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Safer

Stalkerazzi

[font="Arial"]_*_Steckbrief_*_ Name: Stalkerazzi Mutter: Fligh High Vater: Dispo Day Geburtsdatum: 03.05.2005 Geschlecht: Hengst Rasse: Holsteiner Fellfarbe: Schimmel Charakter: temperamentvoll, etwas schreckhaft, lieb, treu, eigenen Kopf Stockmaß: 1,60 m Gesundheit: sehr gut Besitzer: Safer VKR Wölf Erstellt von: Níjara Qualifikationen Galopprennen Klasse:L Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Schleifen 2. Platz Galopprennen [img]http://tinypic.com/9h74ae.gif[/img] 1. Platz Militaryturnier [/font][img]http://img293.imageshack.us/img293/6372/m1ta6.gif[/img] [font="Arial"] Beschreibung: Er ist ein wunderschöner Hengst mit gutem Grundgangarten und einem schönem Ansatz zu Dressur. Er liebt es aber auch im Jagdgalopp über die Welder zu rennen und über einen Baustamm zu springen. Alles in allem ist er kinderlieb, sehr gut zu reiten und ein echter Schatz.[/font]

Stalkerazzi
Safer, 27 Juni 2008
    • Safer
      1.Pflegebericht...
      Ich fuhr mit dem Hänger auf den Hof. Ich war total aufgeregt und mein Mitfahrer anscheinend auch, den er scharrte schon ganz ungeduldig mit den Hufen. Ich holte ihn also aus dem Hänger und betrachtete ihn noch einmal in seiner ganzen Schönheit. Sein glänzendes Fell, seine wehende Mähne, seine funkelenden Augen....einfach ein Traum
      Ich entschied mich dazu ihm alles zu zeigen also führte ich ihn über den Hof, zeigte ihm die Weiden, den Stall, die Anbindeplätze, die anderen Pferde....einfach alles.
      Er schien sich sichtlich wohlzufüheln. Denn als ich er nach dem ersten Putzen auf die Weide ließ, weltzte er sich ausgiebig und buckelte dann richtig los....
      ich war froh das ich mich für ihn entschieden hatte und ein wundervoller erster Tag mit eigenem Pferd ging zu ende
    • Safer
      2. Pflegebericht
      Heute ging ich wieder zu meinem Schatzi Stalerazzi... Ich freute mich schon darauf endlich mit ihm zu arbeiten.
      Ich holte ihn also von der Weide, wo er die Nacht verbracht hatte, und band ihn draußen auf dem Hof an. Er war ganz schön dreckig, und ich hatte ganz schön zu kämpfen. Doch nach zwei Stunden war er wieder super sauber. Sein Fell glänzte und war weich, Mähne und Schweif waren eingeflochen. Ich legte ihm also den neu gekauften Sattel auf und Trenste sie. Dann ging ich mit ihm auf den Platz. Ich wollte erst ein bisschen Dressur machen. Und so fingen wir mit ein paar einfacheren Sachen an. Ich ließ íhn in den Grundgangarten Bahnfiguren reiten und später probierten wir auch den versammelten Trab. Er hat Potential dachte ich , auch wenn er noch nicht alles so gut hinbekam. Nach einer Stunde führte ich ihn wieder vom Platz. Er war zwar nass geschwitzt, hatte aber super mitgemacht!!! Ich entschied mich seine Beine abzuspritzen und ihn so ein bisschen abzukühlen. Nach dem ich ihn nochmals gebürstet hatte, holte ich also einen Wasserschlauch un spritze seine Beine ab. Dannach brachte ich ihn in den Stall und gab ich genug frisches Wasser zum trinken und seinen üblichen Bedarf an Heu. Nach einer halben Stunde hatte er alles gefressen und ich brachte ihn für die Nacht auf den Paddock. Die anderen Pferde wieherten schon ganz aufgeregt und sie tobten anschließend noch eine ganze Weile.
      Morgen würde ich ihn vll mal springen oder ins Gelände gehen.
    • Hedone
      Trainingsbericht Galopprennen A-L

      Heute war ich im Stall von Safer, um ihren Hengst Stalkerazzi zu trainieren. Ich holte ihn aus der Box, putzte und sattelte ihn, trenste ihn auf und kratzte seine Hufe aus, all das ließ er brav geschehen, aber als kurz darauf jemand mit dem Fahrrad auf den Hof fuhr, erschreckte er sich kurz und sprang zur Seite, doch ich konnte ihn schnell beruhigen und er fing sich bald darauf wieder, also führte ich ihn zur Rennbahn und saß auf, um ihn dann im Schritt und Trab warm zu reiten. Da niemand anders auf der bahn war, ritt ich kreuz und quer herum, um ihn zu biegen und ordentlich aufzuwärmen, damit er sich keine Muskelzerrungen oder schlimmeres holte. Nach etwa fünf Minuten Schritt ließ ich in antraben, trabte ersteinmal leicht, da ich noch einen normalen Sattel verwendete. Als er nach fünf Minuten Trab und etlichen Übungen ocker war, steig ich kurz ab, sattelte ihn um, englischen Sattel runter, Rennsattel drauf und ließ mir dann von einem Stallburschen in den Sattel helfen. Stalkerazzi schien verwundert über den Sattel und das andere Reitergewicht, das durch den Sattel noch stärker zur Geltung kam, und rannte los. Mühsam, mit vielen "Brrr.. steh!"-Rufen und endlosem Einreden, gelang es mir, ihn in einen nervösen Trab zu bringen, und ihn schließlich durch zu parieren. Ersteinmal ließ ich mich dann vom Stallburschen im Schritt führen, um ihn zu beruhigen und ihn an die neue Situation zu gwöhnen, bevor ich ihn in einen langsamen Kanter trieb, um zu prüfen, wie er insgesamt auf die Bahn reagierte. Dummerweise wurde er immer schneller, fiel fast in einen renngalopp und schlug mit dem Kopf, bevor er plötzlich abrupt anhielt, was mich fast aus dem Sattel katapultierte. Ich verdrehte die Augen und nahm die Zügel straffer. "Lass die Mätzchen, du musst da eh durch!" schimpfte ich und trieb ihn wieder in einen langsamen Galopp, den er nun mit Bravour meisterte. Lobend klopfte ich seinen Hals und gab dem Stallburschen ein Zeichen, die Zeit zu stoppen. Ich trieb ihn auf den 1000 Meter-Pfeiler zu, gab dem Stallburschen ein kurzes zeichen und ließ ihn dann weitere tausend Meter sprinten. Er meisterte dies mit Bravour und schnaubte fröhlich und drängend, als ich ihn durchparierte und mir die Zeit vom Stallburschen sagen ließ. "Das ist ja ganz okay, versuchen wirs nochmla." meinte ich, klopfte den Hals von Stalkerazzi und trieb ihn im Kanter auf den Pfeiler zu. Der Stallbursche drückte den Startknopf der Stoppuhr und ich ließ ihm völlige Zügelfreiheit. Im rasenden Renngalopp und trotzdem sauber und präzise gehend jagte er über die Rennbahn, sprintete 100 Meter in einer super Zeit. ich parierte ihn durch und ließ ihn im Schritt zum Rand gehen. "Super, drei Sekunden schneller!" lobte der Stallbursche und auch ich war stolz, denn das Training lief, bis auf ein paar Aussetzer echt gut, also brauchte ich nicht noch einmal zu kommen. Ich ritt ihn noch etwas ab, sattelte ihn ab, tauschte Trense gegen Halfter und duschte Stalkerazzi, um den Schweiß aus dem Fell zu bekommen. Dann brachte ich ih wieder rein und gab ihm zum Abschluss noch eine Möhre. "fein gemacht." lobte ich ein letztes Mal und verließ den Stall.
    • Lexx
      Nachdem ich Safari gepflegt habe nahm ich mir jetzt den weißen Hengst vor dessen namen ich nicht aussprechen kann.
      Er begrüßte mich mit einem Leutern wiehern ganz ohne ängstlich zu sein. Er hat wohl mitbekommen das ich ihm nichts tuhen werde als ich Safari putzte. So ich holte sein halter und band ihn in der Stallgasse an ich holte seinen Putzkasten und striegelte ihn. Dann nahm ich mir seine Hufe vor. Ich gab ihm einen saftigen Apfel als belohnung. dann führte ich ihn zu Safari auf die Weide. Ich mistete seine Box aus füllte den Futtertrog.
      Dann ging ich auf die weide um die Pferde wieder in die Box zu stellen . Also rief ich sie und befestigte den Führstrick am Halfter und fürhte sie in die BOx. Dann sagte ich ihnen gute nacht und ging.
    • Safer
      Stalkerazzi
      Als ich an einem sonnigen Tag zur Wiese kam, sah ich meine Hohlsteiner friedlich grasen. Heute wollte ich etwas mit Safari machen, also holte ich schnell Halfter und Führstricke und ging zur Koppel. Ich begrüßte beide und kuschelte eine Weile mit ihnen, ehe ich sie aufhalfterte. Dann führte ich sie beide zum Anbindeplatz und band sie nebeneinander an. Zuerst machte ich beide mit dem Gummistriegel, dann mit der Wurzelbürste und dann ging ich nochmal mit einer Kuschelbürste über die Köpfe der beiden. Ich schappte mir eine Longe und Safari's sowie Stalkerazzis Trense und ging zurück zu den beiden. Stalkerazzi stellte ich zuerst ncohmal in die Box und nahm nur Safari mit.
      Ich longierte sie zuerst auf der rechten Hand, Schritt. Dann trabte sie nach einer Handbewegung von mir an und schließlich galoppierte sie auch bereitwillig. Dann wechselten wir noch die Hand und wiederholten es auf der anderen Seite. Sie durfte dann noch ein bisschen in der Halle laufen, bevor ich sie schließlich wieder mitrunter nahm.
      Dann stellte ich sie in die Box und holte Stalkerazzi heraus. Er ließ sich heute nicht so gut bändigen, was daran lag das ich ihn die letzte zeit nicht viel bewegen konnte. Schnell gingen wir Hoch zur Halle und fingen sofort mit dem Longieren an. Er durfte sich einmal richtig ausgaloppieren und als er immer noch nicht genug hatte, schwang ich mich ohne Sattel auf seinen Rücken, und ritt ihn noch ein bisschen. Zuerst trabte wir ein paar Volten und schließlich Versuchten wir nach der ganzen Bahn auch ein paar Galopp-Volten. Nachdem er relativ ruihg und wieder 'normalen' Temperaments war, gingen wir wieder zum Stall runter. Dort holte ich Safari heraus und brachte die beiden wieder zur Koppel. Ich gab ihnen noch Leckerlies und ging dann weiter zu Black Dancer, meinem Stallpferd...
    • Safer
      Pflegebericht für Stalkerazzi & Safari
      Als ich eines schönen Tages mal wieder Zeit für meine Pferde fand, radelte ich bei schönstem Sonnenschein richtung Weide. Dort ankommend, zückte ich schon die Äpfel und Halfter die ich für beide parat gelegt hatte und maschierte in Richtung der zwei. Sie wieherten mir zu und näherten sich schon langsam dem Zaun als ich die Weide betrat. Zur Begrüßung gabs die Äpfel und dann halfterte ich die beiden kurz auf und schlendert richtung Stall. Dort band ich die beiden an und fing an sie ausgiebig zu bürsten. All das tote Winterfell sammelte ich ein und wunderte mich über die Mengen die ich dabei fand. Als ich die Beine mit etwas Wasser gekühlt, die Hufe gesäubert und auch die Mähnen der beiden gekemmt hatte, entließ ich sie auf den Paddock. Für heute hatten sie genug gefressen, jedoch sollten sie noch etwas Auslauf haben und das schöne Wetter genießen.
    • Julia
      Verschoben 26.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Safer
    Datum:
    27 Juni 2008
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