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Möhrchen

Snooky | Freiberger | Stute

Snooky | Freiberger | Stute
Möhrchen, 16 Mai 2017
Snoopy, Nuray, Cascar und 2 anderen gefällt das.
    • Möhrchen
      Ankunft von Snooky
      Hals über Kopf hatte ich mich entschieden, eine weitere Stute auf meinem Hof aufzunehmen: Snooky war ein Tierschutzfall und dringend auf der Suche nach einem neuen zu Hause. Da ich die Besitzerin des Schutzhofes gut kannte, hatte sie mich gefragt, ob ich mir nicht vorstellen könnte, sie zu nehmen. Erst war ich unsicher gewesen, aber spätestens beim Anschauen konnte ich nicht anders. Sie war so eine Süße, dass ich sofort zusagte, ihr eine Chance zu geben. Und nun stand sie bereits in meinem Hänger und wir waren auf dem Weg Richtung Rainbow Ranch...

      Das Verladen war nervenzehrend gewesen, denn Snooky war sehr unsicher und hatte in unbekannten Situationen oft Angst. Wir hatten mir viel Ruhe und Geduld fast 1,5 Stunden gebraucht, um sie in den Hänger zu bekommen. Dafür stand sie jetzt aber ganz ruhig und ich freute mich darauf, ihr ihr neues Heim zu zeigen.

      Auf dem Hof angekommen, parkte ich den Hänger vor dem Stall und mein Freund half mir dabei, die Klappe zu öffnen. Kaum war die Stange gelöst, sprang Snooky rückwärts aus dem Hänger. Ich schnappte mir den Strick, sprach beruhigend auf sie ein und kraulte ihr den Hals. Sie hatte so liebe und sanfte Augen, in die ich mich sofort verliebt hatte. Ich war mir ganz sicher, dass man aus der schreckhaften und unsicheren Stute ein glückliches Verlasspferd machen konnte.

      Schnaubend folgte sie mir in den Stall. Sie hatte Angst, das merkte man ihr deutlich an, aber sie folgte mir trotzdem brav und ohne Probleme. Ich stellte sie in ihre Paddockbox, die ich zuvor schon mit reichlich Heu und Stroh ausgestattet hatte und blieb am Tor stehen. Sie war extrem angespannt und schaute sich ängstlich um. Ich entschied mich dazu, sie erst einmal einige Stunden in Ruhe ankommen zu lassen.

      Als ich nach zwei Stunden wieder in den Stall kam, beschnupperte Snooky gerade vorsichtig ihre Boxennachbarin Levina. Sie sah schon viel entspannter aus und war nicht mehr ganz so angespannt. Als ich mich nochmal zu ihr ins Stroh setzte, kam sie vorsichtig auf mich zu und schnupperte an meiner Hand. Ich war mir sicher, dass sie ihre Scheu bald verlieren würde.
    • Möhrchen
      Pflegebericht | Snooky

      ©Möhrchen, 01.07.2017
      Ich hatte Snooky viel Zeit zum Eingewöhnen gegeben, denn die unsichere Stute brauchte ein bisschen länger, um sich an neue Situationen zu gewöhnen. Ich war in den letzten Wochen nur mit ihr auf dem Hof spazieren gegangen, hatte sie viel geputzt und sie einfach kennen gelernt, um ihr Sicherheit geben zu können. Heute wollte ich ihr den Trailplatz zeigen und anfangen, ein bisschen mit ihr an den Hindernissen zu arbeiten. Mit Halfter, Gamaschen und einem lange Arbeitsseil bewaffnet führte ich sie zum Trailplatz. Sie folgte mir mittlerweile entspannt und gelassen über den Hof und sah nicht mehr so viele Gespenster.

      Zuerst zeigte ich ihr einzelne Stangen, führte sie in verschiedenen Kombinationen darüber und ließ sie auch alleine darüber gehen. Sie war konzentriert und mutig bei der Sache. Anschließend gingen wir zum Flattervorhang, der zu Anfang sehr bedrohlich war. Sie blieb stehen, warf sich zurück und schnaubte. Doch nach dem ersten Schreckmoment näherte sie sich vorsichtig. Ich bestärkte und lockte sie so lange, bis sie schließlich mit der Nase an den Flatterbändern schnupperte und am Ende mit einem waghalsigen Sprung durch den Vorhang sprang. Ich lobte sie ausgiebig und sie schien sehr stolz auf sich zu sein.

      Zwischendurch führte ich sie im Slalom um Pylonen und über die „Treppe“. Snooky schien richtig Gefallen an den Hindernissen zu finden und wurde immer mutiger. Zum Abschluss verscuhte ich mich nochmal am Flattervorhang. Sie kam jetzt schneller nah heran, schnupperte kurz, und trabte dann durch die Bänder. Ich lobte sie und entschied mich, das Training damit zu beenden. Schlie0lich sollte man ja immer dann aufhören, wenn es am schönsten war...
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle meine Pferde – Der erste Schnee!
      |©Möhrchen, 08.12.2017

      Es war eine unheimlich stressige Zeit gewesen und ich hatte mich bei der Stallarbeit wochenlang auf das nötigste beschränkt. Ich hatte mich fast rund um die Uhr um meine Mutter gekümmert, die am anderen Ende von Deutschland mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus lag. Meine Pferde waren wirklich eine ganze Weile lang zu kurz gekommen. Langsam wurde es besser, trotz allem hatte ich auch heute wieder nicht viel Zeit. Jetzt ging es auch schon auf Weihnachten zu, wo es in der Familie auch nicht unbedingt entspannter werden würde.
      Meine Pferde hatten also vorerst Winterpause und ich hoffte, im Januar wieder voll durchstarten zu können.

      Als ich die Vorhänge zurück schlug, traute ich meinen Augen kaum. Die ganze Zeit hatten wir keine einzige Flocke Schnee abbekommen und jetzt war draußen dichtes Schneegestöber und die Erde war schon leicht gezuckert. Ich schlüpfte also in meine dicken Thermostiefel und setzte meine Mütze auf. Dann machte ich mich auf den Weg in den Stall, das Frühstück musste heute mal warten.

      Ich fing mit der Stallarbeit auf dem Stutentrail an. Die Mädels waren heute ordentlich aufgedreht, Curly, Anni, Snooky und Viona fegten gerade in einem Affenzahn den Trail entlang. Lillifee stand dagegen entspannt an der Heuraufe und schaute sich das Spektakel aus der Ferne an. Liara und Narla standen im Unterstand und kraulten sich gegenseitig den Widerrist. Ich ging zum Koppeltor und öffnete die größte Koppel. So konnten sie sich zumindest noch ein bisschen austoben. Sobald sie sahen, dass das Tor offen war, stürmten die vier Wildfänge auf die Wiese und setzten ihr Spiel dort fort. Auch Liara und Narla spitzten die Ohren und schossen dann hinter ihnen her. Nur die Kleinste der Bande, Lillifee, spazierte im Schritt hinter den anderen her. Ich musste grinsen, als ich meine Mädels so über die Weide fegen sah. Da ging einem doch trotz all dem Stress das Herz auf.

      Ich beeilte mich mit der Stallarbeit, äpplte den Paddock ab, kontrollierte Tränken und füllte Heu und Stroh auf. Dann machte ich mich mit der voll beladenen Schubkarre auf zu den Hengsten.

      Auf dem Trail der Hengste ging es etwas gemächlicher zu, nur Corry und Fallen hatten sich von den Stuten anstecken lassen und tänzelten unruhig am Zaun entlang. Caillou, Calimero und Armani standen einträchtig an der großen Heuraufe und zupften die letzten Halme aus dem Netz. Haru, Yakari und Damon hatten sich in die Liegehalle zurückgezogen und hielten ein Nickerchen. Haru hielt Wache, während die anderen beiden es sich im Stroh bequem gemacht hatten. Auch für sie öffnete ich die Weide, doch die drei Schlafmützen im Unterstand ließen sich davon gar nicht stören. Die Kleinen machten sich dagegen begeistert auf den Weg auf die Koppel und drehten auch ein paar flotte Runden im Schnee. Calli schmiss sich sofort auf die verschneite Wiese und rollte sich genüsslich von einer Seite auf die andere.

      Ich sammelte auch hier alles ab, mistete geschickt und die schlafenden Ponys herum aus und füllte alle Heuraufen wieder auf. Zum Glück hatte ich beheizte Selbsttränken und musste kein Wasser schleppen. Zum Ausruhen setzte ich mich noch kurz zu den Großen ins Stroh und genoss ein bisschen die winterliche Stille. Damon und Yakari ließen sich davon gar nicht stören, was mich sehr freute.

      Im Stutenstall warteten alle sehnsüchtig darauf, dass sie auf die Koppel durften. Nach und nach brachte ich die Stuten auf die große Winterkoppel, die inzwischen schon mehr weiß als grün war. Royal und Namica machten den Anfang, dann folgten Donatella und Brött und zu guter Letzt Nökkvadís und Raya. Heute schienen echt alle Pferde ordentlich Pfeffer im Hintern zu haben, denn während die ersten vier bisher noch entspannt gegrast hatten, schossen sie jetzt mit Ankunft der letzten beiden wie die verrückten los und buckelten wild über die Koppel. Ich blieb einen Moment am Zaun stehen und schaute ihnen zu, bis schließlich wieder Ruhe einkehrte. Dann machte ich mich an das Misten der Boxen und Füllen der Heunetze.

      Nun fehlten nur noch die kleinsten im Offenstalltrakt. Sie blieben bei dem Wetter auf dem Paddock. Anscheinend fanden sie den Schnee sehr interessant, schließlich hatten sie so etwas noch nie gesehen. Thalima schob begeistert ihre Nase durch den dünnen Schnee und freute sich über die kleinen Häufchen, die sie zusammen schob. Pantoffelchen steckte ihren Kopf durch das Gatter und schaute fasziniert in die weiße Landschaft hinaus. Nayomi und Bina kämpften gerade ein bisschen und versuchten quietschend, sich anzusteigen. Nayomi verlor dabei fast das Gleichgewicht und wäre beinahe auf den Rücken gefallen. Nur Umpalumpa und Lakota hatten nichts für den Schnee übrig und standen gelangweilt im Unterstand herum. Für die war das weiße Zeug ja schließlich nichts Neues.

      Ich striegelte alle Fohlen kurz ein bisschen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dann aber, dass ich mich langsam beeilen musste. In Windeseile äppelte ich die Paddocks ab und verteilte frisches Heu und Stroh. Dann eilte ich zurück ins Haus, um mir trockene Klamotten anzuziehen.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde – der Frühling ist da!
      |©Möhrchen, 18.04.2018

      Endlich war es so weit: es war warm, richtig warm, und die Sonne strahlte vom strahlend blauen Himmel. Endlich Frühling! Während vor ein paar Wochen noch Schnee lag, waren jetzt schon an die 25 Grad und ich hatte richtig gute Laune, als ich vom Frühstückstisch aufstand und meinen Teller in der Geschirrspüler räumte.

      Gestern hatte ich mich mit meinen beiden besten Freundinnen zu einem Hoftag verabredet und ich freute mich auf einen fröhlichen und produktiven Stalltag. Noch bevor die beiden ankamen, machte ich mich an die Stallarbeit. Zuerst mistete ich die beiden Paddocktrails ab und füllte die Heuraufen. Dann ließ ich die Boxenpferde auf die Koppel und machte mich daran, die Boxen zu misten. Während ich noch am Misten war, kamen Sina und Kathi laut schnatternd in die Stallgasse gelaufen. Wir begrüßten uns herzlich, da wir uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatten. Dann schnappten sie sich kurzerhand eine Mistgabel und halfen mir beim Misten.

      Zu dritt waren wir schnell mit der Stallarbeit durch. Da das Wetter uns einfach nach draußen lockte, entschieden wir uns, zuerst einen Ausritt in den Wald zu machen. Ich sattelte also Liara, Sina nahm Narla und Kathi Curly Lure. Als Handpferde nahmen wir Viona, Lillifee und Snooky mit, sodass wir mit einer richtig großen Truppe von Hof ritten. Es war wirklich ein tolles Ausritt, wir trabten viel und nutzten auch meine Lieblings-Galoppstrecke gründlich aus. Die Pferde waren artig und entspannt und hatten richtig Spaß. Zufrieden ritten wir zurück auf den Hof, spritzten den verschwitzten Pferden die Beine ab und stellten sie zurück auf den Trail.

      Anschließend nahm ich Anni mit zum Putzplatz, schrubbte ihr gründlich das lose Winterfell ab und schnitt ihre Mähne nach. Ansonsten hatte sie heute frei und durfte weiter auf dem Paddock die Sonne genießen.

      Auch mit den Wallachen entschieden wir uns zu einem Ausritt. Ich sattelte Haru und nahm Callimero als Handpferd, Sina zog mit Yakari und Caillou los und Kathi schnappte sich Armani und Corry. Die Jungs waren etwas flotter drauf als die Mädels und genossen einen sehr ausgedehnten Galopp im Gelände. Yakari und Caillou bekamen sich auf dem Ausritt etwas in die Wolle, sodass ich den Rückweg mit zwei Handpferden meisterte. Aus diesem Grund ritten wir auch gemütlich plaudernd im Schritt zurück und es klappte besser als gedacht.
      Zurück am Hof bekamen auch die Jungs ein Fußbad und durften dann für ein paar Stunden auf die große Wiese.

      Währenddessen machten wir Mädels noch ein kleines Beautyprogramm mit Fallen Godness, Damon, Umpalumpa und Raya. Dann bauten wir auf dem Platz ein paar kleinere Sprünge auf führten Nökkvadís, Brött, Donatella, Namica und Royal Disturbance warm. Die Stuten waren entspannt und drehten brav mit uns ihre Runden. Nach 10 Minuten ließen wir sie vom Strick und ließen sie erstmal ein paar Minuten toben. Dann verteilten wir uns auf dem Platz und dirigierten sie nach außen über die Sprünge. Anfangs hatten sie mächtig Spaß und das Ganze glich eher einem Wettrennen als einem Freispringen. Aber nach ein paar Runden beruhigten sie sich etwas und sprangen gesittet ein kleines Kreuz nach dem anderen. Namica buckelte übermütig und schnaubte danach zufrieden ab. Nach 20 Minuten waren alle Ponys müde und wurden immer langsamer. Wir ließen sie noch eine Weile auf dem Platz, damit sie ihr verschwitztes Fell genüsslich im Sand wälzen konnten, was sie auch begeistert annahmen. Dann stellten wir sie zurück auf die Wiese.

      Zum Schluss waren noch die Fohlen an der Reihe. Wir setzten uns einfach zu ihnen auf den Paddock und ließen uns belagern. Sofort kamen sie an und beschnupperten uns neugierig, ließen sich kraulen und Bina legte sich nach einer Weile sogar neben uns in den Sand. Lakota verlor nach einiger Zeit das Interesse, während Tahlima und Nayomi sich stundenlang kraulen ließen. Pantoffelchen stand etwas abseits und beobachtete das Geschehen. So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und quatschten über Gott und die Welt, während die Fohlen um uns herum langsam müde vom Spielen wurden.
    • Eddi
      Verschoben am 09.11.2018
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Möhrchen
    Datum:
    16 Mai 2017
    Klicks:
    654
    Kommentare:
    5
  • Snooky


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    Unterbringung: Nordstall; Box 5
    Haltungsform: Paddockbox/ Weide
    Privat-/Schulpferd: Privatpferd



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    Abstammung

    Von: unbekannt
    Aus der: unbekannt

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    Exterieur

    Stute
    *2014
    Rasse: Freiberger
    Stockmaß: 162cm
    Farbe: Hellbraune

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Interieur & Beschreibung

    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●● Unintelligent
    Sozial ●● Unsozial
    Begabt ●● Unbegabt
    Ruhig ●● Nervös
    Loyal ●●●● Untreu
    Gutmütig ●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●● Faul


    Beschreibung

    Snooky ist aus einer Tierschutz-Einrichtung auf die Rainbow Ranch gekommen. Sie stammt aus einer Beschlagnahmung von mehreren Pferden, die unter sehr schlechten Bedingungen gehalten wurden. Daher ist über ihre Vergangenheit so gut wie nichts bekannt. Von den Tierschützern wurde sie liebevoll aufgepäppelt.

    Sie ist ein sehr ruhiges und braves Pferd, das ihrem Menschen immer alles recht machen will. Aufgrund ihrer Vergangenheit ist sie sehr unsicher gegenüber Fremden und unbekannten Situationen. Dabei ist sie aber nie böse, lediglich etwas schreckhaft und zurückhaltend.
    Kennt sie einen aber besser, gibt sie sich sehr viel Mühe und arbeitet trotz ihres jungen Altern schon sehr konzentriert mit.

    Auch gegenüber anderen Pferden ist sie eher zurückhaltend und lässt sich von ranghöheren Pferden schnell einschüchtern. Ist viel Platz vorhanden, kommt sie auch in einer größeren Herde gut zurecht, genießt aber nachts die Ruhe in ihrer eigenen Paddockbox.


    Besitzer: Möhrchen
    Vorbesitzer: -
    Züchter: -
    VKR/Ersteller: Nuray
    Reitbeteiligung: /
    im Besitz seit: 16.05.2017
    Zu verkaufen: Nein
    Kaufpreis: /


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Qualifizierungen & Erfolge

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Gangreiten E A L M S S* S** S***
    Aufstieg durch: Turniersieg | Training


    Erfolge

    -


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    Ausbildung & Zuchtdaten

    Eingeritten
    Eingefahren
    Halfter und Decke vertraut
    Verladefromm
    (✓) Longiert
    Schmiedefromm
    (✓) Geländesicher


    Bodenarbeit/ Zirkuslektionen

    Spanischer Gruß
    Spanischer Schritt
    Flehmen
    "Ja" sagen
    "Nein" sagen
    Küsschen geben
    Beine überkreuzen
    Bergziege
    Schaukelpferd
    Plié
    Kompliment
    Knien
    Liegen
    Flachliegen
    Sitzen
    Steigen
    Podest
    Slalom
    Teppich ausrollen
    Drehen


    Zur Zucht zugelassen: Nein
    Gencode:
    Eingetragene Zucht: x

    Nachkommen
    -



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    Gesundheitszustand

    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    gechippt [] zuletzt kontrolliert []

    Gesamteindruck: sehr gut
    Aktue Krankheit/en: x
    Chronische Krankheit/en: x
    Erbkrankheit/en: x

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert: x
    Hufbeschaffenheit: sehr gut
    Hufkrankheit/en: x

    Beschlag vorne: x
    Beschlag hinten: x

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Puzzle-PNG