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LeFay

Steve CF - Deutsches Reitpony

Mutter: Laura Vater: Rapsoul Geburtsdatum: 3 jahre Geschlecht: Hengst Rasse: Deutsches Reitpony Fellfarbe: Braunschecke Charakter: lernwillig, lieb, aufgeschlossen, verspielt Stockmaß: 1,61 m Gesundheit: Sehr Gut! Besitzer: // Pferd erstellt von: Julia Vorkaufsrecht hat: Julia und Angy Qualifikationen: Galopprennen Klasse: / Western Klasse: / Spring Klasse: E Military Klasse: / Dressur Klasse: / Distanz Klasse: / Schleifen: / Beschreibung: Steve CF hat einen Freund, einen araber namens jan^^ Steve im Westernoutfit: [img]http://www.joelle.de/uploads/1216476656/gallery_7314_2414_17368.jpg[/img]

Steve CF - Deutsches Reitpony
LeFay, 16 Juli 2008
    • LeFay
      Zufrieden fuhr ich den Hänger in die Hofeinfahrt. Ich hatte heute gleich drei Ponys gekauft: Zum einen Rapsoul, einen Rappscheckenhengst, der zugegeben noch etwas wild war, Laura, eine Stute, und Steve, deren erst 3jährigen Sohn. Sie waren alles Deutsche Reitponys, und sehr hübsche noch dazu. Mit diesen Gedanken beschäftigte ich mich, als ich die Rampe herunterließ. Ich hatte nur Laura und Steve im Hänger, meine Freundin fuhr den etwas aufgebrachten Rapsoul und sollte gleich kommen.

      Ich inspizierte das Innere des Hängers und stellte zufrieden fest, dass die beiden Ponys ihre Fahrt gut überstanden hatten. Sie ließen sich brav aus dem Hänger führen und machten keine Macken, als ich Laura an einen Helfer übergab.
      Wir führten sie zunächst in ihre Boxen, wo schon alles vorbereitet war. Ich war richtig aufgeregt, als ich die beiden da stehen sah. Meine eigenen Pferde! Eingeritten war leider nur Steve, die anderen beiden würde ich wohl erst noch zum Ausbilder schicken müssen. Naja.

      Ich hörte, wie ein Auto auf den Hof rollte. Schnell ging ich nach draußen. Es dämmerte bereits und die Stallbeleuchtung sprang an. Meine Freundin stieg aus und wir ließen gemeinsam die Rampe hinunter. Ich warf einen Blick hinein und blickte in das pferdifizierte Böse: Da stand er und war sichtlich entrüstet, diese lange Fahrt mitgemacht haben zu müssen. Rapsoul sah ohne Zweifel unheimlich schön aus, mit seinem gescheckten Fell und den wachen Augen. Wäre er größer gewesen, hätte ich aber eher Angst vor ihm gehabt.
      Entschlossen ging ich auf die freie Seite des Hängers und löste seinen Strick. Er raste augenblicklich rückwärts nach draußen und stand dann dort wie angewurzelt, nicht ganz sicher, ob er vor oder zurück sollte.
      "Führ ihn noch ein bisschen, der nimmt dir sonst die Box auseinander", riet mir mein Helfer.
      Also beschloss ich, ihm ein wenig von seiner neuen Umgebung zu zeigen und lief einmal quer über den Hof, dann in Richtung Reitplatz. Die Bewegung schien Rapsoul zu beruhigen. Am Platz angekommen, marschierte ich einmal über das Viereck und ging dann zurück in Richtung Stall. Rapsoul würde die erste Nacht bei Steve und Laura verbringen, dann aber wollten wir ihn und Steve sicherheitshalber lieber trennen, für den Fall, dass sie sich wegen einer Stute in die Haare geraten. Sie sollten dann getrennte Plätze im Hengststall beziehen.
      Ich führte Rapsoul in den Stall. Er wieherte erfreut, als er die anderen beiden entdeckte. In der Box gab er dann auch schnell Ruhe und machte sich über sein Heu her.

      Morgen würde ich mich daran machen, die Gruppe zu trennen.
    • Wölfin
      Nachdem ich meine Stallpferde gepflegt hatte, lief ich zu LeFay's Weide. Ich hatte ihr versprochen, ab und zu mal ihre Pferde zu pflegen, während sie wegen der Schule nicht so viel Zeit dafür hatte.
      Insgesamt waren es 7 Pferde namens Casino Royal, Vertigo, Golden Song, Connor, Steve CF, Laura und Rapsoul. Ich holte erst einmal Casino Royal raus, da er direkt am Weidezaun graste. Er folgte mir sofort willig als ich ihn zum Waschplatz führte. Wegen der Hitze spritzte ich seine Beine ab und strich mit einem feuchtem Tuch über den Rücken. Dann benetzte ich meine Hände mit Wasser und strich über seinen Hals.
      Da er viel bewegt werden musste, holte ich einen Longiergurt, ein Pad, eine Trense und eine Longe. Nachdem ich ihm alles angelegt hatte, führte ich ihn an der Longe zum Reitplatz.
      Dort ließ ich ihn raus auf den Hufschlag gehen. Sofort verstand Casino Royal meine Signale und lief um den Hufschlag herum. Zum warmreiten ließ ich ihn ganze Bahn laufen und ging mit ihm mit. Dann machte ich einen Handwechsel und ließ ihn eine ganze Weile traben. Er zeigte keinerlei Erschöpfung und ging auch fleißig weiter, als ich ihn wieder zum Schritt durchparieren ließ.
      Nach einer Stunde im Schritt, Trab und Galopp auf beiden Händen ließ ich ihn sich wieder trockenlaufen, kratzte seine Hufe aus, strich noch kurz mit einer Wurzelbürste über sein Fell und brachte ihn zurück auf die Weide.
      Jetzt war Vertigo dran. Auch dieser junge, temperamentvolle Hengst brauchte viel Bewegung, hieß es. Also machte ich nach dem Putzen eine Stunde lang Bodenarbeit mit ihm, in der er sich anstrengen musste und bei manchen Übungen auch etwas nachdenken musste. Danach longierte ich ihn noch im Schritt eine Viertelstunde lang, bevor ich ihn auch zurückbrachte.
      Die Stute "Golden Song" stand etwas abseits vom Zaun und beobachtete mich seelenruhig von dort. Als ich sie aufhalfterte, folgte sie mir willig und ließ sich anbinden und putzen. Ich spritzte auch ihre Beine etwas ab und wusch ihren Schweif. Als alles trocken war, trenste und sattelte ich sie auf und ritt mit ihr ein paar Runden Hufschlagfiguren auf dem Platz, damit sie sich erstmal an mich gewöhnte.
      Dann sattelte und trenste ich sie ab, strich mit einer Bürste über die Sattelfläche, kratzte ihre Hufe aus und brachte sie wieder rein.
      Nach Golden Song kam Connor dran, ein Pferd, das LeFay billig ersteigert hatte. Ich putzte ihn sorgfältig und longierte ihn so wie Casino Royal, aber wir trabten nicht länger sondern galoppierten eher, wobei Connor seine kraftvollen Gänge zeigte.
      Ich kratzte am Ende der Stunde seine Hufe aus und brachte auch ihn zurück auf die Weide.
      Steve CF, Laura und Rapsoul holte ich alle zusammen raus, putzte sie und ließ sie wieder auf die Weide. Die drei hatten heute frei, dafür mussten sie morgen eben etwas mehr arbeiten.
    • LeFay
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Da ich heute nicht allzu viel Zeit hatte, beschloss ich, meine Pferde nur alle zu füttern und mich dann denen zuzuwenden, die es am nötigsten hatten.
      Zuerst holte ich Steve, Laura und Rapsoul von der Weide und fütterte sie. Mit Steve war ich gestern erst ausreiten gewesen, deswegen hatte er heute Pause. Laura und Rapsoul stellte ich in die Führanlage.

      Dann holte ich Cayenne und Frozen Love Affair. Letztere war gestern schon unter ihrer Reitbeteiligung gelaufen, sie ging also direkt in die Box. Cayenne brauchte allerdings etwas mehr Zuwendung: Die junge Stute hielt beim Anbinden kaum still und zappelte, was das Zeug hielt. Also warf ich ihr schnell das Longierzeug über und ließ sie im Roundpen etwas arbeiten. Sie verspannte sich noch ziemlich leicht, deswegen war ich vor allem damit beschäftigt, sie mit Volten und viel Ruhe etwas zu bremsen.
      Nach der Longenarbeit ließ ich Cayenne fressen und holte derweil Laura und Rapsoul aus der Führanlage. Während Cayenne noch fraß, marschierte ich zu den Hengsten. Connor und Casino Royal standen bereits drinnen, ihre Bereiter hatten sie bereits versorgt. Vertigo und Thorondor standen noch auf ihren Paddocks. Beide vertrugen sich einigermaßen, sodass ich sie nebeneinander führen konnte. Unterwegs traf ich ein Mädchen vom Hof, das Vertigo schon öfters geritten hatte. Sie erbot sich sofort, heute etwas mit ihm zu machen. Dankbar drückte ich ihr den Hengst in die Hand.
      Thorondor wurde ich allerdings nicht so leicht los. Seufzend putzte und sattelte ich ihn, nachdem ich Cayenne in ihre Box gebracht hatte. Eine kurze Runde im Gelände würde nicht schaden. Der Rappe lief nach dem Aufsitzen eifrig vom Hof. Ich ritt ihn eine halbe Stunde übers Feld und ließ ihn ordentlich galoppieren, was er dankbar annahm. Ein paar erlöste Buckler konnte er sich aber nicht verkneifen. Ich bekam sofort ein schlechtes Gewissen, der Hengst brauchte eindeutig mehr Beschäftigung, trotz seines Alters.
      Wieder auf dem Hof angekommen, sattelte ich ihn schnell ab und gab ihm Futter. Ich war heilfroh, dass Yerai und Prince schon von einer Freundin geritten worden waren, sie standen bereits zufrieden in ihren Boxen. Ich sah nur kurz nach ihnen und brachte dann Thorondor weg.
      Jetzt fehlte nur noch einer: Atlantic Sky. Der Hengst sollte morgen gekört werden, ich wollte ihn heute abend noch einmal gründlich locker reiten und dann die erste Grundsäuberung erledigen. Also marschierte ich ein letztes Mal zu den Hengstpaddocks und warf meinem Vollblüter das Halfter über. Schnaubend marschierte er mit, er hatte schon auf mich gewartet. Seiner Meinung nach war die Dämmerung schon viel zu weit fortgeschritten, um einen armen kleinen Vollbluthengst auf seinem Paddock zu lassen.
      Wir erledigten die übliche Routine flott und ich saß eine Viertelstunde später im Sattel. Bei den ersten Schrittrunden merkte ich, wie ich mich immer mehr entspannte. Meine Hektik fiel von mir ab und ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes "losgelassen". So erging es auch Atlantic Sky, der meine Stimmung widerspiegelte wie kein zweiter. Beim Antraben waren unsere Muskeln dann doch noch sehr steif, ich ritt viele gebogene Linien und merkte, wie der Braune langsam seinen Hals fallen ließ. Ich wärmte heute sehr lange auf und arbeitete viel an der Biegung, weniger an der Versammlung. Zum einen war es sehr kalt und ich wusste, dass er dann steifer war als üblich, zum anderen sollte er für morgen fit und entspannt sein und keinen Muskelkater oder ähnliches haben.
      Nach gut 40 Minuten Arbeit mit gebogenen Linien und Stangen ließ ich ihn noch eine Weile im Schritt gehen und stieg dann ab. Erleichtert klopfte ich meinem Pferd den Hals.
      "Geschafft für heute."
      Ab in den Stall, und dann ab nach Hause.
    • Elsaria
      Nach laura kam ihr sohn Steve CF an die reihe. er war wirklich ein fabelhafter hengst. Kein wunder bei solchen eltern.
      Steve war ein weiden unfall, das konnte ich mich noch errinern wie Rapsoul einem helfer entwischte und direkt auf laura zu lief. Bis wir ankamen, war es bereits zu spät. 9 Monate später erblickte dann Steve das licht der welt. Als Steve gerade mal 3 wurde beschloss ich Steve, Laura und Rapsoul zu verkaufen. Und sie kamen zum glück an einen sehr guten Platz. " Na kleiner!" begrüßte ich ihn. Er wieherte. Er konnte sich wohl noch gut an mich erinnern. Ich halfterte ihn auf und führte ihn nach draußen. Dann mistete ich erstmals seine box aus und ging dann zu ihm hin und striegelte ihn sauber Dann longierte ich ihn in der halle. Steve hatte wirklich supertolle gänge. Er trabte weich und sein gallopp ist gleichmäßig und schön zugleich. Er schnaubte und kaute mit den lippen. Dann lies ich ihn über stangen traben und rückwerts gehen. Steve machte alles brav mit. " fein machst du das!" lobte ich ihn und longierte ihn jetzt in der anderen richtung als zuvor. Auch dort war sein gang trittsicher und perfekt.
      Ich lies ihn noch eine weile wälzen und brachte ihn dann zum Pzutzplatz und striegelte ihn erneut
      und brachte ihn dann in die box
    • Elsaria
      Pflegebericht für meine RB´s Chronos, Atlantic Sky, Prince, Steve CF, und Laura

      Nach meiner nachmittaglichen schlaf fuhr ich mit meinem Auto. Ich hatte vor kurzem meinen Führerschein bestanden zu Lefay. Die Fahrt dauerte ca 10 minuten. Nun hielt ich bei ihr auf dem Hof an. Lefay war gerade dabei lesky eine Achal Tekkinerstute zu striegeln als ich ankam. " Hallo Lefay!" begrüßte ich sie. " Hi Angy, gehst du wieder zu deinen Rb´s?" fragte sie mich. " Na loggo !" gab ich lachend zur antwort. " Sind sie im Stall oder auf der weide?!" fragte ich noch. " Im Stall, gestern hatte es so arg geregnet da hab ich sie reingeholt!" gab sie mir zur antwort. " Dann werden sie heute ja mächtig dreckig sein!" lachte ich. " Ja sind sie, ich kann dir nacher auch helfen!" bot mir Lefay an. " Nein nein das schaff ich schon, ich hab heut schon meine ganzen pferde gestriegelt, ich bin jetzt schon in übung!" sagte ich und ging dann in den Stall. Chronos wieherte mir schon zu als er mich zwischen den Stalltüren endeckte. " Jaja schon gut, dicker, ich komm ja schon zu dir!" sagte ich lachend. Der hengst war nicht merh schimmlig, sondern braun vor dreck. " wieso musst du dich auch im ärgsten dreck wäzlen!" Seufzte ich. Ich holte sein halfter und führte ihn nach drausen. Dort band ich etwas entfernt von der tekkinerstute ihn an. Dann mistete ich erstmals die Box aus und ging dann zu Chronos. Mit einem Striegel striegelte ich in kräftigen kreisbewegungen das trockene Dreck vom fell. Zum glück war es nicht mehr feucht. Ich musste ordentlich kraft anwenden bis der ärgste dreck weg war. Dann nahm ich die bürste und bürstete den Feinen staub weg. Nun strahlte er wieder in seinem weiß.
      " Schau mal an dir runter!" lachte Lefay. Meine Blicke wandten an mir runter. Den ganzen dreck war jetzt nun auf mir verteilt. " Ach mist!" seufte ich und klopfte es runter. dann krazte ich dem hengsten seine Hufen aus und ging mit ihm in die halle, dort longierte ich ohnne longe . Er lief brav im kreis. Dann brachte ich ihn wieder in die Box.
      Ich ging weiter und holte Atlantic sky heraus. Der volbluthengst hatte schon dunkles Fell, drum konntem an seinen dreck nur schwer unterscheiden. Ich band ihn auch ebenfalls an und mistete zuerst die Box aus und ging dann zu sky.
      Auch da verwendete ich zuerst den striegel. Nach dem der dreck weg war, machte ich seine hufen. Auch da war alels in ordnung. Dann brachte ich ihn in die halle, und lies ihn dort einige runden gallopieren.
      Er powerde sich richtig aus und nun brachte ich ihn in die box zurück und ging zu Prince.
      Der hengst war rappig und so sah man es ihm nicht an. Ich band ihn drausen an und mistete die box aus.
      Ich striegelte ihn anschliesend sauber, und holte dann sein Reitzeug. In der halle ritt ich den hengsten warm, und ritt zuerst einige Dressurübungen, dann sprang ich auf dne Pacours das noch in der halle stand. Prince sprang heute sehr gut dann brachte ich ihn wieder zurück und ging zu Steve CF. Der DrP hengst schaute über seine box. Er war sauber. Ich wunderte mich einwenig, aber ich sah auch warum, Steve war nicht auf der weide, er hatte eine beinverletztung und darf nicht laufen. Ich striegelte ihn also in der box, und leste nur die äppel von der box auf. Dann streichelte und kraulte ich ihn einwenig. " Bald darfst du wieder über die felder rasen!" sagte ich und dann ging ich zu laura.
      Die stute war eute auch schon gepflegt. Aber sie hatte nichts, also musste sie ja auf der weide gewesen sein, aber wieso war sie dann nicht dreckig. " Das war eins der kinder!" sagte lefay hinter mir. Erschocken fuhr ich um. " Du bist heute fertig!" sagte sie noch. " Achso !" gab ich etwas enttäuscht von mir zurück. Ich graulte laura noch und dann fuhr ich wieder nachhause.
    • Elsaria
      Pflegebericht für Laura, Steve CJ, Prince, Atlantic Sky, Chronos

      Heute ging ich wieder zu meinen Rb´s von Lefay. Ich konnte eine lange zeit nicht mehr kommen und das war sehr schade. Ich fuhr mit meinem neuen Volvo auf den Hof von lefay. Sie war gerade bei einer fortbildung. Ich machte mich sofot daran Laura und Steve herauszuholen. Ich striegelte die 2 Schön sauber und ging mit denen spazieren. Wir liefen zum Wald hin und da lies ich die 2 schönen gras fressen. Laura und Steve liefen brav und gelassen neben mir her. Ich lies sie dann über kleine naturhindernisse. Dann ging ich mit ihnen wieder zurück und lies sie auf die weide. Dann ging ich zu Prince. Der rappe stand erwartungsvoll in seiner Box. Ich halfterte den geköhrten Hengsten auf und führte Ihn heraus. Ich mistete zuerst seine Box aus dann ging ich zu ihm und striegelte ihn schön sauber. Dann sattelte ich ihn auf und ritt mit ihm aus dem hof. Prince ging locker und biegt sich wunderbar mit. Ich trabte ihn nach einer weile an und er lief in gleichmäßigen schritten transportierte er mich weiter. NAch dem ich auf einen geeigneten Galloppstrecke ankam lies ich ihn Gallopieren. Seine schwarze mähne peitschte mir ins Gesicht. Trozdem war ich im 5 himmel. Ich war froh meine Rb´s noch zu haben. Sie haben sich mächtig gefreut als ich durch die Stalltüren kam. " Uhhhhahhha Prince, ganz ruhig kleiner!" versuchte ich mein Pferd zu beruhigen. Er buckelte gerade vor freude. ich hatte mühe mich im sattel zu sitzen. Dann kehrte ich um und brachte ihn trocken auf die hengstweide. Nun kam ich zu Atlantic sky, der prächtige Hengst war gerade auf der Rennbahn, er musste wohl seine zeit wieder messen. Lefay stand da, ich dachte das sie auf eine Fortbildung wäre. Etwas enttäuscht das ich nicht auf Atlantic Sky hockte ging ich zu dem zaun und schaute zu. " Hi Lefay, ich dachte du wärst auf ner Fortbildung.! fragte ich. " Ja bin ich auch, aber mein Lehrer wollte unbedingt reiten, er glaubte mir nicht das atlantic sky eine sehr gute zeit hatte, ich wusste gar nicht das du heute vorbei kommst, sonst hätte ich dich natürlich gefragt!" meinte lefay. " Er sitzt zwar wie ein kartoffelsack auf Atlantic sky und desshalb ist er häute etwas längsämer, ich glaube er hatt noch nie ein rennen geritten!" meinte ich stirnrunzeln. " Hab ich auch gedacht. Würdest du vorreiten?!" fragte sie mich. Klar würde ich und ging auf die Rennbahn. Der man stieg mürrisch und brummend runter. und meinte von wegen schnell. " Warten sie nur ab sie kartoffelsack!" sagte ich genervt. Wenn man schon nicht reiten konnte sollte man den mund halten. Er ging zu lefay und stoppte mit. Ich stieg auf und machte mich in die stellung und lies Atlantic sky los rennen. Ich machte mich so leicht ich konnte, ich saß nicht im Sattel so wie dieser kartoffelsack da. Ich lehnte mich nach vorne, feuerte Atlantic unter mir an und er wurde immer schneller. Bald konnte man nur die staubwolken zu sehen.
      Dieser Man stand dem mund wahrlich bis zum boden offen, er konnte es immer noch nicht glauben.
      Er entschuldigte sich bei mir und fay und verschwand.
      Ich ritt meinen schützling trocken und brachte ihn auch zu Prince und Steve. Nun kam ich zum Daddy meiner stute Chramisa zu Chronos. Der hengst rannte mir entgegen, wahrscheinlich ausgebüxt. Er bleib abrupt vor mir stehen und rieb seinen hübschen Kopf auf meine Schulter. Er war schon sauber. Komisch, da kam ein mädchen angerannt und wollte ihn wieder nehmen. " Wer bist du?!" fragte ich. Mit erschrockenen augen sah mich an. " Bist du die besitzerin hier?!" fragte sie. " Wer bist du und wie alt bist du!" fragte ich nochmal. " Ich bin marie und 11, ich komme hier und reite Chronos!" meinte sie frech. " Ach du reitest meinen RB?!" sagte ich. " Deine RB?!" fragte sie mich, das ist mein pferd, hoffte sie das ich ihr glaubte. " Ach du hast ein geköhrten hengst?!" der ist nicht geköhrt der ist kein hengst sondern wallach. gab sie äffig zurück. " Mädchen geh, und komm nich wieder, wir werden deine eltern kontaktieren, du weist gar nicht was da alles passieren kann!" gab ich zurück und brachte chronos auf die weide.
    • Elsaria
      Pflege für Chronos, Atlantic sky, Prince und Steve CF

      Nachdem ich bei Janina war fuhr ich zu Lefay. Ich ging zuerst zu Chronos. Der schimmelhengst erkannte mich aufanhieb. Ich klopfte seinen hals. Ich führte Chronos aus seiner Box und band ihn drausen an , dann ging ich zur box zurück und fing an diese auszumisten. Dann machte ich chronos ritt bereit indem ich sein Fell pflegte, seine hufen auskratze und einfettete. Dann legte ich satteldecke und den sattel auf trenste ihn und fnührte ihn auf den offenen Reiterplatz. Dort schnallte ich den Gurt nach und stieg auf. Ich ritt mit ihm einige runden im schritt, da sich chronos erst aufwärmen musste. Chronos spielte mit seinen ohren und schien auf ein komando zu warten. Ich drückte leicht mit den schenkel und mit der ferse in seine flanke und schon trabte er an. Chronos hat echt gute gänge. Das musste man ihm lassen.
      Dann machte ich noch einige Dressur lektionen in Trab die er auch sehr gut meisterte. Dann gallopierten wir eine runde. Gallop schien er zu lieben. Da zeigte er seine ganzer Kraft und elan. Nun für Chronos war heute genug.
      Dann brachte ich ihn wieder sauber in seine Box.
      Dann kam ich zu Atlantic Sky der vollbluthengst war ebenfalls geköhrt. Ich halfterte ihn auf und ging mit ihm nach drausen, dort band ich ihn an und machte erst die box sauber. Dann striegelte ich den hengsten und sattelte ihn auf, aber nicht sein Rennkostüm denn ich wollte mit ihm mal normal reiten. Da ich nicht so ein Fan von Rennbahn bin.
      Ich war mir sicher das Atlantic sky auch ein Talent für Dressur hatte. Ich ritt ihn warm und dann gings los.
      Ich machte mit ihm einige volten und schon ging er schön durchs genick und lies sich biegen. Dann machten wir traversahlen und schenkelweichen. Ich tätschelte ihm jedesmal loben den hals. Dann beendete ich das Training, da mir Atlantic sky heute nicht so ein top fites eindruck machte als sonst. Ich brachte ihn wieder sauber in die box und ging zu Prince.
      DEr schwarze durfte heute auf die weide. Nach dem ich ihn erstmals gründlich sauber. Damit er ja vor den Stuten glänzen konnte. Prince war heute sehr nervös wies mir schien. Bald war er fertig und schon brachte ich ihn auf die weide. Dann mistete ich die Boxen aus und ging zu Steve. Der kleine war dreckig wie ein goldstück das verschollen war. Ich hatte also ein hartes stück arbeit beim sauber machen, ich band ihn an und machte erstmals seine box sauber und fing dann an ihn zu striegeln.
      Das machte mir einen sehr großen spas den Steve stand still. Dann sattelte ich ihn und ging zur halle , dort waren sprünge schon aufgebaut, ich ritt ihn warm und sprang mit ihm eine halbe stunde, es war heute einfach zu heiß um mehr mit den tieren zu machen, danach stellte ich ihn trocken und sauber wieder in die box und fuhr zur nächsten rb.
    • Eddi
      Pflegebericht für Steve CF

      Nachdem ich bei Casino Royal gewesen war, ging ich zu dem jungen Steve. Das Deutsche Reitpony von LeFay. Trotz seiner drei Jahre war der Hengst schon angeritten. Dennoch wollte ich heute einfach nur, dass er sich in der Halle austoben würde. Zudem war er für seine Rasse ein Riese. Er war 1,61 Meter groß, schon lange kein Pony mehr. Aber naja ... Ich öffnete die Boxentür und schnappte mir dabei das halfter, was an der Tür hing. Ein schwarzes mit Goldpferdchen verziertes neues Halfter. Ich lächelte und halfterte Steve auf. Dieser hatte brav seinen Kopf hinunter genommen und es mir somit leichter gemacht. Nachdem ich den Führstrick eingehakt hatte führte ich den hengst aus der Box zum Putzplatz.
      Dort erfolgte die übliche Prozedur und der Hengst schien es sichtlich zugenießen. Denn er schloss die Augen und entlastete eines seiner Hinderbeine, So hatte ich guten Grund ein wenig länger zu putzen. Doch als ich dann fertig war führte ich den Hengst in die Halle. Inzwischen lag schon viel Neuschnee und man sah das Eis nicht mehr ...
      So passierte es auch prompt das es mich erstmal wieder flach legte. Steve neben mir wieherte belustigt, half mir aber hoch, indem er mich an seinem Halfter hochzog. Lächelnd führte ich ihn in die Halle. Dort ließ ich ihn für eine halbe Stunde toben. Der Hengst hatte viel Spaß und sprang auch über die Cavaletti die ich nun aufbaute. "Fein!" lobte ich den Hengst und klopfte dessen Hals, als dieser auf eine Belohnung wartete. Natürlich bekam er auch ein Leckerlie und tobte dann noch etwas herum.
      Nach der halben Stunde brachte ich ihn auf seinen Paddock zu Rapsoul. Denn ich musste dringend noch seine Box ausmisten. Als ich auch das geschafft hatte, streute ich die Box neu ein und füllte Müsli in den trog und duftendes Heu un das Heunetz. Zum Schluss kontrollierte ich noch die Tränke. Mit allem fertig brachte ich den Hengst wieder in seine Box und Rapsoul in seine.​
    • Eddi
      Kurzer Besuch

      Nun war ich bei Steve angekommen. Ich schnappte mir den jungen Hengst und putzte ihn sauber. Danach legte ich ihm Longiergurt und Kappzaum an. Danach ging ich mit ihm in die Halle und longierte ihn eine halbe Stunde. Dann versorgte ich ihn und spritzte ihn mit Wasser ab. Zum Schluss durfte er mit auf die Hengstweide zu den anderen. Ich mistete noch seine Box aus und äppelte dne Paddock ab. Eh ich dann zum nächsten Pferd lief.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    LeFay
    Datum:
    16 Juli 2008
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