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Floooh

Slush ♂ [Criollo] ***

Slush ♂ [Criollo] ***
Floooh, 10 Nov. 2016
Occulta gefällt das.
    • sweetvelvetrose
      Alte Berichte
      Zitat von Ranjit:
      Noch etwas müde stieg ich aus dem Auto und schaute mich erst mal aus dem Hof um. Ich sollte mich um ein paar Pferde von sweetvelvetrose kümmern, da sie keine Zeit hatte. Nun machte ich mich auf den Weg zum Stall. Dort betrat ich die Sattelkammer und schaute mich um, bis ich den Spind von Girlie fand. Ich nahm dort Halfter, Führstrick und Putzbox heraus und machte mich auf die Suche nach ihrer Box. Als ich die Box gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat diese. Ich begrüßte die Stute und legte ihr anschließend das Halfter an. Nachdem ich auch den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, die Stute zu putzen. Als ihr Fell sauber war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus und mistete die Box der Stute. Anschließend brachte ich sie auf die Weide. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die Sachen von Jade mit. An ihrer Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Ich legte ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nachdem ich sie angebunden hatte, putzte ich die Stute, mistete ihre Box und brachte sie zu der anderen Stute auf die Weide. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm anschließend die von Caresse mit. Ich machte mich auf den Weg zu der Box, in der die Stute stand und stellte die Putzbox davor ab. Nachdem ich die Boxentür geöffnet hatte, betrat ich die Box und begrüßte die Stute, ehe ich ihr das Halfter anlegte. Nun befestigte ich den Führstrick am Halfter und führte die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, die Stute zu putzen. Als ihr Langhaar und auch ihre Hufe sauber waren, räumte ich ihre Sachen auf, mistete die Box aus und brachte sie auf die Weide. Als ich die Sachen von Keep the Faith aus der Sattelkammer geholt hatte ging ich zu ihrer Box. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, putzte ich die Stute, brachte sie auf die Weide und mistete ihre Box aus. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die von Kajano mit. An seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich betrat die Box und begrüßte den Hengst, ehe ich ihm sein Halfter anlegte und den Führstrick daran befestigte. Nun führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn davor an. Als sein Fell sauber war, entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm die Hufe aus. Nun band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide und mistete anschließend seine Box. Ich räumte noch seine Sachen auf. Anschließend nahm ich die von Slush mit. Als ich den Hengst aus seiner Box geholt hatte, band ich ihn an und öffnete die Putzbox. Nachdem ich Striegel und Kardätsche herausgenommen hatte, fing ich an ihn zu putzen. Er genoss es richtig. Als das Fell sauber war, legte ich die beiden Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem auch sein Langhaar erledigt war, kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Anschließend brachte ich ihn auf die Weide, mistete seine Box aus und räumte seine Sachen auf. Nun waren nur noch zwei Pferde an der Reihe. Ich fegte noch die Stallgasse und machte mich dann auf den Weg zum Gaststall. Aus der Sattelkammer holte ich die Sachen von Zott Monte von Danone. Als ich ihn aus der Box geholt hatte, band ich ihn davor an und fing an ihn zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kämmte ich noch sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus und räumte seine Sachen auf. Jetzt war nur noch Nanunana dran. Ich nahm ihre Sachen aus der Sattelkammer mit und machte mich auf den Weg zu ihrer Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Ich begrüßte die Stute, legte ihr das Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Nun führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie an. Als ich sie fertig geputzt hatte, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Nachdem ich auch ihre Box gemistet und ihre Sachen aufgeräumt hatte, fegte ich die Stallgasse und fuhr nach Hause.

      Leicht verschwitzt und außer atem ging ich in den Hengst Stall und stand vor Dukes Box „ hallo Dicker , jetzt geht’s los „ Sättel/ Trensen und Co war verstaut jetzt sollte es mit dem Transporter und 3 Pferden auf lange Fahrt gehen .Es sollte zu dem Tunier Jolympia gehen in Vielseitigkeit Duke war bestens geeignet dafür doch wen noch ?
      Ich ging im Kopf die Vorzüge meiner einzelnen Pferde durch Triamisu hatte sich sehr gut gemacht ihn würde ich noch mit nehmen und eigentlich wollte ich Badriah mit nehmen doch sie war noch tragend mindestens eine Woche oder länger. Bara war zu Jung auch wenn sie mit viel Ehrgeiz zeigte, überfordern will ich sie aber nicht. Hestia und Asfari waren noch nicht so lang in meinem Stall und sollten sich noch eingewöhnen sie vielen daher auch aus

      Grübelnd stand ich vor Zanhya sie zeigte viel Potenzial war aber in neuer Umgebung meist etwas unsicher , Famina war auch noch zu frisch bei mir und passte eher zu einem Ruhigen Tunier .

      Rubina war ebenfalls tragend also viel sie auch aus, ich schüttelte den Kopf jetzt hatte ich den ganzen stall voller Pferde und keins Konnte mit zum Turnier.

      Saddy war auch nicht das mädel was ich mit nehmen wollte da sie doch mal zu beißen konnte es musste einfach ein Team sein was passt , das sollte doch möglich sein Teasy hatte erst ein Fohlen und wurde nun erste wieder antrainiert zu viel wäre nicht gut für die kleine .

      Bei der nächsten Box blieb ich stehen und blicke Shady an ja sie sollte mit das würde passen Duke und shady und wen noch ?

      Baraka, Dukes große Liebe eigentlich würde ich sei gern mit nehmen aber dann wäre Duke nicht bei der Sache Farahsha hatte sich den Fuß verstaucht oder geprellt sicher waren wir uns da nicht und Cardiac sollte am Wochenende Rossig werden das wäre ungünstig.

      Bei den Fohlen blieb ich stehen und tütelte ein wenig mit ihnene rum bald würde ich sie trennen müssen nicht das der kleine seine Halbschwester Deckt . Weiter ging es wieder bei den Hengsten Tiramisu war ja schon eigentlich die zweite wahl gewesen aber er war jetzt so oft auf Tunieren gewesen und erst zu letzt die Körung die er erfreulicherweise gewonnen hatte, ich beschloss erst mal weiter zu schauen und zu überlegen .
      „ hey Bintu du Ekelpackt „ begrüßste ich dne Hengst denn dieser schoss hervor mit gebleckten Zähnen das war auch schon mal besser gewesen dachte ich bei mir und setzt ihn auf die Liste für kleine Veranstaltungen .
      Arsil soll Cardiac am Wochenende decken da muss er leider dableiben.
      Kadihr war und ist ein Träumer und ein schatz doch wär es für ihn zu anstrengend ( und für mich auch gestand ich mir schmunzelnd ein)
      Da ich schon auf meiner Runde war ging ich auch zu den Jungspunden Shamal und bahar kraulte ihnen die nasen und meine „ Bals bekommt ihr einen Icebraker sohn zu euch ihn die Runde seit schön lieb zu ihm – Shamal der viel von bahar übernommen hatte war kaum wieder zu erkennen anhänglich und Sanft legte er den kopf auf meine schulter und lies sich Kraulen.

      Auch in den Westernpferde Stall ging ich um zu schauen das alle Fit sind und ich mir keine Sorgen machen musste wenn ich nicht da war .

      Gerlie, Jade, Caresse, Keep the Faith, Kajano und Shlush standen verstreut in den Boxen oder auf dem Paddock.

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      Ich machte mich dran noch eine Ladung Heu in die Raufen zu geben und Füllte den Futter Automat auf Natürlich wären die Pferde nicht allein mein Pfleger war ja auch noch da und würde Misten und alles doch wo man ihm arbeit abnemen konnte tat ich das .

      Nun holte ich Tiriamisu raus Packte ihn in Reise Decke und Gamaschen ein. Danach folgte Duke den ich ebenfalls gut verpackte , jetzt folgte das stütchen Shady auch sie kleidete ich ein, überblickte noch mal das eingepackte Material und auch den Wanderstrom Zaun hatte ich dabei war ich doch fast einen Tag unterwegs .

      Futter und auch die Sättel der andere Pferde waren dabei Duke musste mit dem Dressursattel von Triamisu Vorlieb nehmen aber für einmal würde es gehen .

      Shady hatte Zahays Sattel – Spring und Dressursattel einen VS sattel hatten sie alle selbst.

      Dann ging die große fahrt los ….

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      Ein grauer Morgen und doch ein guter Tag,


      Aufgewacht der regen tratschte gegen die Schreibe und ich hatte so gar keine Lust raus zu gehen und doch heute war ich mit stall dienst dran.

      Nach dem Anziehen ging ich raus in den Stuten stall Mistet den Paddock von Fada Fid ,Hestia, Baraija, Zanyah, Best Look mein gast Pferd , Famia, Rubina Badriyah, Saddy,Teasie, Shady,Farahsa,Baraka Cardiac und meine Jungstute Cassi, bei Moulan meinen Englischen Volli streute ich auch neu ein brachte frisches Heu mit dem Trekker in die paddocks ,dann Kümmerte ich mich um die drei Jung Hengste Shamal und Bahar so wie Ironic, die beiden Pfelgis Cola und Wihte Boy bekamen auch ihre ration Shamal und Bahar und Ironic durften sich im frei speigen aus toben.

      Meine Western Pferden bekamen auch ihre Ration und durften sich in der Kleinen Halle die Beine vertreten brav nach ein andern oder auch mal zusammen.

      Erst Gerlie Faithe Jade und Caresse dann die beiden Hengste Slush und Kajano,


      dann ging es zu meinen Araber hengsten Duke, mein neuer und nun bester Freund von Duke Amore , dann Ashqar mit Tiri danach Bitu allei n da er grad wieder eine Phase des ich bin blöd zu anderen hatte danach Asfari mit Kadihr und Arsil danach ging ich mit dem Hund und Amore und Duke noch im Regen spatzieren und freute mich nach einem Anstregenden langen Tag auf ein Heißes Bad und ein Buch
      5 Jan. 2016
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      Pflegebericht für alle Pferde

      „So, jetzt müssten wir eigentlich gleich da sein!“, sagte ich fröhlich zu meinen vier Mitarbeitern, die mit mir in meinem Auto saßen. Wir waren gerade auf dem Weg zum Gestüt Fearie Hills von Sweetvelvetrose. Diese hatte für heute jemanden gesucht, der sich um ihre 38 Pferde kümmerte und ich war der Meinung, dass uns etwas Arbeit mit fremden Tieren auf keinen Fall schaden würde.
      Ich bog in die Zufahrt ein und stellte das Auto ab. Ich war schon ein paar mal hier gewesen, da ich Sweet schon des Öfteren Pferde abgekauft und auch eines verkauft hatte. Kaum waren wir alle ausgestiegen, kam uns die Gestütsleiterin auch schon entgegen und begrüßte uns herzlich.
      „Ich muss leider auch schon weg, ich hoffe ihr findet euch trotzdem zurecht? Du warst ja schon hier, denkst du das geht so?“, fragte Sweet mich. „Klar, das schaffen wir auf jeden Fall! Bis du wieder hier bist, ist alles erledigt!“, versprach ich ihr lächelnd und führte meine kleine Truppe dann auch sofort in den Stall. Es war erst früher morgen, doch da die Pferde ihr Frühstück bereits beendet hatten, begannen wir sofort damit, sie auf die Koppeln zu bringen. Sweet hatte uns netterweise einen Plan da gelassen, damit wir alles richtig machten. Ich bewunderte Sweet`s Tiere, während meine Lieblingsmitarbeiterin Meg erwartungsgemäß bei Barakah al Sanaa hängen blieb. Die junge Stute stammte aus meiner Zucht und Meg war es nicht ganz leichtgefallen, sie gehen zu lassen. „Meg, schau mal hier! Ihre erste Tochter!“, rief ich die junge Frau zu mir, als ich vor der Box einer wunderhübschen Araberstute namens Baraija ankam. Das Stütchen hatte Barakah`s Fellfarbe geerbt und besaß ein ausgezeichnetes Exterieur. Auch Meg war hin und weg von der Süßen.
      Nachdem wir alle Pferde aus dem Stall raus hatten, begannen wir mit dem Ausmisten der Boxen. Zu Hause übernahmen das immer meine Arbeitsreiter und Stallburschen, doch hier legte ich natürlich selbst mit Hand an. Immerhin hatte ich hier und heute Gott sei Dank einmal keinen Bürokram zu erledigen. Wir waren ein absolut eingespieltes Team und kamen daher sehr gut voran. Schließlich hatten wir alle Boxen ausgemistet, frisch eingestreut, Heu hineingeworfen und die Tränken kontrolliert. Ich holte flott die Kühltasche aus meinem Auto und wir schlenderten zu einer Wiese bei den Koppeln, um dort Pause zu machen. Ich tischte Sandwiches, Obstsalat und Eistee auf und es dauerte nicht lange, bis sich Samuel und Donald um das letzte Schinkenbrötchen stritten. Meg und ich rollten nur mit den Augen, während der stille Brian keine Miene verzog. Er hielt sich aus dem Gehabe der anderen Jungs meist raus, was vielleicht auch ganz gut so war. Nachdem Donald und Samuel ihren „Ich-habe-aber-mehr-gemistet-Streit“ um das Brötchen endlich beendet hatten, packten wir zusammen und kehrten in den Stall zurück, um nun mit den Pferden zu arbeiten.
      Nach einem längeren Blick auf die Trainingspläne hatte ich mich entschieden: Wir würden zuerst einmal mit den Hengsten beginnen – dazu zählten White Boy und Asfari Sharin, die beide im Verkaufsstall standen. „Samuel, Donald? Ihr schnappt euch Slush und Kajano. Letzterer ist wohl ein absoluter Westerncrack, deshalb reitest du ihn, Donald. Ihr geht mit den beiden einfach ein bisschen auf den Platz. Meg, Brian und ich schnappen uns die Shettys Ginnies Casanova und Erutan Wishes, sowie das Hengstfohlen Ironic und machen in der Halle ein bisschen Bodenarbeit. Sind alle damit einverstanden?“, ratterte ich den ersten Teil meines Plans herunter. Alle nickten und so machten wir uns wieder auf zu den Koppeln, damit jeder das ihm zugeteilte Pferd holen konnte. Am Putzplatz trafen wir uns alle wieder und machten die Pferde in aller Ruhe fertig. Brian, der sich um Erutan Wishes kümmerte, stöhnte angesichts der langen, dicken Mähne des Ponies. Aber auch Meg hatte mit Casanova`s dickem Fell gut zu tun, während ich mit dem Hannoveraner Ironic vergleichsweise schnell fertig war. So zogen die beiden Jungs mit den Criollos in etwa zeitgleich mit uns los – Donald im Westernsattel, Samuel in gewohnter Dressurmanier. Wir anderen schlugen dagegen den Weg zur Halle ein. Ich war ganz begeistert von dem Hengstchen an meiner Seite. Ironic blieb brav neben mir und war sehr folgsam. Meg musste da mit Casanova schon ein wenig mehr verhandeln und Brian brauchte eine ganze Weile, bis Erutan an seiner Seite ein wenig zugänglicher wurde. Alles in allem verlief das Training aber sehr gut und so trafen wir eine halbe Stunde später wieder mit den beiden Jungs zusammen. Donald war völlig hin und weg von dem hübschen bunten Criollohengst, während Samuel ein wenig geschafft aussah. „Slush hat es mir anfangs ganz schön schwer gemacht, der kleine Sturkopf hat mich wirklich getestet bis aufs Blut. Aber danach ist er dann wirklich schön gelaufen!“, berichtete er. Wir versorgten die fünf Pferde und entließen sie anschließend wieder auf die Koppeln.
      „Okay meine Lieben, weiter geht’s. Ich dachte wir machen einen kurzen Ausritt mit den nächsten fünf Hengsten. Donald nimmt Duke of Darkness, ich selbst werde Tiramisu reiten, Samuel bekommt Bintu Al-Bahri, Meg Ashqar – wegen der Größe und Brian, du holst dir TC Amor Casdove. Bis auf Duke und Amor könnt ihr euch die Reitweise aussuchen, die beiden werden Western geritten.“
      Wieder kamen wir alle am Putzplatz zusammen, säuberten und sattelten die wunderschönen Hengste und schwangen uns anschließend in die Sättel. Ich hatte mich für Tiramisu entschieden, da der Hengst wohl sehr unsicher wurde, wenn man beim Reiten einen klitzekleinen Fehler machte. Meine Mitarbeiter waren zwar alle ausgezeichnete Reiter, doch ich hatte nun einmal die meiste Erfahrung – und das auch mit schwierigen Pferden. Wir verließen den Hof im gemütlichen Schritt und genossen die warme Maisonne auf unseren Rücken. Die Pferde schritten eifrig aus und überzeugten uns alle von ihrem ausgeprägten Arabertemperament. Als wir auf einem recht breiten, ebenen Weg angelangten, gab ich das Zeichen für den Galopp und wir preschten den Weg entlang. Zu meiner Freude ließ Tiramisu trotz seiner anfänglichen Unsicherheit wunderbar reiten und auch auf den Gesichtern der anderen lag ein zufriedenes Lächeln, als wir auf den Hof zurückkehrten. Wir sattelten die Hengste ab und entließen sie wieder auf ihre Koppeln.
      „Auf in die nächste Runde! Danach machen wir dann kurz Pause. Donald du holst dir bitte Shamal und Meg, du nimmst Bahar. Mit den beiden Halbstarken könntet ihr ein wenig spazieren gehen, wenn ihr wollt. Brian schnappt sich Khadir, Samuel du dir Asfari Sharin und ich selbst werde Arsil nehmen. Für die drei hübschen steht heute Dressurtraining an.“, wies ich meine Mitarbeiter an. Es war nicht ganz einfach, das Training so vieler unbekannter Pferde zu koordinieren, doch bisher lagen wir sehr gut im Zeitplan. „Ach, nur damit sich niemand wundert: Ich habe White Boy nicht vergessen, den nehmen wir dann nach der Pause noch dazu.“ Während ich Arsil`s fuchsfarbenes Fell bürstete, überlegte ich mir schon einmal, was wir schönes mit den Stuten anstellen könnten. Wahrscheinlich würde sich der Plan so ziemlich wiederholen, aber nach einer kurzen Pause sollte das machbar sein. Als der wunderschöne Araberhengst glänzte, legte ich ihm die Dressurausrüstung an und schlenderte mit den beiden anderen zum Platz. Dort stellten wir die Hengste auf der Mittellinie auf, gurteten nach und schwangen uns auf die Rücken der Pferde. Während Samuel erst ein wenig um das Vertrauen des jungen Schimmels Asfari kämpfen musste, kam ich mit Arsil sehr gut zurecht. Der schöne Araber arbeitete sehr gut mit und reagierte auf jede noch so kleine Hilfe wunderbar. Auch Brian kam mit Khadir ausgezeichnet zurecht und wir beendeten die Dressurstunde mit einer kleinen, schnell improvisierten Quadrille. Als wir die drei Hengste gerade zurück auf die Weide brachten, kamen uns Meg und Donald mit Shamal und Bahar entgegen. Beide waren ganz begeistert von den Junghengsten. Shamal war zwar laut Donald sehr aufgedreht gewesen, doch Bahar`s Ruhe hatte sich zu einem guten Teil auf den anderen Hengst übertragen, sodass die vier einen netten Spaziergang gehabt hatten.
      Die anderen setzten sich nun schon einmal an die Stutenkoppeln, während ich die nächste Ladung Sandwiches holte. Die hatten wir uns nach der Arbeit nämlich redlich verdient. Inzwischen war es früher Nachmittag und wir lagen immer noch sehr gut im Zeitplan. „So, ihr Süßen“- ich ignorierte gekonnt, dass Donald, Samuel und Brian bei dieser Anrede die Gesichter verzogen – „lasst uns weiter machen. Wir starten mit einem Ausritt, dann kommt ein weiteres Dressurtraining, noch ein Ausritt, ein bisschen Freispringen und Bodenarbeit. Damit wären wir dann durch für heute. Aber jetzt mal von Anfang an: Meg, du darfst Baraija reiten, ich nehme Badriyah. Donald bekommt Teasie, Samuel Cardiac und Brian Saddy. Auf geht’s!“
      Ca. zwanzig Minuten später hatten wir das Gestüt auf dem Rücken der fünf Stuten wieder verlassen. Ich saß auf der Tochter von meinem preisgekrönten Araberhengst Khamar al Sanaa und war hin und weg von der wunderschönen Badriyah. Auch Meg strahlte auf Barakah`s Tochter mit der Sonne um die Wette und so hingen wir beide völlig unseren Gedanken nach und blendeten das Geplapper der Jungs einfach aus. Zumindest solange, bis Donald lauthals neben mir quengelte, er und Teasie wollten jetzt endlich galoppieren, dieses ewige Schrittreiten sei doch viel zu langweilig. Also nahmen wir alle die Zügel auf und ließen die Pferde angaloppieren. Donald und Samuel lieferten sich auf dem ebenen Weg ein kleines Rennen, während wir anderen einfach die schärfere Gangart genossen. Die Pferde waren zwar alle recht temperamentvoll, ließen sich dabei aber gut händeln, so dass auch dieser Ausritt wirklich schön endete. Als die fünf Stuten wieder auf ihrer Weide waren, schnappten wir uns Zanyah, Rubina, Famiah, Hestia und Fada Fid. Donald murrte ein wenig, da er sehr viel lieber Western als Dressur ritt, aber da musste er jetzt eben durch. Ich wusste ja, dass er es konnte. Meg durfte die wunderschöne Famiah reiten, die früher einmal einer guten Freundin von mir gehört hatte, während ich Donald auf Fada Fid setzte. Samuel bekam Rubina und Brian Hestia, also blieb für mich die hübsche Schimmelstute Zanyah übrig. Sie sah meiner geliebten Little Miss Sunshine wirklich sehr ähnlich und ich war gespannt, ob sie sich auch charakterlich ähnelten. Wir putzten die hübschen Damen und machten sie anschließend fertig fürs Training. Dann zockelten wir mit ihnen zum Reitplatz und begannen mit der Arbeit. Soweit ich das von Zanyah`s Rücken aus beurteilen konnte, arbeiteten alle fünf Stuten sehr gut mit und meine Leute kamen gut mit ihnen zurecht. Wir beendeten das Training mit einer kleinen Schrittrunde um den Hof, damit die Pferde abkühlten und entließen auch sie wieder auf die Koppel.
      Als nächstes stand der dritte und letzte Ausritt dieses Tages an. Ich teilte Donald das Quarter Horse Jade zu, Brian bekam die Criollostute Keep the Faith, Meg die Irish Tinker Dame Magical Touch, Samuel Caresse und ich selbst übernahm deren Tochter Girlie, ebenfalls zwei hübsche Criollostuten.
      Wir machten die Tiere fertig und schwangen uns in die Westernsättel. Diesmal schlugen wir einen anderen Weg ein, der uns in den Wald führte. Diesmal waren wir sowieso mit einer ein wenig ruhigeren Fraktion unterwegs, sodass wir es bei einem gemütlichen Schrittausritt beließen. Immerhin hatten wir nun doch schon einen recht anstrengenden Tag hinter uns und waren ja noch nicht fertig für heute. Wieder auf dem Hof angekommen, sattelten wir die Stuten ab, versorgten sie und schnappten uns die nächsten fünf Pferde. Nun stand wieder Bodenarbeit auf dem Programm und ich teilte als erstes Brian den Hengst White Boy zu. Die beiden sollten in die Halle gehen, während wir anderen mit den Stuten auf dem Platz trainieren würden. Ich selbst übernahm das Hannoveranerfohlen Cassidy, Meg bekam Tiara Al-Bahri, Samuel Best look for my Weekend und Donald die Shettystute My Hope Nymeria. Brian ließ uns den Vortritt und kümmerte sich erst um White Boy, als wir den Putzplatz verlassen hatten. Ich wollte mit fremden Pferden kein Risiko eingehen, deshalb hatte ich diese Trennung vorgenommen. Wir anderen betraten mit den Stuten den Platz, machten ein wenig Führtraining, übten Seitengänge, richteten die Pferde rückwärts und übten zuletzt das Freilaufen. Nur Cassidy bekam natürlich den Schongang, da das Stutfohlen in ihrer Ausbildung selbstverständlich noch nicht so weit war, wie die anderen vier Stuten.
      Als wir später wieder mit Brian zusammentrafen, verteilte ich die letzten drei Pferde. Inzwischen war es auch Abend geworden, es wurde somit Zeit, die Pferde in den Stall zurückzuholen. „Okay, wir werden jetzt ein kleines Freispringen zum Abschluss veranstalten. Dazu nimmt Samuel bitte Shády, Brian bekommt Farasha und ich selbst nehme Barakah al Sanaa. Meg, Donald ihr kümmert euch bitte schon einmal darum, dass die Pferde in ihre Boxen kommen. Wenn ihr schnell genug seid, könntet ihr auch schon mit der Abendfütterung beginnen. Meg machte ein langes Gesicht, doch ich brauchte Leute, die sich mit dem Springtraining auskannten und Meg war nun einmal Rennreiterin. Mit Springen hatte sie wirklich überhaupt nichts am Hut. Wir holten die drei besagten Pferde von der Koppel, putzten sie und schützten ihre Beine mit Gamaschen und Streichkappen. Eine kleine Springgasse hatte ich in der Halle bereits aufgebaut, sodass wir die Pferde zuvor nur noch aufwärmen mussten. Ich war wirklich froh zu sehen, dass Barakah sich hier so gut eingelebt hatte. Die Stute ging mit gewohntem Ehrgeiz ans Springen heran und auch Shády und Farasha machten ihre Sache sehr gut. Letztere war die Mutter von meinem Araberhengst Wüstentänzer, daher kannte ich auch sie bereits. Wir ließen die drei Stuten ein paar Mal über verschiedene Höhen springen, dann führten wir sie trocken und brachten sie anschließend in ihre Boxen. Im Stall herrschte ein ganz schöner Tumult, da Meg und Donald tatsächlich bereits mit der Abendfütterung begonnen hatten.
      Als schließlich jedes Pferdchen seine Ration im Trog hatte, legte sich die uns gut bekannte, wohltuende Stille über den Stall, in der nur das zufriedene Kauen der Pferde zu hören war. Wir drehten eine letzte Runde durch den Stall und machten uns dann nach diesem langen Tag auf den Heimweg.
      Floooh gefällt das.
    • Snoopy
      Ein wundervoller Tag bei Floooh!
      Sammelpflegi alle Pferde

      Heute war ich bei meiner Freundin Floooh zu Besuch, da sie mich bat ein wenig mit den Pferden unter die Arme zu greifen. Dies tat ich natürlich super gerne. Also führte sie mich kurzerhand herum und ich sah mir alles genau an, ehe ich mit der Arbeit beginnen würde. Von der Weide holte zum Glück immer ein Stallarbeiter von Floooh, sodass ich mich nicht immer um das Kümmern musste.

      Daher sah ich mich kurz um und entdeckte ein mir alt bekanntes Gesicht, Chatana, ich grüßte sie mit einem Leckerli und holte sie darauf gleich heraus. Da band ich sie fest und nahm mir den Striegel mit dem ich das Fell reinigte, ehe ich mir den Hufkratzer schnappte, alle Hufe säuberte und dann das Langhaar kämmte. Nun legte ich ihr Sattel und Trense an und brachte sie zum Reitplatz, dort begann ich den Falben warm zu reiten und dann ein paar Bahnfiguren zu üben. Wir brauchten nicht lange und waren schnell fertig, sodass ich sie absatteln und abtrensen konnte, dann brachte ich sie auf die Weide. Weiter ging es nun mit Chou, einer Quarter Horse Stute, welche ich von der Box holte und sie zu putzen begann, ich striegelte ihr Fell, säuberte die Hufe und kämmte das verzwirbelte Langhaar. Sie stammte von einem wundervollen Hengst ab, von den man nur träumen konnte, weswegen ich sie auch gleich mal am Reitplatz 'Probieren' wollte. Also legte ich ihr die Westernausrüstung an und ging zum Platz. Wir ritten verschiedene Figuren und machten typische 'Westerndinge', sodass ich bald aufhörte und ihr die Ausrüstung abmachte, damit ich sie auf die Weide bringen konnte. Weiter ging es mit einer Deutschen Rasse, nämlich der Stute Windrose die ein Trakehner war. Die Stute musste ich von der Weide holen, da sie schon dort stand, zum Glück dauerte es nicht lang und ich hatte sie, sodass die Pflege beginnen konnte. Somit striegelte ich ihr dreckiges Fell, säuberte die steinigen Hufe und kämmte das Wirre Langhaar. Danach, legte ich ihre Ausrüstung an und begann ein wenig mit den Bahnfiguren, wo ich sichtlich merkte das die Stute etwas eigenwilliger und sturer war als die anderen. Zum Glück kam ich mit sowas klar und steckte mich schnell als Boss bei uns beiden dar. Somit konnte das Training auch mäßig entspannt laufen. Nachdem Training stellte ich sie dann getrockneter- und geputzerweise in die Box. Weiter ging es nach einem kurzen Schluck frischen Mineralwasser. Diesmal war was kleines oder eher gesagt junges an der Reihe. Nämlich das Fohlen Foggy Dew ein Anglo Araber, was man nicht sofort erkannte aber am Charakter merkte. Ich musste sie zum Glück nur aus der Box hole, weshalb ich sie nachher auf die Weide bringen würde. Doch zuerst wurde sie etwas geputzt, damit sie schließlich gut aussah und wir ein wenig Probearbeit ohne Dreck machen können. Also begann ich den Staub aus dem Fell zu putzen, bevor ich mit den Hufen weiter machte und das Langhaar frisch machte. Dann ging ich auf den Reitplatz, wo ich ein paar typische Fohlenübungen machte, ehe ich die Stute auf die Weide zum Toben brachte. DéjàVu war das nächste Pferd welches ich aus der Box holte und erstmal putzte. Somit Striegelte ich das Fell, kämmte das Langhaar und säuberte die Hufe aus. Dann schnappte ich mir Sattel und Trense und begann mit ein wenig Reiten. Das begann mit ein paar Bahnfiguren und endete mit ein paar kleinen Stangenübungen. Danach brachte ich das Classicpony auf die Weide und räumte auf. Nun ging es mit dem nächsten Pferd weiter, welches sich Slimpy's Ronja nannte. Sie war eine Trakehnerstute und Dressur begabt, also wusste ich was ich dann tat, doch vorher musste ich das Pferd pflegen. Das Striegeln war das erste was passierte, ehe die Hufe kamen und dann das Langhaar. Als das passiert war, ging es weiter mit dem Satteln und Trensen, ehe wir auf den Platz gingen und mit dem Training begannen. Wir übten ein paar Dressurfiguren und ich ritt am Ende die Stute erstmal Trocken, ehe ich die Stute auf die Weide brachte. Kiona ein buntes Scheckentier, war das nächste Pferd in der Runde, welches ich Putzen und Bewegen musste. Also begann ich mit der Fellpflege, säuberte ihre Hufe und kämmte das Wirre Langhaar, ehe ich sie sattelte und trenste. Sie wollte ein wenig Spielen, was ich mit ihr auf dem Platz auch tat. Wir machten einen kleinen Spaßparcours um die junge Dame etwas auszupowern, ehe ich sie am ende absattelte und auf die Weide brachte. Weiter ging es mit der schönen Märchenerzählerin, eine süße Scheckenstute mit viel weiß und wenig Fuchs. Zufrieden begann ich mit der Fellpflege, wo ich erstmal alles gründlich striegelte und dann die Hufe säuberte, ehe das Langhaar an die Reihe kam und ich die Stute zum Longieren auf den platz holte, wo wir nach einer halben Stunde aufhörten und ich die Stute auf die Weide brachte. Weiter ging es nun mit Little Lioness, wieder einem kleinen Fohlen, wo ich zuerst mit der Pflege begann. Diese war das Striegeln was eine Weile dauerte, dann säuberte ich ihre Hufe und begann das Langhaar zu kämmen. Dann brachte ich die Stute zum Roundpen, wo wir ein paar einfache Lernübungen machten. Die Stute wollte die ganze Zeit schmusen und war immer nah bei mir. Machte ich natürlich mit ihr ein wenig aber nicht zu lange, weswegen ich sie bald in ihre Box brachte und weiter machte. His Lady Lou eine mir schon gut bekannte Stute, ich fand sie immer schon interessant und fand es super mal mit ihr zu arbeiten. Doch erstmal musste die Pflege erfolgen, wo ich mit dem Striegeln des Felles begann und dann die Mähne kämmte. Man merkte schnell das sie ziemlich zickig war und gerne testete. Ich ließ mich aber nicht stören und putzte sie sauber, dann bekam sie Sattel und Trense angelegt und ich ging zum Platz und begann mit ein paar Bodenübungen. Es war ein kleiner Kampf zwischen mir und der Stute, doch legte sich langsam als sie merkte, das nichts wirklich bei mir durchgeht. Wir machten noch ein wenig weiter und hörten dann bald auf, da sie ziemlich kaputt vom Training war, also stellte ich sie wieder in ihre Box und tätschelte den Hals zum Abschied. Nun kam HGT's Royal's Daydream an die Reihe, bei dem Namen denkt man nicht sofort an eine Stute aber es war eine. Sie war Braun und eine Hannoveranerdame. Die Dame war ziemlich eigensinnig und etwas komplizierter, doch ich ritt sie ja nicht da sie noch ein Fohlen war. Also ging es um die Fellpflege, die Hufpflege und dann anschließend das Langhaar. Als sie sauber war, brachte ich sie auf die Weide, wo sie herum toben konnte, da sie ziemlich kaputt heute aussah und sich auch auf der Weide entspannt in die Sonne stellte. Nun kam Blondie, Miris Liebling, sie war auch besonders hübsch auch wenn ich nicht der Fan von Haflingern war aber sie war zum Anbeißen. Die alte Dame putzte ich heute nur und hatte einen Spaziergang vor. Somit begann ich das Fell des Lichtfuches zu säubern und machte anschließend weiter mit den Hufen. Zuguterletzt kam dann das Langhaar an die Reihe. Zufrieden mit dem Ergebnis von dem sauberen Pferd, legte ich das Halfter an und ging eine Runde mit dem Haflinger spazieren.
      Nun kamen die Zwerge an die Reihe, zuerst Woezel auch einer der Lieblinge von Miri. Der Kleine wieherte mir schon von der Weide entgegen obwohl er mich nicht so gut kannte, er wusste wohl das es un heißt runter und sauber werden. Zumindestens dachte ich mir das noch vor 30 Minuten Einfangzeit. Wo ich nur noch froh war, als ich ihn hatte und am Putzplatz festband. Dort begann ich auch schon meine Tortour mit allen drei 'Pflegeabteilen'. Also ging das Striegeln los, gefolgt von Langhaar und am Schluss die Hufe. Dann übten wir ein wenig auf dem Reitplatz Zirkuslektionen, natürlich nur die die er schon halbwegs kannte. Dannach brachte ich den kleinen dunkeln Mini in seine Box und machte mit dem nächsten Shetty weiter. Dann kam ein wuscheliger Hengst namens Cesar, denn ich aus der Box holte und erstmal gründlich striegelte, das Langhaar bändigte und anschließend die Hufe nach ein paar sturen Momenten des Hengstes sauber hatte. Mit dem kleinen würde ich nicht viel machen, außer vielleicht ein wenig Springen lassen, damit er sich abreagieren würde. Er folgte mir relativ brav und tobte ziemlich im Round-Pen herum, während er sprang und durch die Gegend jagte. Er war bald etwas ausgepowert und ich konnte den nun enspannteren Mini auf die Weide bringen, wo er sich natürlich weltzen musste. Männer... Nun kam Floriano, der dritte im Bunde. Er soweit ich weiß war ein kleiner Springer, weswegen ich wohl das un Angriff nehmen würde, doch vorher wurde der Schecke erstmal rundum gesäubert. Hufe, Langhaar und Fell waren in Kürze wieder in Ordnung sodass ich mit dem Springen weiter machen konnte. Er machte fleißig mit und ich forderte ihn ein wenig, machte aber bald Ende, da er ja dich schon ein paar Jahre auf den Buckel hatte. Zur Entspannung durfte Flori auf die Weide, während ich eine kleine Pause einlegte und was aß.
      Slush ein richtig schicker Criollohengst war an der Reihe. Ich holte ihn von der Weide und begann sein Fell zu striegeln, ehe ich mit der Hufpflege weiter machte. Zuletzt kam das Langhaar welches ich gründlich kämmte und anschließend seine Ausrüstung für Dressur anlegte. Dann ging es auf den Platz zum üben und trainieren von Bahnfiguren und der Piaffe. Er arbeitete fleißig mit und ich brachte den dunklen Kerl anschließend in seine Box. Sugar ein Andalusierhengst, war der nächste. Der Schimmel war recht sauber aber dennoch kümmerte ich mich nochmal um das Genaue. Also pflegte ich sein Fell, bis es seidig glänzte, kratze und putzte die Hufen aus und kämmte dann das lange Langhaar, welches ich anschließend zu einem Zopf band. Dann legte ich ihn Sattel und Trense an und ritt ein wenig auf dem Platz, ehe wir nach ca. 20 Minuten aufhörten und ich ihn samt Weidendecke auf die Koppel stellte. Nun kam ein hübscher Reitponyhengst, den ich ja richtig zucker schon von Anfang an fand, nämlich Bacardi Mojito. Der Braunfalbe war ziemlich neugierig und machte sofort mit, bei dem was ich machen wollte. Also begann ich mit der Fellpflege und Striegelte den Guten und säuberte seine Hufe. Nun kämmte ich sein wenig da seiendes Langhaar und führte den Hengst zum Platz, dort übten wir ein wenig Bodenarbeit, ehe ich ihn zufrieden auf die Weide stellte. D'Artagnan ein süßer Rappschecke war nun dran und ich begann mit dem Fell, bis es sauber war, machte weiter mit den Hufen und kümmerte mich anschließend um das Langhaar. Dann legte ich ihn Ausrüstung an und trainierte ein wenig auf dem Reitplatz. Wir machten nicht lange und bald konnte ich den Guten die Ausrüstung ablegen und auf die Weide stellen. Elmo ein schnuckeliger Fuchsschecke war der nächste, also holte ich ihn von der Weide, kämmte sein kleines Langhaar und säuberte die Hufen, ehe ich mit ihm auf den Reitplatz ging und ein paar kleinen Stangenübungen machte. Dann kam er auf die Weide und ich machte weiter. Yoshi, ein mir auch sehr bekanntes süßes Pony, der verschmuste Kerl ist immer wundervoll zu reiten, weshalb ich mich schnell beeilte beim Putzen und das Fell schnell gestriegelt war, das Haar gekämmt war und die Hufe sauber. Dann legte ich ihm seine Ausrüstung an und ging zum Platz, stieg auf und ritt ihn warm. Wir übten ein paar Bahnfiguren und machten bald Schluss, da ich ja noch weitere Pferde hatte. Also brachte ich ihn zurück zum Putzplatz und legte die Ausrüstung ab, ehe ich ihn auf die Weide brachte und weiter machte. Gregor ein Oldenburger, von dem ich auch schon öfter was gehört habe war der nächste nun. Also holte ich ihn aus der Box, säuberte sein Fell, kratzte seine Hufe und kämmte sein Langhaar durch. Dann Legte ich ihn seine Ausrüstung an und brachte ihn zum Reitplatz, dort stieg ich auf und begann mit ein paar einfachen Bahnfiguren, ehe wir ein paar Dressurlektionen durchnehmen. Der Braune war angenehm zu reiten, sodass ich gar nicht runter wollte aber musste. Doch es war nun mal so, also nahm ich die Ausrüstung ab und brachte ihn in seine Box. Pünktlich zur Abenddämmerung war das letzte Pony dran, was ich von der Weide holte und mit der Pflege begann. Santino war ein Reitponyhengst der gelassenen Art und ziemlich gutmütig, weswegen ich schnell mit der Fellpflege begann, dann weiter machte mit den Hufen und zuguterletzt sein Langhaar kämmte. Den jungen Kerl bewegte ich nun nicht mehr, da es ja schon spät war und er eh die meiste Zeit auf der Weide stand.

      Somit half ich den Stallarbeitern noch bei den letzten Pferden und fegte die Stallgasse, ehe ich mit Miri zufrieden einen warmen Kakao trank und wir uns ein wenig vor dem knisternden Ofen wärmten. Sie lud mich ein bei Ihr zu Schlafen, als Dankeschön und nicht den Stress zum losfahren, was ich natürlich gerne annahm und wir noch einen Pferdefilm zusammen sahen.

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    • Sevannie
      Zu Besuch bei Mia

      Mein gute alte Freundin Mia hatte dieses Wochenende nicht viel Zeit für ihre Pferde durch Turniere und andere Dinge. So hatte ich mich schnell entschlossen vorbei zu tüdeln und ihre geliebten Vierbeiner zu beschäftigen und zu verpflegen. Ich war am Freitagabend angekommen und früh am Samstagmorgen hatte ich Mia schon verabschiedet. Morgen Abend würde sie zu später Stunde wieder auf den Hof kommen. So drehte ich mich auf dem Absatz um und lief zu den Stallungen. Dort bereitete ich das Futter vor und gab zunächst jedem Pferd sein verdientes Fressen. Während die Pferde genüsslich vor sich her fraßen, bereitete ich die Heuraufen auf den Koppeln vor, denn dies war die nächste Station für die Pferde.
      Die Pferde waren fertig mit ihrem Fressen und so fing ich mit den beiden Zwergen an und brachte sie auf ihre eigene Koppel. Woezel und Floriano waren meine beiden Lieblinge, schon immer gewesen. Es war für mich relativ leicht die Beiden auf ihre Koppel zu bringen, auch wenn Woezel das kleine Monster wie immer einige Schwierigkeiten mit sich brachte. Sobald die Zwerge auf ihrer Wiese waren, ging es an die Stuten. Zuerst nahm ich Little Lioness und Chatana an die Halfter und Stricke und führte sie auf die nahe gelegene Koppel. Die beiden Stuten preschten sofort los, als ich die Halfter von ihren Köpfen abmachte und gesellten sich dann an die Heuraufe. So ging ich wieder in den Stall zurück und brachte nach und nach Chou, Windrose, Foggy Dew, DéjàVu, Silmpy's Ronja, Kiona, Märchenerzählerin, HGT's Royal's Daydream und Blondie auf die Koppel. Somit waren die Stuten und die Zwerge schon draußen und nun kamen die Wallache dran. Natürlich besaßen auch diese eine extra Koppel. So brachte ich Slush, Suger, Bacardi Mojito, D'Artagnan, Elmo, Yoshi, Gregor und Santiano raus.
      Nun war der halbe Vormittag auch schon von flöten, so begann ich mit dem Boxenmisten. Die Mittagshitze war zum Ausruhen gedacht, da es für die Pferde nur eine Qual wäre, würde ich nun jetzt etwas mit ihnen machen wollen. So machte ich mich weiter an die zahlreichen Boxen und mistete zuerst die von den Hengsten. Am späten Nachmittag war ich dann auch mit allen Boxen durch und schnappte mir die beiden Zwerge Floriano und Woezel. Mit ihnen machte ich mich in die Halle und ließ sie etwas freilaufen. Auf den Hallenboden standen zwei Cavalettis, wo ich die beiden Shetties immer wieder drüber schickte. Nach einer guter haben Stunde ließ ich sie noch etwas umherlaufen, ehe ich etwas abduschte für eine kleine Abkühlung, bevor es dann wieder in die Box ging. Chou, Windrose, DéjàVu und Kiona longierte ich an diesem Samstag noch, ehe ich dann auch schon das Futter für den Abend vorbereitete und es den Pferden gab. Heu gab es nun in der Box.

      Am nächsten Morgen fing das gleichen Spiel wieder an, füttern und dann rausstellen, doch diesmal ließ ich mir Foggy Dew und HGT'S Royal's Daydream in den Boxen. Die beiden Stutfohlen brachte ich in die Halle und führte das gleiche fort, wie gestern bei den Zwergen. Ich ließ sie über Cavalettis laufen und ließ sie auch so noch traben und galoppieren, ehe es auch für die beiden Stuten auf die Wiese zum Heu ging. Ich machte danach dort weiter, wo ich gestern aufgehört hatte. Ich longierte Märchenerzählerin, Blondie und Silmpy's Ronja. Damit waren die Stuten in den letzten beiden Tagen auch bewegt worden und ich machte mit den Hengsten und Wallachen weiter. Slush und Suger, sowie D'Artagnan wurden longiert. Danach folgte erneut die Mittagspause. Als diese dann jedoch unterbrochen wurde, da das Wetter umschwenkte zu bewölkt, machte ich mich an Bacardi Mojito und Elmo. Die beiden Fohlen bekamen das gleiche Programm wie die Zwerge und die anderen beiden Stutfohlen. Übrig für den späten Nachmittag blieben also Yoshi, Gregor und Santiano. Nachdem diese drei Pferde nun auch longiert waren, streute ich die Boxen nochmal neu ein und brachte alle Pferde wieder in ihre Boxen. Ich gab ihnen ihre Fressen und kehrte nochmals vor der Halle und im Stalltrakt. Als ich gerade fertig wurde, kam Mia schon die Türe rein und begrüßte mich lächelnd. ,,Ich bin wieder da.'' - Wir sprachen noch etwas über die Geschehnisse der letzten beiden Tage, ehe ich auch wieder meinen Heimweg antrat.
    • Floooh
      Hektischer Tag

      Heute war mal wieder viel zu viel los und viel zu wenig Zeit. Einige Reitbeteiligungen waren abgesprungen und durch das heranhaschen der Turniersaison war viel zu tun. Bereits am morgen hatte ich alle Boxen mit Hilfe einige Stallhilfen auf Vordermann gebracht. Seitdem standen die Pferde glücklich auf der Wiese. Da die Fohlen des Hofes HGT's Royal Daydream, Foggy Dew, Elmo und PFS' Bacardi Mojito separat standen und ihr bisher laues Leben genossen, wollte ich diese dabei auch nicht stören. Vielleicht würde ich sie heute Abend nochmal ein wenig in der Halle bespaßen. Stressiger wurde es da bei den anderen Pferden. Jedes wollte irgendwie bewegt und bespaßt werden. Nach kurzer Besprechung mit vorhanden Personal ging es dann los. Kurzerhand starteten wir einen großen Ausritt mit unseren Classics D'Artagnan und Yoshi, sowie unseren Bären Gregor. Gefolgt von einem weiteren Wanderritt mit Kiona, Märchenerzählerin, DejaVu und Blondie an dem ich jedoch nicht teilnahm. Da allerdings unsere zwei Altstuten dabei waren, nahmen sie sich Floriano und klein Woezel als Handpferde mit. Woezel und Blondie waren eh ein eingeschweißtes Team, sodass problemlos ging. Währendessen startete ich mit Little Lioness und longierte sie in dem großen Zirkel neben den Weiden. Sie war konzentriert bei der Sache aber deutlich aus der Übung. Zeitgleich bemerkte ich wie eine Reitbeteiligung eintraf und sich ebenfalls gleich an die Arbeit machte. Sie hatte eine Freundin mitgebracht und kümmerte sich liebevoll um Chatana, welche bereits mitten in ihrer Turniersaison war. Sie wurde auf dem Springplatz etwas warm gemacht, bevor sie mit Chatana etwas sprang. Es herrschte inzwischen ein reges Treiben hier auf dem Hof. Als ich nun fertig war, kümmerte ich mich noch um Lioness und brachte sie anschließend zurück auf die Weide zu den anderen Pferden. Windrose und Silmpy's Ronja grasten dort genüsslich und genossen ihren Ruhetag. Als ich mir nun Slush, den hübschen Criollohengst schnappte und ihn für ein wenig Dressur fertig machte, kamen die ersten bereits vom Ausritt zurück. Und taten es mir gleich und gingen mit Suger und Santino ein wenig in die Halle um dort mit ihnen zu arbeiten. Für alle eine Meisterleistung und sicher ungewohnt so viele Pferde an einem Tag zu reiten, zu putzen und fertig zu machen. Am Abend staunte ich nicht schlecht was wir alles erreicht hatten und wie glücklich und zufrieden die Pferde in der Box standen und auf ihrem Futter herumkauten.
    • Floooh
      Pflegebericht für Woezel, Floriano, Slush, Suger, Baccardi Mojito, D’Artagnan, Elmo, Yoshi, Gregor, Santino, Little Lioness, Chatana, Windrose, Foggy Dew, DéjàVu, Silmpy’s Ronja, Kiona, Märchenerzählerin, HGT’s Royal’s Daydream, Blondie


      Heute machte ich mir auf den Weg zu Mia. Sie hatte mich gebeten, dass ich mich um ihre Pferde kümmern sollte. Ich hatte natürlich ja gesagt, denn ich hatte gerade Zeit und wollte auch zwei meiner ehemaligen Pferde wieder besuchen. Ihr Helfer hatte die Pferde bereits rausgebracht und ich konnte somit gleich anfangen die Boxen sauber zu machen. Nachdem ich damit fertig war, streute ich sie wieder ein und füllte dann das Heu auf. Zum Schluss richtete ich noch das Zusatzfutter und kontrollierte alle Tränken. Ich holte als nächstes Suger wieder nach drinnen und band ihn vor seiner Box an. Dort putzte ich ihn und klopfte seinen Hals noch ausgiebig. Nachdem ich damit fertig war, holte ich seinen Kappzaum und die Longe. Ich hängte sie ein und führte ihn dann in die Halle. Dort ging ich ein paar Runden mit ihm und klopfte danach seinen Hals. Bei der Longierarbeit war der Hengst wirklich sehr brav und ich konnte das Training mit ihm mehr wie positiv abschließen. Er bekam noch seine Belohnung in Form einer Banane und durfte danach wieder zurück auf die Koppel. Als nächstes wollte ich mein zweites, ehemaliges Pferde bewegen. Hierbei handelte es sich um Slush, einen Criollohengst. Er schien mich sogar wenigstens ein bisschen wieder zuerkennen. Nachdem ich ihn geputzt hatte, holte ich mir seinen Sattel und seine Trense. Beides platzierte ich auf seinem Rücken beziehungsweise seines Kopfes. Ich stieg vor dem Stall auf ihn und ritt dann mit ihm Richtung Platz. Dort durfte er ein paar Runden am langen Zügel drehen und in aller Ruhe erstmal noch entspannen. Nachdem er warm war, begann ich mit der Arbeit. Diese bestand nur aus den drei Grundgangarten und ein paar einfachen Bahnfiguren. Hierbei ließ er hin und wieder seine sture Art raushängen, aber im Großen und Ganzen machte er eigentlich ganz brav mit. Ich lobte ihn jedes Mal und ließ ihm zur endgültigen Belohnung die Zügel lang. Ein weiteres Mal klopfte ich noch seinen Hals, bevor ich dann abstieg. Ich führte ihn wieder in den Stall und band ihn an. Nachdem ich damit fertig war ihn abzusatteln und abzutrensen, brachte ich ihn wieder auf die Weide. Als nächstes wollte ich mich ein bisschen mit den Zwergen des Gestütes beschäftigen. Hierbei handelte es sich um die beiden Shetlandpony Woezel und Floriano. Ich putzte die beiden und lobte sie dann wirklich lange. Die beiden durften ein paar Runden auf dem Platz spielen beziehungsweise laufen. Ich ging mit den beiden zum Platz und machte den Strick am Eingang zu. Danach hackte ich die Stricke der Hengste aus und klopfte ihnen noch kurz die Hälse. Ich trieb die beiden mit der Gerte ein bisschen an und sie sprangen wie wild über den Platz. Scheinbar hatten sie in letzter Zeit doch deutlich an Bewegungsmangel zu leiden gehabt. Floriano buckelte über den Platz und Woezel ihm direkt hinterher. Die restliche Zeit über durften sie so laufen wie sie wollten. Ich fing sie danach wieder ein und klopfte ihm wieder den Hals. Ich ging mit beiden wieder zu den Koppel und ließ sie dort in Ruhe weiter Fressen. Mittlerweile war es schon nachmittags und ich musste mich entscheiden wen ich bewegen wollte. Ich entschied mich dafür ein bisschen mit Foggy Dew zu üben. Die Stute hatte es mir schon sehr lange angetan und ich klopfte seinen Hals. Die Stute war mittlerweile bereits fünf Jahre alt und ich wollte mir ihren aktuellen Stand anschauen. Ich band sie vor der Box an und ließ sie kurz in Ruhe stehen. Nachdem sie dies brav mit sich machen ließ, gab ich ihr einen Schnitz Karotte. Ich klopfte ihr ebenso noch den Hals und ließ sie danach noch die Hufe geben. Auch dies machte sie halbwegs ordentlich mit. Danach putzte ich sie noch komplett und übte mit ihr das laufen am Strick. Eigentlich begann man dies früher, aber Miri hatte einiges um die Ohren gehabt und so wollte ich, mich heute ein bisschen intensiver damit beschäftigen. Nachdem dies geschafft war, brachte ich sie in ihre Box und sie stürzte sich auf ihr Fressen. Ich holte noch die restlichen Pferde rein und fegte schlussendlich die Stallgasse. Aus den Boxen kam nur leises kauen und schnauben. Ich löschte das Licht und machte mich auf den Weg zu meinem eigenen Gestüt.
    • Veija
      Pflegebericht für Little Lioness, Chatana, Foggy Dew, DéjàVu, Kiona, Märchenerzählerin, Blondie, Slush, Sugar, Bacardi Mojito, D'Artagnan, Elmo, Yoshi, Gergor und Santino

      Nachdem ich mich um die kleinen Ponys gekümmert habe ging ich zu den Stuten. Da ich ntürlich keine Zeit hatte sie alle zu bewegen, ging ich mit ein paar Möhren bewaffnet auf die Koppel. Ein paar Pferde kamen sofort zu mir. Ein paar Pferde blieben aber auch auf Abstand. Als sie jedoch mitbekamen, dass ich Möhrchen in der Hand hatte, kamen die zögerlichen Pferde auch langsam auf mich zu. Ich streichelte jedes Pferd und gab auch jedem etwas zu fressen. Dann ging ich zu den Hengsten und Wallachen. Auch sie kamen freudig auf mich zu und freuten sich über das Futter. Ich streichelte sie und schaute mir die Pferde an. Ein paar tolle Tiere, einige kannte ich sogar. Bei den Stuten hatte ich mir auch gedacht, dass ich ein paar kannte. Vielleicht sah man sich ja irgendwann noche inmal wieder.
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  • Album:
    ~ Wallache & Hengste ~
    Hochgeladen von:
    Floooh
    Datum:
    10 Nov. 2016
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Slush
    Von: Thraw | V-M: unb. | M-M: unb.
    Aus der: Frosting |V-V: unb. | M-V: unb.
    Geburtsdatum:21.12.2005
    Taufspruch: Wer ein Pferd erwirbt und es zum Freund macht,hat einen treuen Begleiter für ein Vierteljahrhundert!
    Geschwister: Keine
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Criollo
    Fellfarbe: Leopard(-Schecke)
    Langhaarfarbe: Schwarz
    Abzeichen: getigert-
    Kopf: getigert-
    Vorderhand: getigert-
    Hinterhand: getigert
    Stockmaß: 1,45
    Ursprung: Argentinien
    Besitzer: Sweetvelvetrose - Lone Wolf Ranch
    Vorbesitzer: Sweetvelvetrose
    Mitbesitzer: Raven
    Ersteller: Sweetvelvetrose
    VKR: Sweetvelvetroseinoffizielles VKR: -

    Slush ist ein flotter, aber recht sturer Criollohengst. Er will am liebsten immer seinen Kopf durchsetzen und ist ein kleiner Frechdachs - auch wenn er es nicht böde meint. Hat man ihn dann dazugebracht, konzentriert mitzuarbeiten, ist er ein talentiertes Dressurpony mit guten GGA und guten Körungsaussichten. Beweist er gerade nicht seinen Dickschädel, ist er ein sehr umgänglicher Hengst ohne großartige Hengstmarnieren. Trotz seiner Sturheit würde es ihm nie einfallen, ein Kind oder einen Raitanfänger auf den Boden zu befördern. Ist der Reiter jedoch fortgeschritten und Slush wird sich darüber klar, muss man wirklich bestimmt auftreten, um Slush von seinen Capriolen abzuhalten.Wer nur seine Sturheit sieht, könnte darauf schließen das er nur ein launischer Esel ist. Das ist ihm leider in der Vergangenheit passiert, und so braucht der Hengst recht lange, bis er auftaut und seinem Besitzer völlig vertraut
    Gekrönt: Ja
    Wann: 12. Dezember 2008
    Wo: BHK 165
    Galopprennen: A
    Western: E
    Springen: E
    Military: E
    Polo: E
    Dressur: A
    Distanz: E
    Fahren: E
    Voltigieren: E
    Eignung: Zucht
    3. Platz 100. Dressurturnier
    1. Platz 248. Galopptunier

    Drommer Om Dod aus der Ink and FeathersBottle of Jack aus der GirliePaulchen aus der CaressCelly aus der Ink and FeathersSerano aus der Chaira