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CAMARGUE95

Smart Joker

[size=3][b]Smart Joker [/b][/size] Rufname: Joker, Smartie Vater: Sultan Brian II [size=1]VM: unbekannt VV: unbekannt [/size] Mutter:Edina xx [size=1]MM: unbekannt MV:unbekannt [/size] Geschlecht: Hengst Geburtsdatum: 21.7.2005 Rasse: Classic Pony Fellfarbe: Dunkelfuchs Charakter: freudig,treu,frech Stockmaß: 1,40m Ersteller: Magic Besitzer:Cama VKR: Magic [b]Beschreibung & Leben:[/b] Joker ist ein sehr freudiger Hengst. Trotz Hengstmanieren kommt man sehr gut mit ihm klar. Er ist treu, kann aber auch recht frech werden. [b]Qualifikationen:[/b] [size=1][i]eingeritten: ja /[s] nein[/s][/i][/size] Galopprennen Klasse: E Western Klasse: A Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E [b]Zuchtbetreffend:[/b] gekört/gekrönt: / verliehen an: / Nachkommen: / [b]Schleifen:[/b] 1. Platz 100. Westernturnier [img]http://i44.tinypic.com/33xfuvm.gif[/img]

Smart Joker
CAMARGUE95, 21 Juli 2009
    • CAMARGUE95
      Die Ankunft von Miranda, Smart Joker und Lets get Freaky:

      Nachdem mein Wecker heut morgen geklingelt hatte, stand ich total verschlafen auf und machte mich erst mal fertig. Danach frühstückte ich noch in aller Ruhe und spielte mit dem Gedanken an meine drei neuen Ponys, die heute ankommen würden. Anschließend ging ich in den Stall und fütterte dort zuerst Amica, Russel, Benny, Mina und Hanni. Flip lag noch total verschlafen am Boden neben ihrer Schwestern Abbey. Abbey probierte über die Boxentür zu schauen, da sie jedoch zu klein war, musste ich schon drüber gucken und vor allem näher an die Box gehen. Ich streichelte sie und meine anderen Fohlen. In jede Box kam ein Arm voll Heu und jedes Fohlen bekam sein Kraftfutter. Als Flip es rascheln hörte, war sie schneller als ich gucken konnte aufgestanden. So streichelte ich natürlich auch sie. Dann ging ich weiter zu meinen Koppeln. Als erstes ging ich zu der Weide für meine Stuten. Ich trieb sie auf ihrer Koppel, auf der sie tagsüber standen. Dort wartete bereits ein großer Eimer Äpfel auf der Wiese verteilt. Freudig galoppierten sie auf die Äpfel zu, vorne weg natürlich Perfect Image und Lune, dahinter kamen Ballymena und Jocelyn. Roxi und Anni teilten sich das Schlusslicht. Dazwischen waren natürlich noch Freccia, Suki, Fanja, Lovi, Carina und Sahara. In genau dieser Reihenfolge. Nun waren meine Hengste dran. Ich ging auf ihre Koppel und trieb auch sie auf die Tagkoppel. Das Gras stand schön hoch und war saftig. Cori stürzte sich auf das Gras, statt auf die Äpfel. So war er nun mal. Ich lachte. Als ich zu Cori schaute, stupsten mich Avero und Soli an. Jack kam auch noch, doch die drei Köpfe schob ich erst mal weg. Puzzle und Jetzt ist Sommer starteten ein Wettrennen. Wer wohl gewinnen würde? Fire King kam ebenso hinterher. Nur, dass er sich auf die Äpfel stürzte. So war das immer! Ich guckte auf meine Handyuhr: „10:30“ stand auf dem Bildschirm. „Mist!“, schimpfte ich mit mir und rannte schnell nach vorn. Zum Glück warteten sie noch nicht lange: „Entschuldigung, aber ich war noch hinten bei meinem Pferden. Aber zuerst Hallo, ich bin Cama.“ Magic, Lisa und Bekki stellten sich ein wenig vor und wir unterhielten uns etwas. Doch als dann Magic zuerst ihre Hängerklappe öffnete und meinen neuen Classic-Pony- Hengst heraus holte, war ich baff. Er sah noch besser aus als auf dem Bild, was ich im Internet gesehen habe! Glücklich band ich ihn, den Hengst der sich Smart Joker nannte, an einem kleinen Zaun an und ließ ihn etwas fressen. Doch er dachte gar nicht daran, sondern schaute sich erstmal um und passte auf uns auf. Danach öffnete auch Lisa ihren Hänger. Sie holte die kleine Lets get Freaky, ebenfalls ein Classic-Pony jedoch eine Stute, aus dem Hänger und übergab sie mir. Ich streichelte sie und band sie dann neben Joker an. Zu letzt öffnete Bekki noch ihren Hänger. Sie holte Miranda, ein Minishetty, heraus. Bekki gab mir Miranda und ich nahm mir noch Freaky dazu. Magic, Bekki und Lisa begleiteten mich nach hinten auf die Koppeln. Sie schauten sich alles neugierig an, während ich meine neuen Ponystuten auf ihre Koppel stellte. Ich verabschiedete mich von beiden und sagte noch: „Bis heut Abend oder Nachmittag ihr zwei.“. Dann ging ich wieder mit den dreien im Schlepptau nach vorn und holte Smart Joker. Auch ihn brachte ich auf die Koppel, aber natürlich zu den Hengsten. Sie beschnupperten sich neugierig und fingen an mit den typischen Rangkämpfen. Ich schaute rüber auf die Stutenkoppel, Miranda und Freaky wurden nur von allen beschnüffelt. Mal quieckte eine meiner Stuten, doch dann war alles wieder geklärt. Ich verabschiedete mich von Magic, Bekki und Lisa und brachte sie zurück zu ihren Autos. Danach blieb ich noch eine Weile auf meinem Hof, mistete die Ställe aus und stellte auch die Fohlen auf die Koppel. Anschließend durften meine Fohlen wieder in ihre Boxen. Jedes bekam ein Leckerli. Am Abend trieb ich meine Schätze auf die jeweilige Abendkoppel und schmuste mit jedem nochmal. Außerdem wurden alle mit Anti-Insekten-Spray eingesprüht.
    • Chicoree
      Pflegebericht für Smart Joker

      Heute fuhr ich auf den Hof von Cama, weil ich heute Smart Joker pflegen sollte.
      Auf dem Hof angekommen, ging ich zielstrebig in den Stall, doch Smart Joker war hier nicht. Warscheinlich war er auf der Weide. Also nahm ich ein Halfter, wo "Smart Joker" stand. Mit dem Halfter in der Hand, lief ich auf die Weide, wo er auch stand. Es verlief alles nach Plan: 2 Minuten später hatte ich Smart Jokers kleinen Kopf in das Halfter reinbekommen. Ich führte ihn auf den Putzplatz, wo ich ihm ein Leckerlie gab. Dann kratzte ich die Hufe aus und kämmte Mähne und Schweif gründlich durch. Dann putzte ich Smarts seidiges Fell und holte einen Sattel und das andere Reitzeug her, um ihn zu satteln und zu trensen. Als ich fertig war, stieg ich auf und trieb ihn an. Er hatte weiche Gänge und ich fühlte mich direkt wohl. Wir ritten auf den Wald zu, wo ich ihn zu reiten gedachte. Ich tickte mit der Gerte sanft die Hinterhand an, worauf er dann losgaloppierte. Ich wurde regelrecht durchgerüttelt. Aber dann fing ich mich und wir ritten auf die Mitte des Waldes zu, wo ein kleiner Tümpel war. Dann ritten wir wieder zurück. Die letzten Meter preschten wir los. Auf dem Hof band ich Smart an, um kurz zu verschnaufen. Ich lobte ihn und er wieherte darauf dankend. Ich sattelte ihn ab und trenste ihn ab. Dann trocknete ich das Fell ab, richtete Mähne und Schweif. Die Hufe musste ich auch noch auskratzen. Als das erledigt war, nahm ich einen Schlauch und duschte ihn vorsichtig ab. Dann trocknete ich ihn wieder und brachte ihn in die Box.
    • CAMARGUE95
      Die Ankunft von Grand Little:

      Schon wieder hatte ich mir ein Pferd gekauft. Diesmal einen Holsteiner-Pinto-Mix namens Grand Little. Auch jetzt war Lisa wieder die Verkäuferin. Am Morgen ging ich jedoch zuerst durch meinen Stall, indem die Fohlen warteten. Amica mampfte genüsslich ihr morgendliches Heu, ebenso wie Abbey und Flip. Benny und Russel kraulten sich gegenseitig. Sie standen gemeinsam in einer geräumigen Box. Hanni und Minerva lagen in ihrer Box auf dem Boden und schliefen noch halb. Weiter gings auf die Koppeln. Wie immer zuerst zu den Stuten. Ich trieb sie nach vorn auf die saftige Weide. Heute bekamen sie keine Äpfel, da alle ein wenig zu fett geworden waren. Besonders Perfect Image war ziemlich dick, aber die war ja auch trächtig. In wenigen Tagen würde sie ihr erstes Fohlen erwarten. Die einzigen, die noch so halbwegs schlank waren, waren Anni, Carina und Freccia. Miranda galoppierte freudig auf die saftige Koppel, gemeinsam mit Ballymena und Roxi, sah es aus wie ein Wettrennen. Auch Jocelyn beeilte sich sehr. Freaky, Suki und Fanja teilten sich das Mittelfeld und ganz hinten bei mir waren Lune, Perfect Image, Sahara und Beauty Love. Doch auch diese rannten nach vorn, als ein Geräusch aus dem nahegelegenen Wald kam. Nachdem alle Stuten auf der Koppel waren, verschloss ich den Stromzaun und ging zu den Hengsten. Auch diese trieb ich auf eine fette Koppel. Soleil und Jack machten ein Wettrennen. Cori stürzte sich wie immer auf das Gras, ebenso wie Avero. Fire King und Sommer galoppierten nach vorn und buckelten erst mal. Nur Joker und Puzzle waren hinten bei mir. Ich schaute auf die Uhr. „Oh nein! So spät schon?!“, erschrak ich und trieb Smartie und Puzzle zu den anderen. Auch jetzt verschloss ich den Stromzaun und rannte dann noch vorn. Gerade noch pünktlich kam ich auf dem Parkplatz an. Lisa’ s Auto war noch nicht auf dem Hof. Beruhigt atmete ich noch einmal tief durch und wartete auf Lisa. Wenige Minuten später fuhr ihr Auto auf den Hof, samt Hänger. Ich begrüßte sie und ging mit ihr nach hinten zum Hänger. Lisa öffnete die Klappe und da stand er. Mein neuer Hengst Grand Little! Er sah wirklich so gut aus! Ich hatte ihn bereits auf einer Körung gesehen, die er leider nicht gewann. Sogleich holte ich sein Halfter mit Swarowskisteinchen und einem passenden Strick und holte ihn damit aus dem Hänger. Das Set stand ihm echt perfekt! Ich stellte ihn kurz in einen Paddock und ging anschließend mit Lisa ins Büro. Dort machten wir den Kaufvertrag fertig und ging dann mit ihr wieder nach draußen. Wir verabschiedeten uns von einander und sie fuhr in ihrem Auto wieder fort. Ich holte Grand Little wieder aus dem Paddock und führte ihn nach hinten zum Putz- und Waschplatz. Dort wusch ich ihm das ganze alte Leben ab. Zuerst spritzte ich ihn mit dem Wasserschlauch ab, er stand ganz ruhig da. Schließlich war das eine schöne Abkühlung bei dem Wetter. Danach seifte ich ihn mit Pferdeshampoo ordentlich ein. Auch die Mähne und den Schweif. Danach wusch ich die Seife wieder ab und strich anschließend das überflüssige Wasser mit dem Schweißmesser von meinem Grand Little ab. Anschließend bürstete ich die Mähne und Schweif mit meiner Mähnenbürste gut durch und ließ sie trocknen. Dabei durfte er Fressen. Als alles gut getrocknet war, massierte ich meinem Hengst noch etwas Babyöl in Schweif und Mähne. Anschließend brachte ich ihn auf die Hengstkoppel zu Soleil, Jack, Cori, Avero,Fire King, Jetzt ist Sommer, Smartie und Puzzle. Dort fraß er erst etwas abseits, doch am Abend stand er schon zwischen allen in der Herde. Ich trieb meinen Grauschecken, sowie die anderen Pferde, auf die jeweilige Abendkoppel und ließ sie dort in Ruhe. Meine Fohlen bekamen noch ihr Fohlenmüsli. Dann verließ ich den Stall und dachte über den schönen Tag nach.
    • Citara
      Pflegebericht für alle Weidepferde
      Heute morgen wurde ich von dem schrillen Klingeln des Weckers geweckt, denn ich war im Begriff, alle von Cama's Pferden zu pflegen. Also setzte ich mich, gleich nachdem ich mich fertig gemacht hatte, in mein Auto und fuhr zu ihr.
      Ich fütterte zunächst alle Pferde: Grand Little, Cori, Freccia, Another Way to Die, Fanja, Suki, Fire King, Jocelyn, Puzzle, Roxi, Jetzt ist Sommer, Ballymena, Smart Joker, Lets get freaky und zum Schluss Miranda. Grand Little hatte mich schon erwartet, er hatte sich die Futterzeiten genau eingeprägt. Cori freute sich riesig, als er meinen Futtereimer sah. Freccia war erst zurückhaltent, hat das Futter aber dann doch genossen. Another Way to Die verkroch sich in der Zeit meiner anwesenheit im hintersten Winkel, er war wohl ziemlich ängstlich. Fanja erschreckte sich kurz bei meinen Schritten, wollte aber dann doch unbedingt das Futter haben. Suki war nicht schreckhaft oder gierig, sie genoss ihr Futter nur. Fire King wollte erst nach mir schnappen, hat es sich aber bei der Ansicht des Futtereimers anders überlegt. Jocelyn war wie Suki auch eher genießerisch. Puzzle war auch lieb. Roxi, einfach ein Traum. Aber sie kannte ich auch schon ein bisschen länger, denn sie stand zum Verkauf und ich hatte mich sofort in sie verliebt, daher war ich schon mal bei ihr gewesen. Ich kannte also ihre kleineren Zickereien, die sie manchmal hat. Jetzt ist Sommer wirkte etwas unruhig, aber wahrscheinlich, weil sich rossige Stuten im Stall befanden. Ballymena wartete schon auf ihr Futter. Smart Joker wollte mich Zwicken, hatte es dann aber zum Glück nicht geschafft, der Frechdachs. Freaky wollte schon bevor sich das Futter im Futtertrog befand fressen, ich schob aber ihren Kopf weg, füllte den Trog und dann ließ ich sie erst fressen. Miranda hatte schon gewartet, kein Wunder, sie war ja auch die letzte zu Fütternde.
      Danach putzte ich sie alle nach und nach, ich brauchte eine halbe Ewigkeit. Ich putzte sehr gründlich und meistens wurden meine Charakter-Vermutungen bestätigt. Die meisten waren lieb, es waren aber auch freche und ängstliche Pferde dabei. Jedes mal striegelte ich zuerst mit dem Gummistriegel, dann benutzte ich den Striegel, dann Kopfbürste und dann die Wurzelbürste für die Beine. Danach kämmte ich die Mähne, teilte den Schweif und kratzte die Hufe aus. Bei Another Way to Die und Freccia fiel mir die Ängstlichkeit ziemlich auf, beide zuckten schnell mal zusammen oder wieherten gar. Besonders Way war ängstlich. Freaky und Fire King zwickten mal ganz gerne, sonst waren sie aber vollkommen ok. Fanja erschreckte sich ein paar Mal, alle anderen Pferde blieben die Zeit über ruhig und genossen das Putzen. Bei Roxi konnte ich ja nichts sagen, da war ich voreingenommen...
      Wieder war das Füttern dran, Mittagsfütterung...
      Danach machte ich eine kleine Mittagspause. Ich war ziemlich geschafft, denn so viele Pferde an einem Tag zu pflegen war ich nicht gewohnt.
      Abends half ich noch beim Bewegen der Pferde und Fütterte noch einmal. Danach verabschiedete mich. Aber ich würde demnächst wiederkommen und alle Zuchtpferde und danach alle Fohlen von Cama zu versorgen und zu pflegen...
    • CAMARGUE95
      Die Ankunft von Camira und Darkness:

      Müde rappelte ich mich auf und zog mich an. Schließlich hatte ich heute viel vor. Zuerst ging ich in den Stall.“Guten Morgen ihr Süßen!“, sagte ich den in Stall hinein. Meine Fohlen Amica, Flip, Abbey und Benny warteten schon sehnsüchtig auf ihr Futter. Mina und Hanni lagen noch müde in ihrer Box. Ich ging zur Futterkammer und holte für jeden die Eimer auf denen ihre Namen standen. Vollgefüllt mir Fohlenmüsli stellte ich sie in die Boxen. „Lasst es euch schmecken.“, sagte ich und ging anschließend in Richtung Koppel. Zuerst ging ich zu den Stuten. „Guten Morgen meine Weiber.“, sagte ich lachend. Sie standen auf der Nachtkoppel, also musste ich sie zuerst nach vorn treiben. Perfect Image kam wie immer sofort zu mir und wollte geschmust werden. „Jaaa, meine Süße. Du wirst auch bald wieder geritten.“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Lune kam zickig zu mir, doch ich währte sie ab. Anscheinend hatte sie ziemlichen Hunger und zickte deshalb so. Auch Fanja wollte erst mal geknuddelt werden. Ich streichelte den dreien über die Hälse und fing dann mit dem Treiben an. Freccia und Suki rannten vor. Gefolgt von Miri und Carina. Meine Kleinste, Cari, schaffte es sogar Miranda zu überholen. Anni, Freaky, Sahara, Lovi und Mena teilten sich das Mittelfeld und Lune, Perfect und Fanja blieben brav bei mir. Bis Lune plötzlich nach galoppierte. „Vom Hafer gestochen?“, ich lachte. Als alle Stuten vorn waren ging ich rüber zu den Hengsten. Ein schmaler Weg trennt die beiden Koppeln von einander. Auch meine Hengste trieb ich auf die vordere Koppel. Cori bekam eine kleine Streicheleinheit von mir. Er war schließlich immer noch einer meiner Lieblinge. Smart Joker und Puzzle galoppierten als erste auf die Koppel. Avero, Soleil und Jack teilten sich die Mitte. Cori rannte sogleich hinterher. Nur Grandi blieb bei mir. Spaßeshalber schwang ich mich auf seinen Rücken, ohne alles. Ohne Reitkappe, ohne Weste, ohne Sattelzeug und co. Sehr Riskant, doch ich vertraute meinem Hengst und ließ ihn hinterher traben. Vorher verschloss ich noch den Stromzaun und dann gings los. Auf der Hälfte gab ich die Galopphilfe. Gemeinsam trieben wir die Hengste auf die Weide. Als alle auf ihrer Koppel waren, stieg ich ab und rannte nach vorn. Die Hänger standen schon auf dem Hof. Maya und Any stiegen aus. „Hey ihr zwei!“, rief ich ihnen entgegen. Wir quatschten ein bisschen und danach durfte ich meine beiden neuen Pferde aus den Hängern holen. Zuerst holte ich Darkness, einen sechsjährigen Criollorapphengst aus dem Hänger. Überzogen von einem blauen Schimmer glänzte sein Fell in der Sonne. Darki sah wie ein Engel aus, obwohl sein Fell eher einem Teufel ähnelte. Ich band ihn an einer Bande fest und streichelte ihm. Danach holte ich Camira aus dem Hänger. Ich stellte sie gleich zu meinen Fohlen in den Stall. Auch die bekam eine Streicheleinheit. Any, May und ich brachten Darkness nach hinten auf die Hengstkoppel. Dort ließ ich ihn erst mal alleine. Er würde das schon schaffen! Am Abend stand er bereits in der Herde. Ich fütterte meine Hengste und trieb sie auf die Nachtkoppel. „Gute Nacht, Männer!“, sagte ich. Genauso machte ich es bei den Stuten. Und zum Schluss fütterte ich noch meine Fohlen.​
    • CAMARGUE95
      Die Ankunft von Cara Mia, Cama’s little One und Love Sux:
      Glücklich stand ich auf und frühstückte. Heute war es wieder einmal soweit, drei Pferde würden kommen. Ein Trakehner-Araber-Mix-Fohlen und zwei Camargues. Ich zog mich an und ging dann in meinen Stall. Meine Fohlen bekamen alle ihr Fohlenmüsli. Besonders Amica und Mina fraßen es hungrig. Danach bekam jeder noch den Heu-Stroh-Mix. Hanni war noch total müde und fraß kaum. Hoffentlich würde sich dies bald legen. „Nicht, dass du mir noch krank wirst!“, sagte ich zu ihr. Benny, Flip und Camira hatten gar nicht so viel Hunger, trotz allem fraßen sie aber ihr Futter. Danach ließ ich alle raus in den Paddock. Anschließend ging ich zu meinen Stuten auf die Koppel. Sie standen alle hinten auf der Koppel mit dem hohen Gras. „Perfect Image!“, rief ich die Leitstute der Herde. Ich streichelte sie am Kopf. Schon kam Lune an und tat ganz eifersüchtig. „Ihr seit doch Spinner!“, sagte ich lachend. Auch Anni, Freccia und Lorena kamen an. Suki, Mena und Miri jedoch, wollten gar nicht weg! Ich musste sie regelrecht treiben. „Wo ist denn Carina??“, dachte ich und suchte meine Fallabellazuchtstute. Ich ging über die ganze Koppel. Doch nirgends war sie zu finden. Gerade wollte ich zurück zum Stromzaun, sah ich sie im Gras liegen. Ich ging zu meiner Stute und streichelte sie am Kopf. „Naa, haste sich vor mit versteckt??“, sagte ich fragend und lachend. Da stand sie auch schon auf und galoppierte los. Freaky und Beauty waren anscheinend schon hinterher gelaufen, denn auch sie fand ich nicht mehr. Nur Fanja stand in einer Ecke und graste. „Hey Süße!“, sagte ich zu meiner Fuchsstute und streichelte ihr über den Rücken. Neugierig schaute sie mich an. „Soll ich dich nach vorn reiten?“, fragte ich sie. Als wollte sie „Ja“ sagen, nickte sie etwas mit dem Kopf. „Na gut, denn los!“, lachte ich und schwang mich auf Fanja‘ s Rücken. Im Schritt ritt ich sie nach vorn. So konnte ich aufpassen, dass auch alle mitkamen. Schließlich hatte ich den besten Überblick. Vom Pferd aus verschloss ich den Stromzaun von der Tagkoppel. Dann stieg ich ab und ging rüber auf die Hengstkoppel. Auch Losin und Grandi kamen sofort an. Gefolgt von Cori und Joker trabten sie nach vorn. Avero kam erst mal zu mir und wollte gestreichelt werden. „Du kleiner Bettler!“, sagte ich und fing an zu lachen. Vor lauter Neid kamen auch Soleil und Jack. „Jaa, ihr werdet auch gestreichelt!“, sagte ich und krabbelte beide zwischen den Ohren. „Jetzt aber hopp, hopp auf die andere Koppel!“, sagte ich und klatschte zwei Mal in die Hände. Schon waren sie auf dem Weg nach vorne. Darki und Puzzle wollten gar nicht auf die andere Koppel. So schien es zumindest zuerst. Doch ich täuschte mich! Als bereits alle auf der anderen Koppel waren, schossen sie los. Im Renngalopp rannten sie auf die andere Koppel. Ich lachte total! „So nun aber voran!“, ich schaute auf die Uhr und rannte nach vorn. Fast hätte ich vergessen den Koppelzaun zu verschließen! „Jetzt muss ich mich aber wirklich beeilen!“, dachte ich mir und rannte weiter. Zum Glück hatte im Stall ein Deos-Spray versteckt, welches ich gleich nochmal benutzte. Da hörte ich auch schon ein Auto auf den Hof vorfahren. Es bremste. Ich ging weiter nach vorn und begrüßte Fratzi und Maya. Sie hatten die Pferde in einen großen Pferdehänger gestellt, der gut am Auto befestigt war. Glücklich begrüßte ich meine beiden Freunde. Ich hatte drei Halfter dabei, ebenso auch drei Stricke. „Na, hol du sie aus dem Hänger.“, sagten die beiden zu mir. Freudig holte ich zuerst das kleine Fohlen aus dem Hänger. „Cara Mia, Trakehner mit Arabermutter.“ Stand im Pass. Draußen wechselte ich erstmal das Halfter. „Wie haben meine Stuten sich gemacht? Also bei der Fahrt?“, fragte ich meine Freundinnen. „Och, eigentlich waren sie ganz lieb.“, antwortete Fratzi mir und beiden lächelten mir zu. Ich stellte Cara Mia erstmal in eine Box neben Minerva. Sie sollte meine Fohlen zuerst durch die Gatter beschnüffeln, damit ja nix passiert. „Tschüssi Kleine. Ich komm später nochmal wieder.“, flüsterte ich meinem Fohlen ins Ohr. Danach holte ich noch Cama’s little One, eine Camargue-Mix-Stute und Love Sux, ein reinrassiges Camargue, aus dem Hänger. Little One‘ s blaues Auge strahlte im Licht. Ich band sie an einer der Zäune fest. Glücklich ging ich mit Fratzi und Maya in mein Haus. Ich unterschrieb die drei Kaufverträge und bezahlte Fratzi und Maya ihre Pferde. Sie gaben mir die Eigentumsurkunden. Ich verstaute alles in meinen Ordnern. Danach ging ich mit den Beiden wieder zurück zu ihrem Auto. „Na dann. Tschüssi ihr Beiden. Und danke nochmal.“, sagte ich und verabschiedete mich von Fratzi und Maya. „Ciao Cama!“, antworteten sie mir im Chor. Ich winkte noch und wartete bis das Auto vom Hof gefahren war. Danach holte ich einen meiner Putzkästen und putzte meine beiden neuen Stuten erstmal so richtig durch. Ich entdeckte auch gleich bei jedem Camargue-Pferd eine Lieblingsstelle. Danach führte ich sie zu meinen anderen Damen auf die Koppel. Ich hörte es immer mal wieder quieken, aber das ist bei Stuten ja normal, immerhin besser als kämpfen. Anschließend holte ich mein neues Fohlen Cara Mia aus der Box und putzte auch sie. Sie genoss es wirklich! Danach brachte ich Mia wieder in ihre Box. Die anderen Fohlen trieb ich ebenso hinein. Am Abend trieb ich meine Stuten auf die Abendkoppel. Jede bekam eine Streicheleinheit. Love Sux und Little bekamen außerdem auch noch ein Leckerli. Ebenso trieb ich meine Hengste auf ihre Abendkoppel. Sie freuten sich schon richtig drauf. Meine Fohlen bekamen wieder ihr Fohlenmüsli und das Heu-Stroh-Gemisch. Cara Mia bekam noch ein Stückchen Möhre. Ich streichelte meine Babies nochmal und ging dann glücklich in mein Haus…
    • CAMARGUE95
      Die Ankunft von Dornröschen, Rapunzel, Cavallino und Alu:
      Es war mal wieder so weit. Ich hatte viiiel, viiel Geld ausgegeben, für insgesamt 6 Pferde, wovon aber nur 4 bei mir standen. Die anderen beiden kamen zu Naddie, mit der ich leider gerade ein paar Probleme hatte, was mich bedrückte. Zuerst ging ich durch die Ställe. Von Perfect Image und Serenade wurde ich bereits wiehernd begrüßt, als ich den Stall betrat. Ich fütterte Lune, Fly III, Asta, Little One und Beauty Love ihre Minerale und ihr Zusatzfutter. Anschließend ging ich weiter zu meinen Fohlen Amica, Cara Mia, Candy, Dancer und Pacco. Alle warteten schon auf ihr Fohlenfutter, welches ich extra für sie morgens zusammenmischte. „I can’t dance alone…“, summte ich vor mich hin während ich in den Hengststall schlich. Dort rappelten sich gerade Grand Little und Jack auf, welche gemütlich in ihren Boxen lagen. Hinun Iye schaute es dem Fenster seiner Box in Richtung Paddock. Sehnsüchtig wartete er auf seinen Auslauf. „Heute leider nicht.“, musste ich ihn enttäuschen und ging weiter. Cori, Discaro und Smart Joker rümpften die Nasen, als sie ihr Futter rochen. Sie mochten es nicht so, aber was sein muss, muss sein. „Ach Naddie…“ Ich seufzte und mischte das Futter aus Hafer, Mineralen und ein paar Möhrenstücken zusammen. Felino und Albaran traten schon wartend in ihrer Box auf der Stelle hin und her, während Losin‘ Touch und Soleil Levant eher gelassen in meine Richtung blickten. Ich brachte jedem sein Futter und schüttete es in, die in der Box angebrachte, Raufe. „Mist! Schon spät!“, fluchte ich, als mein Handy in meiner Hosentasche vibrierte. Ich stürmte durch den Stall nach vorn und verabschiedete mich vorher noch rufend von meinen Pferden „ Bis nachher ihr Süßen!“. Flairs Wagen fuhr bereits auf den vereisten Parkplatz. Zum Glück hatte ich vorher noch gestreut, sonst wär sie nur gerutscht! Sie fuhr ganz langsam, damit den beiden Miniature Ponys auch nichts passierte. Erleichtert atmete ich auf, als Flair dann ausstieg. „Hey!“, begrüßte ich sie herzlich und rieb mit den Händen an meinen Armen, mir war ziemlich kalt. Wir unterhielten uns kurz und sie sagte mir die wichtigsten Dinge zu den Stuten Dornröschen und Rapunzel. Gemeinsam führten wir beide auf dem Hof herum. Neugierig schauten sie sich um. Dornröschen mussten wir fast ein wenig ziehen, so langsam war sie. „Ob sich das noch ändert?“, fragte ich lachend. „Ach, wenn du sie einmal dazu überredet hast, dann geht’s schon.“, antwortete mir Flair gelassen. Einen Tag zuvor hatte ich bereits beide Boxen für die zwei eingestreut. Naja es war wohl eher eine sehr große, damit ich sie zu Anfangs nicht trennen musste. Wir stellten beide in die Box hinein und ich streichelte sie nochmal. Flair verabschiedete sich liebevoll von ihren beiden ehemaligen Stuten. Ich begleitete sie mit nach vorn zu ihrem Auto, schließlich müssten Salera und alligirl auch gleich kommen. Sie teilten sich wetterbedingt ein Auto und einen Hänger, war ja auch viel einfacher so. Nach ca. 10 Minuten, die ich wahrlos rumstand, kamen sie dann endlich an. „Na endlich.“, brabbelte ich erleichtert. „Sal!“, rief ich glücklich und umarmte meine Pferdefreundin. Auch alligirl wurde fröhlich begrüßt. Ich ging nach hinten zum Hänger und öffnete die Tür des Hängers. Da sahen mich zwei knackige Pferdepopos an. Ich führte Cavallino, der in der Ponyzucht von Naddie… „ach ja Naddie… ich vermisse sie schon, irgendwie.“ … und mir als Deckhengst sein Futter verdiente. Alligirl führte ihre Stute Alu. Erstaunlicherweise war Cavallino ganz gelassen neben der Mixstute. „Komisch…“, sagte ich zu beiden, die nur lachen konnten. Ich lachte mit, weil ich eigentlich ja nichts anderes von dem kleinen Hengst kannte. Auch diesen beiden Ponys zeigten wir den Hof. Alu war eher aufgeregt in dem neuen Terrain. Am Ende brachten wir beide in ihre neuen Boxen und tranken drinnen noch einen warmen Kakao. Nach einer Stunde, die wir verquatschten, fuhren sie dann wieder nach Hause. „Tschüssii ihr zwei. Man hört voneinander.“, sagte ich und winkte ihnen nach. Ich schlenderte wieder durch meine Ställe. Total in Gedanken versunken war ich, als mich eine weiche Pferdenase anstupste. Es war Asta, die ganz genau merkte, dass es mir nicht so gut ging. Sie hatte erst einige Tage zuvor gefohlt, weshalb das Baby neben ihr in der Box lag und schlief. Faro hieß der kleine und war für Nemo reserviert. „Ach Astii… du kannst mir leider auch nicht helfen.“ Ich ging weiter, diesmal Richtung Haupthaus. Ich wollte einfach nur in mein Bett, einfach nur nachdenken und meine Ruhe haben… Nach einer Stunde auf dem Bett, setzte ich mich an meinen Schreibtisch, nahm mir ein Blatt Papier und meinen Füller. Ich begann zu schreiben:
      „ Liebe Naddie.


      Es tut mir leid, dass ich wegen so einer Kleinigkeit wieder rumgezickt habe.
      Wirklich.
      Du bist mir einfach nur so wichtig, ebenso wie unsere Zucht.
      Ich will dich nicht schon wieder verlieren.
      Eigentlich wollte ich dir nachträglich zu Weihnachten den hübschen Jack schenken,
      aber jetzt nach dem Streit, weiß ich auch nicht mehr, was ich tun soll.
      Liebe dich, meine Kleine.
      Deine Cama“

      Ich steckte den Brief in einen Umschlag und verschloss diesen. Zuletzt schrieb ich noch ganz groß „Sorry!“ auf den Umschlag und legte ihn wieder weg. Ich ging zurück zu meinen Pferden. Sie wollten noch ihr Futter bekommen. Also mischte ich wieder alles zusammen und füllte alle Heunetze. Es war bereits dunkel, weshalb ich mich beeilte schnell wieder ins Haus zu kommen. Doch bei Mücke hielt ich an. Er stand so komisch in seiner Box, wie als wollte er mir was sagen. Ich betrat seine Box und tastete seine Beine ab. „Mhmm… komisch. Alles ganz normal.“, sagte ich und was tat Mücke? Er machte seinem Namen alle Ehre und piekte mir mit einem Stück Stroh im Maul in den Po! Er brachte mich doch tatsächlich noch zum Lachen heute! „Mücke! Du Frechdachs!“, schimpfte ich lachend mit ihm. Natürlich meinte ich es nicht ernst. Ich knuddelte noch kurz mit meinem Hengst und ging dann weiter. Bei Asta machte ich nochmal Halt und schaute nach dem Fohlen. Dann ging ich ins Haus zurück…​
    • Elsaria
      Hufschmiedbesuch bei Cama für Ihre pferde Pacco, Candy, Dancer, Cara,Amica, Winstone,Fly, Hinuin,Mücke,discaro,Cori, Joker, Felino, Albran,asta,camas little one,Losin touch,Grand little,Perfect image, Lune, Solail,Beauty love und Jack

      Dann kam ich zu meinen ersten Riesenauftrag 24 Pferde, ich wusste nicht ob ich die anderen Aufträge heute noch schaffte bei sovielen Pferden die ich jetz machen musste, der hof musste ganz schön groß sein. Ich kam endlich an und machte mich sofort an die arbeit ich wollte bis mittag fertig werden also das hies keine zeit zu verlieren und arbeiten. Cama brachte mir zuerst Pacco und Candy, diese sie anband und wieder richtung weide lief. Ich schaute mir zuerst die Hufem von Pacco an, er schien hufschmiede zu kennen, denn er blieb ganz ruhig, ich kürzte sie und feilte sie wieder in ordnung. Dies machte ich mit ihm bei allen seinen beinen und ging zu Candy, die stute wieherte ängstlich aber ich konnte sie jedoch beruhigen auch ihr wurden die Hufen gekürzt und gefeilt, Cama kam mit Dancer und Cara und nahm Pacco und Candy mit. Dancer schien ein schwieriges Fohlen zu sein, denn es wollte einfach nicht stehen bleiben. Als ich ihm zeigte wer der boss hier ist benahm sich der kleine Racker anständig und lies die prozedur gefallen. Da er gesunde hufen hatte war er auch ziemlich schnell fertig so konnte ich zu Cara gehen. diese war ein Engel, sie blieb brav stehen und machte keinen Mucks, ich lobte sie immer und immer wieder und nach dem ich die hufen in die richtige länge gemact hatte raspelte ich sie fertig und dann kam auch schon wieder Cama mit amica und Winstone das erste großpferd und nahm Dancer und Cara mit. ICh schaute bei Amica nach diese musste ich noch nich feilen oder kürzen da sie in der richtigen länge war, die hufen waren okay, bei Winstone sah es wieder anderst aus, er hatte viel zu schlechte Hufen, da mussten eisen drauf, sonst würde die Tragwand und Vorderhufwand abbröjkeln und hielt dann nichts mehr zusammen, ich musste das Cama melden und wartete auf sie. Als sie kam erklärte ich ihr die Sache und sie sagte dann dass ich die hufeisen drauf tun sollte. Also kürzte ich sie und feilte sie ab und beschlug ihn. Die eisen hielten die hufen fest, sind eine unterstüzung der tragwand sozusagen. Dann nahm kama sie mit und holte Fly und Hinuin. Diese beiden pferde hatten so gute Hufen dass ich sie nicht zu kürzen oder feilen brauchte, also machte sich Cama auf den weg um die anderen zu holen. Mücke und Discaro vertrugen sich heute nicht gerade besonderst und cama hatte mühe bei dem führen. Ich entschied mich für Mücke, denn sie war heute die größte Zicke und ürzte ihre viel zu langen hufen und feilte diese schön aus, discaro benahm sich vorbildlich und dann war auch sie fertig, dann kaman auch schon cori und joler die letzten ungeköhrten pferde von Cama. Diese auch nur feilen musste war ja toll gewesen und nun standen nur noch elf pferde vor mir. Felino, Albran,asta,camas little one,Losin touch,Grand little,Perfect image, Lune, Solail,Beauty love und Jack von allen hufen waren sie in ordnung ich musste sie nur kürzen und feilen , dass war nun der erste große auftragg. ERschöpft fuhr ich zu meiner praxis.​
    • CAMARGUE95
      Ein nachdenklicher Tag:
      Heute ging ich wieder zu meinen Pferden. Immer noch, nein wohl eher schon wieder, war ich bedrückt wegen Naddie. Wir hatten erneut eine heftige Diskussion, diesmal wegen Yessenja. Sie hatte halb Joelle.de hintergangen und Naddie war eine davon, die wusste, wer sie wirklich ist. Sie hatte es mir nicht gesagt, obwohl ich Yessenja zwei meiner Zuchtponys verkaufte, Avero und Carina del Delta. Am Morgen wachte ich schon früh auf und ging in den Stall. Zuerst fütterte ich meine Fohlen Amica, Chocolate Candy, Dancer, Cara Mia, Pacco und meine neuangekommene Araberstute Helia. Danach ging ich weiter zum Hengststall, wo mich Grand Little wiehernt begrüßte. Doch freuen konnte ich mich nicht, die Sache mit Naddie machte mich einfach nur zu nachdenklich. Cavallino, Felino, Soleil, Jack, Losin‘ Albaran, Cori, Hinun, Smart Joker und auch Mücke bekamen ihr Futter. Danach ging ich weiter in den Stutenstall. Serenade und Fly beobachteten mich genau. Auch Asta und Dörnröschen taten dies. Jede meiner Stuten, Rapunzel, Lovi, Perfect, Little One und Lune, bemerkten, dass es mir nicht gut ging. Doch warum, konnte ich ihnen nicht erklären. Nachdem ich mit dem Füttern fertig war, mistete ich alle Boxen und die Paddocks. Nach gut zwei Stunden hatte ich auch dies beendet und holte das Stallhalfter von Mücke. Naddie hatte ihn mir geschenkt und nun war er eigentlich meine einzige Erinnerung an sie. Für mich war dieser Streit schon fast wie ein Ende, doch ich wollte es nicht wahr haben. Ich holte Mücke aus seiner Box und putzte ihn gründlich. Er verlor ziemlich viel Fell. Ich musste immer wieder niesen, weil mir Haare in die Nase flogen. „Naddie L …“ Ein lauter Seufzer glitt über meine Lippen. Gerade heute am Valentinstag mussten wir uns Streiten. Eine Scheiße war das doch! „Reiten oder zu Fuß?“, überlegte ich und entschied mich fürs Spazieren gehen. Schließlich konnte ich da nicht viel mehr als ausrutschen. Während des Spaziergangs gingen mir Dinge wie: „ Wie kann ich das nur wieder gut machen?“ und „Es liegt nicht an dir“ durch den Kopf. Dabei lag es an mir. Ich konnte meine Trauer um die am Freitag gestorbene Bonny nicht zurückhalten und hatte keinen klaren Kopf mehr. Diese Woche verlief für mich wirklich blöd! Aber morgen würde ja eine neue Woche beginnen, die hoffentlich besser werden würde! Nach einem gut dreistündigen Spaziergang war ich wieder im Stall angekommen. Alles erinnerte mich an sie, alles! Also überlegte ich mir, wie ich es wieder gutmachen könnte. „Zuchtpferde? Nee, die hatte sie ja nun zu genüge. Dank Yessenja. Ein Pferd? Nein, davon hatte sie jetzt auch genug. Geld? Nein, sowas schenkt man keiner Freundin.“ Mir fiel nichts ein. Das Ergebnis meines Denkens war also wirklich deprimierend. Ich hatte Mücke bereits wieder in seine Box zurück gestellt und ging zu Asta. Sie konnte mich bisher immer aufheitern, normalerweise. Doch heute schaffte selbst Asta es nicht. Ich setzte mich zur ich in den Box und lehnte mich an die linke Boxenwand. Die Einstreu war ziemlich kalt, weshalb ich mir eine Decke holte und mich in diese einkuschelte… ​
      … Eine warme Nase pustete mir ins Gesicht. Ich wachte auf. Tatsächlich, ich war eingeschlafen. Asta weckte mich. „Was, äh wie?“, stammelte ich und rappelte mich auf. Ich schaute auf meine Handyuhr. „WAS? Schon 16 Uhr?!“, entsetzt stellte ich fest, dass ich 2 Stunden geschlafen hatte und nun wieder Futterzeit war. Ich begann bei den Stuten, schließlich war ich ja gerade im Stall. „Danke Asti.“, sagte ich zu meiner geliebten Camargue-Stute und kraulte sie unterm Schopf. Ich fuhr mir durch die Haare und ging dann zur Futterkammer. Dort mischte ich allen meinen Pferden ihr Futter und füllte es jedem in die Raufe. Alle freuten sich über ihr Futter und mampften es genüsslich. Nach einer weiteren Stunde war ich wieder total ausgepowert und ging ins Haus. Dort dachte ich wieder über eine geeignete Entschuldigung für Naddie nach und schlief vor dem Fernseher ein… ​
    • CAMARGUE95
      Tage wie diese…

      Tag 1:

      Es war früh am Morgen, als ich aufstand und mich fertig machte. Nach einem sättigenden Frühstück ging ich in den Stall. Wiehernd begrüßten mich Amica und Chocolate Candy. Auch Cara Mia rappelte sich direkt auf und schaute über die erniedrigte Boxentür in meine Richtung. Ich ging weiter zur kleinen Futterkammer in der das Kraftfutter für meine Fohlen lagerte. Das Rascheln aus der Kammer machte auch Helia, Dancer in the Dark und Pacco neugierig. So standen am Ende pünktlich zur Fütterung alle Fohlen vor den Trögen und warteten sehnsüchtig auf ihr Frühstück. „Guten Morgen“, begrüßte ich jedes Fohlen einzeln und wünschte ihm einen guten Appetit. Ich schloss die Türen zum Paddock wieder, schließlich hatten sie ja über Nacht den ganzen Auslauf gehabt. Nachher würde ich bestimmt noch etwas mit ein paar meiner Babys machen. Ich schlurfte weiter in den Hengststall, wo Cori, Mücke, Clair Rayon, Hinun Iye, Grand Little, Smart Joker, Avero, Cavallino, Felino, Albaran ox, Losin‘ Touch, Soleil Levant und natürlich auch mein alter Jack warteten. Auch diese bekamen ihre Fütterung pünktlich wie immer und die Tore wurden geschlossen. Alle Pferde freuten sich über ihr Futter und mampften es zufrieden. Zu guter Letzt ging ich zu den Weibern. Perfect Image, Suki, Fahma al Lail, Lune, Beauty Love, Serenade, Asta,Rapunzel, Dornröschen, Little One, Carina, alle warteten sie auf mich. Auch sie fütterte ich und dann holte ich die erste aus ihrer Box. Es war Perfect Image meine Lieblingsstute. Diese Beziehung, die wir aufgebaut hatten, ist etwas Besonderes. Sie ist etwas Besonderes! Die Liebe ist schon fast unmenschlich, die ich für sie empfinde. Ich putzte sie und Perfect Image genoss es total! Dies sah man ihr sofort an. Nachdem ich Perfect geputzt hatte, ließ ich sie angebunden stehen und holte ein Fohlen. Ich entschied mich für Helia, die neue Fohlenstute. Perfect Image und Helia beschnupperten sich neugierig und schienen sich gut zu verstehen, weshalb Helia mit auf den Ausritt durfte. Ich vertraute dem Fohlen, sie würde schon keine Frühlingsgefühle zeigen und selbst wenn, dann wäre es auch egal. Helia wurde ebenso geputzt wie Perfect Image. Ich trenste beide auf und Perfect sattelte ich auch. Nun brauchte ich nur noch meine Kappe holen, diese aufsetzen und mich aufs Pferd schwingen. Was ich natürlich auch gleich tat. Ich saß seit mehreren Wochen nicht mehr auf dem Pferd. Natürlich brachte es mir einen großen Spaß mit den beiden ins Gelände zu gehen. Zwischendurch buckelte Helia mal kurz, doch Perfect Image ließ das, glücklicherweise, kalt. Unverletzt kamen wir also wieder im Stall an. Ich sattelte beide ab und wechselte die Trensen gegen ihre Halfter aus. Zufrieden bekamen beide ihr Leckerli, nachdem sie wieder in ihren Box gestanden hatten. 2 Pferde von 30 Pferden hatte ich nun schon bewegt und der Tag war noch lang! Mit Pacco und Mücke ging ich eine Runde spazieren, Avero und Cavallino wurden longiert und vom Boden gearbeitet. Grand Little genoss sein Springtraining. Beauty Love und Lune wurden geputzt und genossen ihre anschließende T-Touch-Massage. Clair Rayon und Cori durften ihre Hengstqualitäten unter Beweis stellen, aber nicht an der Stute, sondern unterm Sattel. Für Cori hatte ich sogar ein neues Knotenhalfter gekauft „Knotenhalfter 3-in-1 Juniper“ nennt es sich. Mit diesem kam er auch gut zurecht, das war wirklich besser als die Trensen-Knotenhalfter-Kombination. Hinun Iye genoss sein Westerntraining, auch wenn er heute einen nicht ganz so guten Tag hatte und Fahma al Lail wurde geputzt und spazieren geführt. Mittlerweile war es Abend geworden und Zeit meine Pferde wieder zu füttern. Natürlich bekamen sie zwischendurch auch etwas, ihre Heunetze waren immer voll. Jedes der Pferde, die ich heute trainiert hatte, lobte ich ausgiebig und ich zeigte ihnen meine Liebe. Nach der Abendfütterung öffnete ich noch die Türen zu den Paddocks, so wie jeden Abend. Damit jedes der Pferde und Ponys seinen Auslauf genießen konnte. Morgen würde ich Suki, Chocolate Candy, Rapunzel, Dornröschen, Amica, Dancer in the Dark, Cara Mia, Carina, Smart Joker, Albaran ox, Felino, Losin’ Touch, Serenade, Asta und Little One bewegen. Ich freute mich bereits auf diesen Tag!

      Tag 2:

      Schon am nächsten Morgen machte ich mich auf den Weg zur Fütterung. Wieder wurde ich hastig begrüßt und konnte die Tore und Türen aller Boxen zu den jeweiligen Paddocks verschließen. Dies war immer sehr anstrengend. Heute holte ich zuerst Chocolate Candy und Serenade. Ich putzte beide und nieste andauernd von den vielen Pferdehaaren. Schließlich waren wir mitten im Fellwechsel. Anschließend führte ich sie auf den Platz und gewöhnte sie an den Stick, eine Art Peitsche. Außerdem machte ich mit ihnen ein Anti-Schrecktraining. Sie konnten bisher schon wirklich viel ab, nur vor dem Regenschirm und der Plane hatten sie ein wenig Angst. Doch mit ein bisschen Übung und Überredungskunst ließ sich das bereits nach 30-40 Minuten wieder regeln. Ich führte sie zurück, kratzte die Hufe aus und knuddelte sie liebevoll. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box und holte Suki. Suki genoss heute ihr Dressurtraining. Das DRP putzte ich liebevoll und sattelte ich. Sie bekam ihre Trense mit Strasssteinchen aufgemacht und anschließend führte ich sie ins Viereck. Dort wärmte ich sie auf und beschäftigte sie anschließend mit einfachen Übungen, wie versammelten Schritt. Auch Wechsel wie der Trab-Galopp, Galopp-Schritt- Wechsel wurde gemeistert. Sie war total brav und wurde deshalb früh aus dem Training wieder entlassen. Mit Amica und Cara Mia ging ich eine Runde spazieren. Die beiden können schon so viel, dass ich an diesem Tag kaum noch was üben brauchte. Dancer in the Dark lernte heute Felino kennen, meinen Camargue-Hengst. Beide verstanden sich gut und würden später bestimmt gute Weidekumpel werden. Ich putzte die zwei und ging eine Runde mit ihnen um den Hof. Ich machte mit Rapunzel und Dornröschen Bodenarbeit, nachdem ich beide geputzt hatte. Sie sahen gut aus und erledigten ihre Aufgaben brav. Nun mussten nur noch 5 meiner insgesamt 30 Pferde bewegt werden. Ich war sehr erleichtert, dass ich das fast geschafft hatte. Es war nun schon 14Uhr und mir blieben bis zum Sonnenuntergang noch knapp vier bis fünf Stunden. Ich legte eine Pause ein, in der ich das Heu kontrollierte und die Boxen ausmistete. 30 Boxen waren nicht wenig! Jedoch erledigte sich das in 1 ½ Stunden. Also konnte ich weitermachen mit der Pferdebewegung. Ich ritt nun Smart Joker ins Gelände aus, vorher putzte ich ihn und das Handpferd, Losin’ Touch, gründlich aber mit viel Liebe. Smart Joker war ja eigentlich ein Verkaufspferd, jedoch stand er seit fünf Monaten bereits zum Verkauf und ich entschloss mich ihn erst einmal weiter zu trainieren, bis ein liebevoller Besitzer gefunden wäre. Der Ausritt verlief gut, wirklich gut. Es lief alles total entspannt ab. Nun holte ich Albaran ox. Er genoss einen Ritt zu dem Gestüt, auf dem er nun decken würde. Es war eine Zucht für Araber, Saddlebreds und Tenessee-Walker, welche noch mitten im Aufbau stand. Dafür lief sie aber schon ganz gut, weshalb ich mich entschied Albaran an diese zu verliehen. Die Leiterin HuskyJenny hatte sich über diese Nachricht total gefreut, da sie, wie ich auch, total fasziniert von Albaran, meinem Araberhengst, war. Ich genoss den Ritt und das vorherige Putzen mit Albaran sehr, da ich bisher nicht viel Zeit für ihn hatte. Auch Albaran schien sich über die Zuneigung zu freuen und genoss es ebenfalls. Nach einiger Zeit kamen wir wieder im heimischen Stall an und ich sattelte den Araber wieder ab. Ich säuberte sein Gebiss, ebenso wie ich das mit jedem anderen nach den Ausritten tat, kratzte seine Hufe aus und stellte ihn zurück in die Box zu den anderen. Nun waren noch Asta und Cama’s Little One an der Reihe. Beide Camargue- bzw Camargue-Mix-Stuten freuten sich während ihrem Auslauf so sehr, dass ich sogar einmal, während des Ausrittes herunterfiel. Glücklicherweise tat ich mir jedoch nicht weh, hatte lediglich ein paar rote Flecken, die später mit Sicherheit blau werden würden. Trotz allem bereitete mir der Ausritt großen Spaß und ich kam entspannt zurück. Ich kratzte beiden Stuten die Hufe aus und gab ihnen ein Leckerli. Asta bekam ein Küsschen auf die Nase und Little One eine große Knuddeleinheit. Dann führte ich beide zurück in ihre Box. Nun war die Futterzeit gekommen. Liebevoll bereitete ich jedem Pferd sein Fressen vor und schüttete es in den jeweiligen Trog. Als ich bei den Fohlen angekommen war, begonnen bei den Stuten, ging ich noch einmal zurück. Jetzt durften meine Mädels fertig sein mit dem Fressen und konnten ihren Paddock betreten. Perfect Image und Asta, ebenso wie alle anderen, genossen den Aufenthalt draußen und ich konnte weiter gehen zu meinen Hengsten. Auch die bekamen ihren nächtlichen Auslauf ebenso wie meine Fohlen, welche ich zu guter Letzt aus den Boxen ließ. Zufrieden und erschöpft ging ich ins Haus und merkte, wie meine blauen Flecken anfingen wehzutun…

      Solche Tage waren doch wirklich anstrengend!


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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    CAMARGUE95
    Datum:
    21 Juli 2009
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