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Sunnyyy

Sir Gallahead

Sir Gallahead
Sunnyyy, 24 Sep. 2013
    • Sunnyyy
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      Zasa
      22.12.2012 - 19:58 Uhr

      Willkommen daheim !

      Heute zog mein Hengst, welcher lange Zeit das Gestüt erfüllte, wieder bei mir ein.
      Sein Kumpel Shapaan war sehr begeistert !



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      Gnampf
      31.12.2012 - 15:45 Uhr

      Sammelpflegebericht 31.12.12

      Ich betrat den Stall und fing an die Hengste raus zu bringen. Anschließend mistete ich ihre Boxen aus, und brachte sie wieder rein.

      Dann ging ich zu den Fohlen und Jungpferden, und brachte auch sie auf die Weide, um ihre Boxen auszumisten. Dann kamen auch sie wieder rein.

      Schließlich brachte ich Zasa's Stuten auf die Koppel, mistete die Boxen aus und holte sie wieder rein.

      © Gnampf


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      Zasa
      25.05.2013 - 08:03 Uhr

      Kurzer Sammelpflegi für alle Pferde

      Als ich morgen aufwachte zog ich mich erstmal an. Nach einem kleinen Frühstück zückte ich meine Jacke und lief runter zu den Pferden. Es war echt ein scheiß Wetter, wolken, Kälte und das im Mai. Ich hoffe nur es wird demnächst schöner..

      Zuerst ging ich in den Hengststall. Dort wurde ich mit lautem Grummeln begrüßt. Zunächst fütterte ich alle mit einer Ration Hafer/Müsli und machte mich in den Stutenstall. Dort genau das gleiche. Als letzes ging ich zum Fohlenoffenstall. Hier wiehrte es sogar neugierig aus alle Ecken.
      ich veteielte sorgsam Heu und den größeren ihr Müsli.
      Da heute echt ein Mistwetter war, ließ ich das Tor zur Koppel zu.
      Platz haben sie drinnen auch zu genüge.
      Dann ging ich wieder zum Hengststall, wo die Arbeiter schon gut dabei waren, die Boxen einzustreuen. Auch hier überlegte ich , und ließ sie letztendlich drinne, aber wir öffneten die Türen zu den überdachten Boxpaddock. Ich schnappte mir History, meinen kleinen Charmeur und putze ihn zuerst. dann führte ich ihn in die Halle. Es was Training schadet nie, und er arbeitete echt gut mit.
      Am Abend ging ich nochmal in den Stall, dann deckte ich vereinzelt ein paar Pferde ein, und schloss die Türen zu den Paddocks.
      nocheinmal mit Hafer/Müsli gefüttert, gab ich jeden noch eine große Portion Heu und ging zurück ins Haus.
      Bis morgen alles wieder anfing.



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      Helly25
      25.05.2013 - 19:37 Uhr

      Sammelhufschmiedbericht für die Pferde von Zasa

      Heute fuhr ich auf Zasa's Hof, um mir die Hufe ihrer Pferde anzusehen. Ich kam ein bisschen zu spät, denn mein Auto hatte frühzeitig den Geist aufgegeben. Vice stand schon fertig angebunden da. Ich streichelte sie kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Vice beäugte mich freundlich, als ich an ihren Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Vice ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder ganz passabel. Ich streichelte Vice noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in ihren linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann verwendete ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Vice ein Stück Apfel von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Vice und wiederholte das ganze mit den anderen Pferden des Hofes.
      Als nächstes kam Break into Jack Daniel's an die Reihe. Ihre Hufe waren an sich ganz in Ordnung, es fehlte ihnen nur ein bisschen an der richtigen Form, was ich durch raspeln korrigieren konnte. Auch musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernt werden. Das Beschlagen klappte ohne Probleme.
      Danach holte ich CH's De la Luna von der Weide. Ihre Hufe waren nicht gerade im bestmöglichen Zustand. Ich musste doch eine ganze Weile an ihnen herumraspeln und eine Menge loses Sohlenhorn entfernen. Auch bei ihr verlief das Beschlagen ohne weitere Umstände.
      Anschließend holte ich Nara Al Haya. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, es musste nur sehr wenig loses Sohlenhorn entfernt werden, und weggeraspelt werden musste auch fast gar nichts. Das Beschlagen der Hufe gefiel ihr gar nicht, aber sie blieb einigermaßen ruhig stehen.
      Als nächstes war Anke an der Reihe. Ihre Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und ihre Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Celly von der Koppel. Ihre Hufe hatten eine leichte Überlänge, unten waren sie schon ein wenig eingerissen. Das konnte ich beheben, indem ich ein wenig an ihnen herumraspelte. Außerdem musste sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden. Und das Beschlagen verlief ohne große Schwierigkeiten.
      Anschließend folgte Biest. Die Hufe der hübschen Welsh Stute waren mehr oder weniger in Ordnung. Es musste zwar sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden, aber an den Hufen herumraspeln musste ich fast gar nicht. Beim Beschlagen danach zickte sie ein wenig herum, aber mit ein wenig Bestechung mittels Leckerlis konnte ich sie dazu bringen, still stehen zu bleiben.
      Dann holte ich Serenade. Ihre Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug ihre Hufe.
      Das nächste Pferd war Schnullerkind. Die Shettystute hatte recht gesunde, ordentliche Hufe, die nur wenig Bearbeitung nötig hatten. Nach dem Raspeln und dem Entfernen des wenigen loses Sohlenhorns folgte das Beschlagen. Die kleine Stute verhielt sich dabei brav und blieb still stehen.
      Nadeln in dir war als nächstes dran. An ihren Hufe musste ich ziemlich lange herumraspeln, aber ungewöhnlich wenig loses Sohlenhorn entfernen. Beim Beschlagen wurde sie bockig, aber ich blieb hartnäckig, so dass auch sie am Ende glänzende, neue Hufeisen hatte.
      Danach holte ich Philippa von der Weide. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Sweet Paloma folgte auf dem Fuße. Die Hufe der Friesen Mix Stute waren ungewöhnlich lang und schon ein wenig unten am Rand eingerissen, ich musste eine ganze Weile an ihnen herumraspeln. Anschließend entfernte ich noch das lose Sohlenhorn und beschlug ihre Hufe.
      Anschließend holte ich NL's Villain. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernen und ein paar Sekunden an jedem Huf herumraspeln. Beim Beschlagen blieb sie brav.
      Danach sah ich mir die Hufe von Nilfhel's Kind an. Sie waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wáren ihre Hufe wieder in Ordnung. Auch das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Nach Nilfhel's Kind war Klen Chunkerbly an der Reihe. Ihre Hufe waren ungewöhnlich lang, ich musste etwas länger als gewöhnlich an ihnen herumraspeln. Das viele lose Sohlenhorn ließ sich ganz leicht entfernen, und beim anschließendem Beschlagen blieb Klen Chunkerbly ruhig stehen.
      Danach holte ich Sally vom Boxberg von der Weide. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur ein wenig an ihnen herumraspeln. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen und beschlug sie.
      Anschließend war Princess Odessa an der Reihe. Ihre Hufe waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, sie waren nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wieder in Ordnung. Das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Danach folgte Funky Powerbabe. Die Hufe der hübschen Paint Horse Stute waren ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung, nach einer Weile des Raspelns und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Sie blieb während des Beschlagens ganz brav stehen.
      Anschließend holte ich Jaras Luzie Jarock von der Weide. Ihre Hufe waren ein wenig länger als sie sein sollten, aber das konnte ich mit ein wenig raspeln leicht wieder ausgleichen. Danach entfernte ich noch das lose Sohlenhorn von ihnen und beschlug sie.


      Das nächste Pferd war Shapaan. Ich streichelte ihn kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Shapaan beäugte mich freundlich, als ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihm gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Shapaan ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder ganz passabel. Ich streichelte Shapaan noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Er beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Shapaan eine Möhre von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und ihn kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Shapaan und wiederholte das ganze mit den anderen Pferden des Hofes.
      Als nächstes kam Gigolo an die Reihe. Seine Hufe waren an sich ganz in Ordnung, es fehlte ihnen nur ein bisschen an der richtigen Form, was ich durch raspeln korrigieren konnte. Auch musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernt werden. Das Beschlagen klappte ohne Probleme.
      Danach holte ich The big Geronimo von der Weide. Seine Hufe waren nicht gerade im bestmöglichen Zustand. Ich musste doch eine ganze Weile an ihnen herumraspeln und eine Menge loses Sohlenhorn entfernen. Auch bei ihm verlief das Beschlagen ohne weitere Umstände.
      Anschließend holte ich Korn. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, es musste nur sehr wenig loses Sohlenhorn entfernt werden, und weggeraspelt werden musste auch fast gar nichts. Das Beschlagen der Hufe gefiel ihm gar nicht, aber er blieb einigermaßen ruhig stehen.
      Als nächstes war Chocolate Dream an der Reihe. Seine Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und seine Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Enter Sandman von der Koppel. Seine Hufe hatten eine leichte Überlänge, unten waren sie schon ein wenig eingerissen. Das konnte ich beheben, indem ich ein wenig an ihnen herumraspelte. Außerdem musste sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden. Und das Beschlagen verlief ohne große Schwierigkeiten.
      Anschließend folgte Little Snowflake. Die Hufe des hübschen Falabella Hengstes waren mehr oder weniger in Ordnung. Es musste zwar sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden, aber an den Hufen herumraspeln musste ich fast gar nicht. Beim Beschlagen verhielt er sich mustergültig.
      Dann holte ich Schnee II. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug seine Hufe.
      Das nächste Pferd war Cookie. Der hübsche Friesenhengst hatte recht gesunde, ordentliche Hufe, die nur wenig Bearbeitung nötig hatten. Nach dem Raspeln und dem Entfernen des wenigen loses Sohlenhorns folgte das Beschlagen. Der junge Hengst verhielt sich dabei brav und blieb still stehen.
      Cool Hero war als nächstes dran. An seinen Hufe musste ich ziemlich lange herumraspeln, aber ungewöhnlich wenig loses Sohlenhorn entfernen. Beim Beschlagen wurde er bockig, aber ich blieb hartnäckig, so dass auch er am Ende glänzende, neue Hufeisen hatte.
      Danach holte ich Bluebayou von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Raufbold folgte auf dem Fuße. Die Hufe des Hengstes waren ungewöhnlich lang und schon ein wenig unten am Rand eingerissen, ich musste eine ganze Weile an ihnen herumraspeln. Anschließend entfernte ich noch das lose Sohlenhorn und beschlug seine Hufe.
      Anschließend holte ich Evening Romance. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernen und ein paar Sekunden an jedem Huf herumraspeln. Beim Beschlagen blieb er brav.
      Danach sah ich mir die Hufe von Chipz an. Sie waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wáren seine Hufe wieder in Ordnung. Auch das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Nach Chipz war Soul Eater an der Reihe. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, ich musste etwas länger als gewöhnlich an ihnen herumraspeln. Das viele lose Sohlenhorn ließ sich ganz leicht entfernen, und beim anschließendem Beschlagen blieb Soul Eater ruhig stehen.
      Danach holte ich Hellracer von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur ein wenig an ihnen herumraspeln. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen und beschlug sie.
      Anschließend war Sir Gallahead an der Reihe. Seine Hufe waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, sie waren nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wieder in Ordnung. Das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Danach folgte Darkwing Duck. Die Hufe des hübschen Shetty Hengstes waren ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung, nach einer Weile des Raspelns und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Er blieb während des Beschlagens ganz brav stehen.
      Anschließend holte ich History Duegon von der Weide. Seine Hufe waren ein wenig länger als sie sein sollten, aber das konnte ich mit ein wenig raspeln leicht wieder ausgleichen. Danach entfernte ich noch das lose Sohlenhorn von ihnen und beschlug sie.
      Als nächstes war Alcatraz an der Reihe. Seine Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und seine Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Rebel of Love von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Als letztes war Callin the Night an der Reihe. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug die Hufe.
      Als ich fertig war, packte ich meine Sachen zusammen und fuhr vom Hof.


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      Zasa
      08.08.2013 - 09:30 Uhr


      Kurzer Pflegi für alle Pferde

      Nach dem aufstehen führte mein erster Weg zunächst in die Küche,
      dort schnappte ich mir eine Packung Karotten und ging rüber in den Hauptstall. Dort waren schon meine zwei Angestellten am werkeln. Die Boxen waren bereits gemistet und Heu war eingestreut.
      Da es leider regnete wie in strömen, beschloss ich sie drinne zu lassen. Ich stellte zunächst die Möhren ab und holte den Futterwagen.
      Alle bekamen ihr gewohntes Futter und wärend sie fraßen ging ich in den Offenstall der Fohlen. Auch diese lies ich drinnen, und fütterte jedes der Kleinen.
      Im anderen Offenstall der Hengste angkommen, fütterte ich ebenfalls. Als letztes fütterte ich schließlich noch meine Shettys. Hier öffnete ich nun auch das Tor, sind ja schließlich robust.
      Nun ging ich wieder in den Hauptstall und holte Silky Rose aus der Box. Die hübsche Quater Stute wirkte ziemlich ausgeglichen, also putze ich sorgfältig und holte schließlich das Sattelzeug. Gesattelt führte mein Weg durch den Stall zur Reithalle. Nachdem ich sie warm ritt, ging ich die Kür für die SK durch, und einige Lektionen.
      Als ich fertig war, ging es zurück zur Box, dort sattelte ich ab und brachte ihr noch eine gelbe Rübe. Nun holte ich ich Gigolo ausm Hengststall, und legte ihm ein Geschirr an. Ich trainierte ihn ohne Sulky in der Reithalle. Bald können wir endlich fahren.
      Am Nachmittag sollte ich 3 Pferde bekommen. Alles drei Tiere mit besten Pedigree und Potential. Als erstes, kurz nach dem Mittag, kam ein kleiner Hänger. In ihm ein 15jähriger Rapphannoveraner Hengst. Er leidet leider unter Magengeschwüren, darf aber freizeitlich geritten werden. Nätürlich ist er nicht für den Tuniersport geeignet, doch ich kaufte ihn aus einer Bestandsverkleinerung, und veliebte mich einfach. Ich brachte ihn zunächst in die Box am Hengstoffenstall. So etwa eine Stunde später fuhr ein nächster Hänger auf meinen Hof. Es war die 8jährige Holsteiner Stute Laith. Sie stammt aus einem professionellen Stall von Joyful, einer ehemaligen Rennpferdezüchterin. Laith ist für den großen Sport begabt, aber bisher noch nicht öffentlich vorgestellt. Sie brachte ich direkt in den Stutenstall. Gegen sechs Uhr kam das letzte Goldstück. Eine sechsjährige Hannoveranerstute Mrs. Hurricane.
      Sie stammt von besten Eltern, und hat selber Potntial für den Hochleistungssport. Auch sie führte ich in den Stutenstall.
      Abends fütterte ich noch einmal und ging endlich wieder ins warme Bett.



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      Zasa
      12.09.2013 - 14:09 Uhr


      Kurzer Sammelpflegebericht für alle Pferde

      Es war bereits früh am Nachmittag, und ich hatte auch kauf Zeit, da ich nebenbei noch viele Dinge für den großen Umzug klären musste.
      Im Stall angekommen, wurde ich schon freudig begrüßt. Heute hieß es wieder mal Stallpause, da es schon seit Tagen regnet, und die alten Koppeln total vermatscht sind. Gott sei dank habe ich überdachte Paddocks an den Boxen, wenigstens etwas frische Luft. Der einzige der nicht raus konnte war Emilio, der frisch gebackene Wallach, hauste derzeit in der einzigen Box ohne Paddock, weshalb ich ihn mir direkt vornahm. Ich putzte ihn zunächst gründlich, auch wenn er kaum schutzig war. Dann holte ich den Kappzaum und eine Abschwitzdecke, welche ich ihm direkt überlegte. Ich führte ihn in die Halle und longierte ihn, er arbeitete gut mit, weshalb ich ihn auch zum ersten mal seit langen angaloppierte.
      Wieder im Stall stellte ich ihn nach dem abduschen wieder in die Box. Jetzt fütterte ich noch schnell die restlichen Pferde, gemistet wurde am Morgen schon. Bevor ich ging lies ich für eine Stunde die Hengste raus, weil ebenfalls am Morgen die Stuten bereits draußen waren.
      Morgen steht nun also der Umzug vor der Tür!
    • Sunnyyy
      Ankuft Cara Mia, Soul Eater, Sir Gallahead, Figaros Schattenfalter und Nanchos Grannus

      Gestern hatte ich mich bei Zasa gemeldet, dass ich ihre restlichen Pferde aufnehmen würde und heute hat sie dann zurückgerufen, dass ich kommen kann. ich hab mich sofort in den Transporter gesetzt und bin zu ihr hingefahren. Auf dem Hof war heute viel los, da sie umziehen wollten. Ich stellte meinen Transporter an die Seite und ging in den Verkaufspferdestall. Dort guckten fünf aufgeregte Pferde aus ihren Boxen und wussten garnicht, wieso alles um sie herum so termisch war. Das erste Pferd war eine junge Stute namens Cara Mia sie war gerade 3, aber noch nicht ausgewachsen. Ich schaute mir ihren Pass an. Sie hatte sogar eine Fohlenschau gewonnen. Ich redete beruhigend auf sie ein, streichelte sie und halftere sie auf. Auf dem Weg zum Transporter gab es sehr viel zu gucken, aber ich ging einfach strickt weiter und so folgte sie mir. Als ich sie sicher in eine Buchte im Hänger gestellt hatte, ging ich direkt wieder zum Stall um das nächste Pferd zu holen. Es war ein Irish Draught Hengst namens Soul Eater. Er war eigentlich vielversprechend, aber es wurde noch nciht so viel mit ihm gemacht. Auch ihn brauchte ich fix auf dem Hänger. Danach kam ein hübscher Shire Hengst an die Reihe. Er hieß Sir Gallahead und war ausgesprochen faszinierend. Mal schauen, was man aus ihm machen konnte. Er kam direkt nemen Soul Eater. Die letzten beiden Pferde, Figaros Schattenfalter und Nanchos Grannus brachte ich zusammen auf dem Hänger, damit keiner alleine stehen musste. Als die Pferde alle gesichert waren, schloss ich die Türen, verabschiedete mich von Zasa und wünschte ihr alles gute für ihr neues Zuhause. Ich würde erst ncoh sparen müssen, bevor unsere Pferde umziehen konnten. Wir fuhren nach Hause und ich ließ die Pferde auf die entsprechenden Weiden, damit sie ersteinmal die anderen kennen lernen konnten.
    • Sunnyyy
      Nun war es soweit und die Pferde aus der Rettungsstation sollten auch nach Amerika. Vor kurzem hatte es noch Probleme wegen der Pässe und der Haltungsgenehmigung gegeben, aber nun hatte jedes Pferd seinen neuen internationalen Pass und die Haltungsgenehmigung hing auch schon eingeramt in unserem neuen Wohnhaus in Topanga. Gestern war ich wieder in Deutschland angekommen und hatte einen schönen Abend mit meiner Familie und Freunden. Wir hatten Glühwein getrunken, Kekse gegessen und geklönt. Unter anderem erzählten sie mir, dass sie es durch Spendenaktionen geschafft hatten, so viel Geld zusammen zu sammeln, dass wir tatsächlich alle Pferde in einem Flieger fliegen konnten. Das war einfach Klasse! Wir hatten uns 4 Pferde-Transport-LKWs gemietet, die alle schon bereit auf dem Hof standen. Als erstes ging es daran, die Pferde zu füttern. Mit so vielen Leuten war das schnell getan. Während die Pferde im Stall in ruhe fraßen, gab es für uns Menschen ein üppiges Frühstück, damit wir alle den Tag überstanden. Danach verteilten wir in jedem Hänger mehrere Kleinbunde Stroh und steckten in jede Buchte ein prall gefülltes Heunetz. Als wir damit fertig waren teilten wir auf, wer alles nen Transporter fährt. Letztendlich warens: Meine Mutter, mein Vater, meine beste Freundin und ich. Jeweils zu zweit luden wir die Pferde auf die Transporter. Ich selber musste ein wenig pendeln und bei den Pferden helfen, die nicht so leicht in den Hänger zu bekommen sind. Am Ende hatten wir nach einer Stunde alle Pferde auf den LKWs und brauchten nur noch Nervennahrung für uns selber einpacken. Ich atmete einmal tief durch und schwang mich in den tiefen sitz meines Wagens. Neben mir saß ein guter Kumpel mit noch besserer Laune. Ich drehte das Radio an, wartete bin alle anderen bereit waren und fuhr dann an. Wir fuhren durch ein paar Dörfer bis wir auf die Autobahn konnten. Hinter mir die Karawane. Meine Aufgabe war es alle beisammen zu halten. Es waren ca. 50 km zum Flughafen. Ich fuhr in einem guten Tempo von dauerhaft 100 km/h. Doch in der Ferne war schon ein Stau zu sehen. Ein Seufzen entdrang mir. Das würde etwas dauern. Letztendlich standen wir ne knappe Stunde im Stau. Zum Glück hatten wir sowas extra mit eingerechnet. Bald waren wir am Flughafen, wo der Flieger schon bereit stand. Wir fuhren die LKWs rauf und luden erst dort die Pferde in Transportboxen. Die LKWs wurden stark gesichert und wir begaben uns in den vorderen Teil mit den Sitzen. Der Flieger hob ab und man spürte die Aufregung. Nun kamen alle mit und konnten unseren Hof sehen. Alle hatten sich zwei Wochen Urlaub genommen um die Zeit in Kalifornien zu bleiben. Das Haus würde zwar voll sein, aber ich freute mcihs chon drauf. Während des Fluges schluf ich ein und wachte erst wieder auf, als meine Mutter mich weckte, weil wir angekommen waren. Wie sich meine Flugmentalität verändert hatte. Wir gingen wieder nach hinten un dluden die Pferde wieder auf die LKWs. Ich bedankte mich nocheinmal persönlich beim Piloten für den sicheren Flug und dann machten wir uns auf zur Ranch. Dort wartete Brandon schon, um allen sagen zu können, welches Pferd auf welche Koppel sollte. Kaum waren wir da, ging es ans ausladen, damit die Pferde sich die Beine vertreten konnten. Während die Pferde über die Koppeln galoppierten, wieß ich allen ihre Zimmer zu und wir räumten alles aus und ein. Zum Abschluss gab es Sekt und ein Buffet. Endlich waren wir komplett in Kalifornien angekommen. Bei dem Gedanken füllten sich meine Augen mit Tränen, aber ich konnte sie zurück halten.
      Ein lang geträumter Traum ist endlich war.
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      (c) Sunnyyy (3593 Zeichen)
    • Sunnyyy
      Als ich heute morgen aufwachte, wäre ich am liebsten garnicht aufgestanden. Der Himmel draußen war grau und man hörte die Regentropfen gegen die Scheibe plätschern. Doch ich quälte mich raus. Und blickte auf das Termometer. 5° Celsius. Wie gemütlich. Ich setzte mir ersteinmal einen Tee auf, um mich von innen zu wärmen. Als dieser dann ausgetrunken war, zog ich meine wetterfeste Stallkleidung an und machte mich auf zu den Offenställen der Rettungsstation. Wieso musste ich gerade an so einem Tag das groß reine machen auf der Rettungsstation machen? Keine Ahnung. Aber ich hatte es mir fest vorgenommen und von daher auch keine Wahl. Als erstes fuhr ich mit meiner großen Schubkarre zu den Stuten auf die Koppel. Dort standen zur Zeit Xana, Dark Angel, Diamond, Black Ops und Strigoi. Ich harkte das Heu unter der Heuraufe zusamen und sortierte es auseinander. Was noch gut war, kam natürlich wieder in die Raufe. Der Rest in die Schubkarre. Das brachte ich dann ersteinmal weg und holte frisches Heu, damit ich die Raufe füllen konnte. Danach holte ich alles Nasse und die Haufen aus dem Offenstall und streute eine dicke Schicht frisches Stroh ein. Als letztes musste ich nur noch die Koppel abäppeln, damit das Gras nicht versauert. Nachdem ich alles auf den Misthaufen gebracht hatte, ging ich zu den Hengsten. Enjoy und Iceking kamen direkt an, während Amore und Gallahead sich in der ferne aufhielten. Hier verfuhr ich fast genauso, wie bei den Stuten, nur, dass ich jedem Hengst auch noch ein paar Mineralbrocken gab. Als letztes waren die Jungpferde dran. Wobei man gut merken konnte, dass sie alle langsam Arbeit brauchten. Püntchen und Cara Mia gingen ab wie schmitzkatze. Arikado drengte sich mir auf, während Sunshine versuchte die Schubkarre umzuschmeißen. Dennoch setzte ich mich durch und konnte auch bei den kleinen ungetümen alles fertig kriegen. Sie hatten sich alle prächtig entwickelt.
    • Sunnyyy
      Vorbereitungen auf den großen Sturm
      Heute ist ein ausgesprochen ungemütlicher Tag. Aber wie das so ist, muss ich natürlich trotzdem raus und mich um die Dicken kümmern. Es soll ein Sturm aufkommen. Hier im Gebirge soll man zwar nicht allzu viel davon merken, aber dennoch braust der Wind schon reichlich über die Koppeln und bring die Kiefern zum schwangen. Brandon und ich sitzen am Frühstückstisch, um den heutigen Tag zu planen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir das machen. Die Zuchtpferde und die Sportpferde kommen auf jeden Fall in den Stall. Wie viele Rettungspferde haben wir aktuell?“, ich schaue Brandon in seine strahlen blauen Augen. Er denkt kurz nach und antwortet dann: „Es sind 18. Und im Zuchtstall haben wir ja noch reichlich Platz.“ „Aber der Zuchtstall ist noch nicht ganz dicht, in den hinteren Boxen könnte es ganz schön ziehen!“, gebe ich zu bedenken. Er schüttelt den Kopf: „Das lass man meine Sorge sein. Du machst die Boxen bewohnbar und ihr sorge dafür, dass der Stall sicher ist.“ Ich lächle ihn an und gebe ihm einen Marmeladenkuss auf den Mund. Zum Glück haben wir uns schon mit reichlich Heu und Stroh für alle Fälle ausgestattet. Nachdem wir beide mit dem Frühstück fertig sind, gehen wir getrennte Wege.
      Die Pferde standen alle über Nacht auf der Koppel, weil das Wetter am Vortag so klasse war. Aber heute sieht es schon wieder völlig anders aus. Typisch April. Ich gehe erst einmal rüber zum Sportpferdestall. Dort müssen die Boxen nur sauber gemacht werden, weil die ja vor kurzem noch Nachts drinnen standen. Ich fange also damit an die Äppel und das Nasse aus den Boxen zu räumen. Danach stelle ich die Leiter an den Heuboden und kraxel trotz meiner Höhenangst tatsächlich alleine, ohne dass jemand die Leiter unten festhält die 5 Meter hinauf. Was man nicht alles für die Pferde tut. Von oben schmeiße ich jeweils 20 Heu- und Strohbunde herunter. Diese verteile ich dann in die Boxen. Zuerst das Stroh, damit die Pferde eine schöne dicke Matte haben und dann schiebe ich eine Ecke aus, in die das Heu kommt. Als nächstes gehe ich ihn die Futterkammer und fülle den Futterwagen mit dem Grundfutter auf und stelle noch die Eimer mit den verschiedenen Spezialfuttersorten hinein. Während ich nun in jede Box das entsprechende Kraftfutter fülle, überprüfe ich direkt noch die Tränken. Aber die funktionieren alle einwandfrei. Ich muss lediglich aus der einen und anderen ein wenig Heu raus fischen, da ein paar Spezialisten darauf stehen, ihr Heu einzuweichen. Aber das ist ja nichts neues. Nachdem ich noch einmal die Stallgasse gefegt habe, kann ich rüber in den Zuchtstall gehen.
      Im Zuchtstall sind es nur zwei Boxen, die sauber gemacht werden müssen. Also Erledige ich das kurz und gehe dann auf den Heuboden in diesem Stall. Hier gibt es zum Glück eine Treppe nach oben, weil der Zuchtstall etwas neuer ist. Ich muss Brandon wohl mal darauf ansprechen, ob so was im anderen Stall nicht auch möglich wäre. Diesmal sind es 38 Stroh- und 20 Heubunde, da in die meisten Boxen ja noch mehr Stroh rein muss, weil da noch gar keines drin ist. Nachdem ich diese nun alle runter geschmissen habe, ist mir auch reichlich warm. Nun muss ich nur noch alle verteilen, aber das ist deutlich weniger anstrengend. Allerdings hätte kein Asthmatiker jetzt in den Stall kommen dürfen. Der wäre wohl auf der Stelle erstickt. Als letztes muss ich dann wieder nur Futter verteilen und die Tränken kontrollieren. Allerdings kommt bei den meisten Pferden erst einmal nur das Grundfutter rein, weil ja nicht klar ist, in welche Box nun welches Pferd kommt.
      Nun kommen also als erstes die Rettungspferde in den Stall. Zuerst schnappe ich mir nur Black Amore, weil man den Braten ja nur alleine führen kann. Er regt sich zwar dann in der Box erst mal auf, weil er für ein paar Sekündchen alleine ist, aber das ist mir nun auch egal. Als Brandon sieht, dass ich die Pferde rein führe, nimmt er sich die Zeit, mir zu helfen. Also nimmt er als nächstes Arikado und Enjoy und ich mache mich an die Stuten. Dort erwarten mich bereits Black Ops und Cara Mia. Während Schatz danach Fate und Glove Lover rein bringt, nehme ich Pünktchen und Diamond mit. Die letzten beiden Stuten, die ich holen muss, sind Strigoi und Xana und Hell und Sunshine kommen auch gerade in den Stall, als ich die beiden Ladys wegstelle. Nun brauche ich nur noch Schatz helfen, die Hengste reinzubringen und dann haben wir die erste Herde durch. Er nimmt nun Iceking und Invisible und ich kriege Gallahead und Tikitak. Somit haben wir's geschafft. Während Brandon nun das Spezialfutter verteilt hole ich noch Hestia und Maifee rein.
      Als letztes kommen jetzt die Sport- und Nachwuchspferde in den Stall. Da teilen wir es nicht anders auf als zuvor. So kommen zuerst Amir, Pri, Changa und Goldy rein. Darauf folgen Copper, Massacre, Heretic und Höllenflüstern. Die nächsten sind Smoky, Matter, Leave und Noell. Die letzte Vierer-Gruppe besteht aus Shadil, Shakoor, Razouna und Woody und dann werden noch Sinorabis und Joker rein geholt. Erleichtert lehne ich mich gegen Jokers Boxentür und atme erst einmal durch.
      „Geschafft!“, sage ich mit einem müden Lächeln auf den Lippen. Brandon entgegnet: „Naja, fast. Ich muss noch den Zuchtstall weiter abdichten. Mir fehlen auch noch ein paar Materialien.“ „Pass auf, jetzt essen wir erst einmal Mittag und danach fahren wir nach Topanga , besorgend die restlichen Materialien und fragen Titus, ob sein Sohn und dessen Freunde nicht ein wenig helfen wollen!“, schlage ich ihm vor. Er nickt und so gehen wir erst einmal rein und ich mache eine klassisch deutsche Kartoffelsuppe zum Mittag.
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    • Sunnyyy
      Neuorientierung
      Es war wohl einer der heißesten Tage des Jahres. Schon morgens früh war es so warm, dass ich mich eher aus'm Bett fallen ließ, als geplant, weil ich die Hitze nicht mehr ertragen konnte. Eigentlich war ich noch todmüde, weil ich die Nacht bis 3 nicht schlafen konnte. Brandon und ich hatten uns gestern gestritten und er hatte den Hof verlassen. Was nun war wusste keiner. Ich strauchelte in die Küche und setzte mir erst einmal einen Kaffee auf. Alles war so anders, so still und leer ohne ihn. Nachdem ich die Zeitung durchgeblättert und zu meinem Kaffee noch ein paar Pancakes gegessen hatte, zog ich mir Stallsachen an und ging hinaus. Die Pferde waren auch alle schon wach und standen in ihren Paddocks. Als sie mich erblickten, hörte man es gleich aus alles Ecken wiehern. Ich musste lächeln. Sie waren meine Schätze. Auf sie konnte ich mich immer verlassen. Als erstes fütterte ich einmal alle Pferde und kümmerte mich um die Offenställe. In dem einen standen Arikado, Amore, Enjoy, Fate, Glove, Hell, Sunshine, Iceking, Invisible, Gallahead und Tikitak. In dem anderen Ops, Mia, Angel, Pünktchen, Dia, Strigoi und Xana. Während die Stute n recht friedlich waren, ging bei den Hengsten gleich die große Kabbellei los. Normalerweise fütterte ich sie ja alle einzeln. Aber dafür hatte ich heute nicht auch noch Zeit. Als nächstes brachte ich erst einmal Pleasure, Emilio und Marid auf die Hengst-Weide. So trafen sie einzeln auf den Rest der Heide. Eigentlich kannten sich ja die meisten, aber es würde sicher einiges zu klären geben. Nach einander brachte ich dann auch die anderen Hengste dazu: Amjad, Pri, Copper, Massacre, Smoky, Matter, Shadil, Shakoor, Sinorabis und Joker. Zu Anfang war die Situation noch friedlich, doch je mehr Hengste es wurden, umso unruhiger wurde es auch. Am ende schossen sie alle buckelnd über die Koppel. Da aber keiner versuchte jemandem ernsthaft zu schaden, sah ich da kein großes Problem. Ich hatte kaum Zeit zu zuschauen und brachte direkt noch Hestia und Maifee auf die Zuchtstutenweide. Von den anderen Stuten brachte ich alle bis auf Noell auf die Stutenweide: Changa, Girly, Heretic, Hölle, Leave, Razouna und Woody fingen direkt an zu grasen. Noell ließ ich noch im Stall und machte mich auf den Weg zum Flughaven. Dort sollte nämlich Calista ankommen. Wieder. Nur diesmal sollte sie bleiben. Als ich ankam, war der Flieger bereits dabei zu landen und ich positionierte den Hänger um sie direkt hinein führen zu können. Es ging alles Blitzschnell die Arbeiter packten mit an und ehe ich mich versah, stand das Pferd im Hänger. Und so gings auch direkt wieder nach Hause. Zu Hause ließ ich sie auf eine Koppel, die direkt an der der Stutenherde angrenzte und stellte Noell dazu. So konnten die beiden sich anfreunden und Calista konnte schonmal die anderen beschnuppern. Jetzt mussten nur noch die Ställe gemacht werden und dann war ich damit schon mal fertig. Aber auf dem Schreibtisch wartete auch noch einiges an Papierkram.
    • Sunnyyy
      Als ich heute morgen aufstand, konnte ich draußen die Nebenschwaden auf den Weiden sehen. Ich streckte mich einmal genüsslich und fing an mir Klamotten raus zu suchen. Zu den üblichen Sachen kam heute auch ein schön dicker Pullover und ein Halstuch. Nach einer Tasse Kaffee und einem Ordentlichen Frühstück zog ich mir dann Jacke und Stiefel an und trat vor die Tür. Es fühlte sich recht frisch an und als ich auf das Thermometer schaute, sah ich, dass es 7°C waren. Ich schnaufte müde. Langsam trottete ich zum Misthaufen, um mir die Schubkarre zu holen. Damit ging ich dann in den Heuschober und füllte die Schubkarre randvoll. So schob ich nun zu den Koppeln der Rettungspferde. Auf jede Koppel kam ein großer Haufen und als alle Pferde am Fressen waren, äppelte ich die Koppeln ab. Danach holte ich mir Arikados Halfter und einen Strick. Ich holte den kleinen von der Koppel und brachte ihn zum Anbindeplatz. Dort putzte ich ihn einmal ordentlich über und brachte bei ihm Trense und Longiergurt an. Nachdem ich noch schnell Longe und Peitsche geholt hatte, ging es auch schon in den Round Pen und der kleine wurde longiert. Wir machten das jetzt schon ein paar Wochen, da er ja nun schon eine Weile drei Jahre alt war und noch diesen Winter eingeritten werden sollte. Er würde dann auf jeden Fall so weit ausgebildet werden, dass er nächstes Jahr entweder auf Turnieren vorgestellt werden könnte oder gar vermittelt werden könnte. Mittlerweile lief er an der Longe schon recht schön und hatte einiges an Muskeln zugelegt, sodass es schon bald denkbar sein würde, mit dem Einreiten anzufangen. Als wir mit der Arbeit fertig waren, ließ ich ihn noch ein wenig im Schritt gehen, damit er wieder trocken wurde. Danach brachte ich ihn wieder zum Anbinder, um ihn zu Putzen und zu Füttern. Bevor ich Ari dann auf die Weide brachte, schnappte ich mir gleich Cara Mias Halfter. Sie kam dann gleich mit zum Putzplatz, wo ich auch sie erst einmal putzte. Mit ihr ging ich allerdings in die Halle, wo ich schon am Abend zuvor alles für das Freispringen aufgebaut hatte. Zuerst ließ ich sie an der Seite, wo keine Sprünge aufgebaut waren, ein wenig laufen, damit sie warm wurde. Danach fingen wir mit cavaletti-hohen Sprüngen an und steigerten sie bis zur A-Höhe. Während sie zufrieden abschnaubte, ließ ich sie noh ein wenig im Schritt gehen. Danach machte ich noch ihre Hufe sauber, gab ihr Futter und ließ sie dann zurück zu ihren Freunden. Nun holte ich Be My Sunshine und machte ihn eben sauber. Er sollte heute zum aller ersten Mal freispringen. Während er schon in der Halle auf und ab trabte, stellte ich die Sprünge wieder ganz niedrig ein. Ich ließ ihn nur ein paar Mal über die geringe Höhe springen, aber schon da sah man, dass er ein gutes Springvermögen geerbt hatte. Dennoch hörte ich damit auf, da er ja mit einem guten Gefühl als seiner ersten Springstunde heraus gehen sollte. Ihm wurden nur noch die Hufe sauber gemacht und er bekam etwas zu futtern und schon brachte ich ihn wieder weg. Von den Jungpferden war jetzt nur noch Invisible an der Reihe. Ich putzte ihn und ging mit ihm ebenfalls in die Halle. Wie bei Mia fing ich klein an und hörte bei A-Höhe auf. Man merkte Invisible an, was für einen Spaß er am Springen hatte. Nachdem er ein wenig im Schritt gelaufen war, machte ich ihm noch die Hufe sauber, gab ihm Futter und brachte ihn dann wieder auf die Koppel.
      Nach den Jungpferden waren nun die Hengste an der Reihe. Zuerst brachte ich ihnen Heu und machte den Offenstall sauber. Danach äppelte ich die Koppel ab. Als erstes war dann Black Amore an der Reihe. Ich machte ihn sauber und brachte ihn in die Halle. Nachdem er sich ein wenig warm gelaufen hatte, sprang er die Hindernisse schon von alleine. Ich brauchte nur da stehen und ihn ab und an unterbrechen, um die Hindernisse höher zu bauen. Als er aufhören sollte, unterbrach ich ihn und ließ ihn noch ein wenig im Schritt umher laufen. Er war total zufrieden. Nun bekam er nur noch Futter und konnte dann zurück auf die Koppel. Mit Enjoy it verfuhr ich nicht anders. Auch er war sehr fleißig und hatte seinen Spaß am Freispringen. Mit Fate hingegen hatte ich heute etwas anderes vor. Ich holte ihn von der Koppel und putze ihn. Danach legte ich ihn den Longiergurt und die Trense an und nahm die Langzügel. Wir gingen auf den Außenplatz und ich machte mit ihm Dressur vom Boden. Er ging von Anfang an sehr geschmeidig und es dauerte nicht lange, bis der total losgelassen war. Eigentlich war er das perfekte Barrockpferd. Nach getaner Arbeit ritt ich ihn noch ein wenig im Schritt trocken und gab ihm danach Futter. Als ich ihn wieder auf die Weide brachte, holte ich Glove Lover. Auch er durfte Freispringen und dafür, dass er das bei uns auf dem Hof das erste Mal machte, machte er sich echt gut. Hell Way Highlight war heute auch das erste Mal dabei, aber da er so eine Rampensau war, legte er sich ordentlich ins Zeug und hätte so locker eine Körung bestehen können. Mit Iceking ging ich auf die neue Rennbahn. Das fand er total aufregend und machte gleich eine neue Höchstzeit. Jetzt im Winter kam Iceking, wie es zu seinem Namen passte, wieder in top Form. Sir Gallahead spannte ich heute nur vor die Kutsche und fuhr mit ihm ein wenig umher. Wirklich Arbeit war das für ihn nicht, aber es war auch mal schön, einfach entspannt durch die Gegend zu dümpeln. Mit Tikitak ritt ich heute eine schöne Dressur. Zuerst war er zwar sehr verspannt, aber nach etwas einer halben Stunde Aufwärmphase wurde er auch locker und ließ sich nachher auch etwas schwerere Lektionen reiten.
      Als letztes waren nun die Stuten an der Reihe. Black Ops kam brav mit zum Putzplatz und ließ sich putzen und Satteln. Dann ging ich mit ihr auf den Platz. Ich ritt sie ein wenig Western. Sie ging schön vorwärts-abwärts und war völlig entspannt. Ihr jog war super zu sitzen. Nach ein wenig Arbeit ritt ich sie trocken, machte sie fertig und gab ihr Futter. Danach konnte sie wieder auf die Koppel und ich holte Dark Angel. Dark Angel durfte heute auch ein wenig springen, allerdings nicht allzu hoch, da sie nicht so fit war. Mit Pünktchen ging ich ein wenig spazieren, damit sie mal Ruhe von der Ausbildung hatte. Scandinavian Diamond durfte ebenfalls Springen und zeigte sich heute von ihrer besten Seite. Mit Strigoi machte ich einen kurzen Ausritt und Xana spannte ich vor die Kutsche. Als ich mit allen Pferden fertig war, war ich sehr müde und legte mich erst einmal für eine Stunde auf's Sofa. Danach musste ich gleich wieder raus und Heu verteilen.
    • Eddi
      Am nächsten Tag war ich wieder auf Sunny's Gestüt zu Gange. Diesmal oblagen mir die Pferde der Rettungsstation, um welche ich mich kümmern sollte. Kurz nach sieben kam ich auf dem Hof an und machte mich direkt an die üblichen Arbeiten. Das hieß also erst einmal alle Pferde füttern, dann raus auf die Weide mit ihnen und während sie sich in der Sonne sonnten, kümmerte ich mich um die zu mistenden Boxen.
      Knapp vor Mittag war ich wieder fertig und gönnte mir erst einmal ein kleines Päuschen, ehe es mit den Pferden losging, immerhin wollte ich entspannt und ausgeruht sein, wenn ich mit ihnen arbeiten würde. Beginnen tat ich mit dem kleinen Arikado. Der konnte es faustdick hinter den Ohren haben, weshalb wir heute vor allem die Grundlagen des Fohlen-ABCs wiederholten, damit der kleine Kerl nicht vergaß, wie man sich zu benehmen hatte.
      Danach holte ich den Hengst Black Amore von der Weide und putzte ihn gründlich. Dabei lernte ich ihn erst einmal kennen, ehe wir gemeinsam in die Halle gingen, wo ich ihn dann circa 20 Minuten longierte. Anfangs traute er mir ja nicht über den Weg, aber es wurde schnell besser. Nach ihn holte ich ein Pferd von der Weide, welches ich noch von damals kannte: Cara Mia.
      Ich begrüßte die kleine Stute, putzte sie gründlich und ging mit ihr ein Ründchen spazieren, ehe sie wieder auf die Weide durfte. Danach plante ich einen Ausritt mit Dark Angel II, die sich heute sogar zu benehmen musste und den Ausritt erlebnisreich und angenehm machte.
      Dann war eine Reihe von Ponys an der Reihe: Ich begann mit Enjoy it! Welchen ich ausgiebig longierte und dann noch eine Runde über den Hof führte, ehe ich Glove Lover holte, sattelte und ein wenig Dressur ritt. Mit Hell Way Highlight sprang ich sogar und war überrascht wie gut das ganze klappte! Als kleine Pause gönnte ich mir dann noch etwas Bodenarbeit mit dem schicken Fatexxx.
      Es stand eine kurze Pause an, ehe ich direkt weitermachte. Be My Sunshine betüddelte ich ein Weilchen, machte aber nichts ernsthaftes mit ihr. Iceking hingegen ließ ich in der Halle Freispringen, damit er sich auspowern konnte und da der "Parcours" schon da stand, durfte danach auch direkt Pünktchen VII noch an die Reihe kommen. Danach ging ich eine Runde mit dem kleinen Invisible spazieren und schon waren die nächsten vier Pferde versorgt.
      Dennoch war ich noch lange nicht fertig. Mit Scandinavian Diamond ritt ich ein wenig Dressur und arbeitete an der Durchlässigkeit. Danach machte ich einen Ausritt mit dem wunderschönen Sir Gallahead, der sofort mit seinem ruhigen Kaltblutcharakter bestach. Im fliegenden Wechsel sattelte ich ihn ab, versorgte ihn und machte mir danach direkt Strigoi fertig. Die Stute wollte beschäftigt werden, also sprangen wir. Den Tag schloss ich mit einem schönen Ausritt ab, welchen ich auf Xana verbrachte und Tikitak als Handpferd nahm.
    • Eddi
      Verschoben am 31.07.2015.
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Sunnyyy
    Datum:
    24 Sep. 2013
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  • Name: Sir Gallahead

    Spitzname: Galli


    Abstammung:

    Mutter:

    Muttermutter:

    Muttervater:


    Vater:

    Vatermutter:

    Vatervater:


    Geburtsdatum: 2006

    Alter: 9

    Geschlecht: Hengst

    Rasse: Shire Horse

    Farbe: Fuchsschimmel

    Abzeichen: -

    Augenfarbe: braun

    Stockmaß: 1,78 m

    Gesundheit: 100%

    Charakter: Er ist ein temperamentvoller, aber dennoch braver Hengst. Sir Gallanead eignet sich für die Kutsche als auch Dressur und Freizeitpferd.


    Qualifikationen:

    Eignung: Dressur, Fahren

    Springen Klasse E

    Military Klasse E

    Distanz Klasse E

    Fahren Klasse A

    Dressur Klasse E

    Western Klasse E

    Galopprennen Klasse E


    Fohlentraining:

    Eingeritten: ja

    Eingefahren: ja


    Zucht:

    Züchter: --

    Zur Zucht vorgesehen: Ja

    Gekört/gekrönt: nein

    Nachkommen: --


    Besitzer: Sunnyyy

    Vorbesitzer: Zasa

    Ersteller: Cowboy

    VKR: Cowboy


    Erfolge:

    211. Fahrturnier