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Raven

silver spring-QH

Silver Spring - - - -

silver spring-QH
Raven, 21 März 2010
    • Raven
      alte Pflegeberichte:

      Pflegebericht für alle Stallpferde
      Ankunft von Mirror und Khausan
      Schon wieder würden wir neuen Zuwachs bekommen, einerseits ein bildhübscher Araberhengst, den ich auf einer Auktion erworben hatte und Mirror, einen Falabellahengst für die Zucht. Leider war er noch nicht gekört, konnte deshalb aber auch in einem zahlbaren Bereich ersteigert werden. Die beiden würden morgens zwischen Neun und Elf Uhr ankommen, doch ich war schon um Halb Acht im Stall, denn so eine Ankunft war sehr nervenaufreibend.
      Ich machte mich erstmals ans Ausmisten und liess die Pferde auf die Koppel. Es war etwas matschig draussen, doch besonders die Fohlen schien das kaum zu kümmern. Show Dance, der bald eine Fohlenschau bestreiten würde, und Nefta trabten freudig voraus, gefolgt von Day without End, Abendmelodie und Costa, dem kleinen Aufreisser. Ich belächelte sie gähnend, und schloss das Gatter hinter der tobenden Meute. Costa trabte übermütig in seinem Imponiertrab quer über die Weide, während die beiden Jungstuten Day without End und Melodie eher im Hintergrund blieben und am noch feuchten Gras knabberten.
      Zago und Riot, die beiden deutschen Reitponies grasten gemütlich neben einander und schienen die anderen Pferde auf der gegenüberliegenden Weide zu beobachten. Caramel und Herejia, die beiden Andalusierstuten trabten synchronisch über die Weide, beider Mähnen wehten im Wind. Nach einer Weile kamen sie zum Stillstehen und begannen zu grasen.
      Nun machte ich mich ans Ausmisten, besonders Nori hatte wieder einmal ein grosses Schlachtfeld angerichtet. Seufzend griff ich zur Mistgabel und entfernte den Mist aus den Boxen. eute musste ich die Boxen wieder frisch einstreuen, damit meine Lieblinge nicht auf kahlem Boden lagen. Dazu kletterte ich auf den Heuboden und schmiss eine viereckige Strohballe in die Stallgasse hinunter. Grob verteilte ich die Strohballe in die verschiedenen Boxen und wischte anschliessend den Gang.
      Endlich hörte ich das sehnlichst erwartete Auto in der Einfahrt und kam aus dem Stall. Es war Kissii, die mir meinen Khausan brachte. Sofort nachdem ich die Nachricht bekommen hatte, dass der Hengst nun endlich Mein war hatte ich das Geld sofort auf ihr Bankkonto überwiesen. Kissii stieg aus, ich begrüsste sie, überglücklich, dass sie endlich da war. Sie erzählte, Khausan hatte sich beim Einladen am Bein etwas verletzt, daraufhin desinfizierten wir seine Wunde nochmals, als er neben dem Hänger stand. Der Hengst tänzelte ungeduldig hin und her, jetzt würde er gleich in seine neue Box kommen, direkt neben Belikalà und Show Dance. Khausan lief tadellos neben mir, schaute immer wieder nach links und rechts, und als er schliesslich in der Box war beschnupperte er erst einmal das Stroh und trank einige Schlücke. Kissii überreichte mir noch sein Sattellzeug und den Pass, den ich im Haus versorgte. Da Kissii keine Zeit für einen Schwatz hatte fuhr sie schon bald wieder los, natürlich nicht ohne sich von ihrem Hengstchen zu verabschieden. Nun wollte ich mit Nori ein wenig trainieren, der gute Hengst hatte momentan eine Pause gehabt, und würde heute wieder ein wenig gefordert werden. Ich holte gleich sein Zaumzeug auf die Weide und legte den Sattel über den Koppelzaun, damit wir nachher auf den Reitplatz gehen konnten. Er liess sich gut einfangen und nachdem auch der Sattel festgeschnallt war gingen wir zum Platz und ich stieg auf, natürlich nicht ohne den Sattelgurt festzuschnallen. Ich ritt einige Stunden Schritt, trabte den Hengst später an. Nachdem wir auch galoppiert waren, also etwa eine halbe Stunde später, parierte ich zum Schritt durch, ritt Nori trocken und brachte ihn wieder zur Koppel hinunter. Nun war Seth dran, ich wollt den Kleinen etwas longieren, dazu bürstete ich den Dreckspatz kurz ab und legte ihm eine Schabracke mit Voltigiergurt um, natürlich auch die Trense war dran. Mit Longe und Peitsche bewaffnet gingen wir zum Sandplatz und ich schnallte dem Hengst auch noch die Ausbinder um. Seth musste trotz seiner kräftigen Statur noch Muskeln aufbauen, zudem war das Longentraining auch noch ein wenig Abwechslung. Wir übten vor allem das Angaloppieren, da Seth dies noch nicht so sehr beherrschte, um es anders auszudrücken trieb er Schabernack. Nach einer knappen halben Stunde und einigen Seitenwechseln liess ich Seth zu mir kommen und schnallte ihm die Aubinder von der Trense. Wir gingen zusammen hinunter, er bekam noch ein Leckerlie und wurde wieder auf die Weide geschickt. Nun holte ich mir Bananas um sie an den langen Zügel zu gewöhnen. Dazu bekam sie Seths' Ausrüstung und wir gingen zum Platz. Heute war echt ein anstrengender Tag. Ich stand dicht neben Bananas, doch nicht hinter ihr, sollte sie sie doch das Hintern verwerfen. Ich lobte sie, machte einige Gangart – und Seitenwechsel. Diese Übungen machten wir nicht zu lange, da sie sehr anstrengend für die junge Stute war. Da kam endlich der zweite Transporter auf den Hof, ich geschirrte Bananas ab und liess sie auf dem Platz wälzen. Ich schloss das Gatter hinter mir und half Fratzi den kleinen Mirror auszuladen. Er war herzallerliebst, trotz seinen düsteren Augen. Ich führte ihn in die Box, gegenüber von Khausan. Er schaute hoffnungsvoll aus dem Fensterchen, zu den anderen Pferden auf der Koppel. Ich hatte die Boxentüre für den Winzling etwas umfunktioniert, damit auch er auf die Stallgasse blicken konnte. Fratzi kam auf einen Kaffee ins Reiterstübchen und gab mir noch den Pferdepass. Sie ging nach etwa einer Stunde wieder, und ich übte mit Calucci, dem Lusitanofohlen noch für unsere Kür an der Fohlenschau für Lusitanos und Haflinger. Calucci war etwas missgelaunt und hatte mehr Interesse an den Leckerlies in meiner Tasche.

      Abends, ich war gerade von meinen Einkäufen heimgekehrt, brachte ich auch die anderen Pferde noch in ihre Boxen. Sie stürzten sich auf ihr Futter und ich ging erschöpft ins Haus, um mich auch zu verpflegen.

      Pflegebericht für alle meine Stall - und Weidepferde

      Zago habe ich heute eine Halbestunde auf dem Plat geritten, wir haben einige Übungen gemacht, versammlung und Verstärlung etwas gefestigt. Er hat sich sehr arbeitsfreudig gezeigt
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      Riot wurde heute lonigert, ich habe sie über Stangen traben lassen und Übergänge geübt.
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      Costa durfte mit den anderen Fohlen in der Reithalle spielen, da es draussen sehr nass und matschig war. Er hat sich mittlerweile gut integriert.
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      Ich war mit Seth und Destany ausreiten, die beiden haben sich artig benommen, nur Seth stürmte manchmal etwas davon.
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      Ich habe Abendlied und Day without End heute sorgfältig geputzt, auch sie durften in der Reithale toben.
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      Die zierliche Vivianne hat sich scheu in einer Ecke verkrochen, doch zum Schluss hat sie doch noch einige Galoppsprünge genommen.
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      Show Dance war heute mit mir auf dem Platz, wir haben versucht, über dei Plastikplane zu gehen, was schon mehr oder weniger gelang. Beim Führen verhält er sich sehr artig.
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      Scottish Whiskey hatte heute einen Ruhetag, sie hat den Tag auf der Weide verbracht.
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      Nefta de la Bryère und Salinera habe ich heute ein wenig longiert, d.h, sie wurden am Halfter etwas im Kreis gejagt und an diese Arbeit gewöhnt.
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      This is the Life geht leider lahm, deshalb steht er momentan in der Boxe. Ich habe eine Salbe aufgetragen, die die Heilung unterstützt.
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      Lotuseater stand mit Whiskey auf der Koppel, sie hat sich ein wenig gelangweilt, deshalb habe ich einen 'Pferdeball' auf die Weide getan, sie hatte kein grosses Interesse.
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      Angel's Kiss habe ich heute ein wenig auf dem Platz bewegt, allerdings nur eine halbe Stunde, sie hat anfangs ein wenig rumgezickt, ist dann aber brav gelaufen.
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      Two Hornpipes habe ich Sattel umgeschnallt und Zaumzeug angelegt und auf dem Platz longiert, sie benahm sich sehr stürmisch, da sie schon lange nicht mehr bewegt wurde.
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      Nori und Dee waren heute ausreiten, ich habe eine Freundin von mir mitgenommen.
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      Herejia wurde in einer Dressurstunde mit CharlyMaus bewegt.
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      Fire, Caramel C und Lolita spielten mit den anderen in der Reithalle.
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      Silver Spring habe ich herumgeführt, Tempowechsel gemacht und geübt den Sattel aufzulegen.
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      Belikalà genoss ihren freien Tag mit den zwei Welshponies Lotus und Whiskey auf der Koppel.
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      Midnight Dancer wurde von mir im Dressurviereck bewegt, wir haben Lösungsübungen gemacht. Sie hat sich gut benommen

      Ein total normaler Tag

      Mit zwei Halftern bewaffnet, betrat ich den Stall meiner Pferde. Life hob neugierig den kopf und wieherte freundlich, auch Salinera und Nefta, die beiden Trakehnerfohlen sahen mich freundlich an. Doch zuerst sollten Belikalà und Destany auf die Koppel. Ich streifte Belikalà erst das Halfter über, ging schliesslich zu Destany, und führte beide aus dem Stall, zu der Koppel hinter dem Reitplatz. Ich streifte ihnen das Halfter ab, und Beli voraus galoppierten sie übermütig über die Weide. Ich lächelte, doch nun musste ci hwieder zurück; die anderen Pferde 'umpflanzen'. nun waren die Fohlen an der Reihe, auch Dancer, Life und Two Hornpipes würden auf die Weide kommen. Und anstatt alle einzeln auf dei Weide zu führen, spannte ich einige Seile und öffnete den Weidezaun, damit sie vom Stall direkt zur Koppel traben konnten. Zurück beim Stall öffnete ich nach und nach alle Boxentüren. Lolita trabte voraus, wurde aber vno Dancer und This is the life weggedrängt. Die beiden Hengste verhielten sich sehr ruhig. Schnell schloss ich hinter ihnen den Zaun, und schaute der Herde noch eine Weile zu. Die Fohlen spielten freudig zusammen, besonders Caramel und Fire tobten vom einen Zaunende zum anderen. Nun solten auch noch die Welshponies auf dei Koppel, ich führte Angel, Dee und Lotuseater zur Koppel neben den Fohlen, und liess sie frei. Angel begann sofort zu traben, Lotus, die noch nicht allzulange in der Herde war, stolperte ungestüm hinter Dee her. Ich begab mich wieder in den Stall, doch bevor es ans Ausmisten ging, wollte ich meine Stute Herejia bewegen. Schon ungeduldig stand sie in der Box und schaute mich an, als ich mit dem Halfter aus sie zukam. Gleich in der Boxe putzte ich ihr seidiges Fell, bis es wieder glänzte. Auch die Hufe kratzte ich aus, und spraite ihre Mähne ein, damit ich sie entwirren konnte. Als die Stute auch gesattelt war, ging ich auf den Reitplatz und bewegte sie ein wenig. Eine Halbestunde später waren wir beide nassgeschwitzt, auch wenn wir nur einige Male galoppiert waren. Nachdem wir schrittgeritten waren, lobte ich die Stute, brachte sie runter, um sie abzusatteln und für die Weide fertig zu machen. Ich schwammte sie ab und führte sie zu den anderen auf die Weide. Erschöpft trottete sie zu Life und begann zu grasen. Ich schmunzelte, doch nun begann die Arbeit, ich holte eine Schubkarre und Mistgabel, und mistete die gut siebzehn Boxen aus. Daran hatte ich schon eine gute Stunde, und bis die Raufen mit Kraftfutter gefüllt waren, konnte ich mir den Schweis nicht nur einmal von der Stirn wischen. Doch nun hatte cih mein Werk beendet, und wollte mit Angel's Kiss ein wenig arbeiten. Ich schnappte mir ein Halfter, ging zur Welsh-Weide, und führte die junge Stute von der Weide. Schnell schrubbte ich sie, entwirrte ihre Mähne und holte Sattel und Zaumzeug. Mit viel Geduld und Leckerlies war sie nun bereit, und ich führte Angel zum Sandplatz. Belikalà und Destany wieherten der hübschen Stute entgegen, die beiden Isis grasten nämlich neben dem Platz. Ich stieg auf, ritt im Schritt los, und begann bald zu traben. Zum Schluss konnten wir sogar eine ganze Runde Galopp erarbeiten, denn die Dreitaktgangart viel ihr noch sehr schwer. Ich lobte die Stute ausserordentlich und liess die Zügel lang werden.
      Nach einer Viertelstunde Schritt verliess ich den Platz und versorgte Angel wieder auf der Koppel, natürlich nicht, ohne ihr ein Leckerlie zu geben.
      Nun, es war schon nachmittag, wollte ich noch ausreiten, dazu kam eine gute Freundin zu mir. Ich ass zumittag, las die Zeitung, als ich auf eine Anzeige aufmerksam wurde. Ein alter Bauernhof, renovierungsbedürftig, mit viel Land und Boxen, war zu verkaufen. Wie schön wäre es, ein wenig mehr Platz zu haben, doch ich schob den Gedanken wieder beiseite. Janine und ich holten unsere Pferde von der Weide. Janine, oder Nine, wie ich sie auch nannte, war ein begeisterter Fan der Friesen, deshalb gab ich ihr heute Dancer, den Friesenhengt zum Ausreiten. Dazu durfte sie auch Salinera, das Fohlen als Handpferd mitnehmen. Ich selbst holte This is the life, meinen lieben Reitponyhengst von der Koppel. Aufgestellt trottete er mit mir zum Putzplatz. Wir machten usnere Pferde bereit, und ritten los. An so einem heissen Tag ritten wir zum Bach im Tal, an dem wir ins seichte Wasser tauchen konnten. Auch die Pferde freuten sich über die Abkühlung. Nach einer Stunde im Wald waren wir wieder zurück am Stall, und versorgten die Pferde. Nun wollte ich eigentlich noch Zubehör für meine Pferde kaufen, da war noch so einiges von Nöten. Ein neues Stirnband, eine weisse Schabracke, Sattelfett, ein neues Halfter für die Fohlen war auch wieder fällig. Nine hatte beschlossen mich zu begleiten, und so fuhren wir in den nahgegelegenen Ort und kauften alles ein.
      Wieder zurück, es war schon spät geworden, brachten wir gemeinsam die Pferde ins Trockene, hatte es doch schon angefangen zu gewittern. Etwas verängstigt hatten nun auch Salinera und Nefta den schützenden Stall betreten. Nachdem sie sich beruhigt hatten, begannen sie auch schon an, ihr Kraftfutter zu verzehren. Nine verabschiedete sich von mir, und auch ich ging ins Haus. Geronimo trabte hinter mir her, klatschnass vom Regen.

      Von klein zu gross

      "Sie wird schon langsam gross..." Seufzte ich, als ich Silver auf der Weide betrachtete. Nur in wenigen Monaten hatte sie sich vom unscheinbaren Fohlen zur prächtigen Stute gemausert. Doch gleichzeitig freute es mich, sie so glücklich und in der Herde integriert zu sehen.
      Ich schob die Gedanken beiseite und schnappte mir das blaue Hlfer, dass der Jungstute schon beinahe zu klein war. Sie schaute mich treu an, und war nicht meh so scheu wie noch vor einiger zeit, als sie sich noch von Amulett, dem Macho einschüchtern liess.
      Ich führte sie von der Koppel und schloss das Gatter wieder, bevor Amulett noch hindurchfltschte.
      Beim Putzplatz angekommen band ich die Hübsche an und holte ihre Putzsachen. Silver stand ruhig an ihrem Platz und ich schrubbte den Dreck aus ihrem Fell und bürstete es anschliessend. Heute wollte ich einen gemütlichen Spaziergang mit ihr unternehmen. Als sie sauber war, schnallte ich den Strick ab und wir spazierten los in Richtung Wald. Silver ist eine umgängliche Stute, sie zerrt weder am Strick, noch würde sie grundlos nach einem Menschen oder Tier treten. Ihre Ausbildung würde bestimmt ohne Probleme verlaufen, hatte sie doch auch als Fohlen eine gute Ausbildung genossen.
      Im Wald war es schon etwas frisch geworden, im Gegensatz zur Stadt war es direkt angenehm. Die Vögel zwitscherten und ein laues Lüftchen strefite uns. Silver genoss den Ausflug und schaute verträumt in die Gegend. Ich machte einige Schritt - Halt Übungen, die sie mittlerweile im Schlaf beherrschte. Silver zottelte fröhlich neben mir her, ich schaute sie lächelnd an und streichelte die Stute.
      Auf der Ebene angekommen setzte ich zu einem Trab an, und Silver zog flott mit. Wir trabten eine Strecke, bis wir bei einem Hang wieder in Schritt parierten und ins Tal hinunter in den Stall gingen.
      Ich spritzte Silver mit dem Gartenschlauch ab, und brachte sie wieder auf die Weide. Dort trabte sie zu Caramel und Fire, und begann friedlich zu grasen.


      Hufschmied


      Heute wurde ich für Sacramento und Lolita gerufen.
      Als erstes ging ich zu Sacramento .Ich begrüßte ihn und holte ihn aus der Box.Als er in der Stallgasse stand guckte ich seine Hufe nach.Sie waren sehr schön..doch sah ich das lange kein hufschmied mehr da gewesen war.Ich hatte viel weg zu raspeln.Doch danach sah es schon viel besser aus.Das neue Horn war sehr schön nach gewachsen,und auch lahmte er nicht.Das merkte ich da ich ihn einmal durch die Stallgasse traben lies.Nun fettete ich die Hufe gut ein damit auch das nachwachsende Horn Keine Risse bekommen würde.
      Nun ging ich weiter zu Lolita.Auch sie sah mich freundlich an als ich zu ihr in die Box trat und ihr das Halfter anlegte um sie in die Stallgasse zu stellen.Doch sie lahmte eine wenig.Als ich ihren rechten Hinterhuf hochhob sah ich das ein Eisen falsch angebracht war ich löste einen Nagel und befestigte das Eisen richtig.Nun ging sie wieder klar.Nun begann ich mit meiner routineuntersuchung.Ich kratzte ihre Hufe aus und kontrollierte das Horn.Nun raspeln ich überflüssiges Horn weg und fettete den Huf gut ein.

      Beide hatten nun schöne und gesunde Hufe


      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Anknuft von Hornpipes
      Nach der gestrigen Ankunft von Hornpipes kam ich heute morgen noch etwas verschlafen in den Stall, und wurde von Amulett mit einem lauten Wiehern begrüsst. ich lächelte und streichelte die Pferde. Two Hornpipes hatte ihre erste Nacht gut überstanden und schüttelte sich ausgiebig. Ich streichelte sie und ging auch zu den Turteltäubchen Belikalà und Destany. Ich wollte Hornpipes heute erstmal abgetrennt auf eine Koppel stellen, damit sie sich an die anderen Pferde gewöhnen konnte, und umgekehrt. Zuerst nahm ich aber Destany und Beli, damit sie an die frische Luft kamen. Belikalà stürmte vor, doch wurde langsamer, als Destany bei mir stehen blieb. Sie schaute ihn so verdutzt an, dass ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte, und grinsend aus dem Stall kam. Gero sprang aufgeregt vor uns heru, so dass ich fast über ihn hinüber gefallen wäre. An der Weide angekommen, schnallte ich den Strick von den Halftern ab und die beiden tölteten munter davon. Ich schloss das Gatter und führte auch Dancer, Dee und Nori auf die zweite Koppel. Trotz ihrer Hengstigkeit vertragen sie sich gut, was mich schon seit dem ersten Zusammentreffen wunderte. Die drei trabten los, doch Dancer hielt schon bald an und begann zu fressen, während Nori noch seine Runden um ihn herum drehte. Dee folgte dem Araberhengst und sie galoppierten Runde um Runde auf der grossen Koppel. Nachdem ich mich sattgesehen hatte, waren nun die Fohlen an dern Reihe. Ich spannte die Seile, die zur Koppel führten, damit auch niemand weglaufen konnte. Nun öffnete ich die Boxentüren der Fohlen nach und nach, damit sie hinausspurten und auf die Weide laufen konnten. Amulett wieherte schon ungeduldig und als auch seine Boxe endlich trabte er schnell den anderen hinterher. Die scheue Silver Spring lugte neugierig aus der Box und trabte schliesslich etwas unsicher Caramel und Fire hinterher. Die beiden tobten und überholten schliesslich auch den übermütigen Amulett, der schliesslich auch noch an Tempo zulegte. Es war wirklich ein Vergnügen, den Fohlen beim Spielen zuzusehen. Nun schnappte ich mir auch Hornpipes, führte sie zu der Koppel neben den Fohlen, und liess sie frei. Erstmals trabte sie aufgeregt am Koppelzaun entlang, blähte ihre Nüstern und wieherte lautstark. Doch nachdem sie wieder etwas ruhiger geworden war, begann auch sie zu fressen und blickte nur noch ab und zu neugierig zu den Fohlen hinüber.
      Doch nun musste ich auch noch den Stall ausmisten, und holte eine Schubkarre, Besen und Mistgabel. Nachdem das schmutzige Stroh entfernt war, holte ich Stroh und Heu vom Heuboden, damit meine Pferdchen auch etwas zu fressen hatten. In jede Box stopfte ich frisches heu und legte Stroh aus, bis alles wieder sauber war. Nun konnte ich auch noch das Futter zubereiten, jedes Pferd bekam etwas individuelles, die Fohlen spezielles aufbauendes Futter, die Pferde Mischfutter und/oder Hafer. Ich leerte es in die Raufen und nahm schliesslich das grosse Halfter von Dancer, um ihn von der Weide zu holen. Er war voller Elan zu arbeiten, und ich striegelte ihn kurz, und sattelte ihn. Auch das Auftrensen war trotz seiner Grösse kein Problem. Er hielt seinen Kopf brav zu mir hinunter und ich konnte alle Riemen verschliessen. Schliesslich zog ich den Gurt nochmals nach und stieg auf. Ich ging mit Dancer auf den Reitplatz, es war ja schliesslich sehr angenehmes Wetter.
      Nach einigen Runden Schritt und Schenkelweichen begannen wir zu traben und locker einige Hufschlagfiguren zu reiten. Dancer lag auf der Hand, und ich machte Schritt - Trab und Trab - Halt Übergänge. Nach einigen Korrekturen war er auch schon deutlich mehr an die Hilfen gestellt und weich.
      So ritt ich immer weiter, mit Galoppübergängen, Traversalen und weiteren Lektionen.
      Nach einer geschlagenen Stunde stieg ich ab, und führte Dancer hinunter zum Putzplatz, um ihn abzusatteln und zu versorgen. Ich lobte den Hengst noch einmal und fütterte ihm ein Leckerlie. Nun brachte ich ihn zurück auf die Koppel zu Dee und Nori. Dancer legte sich sofort ins nächste Schlammloch und war nachher wieder ziemlich 'paniert'.

      Am Abend, so gegen vier hatte ich auch die restlichen Pferde noch bewegt oder longiert. Ich brachte sie wieder in ihre Boxen, und sie schlabberten ihr Mash gierig. Natürlich musste Dee sein nasses Maul noch an meiner Bluse abwischen, und schaute mich nachher unschuldig an. Die Fohlen lagen schon bald müde im Stroh. Ich löschte das Licht im Stall und ging ins haupthaus zurück.

      Pflegebericht für Silver Spring (1500-Zeichen Bericht von ersteigertem Gutschein)


      Heute war ich wieder bei Silver Spring. Ich war wie immer mit dem Fahrrad gekommen und hatte allerhand interessantes für die Fohlen –meine heimlichen Lieblinge- dabei. Ich stellte alles in die Sattelkammer und lief dann mit Strick und Halfter zu Silver Spring auf die Koppel.
      Die kleine Stute wartete schon gespannt am Zaun auf mich. Ich stieg durch das Gatter und strich ihr durch den Schopf. Frech knabberte sie an meinem Ärmel und wieherte kehlig. Ich kraulte sie hinterm Ohr und kratzte sie mit der anderen Hand gleichzeitig am Hals. Genüsslich schloss die kleine Stute die Augen und lehnte sich an mich. Ich legte dem Quarter- Horse- Fohlen das Halfter an und klickte den Strick ein. Neugierig lief Silver Spring im Schnellschritt neben mir her, sah mich immer wieder forschend an, als wollte sie fragen was ich mit ihr vorhatte.
      Ich band sie an der Stange am Putzplatz an und lief schnell in die Sattelkammer, wo ich den Korb nahm, den ich für die Fohlen mitgebracht hatte.
      Als ich wieder nach draußen kam wieherte Silver Spring schon weinerlich. Sie fühlte sich einsam wenn man sie alleine irgendwo anband. Tröstend strich ich ihr durchs Fell und sie wurde wieder ruhiger.
      “Kuck mal was ich dir mitgebracht habe, meine kleine Maus” ich zeigte der Stute den Korb, in den sie vorsichtig, aber dennoch neugierig einen Blick warf.
      “Dein eigenes, erstes Putzzeug” sagte ich zu Silver Spring. Freudig wieherte sie. Ich packte die Bürsten aus und putzte die kleine Stute ausgiebig. Hinterher verstaute ich alles in einem Putzkoffer, auf den ich groß “Silver Spring” schrieb.
      Ich führte das Fohlen noch ein wenig Spazieren und brachte es dann wieder auf die Koppel, wo es mit den anderen Kleinen herumtollte.


      Pflegebericht für alle Fohlen

      Schon früh morgens war ich in den Stall gekommen um die Pferde zu füttern und auszumisten, heute Nachmittag sollten sie auf die Weide kommen. Fire und Caramel C würden zum ersten Mal zu den anderenFohlen stossen, ich war gespannt, wie sie sich verhalten würden. Freudig tanzte ich in den Stall und Amulett wieherte mir freudig entgegen. Auch Lolita streckte den Kopf aus ihrer Boxe und ich begrüsste zuerst die Fohlen. Auch Silver Spring kam aus ihrer Ecke und beschnupperte mich. Nun ging ich kurz zur Weide, prüfte ob der profisorische Zaun nach hielt, da ich die beiden neuen Fohlen erst einmal auf ein abgetrenntes Stück Koppel stellen wollte. Als ich alles abgecheckt hatte, ging ich in den Stall zurück, um die Fohlen zu holen. Zuerst nahm ich Lolita, Silver Spring und Amulett, den kleinen Hengst ans Halfter. Auch Malus klopfte schon unruhig an seine Boxentür, auch er würde gleich auf die Koppel dürfen. Amulett sprang freudig voraus, doch ich musste ihn wieder bremsen.
      Mit einem gewaltigen Gewirr von Stricken und Fohlen kam ich endlich an der Koppel an und versuchte die vielen farbigen Stricke zu entwirren. Als endlich einigermassen Ordnung war erlöste ich die munteren Fohlen und schnallte ihre Stricke vom Halfter ab.
      Amulett schnellte als erster voraus und tobte über die Weide. Er machte Bocksprünge und schielte nach seine Freundin Lolita, auch sie sprang ihm nach. Silver ist noch etwas schüchtern, deshalb liess sie sich nicht gleich auf die Balgereien ein, sondern probierte das Gras. Etwas angewidert kauite sie auf den trocvkenen Grashalmen herum, es hatte ja schon lange nicht mehr geregnet.
      Ich ging wieder zurück in den Stall, um auch die anderen beiden Pferde zu holen.
      Fire schaute mich schon erwartungsvoll an und auch Caramel schaute neugierig über ihre Boxentür. Ich schnappte mir zwei Fohlenhalter und schnallte zuerst Fire das Rote, und Caramel das Blaue an. Sie waren schon ziemlich zerfledert. «Da könnte ich mir eigentlich auch mal neue kaufen...» sagte ich vor mich hin und betrachtete den kaputten Kehlriemen. Ich seufzte und holte die beiden schliesslich aus ihren Boxen. Caramel tänzelte aufgeregt neben mir her, während die selbstbewusste Fire aufmerksam auf die Koppel zusteuerte. Ich zupfte kurz an ihrem Strick, und sie bremste ihr Tempo ein wenig.
      Bei der Koppel angekommmen, drehte ich sie um, und hakte die Stricke der Beiden aus. Den Kopf schief trabte Fire an den Zaun, der zwischen den Fohlen war und schaute den Dreien beim Spielen zu. Silver kam neugierig näher und die beiden Stuten näherten sich. Silvers Augen funkelten neugierig und schliesslich kam auch Caramel hinzu. Sie wieherte Silver leise zu, Amulett und Lolita hatten sie immer noch nicht bemerkt.
      Mittlerweile hatte sich Amulett ausgetobt und probierte das dürre Gras. Er frass es - denn in der Not frisst der Teufel Fliegen. Auch Lolita war mittlerweile näher gekommen, schnaubte aber nur und nahm kaum Notiz von den beiden. Doch Silver legte genervt ihre Ohren zurück und drohte Lolita mit dem Hinterbein. Ich freute mich, dass sie sich auch einmal traut etwas zu 'sagen'.
      Ich ging schliesslich wieder zurück und brachte auch die anderen Pferde auf die Weide und begann, den gesamten Stall auszumisten. Nach circa einer Dreiviertelstunde, kam ich erscchöpft aus dem Stall. Silver Spring stand immer noch am Zaun, Caramel beobachtete sie aufmerksam. Amulett hatte sich in die hinterste Ecke der Koppel versogen, und lag langgestreckt in der prallen Sonne.
      Es war ja schon fünf Uhr - zeit die Pferde wieder in den Stall zu holen. Lolita wartete schon am Tor der Koppel und ich konnte sie gleich anleinen. Auch Amulett kam hernagetrabt, gefolgt von der kleinen Silver.
      Ich brachte die drei in ihre Boxen, holte dann auch Fire und Caramel. Auch sie hatten es eilig in den Stall zu kommen. Ich holte die anderen Pferde auch noch und alle frassen gierig ihr Mischfutter. Silver lag schon bald im Stroh und döste.


      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Heute bin ich schon ganz früh in den Stall gekommen, um die Boxen von meinen fantastischen Pferden auf Hochglanz zu bringen. Ich kam mit meiner großen Tüte in den Stall und wurde sogleich von Destany, Silver Spring, Malus Argentum, Lolita und Amulett begeistert begrüßt. Ja sie wissen schon ganz genau was es heißt, wenn ich mit einer großen Tüte in den Stall komme: - Leckereien und noch mehr Leckereien - . Ich bin extra noch, bevor ich in den Stall gefahren bin, zum Lebensmittelmarkt gegangen und habe mir überreife Bananen und Äpfel, frische Möhrchen und trockenes Brot geholt. Meine Pferde schmatzten alle schon ganz begeistert und benahmen sich so gut wie noch nie. Kein gegen die Boxentür hauen, keine Zickereien untereinander und erst recht keine Frechheiten mir gegenüber. Nun bekam jeder erstmal etwas von Jedem aus meiner ominösen Wundertüte und ihr Halfter auf. Zuerst nahm ich mir Destany an den Strick und führte ihn auf seine Separate Koppel zum gewöhnen an die Anderen. Dann habe ich meine restlichen Hüü's nacheinander auch auf ihre Koppel geführt. Nun war es unglaublich still im Stall. Ich machte mir das Radio an und begann auszumisten. Alles sollte raus – Komplettreinigung! Ausmisten ist nun wirklich nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Aber für meine Schützlinge würde ich alles machen! Mit Destany und Lolita habe ich beim Ausmisten ja wirklich noch Glück gehabt! Sie haben ihre Hinterlassenschaften schön nur in eine Ecke gemacht und –Gott sei Dank- nicht durch die ganze Box verteilt. Im Gegensatz zu Silver! Silver braucht nur einmal äppeln und schon sieht seine Box aus, als wäre Jahre nicht mehr gemistet worden:rolleyes: 4 Stunden und mindestens 40 Schubkarren später, war ich mit Misten fertig. Dann habe ich alle Boxen neu eingestreut. Natürlich mit hochwertigem Flachs.
      2 Stunden später war ich komplett fertig...-PUH- was ich für meine süßen Pferdchen nicht alles machen würde… Nachdem ich selber ein paar Möhrchen verzehrt und etwas getrunken habe, holte ich mir Amulett von der Koppel und pflegte ihn ausgiebig. Er genoss es sehr und war wirklich total verschmust. Dafür, dass er so brav war, hat er natürlich auch gleich ein Möhrchen bekommen. Dann brachte ich ihn in seine frisch gemachte Box, in welcher er sich auch sofort hinlegte und wälzte. Schnell noch etwas Heu in alle Boxen gepackt und dann die restlichen Pferde reinholen. Kaum waren alle Pferdchen drinnen, bekamen sie auch schon ihr qualitativ hochwertiges Mischfutter in ihren Trog und einen Gute-Nacht-Kuss zum Abschied.


      Tierarzt


      Ich kam zu Silver Spring und ging in Seine Box.Ich stellte meine tasche hin und untersuchte die Lunge wo bei ich nichts feststellen konnte.Ich holte meine Impfsachen und Impfte sie gegen alles.Ich machte eine Wurmkur und unter suchte die Zähne,welche in ordnung waren.Ich prüfte einfach alles was eben zu Prüfen war.Ich fande nichts an ihr.Silver Soring ist ein Kern Gesundes Fohlen.Ich packte alles zusammen und ging weiter.

      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Nach dem anstrengenden, jedoch erfolgreichen Turniertag von Malus und mir, ging ich schon morgens um halb Acht, um alle Pferde auf die Koppel zu lassen. Amulett stand schon erwartungsvoll an seiner Boxentür, während die beiden Stutfohlen noch gemütlich dösten. Malus' helles Wiehern hallte durch den Stall, ich begrüsste alle vier und ging zum anderen Ende des Stall's, wo ich die grosse Stalltüre öffnete, und den Draht zur Weide spannte, damit niemand auf die Idee kommen könnte, in den Wald zu schleichen. Schliesslich kehrte ich wieder zurück, öffnete die drei Boxentüren von Silver, Amulett und Lolita. Sofort stürmten sie auf die Weide, Amulett voraus und die etwas zurückhaltende Silver hinterher. Ich spurtete hinterher, auch mein Border Collie Geronimo rannte freudig hinter den Dreien her. Als sie auf der Weide angekommen waren, schloss ich das Gattertor hinter ihnen und schaute noch eine Weile zu. Silver stand erst etwas verloren auf der Weide, während Amulett zum anderen Ende der Weide und wieder zurückspurtete. Lolita schaute Amulett zuerst staunend zu, startete dann aber auch durch, und raste Amulett hinterher. Schliesslich war auch Silver etwas mutiger geworden und tobte quer über das safritge Grün. Da Malus noch sehr neu war, und ich mir nicht sicher war, ob er sich mit den Fohlen vertragen würde, hatte ich gestern einen Teil der Weide abgetrennt, damit auch Malus ein wenig Frischluft bekam und er sich an seine Genossen gewöhnen konnte. Ich ging wieder zurück zum Stall und nahm das bläuliche Halfter vom Hacken, damit ich ihn auf die Weide führen konnte. Als ich ihn aus dem Stall führte, riss er mich fast mit, doch ich konnte ihn noch stoppen. «Ruhig, mein Kleiner!», sprach ich zu ihm, während wir den scheinbar endlosen Weg über den Hof durchquerten. Endlich beim Weidegatter angekommen, führte ich den nervösen Hengst hinein und schnallte den Strick vom Halfter ab. Aufgeregt trabte er am Zaun entlang undmusterte die Fohlen, die immer noch auf der Weide tobten. Ich legte den Strick ins Gras und ging nochmals in den Stall, um alle Boxen auszumisten. Ich holte die Mistgabel und begann bei Malus' Box. Komischerweise machte mir heute das Misten ausserordentlich Spass, wahrscheinlich war ich von unserem Sieg gestern immer noch überwältigt. Vor mich hinsummend hatte ich nun auch Amulett's Box fertig gesäubert und ging in die Futterkammer, um das Futter aller Pferde zuzubereiten. Die Fohlen bekamen ihr Spezialfutter und Malus sein gewöhnliches Mischfutter. Ich brachte Das Futter hinunter und stellte es in die Boxen, dann gab ich Malus noch ein wenig Heu. Nun waren alle Boxen sauber und wieder mit Stroh ausgelegt, das Futter für am Abend stand schon in den Boxen. Nun hatte ich noch ein wenig Zeit für mich, ich ging wieder ins Haus und machte mir Zumittag, und tat, was ich sonst immer tue; duschen, lernen, und sonstiges Zeug.
      Um vier holte ich die drei Fohlenhalfter und Stricke, schlenderte zur Weide und begann die Drei einzusammeln. Zuerst Silver, die müde am Gatter stand, Lolita die kurz wieherte und dann auf mich zutrabte, und schliesslich auch Amulett. Der Schlawiner stand natürlich in der hintersten Ecke der ganzen Weide, und ich musste ihn zuerst wieder einfangen. Doch schlussendlich liessen sich alle brav von der Weide führen. Ich band sie am Putzplatz an und striegelte nur den Schmutz kurz von ihrem Fell, danach führte ich sie in die saubere Box und schloss die Türen. Auch Malus holte ich von seiner Weide, auch er war schon ein wenig müde und liess sich gut in seine Box führen. Gierig frass er sein Futter und ich sammelte alle Futterbecken wieder ein, damit sie nicht kaputt gingen. Abends schloss ich die Türen und löschte das Licht aus.
      Ein gemütlicher und erholsamer Tag für alle Pferde!

      Ankunft von Call me a Twist und Silver Spring:
      Heute hatte ich einen besonderen Tag. Ich würde gleich zwei Pferde abholen. Zum einen Silver Spring, eine helle Jungstute. Ich würde sie einreiten und sie trainieren. Sie war einfach bildhübsch. Dann war da noch Call me a Twist. Der gescheckte Paint-Hengst war früher schlecht behandelt worden und so in den Tierschutzverein gekommen. Dann war er von einem Besitzer zum Nächsten gewandert. Heute würde sich sein Schicksal hoffentlich ändern. So stieg ich ins Auto, der Pferdehänger war bereits angebracht. Nach einer längeren Fahrt kam ich endlich bei dem ersten Hof an. Der Hof, auf dem Silver Spring bis jetzt gelebt hatte. Ich parkte den Wagen und begrüßte die Verkäuferin. Dann tauschten wir Papiere gegen Geld und sie brachte mich zu meinem neuen Fohlen. Silver Spring bekam ihr süßes Plüschhalfter angezogen und ich gab ihr ein Leckerchen. Die Stute war schon größer, als ich gedacht hatte. Ich klopfte ihr den Hals, dann ging es am Strick Richtung Hänger. Sie zögerte unsicher und nachdem ich einen Eimer mit Futter in den Hänger gestellt hatte und ihr zugeredet hatte, ging sie hinein. ,,Braves Mädchen‘‘, lobte ich die kleine Große. Dann verabschiedete ich mich von der Vorbesitzerin und die Fahrt ging weiter. Der Hof auf dem Call me a Twist lebte war nicht weit von diesem entfernt. Ein Grund warum ich die Zwei am gleichen Tag abholte. Der andere Grund war wohl, dass ich die beiden eben zu ähnlichen Zweitpunkten gekauft hatte. Da ich Call me a Twist jedoch spontan gekauft hatte, wohl auf Liebe auf den ersten Blick, sowie auf Mitleid, war es so gekommen. Nun war die Fahrt wieder vorbei und ich stieg erneut aus. Die Verkäuferin begrüßte mich und ich gab auch ihr das ausgemachte Geld. Nun gehörte auch Call me a Twist me. Ich war so glücklich. Dann begrüßte ich den Hengst und verbrachte eine kurze Zeit alleine mit ihm. Dann musste auch er in den Hänger. Ich machte ihn fertig und ging mit ihm los. Dann ging er brav in den Hänger. Er war strikt von Silver Spring getrennt. Nervosität wollte ich vermeiden. Dann ging die Reise los. Ich fuhr die lange Strecke zurück und kam dann doch noch irgendwann an. Als mein Wagen auf den Hof fuhr, parkte ich und lud dann die Pferde aus. Der Hengst kam in seine neue Box, ich hatte sie bereits ausgemistet und auch die Stute kam in ihr neues Heim. Jetzt ging ich noch los um Futter und Wasser zu holen. Als auch dies erledigt war, ging ich noch einmal zu den Zwei um sie einzugewöhnen. Die junge Stute schien müde. So lies ich sie schnell in Ruhe und ging zu Call me a Twist. Der Hengst schien nervös und ich musste ihn beruhigen. Später ging es ihm wieder gut und ich konnte auch ihn nun alleine lassen. Der Tag war wunderschön gewesen und ich freute mich schon jetzt auf die nächsten Wochen und Monate. Die nächste Zeit würde wunderbar werden.

      Verwöhnprogramm und Spielstunde der Fohlen:
      Heute war ein besonderer Tag. Ich hatte ein Verwöhnprogramm für meine Fohlen geplant. Deshalb ging ich so schnell wie möglich zu den Boxen. Die kleine Herde wartete schon ungeduldig. Zuerst holte ich Hajira und Jade aus ihren Boxen. Die zwei Stutfohlen waren gemeinsam auf der letzten Fohlenschau gewesen und so hatte ich sie auch diesmal als Pärchen eingeteilt. Die beiden brachte ich nun aus den Putzplatz und band sie an. Dann ging ich zurück und mistete ihre Boxen aus. Anschließend bekamen beide noch Futter und Wasser. Als auch dies erledigt war, begann ich die zwei jungen Ladies zu putzen. Ich striegelte und bürstete die zwei und auch ihr Langhaar pflegte ich. Nun wurden noch die acht Hufe ausgekratzt und dann waren sie auch schon fertig, beziehungsweise sauber. Dann ging ich zu den Boxen zurück und holte nun auch ciara la perla und silver spring aus ihren Boxen. Auch sie wurden angebunden. Dann mistete ich ihre Boxen aus und brachte auch Futter und Wasser. Die Versorgung musste heute etwas schneller gehen, da ich noch eine Spielstunde geplant hatte. Auch Silver Spring und Ciara la Perla bekamen ihr Recht auf ein gründliches Putzen mit Striegel und Bürste. Dann kratzte ich auch ihnen die Hufe aus und kümmerte mich um das Langhaar. Die vier Stutfohlen Silver Spring, Jade, Hajira und Ciara la Perla bekamen nun bunte Bänder in die Mähne geflochten. Später würde ich einige Andenkensbilder machen. Jetzt durften die Stütchen erst mal in die Halle. Eine Freundin passte auf sie auf, während ich noch schnell die Hengstfohlen holte. Zuerst waren Adicted Player und Eternity an der Reihe. Auch sie wurden geputzt und gekämmt. Dann kratzte ich auch ihre Hufe aus und pflegte ihr Langhaar. Als die beiden Hengstfohlen angebunden waren, ging ich zu ihren Boxen zurück. Ich mistete und brache erneut Futter und Wasser. Nun war das letzte Paar des Tages an der Reihe. Temptations Love und Black little Riley gaben zusammen ein farbenfrohes Bild ab. Die zwei kleinen Jungs putzte ich ebenso und auch ihre Hufe wurden ausgekratzt. Dann waren noch einmal die Boxen dran. Ausmisten, Futter bringen und schließlich auch noch Wasser bringen. Jetzt durten auch die vier Hengstfohlen Adicted Player, Temptations Love, Eternity und Black Little Riley in die Halle. Ich hatte ihnen Fohlenbandagen angezogen, deren Farben zu den Bändern der Stutfohlen passten. Jetzt fehlte nur noch eine kleine Maus. Valéla war das letzte Fohlen. Sie wurde noch schnell gestriegelt und gebürstet, dann war ihr Langhaar an der Reihe und schließlich auch die Hufe. Dann noch schnell sie Box ausmisten, Futter bringen und Wasser ebenfalls, dann konnte es auch mit dem Fleckenmonster in die Halle gehen. Alle spielte und hatten viel Spaß. Sie tobten wild durcheinander und spielten Fangen. Später machte ich Bilder von denen sie wohl nicht mitbekamen. Schließlich waren die neun ganz in ihr Spiel vertieft. Ich hatte die Halle gewählt, da sie wärmer und nicht so matschig wie die Koppel war. Auch Gruppenbilder wurden gemacht. Alle hatten viel Spaß. Zum Ende hin verteilte ich noch Leckereien und schließlich brachte ich alle wieder zurück in ihre Boxen. Sie waren merklich müde und hatten auch nicht mehr so viel Lust zu spielen. So brachte ich der Reihe nach Ciara la Perla und Jade, Valéla und Hajira und dann Silver Spring, die größte der Fohlen in ihre Boxen. Die Hengstfohlen folgten sogleich. Erst Adicted Player und Black little Riley und dann Temptations Love und Eternity. Als alle in ihren Boxen waren mache ich noch einen letzten Rundgang. Ich verabschiedete mich und dann fuhr ich nach einem langen aber wunderschönen Tag nachhause.

      Weihnachten im Stall:

      Heute ar es endlich soweit. es war weihnachten. der schnee war leider weggeschmolzen. also wieder keine weiße weihnacht. ich seufzte. dann ging ich schnell in den stall. ich brachte alle meine fohlen af die koppel. so musste ich relativ oft gehen, doch das machte nichts. ich hatte unkaputtbare laune. mit einem grinsen im gesicht lief ich immer wieder den weg zur koppel. erst mit adicted player und ciara la perla, dann mir eternity und jade, darauf folgten temptations love und black little riley, judy und hajira, valéla und silver spring und schließlich auch noch chucky und dancing is like heaven. sie tobten fröhlich auf der morgendlichen weide, während ich mich an dei stallarbeit machte.
      Mit einer schubkarre bewaffnet machte mich daran die fohlenställe auszumisten. es entfernte sorgsam das alte stroh aus allen boxen. dann entleerte ich diese. wie oft war ich wohl gerannt? es war mir egal. dann brachte ich neues einstreu. als alle ställe dick eingedeckt waren, machte ich mich ans eimerschleppen. jedes meiner fohlen bekam frisches wasser und dannach auch futter. als auch das erledigt war, gab es noch heu zum knabbern für alle.
      dann waren die großpferde an der reihe. Jaras luzie jarock, bloue sue und call me a twist waren einfach meine drei engel. call me a twist musste zwar alleine auf der koppel stehen, doch seine koppel grenzte an die der fohlen. so war es nicht ganz so schlimm für ihn. er war nunmal ein hengst, und dies war der preis dafür. ich schmunzelte und ging zu den boxen der großpferde. Erneut holte ich eine schubkarre und rollte damit zu den ställen. ich mistete erneut. diesmal waren es ja nur drei boxen. das ging ja noch. als alle drei boxen leer waren, holte ich dann auch noch neues einstreu. bald war die rutienearbeit erledigt. das war so eine art winterputz. wieder lächelte ich. futter und wasser brachte ich ebenfalls. jetzt war ich soweit feritig.
      Darauf foglend holte ich mir der reihe nach all meine pferde und fohlen und putzte sie. dannach durften sie wieder in die frisch gemachten boxen. Anfangen wollte ich diesmal mit call me a twist. die anderen folgten. jaras luzie jarocks, bloue sue, chucky, dancing is like heaven, silver spring, valéla, hajira, judy, black little riley, temptations love, jade, eternity, ciara la perla und adicted player. die reihnfolge hatte ich umgekehrt, um alle gleich zu behandeln. Jedes meiner pferde wurde gestriegelt, gebürstet, bekam das gesicht gewaschen und die hufe ausgekratzt.
      dann durften die fohlen zusammen in die reithalle und wir spielten alle gemeinsam. dannach holte ich mir die zwei stuten jaras luzie jarock und bloue sue. auch mit ihnen verbrachte ich eine gnze weile in der halle. mit call me a twist machte ich einen weihnachtlichen ausritt durch den winterwald. zugegebenermaßen lag zwar immernoch kein schnee, doch es war ein irgendwie magische umgebung. ich ritt grinsend weiter.
      als es langsam dunkel wurde durften oder mussten alle wieder in ihre ställe zurück. ich brachte jedem noch ein leckerchen in form eines weihnachsmannes und verabschiedete mich dann von meinen lieblingen. es war ein schöner tag gewesen.
    • Raven
      heute besuchte ich meine kleine knuffelmaus. da ich nicht viel zeit hatte, erledigte ich nur schnell das nötigste. ich säuberte die box und brachte die maus auf die koppel. anschließend holte ich futter und frisches wassen. ich band silver spring am putzplatz an und schrubbte ausgiebig. dann musste ich sie auch schon wieder in ihre box zurück bringen. zugegebenermaßen hatte ich ein schlechtes gewissen und versprach ihr, nächstes mal länger zu bleiben.
    • Raven
      gebote bitte per pn
    • Raven
      schnell hangelte ich mich durch die boxen des benachbarten verkaufsstalles. hier musste dringen mal wieder aufgeräumt werden. die pferde waren einfach länger geblieben, als erwartet. so mistete ich die boxen alle säuberlich aus und brachte die pferde auf die koppeln. natürlich stuten, hengste und fohlen von einander getrennt. dann machte ich mit dem futterwagen die runde. soweit war nun alles gut. die tränken wischte ich aus. erst abends holte ich die lieben tierchen dann wieder in ihre ställe und hoffte inständig, dass sich bald ein käufer finden würde.
    • Julia
      Verschoben 28.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Raven
    Datum:
    21 März 2010
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