1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
maira

socki

Socki Mutter: / Vater: / Geburtsdatum: 2007 Geschlecht: Stute Rasse: Trakehner-Pinto-Mix Fellfarbe: Schecke Charakter: Verspielt, Wild, Feurig, Rennt gerne, Immer aktiv, Tempramentvoll Stockmaß: Wir um die 1,60m Gesundheit: Sehr gut Besitzer: maira vkr: schmusi Pferd erstellt von: Alyssa Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E decken : [url="http://i30.tinypic.com/2gx20kj.jpg"]http://i30.tinypic.com/2gx20kj.jpg[/url] [url="http://i29.tinypic.com/unbeu.jpg"]http://i29.tinypic.com/unbeu.jpg[/url] fliegendecken [url="http://i30.tinypic.com/2vsj14m.jpg"]http://i30.tinypic.com/2vsj14m.jpg[/url] [url="http://i28.tinypic.com/vy5kdy.jpg"]http://i28.tinypic.com/vy5kdy.jpg[/url]

socki
maira, 18 Mai 2008
    • BMW
      würdest du sie verkaufen???
    • Eowin
      Pflegebericht für Socki


      Heute kam ich auf den Hof von Maira um mich um Socki zu kümmern. Ich hatte schon so einiges über das kleine Scheckfohlen gehört und betrat voller Vorfreude den Stall. Ich war von Maira genügend informiert worden, um mich hier ohne Probleme zurecht finden zu können. Aus dem Stall holte ich das Halfter, dann begab ich mich auf die Weide. Zuerst rief ich nach dem Hengst, doch dies erwies sich als zwecklos, sodass ich die Weide betrat und zu dem grasenden Jährling watete. Zu meinem Glück war die Wiese nicht allzu nass und gut abgeäppelt, sodass ich nicht über die weide tänzeln musste, um das Fohlen zu erreichen. Endlich angekommen begrüßte ich ihn, legte ihm schnell das Halfter an und gab ihm eines der Leckerlis, die ich extra für ihn mitgenommen hatte. Dann führte ich ihn von der Weide und somit auch von seinem Spielgefährten weg, und band ihn am Ring am Putzplatz am langen Strick an. Zuerst machte ich mich mit ihm vertraut, streichelte ihn viel und redete sanft auf ihn ein. Schließlich sollte er erst vertrauen fassen; Pferde sind keine Maschinen. Dann, als ich das Gefühl hatte, dass er etwas vertrauen gefasst hatte oder zumindest keinerlei Angst mehr vor mir hatte, trat ich einen Schritt zurück und musterte ihn. Es schien alles in Ordnung zu sein und ich trat näher und strich ihm zuerst über die Beine, fand aber Gott sei Dank keine Schwellungen, dann strich ich über die Wirbelsäule und klopfte ihm den Hals. Nun holte ich den Putzkoffer; Socki wartete geduldig und stand mittlerweile schon auf drei Hufen. Ich öffnete den Putzkoffer, kramte einen Augenblick darin herum und entnahm ihm dann eine große Wurzelbürste, mit der ich am ganzen Körper den gröbsten Dreck entfernte, damit ich ihn striegeln konnte; er schien sich gewälzt zu haben. Dann nahm ich den kleinen Gummistriegel und schrubbelte ihm das gesamte Fell sanft durch und entfernte möglichst viel überflüssiges Fell. Dann strich ich es mit der besagten Wurzelbürste wieder glatt und entfernte mit einer weichen Bürste den feineren Dreck, bis er glänzte und strahlte. Dann kratzte ich die Hufe, oder Hüfchen bei der Größe, aus und fettete sie mit Hufsalbe ein, schließlich sollten sie auch so schön bleiben, wie sie nun waren. Dann kämmte ich die Mähne durch und achtete besonders darauf, dass sie glatt auf einer Seite lag, dann kämmte ich den Schweif. Nun war Socki fertig und, weil er noch zu jung zum longieren war, beschloss ich, eine kleine Runde mit ihm spazieren zu gehen. Ich wählte einen kleinen Feldweg über ein Feld aus, den wir entspannt bei dem recht warmen, aber bewölkten Wetter entlang schritten. Nach etwa zehn Minuten mündete der Weg in einen Wald und das Rascheln der Blätter im Wind erschreckte Socki zuerst, doch es gelang mir schnell, ihn wieder unter Kontrolle zu bringen. Nun stellte sich auch heraus, dass Socki sich für sein Alter schon erstaunlich gut führen ließ, wenngleich er immer mal wieder seine grenzen austestete und energisch am Strick zog. Plötzlich tat sich vor uns eine wunderschöne Lichtung auf, das Sonnenlicht schien golden durch die lichten Blätter. Ich beschloss, einen Augenblick Pause zu machen, hielt an und setzte mich auf den Waldboden. Socki schaute mich verdutzt an, blieb aber stehen. Nach einiger Zeit gingen wir weiter und kamen zu einem Teich, an dem ich Socki trinken ließ. Dann machten wir uns wieder auf den Heimweg. Einen Kurzen Weg trabte ich mit ihm, doch nicht so lange, schließlich war meine Kondition nicht die Beste. Wieder am Stall putzte ich ihn kurz über und ließ ihn dann auf die Weide, zu den anderen Pferden. Er buckelte ein wenig herum, stieg einmal und schloss dann pfeilschnell über die Weide, bis er plötzlich stehen blieb und zu grasen begann. Dann beschloss ich, zu gehen.



      So bitte zwischen 400 und 600 joellen überweisen, hier nachdem was du für angemessen hältst.
    • maira
      Heute ging ich wieder zu Socki.
      Sie freute sich sehr und leckte meine Hand ab und ich holte ein Apfenstück aus der Tasche und sie biss genüsslich rein, so das ich Apfelwasser ins Gesicht bekommen hatte.Danach holte ich ihr wunderschönes rotes Set herraus.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    maira
    Datum:
    18 Mai 2008
    Klicks:
    423
    Kommentare:
    3