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Veija

Sosox3- ★ Chapter 24, APH

verkauft an Soso

Sosox3-  ★  Chapter 24, APH
Veija, 17 Aug. 2017
Rinnaja gefällt das.
    • Veija
      Neuankömmlinge

      Juli 2013, by Rajandra
      Gemütlich saß ich auf dem Innenhof vor dem Wohnhaus und trank meinen Kaffe. Die Sonnenstrahlen fielen durch die Blätter der Buche neben mir und es wehnte ein sanfter Sommerwind. Ich hatte einige neue Pferde von Bekannten gekauft um meine Zucht auszubauen und wartete nun darauf, dass ein guter Freund, den ich für den Transport geauftragt hatte, sie mir brachte. Der erste im Bilde war ein schwarzer Quarterhengst namens Alan's Psychodelic Breakfast, mit außergewöhnlichen Beinabzeichen, den ich von kira gekauft hatte. Dieser war eher der verschmußte und doch unter dem Sattel sehr starke Hengst und hatte bereits sogar einen kleinen Sieg in einem Galopprennen gehabt. Der zweite Hengst war Chapter 24 ein wirklich sehr außergewöhnlicher Rappschecke. Selten hatte ich ein Painthorse mit derart viel Behang gesehen und mich direkt in ihn verliebt. Unter dem Sattel war er ein echtes Kraftpaket und wie unermüdlich. Auch Elasso, der dritte Neuzugang war ein Westernpferd, ein brauner Quarterhorsehengst, der sogar bereits gekört war uns sich deshalb perfekt für die Zucht eignete. Zufrieden dachte ich über die drei Neuzugänge nach und lehnte mich zurück. Nach einiger Zeit hörte ich ein Auto vorfahren, als ich hochschaute bemerkte ich, dass es Jakob mit dem Pferdetransporter war. Da ich die Paddockboxen schon heute morgen vorbereitet hatte brauchte ich mich nun nicht mehr darum zu kümmern. Freudig begrüßte ich meinen Freund und wir luden zusammen die Pferde ab und brachten die Hengste in ihre neuen Boxen. Dort schauten sie sich ersteinmal genau um. Besonders Chapter 24 war aufgeregt und erkundete auch direkt seinen Paddock. Alan und Elasso kauten genüsslich ihr Heu und schauten aufmerksam hin und her. Da sie sich alle ganz gut benahmen beschloss ich, Jakob beim säubern des Transporters zu helfen und später nocheinmal nach den drei Hengsten zu schauen.
    • Veija
      Hufschmiedbericht

      Juli 2013, by NeverTheLess
      Endlich hatte ich meine Schmiede eröffnen und somit auch meinen Traum erfüllen können. Schon immer wollte ich Hufschmiedin werden, wobei meine Eltern und meine Geschwister nicht sonderlich viel davon hielten. Ich hatte mich vorher auch immer gefragt, ob man mit diesem Beruf seinen Lebensunterhalt zahlen könnte, aber als heute der erste Auftrag in meine Schmiede kam, wusste ich, dass es bergauf ging. Ich sollte acht Pferde von Rajandra mit dem Sonderbeschlag Western beschlagen und ihre Hufe korrigieren und ausschneiden. Ich packte alles sorgfältig ein und fuhr dann los. Ihr Hof war nicht allzu weit entfernt, deswegen war ich schon nach fünfundzwanzig Minuten auf dem Parkplatz. Ich sah, wie Rajandra das letzte Pferd noch anband, dann begrüßte sie mich. Ich holte sofort meine Sachen heraus und ging meiner Arbeit nach. Als erstes war Candy and a Current Bun dran. Ich holte den Hufauskratzer und kratzte ihre Hufe so weit aus, bis man keinen Dreck mehr sah. Dann bürstete ich eben noch drüber, bevor ich die Feile holte und das überflüssige Horn entfernte. Dies wiederholte ich bei den restlichen drei Hufen und ich beschloss, erst alle anderen Pferde auszuschneiden und zu korrigieren, bevor ich sie beschlug. Daher machte ich das gleiche mit der Feile und dem Hufauskratzer auch bei Your possible Pasts, On the turning away, Interstellar Overdrive, Wearing the Inside out, Chapter 24, Alans psychodelic Breakfast und Elasso. Als ich fertig war, holte ich die ersten vier Hufeisen für Candy and a current Bun und erhitzte sie, bis ich die Hufeisen an Candy's Hufe anpasste und sie schließlich einbrannte. Mit Nägeln befestigte ich sie dann und schlug die herausstehenden Nägel aus der anderen Seite heraus. Das gleiche wiederholte ich auch mit allen anderen Pferden, nur bei Alan und Interstellar brauchte ich ein wenig Hilfe von Rajandra, da sie ihre Hufe kaum heben wollten, als sie das heiße Eisen sahen. Rajandra ließ noch alle Pferde auf der Weide laufen, damit ich sehen konnte, ob einer der acht Probleme hatte, doch alle konnten gut laufen. Ich verabschiedete mich schließlich von Rajandra und konnte nun meine Sachen einpacken und wieder zurück in die Schmiede fahren.
    • Veija
      Leichte Dressurarbeit

      Oktober 2013, by Rajandra
      Für den noch recht neuen Painthorsehengst sollte heute mal etwas ganz anderes auf dem Trainingsplan stehen. Und zwar würde ich ihn heute etwas in die Dressurrichtung arbeiten um ihn zu gymnastizieren. Erst mal jedoch musste ich ihn von der Koppel holen, zu der ich mich gerade auf den Weg machte. Ich schnappte mir noch schnell sein Halfter vom Haken und lief dann los. An der Weide angekommen ging ich zu dem grasenden Scheckhengst. Neugierig schaute er mich an, während ich ihn aufhalfterte. Anschließend durchwühlte er meine Taschen nach einem Leckerli. Lachend entschuldigte ich mich bei Twenty, da ich kein Leckerli dabei hatte und versprach ihm, dass er ein Leckerli am Putzplatz bekommen würde. Dann führte ich ihn von der Koppel und ging mit ihm zum Putzplatz. Leider fing es an zu regnen während ich ihn zum Hof führte, sodass ich mich kurzzeitig dazu entschloss ihn vor seiner Box im Trockenen anzubinden. Dort putzte ich ihn ausgiebig mit einer Wurzelbürste. Da das Fell schon etwas nass war, lohnte es sich nicht mit einer Kardätsche nochmal drüber zu gehen und so machte ich mit Mähne und Schweif weiter. Beide verlas ich bevor ich mir zum Schluss den Hufkratzer nahm und dem Schlamm von der Weide aus den Hufen kratzte. Nachdem alle vier Hufe gesäubert waren ging ich in die Sattelkammer und holte Twenty’s Sattel und sein Pad. Da er leider keinen Englischen Dressursattel hatte, musste ich ihn auch dieses Mal mit seinem Westernsattel trainieren, was jedoch keine Probleme machen sollte. Beides legte ich ihm an und wenig später kam ich erneut aus der Sattelkammer, dieses Mal jedoch mit seiner Trense und Bandagen bepackt. Auch das legte ich ihm an und führte ihn dann schnell rüber zur Halle. Dort angekommen stieg ich auf und wärmte den Hengst im Schritt auf. Noch hatte ich die Zügel lang, jedoch würde ich heute auch versuchen ihn etwas in Anlehnung zu reiten. Vorerst jedoch begann ich mit vielen Wendungen und Volten. Das Programm setzte ich auch im Trab anschließend fort. Dann galoppierte ich ihn auf jeder Hand ein Mal, bevor ich ihn wieder zum Schritt durchparierte. Ich nahm nun die Zügel langsam auf. Anfangs war es ungewohnt für Twenty, bald jedoch kam er im Schritt schön an den Zügel und auch seine Hinterhand trat aktiv unter. Ich trabte ihn wieder an und versuchte auch hier eine Anlehnung herzustellen. Das klappte nicht so gut wie im Schritt, nach einigen Wendungen und Runden wurde es jedoch besser und bald lief er auch hier gut am Zügel. Ich galoppierte ihn noch ein Mal und parierte ihn dann zum Schritt durch. Hier probierte ich das Schulterherein aus, welches der Hengst anfangs nicht wirklich verstand. Mit etwas Geduld machte er dann aber die richtigen Ansätze und schon bald zeigte er ein sauberes Schulterherein. Ich ließ ihm die Zügel wieder lang und trabte ihn noch zwei Runden, bevor ich zum Schritt durchparierte und ihn trocken ritt. Anschließend brachte ich ihn wieder in die Stallgasse, da es draußen immernoch regnete. Dort nahm ich ihm das Sattelzeug ab und gab ihm sein wohlverdientes Kraftfutter. Dann stellte ich ihn in seine Paddockbox, wo er vor dem Regen geschützt war, und gab ihm noch einen Apfel bevor ich ging.
    • Veija
      Pflegebericht

      Dezember 2013, by Rajandra
      Nachdem die letzte Woche ziemlich stressig gewesen war, und alle Pferde täglich gearbeitet hatten, beschloss ich heute den Tag etwas ruhiger anzugehen und den meisten Pferden heute einen Weidetag zu gönnen. Ich trank noch schnell in ein paar zügigen Schlucken meinen Kaffee aus und zog mir dann meine dicke Winterjacke über bevor ich das Haus verließ. Sofort schlug mir die eisige Kälte ins Gesicht und ich beschloss mich zu beeilen und die Pferde schnell auf die Koppeln zu bringen, um möglichst schnell wieder in den warmen Stall zu kommen. Zuerst schnappte ich mir in der Sattelkammer die Halfter von den beiden Hannoveranerstuten Seference Suprime und Atraxe. Beiden kratzte ich in der Box schnell die Hufe aus, zog ihnen eine warme Thermodecke an und legte ihnen zum Schluss noch ein paar Springglocken an, dann ging ich mit ihnen aus dem Stall hinaus in die Kälte. Den Stuten machte das Wetter nichts aus, sodass sie kurz nachdem ich ihnen auf der Koppel die Halfter ausgezogen hatte, sofort buckelnd losrannten. Leise musste ich Lachen und schaute den beiden noch ein wenig zu, ehe ich wieder in den Stall ging und The Post War Dream, Obscured by Clouds und Late Night Tales holte. Auch ihnen kratzte ich wieder die Hufe aus, legte ihnen die Glocken an und deckte sie warm ein, dann ging es für die drei auf die Koppel. Ungeduldig scharrte Clouds, als ich das Koppeltor öffnete. Kaum hatte ich ihren Strick gelöst rannte sie auch schon im Renntempo davon und genoss ihre Freiheit. Die anderen beiden folgten auf der gegenüberliegenden Hengstwiese, weil Obscured immernoch aufgeregt rumhüpfte waren die zwei Hengste auch ungeduldig. Während ich das Gatter öffnete und sie zu mir umdrehte löste ich die Stricke und sie trabten beide befreit über die Wiese. Die Halfter hängte ich an den Haken ans Tor, so musste ich sie später beim Reinbringen nicht mehr suchen. Die nächsten Pferde waren Na’im, Farasha, Bubi, Rubicon und Pete’s Peppermill. Zuerst kratzte ich einem nach dem anderen die Hufe aus, kramte dann aus der Sattelkammer für jeden seine passende Decke raus und legte sie ihnen an. Dann schnappte ich mir Na’im, Bubi und Pete und führte die drei zuerst auf die Koppel. Anschließend brachte ich Rubicon zu den Hengsten und Farasha zu Obscured auf die Stutenweide. Die Hengste widmeten sich eher dem Gras, anstatt zu spielen, lediglich Na’im versuchte einmal die anderen Pferde zum Spielen zu animieren, hatte jedoch keinen Erfolg. Wieder im Stall machte ich Dante und Rabbani fertig für die Koppel, dann brachte ich auch die beiden hinaus. Aus dem Turnierpferdestall fehlten nun nur noch Svea, Fanja und Ravallo. Ravallo wollte ich jedoch heute noch etwas reiten, da der Hengst schon am vorigen Tag frei gehabt hatte. Ich brachte also noch schnell die beiden Stuten hinaus, nachdem ich ihnen die Hufe ausgekratzt hatte, sie neu eingedeckt hatte und ihnen Glocken angezogen hatte. Anschließend machte ich mich auf den Weg zu Ravallo, der wiehernd in seiner Paddockbox umher lief, da er nun der einzige im ganzen Stall war. Als er meine Stimme hörte beruhigte er sich jedoch schnell wieder und stand brav still während ich ihm seine Decke auszog und anfing ihn gründlich zu säubern. Zuerst entfernte ich den groben Schmutz mit der Wurzelbürste aus seinem Fell, anschließend nahm ich mir eine Kardätsche und bürstete auch den Staub aus. Die Hufe kratzte ich gründlich mit dem Hufkratzer aus, bevor ich als letzten Schritt Mähne und Schweif verlas. Dann lief ich schnell in die Sattelkammer und holte von dort Ravallo’s Trense, seine Gamaschen sowie seinen Sattel. Alles legte ich ihm vorsichtig an und ging dann mit ihm in die nahe gelegene Reithalle. Dort angekommen schloss ich schnell wieder das Tor hinter mir um nicht zu viel kalte Luft hinein zu lassen und stieg dann auf. Der erst frisch angerittene Hengst stand noch immer etwas unruhig beim Aufsteigen, ließ mich jedoch gewähren und beruhigte sich beim Schritt reiten auch langsam wieder. Nach zwei Runden außen herum fing ich an einen Zirkel zu reiten, wobei er erst etwas unsicher seitwärts lief, bevor er nachgab, sich bog und den Zirkel brav lief. Ich lobte ihn sofort und machte weiter mit großen Wendungen. Nachdem dieses wieder gefestigt war fing ich an zu traben. Hierbei ließ ich meine Zügel noch halblang und verlangte nur Zirkel als Hufschlagfiguren von ihm, alles weitere würde ihn zu sehr aus dem Gleichgewicht bringen. Ravallo lief jedoch ganz artig und gab sein Bestes. Zum Abschluss dieser Reiteinheit wollte ich ihn heute zum ersten Mal angaloppieren. Sanft saß ich aus und trieb Ravallo weiter bis er – erst etwas unsicher – in den Galopp fiel. Sofort lobte ich ihn und hörte nach einer halben Runde überglücklich auf. Ich trabte ihn noch zwei Runden am komplett hingegeben Zügel ehe ich ihn zum Schritt durchparierte, abstieg und ihn trocken führte. Anschließend ging ich mit ihm zurück in den Stall, wo ich ihm sein Sattelzeug abnahm, ihm eine Abschwitzdecke überwarf und sein Kraftfutter gab, welches er sich redlich verdient hatte. Dann ging es auch für ihn auf die Koppeln. Ich stellte ihn zu Dante und Rabbani, die sich über den Neuzuwachs freuten und wieder anfingen zu spielen. Nun hatte ich den ersten Stall komplett versorgt und schaute auf die Uhr. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass Stelli in einer halben Stunde schon zum Ausritt kommen würde. Ich schnappte mir schnell Candy and a Current Bun, Your Possible Pasts und Throw a Diva, band die drei nebeneinander an, kratzte ihnen die Hufe aus und zog allen dreien eine warm Decke an. Schnell waren die drei auf der Wiese und versorgt und ich ging weiter zu On the Turning Away und Wearing the Inside Out. Während ich bei Inside gerade die Hufe auskratzte, hörte ich auf einmal Stellis Stimme von hinten, die mich begrüßte. Ich kratzte noch schnell den Huf fertig aus und umarmte sie dann zur Begrüßung. Stelli bot mir ihre Hilfe beim Hinausbringen der Pferde an, was sehr hilfreich war, angesichts der vielen Pferde die noch auf die Koppeln mussten. Wir teilten uns die Arbeit auf, sodass Stelli die beiden eindeckte während ich noch Turning’s Hufe auskratzte, dann brachten wir die beiden hinaus. Anschließend holten Stelli und ich Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, und The Blister Exists. Schnell hatten wir die vier Hengste versorgt und hinausgebracht. Ich bedankte mich bei Stelli und fragte sie, wen sie nun gerne reiten würde. Sie antwortete mir, dass sie gerne mal die noch recht neue Stute Shattered Glass selber reiten würde, da ich in meinen Erzählungen immer von ihr geschwärmt hatte. Lachend gab ich ihr das Halfter und holte mir dann Interstellar Overdrives Halfter. Da beide mit einer leichten Übergangsdecke in der sauberen Paddockbox gestanden hatten, waren wir zügig mit dem Putzen fertig und befanden und schon kurz darauf beim Satteln. Stelli fand schnell Shattered’s Sattel sowie ihre Trense und rüstete die Stute für den Ausritt aus. Auch ich hatte Männi komplett geputzt und legte ihm nun vorsichtig den Sattel auf bevor ich sorgfältig den Sattelgurt zuzog. Anschließend trenste ich schnell und legte ihm ein Paar Gamaschen an. Auch Stelli hatte fertig gesattelt sodass wir uns in den Sattel schwangen und uns auf den Weg in Richtung Wald machten. Die Paint Horses waren beide gut drauf und gingen flott vorwärts, sodass wir sie anfangs ziemlich zügeln mussten, damit sie im Schritt blieben. Bald schon kam jedoch die erste Trabstrecke in Sicht und die Zwei beruhigten sich während dem flotten Trab am hingegebenen Zügel etwas. Nach weiteren Trabeinheiten kamen wir schließlich zu der ersten Galoppstrecke. Als ich Stelli gerade fragte, ob sie fertig zum galoppieren war schoss Männi unter mir auch schon im Renngalopp los und auch Shattered folgte ihm geschwind. Wir lachten beide und genossen den kühlen Wind, der in unser Gesicht peitschte während die Pferde sich ein Kopf an Kopf rennen lieferten. Am Ende gewann Shattered mit einem knappen Vorsprung und ließe sich auch nur wiederwillig bremsen, dennoch strahlte Stelli übers ganze Gesicht ung schwärmte von der Stute. Wir trabten und galoppierten noch einige Male bevor wir im gemütlichen Schritt zurück zum Hof ritten und dort die beiden versorgten und anschließend zusammen auf die Koppeln brachten. Leider musste Stelli dann schon wegen einiger Tierarzttermine schon wieder fahren, sodass wir uns trennen mussten. Ich gönnte mir nun auch eine kleine Pause und trank einen Kaffee im Haus bevor ich wieder hinaus ging und die beiden Hengste Mejorano und Aerion holte. Rano war erst vor Kurzem angekommen, verstand sich aber auf Anhieb gut mit dem Mustanghengst Rio, sodass ich die beiden heute zum ersten Mal zusammen laufen lassen wollte, in der Hoffnung, dass beide etwas miteinander spielen würden. Zuerst jedoch musste ich beide putzen, was jedoch wie zuvor mit Stelli recht schnell ging und die meiste Arbeit eigentlich aus dem Hufe auskratzten und dem Langhaar verlesen bestand. Als ich beide fertig geputzt hatte lief ich in die Sattelkammer wo ich für beide jeweils ein paar Springglocken holte und sie ihnen anlegte, dann ging ich mit ihnen hinüber zu der Halle. Drinnen machte ich sie los und beobachtete erst mal ihre Reaktionen. Beide quietschten sich etwas an, tobten aber kurz später schon ausgelassen zusammen in der Halle herum. Nach einer guten halben Stunde, in der ich das Spiel der beiden Hengste beobachtet hatte, fing ich beide wieder ein und brachte sie zurück in die Boxen, wo ich ihnen ihre Decken wieder anlegte und ihnen etwas Futter brachte. Nun musste ich noch alle Pferde von den Koppeln wieder hinein holen, bevor die kalte Nacht hinein brechen würde. Ich beeilte mich und hatte nach gut einer Stunde endlich alle Pferde zurück in den Stall gebracht und umgedeckt sowie Hufe ausgekratzt. Ermüdet ging ich nun in das Wohnhaus wo ich noch Abendessen kochte und auf Stelli wartete um mit ihr gemeinsam zu essen.
    • Veija
      Arbeit an der Doppellonge

      März 2014, by Rajandra
      Nachdem ich alle Stangen und Hindernisse von der vorigen Arbeit mit Nighty aufgeräumt hatte, zog es mich nun zu dem Scheckhengst Twenty. Auch dieser stand in einer der großen Paddockboxen und schaute mir freundlich entgegen als ich kam um ihm das Halfter anzulegen. Ich schmuste etwas mit ihm zur Begrüßung und band ihn dann direkt vor seiner Box an, wo ich ihm seine warme Winterdecke abnahm und dann anfing das Fell zu bürsten. Es reichte vollkommen aus ihn mit einer Wurzelbürste einmal schnell zu putzen, da er dank seiner Decke so oder so nicht wirklich dreckig war. Anschließend kümmerte ich mich um die Hufe und zu guter Letzt kämmte ich sein wenn auch dünnes, aber trotzdem langes Langhaar. Dann ging ich in die Sattelkammer, schnappte mir einen Longiergurt, Gamaschen, Twenty’s Zaumzeug und die Doppellonge. Zuerst trenste ich ihn, dann legte ich ihm den Beinschutz an und erst zum Schluss dachte ich noch an den Longiergurt. Für diesen hatte ich jedoch eine Unterlage vergessen, sodass ich schnell nochmal in die Sattelkammer lief, dort eine Unterlage mit Lammfell holte und ihm dann den Gurt ebenfalls anzog. Voll bepackt ging es dann zur Reithalle, wo ich ihn erst etwas im Schritt und Trab herum führte, ehe ich die Doppellonge durch die Ringe des Longiergurts und der Trense zog und mit der Arbeit anfing. Ich holte noch schnell ein paar Pylonen hinter der Bande hervor, wobei Twenty brav darauf wartete, dass ich wieder kam und wir loslegen konnten. Die Pylonen platzierte ich an verschieden Stellen, auch in Schlangenlinien, damit ich später Anhaltspunkte für die Arbeit hatte. Dann ging es aber endgültig los. Schnell hatte sich Twenty wieder an die Doppellonge gewöhnt, obwohl wir schon länger nicht mehr ein solches Training gemacht hatten. Flüssig ging er durch Pylonen und kam auch sehr schön an den Zügel. Fast schon wie ein Dressurpferd glitt er durch Wendungen und Kurven, nur der Schwung in den Gängen hätte noch gefehlt. Mir jedoch war es sehr lieb, dass er sich so gut gymnastizieren ließ, denn dies war mir sehr wichtig bei meinen Pferden, egal ob Dressur- oder Westernpferd. Auch im Galopp ging er gut vorwärts, sowie im versammelten Tempo. Nach einer guten halben Stunde nahm ich ihm dann alles ab, ließ ihn sich wälzen und führte ihn dann noch etwas im Schritt zum abschwitzen, bevor ich ihn zurück in den Stalltrakt brachte, wo ich ihm in Ruhe seine ganze Ausrüstung abnahm, sein Kraftfutter fertig machte, dieses ihm in die Box stellte und dann auch ihn in seine Box brachte.
    • Veija
      Pflegebericht

      Mai 2014, by Rajandrae
      Jedesmal wenn ich irgendwo eingeladen war nahm ich mir vor, nicht so lang zu bleiben, da ich jedentag um die gleiche Zeit aufstehen musste, egal ob Wochenende, Feiertag, Geburtstag, Schnee und Eis, Sonnenschein - die Pferde warteten. Auch wenn ich es jedesmal bereute, länger geblieben zu sein wurde ich daraus nicht schlauer und auch bei der nächsten Einladung blieb ich lange. Mit leichten Kopfschmerzen war ich aus dem Bett gekrochen und hatte mich fertig gemacht. Meinen ersten Kaffe schlürfte ich recht schnell herunter und schlüpfte in Stallschuhe und Jacke, wickelte mir einen Schal um den Hals und ging raus. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich zog die Jacke zu, denn es war kühl. Ein angenehmes sommerliches Kühl, die frische Luft tat gut und meine Kopfschmerzen waren fast nicht mehr bemerkbar. Als ich in den Stall hinein kam fingen die Pferde an zu grummeln, denn sie wussten, dass es nun Raufutter gab. Ich hatteFeiertagsdienst, das hieß ich war allein und musste die Arbeit somit auch allein erledigen. Zum Misten kamen unsere zwei Stallburschen Lukas und Navid, aber den Rest musste ich selbst machen. Alle meine Pferde bekamen Heu und da wir noch einige Ballen sehr gute Silage hatten und einer offen stand bekamen sie auch zusätzlich jeder eine kleine Menge Silage dazu. Nachdem ich im Zucht und Tunierpferdestall, im Zucht und Westernpferdestall und auch im Fohlen und Jungpferdestall Raufutter gefüttert hatte ging ich ins nochmal ins Wohnhaus um zu Frühstücken. Es war viertel vor acht, ich schmierte mir ein Brot und schenkte noch eine Tasse Kaffee ein. Dann drehte ich das Radio an und hörte mir die Nachrichten an. An Feiertagen konnte ich immer entspannt frühstücken und hatte keinen Zeitdruck. So hatten die Pferde etwas Zeit zwischen Rau und Kraftfutter. Als ich mit Frühstücken fertig war zeigte die Uhr kurz vor halb neun, weshalb ich beschloss zum Kraftfutter füttern über zu gehen. Nachdem ich damit fertig war und die Pferde aufgefressen hatten brachte ich zuerst die Pferde heraus, die heute frei hatten, da sie die letzten Tage gut gearbeitet hatten. Aus dem Zucht und Turnierpferdestall durften Pete's Peppermill, Ravallo, The Post War Dream, Obscured by Clouds, Fanja, Dante, Svea und Aestas Amor direkt auf die Wiesen, der Rest musste heute noch etwas arbeiten und kam erst später raus. Aus dem Zucht und Westernpferdestall durften alle Pferde direkt raus, denn bis ich mit den anderen fertig war konnte es etwas dauern und auch den Jungpferden machte ich das Gatter vom Offenstall zu den Wiesen auf. Nun konnte ich endlich anfangen die Pferde zu arbeiten, da ich einige von ihnen Freispringen lassen wollte baute ich in der Halle zuerst einmal eine Reihe an der langen Seite auf. Erst zwei Kreuze zu einem In-Out, dann ein Galoppsprung zum nächsten Steil, zwei Galoppsprünge folgten bis zum nächsten Steilsprung wohinter zum Abschluss ein Oxer folgte. Schnell stellte ich noch die Fänge an die Seite und ging dann zurück in die Stallgasse. Die erste die dran kam war Seference Suprime. Ich begrüßte meine Falbstute freundlich und kratzte ihr die Hufe aus, dann führte ich sie aus der Box, putze draußen einmal kurz drüber und legte ihr Gamaschen an. Danach gingen wir in die Halle, wo ich sie zunächst einmal einige Runden Schritt führte und sie dann auf beiden Händen in allen drei Gangarten an der Longe etwas aufwärmte bevor es zum Springen ging. Als sie Seference soweit war ließ ich sie von der Longe und lenkte sie in die Freispringgasse. Da die Hindernisse noch sehr klein waren meisterte die Stute dies mit links und ich wiederholte dies einige Male mit ihr bevor ich die Hindernisse erhöhte. Auch dies machte die Falbstute sehr routiniert und ohne Probleme. Als ich ein letztes Mal erhöhte kam Sefi leicht unpassend herein und warf eine Stange ab die ich danach gleich wieder aufbaute und sie dann noch zwei Mal springen ließ. Sie hatte zwar noch viel Luft gehabt nach oben, jedoch ging es mir nur darum die Routine beizubehalten und so war es eine gute Übung gewesen. Seference durfte sich noch wälzen während ich die Hindernisse wieder kleiner machte und als sie damit fertig war führte ich die Stute noch ein wenig trocken bevor ich sie in die Box zurück brachte. Die Gamaschen nahm ich ihr wieder ab und machte dann mit Atraxe und Late Night Tales weiter, mit denen ich genauso vorging wie bei Seference Suprime. Auch diese zwei waren sehr routinierte Pferde, die keine Probleme mit der Reihe hatten und ebenfalls so gut wie keine Abwürfe. Atraxe war dabei noch etwas geschickter als Late Night Tales, da es für den großen Dunkelbraunen etwas enger war als für die zwei Stuten, doch auch er machte es gut. Danach nahm ich mir noch Silberstern und Springbreak vor. Auch diese zwei mussten Freispringen, allerdings erhöhte ich bei ihnen nicht so viel wie bei den anderen, da sie beide noch nicht oft Freigesprungen waren. Trotz des ein oder anderen Abwurfes machten sie es sehr gut. Springbreak neigte dazu in einem übereilten Tempo in die Reihe zu kommen, merkte dann aber von allein, dass sie zurück kommen musste und Silberstern hielt sich anfangs noch etwas im Rücken fest, was er aber von mal zu mal verbesserte und lockerer wurde. Als ich mit diesen fünf fertig war entließ ich sie auch schoneinmal auf die Weide und baute danach ab. Nun wollte ich nämlich die restlichen Pferde reiten. Bubi und Rubicon arbeitete ich beide gut durch, da sie bald wieder die ersten Turnierprüfungen anstehen hatten und so übte ich mit den beiden auch viele einzelne Lektionen und ritt zum Schluss noch die ein oder andere Aufgabe durch, sodass beide auch gut geschwitzt aus der Trainingseinheit gingen. Mit Rabbani hingegen ging ich erst eine kleine Runde zum Aufwärmen durchs Feld und ritt ihn nur locker in allen Gangarten auf dem Platz, da jetzt zur Vormittagszeit langsam die Sonne heraus kam. Er hatte sich in letzter Zeit auf den Turnieren gut gemacht und so wollte ich heute nur ein wenig locker reiten. Nach ihm war Golden Lights an der Reihe, meine neue vierjährige Westfalenstute. Die kleine führte ich zum Aufwärmen noch um den See und auf dem Platz ritt ich sie auch nur schön flüssig in allen drei Gangarten auf beiden Händen. Sie machte sich sehr gut und blieb immer schön bei mir, das gefiel mir an Goldi sehr. Nach einer guten halben Stunde ließ ich die Zügel aus der Hand kauen und ritt noch etwas Schritt am langen Zügel. Dann stieg ich ab und ging mit ihr zurück in die Stallgasse, wo ich die Palominostute vom Zubehör befreite und sie gleich auf die Weide brachte. Auch die anderen achte entließ ich nun auf die Weide und nachdem jetzt alle meine Pferde auf der Weide waren ging ich ins Wohnhaus, denn es war langsam Mittagszeit und ich hatte Hunger bekommen.
    • Veija
      Gemütlicher Ausritt

      November 2014, by Rajandra
      Müde streckte ich mich und trank meine Tasse Kaffee leer. Anschließend verließ ich das Haus und ging auf den Stall zu. Ich hatte mich dazu entschieden, mit ihm einen gemütlichen Ausritt zu machen, da das Wetter heute so schwül war. Aus der Sattelkammer holte ich sein Halfter, Führstrick und die Putzbox und machte mich auf den Weg zu seiner Box. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und betrat diese. Ich legte dem Hengst sein Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Nun führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn davor an. Als ich den Striegel aus der Putzbox geholt hatte, fing ich an den Hengst zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, nahm ich die Kardätsche heraus geholt hatte, fing ich damit an, seine Beine zu putzen. Anschließend legte ich die Bürste zurück und nahm die Mähnenbürste heraus und machte mich daran, sein Langhaar zu kämmen. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnebürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer wieder zurück und nahm nun die Putzbox und räumte diese wieder auf. Ich schnappte mir sein Sattelzeug und ging wieder zu ihm. Ich legte ihm das Sattelpad auf den Rücken bis dies richtig lag und legte dann den Sattel drauf. Nun befestigte ich den Sattelgurt und nahm ihm das Halfter ab. Nachdem ich ihm die Trense angelegt hatte, schnappte ich mir noch schnell meinen Reithelm und führte den Hengst dann aus dem Stall heraus. Ich gurtete noch nach und stieg dann auf. Ich überlegte kurz, wo ich hinreiten wollte und entschied mich dann für den Weg richtung Strand und Dünen. Ich genoß es richtig, mal wieder ausreiten zu gehen. Und da das Wetter heute auch noch mitspielte, war es einfach mal an der Zeit gewesen. Ich ritt im gemütlichen Schritt den Weg entlang, bis wir an den Dünen ankamen. Als wir nun den Strand erreicht hatten, lies ich den Hengst antraben. Ehe ich ihn rennen ließ, lenkte ich ihn in Richtung Wasser. Was für eine tolle Abkühlung. Das Wasser spritzte nur so an uns hoch. Nach ein paar Metern parierte ich ihn wieder in den Schritt und genoss die restlichen Meter im Schritt. Dann lenkte ich ihn wieder über die Düne und ritt solangsam wieder richtung Stall. Dort angekommen, stieg ich ab und führte ihn in den Stall zurück. Nachdem ich ihm die Trense abgenommen hatte, legte ich ihm das Halfter wieder an und öffnete den Sattelgurt. Als ich den Sattel und das Pad von seinem Rücken genommen hatte, brachte ich diese wieder in die Sattelkammer und verstaute sie. Nachdem ich den Hengst noch versorgt und auf die Weide gebracht hatte, ging ich ins Haus und machte mir etwas zu essen.
    • Veija
      Tierarztbesuch - Routineuntersuchung

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      Februar 2015, by Eddi
      Nachdem wir unsere kleine Kaffeepause ausgiebig genossen hatten und die ersten Impfpässe nun alle fertig ausgefüllt waren, ging es im nächsten Stall direkt weiter. Diesmal befanden wir uns unter den Westernpferden und ich war mir ziemlich sicher, dass diese wesentlich entspannter sein würden. Doch Candy an a Current Bun bewies uns schon einmal das Gegenteil: Hoch motiviert trat die Stute nach mir aus, als ich die Temperatur kontrollieren wollte und war auch sonst nicht gerade der größte Sonnenschein. "Geht ja gut los!", meinte ich lachend, nachdem die Gute endlich geimpft und entwurmt war. Als nächstes war Your Possible Pasts an der Reihe und diese Stute war mir wesentlich sympatischer. So waren wir auch viel schneller fertig und keiner von uns beiden war genervt oder gestresst. Es ging auch ruhig weiter und so ließ sich On the turning Away ohne Probleme impfen und schluckte auch die Wurmkur ohne mit der Wimper zu zucken. Der Hengst Interstellar Overdrive war zwar nicht sonderlich begeistert von mir und meinem Beruf, hielt aber tapfer still und hatte nach zehn Minuten dann auch die Untersuchung und Impfungen hinter sich. Leider fiel Wearing the Inside out schon wieder aus der Reihe und machte mächtiges Theater, besonders als ich sie impfen wollte, wurde die Stute so unruhig, das selbst Rajandra sie kaum noch bändigen konnte. Chapter 24 und Alans Psychodelic Breakfast ließen uns hingegen wieder in Ruhe unsere Arbeit machen und waren dementsprechend auch schnell fertig. Auch Elasso und The Blister exists machten keine Probleme und so waren wir schon fast am Ende des Westernstalls angelangt. Shattered Glass maulte bei den Spritzen ein wenig herum, aber Rajandra hielt sie vorne fest und ich beeilte mich mit den Impfungen und dann war auch das geschafft. Als das letzte Pferd, Silky Rose Chex, fertig war, setzten wir uns wieder ins Reiterstübchen und machten nacheinander die Impfpässe fertig.
    • Veija
      Pflegebericht

      März 2015, by Stelli
      Um Rajandra nicht noch mehr Sorgen und Kummer zu bereiten, erklärte ich mich bereit, ihre Pferde zu versorgen. Ich ging zuerst in den Turnier und Zuchtpferdestall und fing dort mit meiner Arbeit an. Zuerst stellte ich Stuten und Hengste getrennt nach draußen auf Paddocks oder Koppeln. Seference Surprime und Atraxe kamen zusammen raus, genau wie Petes Peppermill und Bubi. Im Stall zurück nahm ich mir Rubicon und The Post War Dream, stellte die beiden Hengste jedoch einzeln auf je ein Paddock. Obscured by Clouds und Fanja stellte ich mit auf die Stutenkoppel. Der Schimmelhengst Dante kam, genau wie Late Night Tales auf einen Hengstpaddock. Aestas Amor kam mit seinem Kumpel Silberstern auf ein kleines Koppelstück. Anschließend stellte ich Spring break und Golden Lights auf die Stutenkoppel dazu. Danach ging es zu dem Westernpferdestall. Auch dort durften die Pferde auf die Koppel. Wieder im Zweierpack stellte ich Candy and a Currend Bun und On the Turning Away auf die Stutenkoppel westlich des Stalls. Der Hengst Interstellars Overdrive kam einzeln auf ein Hengstpaddock. Wearing the Inside Out, Silky Rose Chex und Shattered Glass dagegen kamen zu den Stuten dazu. Die hengste Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists verteilte ich wiederrum auf Paddock und Hengstkoppeln. Die Pferde im Fohlen und Jungpferdestall standen entweder im Offenstall oder in Paddockboxen. Trotzdem durften diese heute alle zusammen auf die Weide. Demnach brachte ich Ceredwen, Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm, Crest und Ilviny nach draußen. Als alle Pferde draußen waren mistete ich die Boxen ab und streite sie frisch über, machte danach Futter und gab den Pferden Heu. Ich hinterließ Rajandra eine kurze Message, dass ihre Pferde versorgt waren.
    • Veija
      Pflegebericht

      August 2015, by Eddi
      Ich hatte Rajandra versprochen, ab und an bei ihr vorbeizuschauen und ihr unter die Arme zu greifen. Heute war im Kalender ein dickes rotes "GTH" eingeschrieben und ich erahnte bereits, dass ich spät dran war, weil ich es total vergessen hatte. Eilig frühstückte ich zu Ende und zog mich dann an, um mich dann so schnell wie möglich auf den Weg zu Rajandra zu machen, so wie es aussah, war ich heute auch mit den Pferden alleine dran, aber wenn ich Glück hätte, würde Stelli zumindest auch einmal kurz vorbeischauen und mir helfen. Doch nun hieß es erst einmal füttern und rausbringen. Das war bei den ganzen Pferden gar nicht so leicht und es dauerte ein Weilchen, ehe ich damit durch war und mich den Boxen widmen konnte. Wie erwartet kam Stelli tatsächlich vorbei und zu zweit waren die Boxen wesentlich schneller sauber. Wir wollten ein wenig die Fohlen betüddeln, weshalb wir uns zuerst Ceredwen und Little Askim holten, die beiden putzten und spazieren gingen. Danach waren Piccobello, Burnin' Malcolm und Crest an der Reihe. Ich half putzen, ehe Stelli die drei in der Halle laufen ließ und in der Zwischenzeit putzte ich noch Ilviny und brachte sie dann wieder auf die Weide. Stelli half mir auch noch bei einem Teil der Zucht- und Sportpferde, so dass dann bereits Seference Surprime, Atraxe, Pete's Peppermill, Bubi und Rubicon fertig waren, als Stelli sich wieder verabschiedete. Genug zu tun hatte ich aber trotzdem noch. The Post War Dream und Obscured by Clouds packte ich in die Führanlage und in der Zwischenzeit holte ich Fanja, putzte und longierte sie. Danach waren Dante und Late Night Tales an der Reihe, welche gemeinsam Freispringen durften. Aestas Amor und Silberstern putzte ich nur gründlich und brachte sie dann zurück. Spring Break und Golden Lights wiederum ritt ich heute sogar noch und schon waren die Turnierpferde geschafft. Nun waren die Westernpferde an der Reihe, da ich mich dort aber nicht so gut auskannte, beließ ich es lieber beim Putzen und der Bodenarbeit. Im Schnelldurchlauf kümmerte ich mich dementsprechend um Candy and a Current Bun, On the Turning Away, Interstellar Overdrive, Wearing the Inside Out, Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists, Shattered Glass und Silky Rose Chex. Der Tag neigte sich dann auch schon dem Ende zu, also machte ich die Abendrationen Heu fertig, holte die Pferde rein und fütterte sie gründlich.
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  • Album:
    BRR Verkaufsstallung
    Hochgeladen von:
    Veija
    Datum:
    17 Aug. 2017
    Klicks:
    1.500
    Kommentare:
    36

    EXIF Data

    File Size:
    156,3 KB
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    640px
     

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  • Exterieur
    Name: Chapter 24
    Rufname: Chapter
    Alter: 8 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Größe: 1,65m
    Rasse: American Paint Horse
    Fellfarbe: Black Overo (EeaaOo)


    Stammbaum
    von: Temptations Pokerface
    von: Tornados Bestside Story
    aus der: Paminas Donnerstar

    aus der: Blacksdoll Beauty
    von: Jealous
    aus der: Black Forest Harmony

    Charakter:
    Chapter 24, von dessem Namen man überhaupt nichts über seine geniale Abstammung erfahren kann, ist ein ruhiger und ausgeglichener Hengst mit 1A Benehmen, welcher unkompliziert im Umgang ist und sich auch von Laien händeln lässt, was er wohl von seiner Oma Black Forest Harmony hat.
    Beim reiten jedoch zeigt Chap seinen Kampfgeist und seine Power. Wenn man es jedoch schafft, diese Kraft zu bündeln und ihn auf seiner Seite hat, so hat man den perfekten Partner gefunden.


    Zuchtinfos

    Gekört/Gekrönt: ja
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    [HK 501] Großpferde
    Nachkommen: BR Twenty 4 Killings, aus der Kristy Killings

    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer:
    Gezüchtet bei/Zucht:

    VKR: HuskyJenny

    Kaufpreis: 400 Joellen
    Zu Verkaufen: nein


    Qualifikationen:

    eingeritten
    nicht eingefahren


    Dressur E
    Springen E
    Military E
    Distanz E
    Galopprennen E

    Western

    Trail LK 4
    Reining LK 3


    Erfolge:
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    1. Platz 246. Westernturnier, 3. Platz 255. Galopprennen, 1. Platz 403. Westernturnier, 3. Platz 420. Westernturnier, 3. Platz 465. Westernturnier, 467. Westernturnier, 3. Platz 471. Westernturnier, 2. Platz 477. Westernturnier 1. Auslosung, 3. Platz 477. Westernturnier 2. Auslosung

    Gesundheit:
    Gesundheitszustand: gesund
    Letzter Besuch: Januar 2019

    Hufschmied:
    Letzter Besuch: November 2018
    Beschlag: Stahleisen vorne, Slidingeisen hinten

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    Offizieller Hintergrund