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Cooper

| Siropòn ♂ | Marwari | 11p. |

Points: 10/20

| Siropòn ♂ | Marwari | 11p. |
Cooper, 3 Jan. 2016
Canyon, Nuray und Sosox3 gefällt das.
    • Veija
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      Juni 2016, by Veija

      London Grammer + Sajé Galopprennen A - L, Siropòn Distanz E - A

      Kaum war ich in England bei Hunter fertig, flog ich zurück nach Kanada. Leider nicht auf meinen eigenen Hof, sondern zu Cooper Chattahoochee. Weit wohnte sie jedoch nicht von mir weg, so dass es nicht so schlimm war, vorher nicht nach Hause zu können. Ich sollte bei Cooper zwei Pferde in Galopprennen von A auf L bringen, sowie ein Pferd in Distanz von E nach A, weshalb ich nicht schlecht schaute, als mich Alexis und Aaron auf Coopers Hof empfingen. "Was macht ihr denn hier?", fragte ich lachend und umarmte die Beiden kurz. "Wir wussten, dass du viel zu tun hast und sind hier gestern schon angereist, um die Pferde zu trainieren. Die sind einsame Spitze!", schwärmte sie und ich lachte, ehe ich mich kurz bei Cooper anmeldete und dann in den Stall ging. Eines der Pferde war London Grammar, ein temperamentvoller Apfelschimmelhengst. Das zweite Pferd war eine Marwaristute namens Sajé. Marwaris hatte ich noch nie in echt gesehen, umso erstaunter war ich natürlich, jetzt eins zu Gesicht zu bekommen. Das dritte Pferd im Bunde, welches ich in Distanz trainieren sollte, war ebenfalls ein Marwari. Der Hengst trug den Namen Siropòn. "Die beiden Pferde, welche in Galopprennen trainiert werden sollten waren gestern und heute schon auf der Bahn. Siropòn war gestern schon im Gelände, heuet noch nicht.", erklärte mir Alexis und ich war dankbar, dass sie und Aaron mir unter die Arme griffen. "Dann schnapp ich mir den Hengst mal und geh ins Gelände.", sagte ich und ließ mir von Alexis die Box zeigen, in der der Hengst stand. Geputzt war er schon, so dass ich ihn einfach nur satteln und ins Gelände gehen musste. Wir waren gute 1,5 Stunden unterwegs, sogar im schnellen Tempo, ehe wir wieder am Hof ankamen und ich Aaron den Hengst in die Hand drückte. Führ ihn noch ein wenig trocken, dann kann der wieder in die Box.
      Am nächsten Morgen waren meine beiden Mitarbeiter und ich schon um sechs Uhr wach, da wir auf die Rennbahn gehen wollten. Wir sattelten also London Grammer und Sajé und gingen zum Reitplatz, um sie ein wenig aufzuwärmen. Das taten wir, indem wir die Steigbügel auf normale Länge stellten und einfach ein wenig im Schritt und Trab warm ritten. Dann blieb Alexis mit der Stute auf dem Platz, während Aaron mich zur Bahn führte. "Innen oder außen?", fragte er mich. "Außen.", meinte ich lachend und hielt den Hengst zurück, damit er mir Aaron nicht über den Haufen lief. Als er mich dann losließ, galoppierte der Hengst mit großen Schritten davon. Es dauerte nicht lange, da folgte Alexis mir mit der Stute Sajé. An den Startboxen standen wir eine Weile, bis beide Pferde drinnen waren. Dann ging es auch schon los. Die Türen flogen auf und Londin Grammar machte einen riesigen Satz nach vorne, mit dem wir Sajé hinter uns ließen. Alexis und die Stute mussten sich rieisg anstrengen, um mit uns mitzuhalten, doch sie hatten keine Chance, denn wir flogen den beiden davon. Grammar war noch lange nicht am Ende seiner Kräfte, weshalb ich nochmal anzog und den Abstand zwischen dem anderen Pferd vergrößerten. Wir hatten bestimmt 7 Längen Vorsprung, als wir durchs Ziel galoppierten. Aaron erwartete uns schon. "Hast du das gesehen? Hammer Pferd!", sagte ich begeistert und stieg ab, um den Hengst noch ein wenig trocken zu führen. AUch Sajé wurde trocken geführt, ehe beide wieder in die Box kamen. Am Nachmittag ging ich wieder mit dem Marwarihengst ins Gelände.
      Die nächsten Tage trainierten wir so weiter wie bisher, wobei ich die Distanz und die Schnelligkeit bei den Distanzritten erhöhte, damit der Hengst nicht nur mehr Kondition aufbaute, sondern auch ein Gefühl für die Distanzen bekam. Dann verabschiedeten wir uns wieder und fuhren nach Hause.
    • Veija
      Kurzer Besuch bei Coopers Pferden

      Heute hatte ich mir zur Aufgabe gemacht, einmal bei Coopers Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte ihr versprochen, dass ich mich um die Tiere kümmern würde, während sie keine Zeit hatte, also tat ich das dann auch.
      Bei den Jungpferden waren es Sorayia, Cyoue, CHH' Elhae, Glamour of Death, Nour, Light up Hell, Aywy, Pantoffelchen, Taliah Cableah und Laarnié, die meiner Aufmerksamkeit bedurften. Ich schaute sie mir alle genau an, kontrollierte ihre Beine auf Verletzungen und ließ sie dann auf der Koppel in Ruhe. Als nächstes folgten jetzt die Stuten von Chattahoochee Hills. Cryfirra, Sajé, Deadly Ambition, Smelyalata, PFS' Phaela, Tabita, Felicita II und Sekuoia brachte ich alle zu erst auf die Koppel, ehe ich die Boxen ausmistete und nach dem Futter schaute. Als ich damit fertig war, folgten die Hengste. So brachte ich Aikon Aszu, Eskador, CHH' Guinness, London Grammar, Losco, Seattle Slew und Odyn ebenfalls auf die Koppel. Danach mistete ich die Boxen und kümmerte mich, genau wie bei den Stuten, um das Futter. Das waren jedoch noch nicht alle Pferde, ein paar fehlten noch. Aldaire, Siropòn, Quiet Giant, Vintage und Moment of Truth brachte ich zuletzt auf die Koppel, bevor ich auch ihre Boxen mistete und nach dem Futter schaute. Dann machte ich mich wieder auf den Heimweg, bis zu einem nächsten Besuch.​
    • sadasha
      Chattahoochee Hill's
      Verkaufspferde & Showpferde
      Morgaine, Sence of Humor, Neela, Knabstrupper Fohlen, Paunt Horse Jährling, Aldaire, Siropòn, Quiet Giant, Vintage, Moment of Truth

      Am letzten Tag meines Aufenthalts bei Cooper sah ich mir die Verakufsstallungen an. Hier stand die Barockpintostute Morgaine, der Trakehner Sence of Humor, eine Warmblutstute namens Neela, ein Knabstrupper Fohlen und ein Paint Horse Jährling. Die fünf Pferde standen noch in ihren Boxen und so brachte ich sie nacheinander auf ihre Koppeln. Anschließend mistete ich die Boxen und fegte die Stallgasse. Mit den Jüngsten beschäftigte ich mich noch etwas mehr und übte das Hufe geben und aufhalftern. Das Knabstrupper Fohlen lernte besonders schnell und hatte Spaß am System etwas zu Naschen für gute Arbeit zu bekommen. Auch der Paint Horse Jährling arbeitete gut mit und bekam so das ein oder andere Leckerlie zugesteckt, bevor er wieder auf die Weide gebracht wurde. Um die Fütterung wurde sich bereits gekümmert, so vertrieb ich mir den Rest des letzten Tages damit nochmal einen großen Rundgang zu machen und zu prüfen ob wirklich alles nach Plan verlief. Gegen Nachmittag sprach dann ein Mitarbeiter an ob ich nicht auch noch bei den Showpferden vorbeischauen würde. Aldaire, Siropòn, Quiet Giant, Vintage und Moment of Truth standen in einem kleinen Nebenstall, den ich zuvor immer übersehen hatte. Die bunte Truppe war schnell versorgt und trollte nun ebenfalls auf der Weide herum, bis es Abend wurde und ich abschied nehmen musste.
    • sadasha
      Chattahooche Hill’s Stables
      03. April 2017 | 1276 Zeichen von sadasha
      Pflegebericht für die Showpferde

      Neben dem Alltag mit den Zuchtpferden gab es auch noch die Showpferde. Diese bedarfen spezieller Zuwendung. Cooper erklärte mir, wie sie beim Training mit den talentierten Vierbeinern vor ging und wir übten das Ganze am Beispiel von Aldaire und Siropòn. Der Berber und der Marwari Hengst spielten mit wie Profis und so lernte ich gut und schnell die Verfahren von Cooper. Quiet Giant ritt ich noch in ständiger Nachfrage. Da Cooper aber immer nur eifrig nickte fand ich das Selbstbewusstsein es mit Vintage und Moment of Truth komplett ohne ihr Beisein zu versuchen. Die Pferde arbeiteten sehr vorbildlich mit und ich freute mich über jede Figur die klappte. Als ich mit allen fünf Showpferden am Ende des Tages fertig war lobte mich Cooper noch einmal ausgiebig für den Umgang mit der neuen Situation. Zugegeben, ganz so neu waren Showpferde für mich auch nicht. Zwar beschränkte ich mich meist auf den Vielseitigkeitssport, doch ich konnte sehr wohl auch mit anderen Reitweisen umgehen. Nur waren diese in meinen Augen weniger alltagstauglich. Ich bewunderte auch die Jenkins Brüder dafür, dass sie den Showalltag mehr oder weniger meisterten ohne daran kaputt zu gehen. Für mich wäre das einfach kein Leben. Und das erklärte ich auch Cooper, die nur verständnisvoll nickte.
    • sadasha
      Chattahooche Hill's Stables
      06. Oktober 2017 | 1512 Zeichen von sadasha


      Chattahooche Hills. Wiedermal. Ich musste mich beeilen nicht zu spät zu kommen, denn die Pferde von Cooper waren seit ein paar Tagen ohne Aufsicht. Als ich auf dem Hof ankam wirkte jedoch alles ruhig. Zuerst ging ich zu den Jährlingen und Fohlen. Aywy, CHH’ Elhae, Cyoue und Glamour of Death kamen mir gleich freudig entgegen getrabt, als ich an der Weide vorbeilief. Auch Laarnié, Light up Hell, Nour und Sorayia wirkten sehr fit auf mich. Doch das Futter war leer und so ging ich gleich durch zum Stall, wo Cryfirra und Deadly Ambition gierig aus ihren Boxen schauten. Vermutlich waren auch hier die Futterkrüge leer. Nachdem die Jungpferde versorgt waren ging ich also bei den Stuten die Boxen ab. Am Ende hatten auch Felicita II, PFS’ Phaeleh, Sajé, Sekuoia, Smelyalata und Tabita neues Futter. Nun waren noch die Hengste übrig. Ian, Losco, Aikon Aszu, CHH’ Guinness, Eskador, London Grammar und Odyn hatten nicht nur Hunger, sie waren außerdem maßlos unruhig. Auch die Showpferde Aldaire, Moment Of Truth, Quiet Giant und Siropòn liefen in ihren Boxen einen Hufschlag ins Stroh. Doch viel Zeit hatte ich dieses mal nicht. Auch die Verkaufspferde brauchten neues Futter und das war erstmal wichtiger als Bewegung. CHH’ Emanaé, Morgaine, Taliah Cableah und Vintage waren die letzten, die ich heute fütterte.
      Nachdem alle Pferde versorgt waren beeilte ich mich Cooper eine Nachricht zu hinterlassen. Ihre Mitarbeiter würden sich ab morgen wieder kümmern, sodass alle Pferde weiter bewegt und gefördert würden.
    • Quinzel
      Chattahooche Hill's Stables
      Zu Besuch bei Cooper - 26. April - 2141 Zeichen

      An diesem sonnigen Donnerstag im Spätapril, beschloss ich Coopers Vierbeiner auf dem CHH' Gestüt zu besuchen. Sie hatte aktuell nicht so viel Zeit, deswegen dachte ich mir, ein kurzer Besuch um ihr unter die Arme zu greifen, würde sie bestimmt freuen. Ich spazierte als erstes auf dem großen Gelände herum und kontrollierte Zäune und Zauntore. Alles stand wie es sollte - Coopers Abwesenheit war kaum zu bemerken. Zuerst kümmerte ich mich um alle Jungpferde, also Aywy, CHH' Elhae, Light up Hell, Cyoue, Laarnié, Glamour of Death, Nour und Sorayia. Anschließend kümmerte ich mich um die Stuten. Ich mistete die Boxen von Ian und Losco, als ich danach in den Ställen den Gang entlang lief, stellte ich fest, dass Aikon Aszu, London Grammar und Eskador's Futter sich dem Ende neigte. Nachdem alle gefüttert wurden, führte ich CHH' Guinness und Odyn zu den Jungpferden auf die Weide. Auf der Hengstweide galoppierten Cryfirra, Deadly Ambition und Felicita II entspannt umher. Sekuoia stand etwas abseits und graste ruhig vor sich hin. Gegen Vormittag kümmerte ich mich noch um die Boxen von Sajé und PFS' Phaeleh. Als Weidenwechsel anstand, führte ich auch noch Smelyalata, Aldaire, Moment Of Truth und Tabita auf die Weide. Anschließend füllte ich das Futter von Siropòn und Quiet Giant auf. Bei Coopers Verkaufspferden kontrollierte ich nur die Boxentüren und ob noch genug Futter da war. Vintage begrüßte mich freundlich mit einem wiehern und auch Morgaine schaute mich mit großen Augen an. Die Boxentür von Taliah Cableah war nicht gut verschloßen, also half ich nach. CHH' Emanaé ist so zuckersüß, am liebsten hätte ich den Kleinen mitgenommen, leider ging das nicht. Am Ende des Tages waren alle versorgt. Langsam brauch auch schon die Dunkelheit an, also beschloss ich mich auf den Heimweg zu machen. In den nächsten Tagen war Coopers Team wieder da und würde sich um ihre Pferde kümmern. Bevor ich ins Auto stieg, musterte ich den gesamten Hof noch einmal um mir zu versichern, dass ich nichts vergessen hatte. Auf dem Telefon teile ich Cooper mit, dass ich mich um alles gekümmert habe, ehe ich mit dem Auto davon fuhr.
    • Cooper
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      6174 Zeichen | Calypso
      Ereignisreiche Tage und viele Pferde standen mir bevor. Ich war mal wieder in Kanada unterwegs, mittlerweile war ich auf diesem Flecken Erde schon fast öfter als bei mir Zuhause, um mir einige von Cooper Chattahoochee´s Pferde anzuschauen. Ich war schon sehr gespannt was mich erwartete. Heute würde ich 4 der Showpferde untersuchen und morgen dann die Fohlen bzw. Jungpferde. Gegen Mittag kam ich an und wurde von Cooper herzlich begrüßt. Wir legten gleich los, also führte sie mich zu ihrem Marwari Hengst Siropòn. Bis dato hatte ich noch nie mit Marwari´s zu tun, aber der hier gefiel mir schon besonders gut. Natürlich hervorstechend waren die Sichelförmigen Ohren. Ich machte mich mit dem Hengst bekannt und fing sogleich an ihn abzutasten und mit dem Stethoskop abzuhören. Cooper führte ihn mir als nächstes im Schritt und Trab vor, beeindruckendes Gangwerk hatte er, da sah man sofort das er Hengst war. Beim Impfen machte er auch brav mit, er schlug zwar etwas unsanft mit dem Kopf in meine Richtung aber keineswegs bösartig. Lobend tätschelte ich seinen Hals und las mit dem Lesegerät noch die Chipnummer ab und verglich diese. „Okay dann darf schon der nächste kommen.“ meinte ich lächelnd und Cooper kam mit der Stute Quiet Giant. Die Besitzerin erklärte mir das Quiet Giant eher zurückhaltend und schüchtern sei, aber sehr sehr lieb. Ich konnte mit solchen Tieren gut umgehen, durch meine ruhige und unhektische Art wurde die Prozedur um einiges angenehmer. Beim abtasten merkte man es sofort, bei jeder Berührung zuckte sie etwas zusammen und fühlte sich unwohl. Da Cooper aber da war, zu der sie eine sehr innige Beziehung hatte, konnte sie es glaub ich ganz gut verkraften. Im Gangbild wäre mir auch nichts weiter aufgefallen und beim Impfen hatte ich noch nie so ein ruhiges Pferd an meiner Seite, trotz ihrer Ängste. Ich war schon etwas begeistert von der Stute das sie so toll mitgemacht hatte. Als nächstes war Moment of truth dran. Auch eine Stute. Schnell stellte sich heraus das es sich hierbei um ein sehr gelassenes Pferd handelte. Nichts konnte sie aus der Ruhe bringen. So waren wir mit abtasten, abhören, vorführen im Schritt und Trab und impfen sehr schnell fertig und hatten noch ein wenig Zeit für Streicheleinheiten. Als letztes für heute war noch ein Berber Hengst dran, Aldaire. Er gefiel mir auch besonders gut. Er war kräftig und gut bemuskelt, hatte imposante Gänge. Herz und Lungenfunktion hörten sich gut an und beim impfen machte er auch keinerlei Anstalten. Solche Patienten hatte ich doch gerne. Als ich auch hier die Chipnummer kontrolliert hatte und alle Impfpässe auf den neuesten Stand gebracht hatte, packte ich meine Sachen zusammen und gab Cooper für alle vier Pferde noch die Wurmkuren. „Gut, dann sehen wir uns morgen zur gleichen Zeit.“ mit den Worten verabschiedete ich mich von ihr und fuhr in mein Apartment.

      Ein neuer Tag und neue Patienten warteten auf mich. Ich freute mich immer wenn es um Jungtiere ging, ich hatte ein Händchen dafür. Cooper wartete schon auf mich und hatte eine Araberstute namens Aywy bei sich stehen. Sie war schon etwas älter, 2 Jahre um genau zu sein. Ich machte mich zunächst mit ihr bekannt und machte die Untersuchung eher spielerisch, mit immer wieder Streicheleinheiten und wieder abtasten usw. Auch sie brauchte ihre Besitzerin als Bezugsperson und war somit deutlich entspannter als ich sie abhörte und impfte. Dann schaute ich mir noch ihre Bewegungsabläufe im Schritt und Trab an. „Feines Mäuschen, gut gemacht.“ lobte ich sie mit sanfter Stimme. Jetzt kam noch ein recht junges Fohlen, CHH' Elhae. Ein Schimmel Hengst der sehr aufgeweckt wirkte. Cooper hielt ihn am Strick fest, angebunden wurde er aus Sicherheitsgründen noch nicht, falls er sich erstreckte oder sonst was war. Bei den Fohlen plante ich immer mehr Zeit mit ein, ich ließ sie alles beschnuppern und inspizieren damit der Tierarztbesuch, in Zukunft, keine negativen Erinnerungen bei ihnen auslöste.CHH Elhae war sehr neugierig und folgte mir mit der Schnauze überall mit hin. Abtasten und abhören war erledigt, als ich die Nadel ansetzte um ihn zu impfen schnaubte er etwas aufgeregt und zuckte zusammen. „Alles gut.“ beruhigte ich ihn. Dafür das er der jüngste war, wie Cooper mir erzählte, war er echt toll und hat das souverän gemeistert. Als nächstes war Cyoue dran. Wieder mal ein Marwari Stütchen. Sie war auch schon fast 2 Jahre alt und während der Untersuchung routiniert wie ein altes Pferd. Es machte Spaß mit ihr, allgemein mit allen bisherigen Pferden. Cooper führte sie mir auf dem Hof vor, ich tastete sie ab und hörte Herz und Lunge mit dem Stethoskop ab. Beim Impfen brauchte ich diesmal zwei Anläufe aber das war nicht weiter schlimm. Cyoue begutachtete meine Tierarzttasche und steckte schon halb mit ihrer Schnauze darin. Lachend zog Cooper sie weg und holte den nächsten Patienten. Glamour of Death, Stute, lackschwarz. Ich konnte mir gut vorstellen wie sie ausgewachsen aussehen würde. Sie war etwas hibbelig also ließ ich sie mir gleich im Schritt und im Trab vorführen, so konnte sie sich noch ein wenig bewegen. Hier sah alles gut aus und ich tastete sie vorsichtig ab. Beim abhören schlug ihr Herz ganz wild vor Aufregung. Die Besitzerin streichelte sie sanft über den Hals und sprach beruhigende Worte auf das Pferdchen ein. So bemerkte sie kaum das ich sie schon gepiekst hatte. „Super, das war die Vorletzte oder?“ Cooper nickte und kam kurze Zeit später mit Sorayia, wieder ein Marwari mit eher seltener Farbe. Sorayia war nicht besonders schüchtern und schmiegte sich mit dem Kopf an mich. Etwas überrascht war ich, aber musste unwillkürlich schmunzeln und erwiderte ihre Zuneigung. „Mein Gott bist du süß, da vergesse ich ja das untersuchen.“ scherzte ich und fing dann aber an. Nach 20 Minuten waren wir dann mit allem fertig. Auch Sorayia wurde abgetastet, abgehört, Gangwerk vorgeführt und geimpft. Cooper brachte sie dann wieder zurück zu den anderen und ich füllte wieder einmal alle Formalitäten aus und packte alle Wurmkuren in eine Tüte. Diese übergab ich Cooper und nach einem kleinen Plausch verabschiedeten wir uns voneinander. Vielleicht sahen wir uns ja schon bald wieder.
    • Cooper
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      Pflegebericht | Showhorses
      Nachdem ich bei den Stuten und Hengsstallungen war, wendete ich meinen Blick zu dein Turnierpferden. Diese Pferde waren Pferde, die nicht in unsere Rennkategorie fallen.
      Wir hatten Quiet Giant, die zwar ein englisches Vollblut ist, sich aber viel besser im Dressurreiten machte, als auf der Rennbahn. Und dann noch Siropón. Als Mawari gehört
      er eigentlich auch in einen der Hauptställe, ist aber ein Alrounder. Beide Pferde werden sicherlich dennoch zur Zeit eingesetzt werden, bekamen aber eine andere Behandlung
      als unsere Rennpferde. Sie wurden eben in anderen Disziplinen gefördert. Siropón arbeitete zurzeit als ich nach ihm sehen wollte, an der Longe und danach sollte er eine Stunde
      im Dressur nehmen. Also lief ich auf die Weide um Quiet zu suchen. Die Stute hatte sich sehr gut entwickelt seit wir sie aufgenommen hatten. Die ruhige Stute freute sich sichtlich
      mich zu sehen. Mittlerweile glänzte ihr Fell und ihre wahre Farbe konnte man gut erkennen. Leider wussten wir nicht was vorher mit ihr passiert war. Deshalb hatten wir uns dazu
      entschlossen sie nicht mehr auf Rennen zu schicken. Wir wollten sie nicht noch mehr stressen und wer weiß was sie früher aushalten musste. Ich streichelte die Stute erstmal eine
      gute lange Weile und zog danach ihr rotes Halfter an und führte sie an den Putzplatz. Dort band ich sie an und putze ihr samtiges Fell. Ich entknotete ihren dünnen Schweif und
      beschloss dann mit ihr eine Runde in den Wald zu laufen. Sie akzeptierte nur einen Pfleger als Reiter und mich, deshalb wird sie nicht so oft geritten wie wir es gern wollen würden.
      Ich packte meine Rucksack voll und sagte Simon bescheid. Mir kam der Ausflug allein mit ihr sehr gelegen. Ich hatte ein wenig mit mir selbst zu kämpfen und wusste das sie sich
      sich wahrscheinlich auch noch so fühlte. "Ich bin für ein paar Stunden weg. Ich habe den GPS dabei und mein Handy natürlich auch. Wir werden nicht so weit gehen" sagte ich und
      küsste Simon der Mitten in Bergen von Papierkram saß.
    • Cooper
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      Pflegebericht | All Horses!
      „Wenig Zeit, wenig Zeit“ sagte ein Mitarbeiter genervt zu mir und verdrehte die Augen, als ich genau diese Worte sagte. Ich ignorierte den Vorfall, würde aber keinen zweiten mehr dulden, obwohl er Recht hatte und ich auch mit der Größe die CHH in den letzten Jahren angenommen hat, überfordert war. Ich überlegte mich demnächst zu verkleinern, eventuell mich auch komplett zurückzuziehen. Diese Entscheidung war aber noch unschlüssig.

      Ich besuchte erst die Fohlen, Newton, CHH‘ Primary Secession, Aywy und Cyoue. Ich streichelte alle einmal durch, schrieb neue Daten in ihr Buch und ging sofort weiter in den Stutenstall.

      Dort stand Glamour of Death, Sekuoia, Smelyalata, Sajé, Deadly Ambition, Felicita ||, Cryfirra, PFS‘ Phaeleh, CHH‘ Lethal Combination und Sorayia. Auch bei ihnen ging ich Box für Box durch, schaute mir Grob ihren Zustand an, ließ mir Leistungen sowie Komplikationen und physische Probleme Berichten. Ich gab jeder Stute einen Apfel, notierte alles in die individuellen Bücher und rannte zu den Hengsten, da ich erneut im Zeitdruck stand. „Ich werde den Tierarztjob aufgeben müssen. Zumindest im Ausland“ sagte ich leise zu mir selbst. Aikon Aszu, London Grammar, Odyn, CHH‘ Chroma, Losco, CHH‘ Elhae, Light up Hell, CHH‘ Guinness, CHH‘ Ian und CHH‘ Jeevan standen auf meine Anweisung hin ebenfalls alle in der Box. Auch hier ging ich die Prozedur wie bei den Stuten durch. „Ich weiß, etwas Herzlos“ sagte ich traurig als eine treue Trainerin der Hengste vorbei lief. Sie schüttelte den Kopf und sagte „Ich werde immer hinter dir stehen, das weißt du. Es ist doch vollkommen nachvollziehbar das auf lange Dauer eine Tierklinik auf der kompletten Erdkugel zu viel wird. Vor allem wenn man sich auch noch einen Namen gemacht hat. Lass die Leute doch hier her kommen wenn sie unbedingt dich als Ärztin haben wollen und nimm nicht unlimitierte Aufträge an sondern reduziere sie auf ein paar im Monat“. Ich schaute sie an, lächelte, bedankte mich und nahm sie in den Arm. Sie hate auch Grundsätzlich einfach recht.

      Die letzte Station war für mich der Stall der Showhorses. Dort standen Quiet Giant, Kholáya und Siropón. Sie waren alle sehr gut trainiert und auch Kholáya hatte Muskelmasse aufgebaut. Ich lobte die Trainer die für diesen Abteil zuständig waren und gab ihnen den Wohlverdienten Mehrlohn. Erneut inspizierte ich alle Tiere und notierte die Daten.

      Zum Ende rief ich alle zu einem Teamgespräch.
    • Eddi
      Verschoben am 16.02.2020
      Grund:
      6 Monate keine Pflege
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Cooper
    Datum:
    3 Jan. 2016
    Klicks:
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    Kommentare:
    10

    EXIF Data

    File Size:
    346 KB
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    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • [​IMG]
    Siropón
    Ponno
    [​IMG]

    Exterior

    Rasse Marwari
    Herkunft Indien, Nagar
    Geschlecht ♂
    Alter 6

    Stockmaß 164cm
    Deckhaar Dunkelfuchs mit Perlaufhellung
    Langhaar braun
    Abzeichen Blesse
    vr [x] | vl []x| hr [x] | hl []


    [​IMG]

    Interior

    zutraulich | grob | hörig

    Charakter/ nature
    Im allgemeinen Umgang ist Siropón sehr zutraulich, ist aber temperamentvoll und hat kann sehr ungewollt grob werden. Er nimmt Rücksicht auf die Lebewesen um ihn herum und lässt sich dabei nicht aus der Ruhe bringen. Er ist zudem sehr Aufmerksam und kann bei Gelegenheit kann man sein Temperament beim Steigen beobachten.

    Beschreibung/ description
    Pon ist ein klassisches und elegantes Marwaripferd mit trockenen edlen Kopf, graden Profil, weit auseinander liegenden großen Augen und langer Nase. Jedoch untypisch für die Rasse, ist leider das große Maul. Durch die perfekten sichelförmigen Ohren wird das aber wieder ausgeglichen.
    Der Hengst ist sehr trittsicher und trägt seinen Reiter mit leichten GGA's. Er ist ein sehr leicht zu reitendes Pferd und reagiert auf kleinste Hilfen sofort. Jedoch ist ihm ein ausdauernder Galopp immer noch am liebsten.

    Sozialverhalten/ social behavior
    1 (schwierig)-5 (unproblematisch)
    herd [5] | conspecific [4] | towards humans [5]


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    Breed Information

    Gekört []
    Nachkommen
    Gencode
    Besitzer Cooper Chattahoochee
    (User: Cooper)
    VKR Nuray
    Ersteller Nuray
    Zucht CHH

    Ancestry
    aus der♀
    von
    aus der


    von♂

    von
    aus der

    [​IMG]

    Achievements & Qualifications
    eligbility: Rennen | Dressur | Distanz
    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***


    [​IMG]

    Grinds & Successes

    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    500 Springturnier | 448 Westernturnier | 509 Dressurturnier | 382 Distanzturnier


    [​IMG]

    Training & Educational State
    Fohlen ABC [] | Eingeritten [x] | Rittigkeit [5] | Gelassenheit [5]
    Ängste Dunkle Ecken
    1(schwierig)-5(unproblematisch)
    Halftern [5]
    Trensen [5]
    Satteln [4]
    Führen [5]
    Putzen [5]
    Anfassen [5]
    Ladefromm [2]
    Schmiedefrom [3]

    [​IMG]

    Health Condition
    (TA + HS) Verzeichnis
    Chronische Erkrankung:
    Akute Erkrankung: