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deivi

Silvan : Lusitano

SilvanName: SilvanVater: AriaboloMutter: JamaicaRasse: LusitanoAlter: 5 jahreStockmaß: 1,62mGeschlecht: HengstFellfarbe: Bay RoanCharackter: Silvan muss eine Vertrauensperson haben, die dann alles mit ihm machen darf.Er ist klug, mutig und unternehmungslustig.Nur manchmal geht die Lauffreude mit ihm durch.Besitzer: deiviErsteller: FleurQualifikationen:Western: MSpringen: SGalopprennen: LDressur: MMilitary: LDistanzreiten: LFahren: S*Schleifen:[HK 453] Dressurorientierte Hengste2.Platz im 5ten Distanzritt (Warmblut):3. Platz 79. Springturnier1. Platz 97. Dressurturnier2. Platz 111. Dressurturnier2. Platz 114. Galopprennen1. Platz 116. Dressurturnier3. Platz 22. Fahrturnier2. Platz 95. Westernturnier1. Platz 125. Galopprennen3. Platz 26. Fahrturnier3. Platz 103. Westernturnier2. Platz 123. Springturnier2. Platz 62. Fahrturnier1. Platz 63. Fahrturnier (Klasse M)1. Platz 148. Springturnier (Klasse L)2.Platz 98.Militaryturnier3. Platz 72. Fahrturnier (Klasse S)2.Platz 103.Militaryturnier2.Platz 83.Distanzturnier2. Platz 176. Springturnier1. Platz 173. Westernturnier3. Platz 105. Distanzturnier

Silvan : Lusitano
deivi, 14 Apr. 2009
    • deivi
      Silvan's Rückkehr


      Als ich gesehen hatte, dass Silvan zu verkaufen war hatte ich ihn ohne große Überlegungen gekauft.Der Hengst hatte einmal mir gehört und ich wollte ihn wieder haben.Ich kannte ihn seit dem Fohlenalter und wollte ihn in meine Zucht bringen.Ich fuhr also zu Horsegirl, bezahlte und holte Silvan.''Na mein Guter, kennst du mich noch?'', begrüßte ich ihn lächelnd, froh ihn wieder zu haben.Ohne weitere Probleme stieg er in den Hänger und lies sich zu mir auf den Hof fahren.Dort lud ich ihn aus und führte ihn etwas herum.Man merkte ihm deutlich an, dass er schon einmal hier gewesen war.Ich brachte ihn zu der Weide und da ihn viele Pferde schon kannten begrüßten sie ihn freudig.Deswegen kam er auch gleich auf die Hengstweide zu den anderen.Bis auf ein paar kleinere Zankereien blieb es relativ ruhig und sie gliederten Silvan wieder in ihre Herde ein.​
    • deivi

      Die Aufgaben
      1. Reitet im Trab in die Halle ein, reitet zu X und haltet
      2. Grüßt die Richter
      3. Reitet im Trab an, Ganze Bahn und verstärkt an einer langen Seite den Trab eures Pferdes.
      4. Versammelt den Trab des Hengstes an der nächsten langen Seite wieder.
      5. Reitet im Arbeitstrab bei E eine halbe Volte rechts und eine halbe Volte links.
      6. Galoppiert bei C an und geht dort auf den Zirkel.
      7. Wechselt aus dem Zirkel, parriert bei X durch, macht dort eine Rechtsvolte und galoppiert neu an.
      8. Macht das selbe wieder mit einer Linksvolte.
      9. Parriert zum Schritt durch und gehte eine Runde in dieser Gangart Ganze Bahn.
      10. Reitet nun zu X, haltet, verabschiedet euch von den Richtern und reitet im versammelten Galopp aus der Halle.


      Die Hengstkörung
      Mein Herz pumpte wie verrückt gegen meinen Brustkorb, so dass ich das Gefühl hatte ich wurde anfangen zu hyperventilieren.Als wir im Trab in die Vorführhalle einritten war ich recht verkrampft und das Geräusch des rauschenden Blutes in meinen Ohren verringerte meine Konzentration.Deswegen wunderte es micht nicht als wir nicht genau bei X hielten.Dennoch bemühte ich mich den Kampf meines Körpers zu ignorieren und die Richter mit einem Lächeln zu grüßen.Am liebsten wäre ich sofort wieder aus der Halle herausgeritten.''Komm Silvan, wir schaffen das'', murmelte ich dem Hengst beruhigend zu, doch eher um micht zu beruhigen und nicht ihn.Dem Bay roan Hengst schien es nicht sehr viel auszumachen.Wir ritten im Trab wieder an und ich schloss kurz die Augen um mich zu sammeln.Als ich sie wider aufschlug konzentrierte ich mich nurnoch auf Silvan und mich.Im Trab gingen wir ganze Bahn und verstärkten an der nächsten langen Seite seine Schritte.Das klappte schon recht gut, doch ich rutsche leicht in meinen äußeren Steigbügel, was sich negativ auf meinen Sitz auswirkte.Wieder geordnet versammelte ich Silvan's Trab und ritt so die nächste lange Seite an.Bei X ritten wir im Arbeitstrab eine halbe Volte nach rechts und dann eine halbe Volte nach links.Ihn von rechts gleich nach links zu stellen, klappte nicht einwandfrei doch die Volten hatten die richtige Größe.Als wir bei X angaloppierte merkte ich, dass ich recht verspannt war und versuchte mich wieder zu entspannen.Da ich den Galopp sehr mochte gelang es mir auch und so wurde der Zirkel in einer angemessenen Größe, guten Tempo und perfekter Biegung vollführt.Als wir den Zirkel einmal geritten waren wechselten wir mit einem fliegenden Galoppwechsel aus dem Zirkel heraus und parrierte bei X vom Galopp zum Halt durch.Silvan schnaubte schon etwas und schnaubte laut ab.Dann spitzte er seine Ohren und wartete auf weitere Hilfen.Ich wendete ihn in eine Rechtsvolte und galoppierte erneut an.Wir hielten erneut, ritten eine Linksvolte und galoppierten noch einmal an.Doch Silvan sprang anstatt in den Links- in den Rechtsgalopp weswegen ich die Übung, mit energischeren Hilfen, noch einmal wiederholte.Diesmal klappte es besser, auch wenn Silvan kurz die Hinterhand in die Luft warf.Ich lies es ihm nicht durchgehen und kommentierte seinen Bocker mit einem Gertenklaps, worauf der Hengst wieder willig weitergaloppierte.Dann parrierte ich ihn erst zum Trab und anschließend zum Schritt durch.Wir gingen nun ganze Bahn und Silvan schnaubte mehrmals ab.Wir waren beide nun locker und gaben ein gutes, enspanntes Bild ab.Diesmal hielten wir genau bei X und ich grüßte die Richter mit einem Kappenzug, ohne ein gezwungenes Lächeln auflegen zu müssen.Zum Schluss galoppierten wir noch einmal an und ritten im versammelten Galopp aus der Vorführhalle.

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    • deivi
      2.Pflegebericht

      Heute ging ich zu Silvan.Ich wollte den Hengst unbedingt kören, doch momentan konnte ich einfach keine passenden Körungen für ihn finden.Ich brachte ihn auf den Putzplatz und brachte sein Fell auf Vordermann.Nachdem er sauber war sattelte und trenste ich ihn und stieg auf.Ich hatte vor auszureiten.Ich ritt den langen Feldweg an den Weiden vorbei und mehrere meiner Pferde wieherten oder kamen an den Zaun getrabt.Im Wald angekommen trabten wir an und den Weg hinauf.Nachdem wir einen großen Bogen durch den Wald geritten waren galoppierten wir über eine lange Wiese.In der warmen Sonne begann Silvna schnell zu schwitzen und deswegen ging es im Schritt den Weg zurück zum Hof.Dort putzte ich Silvan noch einmal und brachte ihn zurück auf die Weide.​
    • deivi
      3.Pflegebericht
      Auf einer Hengstkörung




      Unruhig saß ich im Sattel meines Lusitanohengstes Silvan.Mein herz klopfte wie verrückt und ich glaubte ich würde jeden Moment vom Pferd fallen.Wie in Tranve legte ich den rechten Schenkel zurück und galoppierte Silvan an.Erst als die Lichter der Halle micht blendeten, schaffte ich es mich zu konzentrieren.Wir galoppierten bis X und hielten dort.Mit einem Kappenzug grüßte ich die Richter und nahm die Zügel wieder mit beiden Händen auf.Ich stellte Silvan nach rechts und galoppierte ihn an.Wir gingen auf den ersten Hufschlag und ritten einen Zirkel.Er war etwas hastig und lief nicht korrekt am Zügel.Ich konzentrierte mich nun voll auf ihn und versuchte ihn mit tiefem Einsitzen und leichtem Zügelspiel zu beruhigen.Ich konnte sein Tempo auch etwas drosseln, bis wir bei X ankamen und aus dem Zirkel wechselten.Silvan sprang zwar um, kürzte aber den Zirkel etwas ab.Als wir erneut bei X ankamen parrierte ich ihn zum Halt durch und gab ihm die Hilfen zur Vorderhandwendung.Er machte erst einen Schritt nach vorne und begann dann, sich mit der Vorderhand um die Hinterhand zu drehen.Ein widerwilliges Kopfschütteln zeigte seinen Unmut.Er wollte jetzt lieber laufen und durfte das danach auch wieder tun.Wir trabten an und gingen ganze Bahn auf dem ersten Hufschlag.Ich achtete jetzt sehr präzise darauf, dass er korrekt lief.Dies machte er im Trab aber eigentlich immer recht gut und schien sich auch jetzt anzustrengen.Als wir an der nächsten langen Seite ankamen, lies ich ihn aktiver und im starken Trab gehen.Hier powerte er sich gerne aus und reagierte nicht gleich auf meine Hilfen als ich ihn an der kurzen Seite wieder zum versammelten Trab parrierte.Wir wendeten beim Zirkelpunkt ab und ritten um X ein Viereck.Dieses verkleinerten wir mehr und mehr, bis auf der kleinesten Größe angekommen waren.Von da an vergrößerten wir es wieder bis wir bei der Anfangsgröße angekommen waren.Ich parrierte Silvan zum Schritt durch und ritt ganze Bahn.Bei A wendete ich ihn auf die Mittelinie ab und lies ihn spanischen Schritt gehen.Dies war eine Übung die Silvan gefiel und immer mit Übereifer ausführte.Er hob seine Beine bis zum höchsten Punkt an und lief imposant vorwärts.Seine lange Mähne wippte im Takt seiner Schritte dabei auf und ab.Vor den Richtern hielten wir, warteten kurz und richteten dann eine Pferdelänge rückwärts.Da Silvan sich beim Rückwärtsrichten oft auf dem Gebiss festbiss, spielte ich danach kurz mit den Zügeln um ihn wieder zu lockern.Ich lobte ihn kurz und lies ihn dann zum Kompliment ab.Vom Kompliment gingen wir über ins Kien, und vom Knien ins liegen.Ich streichelte Silvan über den Hals und lies ihn nach einigen Sekunden wieder aufstehen.Sein Fell war nun von dem Bodend der Halle bedeckt, doch nun war unsere Kür so und so zuende.Ich grüßte die Richter zum Abschied und wir verließen, erschöpft aber glücklich, im starkens Schritt die Halle.Ich war hellauf zufrieden mit meinem Hengst, der sich heute sichtlich angestrengt hatte.

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    • deivi
      Weihnachtsbericht (Hengste & Wallache)


      Mit den Stuten waren wir vor 2 Tagen alle ausreiten gewesen.Doch da ich mir dachte, dass das mit den Hengsten nicht so klappen würde hatte ich mir etwas anderes überlegt.Ich gab Freunden auf einigen Unterricht und machte dann nur im kleineren Kreise einen Ausritt mit einigen ausgewählten Hengsten die sich auch untereinander vertrugen.So holten wir für die erste Stunde Fyoury, Black Darkness, Skinner, Fireflash und Black Paster.Fyoury, Black Darkness, Skinner und Fireflash würden geritten werden, mit Black Paster würde ich jemandem das longieren beibringen.Für die Unterrichtsstunden hatte ich eine extra große Halle gemietet zu der wir erst reiten müssten.Um dorthin zu gelangen würde ich Kleo II reiten, Black Paster als Handpferd nehmen und das Mädchen, dass ihn longieren sollte würde mit auf Black Shadow gehen.
      Gesagt getan.Heute kamen wir schon sehr früh in den Stall und holten die besagten Pferde von der Koppel.In den Boxen wurden sie fertig gemacht.Nachdem ich Kleo II ordentlich geputzt hatte sah ich mich bei den anderen um.Fyoury, Black Darkness und Skinner waren brav, anders hätte ich es auch nicht erwartet.Fireflash hingegen war etwas nervös mit seiner unbekannten Reiterin und reagierte sehr gereizt auf ihre Berührungen.Ich sah ihr an, dass sie auch nervös wurde und riet ihr einfach ruhig zu bleiben, dann würde er es auch tun.Bei Black Paster lag es nicht an fehldendem Vertrauen, doch ach seine Putzerin hatte mit ihm zu kämpfen.Er schleckte sie nämlich ständig von oben bis unten ab und sie hatte viel zu lachen.Nachdem alle Pferde dann gesattelt waren verließen wir den Stall.Ich schwang mich auf Kleo II und nahm Black Pasters Strick.Die anderen stiegen ebenfalls auf und los gings.Wir hatten nur ca einen 15 minütigen Schrittweg vor uns, der mit Geplapper schnell überwunden war.Angekommen sollten alle warmreiten, das Mädchen dass Black Paster longieren sollte, sollte ihn erstmal führen.Derweil beschäftigte ich Kleo II etwas im Trab und Galopp.Dann stellte ich ihn in eine vorübergehende Box und ging wieder in die Halle.Ich zeigte dem Mädchen von Paster kurz wie sie ihn im Schritt halten und die Richtung wechseln konnte.Dann widmete ich mich den anderen.''Lass bei Fireflash die Zügel anfangs etwas länger, sonst wird er nur hitzig'', rief ich durch die Halle.''Gut so, bei Skinner und Fyoury die arbeiten schon gut mit'', kam als nächstes ''Bei Darkness musst du aufpassen, dass er dir nicht die Ecken abkürzt oder mit der Hinterhand schlurft ansonsten ist der auch lieb''.So beurteilte ich dann weiter den Sitz im Trab und Galopp, die meisten Probleme hatte das Mädchen mit Fireflash.Im Galopp sauste er ziemlich los, sie konnte ihn aber regulieren wenn auch sie ziemlich verbissen aussah.''Mach dir nichts draus, er ist immer schwierig wenn er jemanden nicht kennt, das liegt nicht an dir'', versuchte ich sie zu trösten.Black Darkness benahm sich gut, Fyoury und Skinner bis auf gelegentliche Buckler auch.Dann widmete ich mich wieder Black Paster und dem Mädchen das ihn longierte.Ich zeigte ihr wie sie ihn biegen konnte und lies ihn auch traben und galoppieren.Sie hatte es schnell raus.Dann ritten wir wieder zurück, ich auf Kleo II und Black Paster als Handpferd, der Rest auf seinen Pferden.Wieder am Stall machten alle ihre Pferde weidefertig, legten ihnen Decken an und brachten sie nach draußen.
      Nun hatte ich kurz Pause und trank einen Kaffee und wärmte mich im Reiterstübchen auf.Kaum hatte ich den letzten Schluck getrunken kamen auch schon die nächsten Reiter.Ein relativ erfahrener Reiter hatte gefragt ob er Samiro mal reiten dürfte und ich hatte bejaht.Dann kam noch jemand für Kevin, Lustiano, Calgato und ein kleines Mädchen für Ganymed.Ich selbst würde Black Shadow nehmen um mit ihm zur Halle zu Reiten.Er hatte erst Husten gehabt und durfte noch nicht so viel machen, weswegen diese Gelegenheit gerade recht kam.Nachdem ich Shadow schonmal in den Stall gestellt hatte sah ich zu wie alle ihre Pferde holten.Dem Mädchen mit Ganymed half ich etwas, da er mal wieder ziemlich frech war.Als alle Pferde in den Boxen waren ging ich zu Shadow.Ich erschrack wie traurig er mich ansah.''Hey Süßer was hast du denn?''; fragte ich streichelte seine Stirn.Er klappte die Ohren zurück, drohte aber nicht.Er war schon immer ein schwieriges Pferd gewesen und ich hatte mich einfach zu wenig mit ihm beschäftigt.Deswegen putzte ich ihn ausgiebig und sattelte ihn dann sehr vorsichtig.Das Mädchen von Kevin war sehr selbstbewusst und lies seine Zickereien nicht durchgehen.Samiro war beim putzen und satteln sehr brav, Lustiano schien gelangweilt.Calgato war wie immer sehr sanft und seine eher schüchterne Reiterin schien sich bei ihm wohlzufühlen.Nur Ganymed machte mal wieder allerlei Unfug.Doch schließlich waren alle gesattelt und es konnte losgehen.Shadow hatte fast die ganze Zeit die Ohren angelegt und als ich aufsteigen wollte stieg er leicht.Endlich im Sattel lies er sich auch nichtmehr zum Halt durchparrieren.Ohne weitere Zwischenfälle schafften wir es dann zur Halle zu gelangen.Doch als ich Black Shadow in die Box stellen wollte ging er partout nicht hinein.Deswegen ging ich mit ihm in die Halle und ritt dort Schritt.Das Mädchen auf Ganymed machte sich gut, weswegen ich sie doch nichtmehr an die Longe nahm.Der Reiter von Samiro ging sehr vorsichtig und umsichtig mit ihm was.Dieser dankte es ihm mit einer schönen Haltung.Kevin zickte ziemlich rum und bockte auch ein paar mal.''Du musst dich nur am Anfang durchsetzen, dann hört er auch auf.Lustiano zog seine Reiterin etwas nach unten und biss sich auf dem Gebiss fest.''Ich weiß nicht was er hat'', meinte ich schulterzuckend.''Normal ist er nie so, aber versuch viel mit den Zügeln zu spielen.Calgato läuft sehr schön''.Wie als hätte er das Lob verstanden kaute Calgato zufrieden ab und schwang noch mehr im Rücken mit.Er war so ein tolles Pferd der immer versuchte es seinem Reiter recht zu machen.Auch mit ihm müsste ich viel mehr machen um seiner treuen Seele gerecht zu werden.''Bei Ganymed musst du dich auch durchsetzen.Er ist einfach frech aber er meint es nie böse''.So korrigierte ich hier und da den Sitz, doch alles in allem kamen alle gut zurecht.Auch Shadow war nun etwas zufriedener, auch wenn er nur Runde um Runde im Schritt ging.Ich lies ihn auch einige Runden traben, damit er abschnauben konnte.Nach der Stunde ritten wir wieder zurück zum Hof und stiegen ab.In der Box machten wir die Pferde wieder weidefertig.Alle Pferde schienen zufrieden und sogar Ganymed triezte seine junge Reiterin nichtmehr nachdem sie ihm eine Karotte zugesteckt hatte.Zurück auf der Weide galoppierten alle sofort los und tollten sich aus.Auch Black Shadow machte nach langer Zeit mal wieder ordentlich mit, er schien glücklich.
      Auch wenn ich noch nicht so viel gemacht hatte, war ich doch schon etwas erschöpft.Ich war froh nun nurnoch den Ausritt machen zu müssen und dann schlafen gehen zu können.Hierfür waren nurnoch Silvan, Scar Symmetry und Shitan noch nicht bewegt worden.Doch ich wollte auch Kleo II nochmal mitnehmen, da er noch nicht viel gemacht hatte.Als meine letzen 2 Freundinnen da waren holten wir die Pferde.Da Shitan es nicht anders tollerieren würde, wollte ich ihn reiten, die bessere Reiterin würde Kleo nehmen und die eine Scar Symmetry, die andere Silvan.Nachdem wir die Pferde fertig gemacht hatten stiegen wir auf und ritten vom Hof.Shitan wieherte einmal laut und schrill über den Hof und spitzte die Ohren.Mehrstimmiges Gewiehr war zu hören.Nachdem wir eine Weile Schritt geritten waren trabten wir an.Shitan war wie imemr vorne dran, Silvan nahm alles etwas gemütlicher und Kleo und Scar waren ein bisschen aufgeregt.Wir traben bis wir zum Waldrand kamen und durchquerten diesen im Schritt.Danach kamen auf die große Wiese die ich schon im Stutenausritt zum Galopp genutzt hatte.Auch heute galoppierten wir dort hoch.Shitan gab alles, wurde extrem schnell und lies Kleo, Scar und Silvan weit hinter sich.Ich klammerte mich nur an seiner Mähne fest und kniff die Augen zusammen.Der Wind war so beisend, dass er einem die Tränen in die Augen trieb.Oben angekommen mussten wir kurz auf die anderen warten die von Shitan ziemlich beeindruckt waren.''WOW der ist ja wirklich unglaublich schnell'', sagte Kleo's Reiterin die ziemlich außer Puste war.Auf dem Rückweg legten wir noch eine lange Trabphase hin, kamen dann im Schritt am Hof an.Wir machten nun die letzten Pferde noch weidefertig und brachten sie in der Abenddämmerung auf die Weide.Nun war ich total fertig und freute mich nurnoch auf mein Bett.​
    • deivi
      5.Pflegebericht


      Nach Samiro und Fireflash wollte ich nun auch etwas mit Silvan machen.Er hatte in letzter Zeit einige Schleifen kassiert und dies sollte auch so bleiben.Deswegen stand heute Springtraining auf dem Programm.Ich holte ihn von der Weide und putzte ihn in der Stallgasse.Der Hengst wartete schon gespannt auf das Training und beobachtete jede meiner Bewegungen.Ich legte ihm seine Gamaschen an, sattelte und trenste ihn.Dann ging es in die Halle in der schon ein paar Sprünge aufgebaut waren.Sowohl niedrige als auch höhere hatte ich vorbereitet.Ich schwang mich in den Sattel und ritt Silvan erstmal warm.Im Schritt durfte er sich am langen Zügel strecken.Dasselbe machten wir auch einige Runden im Trab bis ich die Zügel aufnahm und begann ihn zu stellen.Silvan war schon sehr locker und arbeitete fleißig mit.Nur schielte er die ganze Zeit auf die sprünge und schien nur dauf zu warten endlich Springen zu dürfen.Vorerst machten wir jedoch noch etwas Galopp.Dann ritten wir erstmal über einen kleinen Sprung.Silvan zog an und sprang in ordentlicher Manier darüber.Ich wendete gleich ab um den nächsten zu nehmen.Auch hier benahm Silvan sich vorbildlich.Nun nahmen wir ein paar höhere Oxer und Kombinationen.Letztere mochte Silvan besonders.Bei sogenannten Rein-Raus-Sprüngen blühte er richtig auf.Nach einem Sprung stolperte Silvan, fing sich aber wieder und lief dann nichtmehr ganz klar.Ich parrierte dann sofort durch und lies ihm die Zügel.Nach ein paar Schrittrunden trabte ich ihn erneut an und er lief wieder klar.Wir sprangen noch ein paar Mal und beließen es dann für heute dabei."Gut gemacht, Großer", sagte ich zu Silvan und dieser schnaubte zufrieden ab.Ich ritt ihn noch im Trab und Schritt ab und brachte ihn dann wieder in die Stallgasse.Ich nahm ihm den Sattel ab und legte ihm gleich seine Decke auf.Dann nahm ich ihm noch die Trense und die Gamaschen ab und putzte ihn nochmal über.Zu guter letzt kratzte ich ihm noch die Hufe aus, gab ihm 2 Möhren und brachte ihn wieder auf die Weide.​
    • deivi
      6. Pflegebericht


      Ich ging zur Hengstweide und suchte mit den Augen den Bay Roan farbenen hengst Silvan.Als ich ihn entdeckt hatte rief ich ihn kurz.Einige Hengste kamen mit ihm an den Zaun.Ich harkte den Führstrick an sein Halfter und führte ihn in die Stallgasse.Während des Putzens überlegte ich, ob ich bei diesem Wetter wirklich ausreiten wollte.Es hatte den ganzen tag über immer wieder geregnet, doch jetzt kam langsam die Sonne durch.Ich entschied mich dann es einfach zu versuchen und umzudrehen, wenn der Boden zu schlecht sein sollte.Als ich den Hengst nun sauber hatte, legte ich ihm seine Westernausrüstung an.Ich führte ihn vom Hof, gurtete nochmal nach und stieg dann auf.Im bequemen Sattel lies ich mich von Silvan in seinen Bewegungen mitnehmen.Der Feldweg war ziemlich matschig, doch im Schritt machte es keine Probleme.Ich bog nicht in den Wald ab, da der Boden bei diesem Wetter stets schlecht war.Der Weg wurde langsam zu einem Kieselweg, der natürlich nicht schlammig war.Deswegen trabten wir hier ein langes Stück den ebenen Weg entlang.Dann ging es erstmal im Schritt über eine Wiese.Wir trabten eine kleine Ansteige zum Wald hoch, die zwar etwas rutschig war, aber im lansgamen Trab zu bewältigen war.Nun kamen wir auf die Galoppstrecke neben dem Wald.Der Weg war sandig und verlief genau am Waldrand entlang, stetig ansteigend.Aufgrund des Sandes war der Weg auch bei Regen bedenkenlos nutzbar.Hier legten wir einen fetzigen Galopp hin und parrierten oben angekommen wieder durch.Nun ging es im Schritt zurück zum Hof.Dort nahm ich ihm Sattel und Trense ab, putzte nochmal über und brachte ihn auf die Weide.​
    • deivi
      7. Pflegebericht


      Ich suchte mit den Augen die Weide nach Silvan ab. Der roanfarbene Hengst befand sich nahe des Zauns der Stuten. Auf mein Rufen hin, hob er den Kopf und sah herüber. Er machte einige Schritte, blieb dann aber wieder stehen. So musste ich auf die Weide gehen und ihn holen. Im Stall band ich ihn an und gab ihm etwas Heu, während ich ihn putzte. Zuerst deckte ich ihn ab und holte dann meinen Putzkoffer. Ich bürstete sein Fell, kämmte sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Dann holte ich den schweren Westernsattel und sattelte ihn damit. Heute stand mal wieder Westerntraining an. Ich trenste ihn mit einer Westerntrense die ein Wassergebiss enthielt. Nun gingen wir in die Halle und liefen dort einige Runden. Dann gurtete ich nach und stieg auf. Am langen Zügel durfte Silvan sich warmlaufen. Er hatte einen flotten Schritt und streckte sich. Auch im Trab blieb er von allein in der Dehnungshaltung und lies sich durch Gewichtshilfen lenken. Nach einigen Runden im Trab auf beiden Händen schloss ich den Galopp mit in die Lösungsphase ein. Silvan schnaubte schließlich ab und ich begann ihn etwas aufzunehmen. Wir trabten und galoppierten noch einige Runden in Anlehnung bevor wir mit den Lektionen begannen. Ich begann mit dem Spin auf beiden Hände. Silvan war schnell und wendig und war mit Eifer dabei. Er machte die Übung sehr gut und ich lobte ihn. Dann versuchte ich es mit einem Sliding Stop. Silvan stoppte nicht gleich, da ich die Hilfen wohl nicht überzeugend genug gegeben hatte. Ich versuchte es noch einmal und diesmal klappte es besser. Er stoppte auf der Hinderhand, wir machten einen Rollback und das gleiche noch einmal. Ich war glücklich wie gut es klappte und wollte weitertrainieren. Doch ich dachte daran, dass es wohl nicht noch einmal so gut klappen würde. Deswegen trabte ich ihn im v/a ab und machte Schluss. Silvan schwitzte zwar schon etwas, war jedoch nicht überarbeitet. Ich empfand es als gute Gelegenheit aufzuhören. Im Stall sattelte und trenste ich ihn ab und putzte ihn über. Dann bekam er seine Decke auf und ich fütterte ihn mit etwas Äpfeln und Möhren. Dann kam er wieder auf die Weide.​
    • deivi
      8. Pflegebericht

      Heute stand für Silvan mal wieder Dressurtraining an. Ich holte ihn von der Weide und band ihn am Putzplatz an. Es dämmerte zwar bereits, doch es war noch hell genug zum putzen. Ich bürstete das Fell und die Beine, kämmte das Langhaar und kratzte die Hufe aus. Dann holte ich Dressursattel und -trense und legte dem Hengst beides an. Nun führte ich ihn in die Halle, in der ich das Licht anmachte, da es im Halbdunkel nicht gut zu reiten war. Ich führte ihn ein paar Runden, gurtete nach und stieg auf. Im Schritt am langen Zügel lies ich Silvan sich warmlaufen. Nachdem ich lange auf beiden Händen Schritt geritten war, trabte ich an und lies Silvan vorwärts/abwärts gehen. Er streckte sich und dehnte Hals und Rücken. Nach einigen Runden auf beiden Händen und mehreren großen Bahnfiguren galoppierte ich an und ritt im leichten Sitz im vorwärts/abwärts. Nachdem ich auf beiden Händen galoppiert war, begann ich Silvan aufzunehmen und auf Anlehnung zu reiten. Durch das v/a am Anfang war er jetzt schön locker und lies eifrig in Anlehnung. Ich begann auszusitzen und ritt immer kleiner Hufschlagfiguren. Wir ritten Schenkelweichen und fliegende Galoppwechsel. Silvan arbeitete gut mit, weswegen ich nicht zu lange ritt sondern bald aufhörte und lobte. Ich ritt ihn noch trocken und brachte ihn zurück zum Putzplatz. Ich bürstete ihn nochmal über und brachte ihn wieder auf die Weide.​
    • deivi
      9. Pflegebericht

      Ich ging zur Hengstweide um Silvan zu holen. Ich band ihn in der Stallgasse an um ihn zu putzen. Mit Striegel und Bürste entfernte ich das Dreck aus seinem Fell. Mit der Wurzelbürste säuberte ich Beine und Langhaar. Dann kratzte ich noch die Hufe aus und legte Silvan Sattel und Trense an. Wir gingen in die Halle, wo schon einige Sprünge aufgestellt waren. Ich gurtete nach und stieg auf. Im Schritt ritten wir einige Runden am langen Zügel. Dann trabte ich an und ritt vorerst auf beiden Händen vorwärts/abwärts auf großen Wendungen. Dann galoppierte ich ihn noch im leichten Sitz etwas ab, bevor ich wieder durchparrierte und anfing ihn mehr an den Zügel zu stellen. Als er locker mitschwang ritten wir den ersten Sprung an. Ich galoppierte an und behielt ihn bis kurz vorher bei mir. Dann lies ich ihn etwas vor und gab überm Sprung nach. Silvan machte sich schön rund und übersprang das Hindernis ohne Probleme. Deswegen galoppierten wir gleich weiter zum nächsten. Hier hob sich der Hengst etwas heraus und zog an. Daher ritt ich danach Volten vor den Hindernissen und lies ihn nur springen wenn ich die Kontrolle behielt. So sprangen wir ca eine halbe Stunde, bevor ich ihn noch im vorwärts/abwärts abtrabte und im Schritt trockenritt. Dann nahm ich ihm in der Stallgasse die Ausrüstung ab und putzte ihn noch einmal über. Dann durfte er wieder auf die Weide.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    deivi
    Datum:
    14 Apr. 2009
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