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CatyCat

Slender | Shetlandpony | Stute

[color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/RStsN.png[/img][/font][/color] [size=5][color=#B22222][font='trebuchet ms'][font='comic sans ms'][b]Slender[/b][/font][/font][/color][/size] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/zwU3R.png[/img] Von: [size=2][i]unbekannt[/i][/size] Aus der: [size=2][i]unbekannt[/i][/size][/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/muMM4.png[/img][/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms']Rasse: Shetlandpony Alter: geboren 2009 Geschlecht: Stute Farbe: Rappe Stockmaß: 96 cm Abzeichen: / Gesundheit: 100% (Sehr Gut) Hufe: 100% (Sehr Gut)[/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/N6hRC.png[/img][/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms']-[/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/IGxnG.png[/img][/font][/color] [size=3][i]Shetlandponys sind genügsam und sehr robust, sie gelten als intelligent und langlebig.[/i][/size] [font='trebuchet ms'][color=#696969][b]Charakter[/b] Slender ist eine freundliche Stute mit gutherzigem Charakter. Sie ist manchmal etwas scheu und zurückhaltend, wenn sie jedoch erstmal Vertrauen zu einem Menschen aufgebaut hat, geht sie mit ihm durch Dick und Dünn. Sie ist stets bemüht zu gefallen, jedoch anderen Pferden gegenüber meistens giftig gegenüber.[/color][/font] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/htGn5.png[/img][/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][b]Keep Smiling Zucht[/b][/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms']Besitzer: CatyCat & RoBabeRo Ersteller: CatyCat Vorkaufsrecht (VKR): CatyCat Reitbeteiligung: Chou[/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/uwjv9.png[/img] Dressur Klasse: E Spring Klasse: E Western Klasse: E Galopprennen Klasse: E Militairy Klasse: E Distanz Klasse: E Fahren Klasse: E[/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][b]Potenzial:[/b] Slender hat für das Fahren, leichtere Dressuraufgaben und Sprünge mittlerer Höhe großes Potenzial.[/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/56rQQ.png[/img][/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms']-[/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/Kgz4v.png[/img][/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms']-[/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms'][img]http://nimga.com/f/69WC3.png[/img][/font][/color] [color=#696969][font='trebuchet ms']-[/font][/color]

Slender | Shetlandpony | Stute
CatyCat, 20 Mai 2013
    • Helly25
      Sammelhufschmiedbericht für Impudent Littlefoot, Baby Belle, Love und Slender

      Heute waren die Hufe von Impudent Littlefoot an der Reihe, ausgeschnitten, korrigiert und beschlagen zu werden. Ich kam ziemlich pünktlich, Impudent Littlefoot wurde gerade angebunden. Ich streichelte sie kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Sie beäugte mich neugierig, während ich an ihren Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass ziemlich viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das viele lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Impudent Littlefoot ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Ich kraulte Impudent Littlefoot noch einmal hinter den Ohren, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich interessiert, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in ihren linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als alle Hufe beschlagen waren, bekam Impudent Littlefoot noch eine Möhre von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz herumlaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Impudent Littlefoot und ging zum nächsten Pferd.

      Das nächste Pferd war Baby Belle. Die schüchterne kleine Stute hatte nur wenig loses Sohlenhorn unter den Hufen, wegraspeln musste ich auch nur sehr wenig, und beim Beschlagen benahm sie sich mustergültig.
      Danach kam Love an die Reihe. Sie hatte normal viel loses Sohlenhorn unter den Hufen, aber ich musste doch etwas länger an ihren Hufen herumraspeln, um sie wieder in die richtige Form zu bringen. Auch sie riss sich beim Hufebeschlagen zusammen.
      Als letztes holte ich Slender. Ihre Hufe waren nicht wirklich in dem bestmöglichen Zustand, sie waren im unteren Bereich ein wenig eingerissen. Ich musste sehr, sehr lange an ihnen herumfeilen und -raspeln, bis sie wieder vollkommen in Ordnung waren. Glücklicherweise musste nur sehr wenig Sohlenhorn entfernt werden und beim Beschlagen blieb sie auch brav, weshalb ich genau rechtzeitg Schluss machen und nach Hause fahren konnte.
    • Helly25
      Pflegebericht für Slender

      Heute kümmerte ich mich um Love. Die hübsche schwarze Stute mit den auffälligen weißen Abzeichen blieb auf Abstand, als ich die Koppel betrat, aber ließ sich das Halfter überstreifen, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Danach band ich sie auf dem Putzplatz an und holte meinen Putzkasten. Nach einer gründlichen Putzaktion war sie wieder schön sauber. Schließlich ging ich noch kurz mit ihr spazieren und brachte sie anschließend in ihre Box, wo ich ihr noch ein Stück Apfel zusteckte.
    • Helly25
      Hufschmiedbericht für Slender
      Heute waren die Hufe von Slender an der Reihe, überprüft zu werden. Ich war schon anwesend, denn ich hatte mich vorher schon um einige andere Pferde gekümmert. Ich beobachtete, wie sie angebunden wurde, und kraulte sie kurz hinter den Ohren, bevor ich meine Werkzeuge holte. Während ich an ihren Hufen arbeitete, legte sie ihre Ohren, da sie ein wenig unsicher war, an. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass normal viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sie sich ebenfalls mehr oder weniger ruhig gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren gut, so wie sie jetzt waren. Ich streichelte Slender noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich immernoch unsicher, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in ihren linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam sie noch eine Möhre von mir, die sie dankbar annahm, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz auf und ab laufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Slender.
    • CatyCat
      Sammelpflebericht

      Gähnend streckte ich mich und blickte verschlafen auf meinen Wecker. Erschrocken stellte ich fest, dass es bereits zehn nach sieben war! Schnell sprang ich aus dem Bett und huschte ins Bad, um mich fertig zu machen. Heute hatte ich eigentlich so früh wie möglich unten am Stall sein wollen, damit ich die kühlen Morgenstunden für die Arbeit nehmen konnte. Das war sowohl für mich als Reiter als auch für die Pferde angenehmer. Unten angekommen, herrschte im Stall schon ein reges Treiben, denn alle Pferde waren bereits auf den Beinen. Schnell halfterte ich sie auf und brachte sie nacheinander auf die Weide. Als einzigen ließ ich Bauer in seiner Box stehen, denn mit dem Guten wollte ich direkt anfangen. Ich brachte ihn zum Putzplatz und begann ihn gründlich zu bearbeiten. Von all meinen Ponies hatte er wirklich noch das meiste an Winterfell. Nach einer halben Stunde sah er wieder richtig schick aus und ich holte flott sein Sattelzeug, denn ich wollte noch vor um acht im Sattel sitzen. Gemeinsam huschten wir über den Hof zum Reitplatz. Dort gurtete ich nochmals nach und schwang mich dann vorsichtig in den Sattel. Erst einmal erwärmten wir uns mit einigen Runden Schritt am langen Zügel. Erst dann nahm ich einige Bahnfiguren hinzu, um Bauers Muskeln geschmeidig zu machen. Irgendwann wechselten wir dann zur Trabarbeit über. Heute waren vor allem Tempiwechsel ganz oben auf der Liste, denn ich wollte Bauer mal wieder auf seine Feinfühligkeit trainieren. Wir schienen beide heute sehr motiviert und so verlief das Training doch recht gut. Auch die Galopparbeit lief prima und ich versuchte mich heute mal wieder an unseren einfachen Galoppwechseln, die manchmal noch ein grauenvolles Hindernis darstellten. Trotz einiger Startschwierigkeiten gelang es Bauer und mir dann doch, zumindest einen ordentlichen Wechsel hinzubekommen. Eine Stunde Arbeit lag inzwischen hinter uns und ich galoppierte mit Bauer nochmal die ganze Bahn und ließ dabei die Zügel aus der Hand kauen, ehe ich durchparierte und ihn abritt. Wir beide waren total verschwitzt, so dass ich Bauer direkt nach dem Absatteln ein wenig abspritzte, ehe er zurück auf seine Weide durfte. Von dort aus nahm ich mir direkt Highlight mit. Den jungen Kerl wollte ich heute noch ein wenig longieren. Ich putzte nur kurz über ihn drüber, denn einerseits war er schon sauber und andererseits hatten wir kaum Zeit. Nachdem er auch bandagiert war, gingen wir wieder auf den Reitplatz. Dieser lag noch schön im Schatten, so dass es eine angenehme Arbeitsatmosphäre gab. Erst wärmte ich Highlight auf, dann gingen wir direkt in die Tempowechsel über. Schritt-Trab oder Halt-Schritt und umgekehrt, außerdem sollte Highlight noch einen Ticken besser an der Longe hören, denn manchmal schaltete er einfach ab. Nach einer Viertelstunde waren wir wieder kurz vor diesem Punkt, doch diesmal war ich vorbereitet. Ich wechselte über zur Stangenarbeit mit Trabstangen und Cavaletti. Sofort war Highlight wieder munter und konzentrierte sich aktiv auf seine Schritte. Nach 30 Minuten war dann auch er durch, so dass ich ihn noch ein wenig trocken führte und es dann zurück auf die Weide ging. „Pearl! Raindrop!“ rief ich laut über die Weide und schon kamen die beiden Stuten angeflitzt. Ich lobte beide kurz und halfterte sie auf. Wir gingen gemeinsam zum Putzplatz, dort machte ich Pearl fertig, indem ich sie putzte und sattelte. Dann putzte ich nochmal kurz über Raindrop drüber, damit auch sie nicht ihr Benehmen verlernte. Flott schwang ich mich im Hof in den Sattel von Pearl und ritt los, Raindrop als Handpferd. Wir wollten nur eine kleine Runde ins Gelände gehen, doch die beiden kamen immer relativ kurz, so dass ich ihnen heute mal ein wenig mehr Zeit widmen wollte. Während wir ritten, redete ich fröhlich mit den beiden und manchmal schienen sie mir auch zu antworten. Ich wagte auch einen Trab mit den beiden, welcher erstaunlich gut verlief, ohne das eine der beiden anfing zu buckeln. Circa eine Dreiviertelstunde waren wir unterwegs gewesen und inzwischen war es nach um zehn und man merkte allmählich, wie die Sonne an den Himmel stieg. Ich würde die Kühle noch ausnutzen müssen. Also brachte ich beide Stuten wieder zurück auf ihre Weide und überflog meinen weiteren Plan. Ich brauchte nicht lange, um zu entscheiden, wen ich noch bewegen würde. Ich lief direkt zu Lines Weide und als dieser mich entdeckte, war er schneller bei mir als das ich hätte seinen Namen rufen können. Ich gab ihm den mitgebrachten Apfel und halfterte ihn auf. Gemeinsam wanderten wir zum Putzplatz, wo ich begann, Lines gründlich zu putzen. Ich gab zu, dass meinem Liebling generell immer mehr Zeit zukam als dem Rest, aber Lines war auch einfach einmalig. Nachdem ich dann mit allem fertig war. Holte ich sein Springzeug und sattelte ihn auf, zum Schluss gab es noch die Gamaschen. Als wir fertig waren, gingen wir in die Halle. Dort war noch der Parcours von unserer letzten Springstunde aufgebaut. Ich stieg auf und ritt Lines erst einmal ein wenig warm, eh wir mit Stangenarbeit übergingen. Als wir beide gelockert genug waren, wagten wir uns an die Sprünge. Diese liefen erstaunlich gut und ich konnte Lines heute nur loben, unser letztes Training hatte sich wirklich gelohnt! Vielleicht würden wir bald auf ein Turnier gehen können. Bald hörten wir jedoch auf, da die Halle anfing sich ab um elf aufzuwärmen. Also spritzte ich Lines nochmals ab und brachte ihn zurück auf die Weide. Als nächste wollte ich mich um meine Neulinge Lapis Lazuli und Fiffenity kümmern. Ich holte beide von ihrer Weide und putzte sie erst, damit wir uns kennenlernen konnten. Danach ging ich mit beiden noch eine kleine Runde im Gelände spazieren, bei welchem sie wirklich stockbrav waren. Nun kam die größte Hürde, es war inzwischen sauwarm und die ganzen Ponies brauchten auch noch was zu tun. Little Chacks und Chicago Dream ließ ich kurz in der Halle laufen, beziehungsweise zwang sie dazu sich zu bewegen. Nobody und Bella hatten heute frei, denn die beiden waren erst kürzlich auf einem Turnier gewesen und da stand ihnen nie so die Laune nach Arbeit. Ich schnappte mir Diana Ross und Wingless, um mit beiden an den Waschplatz zu gehen. „Heute ist Waschtag!“ grinste ich fröhlich. Beide Stuten hassten das abspritzen, doch beim zweiten Mal schien ihnen die Abkühlung willkommen zu sein, mir im übrigen auch. Das Gleiche vollzog ich mit Slender und Love. Danach hatte ich zwei wundervoll glänzende Rappen auf der Weide stehen. Mit Wait a Second und Moritz ging ich ein bisschen im Wald spazieren. Diesen Spaziergang brach ich jedoch nach zehn Minuten ab, als wir regelrecht von Mücken überfallen wurden. Überall juckend, beschloss ich, Baby Belle und Wild one in der Halle ein wenig laufen zu lassen. Doch inzwischen war die Hitze so unerträglich, dass ich zu guter Letzt nur noch Littlefoot, YingYang und Kisses wusch, denn das war wenigstens erfrischend. Diese Temperaturen, mein Thermometer zeigte 34° an, blieben auch bis in den späten Abend und ich war total k.o., als ich auch noch die Boxen ausgemistet hatte und die Pferde wieder rein schaffte. Als nächstes würde ich mir erstmal eine kalte Dusche gönnen!

      (c) Gwen
    • Friese
      Pflegebericht des Shops Born Sinner:

      Mein Weg führte mich in den Stall von CatyCat. Ich sollte mich um alle ihre Pferde kümmern, was einiges an Zeit beanspruchen würde. Als erstes würde ich mich Bauerwidmen, da ich diesen schon kannte und wusste wie ich mit ihm umgehen musste. Ich putzte das falbe Fell des Hengstes und lobte ihn dann. Ob er sich noch an mich erinnerte? Ich wollte ein bisschen mit ihm ausreiten. Nur kurz, dass auch wirklich alle Pferde an der Reihe kamen. Gesagt, getan. Der Hengst machte super mit nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten. Als nächstes würde Hell Way Highlight anstehen. Ich hatte ihn vorhin im Stall schon kurz begutachtet. Ich trabte Bauer auf dem kleinen Weg entlang und ritt kurze Zeit später wieder auf den Hof. Zum Glück war es heute nicht zu warm und man konnte gut mit den Pferden arbeiten. Ich brachte Bauer auf die Weide und sein Zeug in seinen Schrank. Dann holte ich mir Hell Way Hightlight’s Zubehör und putzte über sein Fell. Er schnaubte ruhig ab und ich lobte den Hengst kräftig. Ich platzierte den Longiergurt auf seinem Rücken und führte ihn dann auf den Platz. Sanft begann ich ihn erst im Schritt, dann im Trab und schließlich im Galopp zu longieren. Der Hengst machte sich hierbei sehr gut und ich sah prüfend auf meine Uhr. Noch war die Uhr nicht zu weit vorgeschritten und so ließ ich ihn noch kurz die Hand wechseln, ehe auch er auf die Weide kam, wo er sich seinen Bauch voll schlagen konnte. Als nächstes würden die beiden HannoveranerLines und Thrift Shop drankommen. Zuerst holte ich Lines und putzte ihn. Danach holte ich seinen Sattel und die Trense. Ich verschnallte beides und ging dann zusammen mit ihm auf den Springplatz, wo ich ihn erst warm ritt, dann ein bisschen traben ließ und schließlich mit ihm ein paar Sprünge nahm. Hierfür zeigte er echtes Talent. Mit ihm musste ich jedoch ein bisschen kämpfen. Auch beim putzen hatte er sich schon ein bisschen gegen mich aufgelehnt und versucht zu schnappen und zu treten. Ich lobte ihn und er machte unter mir einen kurzen Buckler. Ich trieb ihn jedoch weiter und sprang den Durchgang nochmal. Dann lobte ich ihn und ritt ihn ab. Immer wieder sah ich auf die Uhr. Nun war einiges an Zeit wieder verloren. Diese konnte ich aber locker beim Ausmisten später wieder reinholen. Ich holte mir Trift Shop und putzte ihn, natürlich hatte ich Linesdavor auch auf die Weide gebracht. Ich ließ ihn ein bisschen auf dem Platz rennen und brachte ihn dann auch auf die Weide, wo er zum Fressen begann. Nun ging es weiter zu den Stuten. Raindrop putzte ich nur und ließ sie dann auch kurz laufen. Danach ritt ich mitAvalon Fiffenity und Lapis Lazuli aus. Lapis nahm ich hierfür als Handpferd. Ich trabteAvalon, auf dem gleichen Weg wie Bauer, an und Lapis folgte ihr brav. Ich ging die gleiche Runde und brachte nach dieser die beiden Stuten und Raindrop auf die Weide. Mittlerweile war es Mittag und ich beschloss noch Asana und Candypie zu reiten und dann die ersten Boxen zu misten. Mit Asana machte ich nur ein paar einfache Übungen auf dem Platz, da es jetzt doch sehr warm geworden war und Candypie putzte ich nur und brachte sie dann auf die Weide. Ich widmete mich den Boxen und merkte nicht, dass dabei auch wieder eine Stunde verstrich. Ich holte Candypie noch mal und ging mit ihr und Nobody loves him like me spazieren. Die beiden war dabei sehr gelassen und ich konnte ein bisschen durchschnaufen. Nun standen noch die Shettys an. Ich holte Wild One und putzte über ihr Fell. Die kleine schnaubte ein paar Mal und ich zauste ihr die schwarze Mähne. Ein wirklich hübsches Tier. Es freute mich für Caty, dass sie solche tollen Tiere in ihrem Stall hatte. Später würde ich noch ein bekanntes Pferd antreffen, welche ich auf mal wieder unter den Sattel nehmen wollte, doch zuerst ging ich nun ein bisschen mit Wild One spazieren. Sie sah sich immer wieder um und nach einer guten halben Stunde brachte ich sie dann auf die Weide. Nun holte ich Slender und Love aus ihren Boxen. Ich putzte beide und ging mit diesen ein bisschen auf den Platz, wo ich sie auch laufen ließ. Zwei echt hübsch Stuten. Die beiden spielten wild und ich brachte sie dann auch auf die Weide. Die Zeit rannte förmlich und ich hatte noch einiges zu tun. Dennoch wollte ich mir die Zeit nehmen und ein bisschen Dressurarbeit mit Chicagomachen. Ich holte sie also aus der Box und begrüßte sie. Auch sie war mal in meinem Besitz gewesen. Ich holte dann ihren Sattel und ihre Trense und stieg auf dem Platz glücklich auf ihren Rücken. Sanft sog ich ihren Geruch ein und ließ sie dann im Schritt loslaufen. Nachdem sie warm war, trabte ich und galoppierte ich ein paar Mal und ging alle Bahnfiguren durch. Sie hatte sich super gemacht und war noch immer ganz die alte. Ich lobte sie und ritt sie dann ab. Ich brachte sie zu den anderen auf die Weide und räumte ihre Sachen auf. Danach putzte ich Wingless und Diana Ross. Als beide sauber waren spannte ich sie vor die Kutsche und fuhr eine kleine Runde mit ihnen. Auch sie kamen dann auf die Weide, wo sie erst ein bisschen spielten und dann auch fraßen. Da ich keine Lust mehr hatte spazieren zu gehen holte ich mir Chacks und putzte ihn ein bisschen. Dann lonierte ich den hübschen Welsh A in der Halle und lobte ihn oft. Er war ein echt hübsches Tier und hatte tolle Gänge. Ich brachte ihn schließlich auch zu den anderen auf die Weide und holte dann Kisses Don’t Lie und Kleiner Moritz aus ihren Boxen. Ich putzte die zwei Schecken ebenso ausgiebig wie die anderen Pferde und überlegte dann was ich machen sollte. Meine Entscheidung fiel dann doch auf spazieren gehen. Jedoch nur eine kleine Runde, da es bald dunkel werden würde und ich mich noch um fünf weitere Pferde kümmern musste. Zudem fehlten die Boxen von den Ponys noch. Ich lief also mit den beiden die halbe Strecke wie mit den anderen Pferden vor ihnen und ging dann wieder zurück. Ich lobte beide und brachte sie auf die Weide zu den anderen. Nun kamen Wait a Second und Impudent Littlefoot an der Reihe. Ich putzte die beiden Stuten und nahm dann Impudent unter die Lupe. Ein tolles Zuchtpferd. Sie stammt aus der Zucht von Elli was schon viel sagte, da aus dieser Zucht sehr gute Pferde hervorgingen. Impudent schien ein gutes Beispiel hierfür. Sie war ein sehr lernwilliges Pony, was ich heute leider nicht mehr testen konnte, da ich nicht mehr viel Zeit hatte. Mit ihnen ging ich genauso lang spazieren wie mit den beiden Hengsten. Ich brachte sie zu den anderen Pferden auf die Weide und holte mir dann Ying Yang und Baby Belle. Ich putzte beide sanft und ließ sie dann ein bisschen in der Halle laufen, sodass ich die restlichen Boxen ausmisten konnte. Das dauerte natürlich seine Zeit und dazwischen brachte ich Ying Yang und Baby Belle auf die Weide. Ich musste nun auch noch Bellabewegen, obwohl dafür eigentlich keine Zeit mehr war. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie dann. Die Rappstute schnaubte ein paar mal ab und dann sattelte ich sie. Ich klopfte sanft ihren Hals und ging dann mit ihr auch in die Halle. Nach 10 Minuten warmreiten arbeite ich eine halbe Stunde mit der Stute und brachte sie dann auch noch kurz auf die Weide. Nach der Reihe holte ich alle wieder rein von Bauer bis dann am Schluss Bella, welche auch noch kurz fressen durfte. Ich gab den Pferden noch allen zu fressen und kontrollierte alle Boxen, ehe ich wieder in meinen Wagen stieg und hundemüde heimfuhr. Heute war ein wirklich langer Tag gewesen.

      [7417 Zeichen / by Friese]
    • Jackie
      ​Verschoben am 14.02.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    20 Mai 2013
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