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AngieMaus

Sisika - Trakehner

Sisika - Trakehner
AngieMaus, 28 Mai 2015
    • AngieMaus
      Ankunft von Sisika
      Nun war es endlich soweit: Meine neue Stute kommt heute! Ungeduldig saß ich draußen auf der Bank und wartete auf den Pferdetransporter. Die Sonne schien schon seit heute morgen und so langsam kam ich wirklich ins Schwitzen. Ich hatte keine Lust auszumisten, sodass Fiona es heute für mich übernahm. Sie hatte es mir sowieso angeboten, also nahm ich es dankbar an.
      Mit dem Geld in der Hand saß ich da, schlürfte meinen Kaffee, der schon kalt geworden war, und wartete. Warum müssen sich immer die wichtigen Sachen verspäten? Ich hatte mich schon so gefreut und nun wollte der Transporter einfach nicht kommen. Seufzend stand ich auf und machte mich auf den Weg in den Stall. Eigentlich wollte ich noch schnell die Box vorbereiten, aber auch das hatte Fiona freundlicherweise schon für mich erledigt. Unwissend, was ich jetzt tun sollte, lief ich die Gänge auf und ab, um ein wenig Zeit zu verbringen. Gerade als ich nach drinnen gehen wollte, hörte ich einen Motor. Ich sprintete zum Tor, machte es auf und sah den Transporter vor der Türe stehen. Ich winkte unserem Fahrer zu und er fuhr vorsichtig hinauf.
      Aufgeregt wartete ich, bis er stand und lief nach hinten. Aus dem Transporter drang ein Wiehern und Hufe klapperten auf dem Metall. Widerwillig ließ ich mein Pferd vom Fahrer selbst rausholen und betrachtete es. Das Fell der Stute hatte einen schönen Braunton, der durch die Sonne noch toller aussah. In ihrer dunklen, sportlichen Mähne hingen ein paar Reste des Strohs. Alles in allem sah sie echt toll aus und ich freute mich wie ein kleines Mädchen. Ich ging selbstbewusst auf sie zu und hielt ihr meine Hand hin. Sie war etwas misstrauisch mir gegenüber, aber das war nicht so schlimm.
      Ich übernahm sie und brachte sie zur Koppel. Ihr Schritt war flott und man merkte jetzt schon, dass sie ihren eigenen Kopf hatte, aber genau das mochte ich. Von den anderen Pferden ließ sie sich nicht beeindrucken und ging auf sie zu.
      "Schüchtern ist sie jedenfalls nicht.", sagte Fiona, die gerade hinter mir erschien.
      "Ja, da hast du recht! Genau das richtige für Midnight.", antwortete ich augenzwinkernd.
      Wir ließen die Pferde erst mal ein wenig in Ruhe, damit sie sich kennenlernen konnten...

    • AngieMaus
      Unruhe während des Unwetters
      Seit Tagen regnete es schon bei uns. Es war zwar Mitte Juni, aber davon bemerkte man bisher leider noch nichts. Die Sonne ließ sich kaum blicken, obwohl die Temperaturen doch recht angenehm waren.
      Ich ging hinaus auf den Hof, wo es endlich aufgehört hatte zu regnen. Das ganze Steinpflaster war feucht und rutschig und auf der Wiese hatten sich Pfützen gebildet. Doch das Wetter durfte keine Auswirkung auf unsere Arbeit nehmen, also holte ich schon mal die Schubkarre und fuhr sie in die Stallgasse.
      Zuallererst legte ich meinen Pferden nacheinander Decken auf & legte ihnen die Halfter an: erst Midnight, dann Zero, Red Star, Sunny, Milki und als letztes meinem Neuzugang Sisika. Bei ihr stellte sich das als etwas schwieriger heraus, da sie sich noch nicht richtig an mich gewöhnt hatte.
      Ich streckte ihr ruhig die Hand entgegen, an der sie zögernd schnupperte. Dann ging ich vorsichtig in ihre Box hinein und wartete, bis sie zu mir kam. Ich streichelte sie liebevoll am Hals und sie ließ es geschehen, aber war trotzdem noch etwas misstrauisch. Ihre Ohren zuckten hin & her, wussten nicht so richtig, was sie von mir halten sollte.
      Als es ans Halfterummachen ging wurde sie unruhiger und blieb nur mit sehr viel Konsequenz meinerseits stehen. Dabei stand ihr das mintgrüne Halfter doch so gut! Beim Überlegen der Decke war sie komischerweise ruhiger, was sich jedoch beim Festmachen wieder legte.
      Nach ungefähr 10 Minuten konnte ich auch sie endlich nach draußen bringen. Sie lief eigentlich ganz ordentlich, bis auf das sie mich mehr hinter sich her zog. Ich hatte ordentlich Mühe sie auf Schulterhöhe von mir zu bringen, aber kurz bevor wir den Weg zu den Koppeln hochliefen, war sie einverstanden mit meinem Tempo. Am Tor klopfte ich ihr nochmal auf den Hals und knipste den Strick ab. Sie verfiel sofort in den Galopp, was mich sehr erschreckte. Ja, sie liebte es über die Koppel zu galoppieren und den Wind in ihrer Mähne zu spüren...

      Am Nachmittag zog sich der Himmel wieder zu und dunkle Wolken erhoben sich über unserem Hof. Als es anfing zu gewittern, machten Fina & Ich uns auf den Weg, die Pferde hereinzuholen. Auch wenn die meisten das Gewitter nicht scheuten, einige waren noch jung bzw. sehr schreckhaft und wir wollten nichts riskieren.
      Zuerst holte ich Milki und Zero, dann Sunny mit Star, und zuletzt Midnight mit Sisika. Letztere schien Gewitter nicht sonderlich zu mögen, denn sie war sehr unruhig. Während Midnight mir relativ relaxed folgte, war Sisika unruhig und schwer händelbar. Ich brauchte ein wenig, ehe sie mit mir kam und sich in den Stall führen ließ. Natürlich fing es auf der Hälfte des Weges an zu regnen und ich konnte mir mit 2 Pferden im Schlepptau keine Kapuze aufsetzen. So lief ich mit einem entspannten Hengst und einer unruhigen Stute durch den Regen.
      Glücklich kam ich halb durchnässt im Stall an und brachte die beiden in ihre Boxen.
      Ehe ich mich selbst umziehen ging, nahm ich mir ein paar Handtücher und strubbelte jedes meiner Pferde halbwegs trocken. Sisika hatte sich immer noch nicht beruhigt und erst als ich beruhigend auf sie einredete, fing sie sich wieder. Ich machte ihr Fell gründlich trocken und nutzte die Gelegenheit auch gleich ein wenig mehr Vertrauen aufzubauen, indem ich sie ab und zu streichelte und mit ihr redete. Am ende bekam sie abseits von ihrem Fressen auch noch ein Leckerli von mir bevor ich ging...
    • AngieMaus
      Pflege einer Zicke
      Die Sonne hatte die Wolken nun vollständig durchbrochen und es wurde langsam wärmer. Ich öffnete meine Jacke ein wenig und ging hinein ins Haus. Ich war gerade mit Midnight unterwegs und meine Haare waren so zerzaust, dass es einer Vogelscheuche ähnelte. Allerdings war das auch kein Wunder, wenn man über die Wege prescht mit einem Pferd, dass schon seit einiger Zeit keine ausreichende Bewegung mehr bekommen hatte.
      In unserem großzügigem Badezimmer holte ich meine Bürste raus und kämmte vorsichtig mein Haar. Es ziepte ziemlich, aber da musste ich durch. Nach 10 Minuten sah ich wenigstens wieder einigermaßen normal aus und konnte mit meiner Arbeit weitermachen. Als ich nah draußen trat kam mir Fiona entgegen, die auch gerade mit einem ihrer Pferde beschäftigt gewesen war.
      "Du siehst ganz schön fertig aus...", sagte sie mir im Vorbeigehen.
      "Naja reite mal mit einem Pferd aus, das völlig übermütig ist!", sagte ich und kicherte leise.
      "Du weißt, dass wir dass schon oft getan haben.",
      "Oh ja..."
      Wir blieben kurz beieinander stehen und schwelgten in Erinnerungen an unsere Jugend. Nicht, das wir jetzt alt sind, aber es ist trotzdem schon eine Weile her. Ein Wiehern riss mich schließlich wieder in die Realität du wir gingen wieder unsere Wege. Mich verschlug es diesmal zur Stutenkoppel.
      Vorn am Zaun stand schon eine kleine Gruppe von Stuten, die einander pflegten. Ich sah darunter auch Goldie, meine Kabardiner-Stute, die neben Milki stand. Ich wollte die beiden nicht stören, denn es war gerade so harmonisch zwischen den beiden. Ich ließ meinen Blick weiter schweifen und erblickte meine neueste Stute Sisika. Ich hatte sie vor ein paar Wochen gekauft, mich ihr aber nur schwer nähern können. Anfangs war sie sehr unruhig, wenn ich sie zu den Koppeln brachte und folgte mir nur widerwillig. Momentan hat sie sich gebessert und lässt sich sogar schon putzen. Manchmal legt sie zwar die Ohren an, aber mehr passiert bei ihr nicht (zum Glück).
      Ich lief am Zaun entlang in ihre Richtung und versuchte sie auf mich aufmerksam zu machen, vergeblich. Schließlich stellte ich mich auf die erste Sprosse des Zauns und rief ihren Namen. Sie sah auf und bemusterte mich skeptisch. Als sie mich erkannte kam sie langsam auf mich zu, auch eine erhebliche Besserung. Ich tätschelte ihre Stirn und sprach ihr ein paar liebevolle Worte zu. Als ich nach ihrem Halfter greifen wollte, wich sie ein paar Schritte zurück. Ich lies die Hand zurück gleiten und lief Richtung Gatter. Sie folgte mir bis dorthin, blieb aber ein paar Schritte weiter stehen.
      Ich griff den Strick, der farblich überhaupt nicht zu ihrem Halfter passte und stellte mich an Gatter und wartete. Sie kam auf mich zu und lies sich einharken. Beim Laufen musste ich teilweise stark ziehen, aber immerhin besser als ein bockendes Pferd an der Hand. Ihre Mähne, sportlich kurz, war voller Heu und Stroh und ich musste alles mit der Hand entfernen bevor ich mit dem richtigen Putzen anfangen konnte. Beim Schweif war das leider nicht anders und so vergingen ein paar Minuten. Sisika wurde immer unruhiger und trat ein paar Mal mit dem Huf auf den Boden. Mit der weichsten Bürste säuberte ich ihren Kopf und entfernte den Schleim aus ihren Augen. Nachdem ich ungefähr alle Bürsten benutzt hatte, glänzte ihr Fell wundervoll im Sonnenlicht.
      Als Letztes kamen noch die Hufe. Die beiden Vorderhufe funktionierten wunderbar, aber sobald ich an die Hinteren Hufe wollte, wurde sie zickig und zog sie immer weg. Ich war aber ehrgeizig und gab nicht auf. Trotzdem schaffte ich es nicht, ihre Hufe sauber zu bekommen. Seufzend räumte ich die Sachen in den Putzkasten und brachte es in die Kammer.
      Im Schnelldurchlauf brachte ich sie wieder zurück, mehr ziehend als gehend, und schickte sie auf die Koppel. Für mehr reichte heute de Zeit einfach nicht
    • AngieMaus
      Umzug nach Vermont
      Hope of Joy, Elysion, Midnight Surprise, Sisika, Zero Gravity, Choovio, Milkchocolate, Red Star, Golden Sunlight, Dyani

      Auf dem ganzen Hof standen Taschen, Kartons und Säcke, die voll mit unseren Habseligkeiten beladen sind. Es hatte sich in der letzten Zeit eine Menge angehäuft und das musst nun alles mit.
      Wohin? Nun wir ziehen mal wieder um in das ferne Vermont, ein US-Bundesstaat an der kanadischen Grenze. Diese Entscheidung ist relativ spontan gefallen worden, obwohl wir schon länger mit dem Gedanken gespielt haben. Irgendwie bleiben wir nie lang an einem Ort, es zieht uns immer weiter zu immer fremder werdenden Orten. Aber Vermont soll nun unsere Endgültige Heimat bleiben, falls wir es dort aushalten sollten. Fiona ist schon vor ein paar Tagen dort hingeflogen, um sich den Hof anzusehen, den wir beziehen werden. Ihr hat es so sehr gefallen, dass sie mich mit ihrer Freude angesteckt hat und wir das Anwesen vor wenigen Tagen gekauft haben. Es war nicht gerade billig, Vermonts Grundstückspreise sind enorm hoch, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
      Trotz der Vorfreude kam ein komisches Gefühl in mir hoch, als ich die ganzen Kisten stehen sehe. Ich lief zur Kontrolle nochmal durch unser schönes Haus, was nun vollkommen leer ist bis auf ein paar Möbel, die wir nicht mehr brauchten. Es wirkte so verlassen, obwohl wir bis heute noch darin gelebt hatten. Seufzend setzte ich mich auf meinen Hocker an der Küchentheke und schlürfte meinen Kaffee. Die leere Tasse spülte ich aus und räumte sie mit Zeitungspapier umhüllt in den Karton auf dem Hof. Als die Möbelpacker kamen luden Fiona und ich alle unser Hab & Gut in den Wagen, so vorsichtig wie möglich, denn sie hatten eine lange Schiffsfahrt vor sich und sollten nicht schon vorher kaputt gehen.
      Der Hof war leer und das einzige, was an unser Leben erinnerte war das Wiehern der Pferde, die noch keine Ahnung davon hatten was auf sie zu kam. Die Pferdetransporter kamen im richtigen Moment und parkten unsere komplette Einfahrt zu. Wir machten einen Plan und liefen in den Stall um die ersten Pferde fertigzumachen und einzuladen.
      Ich nahm Elysion und Midnight an ihren Stricken und führte sie hinaus, wo die Sonne gerade schön hinter den Bäumen aufging. Die beiden waren voller Elan und würden wahrscheinlich nach Ankunft in unserem neuen Heim erst mal auf der Wiese herumtollen. Ich übergab sie schweren Herzens einem der Fahrer, der sie, nachdem ich beide nochmal gestreichelt hatte,einlud. Das ganze wiederholte sich noch gefühlte 100 Mal, denn ich musste noch Red Star & Goldi, Dyani & Choovio, Zero Gavity & Milki und letzendlich Sisika & Hope of Joy in den Wagen bekommen. Glücklicherweise ging das mehr oder weniger ohne Probleme vonstatten, außer das Zero Gravity ein wenig gebockt hat als er in das Fahrzeug musste. Auch wenn das keine schweißtreibende Arbeit gewesen war, war ich danach vollkommen außer Puste und setzte mich erst einmal auf den Boden.
      Nach einer weiteren Stunde war auch Fiona mit ihren Pferden durch und die Transporterluken wurden geschlossen. Wir standen beide Seite an Seite als die Transporter abfuhren und sich auf den Weg in das neue Leben machten.
      "Ich hoffe so sehr, dass unsere Schätze heil ankommen.", sagte ich zu Fiona als die Transporter außer Sichtweite waren.
      "Und ich erst!", antwortete sie angespannt.
      Wir holten unsere Koffer und fuhren zusammen zum Flughafen, wo wir noch 2 Stunden auf unseren Flug warten mussten. Die Zeit verging unendlich langsam und wir fanden einfach keine Ruhe. Auch im Flugzeug konnte ich während des Fluges kaum schlafen und schaute mir Filme auf Englisch an. Meine Gedanken kreisten die ganze zeit um meine Pferde und ich sorgte mich wahnsinnig. Sie würden erst einige Tage später ankommen, und das hoffentlich gesund.

      Die ersten Tage im neuen Heim waren geplagt von möbilieren und saubermachen. Wir hatten nichts anderes zu tun gehabt, da unsere Pferde erst heute ankommen würden. Aber ruhig ist es auf dem Hof trotzdem nicht, denn meine kleine Hündin Luna ist auch dabei. Sie war nach dem Flug etwas verängstig, aber als wir hier ankamen hat sie sich sofort freudig umgeschaut und ihr neuestes Kuschelbett in Beschlag genommen. Aber Vermont ist wirklich toll, besonders zu dieser Jahreszeit, dem Herbst. All die Blätter färben sich und es entsteht eine wunderschöne, bunte Landschaft. Das Wetter ist ganz angenehm, zumindest momentan. Wenn unsere Pferde da sind mache ich erst mal einen Ausritt um die Landschaft zu bewundern. Die Boxen haben wir alle schon fertig mit frischem Stroh aufgefüllt und es gibt eine große Portion Futter für jeden. Jetzt fehlen also nur noch die Pferdchen.
      Und diese kamen am späten Nachmittag an, gerade als wir unseren Kuchen verspeisen wollten. Fiona und ich sind sofort aufgesprungen und haben alles stehen gelassen. Aus den Transportern drang Wiehern und Gestampfe und mein Herz war erfreut und ängstlich zugleich.
      Wie wir beim Ausladen feststellten ist die Fahrt ohne Probleme verlaufen und alle Pferde sind wohlauf. Die meisten sind müde, andere total aufgedreht. Diese haben wir auf die Weide gebracht, wo sie neugierig alles erkundeten und später ebenfalls in die Box gebracht wurden. Überglücklich ging ich zu jedem einzelnen meiner Pferde und streichelte sie ausgiebig.
      Nun beginnt unser neues Leben in Vermont!
    • Eddi
      Verschoben am 05.04.2016
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    AngieMaus
    Datum:
    28 Mai 2015
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    Kommentare:
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    EXIF Data

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    Height:
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Name: Sisika
    Bedeutung: Vogel
    Geboren:
    2009
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    Von: -
    Aus der: -
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    Rasse: Trakehner
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Brauner
    Abzeichen: Halbweiße Fessel v.li. , weiße Fessel v.li. , h. li. , Halbweißer Stiefel h.re.
    Stockmaß: 1,64 m

    Beschreibung:
    Sisika ist eine freche Stute, die gefordert werden muss. Generell bei fremden Menschen ist sie sehr misstrauisch und achtet auf jede kleinste Bewegung. Ihr Vertrauen zu gewinnen dauert lang, lohnt sich aber allemal. Hat man es geschafft, die kluge Stute von sich zu überzeugen, hat man jemandem, mit dem man jeden Unsinn anstellen kann. Sie liebt Bewegung und will am liebsten ständig gefordert werden, weshalb es so etwas wie Pausen bei ihr nicht gibt.​

    Sonstiges:
    Durch ihren ausgeprägten Freiheitsdrang lässt sie sich nur gebisslos reiten, und auch nur dann, wenn sie wirklich Lust drauf hat. Deshalb ist sie nicht anfängergeeignet!


    Ersteller: Rinnaja
    Besitzer: AngieMaus
    Vorkaufsrecht: Rinnaja

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    Gekört: nein
    Nachkommen: -