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sadasha

Sovereign - Rinnaja

Sovereign - Rinnaja
sadasha, 12 Jan. 2019
Rinnaja, Zion, Wolfszeit und 3 anderen gefällt das.
    • sadasha
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      03. Februar 2019 | von sadasha

      Was ist es, das man braucht, wenn man schon Pferde hat? Mehr Pferde. Es war dieses Mal nicht mal Kerrys Schuld, dass ein weiterer Tinker einzog. Vielmehr hatte ich mich in die Stute verliebt, als ich sie auf einer der typischen Tinkermärkte sah. Sovereign ist eine Varnish Roan. Diese Zeichnung ist bei Tinkern selten und unter Farbzüchtern äußerst beliebt. Trotz der großartigen Farbe hielt ich zuerst Rücksprache mit dem Händler, der mich sofort an das Gestüt verwies, wo die Stute gezogen wurde. Ich wollte etwas mehr über den Charakter und den Werdegang der Stute erfahren, ehe ich sie kaufte. Auch Kerry fragte ich schließlich ob sie mit einem weiteren Schützling einverstanden wäre, denn sie war es hauptsächlich, die sich um die Tinker kümmerte. Sovereign eignete sich rein charakterlich wunderbar als Therapiepferd und wäre eine Bereicherung für die Zucht, wenn sie prämiert würde. Kurzerhand kaufte ich sie, lieh mir einen der Pferdehänger und fuhr sie gleich heim. Ich bereitete Kerry per Telefon auf die Ankunft der Stute vor, sodass sie die Box fertig machen konnte. So lud ich Sovereign nur ab und brachte dann den Pferdehänger sofort wieder zurück zum Markt. Als ich wieder zu Hause ankam und nach Sovereign sehen wollte war Kerry schon dabei die Stute zu putzen und dabei auf Parasiten oder Krankheiten zu untersuchen. Sie machte einen gesunden, robusten Eindruck. Auch im Behang versteckten sich keine bösen Überraschungen. „Sie läuft Barhuf.“, merkte Kerry an und sah zu mir. „Scheint sich die Hufe aber schnell runterzulaufen. Vielleicht würden ihr Eisen helfen?“ Ich nickte und nahm den nächstbesten Huf in die Hände. Kerry hatte recht, möglicherweise lag das aber auch an der Umgebung in der sie zuvor stand. Darüber wussten wir nicht viel. „Wir warten ab wie sie sich hier entwickelt. Die Schmiede ist vor Ort, sodass wir jederzeit eingreifen könnten. Erstmal soll sie ankommen und sich einleben. Es gibt schlimmere Fälle.“ Meine Gedanken schweiften ab zu Ally, dessen Hufe wirklich sehr heruntergerannt waren, als er ankam. Typisch Rennpferd. Es war leider oft der Fall, dass die Hufe von Rennpferden etwas vernachlässigt wurden oder gar nicht professionell behandelt wurden. Da konnte man nichtmal den Besitzern einen Vorwurf machen, wenn sie es einfach nicht besser wussten. Auch bei Sovereign würde sich keiner Gedanken darüber gemacht haben, denn der Gestütsleiter machte auf mich einen seriösen Eindruck und hätte er nicht selbst noch bessere Pferde ähnlich wie Sovereign gehabt, hätte er diese Stute nie verkauft. Es sprach für ihn, dass er mir so viel über seinen Schützling erzählt hatte und mir sämtliche Papiere inklusive Gesundheitstests mitgegeben hatte. Sovereign war auf alle möglichen Erbkrankheiten getestet und davon frei. Bei einer Sonderfarbe war das schon viel wert. Kerry führte die Stute ein wenig über den Hof, nachdem sie sie untersucht hatte. Den restlichen Tag konnte Sovereign dann in ihrer Box verbringen. Mit dem halben Sack Futter, den mir ihr Vorbesitzer mitgegeben hatte mischten wir eine Abendration zusammen. Im Laufe der Woche würden wir sie komplett auf unser Futter umstellen. Solange hatte sie eine Schon- und Quarantänephase, mit täglicher Bewegung. Immer ein bisschen mehr von der Gegend. Auch Käthe erzählte ich von unserem Neuzugang und schickte ihr ein paar Fotos, wenngleich Tinker nicht ihr Gebiet waren freute sie sich mit mir und bemerkte sogar, dass es sich bei Sovereigns Farbe um etwas Ungewöhnliches handelte. Wir waren Alle gespannt auf die Entwicklung der Stute und freuten uns auf die gemeinsame Zeit.
    • sadasha
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      1. April 2019 | von sadasha
      Frühlingseinbruch

      Den Kopf auf eine Hand gestützt, saß ich auf dem Hocker in der Sattelkammer. Ich starrte die offene Dose Lederfett an, die vor mir auf dem Boden stand, sah sie jedoch nicht. Ich war mit meinen Gedanken bei meinen Eltern, suchte Lösungen für das Dilemma, das sich um sie wob, wie ein giftiges Netz. Die Nachricht vom Schlaganfall meines Vaters hatte mich vor zwei Tagen aus der Bahn geworfen. Meine Mutter war vollkommen aufgelöst und lief herum wie ein aufgescheuchtes Huhn, wenn man sie besuchte. Sie fand sich alleine nur schwer zurecht. Jahrzehnte lang hatte sie meinen Vater an ihrer Seite, ihr Ruhepol, ihr Anker. Jetzt war er im Krankenhaus und kämpfte mit den Folgen des Schlaganfalls. Die Ärzte wollten uns nicht zu viel versprechen, er würde vielleicht wieder gehen lernen, vielleicht wieder sprechen können, aber sein Geist war sehr mitgenommen. Ich hatte meine Mutter wegen ihrer ebenfalls schlechten Verfassung nach Hause geholt. Hier konnte ich immer ein Auge auf sie werfen, sie ablenken. Mein Team half mir dabei und es zeigte bereits Wirkung. Aber war das die Lösung? Sicher nicht. Ich musste mir für die Zukunft etwas anderes überlegen.
      Ich seufzte und riss mich aus meinem Gedankenkarussell. Jemand hatte die Tür hinter mir geöffnet. Als ich mich umwandte sah ich, dass es Kerry war. Sie brachte Sattel und Trense von Vikar nach ihrem Training zurück. „Vikar kam heute aus dem Schwitzen kaum noch raus. Auch die anderen Kaltblüter tun sich schwer mit dem plötzlichen Frühlingseinbruch. Kannst du mir helfen sie zu scheren? Ich bin mit der Maschine so unsicher.“, fragte sie, als sie das Zubehör fertig verstaut hatte und sich zum Gehen wandte. Ich nickte zum Sattel auf dem Bock vor mir. „Ich mach den noch fertig, dann komme ich.“
      Kerry hatte Tank auf die Stallgasse geholt und ihn gründlich geputzt. Der Shirehengst sah mich aufmerksam an, als ich mich mit der Schermaschine näherte. Er war meistens entspannt. Das Scheren kannte er und gerade ihm mit seinem schwarzen Fell, war es immer eine große Erleichterung, wenn wir ihm beim Fellwechsel halfen. „Ich hol schon mal den nächsten Kandidaten, dann kann ich Putzen, solange du Tank scherst.“ Abermals nickte ich und schloss die Maschine am Strom an. Ich stellte eine recht kurze Haarlänge ein und begann am Hals gegen den Strich zu scheren. Kerry hatte die Mähne fest eingeflochten, sodass sie mich jetzt nicht störte, selbst wenn sich Tank einmal schüttelte. Ich nahm mir die Zeit um langsam die Bahnen zu ziehen und auf Unebenheiten zu achten. Schließlich wollte ich den Hengst nicht verletzen. Immer wenn ich absetzte prüfte ich die Temperatur der Schermaschine. Wurde sie zu heiß, setzte ich für ein paar Minuten aus, damit sie sich abkühlen konnte. Nach Tank war Felan an der Reihe. Kerry brachte den Hengst weg und ich ging eine Stallgasse weiter um die Schimmelstute zu scheren. Felan war auch sehr ausgeglichen und ruhig. Der Krach der Schermaschine machte ihr nichts. Ihre dunkle Haut ließ das Fell grau erscheinen. Kerry half mir beim Po und hob den Schweif an, da Felan ihn nicht von selbst hochnahm, wenn ich in die Gegend kam. Dadurch dass die Stute deutlich kleiner war, als Tank war ich auch viel schneller mit dem Scheren fertig. Kerry hatte dennoch schon das nächste Pferd fertig geputzt. Schneemann war zwar auch weiß, hatte aber eine helle Haut, da er kein Schimmel war. Er bekam eher einen rosa Touch, wo die Haut durchschimmerte. Während ich ihn scherte, putzte Kerry Uschi, deren Dapples beim Schervorgang deutlicher zum Vorschein kamen. Eine Herausforderung stellte Maeyr dar. Der Hengst war mal wieder in Höchstform und schnappte immer wieder nach mir, wenn ihm eine Stelle nicht passte. Als ich seine Spinnereien satt hatte bat ich Kerry ihn abzulenken, damit ich den Schervogang in Ruhe abschließen konnte. Auch Mister Blockhead war nicht begeistert vom heutigen Tagesprogramm. Nach ihm legten wir erstmal eine Pause ein und aßen zu Mittag.
      „Holt ihr die anderen? Wir haben für Alle gekocht.“, bat meine Mutter, als wir die Küche betraten. Sie sah glücklich aus. Mrs. Clayton deckte im Hintergrund den Tisch. Es roch köstlich nach gebratenem Fleisch und Rosmarin. Kerry und ich teilten uns auf und holten den Rest des Teams. Ein so üppiges Essen hatten wir selten. Meistens gab es Eintöpfe, Suppen, irgendwas, das sich schnell für eine große Truppe anrichten ließ. Jetzt wo Mrs. Clayton jedoch die Hilfe von meiner Mutter hatte tischten sie gemeinsam auf. Sie waren ein ausgezeichnetes Team. „Als nächstes scheren wir Mephisto und Buck or Two. Dann sind es nur noch die übrigen Stuten.“, erklärte Kerry. Liz sah auf. „Das macht ihr also den ganzen Tag! Vielleicht könnte man bei der Gelegenheit die Fohlen an das Geräusch gewöhnen?“, schlug sie vor. Ein zustimmendes Murren ging durch die Reihe, da niemand den Mund leer hatte um in Worten zu antworten. Den Rest des Essens diskutierten wir aus wie dir das Fohlentraining am besten einbringen konnten ohne die Kleinen komplett zu verschrecken. Am besten ging das mit den sehr routinierten Stuten. Xana, Venetia, Ramira und Sovereign boten sich an.
      Nach dem Essen ging es dann an die Umsetzung. Ich begann damit die Stuten zu scheren und Kerry sah immer mal wieder mit einem der Fohlen vorbei. Zuerst mit Hester, die das Alles recht wenig interessierte. Gut für sie, denn als Tinker würde die später öfter in den Genuss kommen zum Fellwechsel geschoren zu werden. Aber auch die Vollblutfohlen Little Miss Backyard, What Rainbow und Framed in Fantasy konnten sich mit dem Geräusch und dem Vorgang etwas vertraut machen. Als die vier Stuten unseres Vertrauens durch waren mit Scheren, fehlte nur noch Stonery. Auch sie wurde heute von überschüssigem Winterfell befreit und anschließend mit einer leichten Decke eingedeckt.
      Der nächste Tag begann ganz standardmäßig. Es war für mich schon so normal, meine Mutter im Haus zu haben, dass es sich unnatürlich anfühlte, sie demnächst wieder wegzuschicken, damit sie weiter mit meinem Vater leben konnte. Doch für den Moment genoss ich ihre Anwesenheit und ihre Hilfsbereitschaft im Haushalt. Sie hatte sogar Pitch raus gelassen, sodass ich sofort an die Arbeit mit den Pferden gehen konnte. Ich schnappte mir zuerst Ehrengold und Sunday Morning und steckte sie in die Führanlage, die beiden braunen Hengste verstanden sich erstaunlich gut und so konnte man sie halbwegs unbeaufsichtigt ihre Runden drehen lassen. Von der Reithalle aus konnte ich sie beobachten. Ich machte mir Riven in a Dream fertig und wärmte sie zuerst einmal gründlich auf. Als ich damit fertig war betrat Isaac mit Mikado in die Halle. „Keine Stangen aufgebaut? Bist du krank?“ Ich lachte. „Kein Bedarf. Aber nur zu, wenn du Stangenarbeit machen möchtest: Fühl dich frei.“, gab ich zurück und trabte Riven an. Isaac beließ es für seine erste Trainingseinheit des Tages dabei und baute erst nachdem er Mikado weggebracht hatte ein paar Stangenlektionen auf. Ich hatte nun PFS Strolch unter mir und nutzte die Stangen ebenfalls. Da Isaac jetzt den Halbbruder PFS' Straight Alignment ritt kamen wir mit den Abständen in etwa hin, wenngleich Ally ein Stückchen kleiner war. Die Schrittlänge war erstaunlicher Weise recht ähnlich. Nach dem Mittag schnappte ich mir zuerst Golden Sugar und später Reverence und machte ihn für den Geländeparcours fertig, der sich endlich wieder bereiten ließ, nach all den nassen Tagen. Die Hofeigene Strecke hatte ich für mich alleine, da heute nur Isaac als Trainer auf dem Hof war. Er blieb jedoch den Tag über in der Halle. Die Stuten PFS' Savory Blossom und Essence of Life würde das freuen, da sie sonst gleich gewaschen werden müssten, was keine von ihnen sonderlich mochte. In der Führanlage liefen, als ich von meiner Geländesession zurück kam, Rouge Trap, PFS' Storm Cat, Tainted Whiz Gun und CHH' Classic Spring. Damit waren die Vollblüter für heute bewegt. Frei war mein Nachmittag jedoch trotzdem nicht, da ich noch ein paar Besorgungen für die Schmiede machen musste. Erst als ich spät Abends wieder nach Hause kam, hatte ich endlich frei und konnte mit Pitch die Ruhe genießen.
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  • Album:
    Gnadenweide | Pferdehimmel
    Hochgeladen von:
    sadasha
    Datum:
    12 Jan. 2019
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    Stute
    26. November | 6 Jahre
    Rasse Tinker
    Stockmaß/Endmaß 159cm
    Fellfarbe Bay Varnish Roan
    Geno EE Aa nLP

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    Charaktereigenschaften
    Mutig, Robust, Freundlich

    Vorgeschichte
    Sovereign wurde auf einem britischen Tinkergestüt geboren und gezogen. Lange Zeit wurde sie hier gefordert und gefördert, bis irgendwann andere Pferde wichtiger wurden und der Entschluss gefasst wurde, dass Sovereign auf einem anderen Gestüt besser gefördert werden kann.

    Beschreibung
    Die hübsche Tinkerstute besticht nicht nur durch ihr Äußeres. Sie zeigt sich sehr mutig und versucht sich an Allem, was man ihr beibringen möchte. Sie ist trittsicher und verletzt sich nur selten. Lediglich vor (laufenden) Autos und Traktoren hat sie Angst. Sie erstarrt, sobald sie einen laufenden Motor hört und lässt sich dann nur schwer vom Fleck bewegen. Beim Auskratzen der Hufe macht sie sich einen Spaß daraus ihren Pfleger/Besitzer/Hufschmied anzuknabbern. In der Herde hat es sich Sovereign zur Aufgabe gemacht, jüngere Pferde in Schutz zu nehmen. Holt man sie von der Weide ab kommt sie einem meistens schon entgegen und erwartet eine Karotte für ihr Zuvorkommen. Mit Karotten lässt sich die Stute übrigens generell gerne bestechen.


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    Trainingsplan
    Eingeritten ✔ | Eingefahren ✔

    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L

    Lektionen der Dressur: E A L
    Doma Classica: WE WA WL
    Alta Escuela: WE WA WL
    Doma Vaquera: WE WA WL


    Springen E A

    Show Jumping: E A*

    Military E A
    Eventing (British Eventing, national): BE80(T)
    BE90

    Western E A L M S

    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3
    Reining: LK5 LK4 LK3
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Cutting: LK5 LK4
    Barrel Racing: LK5 LK4
    Pole Bending: LK5 LK4


    Fahren E A L M
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2


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    Offiziell
    492. Westernturnier
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    Inoffiziell

    keine


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    Körpunkte
    Schleifen 1
    HS 0
    TA 0
    Trainer 0
    Zubehör 0
    Gesamt 1


    Schleife
    SK

    Eingetragene Zucht Bear Brook EC

    Besitzer sadasha (Hunter Crowley)
    VKR/Ersteller Rinnaja

    Nachkommen
    keine

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    Letzter Tierarztbesuch unbekannt
    Gesamteindruck unbekannt


    Letzte Zahnpflege überfällig
    Letzte Wurmkur überfällig
    Letzte Impfung überfällig


    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert nein


    Beschlag vorne keiner
    Beschlag hinten keiner


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    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund