroß war. Die 50 Boxen in dem Stall waren sauber nur noch ohne alles. Die Paddocks waren voller Graß und auch riesig. Für die Fohlen gab es einen eigenen Stall. Meine Zuchtpferde bekamen auch einen eigenen Stall. Die Milchküche wurde der Fohlenstall und der Ochsenstall wurde der Zuchtstall. Am Tagesende war alles sauber und meine zwei Barockpintostuten konnten ihre Boxen beziehen. Der dick eingestreute Bodenbelag war Stroh und ein bisschen Sägespähne. Als ich die Tür zu denn einzelnen Paddock öffnete rannten die beiden sofort heraus. Was ich total toll fand, war das ein schmaler weg von jedem Paddock auf die jeweilige Weide führte. Die ersten 25 Boxen und Paddocks führten auf die Stuten Weide Nummer 1. Die andere Hälfte der Boxen auf die Hengst Weide 1. . Nur ein Zaun hinderte die beiden auf die Weide zu rennen die noch ziemlich verdreckt war und zusammengetrampelt, wie ich mir dachte war das Wasser sicherlich auch noch nicht eingefüllt. Als es langsam Düster wurde schloss ich die Paddock's zu und gab meinen zwei „Neuankömmlingen" Wasser und ihr Abendbrot. Als die beiden Barockstuten mit ihren Köpfen in ihren vollen Trog versanken lief ich zu meiner Mutter die das Gutshaus putze. „Ich bin fast fertig, heute können wir hier schon übernachten, zwar noch auf dem Sofa aber wir können uns es ja gemütlich machen", meinte sie zu mir und legte ihren Arm um mich. „Ähm ja total gerne, aber ich wollte die Weide noch schnell machen damit sie dann morgen schon hoch dürfen, gehst du mit?", fragte ich sie und nahm ihren Arm von meiner Schulter. Mama nickte und zog ihre Gummistiefel an. Als wir oben auf der Weide waren stockte uns der Atem. Wie lange hier keine Tiere mehr drauf waren?. Das Graß war Kniehöhe und der Boden steinhart. Mit weiten Schritten lief ich auf den Wassertrog zu. „Lecker", murmelte ich und strich mit meinem Finger über den verstaubten Stein. „Mum, hohl mal Wasser und am besten einen Riesen großen Anhänger voller Wasser", schrie ich ihr zu und begann mit der kleinen Kehrschaufel den Trog aus zu putzen. „Hier liebes", meinte meiner Mutter zu mir die mit dem Wasser schlauch ankam. „Feuer marsch", brüllte ich runter zu meiner Mum die den Wasserhahn betätigte. Plötzlich spitze Eiskaltes Wasser aus allen Enden des Schlauches heraus. „Oke kannst wieder ausmachen", schrie ich abermals herunter als der Trog mit Wasser überfüllt war. „Hier bin ich fertig", meinte ich zu meiner Mum als ich mich auf den Weg runter machte. „Ich geh noch mal schnell zu meinen zweien, um zu schauen wie's ihnen geht, ich komm gleich nach", meinte ich zu meiner Mutter die zielstrebig auf das Haus zu lief. „Na ihr zwei Süßen", murmelte ich ihnen zu und tätschelte sanft die Köpfe meiner beiden. Leise schnaubten sie gleichzeitig und senkten abermals ihre Köpfe. „Dann will ich euch lieber nicht stören, gute Nacht", meinte ich liebevoll zu ihnen und warf ihnen einen Luftkuss zu. Ich lief zum Gutshaus, wo ein helles Licht brannte. „Bin wieder da, den beiden geht's gut", meinte ich zu meiner Mutter und lief ins Wohnzimmer um mich Schlafen zu legen. Die 3 Couchs waren schön groß und ich konnte mich richtig breit machen, die Decken waren auch super anpassungsfähig. „Gute Nacht", meinte ich schläfrig zu meiner Mutter und gab ihr einen Kuss. Ich schloss meine Augen und schlief ein.


      2ter Tag.

      Ich öffnete meine Augen. „Wo bin ich ?, Was such ich hier?", fragte ich meine Mutter und rieb meine Augen. „Wir sind hier auf dem Gestüt Freak Tide, weist du nicht mehr?", sagte meine Mutter mit einem lächeln zu mir. „Ja klar", gab ich von mir und stand auf um mich umzuziehen. „Heute hohlen wir noch Brushes und Chitika, damit die sich hier auch einleben", meinte sie zu mir und warf mir eine Jogginhose zu. Als ich diese Hose anhatte und ein T-Shirt drübergezogen hatte lief ich in die Küche um erstmal mir Schüsseln zu suchen, wo ich mein Müsli essen konnte. Als ich die Schüsseln hatte suchte ich Milch, Löffel und das wichtigste die Cornflakes. „Mum wo sind die Cornflakes ?", meinte ich zu ihr und sah sie schief an. „Hier sind sie doch", meinte meine Mutter zu mir und deutete auf die Helle Packung der Nougat Bits, meine liebsten. Als ich alles bereit hatte machte ich mir mein Müsli und begann es zu essen, als ich nach einer halben Stunde, samt suchen fertig war lief ich hinaus zum Auto wo meine Mutter schon auf mich wartete. „Gedulde dich, ich muss den beiden noch ihr Frühstück geben", meinte ich zu ihr und wendete auf dem Absatz um in die Futterkammer zu laufen. „Finde es aber schneller", sagte sie lachend zu mir. Ich nickte gelangweilt und joggte zu der Futterkammer um ihre Ration Heu und Hafer zu hohlen. „Hier esst es ruhig auf, ich hohle schnell mit Mama Chitika und Brushes", meinte ich zu den beiden die, als sie ihr Essen hatten sofort begannen zu fressen. „Ach ja ignoriert mich", meinte ich zu ihnen Stur, kurz darauf lief ich hinaus zum Auto und sprang auf den Beifahrersitz. „Es kann los gehen", murmelte ich meiner Mutter zu und schnallte mich an. „Wie gefällt es dir hier?, wie gefällt es den Pferden?", fragte meine Mutter mich. „Also mir gefällt es hier super, ich mag die Landschaft und das Riesen Große Gelände, den Pferden denke ich auch das es ihnen hier gefällt, was die hier haben ist ja wirklich Luxus pur, Paddocks für jedes einzelne die Weiden sind super schön und das Graß ist hier sicherlich ziemlich saftig, die Boxen sind auch ziemlich groß und ich glaube den Fohlen gefällt es am meisten, ein total Spielplatz mit viel Graß und alles anderem", gab ich ihr als Antwort. „Ja so sehe ich es auch, obwohl wir sicherlich eine Heiden Arbeit haben werden, wie gefällt dir eigentlich die Idee einen Reiterhof mit Reiterferien, Kutschfahrten und Ponyführen zu machen?", fragte sie mich. „Was wirklich, so was willst du machen, ja ich freu mich total, das wird sicherlich super und den Pferden gefällt es auch wenn sie jeden Tag betüttelt werden, mit der Arbeit hast du aber recht, wir müssten uns wenn Bungalows bauen wo die Kinder dann übernachten können, am besten einmal Mädchen und einmal Jungs", meinte ich zu ihr. Ich war gerade total in meinem Element, sodass wir fast unsere Ausfahrt übersehn hatten. Als wir an unserem alten Gestüt ankamen sah ich schon die Käufer die es kaufen wollten. „Hallo", sagte ich nett zu ihnen. „Guten Tag", meinte auch das Junge Ehepaar zu mir die aus dem Stall eine Tannenbaumzucht machen wollten. Ich schob meine Mutter zu dem Paar und lief in den Stall wo Chitika und alle anderen mich fröhlich begrüsten. „Ich brauch dich, Chitika und dich Brushes", meinte ich zu den Beiden Stuten die nicht weit auseinander Standen. Meine kleine Schwester kam angerannt und half mir sofort bei Putzen der beiden. „Anschie, kommst du mal bitte", schrie mich meine Mutter her. „Ja was los ?", fragte ich sie die immer noch am reden war. „Die Familie Mayer, meint gerade das sie ein Auto haben das auch 2 Pferde ziehen kann, dann sind wir schneller fertig und ihr könnt dann mit dem Pflanzen der tannenbäume anfangen", meinte sie zu mir. „Ja super Idee, ich lass schnell Alufolie und Angel Eyes putzen, die können sie dann mitnehmen", meinte ich zu der Familie Mayer, die mir ziemlich Sympathisch rüber kam. „Gina, putz mal bitte Angel und Alu", meinte ich zu ihr und stieß sie sanft weg und meine Chitika und die hübsche Brushes zu putzen. Als die beiden glänzten packte ich sie in ihre Transportgamaschen ein und flechtete ihre Mähne zu kleinen Kringeln. Als Chitika als erstes fertig war brachte ich sie in unseren Hänger. Die Familie Mayer war auch schon wieder da und ich betrachtete mit geübtem Auge den Boden des Hängers. Als Chitika in dem Hänger stand tätschelte ich ihren warmen Hals und band sie an der Gummistange fest, kurz darauf schloss ich die andere Gummistange hinter ihr. Kurz gab ich ihr einen klaps auf ihren Po und lief in den Stall um Brushes zu hohlen, die auch schon fertig geputzt und eingeflochten war. Als auch sie Mühelos in den Hänger marschierte und alles verriegelt und verschlossen war tätschelte ich auch sie und hing den Beiden ihr geliebten Heunetz in den Hänger. „Lasst es euch schmecken", rief ich ihnen zu. Genau in diesem Augenblick kam meine kleine Schwester mit Alu und Eyes zum Hänger gelaufen. „Alu kannst du rein führen, die liebt Hängerfahrten", meinte ich zu ihr und nahm Angels Eyes aus ihrer Hand. Wie auch bei meinen Beiden waren die Mähnen eingeflochten und die Schweife hochgesteckt. Die Transportgamaschen waren auch richtig herum drauf und ziemlich Fest. Ich tätschelte die Schulter meiner Schwester die wieder aus dem Hänger gelaufen kam. „Hast du Alu festgebunden?", fragte ich sie und starrte auf den Hänger. „Ja hab ich Ansch", gab sie als antwort, „Darf ich Angels auch noch reinführen?". Ich nickte und sah nochmals ob auch wirklich alles fest war. Als Eyes auch endlich im Hänger stand lobte ich die beiden und hing auch wie bei den zwei Großpferden das Heunetz herein. „Ruhe dadrüben", murmelte ich den Chitika und Brushes zu die wie wild in dem Hänger rumarbeiteten. Ich klatschte mit der flachen Hand gegen den Hänger und stieg dann auch schon in das Auto von der Familie Mayer ein. Ich unterhielt mich mit der Marina, die auch Frau Mayer hieß. „Also was wollt ihr alles machen?", fragte sie mich. „Also eine Zucht auf jeden Fall, und dann noch einen Ferienhof, Ponyreiten und Kutschfahrten, was uns halt noch so einfällt", meinte ich zu ihr. „Ach, Ponyreiten, Kutschfahrten und Sommerferien, sind ja Interessant, meine Tochter würde da sicherlich mal hin, und die Kutschenfahrt können wir als Hochzeitskutsche nehmen", meinte sie zu mir und fuchtelte wie wild mit ihren Armen herum. „Ja das ist ja ne total coole Idee, von mir aus würde das klappen, ihr könnt euch ja mal mit meiner Mutter in Verbindung setzten, wir brauchen gute Kunden, die uns bei guter Arbeit sicherlich auch mal weiterempfehlen", meinte ich zu ihnen. Die beiden fingen an zu lachen und meinten: „Super Kauffrau". Ich grinste und zeigte ihn den Weg zu unserem Hof. Als wir endlich ankamen berichtigte ich meiner Mutter das Ereignis im Auto. Auch sie begann zu lachen und wendete sich wieder zu der Familie Mayer. Ich dagegen lud Chitika, Brushes, Eyes und Alufolie aus. Als die vier Pferde endlich wieder auf festem Boden standen klopfte ich sie und brachte sie in ihre Boxen die auch schon fett eingestreut waren. „Dankeschön Herr und Frau Mayer", meinte ich zu ihnen und lief in die Futterkammer um meinen 4 Zuchtstuten ihr Essen zu geben, wie auch die zwei Barockstuten bekamen sie Heu und Hafer. „Mama, willst du wieder welche hohlen?", fragte ich sie und bohrte mit meinem Fuß in dem Schotter herum. „Ja, welche wünscht du denn?", fragte sie mich. „Fee, Yanetha und Shopping", meinte ich mit einem freudigen Ton zu ihr. „Da muss ich ja zweimal fahren, oder du vertraust Shopping Marina an". „Ja kann sie gerne machen", sagte ich in die Runde. Marina nickte und stieg wieder mit ihrem Freund in das Auto ein. Mama stieg auch in ihren Jeep ein. Kurz darauf waren die Autos weg, sie hatten eine riesen große Staubwolke hinter sich gelassen. Fröhlich hüpfte ich wieder in den Stall, diesmal sah ich mich mal genauer bei den Paddocks um. Tigerseele und Sanny IV lies ich auf ihre Paddocks, meine anderen vier Stuten sahen ganz eifersüchtig rein. „Ihr dürft doch auch noch raus, immer mit der Ruhe", flüsterte ich ihnen zu. Die großen Paddocks meiner zwei Schecken waren super sauber, und die beiden hatten genügend Graß und Wasser. „Jetzt seid ihr dran", murmelte ich Alufolie und Angels Eyes zu. Die zwei Ponies sahen mich mit großen Augen an als ich ihre Paddocks begutachtete. Als ich auch bei diesem Paddock feststellte das alles super war, und genügen Wasser in den Trogen war lies ich als erstes meine kleine Alufolie heraus. Die Miniature Horse Stute blähte ihre Nüstern und tänzelte verwirrt auf der Stelle. „Stell dich nicht so an, hob raus mit dir", grummelte ich ihr zu und gab ihr einen Klaps auf die Hinterhand. Die Pupillen meiner Stute erweiterten sich Schlagartig. „Mach mal kein so ein Aufwand hier", brummte ich ihr zu und kraulte die warme Stelle unter ihrer Mähne. Ich merke am Hals wie sie sich entspannte und den ersten Fuß auf das Graß stellte. „Geht doch, ganz fein", meinte ich zu ihr und kraulte sie weiter, bis sie mit allen Beinen auf dem Paddock stand. Alu senkte ihren Kopf und begann kraftvoll das Graß aus dem Boden zu reisen. „Ich lass noch schnell deine Eyes raus", murmelte ich ihr zu und kletterte unter dem Zaun durch in das andere Gehege. Eyes scharrte schon aufgeregt mit ihrem Huf, und hämmerte gegen die Boxentür. „Aufhören!", schrie ich zu ihr und patschte gegen ihre Stirn. Ängstlich warf sie ihren Kopf hoch, kurz darauf senkte sie ihn wieder und sah sich um. „So bist du eine Feine", meinte ich zu ihr und öffnete die Boxentür, somit sie auf ihr Paddock kann. Sofort bockte sie und schüttelte ihren Kopf wild herum. „Du bist mir schon so ein Witzpony wirklich", meinte ich zu Alufolie die nun gerade so abspackte wie Angel Eyes. „Tüüüüüt Tüüüüüüüüüt", ertönte es aus der Hofeinfahrt. Mit großen Schritten sprang ich dorthin, meine Mutter und Das Paar Mayer waren wieder da, ich hörte auch schon das ruhige schnauben und wiehren meiner geliebten Stuten. Hastig begrüßte ich die drei und joggte dann kurz danach in den Stall um die Boxen zu öffnen und das Stroh etwas zu verteilen. „Die drei sind draußen, kommst du bitte abholen", schrie mir meine Mutter zu. „Gleich", entgegnete ich ihr und öffnete die Paddockboxen. Hastig lief ich zu den Trögen und sah wie viel Wasser in diesen war, es war genügend drin. Die Sonne hatte dann trotzdem nicht so viel aufgenommen wie ich dachte. Als ich bei meiner Mutter angekommen war nahm ich Fee, die wieder wunderschön glänze und Yanetha in die linke Hand, in die Rechte nahm ich meine etwas komplizierte Warmblut Stute I Like Shopping. Bei allen dreien standen die Ohren senkrecht nach Oben und die Augen waren weit aufgerissen, sowie die Nüstern in voller Pracht gebläht. Als ich meine zwei Gangpferde in ihre Boxen gebracht hatte tätschelte ich den Schweißgebadeten Hals meiner veredelten Stute. „Alles oke, hier ist dein neues Heim", summte ich ihr zu und brachte sie dann auch in ihre Box. Als ich das Halfter abgemacht hatte sprang Shopping sofort hinaus auf ihr eigenes Paddock und begann zu fressen. Fee und Yanetha begutachteten noch eine Weile ihre Box bis sie den Ausgang gefunden hatten und nun die Paddock Welt begutachteten. „War die fahr ordentlich, oder haben sich meine kleinen angestellt wie sonst was?", fragte ich meine Mutter. „Alles oke, jetzt brauchen wir nur noch die Ponies, Hengste und unsere Stallpferde", entgegnete sie mir. „Ich hab eine Idee", flüsterte ich meiner Mutter zu und begann ihr von meiner Idee zu erzählen. Als ich fertig war mit reden nickte sie fröhlich und deutete auf den Hänger und die Pferde. „Aber heute machen wir das nichtmehr, es ist schon so späht, ruf doch morgen mal deine Freunde an", meinte sie zu mir und wendete sich ab zu dem Stutenstall. Ich nickte und meinte noch zu meiner Mutter das sie die Stuten in die Boxen steckten sollte und ihnen das Essen und die Heuballen geben soll. Als meine Mutter in dem Stall verschwand huschte ich in unser Haus und zog mein Handy heraus. „Lea, wo steht Lea verdammt", ich drückte wie wild auf meinen Handytasten herum, bis ich sie ziemlich weit oben in meinem Adressbuch fand. „Hey Lea, hast du morgen Zeit?", fragte ich sie, dabei legte ich mich schon mal auf die Couch. „Ja hab ich, entgegnete sie mir, warum denn?". Ich grinste verlegen. Nach ein paar Wortwechseln erzählte ich ihr dann meinen Plan. „Da bin ich dabei", meinte sie Schlüssig. Wir beredeten noch wann und wo. Als meine Mutter wieder durch die Tür kam verabschiedete ich mich von ihr und lag auf. „Wer war dass?", fragte sie mich neugierig. „Lea", antwortete ich ihr kurz. Hektisch schrieb ich noch eine Massen SMS an Jenny, Gina, Kim, Franzi und Sophie. „Hey meine lieben, habt ihr Morgen Zeit, ich brauch eure Hilfe, bei dem Umzug von meinen Zuchtpferden…", stand in der SMS. Als ich gerade mein Handy ausschalten wollte kam die erste Rückmeldung von Jenny : „ Ich hab Zeit, die Idee ist Hammer mäßig". „Gute Nacht", murmelte ich meiner Mutter zu die noch wild in der Küche herumhantierte. Ich zog meine Decke höher und schloss meine Augen. „Ich liebe es hier", summte ich in meinen Gedanken bis ich einschlief.


      3ter Tag.
      Diesmal war ich schon richtig früh auf den Beinen. „Oh man, Angie, weist du wen wir vergessen haben ?", meinte meine Mutter mit trauriger Stimme zu mir. „Wen ?", fragte ich sie sofort. „Na Kotzelinchen", meinte sie zu mir und tätschelte meinen Kopf. „Shit", schrie ich und hüpfte zum Kleiderschrank. Kurz darauf hatte ich schon eine Jogginhose und ein T-Shirt an. Diesmal wusste ich sogar wo mein Müsli war. Als ich die ganzen Utensilien hatte begann ich mein Müsli zu verspeißen. „Ich fahr mal Kotzi hohlen", entgegnete mir meine Mutter und verlies das Haus. Durch das gekippte Fenster sah ich wie sie zu dem Auto lief und wegfuhr. Ich sah auf die Uhr. Es war 9:12. Die perfekte Zeit mein Handy an zu schalten. Ich lachte. „Ziiiieeeeeeep Zieeeeeeeep", mein Handy vibrierte. Geschockt sah ich auf das Display. „Sie haben 4 neue Nachrichten". Ich riss meine Augen auf und las den Text nochmals. „Sie haben 4 neue Nachrichten". Ich grinste verlegen und klickte die erste an, diese war von Sophie. „Klar komm ich, ich freu mich drauf dich zu sehen ;*". Fröhlich lachte ich los und öffnete die zweite die von Franzi war „Heey, Mausi, ich freu mich total. Kommt Sophie und Jenny auch ?. Wird sicherlich voll Cool, bis später. Ich liebe dich ;'*". Ich musste mehr grinsen. „Das wird sicherlich total lustig", dachte ich und las die andere SMS vor. „Challow, Anschay, Deine Kimy kommt, sie hat sehnsucht nach dir, Wie geht's dir so ?, Urlaub war schön, bis dann ;*". Ich lachte los. „Immer diese Küssmunde". Jetzt las ich die letzten von Gina vor. „Hey, ja ich komm, liebe dich :*". „Ja alle kommen, das wird so schön", meinte ich und sprang vom Essstuhl auf. Hastig verlies ich das Haus und rannte in den Stall wo meine Stuten schon Sehnsüchtig auf ihr Frühstück warteten. „Jetzt Essen, danach Arbeiten", murmelte ich jeder Stute zu als ich sie liebevoll mit einem Kuss begrüßte. Wie jeden Tag bekamen sie auch heute eine Hand voller Hafer und ganz viel Heu. Als die Pferde versorgt waren öffnete ich die Paddocktüren. Wie angewurzelt blieben alle stehen und aßen ganz relaxt weiter. „Gleich kommt Kotzi, dann mach ich schon mal ihre Box". Ich öffnete die dritte Box und streute sie mit einer ziemlich Dicken Schicht Stroh ein, ziemlich weit vorne schüttete ich etwas heu rein und dann füllte ich ihren Trog mit Hafer. Als die Box fertig war, begutachtete ich nochmals die Tränke und säuberte diese. Ja in diesem Moment war mir wirklich gerade ziemlich langweilig. Auf dem Weg zur Stallgasse öffnete ich die Boxentür von Kotzelinchens Box. „Wie lang dauert den dass", grummelte ich vor mich hin. Ich lief auf die Paddocks, hoch zu Weide. Kurz darauf öffnete ich das Weidengatter und lies meine Stuten hinaus auf die Weide. Elegant hopsten diese Ihr Paddock ganz hoch , als sie bemerkten das das Gatter offen war preschten sie ziemlich temperamentvoll auf die Weide, alle außer meine Kleine Alufolie. „Na komm schon, Weiden kennst du doch", flüsterte ich ihr zu und zog sie an ihrem weichen Maul etwas voran. Stur stemmte sie ihre Hinterbeine in den Boden. „Bist du jetzt Shopping ?, also Neeiiin", murmelte ich ihr zu und gab ihr einen Klaps auf den Po. Alufolie erschrak und sprang regelrecht in die Weide. Ich grinste und verschloss das Gatter. Abermals sah ich meinen Stuten hinterher. „Viel Spaß, ihr Sturren Esel", schrie ich auf die Weide und sah dabei ganz besonders Alufolie an die mit Angel Eyes herumtollte und I like Shopping die sich gerade richtig schön in einer Matschpfütze welzte. „Shopping, ich putz dich nicht", drohte ich ihr. Genau in diesem Augenblick kam meine Mutter mit Kotzelinchen an. Fröhlich sprang ich meiner Lewitzerstute an den Hals und kraulte ihr weiches Fell. „Die Box ist schon gemacht, alles fertig", meinte ich zu meiner Mutter und riss ihr voller Freude den Strick aus der Hand. „Na Kotzi, komm schon", flüsterte ich ihr zu und zupfte an ihrem Strick. Fröhlich wieherte sie und lief dann eifrig vorwärts. Als Kotzi in ihrer Box stand und sich mit großen Augen umschaute, deutete ich auf ihren Trog der bis oben hin gefüllt war. Abermals tätschelte ich den warmen Hals meiner Stute. „Je T'aime", flüsterte ich ihr lachend zu. „Du hast hier auch ein Paddock wo du raus kannst". Ich sah sie an und kurz darauf die offene Tür. „Mami, ich hab mal die Stute auf die Koppel gelassen", schrie ich ihr zu und verlies Linchens Box. „ok", entgegnete mir meine Mutter. „Hey Anschi", begrüßte mich meine Freundin Sophie, die wohl jetzt schon angekommen war. „Schön hast du's hier. „Ja ich weis, mir gefällt's hier auch total, und den Stute bis jetzt auch". „Also was machen wir hier noch mal?". „Wir?", fragte ich sie. „Naja ich hab Franzi, Lea und Jenny gesehen, die sind noch auf der Hauptstraße mit ihren knalligen Fahrrädern unterwegs". „Achso, na dann kann es ja nicht mehr lang dauern", meinte ich zu Sophie. „Welches Pferdchen willst du dann eigentlich reiten?", fragte ich sie und stellte mich fröhlich neben Sophie doch überlegte. „Also, ähhhhhm, naja ich weis nicht so genau, aber ich glaube mal dass ich die Slim Shady reiten will", gab sie als Antwort zurück. „Oke können wir machen, dann soll meine Mutter Close To Hell und Magic Eye im Hänger rüber fahren", murmelte ich ihr zu. Endlich kamen meine anderen Freundinnen an und wir fuhren los auf unseren Alten Hof. Die Autofahrt war sicherlich auch ziemlich mit das beste vom Tag. Da nicht alle in unseren Jeep passten mussten manche illegal im Kofferaum oder im Hänger mitfahren. „Alles oke Franzi", schrie ich ihr zu. Franzi war die einigste die im Kofferaum war. „Jap alles in Ordnung, und danke der Nachfrage, mir geht's gut". Wir begannen lautstark zu lachen. „Mum schreist du mal bitte was in den Hänger, durch das Mikrophon. Wir hatten den neusten Hi-tech Hänger der auf dem Markt war. Mit eingebauter Kamera und Mikrophon. „Mach du doch", murmelte sie mir zu und streckte mir das kleine, süße, schwarze Mikrophon in die Hand. „Hey ihr Luschen, wie geht's euch, nicht wackeln Atmen, uns geht's gut, wir haben hier Dounats und lecker Cola, na was habt ihr, haltet es doch in die Kamera", gab ich von mir. Als ich das kleine schwarze Ding wieder an seinen Platz stellte drückte ich auf den „Video" Knopf, um zu sehen was die drei da hinten machten. Wie wild, winkten sie in die Kamera und verteilten Luftküsschen. „Verrückte Hühner", summte ich meiner Mutter und Franzi zu und lehnte mich in meinen Sitz. Ich war ziemlich erstaunt wie schnell das Ging, das letzte Mal hat die fahrt viel länger gedauert. Ich rieb meine Augen und joggte zum Hänger um meine 3 wilden Pferde heraus zu lassen. „Wüühüühüü", gab Sophie von sich und scharrte mit ihrem Fuß. Als Lea mitmachte, lies Jenny auch nicht mehr lang auf sich warten. „Ihr habt Probleme", meinte ich zu den dreien als sich mit Hand auf dem Bauch, vor lachenherausspazierten. „Komm auf geht's, wir müssen die Pferde putzen und einflechten, dann teil ich die mal schnell ein. Also ich nehme Muemmi, Sophie wollte Slim Shady, dann bekommt Jenny Patience und Franzi und Lea nehmen Achaté und Winie, Casanova's Wife nehme ich noch, da sie dann mein Handpferd wird." „Und was ist mit den zwei Paso's", fragte mich Lea. „Die nimmt meine Mutter mit", gab ich zurück. „Aber die können wir doch als Handpferd nehmen und dann kann deine Mutter die Fohlen hinfahren", meinte Jenny die sich nun auch mit einmischte. „Das ist eine Idee", summte ich und lief zu meiner Mutter um ihr Ah Hobbit und Sure Voice anzudrehen. „Super Idee, putz doch mal eure Pferde und dann kann es los gehen", meinte meine Mum zu mir. „Auf geht's putzen ist angesagt", schrie ich meinen Freunden zu. Alle liefen zu ihren Pferden. Ich lief mit großen Schritten auf meine edle Muemmi zu. Leise schnaubte sie mich an und ich fühlte ihren warmen Atem an meiner Schulter. Gutmutig strich ich über ihren schönen dunklen Kopf und gab ihr einen sanften Kuss auf ihr Samtweiches Maul. Sie schloss die Augen und schnaubte nochmals. „Fein, du bist die beste", schmunzelte ich ihr zu und lief in die Sattelkammer um ihren bequemen Sattel und das weiche Gebiss und die Trense zu hohlen. „Jetzt geht's los", meinte ich zu ihr und Sattelte sie. Mit Sattel aber immer noch gehalftert stand sie auf der Stallgasse. „Seit ihr fertig?", fragte ich meine Freundinnen die auch schon mit ihren gesattelten Pferden da standen. „Jo, aber ich muss noch wegen meinen Handpferd schauen", meinte Franzi zu mir und lief auf Casanova zu die noch in ihrer Box stand. „Dann helft mir mal bitte alle, dann sind wir schneller fertig und der Ausritt kann länger dauern", meinte ich zu ihnen und lief hinter Franzi zu Casanova um sie zu putzen. Sophie lief in die Sattelkammer um den Sattel und die Trense meiner Stute zu hohlen. Lea und Jenny halfen mir beim Putzen und wir waren ruckzuck fertig. Als wir alle auf unseren Pferden saßen und ich Casanova's Wife mit dem ganzen Zubehör neben mir stehen hatte tätschelte ich nochmals den Hals meiner Beiden Stuten und nahm den langen Strick von Casanova in die Hand. „Auf geht's", meinte ich zu meinen Freundinnen und trieb Muemmi und Casanova auf den Hof und auf den schönen, Graßbedeckten Trampelpfad der an einen schönen Fluss vorbeiging. Wir hatten alles dort was wir brauchten, sogar eine Rennstrecke, einen Wald und natürlich den Fluss. „Wollen wir starten?", fragte ich meine Freundinnen die die Zügel ihrer Pferde aufnahmen und sie in den Trab trieben. „Ja logisch, ich will rennen", schrie Sophie mir zu und zupfte an dem Zügel ihrer Schwarzen Stute. Alle nahmen Tempo auf und als wir auf einer gleichen Höhe waren drehte ich mich noch mal um. Meine Mutter rollte gerade weg. „Tschüss alter Hof", murmelte ich und konzentrierte mich auf meine zwei Pferde. „warum Tschüss, die Pony's sind doch noch da", widersprach mir Jenny. „Wollen wir die mitnehmen", fragte ich meine Freundinnen die wieder die Zügel locker ließen und schon ihre Pferde abwendeten. „Ja dann sind wir schneller fertig". Wir wendeten unsere Pferde rum und trabten auf den Hof. „Mama hohlt mich gleich ab", meinte meine kleine Schwester zu mir die auch schon reiten konnte. „Nein ruf du mal bitte Mam an und sag ihr das du mit uns gehst", flüsterte ich ihr zu und stieg ab um in den Ponystall zu rennen. Meine Freundinnen folgten mir schnell. Dann lass uns mal die Pferde putzen und nur Winterlove Satteln", meinte ich groß zu ihnen und deutete auf den hübschen Welsh. „Mama hat gesagt wir sollen dann nicht so schnell machen, aber ist doch egal, ich kann ja galoppieren wenn du mir Winter gibst und irgendein Handpony", widersprach sie meiner Mutter und joggte auf die Box zu um uns zu helfen die Pferde zu putzen. „Dann nimmst du noch Glenn oke?", meinte ich zu meiner kleinen Schwester die heftig nickte. „Dann teil ich mal die Handpony's ein, ich würde sagen dass du Franzi Plastikmesser und Lisha nimmst, da du auch Achaté hast die ziemlich schnell ist würde das ja passen, wenn dir die zwei rum zicken lass den Strick los, die folgen uns, Dann nimmt Sophie Cica und Weltmeyer, die sind auch ganz brav, aber bei denen darfst du wenn den Strick von Cica loslassen, wenn du den von Weltmeyer loslässt sind die weg, Nun haben wir noch Lea und Jenny, Lea nimm du doch bitte Did it Again und Kommandant Jay-Jay, hier bitte wenn nur von Did loslassen, da Jay noch nicht so ganz alt hier ist und meine Jenny nimmt dann wohl Amiably und Eratic hier am besten gar keinen loslassen", meinte ich zu den Mädchen die zu ihren Box rannten. „Und was ist mit Glenns Caress?", fragte mich meine Schwester. „Ja den nimmst du, aber du musst aufpassen, am besten du bekommst eine Longe an den Sattel von Winter gebunden", erzählte ich ihr und lief mit ihr zu der Box von Glenn um ihr beim putzen zu helfen. Winterlove stand schon gesattelt auf der Stallgasse und die anderen Ponys waren auch schon fertig geputzt und bepackt mit ihrem Halfter und dem Strick. Ich sah mich noch mal um und half dann meiner Schwester hoch auf ihr Ross, dem kleinen Winter. Fröhlich bedankte sie sich bei mir und half mir die Longe um den Sattel zu binden. Als alles setzte und meine kleine die Longe in der einen hand hatte und die Zügel in der anderen lief sie im Schritt mit den beiden vor. Als wir nun alle auf unseren Pferden saßen und die Zügel aufgenommen hatten trabten wir auf den Waldweg. Das Wetter spielte heute wunderbar mit, schöner Sonnenschein, aber nicht zu heiß, perfekte 26 °C. Die kleinen Ponys trotteten uns liebevoll hinterher. „Ansch, darf ich neben dir reiten?", fragte mich meine kleine Schwester und trieb Winterlove an. „Ja komm her, aber jetzt wo du es sagst, komm wir schauen mal wie jeder mit seinen Pferden umgehen kann", schrie ich fröhlich in die Runde und meinte zu meiner Schwester: „Trab doch mal an, das du mit Winter zurechtkommst weis ich ja aber ich weis nicht wie du mit Winter und Glenn zurechtkommst". Wie gesagt trieb meine Schwester Winterlove in den Trab. Glenn reagierte sofort auf ihren Schnalzer und fiel auch in den Trab. Sofort war sie im Leichttraben und Glenn hatte auch das Tempo von Winter geschafft. „Dreh mal um und galopiere mal", schrie ich meiner Schwester zu. Wie als ob sie es hören würde wendete sie Winterlove und trieb ihn mit einem Heftigen Schnalzer und Wadendruck in den Galopp. Caress galopierte an und war nun auf der Gleichen Höhe wie Winter, in einem ziemlich zügigen Galopp preschten die zwei auf uns zu. Kurz vor uns stockten sie und trotteten im Trab wieder zu uns. „Oke ihr habt das drauf", meinte ich zu meiner Schwester und gab Franzi das Signal das gleiche zu tun. Ihre drei Pferde reagierten super und waren steht's bei der Sache, sie konnten Sogar das Tempo von Achatés schnellem Galopp halten. Als sie wieder ankamen ließ ich mal Lea und Jenny vor. Ich, meine Schwester und Franzi ritten im Trab weiter. Bei meinen beiden wusste ich es ja das sie nichts machten. Auch bei den beiden die gerade vor uns trabten sah alles in Ordnung aus. Auch bei dem Galopp zurück war alles super. „Lust auf die Galoppstrecke?", fragte ich die Herde die hinter mir hertrabte. Meine blicke Schweiften über die Gesichter der Reiter, die heftig nickten und lachten. Als jeder die Zügel etwas kürzer hatte und den Strick länger gelassen hatte fielen als erstes ich und Lea in den Galopp, kurz darauf folgten meine Schwester und Franzi. Jenny war die letzte. Mit großen Sprüngen bahnte sich Jenny von hinten an, bald hatte sie uns überholt. Wie ein Moderator berichtete ich über das Geschehen. Franzi mit Achaté und den zwei kleinen Schlingeln war nun an Platz eins und hielt sie da auch tapfer, bis aufeinmal wie aus dem nichts Winterlove und Glenns Caress anpreschten. Im leichten Sitz und einem Strahlen auf den Lippen überholte und meine kleine Schwester. „Franzi reit vor und parier die durch, hier geht's gleich runter", schrie ich ihr zu und parrierte Casanova und Muemmi in den Trab. Ich kniff meine Augen zusammen um besser zu sehen was sich da vorne breitmachte. Franzi lenkte ihre Achaté vor Winter und parrierte sie in den Trab. „Mist gleich ist sie vorne an dem kleinen Hügel", schrie ich mit zitternder Stimme meinen Freundinnen zu die Spannend das Ereignis verfolgten. Franzi mit Lisa kamen wieder und gesellten sich zu uns. Wir waren schon alle con unseren Pferden abgestiegen und saßen auf der schönen graßgrünen Wiese. Auch meine Pferde fanden das hier ziemlich saftig. Elegant breitete ich die Picknick Decke aus die ich in meinem Rucksack verstaut hatte. „Ich hab Hunger", murmelte mir Lea zu und zog die Brotbox aus dem Rucksack, der halb offen auf dem Grad lag. Erleichtert schnaubten unsere Pferde und sanken wieder die Köpfe um etwas Graß zu fressen. „Ich liebe diesen Ausritt", gab Jenny von sich und begann zu schwärmen. Fröhlich grinste ich ihr zu und bist Herzhaftig in mein Käse-Sandwich. Irgendwie hatte Jenny recht, dieser Ausritt war wirklich der schönste, Lilli gefällt es bis jetzt auch. „Wollen wir weiter?", schlug Lea vor die sich genüsslich ihren Mund abwischte. „Finde ich auch, ich will langsam mal ankommen, wir wollen doch sicherlich nicht die ganze Zeit galoppieren", gab Lilli von sich und stand auf, sie lief auf Winter und Caress zu die immer noch fröhlich das Graß aus dem Boden rupften. „Ja, lass uns lieber los", stimmte Lea ein. Als auch Jenny und Sophie einstimmten gab ich mich geschlagen und lief ihnen gelangweilt hinterher. Als wir wieder in den bequemen Sätteln saßen lobten wir erstmal unsere Pferde. „Wer will vorreiten?", fragte ich in die Runde. Sofort schwenkte Lea wie wild ihren Arm in der Luft herum und schrie dabei: „Ich, Ich, Ich". Nun begann ich an zu lachen und lies mich auf den zweiten Platz fallen. Natürlich gefiel das meiner Muemmi gar nicht. Aufgeregt schnaubte sie und warf ihren Kopf wie ein Headbanger hin und her. Casanova schnaubte neben mir aber reagierte sich schnell wieder ab. „Hooohla", summte ich meiner Stute zu und entspannte mich, mit der Hoffnung das Muemmi auch etwas runter kommt. Nach einigen Paraden und ein Paar Volten lief meine kleine wieder wie Geschmiert. „Wollen wir unsere Pferde mal rennen lassen?", fragte ich meine Freundinnen und Lilli. „Ja Gerne". „Ja super Idee". „Oh ja wirklich total gerne", ertönte es hinter mir. Auch von vorne hörte ich ein „Ja". Also ließ ich den Strick von Casanova etwas länger und die Zügel meiner Stute auf. Kurz danach presste ich meine Waden gegen ihren bauch und trieb die beiden Stuten mit Stimme, Schnalzten und Auffordern in den Trab und als das Pärchen vor uns hinter einer großen Staubwolke verschwand auch in den Galopp. Nun waren alle im Galopp und der schöne Dreitakt der wie in einem Kanon ertönte war wunderschön, trotzdem musst ich mich auf meine zwei Stuten konzentrieren die mir genug Mühe machten. „Schau mal, ist das schon das Gestüt", schrie plötzlich Lea mir zu die die Spitze machte. „Ja das ist es, gleich sind wir da", meinte ich zu ihr und zu meinen Genossen hinter mir. Bei jedem Schritt näher zu dem riesigen Gestüt wurde mein Lachen immer größer. Lilli und alle anderen hinter mir gesellten sich nun zu mir und in die Erste reihe. Natürlich wollten sie auch das Gestüt betrachten. Endlich waren wir da, aufgeregt schnaubten meine Süßen schon. „Neue Luft ?, bessere?", murmelte ich ihnen zu und tätschelte beruhigend ihren Hals. Auch die anderen Pferde wurden etwas hibbelig und mussten auch nur durch Stimmte und Maulkontakt beruhigt werden. Endlich waren wir da, das schrille Wiehern der Fohlen und des laute Gebrumme von ihnen ertönte bis hierher. Als wir alle dort ankamen und unsere Pferde und Ponys in ihre jeweilige Boxe gebracht hatten, erfrischten wir uns mit einer Eiskalten Limonade. Als wir diese ausgebechert hatten standen wir wieder auf und liefen zu dem Stall. Wo nun alle Pferde da waren, sogar die Hengste, die meine Mutter geholt hatte. Ich lief etwas herum und begutachtete die Ställe um zu schauen ob alles drin lag, Viel Heu, dazu genügend Frisches Wasser und die Koppeltür sowie das Paddock musste offen sein. Nun lief ich über den Hof. Meine Freundinnen stiegen gerade in das Auto von Sophies Mutter ein. Fröhlich winkte ich c ihnen noch nach und lief dann zu dem Unkraut, was dort steht wo eigentlich schöne Tulpen blühen sollten. Mit einigen käftigen rupfern Zog in das Unkraut heraus und warf es auf einen Haufen. Mir fiel auf dass ich ganz alleine war, meine Mutter und Lisa waren Einkaufen gefahren, und meine anderen Schwestern sind im Urlaub auf La Palma, wo es ihnen sicherlich gerade ziemlich gut geht. Ein lauten Automotor Geräusch nahm mich wieder aus meinen Träumen. Es war das Auto von Arija, das mit einem ziemlich großen Hänger Geschmückt war, ob das mein Fohlen was ?. Fröhlich lief ich ihr entgegen. „Heeey, Fee", begrüßte sie mich und umarmte mich dazu. Nach der kurzen Begrüßung lud sie Corräs und Chardonnay aus, zwei ziemlich Wertvolle Hengste die beide erstmal erfreut um uns tänzelten. „Ich hab Wild Lady noch dabei, ich weis ja nicht wie der kleine sich benehmen wird", schmunzelte sie mir zu und hämmerte mir nett gegen die Hüfte. Ich begann zu lachen und kraulte den Kopf des Hengstes danach strich ich Chardonnay über seine muskulöse Schulter. „Du ich bin in Zeitdruck, ich muss wieder", flüsterte sie mir zu und sprang in ihren PKW. Ich nahm den Hellroten Strick von den Hengsten und führte als erstes das kleine Fohlen in seine Box. Spott on, Ah Hobbit und Sure Voice begutachteten den Hengst der sich schon voll eingelebt hatte. Auch ihm streute ich reichlich heu in seine Box und öffnete das Paddock, das er sich mit Hobbit teilen musste. Eigentlich ist Hobbit ziemlich eigen aber wenn er was neues sieht dann spielt er immer groß. Ich sah den beiden noch etwas zu und drehte mich dann um, um Chardonnay in seine Box zu bringen. Genau wie orräs fühlte er sich sofort wohl und sprang wie wild in seiner Box herum. Wie ich sah verstanden sich die beiden ziemlich gut. Ohne weitere Bedenken lief ich wieder auf den Hof und sah hinüber zu der Weide wo meine Stuten wild herumspielten. Auch die Ponys sausten herum. Die Hengste standen langweilig da und grasten was das Zeig hält. Abermals kam ein Auto auf den Hof gefahren, aber wieder was es nicht meine Mutter. Mit großen Augen starrte ich Fleur an die mit einem Hänger zu mir fuhr. „Hey Igof", brummte sie mir zu und winkte mich an. Sie wendete sich uns lief zu ihrem Hänger um einen Araber Hengst heraus zu holen. Mit großen Augen starrte ich den Hengst an, ein unbeschreiblich schöner Araber mit einer absolut wunderschönen Scheckung stand von mir. Desto komischer mein Gesicht wurde desto mehr fing Fleur an zu lachen. „Das is Asi, er ist dein", summte sie mir zu und drückte den Strick in meine Hand. „Absulut freundlich", meinte ich mit einem strahlen in meinem Gesicht zu ihr und umarmte sie, er jetzt nahm ich den Hengst. Beruhigend tätschelte ich seinen Hals. „Willst du noch was, trinken, Essen?", fragte ich sie und lief eine Runde mit dem Hengst um sie und um den Hänger. „Ne du danke, aber ein schönes Örtchen hast du hier", schmunzelte sie mir zu und stieg in ihren Jeep mit dem sie kurz danach weg brauste. „Schönes Örtchen?", fragte ich mich und sah mich um. Ich lief mit Asis Basir zu den Hengstboxen. Der gekrönte Hengst hatte die Box neben Giacomo Casanova belegte. Als ich sein Strick entfernte und seine Paddocktür öffnete, interessierte sich der Hengst erstmals nicht für mich, das Essen war viel wichtiger. Als ich weg lief sah ich wie der Hengst fröhlich hinaustrottete. Wieder stand ich auf dem großen Hof und saß auf der Bank die eine alte Eiche umgab. Nun kam wieder ein Auto, aber diesmal war es meine Mutter. „Mama ich bin so fertig, ich geh schlafen. Bring du bitte alle Pferde rein, wir haben drei Neuankämmlinge", zischte ich ihr zu und joggte in das Gutshaus um mich in meinem Zimmer auf das weiche Bett zu werfen. Ich hörte nurnoch die Tür schlagen und dann schlief ich auch schon ein.​

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    • Amatao
      [quote name='IGottaFeeling' date='03 July 2010 - 08:17 PM']
      Sommerferien auf dem Gestüt Freak Tide
      (aus der sicht von Igof)

      „Reiterferien auf dem Idyllischem Gestüt Freak Tide, sehr gute ausgebildete Schulpferde wo jeder Gast sein eigenes Pony bekommt, die Plätze sind gering also Meldet euch doch an Tel: 026388246 Fax: 64278642 und unsere Hompage wo du über das Internet deinen Platz reservieren kannst lautet www.gestüt-freak-tide.de, Wir sehen uns". „Mama, darf ich hier hin?", fragte Marie ihre Mutter. „Warum denn, du hast doch eine Reitbeteiligung um die du dich nicht kümmerst!", zischte ihre strenge Mutter Mirielle sie an. „Ja du weist doch gar nicht warum ich sie nicht mag, sie beißt und buckelt die ganze Zeit, ich liebe doch Pferde und das weist du", schluchzte Marie und wusch sich eine Träne weg. Ohne lang zu warten umarmte Mirielle ihre Tochter und willigte zögernd ein. „Danke Mami, ich weis doch dass du die beste bist", gab ich ihr zurück und küsste sie auf die Wange. „Meldest du mich schnell an?". „mach ich", meinte ihre Mutter und lief zu dem Telefon um unsere Nummer einzugeben. „Hallo hier ist Mirielle Buchwind, ich würde gerne meine Tochter Marie Buchwind eine Woche zu ihnen auf ihren Reiterhof schicken", begrüßte Mirielle meine Mutter die das Telefon abnahm und einen Zettel rückte. „Ja gerne, wie alt ist Marie denn?", fragte meine Mutter die andere Frau am Hörer. „Marie ist 13". „Sie ist 13, genauso alt wie du", meinte meine Mutter zu mir und notierte sich das alter des Kindes. „Schön schön, hat sie selber Reitsachen, oder will sie diese von uns Ausleihen?", fragte meine Mutter abermals. „Sie hat alles was ein Reiterherz begehrt", meinte Mirielle zurück und verabschiedete sich nach einigen Sätzen schließlich. „Mama, wie heißt sie ?, hat sie sich nett angehört?, kann sie reiten?, wie groß ist sie?", mit lauter Fragen von dieser Sorte überflutete ich meine Mutter bis sie mich schließlich alle antworten gab. „Sie will aber schon ein ein Paar Tage früher kommen?, denkst du das würde gehen, wir müssen aber schleunigst alles umräumen", befahl und fragte mich meine Mutter und joggte hinaus auf unseren Hof. „Wann will sie den kommen?", fragte ich fröhlich Mami die voller eifer den Hof kehrte. „Jetzt", zischte sie mir zu. Mir fiel die Kinnlade herunter als ich hörte das Marie schon jetzt kommen wollte. Hastig rannte ich in die Milchküche. „Pah, hier drinnen stinkt es ja total", zischte ich und begann wie meine Mutter zu kehren. Als ich ein Auto auf den Hof fahren hörte bekam ich schon etwas Angst, ob sie es schon sei. Ich lief zu der Tür die hinaus zum Hof führte und linste durch einen kleinen Spalt raus. Zum Glück war es nur meine Schwester die ich gleich verdonnerte mir zu helfen. Als hier alles glänzte und blitze holten wir die Stockbetten und normale Betten ab, die meine Mutter bei einem Schreiner bestellt hatte. Als wir diese und viele Matratzen hatten fuhren wir alle wieder nach Hause. Marie war zu unserem Glück immer noch nicht angekommen. „Ihr beiden richtet bitte das schnell ein, ich gieße die Blumen und schau mal zu den Pferden", meinte meine Mutter zu uns in einen ziemlich hektischen Ton. „Aye Aye Sir". Wir zogen zusammen den Hänger vor die Milchküche wo wir dann als erstes den Teppich herauszogen. Der pink – lila Teppich machte sich super in der Hellen Milchküche, was nun nicht mehr die Milchküche war sondern das Mädchenschlafhaus. Als der Teppich angepasst war und glatt gestrichen war hohlten wir mit all unserer Kraft das erste Bett heraus, eines der Schwersten Stockbetten die wir dabei hatten. „wohin am besten?", fragte ich Lisa, meine Schwester. „Ganz hinten oder?", entgegnete sie mir und zusammen rutschten wir das rießen Bett in die hinterste Ecke gegenüber des Fensters. „hier steht es gut", meinten wir beide gleichzeitig und hüpften wieder vor um ein ganz normales Bett heraus zu hohlen. Als nun alle Betten verstaut waren belegten wir diesen noch mit den Matratzen und huschten dann in das Jungszimmer wo schon die Betten drin standen, hier mussten nur noch die Matratzen hin und Bezüge vom Bett.
      „Lisa beziehst du im Jungszimmer, die achten da nicht s auf's aussehen vom Bett", zischte ich ihr lachend zu und wand mich um zum Mädchenzimmer wo ich gleich begann die Betten zu beziehen. Abermals fuhr ein Auto zu uns auf den Hof, aber diesmal musst es wirklich Marie und Mirielle sein. Marie stieg aus und Atmete erstmals tief ein. „Schöne Luft hier", meinte meine Mutter als sie fröhlich auf unseren ersten Gast zu lief. „Ja stimmt hier ist es wirklich ziemlich schön". „Also wenn es keine weiteren fragen gibt kann ich ja wieder gehen oder?", fragte Mirielle meine Mutter und sah sie vorwurfsvoll an. „Wenn sie wollen", entgenete sie ihr und Marie verabschiedete sich von ihrer Mutter. „Hi Marie, ich bin Anni", begrüßte ich das Mädchen mit wunderschönen Schulterlang gestuften Haaren. „Schön dich kennen zu lernen, soll ich dir noch irgendwo mithelfen?", fragte sie mich nett. Nun wusste ich schon das ich mit ihr keinen Streit haben werde. „Wenn du willst können wir mal zu den Pferden und die mal Füttern und Stallgasse kehren". „Gerne". Lachend liefen wir in den großen Stall der ziemlich verdreckt war. „Das sind unsere Schulpferde", sagte ich als ich auf die linke Seite deutete. „Der ist ja schön, wie heißt er denn?", fragte sie mich als sie mit großen Schritten auf Chardonnay zu. „Das ist Chardonnay einer unserer Schulpferde, er ist noch frei, wenn du willst kannst du ihn ja haben, er ist ein ausgeglichenes Pferd und ihn können alle Reiten", gab ich Marie als Antwort die dem Hengst fröhlich die Hand entgegenstreckte. „Oh ja, ich hätte ihn wirklich total gerne, er ist total hübsch, und ich glaube er mag mich". „Das Denke ich auch". Sofort fingen wir beide an zu lachen. „Anni, Marie kommt ihr mal bitte", schrie meine Mutter aus der Küche heraus. „Ich glaub sie hat was angebrannt", zischte ich leise Marie zu und zog sie sanft mit in die Küche. Meine Mutter stand total bepackt vor dem Herd und rührte in sämtlichen Töpfen gleichzeitig. „Könnt ihr die Fohlen versorgen gehen?", fragte sie mich und lachte uns fröhlich an. „Ihr habt Fohlen, das ist ja cool", meinte Marie, deren Augen sich schlagartig erweiterten. „Ja Mama machen wir". Zusammen liefen wir auf den Stut' und Fohlenstall zu der Gegenüber der Hengstkoppel lag. „Wie viele Fohlen habt ihr denn?", fragte mich Marie. In Gedanken begann ich zu zählen „Also, Sure Voice, ist ein ziemlich Temperamentvolles Saddelfohlen, genauso wie Spott on, er ist ein Saddle Araber Mix, Ah Hobbit, Corräs, Shiwa und Ikkes sind noch ziemlich neu, heute sollen auch noch drei ganz neue ankommen, Chocolate Candy, Dancer in the Dark und Tiny Girl aber sie sind beide schön über ein Jahr alt, außer Tiny die ist noch ganz Jung, deswegen kommt sie auch zu ihrer Mutter Alufolie, die bei uns steht, und der Vater Glenn ist auch meiner", erzählte ich Marie die eifrig mit den Fingern mitzählte. „Also habt ihr mit den zwei neuen acht Fohlen, wie süß, kann man die auch streicheln", meinte Marie. „Klar, wir können auch mit ihnen spazieren gehen, eine Runde um den Hof wenn du willst, Auslauf brauchen die sowieso". „Cool, ja total gerne, das ist ja cool wenn man die Eltern von dem Fohlen selber hier auf dem Hof hat". „Ja finde ich auch". Mit einem leisen Knarren öffnete sich die große Tür und wir konnten direkt auf die Fohlen blicken. „Siehst du den gescheckten da, das ist Spot on", komm wir gehen mal hin". Fröhlich liefen wir auf die kleinen Fohlen zu die uns mit großen Augen beobachteten. „Ich nehm' mal die etwas wilden, also Ah Hobbit, Corräs und Shiwa, meinte ich zu Marie , Du kannst dann Spott on, Sure Voice und Ikkes nehmen". „Okay", willigte Marie ein und lief auf die drei Fohlen zu, wie auch ich. Als wir die kleinen gehalftert hatten und leicht über sie geputzt hatten, liefen wir wieder durch die große Tür, an der Hengstkoppel vorbei direkt auf den Hof. „Gehen wir unter die alte Fichte, da ist genügend frischen Graß für die kleinen". Wie gesagt so getan, als wir dort ankamen setzten wir uns nieder und sahen den kleinen beim Fressen zu. Als wir uns ein wenig unterhaltet hatten hörten wir auf einem ein Motorgeräusch, was immer lauter wurde, desto näher es kam. „Ob das Cama ist, wegen den Fohlen?", fragte ich mich und Marie. „Das wäre ja toll, wollen wir die hier gleich wegbringen?". „Nein, dann können sie sich gleich an ihre neuen Freunde gewöhnen", meinte ich zu Marie und band meine Fohlen an einem großen Holzpfahl fest. Ich glaub es störte sie nicht, das sie festgebunden waren. „Hii Cama", begrüßte ich meine Freundin die mir mit weit aufgerissenen Armen entgegen rannte. „Du, ich hab leider sehr wenig Zeit, ich würde wirklich gerne länger bleiben, aber ich kann die drei nur abliefern und muss wieder weg, ach ja ich hab Tiny auch dabei", meinte Cama zu mir und zog ein Trauriges Gesicht. „Ist nicht so schlimm". Cama öffnete den Hänger und drei Fohlen streckten mir ihren Po zu, das Bild war überaus knuffig, da sie genau in der richtigen Reihenfolge waren: Dancer in the Dark, Chocolate Candy und die kleine Tiny Girl. „Oh, sie sind unbeschreiblich Danke Cama". Ich gab ihr einen Kuss und holte mit Marie und Cama die drei Mäuse raus. Ich blickte zu den anderen Fohlen die immer noch seelenruhig graßten. „Mist, schon wieder so spät, ich muss jetzt, tschüß ihr beiden, hab spaß mit ihnen"; verabschiedete sich Cama. Fröhlich winkten wir ihr hinterher bis sie hinter dem großen Berg verschwand. Ich brachte die drei mit zu den anderen Fohlen. „Cama war da, ich wusste es doch, ich hab die Boxen schon eingerichtet", schrie meine Mutter vom Fohlenstall hervor. „Wollen wir sie in ihre Boxen bringen?", fragte ich Marie und sah sie vorwurfsvoll an. „Oke". Fröhlich lief ich mit meinen dreien, Candy und Dancer zum Stall, Marie hatte ihre und Tiny Girl. Als wir am Fohlenstall waren brachten wir die etwas ältere Fohlen als erstes in ihre Boxen, danach Chocolate und Dancer und zum Schluss Tiny die eine Box bei ihrer Mutter hatte. „Geh du ruhig schon mal ins Zimmer und breite dich aus", meinte ich zu Marie. Ich brachte meinen Fohlen noch ihr Futter und Alufolie und Tiny Girl eine extra Portion Heu. Fröhlich verschloss ich das Tor und knipste den Lichtschalter aus. Genau den gleichen Vorgang habe ich auch bei den Zuchtstuten, den Zuchthengsten und den Schulpferden gemacht. Ich war richtig schlapp, denn der Tag war wirklich ziemlich hart.
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      [quote name='IGottaFeeling' date='10 August 2010 - 03:29 PM']
      Fohlenbericht

      Fröhlich lief ich auf meinen Fohlenstall zu. Ein leisen Svchnauben und wieheren ertönte aus diesem. Voller eifer lief ich einen Schritt schneller, immer lauter wurde das wunderschöne Geräusch, als ich endlich im Stall ankam sahen mich meine Fohlen mit weit aufgerissenen Augen an. In der ersten Box standen meine kleinen Schätze, die ich über alles liebte. „3 von 4 waren total Neuland. Fröhlich öffnete ich die Sammelbox. Als erstes kam Hollybrooks Tiny Girl zu mir und kuschelte sich an meine Wade."Hallo meine süße, Na wie geht's dir denn?", fragte ich sie und gab ihr zärtlich einen Kuss auf ihr Samtweiches Maul. Gelassen schnaubte sie und wand ihren Kopf zu meinen drei anderen. Fröhlich halfterte ich Tiny und lief zu Really Music der mich auch erschrocken ansah. „hey mein Guter, ich mach dir nichts", meinte ich zu ihm und halfterte ihm auch, kurz darauf kraulte ich seine weiche Stirn. „Fohlen sind schon was schönes", murmelte ich und sah Daisy und Wey an. Die beiden standen eng aneinander geklebt zusammen. „Liebe auf den ersten Blick", meinte ich lachend und lief zu ihnen. Freudig kam Daisy angetabselt und beschnupperte mich von alles Seiten. Auch Wey lies nicht lange auf sich warten. Als die Beiden an mir hingen, Halfterte ich sie und führte alle Vier hinaus auf ihre Weide. Elegant liefen Wey und Music vorne entlang. Daisy und Tiny waren ehr ein ruhiges Gemüt und tabselten hinter mir her. „Ihr seit wirklich wunderschön", sagte ich zu den vieren die dies hörten und noch aufmerksamer liefen. Stolziert doch nicht so. Als wir an der riesengroßen Weide ankamen knipste ich die Stricke ab und lies die vier auf ihre Weide. Gemütlich senkten alle ihre Köpfe bis auf Wey der sofort anfing wild herum zu springen. Daisy und Music liesen nicht lange auf sich warten. Zu aller letzt hüpften alle wie Wild über die Koppel, die mit Sorgfalt ausgesucht war. Fröhlich pfeifend lief ich wieder zurück zum Stall um mit Chocolate Candy und Dancer in the Dark das gleiche zu tun. Als erstes Liebkoste ich sie, steckte ihnen ein paar Möhren zu und halfterte sie um sie dann voller Energie auf die Weide zu schicken. Die zwei durften auf die Mittelgroße Weide neben den kleinen Mäusen. Fröhlich sauste Dancer seine runden bis er erschöpft sie wälzte und im Schatten etwas Grass genieste. „Hop du Faulpelz, beweg dich Candy", schrie ich ihm zu und schnalzte etwas. Fröhlich begann er zu buckeln und wild herum zu springen. Die vier kleinen sahen sich das spektakel an aber blieben ruhig. Auch als Candy nichtmehr konnte wälzte sie sich und lies sich neben Dancer fallen. Ich sah ihnen noch etwas zu wie sie schlapp das Grass genossen."So dann hohle ich mal den Rest der Herde", meinte ich in Gedanken und lief abermals den Weg zurück zum Fohlenstall. Jetzt waren Spott on und Sure Voice dran, die Fohlen wussten den Weg zu ihrer weide schon auswendig, ich musste nur noch auf passen das sie die richtige nehmen. Als sie auf ihrer Weide waren liesen sie sich gleich nieder und begannen etwas des saftigen grünen Grasen zu essen. „Pu ist das Anstrengend hier", zischte ich durch meine Zähne, ich lief ein letztes Mal hinunter um Corräs, Shiwa und Ah Hobbit zu hohlen. Die drei Gesellen konnten alleine hoch, Corräs traute ich alles zu. Als ich etwas getrunken hatte, was ziemlich wichtig in dieser Zeit war lief ich wieder hoch zu den Koppeln. Mich hatte noch jemand aufgehalten der Interesse an einem Pferd von mir hatte. Es war schon abends, und eigentlich hatte ich keinen Nerv mehr 5 Mal hoch und runter zu laufen. Deswegen spannte ich den Pferdezaun auf dem Weg auf und öffnete die Box der vier Fohlen. Kurz darauf öffnete ich das Gatter und trieb die kleinen Hinunter und geradewegs in ihre Box. „Das war gut, sie haben Bewegung und ich muss nicht so viel machen", meinte ich lachend und schloss die Box zu. Kurz darauf machte ich das gleiche auch mit Dancer in the Dark und Candy. Als die beiden Schätze in ihrer Box waren nahm ich Sure Voice und Spott on raus. Danach kamen Corräs, Shiwa und Ah Hobbit. Ich verriegelte alle Boxen halftere die kleinen ab und warf jedem eine Möhre in den Trog. Kurz bevor ich gehen wollte fütterte ich meine Babys nochmal und verabschiedete mich von jeden mit einem Kuschler und einem großen Kuss. Auch die Fohlenstalltür verriegelte ich und das Gatter baute ich ab. Ich freue mich auf das Nächste mal wenn ich euch auf die Weide bringen soll. Als ich die 500 Meter zurück zu meinem Haus lief überlegte ich was ich das nächste mal mit ihnen machen konnte. Aber als ich daheim war, konnte ich nicht mehr klar denken, ich war nochmal im Internet und danach, so gegen 8 Uhr viel ich in mein Bett. Obwohl ich nur die kleinen auf die Weide bringen musste war es total Anstrengen.
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    • Amatao
      [quote name='IGottaFeeling' date='25 August 2010 - 11:13 AM']
      Nach einer ziemlich Langen Zeit war ich mal wieder bei meinen Pferden!

      „Mum ich geh raus zu meinen Pferde, oke ?", fragte ich sie und sah sie mit blitzenden Augen an. „Na klar". Fröhlich sprang ich an die Tür und zuckte meine Stiefeletten her. Als ich passend angezogen war griff ich in die Pferdenasch Tüte und verlies das Haus. Drausen Angekommen sah ich schon das schöne Köpfchen meiner Saddlebredstute Fee. Ich renkte meinen Kopf hin und her um auch Esci zu sehen. „Dann ist er wohl im Haus", grübelte ich und lief auf den Stall zu. „Guten Morgen, meine Lieben",begrüßte ich all meine Zuchtpferde. „Der kleine Glenn strahle mich vorwurfsvoll an. „Hey mein süßer", meinte ich zu ihm und öffnete seine Box um ihn zu Halfter und ihn mit Hollywood Undead und Escape the Faith auf die Koppel zu bringen. Ich brachte danach auch Kotzelinchen, Brushes Fee und Alu auf die Weide. In dieser Zeit, als meine Zuchtpferde auf der Weide waren ging ich zu den Fohlen und brachte diese auch auf die Weide. Das war sicherlich ein toller Weidengang für sie. Meine 3 kleinen Minis und mein Schetty fohlen sind schon ziemlich gewachsen, und ich wurde immer stolzer. Als die Vier auch auf ihrer Weide waren brachte ich noch Chardonnay, Muemmi, Achate und Wienie auf die Weide. Ich durchstreifte die Weiden und sah mir genau das Toben der Fohlen und das entspannte relaxen in der Sonne, der zuchtpferde an. Meine Stallpferde und meine Ponys waren ehr wie die Fohlen und tobten als erstes Wild herum bis sie sich hinlegten und sich ausruhten. Als die Dämmerung einbrach brachte ich meine Pferde wieder jeden einzeln in ihren super frischen Stall und in die Boxen die ich gerade selbst ausgemistet hatte. Ich zog bei den zuchtpferden, Ponys und bei meinen Pferden im Stall die Paddocktüren zu und schloss die Stalltür ab. „Gute Nacht meine Lieblinge". ​
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      [quote name='IGottaFeeling' date='28 September 2010 - 02:36 PM']
      Gott schuf ein Fohlen, wie eine Sonne. Ere schuf Ebenso einen Schecken, der dir gleich sah.

      Fröhlich strahlte ich meinen kleinen an den ich gerade eben von dem Gestüt EdC bekam. Er war wirklich etwas besonderes, seine Farbe war ein Meisterwerk. Fröhlich begutachtete ich Velinos dunkles Köpfchen, steckte ihm ein Paar kleine Mohrrüben zu und kraulte ihn bis hinter die Ohren. An seiner Boxentür hing sein Schild und das hellblaue, genau angepasste Knotenhalfter was ich von Lizzy dazu bekam. Ich war wirklich froh, den kleinen zu haben. In meinen tiefsten Gedanken malte ich mir schon ein Bild, wie das Erste Fohlen von ihm Aussehen wird. Natürlich Wunderschön. Velino stand neben dein beiden Minnis, die schon ziemlich groß waren. Fröhlich lief ich zu dem kleinen, streichelte ihn und verwöhnte ihn total. Mal kurz sah ich hinaus, was für ein Wetter war. "Mal wieder Sonne!", pfeifte ich, und überlegte mir meine ganzen Fohlen mal wieder auf die Weide zu lassen. Also öffnete ich die Paddockboxen, und den kleinen Weg hinaus zu der Koppel. Als erstes durften Weighed und Pull hinaus. Die beiden freuten sich total raus zu kommen. ich freute mich auch, immerhin war es das erste mal für sie. Danach waren Tiny und Really dran, auch sie sprangen aus ihren Boxen, und düsten so schnell es ihre kleinen Hufen ermöglichten raus. Candy, Dancer und Shiwa waren Gruppe drei. Es waren nicht mehr viele bis zum Schluss. Aber bei ihnen merkte ich schon, das sie schon öfters draußen waren, aber trotzdem sah ich wie sehr es ihnen Spaß machte. Spott on und Calypso, und Corräs und Velino. Ich schloss die Boxentür von Velino und hastete hoch auf die Weide um den kleinen noch einige Minuten zu zu schauen. "hach sind die süß", kam Peter von hinten und legte eine Hand auf meine Schulter. "Erschreck mich nicht so", fauchte ich den Stallburschen an. Fast gleichzeitig fingen wir an zu lachen. Ich lief in meine Bude, um etwas zu Essen und zu trinken. Als ich noch ein Paar Minuten Schlafen wollte, hörte ich Peter schreien. Sofort riss ich meine Augen auf und düste hinaus. "Es Regnet", schrie er. "Ach!", meinte ich Entgesitert. Erst einen kurzen Augenblick darauf wusste ich was er meinte, die Fohlen stehen noch auf der Weide. Als ich oben angekommen war, sahen meine Schuhe nichtmehr aus wie Gummistiefel, sondern ehr wie Dreckstiefel. Aber trotzdem musst eich nur noch ein wenig helfen die Fohlen in die richtigen Boxen einzusortieren. Als alle verstaut waren, gab ich ihnen eine Möhre und bedankte mich bei Peter, für die Hilfe.
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      [quote name='IGottaFeeling' date='05 October 2010 - 04:30 PM']
      Fohlenspaß im Wald !



      Eifrig hoppelte ich zu meinen Fohlen die Gemütlich in ihren Boxen standen. Auch der Neuankömmling, hatte sich schon richtig eingelebt. "Ihr lahmen Enten, heute wird's wild", zischte ich allen Fohlen zu und öffnete die Paddockboxen, meiner kleinen Schlingel. Fröhlich sprangen sie aus den Boxen und düsten auf ihr Paddock. "Heute wird draußen geputzt, das Wetter ist noch soo schön", murmelte ich und lief voll bepackt mit Velino's Putzzeug zu ihm. Gutmütig striegelte ich ihn, wusch mit dem Schwamm seine Nüstern und sein Gesäß ab. Mit der Hellblauen Wurzelbürste putzte ich seine Beine und seine Fesseln. Mit einer anderen Wurzelbürste, die Knallrot war putzte ich seine Hufe aus. Als ich mit dem Körper, den Beinen und dem Kopf fertig war, verlaß ich noch seinen Schweif und die Mähne. Velinos Hellblaues Halfter durfte auch nicht fehlen. Begeistert schloss ich die Paddocktür und lief zu meiner Minni Gruppe. Hollybrooks Tiny Girl, Really Music und Pull my Daisy standen schon aufgeregt auf dem Paddock. Auch als ich mit dem Putzen der kleinen Mäuse fertig war, rieb ich mir als erstes meinen Rücken. Die kleinen waren viel zu klein für mich und das ständige zwicken von Sorrow war auch nicht gerade angenehm. Trotzdem mussten auch die kleinen Gespenster geputzt werden. Pulli bekahm ihr neonpinkes Halfter mit Lammfell, Sorrow sein Blaues udn Tiny das beige Knotenhalfter. Als auch die drei glänzten lief ich weiter zu Really Music. Die kleine Wilde Stute war nich gerade sehr leicht zu putzen. Da sie genau meine perfekte Größe hatte, und ziemlich sensibel war. Als ich fertig war mit dem Putzen von dem Schlawiner und ihr, ihr schönes rosanes Halfter auf den Kopf zauberte, konnte ich mich Entspannen denn jetzt kamen nur noch größere Fohlen. Kurze Zeit später war ich auch mit dem Putzen von Candy, Dancer, Shiwa, Corräs, Spott und Voice. Alle waren gehalftert und bereit zum Abflug. "Wohin gehst du ?", fragte mich meine kleine Schwester die Hartnäckig neben mir herum düste. "Spazieren, eigentlich kannst du ja mit ?!". Ich drückte meiner Schwester die Minni's, Tiny, Really, Sorrow und Pull in die Hande und schickte sie auf den Hof unter die alte Eiche. Als ich auch mit den restlichen Fohlen hinter her kam, sah ich meine kleine Schwester auf dem Rücken unter der Eiche liegen. Langsam pirschte ich mich an. "Heey, Aufstehen!", schrie ich ihr ins Gesicht. Schlagartig riss sie die Augen auf und pustete mich an. Ich begann zu lachen und Umarmte sie, da sie so ziemlich genau sensibel war wie Really. Als wir langsam in den Wald marschierten wollten die kleinen Föhlchen, immer stehen bleiben. Immer wollten sie nicht weiter gehen und umdrehen. Fressen. Nur Fressen. "Heey, Tiny du Stinker", mienzte meine kleine Schwester und zupfte an allen Stricken. Aber sie hatte eine Weiche Hand, ich denke sogar das die kleinen es noch Nichtmal spürten. Wir liefen immer weiter bis wir auf eine kleine Abgesteckte stelle kamen, wo eigentlich Schafe drauf standen. Heute aber nicht. Mit einer super Idee pfiff ich meine Schwester zurück und lies die Fohlen auf die riesen Wiese. Überall waren kleine Äste über die man springen konnte, auch die Fohlen. Als ich den Zaun zusammensteckte, gab ich Zeitgleich meiner Schwester das Kommando die Stricke ab zu machen. Fröhlich sausten die 11 Babys herum. Als endlich Corräs den Spaß dran hatte über die Äste zu springen war es ein totaler Trend. Auch wir beide versuchten es mal, es hat wirklich totalen Spaß gemacht. Die Dämmerung brach ein und ich musste noch für morgen lernen. Also sammelten wir unsere Fohlen ein und machten uns auf den nach Hause weg. Auf dem Weg nach Hause sprangen die kleinen noch über jedes Ästchen was sich auf dem Weg befand. Daheim angekommen Mistete ich noch ihre Boxen aus, gab ihnen Futter und Schloss die Paddockboxen zu. Zum Guten Schluss wünschte ich meinen kleinen eine Gute Nacht und begab mich auf den Hof. Wo ich hastig die Blumen Goss. Den Musik wartete auf mich.​
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      [quote name='IGottaFeeling' date='09 October 2010 - 01:54 PM']
      Ein tag für die kleinen unter uns.

      Fröhlich sprang ich durch die große Tür hinein in den Stall. "Dynomite !", summte ich und lief auf meine kleine Minature Bande los. Die 4 starten mich vertüddelt an. "Na ihr, ich weis ich kann nicht singen", meinte ich zu ihnen und begann Rapunzel und Dornröschen zu putzen. Als die fertig waren und glänzten wie die Sonne persönlich brachte ich sie auf die Weide. Bei diesem Wetter durften sie dass. Strahlend Blauer Himmel über uns. Als die beiden sich geweltzt hatten und fröhlich den Rasen ab mähten lief ich zurück um noch meine weiteren Schätze zu hohlen. Endlich waren alle auf der Weide. Becksi, Rumpelstielzchen und Märchenprinz waren ihre eigene Clique. Die drei, sind "in". Danach kam Amiably, Erratic und Jay Jay. Meine ganzen kleinen tollten fröhlich herum. Auch Jay der wieder seine große Liebe Antalia auf der Koppel neben ihr sah. Die beiden ein Herz und eine Seele. Fröhlich sah ich den beiden noch einige Minuten zu als ich hinunter lief um meinen Arbeitstag zu machen. Als erstes brachte ich auch die Privatpferde in die Halle und welche auf die Koppel. Nach einer Viertel Stunde und 5 1/2 Ausgemisteten Boxen, taumelte ich in die Halle um Muemmi, Chardonnay und Achaté in ihre Boxen zu bringen. Jetzt kamen die ganzen Fohlen in die Halle. Solange machte ich die eine Box fertig und begann mit dem Ausmisten der Boxen meiner Fohlen. Als ich auch ziemlich zügig mit diesen fertig war lief ich hinüber um die ersten Boxen meiner Pony's auszuputzen. Abermals sah ich auf meine Uhr und stellte fest das die kleinen wieder in ihre Boxen können. Die Fohlen waren verstaut. Mit einigen großen Schritten lief ich zu meinen Zuchtpferden die ich auf die Koppel lies, auch die beiden Neuankömmlinge. Nach einer Geschlagenen Stunde war ich fertig mit dem Ausmisten und mit der Kraft. Ich brachte nur noch meine Pferde in die Boxen, gab ihren ihr Futter, einen sanften Kuss und eine Menge Liebe. Auf dem Weg wieder ins Haus goss ich noch die restlichen Blumen und leerte die Weide ab.​
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    • Amatao
      Ankunft und Pflege von Sure Voice

      Ich hatte in der Zeitung gelesen, dass IGottaFeeling einige Pferde verkaufte. Ich erkundigte mich auch sofort bei ihr über die Verkaufspferde und –fohlen. Sie schlug vor sich die Guten doch mal selber anzusehen und ich machte mich sofort auf den Weg. Bei ihr angekommen zeigte sie mir auch nacheinander, wer noch zu haben war. Ich verliebte mich auf den ersten Blick in das kleine Stutfohlen Sure Voice.

      Ich erkündigte mich nach ihr. Gotta sagte sie sei in einem ausgezeichneten Zustand, jedoch sei ihre Rasse unbekannt. Doch das störte mich nicht. Sofort gab ich zu verstehen, dass diese kleine zu mir sollte. Wir handelten einen Preis aus und ich fuhr erst einmal nach Hause. Ich tätigte so schnell wie möglich die Überweisung und bereitete schon eine Box vor.

      Einige Tage später bekam ich einen Anruf – es war Gotta, die mir sagte, dass das Geld angekommen sei und ich die Kleine nun abholen könnte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und tat wie geheißen. Angekommen, lud ich zuerst schnell Putzkasten und anderes Zubehör ein, dann Sure Voice an sich. Ich verabschiedete mich fröhlich und brauste davon.

      Wieder bei mir angekommen, lud ich alles umgekehrt so aus wie ich es eingepackt hatte. Ich befreite Sure Voice von ihrem Transportset und band sie am Putzplatz an. Die Putzboy hatte ich schon hierher gestellt und begann nun mit dem Putzen. Zuerst das Fell, dann Mähne und Schweif und zu guter letzt die Hufe. Dann führte ich sie in die Box, die sie ein paar Tage bewohnen würde, und gab ich Futter sowie Wasser.



      Einige Tage später

      Es sollte heut soweit sein. Sure Voice sollte zu den anderen auf die Weide.

      Nach der morgendlichen Fütterung, putzte ich sie erst einmal um sie dann zur Fohlenweide zu führen. Hier lief ich zuerst mit ihr am Zaun entlang. Alle Fohlen kamen angerannt und beäugten die Kleine. „Sie wird ab heute mit euch spielen.“ sagte ich zu den Zwergen und ging mit Sure Voice zum Gatter. Ich öffnete dies und ließ sie hinein. Trotz der Kälte und dem Schnee tollten alle quietschfidel herum. Ich löste den Führstrick und sofort spielte sie mit den anderen. Eine Weile beobachtete ich die Kleinen noch, ehe ich mich wieder meiner Arbeit widmete.
    • Amatao
      Pflege der Weidefohlen
      Leyda
      Toffee
      Bengala
      Spirit’s Son
      Special Fireflies
      Sure Voice

      Die Weidefohlen hatten heute Putztag. Ich schnappte mir den ersten Halfter, positionierte die erste Putzbox auf dem Putzplatz und ging los zur Fohlenweide, natürlich mit reichlich Leckerlies in den Taschen.
      Die erste in der Reihe war die kleine schwarze Isistute Leyda, aufgehalfter und ab zum Putzplatz wo dann eine gründliche Reinigung folgte mit allem drum und dran. Putzkasten weggeräumt und zurück auf die Weide mit der Kleinen.
      Als nächsten folgte nun die kleine Karamell farbene englisches VB Stute Toffee. Sie wollte mal wieder so gar nicht in ihr Halfter schlüpfen doch nach einigen Spielchen konnte sie nun auch auf den Putzplatz gebracht werden. Dort wurde auch sie gesäubert und kam zurück auf die Weide.
      Nun war rappscheck Stütchen Bengala, die sofort folgsam aufgehalfter wurden konnte und auch auf dem Putzplatz keine Schwierigkeiten bereitete. Dafür gabs ein Leckerchen mehr und schon durfte sie wieder auf die Weide.
      Nächster ist der sandige Spirit’s Son, der wieder einmal erstmal weglief bevor er sich den Halfter überstreifen lies. Doch dann wurde auch er auf den Putzplatz gebracht und blitz blank gemacht. Zurück auf die Weide mit dem Kleinen.
      Nun holte ich die kleine Rotfuchs Stute Special Fireflies. Sie hatte sich endlich richtig eingelebt schien aber dennoch öfters traurig. Ich gab ihr eine spezial Behandlung und ein Äpfelchen sowie einige Schmuseeinheiten bevor auch sie zurück auf die Weide ging.
      Last but not least war dann die rappscheck Saddlebred Stute Sure Voice. Aufgehalfter und ab zum Putzplatz. Nach der Generalreinigung besah ich mir sie noch einmal gründlich, denn sie war bisher die neuste im Bunde. Alles in Ordnung also auch ab zurück auf die Weide.
      Ich spendierte den süßen noch einen kleinen Ball und schon ging das große Fohlenfußballtunier los. Eine Weile sah ich zu eh ich den Putzplatz säuberte. Zum Abend hin füllte ich die Heukrippe nocheinmal auf und kontrollierte den Wassertrog.
    • Amatao
      Winterpflege der Weidefohlen
      Leyda
      Toffee
      Bengala
      Spirit’s Son
      Special Fireflies
      Sure Voice

      Ich stand früh am Morgen auf um meine Weidefohlen zu putzen. Die Reihenfolge war schon festgelegt: Zuerst Leyda, dann Toffee gefolgt von Bengala[/b], nächster ist dann Spirit’s Son gefolgt von der kleinen Special Fireflies und zu guter letzt Sure Voice.
      Ich begab mich zur Fohlenweide und holte sogleich Leyda herunter. Am Putzplatz angekommen band ich sie an und putze sie mit de vorher bereitgestellten Putzbox. Als die fertig war, holte ich Tofee von der Weide und putze auch sie. Sie war mal wieder etwas zickig, aber ich kannte das und wurde leicht damit fertig. Danach holte ich Bengala und putzte auch sie gründlich um im Anschluss Spirit’s Son von der Weide zu holen. Er war wie immer schwer dazu zu bringen still stehen zu bleiben und so dauerte das Putzen etwas länger. Doch nachdem auch diese Hürde erfolgreich genommen war, konnte ich Special von der Weide holen. Sie bekam ein Stück Möhre bevor ich sie blitzblank putze. Zu guter letzte wurde jetzt Sure geputzt.
      Als alle fertig waren, brachte ich sie zurück auf die Weide, wo ich die Tränke und die Heuraufe kontrollierte ehe ich den Putzplatz aufräumte.
    • Amatao
      Sommerpflege der Weidefohlen
      Toffee
      Leyda
      Sure Voice
      Spirit's Son
      Special Fireflies
      Bengala

      Ich ging mit Toffee's Halfter überm Arm zur Fohlenweide, halfterte besagtes Fohlen auf und brachte sie auf den Putzplatz. Nachdem sie angebunden war, holfte ich die Putzbox und putze sie gründlich. Dann stapfte ich mit Leyda's Halfter los und brachte auch sie zum Putzplatz wo sie einer Säuberung unterzogen wurde. Dann nahm ich Sure Voice's Halfter und wiederholte die Prozedur. Auch mit Spirit's Son, Special Fireflies und Bengala machte ich dasselbe.
      Dann ging ich los, die Weide zu säubern. Ich fühhlte die heuraufen udn die Tränken auf, ehe ich die süßen Fohlen wieder zurückbrachte. Dann räumte ich noch auf.
    • Amatao
      Kurzpflege der Weidefohlen:

      Ich holte eins nach dem anderen Leyda, Toffee, Bengala, Spirit's Son, Special Fireflies, Sure Voice und Dark Rose von der Weide und bachte die Rasselbande zum Putzplatz. Dort angekommen wurde jeder der Kleinen gründlich geputzt. Dann wechselte ich auf der Weide das Wasser und das Futter in der Krippe aus und lies die Bande zurück auf ihre Weide.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Amatao
    Datum:
    16 Dez. 2010
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