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Snoopy

Spencer

Shetland Pony - Wallach

Spencer
Snoopy, 8 Jan. 2020
    • Snoopy
      Vorbesitzer Pflegeberichte
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      Tierarztbericht
      Vor einigen Tagen hatte ich meinen Traum erfüllt und meine Tierklinik eröffnet. Natürlich waren die ersten Tage hektisch und voller Stress, aber jetzt war die Klinik endlich blitzblank, geordnet und bereit zum Nutzen. Ich hatte mich auf Pferde spezialisiert, kontrollierte aber auch Kleintiere und Haustiere. Heute kam der erste Auftrag von Samsisam, die auf ihrem Hof nicht weit entfernt lebte. Ich machte mich sofort auf den Weg und nach ungefähr einer viertel Stunde kam ich an. Samsisam wartete dort schon mit den Pferden, die ich untersuchen sollte: Joker's Jackpot, ein Rappschecken-Fohlen, Possy Pleasure Mainstream, ein Fuchsschecken-Fohlen und Spencer, ein Tigerschecken-Shetland Pony. Ich begrüßte Samsisam und machte mich dann an die Arbeit. Ich sollte sie komplett impfen, entwurmen, ihre Zähne kontrollieren und sie detailliert untersuchen. Zuerst holte ich die drei Spritzen und füllte sie mit dem Impfstoff. Erst ging ich zu Joker's Jackpot, der mir neugierig seine Nase zustreckte und mich beschnüffelte. Da er damit beschäftigt war, sich ein Leckerli aus meiner Hosentasche zu fischen, nutzte ich den Moment und impfte ihn. Er zuckte kurz zusammen, als ich die Spritze in eine kleine Falte an seinem Hals einführte, bemerkte aber sonst nichts. Zum Lob gab ich ihm dann das Leckerli, welches er versucht hatte, zu klauen. Dann ging es zu Possy Pleasure Mainstream. Sie legte sofort die Ohren an, da sie den Geruch, der aus meinem Koffer kam, bemerkte, und sie zickte die ganze Zeit herum. Samsisam gab ihr eine Karotte, damit sie beschäftigt war, aber es war dennoch etwas schwierig, sie zu impfen, weil sie ihren Hals immer wieder wölbte. Schließlich schaffte ich es dann doch und ich konnte zu Spencer gehen. Spencer war auf den ersten Blick eher ruhig, doch als ich die Spritze holte, tänzelte er sofort herum und zuckte immer wieder zurück, wenn ich die Spritze auf ihn zu bewegte. Samsisam streichelte ihn und da er kurz abgelenkt war konnte ich ihn schnell impfen. Es ging etwas Impfstoff daneben, aber das machte nichts aus, da es nur ein paar Tropfen waren. Ich lobte Spencer und gab auch ihm ein Leckerli. Dann holte ich drei Häufchen Heu und zerbrach darüber eine Tablette Wurmkur. Das war der einfachste Weg, den Pferden die Wurmkur zu verabreichen. Alle drei fraßen das Heu genüsslich, nur bei Possy Pleasure Mainstream musste ich noch ein Leckerli dazulegen, damit sie das Heu fraß. Dann holte ich eine Feile, die extra für Pferdezähne gemacht war, und ging zu Spencer. Ich schob ihm einen Daumen in die Mundspalte und er öffnete sein Maul. Alle Zähne waren gesund, wiesen kein Karies auf und waren abgeschliffen. Das Zahnfleisch war ebenfalls gesund und hatte keine Entzündungen. Ich ließ ihn sein Maul wieder schließen und lobte das Shetty, ehe ich zu Joker's Jackpot ging und auch sein Maul öffnete. Es waren einige Zähne zu eckig, daher nahm ich die Feile und schliff sie ab. Joker's Jackpot tänzelte dabei einige Schritte zurück, war sonst aber ruhig. Dann ging ich zu Possy Pleasure Mainstream, die mal wieder Anstalten machte. Mit Hilfe von Samsisam schaffte ich es dann aber, ihr Maul zu öffnen, und alles war gesund. Ich tastete das Zahnfleisch ab und es war weich und rosa. Ich schob meinen Daumen aus ihrem Mund heraus und lobte die Fuchsschecken-Stute, die mich etwas beleidigt ansah. Lachend holte ich dann mein Stetoskop und hörte bei allen drei Pferden den Herzschlag ab. Bei allen war er regelmäßig, nur Possy Pleasure Mainsteams Puls war etwas erhöht, was aber an ihrer Nervösität lag. Ich holte dann meine Handschuhe und tastete Joker's Jackpots Muskeln ab. Seine Sehnen an den Beinen waren etwas angespannt, aber als ich ihn herumführte lahmte er nicht. Daher war es anscheinend nur Muskelkater und ich sagte Samsisam, er sollte etwas geschont werden. Dann untersuchte ich seine Augen und Ohren und alles schien gesund. Ich lobte ihn und ging dann zu Spencer, bei dem ich das gleiche machte. Auch bei ihm war alles gesund und auch seine Sehnen und Muskeln waren sehr entspannt. Bei Possy Pleasure Mainstream konnte ich nicht alles abtasten, aber ihre Beine waren entspannt, ihr Bauch war nicht verkrampft und ihre Augen und Ohren waren gesund. Ich gab allen drei Pferden ein Leckerli und füllte den Impfpass aus, übergab ihm Samsisam und verabschiedete mich, ehe ich nach Hause fuhr.

      18.07.2013 von Snoopy
      Ankommensbericht Spencer 18.07.2013
      Heute würde ich zum ersten Mal ein Shetty auf dem Hof haben, aber dann wird es auch mein Hengstchen sein. Er gehörte meiner Cousine, die leider zu groß für ihn ist, daher dachte ich mir, wäre er doch als Hof-Maskottchen gut oder als Freund für jeden. Ich war erleichtert zugesagt zu haben, da auch ich auf ihn damals oft geritten bin und ihn ins Herz geschlossen hatte. Da wollte ich lieber nicht, das er an irgendjemanden Fremden geht. Also bereitete ich die Box von dem Kleinen vor und legte ihm Sägespäne rein, da er kein Fan von Stroh ist und war. Als ich fertig war kam auch schon der Anruf von Sarah, das sie bald da wären und dies bestätigte sich auch nach 10 Minuten, da sie schon mit dem kleinen Hänger auf meinen Hof rollten. Lächelnd grüßte ich meine Cousine und Tante und tauschte die neusten Informationen aus, ehe wir Spencer aus dem Hänger holten und der kleine Bursche sofort zum Fressen wollte. ,,Spenc! Benimm dich, Fressen kannst du später!´´, lachte ich und zog ihn zurück zu mir. ,,Wir müssen wieder los.´´, meinte Sarah zu mir: ,,Klar kein Problem bis Irgendwann!´´, antwortete ich und umarmte sie, dann wartete ich bis sie vom Hof weggefahren waren und das Auto aus der Sichtweite war. Dann führte ich den Shettyhengst in den Stall, wo er den kleinen Big Boss raus ließ und an gab. ,,Du bist und bleibst der selbe...´´, grinste ich und führte ihn in seine Box, wo er sich gleich gründlich wälzte und ich ihn noch etwas streichelte.
      [1454. Zeichen]

      09.11.2013 von Mongofisch
      Hufschmiedbesuch 09.11.2013
      Als ich auf dem Gestüt Seaside Mirror ankam, erwartete Samsisam mich schon. Ich parkte mein Auto und stieg aus. Nach einer kurzen Begrüßung führte sie mich in den Hengststall. „Heute sollen Fahd, Spencer und Right Hufeisen bekommen“, erklärte sie mir, während sie die Box von Spencer öffnete und das kleine Shetland Pony aufhalfterte. Auf der Stallgasse band sie den Hengst an. In der Zwischenzeit hatte ich mir mein Werkzeug bereit gelegt und begrüßte Spencer, indem ich ihm sanft über die Nüstern streichelte.
      Dann fing ich direkt mit dem kürzen der Hufe an. Dafür nahm ich den rechten Vorderhuf hoch und kratzte diesen gründlich aus. Der kleine Tigerschecke stand zwar still, stupste mich aber immer wieder von hinten an, sodass ich einige Male mühe hatte, mein Gleichgewicht zu halten. Samsisam ermahnte ihn streng und sagte zu mir: „Manchmal kann er ganz schön frech werden.“ - „Ich stelle mich drauf ein“, lachte ich und nahm mir dann das Hufmesser, mit welchem ich das Horn kürzte. Nun ließ ich den Huf runter und stellte den Hufbock vor das entsprechende Bein. Die niedrigste Stufe war grade so passend für das kleine Pony, also platzierte ich den Huf auf dem Hufbock und feielte mit der Raspel die Form schön.
      Nachdem alle vier hufe wieder eine passable Form und Länge hatten, ging es weiter mit den Eisen. Für die kleinen Hufe war es gar nicht so einfach, die passenden Kunststoffeisen zu finden, doch dann hatte ich Erfolg: Die kleinsten Eisen die ich dabei hatten, passten perfekt an Spencer's Hufe. Also begann ich das erste Eisen am Huf zu befestigen. Am rechten Vorderhuf begann ich, das Eisen mit den Nägeln zu befestigen. Dafür nagelte ich einen Nagel nach dem anderen in den Huf. Unter den wachsamen Augen von Samsisam war Spencer brav und stand still, sodass ich bei meiner Arbeit nicht gestört wurde. Ich fuhr mit dem rechten Hinterhuf fort. Auch hier befestigte ich das Eisen ordentlich.
      Als alle Hufe mit einem Eisen versehen waren, klopfte ich dem Hengst den Hals. Spencer schnaubte zufrieden, während Samsisam ihn zurück in seine Box brachte.

      © Mongofisch

      von Samsisam
      Pflegebericht für alle Hengste - November
      Heute war ein stürmischer Tag, und ich musste mich mal um meine Hengste kümmern. Heute nur Putzen. Ich brauchte nicht lange und war in Kürze fertig mich Anzuziehen und zu Essen. Dann ging die Arbeit los und ich ging um 09:00 Uhr zu den Ställen. es war ziemlich kalt und ich war mir sicher heute die Pferde nur drinne zu putzen und etwas auf die Weide zu lassen.
      Da schaute ich erstmal durch die Runde und nahm mir den Araber Amjad Amirvor. Ich führte den Hengst aus der Box und band ihn daran fest, schloss die Box wieder und holte mir seinen Putzkasten. Schon fing ich an mit der Pflege des dreckigen Rappen. Ich nahm mir zuerst den Striegel und die Kardätsche und säuberte sein Fell und war zufrieden als der Rappe wieder einigermaßen glänzte. Als nächstes begann ich seine Hufe zu säubern und hob jedes nacheinander an, wobei ich jedes auskratze und putzte . Dies machte ich solange bis nichts mehr drinne war und ich sein Langhaar kämmen konnte. Also holte ich den Kamm aus dem Putzkasten und begann vorsichtig dieses durch zu kämmen und war nach dem verfitzen Schweif endlich fertig. Zur Sicherheit holte ich mir seine Weidendecke, da es wirklich sehr kalt draußen war. Ich legte sie ihm sorgfältig an und führte ihn aus dem Stall und auf die kleine Weide. Dann schloss ich das Koppeltor hinter ihm und eilte zurück zum Stall. Dort angekommen mistete ich seine Box, füllte die Tränke frisch auf und verteilte neues Stroh, dann machte ich mit der Pflege der Hengste weiter.
      Als nächstes war Arcado mein hübscher Wander-Norweger dran und ich holte ihn aus seiner großen Box und band ihn draußen fest. Dann holte ich seinen Putzkasten sowie die Weidendecke aus der Sattelkammer und kehrte zurück zu ihm. Dann kramte ich mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Putzkasten raus und begann sein helles Fell ordentlich zu säubern. Ich brauchte eine Weile bis sein Fell wieder sauber und gesund glänzte. ich legte nach der Pflege die Utensilien weg und konnte mit der Hufpflege anfangen. Als der Hufkratzer gefunden war, begann ich mit dem kratzen und säuberte jedes Huf gründlich fertig. Dann konnte ich anfangen sein wildes Langhaar zu zähmen. Nachdem ich Schweif und Mähne ordentlich gekämmt hatte war ich fertig und legte ihm die Weidendecke fest an und führte den Fjordhengst aus dem Stall ind die Kälte, wo ich ihn auf die Weide brachte und mir Amir nach ein paar Minuten schnappte und den Hengst zurück in den Stall brachte und in seine Box stellte. Dort nahm ich ihm die Weidendecke ab und machte seine Stalldecke ran, dass er es noch warm hat. Dann mistete ich die Box des Norwegers gründlich aus und füllte die Tränke mit frischen Wasser auf und verteilte das frische Stroh.
      Dann war der Nächste dran, nämlich Copper Nightmare und ich holte sein Putzkasten und die Weidendecke aus der Sattelkammer und brachte sie zu dem Mix-Hengst. Ich schnappte mir sogleich Kardätsche und Striegel und begann auch schon das dreckige Fuchsscheckenfell zu säubern und war nach einer Weile zufrieden mit dem Ergebnis. Dann hob ich seine zierlichen Hufe an und säuberte diese gründlich mit dem Hufkratzer. Nach einer Weile waren alle vier Hufe gründlich ausgekratzt und gesäubert und ich legte den Hufratzer wieder in den Putzkasten. Nun war es an der Arbeit das kurze Langhaar zu kämmen und ich schnappte ich mir den Kamm und kämmte gründlich die Mähne und den langen Schweif. Sobald alle Fitze und Klumpen draußejn waren, legte ich den Mähnenkamm wieder zurück in den Putzkasten und betrachtete es. Nun strahlte es endlich wieder wunderschön und gesund. Zufrieden mit meiner Arbeit legte ich ihm die Weidendecke an und fürhte ihn raus und auf die stürmische Weide und holte Arcado wieder von der Weide. Diesen brachte ich gleich daraufs wieder in den Stall und nahm ihn in seiner Box die Weidendecke ab und befestigte die Stalldecke. Als Arcado nun sicher und warm eingepackt war brachte ich die Weidendecke in die Sattelkammer und ging zu Copper's Box und mistete diese gründlich aus, füllte die Wassertränke und verteilte das frische Stroh in der Box. Dann ging ich zurück in die Stallgasse, zum nächsten Hengst.
      Nun war mein außergewöhnlicher Schecke Absolutely Right an der Reihe und ich holte den Rappschecken aus der Box und band ihn an der Box fest. Schon war ich wieder unterwegs zur Sattelkammer, holte mir Right's Putzkasten und die Weidendecke vom Spind und kerhte zu ihm zurück. Zuerst stellte ich den Putzkasten ab und dann begann ich mit der Fellpflege. Ich schnappte mir gleich Kardätsche und Striegel. Schon kämmte ich gründlich über das Scheckenfell und säuberte es so lange bis es endlich wieder strahlte. Zufrieden legte ich die Utensilien weg und holte mir den Hufkratzer und begann jedes einzelne Huf gründlich zu säubern. Erst die Vorderbeine, dann die Hinterbeine und fertig war ich, trotz das der hengst etwas rumbockte. Ich legte den Hufkratzer zurück und holte den Kamm heraus und begann sein wildes Langhaar zu bändigen. nach eine ganzen Weile war seine Mähne ordentlich gekämmt und die Fitze draußen. Dann machte ich Right die Decke ran und brachte ihn aus dem Stall und dann zur Weide, wo ich ihn rauf ließ und Copper Nightmare einfing. Ich führte den Schecken zurück zum Stall und nahm ihn in seiner Box dann die Decke ab und legte ihm seine Stalldecke ran. Daraufhin verschwand ich mit der Weidendecke in der Sattelkammer und holte den Putzkasten und die Weidendecke von Delicius und stellte sie bei seiner Box ab, dann mistete ich auch Right's Box. Ordentlich säuberte ich die Box, füllte die Tränke frisch auf und verteilte das frische Stroh in der ganzen Box.
      Delicius mein hübcher Reitponykerl war mein nächstes Opfer und ich holte den Falben aus der Box, schloss sie hinter uns und band ihn fest. Dann schnappte ich mir wieder Kardätsche und Striegel wie bei den anderen und begann ihn gründlich zu striegeln. Nachdem ich eine Zeit lang gesäubert habe war endlich das Falbfell sauber und ich war in Kürze fertig mit seinem Fell und legte die beiden Sachen weg. Dann holte ich mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten und reinigte gründlich seine vier Hufe. Es dauerte eine Weile und ich putzte die Hufe noch ordentlich sauber, dann legte ich den Hufkratzer weg und holte mir den Mähnekamm aus der Putzbox. Dann begann ich sein wildes Durcheinander in der Mähne zu bändigen, was eine Weile dauerte. Doch nach einer langen Kämmdauer, war ich fertig und machte noch den Schweif gründlich sauber. Dann war ich auch schon fertig und legte ihm seine Weidendecke an und führte ihn aus dem Stall ind die stürmische Kälte nach draußen und brachte den Falben auf die Weide, ehe ich mir Copper schnappte und den Schecken zurück in den Stall brachte und ihm die Weidendecke ablegte. Dann nahm ich mir seine warme Stalldecke und legte sie ihm an, zufrieden das er warm eingepackt war, ging ich zur Sattelkammer und räumte die Weidendecke in seinen Spind. Nun war Deli's Box an der Reihe und ich mistete diese sorgfältig aus und säuberte die Tränke, ehe ich frisches Wasser rein füllte und anschließend das ganze frische Stroh verteilte.
      Nun war Fahd mein hübscher Araberschecke an der Reihe und ich nahm mir seine Weidendecke und den Putzkasten aus dem Spind , dann kehrte ich zur Stallgasse zurück, um den Hengst aus der Box zu holen. Brav folgte er mir und ich schloss die Türe hinter ihm zu, ehe ich ihn fest band und mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Kasten holte. Daraufhin begann ich erstmal gründlich das Scheckenfell des Hengstes zu säubern und war nach ein paar Minuten endlich fertig. Dann legte ich die zwei Putzteile weg und suchte den Hufkratzer heraus, wo ich auch sofort begann seine vier Hufe ordentlich auszukratzen und auszuputzen. Es brauchte eine Weile doch schon waren seine Hufe gereinigt und ich legte den Hufkratzer weg. Nun nahm ich mir den Kamm aus dem Putzkasten und kämmte erstmal ordentlich seine fitzige Mähne und den langen Schopf, bis es wieder schön aussah und ich den Schweif noch gründlich ausfilzte und kämmte. Schon war der Araber wieder sauber und ich konnte ihm die Weidendecke anlegen und auf die Weide bringen. Als wir nun die Koppel erreichten, brachte ich Fahd hinauf und holte dann Delicius von der Weide und brachte ihn dann auch zum Stall und stellte ihn in seine Box, wo ich ihm die Weidendecke abnahm und die warme Stalldecke anlegte. Nun mistete ich Fahd's Box aus und füllte die Tränke anschließend wieder auf und verteilte das ganze Stroh in der Box. Schon war seine Box sauber und ich ging ich aus der Box. Nun wanderte ich zur Sattelkammer um die Decke von Deli wegzubringen und das Zeug für Hugo Boss zu holen.
      Hugo Boss mein Fuchsschecke war das nächste Pony im Stalle und ich holte den jungen Hengst aus der Box und band ihn außen fest. Dann nahm ich mir Streigel und Kardätsche aus der Putzbox und begann ich das fuchsgescheckte Fell des Ponys zu striegeln und machte dies solange bis es ordentlich glänzte. Zufrieden mit dem Ergebnis legte ich die zwei Putzwerkzeuge weg und holte mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten. Dann begann ich gründlich seine vier Hufe auszukratzen und zu säubern. Bald waren die ganzen Steine und der ganze Staub weg und ich legte den Hukratzer zurück. Dann schnappte ich mir den Kamm und begann die Mähne zu kämmen brauchte nicht lange das Rote Langhaar zu kämmen, sodass ich nun den Schweif gründlich kämmte und ausfilzte. Schon war mein Hübscher Hengst sauber und ich legte ihm die Weidendecke an, ehe ich den Fuchsschecke durch die Stallgasse führte und zu den Koppeln brachte. Daraufhin holte ich Fahd vond er weide und brachte ihn in seine frisch gemistete Box. Dort nahm ich ihm die Weidendecke ab und legte ihm seine hübsche und warme Stalldecke an. Dann schloss ich die Boxentüre wieder hinter mir zu und ging zur Sattelkammer, um die Weidendecke wegzubringen und das Zeug für Ramires zu holen. Als ich es hatte ging ich zurück zum Stall und stellte die Sachen bei Ramires ab. Nun kümmerte ich mich um das Ausmisten von Hugo's Box und war in Kürze fertig. Schon war die Box gereinigt und das frische und neue Stroh verteilt. Die Wassertränke war auch schon fertig und ich ging zufrieden aus der Box heraus.
      Ramires mein erfolgreichester Hengst war der nächste und ich führte den Hannoveranerrappen aus der Box und band ihn fest. Dann begann ich auch schon gleich mit der Fellpflege und suchte mir die Kardätsche und den Striegel heraus und putze ihn gründlich sauber. Schon war er soweit fertig und ich suchte mir seinen Hufkratzer heraus um diese zu säubern. Nach ein paar Minuten waren die vier Hufe des Rappen wieder ordentlich sauber und och legte das Werkzeug zurück in den Putzkasten. Nachdem das fertig war nahm ich mir den Kamm aus dem Putzkasten und kämmte gründlich seine wilde Mähne und den langen Schweif durch, bis diese wieder schön gesund glänzten. Dann machte ich Ramires die rote Weidendecke dran und führte ihn raus aus dem Stall und Richtung Koppel. Dort brachte ich ihn auf die Weide und holte Hugo Boss davon runter. Brav folgte mir der Hengst durch das stürmische Wetter und ich war erleichtert als wir wieder drinne ankamen. Dort brachte ich den kleinen Kerl in seine Box und machte ihm die Weidendecke ab, ehe ich ihm die kuschelige Stalldecke anlegte und aus der Box ging. Ich schloss sie hinter mir und brachte die Weidendecke weg und holte in der Sattelkammer gleich Small Joker's Zeug. Nun stellte ich dieses vor seiner Box ab und kümmerte mich um das Ausmisten von Ramml's Box. Gründlich beseitigte ich den ganzen Dreck und säuberte alles gründlich, dann füllte ich seine Tränke auf und verteilte das frische Stroh in seiner Box. Schon war ich fertig und machte mit der Pflege weiter.
      Small Joker mein liebevoller Haflinger war der nächste Kandidat und ich holte ihn aus der Box und band ihn draußen dann fest. Ich schnappte mir sogleich den Striegel und die Kardätsche heraus und begann sein helles Fuchsfell zu säubern. Nachdem der Lichtfuchs sauber war legte ich die beiden Sachen zurück und holte den Hufkratzer heraus und reinigte jedes einzelne Huf gründlich, bis es ordentlich gesäubert war. Dann war das Langhaar an der Reihe und ich kämmte es gründlich durch, sodass es in Kürze wieder wunderschön seidig glänzte. Als der Haflinger dann auch soweit war, legte ich ihm die Weidendecke ran und führte ihn aus dem Stall und dann zur Koppel, wo ich ihn raufbrachte und mir Ramires wieder schnappte. Ein wenig bockig folgte mir der Rappe, aber wurde dann dennoch ruhiger als er endlich in der warmen und frisch gemisteten Box stand. Ich nahm ihm sogleich die Weidendecke ab und machte ihm die Stalldecke ran, sodass der Rappe es auch schön warm hatte. Zufrieden stapfte ich nun aus der Box und ging in Joker's hinen, wo ich auch gleich mit dem Ausmisten begann. In Kürze war die Box rundum sauber und frisches Stroh verteilt und die Tränke mit frischen Wasser aufgefüllt. Nun brachte ich die Weidendecke von Ramires zur Sattelkammer, legte sie in seinen Spind und holte mir die kleine Weidendecke von Spencer und seinen Putzkasten.
      Spencer, mein kleiner Shettyhengst, war der letzte in der Runde. Dann holte ich den kleinen Hengst aus der Box holte und ihn draßen anband. Dann nahm ich mir den Striegel und die Kardätsche aus dem Putzkasten und begann sein wildes Fell bis zum Glänzen zu striegeln. Schon war ich fertig und nahm mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten und dann waren seine vier Hufe auch in Kürze fertig und ich nahm mir dem Kamm heraus und das lange Langhaar war auch endlich gebändigt. Also machte ich ihm die warme Weidendecke ran und führte ihn aus dem Stall in den wilden Sturm, wo ich den Frechdachs auf die Weide brachte und Small Joker holte. Brav folgte mir der Haflinger in den Stall und schüttelte sich ausgiebig als wir drinne ankamen. Lachend stellte ich ihn in seine neu gemistete Box und nahm ihn die Weidendecke ab, ehe ich die Stalldecke ranmachte und diese in die Sattelkammer brachte. Dann kümmerte ich mich um Spencer's Box. Dort entfernte ich den ganzen alten Mist und verteilte frisches Stroh darin, die Wassertränke füllte ich dann auch auf und schon war ich fertig.
      Glücklich mit der Arbeit nun endlich Erfolgreich gewesen zu sein und konnte nun die Stallgasse etwas reinige. Ich fegte ewig durch den Gang, bis ich alles wegbrachte und die ganzen Putzkästen zurück in die Sattelkammer brachte. Dann war es auch mal Zeit Spencer von der Weide zu holen und ich schnappte mir den Frechdachs und führte ihn in seine Box, wo ich ihm die Weidendecke abmachte und ihm die warme Stalldecke anlegte. Dann brachte ich die Decke in die Sattelkammer und kehrte zurück zur Stallgasse. Endlich war alles getan und ich füllte nun nur noch die Tröge mit frischen Futter auf und räumte dann wieder alles weg. Dann begab ich mich ins Haus und sah auf die Uhr. Es war mittlerweile schon 18 Uhr. Also war ich ganze 9 Stunden am arbeiten. Erschöpft zog ich mich in mein Zimmer und viel müde ins Bett, woraufhin ich gleich einschlief.
      [14917. Zeichen / (c) Samsisam]

      von Luci
      Besuch von Luci
      Früh am Morgen kam ich auf Samsisams Hof an. Ich kam zu ihr um ihr bei der Arbeit von sechs Pferden zu helfen. Jerry, der Hofhund ihres Stalls begrüßte mich schwanzwedelnd. Ich blickte auf und ging auf Samsi zu und begrüßte sie umarmend. "Hey Süße, wie geht's?" fragte sie mich. "Hey, natürlich super und dir?". "Auch super". Wir quasselten den ganzen Tag lang. "Wir könnten heute mit Amjad Amir und Absolutely Right einen Winterausritt machen? Die anderen kommen auf die Weide zum austoben." meinte sie. "Klar machen wir das." sagte ich nickend und wir begannen Small Joker, Hugo Boss, Spencer und Copper Nightmare auf die Weide zu tun. Sie buckelten, galoppierten, machten Freudesprünge und wälzten sich. "Okay ich glaube wir haben nach dem Ritt noch eine Menge zu tun." sagte Samsi grinsend und ich lachte nur. Wir holten Amir und Right aus den Boxen, banden sie am Pflegeplatz an und putzten sie ordentlich. Aus unserem Mund sprudelten Sätze wie ein Wasserfall. Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen und hatten uns viele Geschichten zu erzählen. Nach dem putzen waren wir immer noch nicht fertig. Es gab schon viele Sätze die mit 'Weißt du noch...' begannen. Als wir auf dem einen Fest waren und sie mich auf dem Fahrgeschäft Playball/Flipper schleppte. Ergebnis: Ich bin süchtig geworden. Das erzählte ich ihr auch und sie grinste nur und sagte dann lachend "Das ist klar. Aber das Beste ist immernoch reiten" sagte sie als wir sie sattelten und trensten. Ich nickte und schwang mich in den Sattel. "So wir gehen diesen Feldweg entlang, dann kommen wir am Waldrand an, dem Weg folgen wir und laufen dann links durch den Wald bis wir auf dem Waldweg kommen der dann wieder links abbiegt und dann wieder an dem Feldweg den wir gleich entlangreiten endet." erklärte sie mir. Ich nickte und ritt neben ihr. Die Landschaft war noch mit ein paar Schneefetzen geschmückt. Wir lachten und redeten viel. Wir kamen am Waldrand an. Samsi fragte mich ob wir etwas traben wollten. Ich nickte und schon trabten wir auch los. Amjad Amir hatte tolle Gänge...Araber eben. Als wir wieder durchparrierten war schon der Weg der links in den Wald abbog zu sehen. Als wir hinein gingen war es etwas holprig, aber wir kamen schnell auf dem Waldweg an der etwas besser war. Wir sprachen öfters von früher. "Die Sommerrodelbahn damals war auch geil!" sagte sie und wir lachten. Wir hatten dort viel Blödsinn gemacht.
      Während wir dann wieder auf dem Feldweg waren, gingen wir auf die Wiese und galoppierten nach Hause. Beide Pferde waren sehr schnell.
      Wir kamen auf dem Hof an, kurz davor parrierten wir durch. Wir sattelten und trensten Absolutely Right und Amjad Amir ab und stellten sie mit Abschwitzdecke in die Box. Nun holten wir Small Joker, Copper, Hugo und Spencer von der Weide. Wir putzten sie was ewig dauerte, da sie sich alle gewälzt hatten und nun total verschmutzt waren. "Naja, aber der Tag heute war sehr toll Samsi." sagte ich, "Ja das war er." antwortete sie und lächelte. Wir stellten gerade die Pferde wieder in die Boxen und nahmen Amir und Right die Abschwitzdecke ab. Ich umarmte Samsisam zum Abschied und sagte "Wir sollten wieder öfter etwas machen.". "Ja! Sollten wir wirklich! Naja Tschüssi Lu und ein gesundes, frohen neues Jahr!" antwortete sie. "Dir auch Süße!". Ich wank ihr noch zu, dann drehte ich mich um und ging nach Hause. "Jaja...Bald ist das neue Jahr angekommen. Hoffentlich wird es ein Tolles!" murmelte ich und ging die Straßen entlang.
      [by Luci // 3461 Zeichen mit Leerzeichen || 2877 Zeichen ohne Leerzeichen - geprüft by Charcount.com]

      von Eddi
      Es wurde draußen bereits dunkel, als ich begann, meine Sachen zusammen zu packen und meine Vorräte im Auto nachzuprüfen. Nachdem ich sicher sein konnte, alles zu haben, schaute ich noch einmal kurz in meinen Terminkalender und machte mich dann auf den Weg. Heute stand noch eine kleinere Operation an, denn ich war auf dem Weg zu Snoopy, welche ihr kleines Pony Spencer lieber als Wallach sehen wollte, also würde es heute dem Shetty an den Kragen gehen. Dank dem Navi kam ich pünktlich halb sechs auf dem Gestüt an und wurde schon von Snoopy herzlich in Empfang genommen. Ich schnappte mir meine große Tasche und bat sie, mich in den Stall zu führen. Sie nickte und zeigte mir den Weg, ehe wir vor Spencers Box standen. Der kleine Hengst mümmelte genüsslich in seinem Heu herum, aber damit würde gleich Schluss sein. Doch zuerst wollte ich den Hengst noch einmal untersuchen, so dass Snoopy ihn mir anband und ich mit der Untersuchung beginnen konnte. Ich schaute mir Augen, Nüstern und Ohren an, hörte die Atemwege ab und kontrollierte, ob Herz und Lunge intakt waren. Bisher war alles okay, also machte ich mich nur noch daran, die Temperatur zu messen. Auch diese lag im Normalbereich, so dass ich mich zum Schluss nur noch bei der Besitzerin erkundigte, wann die letzte Tetanusimpfung gewesen sei. Als ich von allen Seiten ein Okay hatte, konnte ich beginnen. Ich packte meine Sachen auf einem kleinen mitgebrachten Tisch aus und begann, die Narkose-Spritze aufzuziehen. „Kannst du ihn dann für den Moment festhalten?“ fragte ich Snoopy, welche nickte und sich direkt an die Arbeit machte. Als Spencer dann festgehalten wurde, kniete ich mich neben ihn und verabreichte ihm die Spritze. Er zuckte zwar kurz zusammen, aber großartig zu stören, schien ihn der Piekser nicht. Während wir darauf warteten, dass der Hengst eindöste, bereitete ich schon meine Bestecke vor und machte bereits alles fertig. Nach einigen Minute sank Spencer schwerfällig auf die Knie und legte sich hin. Kurze Zeit später war er komplett weggedöst, atmete aber vollkommen ruhig, dennoch stellte ich Infusion und Atmungsgerät für den Notfall schon bereit. Dann legte ich den Hengst gemeinsam mit Snoopy in die passende Seitenlage und so, dass ich gut an seine Bauchgegend kommen konnte. Danach reinigte ich den Bereich um seine Hoden und legte das frische Tuch darüber, so dass ich einen sauberen Arbeitsplatz haben würde. Dann stellte ich mir meinen kleinen, kniehohen Tisch auf die linke Seite, um immer direkt an die Bestecke zu gelangen. Ich hatte mich wie immer zu einer unbedeckten Kastration entschieden, denn diese war größtenteils unkompliziert und risikofrei. Dementsprechend begann ich damit, Scheidenhautfortsatz vorsichtig zu öffnen, ohne Schäden anzurichten. Nachdem das erfolgreich geschafft war, konnte ich mich daran machen, den Hengst von seiner Männlichkeit zu befreien. Zuerst trennte ich die Hoden ab und kurz darauf folgten auch die Nebenhoden. Snoopy hatte sich von mir verabschiedet, denn das Schauspiel sah sie sich lieber nicht genauer an. Nachdem ich den Samenstrangstumpf abgebunden hatte, desinfizierte ich die Wunde noch einmal gründlich und machte mich dann daran, es gründlich zu zunähen. Danach griff ich zum Silberspray, um die frische Wunde vor allen möglichen äußeren Einflüssen zu schützen. Während ich Spencer Zeit gab, wieder zu sich zu kommen, räumte ich meine Bestecke ab und säuberte sie am Waschbecken, ehe ich sie verpackte. Dann ließ ich noch die Überreste verschwinden, ehe ich Snoopy wieder zu mir rufen konnte. Gemeinsam warteten wir darauf, dass Spencer wieder zu sich kam. In der Zwischenzeit zog ich zwei frische Spritzen auf, welche ich Spencer direkt gab, ehe er wirklich wieder zu sich kam. „Die eine ist ein Antibiotikum und das andere ein Schmerzmittel.“ erklärte ich Snoopy kurz und gab dem frischen Wallach die Spritzen. Kurz darauf wurde er munter und stand mühsam auf, sein Blick war ein wenig gequält, doch er war wohl auf. „Achte darauf, dass sich die Naht nicht entzündet, wenn doch, dann rufe am besten direkt an.“ meinte ich noch zu Snoopy und verabschiedete mich dann von ihr und meinem Patienten, um in den wohlverdienten Feierabend zu fahren.

      von Snoopy
      Erfolg bei der Walachschau!
      Ein großer Tag war gekommen, den heute führte ich meinen kleinen Shettywallach Spencer bei der grünen Wallachshow vor, wo größtenteils das Exteieur bewertet wurde und natürlich das Aussehen. Es war ein aufregender Tag, denn ich verbrachte Stunden damit, ihn herzuputzen und hatte eine lange Fahrt mit ihm vor mir. Doch die war es mir wert, also verlud ich den Guten und machte mich auf den Weg zur Show. es dauerte lange, doch als wir endlich ankamen, waren wir wieder frisch bei Sache. Somit lud ich den Guten aus und ging zum Platz, wo wir gleich Aufstellung hatten und uns hinstellten. Spencer machte seine Sache gut, denn er stand konzentriert, wachsam und entspannt da. Während die Richter ihre Notizen machen und wir warteten ungeduldig auf das Ergebnis, während wir mit unseren Pferden über den Platz gingen. Dann kam endlich die Auswertung und Ja!! Spencer hatte gewonnen, wir bekamen eine schöne Schleife und viel Gewinnergeld,ehe der tag sich dem ende neigte und wir wieder fuhren. Mit Erfolg kamen wir Zuhause an und ich brachte den Shettywallach in seine Box.
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      von Snoopy
      Pflegi für die Mini's
      Flott hatte ich Spencer aus der Box geholt und begann mit dem striegeln, kämmen und Hufe säubern. Als das getan war, mistete ich die Box von ihm und legte ihm ein Halfter an.
      Dann holte ich Mirror und säuberte sein Fell, kämmte das Langhaar und kratze die Hufe aus, ehe ich seine Box mistete und auch ihm ein halfter ran machte.
      Nun ging ich mit den beiden Mini's zum Platz und bewegte sie. Übte ein paar kniffelige Kunststücke und drehte ein paar Runde, wobei auch ein paar Vertrauensübungen dabei waren. Zufrieden mit den Beiden, brachte ich sie zum Stall und stellte sie in ihre Boxen, ehe ich ins haus ging.
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      von Snoopy
      Sammelpflegi für die Wallache
      Entspannt ging ich zum Stall wo ich mir Golden River aus der Box holte und ihn anband, ehe ich mir seinen Putzkasten schnappte und ihn gründlich anfing zum Striegeln, die Hufe zu säubern und das Langhaar zu kämmen, als er soweit sauber war, machte ich ihm seine Ausrüstung ran und bewegte ihn etwas auf den Platz, ehe ich ihn zurück zum Stall führte absattelte, abtrenste & zurück in seine ausgemistete Box stellte.
      Dann ging ich zu Spencer dem kleinen Shettywallach und holte ihn aus seiner Box, ehe ich mit dem striegeln seines Fell begann und ihn daraufhin grünlich die Hufe auskratze. Auch seine verwuscheltes Langhaar. Dann ging ich mit ihm auf den Platz, wo ich mit dem kleinen Racker ein wenig Zirkuslektionen übte. Er lernte schnell und fleißig, sodass ich ihn dann zufrieden in die saubere Box brachte.
      Dann holte ich Mirror aus seiner Box und begann den kleinen Hengst zu putzen, ehe ich seine zierlichen Hufe säuberte und sein Langhaar gründlich kämmte, dann übte ich auch mit ihm auf den Reitplatz ein paar Figuren und brachte ihn anschließend in seine sauber ausgemistete Box.
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      von Ally
      Hufschmiede Relient - Schuften bei S(ch)noopy
      Wieder und wieder wurde ich vom Telefonklingeln aus dem Schlaf gerissen und nach einiger Zeit entschied ich mich, dran zu gehen. Es stellte sich heraus das meine Freundin Snoopy ein "paar" Pferde hatte, die zum Hufschmied müssten: "Aber es sind ein paar mehr als fünf, wäre das okay?", hatte sie gesagt; Und jetzt, wo ich aus dem BMW ausstieg, war ich verblüfft. Vor mir standen neun Pferde, alle brav am Zaun angebunden und ein paar sogar entspannt mit einem Huf angekippt. "Ein paar mehr als fünf? Das sind neun Pferde!", sagte ich und Snoopy grinste. "Ups?" Ich seufzte, lachte aber darüber. Eine gute Übung war es auf jeden Fall, also konnte es nicht schaden. Ich holte meinen Koffer aus dem Kofferraum und sagte Snoopy, dass ich später ein paar mehr Eisen holen müsste, denn ich hatte nur welche für sechs Pferde da. Ich streckte mich kurz ein wenig, denn es war erst 9 Uhr - für mich war das sehr früh - und ich hing noch halb im Bett. Ich stellte den Koffer neben das erste Pferd, das am Zaun stand. "Das ist Sir Henry. Der sollte eigentlich keine Probleme machen.", erklärte sie und ich begrüßte den hübschen, braunen Hengst, ehe ich mich an die Arbeit machte. Ich kontrollierte seine Hufe nach besonders weichen Stellen, Entzündungen oder sonstigem, aber ich entdeckte nichts. In einem seiner Hinterhufe war ein Stein im Huf, doch ich konnte ihm mit den Fingern herausnehmen und es war auch nur Dreck, der unter dem Huf steckte, also machte ich mich mit dem Hufmesser an die Arbeit. Nach dem ersten Huf spürte ich schon, wie meine Schultern schmerzten, doch ich machte weiter und feilte seine Hufe, bis er gerade auf dem Boden stand. Snoopy stellte mir noch alle anderen Pferde vor - von denen sieben übrigens Hackney Ponys waren - und ich machte mich bei ihnen auch an die Kontrolle und das Ausschneiden der Hufe. Nach dem letzten Huf von Nayeli machte ich eine kleine Pause, denn von dem ständigen Hufgehebe schmerzten meine Arme und vom Bücken knackte mir der Rücken. "Du bist doch so jung, zeig, was du drauf hast!", spaßte sie und ich grinste. Ich fuhr fort mit der ganzen Prozedur und machte einen kleinen Freudestanz, als ich den letzten Huf von Negronamer (auf dessen lackschwarzes Fell ich extrem neidisch war) auf den Boden setzte. "Du kannst von hinten anfangen, alle Pferde rumzuführen, und schau nach, ob sie gerade laufen. Ich glaub schon, dass du bemerkst, wenn sie wackeln und sich hinlegen.", grinste ich und sie nahm mir Negronamer ab und führte ihn kleine Kreise um den Hof, während ich bei Sir Henry anfing, ihm die alten Eisen abzunehmen. Das war ziemlich leicht, denn sie waren sehr locker, und nach circa zwanzig Minuten lagen erstaunliche 36 Hufeisen vor mir. "Woah, so viel Glück auf einmal.", scherzte ich und Snoopy lachte. "So, was für Hufeisen willst du? Kunststoff, oder?", fragte ich und sie nickte. "Kunststoff mit Eisen.", bestätigte sie und ich holte ein paar für Diabolus - Das schlimmste zuerst, denn der Kleine hatte mich schon insgesamt zwei mal gezwickt. "Sicher, dass du für deine lahmen Pferde keine Pantoffeleisen brauchst?" Snoopy lachte und schlug leicht meinen Arm, als ich Diabolus Vorderhuf zwischen die Beine nahm und das erhitzte Eisen an seine Hufe anpasste. Es war mittlerweile 11 Uhr, und ich brauchte für jede Anpassung mindestens 15 Minuten, also konnte das noch eine lange Prozedur werden. Doch Snoopy half mir und fuhr sogar los, um die nächsten paar Eisen zu holen, und so schafften wir das alles innerhalb von eineinhalb Stunden. Ich hatte alle Eisen angepasst vor dem jeweiligen Pferd liegen und ich selber lag auch am Boden - Erschöpft war nicht einmal annähernd ein Begriff für das, was ich war. Grölend richtete ich mich auf und trank einen großzügigen Schluck aus meiner Wasserflasche, ehe ich mich zu Jazz gesellte, die ein bisschen herumalberte und an mir zupfte. "Irgendwann wirst du bestraft für das, was du mir antust.", grinste ich und deutete auf Snoopy. "Karma ist auf meiner Seite!", rief ich und begann wieder, zu arbeiten. Erst kam Jazz dran und sie stand sogar erstaunlich still, weswegen ich schon nach fünfzehn Minuten mit ihr fertig war. Um 13 Uhr war ich mit Jazz, Phoenix und Negronamer fertig, fehlten nur noch Fake, Diabolus, Habasi, Spencer und Sir Henry. Fake stand ziemlich selbstbewusst da und obwohl sie ein paar Probleme hatte, mir ihren rechten Hinterhuf zu geben, wurde ich auch mit ihr fertig. Spencer ging am schnellsten. Weil er nicht unbedingt große Hufe hatte, und Diabolus, Habasi und Henry wurden auch schnell fertig gemacht, einfach, weil ich mich aufs Ende von dieser ganzen Prozedur freute. "Wuhuuu, du hast es geschafft!", rief Snoopy und ich klatschte sarkastisch. "Wuhu, freu ich mich.", murmelte ich und lehnte mich auf Sir Henrys Rücken. "Komm, ich lad dich auf ne heiße Schokolade ein.", sagte Snoopy und nachdem wir alle ihre Pferde in die Boxen stellten folgte ich ihr ins Reiterstübchen, wo es wohlig warm war, anders als die Kälte draußen. Plötzlich schallte eine Stimme über den Hof und Snoopy grölte. "Oh ne, Spencer ist abgehauen.", murmelte sie und stand auf. Grinsend folgte ich ihr, als wir über den Hof dackelten und das gepunktete Shetty schließlich in der Nähe der Stutenweide sahen. Snoopy schüttelte grinsend den Kopf und holte sich einen Strick, näherte sich Spencer und nach ein paar Minuten hatte sie sich einen Halsring um seinen Hals gebastelt. "Passiert das öfters?", fragte ich lachend, als wir den Hengst wieder zurück in seine Box brachten. Erst jetzt fielen mir die vielen Vorschiebebalken auf. "Ja, leider. Keine Ahnung, wie er das hinkriegt - Er ist ein richtiges Genie, was Boxen öffnen angeht.", sagte sie und machte alle Balken zu, rammte sie fast schon fest und ich hatte Angst, dass die Box zusammenkrachen würde, so laut knallte die Tür. Snoopy schob Spencer ein Leckerli ins Maul und verabschiedete sich dann von mir. Fröhlich setzte ich mich ins Auto und fiel zuhause erst einmal für ein Nickerchen ins Bett

      von Eddi
      Sammelpflegebericht - Privatpferde
      Aufmerksam beobachtete ich die vorbeiziehenden Wolken. Es war früh um acht und ich stand im Stau. Seufzend zückte ich mein Handy und schrieb Stefanie eine SMS, dass es wohl oder übel später werden würde. "Kein Problem, ich füttere schon mal die Pferde und mach dann los. LG Steffi", kam als SMS zurück.
      Nach einer halben Stunde war ich dann tatsächlich endlich auf dem Gestüt angekommen und eilte in den Stall. Bei dem schönen Wetter konnten die Pferde es gar nicht erwarten, auf die Weide zu kommen. Also halfterte ich sie nacheinander auf und brachte sie raus. Während die Vierbeiner fröhlich über die Weide jagten, kümmerte ich mich um die Stallarbeit. Zuerst wurde ausgemistet, dann eingestreut. Über zwei Stunden verbrachte ich damit, ehe ich mit der Arbeit mit den Pferden beginnen konnte.
      Es waren allerhand Pferde für einen Tag, weshalb ich mich viel auf Bodenarbeit berufen wollte, statt stundenlang durchs Gelände zu torkeln, das würde ich mir für den Abschluss aufheben. Als erstes war der Hengst Arcado an der Reihe. Ich holte de frechen Norweger von der Weide, putzte ihn gründlich und longierte ihn dann circa 20 Minuten. So richtig bei der Sache war er ja nicht, aber zumindest arbeitete er körperlich ganz gut mit. Danach führte ich ihn mit Abschwitzdecke in Ruhe trocken, ehe er wieder raus durfte.
      Danach war Frejka an der Reihe. Mit Isländern hatte ich kaum Erfahrung und vermied es auch tunlichst, sie zu reiten, denn ihr 5. Gang war mir einfach nicht geheuer. Stattdessen putzte ich Frejka gründlich und ging dann in die Halle. Dort massierte ich sie ein Weilchen, ehe ich einige Dehnübungen mit ihr durchnahm. Ich wollte die Stute vom Huf bis zur Schwanzspitze entspannen und das gelang mir auch nach einiger Zeit. Danach war Frejka viel beweglicher und motivierter.
      Das reichte aber für sie auch und so war Golden Ebano an der Reihe. Er hatte damals mal auf meinem Gestüt gestanden, weshalb ich mich nicht scheute, ihn zu reiten. Also putzte und sattelte ich den großen Vollblüter und marschierte zur Halle. Ebano war sehr aufmerksam bei der Arbeit dabei und wir trainierten vor allem die Wechsel zwischen den Gangarten, um dem ganzen noch ein wenig mehr Eleganz zu verleihen. Danach war er recht verschwitzt, so dass ich ihn erstmal mit Decke in die Box stellte.
      Mit dem jungen Foresthengst Papermoon's Yakari wollte ich nur eine Runde spazieren gehen. Dennoch putzte ich ihn gründlich vorher. Während des Spaziergangs fragte ich auch das ein oder andere aus der Bodenarbeit ab. Das Gleiche tat ich auch mit Possy Pleasure Mainstream. So dass auch wir beide recht schnell fertig waren. Sir Henry war noch recht jung und so entschied ich mich für das Longieren, denn ich wollte bei ihm nichts falsch machen. Die Trainingseinheit lief einwandfrei ab und wir beide waren danach sehr zufrieden.
      Mit dem kleinen Hengst Spencer übte ich ein wenig Langzügelarbeit. Der Hengst schien darin auch schon etwas Erfahrung zu haben und war voller Motivation dabei. Mehr Arbeit hatte ich danach mit Sympathy of the Devil. Die Vollblutstute schien Fremden gegenüber nicht sonderlich motiviert zu sein, so dass wir es bei einem Spaziergangn beließen. Für das Gleiche entschied ich mich bei Zanyah, auch wenn die Araberstute mir wesentlich neugieriger entgegen trat.
      Als Abschluss des Tages machte ich noch einen schönen Ausritt mit Small Joker. Danach kamen alle Pferde in den Stall, es wurde gefüttert und dann fuhr ich auch schon todmüde nach Hause.
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      von Snoopy
      Großer Bericht für die Privatpferde
      Endlich mal ein schöner Tag, da hatte das Abendrot von gestern wohl Glück gebracht. Weshalb wir wohl heute mal draußen trainieren könnten, aber nur wenn die Plätze nicht mit Pfützen voll waren. Maxi und ich entschieden uns Heute mal dafür, das er die Männer übernahm und ich die Frauen.
      Somit holte er sich als erstes Arcado den Norwegerhengst des Stalles und ich nahm mir die Isländerstute Frejka zur Hand. Dann begannen wir die Beiden erstmal gründlich sauber zu striegeln. Arcado hatte sich wohl in der Dreckpfütze gestern gewälzt, aber Frejka war relativ sauber, hatte nur ein paar größere Dreckige Flecken, zwar keine Ahnung wie sie das hinbekommen hatte, aber was solls, sie mussten beide sauber gemacht werden, was auch seine Zeit brauchte, zumindestens bei Arcado und Maxi. Also brauchten die noch etwas länger, weshalb ich nun erstmal Frejkas Hufe säuberte, die wohl das dreckigste am ganzen Pferd waren, wie die junge Stute nur das schafft, wunderte mich. Doch ich machte mir nicht weiter groß darüber den Kopf und putzte sie weiter, ehe ich ihr Langhaar kämmte und ihre Ausrüstung dann anlegte. ,,Ich geh schon mal vor!", sagte ich zu meinen Freund und er nickte mir entgegen, während ich mich auf den Weg zum Reitplatz machte. Dieser war glücklicherweise heute ma trocken geblieben, bei den ganzen Regenfällen in der letzten Zeit. Was mich ziemlich wunderte, aber auch irgendwie glücklich machte, somit stieg ich auf und begann die junge Stute warm zu reiten. Brav trabte der Isländer seine Runden und hielt kurz inne, als Maxi auf Arcados Rücken zu un stieß. ,,Ah auch schon da!", grinste ich und er lachte: ,,Jaa endlich!" Dann ritt er den Ponyhengst schließlich ebenfalls warm und wir trainierten zusammen etwas auf dem Platz. Also übten wir alle Bahnfiguren gründlich durch und lobten die beiden Pferde, als sie ihre Arbeit heute ordentlich durchführten. Deshalb stiegen wir ab und führten die Beiden zurück zum Stall, wo wir den Beiden die Ausrüstung abnahmen und in ihre frisch gemisteten Boxen stellten, wo sie sofort ihr leckeres Hafer fraßen.
      Dann holten wir uns die nächsten zwei Pferde, diese waren Compañero und Mikado. Mikado würde ich nur Longieren, da sie noch nicht eingeritten war. Und Maxi trainierte heute Nero im Westernreiten, bzw. machte ein paar typische Übungen mit dem bunten Criollohengst. Doch davor mussten wir sie natürlich putzten, was bei Beiden heute nicht sehr lange dauern würde, da sie kaum dreckig waren. Also schnappte ich mir den Striegel aus Mikados Putzkasten und säuberte gründlich ihr Roanfell. Maxi striegelte Neros Fell ebenso lange wie ich Mikados, weshalb wir Beide gleichzeitig mit den Hufe säubern anfingen. Dreckig waren diese nicht sehr stark, was uns beruhigte, da sie sich somit keine Verletzungen einfangen würden. Als die hufe sauber waren, kam das Langhaar und ich kämmte nicht lange an Mikado's Haaren, da sie eh recht kurze hatte und nur der Schweif etwas mehr Arbeit verlangte. Bei Maxi brauchte es auch nicht viel Zeit, denn er war schon beim Satteln, was bei Mikado noch nicht der Fall war, da sie noch nicht eingeritten war und deshalb nur Longieren angesagt war. Also legte ich ihr alles dafür an und führte sie dann Maxi hinterher, wo ich sie dann auf den Platz longierte. Maxi trainierte währenddessen mit Companero einige Westernlektionen und meisterte diese sehr gut. Dies machte mich sehr stolz und ich lobte ihn ab und zu, doch konzentrierte mich hauptsächlich auf Mikado. Wir trainierten noch eine ganze Weile, bis ich die Vollblutstute an der Leine Schritt laufen ließ und dann zurück zum Stall führte. Dort legte ich ihr alles ab und brachte sie in ihre Box. Maxi hatte Nero auch schon in die Bpx gebracht, weshalb wir gleich mit den nächsten zwei Pferden weiter machten.
      Diese waren die Trakehner Bijou und Possy Pleasure Mainstream. Ich nahm die junge zickige Dame und Maxi nahm den selten farbigen Bijou. Also holten wir sie aus den Boxen heraus und begannen ihr Fell zu striegeln. Bei dem Hengst dauerte es etwas länger, da er ja hell war, bei Possy hatte ich nur Probleme bei den weißen Fell. Doch Beide brauchten wir dann doch nicht so lang und hatten die beiden Pferde sauber gestriegelt, ehe wir mit den Hufe säubern weiter machten und am Ende dann das Langhaar kämmten. Dann legten wir Beiden die Springausrüstung an, brauchten etwas beim festschnallen, hatten dann aber umso schneller die Trensen dran, sodass wir schneller zum Springplatz gehen konnten. Dort stiegen wir Beide auf die Rücken der Pferde, anders gesagt in den Sattel und drehten ein paar Bahnrunden, um die Pferde warm zu bekommen. Dann begann das Training und wir übten fleißig einige Sprünge und merkten das die Beiden mittlerweile höher waren als früher, sie trauten sich schon höhere Sprünge zu machen, obwohl sie soweit noch nicht ausgebildet waren. Also trainierten wir noch eine Weile mit den beiden Warmblütern und machten dann bald Schluss und führten sie zurück zu den Ställen. Dort angekommen legten wir ihre Ausrüstung ab und stellten sie in ihre Boxen, wo sie sich gleich entspannten und genüsslich ihre Mahlzeit zu sich nahmen.
      Weiter ging es und wir schnappten uns diesmal einmal die Vollblutstute Sympathy of the Devil und einmal den Isländerhengst Ártali van Ghosts, der ebenfalls noch nicht eingeritten war. Also war diesmal Maximilian mit dem Longieren an der Reihe und ich mit den normalen Training. Doch davor, wie bei allen Pferden zuvor, war die Pflege an der reihe. Somit schnappten wir uns die Striegel und kümmerten uns um das Pferdefell. Devil war ziemlich dreckig aber der junge Ártali nicht. Doch was solls, gepflegt werden mussten Beide, also machten wir uns an die Arbeit. Gründlich säuberte ich ihr Fell und blickte ab und zu, zu Maxi der mittlerweile schon beim Hufe säubern war. Dies hatte ich auch bald erreicht und säuberte mittlerweile Devil's Hufe und war bald beim Langhaar, wo ich nun mit Maxi gleich auf war. Dann wurden wir gleichzeitig fertig und legten den Pferden die passende Ausrüstung an. Devil bekam die Vielseitigkeitsausrüstung dran und wurde heute auf Bahnfiguren trainiert, also führte ich die junge Stute zum Platz und stieg auf. Dann ritt ich sie warm und begann mit den Training. Während ich mit dem Training beschäftigt war, kümmerte sich mein Freund ums Longieren mit Ártali. Bald neigte es sich aber dem Ende zu und wir brachten beide Pferde zurück zum Stall, nahmen ihnen die Ausrüstung ab und stellten sie in ihre Boxen.
      Dann kam der Letzte der Runde dran, der kleine Shettyhengst Spencer, mit dem ich heute Kunststücke üben wollte, doch davor war auch hier die übliche Pferdepflege an der Reihe. Also nahm ich mir den Striegel zur Hand, säuberte sein buntes Fell und machte dann mit den Hufen weiter. Diese säuberte ich gründlich, bis sie wieder in Ordnung waren und ich seine wilde Mähne bändigen musste. Also kämmte ich diese und machte dann mit dem Schweif weiter, ehe ich ihn zum Reitplatz führte und mit kleinen Kunststücken anfing. Diese stuften sich dann immer Höher bis ich ein paar Neue probierte und bald aufhörte, da es sich wieder zuzog. Daraufhin führte ich den kleinen Frechdachs zurück in seine Box und machte für heute Schluss...
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      von Ranjit
      Bericht für Hengste und Wallache
      Gähnend machte ich mich auf den Weg in den Stall. Aus der Sattelkammer holte ich Halfter, Führstrick und Putzbox und machte mich auf den Weg zu Cedric´s Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Nun führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor fest. Als ich ihn geputzt hatte, sattelte ich den Hengst und führte ihn in die Reithalle. Dort führte ich ihn eine Runde in der Halle, gurtete nach und stieg auf. Nach einer stunde stieg ich wieder ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte ich ihn ab und versorgte ihn. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm die von Companero mit. Als ich vor der Box des Hengstes stand, stellte ich dort die Putzbox ab. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich dem Hengst sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Nun band ich ihn an und öffnete die Putzbox. Als ich sein Fell sauber geputzt, das Langhaar entwirrt und gebürstest und die Hufe sauber hatte, holte ich aus der Sattelkammer sein Sattelzeug und sattelte ihn. Er blieb die ganze Zeit sehr ruhig. Nun führte ich ihn in die Reithalle und stieg auf, nachdem ich den Gurt nachgegurtet hatte. Bei ihm merkte man sofort, dass er lernwillig war. Nachdem ich mit ihm ein paar Figuren geritten bin, stieg ich wieder ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte ich ihn wieder ab und versorgte ihn. Anschließend brachte ich seine Sachen wieder an ihren Platz. Nun schnappte ich mir die Sachen von Delicius mit. An seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab. Ich öffnete die Boxentür, betrat die Box und begrüßte den Hengst. Nun legte ich ihm das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Dort putzte ich ihn ausgiebig, was er offensichtlich sehr genoss. Als ich mit putzen fertig war, holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Anschließend führte ich ihn in die Halle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nachdem ich ihn eine stunde lange bewegt hatte, stieg ich wieder ab und führte ihn zurück in den Stall. Ich sattelte ihn ab, räumte es auf und versorgte den Hengst. Nun nahm ich die Sachen von Ramiresmit. An seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, streichelte ich den Hengst zur Begrüßung am Hals und legte ihm dann sein Halfter an. Als ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn an. Nachdem ich ihn geputzt hatte, sattelte ich ihn und führte ihn in die Halle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall zurück. Als ich ihn versorgt hatte, nahm ich die Sachen von Soldier und ging zu seiner Box. Nachdem ich den Hengst aus seiner Box geholt hatte, band ich ihn davor an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, sattelte ich den Hengst und führte ihn in die Halle. Nachdem ich nachgegurtet hatte, stieg ich auf und ritt mit ihm verschiedene Bahnfiguren. Anschließend stellte ich noch ein paar kleine Sprünge auf, die ich zwischendurch noch mitbenutzte. Zum Schluß stieg ich ab und führte ihn in die Stallgasse zurück und versorgte ihn. Anschließend holte ich Spencer´s Sachen und ging zu seiner Box. Nachdem ich den Wallach aus seiner Box geholt hatte, putzte ich ihn ausgiebig. Nachdem ich nach einer gefühlten Ewigkeit damit fertig war, weil der Herr meinte, er müsste andauernd die Putzbox umschmeißen und den Inhalt verteilen, holte ich dann Kappzaum und Longe aus der Sattelkammer. Wieder bei ihm, legte ich ihm den Kappzaum an und befestigte die Longe daran. Nun führte ich ihn in die Halle und ließ ihn im Schritt los laufen. Nachdem er sich warmgelaufen hatte, ließ ich ihn antraben. Ab und an buckelte er aus Spaß an der Freude, aber ansonsten machte er heute ganz gut mit. Nachdem ich fertig war, brachte ich ihn zurück in den Stall und versorgte ihn noch. Anschließend holte ich die Sachen von Zipje und ging zu seiner Box. Dort angekommen, stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat diese. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box. Als ich ihn angebunden hatte, putzte ich den Hengst, was er wohl sehr genoss. Anschließend holte ich sein Sattelzeug und sattelte den Hengst. Als ich ihn in die Halle geführt und nachgegurtet hatte, stieg ich auf und ritt im Schritt los. Nachdem ich mit ihm einige Bahnfiguren geritten und ein paar Sprünge gesprungen bin, stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall. Nachdem ich ihn versorgt hatte, schnappte ich mir Halfter, Führstrick und Putzbox vonÀrtali van Ghosts und ging zu seiner Box. Nachdem ich ihn aus der Box geholt hatte, band ich ihn davor an und fing an, ihn zu putzen. Ab und an wurde er ein bisschen unruhig und hippelte ein wenig rum. Als ich mit putzen fertig war, holte ich seinen Kappzaum und die Longe. Wieder bei ihm legte ich ihm den Kappzaum an und befestigte die Longe daran. Nun führte ich ihn in die Halle. Ich ließ ihn im Schritt los laufen, was ihm wohl heute nicht so gefiel. Aber da musste er durch. Nach ein paar minuten ließ ich ihn antraben, was ihm schon mehr gefiel, in dem er kleinere Buckler machte. Zum Schluß ließ ich ihn gallopieren. Zum Schluß lies ich ihn noch mal ein paar minuten im Schritt laufen und ging dann mit ihm zurück in den Stall. Nachdem ich ihn versorgt hatte, räumte ich noch seine Sachen auf und fegte die Stallgasse.
      [5591. Zeichen © Ranjit]

      24.01.2016 von Zasa
      Pflegi + Erste Trainingsstunden mit Fraena
      Seit ein paar Tagen ist die hübsche Stute Fraena bei uns in Luggala zuhause. Die kleine ist eine Dunkelfuchs-Shettydame mit einem zarten Stockmaß von 0,81m. Es ist echt herrlich sie zu sehen! Ihr langes, dichtes Winterfell ließ sie wie ein aufgeblasenen Plüschbär aussehen. Doch so Massen an Fell kommen für sie sehr gelegen, aktuell haben wir nämlich eine herrliche Schneestiefe von 30cm bei etwa -10°C. Wobei, mittlerweile
      störten mich solche Temperaturen gar nicht mehr, Irland ist ja nicht für sein Dauerschönwetter bekannt. *Denkstunde aus* Ich schlüpfte in meine wärmsten Sachen die ich nur finden sollte. Mich schupperte es bei dem Gedanken, das es draußen kalte -9°C waren. Der erste Schritt nach draußen brauchte mich einiges an Überwindung.
      Ich Offenstall angekommen war es wie gewohnt pferde-leer, denn die meisten der Pferde standen trotz dem doofen Schneewetters weit hinten. Mit einem Strick bepackt ging es wieder raus in den Schnee - Fraena suchen. Allerdings ist die kleine Dame sehr menschenbezogen und kam direkt neugierig zu mir. Aktuell habe ich umsortiert, die Shettys stehen jetzt zsm mit den Mini Fohlen im Offenstall neben dem Wohnhaus. Die anderen stehen noch wie vorher. Ich begrüßte also die kleine Stute mit einem netten Streicheln und schnallte den Führstrick an. Willig folgte sie mir bis in den Putzvorstand im Offenstall, sodass ich auch keine Bedenken hatte sie fest anbinden zu müssen. Ich begann nun mit dem Putzen, wobei ich mich ja fast hinknien musste, doch was opfert man nicht alles für die Zwerge?
      Heute wollte ich ihr das erste mal den Gurt umlegen, ich machte mir den größten Kopf, wie ich es ihr angenehm bereitete, doch letztendlich stand sie totbrav da. Nach so einigem Wiederholen konnte ich also beruhigt den Gurt ein wenig zu machen.
      Auch das meisterte sie tapfer, worauf ich sie an die Longe schnallte.
      Zusammen spazierten wir über eine der aktuell leeren Weiden, kein mux von ihr.
      Freudig begeistert ließ ich mir von Janaii den Gurt abmachen und tragen, ich machte die Longe lang und so konnte sie sich etwas im Vertrauen meines Beiseins die Beine vertreten. Nach einer halben Stunde kroch die Kälte über mich und ich brachte die kleine zurück in den Offenstall. Dort holt sie sich noch ein Leckerlie ab und spazierte ruhig zu ihren Freunden auf die Weide. Ich begann also meine Pferde für den Abend zu füttern, die Boxenpferde fütterte ich noch einmal kräftig mit Heu und schloss für heute die Türen zu den Paddocks. Gerade ebend rief nämlich ein befreundeter Ranchbesitzer aus der Umgebung an, dass es dort bereits heftig unwetterte. Schwerer Schneesturm, sowie Temperaturen unter -20°C erwarteten uns. Geschockt beeilte ich mich die restlichen Boxen frisch zu machen, denn ich werde ein paar Pferde aus den Offenställen reinholen, die anderen bekommen unter anderem Decken. Ich entschied nach den Pferden, die die am wenigsten Kälteresistent waren, sowie Pferde die bei diesem Sturm Angst haben werden. Schnell war ich fertig und stiefelte zu den Offenställen. Dort streute ich mit Hilfe noch einmal kräftig ein, versorgte die Heunetze und verschloss die Tore zu den Weiden, heute durften sie drinne bleiben, bzw ist besser so. Dragon Fly bekam eine Decke, denn sie war geschoren, genau wie Colour Paint. Auch Shapaan bekam eine, denn er war bereits alt und es kommt nicht mehr genug Winterfell. Außerdem brachten wir nun noch Meilenstein & Jink, Nachtfalke & Forza, Crazy in Love und Shapaan in die Boxen. Beruhigt, aber dennoch unruhig ging ich nach drinnen. auch meine Fenster schloss ich, Türen unterlegt und Kamin an. - Na dann wollen wir mal -

      19.03.2016 von Sosox3
      Hufschmiedbericht – Fraena, Spencer, Dragon Fly,
      Hufkontrolle, Ausschneiden, Raspeln, Korrigieren + Feilen
      Ich hatte mich vor dem Großauftrag bei Zasa gefürchtet, da es viele Pferde für einen Besuch sein würden, aber dennoch habe ich mich zum Schluss getraut und fand mich nun auf Golden Luggala wieder. Meine ersten drei Kunden waren allesamt Shetlandponies und die erste war eine schicke Dunkelfuchs Stute namens Fraena v. Hulshóf. Auf den ersten Blick sah ich bei ihr viel zu lange Hufe und merkte bei der Hufkontrolle, das sie sonst aber top in Schuss waren. Die Hufhärte war gut und nicht zu hart oder zu weich und so machte ich mich ans Ausschneiden. Es verlief relativ gut, obwohl sie so jung war, doch musste ich sagen das mich das teddyhafte Winterfell beim Arbeiten behinderte. Ich schnitt ihr die Hufe aus und musste dann schon die erste Pause machen und mich strecken. Ich war es nicht gewohnt obwohl ich selber ein Shetty beherbergte. Dann machte ich weiter im Programm und raspelte und feilte ihre Hufe. Den Hufbock fand sie nun super interessant und blähte die Nüstern. Doch ließ sie sich nicht beirren und arbeitete konsequent mit. Als sie fertig war kam auch schon der nächste. 'Spencer' hieß der Gute Tigerschecke, welcher nun viel Sturer war als die Vorgängerin. Er hatte auch im Vergleich zu ihr kurze Hufe bei denen ich nicht ausschneiden wollte und nur raspelte und neu formte. Er testete mich öfter mal und wollte mir ab und zu partout nicht die Hufe geben, doch ich blieb ebenso stur und nahm mir den Huf einfach, woraufhin er nach mir schnappte. Ich ließ mich davon aber nicht beeindrucken und war dann auch schon fertig. Die nächste und letzte war dann die Rappstute Dragon Fly mit einem blauen Auge. Auch ihre Hufe waren zu kurz und ich ging nach der Kontrolle direkt zum Raspeln und Feilen über. Sie achtete auf mich und gab mir brav ihre Hufe und ließ mich bei ihr meine Arbeit hinter mich bringen und war dann auch schon bei ihr fertig. Die nächsten drei kamen dann auch schon und meine Arbeit ging weiter.
      by Sosox3

      04.04.2016 von Zasa
      Wildes Trubel in Luggala
      Wie jeden morgen klingelte mein Wecker punkt 6. Schon fast wie ein Ritual zog ich meine Stallklamotten an, griff mir auf den Weg die kalte Tasse Kaffee von gestern nachmittag und schlürfte sie genüsslich weg..mehr oder weniger genüsslich sagen wir. Mit Luna bei Seite ging mein erster Weg in die Boxenställe, dort steht seit gestern Abend bereits Colour Paint, welcher wie ich auf seinen neuen Kumpel wartete. Vor kurzem hab ich einen schicken Lewitzer Hengst namens Cheveyo gefunden. Ein 16jähriger gekörter Mann, gefahren und viel allgm gefördert, mit wunderbaren Bewegungen und viel Ausstrahlung. Perfekt für Zasa dacht ich mir.
      Luggala wird bald etwas umgestaltet werden, es wird die Möglichkeit geben Lehrgänge auf unseren Pferden zu bestreiten, sowie Ausritte etc., die Zucht von Shetlandponys und Friesen wird kristalisiert und ich möchte meine Reit- und Ausbildungsart den Menschen nahebringen. Oder vllt doch ganz anders..man ist ja kreativ in der Lebensplanung *grins*. Genug ins leere gedacht, mistete ich in Ruhe Clouds Box, meine Pferde waren Futter erst ab um 7 gewohnt, also alles im Lot. Ich streute ein und fütterte meinen gierigen Scheißer endlich. Gar genervt von mir, von wegen: Warum mehrt die Alte so?! steckte er seinen Kopf in den Trog während ich den Stall verlies. Nun ging es in den Zweiteiler-Offenstall, nämlich zu meinen gelieben Zwergen. Nach dem mich alle Shettys erfolgreich angefressen hatten mit viel Suchmühe in die Hosentaschen steckten, begann ich auch hier neu einzustreuen und füllte alle Raufen mit Heu. Nun waren Fraena, Dragon Fly, Spencer und Flop grundversorgt..ja er ist wieder bei mir da die Käuferin wegen einem Zuchtumstiegs auf mich zurück kam, aber hey, nun wird er hier bleiben und mit Spencer das Wallach sein genießen. Weiter ging es im Offenstall von Crazy in Love, Jinx, Shyvana, Emese und der neuen..schon wieder nix erzählt. Nienke, eine hübsche Friesenstute, Niederlande geboren, durfte vor 2 Tagen ebenfalls Luggala begrüßen. Sie ist 6 Jahre alt, im schweren Typ stehend und soll bei mir neben der speziellen Reitweise, Dressur gefördert werden. Auch hier im Stall versorgte ich fix alle, bis es dann zu den Hengsten Calle Cool und Shapaan, welche ich genau wie die Ponys und Fohlen Nandalee, All About, Nachtfalke, Forza, Nachtschwärmer und Meilenstein grundversorgte.
      Mit vorerst ruhigem Gewissen spazierte ich wieder zurück ins Haus, wichtige Planungen standen an!

      03.07.2016 von Zasa
      Endlich Sommer in Luggala!
      Wie gewohnt schmiss mich erneut die Sonne aus dem Bett, vllt waren es auch die Vögel, aber wach ist wach. Ich zog mich also direkt an, schlenderte in die Küche und schon ging der erste Weg zu meinen vierbeinigen Freunden. Zunächst ging es zum Offenstall von Caplin v. Hoel und Calle Cool. Die zweit Chaoten warteten bereits ungeduldig am Zauntor, ließen mich beinahe nicht rein. Mit großen Lachen drängte ich die zwei Perlen zur Seite und schnappte mir direkt die Gabel.
      Ich lockerte das Stroh im Stall auf, streute ein wenig frisch darüber und füllte beide Heunetze. Wie typisch gierte Calle direkt aufs Futter zu, während sich Caplin nochmal ausgiebig kraulen lies bis doch das frische Heu interessanter wurde. Mein nächster Halt war der Offenstall meiner drei gekörten Sportliebhabern Chaveyo, Shapaan und Colour Paint. Wie ebend schon wurde ich freudig begrüßt und auch hier gab es frisches Stroh, sowie Heu. Momentan füttere ich kaum Kraftfutter zu, da die Gräser ausreichend versorgten. Lediglich Shapaan bekam früh sein Mineralmüsli, mit 19 und vielen Erfolgen in der Tasche, darf er da ruhig etwas zusätzlich Kraft bekommen. Mein letzter Halt bei den Offenställen war der Stall von meinen zwei Shettyhengsten Flop oder Hop und What does the fox say. Hier gab es ausnahmsweise nur frisches Stroh, Shettys sind ja bekanntlich Vielfraße, weshalb das grün auf der Wiese mehr als ausreichte. Auch die zwei genossen ihre Streicheleinheiten bis es letztendlich zur Sommerkoppel ging, wo meine Stuten und Fohlen bis Oktober einquartiert sind. Ich checkte hier nur den Zustand von Meilenstein, Nandalee, Nachtschwärmer, Jinx, Spencer...ja dem einzigen Wallach hier, Kaabal, Snottles Peppermint, Nienke und Crying Dream. Allen ging es augenscheinlich gut, sodass ich beschloss zur Sattelkammer zu gehen.
      Leider hab ich es nicht geschafft zu reiten, doch dafür haben wir morgen großes vor, Kaabal lernt nämlich den ersten Reiter auf ihrem Rücken kennen.
      Nun war es bereits 16 Uhr und ich wurde immer ungeduldiger, denn es zogen zwei neue Pferde im schönen Luggala ein.
      Diesmal hatte ich sogar einen ganz lieben Service, welcher mir die Pferde direkt auf dem Hof brachte, da mein Auto derzeit in der Werkstatt ist.
      Bei einer guten Freundin, wo ich vor kurzen Cheveyo erstanden hab, kaufte ich nun auch Donatella und Caillou. Beides ebenfalls gekörte Lewitzer, Stute und Hengst.
      Zwei junge tolle Ponys, für Sport sowie Zucht.
      Nachdem endlich der Hänger zu sehen war, platzte ich fast vor Freude. Wir öffneten den Hänger, Stute und Hengst schauten neugierig, zwischen beiden war ein Platz frei. Sie hatten etwas geschwitzt, weshalb wir sie kurz abduschten und dann zu den Boxen brachten. Ich stellte Cheveyo zwischen beide, zwar standen so auch Hengst und Stute nebeneinander, jedoch war Chev eher der Wallach unter ihnen. Da sie ihn schnell wiedererkannten, stellte sich auch schnell Ruhe ein. Ich fütterte nun allen nocheinmal etwas Heu, unterschrieb die Papiere und verzog mich erst einmal in mein Haus.
      Ausruhen vor morgen.

      09.12.2016 von Rinnaja
      Es war sehr früh alswach geworden bin und reibte mir die Augen. Ich stand auf und zock mich gemütlich an bevor ich runter in die Kuche ging und Kaffee Fertig machte. Ich streichelte die Hund und gab ihnen Futter bevor ich mir eine Tasse aus dem Schrank holte um mir Den Fertig Kaffee ein zu fühlen. Ich zock mir eine Jacke drüber und ging mit meiner Kaffee Tasse raus zur Shetty Weide und machte meinen Rund gang. Die Tage kammen viele neue Shetty auf unser Hof. Ich war sehr stotzl so kamm ich meinen Wünsch eine Shetty Zucht zu eroffnen immer naher. Zwar muss das ein oder andere Ponylein noch zur körung aber das wurde ich auch schaffen. Ich war auser dem schon dran gewohnt oft da hin zu gehen. Heute hatte mir vorgenommen ein wenig die Pony zu bewegen da sie nicht nur auf der Weide rum kammel sollten.
      Als mein Kaffe leer hatte machte ich mich an die arbeit und holte den traktor um zwei neue rundballen zu den Shetty zufahren. Als das Fertig war zock ich mit den Traktor noch die Shetty weide ab damit sie fertig ordentlich und sauber war. Ich hollte zu erst Mäddi , Spencer und Happy und machte sie sauber um anschließen ein wenig mit denen Bodenarbeit zu machen und sie zu bewegen. Spencer Laufte sehr gut und machte alles was man ihn gesagt hatte ich war sehr stoltz auf den kleinen. Im gegensatz zu Mäddi die mich erst mal auftesten wollte damit sie sehen konnte wie weit sie bei mir gehen konnte was ich sehr nervig fande. Happy Lief wieder sehr gut an der Logne und so konnte ich alle gangarten sauber abrufen ohne angezickt zu werden wie von Mäddi .
      Als ich fertig war machte ich schnell die Reithalle wieder sauber und kümmerte mich um Fire and Show , Imagine , Little Ronny .
      Die putze ich nur schnell und sauber über damit sie sich wieder wohl fühlten in ihren koper und brachte sie wieder auf die weide zu den anderen Pony. Danach machte ich eine kleine Pause und guckte was die anderen auf den Hof so schönes Trieben es war Mittlerweile 11Uhr und es lebte auf den hoff. Ich redet mit Wolfszeit und später noch mit sascha also ich mich an die nästen Pony machte. Ich holte Ceasar und Dragon Fly und machte beide sauber Dragon Fly brachte ich später zuruck auf die Weide und mit Ceasar machte ich einen kleinen Spatziergang ein mal um unser grünstuck rum. Damit der kleine Hengst auch ein wenig bewegung hatte. Er machte zwar klein aufstand als wir bei den anderen Pferden vorbei gingen. Aber man bekam ihn schnell wieder unter kontrolle. Als ich ihn zuruck brachte holte ich die letzt 4 Mause runder um sie zu Putzen. Baileys, Vipke van de Zandhoven, My Hope Nymeria und Mini Cookie. Die 4 machte ich auch nur schnell sauber und brachte sie nach und nach wieder auf die weide mit Mini cookie machte ich aber den noch kleinen Spatziergang um sie wenig an der umgebung zu gewohnen und sie zu bewegen. Auch sie hatte es echt notig und sie freude sie naturlich man sah es ihr an. Später brachte ich sie zuruck zu den anderen und mit ein Satz rannte sie auch gleich los. Ich raumte noch alles was was hinterlassen hatte und packte alles sauber weg. Danach ging ich meine restliche arbeit auf unser hof nach was auch immer das war :).

      16.01.2017 von Rinnaja
      Sascha war schon bei den 17 Hengste zu gange um das Futter der Kerle Fertig zu machen und die Boxen sauber zu machen. Ich machte mich auf den weg und begrüßte jenden Hengst einzelt mit ein kleinen Leckerlie ich fing bei. Schneemann, Captain Morgan,Magnus von Störtal, Spencer, Little Prince, Sir Fashion, Lughnasadh, Sunny Boy, Thjalfe van de Jötunheimr, All Hope is Gone, Ceasar, Maeyr, Okoto, DerPhysiker, Lucian, A King of Magic und zum schluss Waking up as a Malik. Als ich mit meinen Morgen retual Fertig war machte ich mich auch an die Arbeit und half Sascha bei Stall. Zuerst ging wir mit den Futter wagen um um jeder der Hengste sein Futter zu geben und sie erst mal ruhg zustellen. Danach machten wir uns ran die Boxen nach und nach aus zumisten. Sascha hat Naturlich schon übung drine und machte seine Arbeit rechtzugi in gegen satz zu mir die sich alle Zeit der Welt lies und zwichen durch mit dem Hengst kuschelte wo ich grade am werke war. Als wir zusammen alles Fertig hatten gings noch schnell raus auf die Paddocks und machten mit unser Arbeits einstellung auch da weiter. Naturlich war auch da Sascha Schnell als ich weil ich mich wieder mals von allen ablenken lies was da grade war. In meinen fals meine Hengste. Um 13uhr war eine kleine Mittags Pause drine als wir danach weiter machten. Jeder hatte sich ein paar Hengst vorgenommen zu bewegen was recht gut Klappte. Ich nahm mir Okoto,Little Prince und Schneemann vor und Sascha nahm sich paar andere Hengste vor. Zuerst machte ich sie naturlich sauber und ging mit jeden einzelden in die halle um sie wenig zu bewegen. Später war ich den auch mit meiner Arbeit Fertig und ich machte das Abend Brot Fertig für die Pferde. Als das auch getahn war ging wieder mals mit denn Futterwagen durch die stallgassen um alle 17 Hunger mauler zu stofen und meinen Letzten rund gang für heute zu machen ob alles okay ist. Ich freu mich schon auf morgen den waren die nästen Hengste dran zum Bewegen.

      02.02.2017 von Möhrchen
      Pflegebericht für Rinnajas Zuchthengste

      Früh am Morgen machte ich mich auf den Weg zu Rinnaja. Ich hatte meinen eigenen Hof bereits im Dunkeln auf Vordermann gebracht, denn ich hatte Rinnaja versprochen, sie für einen Tag auf dem Hof zu vertreten und ihre Hengste zu bewegen.

      Als ich auf dem Hof ankam standen die Hengste noch in ihren Boxen. Ich nahm mir einen nach dem anderen vor und brachte sie alle auf die Weide. Dann machte ich mich ans Ausmisten. Etwas über eine Stunde später waren alle Boxen sauber und ich verteilte in jede Box eine Portion Heu und das entsprechende Kraftfutter.

      Auf der Wiese nahm ich zuerst Lucian, A Kind of Magic und Okoto mit, ließ die drei in der Halle frei und ließ sie zuerst etwas frei laufen. Ich brauchte gar nicht viel tun, denn die Hengste fingen von sich aus an, wild zu toben. Nach einiger Zeit legte ich ein paar Stangen auf den Boden und ließ sie ein paar Mal darüber laufen. Nach einer halben Stunde ließ ich sie noch in der Halle wälzen und brachte die drei Hengste dann zurück auf die Wiese.

      Als nächstes war Der Physiker dran. Ich ging mit dem Hengst in die Halle, der die ganzen Zeit wie ein wilder neben mir her tänzelte. Ich ließ ihn in der Halle zuerst frei und er konnte sich einmal ausbocken. Dann nahm ich ihn an die Longe und arbeitete ihn noch eine gute halbe Stunde. Er war sehr flott unterwegs und galoppierte fast ununterbrochen. Aber am Ende wurde er deutlich ruhiger und ich konnte ihn zufrieden zurück auf die Wiese stellen.

      Anschließend longierte ich nacheinander Maeyr, Thjalfe und All Hope is Gone. Alle drei benahmen sich gut und liefen artig an der Longe. Ich baute viele Handwechsel und Tempounterschiede ein und die Hengste kamen etwas ins Schwitzen. Zufrieden brachte ich die drei nach der Einheit wieder auf die Wiese zurück.

      In der Halle baute ich ein paar niedrige Sprünge auf und holte dann nacheinander Waking up as a Malik, Ceasar, Sunny Boy, Magnus und Spencer. Die Ponyhengste ließ ich in der Halle frei und dirigierte sie über die Sprünge. Alle waren mit sehr viel Spaß bei der Sache und ich machte die Sprünge sogar zwischendurch zweimal höher. Am Ende ließ ich sie ohne Sprünge noch ein paar lockere Runden im Trab drehen und sie schnaubten zufrieden ab. Ich ließ sie noch in der Halle wälzen und legte währenddessen eine kleine Pause ein.

      Anschließend holte ich die Kleinen wieder zurück auf die Weide und ging mit Captain Morgan und Schneemann vom Hof. Ich drehte eine Runde mit ihnen im Wald und genoss die schöne Umgebung zur Entspannung. Auch die beiden Hengste schienen sich über den Ausflug zu freuen. Auf einer kleinen Lichtung ließ ich sie etwas Gras fressen, dann machten wir uns auf den Rückweg und ich stellte die beiden zurück auf die Wiese.

      Anschließend machte ich mich wieder ans Longieren. Zuerst war Lughnasadh an der Reihe, dann Sir Fashion und schließlich Little Prince. Alle drei waren artig und fleißig und liefen motiviert über die Stangen. Ich arbeitete alle drei ordentlich, da ich merkte, dass sie auch arbeiten wollten. Sir Fashion forderte mich etwas heraus und zog ein paarmal ordentlich an der Longe, aber am Ende benahm er sich gut und ich beendete die Einheit zufrieden.

      Ich brachte die drei gleich zurück in ihre Boxen und machte mich dann daran, auch die anderen Hengste wieder rein zu holen. Alle machten sich gierig über das Kraftfutter her. Ich schloss den Stall ab und löschte das Licht, dann schrieb ich Rinnaja noch eine SMS, dass alles gut verlaufen war und machte mich todmüde wieder auf den Heimweg.

      |02.02.2017 ©Möhrchen (3524 Zeichen; 610 Wörter)
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      Heute wollte auf den Hof Lake Mountain Ranch wenig mich um meine Pferde Kümmeren. Sascha u Coline waren schon fleißig. Auch Luchy Montrose war schon unter wegs und beschatige sich mit ihren Pferden. Ich ging zu Hengst Weide und guckte mir alle Hengst an. Ich fing mit Sir Fashion, Lughnasadh, Majd, A King of Magic, Waking up as a Malik, Spencer, Ceasar, Otto und LMR Sunny Boy und guckte mir alle in Ruhge nach und nach an ob die verletzungen oder sonstig beschwereden hatte. Neben bei Fühlte ich die 3 Badewannen voll Wasser wieder Richtig auf.Da ich immer die Weiden abtrennte damit sie nicht alles gras sofort runter fressen konnten machte ich ein weider Stück der Weide auf und gleich lief die bande auch rüber um da ihre gewöhnheit weiter zu gehen. Sir Fashion stand nur bei mir und hoffte das er ein Leckerlie abstauben konnte und ein wenig Streichel einheiten bekamme was er naturlich von mit bekammt. Als alles auf der Weide Fertig war bei den Hengst ging ich rüber zu meinen Stuten naturlich standen sie alles zusammen mit Luchy Montrose Pferd. Auch ihr machte ich ein Kontroll gang und fing mit LMR Fashion Girl an und ging weiter zu Lady Fantasy die langsam immer mehr vertraunen gefasst hatte zu mir.Es ging weiter zu Walking on Sunshine und Fantastic Sonata auch die beiden sahen super aus und hatten keine Wunden oder schmerzen gehabt so ging mein Rund gang weiter zum nästen Pferde. Des war des war Sunny Empire und Funny Sugar die beiden Stuten waren diesen Monat geboren und auch ihre guckte ich ob alles okay sein bei beiden. Mitlerweile war Malika form Vegas und Fannie Mae bei mir angekommen und hofften auch was von mir abzustauben. Naturlich bekammen sie was und ich machte ein Kontrolle bei den beiden bis auch PFS´Scion d´Or bei mir angekommen war sie hatte auch gemerkt das leckerlies verteilte und gab ihr auch was. Nur Mystic Fantasy Dahlia stand am rande und guckte nur zu was ich da machte sie war zu sehr mir grass fressen beschaftig so beschlos ich auch kurz zu ihr zu gehen um zu gucken ob alles bei ihr okay war und gab ihr auch was. Mitlerweile war auch Luchy Montrose auf der weide und kontrolliere Heu und Wasser brauchte ich das nicht machen und konnte noch mal in den Stall gehen und da meine Arbeit weiter machen.
    • Snoopy
      Rundblick im Koppenbacher Hof

      Heute warf ich nur einen kurzen Blick auf die Pferde des Hofes: Gismo Valentino, La'Vida Nastra, Lady Sawyer, Chronicle's Sahara, Pancakekiller, Spencer.
      Ich war früh auf den Beinen, die Pferde standen nun auf den Weiden, während ich mit der kleinen Sarah die Ställe mistete. Mittlerweile hatten wir drei Stuten sowie 3 Wallache und das reichte uns. Bald hatte ich mal an Neuzugang gedacht aber im Sinne von Einsteller, doch vorher musste leider erstmal alles vorbereitet werden. Doch das hatte Zeit. Lächelnd häufte ich das letzte Stroh in die Box und ging mit Sarah zu den Weiden. Die Pferde waren heute schon geputzt worden und besaßen alle eine Weidendecke. Gismo seine war natürlich wieder mega dreckig und ich konnte mir keine Schmunzeln verkneifen. Die anderen hatten ein paar Flecke, doch Spencer hatte mal wieder dunkle Beine. Naja bei dem Wetter bringt so viel putzen leider nicht viel. Spencer wurde vorhin noch von Eduard einen Nachbarn longiert und hatte schön mitgemacht. Demnächst stand ein großer Ritt für uns fest. Es ging durch den bayrischen Wald, doch es fehlte noch der Schnee welcher in den nächsten Wochen eintreffen sollte. Doch davor mussten noch einige Sachen besorgt werden, also entschied ich mich dafür, heute zum Futterhaus zu fahren, damit wir guten Mash für den Winter bekamen, denn das war eine meiner wichtigsten Dinge die nötig waren. Ich nahm Sarah mit und wir sahen uns lange um. Schließlich entschieden wir uns für ein teures Mash, was viele Vitamine für Fell und Abwehrkräfte besaß, den dieser Winter würde hart werden....

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      14 Nov. 2017
    • Snoopy
      Koppenbacher Hof in Ferienstimmung!

      Es waren mal wieder Ferien angesagt, also kamen wieder ein paar Kinder zu Besuch. Jamie Linsforth hatte wieder viel zu tun und bereitete die Pferde für das Putzen vor. Jamie nahm ihre Lieblingstute Lady Sawyer und die 14 jährige Yasmin Huzuki hatte schon ihren Gismo Valentino auf den Putzplatz gebracht. Jamie brachte gerade die Stute Chronicle's Sahara und La'Vida Nastra auf den Platz während Yasmin mit zwei weiteren Kindern Spencer und Pancakekiller von der Weide holte. Pancake war mal wieder zu verfressen und wollte nicht so recht auf seine 13 jährige Reiterin hören. Es waren vier weitere Kinder auf dem Hof im Urlaub mit ihren Eltern und heute hatte Jamie einen mehrstündigen Ritt durch den bayrischen Wald geplant.
      Die jungen Reiterinnen und Reiter hatten die letzte Zeit viel mit ihren Pferden gearbeitet und so ritt Lana die Hackneystute Sahara, George den Wallach Pancakekiller, Sophie den Shettywallach Spencer und Marie die Welsh B Stute Nastra. Jamie bat nun alle Kinder: ,,Putzt nun eure Pferde und dann satteln wir auf! Fall jemand Hilfe braucht, kann dieser sich bei mir oder Yasmin melden!", dann nickten die Reiter und begannen mit dem Putzen. Sie kümmerten sich erst mal um die Hufe und Yasmin half Sophie mit Spencer der mal wieder etwas Sturköpfig war. Jamie hatte Lady schon fertig gesattelt und sah nun den anderen Kindern beim Putzen und aufsatteln zu. Sie half dann George bei Killer, da er sich auf plusterte und der junge Mann noch nicht so viel Kraft in den Armen hatte wie sie. Als dann alle Pferde bereit dastanden, checkte Yasmin nochmal alle Tiere ab und zog bei manchen nochmal den Gurt nach. Dann stieg sie auf ihren Tinker Gismo und alle taten es ihr nach.
      Ich Pärchenfolge ritten nun alle los. Sophie mit Spencer neben Jamie, Lana mit Sahara und Marie mit Nastra dicht gefolgt und Yasmin neben George und Pancakekiller. Sie ritten gemeinsam in den Wald hinein und beschlossen am Fluss vorbei zu reiten. Das Wetter war heute traumhaft schön und sehr angenehm warm, zum Glück lag auch kein Schnee mehr. Nachdem sie alle Pferde warm geritten hatten, schnalzte Jamie und trabte mit Lady Sawyer an, die jungen Kinder taten es ihr gleich und trabten nach. Killer fand mal wieder einen Busch toll und man hörte George fluchen. Ein kurzen Lachen raunte durch die Reiter und alle lachten eine Runde. Sie verlangsamten wieder und eine kleine Flussübermündung kam, hier gingen sie nach der Reihe durch, zuerst Jamie mit ihrer Hannoveranerstute und dann kamen die anderen der Reihe nach hinterher. Nastra weigerte sich ein wenig, doch nach langen zureden von Marie ging die Schimmelstute dann doch durch den Fluss. Sie lobte ihr Pferd und schloss sich dann wieder den anderen an. Jetzt kam eine lange Galoppstrecke und Jamie fragte alle ob sie bereit wären. Alle bejahten und Jamie ließ ihre Fuchsstute los galoppieren, natürlich nur im langsamen Tempo: ,,Bitte haltet euch an die Reihenfolge und passt auf falls eure Ponys buckeln!", rief sie und da hörte sie schon das erste Meckern, Sahara machte einen Buckler doch Lana saß ihn aus und fasste sich wieder. Sie galoppierten nun einige Meter und verlangsamten dann wieder das Tempo. Als alle wieder im Schritt waren, überquerten sie eine Brücke zur anderen Seite des Waldes und ritten am Holzhaus des alten Sepps, wo sie Rast machten und die Pferde fressen ließen. Sepp hatte Kuchen, Kekse und Milch seiner Kühe vorbereitet. Die jungen Kinder genossen sichtlich diese Pause und stärkten sich wieder. Jamie unterhielt sich ein wenig mit Sepp, der beim Hofaufbau damals half und erzählte ihn von den neusten Änderungen im Stall. Die Kinder waren mittlerweile voll und bereit zum zurück reiten, also verabschiedete sich Jamie von Sepp und ging wieder in Formation, während sie den jungen Kindern beim Aufsteigen zu sah. Dann ging es auch schon wieder los, sie ritten im Schritt Richtung Lichtung und trabten ein Stück über den Feldweg, ehe ihre Galoppstrecke kam, wo man gerne mal Rennen machte. Jamie ließ alle formieren und nebeneinander Platz nehmen, ehe sie loslegte: ,,3....2... 1... GOOOOO!", rief sie und schon jagten alle im Galopp los. Spencer nahm richtig fahrt auf und Sahara schloss schnell auf, Sahara war eine der shcnellsten, aber auch Lady machte einen schönen dritten Platz, während Gismo an letzer Stelle war, vor ihm George mit Killer und dazwischen Nastra. Am Ende der streckte bremsten alle wieder runter und Jamie lobte die Kinder, ehe sie die Pferde am langen Zügel durch den Fluss laufen ließen und langsam auf den Hof eintraten.
      Die Eltern waren auch schon eingetroffen, da ein gemeinsames Grillen geplant war, brachten alle ihre Pferde zum Putzplatz und sattelten ab, jedes Pferd bekam eine Weidendecke dran und wurde auf die Weide gestellt. Dann begann der Vater von George mit dem Grillen, sie hatten schon etwas vorbereitet und die Kinder spielten noch ein wenig Fangen ehe Jamie alle zum Essen rief. So aßen dann alle und erzählten ihren Eltern wie der Ritt war, währenddessen sah man am Horizont wie die Sonne langsam unterging...

      5038. Zeichen
      19 März 2018
    • Snoopy
      Ein kalter aber schöner Winterritt

      Die Weihnachtsferien vergingen wie im Fluge und es war sehr viel los, heute kamen ein paar mir bekannte Kinder aus der näheren Umgebung. Es waren gute -2 Grad heute, aber das hält die wahren Pferdenarren nicht auf. Am Vormittag haben sich alle versammelt. Yasmin und Jamie ritten heute Gismo Valentino und Lady Sawyer. Mit auf den Ausritt kamen Chronicle's Sahara, Code of Mystic Girl, I'm an Albatraoz, La'Vida Nastra & Macareno. Wir hatten heute einen Ritt durch den verschneiten Wald geplant, hatten aber dafür früh Aufstehen müssen, da am Nachmittag ein Schneesturm durch den Bayerischen Wald fegen soll. Yasmin und Jamie hatten ihre Pferde mit einer Ausrittdecke ausgestattet, die anderen Pferde hatten noch keine aber dafür gab es auf den Wanderreitsätteln Lahmfellüberzüge. Jamie und Yasmin waren gerade dabei ihre Decken über zuziehen, die anderen gurteten die Sättel nochmal nach. Dann stiegen alle auf die Pferde und Yasmin übernahm mit Gismo die Führung. Alle ritten den verschneiten Waldweg Richtung Berg zum Aussichtsturm hoch. Der Schnee war zum Glück noch nicht zu Eis geworden, weswegen der Aufstieg nicht so dramatisch war. Als sie oben angekommen sind, genossen sie die verschneite Landschaft, ehe sie sich wieder an den Abstieg machten. Unten angekommen machten sie sich auf den Weg zum Stall zurück, aber bei der großen Wiese durch den Wald, legten sie nochmal ein Wettrennen hin. Am Hof zurück grüßten sie Spencer und Penny Lane |, die gerade auf der Weide standen und sich den Schnee auf das Fell rieseln ließen. Die Reiter legten den Pferden die Ausrüstung ab und brachten sie in die Ställe. Spencer und Penny wurden nochmal etwas abgetrocknet und dann auch in die Ställe verfrachtet, dann wurden ein paar Reiter abgeholt und die anderen tranken noch warmen Tee und heiße Schokolade mit.
      1810. Zeichen
      29 Jan. 2019
    • Snoopy
      Warmer abkühlender Sommerritt

      Ein neuer Tag auf den Koppenbacher Hof startete, wieder hatten wir Ferienkinder da und heute war der Große Ritt geplant. Natürlich waren alle Pferde dabei unter diesen waren: Chronicle's Sahara, Code of Mystic Girl, Gismo Valentino, I'm an Albatraoz, La'Vida Nastra, Lady Sawyer, Macareno, Penny Lane | und Spencer.
      Also sammelten wir uns alle zuerst am Putzplatz und jeder holte dann sein Pferd aus dem Stall. Als alle Kinder ihre Pferde hatten, schnappten sich alle die Putzkästen und machten ihr Ferienpferd sauber. Immer mehr sah man wie das Fell der Tiere sauberer wurde und das Langhaar wieder schön aussah, viele machten auch Zöpfe in den Schweif und die Mähnen, was mir ein Schmunzeln entlockte. Nach einer Stunde waren alle Pferde gesattelt und der Ritt konnte los gehen. Die un sicheren Ferienkinder ließ ich bei mir in der Nähe reiten, die erfahrenen durften weiter weg reiten, natürlich schon in Formation aber so dass die Unsicheren bei mir waren. Fröhlich plappernd ritten wir die Wald Allee entlang und machten uns auf den Weg zum See. Wir hatten einen wundervollen See im Wald, wo meist kaum was los war und man jederzeit mit den Pferden hinreiten konnte. Wir trabten zusammen sogar ein Stück, ehe wir alle einen langsamen Galopp wagten. Dann ging es im Schritt weiter und wir erreichten den See. Bei knapp 27 Grad war das eine wohltuende Abkühlung also wagten wir uns alle samt Pferden in das Wasser. Viel gelache und gefeixe erfüllte den Wald und zwei Pferde legten sich natürlich noch ins Wasser. Wir banden später die Pferde im Schatten an und badeteten selber noch etwas zusammen ehe wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hof machten. Glücklich und zufrieden trotteten wir alle zurück und sattelten am Hof angekommen die Tiere ab. Dann konnten die Pferde sich auf der Weide entspannen und wir grillten noch gemütlich Abends zusammen.

      1854. Zeichen
      15 Juni 2019
    • Snoopy
      Besuch auf dem Ferienhof!

      Nate |
      Warum um alles in der Welt hatte ich ‘Ja’ dazu gesagt, einen Ferienhof zu besuchen und mich dort um die Pferde zu kümmern. Ich hatte doch mit unserem Hof genug zu tun. Vielleicht lag es auch daran, dass wir wieder im Aufbau steckten und jedes Geld gebrauchen konnten. Dann war der auch noch in Bayern. Ich rollte mit den Augen, das Lenkrad fest in der Hand und seufzte. Die Baustellen darunter brachten mich um meinen Verstand und ich schwörte mir, dass ich nie wieder wegen sowas nach Bayern fahren würde. Wenn es dort ein Turnier gab, könnte man mit mir noch einmal drüber reden. Aber so nicht.
      Wir hatten 13 Uhr als ich dort ankam und ich sah mich nach der Besitzerin um. Fand sie jedoch so lange nicht, bis ich zu den Tieren auf die Weide ging. “Ach sie müssen Herr Scott sein”, kam die junge Frau auf mich zu, die nur etwas älter zu sein schien. “Richtig. Und das hier sind ihre Pferde, wie ich sehe. “ Sie nickte. Acht kunterbunte Pferde mit den unterschiedlichsten Farben und Formen, vom Shetty bis zum Warmblut, grasten vergnügt auf der Weide. Mit den meisten würde ich wahrscheinlich nur Bodenarbeit machen, reiterlich konnte ich mit Pferden unter 145cm nichts anfangen, die meisten deckten mich nicht ab. Die Pferde machte dann meistens Brooke, denn sie war kleiner und zierlicher als ich. “Genau, ich zeig ihnen noch grad wo ich die Sattelkammer mit Putzzeug hab und wo unsere Halle ist und dann muss ich auch schon los”, sagte sie und machte sich gleich auf den Weg.
      Dann schnapp ich mir mal den Noriker, dachte ich und nahm mir Penny Lane | ans Halfter. Ich wollte wissen, wie sie unterm Sattel war und band sie am Putzplatz an und putze sie gleich. Sie hatte sich am Morgen gewälzt so wie sie aussah und so nahm ich mir den Federstriegel um den groben angetrockneten Matsch zu entfernen. Sie war etwas dick, aber nicht zu dick. Dann bürstete ich sie und kämmte ihr Langhaar durch um sie dann zu satteln und trensen. Als das getan war führte ich sie auf den Platz und stieg auf. Die ersten Runden ritt ich sie im Schritt warm und versuchte sie zu lockern indem ich Übungen zum Stellen und Biegen rein nahm. Sie schien es nicht so zu kennen und hatte ein paar Probleme damit, also übte ich weiter mit ihr ehe ich in den Trab überschritt und mit ihr ein ordentliches Arbeitstempo ritt. Doch nicht so einfach, wenn die Grundausbildung nicht zu 100% stimmte. Es war eher ein Korrekturreiten als ein angenehmes Arbeiten, doch ich gab ihr noch die Möglichkeit sich in der Galopparbeit zu beweisen. Da zeigte sie auch, dass sich noch viel Arbeit in ihrer Ausbildung fehlte, aber zum im Gelände dümpeln reichte es aus. Beim Abreiten lobte ich sie, sie hatte heute Mühe gegeben und brauchte etwas länger zum Trocknen durch ihr dickes Winterfell. Dann brachte ich sie weg und nahm mir Lady Sawyer. Die Hannoveranerstute zeigte sich im Sattel schon besser und hatte auch eine bessere Grundausbildung genossen. Mit ihr machte es mir definitiv mehr Spaß zu arbeiten als Penny, denn sie verstand auf Anhieb was man von ihr wollte. Ich lobte auch sie ordentlich und ritt mit ihr noch eine kleine Runde im Schritt aus ehe ich auch sie wieder auf die Weide stellte. Dann schnappte ich mir den Palominowallach I’m an Albatroaz, der noch ordentlich Hengstmanieren zeigte und longierte ihn mit ein paar Stangen. Mir ging es ja eher ums bewegen als ums Ausbilden heute und so endete nach 30 min die Longiereinheit mit ihm. Auch mit Chronicle's Sahara machte ich nichts anderes, bis auf, dass sie energiegeladener war als ihr voriger Kandidat und nur so bockte beim Galopp. Also machte ich mit ihr etwas mehr. Auch bei der zickigen La'Vida Nastra machte ich nichts anderes, nur ließ ich hier die Longe weg und ließ sie zusammen mit Spencer, Code of Mystic Girl und Gismo Valentino laufen. Die 4 verstanden sich prächtig und meine Arbeit war dann auch schon getan. Gar nicht mal so schlimm, wie ich dachte.

      3899. Zeichen | by Sosox3
      18 Nov. 2019
    • Snoopy
      Ruhiger Tag auf dem Koppenbacher Hof

      Mittlerweile hatten wir April und das Wetter war nicht üblich, es war sonnig aber mega kalt, windig und nass von den letzten Tagen. Es ist viel passiert, Lady | von meiner Freundin aus Kanada ist zu uns gezogen, dann haben wir eine wunderschöne kleine Shetland Stute adoptiert. Die mittlerweile getaufte Rosalie war ein Fohlen aus einer Gnadenhofstute, wo niemand bis zum 9 Monat wusste das sie trächtig war. Natürlich wäre Platz gewesen auf dem Gnadenhof, doch was wollte dieser mit einen Fohlen, wo doch eher ältere und viele vernachlässigte Pferde dort waren. Die Mutter war eine schwarze Stute mit einen Appaloosa Skin am Hintern. Der Vater war entsprechend unbekannt. Die Kleine lebte nun fast 1 Monat hier und unser Shettywallach Spencer hat sie rührend angenommen und behandelt sie wie seine Tochter, niemand durfte zu nah ran außer natürlich Jamie und Yasmin. Lady hatte sich auch schon gut eingelebt und liebte ihre neuen Freundinnen Code of Mystic Girl, La'Vida Nastra und Lady Sawyer. Alle vier standen zufrieden auf der Koppel und grasten zusammen während gerade die Sonne aufging und den Nebel auf der Koppel auflöste. Yasmin war bereits am Stall und hatte sich ihren Gismo Valentino geschnappt, da sie heute mit ihm ein wenig spazieren gehen wollte. Ich schloss mich ihr später dann mit Penny Lane | an, doch vorher musste ich mich um I'm an Albatraoz kümmern, dieser hatte sich beim letzten Mal auf der Weide verletzt und stand in Boxenruhe. Ich holte ihn erstmal aus der Box und entfernte vorsichtig den Verband. Leider gab es immer mal wieder Fälle das Jugendliche ihre Flaschen auf die Koppel warfen und da war leider der kleine Palominowallach reingeraten. Seit einer Woche waren endlich auch die Wildkameras auf dem Gelände installiert und wurden von einen guten Freund von unsere Familie alle zwei Tage ausgewertet. Gott sei dank waren es HighTech Kameras wo man keine Speicherkarten brauchte. Wir hatten schon in den Tagen einiges gesehen, von Rehfamilen bis zu einer kleinen Wildschweinherde. Zum Glück bis jetzt nichts Auffälliges und wir hofften es bleibt erstmal so. Nachdem ich von dem Kleinen alles behandelt hatte, durfte er für ein paar Minuten auf den kleinen Padock, wo er zum Glück nicht tobte und eher etwas gemütlich dahin trottete. Während Yasmin auf Albatraoz aufpasste holte ich die Norikerstute und band sie neben den Beiden an. Wir putzten Beide die Pferde, denn Ponys konnte man bei beiden nicht sagen und brachten Alba wieder in die Box und machten uns auf den Weg. Wir spazierten die große Waldrunde, eingepackt in warmen Klamotten und Stiefeln und ließen die Stuten an einer Lichtung grasen, während wir den Waldgeräuschen horchten. Die Vögel waren endlich wieder am Zwitschern und es war eine wunderschöne Atmosphäre um uns herum. Nach 20 Minuten liefen wir wieder Richtung Hof, da es langsam frischer wurde, trotz der mittlerweile oben stehenden Sonne. Zurück am Stall brachten wir die beiden auf die Weide und schnappten uns die Shettys. Eins frecher als das andere, da hatten sich zwei gefunden... Während wir Spencer putzten, versuchten wir immer wieder mal die kleine zu erwischen und zu säubern. Nachdem wir etwas erledigt waren, holten wir die Warmblüter von der Koppel und bewegten sie etwas auf dem Platz. Alle jagten wild buckelnd über den Platz und freuten sich über etwas Bewegung. Am Abend wollten wir dann gemütlich auf der Terrasse Tee trinken, doch zuerst mussten die Ställe gemistet werden was einige Zeit in Anspruch nahm. Nach drei Stunden hatten wir alle arbeiten auf dem Hof erledigt und wärmten uns etwas am Kamin auf, ehe wir uns auf die Terrasse setzen und die Abendröte beäugten.

      3649 Zeichen by Snoopy
    • Snoopy
      Wenig los...

      Code of Mystic Girl, Gismo Valentino, I'm an Albatraoz, La'Vida Nastra, Lady I
      Lady Sawyer, Mira di Royal Peerage, Penny Lane |, Rosalie, Spencer

      Die letzte Zeit ist wenig los auf dem Hof, zwecks der Pandemie momentan, haben wir keinen Besuch, es ist zum Glück so dass wenigstens Yasmin kommen konnte und im Stall mit half. Die Pferde standen die meiste Zeit im Stall, wir hatten einen riesigen Offenstall,welcher an einigen Stellen noch gut überdacht und eingebaut war, damit wir uns um die Pferde auch bei schlechten Wetter kümmern konnten. Yasmin holte sich Rosalie und Spencer raus, welche sie erstmal gründlich putzte, ich dagegen nahm mir unsere Kaltblutstute Penny vor. Heute war das Wetter zum Glück nicht so schlimm, also konnten wir gemeinsam ausreiten, doch zuerst kümmerten wir uns um die restlichen Pferde. Also holte ich mir Code und Yasmin holte nach den beiden kleinen Alba. Wir putzten sie, säuberten ihre Hufe und stellten sie wieder rein, dann nahm Yasmin Nastra und ich Mira. Wir kümmerten uns um die beiden und mit Mira übte ich kurzerhand noch Führtraining und das Hufe geben. Die kleine machte das bis jetzt super mit also konnte ich sie schnell für heute entlassen. Yasmin war auch schon fertig,also holte ich mir Lady Sawyer und putzte sie, heute hatte sie Frei, da ich mit Lady ausreiten ging. Yasmin war bereits mit Gismo beschäftigt und striegelte ihn gründlich. Dann war sie auch schon beim satteln und ich tat es ihr gleich, Lady machte sich nämlich extrem selten richtig dreckig.
      Nachdem Yasmin fertig mit Gismo war, holte ich Lady und schloss mich ihr an. ,,Am Fluss entlang? Da ist es nicht allzu nass an den Wegen, da können die Pferde weniger ausrutschen als bei der Windmühle vorbei.".,,Klar lieber kleinere Runde und mehr Sicherheit als große Runde und zu viel Gefahren!", antwortete die Jugendliche und ich lächelte und stieg in Ladys Sattel. Zuerst ritten wir am Waldrand entlang und bogen bald Richtung Fluss ein. Unsere Galoppstrecke war zum Glück trocken also lieferten wir uns ein Rennen und Lady gewann. Wir trabten nun über den Waldweg und als wir das Rauschen des Flusses hörten, verlangsamten wir unser Tempo in den Schritt. Wir ritten gemeinsam am Fluss entlang, ließen die Pferde beim Übergang trinken und machten uns auf den Weg zurück. Unseren sogenannten Galoppberg ließen wir heute aus,was die Pferde anfangs nicht so toll fanden aber schnell damit klar kamen. Nach einer halben Stunde waren wir zurück am Hof und es fing an zum Gewittern, also rubbelten wir die Pferde trocken und brachten sie in den Stall, dann kümmerten wir uns um den Offenstall und entfernten die Äppel und nassen Stellen und brachten alles zum Misthaufen. Nach einer Stunde fleißigen Arbeitens waren wir durch mit dem Stall und gingen zum Stübchen wo wir uns einen heißen Kakao machten und über die momentane Situation redeten ehe wir ein paar alte Turnierfilme anschauten...

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    • Snoopy
      Besuch auf dem Koppenbacher Hof - Sosox3

      Pflegebericht für: Code of Mystic Girl, Gismo Valentino, Lady I, Lady Sawyer, Mira di Royal Peerage, Penny Lane |, Rosalie, Spencer
      Es war kühl, regnete und wenn ich ehrlich war, war ich gerade nur froh, dass meine Eltern mich in Ruhe ließen und ich gerade das Haus verlassen hatte. “Treffen wir uns am Koppenbacher Hof?”, fragte mich eine Freundin. “Ich hab da was geplant, meine Begleitung ist mir abgesprungen und der Platz ist schon bezahlt”, hatte sie mir geschrieben und ich war gerade auf dem Weg dorthin. Ich war zwar schon lange in der Gegend, doch ich kannte den Ort der Abmachung nicht. Erst als ich ankam, sah ich was Lydia mir antat. Ich hatte nie was mit Pferden zu tun gehabt und jetzt stand ich hier, völlig verzweifelt mitten auf dem Hof, als eine junge Frau mich ansprach. “Kann ich Ihnen helfen?” Ja. Nein. Eine so einfache Frage, die mich aus der Fassung zu bringen schien. “I-I-Ich bin hier verabredet mit einer Freundin”, antwortete ich stammelnd. “Wie heißt sie denn?” “Lydia.” “Ach dann musst du Vivien sein, sie hatte mir von dir erzählt. Ich bring dich rasch zu ihr und Lady.” Wie ich kurze Zeit später erfuhr, war Lady eine Criollo Stute und ich war bei einer Reitstunde angemeldet, dabei konnte ich doch noch gar nicht reiten. “Du reitest Lady Sawyer! Die ist so eine liebe”, hatte Lydia gesagt und ich fing an den Fuchs zu putzen. Im Stall standen aber noch weitere Pferde und Lydia zeigte sie mir nacheinander. Sie hatten sogar ein kleines Pferd, ein Shetlandpony, namens Spencer. Und ein Fohlen, das den Namen Rosalie trug. Außerdem gab es auch ein sogenanntes Kaltblut. Penny Lane war bunt, so wie Spencer, Rosalie und Code of Mystic Girl. Gismo Valentino war ein Tinker, hatte Lydia mir erzählt und gehörte einem jungen Mädchen in unserem Alter. Nur Mira war irgendwie ausgeblichen. Aber die Farbe sollte wohl so sein, hatte mir Jamie erklärt als ich sie gefragt hatte. Die Reitstunde war anstrengend, ich wusste kaum was ich machen sollte und erst gegen Ende fiel mir das ganze leichter.

      1889. Zeichen by Sosox3
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  • Album:
    3.0) Koppenbacher Hof
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    Snoopy
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    8 Jan. 2020
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  • Spencer



    Rufname: Spence

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    Aus der: Rebellious Dots
    MM: Unbekannt
    MV: Unbekannt

    Von: Schoko
    VM: Nougat
    VV: Schokocréme


    Geburtsdatum: 20.11.2005
    Geschlecht: Wallach


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    Rasse: Shetland Pony
    Rassetyp: Pony


    Fellfarbe: Tigerschecke, Ee/aa/nLp
    Abzeichen:
    - | - | -
    Langhaar: Schwarz-Weiß
    Augenfarbe: Blau
    Stockmaß: 0,96 m


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    Charakter:
    frech, eigensinnig, stur, lernfreudig
    Beschreibung:
    Spencer ist ein richtig keiner Schlingel und die Frechheit in Person. Der Shettykerl, hat seinen eigenen Kopf und kann richtig stur werden. Doch bei Rennen, wird er unglaublich schnell, er galoppiert für seine Leben gerne. Der kleine Wallach macht jeden Tag irgendeinen Unsinn. Spencer ist so wie der Schauspieler von American Pie, genau so ein Irrer Stiefel. Er kann aber dennoch wirklich Lernfreudig sein, nur meist muss man ihn erst überzeugen, da er gerne Leute testet. Schmusepony? Naja wohl eher weniger. So zum führen für kleine Kinder, ist er noch relativ in Ordnung und geht brav an der Hand, aber nur wenn er Lust hat. Er lernt sehr schnell, wenn er überzeugt ist und man ihm auch Belohnungen gibt. Auch wenn er ein Fresssack ist, hat er trotzdem eine schlanke Figur für ein Shetty. Er beißt ab und zu wenn ihm was nicht passt und ist schnell mal beleidigt, aber beim Reiten geht er ab, trotz kleinen Spinnereien.


    Geschichte:
    Spencer wurde als kleiner Hengst bei dem Hof von Stefanie Westsides Hof geboren und seitdem liegt er bei uns in der Familie. Für sein Alter ist er wirklich jung, trotz das er so alt aussieht. Spencer war damals das erste Pony auf dem ich ritt und ein wirklicher Schatz. Später bekam meine Schwester ihn, doch sie wurde zu groß für den kleinen Kerl und man wusste nicht wohin mit Spence, daher meldete ich mich bei Wort und nahm den Kerl auf. Zwischendurch gab ich ihn schweren Herzens ab und kämpfte stark darum, das er wieder zurück kam und dies schaffe Stefanie auch, sie wusste es war ein Fehler, deswegen blieb er nun bei ihr. Bzw. wird sich bald im Koppenbacher Hof in Bayern zurück finden bei ihrer Cousine



    Reitweise: Englisch, Western

    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: Ja

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    Im Besitz seit: 03.06.2017

    Besitzer: Snoopy
    Vorbesitzer: Rinnaja
    VorVorbesitzer: -



    Maler: Snoopy
    Ummaler: sweetvelvetrose


    Fohlenmaler: -
    Großmaler: -
    VKR: sweetvelvetrose


    Reitbeteiligung: -

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    Galopprennen
    Western: E A L

    Springen: E A
    Military: E A L
    Dressur: E A L

    Distanz
    Fahren: E A L M
    Gang
    Wendigkeit: E

    Rot: Training | Grün: Schleife | Blau: Beides

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    49. grüne Wallachschau
    -
    300. Westernturnier (2.Platz)

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    PNG | Puzzle PNG | Offizieller Hintergrund