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Son of the USA ♂ Falabella

Son of the USAABSTAMMUNGAus der: //Von: RealitésAus der: MirabelleVon: JariAus der: JennaVon: JasonALLGEMEINE INFOSGeburtsdatum: 11.07.2010Alter: 4 JahreGeschlecht: HengstRasse: FalabellaStockmaß: 80 cmFellfarbe: Grey TobianoAbzeichenzahl: 5Gencode: EE/aa/GG+ToReitstil: Klassisch EnglichEingeritten/ -gefahren: Nein/JaGesundheit: ausgezeichnetCHARAKTERBESCHREIBUNGZufrieden, Freundlich, UmgänglichSon of the USA ist ein gutmütiger, friedlicher Hengst. Er ist nicht aufmüpfig, und schnell zufrieden. Er freut sich über jegliche Aufmerksamkeit, ist aber nicht aufdringlich. Er arbeit freudig mit, ist aber nicht übermütig.QUALIFIKATIONENGalopprennen: EWestern: ESpringen: EMilitary: EDressur: EDistanz: EFahren: AZUCHTDATENGekört: NeinZur Zucht vorgesehen: JaDecktaxe: //Nachkommen: //BESITZERDATENBesitzer: Boralie (Mia Alsters)Vorbesitzer: //Ersteller: DelilahVKR: DelilahERFOLGEThe Ghosts SommerturnierFahrturnier 3. PlatzSPINDLink zum Spind...

Son of the USA ♂ Falabella
Waiting, 7 Nov. 2012
    • Waiting
      Die Ankömmlinge werden noch kleiner!
      Pflegebericht für Son of the USA

      Heute durfte ich von Delilah meinen neu erworbenen Falabella Hengst Son of the USA abholen. Nach langer Fahrt kam ich bei ihr an. Wir regelten das Geschäftliche, dann lud ich USA ein.
      Nachdem wir wieder auf meinem Hof angekommen waren, lud ich den nervösen Son of the USA aus und zeigte ihm seine neue Box. Ich beobachtete ihn noch eine Weile, dann ließ ich ihn alleine.
    • Waiting
      Erster Weihnachtsfeiertag
      Pflegebericht für History Duegon, Atemlos, Tarifa, O' Lacy, Dingo, Nieva, Blue Bird, Son of the USA, La Manzana und El Bonete


      Gestern war Weihnachten und es war ein sehr stressiger Tag gewesen. Da ich heute noch nicht so fit war, brachte ich meine kleine Herde nur auf die Weide. Es war für einen Dezembertag ziemlich warm, also deckte ich die Ponys ab. Sie werden sich freuen, sich richtig dreckig machen zu dürfen…
      Also ging ich in den Stall und halfterte Atemlos, O‘ Lacy, History und Tarifa auf und hakte bei allen einen Strick ein. Gehorsam folgten mir die 4 Pferde zur Weide. Dort zog ich allen das Halfter vom Kopf und machte mich auf den Weg die anderen zu holen. Im Stall standen noch Dingo, Nieva, Blue Bird, Manzana, Bonete und USA. Meine Zwei Halbwüchsigen, aufmüpfigen Jünglinge Dingo und Nieva brachte ich zusammen auf die Weide, wo sich die beiden Hitzköpfe austoben konnten. Zum Schluss holte ich noch die quierligen Fohlen und den ruhigen USA. Als alle auf der Weide tobten oder grasten, äppelte ich noch die Weide ab und ließ die Bande dann alleine.

    • Occulta
      Besuch bei Son of the USA

      Heute war ich auf Boralie's Hof zu besuch, um mich ein wenig um Son of the USA zu kümmern. Der kleine Hengst kam schon angelaufen, als ich zum Weidetor schlenderte. Ich zog ihm ein Halfter über und führte ihn auf einen kleinen Putzplatz auf dem Hof. Dort begann ich, ihn gründlich zu putzen, was gar nicht so einfach war, weil er so klein war. Als ich schliesslich auch die Mähne entwirrt hatte, sah man wieder, dass er ein Pferdchen und kein deckspatz war. Ich kontrollierte noch kurz die Hufe, dann schnappte ich mir eine Longe und führte ihn auf den Reitplatz. Ich machte etwa eine halbe Stunde Bodenarbeit mit ihm, mit Stangen, Blachen und einem grossen Ball. Ausserdem longierte ich ihn ein wenig, so gut es eben ging. Er machte brav mit und liess sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Am Ende lobte ich ihn ausgiebig und führte ihn dann zurück zum Putzplatz, wo ich ihm die Hufe wusch und anschliessend einfettete. Weil ich noch etwas Zeit übrig hatte, flocht ich ihm die Mähne zu möglichst gleichmässigen Zöpfchen. So schick zurechtgemacht, durfte er dann wieder auf die Weide und das sonnige Wetter geniessen.
      By Occulta
    • Occulta
      Ein weiterer Besuch bei Son

      Nachdem ich bei Dance gewesen war, machte ich mich, anstatt nach hause zu fahren, auf den Weg zu Son. Der kleine Hengst erwartete mich bereits neugierig und ich kraulte ihn bei den Ohren. Er erinnerte mich an meine eigenen Mini-Hengste zuhause. Ich brachte ihm frisches Heu und mistete die Box, dann füllte ich den Wassereimer und zog ihm seine USA-Decke an. Es war nämlich draussen immernoch regnerisch und eher kalt. Ich gab ihm zum Abschied eine Karotte, denn ich hatte heute leider nicht mehr Zeit für ihn. Aber bestimmt würde ich bald wieder kommen.
    • Waiting
      Eindecken - es wird kalt!
      Pflegebericht für alle Ponys des Gestüts zum kleinen Sprung

      Da es draußen langsam kalt wurde, beschloss ich, alle meine Ponys einzudecken. Gesagt getan. Ich holte aus der Sattelkammer alle Decken, was ein riesen Berg war! Ich sah kaum was, aber ich wollte nicht öfters hin und her laufen. Um die Decken zu sortieren, legte ich erst einmal alle auf den Boden. Son of the USA hatte seine Decke schon an, da Occulta heute da war.
      Also musste ich nur noch Atemlos, Nieva, Dingo, O‘ Lacy, Blue Bird, Tarifa, La Manzana, El Bonete und Streuselkuchen eindecken. Es dauerte eine ganze Weile, bis jedes Pony seine Decke trug.
      Da Futterzeit war, füllte ich gleich alle Tröge, um gemütlich ausmisten zu können. Nachdem alle Boxen ausgemistet und frisch eingestreut waren, bekamen sie auch ihre Heuration. Ich überprüfte noch alle Tränken, dann kuschelte ich noch ein wenig mit Atemlos.
      Er genoss es richtig und kuschelte sich ebenfalls an mich. Der Gute war mein Liebstes Pony im Stall. Bevor ich ging, bekam jeder noch ein Stückchen Karotte in den Trog.

    • Occulta
      Der Frühling kommt - vielleicht!

      Heute war ich wieder zu Besuch bei Son, es war ein aussergewöhnlich warmer Morgen. Ich betrat den Hof und lief zielstrebig zur Weide, wo der kleine Hengst stand. "Hallo du süsser!", rief ich als er angelaufen kam. Er war wie immer sehr zutraulich, jedoch versuchte er nicht gleich, meine Taschen nach Leckereien zu durchstöbern, wie es vielleicht andere Artgenossen getan hätten. Ich kraulte ihn ein wenig am Hals, dann am Wiederrist. Er spitzte die Lippen und reckte den Kopf nach vorne. Ich musste herzhaft lachen bei dem Anblick. Ich überlegte kurz, ob die Besitzerin wohl da sei, ich hätte sie nämlich zu gerne gefragt, ob ich mit ihm spazieren dürfte. Aber ich liess es doch bleiben, ich wollte kein Risiko eingehen. Stattdessen füllte ich seinen Wassereimer und das Heu nach. Dann setzte ich mich noch eine Weile neben ihn, wärend er am Grasen war, ehe ich wieder nach Hause fuhr.
    • Waiting
      Hipp Hipp Hurra!
      Pflegebericht für Son of the USA

      Es hatte sich sehr viel verändert auf meinem Gestüt. Ich war lange Zeit fort, und das hatte Spuren hinterlassen. Das einzigste Pony, das ich noch auf meinem Hof antraf, war Son of the USA. Ich hatte viele Termine um die Ohren, die mit dem Gestüt in Verbindung standen.
      Doch ich wollte mein Gestüt, meinen kleinen Traum, wieder selbst in die Hand nehmen. Ich hatte viel gelernt in der Zeit in der ich fort war und das will ich jetzt umsetzen.
      Da die Hitze der vergangenen Tage endlich mit Regen gedämpft wurde, beschloss ich, Son of the USA vor den Sulky zu spannen und ein wenig durch das Gelände zu rollen. Ich trat in den Offenstall zu dem kleinen Hengst und ging in die Knie. "Komm her, mein Kleiner", sagte ich sanft und forderte ihn mit einer einladenden Handbewegung auf, zu mir zu kommen. Langsam, und nicht sehr begeistert trottete der Kleine auf mich zu. Erst als er erblickte, dass ich ein Stück Karotte in meiner Hand hielt, spitzte er die Ohren und legte einen Gang zu. Krachend gab die Karotte zwischen seinen Zähnen nach, als er sie gierig kaute. Ich legte ihm sein Halfter an und führte in in die Stallgasse des großen Stalles. Ein komisches Gefühl, dass alles so leer und ruhig war. Aber ich versuchte mich schnell abzulenken und begann Son zu putzen. Immer wieder prüfte Son den Boden, ob nicht vielleicht doch was Essbares herumlag. Leider vergeblich.
      Als ich ihm dann sein Brustblattgeschirr und seine Trense anlegte, wurde Son endlich wach. Er freute sich regelrecht auf die kleine Ausfahrt!
      Lächelnd wuschelte ich ihm noch durch die Mähne und ging dann mit ihm nach draußen. Dort spannte ich ihn ein und setzte mich. Mit einem Schnalzen setzte sich Son dann in Bewegung. Er trappelte fröhlich durch die Gegend und ich genoss es, dass ich wieder Zuhause war.
      Nach einer guten Stunde herumfahren kehrten wir zufrieden und ausgepowert wieder auf den Hof zurück.
      Ich befreite Son of the USA aus dem Geschirr, kratze ihm noch die Hufe aus und entließ ihn mit ein wenig Müsli im Trog zurück in seinen Stall.
      Ich wusch noch das Gebiss aus und ordnete das Gewurschtel des Geschirres und fegte noch fix die Stallgasse. Nach getaner Arbeit setzte ich mich mit einem zufriedenen Lächeln und einer eiskalten Limo in der Hand in den Garten und hörte mit geschlossenen Augen den Vögeln zu. Dadurch, dass der Regen die unerträgliche Hitze genommen hatte, hielt man es draußen wieder richtig gut aus.

    • Waiting
      07.07.2014

      Hufpflege vom Kleinen Sprung

      Heute war mein kleiner Falabellahengst Son of the USA dran. Ich wollte ihn auf einer Körung starten lassen und musste bestimmte Bedingungen erfüllen. Aber das es für mich kein Problem war als Hupfleger, machte ich mich gleich an die Arbeit. Während Son of the USA sein Fressen genoss, bearbeitete ich seine Hufe. Zu aller erst legte ich seinen kleinen Huf auf den Bock und begann mit meinem Messer das Zerfallshorn abzuschaben. Danach kürzte ich mit einer Zange die Trachten und Hufwände auf Sohlenniveau und raspelte noch Unebenheiten und eventuelle scharfe Stellen ab. Dann legte ich den Huf gestreckt auf den Bock und fertigte die Mustang-Role an. Zügig war ich mit allen vier Hufen durch und auch Son war fertig mit fressen, sodass er gleich wieder auf seine Weide konnte.

      (776 Zeichen; (c) Boralie)
    • Waiting
      10.07.2014

      [​IMG]
      Es verging kein Tag ohne das Klingeln meines Telefons, und der 8. Juli war auch keine Ausnahme. Morgens um 8 Uhr riss mich das nervende Klingeln aus dem Schlaf, aber ich konnte am Telefon wenigstens eine wache, fröhliche Stimme aufsetzen, als sich Mia Alsters meldete. Sie wollte ihren Hengst Son of the USA auf einer Körung vorstellen und brauchte dafür noch eine Tierarztuntersuchung. Natürlich stellte ich mich bereit, den Hengst zu untersuchen, und abends um 17 Uhr ging es los zu ihrem Hof. Er lag nur eine halbe Stunde entfernt und es gab nur ein paar Landstraßen in der Umgebung, daher gab es auch keinen Stau. Wie erwartet war ich um halb 6 da und Mia wartete schon am Putzplatz mit dem kleinem Falabella. Ich begrüßte die Gestütsbesitzerin und besprach mit ihr ein paar Dinge, bevor ich mich an die Arbeit machte. Wie immer begrüßte ich den Hengst erst mit einem Apfelleckerlie, das er genüsslich verputzte, und zog mir dann weiße Handschuhe an, um den Körper zu überprüfen. Erst sah ich mir den Kopf genauer an, ehe ich seinen Körper abtastete, dabei war ich besonders vorsichtig bei den Beinen, weil dort sich oft Sehnen entzündeten oder überspannten, ohne das man etwas bemerkte. Um sicher zu gehen, zog ich mir die Handschuhe, nachdem ich seinen kompletten Körper untersucht hatte, aus und überprüfte die Wärme, aber anscheinend schien er gesund zu sein. Ich holte ein Thermometer und desinfizierte es nochmals, ehe ich seine Temperatur misste: 37,4 °C, also perfekt. Dann überprüfte ich seinen Puls und seine Atmung, was auch okay war, und schließlich ging es an die Impfung. Son of the USA machte dabei keine Anstalten und war auch sonst bei der kompletten Untersuchung komplett ruhig, anscheinend war er ziemlich pflegeleicht. Mia beobachtete mich vorsichtig und fragte auch ab und an nach, was ich gerade machte, sonst konnte ich mich aber komplett auf meine Arbeit konzentrieren. Ich zog vorsichtig die Spritze aus der kleinen Halsfalte von USA heraus und klopfte ihm lobend auf den Hals, bevor ich ihm die Wurmkurtabletten in einen Apfel unterjubelte, den er schmatzend auffraß. Ich nutzte die Zeit, in der er ruhig da stand und kaute, um ein Röntgenbild zu machen. Dennoch wurde es leicht verschwommen, weil die mobile Röntgenstation nicht allzu gut war, aber man konnte die Knochen deutlich erkennen. Ich erkannte allerdings keine Knochenbrüche oder -frakturen, daher konnte ich das Gerät mit gutem Gewissen abschalten und seine Augen und Zähne kontrollieren. Die Augen musste ich nur mit einem Feuchttuch reinigen, da sie leicht tränten, aber Fremdkörper oder Krankheiten entdeckte ich keine. Zur Sicherheit leuchtete ich eine Taschenlampe in sein Auge und überprüfte die Pupillen etwas detaillierter, bevor ich seine Maulspalte öffnete und seine Zähne kontrollierte, die allerdings alle schön geschliffen und rund waren. Das Zahnfleisch war auch weich, allerdings nicht zu weich, und ich entdeckte keine Wunden oder Entzündungen, daher durfte USA seinen Mund wieder schließen und als Lob bekam er ein weiteres, kleines Apfelleckerlie. "So, dann darf er jetzt wohl auf die Körung! Er ist kerngesund!", sagte ich Mia, die mich fröhlich anlächelte. Ich wünschte Mia noch viel Glück für die Körung, bevor ich meine Sachen zusammenpackte und wieder in die Praxis fuhr.

      (c) Aya
    • Waiting
      Ankommensbericht für Don und Friómundur
      Pflegebericht für Son of the USA, Don und Friómundur

      Gestern waren die beiden Junghengste Don und Friómundur auf meinem kleinen Gestüt angekommen. Ich hatte sie zu Son of the USA in den Offenstall gestellt, damit sie ausreichend Bewegung bekamen. Son of the USA schien leicht gereizt von den beiden Nervensägen, die ihn ständig zum Spielen oder Raufen auffordern wollten. Doch der kleine Schecke hatte nur eines im Sinn: Fressen und Dösen!
      Irgendwann begannen Don und Friómundur zum Glück den Falabellahengst in Ruhe zu lassen. Endlich kehrte ein wenig Ruhe in die Dreiponyherde ein.


      (530 Zeichen; (c) Boralie)
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Waiting
    Datum:
    7 Nov. 2012
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