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life

Standing Ovation Falabella

[center][i][b][size=4][color=#993300]Standing Ovation[/color][/size][/b][/i] [i][size=3][color=#000000][b]Ove[/b][/color][/size][/i][/center] [center][b][size=3][color=#000000][i]Grund[/i][i]daten:[/i][/color][/size][/b] [size=3][color=#000000]Geboren am:[/color][/size][size=3][color=#000000] 17[b].05.2008[/b] Von:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] Sultan[/b] Aus der:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]Corinn[/b] Geschlecht:[b] Hengst[/b][b], ♂[/b][/color][/size][/center] [center] [size=3][color=#000000][i]Charakter:[/i][/color][/size] [size=3][b][font=tahoma][color=#000000]Standing Ovation ist eine wirklich treue Seele, wenn man mit ihm umzugehen weiß. Er ist, wenn er gefordert wird, immer ganz bei der Sache und ist einer, der es liebt, sich in Szene zu setzen und den Stuten zu imponieren. Bei ihm findet man selten Schüternheit oder Zurückhaltung. Er "sagt" immer sofort was er denkt und versucht es uch so durchzusetzen.[/color][/font][/b][/size] [i][i][b][size=3][color=#000000]Erscheinungsbild:[/color][/size][/b][/i][/i] [size=3][color=#000000]Stockmaß:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]0,78 m[/b] Rasse:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] Falabella[/b] Fellfarbe:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] Pintaloosa[/b] Augenfarbe:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]Schwarz[/b][/color][/size][/center] [center][size=3][color=#000000]Langhaarfarbe: [b]weiß /braun/ schwarz[/b] Abzeichen:[/color][/size][size=3][color=#000000] [/color][/size][/center] [center][size=3][color=#000000]vorne links: [b]weiße Krone[/b][/color][/size][/center] [center][size=3][color=#000000]vorne rechts:[b] halbweiß[/b][/color][/size][/center] [center][size=3][color=#000000]hinten links: [b]hochweiß gestiefelt[/b][/color][/size][/center] [center][size=3][color=#000000]hinten rechts: [b]hochweiß gestiefelt[/b] Sonstige/ Besonderes:[b] -[/b][/color][/size][/center] [center] [i][b][size=3][color=#000000]Besitzrecht:[/color][/size][/b][/i] [size=3][color=#000000]Gekauft am:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] 16[/b][b][b]. August [/b]2012[/b] Besitzer:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] life[/b] Vorbesitzer: -[/color][/size] [size=3][color=#000000]Züchter:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] Delilah[/b] Vorkaufsrecht:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]Delilah[/b] Zu verkaufen: [b]nein[/b][/color][/size][/center] [center][i][b][size=3][color=#000000]Ausbildungsstand:[/color][/size][/b][/i] [size=3][color=#000000]Eingeritten:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] nein[/b][/color][/size] [size=3][color=#000000]Eingefahren:[b] nein[/b] Ausbildungsstand:[b]Fahren, Springen[/b][/color][/size][/center] [center] [i][i][b][size=3][color=#000000]Zuchtdaten:[/color][/size][/b][/i][/i] [size=3][color=#000000]Gekört/ Gekrönt:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] nein[/b] Decktaxe/ Leihmutterschaft:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]-[/b] Vererbung:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]unbekannt[/b] Zuchtpotential:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]unbekannt[/b] Nachzucht:[b] keine[/b][/color][/size][/center] [center][i][b][size=3][color=#000000]Qualifikationen:[/color][/size][/b][/i][/center] [center] [size=3][color=#000000]Distanzreiten Klasse:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]E[/b] Dressurreiten Klasse:[/color][/size][size=3][color=#000000] [b]E[/b] Fahren Klasse:[/color][/size][b][size=3][color=#000000] E[/color][/size][/b] [size=3][color=#000000]Galopprennen Klasse:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] E[/b] Military Klasse:[/color][/size][size=3][color=#000000][b] E[/b] Springreiten Klasse:[/color][/size][size=3][color=#000000] [/color][/size][b][size=3][color=#000000]E[/color][/size][/b][/center] [center] [b][i][size=3][color=#000000]Erfolge:[/color][/size][/i][/b][/center] [center] [i][i][size=3][color=#000000]Turniererfolge:[/color][/size][/i][/i] [b]-[/b] [i][i][size=3][color=#000000]Sonstige Erfolge:[/color][/size][/i][/i][/center] [center][i][i][size=3][color=#000000][b]-[/b][/color][/size][/i][/i][/center]

Standing Ovation Falabella
life, 16 Aug. 2012
    • life
      Herzlich Willkommen Ove!


      Schon ein paar Tage, nachdem ich Märchenprinz bei mir aufgenommen hatte, war auch schon Gesellschaft in Aussicht. Ein kleiner Falabellahengst Namens Standing Ovation war mir ins Auge gestochen. Er war ein interessant gezeichneter Pintaloosa. Heute wollte ich den kleinen abholen fahren. Er kam direkt vom Züchter, war vier Jahre Alt und kannte praktisch noch nichts. Ich war gespannt, ob er sich überhaupt aufladen ließ. Doch erst einmal steckte ich diese Sorgen weg und kümmerte mich um Märchenprinz, der erwartungsvoll am Zaun des Paddocks stand. "Na, Dicker? Heute kommt jemand, zu dem du lieb sein musst- der ist noch jung und kennt das Alles noch nicht. Ove ist aber ein ganz lieber." Sprach ich liebevoll mit Prinzchen. Er stupste mich an und dachte wie immer nur ans Fressen. Also holte ich ihm sein Heu und füllte die Raufe auf. Dann kontrollierte ich noch das Tränkebecken und machte es sauber. Als er gefüttert war, ging ich und holte den Apple Boy, um die Weide und den Offenstall mit dem Paddock ab zu äppeln. Schnell war das erledigt ging noch kurz zu Märchenprinz, um ihn zu kraulen. Zum Abschied wuschelte ich ihm noch durch die Mähne und fuhr dann los.
      Das Gestüt lag recht weit weg und war ziemlich groß. Endlich kam ich an und stieg aus. Ich sah einige Pferde und steuerte da Büro an, in dem eine junge Frau saß. "Hallo, ich bin gekommen um den Falabellahengst Standing Ovation abzuholen" klärte ich mein Anliegen. "Ja, gehen sie einfach in den Stalltrakt und fragen sie nach Tim, der wird ihnen weiterhelfen. So tat ich es und fand Tim bald. "Ah, sie müssen die junge Dame sein, die Ove gekauft hat?" "Ja, das bin ich" "Okay, kommen sie einfach einmal mit" wir liefen durch die Stallungen und hielten dann vor der Box des kleinen Hengstes. Tim nahm das Halfter und holte den kleinen "So, hier wäre der Kleine, soll ich noch beim Aufladen helfen" Ich bejahte die Frage und so half er mir Ove aufzuladen. Er ging recht gut auf den Hänger, wenn auch mit etwas zittrigen Beinen. Ich verabschiedete mich noch und wir traten dann die Rückreise an.
      Ich hörte das Gewieher meiner beiden Hengste, als wir auf den Hof rollten. Märchenprinz trabte ganz aufgeregt am Zaun auf und ab. Ich beeilte mich mit dem Abladen von Ove, das sich wesentlich schwieriger anstellte, als das Aufladen. Denn er wollte partout nicht rückwärts gehen. Also musste ich ein wenig kreativ werden und führte ihn schließlich vor der Trennwand her auf die andere Hängerseite und vorwärts runter. "Das müssen wir aber noch einmal üben, kleiner" liebkoste ich ihn und wuschelte ihm durch sein bisschen Mähne. Ich "warf Ove direkt ins kalte Wasser", indem ich ihn sofort zu Prinzchen stellte, der sich eigentlich gegenüber anderen Pferden recht sozial verhielt. Ich blieb bei den beiden im Paddock und schaute mir das Schauspiel an. Zuerst beschnupperten sich die beiden dann quietschte Ove und schlug mit einem Huf nach vorne. Märchenprinz warf den Kopf hoch. So beschnupperten sich die beiden und jagte sich gegenseitig über den Paddock. Bald war alles ruhig und die Hengste beknabberten sich sogar. Ich konnte sie mit gutem Gewissen allein lassen.
      Immer wieder schaute ich nach Prinzchen und Ove, doch alles blieb ruhig. Gegen Abend öffnete ich den Paddock zur Weide und sofort hatten die Ponys den Kopf am Boden. Zur Nacht holte ich sie wieder auf den Paddock und füllte nochmals die Hauraufe auf. Dann war für uns drei der Tag auch lang genug gewesen und ich ging zufrieden zurück ins Haus.

      © by life
    • life
      Erst einmal ankommen...

      Nachdem gestern die Welt in Wasser versunken war, konnte ich jedoch immer noch lächeln, denn es würde heute wieder ein neuer Hengst ankommen: Geeny. Ein weiteres Falabella würde bald in meiner kleinen Herde laufen und sein Leben genießen. Moehrchen, die Vorbesitzerin, hatte gesagt, dass sie den kleinen zu zehn Uhr bringen wollte und sich dann noch sein neues Zuhause ansehen wollte um sicher zu gehen, dass er es gut hatte. Ich konnte sie völlig verstehen, das würde ich schließlich für meine Pferde auch wollen. Doch bevor Geeny ankommen konnte, mussten erst einmal Ove und Prinz versorgt werden. Schließlich würde sich die Welt nun nicht plötzlich nur noch um Geeny drehen. Also ging ich nach draußen und trat gleich in die erste Pfütze. Die beiden Ponys standen im trockenen Unterstand und warteten auf ihr Futter. Ich machte mich schnell an die Arbeit die Heuraufe der kleinen Hengste aufzufüllen und die Tränke zu kontrollieren. Dann holte ich Äppelboy und Schubkarre und begann sowohl den Offenstall selbst, als auch den Paddock und die Weide ab zu äppeln. Nun war auch das erledigt und alles war wieder sauber.
      Ich warf einen Blick auf meine Uhr und überlegte kurz, was ich machen konnte, um die halbe Stunde noch zu überbrücken. Kurzerhand schnappte ich mir die Halfter von Märchenprinz und Standing Ovation und holte sie vom Paddock. Dann band ich sie beide an und machte ihre Hufen. Sie zu putzen zu versuchen hatte keinen Sinn, denn dazu waren sie noch viel zu nass. So nahm ich beide am Strick, Märchenprinz rechts und Ove links von mir und ging mit den Beiden los. Ich wollte nicht weit mit ihnen laufen, sondern nur eine kleine Runde ums Gelände Drehen. Einen Weg direkt um den Hof herum gab es nicht, doch eine etwatige Route, die etwas weiter ausholte. So spazierten wir drei durch den Morgen und genossen das Beisammensein. Nicht mal ein aufspringender Hase, der im Gebüsch hockte konnte die morgendliche Ruhe der beiden Hengste aufwühlen. Ein leiser Wind wehte und begleitete uns zum hof zurück. Ich kontrollierte nur noch die hufen von Standing Ovation und Prinzchen, bevor sie Wiese auf den Paddock durften. Ove suhlte sich gleich im nassen Sand und sah dann nicht mehr so schön hell aus wie sonst, sondern eher, nun wie will man sagen, sandfarben?
      Als die Uhr fast zehn anzeigte hörte ich ein Auto über die Straße kommen "Das könnten sie sein" sagte ich z mir selbst und sah dann moehrchen mit Anhänger auf den Hof rollen. Sie stieg aus und wir begrüßten uns kurz und plauderten darüber, ob sie gut hergefunden hatte und andere Unwichtige Dinge. Doch ich war schon ganz mit der Aufmerksamkeit beim Anhänger, obwohl ich nichts sehen konnte. Wie denn auch, wenn Geeny nur etwa 80 cm groß war? Dann öffneten wir zusammen den Anhänger und ich sah den Braunschecken, wie er mich anschaute und mich anbrummelte. "Ich wollte ihn zu den anderen beiden in den Offenstall stellen, meinst du er verträgt sich mit denen? Ach, und kennt er überhaupt einen Offenstall?" stellte ich mir selber Fragen und richtete sie aber auch an moehrchen. "Also nen Offenstall kennt er. Find ich auch ziemlich gut, dass du auch einen hast. Bisher hat er nämlich eigentlich nur im Offenstall gestanden. Mit den anderen beiden weiß ich es nicht genau. Er selbst ist eigentlich sehr sozial verträglich" antwortete sie. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als ich das hörte. Wie ließen es darauf ankommen und stellten ihn einfach zu den anderen beiden. Zuerst quietschten Ove und Prinz. Daraufhin begann Geeny zu flüchten. Er trabte erst ziemlich hengstig und eingebildet davon, was bei ihm sehr merkwürdig aussah und fiel dann in den typischen Galopp, den alle Kleinponys hatten. Die anderen beiden rannten hinterher, doch Geeny hatte den längeren Atem und bald waren alle außer Puste. Der Rest verlief ruhiger. Sie beschnupperten sich alle gegenseitig und ließen Geeny dann in Ruhe. Alle waren wieder mit Schlamm eingeschmiert. "Dreckige Pferde sind glückliche Pferde, das ist genau wie bei Kindern" meinte ich zu Möhre, die gerade den Hänger schloss und mit Geenys Halfter dann in die Hand drückte "seh ich auch so! Schön, dass die drei sich so gut verstehen" meinte sie dann und wir verabschiedeten uns.
      So war meine kleine Herde auf drei Herdenmitglieder gewachsen. Gegen Abend ließ ich sie dann auch auf die Koppel, wo sie sich noch einmal jagten und die Rangordnung klärten. Dann holte ich sie später wieder in den Offenstall und füllte noch einmal die Heuraufe. Auch Geeny bekam dort einen Platz und futterte genüsslich das Heu.

      © by life
    • life
      Großes Ankommen!

      Überglücklich und beschwingt ging ich heute morgen zu meinen drei kleinen Hengsten Märchenprinz, Standing Ovation und Geeny. Heute würden zwei neue Stuten bei mir einziehen. Zum einen ein schönes Mixfohlen in der Farbe Chocolate Palomino und zum zweiten ein weiteres Falabella, Blue Roan Schecke mit Spots. Das Fohlen hieß Herbstsonne und sie holte ich nachher von einem Gestüt. Painted Swan, die Falabellastute wurde gleich gebracht, weil die Vorbesitzerin sich noch die Unterbringung der Kleinen anschauen wollte. Doch zuerst würde ich jetzt meine Hengste füttern. Ich holte das Heu und füllte ihre Raufe. Dann kontrollierte ich kritisch das Tränkebecken und säuberte es. Zuletzt holte ich den Apple Boy und eine Karre und äppelte die Weide, den Paddock und den Offenstall ab. Als all das erledigt war, ging ich auf die Offenstallanlage, die ich für die Stuten vorgesehen hatte und machte sie bereit für die Ankunft der beiden. Zuerst säuberte ich das Tränkebecken und öffnete die Wasserzufuhr. Auch diese Raufe füllte ich mit Heu und schloss genau wie bei den Hengsten das Tor zwischen Paddock und weide, sodass die Stuten nur auf den Paddock und in den Offenstall konnten. Gerade, als ich dabei war, noch einmal die Sattelkammer aufzuräumen, rumpelte ein Auto mit Anhänge auf den Hof und eine junge Dame stieg aus. Kritisch ließ sie ihren Blick über den Hof schweifen und lächelte, als sie mich sah. Wir gingen uns entgegen und begrüßten uns zunächst. Dann regelten wir den Papierkram und gingen dann dazu über, Painted Swan abzuladen. Sobald die Hängerklappe unten war, schaute sie sich nach hinten um und wieherte keck. Jackyline ging auf den Hänger und holte die kleine Stute herunter. Ich stand neben der Rampe, um zu verhindern, dass sie zu seitlich ging und dann daneben trat. Swan war noch schöner, als beim letzten Mal, als ich sie mir angeschaut hatte. Wir brachten sie in den Offenstall für die Stuten und die Hengste beschnupperten sie über den Zaun hinweg. Swan wusste die Drei zu entzücken und trabte mit hoch erhobenem Kopf und aufgestelltem Schweif auf der Weide herum. Jackyline war sehr zufrieden mit Swans neuem Zuhause. Wir verabschiedeten uns und sie verabschiedete sich auch noch einmal ausgiebig von Swan, bevor sie vom Hof fuhr. Ich beobachtete das Verhalten der Ponys, die sich alle über den Zaun hinweg begrüßten. Bald hatte Swan die Nase voll von den Hengsten und sie verzog sich in den Offenstall um zu fressen und zu saufen. Als alles ruhig war ging ich und kuppelte den Anhänger an den Wagen und fuhr los. Das Gestüt lag etwas weiter weg und ich hatte etwa zwei Stunden bis dort zu fahren. Die Zeit verging nur schleppend und auch, wenn ich teilweise sehr schnell fuhr, fühlte es sich an, als kroch das Auto nur so über die Straße. Doch dann war ich endlich am Ziel und das Gestüt kam in Sicht. Ich parkte, stieg aus und betrat die Stallanlagen. Eine Frau kam mir entgegen und fragte, ob sie mir helfen könnte. Ich erklärte ihr, dass ich hier war, um Herbstsonne abzuholen. Gemeinsam holten wir sie uns ohne Komplikationen hatten wir sie auch schon verladen. Die kleine war wirklich hübsch und sehr gut gebaut. Glücklich traten wir die Rückreise an, die länger war, als die Hinreise, jedoch gefühlt viel kürzer verlief. Dann kamen wir Zuhause an und ich holte sie vom Hänger. Sie schien das Hängerfahren und auch das Führen bereits gut gelernt zu haben. Mit lautstarkem Wiehern begrüßte sie die Ponys. Und wurde direkt von Painted Swan über die Wiese gejagt, als ich Herbsti zu ihr stellte. Schnell vertrugen sie sich jedoch und dann waren alle friedlich am Fressen. Gegen Abend öffnete ich die Pforten zu den Koppeln, sodass die Ponys Graß bekamen und sofort fraßen alle gierig. Ich wollte die beiden Neuankömmlinge heute noch putzen. Daher holte ich erst Herbstsonne von der Koppel und band sie an. Gerne wurde sie geputzt und gab auch alle vier Hufen brav. Dann kraulte ich sie noch ein wenig und schmuste mit ihr. Da auch Swan noch sauber werden wollte, stellte ich Herbsti zurück auf die Koppel und holte im Gleichen Zuge Swan, die erst Anstalten machte vor mir wegzulaufen, dann aber zu mir kam. Ich sie ließ sich nur zu gerne Putzen und haarte Ungewöhnlicherweise sehr. Schnell war auch sie sauber und stand wieder bei Herbstsonne auf der Weide. Als es dunkel wurde, holte ich alle Ponys zurück auf die Paddocks und schloss die Tore zu den Weiden. Die Heuraufen füllte ich noch einmal auf und kontrollierte die Tränkebecken. Dann ging ich noch einmal zu meinen Hengsten, die nun, auch wenn zwei Ponys mehr zu pflegen waren bestimmt nicht zu kurz kommen sollten. Die Hengste kamen sofort zu mir und ich kraute Märchenprinz kurz, dann widmete ich mich Geeny, mit dem ich auch erst einmal ausgiebig knuddelte und zuletzt dann Ove mit dem schönen glatten Fell. Ich ging in die Hocke und streichelte ihn etwas. Allen wuschelte ich noch kurz durch die Mähnen und ging ins Haus.

      © by life
    • Occulta
      Besuch bei Ovation und Dan

      Heute war ich zu Besuch auf dem Hof von Life. Sie hatte sich schon lange nicht mehr gemeldet, also hatte ich beschlossen nachzusehen, ob alles in Ordnung war. Der Hof hatte auch schon besser ausgesehen, und viele der Pferde sahen etwas dünn aus. Also brachte ich ihnen frisches Heu und Wasser. Danach putzte ich Ovation, denn der kleine hatte eine ganz zerzauste Mähne. Zum Schluss kümmerte ich mich auch noch ein wenig um Dan, bevor ich wieder ging.
      By Occulta
    • Occulta
      Ein weiterer Besuch für Dan und Ovation

      Nachdem ich bei Dance und Son gewesen war, fühlte ich mich verpflichtet auch nach Ovation und Dan zu sehen, denn beim letzten Mal hatte ich den Eindruck gehabt, dass die Besitzerin nicht genug Zeit für ihre Pferde hatte. Meine Vermutung bestätigte sich. Als ich auf dem Hof ankam, war neimand da, aber die Pferde standen auf der Weide. "Das heisst, jemand kümmert sich um sie.", schloss ich. Ich lief zur Weide und wurde stürmisch begrüsst. "Hallo ihr süssen", murmelte ich zu den beiden und zog ihnen die Halfter an. Dann führte ich sie in die leere Stallgasse. Dort suchte ich nach vernünftigem Putzzeug und begann, beide gründlich zu schrubben. Zum Glück hatte der Regen aufgehört und die beiden waren einigermassen trocken. Als ich fertig war, suchte ich vergeblich Sattelzeug für Dan. Ich fand bloss ein altes Zaumzeug, der Sattel war wohl weggesperrt. Besser als nichts - dachte ich mir und stellte es auf Dan's Grösse ein. Ich führte beide nach draussen und kletterte von einer Mauer aus auf Dan's Rücken. So ritt ich mit den beiden aus, Ovation am langen Seil nebenher trottend. Es war ein schöner Ausritt, wir waren etwa eine Stunde unterwegs. Wieder zuhause brachte ich die beiden zurück auf die Weide. Dann lief ich zum nächstbesten Bauernhof und klopfte dort. "Guten Tag, ich wollte fragen, ob sie die Besitzerin des Pferdestalls dort kennen", begrüsste ich eine alte Bauernfrau, die die Tür öffnete. "Ohh natürlich, ich kümmere mich in letzter Zeit um die beiden Pferde dort, da sie offenbar sonst niemand pflegt..." Sie sah mich traurig an. "Ich war heute bei ihnen und habe mich etwas um sie gekümmert, aber es wäre schön, wenn sie weiterhin zu ihnen sehen könnten", meinte ich hoffnungsvoll. Sie antwortete sofort: "Aber natürlich, die beiden sind so liebenswürdig, besonders der Kleine. Machen sie sich keine Sorgen." Ich bedankte mich und sagte aufwiedersehen, dann fuhr ich weiter.
    • Occulta
      Kontrollbesuch bei Dan und Ove

      Heute war ich wieder bei Dan und Ovation, die ich friedlich grasend vorfand. Beide sahen ausgezeichnet aus, waren weder dünn noch staubig. "Ich muss mich unbedingt bei der Nachbarin bedanken", dachte ich zufrieden und betrat die Weide, um mir die beiden genauer anzusehen. Kaum war ich bei ihnen, da ertönte auch schon eine Stimme hinter mir. "Hey, wer sind sie und was machen sie hier?" Es war die Bäuerin, die vom Hof her aufgeregt angestampft kam. Als sie nahe genug war, erkannte sie mich und begrüsste mich freudig. "Und wie machen sich die beiden?", fragte ich nach einer Weile. "Oh, grossartig, seit mein Mann die Kühe verkauft hat, sind sie mein ein und alles. So habe ich trotzdem etwas zu Pflegen.", meinte sie schmunzelnd. Ich bedankte mich für ihre grosszügige Pflege und streichelte Dan und Ovation, ehe ich wieder ging - schliesslich gab es für mich vorläufig nichts zu tun.
    • Occulta
      Ein kleines Geschenk

      Ich war wiedereinmal bei Dan und Ovation zu Besuch, doch diesmal hatte ich nicht nur wie üblich Karotten für die beiden dabei, sondern auch en Geschenk für die Bäuerin, die sich so liebevoll um sie kümmerte. Ich traf sie in ihrem Garten, als sie gerade am Rasenmähen war. Sie begrüsste mich fröhlich und berichtete mir kurz, wie sich die beiden machten. Ich übergab ihr das Geschenk - eine Schachtel Pralinen und eine Flasche Wein - und machte anschleissend doch noch einen Abstecher in den Stall, um den beiden ihre Karotten zu bringen. Sie sahen gut genährt und fit aus, ausserdem waren sie schön sauber. Ich streichelte beide liebevoll und kontrollierte kurz die Tränken. Ich konnte es eben doch nicht lassen. Sie hatten erst kürzlich frisches Heu bekommen und auch die Boxen waren in ordnung. Schliesslich verliess ich den Hof wieder.
    • Occulta
      Besuch bei Ove

      Endlich hatte ich Zeit gefunden, dem kleinen Herrn einen Besuch abzustatten. Ich holte ihn zunächst aus der Box, um ihn zu bürsten. Es war ein schöner Frühlingstag und richtig warm, sodass ich die Jacke ausziehen musste, weil ich zu warm hatte. Anschliessend machte ich einen langen Spaziergang am Waldrand mit ihm. Dann brachte ich ihn auf die Weide, damit ich in Ruhe den Stall misten konnte. Schliesslich holte ich ihn herein und gab ihm frisches Heu. Ich kraulte ihn zum Abschied und verliess den Hof.
    • Occulta
      Verschoben am 26.11.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    life
    Datum:
    16 Aug. 2012
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