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Veija

Sosox3 - ☆ Picture of a Ghost, APH

6 Krönpunkte verkauft an Sosox3

Sosox3 - ☆ Picture of a Ghost, APH
Veija, 11 Aug. 2018
    • Veija
      Endlich ein Name
      Januar 2014, by Abajo
      "Hallo meine Lieben.", begrüßte ich Miss Independent und ihr süßes Stutfohlen. "Wir haben endlich einen Namen. Picture of a Ghost. Aber keine Sorge, mein Kleines. Wir werden noch einen passenden Spitznamen finden." Dann betrat ich die Box von den beiden und legte Miss Independent das Halfter an um sie aus der Box zu bringen. Auf der Stallgasse machte ich den Strick an einem Ring fest und begann, Miss Independent's Fell mit dem Striegel zu bearbeiten. "Kannst dir ja schon mal abschauen, wie das alles funktioniert.", erklärte ich dem kleinen Stutfohlen, weil diese ganz neugierig zu uns hochblickte. Nach einigen Minuten schien ihr das ganze allerdings zu langweilig zu werden und sie lief einige Schritte von uns weg, kam dann zurück und dann scharrte sie am Boden. Geduld war wohl nicht ihre Stärke. Als sie ihre Schnauze in den Putzkasten steckte, machte ich mit meinem Mund ein zischendes Geräusch und sie riss den Kopf wieder hoch, um mich anzustarren. "Ja genau du bist gemeint. Benimm dich." Miss Independent schien derweil ihre Putzeinheit zu genießen und ließ ihre Unterlippe hängen. Trotz dösendem Blick schien eines ihrer Ohren immer auf Picture gerichtet zu sein. Als das Stutfohlen näher an mich rankam um mich zu beschnuppern, versuchte ich mich möglichst ruhig zu verhalten. Langsam hielt ich den Striegel in ihre Richtung, um sie das 'seltsame' Ding betrachten zu lassen. Als sie ihren Hals lang machte um den Striegel anzuknabbern, zog ich ihn wieder weg und legte ihn in die Putzbox. Dann kratzte ich noch die Hufe von Miss Independent aus und räumte die Putzbox zurück an ihren Platz. Mit Mutter und Fohlen lief ich dann nach draußen Richtung Weide. "Wir könnten dich sicherlich Pixel rufen. Das ist ein schöner passender und auch kurzer Name. Vor der Stutenweide angekommen blieb ich stehen und wartete erst mal ab. Heute würde ich die beiden das erste Mal zu Abbey lassen und da wollte ich nichts überstürzen. Abbey wieherte freudig, als sie uns von weitem erblickte und trabte zu uns hinüber. Erst auf wenigen Metern Entfernung schien sie schließlich das Fohlen zu bemerken und stoppte abrupt ab. Ihr Kopf senkte sich und mit lang gezogenem Hals ging sie nun langsam auf uns zu, um das Fohlen zu betrachten. Miss Independent legte die Ohren an, um ihr zu zeigen, dass sie sich besser fern halten sollte und das Fohlen selbst schien die andere Stute gar nicht zu betrachten. Sie war mit ihrem Blick beim Stall. Erst dann drehte sie sich zu Abbey und drängte sich näher an ihre Mutter. Abbey war ja nun wirklich groß genug um sie zu zertrampeln. Die Shire Horse Stute verstand die Drohung von Miss Independent und näherte sich nicht weiter. Statt dessen wartete sie einfach ab. Viel zu lange hatte sie ihre Freundin Miss nicht mehr auf ihrer Weide gehabt. Und nun schien ihr alles klar zu werden. Ich öffnete die Weidentür und nahm Miss Independent das Halfter ab. Diese ging langsam hinein und dann direkt an Abbey vorbei, ohne sie auch nur zu begrüßen oder zu beachten. "Arme Abbey.", sagte ich zu ihr und streichelte ihren kräftigen Hals. "Du wirst das irgendwann verstehen... deine Zeit wird auch noch kommen." Wir standen beide auf der Weide und beobachteten das Fohlen, das erst dicht gedrängt mit seiner Mutter mitgegangen und dann sich etwas weiter entfernte um die Kraft seiner Beine zu testen. Pixel würde sich wunderbar machen in ihrem Leben, das wusste ich.
    • Veija
      Spaziergang
      April 2014, by Abajo
      Heute strahlte die Sonne vom Himmel und die 20 Grad Marke wurde erreicht. Herrlicher Sonnenschein und noch dazu warm, aber nicht zu heiß. So wünscht man sich einen Tag im Stall. Langsam wurde es ernst, in ein paar Wochen würden wir nach Japan umziehen und ich wäre meinem Traum einen großen Schritt näher.
      An der Weide angekommen, sah ich Picture und Fate herumalbern. Fast wären sie gegen Miss Independent gekracht, worauf diese ein empörtes Schnauben abließ. Ich nahm mir ein Halfter und betrat die Weide, um Miss und die Fohlen zu einem Spaziergang abzuholen. Als ich der Stute das Halfter umgelegt hatte, wurden die Fohlen aufmerksam und kamen angetrabt. „Na ihr Hübschen?“, fragte ich in die Runde und kraulte jedem der Fohlen die Stirn. Dann ging ich mit Miss Independent Richtung Tor, worauf die beiden Fohlen brav folgten. Zusammen unternahmen wir schließlich einen Spaziergang, der etwa 30 Minuten dauerte und zum naheliegenden See führte. Fate, der ältere der beiden, trabte immer ein Stück voraus und kam dann aber wieder artig zurück. Picture hingegen war eher schüchtern und klebte an ihrer Mama. Zurück im Stall brachte ich die 3 in den Round Pen und ließ Miss Independent ein wenig Traben. Die Fohlen galoppierten erst mit, stellten dann aber fest, dass ihnen das ganze zu langweilig ist und fingen statt dessen an zu spielen. Nach 20 Minuten Arbeit brachte ich die 3 zurück auf die Weide, wo das altbekannte Spiel der beiden Fohlen gleich weiterging. Unermüdlich diese Fohlen. Echt unglaublich.
      Als nächstes kümmerte ich mich um Aquito. Ich putzte und sattelte ihn und dann ging ich mit ihm ins Viereck, um Dressur zu üben. Aquito machte alles brav mit und zeigte sich recht gehorsam, auch wenn er einmal im Trab bockte, weil ich den Schenkel zu weit nach hinten wandern ließ. Aber da weiß man zumindest sofort, wenn der Sitzt nicht passt. Nach 30 Minuten intensivem Training ritt ich ihn noch eine Runde um den Hof und brachte ihn dann zurück auf die Weide, wo er sich erst mal genüsslich wälzte.
      Mit Ariabolo wollte ich heute ein wenig springen. Erst wärmte ich ihn im Viereck mit etwas Dressur auf und dann stellte ich 2 kleine Kreuze auf, über die ich ihn 4 mal galoppieren lies. Ariabolo arbeitete brav mit, obwohl Springen nicht ganz seine Stärke ist. Nachdem das gut funktionierte, stelle ich normale Hindernisse auf, über die er springen sollte. Natürlich nicht zu hoch, einfach nur, um das Training etwas aufzulockern. Ohne Probleme sprang er auch über diese und lebte dabei etwas auf. Das reichte aber für heute. Ich ritt ihn trocken, lobte ihn und brachte ihn dann zurück auf die Weide.
      Dann kam ich zu den Großen auf dem Hof. Albus und Abbey Dawn. Ich holte beide Riesen von der Weide, putzte sie gründlich und legte ihnen dann das Fahrgeschirr um. Wir waren schon länger nicht mehr mit der Kutsche unterwegs gewesen, aber heute war das perfekte Wetter dafür. Kurz darauf waren sie auch schon vor die Kutsche gespannt und ich schnalzte mit der Zunge, um sie vorwärts zu treiben. Ich führte sie erst im Schritt einige Zeit vom Hof weg, dann ließ ich sie gemütlich einen Feldweg entlangtraben. Die beiden machten ihre Sache sehr gut. Nach einiger Zeit kam ich an einem Feld an, das frisch gemäht war und sich für meine Fahrübungen gut eignete. Wir übten Wendungen, Slalom und galoppierten auch ein kurzes Stück. Danach führte ich sie gemütlich wieder nach Hause, um sie zu versorgen, zu loben und sie zurück auf die Weide zu bringen.
      Als letztes holte ich dann Lana und Morning Sun von der Weide. Die beiden hatten sich mittlerweile sehr gut eingelebt und Lana schnaubte beim Putzen sogar zufrieden. Ich überlegte eine Weile, wen von beiden ich Reiten und wen ich als Handpferd mitführen sollte. Ich entschied mich für beide! Ich sattelte beide Stuten und nahm dann noch einen Strick mit. Erst ritt ich Lana und führte Morning Sun am Strick mit. Ich ritt mit ihnen die große Ausreitrunde und bei der Hälfte wechselte ich die Pferde, sodass ich auf Morning ritt. Beide waren sehr umgänglich und ließen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Da haben sich die vielen Schreck-Trainings im Viereck echt bezahlt gemacht. Die beiden würden super als Ausreitpferde werden! Zu Hause lobte ich die beiden und brachte sie schließlich zurück auf die Weide.
      Nach einem langen, anstrengenden Tag war ich rundum zufrieden mit meinen Pferden. Nie würde ich bessere als diese finden.
    • Veija
      Fohlen ABC
      September 2014, by Abajo
      Heute wollte ich mit den Fohlen in bisschen trainieren, aber auch spielen und sie beschäftigen. Zuerst holte ich Cruel von der Weide, denn er ließ sich schon ohne Probleme das Halfter anlegen und führen. Er war sogar ein bisschen das Vorzeigepferd für Picture geworden, denn die Kleine schien sich immer viel von ihm abzuschauen. Ich führte den jungen Hengst auf den Anbindeplatz und machte ihn dort fest. „Du wartest schön brav hier.“, sagte ich zu ihm und ging dann auf die Stutenweide, um Picture abzuholen. Der kleine Wirbelwind hatte aber so gar keine Lust, sich einfangen zu lassen, weshalb ich irgendwann frustriert aufgab und zu Miss Independent lief. Ich führte sie ohne Halfter zum Tor, woraufhin Picture gleich freudig hinterhertrabte. Als sie sich mir schließlich näherte, hatte ich auch schon meine Hand in ihrer Mähne und grinste. „Hier geblieben, du Floh!“, Pic wieherte dann entrüstet, blieb aber artig neben ihrer Mutter stehen und ließ sich schließlich das Halfter anlegen. Dann führte ich sie von der Weide und bedankte mich bei Miss Independent für ihre Hilfe. „Du solltest dich echt langsam zurücknehmen, ich fühl mich jedes Mal als wäre ich einen Marathon gelaufen, wenn ich dich von der Weide hol!“ Beim Anbindeplatz nahm ich den Strick von Pic, woraufhin sie zu Cruel trabte und ihn begrüßte. Ich putzte Cruel gründlich und auch Pic ließ sich ein paar Mal über das Fell streichen, bevor es ihr zu langweilig wurde. Dann nahm ich den Strick von Cruel und führte ihn in den Round Pen. Pic, die erst nur aufmerksam hinterherschaute, trabte uns dann aber nach und kam mit in den Round Pen. Dort übte ich mit beiden das Führen, Hufe heben und das Berühren an allen Körperstellen mit verschiedenen Gegenständen. Nachdem das so gut geklappt hatte, ließ ich die beiden etwas rumtoben und spielte gemeinsam mit ihnen Fangen. Das war somit Marathon zwei und ich war zufrieden mit den beiden. Da auch sie sich verausgabt hatten, dösten sie kurz darauf entspannt auf der Weide.
    • Veija
      Besuch von medy
      Januar 2015, by medy
      Währendem ich mir noch kurz meine Jacke drüber streife, steige ich mit einem Lächeln auf den Lippen aus meinem Auto aus. Heute war ich zu Besuch bei Picture of a Ghost – dem süssem Scheckenfohlen. Ein wenig bibbernd orientierte ich mich zunächst auf dem Hof, dann peilte ich Picture’s Box an. „Hallo Hübsche“, begrüsse ich sie lächelnd, als sie mich ziemlich verschlafen anschaut. „Aww“, grinse ich sie an, „früh aufstehen ist wohl nicht so dein Ding?“ In der Sattelkammer hole ich ihr kleines Halfter und die Putzbox, ehe ich sie aus der Box nehme. Sie folgt mir mit ihren kleinen Schritten und steht brav da, als ich sie anbinde. „Feines Mädchen“, lobe ich sie. Die Kleine hat tatsächlich in so einer Kürze mein Herz erobert. Als ich dann anfange zu putzen, schliesst sie genüsslich die Augen und verlagert ihr Gewicht, sodass sie ein Hinterbein völlig entlastet hat. Obwohl es den Anschein hatte, dass ihr Fell sauber ist, kommt trotzdem ziemlich viel Staub hervor. „Verstaubtes Mädchen“, grinse ich kopfschüttelnd. Beim Hufauskratzen gibt sie anständig die Vorderhufe, die Hinterhufe jedoch eher unwillig. „Mhmm“, murmle ich, währendem ich es nochmals probiere. Da sie ihr Gewicht immer auf die Seite verlagert, an dem ich den Hinterhuf hochheben will, übe ich einen leichten Druck aus, damit sie ihr Gewicht auf die andere Seite verlagert. Wir üben das einige Male und schon hebt sie hilfsbereit auch die Hinterhufe. „Braves Mädchen!“ Nachdem ich auch ihre Mähne gekämmt und den Schweif verlesen habe, hole ich ihre Decke und decke sie wieder zu. Dann löse ich ihren Strick, mittlerweile ist auch Picture ganz wach, sodass sie mich ein wenig aufgeregt beobachtet. „Wir gehen nur Spazieren“, lache ich und streiche ihr über den Hals. Ich schnalze und zusammen setzen wir uns dann in Gang, ein Weg der dem Wald entlang führt. Picture geht entspannt und fröhlich neben mir her, in einem ziemlich flotten Gang. „Hast du es eilig Picture?“, fange ich an mit ihr zu reden. Als wir dann an einen Teil kommen, der nicht verfroren ist, wage ich es sogar mit ihr einige Tritte zu traben. Sie schnaubt zufrieden, währendem sie ihren Kopf zu Boden reckt und ihre Hüfchen schön hochhebt. „Bist ja ne Brave“, lobe ich sie wieder, nachdem wir wieder in den Schritt gefallen sind. Bald sind wir dann auch wieder am Hof angelangt, wo ich mich von ihr zunächst verabschiede. „Du wirst sicher alle Herzen erobern“, lache ich und stecke ihr noch eine Karotte zu, ehe ich ihr die Decke abnehme und sie in die Box führe. Dort streife ich ihr Halfter über ihren Kopf und tätschle nochmals kurz ihren Hals, ehe ich mich wieder auf den Heimweg mache.
    • Veija
      Besuch von Nox
      Januar 2015, by Nox
      "Sooo so! Du bist also Missis Tochter. Nicht schlecht, Herr Specht.", zwinkere ich dem außerordentlich hübschen Stutfohlen zu.
      Bisher kannte ich die Kleine ja nur von Bildern und Erzählungen, aber das alles traf ihre wahre Besonderheit in keinster Weise.
      Ich warf einen Blick auf ihre Tafel, um heraus zu finden, wie alt genau sie jetzt war. Doch schon etwas über ein Jahr. Na, dann würde ja bald schon die lustige Eselzeit beginnen. Ich musste schmunzeln und an mein erstes eigenes Fohlen damals denken.
      "Junge, sah der verbeult aus.", schmunzelte ich in meinen schönen Erinnerungen.
      Das Fohlen schaute mich reichlich gelangweilt an.
      "Was denn, Fülli? Du hättest meinen Cavallo damals mal sehen sollen. Sah -wirklich- lustig aus. Hübsch wurde der auch erst mit vier. Vielleicht geht es ja bei dir was schneller.", grinste ich ihr motivierend zu, während ich entspannt ihre Box betrat.
      In der einen Hand hielt ich ihr Halfter und die andere Hand streckte ich erst mal nur aus. Dafür hielten mich viele für bekloppt.
      Ghosti ließ ich dafür wissen:
      "ich finde es wichtig, dass man sich riechen kann. Egal ob man ein Hund ist oder nicht. Und PS, ich hock` mich mal eben hier zu dir in die Ecke. Nur für den Fall, dass du mich suchst.".
      Ich lächelte die Kleine an und bastelte mich in den falschen Schneidersitz. Den Rücken wandte ich in ihre Richtung und beschäftigte mich hoch konzentriert mit dem frisch riechendem Heu.
      Eeein Halm...nooooch ein Halm.. ich musste gähnen.
      Und gerade, als ich denken wollte, dass die Maus sich ganz schön feiern ließe, musste ich auch schon feststellen, dass ich ganz aktuell eine brandneue Frisur erhielt.
      Lustig vergnügt schubberte sie mit ihrer Oberlippe in meinen Struwwelhaaren.
      "Schön dran denken, dein Heu liegt hier unten.. also, noch weiter unten. Gell?!", ermahnte ich sie im Spaß, bitte nicht meine Haarpracht mit Futter zu verwechseln.
      Dennoch ließ ich sie weiter machen und bedauerte, dass ich kein Haarwachs mitgenommen hatte.
      "Hey Knirps, das machen wir jetzt jedes mal. Ich schmier vorher noch Zuckerwasser über`n Kopf, dann hast du Spaß und ich bin top gestylt.", ich musste lachen. Vielleicht hatte ich endlich eine Marktlücke gefunden.

      Während die kleine Stute so angestrengt mit Waschen-Rubbeln-Stylen beschäftigt war, begann ich ganz unauffällig mal Kontakt zu ihr aufzunehmen. Ich streichelte ganz seicht über ihre kleinen, zarten Nüstern, stupste mal mit dem Finger auf ihre Nase, um zu sehen, ob sie schreckhaft sei. Aber den Eindruck machte sie eher nicht. Allmählich drehte ich mich weiter und weiter zu ihr um, ohne sie jedoch von ihrem neuen (?) Hobby anzubringen.
      Jetzt allerdings saß ich ihr frontal gegenüber und konnte sie mir besser anschauen und auch anfassen.
      Erst mal nur den Hals, später kraulte ich ganz kurz ihre schmale Brust und berührte dann ihre noch wenig bemuskelten, langen Beine bis hin zu den kleinen Hufe.
      Alles machte sie einwandfrei mit.
      "Gut gemacht Ghosti, bin stolz auf dich!", lobte ich den Youngster.

      Im Anschluss hielt ich ihr einfach mal ihr Halfter hin und wollte schlicht beobachten, wie sie darauf reagiert. Zu beanstanden ab es gar nichts. Dann fackelte ich auch nicht mehr lange und zog ihr behutsam das gute Stück an. Strick dran, Tür auf und:

      "Und Pickeldi sagte zu PictureGhost - Kooomm maaaal mit.!",
      ich führte Ghosti aus ihrer Box und stapfte dann mit ihr zum Putzplatz. Ghosti wieherte schrill und stolzierte die Gasse entlang.
      "Was ist Mädel? Kennst du Pickeldi nicht? Das Schwein? Oder bist du grade am angeben?", ich beobachtete sie, aber alles schien grundsätzlich in Ordnung zu sein.

      "Hm,..", überlegte ich.
      "Nu habe ich ja auch keine Ahnung, wie lange du schon gestanden hast. Ich hab da ne Idee. Aber erst mal machen wir dich schick.", ließ ich das Stütchen wissen.
      Großartig verdreckt war sie natürlich nicht, aber für mich war wichtig heraus zu finden, was sie schon alles kannte und auch konnte. Mochte und vielleicht gar nicht ausstehen konnte. Also fuchtelte ich mich recht flott durch den Putzkasten, um eben das Wichtigste zu testen und sie nicht länger zu ärgern, als notwendig.
      Aber sie machte das alles richtig klasse mit. Ich war beeindruckt.

      "Du hattest auf jeden Fall einen sehr guten Grundschullehrer!", lobte ich Ghostis Verhalten und löste den Strick vom Ring.
      "Genau! Und Pickeldi sagte..." ich schaute plötzlich auf.
      Beugte mich vor Ghostis Gesichtsfeld und schaute sie erschrocken an. Sie zog den Kopf ebenfalls ein wenig hoch und zurück und starrte mich verblüfft an.
      "Ghosti! Ich - in meinem jugendlichen Wahnsinn...sag`das auch noch einfach so.", ich ließ den Kopf hängen, schüttelte theatralisch mein Haupt und legte meine Hand an mein Kinn, bevor ich Ghosti ernst ansah.
      "Ghosti. Wir können so nicht einfach weiter machen. Das geeeht nicht.!"
      Die Stute quiekte mich an und ich befürchtete sie war kurz davor mir vor mein Schienbein zu treten.
      "Alles klar, da musst du jetzt durch. Schau bitte nach.", ich streckte ihr mein Gesicht direkt vor ihre Nüstern, zeigte mich von vorn, von links, von rechts.
      "Und??", wollte ich wissen.
      Mit erwartungsvollen Augen starrte ich sie an. Aber sie ..hielt inne.
      "Du kannst es mir verraten, Ehrlich. Ich halte das aus."
      Nix.
      Andächtig nickte ich ihr zu und wandte mich zurück zum Weg in die Reithalle.
      Leise murmelte ich zu der Stute:
      "Weißt du, meine Mutter sagte immer: Keine Antwort ist auch eine Antwort. Also.. muss die Lage ernster sein, als gedacht.", gestand ich mir ein, wohl doch tatsächlich Pickel zu haben.
      Dennoch ließ ich den Kopf nicht hängen, war Ghosti dankbar für ihre Ehrlichkeit und löste endlich den Strick von ihrem Halfter, nach wir festgestellt hatten, dass wir ganz alleine in der Halle waren.

      "Lauf Große! Tob ein bissl, ich warte hier und das nächste Mal schauen wir mal, welche Übungen du sonst noch so mit machst. Bin echt positiv überrascht von dir. Weiter so.", lobte ich ihr ganzes Sein und genoss es, sie in aller Ruhe bei ihrem eigenen Spiele-Tanz zu beobachten.
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    • Veija
      Besuch von Eddi
      April 2015, by Eddi
      Auch diesen Urlaub sollte ich mal wieder so gut wie fast mit allen Vierbeinern von Abajo zu tun haben. Im Gegensatz zu meinem Stall war ihre Anzahl aber recht übersichtlich. Die letzten paar Tage war ich wieder fleißig auf Sightseeingtour gewesen und ich konnte mich an dem Land einfach nicht satt sehen. Abajo grinste immer über das ganze Gesicht, wenn ich abends beim gemeinsamen Essen nur so schwärmte. Ich fand es bewundernswert, dass sie so mutig gewesen war, hierher zu ziehen. Ich musste aber ehrlich sagen, dass ich mir nicht sicher war, ob ich mich hier auch so wohl gefühlt hätte, wenn ich hier 365 Tage im Jahr verbringen würde. So reichte mir mein jährlicher Urlaub auf der Ranch vollkommen. "Oh, ich muss dir unbedingt mal noch Picture of a Ghost vorstellen", erklärte Abajo und führte mich in den Stall. Dort durfte ich die kleine Rappscheckin kennenlernen. Sie war zuckersüß und bisher wirklich noch super lieb. Wir entschieden uns spontan für einen kleinen Spaziergang. Dabei durfte ich Pixel, wie der Jährling liebevoll gerufen wurde, putzen und führen, während Abajo sich ihre geliebte Miss Independent fertig machte. "Sie ist übrigens die Mama", meinte Abajo grinsend und mit einem leichten Hauch von Stolz in der Stimme und der war nur zurecht, denn beide Pferde waren wunderschön. Als wir wieder zurückkehrten, stand ich noch ein Weilchen vor Miss' Schleifenwand und staunte still vor mich hin. Diese Stute hatte so viele Schleifen gesammelt, es war einfach unglaublich und dabei war sie auch noch so vielseitig! Inzwischen war Miss neun Jahre, doch für ein so trainiertes Pferd war das kein Alter und sie würde Abajo noch lange erhalten bleiben.
    • Veija
      Spaziergang zum See
      September 2015, by Abajo
      In letzter Zeit hatte ich meine Pferde etwas vernachlässigt, doch heute konnte ich meine Kleinen bei seiner Oma lassen und mich mal wieder voll um meine Vierbeiner kümmern. „Guten Morgen!“, rief ich fröhlich über den Hof und lief gleich zur Stutenweide. Miss Independent wieherte freudig und trabte gleich zu mir, auch Abbey hob den Kopf und blickte neugierig. Hinter Miss Independent trottete Picture of a Ghost hinterher, liebevoll „Pic“ genannt. „Na ihr 2? Lust auf einen Spaziergang?“ Ich legte Miss ein Halfter um und ging mit ihr von der Weide. Pic folgte ihr bereitwillig, auch wenn sie schon ein Jährling und etwas selbstständiger war. Sie hängte trotzdem noch an ihrer Mama. Gemeinsam gingen wir zum See hinunter und ich ließ die beiden ausgiebig im Wasser toben. Nach einer halben Stunde führte ich sie wieder zurück auf die Weide und holte River flows in you. Die Rappstute wurde in letzter Zeit von meiner Schwester bewegt, weshalb sie sich erst wieder an mich im Sattel gewöhnen musste. Ich ritt mit ihr im Viereck ein paar Übungen, erfreute mich an ihren starken Gängen und ließ sie auch noch über 2 Hindernisse springen. Für heute war das genug und ich lobte sie. Nachdem ich sie wieder abgesattelt und die Hufe ausgekratzt hatte, brachte ich sie zurück auf die Weide. Als nächstes wollte ich eine Ausfahrt mit der Kutsche machen. Ich holte meine beiden Riesen Albus und Abbey Dawn, putzte sie und spannte sie vor die Kutsche. „So ihr zwei, es ist etwas länger her, dass wir mit der Kutsche unterwegs waren. Ab heute wird aber wieder gearbeitet!“, bemerkte ich und trieb die beiden dann in einem gemütlichen Schritt vom Hof. Die beiden benahmen sich, als wären sie erst Gestern unterwegs gewesen und ich ließ sie auch im Trab vorwärtslaufen. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir zurück auf den Hof und ich versorgte die beiden Shire Horses, um mich dem nächsten Pferd zuwenden zu können. Aquito war leider ein Pferd, das sich ungern von Fremden reiten ließ, weshalb er in letzter Zeit nur longiert geworden war. Um ihn wieder etwas an mich zu gewöhnen, hielt ich an seinem Longier Trainingsplan fest und würde erst nächste Woche wieder in seinen Sattel steigen. Ich ließ ihn etliche Runden im Round Pen laufen, baute Richtungswechsel und Tempowechsel ein und nach einigen Minuten schien er sich wieder an mich gewöhnt zu haben. „Guter Junge!“ lobte ich ihn nach der letzten Runde Galopp und kraulte ihn hinter den Ohren. Nach einem Apfel als Nachspeise brachte ich ihn zurück auf die Koppel. Als letztes waren Elodin und Lana dran. Ich putzte die beiden, sattelte Elodin auf und nahm Lana als Handpferd mit auf einen Ausritt. In gemütlichem Tempo waren wir 50 Minuten unterwegs, ritten durch den Wald, am See vorbei und schließlich wieder zurück. Den beiden gab ich jeweils eine Apfelhälfte als Belohnung und nach dem Hufe Auskratzen brachte ich sie zu ihren Freunden auf die Weide. Nach diesem langen anstrengenden Tag tat mir der Hintern schon weh und ich war froh, als ich in Ruhe meinen Tee trinken konnte.
    • Veija
      Besuch von Canyon
      Januar 2016, by Canyon
      Was für ein Zufall es doch gewesen, war, dass ich zufällig in der Nähe unterwegs war, als Abajos Hilferuf zu mir durchdrang. Abajo brauchte mal wieder dringend Hilfe auf ihrem Gestüt, weil wegen der winterlichen Kälte ihr halbes Personal krank im Bett lag. Durch pures Glück war ich nur wenige Kilometer entfernt gewesen, um mir ein neues Pferd anzuschauen und hatte deswegen sofort zugesagt etwas zu helfen. Neue Höfe hatten mich schon immer interessiert, vorallem, weil ich immer etwas mitnahm, was ich bei meinem noch verbessern konnte. So wie ich das mitbekommen hatte, hatte Abajo sieben Pferde, welche ich heute mit versorgen sollte. Es gab also für uns beide reichlich zu tun. Ich hatte mir ein Taxi gerufen, welches mich zu der Adresse fuhr, die Abajo mir genannt hatte. Ich war gespannt, was mich erwarten würde und war positiv überrascht, als ich das Gestüt zum ersten Mal sah. Abajo erwartete mich bereits und half mir aus dem kleinen Wagen heraus. Bis jetzt kannten wir uns noch nicht, also nahmen wir uns kurz Zeit und stellten uns gegenseitig vor.
      »Hey, ich bin Mio!« begrüßte ich sie. »Ich hoffe, ich kann dir hier etwas helfen.«
      »Ich glaub schon. Jedes bisschen Hilfe kann ich heute brauchen.« antwortete sie mir und führte mich dann in Richtung Stall.
      Es war noch früh am Morgen, die Pferde standen also noch alle in ihren großzügigen Boxen und kauten zufrieden auf ihrem Heu. Zu erst zeigte sie mir ihre drei Hengste, bei welchen einer schöner war als der andere. Danach waren die vier Stuten dran, bei welchen mir vorallem eine Jungstute namens Picture of a Ghost gefiel.
      »Gefüttert sind sie schon. Sie müssen jetzt also nur raus auf die Koppeln und dann bräuchte ich etwas Hilfe beim Stall ausmisten.« erklärte mir Abajo. Ich nickte freudig und sogleich fingen wir an. Ich war ganz überrascht, als ich von Abajo den Shire Hengst Albus in die Hände gedrückt bekam, denn mit einer Größe von mehr als zwei Metern, war er eines der größten Pferde, die ich je gesehen hatte. Ich legte dem Riesen sein Halfter um, was mir viel Mühe abverlangte, und führte ihn dann aus seiner Box vor das Stallgebäude, wo mich bereits Abajo mit den anderen beiden erwartete. Das erste Pferd war eine mir noch unbekannte Rasse, ein Menorquiner, ein für mich Friesenähnliches Pferd, welches genau so rabenschwarz war. Abajo stellte ihn mir als Aquito vor und das Pferd zu ihrer Linken als Elodin. Auch Elodin gefiel mir auf Anhieb. Vorallem seine Mähne fiel mir gleich ins Auge, welche ein hübsches Zickzackmuster aufwies. Mit den drei Hengsten begaben wir uns zu einer nahe gelegenen Koppel, auf der wir die drei in die Freiheit entließen. Glücklich, endlich draußen zu sein, genossen sie die weitläufige und vom Regen nasse Koppel.
      Zurück im Stall stellte mir Abajo noch die vier Stuten vor. Eine davon schien sie besonders ins Herz geschlossen zu haben: Die braune Quarterstute Miss Independent. Stolz präsentierte sie mir auch ihr Fohlen, die Jungstute, welche mir vorhin schon so gefallen hatte. Natürlich lernte ich auch noch River Flows In You kennen, eine genauso schwarze Stute wie Aquito, denn sie gehörte der selben Rasse an wie er. Die letzte Stute hieß Abbey Down und war genauso wie Albus ein Shire Horse. Abbey war jedoch etwas kleiner, „nur“ 1,85 m groß und selbst das war für mich schon riesig! Auch diesmal nahm ich wieder den Shire und dazu noch River, welche zwar etwas kleiner war, aber trotzdem noch eine stattliche Größe hatte.
      Wir brachten die vier Stuten auf eine andere Weide, wo wir sie in die Freiheit entließen. Einen Augenblick schauten wir ihnen noch hinterher und genossen den Anblick von glücklichen Pferden, bevor wir uns dazu zwangen, zurück in den Stall zu gehen und mit der Stallarbeit anzufangen.
      Da wir zu zweit waren, ging das auch mehr als flott von dannen und innerhalb einer kurzen Zeit waren alle sieben Boxen mehr als sauber.
      Bevor ich mir ein Taxi rief, welches mich zum nächsten Flugplatz bringen würde, lud mich Abajo noch zu einem warmen Tee ein, welchen ich genüsslich im warmen schlürfen durfte. Aber auch ich musste meinen Flug zurück nach Hause schaffen und so rief ich mir, sobald die Zeit gekommen war, ein Taxi. Abajo verabschiedete sich bei mir und bedankte sich ausführlich für meine spontane Hilfe. Auch ich bedankte mich für den tollen Tag bei ihr und stieg dann in das müffelnde Taxi, welches mich in Richtung Flughafen bringen würde.
    • Veija
      Erneuter Besuch von Eddi
      Juli 2016, by Eddi
      Diesen Sommer erwartete mich wieder die entspannte Reise auf die Okinawa Sunshine Ranch. Es war immer wieder schön, meiner guten Freundin Abajo einen Besuch abzustatten. Bei ihr hatte sich derweil viel verändert, denn die Familie war größer geworden und so blieb doch immer etwas weniger Zeit für die Pferde. Aus diesem Grunde würde ich meinen Urlaub direkt in Form von Arbeit im Stall begleichen und das war mir eigentlich auch mehr als recht. Doch nun hieß es erst einmal ankommen und die neusten Neuigkeiten bequatschen. Für diesen Abend hatte Abajo ihren kleinen Zwerg dann auch in die Obhut ihres Mannes gegeben und lud mich zu einem gemeinsamen Ausritt ein. Dafür nahmen wir uns die beiden größten im Stall: Abbey Dawn und Albus. Es war immer wieder so schön entspannt mit den Shire Horses, welche einen seelenruhig durch die wunderschöne Landschaft trugen. Als wir wieder da war, entließ ich Abajo recht schnell zu ihrer Familie und versprach ihr, mich um die Abendfütterung zu kümmern. Dabei lernte ich auch Miss Independents Fohlen Picture of a Ghost kennen. Ein wirklich süßes und hübsches Stutfohlen, welches mich neugierig abschnupperte und sich ein paar Streicheleinheiten abholte. Dann war auch für mich der Tag schon zu Ende und der nächste stand bereits in den Startlöchern. Da ging es auch früh für mich los, denn ich kümmerte mich um Stall und Pferde. Ich durfte Abajos neusten Vierbeiner kennenlernen: Elodin. Ein wirklich schöner Hengst, der auch wirklich brav war. Das Longieren machte er auf jeden Fall mehr als gut und ich lobte ihn nach der Arbeit ausgiebig. Danach stand etwas Dressurarbeit mit River Flows in you an. Einem Menorquiner lief man nicht täglich über den Weg und jedes Mal aufs Neue bestaunte ich die Rasse bei Abajo. Nach der Stunde Reiten erwartete mich erst einmal ein liebevoll von Abajo hergerichtetes Mittagessen, während welchem ich auch vom Morgen berichtete. Ich kannte Abajos Pferde bereits sehr gut, weshalb ich sie auch alle gut alleine arbeiten konnte. Am Nachmittag stand noch eine Stunde Bodenarbeit mit Aquito an. Der Hengst war sehr begabt was hohe Lektionen an der Hand betraf und ihn packte auch gern der Ehrgeiz. Beenden tat ich den Tag dann mit einem entspannten Spaziergang mit Miss Independent, ehe für mich auch schon das Touristenprogramm anstand, was Abajo extra für mich ausgearbeitet hatte.
    • Veija
      Ein wenig Bodenarbeit
      Dezember 2016, by Abajo
      Voller Stolz und Zufriedenheit stand ich auf meinem Hof und überblickte diesen und den fleißigen Betrieb darauf. Einsteller eilten mit ihren Pferden herum, Reitschüler putzten die Pferde und die Stallarbeiter fuhren mit Schubkarren herum. Nun wollte ich aber endlich an die Arbeit gehen. Die Pferde waren schon geputzt - Reitschüler sind echt etwas wunderbares, vor allem wenn sie gerne extra Arbeit erledigen! - und gefüttert, weshalb ich sie nur noch bewegen musste. Einer fortgeschrittenen Reitschülerin erlaubte ich, mit Elodin auf einen Ausritt zu gehen und eine zweite und dritte Schülerin unterrichtete ich auf Miss Independent und Aquito, da sie demnächst auf ihnen eine Prüfung ablegen wollten. Da Elodin, Aquito und Miss somit schon bewegt wurden, musste ich mich nur noch um 5 andere Pferde kümmern. Mit Picture of a Ghost arbeitete ich vom Boden aus mit dem Führstrick und der Longe, um eine gewisse Vertrauensbasis zu schaffen. Die beiden großen Shire Horses Albus und Abbey Dawn spannte ich vor eine Kutsche, um einigen Touristen die schöne Gegend zu zeigen und als letzten Tagespunkt sattelte sie River flows in you, um mit ihr einige Dressurübungen am Platz zu machen. Nachdem alle meine Pferde versorgt waren, ging ich wieder in das Hauptgebäude, immerhin hatte ich noch viel Papierkram zu erledigen.
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  • Album:
    BRR Verkaufsstallung
    Hochgeladen von:
    Veija
    Datum:
    11 Aug. 2018
    Klicks:
    437
    Kommentare:
    27

    EXIF Data

    File Size:
    158,3 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

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  • Exterieur
    Name: Picture of a Ghost
    Rufname: Pixi
    Alter: 5 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Größe: 1,60m
    Rasse: American Paint Horse
    Fellfarbe: Rappschecke (Black Overo)


    Stammbaum
    von Temptations Pokerface
    von Tornados Bestside Story
    aus der Paminas Donnerstar
    aus der Miss Independent
    von Eye of the Storm (von Eye of Douglas aus der Leslie OX)
    aus der Rose Colored Gun(von Gunpower
    aus der Alicia Rose)


    Charakter:
    Picture of a Ghost ist eine Stute aus bester Abstammung. Sie hat den ausdrucksvollen Charakter ihrer Mutter geerbt und die wunderbare Fellzeichnung ihres Vaters. Grundsätzlich ist sie eine sehr aufmerksame Stute, besitzt ein gesundes Selbstbewusstsein und darf eine große Portion Neugier ihr Eigen nennen. Menschen gegenüber ist sie sehr aufgeschlossen, da sie nie etwas Böses widerfahren musste. Noch steckt sie in den Kinderschuhen und orientiert sich viel an ihrer Mutter. Da diese aber eine ausgezeichnet gemütliche und verständliche Stute ist, wird Picture sich sicherlich einiges davon abschauen.

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: nein

    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer: Abajo
    Gezüchtet bei/Zucht:

    VKR: Kirbeeh (verfallen)

    Kaufpreis: 100 Joellen
    Zu Verkaufen: ja, gegen Gebot


    Qualifikationen:

    eingeritten
    nicht eingefahren

    Dressur E
    Springen E
    Military E
    Distanz E
    Galopprennen E

    Western
    Trail LK 3


    Erfolge:


    Gesundheit:
    Gesundheitszustand:
    Letzter Besuch:

    Hufschmied:
    Letzter Besuch:
    Beschlag: