Maleen

Sporentritt // ♂ // Norwegisches Fjordpferd *GEKÖRT*

wird umgemaltRufname:/Mutter: NovalisVater: LausejungeGeburtsdatum:15. September 2007Geschlecht:HengstRasse:Norwegisches FjordpferdFellfarbe:BraunfalbeAbzeichen:keineStockmaß:1.50 mCharakter:Sporentritt ist vom Charakter her sehr umgänglich und lieb. Er folgt aufs Wort und knabbert liebend gern an Bürsten,Gerten,Handschuhen und Haaren, aber auch alles andere was nicht fest am Boden verankert ist wird genau inspiziert und oftmals auch von einem Punkt zum anderen bewegt.Unter'm Sattel zeigt sich Sporentritt sehr willig besonders Dressur liegt ihm sehr. Seitengänge, perfekte Versammlung und Verstärkungen sind für ihn kein Problem. Sicherlich hat er nicht ganz die Ausstrahlung und den Körperbau den man von einem spitzen Dressurpferd erwartet, aber er kann dennoch mit seinen ausgeprägten GGA und seinem liebevollen Ausdruck punkten. Sporentritt lässt sich leicht an den Zügel reiten und reagiert auch auf kleinste Hilfen was ihn zu einem guten Schul- & Anfängerpferd macht.Gekört:[BHK 433]Nachkommen:Mørke|♂|Gelbfalbe*GEKÖRT*Yuki Shiro RP | ♀ | Weißfalbe*GEKÖRT*Sissi di Royal Peerage | ♀ | RotfalbeBesitzer:MaleenPfleger:keinerPferd erstellt von[VKR]:MaleenEingeritten:[Englisch;Barock]Dressur: E/MSpringen: E/LMilitary: E/AFahren: E/MGalopprennen: -/-Distanz: E/MWestern: -/-Fett > besonderes Talent // kursiv > dafür geeignet // durchgestrichen > keine BegabungTurnierschleifen:Zubehör:keins vorhandenStecki © Maleen 2012

Sporentritt // ♂ // Norwegisches Fjordpferd *GEKÖRT*
Maleen, 15 Sep. 2012
    • Maleen
      20. September Ankuft von Sporentritt
      Es war sehr früh am Morgen alles war noch still und die Sonne schien. Trotz der Sonne war es noch ein wenig frisch draußen ich zog mir meine Jacke an, schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr zum Stall. Im Hengststall dösten noch alle erst als sie das klimpern der Stricke an den Halftern hörten waren alle hell wach. Jeweils zwei Hengste nam ich links und rechts mit nach draußen und brachte sie auf die Koppel.
      Als der Stall dann endlich leer war verteilte ich Heu und ein wenig Müsli in die Boxen und machte mich daran eine Box vorzubereiten. Ich legte eine dicke Schricht Stroh hinein und einen Haufen Heu. Dazu kam noch ein Leckstein an die Gitterstäbe geknotet und ein Band an die Boxentür - dieses Band hatte sich im Laufe der Zeit als nützlich erwiesen dünne Decken konnten darüber gehangen werden oder auf Gamaschen daran festgemacht werden.
      Ich ging in die Sattelkammer und fühlte einige Spinde durch bis ich endlich ein altes verstaubtes aber dennoch funktionstüchtiges Ponyhalfter gefunden hatte schnell noch einen Strick dazu und los gings.
      Das Pony das ich holen wollte stand nicht weit entfernt zu Fuß dauerte es nur knapp 10 Minuten. In dem großen Reitstall wurde schon auf mich gewartet und endlich nahm ich den Hengst mit zu mir. Auf der Boxentür stand in großen Buchstaben 'Sporentritt' und auf dem Fenster schaute ein neugieriger Ponykopf.
      Auf dem Rückweg gab es keine Schwierigkeiten und auch beim Vorbeigehen an der Koppel auf der alle andern Hengste standen blieb Sporentritt einigermaßen ruhig und ließ sich brav weiter in den Stall führen........
    • Maleen
      Samstag, 6 Juli - Morgenstund' hat Gold im Mund
      Da ich heute morgen unglaublich früh aufgewacht war und es auch nicht mehr schaffte wieder einzuschlafen, hatte ich mich kurzerhand dazu entschieden zum Stall zu fahren. Schnell Die Reithose und einen Pulli übergezogen und dann gings auch schon los, noch nicht einmal meine Reitstiefel hatte ich an aber ich war mir sicher meine normalen Schuhe taten es in diesem Moment auch.
      So schaffte ich es tatsächlich gegen 6.30Uhr am Stall zu sein. Mein Fahrrad lehnte ich wie immer gegen die Wand des Stalls, dann ging ich ein kleines Stückchen Richtung Koppeln blieb dann aber nach einigen Schritten mitten auf dem Hof stehen. Die Sonne schien der Himmel war strahlend blau und vor mir die große Koppel auf der vereinzelt einige dösende Stuten standen. Mein Blick wanderte weiter nach rechts, immer und immer weiter, schließlich erspähte ich auch ein paar Hengste die wohl mit ihrem Platz auf der vom Wald umrandeten Koppel zufrieden waren. Ich drehte mich um und ging langsam Richtung Stall, ganz vorsichtig und leise öffnete ich die Große Stalltür. Und drinnen bot sich ein Bild, das ich vorher noch nie zu Gesicht bekommen hatte. Die ganze Stallgasse war aufgrund der Fenster im Dach von dem Sonnenlicht durchflutet, es wirbelte ein wenig Staub durch die Luft und einzig und allein eine Stute schaute mir mit ihren blauen Augen entgegen. So leise es nur ging schlich ich zu ihr und begrüßte die kleine Hall of Fame CU. Sie schien es zu genießen meine volle Aufmerksamkeit zu bekommen und da sie wohl nur darauf zu warten schien endlich raus zu dürfen schnappte ich mir ihr halfter und einen Strick und brachte sie nach draußen auf den kleinen Paddock neben dem Reitplatz.
      Züruck im Stall machte ich mich an die Arbeit einige Boxen auszumisten, in jeden Trog ein wenig Hafer und eine Möhre zu werfen dazu verteilte ich noch das Heu und als ich fertig war, waren auch alle anderen Pferde die noch im Stall waren wach und schauten mich an. Ich nahm mir zwei Stricke und holte Lucy und Throat Full of Glass aus ihren Boxen und brachte sie zu den anderen auf die große Koppel. Da von den Hengsten auch nur Sporentritt und Whispers in the Dark noch drinnen standen lohnte es sich nicht bis zum Wald zu laufen und sie zu den anderen Hengsten zu bringen aber ich war mir sicher die kleine Koppel hinterm Stall würde den Beiden fürs Erste genügen.
      Nachdem der Stall nun endlich leer war ging ich in die Sattelkammer holte Putzzeug, Fames Sattetl und ihren Halsring dazu Arithas Trense und einen langen Strick. Vollbepackt ging ich nach draußen und lud alles am Putzplatz ab. Ich nahm mir den Strick lief zur Stutenkoppel und rief nach Aritha sie stand in der hintersten Ecke kam aber zum Glück brav zu mir gelaufen. Gekonnt ein paar Knoten in den Strick gemacht und schon war das 'Halfter' fertig, ich führte sie zum Stall und band sie mit einem leichten Knoten an die Stange an. Dann lief ich wieder zum Paddock um Fame zu holen, diese hatte natürlich schon bemerkt dass ich Aritha geholt hatte und wartete nunr ungeduldig am Tor.
      Da Beide nicht sehr schmutzig waren hatten wir das Putzen rasch hinter uns. Auch das Satteln von Fame war kein Problem gewesen. Noch schnell Aritha die Trense über den Kopf gezogen und verschlossen und dann gings auch schon los. Ich saß auf hielt in einer Hand den Strick von Aritha und in der anderen den Halsring. Ganz gemühtlich machten wir drei uns auf Richtung Wald. Ich war mir sicher das würde ein sehr entspannter Ausritt werden....
    • Maleen
      Kür der BHK 433 Falbschecken und Falben - geritten von Sevannie
      Sieg am 12.Februar'13 um 21:46 Uhr

      Heute war ich mal wieder auf eine Kür,zusammen mit Maleen und Sporentritt. Einem Norwegischem Fjordpferd. Der Hengst stand mit mir und Maleen neben dem Hänger und war schon geputzt,gesattelt,getrenst.. Selbst die weißen Bandagen waren schon an. Heute ging es in die Halle für die Körung,da es doch schon regnerisch aussah. Und ich wollte ungern im Regen die Kür reiten die ich mit Sporentritt Wochen eingeplant hatte. Als dann der Aufruf kam das wir dran waren,stieg ich behutsam auf. Maleen erklärte mir noch rasch etwas,bevor sie mir und Sporentritt viel Glück wünschte. ,,Danke.'',schmunzelte ich bevor ich sanft schnalzte und der Hengst sich in seinem gemütlichen Schritt zur Bewegung setze. Kurz vor der Halle nahm ich die Zügel etwas auf und tippte den sensiblen Hengst sanft mit den Hacken an,drückte sanft etwas mit den Beinen und er sprang über in den Trab. So trabten wir in die Halle hinein,hatten uns zuvor noch etwas aufgewärmt gehabt,dann nochmals an den Hänger gestellt. Als wir eine Runde im Trab ritten,ritten wir auf das X zu und sanft parierte ich den Hengst durch. Er hielt alle Male und ich stieg ab, bevor ich die Richter mit einem Lächeln und einer Verbeugung begrüßte. Sporentritt tat es mir gleich und ging auch etwas auf die Verbeugung ein,was mit Sattel für ihn ungewohnt war. Ich lobte ihn kurz bevor die Richter mir grüßten. Ich räusperte mich kurz,begann dann mit meiner kleinen Rede: ,, Sporentritt ist ein sehr liebes Anfänger- und Schulpferd. Er reagiert sofort auf die kleinsten Hilfen. Seine Eltern vermachten ihn wunderschöne Grundgangarten,welche er sicherlich auch weiter vererben würde. Seine Gutmütigkeit und dieses treue Gemüt,ebenfalls. Ich gönne es dem Guten und auch der wundervollen Besitzerin das er hier das ganze mit mir zusammen gewinnt.'',lächelte ich und blickte auf die Gerte,welche mir beim Reden aus der Hand gefallen war. ,,Mein Lieber?'',fragte ich und er senkte den Kopf um mir die Gerte in die Hand zu geben. Ich lobte ihn lächelnd,bevor ich wieder aufstieg. Ich schnalzte und gab noch eine kleine Schenkelhilfe,bevor er in seinen sanften Galopp fiel und wir rüber zu A schwebten. Wir ritten nach rechts ab und bei E parierte ich ihn sanft in den Schritt. Wir liefen auf den oberen Zirkel und wechselten aus dem Zirkel,im Trab. Es gab eine weitere Zirkelrunde,bevor ich dann ihn wieder angaloppierte und eine einfache Schlangenlinie mit ihm hinlegte,wo der fliegende Galoppwechsel auch erfolgte. Erneut parierte ich ihn in den Trab und versuchte über die lange Seite mit ihm eine Passage abzulegen,was auch mehr oder minder klappte,aber wenigstens hatten wir es versucht. Ich lächelte überglücklich und langsam wurde mir mehr und mehr warm,Sporentritt begann auch langsam zu schwitzen.. Es kam aber auch dem Ende entgegen. So parierte ich ihn wieder zum Schritt durch und wir liefen wieder auf X zu,dort hielt er erneut und ich verabschiedete mich mit ihm von den Richtern,bevor es in einem feinem Schritt hinausging.
      [2975 Zeichen(mit Leerzeichen) by Sevannie / geprüft auf Zeichenzähler.de]
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    • Maleen
      Auf dem Weg zur Versammlung - Samstag, 8.März

      Gut gelaunt betrat ich den Stall. Es wurde endlich langsam wärmer und der Frühling stand vor der Tür. Sporentritt hatte mich schon lange bemerkt und starrte gebannt aus seiner Box heraus zu mir rüber.
      'Na, mein Hübscher. Du wartest bestimmt darauf, dass du mal wieder raus darfst', sagte ich zu ihm während ich mir sein Halfter schnappte. Als Antwort bekam ich ein kurzes Brummeln.
      Ich zog ihm das Halfter über den Kopf, genau genommen hätte ich es gar nicht gebraucht, Sporentritt folgte wenn man ihn dazu aufforderte und blieb da stehen wo man ihn 'parkte'. Deshalb blieb es auch wie immer offen und der Strick lag über seinen Hals. 'Na komm' , dazu machte ich eine kleine Geste, die ihm zeigte dass er mir folgen sollte. Es ging hinaus zum Putzplatz neben dem Stall, der komplette Hof war aus irgendeinem Grund wie leer gefegt nur ein paar Stuten standen weiter unten auf der Koppel. Ich machte mir nichts draus und fing an Sporentritt zu putzen. Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis keine dicken Büschel aus Winterfell mehr zu Boden fielen und das Fell endlich wieder seine richtige Farbe zeigte. Ich klopfte Sporentritts Hals und sagte 'Bleib da' dazu hob ich noch einmal mahnend meinen Zeigefinger vor seine Augen und verschwand wieder im Stall. Ruckzuck war ich wieder bei dem Fjordhengst, bepackt mit Sattelzeug, diversen Gerten in unterschiedlichen Farben, einer kleinen Bauchtasche voll mit Lerckerlies und einem Klicker. Das Satteln hatten wir schnell hinter uns gebracht und dann ging es los zum Springplatz. Vom Dressurplatz hatte man zwar auch einen unglaublich schönen Blick aufs Meer, aber der etwas abgelegene Springplatz der direkt am Strand gebaut worden war hatte einfach irgend etwas Besonderes an sich. Nach 5 Minuten im gemütlichem Schritt waren wir dann auch endlich da. Ein Glück standen nicht all zu viele Sprünge herum ich entschied sie stehen zu lassen und drum herum zu reiten.
      Nach einer kurzen Aufwärmphase begann ich zu galoppieren, die Zügel auf den Hals gelegt und die Hände locker auf den Oberschenkeln. Der Fjordhengst machte sich schön lang und lief locker seine Runden. Nach einiger Zeit stieg ich ab und holte meine Gerten, unterschiedlich lang und in den verschiedensten Farben, doch Sporentritt wusste wofür welche Farbe stand und was er zu tun hätte wenn er sie sah. Die schwarze Dressurgerte war im Grunde eine normale Reitgerte geblieben, ein kurzes Antippen hieß 'pass auf' oder 'lauf schneller' und ein leichtes sich immer wiederholendes Tippen gab den Takt an und half dem Hengst dabei diesen auch zu halten. Die etwas kürzere rote Gerte hieß berühren und zwar mit der Vorderhand. Dazu gab es noch die passende Gerte für die Hinterhand, diese war blau. Zwei Grüne die auf dem Pferd als Schenkelersatz benutzt werden konnten. Und zu guter letzt noch eine recht lange weiße an der hin und wieder ein Band befestigte war. Die Gerte diente vor der Brust oder mit dem Band über dem Rücken als Begrenzung und senkrecht gehalten direkt neben der Schulter als Wendepunkt.
      Ich nahm die Zügel ab und ersetze diese durch Aubinder die ich locker verschnallte. Dann nahm ich die schwarze und weiße Gerte in die Hände und stellte mich neben Sporentritt. Einmal kurz die Hinterhand angetippt setzte er sich in Bewegung und ging fleißig vorwärts. Nach einigen Schritten legte ich die weiße Gerte an seine Brust und sagte 'kürzer' dabei ging ich ein wenig in die Knie und verkürzte selbst meine Schritte. Sporentritt kannte dieses Kommando schon und verkürzte ebenso seine Schritte. Ich nahm den Klicker in die Hand und klickte einmal, darauf folgte sofort ein Leckerlie und dann begann die ganze Abfolge von vorn. Nachdem wir das Ganze einige Male wiederholt hatten, begann ich damit das Kommando auf den Trab zu übertragen. Sporentritt trabte neben mir wieder legte ich die Gerte an seine Brust und sagte 'kürzer'. Zuerst fiel er immer wieder in den Schritt, aber nach einer halben Stunde Üben konnte man schon einen deutlichen Fortschritt erkennen. Sporentritt zeigte einen guten versammelten Trab zwar konnte er den Takt noch nicht lange halten aber unserem Ziel waren wir einen großen Schritt näher gekommen. Ich lobte den Fjordhengst am Ende des Trainings ausgiebig und gab ihm noch die übrig gebliebenen Leckerlies aus der Tasche. Die Ausbinder mussten den Zügeln weichen ich sammelte alles auf was ich vorhin mitgenommen hatte und machte mich wieder auf den Rückweg. Sporentritt schien sichtlich zufrieden ganz gelassen lief er den kleinen Berg zum Stall hinauf.
      Nach dem Absatteln entließ ich den Hengst auf die Koppel wo er sich ersteinmal hinwarf um sich zu wälzen. Heute abend wenn ich ihn wieder in den Stall bringe würde er mit sicherheit wieder bis zu den Ohren mit Sand bedeckt sein.
    • Mohikanerin
      Zu Besuch auf Royal Peerage

      Gestern bekam ich ein Anruf von Hunter, ob ich dieses Wochenende mich mal um die Pferde kümmern kann. Gesagt getan, mache ich mich auf den Weg nach Italien. Am Donnerstag Abend holen mich der Typ ohne Namen und Jamie vom Flughafen ab. Sie zeigen mir dann am Hof mein Zimmer und ich geh schlafen. Es war schließlich schon 2 Uhr Nachts.
      Nun bin ich hier, es ist komplett anderes Klima als in Tschechien und ich musste mich erst mal umziehen. Langsam begebe ich mich zum Essenstisch. Alle warten schon auf mich. „Guten Morgen Vina“, sagen Kim und Hannah im Chor. Ich begrüße auch noch die Anderen und setzte mich. Dann fangen wir an zufrühstücken. „Also wir fahren gleich los. Dir viel Spaß“, sagt mir Jamie und alle stehen auf. Ich esse noch in Ruhe auf und gehe mich dann fertig machen. Dann geht es raus auf die Weide und hole Buried. Die Schimmelstute glänzt in der Sonne und Schnaubt. Am Hof putze ich als erstes und mache ihr dann das Longierzeug um. Dann geht’s auf die Wisse mit Longe. Ich lasse ihr sie lang und Buried geht nach Aussen. Das Pony tippelt im Kreis. Nach einigen Minuten wechsle ich die Hand und lasse sie Traben. Ihr Trab hat einen schöne Schwebephase und auch ist es sehr raumgreifend. Auch ihre sieht super aus. Alleine auf so einem großen Hof ist voll komisch, aber noch aushaltbar. Weiter geht es mit einer Pause und wieder einem Handwechsel. Ich lobe Buried und arbeite noch einige Zeit mit ihr. Dann geht es wieder zurück zum Hof. Dort sattle ich sie ab und bringe die Stute zurück auf die Weide.
      Weiter geht es mit den Hengsten. Da fällt mir sofort Sporentritt ins Auge, der Opa meines Fohlen. Doch so alt ist er ja noch auch noch nicht. Am Hof putze ich ihn etwas über und lege das Sattelzeug auf ihn. Doch ich mache kein Gebiss rein, nur mit einem Knotenhalfter reite ich. In der Halle gurte ich noch mal nach und steige auf. Der Hengst guckt zu mir und läuft ruhig los. Im Schritt gehe ich auf den Zirkel noch am langem Zügel. Dann auch noch mal zwei Runden ganze Bahn. Jetzt nehme ich die Zügel auf und trabe den Hengst an. Ich drehe noch einigen Runden auf dem Zirkel mit Handwechseln zwischendurch. Der Hengst hat super Bewegungsabläufe, ich mag ihn sehr. Umso mehr freue ich mich auf meinen Fohlen. Am Ende führe ich Sporentritt noch zwei Runden im Schritt durch die Halle. Gemeinsam gehen wir zum Stall zurück und dort mache ich alles ab, bringe es dann in die Kammer. Das Fjord kommt auf die Weide und ich hole Star runter.
      Mit einem sehnsüchtigen Blick guckt er mich an und ich binde ihn am Hof an. Anschließend putze ich ihn noch und stelle ihn kurz in eine Box um noch ein Pferd zum reiten zu holen. Da fällt mir Cielo in den Blick. Ich schweife ihm das Halfter rüber und gehe mit ihm zurück. Auch ihn putze ich rasch rüber. Star habe ich auch wieder raus geholt und dazu gestellt. Ich lege Cielo einen Sattel rauf und die Trense bekommt er um. Den anderen Hengst binde ich noch ab und steige auf den Arravani. Es geht los. Auch wenn es sehr warm ist, gehe ich kurz in den Wald mit den Beiden. Hier gibt es ein Glück keine Mücken hier, aber trotzdem ist es extrem anstrengend. Die Sonne scheint auf meine Arme und nicht nur ich schwitze schon nach einigen Metern. Am Waldrand trabe ich ein Stück, doch das geht gar nicht. Es ist viel zu heiß und auch zu anstregend. Die Hengste schnauben gemütlich ab. Ich lasse die Beine hängen und habe die Steigbügel übergeklappt. Star macht seine Sache als Handpferd super, obwohl ich nicht mal weiß ob er das schon kennt. Am Hof sattel ich Cielo ab und auch Star mache ich die Trense ab. Dann gehe ich mit beiden zu den Weiden und stelle sie rauf. Heute Abend mache ich mit den nächsten Pferden weiter.
      Im Wohnhaus mache ich in der Zeit mir etwas zu essen und die Küche sauber. Dann kann ich mich in Ruhe auf die Couch setzen und ausruhen. Gegen 19 Uhr gehe ich los noch mal ein Pferd holen, das letzte für heute, Rebellion. Er guckt mich nur an, dann folgt er mir. Jamie sagte mir bereits, dass ich mich nicht viel um ihn kümmern brauch, also reiten und sowas. Also habe ich überlegt ob ich ihn einfach etwas rennen lasse in der Reithalle. Deshalb putze ich den zappeligen Hengst etwas über und geh dann rüber. Hier für habe ich noch eine Peitsche mitgenommen und was zum Trinken. In der Reithalle mache ich Rebellion das Halfter ab und er rennt schon los. Zwischen durch treibe ich ihn mit der Peitsche. Nach circa 20 Minuten ist er völlig erschöpft, aber möchte gern noch weiter machen. Doch ich lasse ihn machen was er will. Am Ende bringe ich ihn direkt in den Stall, weil icha uch noch die anderen Pferde reinholen muss. Morgen mach eich dann mit anderen Pferden weiter.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Maleen
    Datum:
    15 Sep. 2012
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