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Maleen

Star Dancer | ♂ | Hackney-Pony

[font=georgia][b]Rufname:[/b] [i]Star[/i] [i]v. Unbekannt[/i] [i]a.d. Unbekannt[/i] [b]Geburtstag:[/b] [i]5.August 2010[/i] [b]Rasse:[/b] [i]Hackney-Pony[/i] [b]Farbe:[/b] [i]Seal Brown Roan | 4x weiß[/i] [b]Geschlecht:[/b] [i]Hengst[/i] [b]Stockmaß:[/b] [i]143 cm[/i][/font] [font=georgia][font=georgia][font=georgia][font=georgia][font=georgia][b]Charakter & Beschriebung:[/b] [i][color=#000000]Verträglich,Freundlich,Tempermentvoll,Wird gerne Geritten,Mutig[/color][/i] [i][color=#000000]Besitzt keinerlei Hengstmanieren und verträgt sich sehr gut mit anderen Pferden. Er ist sehr temperamentvoll und mit ihm wird es nie langweilig.[/color][/i] [b]Qualifikationen[/b] [i][color=#000000]Springen E Millitary E Dressur E Distanz E Western E Galopp E Fahren:E[/color][/i] [b]Gekört: [/b] [i]nein[/i] [b]Nachkommen:[/b] [i]keine[/i] [b]Besitzer: [/b] [i]Maleen[/i] [b]Vorbesitzer:[/b] [i]Veija[/i] [b]Ersteller: [/b] [i]Nuray[/i] [b]Pfleger:[/b] [i]keiner[/i][/font][/font][/font][/font][/font]

Star Dancer | ♂ | Hackney-Pony
Maleen, 8 Aug. 2013
    • Bunnylein
      Besuch bei Star Dancer
      Ich hatte beschlossen Ehrenamtlich bei Projekt Horse Salvation zu Arbeiten. Heute war mein erster Tag und ich war auf den Weg zu Star Dancer, das erste Pferd im Stall. Auf dem Hof angekommen sah ich mich kurz um, ehe ich in die Stallung ging um nach Star Dancer zu sehen. Ah, da stand der junge Hackney-Pony Hengst. ,, Hallo Star Dancer´´ begrüßte ich den hübschen Bay Roan, welcher neugierig aus seiner Box schaute. Ich öffnete langsam die Boxentür, dabei hilt ich dem Hengst die Hand hin da welche er neugierig mit dem Maul betastete ,, Tut mir leid ich hab keine Leckerlies dabei´´. Ich schloss die Boxentür wieder hinter mir, und begann langsam Star Dancer zu streicheln. Sichtlich genoss es der Hengst das sich jemannd, so für ihn interessierte. ,, Ich komme gleich wieder dann putzte ich dich Hübscher´´ sagte ich und ging aus der Box, schnell hatte ich die Sattelkammer gefunden und die Putzbox von Star Dancer genommen. Ich band den jungen Hengst vor der Box an, so konnte ich ihn jetzt in Ruhe putzen und nacher den Boxen fegen. Mit dem Striegel begann ich das Fell vom Genick mit festen Kreisen das Fell aufzu raun. Zwischen durch hatte ich den Striegel immer wieder ausgeklopft um Staub und Dreck zu entfernen. Jetzt wechselte ich den Striegel in die andere Hand und tat das selbe mit dem restlichen Fell. Jetzt wechselte den Striegel gegen die Wurzelbürste und reinigte die Beine. Ich bürstete die Beine von innen und außen kräftig ab und entfernte so den Dreck, dabei vergaß ich auch nicht die Fesselbeugen. ,, So Süßer jetzt bist du schon fast Sauber´´ sagte ich und Strich dem Pferd sanft über den Hals, Star Dancer drehte den Kopf zu mir und sah mich vorwurfsvoll weil ich aufgehört hatte ihn zu verwöhnen deswegen musste ich lachen. Ich legte die Wurzelbürste wieder in den Putzkasten und griff nach dem Hufauskratzer. ,, So ganz Ruhig ´´ murmelte ich und hob den ersten Huf langsam an, jetzt begann ich vorsichtig den ersten Huf auszukratzen, das selbe tat ich bei den restlichen Hufen. ,, Jetzt nur noch die Mähne dann kannst du raus auf die Koppel´´ meinte ich zu mir selbst. Ich legte alles an seinen Platz in der Putzbox und sah kurz auf die Uhr, Oh ich hatte 20 Minuten bis jetzt fürs Putzen gebraucht dachte ich mir und lächelte leicht. ,, Na das Gefällt dir was?´´ fragte ich und Star Dancer sah mich aus seinen hübschen inteligenten Augen sanft an. Jetzt ging ich langsam und vorsichtig an die Mähne welche ich vorsichtig mit einer Haarbürste durch kämmte, was nur bei kurzen Mähnen ging. Als Nächstes begann ich den Schweif zu verlesen. Ganz langsam zog ich zwei bis drei Haare aus dem Bündel, welches ich in der Hand hilt. Nach 5 Minuten war der Schweif ordentlich. ,, So Süßer jetzt sind wir fertig´´ sagte ich und lobte ihn liebevoll. Ich brachte die Putzbox weg, und band Star Dancer ab. ,, So jetzt darfst du auf die Koppel´´ sagte ich zu ihm und führte ihm aus dem Stall. Ich ging mit dem Hengst zur Koppel, welche für die Pferde war und lies ihn laufen. ,, Bis zum nächsten Mal Star´´ sagte ich kraulte ihn kurz, ehe ich wieder in den Stall ging. Schnell fegte ich den Dreck weg, und als ich fertig war machte ich mich auf dem Heim weg.

      text by Bunnylein
    • NeverTheLess
      Besuch bei Star Dancer, Piranha und Corda Blanka
      Maleen hatte vor kurzem ein Projekt gestartet. Es hieß Horse Salvation und sie wollte Pferde retten, sie aufpäppeln und sie mit besseren Chancen dann wieder verkaufen. Sie hatte schon drei Pferde aufgesammelt, die schon über längere Zeit einen Besucher suchte: Star Dancer, ein Hackney Pony, Piranha, eine Shetty-Stute und Corca Blanka, eine Andalusier-Stute. Ich hatte mich beschlossen, dort als Pflegerin zu arbeiten, da mir die Arbeit mit Pferden schon seit ich klein war Spaß machte. Ich machte mich also heute schon früh auf den Weg und öffnete um circa 9 Uhr dann die Pforten des Stalles. In einer hellen und geräumigen Box stand der außergewöhnlich gefärbte Hackney Pony-Hengst, sein Blick leicht verschlafen und hungrig. Corda Blanka und Piranha standen auf der anderen Seite in jeweils einer Box, beschnüffelten sich friedlich und warteten ebenfalls auf ihr Futter. Die Eimer hatte Maleen schon bereit gestellt und ich holte erst die Mischung von Star Dancer, schüttete sie in seinen Trog, dann die von Piranha und dann die von Corda Blanka. Alle drei Pferde fraßen genüsslich, während ich alles andere vorbereitete. Ich stellte die Putzboxen nach draußen, holte das Sattelzeug und für Piranha baute ich einige Cavalettis beim Sprungplatz auf. Als die drei fertig waren mit Fressen, holte ich erst Corda Blanka aus ihrer Box und band sie außen an. Erst nahm ich den Striegel, bürstete sie damit gründlich, dann entfernte ich den feinen Staub mit der Kardätsche. Mit der Wurzelbürste machte ich ihre Beine sauber und anschließend kratzte ich ihre Hufe aus. Ich nahm ihre Schabracke, legte sie auf ihren Rücken in die Sattellage und hievte dann den schweren Dressursattel auf die Schabracke hinauf. Auf der anderen Seite ließ ich den Gurt hinunter und schnallte ihn dann zu. Ich stellte die Steigbügel richtig ein und holte dann ihre Trense. Erst legte ich die Zügel über ihren Hals, entfernte das Halfter und trenste sie auf. Nachdem alle Riemen verschlossen waren, führte ich sie aus dem Stall zum Dressurplatz, wo ich aufstieg und sie warm ritt. Danach fing ich mit den Bahnfiguren an und nach einer Stunde fing die Stute an, zu schwitzen. Ich stieg also ab, führte sie zum äußeren Putzplatz, wo ich sie absattelte und schlussendlich abspritzte. Dann kam sie auf die große Weide, ehe ich Piranha aus dem Stall holte. Ich trenste sie und legte ihr Gamaschen an, dann führte ich sie zum Sprungplatz mit den Cavalettis. Erst ließ ich sie die Hindernisse beschnüffeln, dann führte ich sie im Trab ein wenig herum, ehe ich anfing, zu rennen, damit sie galoppierte. Dann steuerte ich das erste Cavaletti an und sprang darüber, Piranha folgte mir, ebenfalls bei den anderen Stangen. Nachdem wir zwei- oder dreimal alle Stangen übersprungen hatten, führte ich auch sie zum äußeren Putzplatz und spritzte sie ab, ehe ich sie ebenfalls auf die Weide führte. Dann holte ich Star Dancer aus seiner Box und legte ihm das Geschirr für einen Einspann an. Ich hatte die Kutsche schon vorher aus der Scheune geholt und machte ihn nun dort fest, überprüfte danach noch einmal, ob alles richtig lag, und stieg dann auf, nahm Zügel und Peitsche in die Hand und lenkte ihn vom Hof. Wir machten eine kurze Tour durch die Wald, dann über ein Feld und neben einem See her, dann kamen wir wieder beim Hof an, wo ich ihn absattelte und die Kutsche zurück in die Scheune führte. Auch er wurde dann abgespritzt und durfte auf die Weide, die direkt neben der Weide lag, auf der Piranha und Corda Blanka standen. Ich beobachtete die drei noch ein bisschen, ehe ich alles ordentlich wegräumte und dann wieder nach Hause fuhr.
    • Wolfszeit
      Tierartztberich vom 21.09.2013
      Heute fuhr ich zu Maleen ich sollte ein paar Pferde Ipmfen und entwurme.Als erstes ging ich zu Star Dacer.Ich begann mit der Spritze und als er den pikst spürte ging er einen Schritt zurück und blib sonst ruhig.Dann nahm ich die Wurmkur ich seckte sie in sein Maul und er nahm sie gut auf.Nun ging ich zu Piranha.Die kleine Shetty Stute beschnupperte mich erst.Dann bkam auch sie die Spritze.Sie blieb ruhig stehn.Nun veabreichte ich ihr die Wurmkur und sie nahm sie ebenfalls gut auf.Nun war Corda Blanka an der Reihe.Die scheue Stute schnupperte erst skeptisch bevor sie zuließ das ich sie berührte.Als sie den piks der Spritze spürte ging sie rückwärts.Ich beruhigte sie wieder und als ich die wurmkur veabreite hielt sie still.Der lezte Patient war Zottel.Als ich ihn begrüßt hatte verabreichte ich die Spritze und er blibt ruhig.Bei der wurmkur zickte er ein wenig aber ich schaffte es trozdem ihm die Kur erfolgreich zu verabreicen.Ich verabschiedete mich von Maleen und fuhr zurück zur Klinik.
    • Occulta
      Besuch bei Star Dancer

      “Hey Occu, have you seen this ad here?” Mit diesen Worten riss mich Jack aus meinen Träumereien; es war Samstag, ein sonniger aber kalter Morgen. Ich stand in der Küche und schmierte mir gerade ein Brot mit selbstgemachter Erdbeerkonfitüre. „Hmm?“ machte ich und drehte mich zu ihm, um mir das Inserat genauer anzusehen. “Looks like a reputable project to me.“ “I’d like to visit them, you too?” “Well, why not.” Wir hatten für die nächste Woche noch nichts geplant und die Stallarbeit würden die Pfleger übernehmen. „Wann willst du denn gehen?“ „Am besten wäre der Dienstag, dann ist nicht viel los hier.“ Ich nickte und schrieb mir den Termin in den Kalender, während sich Jack über die Flüge nach Italien informierte. Maleen leitete das Projekt ‚Horse Salvation‘ und ihr Gestüt lag in Livorno. „Ich wollte eh schon immer mal nach Italien“, bemerkte ich, und gab Jack einen schnellen Kuss auf die Wange, ehe ich in den Hauptstall lief.

      Am Dienstagmorgen stiegen wir also ins Flugzeug, auf ins warme Italien. Wobei es im Winter ja auch dort nicht sehr warm war, doch immerhin etwas über 15 Grad. Aber wir gingen auch nicht zum Baden, sondern wegen der Pferde. Die Reise verlief angenehm und schnell, wir hatten Glück gehabt mit der Fluggesellschaft. Auch den Weg zum Gestüt fanden wir zum Glück rasch, sodass wir schon kurz nach dem Mittag dort waren. Wir sahen uns die Pferde an, es waren im Moment vier. Offenbar war das Projekt noch recht unbekannt, aber das würde sich hoffentlich bald ändern. Ein junger Hengst stach uns von Anfang an ins Auge, es war ein Hackney Pony namens Star Dancer. Wir fragten Maleen kurz, ob wir ihn ein wenig Putzen und rausführen durften, denn wir wollten seinen Charakter und sein Exterieur begutachten. Wir streiften ihm also sein Halfter über und führten ihn auf den Putzplatz, wo das eher dünne Winterfell erstmal durchgeschrubbt wurde. Als ich fertig war, schimmerten die Roan Härchen wieder schön im Sonnenlicht. Nun führte Jack ihn und liess ihn vortraben. Ich beobachtete die beiden mit kritischem Blick. “Not bad, a bit clumsy, but I think that’s because he has only few muscles.” Jack stoppte und lobte Star, dann kamen beide zu mir zurück. Ich streichelte den Hengst lächelnd und wandte mich Jack zu, der gerade die Beine abtastete. „Die Sehnen sehen auch gut aus, keine Klümpchen.“, stellte er fest. „Was meinst du? Wollen wir dem Kleinen eine Chance geben?“, fragte ich vorsichtig. „Kommt auf den Preis an, aber ich denke wir sollten es versuchen.“ Zufrieden führte ich Star zurück in seine Box und zog ihm das Halfter aus. Der Temperamentvolle Jungspund dachte aber nicht daran, sich einfach dem Fressen zu zuwenden, sondern blieb bei uns und prüfte unsere Taschen auf Leckereien. Natürlich hatte ich eine Karotte dabei, schliesslich gehörte dies zur täglichen Pferdeausrüstung. Ich streckte sie ihm mit den Worten „hier, eine original englische Karotte nur für dich“ hin. Sie schien jedenfalls zu schmecken, deshalb bekamen auch die anderen eine. Nun Trafen wir uns mit Maleen, um das Geschäftliche zu besprechen, danach würden wir den Transport organisieren und mit etwas Glück könnte Star schon in wenigen Wochen nach England kommen.
    • Mohikanerin
      Zu Besuch auf Royal Peerage

      Gestern bekam ich ein Anruf von Hunter, ob ich dieses Wochenende mich mal um die Pferde kümmern kann. Gesagt getan, mache ich mich auf den Weg nach Italien. Am Donnerstag Abend holen mich der Typ ohne Namen und Jamie vom Flughafen ab. Sie zeigen mir dann am Hof mein Zimmer und ich geh schlafen. Es war schließlich schon 2 Uhr Nachts.
      Nun bin ich hier, es ist komplett anderes Klima als in Tschechien und ich musste mich erst mal umziehen. Langsam begebe ich mich zum Essenstisch. Alle warten schon auf mich. „Guten Morgen Vina“, sagen Kim und Hannah im Chor. Ich begrüße auch noch die Anderen und setzte mich. Dann fangen wir an zufrühstücken. „Also wir fahren gleich los. Dir viel Spaß“, sagt mir Jamie und alle stehen auf. Ich esse noch in Ruhe auf und gehe mich dann fertig machen. Dann geht es raus auf die Weide und hole Buried. Die Schimmelstute glänzt in der Sonne und Schnaubt. Am Hof putze ich als erstes und mache ihr dann das Longierzeug um. Dann geht’s auf die Wisse mit Longe. Ich lasse ihr sie lang und Buried geht nach Aussen. Das Pony tippelt im Kreis. Nach einigen Minuten wechsle ich die Hand und lasse sie Traben. Ihr Trab hat einen schöne Schwebephase und auch ist es sehr raumgreifend. Auch ihre sieht super aus. Alleine auf so einem großen Hof ist voll komisch, aber noch aushaltbar. Weiter geht es mit einer Pause und wieder einem Handwechsel. Ich lobe Buried und arbeite noch einige Zeit mit ihr. Dann geht es wieder zurück zum Hof. Dort sattle ich sie ab und bringe die Stute zurück auf die Weide.
      Weiter geht es mit den Hengsten. Da fällt mir sofort Sporentritt ins Auge, der Opa meines Fohlen. Doch so alt ist er ja noch auch noch nicht. Am Hof putze ich ihn etwas über und lege das Sattelzeug auf ihn. Doch ich mache kein Gebiss rein, nur mit einem Knotenhalfter reite ich. In der Halle gurte ich noch mal nach und steige auf. Der Hengst guckt zu mir und läuft ruhig los. Im Schritt gehe ich auf den Zirkel noch am langem Zügel. Dann auch noch mal zwei Runden ganze Bahn. Jetzt nehme ich die Zügel auf und trabe den Hengst an. Ich drehe noch einigen Runden auf dem Zirkel mit Handwechseln zwischendurch. Der Hengst hat super Bewegungsabläufe, ich mag ihn sehr. Umso mehr freue ich mich auf meinen Fohlen. Am Ende führe ich Sporentritt noch zwei Runden im Schritt durch die Halle. Gemeinsam gehen wir zum Stall zurück und dort mache ich alles ab, bringe es dann in die Kammer. Das Fjord kommt auf die Weide und ich hole Star runter.
      Mit einem sehnsüchtigen Blick guckt er mich an und ich binde ihn am Hof an. Anschließend putze ich ihn noch und stelle ihn kurz in eine Box um noch ein Pferd zum reiten zu holen. Da fällt mir Cielo in den Blick. Ich schweife ihm das Halfter rüber und gehe mit ihm zurück. Auch ihn putze ich rasch rüber. Star habe ich auch wieder raus geholt und dazu gestellt. Ich lege Cielo einen Sattel rauf und die Trense bekommt er um. Den anderen Hengst binde ich noch ab und steige auf den Arravani. Es geht los. Auch wenn es sehr warm ist, gehe ich kurz in den Wald mit den Beiden. Hier gibt es ein Glück keine Mücken hier, aber trotzdem ist es extrem anstrengend. Die Sonne scheint auf meine Arme und nicht nur ich schwitze schon nach einigen Metern. Am Waldrand trabe ich ein Stück, doch das geht gar nicht. Es ist viel zu heiß und auch zu anstregend. Die Hengste schnauben gemütlich ab. Ich lasse die Beine hängen und habe die Steigbügel übergeklappt. Star macht seine Sache als Handpferd super, obwohl ich nicht mal weiß ob er das schon kennt. Am Hof sattel ich Cielo ab und auch Star mache ich die Trense ab. Dann gehe ich mit beiden zu den Weiden und stelle sie rauf. Heute Abend mache ich mit den nächsten Pferden weiter.
      Im Wohnhaus mache ich in der Zeit mir etwas zu essen und die Küche sauber. Dann kann ich mich in Ruhe auf die Couch setzen und ausruhen. Gegen 19 Uhr gehe ich los noch mal ein Pferd holen, das letzte für heute, Rebellion. Er guckt mich nur an, dann folgt er mir. Jamie sagte mir bereits, dass ich mich nicht viel um ihn kümmern brauch, also reiten und sowas. Also habe ich überlegt ob ich ihn einfach etwas rennen lasse in der Reithalle. Deshalb putze ich den zappeligen Hengst etwas über und geh dann rüber. Hier für habe ich noch eine Peitsche mitgenommen und was zum Trinken. In der Reithalle mache ich Rebellion das Halfter ab und er rennt schon los. Zwischen durch treibe ich ihn mit der Peitsche. Nach circa 20 Minuten ist er völlig erschöpft, aber möchte gern noch weiter machen. Doch ich lasse ihn machen was er will. Am Ende bringe ich ihn direkt in den Stall, weil icha uch noch die anderen Pferde reinholen muss. Morgen mach eich dann mit anderen Pferden weiter.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Maleen
    Datum:
    8 Aug. 2013
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