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Ostwind12

Sternfee

Sternfee
Ostwind12, 27 Sep. 2016
    • Ostwind12
      Zion (hab leider die alten Berichte gelöscht :( )

      Erwachsen werden...:
      Nun ist die kleine Sternfee endlich groß und wir bald eingeritten.
      Sie macht sich bis jetzt gut beim putzen führen etc. Heute kümmerte ich nochmal um die kleine fast ausgewachsene Maus.
      Sie schaute mich neugierig aus der Box an. Ich putzte sie und longierte sie danach. Sie ist eine traumhafte, freche Hafi Stute die gefordert werden will. Nach der Arbeit mit ihr versorgte ich sie und die anderen Pferd, anschließend durfte sie auf die Koppel.
      24 Apr. 2015

      • Zion Sammelbericht für die Stuten...
        Butterfly,Bateau,Sternfee,Mary-Lou,Real Surprise,Fire Splash,Aida,Snowwhite,Lady Moon,Raffinesse,Mirabelle,Cremella,Sunrise,Candy,Zander,Flocke,Midnight Dreamer,Smoke Cream,Fathina,Belle:

        Gestern hatten wir uns ja besonders Zeit genommen für die Hengste/Wallache und heute waren die Stuten dran. Zu allererst holten wir Butterfly und Lady Moon aus ihren Boxen, heute war es nicht so heiß, deswegen war eine Dusche nicht nötig. Trotzdem machten wir mit ihnen einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Im anschluss durften sie sich noch sühlen bevor wir sie sauber schrubbten. Zum Frühstück gab es für die Beiden, Obst,Müsli und Pellets. Die männlichen Bewohner der Ranch waren schon auf der einen Koppel, als wir Fly und Lady auf die Stuten Koppel brachten. Als wir zurück kamen, waren Angelo,Carlo und Fleur bereits da um bei den Stuten zu helfen. Ich und Angie holten Bateau und Sternfee, Fleur und Angelo holten Mary und Aida raus. Carlo nahm Snowwhite und versorgte und putzte sie.
        Danach brachte er sie auf die Koppel, während wir alle fleißig putzten und longierten. Nun waren die Stuten auf der Koppel und wir holten die anderen. Fleur und Carlo holten Surprise und Raffinesse aus ihren Boxen und verwöhnten sie mit putzen und füttern und brachten sie auf die Koppel. Balou und Centi tobten über die Ranch und Fussel starte ihnen nach. Angie und ich holten unsere beiden Welsh Ponys Candy und Flocke. Die Beiden wurden ebenfalls geputzt,gefüttert und auf die Koppel gebracht. Wir machten kurz eine Pause, während Angelo Fire Splash holte und sie verwöhnte und longierte. Als Angelo Splash auf die Koppel brachte, holten Angie und ich die Shettys Cremella und Belle. Wir machten mit den beiden genau das Gleiche wie mit den anderen und brachten sie im Anschluss zu den anderen auf die Koppel. Diesmal holten Carlo und Angelo Mirabelle und Sunrise. Die zwei Warmblüter durften sich sühlen und wurde liebevoll versorgt und wurden ebenfalls auf die Koppel gebracht. Fleur fütterte schnell noch unsere andern Vierbeiner und holte dann Zander und pflegte sie und setzte sich auf sie und brachte sie auf die Koppel. Ich und Angie holten in der Zwischenzeit Dreamer und Smoke aus dem Stall.
        Nach dem Versorgen brachten wir die zwei Stute auf die Koppel. Angelo hatte sich in der Zwischenzeit um Fathina gekümmert und sie ebenfalls auf die Koppel gebracht.
        11 Juli 2015
      • Zion Sternfee einreiten

        Heute ging es nun nach monatelangem Training am Boden und an der Longe machten wir uns nun an das einreiten. Wir haben ihr auch schon einen Sack aufgeschnallt um das Reitergewicht kennen zu lernen.

        "Morgen Feechen!", begrüßte ich die Haffi Stute früh am morgen. Nach einer kurzen Streicheleinheit, hjolte ich die Putztasche und fing an sie mit dem Striegel zu büsten und anschließend den Staub mit der Kardätsche zu entfernen, Hufe auskratzen kam als vorletztes und zum Schluss ging ich mit der Magic Brush rüber. Nun legte ich ihr die Trense an und sie hielt still und ließ es sich gefallen. Ich führte sie in die Halle und Fleur lief mit dem Sattel hinter uns her. Lustiger Weise war Sternfee ganz brav und ruhig und machte keine Anstalten.

        Zu aller erst strich ich mit der Schabracke immer und immer wieder über Sternfees Rücken, ihr machte das gar nichts aus, da sie es vom longieren kannte. So nun legten ich die Schabbi und den Sattel gemeinsam rauf und wieder ab und wieder rauf, auch dies machte Sternfee nichts aus. So jetzt schnallte ich den Gurt fest und stellte die Steigbügel ein. Sternfee schien so entspannt zu sein und zuckte nicht einmal. Dann kam der Moment an dem ich mich drauf setzte, ganz vorsichtig. "Prima süße!", lobte ich die Haffi Stute und sie schnaubte. Nun trieb ich sie an und sie trottete im Schritt los. Alles klappte super, sogar Trab und Galopp, sie kannte zwar noch nicht so viele Hilfen, aber für den Anfang war sie super! "So Sternfee das wars für heute!", lobte ich sie erneut und ließ die Zügel lang.

        Sternfee wurde nun eingeritten und wird weiterhin trainiert und sie macht sich gut!
        17 Sep. 2015
      • Zion Sammelpflegebericht für die "kleinen Helden" Bateau,Sternfee,Snowwhite,Cremella,Amigo und Belle

        Heute morgen, als wir in den Stall der Ponys gingen, wieherten sie sogar fast im Chor. Fleur,Carlo,Angelo,Angie und ich waren nun daran sie alle zu beschäftigen.

        Zu aller erst holten wir die 6 Ponys raus und schrubbten sie ganz ordentlich, bis sie glänzten. Mit der Magic Brush und dem anderen Putzzeug bekamen wir die Ponys sauber. Wir entschieden, dass Carlo auf Sternfee reitet und Angelo auf Bateau. Und wir 3 Mädels die anderen 4 Ponys beschäftigten. Angelo und Carlo schwangen sich auf die Rücken von Fee und Bati und ritten mit ihnen eine große Runde. Belle hatte die Mutterrolle von Snow's eigentlicher Mutter übernommen, weshalb ich die beiden führte. Snow war sehr brav und ich war stolz auf die Shettys. Fleur setzte sich mit ihrem Fliegengewicht auf Amigo und Angie führte Cremella. Wir machten einen schönen Ausflug durch die Wälder, über den Fluss und am Strand entlang.

        Unterwegs trafen wir die Jungs mit den "fast Pferden" und entschieden gemeinsam zurück zu reiten bzw. gehen. Die Ponys freuten sich über diesen tollen Auflug und wir gingen zurück zur Ranch.

        Zu Hause auf der Ranch bekamen die Ponys eine spezial Mahlzeit mit Hafer, Kräutern und vielem mehr. Alle stürzten sich drauf. Wir hatten eine Verbindng zwischen der Koppel und dem Reitplatz gebaut, damit die Pferde sich wälzen können und auch ein bisschen fressen können. Sie tobten fröhlich umher und waren fröhlich.

        Der Tag näherte sich dem Ende und wir saßen mit einem Tee auf der Bank vorm Stall und beobachteten die Ponys. Carlo hatte den Arm um mich gelegt und ich schmiegte mich an ihn.
        21 Sep. 2015
      • Zion Der große Umzug nach Vermont!!! Sammelbericht für alle Pferde!

        Unsere Sachen waren schnell gepackt und Angie und ich starrten in die leere Wohnung, es war traurig die Camargue zu verlassen, genauso wie Fleur. Da Angelo und Carlo auf uns angewiesen sind, kamen sie mit, worüber wir uns sehr freuten und tausend mal danke sagten.

        Da verladen der Pferde war schnell vondannen gegangen. Alle waren brav und ließen sich ohne Heck Meck in den Hänger führen und verschiffen, sogar Havanna! Wir waren nun soweit, alles war gepackt, die Pferde auf dem Weg zum Hafen und wir verabschiedeten uns von der Ranch mit Tränen. Es wra eine sehr spontane Idee nach Vermont zu ziehen und trotzdem war sie sehr durchdacht. Ich war nun Tierärztin, mein Traumberuf!

        Unser neues Anwesen war nicht gerade billig gewesen, aber auch nicht massig überteuert. Der Hof hatte mehrere Ställe mit großen weinroten Boxen und Goldenen Messingstangen, alles war sauber und ordentlich, dazu gab es einen Paddocktrail, eine Pferdeklinik, einen großen Offenstall, viele Wiesen und Koppel und ein schönes Wäldchen und mehrere Bäche. Unser Anwesen lag nicht weit von dem Rockefeller Anwesen.

        Nun stiegen wir in das Auto und auf zu Flughafen!!!



        In Vermont...
        Unsere Pferde würden erst in ein paar Tagen ankommen, sodass wir Zeit hatten uns einzurichten. Wir lebten in einem großen Cottage und alle war wunderschön und in einen orang-gelb-braun-rot Ton getaucht, da es Herbst war und wir freuten uns darüber.

        Wir verstauten alles und richteten uns ein.

        Ankunft der Pferde...
        Die Pferde wurden alle samt gesund und wohlbehalten angebracht und wir teilten die Ställe in Trainingsstall, Ponysstall und Stuten/Hengst/Wallach Stall. Die Pferde durften sich nun erstmal einleben!
        28 Sep. 2015
      • Canyon
        [​IMG]
        29. November 15

        Erschöpft stieg ich in ein Taxi, welches vor dem Flughafen wartete. Obwohl es das erste Mal war, dass ich in Kanada war, hatte ich gerade eigentlich nur noch Platz in meinem Kopf für mein Bett.
        Nachdem ich die letzten Stunden im Flugzeug verbracht hatte und dieses scheußliche Essen nicht mehr riechen und sehen konnte, schaffte ich es nicht, Winnipeg zu bewundern.
        Ich hatte mich, selbstverständlich, dafür bereit erklärt, die Pferde von Disney zu versorgen, da sie zur Zeit andere Dinge im Kopf hatte.
        Wir kannten uns schon etwas länger und nun war der passende Moment gekommen, ihr Gestüt, Maplewood Stables, endlich kennen zu lernen. Ich hatte also auf die Schnelle meine Sachen gepackt, hatte einen Last Minute Flug ergattert und war ins Flugzeug gestiegen. Ich hatte vor, ein paar Tage zu bleiben, bis Disney selbst wieder Zeit gefunden hatte.
        Es war noch früh am Morgen und das Taxi schiffte mich quer durch die Innenstadt der riesigen City. Grelle Lichter, laute Töne und viele Autos und Menschen. Für all das hatte ich jedoch keine Augen, besser gesagt, meine Augen fielen mir schon nach wenigen Minuten zu und ich wachte erst wieder auf, als wir den Stadttrubel schon längst hinter uns gelassen hatten und uns auf dem Weg in Richtung Vermont befanden.
        Es war eine wunderschöne Landschaft. Etwas ganz anderes, als ich aus Frankreich gewöhnt war. Es hatte einfach seinen ganz eigenen Charm.
        Das Taxi fuhr auf dem Hof des großen Gestüts ein und ich musste meine Beine dazu zwingen, aus dem Auto zu steigen. Dann bezahlte ich den stummen und ausdruckslosen Taxifahrer, schnappte mir meine Tasche und machte mich auf dem Weg zum Stall.
        Die Tasche schmiss ich irgendwo in eine Ecke, in der Hoffnung, sie später wiederzufinden und schlug dann den Weg zum Trainingsstall ein. Dort standen sie alle. Ich war in einige sofort verliebt und konnte es gar nicht abwarten, sie näher kennen zu lernen. Da es schon recht spät war, beeilte ich mich, alle auf ihre Koppeln zu bringen.
        Meine ersten Auserwählten waren Jim Beam Bastian und Sir Benny Miles. Ich brachte sie auf die Hengstkoppel, wo gleich noch die anderen beiden Hengste hin sollten. Am Anfang waren sie etwas vorsichtig – Äh – Wer ist denn das? Aber nach nur ein paar kurzen Streicheleinheiten und zwei leckeren Möhren, war es fast so, als würden wir uns schon ewig kennen. Beide freuten sich riesig, sich endlich mal wieder austoben zu können.
        Nach den beiden holte ich mir Slaughterhorse und Hendersin. Beide freuten sich sofort über die Streicheleinheiten und auch bei ihnen hatte ich mir innerhalb weniger Minuten ihr Vertrauen erschlichen.
        Sie galoppierten auf der Koppel den anderen beiden Hengsten freudig hinterher und schlugen einige kuriose Hacken.
        Nun waren die Stuten dran, welche schon alle mehr als unruhig in ihren Boxen standen. Zu erst suchte ich mir eine wunderschöne Rappstute namens April Rain aus. Sie stürzte sich wie wild auf die ihr mitgebrachten Möhren und nach nur wenigen Sekunden waren sie weg. Außerdem schnappte ich mir noch Ruby Light And Dark und brachte die beiden hübschen Stuten auf ihre Koppeln. Ihnen folgten dann Fire and Flame mit California's small Caramel Candy und zum Schluss die wilde Mustangstute Havanna Girl.
        Als alle glücklich grasten und die Freiheit genossen, machte ich mich wieder auf den Weg zum Stall.
        Die Boxen waren noch nicht gemacht und so überredete ich mich, bei der ödesten Arbeit von allen anzufangen – Ich schnappte mir einen Mistboy und eine Mistgabel, sowie eine Schubkarre und fing an, die Boxen zu misten. Mit Kopfhörern im Ohr war alles schon nur noch halb so schlimm und wenn man die Lieder noch mitsingen (Def.: jedes dritte Wort des Refrains) konnte, erleichterte das die Arbeit extrem.
        Nachdem ich alle Boxen gründlich von den Hinterlassenschaften der Pferde gereinigt hatte, legte ich zufrieden das Werkzeug weg und schaute mich um. Eigentlich war nichts mehr zu tun und so entschloss ich mich dazu, mich in meinem Gästezimmer noch etwas aufs Ohr zu legen, um den verlorenen Schlaf der letzten Nacht wieder auszubügeln.

        Nach einigen gelungenen Stunde Schlaf, machte ich mich wieder auf den Weg zum Trainingsstall. Von den Koppeln holen wollte ich sie noch nicht und so entschloss ich mich dafür, einen kleinen Ausritt zu wagen.
        Am Morgen hatte es mir besonders die kleine Candy angetan und so schnappte ich mir ihr Halfter und holte sie von der Koppel.
        Schon beim Putzen merkte ich, dass sie recht unruhig war und sich dringend mal wieder auspowern musste.
        Besonders viel Mühe gab ich mir bei ihrer schönen Mähne, welche ich mit viel Geduld von jeglichen Gräsern und Kletten befreite.
        In der Sattelkammer fand ich dann auch ihren Sattel und ihre Trense. Beides sorgsam beschriftet.
        Nach dem Satteln schnappte ich mir meinen Helm und schwang mich in den Sattel. Nun würden wir die Gegend um die Maplewood Stables unsicher machen!
        Zusammen mit Candys Hilfe erkundete ich die Reitwege durch die atemberaubende Landschaft von Kanada und konnte schon nach einer halben Stunde nicht mehr an mich halten, weswegen ich einfach an einem passenden Weg angaloppierte. Candy ließ ihrer Übermut freien Lauf und auch ich hielt sie nicht davon ab, die nächsten zehn Minuten durch zu galoppieren. Wie von alleine schlug die junge Stute den Weg in Richtung Heimat ein, sodass wir nach einer reichlichen Stunde die Maplewood Stables wiedersahen.
        Erschöpft von der Power der Stute und gleichzeitig glücklich wegen des gelungenen Ausritts, sattelte ich die Stute ab, putzte sie über und brachte sie zurück in ihren Stall. Gierig stürzte sie sich auf das Futter, was ich nun in alle Boxen legte, bevor ich die restlichen Pferde von der Koppel holen würde.
        Zu erst wieder Jim Beam und Miles, dann Slaughter und Hendersin, dann die Stuten Ruby, Havanna und zum Schluss Fire und April. Auch sie freuten sich, selbstverständlich, über die Mahlzeit und hatten alle keine Augen mehr für mich.
        Nach dem gelungenen ersten Tag bei den Maplewood Stables, fiel ich müde und zufrieden in das kleine Bett des Gästezimmers und war nach einigen Minuten auch schon eingeschlafen.

        Am nächsten Morgen machte ich mich zu erst auf den Weg in Richtung Ponystall. Schon gestern waren mir dort einige Ponys besonders aufgefallen und ich wollte heute nochmal alle etwas besser kennenlernen.
        Zu erst ging ich den Stall entlang, schaute mir alle Ponys an und entschied dann, wen ich mit wem auf die Koppel bringen würde.
        Zu erst brachte ich den kleinen Shetty Hengst Amigo auf seine Koppel. Dann folgten die Ponystuten Belle und Cremella, die kleine Snowwhite, Sternfee und Bateau und zum Schluss noch die Lewitzerstute Autumn Blossom. Alle ließen sich wohlerzogen und ohne Probleme auf die Koppel führen. Dort nahm ich allen die Halfter ab und entließ sie auf die weitläufigen Weiden des Gestüts.
        Zurück im Stall schnappte ich mir wie immer eine Mistgabel und machte mich an die Arbeit. Nachdem alle Ställe sauber waren, bereitete ich schonmal das Futter für heute Abend vor, damit ich dann nicht mehr so viel zu tun hatte.

        Am Nachmittag widmete ich mich noch den sechs Isländern, welche auf einer anderen Koppel standen. Ich stromerte etwas durch die Stallanlage, mistete alle Ställe aus und las mir die Boxenschilder durch. Als es dann am späten Nachmittag Zeit war alle Pferde wieder in den Stall zu bringen, fing ich diesmal bei den Isländern an, damit ich noch etwas Zeit hatte, sie zu putzen.
        Zu erst holte ich Zander und Hrydja, die beiden Stuten, von der Koppel, putzte sie und entließ sie dann in ihre Ställe.
        Nach den Stuten holte ich die Hengste: Vignir, Bleikskjóni, Alvari und Bjatur, welche ich auch überputzte.
        Nach den Isländern holte ich noch die Trainingspferde und die Ponys von den Koppeln, damit auch sie ihr Abendbrot genießen konnten.
        Es war zwar schon dunkel, aber da die Reithalle beleuchtet werden konnte, entschied ich mich dafür, nochmal etwas zu reiten.
        Unentschlossen spazierte ich die Stallgasse entlang, blieb bei jeder Box kurz stehen und überlegte dann, wen ich nehmen sollte.
        Irgendwann entschied ich mich dafür, Flame noch etwas zu bewegen. Ich holte die junge Stute aus ihrer Box, band sie in der Stallgasse an und putzte sie gründlich.
        Ich hatte schon gestern gemerkt, dass sie eine starke Hand brauchte, welche die Grenzen klar definiert und trotzdem mit viel Zuneigung an die Sache ging. Das Putzen und Kraulen ließ sie sich gefallen, blieb ganz entspannt stehen, aber als es ans Satteln ging, wurde sie zickiger.
        Beim Schließen des Sattelgurtes schwang sie ihren Kopf in meine Richtung und drohte zu beißen. Ich hob warnend die Hand und versuchte mein Glück nochmal, während ich sie nebenbei kraulte. Sie legte die Ohren an, traute sich aber nicht nochmal zu schnappen. Da sie den Bauch sehr anspannte, gurtete ich erstmal nur im ersten Loch zu. Ich würde nachher nochmal nachgurten.
        In der Halle führte ich Flame erstmal zwei ganze Runden, ging dann noch ein paar Bahnfiguren und versuchte dann noch einmal, den Gurt enger zu stellen. Ich schaffte es auch und konnte so wenig später aufsteigen.
        Die erste viertel Stunde lief ich nur Schritt, ging Bahnfiguren und wendete die Stute in alle möglichen Richtungen.
        Da sie immer versucht war abzukürzen, lief ich die meiste Zeit möglichst genau Schlangenlinien mit drei und vier Bögen und nach einiger Zeit war ihr es zu doof, schon immer vorher die Ecke nehmen zu wollen.
        Nachdem ich sie ordentlich warm geritten hatte, trabte ich an und nutzte auch die am Boden liegenden Trabstangen. Da merkte ich, dass Flames Schritte immer noch sehr unkontrolliert und ungleichmäßig waren, so dass ich viel im langsamen Trab, dafür möglichst genau ritt.
        Zum Schluss ließ ich Flame nochmal freien Lauf und wir galoppierten ein paar Bahnen. Als ich am Ende abritt, war sie Schweiß gebadet und ließ erschöpft den Kopf nach unten gleiten.
        Die Arbeit mit der Stute hatte mir viel Spaß gemacht und so war ich zufrieden, als ich abstieg und sie wieder in den Stall führte.
        Dort sattelte ich sie ab, steckte ihr noch zwei extra Möhren zu und putzte sie nochmal.
        Da mein Flugzeug am nächsten Morgen recht früh startete, verließ ich den Stall dann auch, aß noch etwas zum Abendbrot und fiel dann unglaublich müde in mein Gästebett.
        29 Nov. 2015
      • Zion
        Pflegebericht für den gesammten Verkaufsstall
        by Disneyhorse
        Geweckt von der strahlenden Sonne, startete ich munter in den Tag. Nach dem Frühstück machten Angie und ich uns auf nach draußen, heute hatte der Verkaufsstall wieder Aufmerksamkeit verdient.
        Zu aller erst misteten wir die Boxen aus und gaben dann allen Pferden ihr Frühstück. Danach wurden alle Pferde auf die Koppel gelassen. Außer Autumn Blossom, Vignir, Jule, Jim Beam Bastian und Fire and Flame. Diese 5 wurden erstmal gründlich geputzt und dann trieben wir sie über den Reitplatz dort durften sie sich auch wälzen. Dann kamen sie zu den anderen auf die Koppel. Da es sehr viele Pferde sind, hatten wir heute Verstärkung von den Nachbarn. Wir holten die nächsten 5 pferde und zwar: Ruby Light and Dark, Acacia, Butterfly Effect, Bateau und Sternfee. Mit den drei Großen machten wir nach dem putzen ein Freispringen. Alle tobten sich gut aus. Unsere Nachbarn putzten die 2 ponys und spannten sie vor die Kutsche. Nun nachdem wir fetig waren. Brachten wir sie wieder auf die Koppel und holte wieder fünf Pferde. Lady Moon, Mirabelle, Hurricane, Zander und Smoke Cream wurde wie die anderen geputzt und versorgt. Wir schäuchten sie ebenfalls über den Platz und schauten ihnen beim wälzen zu.
        Am Abend brachten wir alle Pferde in ihre Boxen.
        10 Apr. 2016
    • Ostwind12
      Ankommbericht für Sternfee:
      Ich schaute mal wieder im Internet nach einer neuen Stute für meine Herde.Die Seiten blätterten sich schnell durch und ich blieb an einer Anzeige hängen.Haflingerstute,2012 geboren also 4 Jahre alt,148m groß und Lichtfuchs.Also schrieb ich die Besitzerin namens Zion an um rauszufinden was die Stute kosten sollte und wann ich sie abholen könnte.Zion meldete sich perr Telefon bei mir zurück und wir vereinbarten das sie mir die Stute morgen vorbei brachte und wir dann die beiden Sachen austauschten.Am nächsten Tag kam Zion mit der Haflingerstute auf meinen Hof gefahren,ihr name war Sternfee.Zion hielt genau vor mir an um die Stute in der nähe des Stalles auszuladen.Ich machte die Hängerklappe auf und ließ so Sternfee die Rampe runter gehen.Nachdem ich Zion das Geld gab,gab sie mir Sternfee's Pass und machte ihren Hänger wieder zu.Sternfee wieherte schrill und zog die Luft ein.Zion gab mir ihre Hand zur verabschiedung und ich reichte ihr meine und machte mich nach dem sie vom Hof fuhr dran Sternfee in ihre Box zu bringen.Sternfee hatte ihre Box neben Keep The Faith.
    • Ostwind12
      Pflegebericht für Sternfee:

      Nachdem ich Dark Marshmallow auf die Koppel gebracht hatte machte ich mich wieder auf den Weg in den Stall. Sternfee schaute schon durch das Fenster und als sie mich dann erkannte brummelte sie und war total aufgeregt da sie wusste das es jetzt gleich rausgehen würde. Ich nahm das Halfter was vor ihrer Box hing und halfterte sie ebenfalls auf um sie aus ihrer Box zu holen. Zuerst wollte ich sie Putzen und dann heute etwas longieren in den letzten Monaten hatten wir das öfters gemacht ich musste mich bei ihr völlig umstellen jedes meiner Pferde war anders auch vom Reiten her. Ich nahm meine Magic Brush Bürste und putze Fee erst einmal gründlich über,sie hatte einige Mistflecken die sehr hartnäckig waren und die nur schwer weg zu bekommen waren. Nachdem ich auch den letzten Schmutz rausgebürstet und die Hufe ausgekratzt hatte machte ich das Halfter ab und zog ihr den Kappzaum an.
      Zusammen ging ich mit ihr in den Roundpen zum Longieren viel wollte ich nicht machen aber eine halbe Stunde Schritt,Trab und Galopp wechsel gingen und sie machte auch fleißig dabei mit.
      Fee war danach ausgepowert und ich führte sie zum Stall um sie abzuspritzen bevor sie dann auch auf die Wiese darf. Ich zog Fee mit dem Abzieher ab und gab ihr dann noch schnell ihr Fressen was sie genüsslich kaute. Als Fee fertig war brummelte sie zufrieden rum und zog leicht am Strick als wir nicht zur Wiese gingen. ,,Ja Süße wir gehen ja schon los", sagte ich zu ihr und lächelte. Dark Marshmallow kam uns schon entgegen gelaufen als wir an der Wiese angekommen waren. Ich ließ Fee los und schon stürmten sie beide davon,zwei waren fertig jetzt kommt das nächste.
    • Ostwind12
      Pflegebericht für Sternfee:

      Heute war ein sehr kalter Tag, ich beschloss Sternfee heute für ein paar Stunden in den Paddock zu stellen. Mit ihrem Halfter ging ich zu ihrer Box und halfterte sie auf. Die Hufe kratzte ich in ihrer Box aus und führte sie dann auf die Stallgasse. Auf der Stallgasse, machte ich ihr ihre Regendecke drauf und führte sie dann nach draußen. Ich ließ Sternfee in den Paddock und verschloss das Tor, um dann eine meiner anderen Stuten zu holen.
    • Ostwind12
      Pflegebericht für Sternfee:

      Heute wollte ich Sternfee nur ein bisschen longieren, sie hatte sich nach den letzten Tagen ein bisschen entspannung verdient. Ich halfterte sie auf und führte sie auf die Stallgasse, dort kratzte ich ihre Hufe aus und befestigte dann die Longe am Halfter. Gemeinsam mit Sternfee ging ich dann in die Longierhalle um sie dort zu longieren. Wir übten alle Gangarten aus, ein paar mal machte sie ein paar Bocksprünge auf grund der Kälte aber sonst war sie wirklich Artig. Nach einer halben Stunde longieren verließen wir die Halle nach dem Hufe auskratzen wieder. Ich brachte sie in ihre Box und gab ihr, ihr Futter und Heu. Das Halfter hängte ich wieder vor die Box und ging zum nächsten Pferd.
    • Ostwind12
      Pflegebericht für Sternfee und Famiah :

      Ich hatte mit etwas ganz tolles für Sternfee und Famiah überlegt. Mit den Trensen der beiden und einer Wurzelbürste und einem Hufkratzer bewaffnet machte ich mich auf den Weg zu den beiden. Ein freudiges Wiehern wurde mir entgegen geworfen als ich den Stall betrat. „Ja ihr beiden seit heute zuerst dran“, ich lächelte und ging in die Box von Sternfee um ihre Hufe auszukratzen und sie kurz überzubürsten ehe ich sie auftrenste. Das gleiche tat ich dann in der Box von Famiah. Nachdem ich die beiden auf den Hof geführt hatte, stieg ich zuerst auf Sternfee auf. Famiah würde den Hinweg als Handpferd mitgehen und auf dem Rückweg würde ich dann Famiah reiten. Zu dritt machten wir uns jetzt auf den Weg in die Natur. Es war einiges zu sehen, Rehe, Füchse, Fußgänger die zwischen durch mal grüßten. Eine Stunde waren wir unterwegs als ich beschloss umzusitzen und langsam nachhause zu Reiten. „Na ihr beiden, wollen wir uns auf den Rückweg machen?“, ich stieg von Sternfee ab und schwang mich auf Famiah. „Wir können“, ich ließ die beiden wieder zum Hof zurück laufen, wir trabten und galoppierten zwischen durch auch mal. So verging der Rückweg wirklich ziemlich schnell und ich konnte die beiden am Hof anhalten. Mit einem lächeln stieg ich ab, nahm den Hufauskratzer und kratzte beiden die Hufe aus. Ehe sie auf den Paddock zusammen kamen gab ich beiden noch ein Leckerlie.
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  • Album:
    Stuten ♥
    Hochgeladen von:
    Ostwind12
    Datum:
    27 Sep. 2016
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    EXIF Data

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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Name: Sternfee
    Rufname: Fee

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    von: ubk
    von: ubk | aus der: ubk

    aus der: ubk
    von: ubk | aus der: ubk

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    Geburtstag: *2012 ( 8 Jahre)
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Haflinger
    Stockmaß: 1,48 m
    Fellfarbe: Lichtfuchs
    Abzeichen: Blesse

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    aufmüpfig | verschmust | verspielt
    Fee ist eine kesse, freche Stute die gerne alles und jeden austestet, dabei ist sie aber niemals bößartig oder sonstiges. Dazu ist sie sehr lernfreudig und kann bereits viele Tricks. Sie ist noch etwas schreckhaft wenn Vögel fliegen und Motoren starten.

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    letzter Hufschmiedbesuch am: //
    getan wurde: //
    Beschlag: //

    letzter Tierarztbesuch am: //
    getan wurde: //
    geimpft: //

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    gekört | gekrönt: Nein
    [Schleife]
    Thema

    zur Zucht vorgesehen: Ja
    Nachkommen: //
    Gencode: //

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    Besitzer : Ostwind12
    Vorbesitzer: Zion
    Vorvorbesitzer: Rasha
    Ersteller: Rinnaja
    VKR: verfallen

    in meinem Besitz seit: 27. September 2016
    Kaufpreis: //
    zu verkaufen: Nein

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    Englisch | Western

    Galopprennen: E
    Western: E
    Springen: E

    Military: E
    Dressur: E

    Distanz: E
    Fahren: E

    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: Nein

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    [Schleife]
    -. Platz im -. --turnier

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    offizieller HG | Puzzle PNG | PNG