Sammy

Success Story xx

Englisches Vollblut | Stute | gekrönt | F || RE: S*** (6) | DR: M (0) | SPR: S* (2) | MIL: M (1)

Success Story xx
Sammy, 10 März 2015
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      Alte Berichte ( Aus der Zeit von Nasty Past)
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      Alte Berichte II( Aus der Zeit von Nasty Past)
      Hufschmiedbericht & Trainingsbericht Galopprennen L-M
    • Sammy
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      Success Story xx & Glammy kommen nach England!
      "Hey Eddi!", begrüßte ich meine gute Freundin am Telefon.
      "Ich hab gehört, ihr wollt Nasty Past auflösen und da wollte ich mich mal erkundigen, ob ich mir die Pferde anschauen dürfte? Ich bin momentan gerade in Deutschland und du weißt ja, dass ich immer auf der Suche nach vielversprechenden Pferden bin!"
      "Klar, komm am besten gleich vorbei. Ich denke, ich hätte sogar etwas für dich, aber ich warte lieber, was du zu dem Pferdchen sagst", antwortete Eddi lachend.
      Ich legte auf und setzte mich sofort ans Steuer, um zum Rettungshof hinaus zu fahren. Eddi erwartete mich dort schon und zeigte mir die Pferde. Es gab einige, die mir ganz gut gefielen, doch nur bei einer Stute verschlug es mir regelrecht den Atem.
      Sie war ein dunkelbraunes Englisches Vollblut, dass vor seiner Vernachlässigung einige Schleifen eingeheimst hatte. Success Story xx, wie die Stute hieß, hatte einen edlen Kopf mit einer unterbrochenen Blesse und sehr intelligenten, weit auseinander liegenden Augen. Man konnte die Unsicherheit in ihrem Blick sehen und ich wurde richtig wütend auf die Menschen, die der schönen Stute keine ordentliche Pflege hatten zukommen lassen.
      Als ich mich zu Eddi umdrehte, um sie nach Informationen über die Stute zu fragen, grinste sie mich nur an und ratterte herunter:
      "Das ist Success Story, sie ist 1,65 Meter groß und im März 2002 geboren. Als sie zu uns kam, ging sie im Galopprennen auf L Niveau, letztes Jahr haben wir sie auf M trainieren lassen. Sie ist zwar fremden gegenüber noch sehr scheu, lässt sich aber von vertrauten Personen meistens ordentlich versorgen und reiten. Und übrigens: Ich wusste, dass sie dir gefallen würde. Wenn du möchtest, kannst du sie sofort mitnehmen, sie kostet nur 1400 Joellen."
      Ich lachte über Eddi`s Eifer, ging mit ihr ins Büro und unterschrieb sofort den Kaufvertrag. Die wunderschöne Stute sollte bei mir einen schönen Platz auf Lebenszeit bekommen. Da ich erst morgen wieder nach England zurückfahren würde, vereinbarte ich mit Eddi Success Story gleich am nächsten Morgen abzuholen und dann mit ihr nach England zu fahren.

      Früh am nächsten Morgen kam ich bereits wieder auf dem Nasty Past Rettungshof an und hatte diesmal meinen Hänger dabei. In diesem war bereits Glammy, eine hübsche Pintostute untergebracht. Diese schöne Fuchsscheckin hatte ich gestern Snoopy abgekauft. Ich war mir noch nicht sicher, ob ich wirklich Pintos züchten wollte, doch Snoopy hatte keine Verwendung für Glammy gehabt und ich hatte das Potential der jungen Stute erkannt. Momentan war Glammy noch in der Westernreitweise ausgebildet, doch ich hatte vor, sie zum Dressurpferd zu machen. Das Zeug dazu hatte die Stute auf jeden Fall.
      Ich parkte meinen Transporter auf Eddi`s Parkplatz, stieg aus und wurde kaum eine Minute später schon von meiner Freundin begrüßt.
      Glammy stieß ein lautes Wiehern aus und Eddi schaute mich überrascht an. "Wen hast du denn da drin?", fragte sie mich neugierig.
      "Glammy, eine 8-jährige Pintostute, eine Halbschwester von Ividi! Aber komm, schau sie dir einfach selber an.", forderte ich Eddi auf und öffnete die Seitentür des Hängers.
      "Die ist wirklich hübsch, aber ich wusste gar nicht, dass du Pintos züchtest?", fragte Eddi verwundert.
      Ich lachte: "Das weiß ich ehrlich gesagt selbst noch nicht, aber ich wollte der Süßen eine Chance geben. Also nehme ich sie jetzt mit nach England, bilde sie um und dann weiter aus, stelle sie auf Turnieren vor und schicke sie irgendwann zur Körung. Danach kann ich mir immer noch überlegen, ob ich Pintos züchten möchte, oder sie wieder verkaufe."
      Eddi nickte und ging mit mir zusammen in den Stall. Dort stand Success Story bereits auf der Stallgasse und sah und nervös entgegen. Ich hielt ihr meine Hand hin und sie zog langsam meinen Geruch ein, hob aber trotzdem ängstlich den Kopf, als ich sie am Hals kraulte.
      "Du Arme hast wohl wirklich schlechte Erfahrungen gemacht, was? Aber wir werden schon noch Freunde, das verspreche ich dir!", sagte ich mitfühlend zu der braunen Stute.
      Eddi band Story los und führte das Englische Vollblut zu meinem Hänger. Success Story rollte entsetzt mit den Augen und ging rückwärts, als Eddi sie die Rampe hinauf führen wollte.
      Wir redeten mit Engelszungen auf Story ein und schafften es schließlich, nach einer geschlagenen halben Stunde und mit Glammy`s Hilfe, die Stute im Hänger unterzubringen.
      Eddi übergab mir die Papiere der Stute und ich drückte sie zum Abschied. "Komm mich bald mal besuchen! Du musst dir auch unbedingt Romance anschauen, er ist jetzt bald soweit, dass wir mit ihm auf die Körung können. Und ich bin schon so schrecklich gespannt!"
      Eddi nickte und winkte mir nach, bis ich um die nächste Kurve verschwunden war.
      Da ich viel Zeit eingeplant hatte, waren wir immer noch sehr pünktlich dran und ich würde meine Fähre ohne Probleme schaffen. Aus dem Hänger hinter mir war immer wieder Story`s ängstliches Wiehern zu hören, dich irgendwann beruhigte sich die Stute.
      Die nächste Zerreisprobe fand erst wieder statt, als die Fähre ablegte. Da ich mir schon gedacht hatte, dass Story damit nicht einverstanden sein würde, hatte ich mir bereits etwas zu essen gekauft, bevor die Fähre von Calais ablegte.
      Anfangs war noch alles gut, doch als der Schiffsmotor zu brummen begann und die Wellen gegen den Rumpf schlugen, wieherte Story wieder ängstlich. Hier war ihr nun auch Glammy keine Stütze mehr, denn die Scheckstute rollte selbst ängstlich mit den Augen. Ich fütterte Glammy ein Leckerli und strich ihr den roten Schopf aus der Stirn, damit die Stute sich ein wenig beruhigte, doch an Story kam ich nicht heran. Die dunkelbraune Stute schlug mit ihrem schönen Kopf, rollte mit den Augen und versuchte sich aufzubäumen. Zum Glück hatte ich sie vor dem Ablegen so eng angebunden, dass das nicht möglich war.
      Dank dieser fürchterlich stressigen Überfahrt, atmete ich erleichtert auf, als wir endlich in Dover anlegten. Ich verriegelte den Transporter, stieg in mein Auto und fuhr langsam hinter den anderen her, vom Schiff herunter. Danach waren es nur noch knapp zwei Stunden Fahrt und ich war endlich wieder daheim.
      Es war bereits acht Uhr, sodass Anna und Patrick bereits nach Hause gefahren waren. Meg, Donald und Samuel kamen jedoch wie üblich zum Parkplatz, um mir beim Entladen zu helfen und auch gleich die neuen Pferde zu begutachten.
      Ich hatte sie angewiesen, für Story die große Eckbox neben Backup bereitzu machen. Glammy dagegen kam in den Stutentrakt neben mein Achal Tekkiner Stutfohlen Ivory.
      "Samuel, Donald kümmert ihr euch um die Ausrüstung? Meg du kannst Glammy losbinden, aber warte bitte vor dem Hänger auf uns. Ach ja, Glammy ist die Pintostute.", verteilte ich die Aufgaben. Brian hatte sich wie immer gleich nach Feierabend in seine Wohnung zurückgezogen, da er mit den anderen nicht sonderlich gut auskam. Während Meg Glammy herausführte, ging ich langsam auf Success Story zu. Die Vollblutstute starrte mich misstrauisch an, ließ sich aber problemlos losbinden und rannte dann beinahe aus dem Hänger. Wahrscheinlich war sie einfach nur froh, aus dem Ding rauszukommen.
      Draußen hob Story ihren feinen Kopf, zog witternd die Luft ein und spielte nervös mit den Ohren.
      Meg starrte die Stute an: "Wow ist die schön! Ich meine, Glammy ist total putzig, aber Success Story ist wirklich eine Wucht." Ich lachte und erwiederte: "Ja das ist sie. Deshalb wird Story auch auf jeden Fall bei uns bleiben. Aber sie wurde schwer vernachlässigt, deshalb werde ich mich in nächster Zeit alleine um sie kümmern. Wenn sie mir vertraut, kannst du mir helfen und nach und nach können sich auch die anderen mit ihr beschäftigen. Aber es ist sehr wichtig, dass wir es mit Story ganz langsam angehen lassen.", erklärte ich meiner Pflegerin.
      Dann führten wir die beiden Stuten nacheinander in den Stall. Meg stellte Glammy neben Ivory und die schöne Scheckstute zupfte sofort ein paar Halme Heu aus ihrem Netz, bevor sie die Nase zu Ivory hinüberstreckte, die sie neugierig begutachtete.
      Ich dagegen führte Story weiter in den Haupttrakt, vorbei an meinen Westernstuten bis zu der großen Eckbox.
      "So mein Mädchen, schau mal. Das ist ab heute dein neues zu Hause. Hier hast du viel Platz und wirst bestimmt bald viele neue Freunde finden.", sagte ich liebevoll zu Story.
      Die Vollblutstute drehte sich ein paarmal im Kreis, besah sich die Stuten neben sich und stellte sich dann erschöpft in die hinterste Ecke der Box. Ich sagte noch meinen anderen Pferden Gute Nacht, löschte das Licht und ging zurück in mein Haus. Es war ein anstrengender Tag gewesen und sicherlich wartete morgen auch noch die ein oder andere Überraschung auf uns.
    • Sammy
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      Erste Annährungsversuche!
      Leise ging ich zur Box meiner neuen Stute Success Story xx. Es war Mittag und im Stall war es ruhig, da bereits alle Boxen ausgemistet worden waren und Meg gerade das letzte Pferd aus dem Stall geführt hatte. Es war ein sonniger und relativ warmer Märztag, deshalb hatten wir beschlossen, den Pferden ein paar Stunden auf der Weide zu gönnen. Sie alle trugen zwar noch ihre Decken, aber immerhin waren die Weiden wieder nutzbar.
      Ich legte die Arme auf die Box und betrachtete die dunkelbraune Stute. Story stand in der hinteren Ecke ihrer Box und beäugte mich misstrauisch. Ich beschloss, erst einmal überhaupt nichts zu machen und einfach nur abzuwarten.
      Nach einer halben Ewigkeit begann Story sich zu regen und drehte langsam den Kopf in meine Richtung. Dann kam sie Schritt für Schritt näher, bis sie ca einen halben Meter vor der Boxentür stehen blieb. Als ich mich immer noch nicht rührte, streckte sie ihren schlanken Hals vor und zog die Luft durch ihre braun-weißen Nüstern ein. Ich versuchte so leise wie möglich zu atmen und mich nicht zu bewegen, damit Story sich nicht erschreckte. Dann hob ich ganz langsam die Hand und hielt sie der dunkelbraunen Stute unter die Nase.
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    • Sammy
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      Trainingsbericht Dressur E-A
      "Guten Morgen, meine süße Maus!", säuselte ich leise, als ich die Box von meiner Stute Success Story xx öffnete. Die wunderschöne Englische Vollblutstute kam auf mich zu und versenkte ihr weiches Maul in meiner Hand. Noch vor einiger Zeit hatte die Stute allen hier misstraut, doch mti viel Geduld und Liebe war sie mittlerweile richtig verschmust geworden. Ich strich Story sanft über das rosa Maul und verfütterte dann ein Stückchen Karotte an sie. Während die dunkelbraune Stute das Leckerchen genüsslich zermalmte, zog ich ihr das Halfter über und führte sie hinaus zum Putzplatz. Success Story folgte mir brav und schloss die Augen, als ich mit langen kräftigen Strichen ihr Fell bürstete. Heute stand für das edle Stütchen Dressurtraining auf dem Plan und ich war gespannt, wie Story sich machen würde. Bisher war das talentierte Vollblut hauptsächlich im Rennsport unterwegs gewesen und ich schloss auch nicht aus, sie noch zu ein paar Rennen zu schicken. Momentan war es mir jedoch wichtig, Story`s Vertrauen in uns Menschen weiter zu festigen - da wollte ich sie keinesfalls auf eine überfüllte Rennbahn bringen. Nachdem das Stütchen sauber und aufgesattelt war, stiefelten wir zusammen zu meinem Dressurviereck, wo wir das heutige Training abhalten würden. Für Klasse A mussten wir das Rückwärtsrichten, die Schritt-Galopp-Übergänge, Viereck verkleinern und vergrößern und die Vorhandwendung erarbeiten. Ich wärmte Success Story zunächst in aller Seelenruhe auf und begann dann mit dem eigentlichen Training, namentlich erst mit den Schritt-Galopp-Übergängen. Vom Schritt in den Galopp klappte auf Anhieb wunderbar, ich musste Success Story nur ein wenig bremsen, damit sie nicht zu flott wurde. Andersherum brauchten wir ein paar Anläufe, da die Stute sich immer ein wenig sträubte, wenn sie mit dem Galoppieren aufhören sollte. Nach und nach funktionierten die Übergänge aber in beide Richtungen und ich machte nahtlos mit dem Rückwärtsrichten weiter. Das kannte Success Story bereits von unserer ganzen Bodenarbeit, die ich mit der Stute gemacht hatte, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Anfangs hatte sie mich ja noch nichteinmal richtig in ihre Nähe gelassen und war immer sofort in die hinterste Ecke ihrer Box geflüchtet. Ich parierte Story bei A zum Halten durch, hob mich leicht aus dem Sattel, ließ die Zügel anstehen und sagte: "Back!". So verband ich das Kommando, welches Story ja schon kannte, mit den neuen Hilfen. Zögerlich verlagerte die elegante Stute ihr Gewicht nach hinten und ich nahm sofort den Druck weg und lobte sie, damit sie wusste, dass sie den richtigen Ansatz gezeigt hatte. Das wiederholte ich solange, bis mein Pferd zuverlässig eine Pferdelänge rückwärts trat. Nun bekam die intelligente Stute eine kurze Schrittpause, bevor ich mit dem Viereck verkleinern und vergrößern begann. Schenkelweichen beherrschte Story bereits sicher, sodass ich sofort loslegen konnte. Bereits in der Ecke stellte ich das Vollblut leicht nach außen, trieb mit dem äußeren Schenkel vorwärts-seitwärts und legte den inneren verwahrend eine Handbreit hinter den Gurt. Eine Pferdelänge vor B stellte ich Story gerade, ritt zwei Pferdelängen vorwärts und stellte die Stute dann nach innen, um sie zurück zum Hufschlag weichen zu lassen. Das Ganze wiederholte ich natürlich auch auf der anderen Hand und schließlich auch im Trab. Dann konnten wir uns auch schon der Vorhandwendung - und damit der letzten Lektion für heute - widmen. Ich ritt Story auf den zweiten Hufschlag, parierte die Stute dort zum Halten durch und stellte sie in Richtung Bande. Dann trieb ich mit dem äußeren Bein seitwärts, während ich die Bewegung der Stute mit dem inneren Bein abfing und die Lektion schließlich mit einer ganzen Parade beendete. Ich hatte dabei penibel darauf geachtet, jeden Tritt einzeln herauszureiten und Story kein Bisschen vorwärts gehen zu lassen. Die gelehrige Stute hatte die Lektion schnell verstanden, sodass ich schon bald die Zügel lang lassen und sie trocken reiten konnte. Das war ein ausgesprochen erfolgreiches Training gewesen und nun wusste ich auch sicher, dass Success Story Potential für mehr besaß!
    • Sammy
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      Trainingsbericht Dressur A-L
      "Oh nein es regnet.", sagte ich enttäuscht, als ich aus dem Fenster sah. Heute wollte ich meine hübsche dunkelbraune englische Vollblutstute Success Story xx in der Dressur auf Klasse L trainieren und eigentlich hätte ich das Training lieber auf meinem schönen Dressurplatz abgehalten, doch bei Regen zog ich die Halle selbstverständlich vor. Ich zog mir meine Regenjacke über und joggte vom Haupthaus hinüber zum Stall, wo Meg mich bereits mit einer sauberen Success Story erwartete. "Ich hab sie dir schonmal geputzt, nur Satteln musst du noch selber.", sagte sie grinsend und winkte nur ab, als ich mich bei ihr bedankte. Nach mir hatte Success Story zuerst zu Meg Vertrauen gefasst und das freute die junge Frau ungemein. Ich strich der Stute liebevoll über das samtweiche Maul und bandagierte sofort ihre Beine in den typischen Hollybrook-Farben - hellgrün und gold. Anschließend platzierte ich den neuen Dressursattel auf ihrem Rücken und trenste sie auf. Success Story tänzelte neben mir her und ruckte ab und an am Zügel. "Hehe, was bist du denn heute so aufgeregt? Ist doch alles gut.", sagte ich lächelnd zu dem übermütigen Pferd, während ich in Richtung Halle joggte. Über Story´s Rücken lag eine Abschwitzdecke, da ich nicht wollte,dass die Stute völlig nass in der Halle ankam. Als ich endlich die Bandentür hinter mir schließen konnte, atmete ich erleichtert auf. Der Regen wurde mit jeder Minute stärker und ich legte überhaupt keinen Wert darauf, noch nasser zu werden. Ich legte die Decke auf der Bande ab, schälte mich aus meiner nassen Jacke und schwang mich anschließend in den trockenen Sattel. Dann ritt ich Success Story ordentlich warm und widmete mich schließlich den neuen Lektionen. Das waren diesmal der einfache Wechsel, der Außengalopp, die Kurzkehrt und die Hinterhandwendung. Wie meist begann ich auch heute mit dem einfachen Wechsel. Dazu galoppierte ich mit Story auf dem Zirkel, parierte die Stute kurz vor X zum Schritt durch, stellte sie um, ließ sie drei Tritte im Schritt gehen und galoppierte dann erneut an, wobei ich aus dem Zirkel wechselte. Das wiederholte ich auch auf der anderen Hand und schon konnten wir uns dem Außengalopp widmen. Story war unglaublich intelligent und gelehrig, das würde uns in der Dressur mit Sicherheit von Nutzen sein. Ich galoppierte die Stute um die Bahn und ritt dann eine einfache Schlangenline. Somit ging Story im Bogen nämlich schon im Kontergalopp. Ebendiesen Bogen zog ich mit jeder Runde mehr in die Länge, bis ich schließlich durch die ganze Bahn wechselte. Vor Erreichen des Hufschlags achtete ich darauf, ganz besonders ruhig zu sitzen, damit Story bloß nicht von alleine umsprang. Noch wusste ich schließlich nicht, ob die Vollblutstute zu den Naturwechslern gehörte oder nicht. Das würde ich dann erst für die nächste Klasse herausfinden. Nachdem der Außengalopp saß und wir auch Kurzkehrt und Hinterhandwendung geschafft hatten, ritt ich Story am langen Zügel trocken und sah mit gerunzelter Stirn nach draußen. Es schüttete aus Kübeln. Ich hatte so gar keine Lust, jetzt da raus zu gehen. Schließlich glitt ich jedoch mit einem resignierten Seufzen aus dem Sattel. "Verdammt, wir sind hier in England. Wenn ich darauf warten will, dass es nicht mir regnet, stehen wir wahrscheinlich nächste Woche noch hier drin. Ich glaube ich muss darüber nachdenken, die Halle neben den Stall zu bauen." Ich quälte mich wieder in meine - immer noch nasse- Regenjacke und legte Success Story ihre Decke über. "Okay meine Süße, wir beeilen uns jetzt,ja?", sagte ich aufmunternd zu der Stute, während ich ihr die Zügel über den Kopf nahm und dann aus der Halle hinausrannte, Success Story direkt hinter mir. Keuchend kam ich im Stall an, befreite meine Stute sofort von der Decke und ihrer Ausrüstung und führte sie im Stall solange spazieren, bis ihr nasses Fell wieder trocken war. Immerhin hatte sie den Aufstieg in Klasse L der Dressur gemeistert!
    • Sammy
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      Trainingsbericht Dressur L-M
      Missmutig schaute ich auf den grauen Himmel. Es sah fast so aus, als müsste ich auch das heutige Training in meiner Reithalle abhalten. Eigentlich sollte mich das nicht wundern - dass es in England oft regnete, war ja schließlich kein Geheimnis. Trotzdem ärgerte es mich, dass nun auch in den Sommermonaten mein Training im Freien so sehr eingeschränkt wurde. Das passte mir einfach nicht. Samuel bemerkte meine Gewittermiene sofort und lief einen großen Bogen um mich. Dabei sah er mich so verschüchtert an, dass ich laut lachen musste. "Samuel, ich fresse dich schon nicht.", kicherte ich, während ich mich fragte, wann ich eigentlich schon einmal schlechte Laune gehabt, geschweige denn sie an meinen Mitarbeitern ausgelassen hatte. Soweit ich mich erinnern konnte, war das in England noch nie der Fall gewesen. Sehr seltsam. Meg hatte mir Success Story xx, die ich heute in der Dressur auf M-Niveau trainieren wollte, bereits fertig gemacht, da mein Terminkalender zur Zeit brechen voll war. Nicht nur, dass ich meine Pferde auf die Körungen vorbereiten und trainieren musste, ich musste mich auch um die Zuchtplanung für das nächste Jahr kümmern, meine Pferde auf Turnieren vorstellen und das Gestüt ansonsten am Laufen halten. Vielleicht sollte ich mir doch irgendwann eine Hilfe fürs Büro zulegen. "Danke Meg, du bist wie immer ein Schatz!", sagte ich, während ich Meg`s sorgenvollen Blick ignorierte. Meine Arbeitsreiterin und Pflegerin war mittlerweile auch eine wirklich gute Freundin geworden und sie sagte mir momentan beinahe täglich, dass ich mich nicht überarbeiten sollte. Wahrscheinlich war das gerade einfach nur eine Phase, in der es eben ein wenig stressiger lief. Ich nahm Meg die Stute ab und führte Success Story hinaus auf den Hof und von dort aus zur Reithalle. Dort angekommen, gurtete ich nach und schwang mich in den Sattel. Dann wärmte ich die dunkelbraune Vollblutstute wie immer gut auf. Heute standen der fliegende Wechsel, der Travers, der Renvers, das Schulterherein, die Traversale und die halbe Pirouette im versammelten Schritt auf dem Programm. Wir arbeiteten uns Schritt für Schritt voran, bis alle Lektionen gut saßen, dann ritt ich meine Stute trocken und versorgte sie liebevoll. Nun ging Success Story in der Dressur tatsächlich schon auf M-Niveau, ich konnte es kaum fassen!
    • Sammy
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      Trainingsbericht Springen E-A
      "Meine Güte ist das warm heute!", stöhnte ich angesichts der Sonne, die voll auf meinen Springplatz knallte. Mitfühlend kraulte ich Success Story xx unter mir den schlanken Hals, doch der schönen Stute bereitete die Hitze weit weniger Probleme als mir. Heute stand unser Stufentraining für die Klasse A im Parcoursspringen an und ich freute mich eigentlich schon sehr auf das Training, da Story unglaublich gerne sprang. Andererseits wäre es mir sehr viel lieber gewesen, früh morgens oder erst gegen Abend zu trainieren, was heute leider nicht klappte. Also hatte ich mich dazu durchgerungen, einen netten A-Parcours aufzubauen, dem wir uns jetzt gleich widmen würden. Story war gut drauf, sie tänzelte zur Seite und schlug mit dem schönen Kopf - eindeutig eine Aufforderung an mich, endlich loszulegen. "Ist ja schon gut, meine Schöne.", sagte ich lachend und trabte das übermütige Stütchen an. Während ich Story aufwärmte, ging ich in Gedanken noch einmal den Parcours durch. Er bestand aus sieben Hindernissen, die eine maximale Höhe von 1,10 Meter und eine Maximalbreite von 1,25 Metern hatten. Außerdem hatte ich zwei Kombinationen und einen 2,50 Meter breiten Wassergraben aufgebaut. "Gut, dann legen mir mal los!", sagte ich freudig zu der dunkelbraunen Stute, als ich schwungvoll auf den ersten Sprung zu galoppierte. Story lief frisch vorwärts und einen Moment später segelten wir auch schon mit viel Luft dazwischen über den Steilsprung. Gleich darauf folgten eine Tripplebarre und ein Oxer. Auch diese überwand meine fleißige Vollblutstute ohne Probleme. Vor der ersten Kombination musste ich Story bremsen, da sonst der Abstand zum zweiten Hindernis überhaupt nicht gepasst hätte, doch auf diese Weise kamen wir gut durch die Kombination. Nun galoppierte ich Story die Gerade hinunter, direkt auf den Wassergraben zu. Success Story war eines meiner wenigen Pferde, das keinerlei Scheu vor Wasser zeigte. Vielleicht lag das auch daran, dass die Stute früher oft Rennen im Regen beziehungsweise Matsch gegangen war. Ich gab die Zügel ein wenig vor und Story beschleunigte sofort noch ein wenig. Wir hoben ab, flogen über das Wasser und landeten sicher auf der anderen Seite. Direkt darauf folgte die nächste Kombination und der letzte Sprung war eine Mauer. Als Success Story dahinter auf dem Boden aufsetzte, lobte ich sie strahlend, parierte sie anschließend zum Schritt durch und ritt sie trocken. Dann bekam mein Stütchen eine erfrischende Dusche und durfte gleich darauf zurück in die Box - auf die Koppeln kamen die Pferde bei dieser Hitze nur frühmorgens und über Nacht.
    • Sammy
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      Der ganze normale Wahnsinn & zwei Neue auf dem Hof!
      Sammelbericht für alle Pferde


      "Hey Eddi, was gibts?", fragte ich ein wenig atemlos. Ich war immer noch in den USA, wo Kagami el Assuad, Backup und Success Story xx an Rennen teilnahmen. Vor einiger Zeit hatte ich Eddi auf ihrer Ranch besucht und ihr beim Training ihrer Stute Classic Gold geholfen.
      "Du bist doch noch in Kentucky, oder? Ich habe mich entschieden einige meiner Pferde abzugeben und wollte dich fragen, ob du Interesse an Napayné und Ehawee hättest?"
      Da musste ich nicht zweimal überlegen. Napayné hatte einmal meiner ehemaligen Zuchtpartnerin rawwrrr gehört und Ehawee war eine wunderschöne fuchsfarbene Traberstute. Da ich sowieso Traber in meine Zucht aufnehmen wollte und ich mit Kolibri und Hollywood Undead ja auch zwei wunderbare Welsh Bs hatte, sagte ich Eddi sofort zu.
      "Ich fliege nächste Woche wieder nach Hause. Am besten rufe ich gleich mal bei der Fluggesellschaft an und frage nach, ob sie die beiden mitnehmen können."

      ~*~

      Eine Woche später knetete ich nervös meine Hände, während ich darauf wartete, dass der Flieger endlich auf der Rollbahn aufsetzte. Der Flug war lang gewesen und ich konnte es kaum erwarten, nach meinen fünf Stuten zu sehen. Gott sei Dank war noch Platz gewesen und wir hatten Ehawee und Napayné gleich mitnehmen können.
      Als wir ausgestiegen waren, trat ich so ungeduldig von einem Bein aufs andere, dass Samuel schon genervt die Augen verdrehte.
      "Erde an Sammy, beruhig dich mal. Denen geht`s gut. Die haben den Hinflug immerhin alle fünf schon einmal hinter sich gebracht. Nach Amerika kann man nun mal nicht mit dem Hänger fahren! A propos Hänger , da kommt Donald!"
      Ich drehte mich um und winkte meinen Mitarbeiter zu uns. Donald war extra mit dem Hänger hergekommen, um uns abzuholen. Ich hatte natürlich schon Bescheid gegeben, dass die Box neben Kolibri und die große Eckbox eingestreut werden sollten, doch noch wusste die Daheimgebliebenen nicht, um was für Pferde es sich handelte.
      Endlich winkte uns der Flugsicherheitsbegleiter heran und wir durften die Pferde aus ihren Container-Boxen holen. Donald nahm Backup, Samuel Kagami und ich kümmerte mich um Succcess Story xx, da die braune Stute immer noch recht scheu war.
      Nachdem die drei verladen waren, begann Donald damit, die Sattelkisten im Transporter zu verstauen und Samuel und ich kümmerten uns um Napayné und Ehawee.
      Die beiden Stuten reckten die Hälse und blähten die Nüstern.
      Donald betrachtete den Schimmel und den Fuchs eingehend, dann strahlte er.
      "Wahnsinn, ich liebe die ganzen neuen Pferde, die du uns in letzter Zeit anschleppst! Ich weiß zwar nicht, wie du das machst, aber irgendwie schaffst du es immer, an absolute Diamanten zu kommen!", rief er aus, bevor er Napayné und Ehawee vorsichtig begrüßte.
      "Napayné ist ein bisschen zickig, aber Ehawee ist ganz lieb. Sie soll die Traberlinie bei uns begründen - fehlt nur noch der passende Hengst.", lachte ich.
      Wir verluden auch die beiden und machten uns dann auf die letzte Etappe unserer Reise. Ich freute mich schon unglaublich darauf, endlich meine ganzen Pferde wieder zu sehen.
      "Hat sich Amayyas eigentlich benommen?", fragte ich Donald nach meiner ehemals neuesten Errungenschaft, einem Berberhengst.
      "Es geht. Er testet uns an allen Ecken und Enden, aber wir haben es geschafft ihn von der Box auf die Weide zu bringen und umgekehrt. Außerdem hab ich mal ein bisschen Bodenarbeit mit ihm gemacht, aber da war ich wohl eher der Rangniedrigere. Er hat mich nämlich einfach stehen gelassen und ist über den Zaun gesprungen. Eigentlich wollte Brian sich ja um ihn kümmern, aber der lag mit einer ziemlich fiesen Grippe im Bett.", sagte Donald ein wenig betreten.
      Ich machte große Augen: "Über den Zaun gesprungen? Und dann?"
      "Ganz einfach. Erst ist er zu den Stutenkoppeln gelaufen, hat dann die Fohlen besucht und hat sich anschließend in seine Box gestellt, als wenn nichts gewesen wäre.", berichtete Donald weiter.
      Während Samuel sich vor Lachen ausschüttete, runzelte ich nachdenklich die Stirn. Amayyas war ein ausgesprochen vielversprechender Hengst, aber ich musste ihn endlich so erziehen, dass auch die anderen mit ihm arbeiten konnten.
      "Na gut, schauen wir erstmal, dass wir gut daheim ankommen, um unseren Geparden kümmere ich mich morgen!", entschied ich grinsend.

      ~*~

      Gähnend stieg ich aus und streckte mich genüsslich. Endlich wieder daheim! Sofort kam Meg angelaufen. Brian lag immer noch im Bett und Anna und Patrick waren bereits nach Hause gefahren, da sie ja nicht auf dem Gestüt lebten.
      "Ich möchte Backup nehmen! Darf ich?", fragte sie sofort. Seit Ravenback`s tragischem Tod kümmerte Meg sich lebevoll Backup und die Stute entwickelte sich unter ihrer Führsorge prächtig. Donald führte diesmal Kagami und ich nahm wieder Succes Story.
      "Samuel bleibt du kurz bei den anderen? Ich möchte keine von ihnen alleine lassen.", bat ich den jungen Mann, während wir die drei Stuten in den Stall brachten. Wie immer wurden wir von lautem Gewieher begrüßt und es juckte mich in den Fingern, jedes meiner geliebten Pferde in die Arme zu schließen.
      Stattdessen liefen wir sofort zurück zum Transporter.
      "Jungs kümmert ihr euch um die Sattelkisten und das Gepäck? Dann stelle ich Meg unsere beiden Neuzugänge vor.", sagte ich, während ich bereits in den Hänger ging und Napayné herausführte. Meg quietschte erfreut, als sie das Schimmel-Pony sah. "Die bekommt bestimmt süße Fohlen mit Holly!!", meinte sie strahelnd.
      "Oh ja, das denke ich auch. Und unsere zweite Hübsche hier wird irgendwann sicherlich auch einmal eine Bereicherung für unsere Zucht!", sagte ich, während ich Ehawee aus dem Hänger führte.
      "Oh wow! Was ist das für ne Rasse? Sieht ein bisschen nach Traber aus....", riet Meg.
      Ich nickte lächelnd und sofort meinte sie: "Trainierst du sie für Trabrennen? Ich weiß, ich will Jockey werden, aber Trabrennen sind ja schließlich auch Rennen...."
      "Halt, stopp! Ich weiß noch nicht genau wie ich sie fördern werde. Eddi hat sie für Dressur und Springen vorgemerkt, sollte sie Talent fürs Rennen und den Sulky haben, nehmen wir diese Disziplinen natürlich dazu. Aber jetzt darf unsere Süße sich erstmal eingewöhnen! Napayné steht natürlich in der Box neben Kolibri und Ehawee hier bekommt die Eckbox neben Napayné. Dort soll sie zwar nicht immer stehen bleiben, immerhin ist das der Ponytrakt, aber dann fühlen sich unsere beiden anfangs vielleicht nicht so einsam."
      Meg nickte zustimmend und gemeinsam führten wir die Stuten in den einladenden Stall. Als ich meinen Rundgang durch den Stall erledigt hatte, lud ich Donald, Samuel und Meg noch zu einem Feierabend -Bier in meinen Garten ein, wo wir einen anstrengenden Tag in der lauen Sommernacht ausklingen ließen.

      ~*~

      Am nächsten Morgen war ich bereits vor allen anderen auf den Beinen, da ich meine Pferde ganz in Ruhe noch einmal begrüßen wollte. Deshalb würde ich sie alle alleine auf die Koppeln bringen.
      Wie immer begann ich im Hengsttrakt, da meine Herren mir sonst einen rießen Radau veranstalten würden. Ich gab meinen Liebling Hollybrook`s Cheeky Jot einen dicken Kuss auf die Nase, zog ihm sein Halfter über und führte ihn aus der Box. Dann halfterte ich einhändig seinen Halbbruder Hollybrook`s Bloody Valentine auf und führte die beiden Ponyhengste nach draußen. Der schüchterne Bloody war der einzige Hengst, mit dem Cheeky sich verstand, deshalb kamen die beiden zusammen auf einen der zehn Hengstpaddocks. Auch Cheeky`s Sohn, Hollybrook`s Casanova, durfte auf einen Hengstpaddock, da er was das Verhalten anderen Hengsten gegebüber anging, genauso war wie sein Vater.
      "Nova, du bist wirklich schrecklich. Schau dir lieber Chex gute Seiten ab und nicht sein alberenes Getue!", ermahnte ich den jungen Silver Dapple, als ich ihn an dem giftenden Cheeky Jot vorbeiführte und der Junghengst sofort das Gehabe seines Vaters nachahmte.
      Der letzte New Foresthengst, der einen Paddock sein Eigen nennen durfte, war Cheeky`s Vater und damit Nova`s Großvater, BMs Caradoc. Der schöne Braunschecke tänzelte eifrig neben mir her und legte auf der Koppel erst einmal ein paar ausgelassene Bocksprünge hin.
      Früher hatte ich auch meinen Gründerhengst Caspar einzeln stellen müssen, doch der in die Jahre gekommene Hengst war ruhiger und umgänglicher geworden und ließ mittlerweile auch andere Hengste an sich heran, weshalb ich ihn zusammen mit dem Palominohengst Orfino auf die große Hengstkoppel brachte.
      Der nächste war mein Araberhengst Wüstentänzer. Der energiegeladene Fuchs schlug bereits mit dem Vorderbein gegen die Boxentür, weshalb ich meinen zweiten Araberhengst, Khamar al Sanaa erst einmal stehen ließ.
      "Keine Sorge mein Schöner, ich bring nur schnell deinen lärmenden Kollegen auf seine Koppel und dann bist du an der Reihe!", tröstete ich den wunderschönen Schimmel.
      Ich streifte Wüstentänzer das Halfter über und er bezog Paddock Nummer vier. Danach löste ich mein Versprechen ein und brachte Khamar al Sanaa auf die Koppel. Der Hengst hatte ein wenig Zeit gebraucht, doch mittlerweile mauserte er sich zu einem Top-Hengst. Erst kürzlich hatte er eine hart umkämpfte Hengst des Monatswahl für sich entscheiden können und ich war unglaublich stolz auf meinen Schönen.
      Weiter ging es mit meinen Warmbluthengsten. Wie immer begann ich mit dem Apfelschimmel Levistino, da er schon am längsten in meinem Besitz war. Der große Hengst vergrub sein Maul in meiner Hand und ich strich ihm liebevoll den weißen Schopf aus der Stirn, bevor ich ihn auf die nächste Hengstkoppel stellte. Auch Levistino verstand sich überhaupt nicht mit anderen Hengsten. Genauso lief es mit dem jungen Holsteiner Fantastic Fly. Er wölbte stolz den Hals, als ich ihn an den anderen Hengsten vorbei zu seiner Koppel führte und preschte dann erst einmal in gestrecktem Galopp über das grüne Gras. Ich schüttelte den Kopf und holte den nächsten im Bunde: Den Hannoveranerrappen Black Soul. Er war bei den Warmblütern immer noch ein wenig mein Sorgenkind, da er außer Brian und mir niemanden so wirklich an sich heran ließ. A propos - nach Brian musste ich heute unbedingt auch noch sehen, immerhin lag der arme Kerl krank im Bett.
      Meinen zweiten Hannoveranerhengst Branagorn führte ich zusammen mit dem Andalusier Ojos Azules auf die große Hengstkoppel, auf der ja schon Orfino und Caspar standen. Die beiden braven Hengst folgten mir wie Lämmchen und ich gab beiden einen Kuss auf die weichen Nüstern. Als nächstes waren dann Golden Indian Summer und Dream of Wyoming an der Reihe. Der Quarterhengst folgte mir brav am langen Strick, während Wyoming immer noch ein wenig zurückhaltend war. Aber gut, er hatte viel durchgemacht, da verzieh ich ihm das natürlich. Ich war unglaublich froh, dass er in Summer einen Freund zu haben schien, denn der Buckskin ließ keinen der anderen Hengste an den Appaloosa heran.
      Das nächste Paar, das auf die große Koppel durfte waren mein Achal Tekkiner Candle in the Wind und mein frisch gekörter American Saddlebred -Hengst GH`s Safriko. Beide gehörten mir noch nicht so lange, hatten sich jedoch hervorragend eingelebt und sich toll entwickelt.
      Als ich wiederkam, schaute mich mein zweiter Saddlebredhengst Someone bereits vorwurfsvoll an. Der elegante Cremello mochte es nicht, missachtet zu werden, schon gar nicht, wenn man ihm seine Boxnachbarn entführte.
      Ich lachte und strich Someone den langen Schopf aus der Stirn, bevor ich ihn auf den achten Hengstpaddock brachte.
      Mein Barockpintohengst Slaters Secret und mein Lusitanohengst Pierre dagegen durften zusammen mit dem Junghengst San Salvador ebenfalls auf die Gemeinschaftskoppel, da sie sich gut mit den anderen verstanden.
      Als nächstes waren dann meine edlen Englischen Vollblüter an der Reihe. El Racino, den pechschwarzen Sohn meiner Stute Black Pearl brachte ich auf Hengstpaddock Nummer neun, während die beiden älteren Hengste Ghostbuster und Tschiwabschischi auf die große Koppel durften. So langsam wurde der Hengststall merklich leerer. Es standen nun nur noch meine Ponyhengste, sowie die beiden ungekörten Amayyas und Classic Moment im Stall.
      Ich begann mit dem Welsh A Juego und dem Welsh B Hollywood Undead. Beide kamen auf die große Koppel, auf der sie sich sofort gemächlich zu den anderen gesellten.
      Auch die Isländer Fair Prince und Intolerable Life machten mir keine Probleme.
      Den Deutschen Reitponyrappen Daemon nahm ich wie üblich alleine, da der Hengst zwar mit anderen Hengsten klarkam, sie aber nicht in seiner unmittelbaren Nähe haben wollte. So stand er auch auf der Koppel immer ein wenig abseits und drohte den anderen, wenn sie ihm zu Nahe kamen.
      Da ich die beiden verbliebenen Ponies auch zusammen mitnehmen würde, beschloss ich zuerst meinen Neuzugang Amayyas, einen wunderschönen Red Roan Berber auf den letzten Hengstpaddock zu bringen. Er war der Grund, warum Daemon jetzt auf der großen Koppel stand. Im Gegensatz zu dem Rappen konnte der wilde Amayyas andere Hengste nämlich nicht ausstehen und ging wenn möglich auf sie los. Um solche Angriffe zu vermeiden, bezog er den letzten Hengstpadock, der durch einen noch höheren Zaun und eine Hecke von den anderen abgetrennt war. Hier war früher Cheeky Jot`s Reich gewesen, doch seit der Hengst mit Bloody Valentine zusammen stand, war er merklich ausgeglichener geworden.
      "So ihr zwei Schönen, ihr seid die letzten!", verkündete ich meinem New Forest Ponyhengst Hollybrook`s Classic Moment und meinem Reitponyhengst Eddi`s Dead Pop Romance. Letzteren hatte ich eigentlich nur kören und dann verkaufen wollen, doch der Hengst hatte solch ein ernormes Potential, dass ich es einfach nicht über mich brachte, ihn herzugeben.
      Classic dagegen würde nach seiner Körung defintiv ausziehen müssen, da ich nicht noch einen Hengst aus der Linie halten konnte. Auch diese beiden durften auf die große Hengstkoppel und nachdem ich ihnen ein paar Minuten beim Toben zugesehen hatte, widmete ich mich meinen Stuten...
      Hier waren wie immer zuerst meine Jüngsten an der Reihe. Mein Champagne farbenes Achal Tekkiner Stütchen Ivory führte ich zusammen mit dem Berbermädchen Cirilla aus dem Stall. Die beiden hatten sich einfach gesucht und gefunden. Anschließend waren die Welsh A Stute Mississle und mein American Saddlebred Shekitt Quinn an der Reihe. Letztere war immer noch sehr schüchtern und hatte auch noch keine wirkliche Freundin in den anderen Pferden gefunden, was ich sehr schade fand. Meine Hannoveranerstuten Unannounced Pleasure und Reminiscent Inspiration führte ich wie immer zusammen auf die mittlere Stutenweide, auf der meine Warmblüter und Westernpferde untergebracht waren. Die zwei waren immer noch unzertrennlich, auch wenn Reminiscent Inspiration mittlerweile schon fleißig im Turniersport unterwegs war, während ich bei Pleasure noch mit Einreiten beschäftigt war.
      Die Trakehnerstute und Tochter von meinem Levistino, Levistino`s Hope führte ich gemeinsam mit der braven Pintostute Glammy ebenfalls auf die mittlere Koppel. Als nächstes waren Backup und Success Story xx dran. Backup war zwar nervös und aufgedreht, ließ sich aber ganz gut händeln, sodass ich meine Konzentration auf die schwierigere Success Story richten konnte. Die beiden Damen bezogen die Koppel links der Warmblutkoppel.
      Nun waren von den ungekörten Stuten nur noch Kagami el Assuad und Ehawee im Stall. Da Ehawee und Napayné die Köfpe zusammen steckten, machte die aufgedrehte Kagami bereits Radau, weshalb ich die schöne Palominostute zuerst aus ihrer Box herausführte. Das aufmümpfige Jungpferd hatte mir bereits ganz schön viel Ärger bereitet, doch ich liebte die Stute trotzdem abgöttisch.
      Meine beiden Neuzugänge Ehawee und Napayné bezogen die dritte Stutenkoppel, allerdings nur einen kleinen abgetrennten Teil davon, damit sie sich an die anderen gewöhnen könnten. Anfangs würde ich die Welsh B Stute und die Traberstute noch zusammen stehen lassen, damit sie sich in Ruhe eingewöhnen konnten.
      Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn. Es war ganz schön anstrengend, alle Pferde alleine raus zu bringen, doch ich wollte ja alle gebührend begrüßen.
      Weiter ging es mit meinen Araberstuten. Hier führte ich wie immer Sahira, Fallen Immortaliny und Sharley alleine auf die Koppel der Vollblüter. Sahira und Kagami hatten sich anfangs gehasst, doch mittlerweile hatte meine Araberfalbstute ihre Position als Leitstute wieder klar gemacht und Kagami hielt sich ihr gegenüber zurück.
      Die anderen Araber nahm ich in Dreier-Gruppen, um noch fertig zu werden, bevor meine Mitarbeiter aufkreuzten. Vor allem Meg kam öfter schon früher in den Stall. Ich schnappte mir Melody`s Girl, Adina de Ra`idah und Rose de Soleil und brachte die drei zur Koppel, um gleich darauf auch Hadeeh, Little Miss Sunshine und Bittersweet hinaus zu führen. Soweit so gut.
      Auch die drei verbliebenen englischen Vollblutdamen Ace of Spades, Pirate Island und Black Pearl beförderte ich im Dreierpack zu den anderen Vollblütern und sah ihnen dann lächelnd dabei zu, wie sie sich über die weitläufige Weide hinweg ein Wettrennen lieferten, solange, bis mich das ungeduldige Wiehern meiner Prinzessin Samiyah aus der Starre riss.
      Die Trakehnerstute forderte die nächsten zehn Minuten meine volle Aufmerskamkeit, da sie immer wieder den Kopf hochriss, nur um gleich darauf ihr rosanes Maul in meine Hände zu drücken. Ich kraulte sie an ihrer Lieblingsstelle am Hals und führte sie dann zusammen mit der zweiten Trakehnerstute, Mahira, auf die Koppel. Gleich darauf waren auch die Hannoveranerstute Angels Fall First und die Holsteinerstute Wild Lady Roxanne an der Reihe. Sie kamen alle auf die mittlere Koppel. Um eben jene voll zu machen, machte ich gleich mit den Warmblütern weiter. Da meine Westernpferde alle exzellent ausgebildet waren und aufs Wort hörten, nahm ich die Paint Horse Stuten My Golden Heart und The Morticains Daugther sowie die Quarter Horse Stuten BBs Harmony und American Baby einfach alle zusammen mit zur Koppel, liebkoste jede Einzelne von ihnen und entließ sie dann zu den anderen.
      Meine Andalusierstute Cuchara führte ich zusammen mit dem Lusitano Salwa und der Barockpintostute Benjilala hinaus und zum Schluss folgten noch meine American Saddlebreds Mizzi und Paradises Rafinesse. Seufzend verschloss ich das Gatter und machte mich auf, um auch meine geliebten Ponies hinaus zu lassen, damit Napayné und Ehawee endlich ihre Stallgenossen richtig kennen lernen konnten.
      Ich begann mit den Welsh Ponies Little Big Girl und Kolibri, dann kamen die Isländer Dark Misery und Fatimah und zum Schluss folgten die Reitponies Dorina und Cinnemont`s History.
      Alle sechs schenkten den beiden Neuen nur einen kurzen Blick und begannen dann zu grasen.
      Das würde bei meinen New Forest Ponies wohl anders laufen. Zumindest Naboo und Walk of Fame würden ihre Position schnell deutlich machen.
      Genau deshalb ließ ich die beiden auch erst einmal stehen und begann stattdessen mit der Palominostute Magical Moment und ihrer Freundin Thousand Sunny. Dann waren die Red Roan Stute Aimiliani und die Braune Fairylike Facility an der Reihe, bevor ich Golden Flair und Precious Scream holte. Die Buckskin Stute verstand sich gut mit der älteren Falbscheckin und Gründerstute meiner Zucht, weshalb ich die beiden problemlos zusammen führen konnte. Auch über das nächste Paar freute ich mich nach wie vor ungemein: Meine scheue Rappstute Isola della Pirateria hatte in dem Waisenfohlen Everybody`s Darling so etwas wie eine Tochter gefunden und obwohl Darling mitlerweile ausgewachsen, gekört und fast fertig ausgebildet waren, bemutterte Isola sie noch immer. Nun waren nur noch Walk of Fame und Naboo übrig. Ich beschloss mich mit Cheeky`s Mutter zu beginnen und führte die Apfelschimmelstute aus ihrer Box. Als wir an Naboo vorbeikamen und diese registrierte, dass sie nun alleine war, stieg sie in ihrer Box und begann laut zu wiehern. Ich verdrehte die Augen, band Walk of Fame neben Naboo`s Box an und holte auch die Rappscheckin aus der Box.
      "Na gut ihr beiden, ich nehme euch zusammen mit, aber wehe ihr macht mir Ärger!", warnte ich die zwei vorsichtshalber. Normalerweise nahm ich meine temperamentvollen Stuten nur einzeln mit nach draußen, aber ich wollte auch nicht, dass Naboo mir den Stall zerlegte oder sich gar verletzte.
      Erstaunlicherweise waren die beiden recht brav, doch sobald sie frei waren, galoppierten sie zum Zaun, der sie von Ehawee und Napayné trennte und gifteten die neuen Stuten gemeinsam an.
      "Na sieh mal einer an, normalerweise könenn sich die beiden nicht leiden, aber bei dem Thema halten sie zusammen...", dachte ich kopfschüttelnd, während ich zurück zum Stall ging, wo mich meine Mitarbeiter ein wenig entgeistert ansahen.
      "Warum hast du die denn alle alleine rausgebracht? Das war doch ne wahnsinnige Arbeit!", meinte Samuel fassungslos.
      "Ja, aber ich war ja jetzt auch ewig weg, da musste das sein. Dafür dürft ihr jetzt Boxen ausmisten, während ich uns Kaffee koche und dann mal nach Brian sehe....", gab ich grinsend zurück.
      Die anderen lachten und machten sich an die Arbeit. Mit diesem tollen Team würde ich sicherlich noch viele schöne Stunden erleben...
    • Sammy
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      Trainingsbericht Springen A-L
      "Morgen Meg! Würdest du mir Story fertig machen, bitte? Heute gehts ans Springtraining für Klasse L!", rief ich gut gelaunt durch den Stall. Im Normalfall machte ich mir meine Reitpferde selbst fertig, doch heute hatte ich noch viele Anrufe zu erledigen, die defintiv Priorität hatten. Darunter war nämlich unter anderem eine große Futterbestellung. Meg antwortete prompt: "Natürlich, mein Mäuschen mache ich doch immer gerne fertig!" Ich grinste in mich hinein, während ich mich wieder ins Büro verzog. Meg mochte zwar alle meine Pferde, doch gerade an den englischen Vollblutstuten hatte die junge Arbeitsreiterin und Pflegerin einen richtigen Narren gefressen. Die ritt sie ja immerhin auch auf der Rennbahn im Morgentraining. Meg war ein echter Schatz und ich konnte mir absolut nicht vorstellen, das Gestüt ohne sie am Laufen zu halten.
      Als ich meine Telefonate hinter mir hatte und auf den Putzplatz schaute, trenste Meg Success Story xx gerade auf. Die Stute hatte bereits den glänzenden Springsattel auf dem Rücken und ihre Beine wurden von Gamaschen und Streichkappen geschützt. "Super, vielen Dank Meg. Du bist mir wirklich eine wahnsinnig große Hilfe.", sagte ich erleichtert zu meiner Freundin, die mich nur angrinste. "Du könntest mich belohnen und endlich mal wieder mit mir ausreiten gehen! Am liebsten natürlich mit Kagami el Assuad und Backup." Ich nickte lachend und vermerkte mir den Termin in meinem kopfeigenen Tagesplan. Es war noch sehr früh am morgen, da es nun im August wirklich heiß war. Da versuchte ich mittags Ruhepausen oder Ausritte einzuschieben, wobei letzteres in letzter Zeit wirklich zu kurz gekommen war, was mich betraf. Meine Angestellten schickte ich fast jeden Tag nach draußen, doch Meg war die ganzen Gespräche über Autos, Motorräder und Frauen langsam Leid. Da Anna sich nicht aufs Pferd setzte, war sie ja das einzige Mädchen, wenn ich nicht dabei war. Ich grinste immer noch in mich hinein, als ich mit Success Story auf meinem Springplatz angelangt war. Dort hatte ich bereits einen schönen L-Springparcours aufgebaut, der aus acht Hindernissen bestand, die eine maximale Höhe von 1,20 Metern und eine maximale Weite von 1,35 Metern hatten. Die Tripplebarre war 1,85 Meter breit und der Wassergraben diesmal schon 3 Meter. Außerdem gab es diesmal neben zwei zweifachen Kombinationen auch die erste dreifache Kombination. Als Story die Hindernisse sah, wachte die dunkelbraune Stute sofort auf und tänzelte neben mir her. Ich lächelte, stellte sie auf der Mittellinie auf und schwang mich in den Sattel. Nachdem ich mich zurechtgesetzt hatte, lobte ich Success Story postwendend, da die Stute ihre Hampelei während des Aufsteigens eingestellt hatte. Daran hatte ich anfangs auch sehr hart mit ihr gearbeitet. Ich wärmte Success Story ganz in Ruhe auf und ritt dann auf den ersten Sprung zu. Wie gewohnt war mein Stütchen zwar sehr energiegeladen, blieb aber gut an meine Hilfen gestellt. Das viele Dressurtraining hatte sich bezahlt gemacht und Story war längst nicht mehr das nervöse Rennpferd von damals. Wir flogen regelrecht durch den doch ziemlich anspruchsvollen Parcours und ich fiel meiner Stute freudestrahlend um den Hals, als wir das letzte Hindernis fehlerfrei überwanden. "Story du bist unglaublich! Jetzt dürfen wir offiziell an Turnieren der Klasse L starten!", sagte ich zu dem Vollblut, während ich sie zum Schritt durchparierte und im Schritt am langen Zügel trocken ritt. Das war wieder einmal ein hervorragendes Training gewesen.
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  • Album:
    Blitzstarter
    Hochgeladen von:
    Sammy
    Datum:
    10 März 2015
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    Kommentare:
    29
  • Success Story
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    Spitzname: ///

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    ~ Abstammung ~
    Von:
    Dreaming Dancer
    V: Dancing Star
    M: Carry


    Aus der: Sonderfall
    V: Revolution
    M: Screaming


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    Rasse: Englisches Vollblut
    Geschlecht: Stute
    Geburtsdatum: 22. März 2002
    Stockmaß: 1,65m
    Fellfarbe: Brauner
    Kopfabzeichen: unterbrochene Blesse
    Beinabzeichen: v.l. + v.r. weißer Fuß, h.l. weiße Fessel

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    ~ Beschreibung & Charakter ~
    Success Story xx ist eine temperamentvolle, junge Stute. Sie geht immer mit vollem Ehrgeiz an den Start. Nachdem sie jedoch vernachlässigt wurde, ist sie recht menschenscheu und baut nur schwer Vertrauen auf. Es wird eine Weile dauern, bis sie wieder bei den ganz großen Rennen mitmischen kann, aber sicherlich wird diese Zeit wieder kommen. Momentan wird sie wieder auf Vordermann gebracht und bald wieder antrainiert.
    Die Stute verfügt über den rassetypischen, schlanken, eleganten Körperbau, mit markantem Kopf und langen Beinen.
    Story ist in der Box und auf der Weide gut händelbar und versteht sich mit fast allen anderen Pferden.

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    Besitzer: Sammy
    Vorbesitzer: IGottaFeeling & Eddi
    Ersteller:Flairi
    Vkr: ///


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    ~ Qualifikationen ~
    Dressur:
    M
    Rennen: S***
    Springen: S*
    Military: M

    --------------------------------------------------

    ~ Schleifen ~

    Gewinnerin der SK[436] Alle Rassen
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    1. Platz beim 176. Galopprennen
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    3. Platz beim 196. Oster-Galopprennen
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    1. Platz beim 303. Galopprennen
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    3. Platz beim 222. Militaryturnier
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    1. Platz beim 307. Galopprennen
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    1. Platz beim 328. Springturnier
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    3. Platz beim 334. Springturnier (1. Auslosung)
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    1. Platz beim 321. Galopprennen
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    1. Platz beim 468. Galopprennen
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    Joelle-Galopp
    4. Platz beim Mayflower Derby (Triple Crown)
    3. Platz St. Leger (Triple Crown)
    2. Platz Pferde aller Altersklassen (1800 Meter)

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    ~ Sonstiges ~
    Zuchtfähig: Ja
    Nachkommen: ///