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kira

Star ♛

Welsh A | Stute | gekört

Star ♛
kira, 14 Dez. 2012
    • kira
      [quote name='MayBee' timestamp='1338741604']
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      Ankunft von Star

      Pfeiffend betrat ich meinen Stall. Meine Stuten sahen mir leicht verschlafen entgegen. "Na, ihr süßen!?" sagte ich und schlenderte zu meiner Haflingerstute Meike. Sie beschnupperte mich und ich schüttelte den Kopf. "Es gibt doch gleich Futter." erklärte ich und streichelte Vici, die in Meikes Nachbarbox stand.
      Nun wandte ich mich ab und ging zur Futterkammer. Ich nahm mir meinen fahrbaren Futterwagen und gab jedem Pferden die tägliche Ration an Müsli, Pellets, Hafer oder ähnlichem.
      Anschließend belud ich eine Schubkarre mit Heu und verteilte es an meine Stuten. Während diese fraßen, ging ich in die Box, die sich neben Schnullerkinds befand. In diese sollte heute ein neues Pferd einziehen. Ich nahm Besen und eine Schubkarre mit frischem Stroh und fegte die Box aus. Nun verteilte ich sorgfältig das duftende Stroh und putzte danach noch Trog und Wasserspender.
      - Nun konnte Star einziehen.
      Um die Wartezeit zu verkürzen, nahm ich spontan Flaschenzieherin und Peggy aus ihren Boxen und putzte die beiden. Jetzt sattelte ich Flaschenzieherin und stieg auf, Peggy kam als Handpferd mit. Ich ritt eine entspannte Runde im Schritt und Trab und als ich wieder zurück war brachte ich die zwei auf die Weide, dazu stellte ich alle anderen Stuten außer Painy.
      Diese machte ich reitfertig. Ich ging mit ihr auf den Platz und trainierte ein wenig vorwärts/abwärts.
      Danach baute ich noch ein paar Cavaletti auf.
      Als ich gerade mit Painy fertig war und sie auf der Koppel stand, rollte ein Transporter auf den Hof: Star!
      Ich rannte ich und brgrüßte den Fahrer. Star stand gelassen in der Transportbox und sah mich neugierig an.
      Ich lud sie sorgsam aus und brachte sie danach auf einen Einzelpaddock direkt neben der Weide.
      Schnell untersuchten die Stuten ihre neuen Kameradin.A

      Am nächsten Tag stellte ich Star mit den anderen zusammen. Nach ein paar Machspielen hatte Star ihren Platz in der Gruppe gefunden.

      [ by MayBee]
      [/quote]

      [quote name='MayBee' timestamp='1338741617']
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      Ankunft von Madouche
      "Blubb." - "Was?" "Hehe. Blubb." - "Ach komm, lass den Scheiß!".
      Lachend säuberten meine Freundin und ich den Stall. Schnullerkind und Flaschenzieherin waren vor Kurzem ausgezogen und machten Platz für ein neues Herdenmitglied. - Madouche, die Quarter Pony-Stute sollte heute einziehen.
      Die Paddocks hatten wir bereits abgeäppelt und die Boxen neu eingemistet. Nun wär nur noch die Stallgasse zu fegen.
      Dies war schnell erledigt und nun standen wir mit Vici und Meike auf dem Hof. "Echt klasse, dass du mich Vici reiten lässt," schärmte sie gerade "denn du weißt ja, wie ich dieses Pony vergöttere.". "Ist doch kein Ding. Du weißt ja, dass ich dir fast jedes Pony geben würde. Holst du kurz Love und Peg?" meinte ich und sie flitzte los. Es war immer so, dass Vici nicht sehr drckig war.

      Wir hatten einen langen, 2 1/2 Stunden Ausritt gemacht und die vier Stuten grasten bereits auf der Weide. "Willst du Painy und Star reiten?" fragte ich nun und meine Freundin griff bereits nach Stars Halfter. Ich nahm Painy und schon wenige Augenblicke später zogen wir in der Halle unsere Runden.

      Wir hatten ein wenig Sprungtraining gemacht und nun standen auch die letzten beiden auf der Weide. Meine Freundin und ich saßen auf dem Hof und tranken einen Kakao, während wir auf Madouche warteten.
      Nach einer Stunde fuhr dann ein Transporter auf den Hof. Suchend sah sich der Fahrer um.
      Ich winkte ihn zum Stalltor. Wir hechteten hinterher und nachdem der Hänger stand luden wir die Stute aus. "Die ist ja noch hübscher als auf den Fotos!" bemerkte meine Freundin und ich nickte stolz.
      Schnell stand die Stute in ihrer Box und knabberte etwas Heu.
      Ich strich über ihren weichen Hals und musterte ihre Mähne. "Die muss geschnitten werden!" bemerkte ich und hielt ein Büschel total verfilzter, dreckiger Haare in der Hand.
      Gesagt getan, die Mähne war kurz. "Das sieht viel besser aus. Jetzt bist du wieder hübsch!" Wir stellten die Stute auf die kleine Weide neben der großen, auf dem die anderen standen. Meike trabte sofort zum Zaun und beschnupperte die kleine.
      "Ich denke, wir können wieder." meinte ich und wir gingen zurück zum Haus.

      [ by MayBee]
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      [quote name='MayBee' timestamp='1338741628']
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      Ankunft Geisas'
      "Los! Lauft Madi!" spornte ich die Falbstute an. "An uns kommst du nicht vorbei!" jubelte mir Lea entgegen. -Kein Wunder, Meike war meine schnellste Stute, zusammen mit Vici. Trotzdem gab Madouche alles und Lea und mich trennte nur noch etwa ein Meter. Madouche holte nochmals auf und war nun auf Hinterheilhöhe Meikes. Diese schlug leicht aus, aber ungefährlich für Madouche. An der alten Korkenzieherweide parierten wir die beiden schaufenden Stuten. "Rennsau!" Lea klopfte Meikes vollgeschwitzen Hals. "Mensch, mit ein wenig Training ist Madi bald genauso schnell wie Meike oder Vici. Ich grinste und klopfte den Hals der Ponystute. "Lass uns langsam weiter. Geisa wird bald ankommen und wir wollten noch mit Painy und Love in die Halle." - "Ja stimmt!" sagte Lea mit glänzenden Augen.

      Nach zwanzig Minuten waren wir dann wieder an meinem Hof angelangt. Vici, Star und Peg standen bereits auf der Weide und grasten. "Mann, heute ist es aber echt heiß." seufzte ich und wischte mir den Schweiß von der Stirn.
      Painy und Love waren schnell fertig und nach einem kurzen Aufwärmen strangen wir ein wenig über Cavaletti und forderten die Stuten ein wenig. Love, die schwarze Welsh Mountain Stute ging heute wiedermal wunderbar. "Toll machst du das." lobte ich sie, nachdem die kleine Stute die Cavaletti-Reihe ohne einen Fehler vollendet hatte.

      10 Minuten nach dem absatteln fuhr ein Transporter auf den Hof. Und wenig später stand die eigenartig gescheckte Isländerstute Geisa aufmerksam um sich schauend auf meinem Hof. "Hübsche Maus." bemerkte meine Freundin und ich nickte stolz. Ab heute war Geisa Mitglied in der Silver Moons-Crew. "Willkommen, Kleine!" flüsterte ich.
      Lea und ich ließen Geisa noch etwas in der Halle laufen und etwas ihre Glieder entspannen. Sie hatte tolle, ausbaufähige Gänge. Wahrscheinlich von einem ihrer Elternteile geerbt. Blacky war bekannt für tolle Fohlen und von Draki wurde gesagt, dass er ein toller Hengst sei und großartige Fohlen haben würde. Man sah es an diesem Beispiel.
      Nachdem Geisa sich ausgetibt hatte, brachten wir sie zu den restlichen Stuten auf die weitläufige Weide.

      [ by MayBee]
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      [quote name='life' timestamp='1345194789']
      Hufschmiedbesuch für Meike, Bella Victoria, Star, Cama’s little One, Villain, Milka Amavael, Wishin’ on a Star und Baila conmigo

      MayBee hatte mich angerufen, damit ich bei einigen ihrer Pferde die Hufe machte. So kam ich auf dem Hof an, wo schon einige Pferde draußen standen. MayBee begrüßte mich und beschrieb mir, was bei ihren Pferden gemacht werden sollte. Ich begann bei Meike und schnitt erst einmal alle ihrer Hufen aus. Dann schaute ich, welche Größe von Hufeisen sie etwa brauchte und probierte Zwei Größen aus. Dann hatte ich die richtige Größe und ich legte die Eisen in den Ofen. Während sie warm wurden schnitt ich schon einmal die Hufen von der Reitponystute Bella Victoria aus. Dann waren die Eisen heiß und ich probierte das erste Eisen auf. Dann formte ich es so lange, bis es passte und warf es dann in den Eimer mit kaltem Wasser, den MayBee mir netterweise aufgefüllt hatte. So passte ich bei Maike alle Eisen an die Hufe an und kühlte sie ab. Dann fing ich an sie anzunageln. Beim ersten Annageln, zog sie den Huf weg, doch dann lief alles reibungslos. Schnell waren die Eisen an allen vier Hufen und ich konnte das überstehende der Nägel oben abkneifen. Dann schliff ich die Hufe von oben noch einmal, damit sie genau aufs Eisen passten und keine Kanten mehr von den Nägeln da waren. Nun war die Welsh Stute Star an der Reihe. Auch sie sollte beschlagen werden. Also schnitt ich auch ihr zuerst die Hufen aus und schaute dann nach den passenden Eisen. Gleich beim ersten Versuch passten die Eisen. Ich erwärmte sie im Ofen und ging schon einmal zu Wishin’ on a Star, um auch ihr die Hufe auszuschneiden. Schnell waren auch ihre Hufe gemacht. Dann holte ich die Eisen aus dem Ofen und passte jedes einzelne den Hufen an. Immer wieder pendelte ich zwischen Star und dem Amboss. Dann passten alle Eisen und ich kühlte sie ab. Als nächstes wurden auch bei Star die Eisen angenagelt und die Hufe von oben abgefeilt, nachdem ich die Hufnagelenden oben abgekniffen hatte. Die letzte, die beschlagen werden sollte war Cama’s little One. Ich schnitt ihre Hufen ordentlich aus und es war auch für sie bald die passende Größe von Hufeisen gefunden. Diese legte ich in den Ofen und wartete, bis sie heiß waren. Dann passte ich sie auf jeden einzelnen Huf an und kühlte die Eisen dann ab. Nun nagelte ich sie an, kniff die Nägel oben ab und schliff die Hufe von oben. Jetzt warteten nur noch drei Fohlen darauf, dass sie ihre Hufe gepflegt bekamen. Zuerst säuberte ich bei jedem der drei Fohlen gründlich die Hufen und ließ sie trocknen. Dann fing ich an bei Villain den Huf von unten mit einer speziellen Pflegecreme einzucremen und ölte sie von oben. So machte ich es auch danach bei Milka Amavael, erst von unten eincremen, dann von oben einölen. Auch Baila conmigo bekam dann die hufe von unten erst eingecremt und dann von oben eingeölt. Dann sprühte ich bei den dreien noch die Hufe mit Imprägnierungsspray ein und packte alle meine Sachen wieder ein. Ich verabschiedete mich von MayBee, denn schon der nächste Kunde wartete auf mich.


      Copyright by life, Leiterin der Schmiede 'Royale'
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      [quote name='MayBee' timestamp='1345225297']
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      Pflegebericht
      Schon ganz früh war ich wach, denn ich war sehr Aufgeregt. Heute sollen Cama's little One, Villain, Milka Amavael, Wishin' on Star und Balia auf dem Hof ankommen. Aber erst am Nachmittag, ich hatte also genug Zeit mich um meine anderen Stuten zu kümmern. Ich schlenderte in den Stall und hörte schon das wiehern. "Hallo ihr süssen", rief ich gut gelaunt. Ich streichelte da eine Nüster und dort eine. Dann holte ich die Stuten raus und brachte sie auf die Koppeln. Bewaffnet mit Mistgabel und Schubkarre, 'stürzte' ich mich auf die Boxen und auf das Ausmisten deren. Anschliessend brachte ich die Pferdeäpfel auf den Misthaufen. Ich streute die Boxen frisch ein und füllte die Wassereimer auf. Dann wischte ich noch die Stallgasse. Danach nahm ich das Halfter von Meike und lief auf die Koppel. "Meike, komm meine Hübsche!", rief ich ihr zu und winkte sie zu mir. Sie sah zu mir und spitzte die Ohren. Dann trabte sie schnell zu mir und ich lobte sie. Dann streifte ich ihr das Halfter über die Ohren und führte sie zum Putzplatz. Dort band ich sie an und holte ihre Putzbox. Ich fuhr mit dem Striegel über das sanfte Fell vom Haflinger. Dann kratzte ich ihr noch die Hufe aus und sattelte sie Anschliessend. Zum Schluss machte ich ihr noch Gamaschen an. Bevor ich mit ihr zum Reitplatz ging, liess ich Peggy, Star, Love is my Drug und Paint it Gold, Devil in die Führeranlage, schliesslich brauchten sie etwas Bewegung und ich hatte heute nicht Zeit alle zu reiten. Ich führte Meike auf den Reitplatz, es waren einige Cavalettis aufgestellt. Meike war das schnellste Pferd im Stall und eine tolle Springerin. Ich wärmte sie erst ein, 10 Minuten im Schritt. Dann trabte ich einige Runden und dann galoppierte ich Meike an. Ich bog auf das erste Cavaletti ein und mit einem kurzen Sprung, und ich schwebte über das kleine Hindernis. Dies machte ich einige Runden, und dann ritt ich sie ab. Dann stieg ich ab und führte sie zum Putzplatz. Sattelte sie ab, und putzte sie grob durch. Danach durfte sie auch wieder auf die Koppel. Ich machte mich auf den Weg zur Führeranlage und holte die vier Stuten zurück. Diese durften auch auf die Koppel. Danach holte ich Bella Victoria von der Koppel und machte ein bisschen Bodenarbeit. Ich liess sie über Stangen traben oder anderes. Dann putzte ich sie auch kurz und liess sie auf die Koppel. Dann kamen die vier Stuten dran geputzt zu werden. Als diese auch sauber waren bekam ich Hunger. Ich ging ins Haus und machte mir Mittagessen. Spagetti! Als ich fertig gegessen hatte, hörte ich ein Auto auf den Hof fahren: sie waren da! Ich rannte nach draussen und begrüsste Niolee. "Danke das du bei den anderen vorbei gegangen bist und die Pferde mitgenommen hast!", bedankte ich mich. "Kein Problem!", meinte sie lachend. Ich nahm die Pferde und Fohlen aus dem Anhänger raus und brachte sie erstmals auf die Koppel. Dann trank ich noch eine Limonade mit Niolee und dann musste sie los. Also ging ich auf die Koppel und holte Geisa von der Koppel. Ich putzte sie durch und holte die Longe aus der Sattelkammer. Danach ging ich auf den Platz und longierte die Isländerstute eine halbe Stunde. Danach putzte ich sie nochmal kurz und liess sie in die Box. Dann holte ich Cama's little One von der Koppel und führte sie auf dem Hof herum das sie sich gewöhnt. Das gleiche machte ich noch mit Wishin' on a Star und noch mit den drei Fohlen. Am Schluss liess ich alle Pferde in die Boxen und gab ihnen das Abendessen. Dann ging ich ins Haus um selber was zu essen.

      [by CafeLatte]
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    • kira
      Pflegebericht für die Zuchtpferde & Ankunftsbericht für die Zuchtpferde Star & Happy Steffi & Golden Pirate

      Im Zuchtstall warteten meine Pferde schon ungeduldig auf ihr Beschäftigungsprogramm, dessen Animateur natürlich ich war. Erst kamen alle mit Paddockdecken nach draußen, um sich erst mal selber auszutoben. Die beiden Hengste hatten jeweils ihr eigenes Paddock und die Stuten waren in kleinen Gruppen auf zwei große Paddocks aufgeteilt. Während dessen füllte ich die Heu netzte, prüfte die Tränken und äppelte die Boxen aus. Dann nahm ich mir endlich einmal Zeit, zumindest einen Teil, der Sättel und Trensen und sonstiger Reitsachen zu putzen und ein zu fetten. Danach ging es zu den Paddocks, Nosferatu holen. Die vielseitig begabte, kleine Maus war schnell fertig gemacht. Etwas einfache Dressurarbeit auf dem Außenplatz meisterte sie mit Gelassenheit und Routine. Gegen Ende versuchten wir uns noch kurz an Seitwärtsgängen in Trab, nach dessen gelingen ich die Trainingseinheit beendete. Nach dem Trockenreiten und absatteln des nun glänzenden Sattels brachte ich sie in ihre Box. Dann ging es auch schon das nächste Pony holen. Draculas Wife wartete schon mit ihrem "ach bin ich armes Pony doch einsam!"-Blick auf mich, sie war zusammen mit Nosa auf dem Paddock gewesen, die nun aber ja weg war. Als ihr klar wurde das nun sie mit arbeiten dran war kam sie schon brav und freudig übers Paddock angelaufen und ich musste sie nicht mühsam einfangen. Da ich heute auch noch drei neue Zuchtpferde abholen musste hatte ich nicht genügend Zeit mit ihr wie eigentlich geplant raus zu gehen und deshalb beschränkte ich mich auf ein bisschen Springen. Dressurtechnisch war sie schon bis M ausgebildet und daher konnte ich mich jetzt erst mal dem Springen mit ihr zuwenden. Heute machte ich mit ihr erst mal ein paar kleine und einfache Sprünge, um sie wieder daran zu gewöhnen, denn sie war lange nicht mehr gesprungen worden. Die meiste Zeit war sie nicht so begeistert, war sie doch lieber auf dem sicheren Boden. Also hörte ich erst mal auf als sie einen Sprung ein paarmal mit etwas Freude und ohne ihn zu taxieren überwunden hatte. Ich machte sie fertig und brachte sie dann in die Box, räumte Sattel und den Rest weg. Mit Famiah arbeitete ich nur im Schritt und Galopp, da sie mir das letzte Mal etwas zu unruhig und hibbelig, als auch beinahe durchgegangen war. Sie sollte die nächste Zeit erst mal wieder ruhiger werden. Lockere Schritt-Trab Übergänge ließen sie sich nach einiger Zeit entspannen, denn erst war sie wieder unruhig und zappelig gewesen und wollte einfach losstürmen, dass musste ich ihr erst mal wieder austreiben mit ruhiger Arbeit. Die nächste auf meiner "Trainingsliste" war Pangäa, sie hatte sich mittlerweile prächtig entwickelt. Anfänglich nach dem Kauf hatte sie nicht so gut ausgesehen, was nicht unbedingt am Vorbesitze gelegen hatte, den genauen Grund wusste keiner. Doch nach einiger Zuwendung und als sie in Famiah eine treue Freundin fand, mit welcher sie auch über die Wiesen fetzten konnte, hatte sie sich erholt. Und das sogar schließlich so gut, dass ich sie gekört bekam. Doch mit Nachwuchs wollte ich der jungen Stute bisher erst mal Zeit lassen. War sie doch erst 4 Jahre alt. Auch mit ihr machte ich einige kleine Sprünge die ich einige Zeit vorher schon mit Wife genutzt hatte. Recht leichtfüßig überwand sie die, von ihr mit Neugierde betrachteten, Sprünge und fand schnell ihre Freude daran. Nach dem Abreiten brachte ich sie schnell in die Box, denn gleich müsste ich die neuen Ponys abholen. Nach dem Kontrollblick in ihre Paddockboxen schnappte ich mir die drei neuen Halfter mit Stricken und ging zu meinem Pferdetransporter. In ihn passten bis zu vier Pferde oder Ponys, was ganz gut war, denn dann könnte ich einen Abschnitt zwischen dem Hengst und den beiden Stuten frei lassen. Sicher war sicher. Nachdem ich auch durch den hinteren Teil des Transporters einen prüfenden Blick hatte wandern lassen, stieg ich ein und fuhr los. Erst holte ich den Hengst Golden Pirate und die Stute Star von MayBee ab. Star ließ sich leicht in den Transporter führen, überrannte mich dabei aber beinahe und schaute mich dann fast entschuldigend an. Dann holte ich Pirate. Er war erst vorsichtig, ließ sich aber nach kurze, freundlicher und auch auffordernder zu sprach reinführen. Ich verabschiedete mich und fuhr weiter. Das dritte Pony war auch ein Welsh, zwar von der Sektion B und nicht wie die andern beiden von der Sektion A, aber auch wie Star eine Stute. Happy Steffi ließ sich, nachdem ich kurz ein paar Worte mit ihrer nunigen Vorbesitzerin moehrchen gewechselt hatte, ruhig in den Hänger führen und ich konnte nach Hause fahren. Die kleine war recht springbegeistert was mich an ihr besonders reizte, auch war sie ziemlich groß, schon ein Endmaß Pony, weshalb sie es im Springen weit bringen könnte und nicht an ihrer Größe, wie manch andere kleinere Ponys, scheitern würde. Auf dem Hof angekommen führte ich einen nach dem andern raus und brachte ihn in seine Box mit immer begehbarem Paddock. Als die drei ruhig in ihren Boxen standen um Star anfing ihr Heu zu mummeln, machte ich mich auf den Weg zu meinem anderen und nun nicht mehr einzigen Zuchthengst A le Hop. Der gute stand mal wieder leicht aufgespielt in der Box und versuchte den Stuten im Stall schöne Augen zu machen. Recht unwillig ließ er sich von seinem Platz entfernen und fertig machen und war auch beim Training nicht ganz dabei. Ich nutzte auch mit Ale die Sprunge, machte sie aber nach der ersten Runde höher, da er, obwohl er abgelenkt wirkte, gut mitarbeitete. Er hatte keinen Tropfen Schweiß vergossen als ich ihn nach einer ¾ Stunde trocken ritt und dann wieder "Boxenfertig" machte. Nachdem ich nochmal überall lang gewandert und alles aufgeräumt hatte verabschiedete ich mich von meinen neuen und alten Zuchtpferden und ging ins Haus.
    • Fjordifan
      Hufschmiedbericht

      Ich war auf dem Weg zu Star, einer Ponystute von kira. Ausschneiden und Beschlagen stand auf dem Plan. Ich begrüßte kira, und packte mein Werkzeug, während sie Star holte. Als die Stute in der Stallgasse stand, konnte ich anfangen. Ich nahm den linken Vorderhuf der Stute und schnitt ihn aus. Dann raspelte ich ihn noch in Form. Ich ging zum linken Hinterhuf und schnitt auch hier aus. Das Raspeln war hier fast gar nicht nötig, der letzte Hufschmiedtermin konnte noch nicht so lange her sein. Ich lobte die brave Stute und begab mich zum rechten Hinterhuf. Auch hier ging das Raspeln und Ausschneiden relativ schnell. Ich nahm den rechten Vorderhuf der Stute und nahm mein Hufmesser. Ich schnitt aus. Nun griff ich zu meiner Raspel und bearbeitete den Huf.
      Jetzt konnte ich die Eisen schmieden. Ich holte den Amboss und die vorgefertigten Eisen. Ich erhitze eins und schlug es in Form. Dann probierte ich es an dem linken Vorderhuf. Es passte noch nicht ganz, ich musste es noch etwas ändern. Als es passte, nahm ich das nächste und formte auch dieses. Ich machte es passend. Die Stute war wirklich brav und kira musste sie nicht groß festhalten. Das dritte Hufeisen passte beim dritten Versuch. Und nach etwa 10 Minuten war auch das letzte Eisen am Huf. Ich war fertig und konnte zusammenpacken. Die Stute bekam ein Leckerlie und ich verabschiedete mich von ihr. Jetzt war das nächste Pferd dran.
    • kira
      Pflegebericht für die Zuchtstuten

      Früh morgens stand ich auf um mich um meine Zuchtstuten zu kümmern. Die vier kleinen Ponystuten Star, Nosferatu, Dracula´s Wife und Happy Steffi holte ich aus ihrem Laufstall und brachte sie auf´s Paddock, wo sie sich genüsslich wälzten und tobten.

      Dann wendete ich mich meinen beiden hübschen Welsh Cob Stuten zu. Siana und Knives and Pens wollte ich heute nochmal fahren. Also holte ich die beiden nacheinander aus ihren Boxen, um sie dann zu putzen und das Fahrgeschirr anzulegen. Dann spannte ich sie gemeinsam in die Kutsche ein. Noch ein kurzer Check ob alles richtig saß und befestigt war, dann füren wir los. Die beiden waren tolle Kutschpferde und gaben ein schönes Bild ab, das mochte aber bestimmte auch an der Rasse liegen, denn diese war oftmals ein gutes Kutschpferd. Brav hörten die beiden auf mich und liefen im Gleichschritt durch die Felder. Nach einem kurzen Abstecher in den Wald fuhr ich wieder heim. Zuhause am Stall angekommen putze und versorgte ich die beiden.

      Als ich fertig war holte ich die beiden Stuten Pangäa und Famiah aus ihren Boxen. Dann brachte ich sie gemeinsam auf die Weide, worüber sie sich sehr freuten und ausgelassen tobten und immer wieder ab und an stehen blieben um einen Büschel Gras auszurupfen.

      Danach begann ich die Ponystuten wieder rein zu bringen. Eine nach der anderen holte ich vom Paddock und putzte sie strahlend sauber. Als alle vier in ihrem Laufstall standen brachte ich ihnen ihre Ration Heu.

      Zu letzt holte ich noch Pangäa und Famiha von der WEide und putzte auch sie bevor ich sie in ihre Boxen stellte. Dann bekamen sie ihr Futter und ich verließ den Stall für den Moment.
    • Tequila
      Tierarztbericht für Star:

      Ich hatte schon alles ,für die Stute Star, vorbereitet und die freundliche, braune Stute wiehrte als sie das unbekannte Auto und mich auf dem Hof entdeckte. "Guten Morgen, kleine" begrüßte ich sie und streichelte sie, kurz bevor ich Augen, Nüstern und Ohren der Stute untersuchte die aber total in Ordnung waren. Ich hörte noch Herz und Lunge ab, wo aber auch alles prima war und holte dann die Spritze. Ich fand schnell die richtige Stelle und stach dann zuerst die Tetanus-Influenza Spritze ein und dann direkt dannach die Herpes und Tollwut Impfung. Sie blieb erstaunlich ruhig und ich lobte sie. Dann holte ich die Wurmkur, schob sie in ihre Maulspalte und auch die Paste nahm die Stute willig und blieb brav. Ich verabschiedete mich von ihr und bereitete dann schnell alles für Siana vor.
    • Gwen
      Pflegebericht

      „Guten Morgen!“ begrüßte ich Kira fröhlich, als ich gerade vom Rad abstieg. Zu meinem Glück hatte es bisher noch nicht geschneit, nur der Raureif tunkte unsere Landschaft in ein sauberes Weiß. „Dann können wir ja direkt anfangen.“ grinste Kira und schleifte mich in den Stall, gemeinsam mit ihr kümmerte ich mich darum, dass alle Pferde auf die Weiden kamen. Als wir damit fertig waren, war die Stallarbeit an der Reihe. Schnell hatten wir alle Boxen ausgemistet und konnten zufrieden in unsere Mittagspause gehen, ehe danach die Bewegung der Pferde anstand. Als erstes holten wir Frisco, Legacy Of Gold und Coco's Landzauber. Wir putzten die drei Hengste gründlich und sattelten dann Frisco und Legacy auf. Ich durfte Legacy reiten, da Kira Coco als Handpferd nehmen wollte und Frisco da wesentlich entspannter war. Zu fünft machten wir uns auf einen entspannten Ausritt durch die kalte Landschaft. Die Sonne ließ alles herrlich glitzern und es war einfach richtig schön! Wieder auf dem Hof versorgten wir die Pferde und machten uns schon an die nächsten Pferde. „Heute sind die Zuchtstuten dran.“ lächelte mich Kira an und drückte mir das Halfter von Antigone in die Hand. Ich sollte die hübsche Fellponystute longieren, also tat ich wie geheißen, holte sie von der Weide und putzte sie gründlich. In der Halle trafen wir dann wieder auf Kira, welche sich Knives and Pens fertig gemacht hatte und diese nun warm ritt. Antigone arbeitete wieder gut an der Longe mit und als ich sie dann zum Schluss noch ein wenig im Schritt laufen ließ, konnte ich Kira und Knives zuschauen. Die Stute hatte wahrlich fantastische Bewegungen! Ich brachte Antigone zurück in den Stall, versorgte sie und brachte sie wieder auf die Weide. Als ich damit fertig war, kam auch Kira wieder und bat mich, schon einmal Siana und Happy Steffie von der Weide zu holen. Gemeinsam machten wir die Stuten dann fertig und gingen in die Halle. Beide wurden ein wenig in der Dressur gearbeitet, ehe Kira dann Gymnastiksprünge aufbaute und wir noch ein wenig hüpften. Als dann wieder die Stuten auf der Weide standen, lud Kira mich zu ihrer Springstunde ein. Wie immer ritt sie Draculas Wife, während ich mit Nosferatu teilnehmen durfte. Die beiden Welshstuten waren herrlich zu reiten und es machte einen riesigen Spaß. Danach waren wir beide aber ziemlich k.o., so dass wir mit der kleinen Star erst einmal eine Runde spazieren gingen. Als wir wieder da waren, standen noch Famiah und Pangäa auf dem Plan. Kira schnappte sich die ungeduldige Araberstute und ich ritt die Berberdame. Gemeinsam verschwanden wir noch einmal in die Halle und ritten eine Stunde. Als wir dann fertig waren, sattelten wir die Stuten ab und brachten sie in ihre Boxen. Auch die restlichen Pferde holten wir wieder in den Stall und kümmerten uns um die Abendfütterung.
    • kira
      Hufschmiedin Atha - Hufschmiede ~Freedom~

      Heute war ein großer Auftrag, da ich viel zu tuen hatte fuhr ich schon früh morgens zu kira. Heute waren alle Pferdchen von ihr dran und ich freute mich auf jedes einzelne! Als ich auf ihrem Hof ankam begrüßte ich sie freudig, da wir keine Zeit verlieren wollten gingen wir sofort los. Als erstes waren die Zuchtstuten an der Reihe, dort warete auch schon Nosferatu. Die Welsh B Stute kam neugierig zu mir, als ich ihre Box betrat. Ich fing an ihre Huf zu säubern, das machte ihr nichts aus. Auch das korrigieren ließ sie mich machen "Sie ist ein Traum!" meinte ich nach dem ich die Box wieder verlassen hatte. Als nächstes kam Draculas Wife, wie erwartet war sie auch ein Welsh B. Die Stute sah mich an, sie war neugierig aber auch zurückhaltend. ich gab ich eine Möhre und machte das gleiche wie bei Nosferatu, Wife zog hin und wieder mal den Huf weg, doch das störte mich nicht. Nach ihnen kamen noch die etwas eigensinnige Famiah, die temperamentvolle Pangäa, die tollpatschige Star, die aufgeschlossene Happy Steffi, die Welsh Cob Stute Siana, die schüchterne Knieves and Pens und zu letzt Fellpony Stute Antigone. Alle waren super lieb, doch wir mussten uns beeilen, schnell gingen wir in den Hengst Stall, dort erwartete uns schon A le Hope, der Hengst war echt schwierig. Immer wieder zog er die Hufe weg, zwickte mir in die Hüfte oder durchsuchte meine Taschen. Es dauerte ewig bis ich fertig war, zum Glück waren die anderen leichter. Golden Pirat war ein Engel, Legacy of Gold war das Traumpferd, Coco´s Landzauber war verdammt frech, Frisco hat fast nur gedöst, Look at my Hair war echt freundlich und Admiral wollte immer mit mir spielen und hat den Sinn des Hufschmiedes noch nicht ganz verstanden! Da es mittlerweile Nachmittag hatten und uns kaum noch Zeit blieb, hasteten wir in den nächsten Stall. Davour, der Achal-Tekkiner Hengst, merkte das ich mich beeilte und blieb lieb stehen, auch All Pride blieb lieb stehen, Wild Dream machte seinem Namen alle Ehre, Valentine´s Candy Fireflies war etwas verspielt blieb aber trotzdem gut stehen. Ich hatte nicht mehr viel Zeit, doch ich machte trotzdem alles ordentlich, Flaschenzieherin war verdammt ruhig, Rumpelstilzchen ärgerte mich mal hin und wieder, Laheeb al Amara blieb ganz lieb stehen, Drachenlady stand geduldig da und freute sich als ich kam. Asfari Sharin war schreckhaft, Club Can´t Handel Me war mega gehorsam, I like It zickte etwas rum, Wie konntest du nur war eine echt neugierige Stute. Diese ging langsam unter und auch die Pferde wurden müde, ich hatte es auch bald geschafft. White Dance war sensibel aber lieb, Snow Whites Beauty schlief einfach ein, Eisenmann war etwas arrogant, Pancake Killer war so süß und Juwel der Stille war ein weiterer Engel auf Erden. Da ich nun fertig war, machte ich mich auf den Heimweg und freute mich auf mein Bett!
    • kira
      Hallo, Looki!

      Piep, piep, piep... nervig und unnachgibig riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Langsam kam ich stöhnend auf die Beine und kroch, mich reckend, aus meinem Bett. Wie fast jeden Morgen führte mich mein erster Weg in die Küche zur Kaffeemaschiene.
      Während ich langsam am heißen Kaffee nippte und mein Marmeladenbrötchen aß, ging ich meine Stallkleidung anziehen. Nach einem Blick aus dem Fenster schnappte ich mir auch noch meine mit Fleece gefütterte Regenjacke und wappnete mich innerlich auf einen "Schlechtwetter-Schock". Trotz dieser Vorbereitung kam es "Scheiße ist das kalt!... ihhh und es regnet!" über meine Lippen. Ich war froh über meinen heißen Kaffee.

      Schnell war ich in den Stall gehuscht, hier war es von den ganzen Pferdekörpern schön warm drinnen. Freudiges wiehren und scharren begrüßte mich. Der eine raffte sich verschlafen auf, wären ander schon längst auf ihr Futter warteten oder noch lagen und schliefen. Ich ging zielstrebig in die Futterkammer, wo ich den Futterwagen frisch auffüllte, mit Kraftfuttermischungen, reinem Hafer und Pellets. Danach packte ich noch einige Eimer zum portionieren in den Wagen. Bevor ich los konnte meine Futterrunde drehen holte ich aus dem kleinen Waschraum an Futter- und Sattelkammer einen Eimer Rübenschnitzel, welchen ich am vor Abend aufgesetzt hatte und stellte diesen zusätzlich in den Futterwagen.

      Die Futterkammer war im ersten Stalltrakt gelegen. Hier standen die Zuchthengste und einige weitere Hengste. Nacheinander gab ich A le Hop, Legacy of Gold und Golden Pirate ihre morgentliche Ration. Dann schob ich den Futterwagen ein Stück weiter, um auch dem Zuchthengst Coco´s Landzauber und seinem noch nicht gekörten Sohn All Pride ihr Frühstück zu geben. Die Eimer füllte ich wieder auf. Einen brachte ich Frisco, meinem gekörten Fellpony Hengst, welcher heute die Stellung als einziger Fellpony Zuchthengst in meinem Stall verlieren würde. Um die MIttagszeit würde ich einen weiteren abholen. Schnell hatte ich auch den anderen drei Hengsten, ungekörte, ihr Futter gegeben. Wild Dream, Asfari Sharin und Eisenmann stürzten sich gesund und munter wie alle anderen auf ihr Futter. Die Zehnte Box in diesem Stalltrakt war frei, hier würde heute der neue Hengst einziehen, ich hatte das Glück gehabt, dass sie nicht besetzt war, so musste kein Pferd umziehen und die Box nachher nur eingestreut werden.

      Als nächstes ging ich in den direkt anliegenden Stalltrakt mit Freizeit und Tunierpferden. Auch diese waren längst durch den Tumult im Nebengebäude wach geworden und erwarteten ihr Futter. Routiniert und schnell fütterte ich, mit einem Kontrollblick auf den Gesundheitszustand und die Box, Davour, Club cant Handle me, Laheeb al Amara, und Drachenlady. Einige Boxen in diesem Stalltrakt waren leer, was aber nicht störte und für Notfälle immer gut war. An diesen Stalltrakt gelegen waren direkt die Zugänge zu den erst neuerlich errichteten Laufställen mit Paddockbereichen über welche auch Weiden erreicht werden konnten. Doch momentan bei den schlechten Wetter waren die Pferde drinnen und die Tore nach draußen geschlossen. Mit mehreren Eimern bewaffnet ging ich zum ersten Stall wo ich in zwei lange Raufen das Futter für White Dance, I like it., Wie konntest du nur und Snow Whites Beauty verteilte. Die vier Puschel, wie ich sie nannte, passten gut zueinander, auch wenn es ab und an gezicke gab. Doch sie waren halt Stuten. Im zweiten Laufstall waren zwei Jungspunde, Panecake Killer und Valentines Candy Fireflies, zusammen mit den beiden älteren Stuten Flaschenzieherin und Juwel der Stille und dem AMH Hengst Rumpelstielzchen untergebracht. Auch hier verteilte ich das Futter in Raufen. Die beiden älteren Stuten leisteten gute Arbeit und erzogen die Frechen kleinen Machos, langsam wurden diese "Gesellschaftsfähig". Was aber auch Zeit wurde da ich diese bald von den Stuten trennen müsste, aber noch konnten diese auf die Jungs einwirken.

      Als nächstes bekamen meine neun Zuchtstuten ihre erste Mahlzeit an diesem Tag, sie waren auf zwei weiter Laufställe aufgeteilt. Ich war einfach ein großer Fan von dieser Haltungsart und auch den Pferden schien es zu gefallen. Erst fütterte ich Famiah, Pangäa, Knives and Pens und Siana und auf der gegenüberliegenden Hallenseite Star, Dracula's Wife, Happy Steffi, Antigone und Nosferatu. Bald würden erste Fohlen kommen und ich war mächtig gespannt. Sorgsam betrachtete ich alle Tragenden Stuten auf erste Anzeichen einer nahenden Geburt. Doch noch bei keiner war es soweit. Sollten sich Anzeichen Zeigen würden die Stuen in eine geräumige, zugfreie und ruhige Box ziehen und erst nach einigen Wochen, mit ihren Fohlen, sich wieder im Laufstall zusammen finden.

      Der Futterwagen wurde weggebracht und danach verteilte ich in alle Boxen und Ställe Heu, schließlich war Raufutter das Grundnahrungsmittel von Pferden. Und meine Pferde sollten guter Gesundheit sein. Daher bekamen sie auch über den Tag verteilt fünf Rationen Raufutter, vorwiegend Heu, durch mich, oder Stallburschen, gefüttert.

      Endlich fertig mit dem Füttern machte ich mich daran die frei Box einzustreuen. Damit fertig brachte ich Halfter,Decke und Transportgamaschen, sowie ein gefülltest Heunetzt in meinen kleinen Hänger. Diesen benutzte ich meist wenn ich mit jur einem Pony oder Pferd unterwegs war. Nachdem das Heunetz aufgehängt und alles andere verstaut war verteilte ich mit Hilfe meines Stallburschens bei allen Pferden die zweite Tagesration Heu. Dann setze ich mich in den Wagen und machte mich auf den Weg um Look at my Hair abzuholen.

      Ivi.Kiwi kam nach einem kurzen Anruf, dass ich da wäre zu mir und begrüßte mich freundlich. Sie holte mit mir zusammen Looki und wir machten ihn reise fertig. Brav ließ der tolle Hengst in den Hänger führen. Mit den Papieren in der Hand verabschiedete ich mich und stieg in mein Auto.

      Zuhause auf den Gestüt angekommen holte ich den Hengst aus dem Hänger. Looki schaute sich aufmerksam und mit gespitzen Ohren um. Als ich ihn zu seiner Box führte blieb er einmal kurz stehen und wiehrte laut und schrill. "Die Stuten lernst du auch noch schnell genug kennen!", meinte ich lachend zu ihm. Nach einem kurzen zupfen am Strick folgte er mir aber wohl erzogen in seinen neunen Stall. In der Box entledigte ich ihn von seiner Decke und Transportgamaschen und zuletzt, nachdem ich vorherige weggebracht hatte, auch von Halfter und Strick. Er schien nicht sonderlich beunruhig von der neuen Umgebung, sodass ich ihn guten Gewissens allein lassen konnte. Die nächste Heuration der Pferde stand an und ich musste noch bescheidgeben, dass ich wieder da war, dass Looki und ich sicher Zuhause angekommen waren.
    • kira
      Pflegebericht Zuchtstuten

      Die Zuchtstuten waren schon seit Anfang Mai 24h auf einer der umliegenden Weiden. In meist 2 bis 3 Gruppen von mehreren Stuten konnten sie dort grasen und ihr leben genießen, während ihre Fohlen in Gesellschaft anderer aufwuchsen. Da die meisten nicht mehr geritten wurden und wenn sie bei guter Gesundheit waren jedes Jahr, wenn Abnehmen da waren, ein Fohlen bekamen, war dies das schönste Leben für sie. In der kalten Jahreszeit standen sie in Laufställen. Um den Abfohltermin herum kamen sie für einige Tage vor und nach der Geburt in eine große Abfohlbox um sie und die Geburt und später das Fohlen im Auge zu haben, damit nichts passierte. Aber war Mutter und Fohlen soweit gut auf und gekräftigt wurden sie wieder in die Gruppe integriert, was normal reibungslos klappte.

      Die meisten Stuten hatte ihre dies Jährigen Fohlen schon bekommen, welche übermütig tobten. Die Stuten grasten ruhig und schauten ab und an nach ihren Sprösslingen oder kuschelten auch noch miteinander. Auf der ersten Weide standen Nosferatu, Draculas Wife, Star, Happy Steffi und Antigone. Als ich zum Gatter kam reckten schon Star und Steffi ihre Hälse und kamen auf mich zugaloppiert, während Steffi elegant zum stehen kam stolperte Star ein mal wieder fast über ihre eigenen Beine und schrammte haarscharf daran vorbei sich auf die Nase zu legen. Das ganze sah einfach so komisch aus, dass ich laut über den kleinen Tollpatsch lachen musste. Aber trotz dem Star andauernd so kleine Missgeschicke passierten war sie eine wundevoll fürsorgliche und sanfte Mama. Durch mein Lachen aufmerksam gemacht kamen nun auch langsam die anderen Stuten angelaufen. Das Gras war recht hoch, weswegen sie sich zu mir durch diesen Dschungel durchkämpften, doch sie hatten die Eimer in meinen Händen gesehen. Nachdem ich mit diesen schnell durch das Tor geschlüpft war und dieses verschlossen hatte, versuchten schon die ersten die Deckel von den Eimern zu knabbern, doch das würde nichts werden. Strickt maschierte ich zu der großen Futterraufe, wo alle Pferde dran Platz fanden, ohne einander dauernd zu verscheuchen. So bekam jeder etwas ab. Aber zuerst verstaute ich die Eimer unter der Raufe. Dann ging ich nacheinander zu den beiden Wassertrögen, um sie zu kontrollieren und frisches Wasser einzulassen. Als dies erledigt war ging ich zusammen mit Nosa, welche mir die ganze Zeit gefolgt war und so auch ein paar Streicheleinheiten eingesteckt hatte, zurück zur Futterraufe. Erst musste ich Antigone von den Eimern verscheuchen, sie hatte die ganze Zeit versucht an diese ran zu kommen, es aber zum Glück nicht geschafft. Den Inhalt der Eimer verteilte ich nun gleichmäßig, woraufhin sich direkt alle Pferde auf die Leckereien stürzten. Es waren Apel- und Möhrenstücke, aber auch Pellets in den Eimern gewesen, was sie alles begeistert fraßen. Nach einer kurzen Kontrolle der Gesundheit meiner Stütchen, und dem Feststellen, dass es allen blendend ging, konnte ich die erste Weide wieder verlassen.

      Nach einem kurzen Abstecher zurück zum Stall kam ich mit neuen Eimern beladen auf der zweiten Weide, welche von den Zuchtstuten belegt wurde an. Hier standen Famiah , Pangäa , Siana und Kni ve and Pens. Auch nachdem ich durch das Tor der Weide geschlüpft war hatten die vier mich noch nicht bemerkt, was wohl auch damit zusammen hängen mochte das sie fast am anderen Ende der weitläufigen Weide am grasen waren. Das störte mich aber nicht, so konnte ich in Ruhe auf dem Weg zu Trog und die Wasserwanne neues Wasser füllen und musste nicht die Eimer verstecken, um sie vor verfressenen Pferden zu schützen. Auf dem Weg vom aufgefüllten Wassertrog zur Futterraufe rief ich die vier dann aber doch: "Stuuuuuuuttttiiiiiiiisss!!! Koooommtt! Kommt her! Es gibt Futter!" Nacheinander hoben die vier ihre Köpfe und kamen mehr oder weniger schnell angelaufen. Noch während ich am verteilen des Futers war kam Pangäa angaloppiert, kurz danach auch meine vollblütige Araberstute Famiha. Siana und Knives kamen eher ruhiger angedackelt, machten sich aber mit der gleichen freude ans vernichten des Futters wie die vorherig Angekommenen. Auch die vier erfreuten sich nach meinem kurzen routinemäßigen Kontrollcheck bester Gesundheit. So konnte ich mich auch von ihnen nach einigen Kraulen verabschieden und ging mit den leeren Eimern wieder Richtung Hof.
    • Eowin
      Tierarztbericht für die Zuchtstuten von Kira

      Als nächstes waren die Zuchtstuten von Kira an der Reihe.
      „Viele der Stuten sind tragend, bei manchen weiß ich es noch nicht genau. Deswegen wäre es mir lieb, wenn wir nur das Veträglichste impfen würden“, bat Kira mich.
      Ich nickte, dann begann ich, zu erklären: „Es gibt extra Impfstoffe, die auch für tragende Stuten verträglich sind. Klar kann es da zu Problemen kommen, aber das Risiko ist eigentlich nicht größer wie wenn man ein Turnierpferd impft, dass da eine Unverträglichkeit aufkommt.
      Aber es ist bei Zuchtstuten und vor allem bei tragenden Stuten von enormer Wichtigkeit, dass lückenlos geimpft wird, weil das Fohlen durch die Muttermilch passiv immunisiert wird. Hat die Mutter keine Antikörper, ist auch keine Immunisierung des Fohlens möglich, was ein sehr großes Risiko für das Pferdebaby bedeuten würde.“
      Kira nickte verstehend, dann machten wir aus, dass alle Stuten gegen Tetanus, Influenza, Herpes und Virusabort geimpft würden, sofern dies zeitlich wieder notwendig war.
      Ich erklärte ihr, dass das Auffrischen der Impfungen drei Monate vor dem errechneten Abfohltermin von großer Wichtigkeit sei und deswegen unbedingt eingehalten werden solle.
      Als erstes war Nosferatu an der Reihe. Zunächst kontrollierte ich den Gesundheitszustand und wenn ich schon einmal dabei war überprüfte ich auch den Verlauf der Trächtigkeit. Hier war alles in Ordnung, sodass ich beruhigt impfen konnte.
      Bei der Wurmkur musste ich noch einmal zum Auto, um Wurmkur zu holen, die für tragende Stuten geeignet war. Diese verabreichte ich Nosferatu dann. Sie nahm sie einigermaßen artig an.
      Es folgte Draculas Wife. Bei dieser Stute war es noch nicht sicher, ob sie tragend war und das Deckdatum war noch nicht lange genug her, dass man nun eine Trächtigkeit feststellen konnte.
      Sie war jedoch vollkommen gesund und wegen der Unklarheit behandelte ich sie, als wäre sie tragend. So bekam sie geeignete Impfstoffe injizierte und eine Wurmkur verabreicht.
      Selbiges Problem galt bei Famiah. Doch auch diese Stute erfreute sich bester Gesundheit und wurde schließlich von mir geimpft und entwurmt.
      Ich fand sie wirklich hübsch und überlegte, dass sie mit meinem Hengst Asis Baschir bestimmt hervorragend angepaart wäre. Da es jedoch Kiras Angelegenheit war, welchen Hengst sie wählte, erwähnte ich diesen Gedanken nicht.
      Auch die hübsche Stute Pangäa war schnell gemacht, obgleich sie das Impfen alles andere als lustig fand. Sie quietschte und stampfte mit dem Huf auf, sodass ich froh war, als alle Spritzen fertig waren. Auch sie war vollkommen gesund. Ich war jedoch froh, als ich feststellte, dass die Wurmkur weniger Probleme bereitete als das Impfen.
      Nun war Star an der Reihe. Die kleine Welsh-Stute war ein wirklich liebenswertes Wesen und machte alles so gelassen mit, dass sie schnell fertig war. Sie war ebenfalls sehr gesund, hatte jedoch eine kleinere Macke an der Flanke.
      Ähnlich verfuhr ich mit Happy Steffi. Sie hatte hervorragendes glänzendes Fell und war insgesamt sehr gesund. Sie war bei der Wurmkur leicht mäkelig, machte ansonsten aber alles gut mit.
      Ich war froh, dass wir so schnell voran kamen, denn schon brachte Kira Steffi in den Stall und holte die nächste Stute heran.
      Diese war Siana. Ich begrüßte den hübschen Kohlfuchs zunächst, dann checkte ich auch sie durch, impfte sie und verabreichte eine Wurmkur.
      Sie machte ihr Ding gut, wenngleich sie mich misstrauisch beäugte.
      Nun war Knives ans Pens an der Reihe. Von dieser Stute wusste Kira ebenfalls sicher, dass sie tragend war. Und auch die Kontrolle des Verlaufs der Trächtigkeit zeigte, dass alles in Ordnung war. Sie war fit wie der buchstäbliche Turnschuh.
      Ich impfte sie und verabreichte eine Wurmkur, dann durfte die Stute, die schon deutlich Fohlenbauch zeigte, wieder in ihre Box.
      Auch Antigone war tragend, sodass ich auch bei ihr die Trächtigkeit überprüfte. Sie war schon recht weit und das Fohlen war sehr gut entwickelt.
      Ich impfte und entwurmte sie, dann war die nächste Dame an der Reihe.
      Diese war Vanity, ein Pony, welches ebenfalls tragend war. Auch sie war vollkommen fit und ihre Trächtigkeit verlief vollkommen normal.
      Routiniert impfte ich sie, dann drückte ich ihr die Paste der Wurmkur tief in den Schlund, was sie zu schlucken zwang. Sie machte es gut, sodass ich sie kurz lobte.
      Last but not least war Lillifee an der Reihe. Auch bei ihr und ihrer Trächtigkeit war alles vollkommen in Ordnung. Auch sie wurde gegen Virusabort, Herpes, Tetanus und Influenza geimpft sowie entwurmt. Sie nahm alles einigermaßen artig hin, obgleich sie schon etwas stutig war.
      Dann durfte sie wieder in die Box und ich rieb mir die Hände, die langsam ermüdeten. Bald waren wir fertig.

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    Hauptstall Stuten
    Hochgeladen von:
    kira
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    14 Dez. 2012
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  • Star
    2000

    Aus der Stari | Von dem Starlight

    Rasse Welsh A
    Geschlecht Stute
    Stockmaß 120cm
    Fellfarbe Brauner
    Gencode Ee Aa

    Charakter kinderlieb, treue Seele
    Beschreibung Star ist eine kleine freundliche Welsh Stute, wo man mnachmal sagen könnte sie ähnelt einem kleinen Dackel. Die kleine Stute ist leicht tollpatschig, daher passiert ihr des öfteren ein kleines Missgeschick. Doch böse kann man ihr einfach nicht sein, spätestens wenn sie einen mit ihren
    runden Kulleraugen ansieht hat man ihr verziehn. Vom Gemüt und Charakter ist sie äußerst zuverlässig und treu, ein perfektes Anfängerpferd.

    Springen E
    Dressur E
    Distanz E
    Military E
    Western A
    Galopprennen E
    Fahren E

    Besitzer Kira
    Ersteller/VKR Sweetvelvetrose

    Gekört ja/nein
    Nachkommen
    Weihnachtswichtel
    Spirit of Golden Pirate
    Georgian Summer
    Biest
    Celsius

    Erfolge
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    Gewinnerin der [BSK 205] Ponys
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    1.Platz ???.Westerntunier
    x. Platz xxx. Turnier

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