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Elsaria

Sir Lancelot II

Sir Lancelot II
Elsaria, 28 Okt. 2017
    • Elsaria
      Alte Bericht
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      Resumée
      7360 Zeichen © BellaS
      Liebe Bella der Vergangenheit, liebe Bella der Zukunft.

      Ich liege gerade hier auf meinem Bett und kann kaum fassen wie die Zeit vergeht. Bei Mama und Papa habe ich tatsächlich mein altes Tagebuch gefunden und die letzten Tage damit verbracht in den Erinnerungen an meine Teenagerzeit zu schwelgen. Leider ist das Buch schon lange vollgeschrieben und mit der letzten Seite brechen die Einträge ab, doch ich habe nun den Entschluss gefasst ein neues Buch zu kaufen und mit meinem Leben zu füllen. Ich habe keinen blassen Schimmer was die Zukunft bringt, aber meine turbulente Vergangenheit hat schon einiges zu bieten. Im Folgenden werde ich da anknüpfen, wo der letzte Eintrag endet. Ich werde hier meine ganze spektakulär-unspektakuläre Geschichte aufschreiben, bis zu dem Tag an dem ich im hier und jetzt ankomme. Aber die Vergangenheit endet nicht und damit die Erinnerung nicht endet, werde ich auch nicht aufhören zu schreiben. Hier also mein Memo an mich selbst: Meine Geschichte.


      Ich erinnere mich noch gut an den Tag meines letzten Tagebucheintrags. Es war ein Tag, der mein ganzes Leben veränderte und mit dem ich mein Tagebuch abschloss. Mein Traum seit Kindertagen hatte sich erfüllt: Ich hatte mein erstes eigenes Pferd bekommen. Ich hatte schon immer Isländer geliebt und doch war es eine Tinkerstute, die ich mein erstes eigenes Pferd nennen durfte. Winter Cloud, eine Stute aus unbekannter Abstammung von unbekannten Besitzern. Irgendwo aufgegriffen, die einen Platz brauchte. Meine Eltern hatten sich damals gerade einen ewigen Traum erfüllt und zu unserem Stadthaus einiges an Grundstück dazugekauft. Mama hatte sich schon immer einen großen Garten gewünscht und Hühner hatte sie auch gewollt. So kam es, dass ich tatsächlich genug Platz hatte um ein Pferd zu halten. Zuhause. Eine völlig verrückte Idee. Ich war Studentin. Es war mein Plan gewesen IT zu studieren. Mein erstes eigenes Pferd hätte ich dann gekauft, wenn mein Verdienst entsprechend gewesen wäre und gehalten hätte ich es sicher auch nicht auf dem Hof meiner Eltern. Und doch, es kam wie immer alles anders als man denkt. Aus einem Pferd wurden schließlich vier. Innerhalb der restlichen Studienzeit hatten sich tatsächlich weitere Pferde in mein Leben geschlichen, von denen mich heute noch eins begleitet. Topar, mein kleiner Irrer ist noch immer ein Teil meines Hofes und er ist noch nichtmal wirklich alt. Als nur vierjähriger Hengst kam er zu mir und das ist nun 12 Jahre her. Zwölf Jahre, die völlig anders verliefen als ich jemals zu träumen gewagt hätte.

      Ich machte den Bachelor und beschloss dann, dass ich halbtags arbeiten und nebenbei die Ausbildung zur Trainerin und Reitlehrerin machen würde. Allerdings war ich den Pferden inzwischen so verfallen, dass der Hof meiner Eltern nicht mehr ausreichte. Ich zog an die Nordsee und gründete dort meinen ersten eigenen Hof. Das alte Gut Muschelsand, das schließlich zur Reitschule wurde, war aber nur für zwei Jahre mein Zuhause. Ich kaufte Pferde und verkaufte Pferde. Meine süße Vin, außerdem Koni und meine geliebte Fee stammen aus dieser Zeit. Ich entwickelte ambitionierte Pläne dazu, eine Isländerzucht zu gründen und kaufte Sólfari als Zuchthengst. Dieser ist inzwischen wirklich Vater einiger Fohlen. Ich hatte meine Liebe zu Isländern wieder entfacht, genau wie meine Liebe zu meinem damaligen Freund. Jonas war lange Zeit mein Freund. Er folgte mir sogar als mich mein Freiheitsdrang mitsamt meiner Pferde nach Schottland zog, wo wir uns schließlich trennten. Heute denke ich nicht mehr besonders gerne an ihn zurück.

      Woran ich mich aber gerne erinnere, ist die erste Zusammenarbeit mit meiner guten Freundin Linn. Mehrere Jahre züchteten und trainierten wir Seite an Seite unsere Isländer, bis es sie schließlich ins Land der Märchen zog. In die Heimat unserer Pferde, nach Island.

      Von Schottland aus, zog es Linn und mich nach Dänemark. Mein größter Erfolg als Züchterin und Trainerin stammt aus dieser Zeit. Isländer frá glæsileika eyjarinnar stehen mittlerweile in der halben Welt. Isländer aus meiner Zucht. Mein Name steht für erfolgreiches Training mit pferdegerechten Methoden, ich habe Freunde, Trainer und Züchter in der ganzen Welt und ich bin stolz darauf, was aus mir geworden ist.

      Auf Rømø lernte ich auch einen Menschen kennen, der eine zentrale Rolle in meinem Leben einnehmen sollte: Robin. Er kam als Bereiter auf meinen Hof und ich verliebte mich kompromisslos in den dunkelhaarigen Dänen. Mit einer zwischenzeitlichen Trennung sind wir bis heute beinahe acht Jahre zusammen.

      Als es Linn dann nach Island zog, stellte ich fest, dass ich keine Chance hatte den riesigen Hof auf der dänischen Insel alleine zu halten. Der Verkauf des liebgewonnenen Ortes machte mich unglaublich traurig, aber ich gab nicht auf. Es kostete mich viel Kraft, doch ich ließ meine Pferde einige Monate bei einer guten Freundin in Norwegen stehen und verkaufte von dort aus die meisten von ihren, bis ich schließlich einen Entschluss gefasst hatte. Ich hatte in meiner alten Heimat ein Grundstück gekauft. Auf dem riesigen Stück Land in der Region Hannover entstand nach und nach ein moderner Offenstall, voll und ganz von Robin und mir geplant.

      Ich habe mir insgeheim geschworen, dass dieser Hof mein letzter sein würde. Mein bisher nur 33 jähriges Leben hat genug Umzüge gesehen. Außerdem gibt es inzwischen Faktoren, die die Weltreisen für mich unmöglich machen. Nicht geplant, aber wunderbar kam am 08. September vor fünf Jahren meine erste Tochter zur Welt. Mit 28 Jahren, seit “nur” drei Jahren in einer Beziehung und im Stress mit dem Aufbau eines Stalls und der Versorgung einer ganzen Herde Pferde wurde ich schließlich auch noch Mutter.

      Heute kann ich sagen, meine Kinder sind das beste was mir je passiert ist. Zwei Jahre später, am 27. Mai kam dann meine zweite Tochter zur Welt. Die Schwangerschaft mit ihr war schrecklich, da mein Wildfang es mir nicht leicht gemacht hat… Dann auch noch meine Abneigung gegen Ärzte… Nein, wirklich keine schöne Erinnerung.

      Nike und Helena sind jetzt drei und fünf Jahre alt und ich stehe mitten im Leben, aber da es spät wird, möchte ich noch ein bisschen zu meinen Pferden schreiben und werde das hier dann morgen fortsetzen.

      Dreiundzwanzig Pferde gehören noch zu meiner Herde, aber es sind nicht nur Isländer. Ich habe mit Mayalie und ihrer Tochter Merida zum Beispiel zwei Shirehorses. Außerdem besitze ich seit kurzen auch zwei junge Hengste der selben Rasse, benannt nach Rittern der Tafelrunde. Sir Lancelot und Sir Gawain. Beide sollen Zuchthengste werden und einer Rasse bei der Verbreitung helfen, die hier sehr unbekannt ist. Meiner Trainerin Tiffany gehört eine Stute names Just like the Wind, mit der sie Military reitet. Außerdem gibt es noch Amelie, eine junge Physiotherapeutin für Pferde, die ihr Pony der Rasse Arravain mitgebracht hat. Cielo geht eine Gangart die sich sitzt wie der Tölt und fasziniert mich im allgemeinen sehr, da sein Charakter vorbildlich ist. Layalie, eine Morganhose Stute gehört einer anderen Trainerin meines Hofes, Yasuara und mit Löwenherz darf ich endlich wieder einen Tinker mein Eigenen nennen. Auch seine Geschichte ist sehr besonders und wir in den nächsten Tagen hier auftauchen. Ich schließe für heute mit der Nachricht, das inzwischen vier Fohlen den Nachsatz “vom Helstorfer Moor” tragen.

      Schlaf gut, Zukunftsbella. Bis morgen.
    • Elsaria
      Pflegebericht Clair high Stud

      Pflege für: Mayalie, Pimp my Salt, Sir Lancelot, Bad Medicine, Butterblümchen,Clairkson


      Das erste jubileum.

      Heute vor einem jahr übernahm ich das gestüt meines verstorbenen opas in Boston. Ich hatte mich in die seltenen und riesigen Shire pferde verliebt, Troz ihre größe sehr sanftmütig waren. Von einem alten Züchter übernahm ich damals den 3 jährigen hengst clairkson auf einer Pferdemarkt traf ich einen züchter und meine spätere Stute Bad Medicine von einem Rettungshofes, trotz das abraten eines erfahrenen züchters wagte ich mich an die misshandelte stute und gewann mit viel liebe und arbeit ihr vertrauen, ihre wunden waren verheilt wo durch weiße haare die tat noch bezeugten. Sie gewann einige Tuniere und stand jetzt nun bei einer Stutenkörung zur Prüfung. Wer hätte das gedacht, das sich die stute so gut machte, bald darauf kaufte ich noch Butterblümchen und sir lancelot folgte auch. Dieser ich im Syncronspringen angemeldet hatte. Und vor einiger zeit sprang mir was im Auge, Ein junger Rapp Sabino hengst, den musste ich haben und ich taufte ihn auf Pimp my salt, und auch er gewinnt auf Tunieren obwohl er noch nicht so lange bei mir war. Und zu guter letzt kaufte ich mir schon eine geköhrte Stute namens Mayalie für diese ich mir einen passenden hengst suchen werde. Ja das war das aufregende jahr und nun musste ich mit meiner Arbeit beginnen.

      Meine Arbeiter machten heute großputz und ich kümmerte mich um die 6 Pferde. Zuerst begann ich mit dem neuesten Zugang und das war die geköhrte Mayalie. Ich putzte sie ausgiebig und brachte sie auf die weide denn sie sollte ich zuerst eingewöhnen. Dann holte ich meinen geheimen liebling. Pimp my salt. Der Hengst war ein erfolgreicher Tuniercracker und das für einen Shire sehr außergewöhnlich. Auch ihn putzte ich ihn sauber, entwierde seine lange mähne und legte den sattel auf, mit ihm wollte ich etwas an den strand reiten. Ich liebte das Meer und für Pimp war das eine willkommene abwechslung zu seinem Tunierleben. Wenn er genügend siege gesammelt hatt würde ich anfangen ihn für die Hengstkörung vorzubereiten. Wir brauchten nicht lange und wir kamen ans meer . Die wellen schlugen abwechselnd auf den strand auf.

      Unser auritt dauerte 1h danach brachte ich den hengst zurück in die Box und holte Sir lancelot, dieser durfte auf die weide. Der 10 jährige Hengst war auch wie sein kollege zur vorbereitung für die körung. Nachdem Lancelott ausgiebig auf der weide tollte holte ich Butterblümchen, heute wollte ich sie etwas in der halle laufen lassen während ich mich um Bad Medicine kümmerte. Also brachte ich die junge stute in die halle, putzen würde ich sie danach, den die stute wird sich bestimmt in den sandlegen. Und holte nun Bad Medicine. Ich putze die stute und legte den Longiergurt auf. Ich ging mit ihr auf den Reitplatz und longierte die Stute. Bad Medicine war sehr gut in form und ich war so stolz auf die Stute die mittlerweile ein enormes Vertrauen zu mir aufgebaut hatte, ich beschloss hunter davon zu berichten und schickte ne sms ab. Nach einer halben stunde brachte ich die stute auf ihr paddock und holte butterblümchen, und wie vermutet sah sie aus wie eine panierte schnitzel.. Ich striegelte die stute wieder sauber ehe sie in ihre box kam und dann holte ich Clairkson, dieser durfte auch auf die weide und dann war ich mit meiner arbeit fertig bis zum abend um die pferde wieder reinzuholen.
    • sadasha
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      08. Juli 2018
      Hufschmiedbericht

      „Was machst du, Hunter?“ fragte Käthe, die ich angerufen hatte um einfach mal wieder ihre Stimme zu hören, da wir uns lange nicht mehr gesehen hatten. Währenddessen packte ich mein Zeug in den Wagen, was wohl am anderen Ende der Leitung zu hören war. „Ich fahre in ein paar Minuten los, nach Skegness.“ erklärte ich. Käthe stockte und so ergänzte ich: „Für einen Auftrag. Heute Abend bin ich wieder zu Hause.“ Erleichtert atmete sie aus, wünschte mir eine gute Fahrt und ließ mich versprechen vorsichtig zu sein, ehe wir auflegten. Die Fahrt nach Skegness lief wie erwartet reibungslos. Wie immer war der Verkehr recht hoch, sodass ich für die Strecke gut fünf Stunden brauchte. Der Rückweg ließ sich beinahe doppelt so schnell bewältigen. Auf dem hübschen Gestüt am Strand wurde ich bereits erwartet. Freudig begrüßte man mich und auf dem Weg zum Innenhof plauderten wir über unsere Forstschritte mit den Kaltblütern. Sir Lancelott II war nun so gut wie fertig für seine Zulassungsprüfung. Deshalb und auch weil seine Beschlagsperiode es verlangte sollte er heute einmal runderneuert werden. Der Scheckhengst beobachtete mich dabei, wie ich die meinen Arbeitsbereich aufbaute, ehe mich dem anmutigen Tier widmete. „Na du.“ grüßte ich und streckte ihm den Apfel hin, den ich eigentlich als Proviant für mich dabei hatte. Er nahm den Schmaus freudig an und ließ sich ruhig von mir streicheln. Behutsam strich ich über die Schulter am Vorderbein runter und sah mir den ersten Huf von unten an. Die Eisen saßen schon recht locker, was die Arbeit für mich etwas leichter machte. Ich ließ ihn einmal vortraben und begann dann damit die alten Eisen von den Hufen zu lösen. Nacheinander schnitt ich das alte Horn von den Hufen und arbeitete schließlich den Strahl eines jeden heraus. Mit der Raspel feilte ich Ecken und Kanten rund und stellte sicher, dass auch die Hufwände wirklich plan lagen. Erst jetzt bearbeitete ich die neuen Eisen, die in Spezialübergröße gefertigt wurden. Eins nach dem anderen passte ich an die vier Hufe an und schlug sie schließlich mit ein paar Kupfernägeln auf. Noch einmal ließ ich Sir Lancelott II vortraben. Er lief gut, ich musste keine weiteren Korrekturen vornehmen. Aus eigener Erfahrung jedoch wusste ich, dass die großen Hufe recht anfällig waren. In Absprache mit dem Besitzer trug ich Hufbalsam auf die Hufe auf und verabschiedete den hübschen Schecken dann in seine Box, ehe ich meinen Arbeitsplatz wieder aufräumte. Alles wieder verstaubt und den Putzplatz sauber, reichte ich auch dem Besitzer der Clair Stud Highs die Hand. Es tat mir etwas leid so kurz angebunden zu sein, doch da ich heute Abend noch zu Hause ankommen wollte bevor Käthe schlief, musste ich mich wieder auf den Weg machen.
    • Findu
      Tierarztbericht für Sir Lancelott II - Erneuter Besuch auf dem Clair high Stud

      Heute erwartete mich mal wieder ein Auftrag im Ausland. Für mich hieß es nun, nach Skegness zu reisen um dort für meinen Kunden Jayden Buck einen seiner Shire Horses zu untersuchen. Bereits am Telefon hatte ich erfahren, dass der schöne Silver Brownschecke, welchen ich von meinem letzten Besuch auf dem Clair high Stud noch vom Sehen kannte, auf seine Körung vorbereitet wurde.

      Ich freute mich immer Auftraggeber in aller Welt als Kunden zu bekommen, da ich so meine Leidenschaft und die Reiselust vereinen konnte. Der Flug und die Fahrt zum Gestüt verliefen ereignislos und ohne weitere Zwischenfälle. Als ich auf dem Gestüt ankam, suchte ich als erstes Jayden. Als ich ihn fand, erkundigt ich mich nach den Neuigkeiten und nach der Entwicklung seiner Tiere. Zufrieden nahm ich zur Kenntnis, dass sich alle Tiere unter der Obhut des Clair high Stud positiv weiter entwickelten. Nun bat ich Mister Buck mich zu meinem Patienten zu führen. Wir hielten vor einer Box in der sich der 200 cm große Hengst befand und sich neugierig seinen Besuchern entgegen streckte. Mister Buck streichelte dem Hengst sanft über den Kopf und nahm dann das Halfter vom Harken und zog den dem prachtvollen Tier über den Schädel. Als der Strick eingehängt war, öffnete ich die Boxentür, sodass Mister Buck mit Sir Lancelot II aus der Box treten konnte.


      Zuerst einmal führten wir den Hengst auf den Hof, da ich dort das Exterieur besser bewerten konnte. Nach und nach umrandete ich Sir Lancelot II und notierte mir stichwortartig das Erscheinungsbild. Anschließend tastete ich den kompletten Körper ab und schaute mir dann die Gliedmaßen und den Kopf genauer an. Augen, Ohren und Nüstern sowie die Schleimhäute im Maul waren alle in einem sehr guten Zustand. Auch dies notierte ich mir. Ich fuhr mit der Handinnenseite die beiden Zahnreihen ab und konnte keine Kanten oder Entzündungen an den Zähnen und am Zahnfleisch ertasten. Als nächstes nahm ich mir mein Stethoskop und hörte mir zuerst die Lungengeräusche und dann die Verdauung an. Beide Male waren nur die regulär üblichen Geräusche zu vernehmen. Abschließend schaute ich mir die Hufe an und sah, dass diese gerade frisch bearbeitet worden sind. Dann bat ich Jayden Buck um den Pass des Scheckhengstes um mir die Impfstände anzusehen. Diese waren bisher regelmäßig und in Vollständigkeit erfolgt. Ich informierte den Pferdebesitzer darüber, dass in einigen Wochen die Impfung fällig sei und führte noch eine Beugeprobe durch. Auch diese war unauffällig, so dass ich mein Zeug zusammen räumte, die Notizen einsteckte und mich vom Hengst und seinem Besitzer verabschiedete. Bereits auf dem Flug nach Hause nahm ich mir die Notizen und verfasste den umfassenden Bericht für meine Unterlagen und sandte diesen gemeinsam mit dem Gesundheitszeugnis per Mail an Jayden Buck zu.

      Nun war der Hengst vollumfänglich für die Körung bereit - zumindest aus veterinärtechnischer Sicht.

      Zeichen: 2909 (Ohne Überschrift)
    • Elsaria
      Ein Tag bei den Shires


      Heute kümmerte ich mich wieder einmal um meine Pferde. Zuerst begann ich mit Luzie einer wunderschönen dunkelfuchsstute. Ich striegelte sie sauber nun sattelte ich sie auf. Ich stieg auf und ritt mit ihr auf den Ausenplatz dort wärmte ich sie auf und ritt mit ihr einige Runden. Luzie machte alles brav mit. Da sie noch jung war musste sie noch einiges lernen ehe sie auf Tunieren vorgestellt werden konnte. Nach gut 20minütiger arbeit war sie nun fertig und ich brachte sie wieder in ihre Box. Dann kümmerte ich mich um maya wie ich sie nenne ihr name war Mayalie. Die Stute war für Jahrgang 2019 gedeckt darum war heute nur wellness und Koppel auf dem Plan. Ich putzte die stute gründlich hin und wieder gab ich ihr ein schnitz apfel und brachte sie dann auf die koppel. Die stute ging gemütlich ihre Wege und ich beobachtete sie noch einwenig. Nun kam ich zu Pimp my salt, er hatte gerade die Hengstkörung gewonnen und ich war stolz wie bolle. Darum hatte er heute einen Wellnesstag verdient. Ich holte den schecken aus seiner Box und brachte ihn zum waschplatz. Er liebte es gewaschen zu werden und vorallem mit dem Wasserstrahl zu spielen. Ich liebte den hengsten und war schon auf seine fohlen gespannt. Ich massierte das shampoo ein und wusch es runter. Nachdem er gewaschen wurde durfte er sich auf einem Gesicherten Hengstkoppel die sonne auf den Rücken scheinen lassen . sir lancelott war noch auf der Körung mit einem meiner Mitarbeiter, wir telefonierten heute früh wie es ihm ginge und wie er sich machte. Der große schecke schien sich wirklich zu benehmen und ich war froh drum. Ich hoffte das auch dieser Hengst die körung schaffen würde. Nun kamen wir zu Butterblümchen, die Rappe war derzeit etwas grimmig darum ließ ich sie in der halle frei laufen und jagte sie etwas umher. Sie ließ gewaltigen dampf ab und ich war froh sie nicht zu reiten. Ich ließ sie noch etwas in der halle laufen und ich kümmerte mich ebenfalls um die tragnde Stute Bad Medicine. Die stute kam total verwahrlost und kaputt zu mir, ich war stolz das ich sie die hoffnung nie verlorgen hatte. Nun war sie eine hübsche stute die 2019 ihr erstes Fohlen erwartete. Auch sie durfte zu maya auf die weide nun brachte ich Butterblümchen wieder in die box und holte clairkson heraus. Ich striegelte den hengst und sattelte ihn auf. Ich wollte mit ihm zu meinen Pflegeshiren abbey Dawn und albus reiten um mich um sie zu kümmern. Der Ritt würde einweg 1h dauern und das passte mir gut. Als clairkson gesattelt war ritt ich los. Bald kam ich auf den hof an und kümmerte mich um Dawn. Ich striegelte sie sauber und klickte sie an die longe ich ließ sie einpaar runden laufen nachdem sie fertig gearbeitet hatte brachte ich sie in ihre box und gab ihr futter dann holte ich albus den ich nur in der halle rennen ließ und mistete derweil seine box aus. Dann gab ich ihm sein futter und holte albus aus der halle. Nachdem alles gut versorgt war ritt ich mit Clairskon nachhause und brachte meine pferde alle in den stall nun fütterte ich sie noch und ging ins haus.
    • adoptedfox
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      Ein Besuch auf Clair Stud High | 3910 Zeichen von adoptedfox
      Käthe | “When you left this town, with your windows down and the wilderness inside…” Wenn ich eines gern tat, dann war es singen. Vielleicht nicht immer richtig oder besonders schön, aber sobald ich das Radio anstellte dauerte es nicht lang bis die ersten Silben meine Lippen verließen. Ich war gerade auf dem Weg an die Küste von Lincoln, wo Jayden Bucks, ein guter Bekannter von Hunter, auf dem Clair Stud High Shire Horses züchtete. Nach einer persönlichen Notlage benötigte er Hilfe mit den Pferden. Da auch Hunter in letzter Zeit viel um die Ohren hatte, bot ich mich an. Keine zwei Stunden später fand ich mich auf dem hiesigen Hof wieder und sah mich um. Vom Zaun der Weiden konnte man das Meer sehen und ich zog mein Telefon aus der Tasche um ein Bild zu machen, als Erinnerung. Ich schloss die Augen und atmete tief ein um das Meersalz zu schmecken, welches in der Luft lag. “Ein wundervoller Ort!” sagte ich und sprang vom Zaun herunter um zu den Pferden zu gehen. Gewissenhaft mistete ich die Boxen und streute sie frisch ein, bevor ich die letzte Schubkarre weg brachte und mich dem Hengst Pimp my Salt widmete. Der große Hengst hatte ein sanftes Wesen und genoss die Massagen, die ich ihm gab wenn ich eine besondere Stelle an seinem Körper gefunden hatte. Der Hengst streckte sich dann, so gut es ihm nur möglich war und schloss die Augen. Ich schüttelte lachend den Kopf und putzte den Hengst gründlich bevor ich ihn auf die Weide brachte wo er laut wiehernd davon galoppierte. Noch war er allein draußen, doch das änderte sich in den folgenden Stunden. Luzia, Sir Lancelot II und Butterblümchen genossen ebenfalls die “Grundreinigung” bevor sie ihren freien Tag auf der Weide verbringen durften. Für Bad Medicine nahm ich mir besonders viel Zeit. Die Stute hatte in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen gesammelt was den Umgang mit Menschen betraf. “Na mein großes Mädchen?” begrüßte ich sie und hielt ihr meine Hand hin damit sie mich kennenlernen konnte. Sanft mit ihr sprechend streichelte ich sie erst am Kopf, dann am Hals und am Rücken bevor ich das Halfter holte und es ihr anzog um sie in die Stallgasse zu führen. Dort angebunden, striegelte ich ihr dichtes Fell und kämmte die lange Mähne. Vorsichtig nahm ich jeden Huf hoch und kratzte ihn aus. “So ist’s fein!” lobte ich sie und klopfte ihren Hals. Wie viele Shire Horse hatte sie ein sanftes Wesen, sie brauchte nur etwas mehr Zeit und ich wusste, dass sie mit viel Geduld und Nachsicht noch zeigen würde, was in ihr steckte. Da die Sonne sich gerade durch die dichten Wolken geschoben hatte, entschloss ich mich sie etwas zu arbeiten. Ich holte eine Longe und einen Kappzaum aus der Sattelkammer und führte die große Stute auf den Mittelzirkel. Im Schritt und Trab wärmte ich Bad Medicine auf, ließ sie parieren und die Hand wechseln, ja sogar galoppieren. Nach einer guten halben Stunde beendete ich die Einheit und brachte sie auf die Weide. Nachdem auch Mayalie und der Hengst Clairkson sich auf der Weide befanden und ein paar Grashalme zupften, ging ich zu Crazy in Love, die schon aufgeregt in ihrer Box auf und ab lief. Ich öffnete die Boxentür und schob die Stute zurück damit ich ihr das Halfter anziehen konnte. Auch die hochbeinige Hannoveraner-Shire Horse Stute wurde gründlich von mir geputzt bevor ich sie auf die Weide brachte. Immer wieder versuchte sie mich zu überholen, doch ich machte ihr schnell klar, dass es so nur länger dauern würde wenn wieder und wieder blieb ich stehen, richtete sie rückwärts und ging dann erst weiter. “So, ab mit dir!” sagte ich und und nahm ihr das Halfter wieder ab. In rasantem Galopp zog sie davon und fand sich wenig später neben Luzia wieder. Ich beobachtete die Pferde auf den Weiden für ein paar Minuten, ehe ich in den Stall ging und die Gasse kehrte. Irgendwann würde ich wiederkommen und vielleicht erlaubte mir Jayden, mit einem seiner Pferde am Strand ausreiten zu gehen.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Elsaria
    Datum:
    28 Okt. 2017
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  • EXTERIEUR


    Geschlecht : Hengst

    Alter 9

    Rasse Shire horse

    Stockmaß/Endmaß 2,00m

    Fellfarbe Silver Brownschecke


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    ABSTAMMUNG



    Von unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt


    Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Von unbekannt Aus der unbekannt | Von unbekannt Aus der unbekannt



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    INTERIEUR



    Charakter

    Mutig, lieb, schmusig


    Beschreibung
    Sir Lancelot ist mutig, wacker und tapfer, er würde alles für sein Besitzer tun. Er ist anmutig, und prachtvoll, er gibt alles was er hat und ist stehts gut gelaunt.
    -folgt-
    Disziplinen

    Dressur -

    Springen A

    Military -

    Western: a

    Galopprennen -

    Distanz -

    Fahren -

    Gangreiten -



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    ERFOLGE

    2. Platz im Westerntunier 421
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    1.Platz im 232 Syncronspringen
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    3. Platz im 233 Syncronspringen
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    2.Platz im 235 Syncronspringen
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    1.Platz im 237 Syncronspringen
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    2. Platz im 238 Syncron
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    3.platz 247 Syncron¨springen

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    3. Platz 246 im Syncronspringen
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    2. Platz im 245 Syncronspringen
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    3.platz im 243 Syncronspringen
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    1.Platz im 250 Syncronspringen
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    ZUCHT- & BESITZDATEN


    Körpunkte

    Abstammung 0

    Schleifen11

    HS 2

    TA 0

    Trainer 0

    Zubehör 2

    Gesamt 15


    Schleife

    HK/SK



    Züchter unbk,

    BesitzerJayden Buck

    VKR x

    Ersteller: Flair


    Nachkommen

    keine


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    GESUNDHEIT



    Letzter Tierarztbesuch unbekannt

    Letzter Hufschmiedbesuch unbekannt


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    PNG | Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund