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Elsaria

Soldier

Soldier
Elsaria, 13 Nov. 2019
Snoopy gefällt das.
    • Snoopy
      Alte Berichte Teil 1
      27 Aug. 2015 - Snoopy

      Ankommensbericht

      Ein neues Pferd kommt auf den Hof, diesmal ausgesucht von meinen Freund. Er hieß Soldier und den kleinen Hengst, fand er zufällig in einer Verkaufsanzeige eines Kameraden von ihm. Er wusste natürlich das ich Reitponys liebe und musste sofort zugreifen. Er war sozusagen das verspätete Jahrestag Geschenk. Er fuhr nämlich gegen 9. Uhr frühs los um sich mit seinen Kameraden zu treffen und den Kleinen Probe zu reiten. Was ich natürlich nicht wusste. Sofort wusste er, der Hengst ist das Richtige! Lächelnd zahlte er nun für den Hengst und lud ihn ein. Ich war in der Zeit zuhause angekommen und kochte unser Mittagessen. Dann erblickte ich plötzlich unseren Van auf den Hof rollen, inklusive Hänger. Erst wunderte ich mich, doch dann dacht ich mir er käme mit einem Pferd aus unseren Stall zurück. Weswegen ich erstmal die Nudeln umgoss und in eine Schüssel goss. Dann servierte ich alles auf dem Tisch und ging raus. Da war gerade Maxi dabei ein Pferd auszuladen, erst dachte ich Delicius, doch da stimmte das Abzeichen nicht, weswegen ich neugierig näher kam und plötzlich erblickte mich ein wunderschöner Kopf, einer Wahnsinns Blesse, die über das Auge ging, sogar das Auge war zweifarbig. Ein wunderschönes Tier stand un auf unseren Hof, die einzigen Worte von meinen Freund waren: ,,Alles Gute nachträglich zum Jahrestag!", ein Quietschen entfuhr mir und ich umarmte meinen Freund und bedankte mich aus allen Wolken, dann ging ich zu den Hengst, namens Soldier und betrachtete den Grullo. Ein wunderschönes Tier! Ich führte ihn fürs erste zur Weide und ließ ihn dort ein wenig laufen.
      Er hatte wahnsinnige Gänge!

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      28 Dez. 2015
      Bericht für Hengste und Wallache

      Gähnend machte ich mich auf den Weg in den Stall. Aus der Sattelkammer holte ich Halfter, Führstrick und Putzbox und machte mich auf den Weg zu Cedric´s Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Nun führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor fest. Als ich ihn geputzt hatte, sattelte ich den Hengst und führte ihn in die Reithalle. Dort führte ich ihn eine Runde in der Halle, gurtete nach und stieg auf. Nach einer stunde stieg ich wieder ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte ich ihn ab und versorgte ihn. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm die von Companero mit. Als ich vor der Box des Hengstes stand, stellte ich dort die Putzbox ab. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich dem Hengst sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Nun band ich ihn an und öffnete die Putzbox. Als ich sein Fell sauber geputzt, das Langhaar entwirrt und gebürstest und die Hufe sauber hatte, holte ich aus der Sattelkammer sein Sattelzeug und sattelte ihn. Er blieb die ganze Zeit sehr ruhig. Nun führte ich ihn in die Reithalle und stieg auf, nachdem ich den Gurt nachgegurtet hatte. Bei ihm merkte man sofort, dass er lernwillig war. Nachdem ich mit ihm ein paar Figuren geritten bin, stieg ich wieder ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte ich ihn wieder ab und versorgte ihn. Anschließend brachte ich seine Sachen wieder an ihren Platz. Nun schnappte ich mir die Sachen von Delicius mit. An seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab. Ich öffnete die Boxentür, betrat die Box und begrüßte den Hengst. Nun legte ich ihm das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Dort putzte ich ihn ausgiebig, was er offensichtlich sehr genoss. Als ich mit putzen fertig war, holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Anschließend führte ich ihn in die Halle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nachdem ich ihn eine stunde lange bewegt hatte, stieg ich wieder ab und führte ihn zurück in den Stall. Ich sattelte ihn ab, räumte es auf und versorgte den Hengst. Nun nahm ich die Sachen von Ramires mit. An seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, streichelte ich den Hengst zur Begrüßung am Hals und legte ihm dann sein Halfter an. Als ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn an. Nachdem ich ihn geputzt hatte, sattelte ich ihn und führte ihn in die Halle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall zurück. Als ich ihn versorgt hatte, nahm ich die Sachen von Soldier und ging zu seiner Box. Nachdem ich den Hengst aus seiner Box geholt hatte, band ich ihn davor an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, sattelte ich den Hengst und führte ihn in die Halle. Nachdem ich nachgegurtet hatte, stieg ich auf und ritt mit ihm verschiedene Bahnfiguren. Anschließend stellte ich noch ein paar kleine Sprünge auf, die ich zwischendurch noch mitbenutzte. Zum Schluß stieg ich ab und führte ihn in die Stallgasse zurück und versorgte ihn. Anschließend holte ich Spencer´s Sachen und ging zu seiner Box. Nachdem ich den Wallach aus seiner Box geholt hatte, putzte ich ihn ausgiebig. Nachdem ich nach einer gefühlten Ewigkeit damit fertig war, weil der Herr meinte, er müsste andauernd die Putzbox umschmeißen und den Inhalt verteilen, holte ich dann Kappzaum und Longe aus der Sattelkammer. Wieder bei ihm, legte ich ihm den Kappzaum an und befestigte die Longe daran. Nun führte ich ihn in die Halle und ließ ihn im Schritt los laufen. Nachdem er sich warmgelaufen hatte, ließ ich ihn antraben. Ab und an buckelte er aus Spaß an der Freude, aber ansonsten machte er heute ganz gut mit. Nachdem ich fertig war, brachte ich ihn zurück in den Stall und versorgte ihn noch. Anschließend holte ich die Sachen von Zipje und ging zu seiner Box. Dort angekommen, stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat diese. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box. Als ich ihn angebunden hatte, putzte ich den Hengst, was er wohl sehr genoss. Anschließend holte ich sein Sattelzeug und sattelte den Hengst. Als ich ihn in die Halle geführt und nachgegurtet hatte, stieg ich auf und ritt im Schritt los. Nachdem ich mit ihm einige Bahnfiguren geritten und ein paar Sprünge gesprungen bin, stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall. Nachdem ich ihn versorgt hatte, schnappte ich mir Halfter, Führstrick und Putzbox vonÀrtali van Ghosts und ging zu seiner Box. Nachdem ich ihn aus der Box geholt hatte, band ich ihn davor an und fing an, ihn zu putzen. Ab und an wurde er ein bisschen unruhig und hippelte ein wenig rum. Als ich mit putzen fertig war, holte ich seinen Kappzaum und die Longe. Wieder bei ihm legte ich ihm den Kappzaum an und befestigte die Longe daran. Nun führte ich ihn in die Halle. Ich ließ ihn im Schritt los laufen, was ihm wohl heute nicht so gefiel. Aber da musste er durch. Nach ein paar minuten ließ ich ihn antraben, was ihm schon mehr gefiel, in dem er kleinere Buckler machte. Zum Schluß ließ ich ihn gallopieren. Zum Schluß lies ich ihn noch mal ein paar minuten im Schritt laufen und ging dann mit ihm zurück in den Stall. Nachdem ich ihn versorgt hatte, räumte ich noch seine Sachen auf und fegte die Stallgasse.

      [5591. Zeichen © Ranjit]
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      Spoiler: 14 Okt. 2015 - Eddi
      Der Anmeldeschluss für Jolympia näherte sich nun immer schneller und der ein oder andere Pferdebesitzer hing nun doch noch etwas hinterher. Zum Glück war es aber kein Problem, auch kurz vorher noch einen Veterinärcheck durchzuführen, Hauptsache er war pünktlich da. Dementsprechend ging es für mich heute mal wieder auf die hübsche Ranch von Stefanie Westside, denn mein heutiger Patient war ihr Deutscher Reitponyhengst Soldier. Er war noch relativ neu in der Szene, hatte sich aber bisher von seiner besten Seite gezeigt und auf Turnieren hatte ich ihn auch schon gesehen. Umso gespannter war ich nun, ihn mal hautnah zu sehen. Aber erst musste ich Stefanie finden.
      Auf der großen Ranch war das gar nicht so einfach aber in einem der Stalltrakte wurde ich fündig. Stefanie putzte gerade eine jüngere Stute und begrüßte mich dann herzlich, als sie mich entdeckte. Sie überließ die Stute einem Pfleger und führte mich zu Soldier in den Stall. Der hübsche Hengst war mir sofort sympathisch und die Untersuchung würde sicherlich schnell von Statten gehen. Stefanie holte ihn aus der Box und ich bat sie, ihn mir direkt einmal im Schritt und einmal im Trab die Stallgasse entlang zu führen. Soldiers Gänge waren taktklar und rein, so konnte ich dahinter schon einmal ein Häkchen machen.
      Nun gingen wir an den Putzplatz, damit ich Soldier gründlich untersuchen konnte. Zuerst warf ich einen Blick in Augen und Maul. Die Schleimhäute sahen gut aus und seine Zähne standen auch wunderbar. Danach hörte ich Herz und Lunge ab, ehe ich auch noch die Werte kontrollierte. Nun noch die Temperatur messen und den Hengst von unten bis oben abtasten. Soldier war in einem wunderbaren Zustand, also konnte ich guten Gewissens impfen.
      Er bekam das Rundumpaket: Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut. Brav hielt der Hengst still, während ich die Stelle am Hals desinfizierte und ihn dann impfte. Als krönenden Abschluss musste er dann noch die Wurmkur schlucken, aber dann war er auch schon fertig. Ich stellte Stefanie noch die Bescheinigung für Jolympia aus und verabschiedete mich dann auch schon wieder.
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      15.10.2015 - Hufkontrolle, Ausschneiden & Kunstoffeisen mit Stahl und Stollen

      Spoiler: 15 Okt. 2015 - Snoopy
      Bevor es zu Jolympia ging, musste Soldier die passenden Eisen haben also führte ich den jungen Hengst zum Putzplatz, band ihn fest und fuhr meinen Transporter zu ihm, dann konnte die Arbeit beginnen, erstmal kümmerte ich mich um meinen Gasofen und stellte die richtigen Celcius ein. Dann begann ich mit den Hufen des Hengstes, er besaß zur Zeit normale Stahleisen und die würde er heute abgebekommen, also hob ich sein linkes Vorderhuf an und säuberte es gründlich ehe ich mich an die Arbeit machte, dass Eisen abzunehmen. Schnell hatte ich die Nägel gelockert und das Eisen ab, dann warf ich es in den Eimer neben mir und stellte sein Huf auf den Hufbock, wo ich begann es sauber auszuschneiden und fein zu raspeln, sodass keine Ecken mehr abstanden. Dann stellte ich ein Huf erstmal zurück auf den Boden. Der Ofen war mittlerweile heiß und ich konnte die zukünftigen Eisen schon mal erwärmen, großartig formen musste ich sie nicht denn sie hatten schon fast die richtige Größe. Dann machte ich mit dem linken Hinterhuf weiter, hob es an und säuberte es ordentlich aus. Dann lockerte ich die Nägel vom alten Eisen und machte das Stahleisen ab, warf es in den Eimer und stelle sein Huf auf den Hufbock, dort schnitt ich überstehendes Horn weg und raspelte es dann zurecht. Schon war das zweite Huf fertig und die rechte Seite war an der Reihe, hier hob ich das Hinterbein an und säuberte es gründlich. Dann entfernte ich das alte Eisen und warf es in den Eimer, hier musste ich ein wenig das Innenhorn auffrischen also schnitt ich abgestorbenes Horn weg und kümmerte mich dann weiter um das Außenhorn. Dort schnitt ich das alte, überstehende Horn weg und raspelte es dan zurecht. Das Vorderbein war an der reihe, also glitt ich an Soldier's Schulter herab, hob es an und begann sein Huf zu säubern, dann entfernte ich das alte Eisen. nun ging es wieder weiter mit dem Ausschneiden und Raspeln, dies hatte ich schnell fertig. Nun musste ich mir erstmal einen neuen Eimer holen, diesmal mit eiskalten Wasser und diesen stellte ich neben den Transporter. Dann nahm ich mit einer speziellen Zange das erste heiße Eisen ab und bat einen Pfleger es anzuheben, damit ich testen konnte ob noch was verändert werden musste also legte ich es an das Huf ran und es stank, aber es passte! Somit hielt ich es in das eiskalte Wasser und es dampfte, dann nahm ich mir die speziellen Nägel aus der Seitentasche und nagelte es vorsichtig fest. Als es saß nahm ich mir die Stollen zur Hand und befestigte sie am Eisen. Der erste Huf war fertig! Folgten noch drei, die ich auch schnell machte. Also passte ich das Eisen am linken Hinterhuf an, bearbeitete es dann am Amboss noch etwas mit den Hammer und kühlte es dann ab. Daraufhin befestigte ich es an Soldier's Huf und machte die Stollen rein, das zweite Huf war fertig. Nun ging es weiter mit der rechten Seite, also hob der Pfleger das rechte Vorderhuf an und ich legte das heiße Eisen an, es passte wieder, also konnte ich es Abkühlen und befestigen. Als es fest saß, befestige ich die Hufstollen im Eisen an und schon hatte ich nur noch ein Hufeisen. Also hob der pfleger das Hinterbein an, hielt den Huf fest und ich passte das Eisen nochmal am Amboss an, ehe ich es abkühlte. Dann befestigte ich es mit den Speziellen Nägeln, befestigte die Stollen und war fertig. Nun bat ich den Pfleger Soldier kurz zu Führen, um zu testen ob er gut lief und alles war in Ordnung. So musste das sein!
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      Jolympia - Bericht

      Spoiler: 15 Okt. 2015 - Snoopy
      Schnell war der stolze Hengst aus dem Hänger geschritten, mit neugieren Blick betrachtete er seine Umgebung. Seine Besitzerin lächelte nur und führte ihn zu seiner Box, dort war er die nächsten Tage untergebracht. Soldier fiel sofort über das frische Heu her, auch den Mash in seinem Futtertrog ließ er sich schmecken. Stefanie sah sich mittlerweile etwas auf der Jolympia um und sah viele bekannte Gesichter. Es waren auch einige hübsche Pferde dabei, doch für Steffi war ihr Hengst der Schönste. Es gab einen kleinen Rundgang, wo man sich umsehen durfte und die Strecken und Plätze betrachten konnte. Dieser dauerte den ganzen Nachmittag an, denn Morgen begann der erste Wettbewerb. Dieser war das Dressurturnier, lag Soldier zwar nicht extrem gut aber er gab sich immer Mühe, denn Springen war eher seine Leidenschaft.

      Der nächste Morgen begann trüb, der Himmel war ziemlich grau, Stefanie hoffte nur, dass es nicht regnen würde, den Soldier war nicht so der Fan von nassen Plätzen, gut wer das auch? Sie holte Soldier aus seiner Box und begann ihn gründlich zu striegeln. Dann säuberte sie seine Hufe und schmückte seine Mähne mit Zöpfen, dann bekam sie ihre Startnummer und führte ihren Reitponyhengst zum Reitplatz. Bei einen neben stehenden Platz stieg Stefanie auf und begann ihren Hengst warm zu reiten. Brav trabte er durch die ganze Bahn und wechselte fein die Seiten, wo er angaloppierte und ab und zu trabte. Nach einem kleinen Zirkel, ließ sie ihren Hengst eine Pause machen, dann wartete sie auf den Start. „Nummer 33, Stefanie Westside mit Soldier!“, krächzte es aus den silbernen Lautsprechern und man sah wie eine junge Dame ihren Grullo auf den Platz im versammelten Trab ritt. In der Mitte des Platzes blieb sie stehen und grüßte die Richter, im Takt der Kürmusik galoppierte sie an und Beide wechselte auf den Zirkel, dort präsentierte Stefanie’s Hengst seinen fliegenden Galoppwechsel, ehe die Beiden auf die Halbe Bahn wechselten und mehrere verschiedene Piaffen zeigten. Es war erstaunlich zu sehen wie der Reitponyhengst seine Beine bewegte, sehr elegant und professionell, dies musste man ihm lassen. Durch die Länge der ganzen Bahn führten die Beiden eine Traversale vor, die Beinstellung des Hengstes wechselte so schnell, dass man gar nicht mehr mit kam und die Beiden schon am Hufschlag auf die Ganze Bahn wechselten. Sie führten noch wenige Figuren vor und präsentierten zum krönenden Schluss einen Spanischen Schritt. Dann verließen sie im Schritt, am langen Zügel die Halle und sie wurden vom Applaus der Dressur Jolympia-Zuschauer verfolgt, bis sie den Platz verlassen hatten. ,,Super gemacht mein Hübscher!“, lobte Stefanie ihr Grullo Reitpony. Daraufhin stieg sie ab und führte Soldier auf den Putzplatz, dort war schon wieder viel los, da einige noch ihre Pferde vorbereiten mussten. Nur Stefanie hatte zum Glück das Turnier schon hinter sich, sie brauchte heute nicht mehr Antreten. Mit einen Lächeln legte sie Soldier das Halfter um den Hals und begann seine Ausrüstung abzulegen. Unter dem Sattel, waren leichte Schweißabdrücke zu erkennen, die aufjedenfall dringend entfernt werden mussten, sie wollte ja nicht das Soldier krank werden würde. Nachdem der junge Hengst seine Ausrüstung ab hatte, legte sie ihm seine Blaue Abschwitzdecke an und stellte ihn auf den Paddock, dann schaute sie ein wenig bei den anderen Teilnehmern zu, ein bunter Pferdemix aus Teilnehmern. Bald brach der Abend an und die Teilnahmen wurden weniger, sodass die junge Dame bald ging um ihren Grullo vom Paddock zu holen, dieser trabte sofort an den Zaun, als sie seinen Namen rief. Mit einem Lächeln kraulte sie die weiße Stirn, bzw. den dunklen Fleck mitten im Abzeichen auf der Stirn, diese Stelle mochte er besonders gerne. Nun führte ich Soldier in seine Box, wo er sofort das Abendbrot fraß, immer wieder erstaunlich, was in diesen muskulösen Körper so alles rein passte!

      Der nächste Tag brach freudiger an, war ja auch zu hoffen, nach dem miesen Wetter von gestern. Springen stand heute auf dem Plan, zumindestens für Stefanie. Somit ging die junge Dame in voller Reitbekleidung, zum Stall und holte ihren Grullo aus der Box, der auch schon hell wach war, gut so, es gab ja auch Fälle wo die Pferde null Bock hatten, wie man beim Boxnachbar von Soldier sichtlich erkennen konnte. ,,Na mein Hübscher! Heute steht Springen an!“, grinste die junge Dame, während sie Soldier festband. Dann verschwand sie in der Sattelkammer, wo sie seine Springausrüstung holte, wie ebenso den Putzkasten holte. Putzen brauchte sie ihren Hengst gar nicht so viel doch etwas musste sein, man wollte ja auch alles loswerden, das heißt: Jedes einzelne Staubteil. Also striegelte sie nochmal über sein Fell drüber, säuberte seine Hufe gründlich und kämmte sein Langhaar durch, da mussten wieder ein paar Zöpfe gemacht werden. Dann sattelte sie ihn, legte seinen Beinschutz an und zum Schluss machte sie Soldier die Trense ran. Dann führte sie ihren Grullo zum Springplatz und stieg auf. Nun begann Stefanie ihn aufzuwärmen, denn bald war sie wieder an der Reihe. ,,Nummer 45, Stefanie mit Soldier bitte auf den Platz!“, krächzte es erneut aus den Lautsprechern und die junge Reiterin schnaufte nochmal tief durch, ehe sie ihren Hengst sanft in die Flanken drückte und sie Beide auf den Platz trabten. Das erste Hindernis war ein niedriger Steilsprung, den der Grullo erfolgreich überwindete und mit aufgeblähten Nüstern auf das nächste Hindernis zusteuerte, ein weiterer Steilsprung nur etwas höher als der vorherige. Wieder ein perfekter Sprung, weiter ging es mit einer Trippelbarre, auch nicht sehr hoch, war ebenso einfach zu überwältigen. Nun folgten zwei hintereinander folgende Hindernisse, ebenso problemlos. Es wurde spannend, ein Oxer, ziemlich hoch und bunt, was Soldier kurz irritierte doch er sammelte sich schnell wieder und galoppierte konzentriert auf das monströse Hindernis zu. Er überwand es wieder fehlerfrei, man konnte stark erkennen, das der Stolz Stefanie ins Gesicht geschrieben war. Die letzten Hindernisse waren wieder einfacher, bis auf ein kleiner Wassergraben, doch der war für Soldier kein Problem. Mit einer Spitzenzeit, hatten die Beiden den Parcour bewältigt und verließen nun sichtlich erleichtert den Platz. Stefanie tätschelte Soldier’s Hals mit einem Glänzen in den Augen, ehe sie abstieg und ihn zurück zum Stall führte. Dort legte sie seine Ausrüstung ab und striegelte sein verschwitztes Fell, rieb ihn trocken und legte ihm seine schwarze Abschwitzdecke an, dann durfte der Grullo auch schon wieder auf den Paddock. Stefanie blieb heute bei ihm und schmuste lange, bis sie sich ein wenig umsah und was zum Nachmittag aß. Gegen Abend kam Stefanie zurück zur Weide, holte ihren Hengst und brachte ihn in seine Box.

      Der letzte Turniertag begann, das Geländespringen war an der Reihe, eines meiner Lieblingsbeschäftigungen. Stefanie liebte das Geländereiten über alles und Soldier ebenfalls. Das musste ihr Tag werden! Mit einem Lächeln holte die junge Dame, ihren Hengst aus dem Stall und knuddelte ihn erst mal ganz lange: „Das wird ein toller Tag!“, lächelte sie und band ihm seine Mähne wieder ein. Dann machte sie sein Sattel rauf, zäumte ihn auf und schnallte die Gamaschen um die Beine. Schon war er Startklar, dann führte sie ihn zur Geländestrecke und stieg auf. Es waren schon einige Pferde unterwegs, Stefanie mit ihren Hengst Soldier war die Nummer 21. ,,Wir bitten nun Stefanie Westside mit Soldier auf die Strecke!“, grölte es erschreckend laut auf dem Platz. Soldier zuckte kurz zusammen und tänzelte auf der Stelle, das seine Besitzerin ihn kurz beruhigen musste: ,,Das schaffen wir!“, waren ihre letzten Worte bevor es auf die Geländestrecke ging. Konzentriert standen nun beide auf der Startlinie und warteten auf den Startpfiff, der innerhalb ein paar Sekunden ertönte. Schon schoss der Grullo aus allen Startlöchern los und jagte auf die erste Hürde im vollen Galopp zu, mit einem Sprung war diese überwunden und es folgte dich nächste nach knapp 150 m, diese überwand der lieb genannte Soldat einwandfrei. Dieser jagte schon auf das nächste Hindernis zu, diesmal war es ein 50cm tiefer Wassergraben, Soldier scheute kein bisschen und überwand die Hürde mit einem riesen Satz. Stefanie lobte ihren Reitponyhengst glücklich und ließ ihn dann weiter auf das nächste Hindernis zu jagen, ein kleiner Oxer, der eigentlich aussah wie eine Hecke aber eigentlich nur ein überwachsener Baumstamm war und nur ein Busch drüber gewachsen ist. Doch dies kümmerte Soldier nicht, er setzte zum Sprung an und überwand knapp an den Blättern oben entlang das Hindernis. Es ging weiter, diesmal über ein aus Holz gebautes Hindernis, geschmückt mit etwas dunklen und trockenen Moos oben drauf. Dieses übersprang der junge Hengst ebenso knapp wie die Hecke, sodass nun nur noch eine Hecke mit Wassergraben kam und ein tieferer und breiterer Wassergraben. Beide absolvierte der Grullo fehlerfrei und wurde erst mal beim Ziel zum Schritt durchpariert und durfte dann erst mal stehen. Sein Brustkorb hebte und senkte sich in Rekordzeit und wurde nach ein paar Minuten immer ruhiger, als Stefanie abgestiegen war, war der Reitponyhengst schon wieder beruhigt und beknabberte ein wenig die Heuraufe. ,,Fein gemacht!“, lobte ihn seine Besitzerin und führte den Hengst von der Geländestrecke. Nun hatte er sich eine ordentliche Pause verdient. Also führte ihn die junge Dame zum Stall, legte seine Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box. Schon war die Jolympia erfolgreich bei Stefanie beendet und sie musste nur noch auf die Auswertung warten.
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      Pflegebericht Februar
      Auch um vier der Hengste sollte ich mich kümmern, weshalb ich mich nach einer kleinen Pause in den Hengststall begab. Der erste Hengst, den ich in seiner Box aufsuchte, war Zipje, ein Niederländisches Reitpony. Zipje hatte sich in der Nacht wohl in der Box hingelegt, denn seine eine Körperhälfte war voll von der Boxenstreu, während die andere blitzeblank war. Ich hatte ihn schnell fertig gemacht zum Reiten und ging dann mit ihm in die Reithalle. Da ich mit seinen Qualifikationen, mit Ausnahme der Dressur, nichts anzufangen wusste, trainierten wir nur etwa eine halbe Stunde lang ein paar Lektionen der A-Dressur, bevor Zipje sein wohlverdientes Futter bekam und sich danach auf der Weide austoben durfte, während ich seine Box ausmistete und dann Soldier holte. Auch ihn putzte ich gründlich und ging dann mit ihm auf den Reitplatz, wo wir über einige kleinere Hindernisse sprangen und ein paar Bahnfiguren ritten. Während er noch fraß, holte ich Delicius welcher ebenfalls ein Deutsches Reitpony war. Sein hellbraunes Fell war vollkommen dreckfrei, weshalb ich ihm nur die Hufe auskratzen und Schweif und Mähne verlesen musste. Er hielt geduldig still, während ich ihn sattelte und ich ließ ihn für einen Augenblick alleine, um Soldier, der inzwischen aufgefressen hatte, auf die Weide zu bringen. Auch mit Delicius ging ich auf den Außenplatz, wo wir vorallem viel galoppierten, ehe ich auch ihm seine Futter gab und ihn auf die Weide brachte. Der letzte Hengst im Stall war Ártali, welchen ich schon kannte, da er bei uns auf dem Hof eingeritten worden war. Auch sein Fell war sauber, allerdings haarte er wie jeder Isländer im Frühjahr kräftig, sodass sich beim Putzen viele Haarflausen zu meinen Füßen gesellten. Mit Ártali ging ich in die Halle, wo wir ein bisschen tölteten. Er war erst vor kurzem angetöltet worden und ich wollte ihn nicht überstrapazieren, weshalb auch er nach einer Dreiviertelstunde schließlich auf die Weide durfte.
      1950. Zeichen by Seimure
      27 Feb. 2016


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      Zipje Springen E-A, Soldier Springen E-A, Diabolus Military E-A, Snow White Cassedy Dressur E-A, Chronicle's Sahara Dressur E-A

      Spoiler
      Heute war ich auf dem Weg zu Stefanie Westside. Ich hatte eines ihrer Pferde gekauft, wofür ich ihr Training für fünf ihrer Pferde versprochen hatte. Welche Arbeit ich mir damit antat, was ich mir erst bewusst, als ich vor den Pferden stand. Zwei Tiere in Dressur, zwei in Springen und eins in Military. Zur Unterstützung hatte hatte ich mir Alexis mitgebracht, die mir bei den Dressurpferden und auch bei den Springpferden unter die Arme greifen würde. Heute fingen wir also mit Snow White Cassedy und Chronicle's Sahara. Beide Pferde wurden, nachdem wir uns dann endlich mal bei Stefanie angekündigt hatten, aus der Box geholt und am Putzplatz angebunden. Aufgrund der beschriebenen Charaktereigenschaften teilte ich Alexis Snow White zu. Ich würde mit der temperamentvolleren Sahara vorlieb nehmen, denn ich war, was temperamentvolle Pferde anging, doch etwas bewanderter als es Alexis war. Wir putzten und sattelten also die Pferde fertig, ehe wir in die Halle gingen. Wir wärmten die Pferde im Schritt, Trab und Galopp auf, ehe es an die wirkliche Arbeit ging.
      Die Übungen waren sehr einfach für mich und auch Alexis, und die Pferde kannten das Meiste davon auch schon. So zum Beispiel den Übergang vom normalen Schritt zum mittleren Schritt. Dazu nahm ich die Zügel vorne an und trieb mit den Fersen. Die Sahara trabte zu erst an, doch ich nahm sie zurück und machte das ganze so lange, bis sie im Schritt einfach schneller ging. Dann lies ich die Zügel etwas gehen und das wars auch schon. Das Selbe versuchte ich ihr im Trab und im Galopp klar zu machen, was auch sehr gut klappte. Ich sah zu Alexis rüber, doch auch sie hatte keine Probleme damit. Als nächstes übten wir das Halten aus dem Schritt und aus dem Trab. Im Trab mussten wir etwas kämpfen, doch nach einiger Zeit hatten wir auch das im Griff. Alexis mit der ruhigeren Stute brauchte ich nur aus dem Augenwinkel zu beobachten, denn es klappte alles super. Die nächste Übung war Leichttraben, bevor wir das aussitzen im Trab übten. Einmal buckelte Sahara ein wenig, weil ihr das gar nicht passte, wenn ich ihr einfach die ganze Zeit im Rücken hing. Da musste sie jetzt jedoch durch. Das Training neigte sich jetzt dem Ende zu. Ich teilte die Halle imaginär in der Mitte, so dass Alexis nun die rechte und ich die linke Hälfte hatte, denn nun ritten wir beide Zirkel, weshalb wir den Platz brauchten. Zu erst im Schritt, dann im Trab, und dann im Galopp. Zum 'durch den Zirkel wechseln' parierten wir beide jedoch wieder zum Trab durch, da Galoppwechsel in dieser Klasse noch nicht gefragt wurden. Alles klappte wie geplant, weshalb wir nun zu der letzten Übung für diese Trainingseinheit kamen. Den Schlangenlinien, welche wir erst im Schritt und dann im Trab ritten. Ich wies Alexis an ihre Stute trocken zureiten, was ich dann mit meinem Pferd auch machte.
      Fertig mit den beiden brachten wir sie wieder in den Stall und machten sie für die Box fertig, ehe wir uns Zipje und Soldier schnappten. Da Stefanie Zipje als sehr schreckhaft beschrieben hatte. "Soldier ist ja ein schicker", sagte ich zu ihr und strich dem Hengst den Schopf aus den Augen. Ruck zuck waren wir in der Halle und ein kleiner Parcours war aufgebaut. Zu erst wärmten wir die Pferde jedoch ordentlich auf, auch mit Schritt-, Trab- & Galoppstangen. Dann ging es an die Sprünge, bei denen sich die Pferde wirklich gut anstellten. Zwar stoppte Zipje einige Male vor einem der Hindernisse, ob aus Angst oder fehlendem Vertrauen seinerseits wusste ich nicht, jedoch wies ich Alexis an, Diabolus zu satteln und auch einmal hier drüber zu springen, damit ich später mit ihm ins Gelände gehen konnte. Ich übte derweil noch etwas weiter mit Zipje, so dass wir den Parcours komplett schafften, Zwar nicht fehlerlos, aber das war mir egal, denn der Hengst traute sich zu springen, dass war für den Anfang viel mehr wert, als ein fehlerloser Durchlauf. Das könnte Stefanie im weiteren Training erledigen.
      Ich brachte den Hengst in seine Box und schaute Alexis eine Weile zu, ehe sie mir den Hengst gab und wir ins Gelände gingen, während sie den Parocurs abbaute. Dort stellte sich der Hengst sehr gut an, auch wenn er mit seinem Sturkopf des öfteren an Hindernissen vorbeiziehen wollte, schafften wir es, ohne Stürze und lebend durch den Parours und wieder nach Hause zu kommen. Dort berichtete ich Stefanie von unserem Erfolg, ehe wir ihr noch Tipps für das weitere Training gaben, was besinders Zipje betraf, bevor wir uns auf den Weg nach Hause machten.

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      29 Feb. 2016

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      Hengste - 29.07.2016
      Ártali van Ghosts, Delicius, Don Quichoté, Golden Ebano, Macareno, Soldier, Zipje

      Spoiler
      Die Männer waren an der Reihe und begonnen wurde mit dem Isländer des Hofes, also holte ich den jungen Hengst aus seiner Box und begann diese zu Misten. Als sie wieder sauber war, kümmerte ich mich um das Fell des Hengstes und begann es mit dem Striegel zu putzen. Nach einer Weile war es sauber und ich kümmerte mich um das Langhaar, welches ich gründlich wieder zurecht kämmte und dann den Kamm weg legte. Nun kamen die Hufe an die Reihe und ich hob sie nacheinander an, ehe ich sie gründlich säuberte und dann ausputzte. Nun war er sauber und ich holte mir den Sattel sowie Trense, legte sie dem jungen Isi an und gab ihn dann weiter an Loona, die sich heute um ihn kümmerte.
      Ich machte derweil mit Delicius weiter, diesen holte ich aus seiner Box und band ihn fest, dann kümmerte ich mich um seine Box, die gründlich gemistet werden musste. Als diese sauber ausgemistet war kümmerte ich mich um das neue Stoh, welches ich gründlich verteilte und dann anschließend abschloss. Nun begann ich mit der Fellfplege und striegelte ihn gründlich, dann machte ich mit dem Langhaar weiter, welches ich gründlich kämmte und ordentlich verlas. Zufrieden mit dem Ergebnis säuberte ich dann die Hufe und begann ihn zu satteln und trensen. Dann brachte ich ihn zum Reitplatz, stieg auf und begann mit dem warm Reiten. Nachdem er warm genug war, begannen die Sprünge unnd wir trainierten das A-Niveau. Wir arbeiteten ein wenig und machten bald Schluss da die Sonne einfach zu warm wurde. Somit nahm ich dem Falbe die Ausrüstung ab und brachte ihn auf die Weide.
      Don Quichoté war an der Reihe, diesen holte ich auch erstmal aus der Box und mistete diese dann aus. Als sie sauber war, legte ich neues Einstreu hinein und begann mit dem Striegeln. Das Fell war bald sauber und ich konnte seine Hufe säubern, was auch schnell erfolgte und ich weiter machte mit dem Langhaar. Nun konnte ich den Guten an die Longe nehmen und ging zum Platz, dort begann ich mit ein paar Warmübungen und ließ ihn bald seine Power zeigen. Wundervoll hatte er sich heute gemacht und durfte nach dem Training auf die Weide.
      Golden Ebano war der nächste, ich holte ihn aus der Box und band ihn fest. Dann mistete ich seine Box aus und streute sie dann neu ein. Schon war seine Box sauber und ich kümmerte mich um ihn. Ich striegelte sein Fell sauber und kämmte dann sein Langhaar, ehe ich mich um seine Hufe kümmerte und ihm danns eine Ausrüstung anlegte. Diesmal gab ich ihn auch wieder an Loona, den sie griff mir zur Zeit unter die Arme mit den Pferden für die Rennbahn. Somit trainierte sie den Hengst und ich konnte mit meiner rbeit weiter machen.
      Macareno der nächste Hengst war dran, diesen band ich auch erstmal draußen an der Box anband. Nun begann ich mit dem Striegeln seines Fells und dem Langhaar. Als dieses fertig war, machte ich weiter mit den Hufen. Schon war der Roan sauber und ich legte ihm heute mal den Vielseitigkeitssattel an und er wurde auf dem Platz trainiert. Also kamen heute die Bahnfiguren an die Reihe und wir übten ein wenig Paraden, damit der junge Hengst in die Gerade kam. Er machte sich heute wirklich gut, weswegen er eine fette Karotte bekam und auf die grüne Wiese durfte.
      Nun kam Soldier dran, den heute Max übernahm und ich übernahm den Fuchs Zipje. Somit banden wir beide draußen vor den Boxen an und begannen ihre Ställe auszusmisten. Dann legten wir neues Stroh in die Boxen und kümmerten uns anschließend um die Pflege der Pferde. Ich begann Zipje zu striegeln, was mir Maxi nach tat und wir kämmten anschließend ihr Langhaar. Dann säuberten wir ihre Hufe und sattelten sie auf. Schon konnten wir auf de Reitplatz und üben. Wir übten nicht sehr lange da es anfing zum Tropfen und brachten die Pferde nochmal kurzfristig auf die überdachte Koppel. Schon war der Mittag angebrochen und wir gingen zurück ins Haus, aßen was bevor wir mit den nächsten Stall weiter machten.

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      29 Juli 2016

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      19.12.2016 - Gwen

      Pflegebericht Dezember
      Delicius, Soldier, Zipje, Don Quichoté

      „Hey Steffi!“, begrüßte ich meine gute Bekannte fröhlich, als ich aus dem Auto stieg und mich umschaute. „Also ein bisschen besseres Wetter hättest du ruhig mitbringen können“, kommentierte sie meine Ankunft knapp und schaute hinauf zum Himmel. Ganz unrecht hatte sie nicht: Der Himmel war fast dunkelgrau und es wehte auch ein starker Wind. Noch war es in Ordnung, aber wenn es schlimmer werden würde, wäre es wohl das Beste, sich ins Haus zu verziehen.
      Ich war heute da, um ihr ein wenig bei ihren Vierbeinern unter die Arme zu greifen. Heute Nachmittag schon eine große Festlichkeit an, welche noch allerhand Vorbereitungen bedurfte und so hatte Steffi sich auf die Suche nach jemanden gemacht, der sich um ihre Pferde kümmerte. Kurz zeigte sie mir alles und gab mir dann auch noch die Liste mit den Pferden, ehe sie sich auch schon auf den Weg machen musste.
      Ich versuchte erst einmal, mich zurecht zu finden, ehe ich entschied, mit den Hengsten zu beginnen. Ich holte mir als erstes Delicius von der Weide, da er mir sehr ruhig und klug vorkam. Mit so einem Pferd fing man doch am liebsten an. Ich putzte den hübschen Hengst erst einmal ordentlich und sattelte ihn dann.
      Steffi hatte für ihn ein wenig gymnastizierende Arbeit unter dem Sattel geplant, also hieß es für mich dann Stangen und Cavaletti aufzustellen und dann erst einmal Delicius aufzuwärmen, ehe wir mit dem richtigen Training begannen. Da ich ihn nicht kannte, musste ich mich natürlich etwas einfühlen, aber meine Arbeit als Trainerin und Ausbilderin erleichterte mir einiges.
      Wir arbeiten aktiv gut eine halbe Stunde, ehe ich Delicius abritt und ausgiebig lobte. Nachdem dann der erste Hengst wieder zufrieden auf der Weide stand, holte ich Don Quichoté vom Paddock. Bei dem Schecken hatte ich echt zu tun beim Putzen. Ihn wollte ich heute Longieren.
      Das lief auch sehr gut, er arbeitete motiviert mit und wir kamen echt gut miteinander klar. Nun standen auf meiner Liste also noch Soldier und Zipje. Ich begann mit Soldier, für den heute Dressurarbeit anstand. Wir fokussierten uns vor allem auf die Übergänge. Besonders Trab-Galopp und Schritt-Galopp. Danach waren wir auch beide fertig, aber es war ein voller Erfolg.
      Dann war noch Zipje an der Reihe. Mit dem ehemaligen Schulpferd machte ich heute ein wenig Anti-Schrecktraining. Dabei trafen wir auf Tonnen, Pylonen, Regenschirme, Fahnen und und und. Einiges fand Zipje ja mehr als gruselig und es war ganz gut, das mit ihm gemacht zu haben. Er wurde danach auch ausgiebig gelobt und nachdem nun alle Hengste durch waren, gönnte ich mir eine kleine Pause, ehe ich mit den Fohlen weitermachte.

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      CLC's Papermoon, CLC' Ashanti 'ahmar, Enjoy It! With me! = Springen E-A
      Soldier = Springen A-L

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      ,,Evangeline!'',rief mich mein Kollege. Ich fuhr beinahe zeitgleich aus dem Halbschlaf hoch und bemerkte, dass wir gelandet waren und wir uns unter den letzten Passagieren befanden, die noch nicht ausgestiegen waren und sich nun in den letzten absolut überfüllten Flugzeugshuttlebus zwängen mussten.
      Nach einer nicht allzu angenehmen Fahrt kamen wir dann aber endlich auf der Kanaskins Rêver Ranch an, wo wir erstmals unsere Sachen in unsere Zimmer brachten und zwei Stunden entspannen konnten. Dann kam die Ranchbesitzerin nach Hause und zeigte uns unsere Pfleglinge für den kommenden Trainingsmonat. Wir teilten die Pferde dabei so auf, dass ich CLC's Papermoon und Enjoy It! With me! nahm und Melvin CLC's Ashanti 'ahmar und Soldier.
      Den darauffolgenden Tag machten wir uns nur ein wenig mit den Pferden bekannt. Es folgte eine halbe Woche ausgiebige Dressurarbeit, bei der ich den Charkter, die Stärken und ebenso die Schwächen meiner Pfleglinge kennen lernte, was mir später beim Springen helfen würde. Über Papermoon, ein wunderschönes deutsches Reitpony, lernte ich, dass er nicht die üblichen Pausen brauchte wie einige anderen Pferde. Er wollte auch hier beschäftigt werden, weshalb ich die Pausen entweder mit leichten Übungen wie stetigen Handwechseln füllte oder einige ganz sein ließ, wenn ich merkte, dass er begann unkonzentriert durch die Gegend zu stolpern. Auf anraten der Besitzerin arbeitete ich ihn immer gleichzeitig wie Melvin Soldier. Mein zweiter Schützling, der liebevoll von allen Joy genannt wurde, war ebenfalls ein charakterlich einwandfreies, sehr schön zu reitendes Pferd. Meiner Meinung nach würde er ein wundervolles Dressurpferd abgeben, auch wenn er nun erstmal im Springen Karriere machen solle.
      Als es dann in Woche Zwei an die höheren Hindernisse ging zeigte sich, dass ich mit Papermoon und Joy absolut keine Probleme hatte. Die beiden sollten am Ende meiner Trainings auf A-Niveau sein. Dies ließ sich mit den beiden leicht verwirklichen. Natürlich gab es kleinere Schwächen auszubauen, aber diese waren absolut normal und im wahrsten Sinne des Wortes kein großes Hindernis für die beiden. Papermoon sprang immer sehr solide. Er arbeitete brav mit und solange er mir zuhörte stimmte alles. Erst am Ende der Trainingseinheiten, wenn er ein wenig müde wurde, schlug seine Unkonzentriertheit zu und am Anfang des Monats fielen deswegen dann einige Stangen. Für Joy galt ähnliches. Zu zunehmender Stunde nahm seine Aufmerksamkeit, aber auch seine Kraft, immer weiter ab. Sonst stimmte bei den zweien jedoch alles und jeden Tag war eine Steigerung zu beobachten, was sehr schön anzusehen war.
      Für Melvin ging es mit Soldier über eine höhere Höhe. L war vorerst der Wunsch der Besitzerin. Diesen konnte der bildhübsche Hengst mit geschlossenen Augen erfüllen. Seine Probleme lagen zu anfangs in der Ausdauer. Doch gegen Ende des Traingsmonats war davon keine Spur mehr. Die junge Ashanti jedoch war für Melvin ein Gegensatz. Sie sollte von E auf A trainiert werden, fand aber dies war als würde ein S Oxer vor ihr stehen. Zumindest sprang sie so. Zwei Wochen dauerte es, bis sie sich nicht mehr andauernd übersprang und ihr Können unter beweis stellte. Dies wäre kein großes Problem gewesen, doch die Hitzigkeit, die dieses Überspringen bei der süßen Splash-Dame mit sich brachte könnte gefährlich werden, wenn es ein schwächerer Reiter damit aufnehmen wollte, weshalb Melvin sich größte Mühe gab diese Eigenheit aus der Welt zu schaffen, was ihm auch ganz gut gelang.
      Am Ende des Monats bekam die Besitzerin noch eine kleine Reitstunde von uns, wo wir ihr Tipps gaben, wie sie mit jedem Pferd umgehen könnte um noch weiter mit ihnen zu kommen. Danach verließen wir auch schon wieder ihre Ranch.

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      24 Apr. 2017
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      25.04.2017 - Hufkontrolle, Ausschneiden & Kunstoffeisen mit Stahl und Stollen für Soldier und Don Quichoté
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      Es zog mich heute nach Kanada. Der Besuch bei Stefanie Westside war seit ein paar Wochen geplant und so kam ich pünktlich samt Mietschmiedewagen auf der Kanaskins Rêver Ranch an, wo man mich freudig in Empfang nahm. „Hi, ich bin Stefanie Westside, aber nenn mich ruhig Steffi.“ stellte sich meine Kundin vor. Auf dem Weg zu den Pferden erklärte sie mir, dass sie die Pferde gerne mit Kunststoffeisen mit Stahlgriffen beschlagen würde, sie habe auch die passenden Sätze da. Da das für mich kein Mehraufwand war stimmte ich zu. Die beiden Reitponyhengste warteten frisch geputzt auf der Stallgasse. Als erstes bat ich Steffi mir die beiden vorzuführen um etwaige Fehlstellungen erkennen zu können. Beide Hengste liefen sauber. „Ich fange mit Soldier an.“ erklärte ich und kraulte den Ponyhengst, während ich mir den ersten Huf ansah und anschließend zwischen die Beine nahm um das alte Eisen abzunehmen. Als das Eisen weg war schnitt ich das alte Horn zurück, den Strahl frei und knipste die Hufwand ab. Zuletzt raspelte ich vorne alles plan. „Hast du das erste Eisen?“ fragte ich Steffi, die mir sofort das neue Eisen reichte. Der Kunststoffbeschlag mit Stahlverstärkung war nicht mein liebstes Material. Vielleicht kontrollierte ich auch deshalb noch häufiger ob alles richtig saß, bevor ich das Eisen schlussendlich aufnagelte. Auch bei den anderen Hufen verfuhr ich so. Von Huf zu Huf wurde ich schneller und selbstbewusster im Umgang mit den ungewohnten Eisen. In meinem Kopf rasten die Gedanken, während ich Soldiers Hufe mit Huffett einpinselte. Vielleicht waren diese Eisen gar keine schlechte Idee für Reitponys. Die Lebenszeit war nicht so lang wie von normalen Eisen, dafür dämpften sie besser. Rutschen gab es bei dieser Variante auch nicht. „Alles okay?“ fragte Steffi lächelnd. Mein Gesichtsausdruck wirkte wohl etwas angestrengt, weil ich innerlich diskutierte wie ein Bekloppter. „Nein, alles Bestens. Soldier ist fertig.“ sagte ich freundlich und klopfte dem Hengst auf die Schulter, bevor Steffi ihn wegbrachte und anschließend Don Quichoté an seine Stelle kam. „Er ist etwas sensibler.“ merkte Steffi an. Don legte sich währenddessen mit seinem Kopf gegen meine Hand, weil ich wohl gerade eine ganz tolle Stelle zum Kraulen erwischt hatte. Auch als ich seinen ersten Huf nahm, suchte Don den Kontakt. Wie konnte ich denn auch einfach aufhören zu streicheln? Steffi übernahm an meiner statt, damit ich arbeiten konnte. Wie zuvor bei Soldier nahm ich zuerst den alten Beschlag ab und schnitt dann den Huf aus und bereitete ihn auf das neue Eisen vor, welches mir Steffi anreichte. „Hast du die auch schon vorgeformt?“ wollte ich wissen, da ich mir kaum vorstellen konnte, dass die immer so gut saßen. Ohne Vorarbeit. „Ich hab die schon bearbeitet, eigentlich bin ja selber Hufschmied… Aber, du kennst das ja… Für seine eigenen fehlt meist die Zeit.“ Das verstand ich natürlich. Schweigend arbeitete ich weiter und fette auch Dons Hufe nach getaner Arbeit ein. Als ich mich aufrichtete, streckte ich den Rücken kurz durch und sah dann zu Steffi, die die alten Beschläge einsammelte. „Die Stollen zum Eindrehen hast du aber, oder?“ fragte ich vorsichtshalber. Von Steffi kam ein leises „Irgendwo…“ zurück. „Ich hab noch welche, die passen sollten.“ Aus meiner Tasche holte ich eine kleine Sortierschachtel wo ich sämtliche Arten von Stollen aufbewahrte. Um sicher zu gehen testete ich an Dons Beschlag welche Stollen benötigt wurden. Dann zählte ich die Anzahl ab, die Steffi für beide Hengste brauchte und gab sie ihr. „Danke.“ Wir regelten schnell alles weitere und verabschiedeten, da Steffi gleich weiter musste. Ein letztes Mal kraulte ich Dons Mähnenkamm, bevor ich die Stallgasse abfegte und mein Werkzeug zurück in den Wagen packte. Als ich sicher war nichts zu hinterlassen oder zu vergessen machte ich mich auf den Weg zum Hotel, wo ich noch eine Nacht verweilen würde, bevor es zurück nach Hause ging.
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      Kurze Pflegizusammenfassung - Vorübergehend

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      Nun weiter ging es mit Don Quichoté, den schnuckeligen halben Browniehengst. Er war langsam auch bereit für eine Körung, doch es war das gleiche wie bei Sayidah, so richtig kam ich nicht dazu. Also pflegte ich sein geschecktes Fell und säuberte seine Hufe. Anschließend folgte sein Langhaar, welches ich schnell durchkämmte und ihm dann einen Sattel überwarf. Dann kam Enjoy It! With me! ein wunderschönes Tier, wo ich immer noch nicht glauben kann, das er zu mir gehört. aber es ist einfach nur so! Doch erstmal musste ich sein Fell striegeln, sowie Mähne und Schweif gründlich kämmen, er hatte heute ziemlich amüsant im Heu rumgeglukst, weswegen er etwas creepy aussah. Als ich fertig war, entschied ich mich mit ihm einen kleinen Spaziergang zu machen, was er sicher mal genoss nach den letzten Turnieren. Als wir wieder da waren, durfte er zu meinen Geschwistern zum betüddeln. Auch Soldier war mittlerweile oder langsam soweit für die Körung, doch dies brauchte Zeit, weswegen ich heute einen entspannten Tag machte und mir Zipje dazu holte. Beide Hengste striegelte ich gründlich, bis sie wieder gut aussahen, auch wenn man bei Sollis Farbe nie so wirklich wusste. Bei Zipje schon eher. Anschließend säuberte ich beide Hufe und brachte sie dann auf den Platz, wo wir gemeinsame Bodenarbeit praktizierten.
      19 Mai 2017


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      Sammelpflegi Zuchtpferde

      Spoiler
      Heute war ein besonderer Tag, da ich meine Freundin auf ihrem Hof besuchte, um ihr etwas zu helfen. Ich war ein wenig aufgeregt, als ich auf den Hof fuhr. Snoopy kam gleich an und begrüßte mich: „Danke, dass du so schnell kommen konntest. Ich komme im Moment kaum hinterher und kann etwas Unterstützung sehr gut gebrauchen.“ Wir gehen zusammen zu den Ställen. „Es wäre super, wenn du dich um meine Zuchtpferde kümmern könntest“, sagt Snoopy und deutet auf zwei der Ställe. „Klar, kein Problem.“ Sie zeigt mir noch schnell, wo alles ist und schon geht es los. Zuerst nehme ich mir Absolutely Right vor. Er ist ein schöner Schecke. Ich bringe ihn zum Anbinder und putze ihn sorgfältig, während er mich interessiert beäugt. Dann hole ich seinen Dressursattel und seine Trense und mache ihn fertig. Es geht auf den Dressurplatz, wo ich ein bisschen Dressur mit ihm reite. Da er noch nicht so weit ist, reite ich mit ihm vorwiegend vorwärts-abwärts und viele Biegungen. Als er fertig ist, reite ich ihn trocken und bringe ihn als ersten auf die Koppel. Nun hole ich mir Burnin' Hero. Ihm lege ich einen Longiergurt auf und wir gehen in den Longierzirkel. Nachdem er sich warm gelaufen hat, lege ich ihm ein paar Stangen in den Weg, sodass er seine Beine heben und seinen Rücken dehnen muss. Er schnaubt mehrmals zufrieden ab. Nachdem ich ihm alles wieder abgenommen habe, kommt er auch auf die Koppel. Mit Centauro`s Midas gehe ich auf den Springplatz. Dort sind verschiedene Hindernisse in E-Höhe aufgebaut. Zuerst reite ich ihn in Trab und Galopp warm und dann üben wir einige Sprünge. Er ist schon fleißig dabei, aber gelegentlich noch etwas unsicher und so reiten wir noch keinen ganzen Parcours. Ich sattle ihn ab und bringe ihn auf die Weide. Bevor ich Casino Royal Flash hole, hole ich erst mal die Kutsche aus der Scheune und packe mir das Geschirr bereit. Dann spanne ich ihn ein und wir fahren auf den Fahrplatz. Es ist lange her, dass ich mit einem Pferd mal richtig im Marathonwagen gefahren bin, also fange ich erst mal mit ein bisschen Slalom an , ehe wir uns an schwierigeren Aufgaben versuchen. Es macht total Spaß und wäre es nicht so kalt, wäre ich am liebsten durch den Wassergraben gefahren. Es dauert eine Weile bis Flash wieder trocken ist, aber dann kann er auch zu den anderen auf die Koppel. Mit CLC's Papermoon ging es auch auf den Springplatz. Ich erhöhte die Hindernisse für ihn und ritt ihn ordentlich warm. Nun ritten wir den Parcours auf verschiedene Arten durch und wenn er Sprung mal nicht so gut war, übten wir ihn ein paar mal. Papermoon war sehr talentiert im Springen und so machte es auch richtig Freude. Als er wieder trocken war, brauchte ihn ihn auf die Weide. Delicius bekam seinen Dressursattel auf. Wir gingen auf den Platz und ich ritt ihn einfach war. Dann begannen wir mit den Dressurlektionen. Erst etwas leichtere und dann auch die schweren, die er noch üben musste. Wir beide forderten uns gegenseitig ordentlich und nachdem ich ihn versorgt hatte, ging ich erst mal kurz rein, um einen Kakao zu trinken. Mit Don Quichote wollte ich mein Western-Können mal wieder etwas auffrischen und so legte ich ihm den schweren Westernsattel auf. Zuerst ritt ich viel Schritt, um ein Gefühl für ihn zu bekommen und dann probierte ich auch die anderen Gangarten aus. Don war sehr flink und reagierte gut auf meine Hilfen. So konnte ich heute auch noch etwas lernen. Als ich Enjoy it! With Me! Wieder sah, war das ein magischer Moment. Als ich ihn damals weggegeben hatte, war es mir nicht leicht gefallen, aber ich war froh, dass er ein gutes Zuhause hatte. Als er mich sah, wieherte er leise, als würde er mich wiedererkennen und ich streichelte ihn sanft über die Nase. „Ich sehe ja wohl noch genau so aus wie früher, aber aus dir ist ein richtig schöner Hengst geworden“, flüsterte ich. „Wenn du nicht so eine markante Scheckung hättest, hätte ich dich nicht wiedererkannt.“ Ich holte ihn raus und machte ihn für's springen fertig. Mittlerweile konnte man mit ihm S-Springen reiten und so erhöhte ich die Hindernisse noch einmal. Ich ritt ihn ordentlich warm und probierte dann den Parcours. Er machte das so super mit, dass es mir glatt ein bisschen schwer fiel wieder aufzuhören und ihn zu den anderen zu stellen. Mit Heartbreakers Temptation wollte ich ausreiten. Ich sattelte ihn und los ging's. Obwohl ich nicht wusste, wie wir wieder zurückkämen ritt ich einfach drauf los und zum Glück klappte das auch, dass wir den Weg wieder fanden. Selbst wenn ich es nicht gewusst hätte, hätte er wohl sicher zurück gefunden. Joker's Jackpot war ein hübsches Pferd. Seine Scheckung gefiel mir sehr. Ihn Sattelte ich auch mit dem Westernsattel. Auf dem Platz ging es mir vor allem darum ihn schön vorwärts-abwärts zu reiten. Das konnte er auch bereits sehr gut. Nach kurzer Arbeit durfte er zu seinen Freunden. Mit Soldier ging ich wieder auf den Springplatz. Nun musste ich die Stangen etwas niedriger machen. Nach dem Warmreiten, ritt ich ihn ein paar Runden durch den Parcours und das klappte echt super. Er war sehr energisch und hatte keine Angst. Der letzte Hengst, den ich beschäftigen musste war Zipje. Mit ihm ritt ich ein wenig Dressur. Er lief sehr gut an der Hand und setzte die Lektionen prima um. Ich gestaltete das Training relativ entspannt. Da nun alle Pferd auf der Koppel standen, mistete ich den Kompletten Hengststall und legte schon mal frisches Heu in die Boxen, damit sie Abends was zum knabbern haben.



      Da es bereits Nachmittags war, ging ich zu Snoopy und fragte, wie weit sie sei und ob wir was essen wollten. „Ja, gute Idee, mir hängt der Magen auch schon sonst wo“, meinte sie. Wir gingen ins Haus und kochten uns Nudeln mit Tomatensoße und überbackten sie noch schnell mit Käse. Das perfekte Essen für so einen anstrengenden Tag. Nach dem Essen ging es dann weiter mit dem Stutenstall. Gleich als erstes guckte Before the Dawn mir entgegen. Ich holte ihren Dressursattel und machte sie fertig. Auf dem Platz drehte ich zuerst ein paar Runden im Schritt und dann ging es los. Ich ritt sie schön vorwärts-abwärts und brachte einige Schlangenlinien ein, weil sie sich so schön bog. Nachdem ich sie abgesattelt hatte, durfte sie dann auch die Stutenweide. Mit CLC's Ashanti' ahmar ging ich auf den Springplatz. Wieder musste ich die Stangen eine Stufe runter machen. Ich ritt sie locker warm und fing mit einzelnen Sprüngen an. Es zeigte sich, dass sie das gewisse Feuer hatte, das ein Springpferd braucht und so ritt ich zum Schluss auch einmal den Parcours in einem durch. Nach dem Training kam sie auf die Weide. CLC's Latinka Nadjara spannte ich vor die Kutsche. Zum Glück hatte ich jene noch nicht wieder weggeräumt. Mit ihr ging es diesmal eine Runde ins Gelände. Zu Anfang war sie ein wenig schreckhaft, aber aufgrund meiner Gelassenheit merkte sie schnell, dass sie keine Angst haben brauchte und wir konnten ein wenig traben. Die Leute freuten sich eine Kutsche zu sehen. Als wir am Hof ankamen war Latinka sichtlich erschöpft aufgrund der vielen Reize. Hall of Fame CU bekam ihren Springsattel auf und dann ging es auf die Military-Strecke. Der Boden war vom Regen etwas aufgeweicht, aber nicht rutschig. Ich ritt Fame erst warm und begann dann mit einzelnen Sprüngen. Als ich merkte, wie sicher sie war. Entschloss ich mich mit ihr die ganze Strecke abzureiten. Danach war sie sehr nassgeschwitzt und wir ritten noch eine entspannte Schritt-Runde ehe ich abstieg. Natsu's Little Harley war noch nicht eingeritten. Deswegen ging ich eine Runde mit ihr spazieren. Manchmal fand sie Dinge etwas unheimlich und ich beruhigte sie, damit wir weiter gehen konnten. Gegen Ende der Runde, war sie aber schon viel ruhiger und ich lobte sie öfter. Dann konnte sie auf die Weide und Galoppierte erst einmal eine Runde, um Luft abzulassen. Für River's Baghira holte ich den Dressursattel. Wir gingen zusammen auf den Platz und ich ritt sie warm. Im Trab ritt ich einige Volten mit ihr und dann trainierte ich vermehrt das angaloppieren, was auf Dauer sehr anstrengend für sie war. Nachdem ich sie abgeritten hatte ging es auf die Koppel. Das letzte Pferd, was ich heute versorgen würde, war Sayidah. Mit ihr ging es noch mal auf den Sprungplatz. Ich konnte die Sprünge wieder etwas höher machen. Dann ritt ich sie erst mal ein paar runden locker warm. Als wir die Sprünge ritten, war die Stute dabei sehr ruhig und zuverlässig. Auf ihr könnten Kinder reiten lernen. So hatte ich zum Abschluss nochmal eine ganz entspannte Runde und war sehr zufrieden. Ich stellte sie mit auf die Koppel und musste nun nur noch die Boxen ausmisten. Als dies getan war, verteilte ich das Heu und ging zu Snoopy. Als ich ihr sagte, dass ich fertig war, bedankte sie sich und fragte mich, ob ich am nächsten Tag zum Kaffee käme, damit wir noch mal in Ruhe reden könnten. Natürlich sagte ich zu.

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      10 Nov. 2017


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      Pflegebericht Zuchtpferde

      Teil 1 Stuten

      Spoiler
      Heute war ein kalter Tag, deswegen verschob ich das Training bei manchen Pferden auf die Halle und holte mir Before the Dawn, CLC's Ashanti 'ahmar und CLC's Latinka Nadjara. Loona kümmerte sich um Ashanti, Jake um Latinka und ich um Dawn. Wir holten sie von der Weide und begannen sie sauber zu machen. Also striegelten wir alle drei Pferde, säuberten ihre Hufe und kämmten das Langhaar durch, ehe wir aufsattelten und ich mit Loona heute Dressur übte. während Jake mit Latinka Springen wollte. In der Halle hatten wir schon alles vorbereitet und machten uns an die Arbeit. Ich trainierte mit Dawn ein paar neue Dressurlektionen, während Loona mit Ashanti Hufschlagfiguren durch ritt und Jake die Hindernisse übersprang. Nachdem die drei Ponys ausgelaugt waren, kamen sie zurück zum Putzplatz, bekamen Ausrüstung ab und durften mit Weidendecke auf die Koppel. Nun kamen CLC's Parvaaneh, CLC's Zjarri oqean und Hall of Fame CU dran, Jake ritt Fame heute in der Dressur, während Loona und ich die anderen beiden übernahmen, sie nahm Parvaneeh und ich Zjarri. Wir longierten heute die Stuten, doch zuerst war das Putzen angesagt, also holten wir die Putzkästen und begannen mit dem Striegeln des Felles, säuberten anschließend die Hufe und kämmten durch das Langhaar. Jake sattelte nun Fame und brachte sie zur Halle wo er sie warm ritt und dann ein paar Dressurlektionen mit ihr absolvierte. Loona und ich hakten die Zjarri und Parva an die Longierleine und suchten uns einen freien Platz in der Halle wo wir ihre GGA übten. Sie arbeiteten fleißig mit und wurden dann auch frühzeitig entlassen, da sie noch nicht so viel Bewegung kannten. Jake trainierte noch mit Fame fertig, ehe wir die zwei Stuten zurück zur Koppel samt Weidendecke brachten. Nun holten wir, nachdem Jake wieder zurück war: River's Baghira, Sayidah und Townsend Lakeisha aus den Boxen und ich nahm mir Lakeisha, Loona Baghira und Jake Sayidah zur Hand. Wir putzten zuerst einmal die Pferde, also striegelten wir ihr Fell sauber, kratzen die Hufe aus und kämmten ihr Langhaar. Ich nahm mir die Longe, Jake und Loona sattelten beide Pferde für Dressur und dann gingen wir zur Halle. Dort trainierten die Beiden ein wenig die Hufschlagfiguren und ich longierte Lakeisha. Wir waren noch circa eine halbe Stunde beschäftigt, ehe wir die letzen Stuten auf die Weide brachten und zu den Hengsten los machten.

      Teil 2 Hengste

      Spoiler
      Hier begannen wir mit den bunten Absolutely Right, den Jake heute im Springen trainierte, Burnin' Hero den ich heute ebenfalls Springen ließ und Loona Centauro's Midas in der Dressur förderte. Zuerst begannen wir den bunten Haufen zu striegeln, dann kratzen und putzten wir die Hufe der Hengste aus und kämmten zuletzt das Langhaar. Dann sattelten wir die Hengste und brachten sie zur Halle, hier ritt ich zuerst mit Hero und dann folgte Jake mit Right. Loona trabte durch die Ganze Bahn und machte ein paar fliegende Galoppwechsel. Wir machten bald Schluss und führten sie dann zum Putzplatz, wo wir ihre Ausrüstung abnahmen und sie auf die Koppel brachten. Nun nahmen wir uns die nächsten Pferde vor: CLC's Casino Royal Flash, CLC's Papermoon und Delicius. Jake ritt Casino heute durch den Springparcours, Loona nahm sich Papermoon vor, auch im Springen und ich suchte mir meinen Herzenshengst Delicius. Wir striegelten die unterschiedlich aussehenden Hengste und säuberten anschließend ihre Hufe, dann verlasen wir das Langhaar und sattelten sie alle mit der Springausrüstung. Ich ritt mit Deli vor, Jake folgte mir mit Casino und Loona bildete das Schlussbild. Wir übten nacheinander den A/L Parcours und überwanden zum zusätzlichen Training den gleichen niedrigen Oxer. Dann brachten wir die Jungs zurück zum Putzplatz und legten ihre Ausrüstung ab, dann bekamen sie ihre Weidendecke angelegt und wurden auf die Koppel zu den anderen gestellt. Jetzt holten wir uns die nächsten Hengste Don Quichoté, Enjoy It! With me! und Heartbreaker's Temptation, diese wollten wir auch heute im Springen trainieren, doch erstmal mussten sie sauber gemacht werden. Also kümmerte ich mich um Breaker, Jake um den Punktekönig Joy und Loona machte Donni sauber, der hoffentlich bald seine Ergebnisse von der Körung erfahren würde. Ich säuberte gründlich das Dunkelfuchsfell des Hengstes und säuberte seine Hufe ehe ich seine Sportmähne durchkämmte und den Schweif verlas. Loona hatte mit Donni nicht viel zu tun, also war sie schnell fertig mit Striegeln, Hufe und Langhaar und begann ihn bereits zu Satteln. Jake hatte Joy mittlerweile auch sauber und alle Pferde waren gesattelt, also brachten wir sie zur Halle und begannen mit den Training. Mit ein paar Bucklern musste jeder heute klar kommen, doch sonst arbeiteten die Jungs gut mit und wir hatten sie frühzeitig entlassen. Sie standen nun auf der Koppel mit Decke und wir holten uns die nächsten Pferde. Darunter fielen Joker's Jackpot, Soldier und Zipje, welche wir aus den Boxen holten und begannen zu Putzen. Ich nahm Joker, Jake Soldier und Loona kümmerte sich um Zipje. Wir säuberten alle samt Fell, Langhaar und Hufe. Dann bekamen sie auch ihre Springrüstung an und wir übten in der Halle die höheren Hindernisse. Alle machte gute Arbeit und konnten auch zufrieden und ausgepowert entlassen werden.

      Als nun alle auf der Weide standen, kümmerten wir uns um die Boxen, misteten sie, füllten neues Stroh auf und säuberten die Tröge, ehe wir diese ebenso auffüllten und dann als es zu Stürmen begann, mit drei weiteren Stallburschen alle Pferde von den Koppeln holten und die Ställe schlossen, dann gesellten sich Jake und Loona noch zu mir ins Wohnzimmer und wir tranken vor dem Ofen gemütlich einen Früchtetee.


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      20 März 2018


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      • Großer Pflegebericht für die Zuchtstuten

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        Tag 1
        Mittlerweile waren schon vier von elf Stuten auf der Kanaskins Ranch prämiert, was hieß, dass die Zucht langsam voran ging. Bald hatte ich vor die Gute Hall of Fame CU von Enjoy It! With me! zu decken. Den dieser lief zur momentanen Zeit eine Körung. Mit Glück wird er auch dort gekört werden, aber das stand noch in den Sternen. Fame hatte ich bereits aus ihrer Box geholt, den diese stand neben Before the Dawn, welche heute einen kleinen Ausritt vor sich hatten. Loona ritt heute Dawn, während ich Fame nahm, wir wollten heute noch mit 4 weiteren Stuten was machen, die anderen 5 während dann für den morgigen Tag eingeplant. Also putzen wir die beiden unterschiedlichen Stuten und säuberten ihre Hufe. Fame war etwas grün am Hintern, sie hatte sich wohl auf die Seite beim Ausgang gelegt. Also hieß es sie bald waschen, wenn es nicht von allein gehen sollte. Nachdem beide Stuten sauber waren, bekamen sie ihre Sättel aufgelegt und die Trense ran. Gamaschen legten wir ihnen vorsichtshalber vorne auch noch an, damit sie sich nicht bei Sprüngen verletzen können. Nachdem sie fertig ausgerüstet waren stiegen wir auf die Stuten und machten uns auf den Weg zum Wasser anders gesagt Fluss. Wir durchquerten das Waldstück neben den Hof um Richtung Berge und Wasser halten zu können. Das Wetter war für den Sommer nicht typisch aber fürs Reiten perfekt, es waren viele Wolken am Himmel und selten schaute mal die Sonne raus, aber es war keineswegs dunkel. Somit hatten wir kein Hitzeproblem und es blieb bei wohligen 23 Grad. Nachdem wir einen Trampelpfad gefolgt waren, hörte man schon das Rauschen des Flusses und wir legten einen Trab an. Mit federnden Bewegungen ritten wir den Fluss entgegen und ließen die Pferde mit ihren Beinen erst mal Wasser spüren. Dort fingen sie an zu scharren und ihre Schnuten ins Wasser zu stecken. Lächelnd strich ich über Fames Hals und wir trabten nochmal durch das kühle Nass. Wir kehrten dann langsam zurück, es warteten ja noch ein paar andere Stuten auf Auslauf. Also galoppierten wir einen langen Feldweg entlang und ritten dann langsam wieder zurück zum Hof. Dort schwangen Loona und ich uns aus den Sattel und nahmen den Pferden ihre Ausrüstung ab, ehe wir sie mit Weidendecke auf die Koppel ließen. Nun holte ich mir CLC's Ashanti 'ahmar aus der Box und Loona holte die Blue Roan Stute CLC's Blue Oqueana aus dem Stall. Beide Pferde brachten wir zum Putzplatz und begannen mit der Fellpflege, wo wir sie gründlich striegelten und dann das Langhaar mit dem Langhaarkamm kämmten. Zuguterletzt waren dann die Hufe an der Reihe, welche ich säuberte und dann mit Loona zusammen das Außenhorn einfetteten. Dann holten wir die Ausrüstung der beiden Stuten und legten ihnen diese an. Dann setzte ich mich auf Ashanti und Loona auf Blue. Wir ritten diesmal zu einen naheliegenden Bergsee, dafür mussten wir aber durch Wald und ein paar steile Berghänge. Am langen Zügel ließ ich Ashanti über den Waldboden trotten, nachdem wir beide etwas warm gemacht hatten im Schritt, legten wir einen marschierenden Trab ein. Der Weg wurde steiler und wir bogen dann in eine Waldbiegung ein und galoppierten den Trampelpfad knapp einen halben Kilometer durch, ehe wir oben ankamen und die Pferde zum Schritt durch parierten. Der Bergsee war nur noch wenige Meter entfernt, da man schon die kleine Quelle rauschen hören konnte. Als wir ankamen, nahmen sich die beiden Ponys erst mal ein paar Schlücke des gesunden Quellwassers. Um uns herum verdeckten die Bäume die Aussicht, doch manchmal war dies auch besser so, da sah nicht jeder gleich von oben diesen Ort und man konnte sich hier ruhig ausruhen. Wir stiegen ab und gingen mit unseren Füßen ins Wasser, während die Stuten spielerisch in diesen scharrten. Es blitzten plötzlich die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen und tauchten die Lichtung in ein warmes Gold. Man wollte hier nicht wirklich weg, aber leider warteten noch zwei Stuten auf einen Ausritt. Somit entschlossen wir uns nach 10 Minuten wieder aufzusteigen um die Pferde wieder zurück zu bringen. Wir nahmen eine Abkürzung die durch eine Witterung und einen damaligen kleinen Bach entstanden war, welcher dementsprechend Steil war, doch unsere Stuten waren alles gewohnt. Wir erreichten den Waldweg und beschlossen noch ein kleines Wettrennen zu starten, welches knapp 500 m ging, wo wir dann die Pferde wieder durchparierten und im Trab zurück auf den Hof ritten. Dort angekommen schwangen wir uns aus dem Sattel und entfernten die Ausrüstung der Pferde. Dann wurden ihre Hufe nochmal gesäubert und wir stellten sie, wie die anderen Stuten auf die Weide samt Weidendecke. Nun holten wir uns CLC's Latinka Nadjara und Katniss Everdeen aus den Boxen und schnappten uns ihre Ausrüstung sowie Putzzeug. Dann banden wir beide Stuten an und begannen mit dem Säubern ihren Fells. Wie striegelten gründlich darüber, bis der letzte Staub verschwunden war und kämmten dann das Langhaar der Pferde. Ich nahm heute Latinka und Loona hat sich Katniss ausgesucht. Als letztes kümmerten wir uns um ihre Hufe und schon waren sie sauber. Wir legten ihre Ausrüstung an und beschlossen eine Runde am Waldrand zu reiten, da langsam die Sonne etwas durch blitzte, hielten wir uns viel im Wald auf. Wir kamen an einen steilen Berghang vorbei und einigten uns auf einen kleinem Galopp. Latinka war etwas langsamer, weswegen Loona ein wenig weiter vor schoss und sie bei einen Wettrennen gewonnen hätte. Wie gut das es keines war, grinste ich in mich hinein und zügelte die Stute als wir in die nächste Kurve kamen, wo wir beide zurück zum Schritt durch parierten und am unteren Bachteil, wo wir vorhin schon ganz oben mit den anderen Pferden waren diesmal entlang trotteten. Wir kamen nach einer halben Stunde dann schließlich wieder am Hof an und nahmen den beiden Stuten die Ausrüstung ab. Dann brachten wir sie auch noch auf die Weide und kümmerten uns um die Ställe...

        Tag 2
        Heute war leider ein heißer Tag, also konnten wir nicht viel mit den Pferden machen, deswegen hatte ich heute morgen beschlossen mit Sayidah eine kleine Runde zu drehen, so gut wie sauber war sie sowieso, ich hatte am Morgen nur ihre Hufe gesäubert und mich dann an den Fluss gewagt. Loona begleitete mich mit River's Baghira. Wir waren schon ab 7 Uhr unterwegs, da waren es etwas über 20 Grad, als wir wieder zurück geritten sind, hatte es schon 27 Grad. Loona und ich hatten heute mit den Beiden ein wenig im Wasser geplannscht, was beiden viel Spaß machte, da wir sogar noch eine Runde durch Wasser galoppieren konnten. Wir hatten uns uns nach etwas mehr als einer halben Stunde auf den Rückweg gemacht. Am Stall zurück, hatten wir heute vor, die Jungstuten zu etwas zu reiten, zumindestens zwei von ihnen.
        Erfolgreiches einreiten:
        CLC's Parvaaneh & Townsend Lakeisha waren bereit. Ich habe sehr lange vorher mit den Stuten alles geübt. Bei Lakeisha wird es zwar noch etwas dauern, aber sie war schon so gut wie drei Jahre alt in etwas mehr als 2. Wochen hatte sie das Alter erreicht auch wenn sie schon gut darauf vorbereitet worden ist Parva kennt das alles schon und wir wollten heute nochmal mit ihr üben. Loona hatte die junge Dame schon gesattelt und führte sie zur Halle, hier war es zum Glück kühl, da wir die Halle mit Wasser kühlten und einiges an Modernen Sachen drin hatten, dass es nie zu warm sein würde. Ich hab mir Lakeisha auch schon gesattelt und führte sie hinterher. Bei der Halle angekommen stieg Loona auf und begann mit ein paar Bahnfiguren. Ich tat es ihr nach, setzte mich auf Lakeisha und ritt im Schritt mir ihr durch die lange Bahn während Loona schon weiter war mit Parva. Lakeisha war ein wahres Wunder sie hatte nach kürzester Zeit ihre richtige Bemuskelung gefunden, deswegen hatten wir auch früh angefangen, auch wenn der Anfang langsam voran ging, da ich sie nicht überfordern wollte. Sie hatte aber schnell gefallen daran gefunden und man konnte sie an der Longe samt Sattel führen. Heute saß ich zum 10ten mal auf ihr, was innerhalb 1 Monate war, wo wir schon einiges geschafft hatten. Ihr fehlte es nur noch an den Feinheiten, doch dafür ließ ich sie noch Ruhen. Turniere hatte ich jetzt auch noch nicht geplant, vielleicht das erste kleine im Dezember... Heute übte ich mit ihr wieder die GGA und das Reagieren auf Zügel- und Gewichtshilfen. Parva schien soweit zu sein und konnte wohl bald ihr erstes Turnier bestreiten. Nachdem wir noch eine knappe Stunde in der Halle verbracht hatten, brachte Jake CLC's Zjarri oqean. Die bunte Stute war noch nicht reitbereit sie ist ja auch erst 2 Jahre und 4 Monate alt. Jake hat die kleine schon geputzt und ihre Hufe gestern ausgeschnitten und heute hatte ich nur ein bisschen Bodenarbeit in der Halle geplant. Diesmal mit Stangenarbeit und Schrecktraining. Jake übernahm freundlicherweise Lakeisha, damit ich mit Zjarri üben konnte. Über die Stangen ging sie mittlerweile ganz flüssig und beim Schrecktraining fehlte ihr noch ein wenig das Entspanntsein. Dennoch übten wir mit Plastikplane und bewegenden Objekten. Wir übten eine halbe Stunde bis zum frühen Nachmittag wo wir dann für heute Schluss machten und ich die kleine zur Sommerweide brachte, dort war der meiste Schatten und frisches Gras, weil wir die Koppeln immer zwischendurch bewässerten, damit nicht alles vertrocknet.
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        Großer Pflegebericht für die Zuchthengste

        Spoiler
        Tag 3
        Am dritten Tag waren die Hengste an der Reihe, heute half uns Jake also konnten wir uns um drei Hengste gleichzeitig kümmern, wo wir auch Ausritte geplant hatten. Loona holte sich Centauro's Midas aus der Box, während Jake sich Absolutely Right schnappte und ich mir den Junghengst Burnin' Hero. Dann holten wir ihre Putzkästen und Ausrüstung, wo wir dann mit dem Sauber machen der Pferde anfingen. Gründlich striegelte ich das Rappwindfarbene Fell des Hengstes und kämmte das silberne Langhaar zurecht. Daraufhin machte ich seine Hufe sauber und kontrollierte dazu noch die Eisen, welche zum Glück in Ordnung waren. Die anderen Beiden striegelten ihre Pferde ebenso und säuberten ihre Hufe, wo ich auch nochmal einen Blick drüber machte. Dann als alle sauber waren machten wir uns in früher Stund auf den Weg und stiegen auf als unsere Pferde aufgetrenst und gesattelt waren. Wir begannen gemütlich im Schritt und ritten Richtung Fluss. Dort suchten wir uns die niedrigste Stelle und durchschritten mit den Hengsten diese. Dann machten wir uns auf den Weg zum Wald, wo wir ein kleines Wettrennen starteten. Wir galoppierten ein gutes Stück und parierten dann die Pferde durch, dann kühlten wir uns nochmal ab und kehrten zurück zum Hof. Dort hatte man uns schon CLC's Casino Royal Flash, CLC's Papermoon und Delicius bereit gestellt. Wir sattelten also unsere Pferde ab, legten Decken an und stellten sie auf die Weide, dann wanden wir uns den anderen drei zu. Ich nahm Casino, Jake Delicius und Loona Deli. Somit fingen wir an mit der Fellpflege und den Hufen, kämmten anschließend das Langhaar der Pferde und sattelten sie auf. Die Sonne kam langsam raus, also beschlossen wir uns zum Wald zu begeben. Da waren nicht so viele Bremsen, also ritten wir auf den Waldweg Richtung See, dort wollten wir ein wenig mit den Hengsten baden. Beim, eher gesagt im See legten wir einen kleinen Galopp hin, wovon wir komplett durchnässt wurden. Wir planschten ein wenig und machten uns dann auf den Weg zurück. Beim Hof angekommen sattelten wir sie ab und brachten sie auf die Weide.
        Am Abend beschlossen wir einen Ritt mit Don Quichoté, Enjoy It! With me! und Heartbreaker's Temptation zu machen. Wir holten die Hengste von der Weide und ich nahm Joy, band ihn fest und begann mit dem Striegeln seines hellen Fells. Loona nahm sich Breaker und begann auch bei ihm mit der Fellpflege, war aber schneller mit Hufe und Langhaar fertig als ich bei Joy. Don war nicht sonderlich dreckig, also hatte Jake nicht viel zu machen. Nachdem wir alle unserer Pferde sauber hatten, kamen die Sättel und die Trensen ran, dann schwangen wir uns auf die Pferde und verließen ihm gemächlichen Schritt den Hof. Wir steuerten zum Fluss von heute Morgen an, da wir durch diesen mussten um zur Bergstrecke zu kommen, momentan hatten wir um 19.00 Uhr angenehme 23 Grad und trabten deshalb durch das Wasser. Auf der anderen Seite, unterhielten wir uns genüsslich und ritten Richtung Berge, im Schatten der Berge machten wir ein kleinen Galopp. Breaker ganz vorne, dicht gefolgt von Joy und Donni wollte wohl heute nicht so. Wir parierten die Pferde zum Schritt durch und erreichten den Bach, wo vom Berg kam, wo wir hin wollten. Ein schmaler Trampelpfad folgte diesen, welchen wir nahmen und langsam voran kamen. Denn der Aufstieg war steil und steinig, doch unsere Zuchthengste waren das gewohnt. Andere ließen ihre Zuchtpferde brav auf der Weide oder im Stall und machten ab und zu Turniere, wir jedoch dagegen unternahmen in der Außenwelt was mit ihnen, weswegen sie dementsprechend vielseitiger und muskulöser gebaut waren. Wir brauchten noch eine Weile bis wir dem Gipfel erklimmten und abstiegen, die Pferde durften erstmal was trinken, während wir uns auch etwas stärkten. Zufrieden blickten wir durch die Lücke der Baumkronen und konnten unseren Hof fern hinter dem Fluss entdecken. Nach zwanzig Minuten Ruhepause, machten wir uns wieder an den Abstieg und ritten durch den Wald zurück zum Hof. Wir nahmen diesmal eine tiefere Stelle vom Fluss, da wir weit von dem flachen Teil entfernt waren. Bis zum Hals waren wir im Wasser und kämpften uns durch den leichten Strom des Wassers, als wir das Ende erreichten, machten wir uns auf die schnellste Möglichkeit zurück zum Hof. Angekommen nahmen wir Ausrüstung der Pferde ab und brachten sie in ihre frisch gemisteten Boxen.

        Tag 4
        Heute waren nur noch 4 Hengste an der Reihe, wo mir heute nur Jake helfen konnte. Also holten wir Joker's Jackpot und Peeta Mellark aus ihren Boxen. Wir nahmen uns Striegel zur Hand und begannen das Fell der Beiden zu säubern. Während Jake wenig Probleme bei Peetas Fell hatte, kämpfte ich mich ziemlich bei Joker durch, den dieser trug viel weiß. Nach langen striegeln, gab ich irgendwann auf mit den grünen Grasflecken und kümmerte mich um den Rest. Säuberte Jokers Hufe gründlich mit dem Hufkratzer und bändigte sein zersaustes Langhaar. Jake war mit Petes Hufe und Langhaar auch schon fertig und legte ihm Sattel und Trense an. Ich tat es ihm gleich und schon machten mir los. Wir ritten heute nur durch den Wald, da es frühs auch schon so extrem warm war. Wir blieben hauptsächlich beim Trab, galoppiert haben wir nur einmal. Nach eineinhalb Stunden machten wir uns zurück zum Stall und sattelten beide Pferde ab, brachten sie auf die Sommerweide und misteten die Boxen.
        Dann waren Zipje und Soldier dran, mit ihnen wollten wir heute Springtraining absolvieren. Wir holten beide Hengste aus ihren Ställen und banden sie am Putzplatz fest, ehe wir uns Putzkästen und Ausrüstung holten und mit der Fellfpflege anfingen. Gründlich striegelten wir das Fell der Hengste, säuberten ihre Hufe und kämmten das PLanghaar, welches wir dann in ein paar geflochtenen Zöpfe gegen die Hitze eintauschten. Zwar war das eher so das Mädchending, doch die beiden besaßen sol langes Langhaar das sie da nun mal durch mussten. Wir hatten uns für das Geländespringen entschieden und führten die Hengste zur Waldstrecke. Dort ritten wir sie mit einer Runde durch den Wald warm und absolvierten dann den Parcours. Beide Hengste machten super mit und konnten sich im Wassergraben eine Abkühlung besorgen. Dann führten wir sie zurück zum Hof und brausten beide nochmal ab ehe wir sie zur Weide brachten und die Boxen misteten.

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      Zuchtpferde
      Spoiler
      Nach einem langen milden Winter, überraschten mich an diesem Januarmorgen mehrere Eisflocken an der kalten Fensterscheibe. Völlig übermüdet stapfte ich zum Kleiderschrank und zwiebelte mich in die wärmsten Kleiderschichten, ehe meine müden Füße mich den Hof entlang trugen. In der ersten großen Stallung angekommen, begrüßten mich bunte Pferdeköpfe, welche hungrig auf ihr Futter und Heu warteten. Nach und nach befüllte ich die Tröge und streichelte dem ein oder anderen Pferd über die warmen Nüstern. Es wartete viel Arbeit heute. Viele Pferde wollten bewegt werden. Einigen konnte man bereits jetzt den Ehrgeiz in den Augen ansehen. Vor Before the Dawn‘s Box blieb ich stehen. Die braune Stute schaute mich brummelnd an und widmete sich schließlich wieder ihrem Heu. Sie hatte die letzten Tage viel gearbeitet, ebenso ihre Boxennachbarin Townsend Lakeisha. Sie würden später mit auf die Wiese kommen und ihre Ruhe genießen dürfen. Als gerade die Meisten aufgegessen hatten, schneiten wortwörtlich zwei meiner Hilfen für heute hinein. Bewaffnet mit Strick und den ersten Schwung an Halftern, brachten wir die ersten Pferde hinaus auf die Wiese. Während ich mir die palominofarbene Stute Townsend schnappte, holten die Beiden River‘s Baghira und Dawn hinaus. Mit einem riesen Galoppwirbel zischte Baghira los, als sie das klicken des Karabinerhakens hörte. Mit angelegten Ohren warf sie uns einen Blick zu. Nicht bösartig... aber zickig wie eh und je. Eine Stute aus dem Bilderbuch. In jeglicher Hinsicht. Um einen Überblick zu behalten, welche Pferde heute ihren Ruhetag hatten, brachten wir erst einmal nur diese hinaus. Aus der Stutenstallung folgten CLC‘s Parvaaneh und Hall of Fame CU. Weiter ging es bei den Hengsten. Auch diese hatten ihr Frühstück bereits beendet und warteten schon ungeduldig darauf hinaus zu dürfen. In zwei Touren brachten wir Drei Burnin‘ Hero, Don Quichoté, Joker‘s Jackpot, Peeta Mellark und Soldier hinaus. Jetzt wo es wieder aufs Frühjahr hinzu ging, arbeiteten ich, aber auch viele meiner Reitbeteiligungen und Angestellten des Hofes auf Hochtouren. Die Turnier und Vorstellungssaison wollte bald beginnen. Direkt im Anschluss standen Delicius, ein hübscher Falbhengst und Enjoy It! With Me! bereits draußen am Putzplatz und wurden versorgt. Beide wurden sorgfältig vom Schmutz befreit, gebürstet und gestriegelt, bis sie wieder glänzten. Anschließend bekamen sie die Hufe ausgekratzt und wurden für die Halle vorbereitet. Beide wurden heute in der Dressur gearbeitet und von ihren Reitbeteiligungen für die kommende Turniersaison vorbereitet. Gerade als die beiden Hengste nach langer Dressureinheit am abreiten waren, bereitete ich CLC‘s Zjarri oqean zum Longieren vor. Ich begann sie ausgiebig zu putzen. Sie schien sich gestern besonders darauf gefreut zu haben und es mir mit einem Schlammbad zu danken. Gerade auf ihrem getigerten Fell wurde das Striegeln zu einem reinen Kraftakt. Es dauerte gefühlte Ewigkeiten bis man ihr weißes Fell wieder erkennen konnte. Zjarri war aus dem 2016er Jahrgang und war dementsprechend kaum gearbeitet. Auch das Longieren war noch keine Etappe die wirklich saß, dennoch tasteten wir uns bis zum richtigen Arbeiten immer mehr ran. Auf dem Zirkel angekommen, trieb ich die junge Stute sachte auf den Hufschlag und lief sie einige Minuten im Schritt um mich herum laufen. Verschnallt war Zjarri nicht. Mir ging es heute viel mehr darum, dass die die Übergänge stimmlich verstand. Bereits im Vorfeld hatte sie es wunderbar begriffen und toll mitgearbeitet. Zur Gewöhnung trug sie dennoch einen Gurt um ihren Bauch. Nach weiteren Schrittrunden, schnalzte ich energisch mit der Zunge und warf ein lautes „Teeraaab“ in den Zirkel. Wie auf Knopfdruck wechselte die Tigerstute in den Trab und schnaubte entspannt. Auch weitere Wechsel meisterte sie mit Bravur. Nach einer guten halben Stunde im Zirkel, beendete ich diese Einheit und holte Zjarri zu mir in die Mitte. Galoppwechsel gab es heute nicht, dennoch war ich unfassbar stolz auf meine junge Stute. Nachdem wir wieder die Stallgasse erreicht hatten, steckte ich ihr eine kleine Möhre zu und lobte sie erneut, ehe sie zu den anderen Stuten auf die Wiese durfte. Auch Katniss Everdeen und Heartbreaker‘s Temptation hatten ihre Arbeit für heute erledigt und standen gemütlich auf der Weide.Es war inzwischen Mittag, als ich mich erneut mit einer Freundin in die Stallung machte und anfing die Boxen zu misten. Einige waren bereits fertig - zu unserem Glück.
      Wir hatten uns zwei von den sehr großen Karren besorgt und misteten arbeitsteilig. Im Handumdrehen leerten sich die Boxen. Das dreckige Stroh wurde von mir zu einem der Misthaufen gebracht, während die neue Ladung mit frischem Stroh bereits in den Boxen verteilt wurde. Die restlichen Boxen brachten uns zwei volle Stunden Arbeit und sollten nun mit einem entspannten Ausritt belohnt werden, also liefen wir zum Paddock, auf denen CLC‘s Latinka Nadjara und CLC‘s Ashanti 'ahmar schon auf uns warteten. Die beiden Reitponystuten waren sowieso ein eingespieltes Team und waren trotz ihres jungen Alters hervorragende Pferde fürs Gelände. Tiefenentspannt und gelehrig waren beide. Ebenso treu und trittsicher. Latinka zeigte sich ab und an etwas schreckhaft, doch gemeinsam mit Ashanti klappte es bisher immer hervorragend. Als die Pferde geputzt und gesattelt waren, stiegen wir auf und steuerten die Pferde in Richtung Hofausgang. Von dort aus folgten wir einen kleinen Pfad, welcher uns auf eine schöne Waldstrecke führte. Mit lockeren Zügeln folgten wir diesem, entlang einer Brücke mit schmalen Bachlauf. Gerade jetzt zur Winterzeit war diese Kulisse einfach filmreif. Die leichte Eisschicht auf dem Brückengeländer ließ alles funkeln und glitzern. Dafür liebte man den Winter doch. An einer Gabelung, folgten wir einer kleinen asphaltieren Straße, welche uns an den Feldern entlang führte. Gerade auf den unebenen Pfaden konnte man nicht genau wissen wie rutschig die Strecke war, also entschieden wir uns für die kürzere aber deutlich einfacher zu reitende Strecke. Über die Felder hinweg konnte ich ein Pferd erkennen. Beim genaueren Hinsehen erkannte ich sogar, dass es sich um CLC‘s Casino Royal Flash handelte. Ebenfalls einer der Hofeigenen Reitpony Zuchthengste. Mit seinem rotem Roanfarbenen Fell war er sogar aus der Entfernung nicht zu verwechseln. Es schimmerte in den Sonnenstrahlen. Erst als wir die nächste Gabelung wieder links abbogen, konnte ich ihn nicht mehr sehen. Er schien aber bereits einige Zeit unterwegs zu sein. Beide Stuten blieben den gesamten Ausritt über tiefenentspannt und schnaubten zufrieden, als wir gerade wieder den Hof erreichten. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass wir trotz kleiner Runde dennoch eine Dreiviertelstunde unterwegs gewesen waren. Zufrieden ließ ich mich aus den Sattel gleiten und klopfte warmen Hals der Stute. Nachdem auch sie wieder von Trense und Sattel befreit war, gab es eine kleine Bestechungsmöhre, ehe beide ebenfalls zu den Anderen auf die Wiese konnten. Im Gegensatz zu den Pferden, wartete auf uns nun noch ein wenig Arbeit in den Stallungen. Wir bereiteten das Heu und das Futter für den Abend vor und fegten noch die Stallgassen, ehe auch wir Feierabend machen konnten. Zumindest solange wie die Pferde ihre Ruhe auf den Wiesen noch genossen. Erst gegen späten Abend, brachten wir die Pferde wieder in ihre Boxen und gaben ihnen ihr Futter.
      Ein gelungener Tag, wenn auch sehr ruhig. Für den nächsten Tag stand viel auf den Plan!

      7484. Zeichen - by Floooh
      22 Jan. 2019
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      Zuchtställe
      Before the Dawn, CLC's Ashanti 'ahmar, CLC's Latinka Nadjara, CLC's Parvaaneh, CLC's Zjarri oqean, Hall of Fame CU, Katniss Everdeen, River's Baghira, Townsend Lakeisha

      Spoiler
      Ein langer Tag stand mir bevor, die Pflege von den Zuchtpferden war angesagt. Also holte ich mit Sina Before the Dawn und CLC’s Ashanti 'ahmar. Die Stuten waren über Nacht auf der Weide gestanden, also hatten sie sich natürlich auch gewälzt. Dementsprechend mussten wir beide Stuten erstmal gründlich striegeln. Dann säuberten wir ihre Hufe und kämmten das Langhaar. Als wir fertig waren bekamen beide Springsachen angelegt und wir gingen auf den Platz um ein wenig zu trainieren. Als wir fertig waren sattelten und trensten wir die Pferde ab und brachten sie in ihre sauberen Boxen. Nun kamen CLC's Latinka Nadjara und CLC's Parvaaneh an die Reihe, Latinka übernahm Sina und säuberte erstmal ihr Fell, dann die Hufe und dann das Langhaar. Ich tat es ihr gleich und säuberte Parvas Fell, kratze und putzte die Hufe aus und kämmte das wilde Langhaar. Sina legte Latinkas Dressurausrüstung an während ich Parva für das Longieren fertig machte. Wir gingen gemeinsam mit den Pferden auf den Platz und Sina stieg auf und fing mit den Aufwärmen an, währenddessen ich Parvaaneh anfing zu longieren. Als wir beide genug bewegt hatten, brachten wir die beiden auch in ihre Boxen. CLC's Zjarri oqean und Katniss Everdeen waren jetzt an der Reihe. Zjarri wollte ich heute ein wenig den Sattel angewöhnen, während Sina Katniss im Springen trainieren wollte. Also säuberte ich erstmal das Leopardenfell der süßen Stute und säuberte dann die Hufe aus, ehe ich ihr wildes Langhaar bändigte und geflochtene Zöpfe rein machte. Sina war bereits mit dem Striegeln, kämmen und säubern der Hufe fertig und führte Kate, wie ich sie gerne nannte, auf den Platz. Sie übte nebenan, während ich mit der Leopardenstute das Sattel auflegen übte sowie Gewich,t in Form eines Sandsackes, auflegte. Sie übte fein mit und ich longierte sie heute schon im Trab auf den Platz, somit ließ ich es auch bei diesem Fortschritt und entließ die Leopardin in ihre saubere Box. Sina war mittlerweile mit Katniss ebenso fertig und brachte sie zum Stall. Nun nahm ich Hall of Fame CU aus ihrer Box und Sina schnappte sich River's Baghira von der Weide. Ich wollte mit Fame heute ein wenig ins Gelände, wo Sina sich mir mit Baghira gerne anschloss. Aber vorher musste die Mäuschen erstmal sauber gemacht werden, weswegen wir beide zum Putzplatz brachten und ihre Putzkästen holten. Dann begann ich schon das Palominofell der Stute zu striegeln und säuberte dann ihre Hufe gründlich aus. Dann kämmte ich ihr helles Langhaar und legte ihr den Westernsattel an und Sina tat es mir gleich. Nachdem sie River sauber gestriegelt, und gekämmt sowie die Hufe sauber hatte, stieg auch sie auf und wir ritten los. Wir beschlossen eine kleine Tour zu drehen, nicht allzu lang, da Baghira noch frisch im Ritt war. Nachdem wir wieder am Hof ankamen, stiegen wir ab, sattelten sie ab und brachten sie in ihre Boxen, während wir die Ausrüstung wegräumten. Townsend Lakeisha war nun dran, diese striegelte ich gründlich, kratzte ihre Hufe aus und putzte den restlichen Dreck raus. Dann kämmte ich ihr Langhaar und machte auch mit ihr heute das gleiche wie mit Zjarri. Auch mit ihr trainierte ich das Anreiten und verbrachte viel Zeit auf den Platz mit Übungen, von Gewicht, Geschwindigkeit und weiteren kleinen Dingen. Dann entließ ich sie und brachte sie in ihre Box.
      Burnin' Hero, CLC's Casino Royal Flash, Delicius, Don Quichoté, Enjoy It! With me! , Heartbreaker's Temptation, Joker's Jackpot, Peeta Mellark, Soldier

      Spoiler
      Nachdem die Stuten versorgt waren, ging es weiter mit den Hengsten. Also schnappte ich mir Burnin' Hero und Sina nahm sich CLC’s Casino Royal Flash. Wir begannen dann mit dem Säubern ihres Felles und kämmten dann gründlich das Langhaar durch. Dann kratzten wir bei den Hengsten noch die Hufe aus und holten uns dann ihre Ausrüstung. Diese legten wir ihnen an und brachten sie auf den Reitplatz. Dort stiegen Sina und ich auf und begannen die beiden Hengste warm zu reiten. Heute war ein wenig springen angesagt also besprachen wir den Parcours und machten uns an die Arbeit. Wir übten einige Runden auf dem Platz und ritten dann die Pferde trocken, ehe wir sie abgesattelt und abgetrenst auf die Weide brachten. Dann holten wir uns Delicius und Don Quichoté aus den Boxen und banden sie am Putzplatz fest. Das Putzen übernahmen dann Sinas Kinder und wir konnten uns um die Ställe der beiden Hengste kümmern. Also entsorgten wir den alten Mist und streuten neues frisches Stroh mit Sägespänen in die Boxen, säuberten die Tränken und Futtertröge und kehrten dann zu den Hengsten zurück. Dort waren die beiden Mädels mittlerweile mit den beiden Hengsten fertig und wir schnappten uns beide und trainierten noch ein wenig auf dem Platz. Als wir fertig trainiert hatten brachten wir die Hengste in ihre Boxen und holten die nächsten. Enjoy It! With me! und Heartbreaker's Temptation waren die nächsten. Also holten wir die Hengste von der Weide und gingen zum Putzplatz. Dort nahm ich Joy und Sina übernahm Breaker. Wir begannen ihr Fell zu striegeln, säuberten die Hufe und kämmten das Langhaar. Als wir fertig waren legten wir den beiden ihre Sprungausrüstung an und gingen zum Platz. Dort stiegen wir auf die Hengste und ritten die Pferde warm. Als wir die Hengste warm geritten hatten, begannen wir mit dem Training und übten für 30 Minuten durchgehend. Als die Hengste genug gemacht haben, gingen wir zum Putzplatz zurück und sattelten ab. Dann rieben wir sie nochmal trocken und brachten sie auf die Weide. Joker's Jackpot übernahm nun ich, Peeta Mellark übernahm Sina und Soldier durfte Romy heute bewegen. Wir hatten geplant einen kleinen Ausritt zu machen, also säuberten wir erstmal die Hengste gründlich und sattelten diese dann. Zufrieden mit der jetzigen Sauberkeit der Pferde, stiegen wir auf und machten uns auf den Weg zum Wald. Die Hengste liefen brav über den Weg und wir wagten einen kleinen Trab. So trabten wir die lange Allee entlang ehe wir auf der nächstgelegenen Wiese einen schönen Galopp absolvierten. Wir ritten noch ca eine halbe Stunde durch die Gegend ehe wir am Hof ankamen und die Pferde absattelten und auf die Weide brachten. Wir fegten noch den Putzplatz und aßen dann erstmal zu Mittag.
      15 Juni 2019
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      Verkaufsstallrunde

      Spoiler
      Heute ging ich mal wieder flott in den Stall und holte mir zuerst Ártali van Ghosts und Jake CLC's Latinka Nadjara. Wir holten beide aus ihren Boxen und schnappten die Putzkästen. Da fingen wir an beide Pferde zu striegeln, ihr Langhaar zu kämmen und die Hufe zu säubern. Als wir fertig waren, sattelten wir beide Pferde auf un bewegten beide auf dem Reitplatz. Als wir fertig waren mit ein wenig Training, brachten wir sie auf die Weide. Nun kamen Katniss Everdeen und La Fleur's Ayana an die Reihe welche wir aus den Boxen holten und begannen sauber zu machen. Dann holten wir uns zuerst den Striegel und säuberten ihr Fell, dann kämmten wir ihr Langhaar und anschließend säuberten wir ihre Hufe. Nachdem sie sauber waren holten wir uns ihre Longen und brachten beide Pferde auf den Platz, wo wir sie ein wenig longierten. Dann vollführten wir noch ein paar Bodenarbeitsaufgaben und stellen anschließend beide Pferde zurück auf die Weide
      Levianthan's Levisto, Macareno und CLC's Papermoon kamen nun an die Reihe, welche wir von der Weide holten und zum Putzplatz brachten. Dort holten wir uns die Striegel heraus und begannen mit der gründlichen Fellpflege. Als das Fell wieder sauber glänzte, nahmen wir uns die Bürsten und kämmten ihr Langhaar, bis es wieder seidig glatt und ausgefilzt war. Dann säuberten wir ihre Hufe und sattelten beide Pferde mit Springsattel auf. Dann liefen wir zum Springplatz und begannen mit ein wenig Warmreiten ehe wir mit dem Trainieren begannen. Als wir eine Weile trainiert hatten, brachten wir die Pferde zum Putzplatz, misteten ihre Boxen und brachten beide Pferde dann in den Stall.
      Nun kamen Peeta Mellark und River's Baghira an die Reihe, welche wir aus den Boxen holten und zum Putzplatz brachten. Dann misteten wir flott ihre Boxen und gingen dann zurück zu den Pferden. Hier fingen wir an mit dem Striegeln und Langhaar pflegen. Als wir fertig waren, säuberten wir ihre Hufe und sattelten sie auf, ehe wir den Reitplatz etwas beritten. Wir machten ein wenig Stangenarbeit und ritten zum Ende die Pferde noch trocken. Dann brachten wir die Pferde in die Boxen und gingen zu den nächsten.
      Jetzt holten wir uns Sayidah, Soldier und Zipje. Hier stieß auch Loona zu uns weswegen wir gemütlich alle drei Pferde machten konnten. Also schnappten wir uns Striegel und Hufkratzer und begannen mit dem putzen. Als die drei Pferde gründlich gereinigt worden waren, schnappten wir uns nochmal die Kämme und machten das Langhaar wieder schön. Als wir fertig waren mit den Pferden brachten wir sie alle auch schon ausgerüstet die Pferde auf die Plätze und begannen mit ein wenig Grundtraining. Als wir fertig waren brachten wir die Pferde zum Stall zurück, misteten ihre Boxen. Dann war der Tag auch schon zu Ende.

      15 Okt. 2019
    • Snoopy
      Soldier

      "Englisch - Soldat"

      Rufname: -

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      Aus der: Peace Lady
      MM: Lady Kim
      MV: Peace
      Von: War Horse
      VM: War Lady
      VV: Solidier

      Geburtsdatum: 08.08.2012
      Geschlecht: Hengst

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      Im Besitz seit: 15.08.2015

      Rasse: Deutsches Reitpony
      Rassetyp: Pony

      Fellfarbe: Grullo, Ee/aa/Dd
      Abzeichen:
      Unregelmäßige Blesse | - | h.l. Halbweiße Fessel
      Langhaar: Braunschwarz
      Augenfarbe: Blau-Braun
      Stockmaß: 1,48 m


      Letzte Tierarztbesuch: 14.10.2015
      Letzte Hufschmiedbesuch: 15.10.2015

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      Charakter:
      Selbstbewusst, stark, mutig, lernwillig, treu
      Beschreibung:
      Der junge Hengst hat ein starkes Wesen, welches er oft mit seinem Mut und Selbstbewusstsein prägt. Der Grullo ist ein kleiner lernwilliger Kerl, der es liebt neues anzufangen und interessantes zu Lernen. Dank seiner Eltern hat er ein treues Gemüt und lässt niemals seine Liebe zu seinem Menschen gehen, da müsste schon was heftiges passieren, das er seine Liebe zum Menschen aufs Spiel setzt. Sein Körper ist muskulös gebaut und hat trotz seines aussehen leichte Gänge. Er ist schlagfertig und nimmt Verletzungen nicht so stark mit sich. Was ihn einerseits natürlich außergewöhnlich macht, aber anderseits auch wieder zu hart und man etwas brauch um ihm vom Gegenteil zu überzeugen. Gang technisch hat er einiges drauf, allein sein Galopp ist stärker und raumgreifender als sonstige typische Reitponys. Im Grunde genommen kann es auch daran liegen, das er so tolle gänge hat, weil er als junger Kerl auf einer riesigen Weide stand mit Wald und allen anderen, er hatte sozusagen das Wildpferdfeelig!

      Geschichte:
      Der Grullohengst kommt von einem wunderschönen Gestüt aus Anerika, weswegen er lange Zeit auf einer großen Weide mit Wald verbrachte. Sein Vater war einst ein wilder Hengst, mittlerweile ist er aber Wallach, aber brachte lange Jahre super Fohlen. Soldier ist einer seiner letzten Fohlen und was besonderes, allein wegen seiner Farbe. Soldier, wie man ihn ebenso nannte wegen seinen Gängen, wurde mit 3,5 Jahren liebevoll eingeritten und dann auf einer Auktion verkauft. Den nur durch Zufall hatte Stefanie ihn gefunden, da sie in der Zeit sich in Amerika aufhielt.


      Reitweise: Englisch
      Eingeritten: Ja
      Eingefahren: -

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      Im Besitz seit: 28.12.2015

      Besitzer: Snoopy
      Vorbesitzer: -
      VorVorbesitzer: -


      Maler: Snoopy
      Ummaler: -

      Fohlenmaler: -
      Großmaler: -
      VKR: Snoopy


      Reitbeteiligung: -

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      Zucht Platz: -
      Gekört? Nein
      Decktaxé: ---

      Nachkommen: //

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      Galopprennen
      Western
      Springen: E A L M
      Military: E A L M S
      Dressur: E A L
      Distanz: E A L M
      Fahren
      Gang
      Wendigkeit: E

      Rot: Training | Grün: Schleife | Blau: Beides


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      91. Synchronspringen mit Catalina (2.Platz)
      355. Springturnier (1.Platz)
      112. Synchronspringen mit Canyon(3.Platz)
      -
      330. Dressurturnier
      343. Dressurturnier

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    • Elsaria
      Reitschule Bellisimora
      Pflege für: Saydah, Soldier, Baghira, Papermoon
      Rafael
      Meine Reitschule lief gut, ich hatte einige Mitarbeiter zur unterstüzung der Ponys eingestellt, hatte einige Reitschüler von anfänger bis zu den Profis und 4 Reitponys hatte ich bereits auch schon gekauft. Heute war eine gruppe von neulingen angesagt. Ich freute mich darauf. Ich hatte meine Mitarbeiter eingewiesen und saß im Büro über den Papierkram, ich hasste dies, aber das musste sein. Ich hatte alle 4 Ponys am Putzplatz angebunden und wartete auf meine Schüler. Die Eltern brachten ihre Kinder pünktlich. " Hallo ihr, ich bin Rafael das sind Saydah ( Say) , Soldier, Baghira und Papermoon ( Pap)" stellte ich mir den kindern vor. Es waren 2 Mädchen und 2 jungs. Sie hießen Emilia, Antonia, Ben, und Lines. Ich teilte die kinder zu den pferden ein, 3 meiner mitarbeiter untersützten mich mit longieren. Ich zeigte den Kindern wie man sich den Pferden nähert und sie pflegt. Erklärte ihnen das man so eine bindung zu den Pferden aufgebaut . Dann nahmen wir die pferde mit in die halle natürlich gesatelt. mitarbeiter nummer 1 nahm Say der zweite soldir der dritte Baghira und ich nahm Papermoon. Dann setzten wir Emilia auf Say, Antonia auf Papermoon, Ben auf Baghira und soldier bekam lines als Reitanfänger. Wir ließen den Kindern zeit sich auf dem Rücken der pferde wohl zu fühlen. Sie durften die Ponys streicheln und umarmen. Die Kinder bestimmten selbst wann das pony den ersten schritt gehen soll. Lines war der erste der sich traute in den Schritt zu gehen. Soldier war artig und lief im kreis, er achtete sehr auf seinen kleinen Reiter. Nach und nach zogen die anderen mit. Wir machten übungen wie arme kreisen, gleichgewicht halten nach einer stunde war die zeit auch schon vorbei und wir versorgten die Ponys sie durften auf die Weide grasen.
    • Elsaria
      Pflegebericht: Saydah, Soldier, Baghira, Papermoon
      Rafael:
      Der Coronavirus ist auch bei uns eingekehrt und ich merke das es täglich weniger Reitkinder werden. Langsam machte ich mir sorgen um den Hof. Ob ich den noch halten konnte war unklar . Heute musste ich mich um meine 4 Pferde kümmern. Zuerst holte ich meine trächtige Stute Saydah heraus, das Fohlen war ein Auftragsfohlen. Ich striegelte sie sauber zog ihr eine Trense an und ging mit ihr einen gemütlichen Spaziergang. Die Rapschecke war sehr brav. Nach 30 minuten weilte sie auf der weide des rest des Tages und ich holte Soldier der hengst Ich sattelte ihn auf als ich ihn geputzt hatte. Ich wollte mit ihm etwas dressur arbeiten. Soldier arbeitete brav mit. Er ging locker unter dem sattel. Hin und da musste ich ihn wieder korregieren da die Schüler darauf geachtet haben. Nach 30 minuten ritt ich ihn wieder trocken und holte Baghira longierte ich heute nur die Stute war heute etwas grantig. Sie wollte einfach nicht gehorchen ich musste sie mehrmals ermahnen. Bagi verstand allmählich das sie bei mir keine faxen machen brauchte. Nach Bagi kam Papermoon, den hengst ließ ich in der halle laufen. Dann bereitete ich alles für den Abend vor. Dann ging ich ins Büro um zu rechnen.
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  • Album:
    Reitschule Belisimoria
    Hochgeladen von:
    Elsaria
    Datum:
    13 Nov. 2019
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