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Short Shut | Friese

[i][b]Short Shut[/b][/i] [u]Mutter:[/u] Unbekannt [u]Vater:[/u] Unbekannt [u]Geburtsdatum:[/u] 18.09.2006 (5) [u]Geschlecht:[/u] Stute [u]Rasse:[/u] Friese [u]Fellfarbe:[/u] Rappe [u]Charakter:[/u] Temperamentvoll, zuverlässig, willig [u]Stockmaß:[/u] 170 cm [u]Gesundheit:[/u] Sehr gut [u]Besitzer:[/u] dredg [u]Vorbesitzer:[/u] FallenLeave [u]Pferd erstellt von:[/u] FallenLeave Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Beschreibung: Short Shut ist eine temperamentvolle, rassetypische Friesenstute mit einwandfreiem Exterieur. Sie ist lernwillig und arbeitet fleißig mit. Auch beim Hufschmied und Tierarzt zeigt sie bestes Benehmen. Bei ausgedehnten Ausritten zeigt sie trotz Bewegungsdrang ihre Nervenstärke.

Short Shut | Friese
dredg, 27 Mai 2011
    • dredg
      Sammelpflegebericht für Short Shut, Marwari und Yesterday

      Endlich mal wieder Sonnenschein!
      Grinsend laufe ich in Richtung Draußen-Putzplatz, stelle meinen Putzkasten ab und bereite den Schlauch vor.
      Dann gehe ich auf die Weide und hole Short Shut auf den Putzplatz, welche aufmerksam die Putzsachen begutachtet.
      Der Regen hat seine Spuren auf ihrem Fell hinterlassen, sodass ich zunächst den gröbsten Dreck mit dem Gummistriegel entferne.
      Anschließend bringe ich das lackschwarze Fell wieder mit einer Kadätsche zum glänzen.
      Für die schlammigen Beine und den Fesselbehang nutze ich den Wasserschlauch. Short Shut scheint das sehr zu gefallen.
      Ich drehe den Hahn zu und Bürste den Behang noch durch. Für das brave Stillstehn bekommt sie ein kleines Leckerlie von mir.
      Damit sie sich nicht sofort wieder einschlammt kommt sie auf meinen trockenen Außenpaddock.
      Zurück auf der Koppel kommt mir Marwari schon entgegen, welche ich sogleich ebenfalls auf den Putzplatz führe.
      Gelassen lässt sich die Paint-Stute von mir über das nicht all zu dreckige gescheckte Fell bürsten.
      Den Wasserstrahl über den Beinen scheint sie nicht so sehr zu mögen wie Short Shut, Marwari war schon immer etwas empfindlicher.
      Aber für ihre Tapferkeit bekommt auch sie ein Leckerchen bevor ich sie auch auf den Paddock zu Short Shut bringe, welche zur Begrüßung schnaubt.
      Auf der Hengstparzelle wartet schon Yesterday, der normalerweise fuchsgescheckte Painthengst, ist nun kaum als Schecke wieder zu erkennen.
      Da es heute besonders warm ist und ich weiß, dass Yesterday Wasser liebt, spritze ich ihn kurzerhand komplett ab.
      Noch bevor ich den Wasserhahn zu drehen konnte, schüttelt er sich direkt neben mir.
      Ich kratze ihm lachend die Hufe aus bevor ich ihn in den Stall in seine große, helle Box bringe, wo schon eine kleine Mahlzeit auf ihn wartet.
    • dredg
      Pflegebericht und Reitlektion

      Leider ist das Wetter noch nicht so gut, dass ich hätte den schönen Außenplatz nutzen können.
      Also stapfe ich durch den Matsch zur Koppel und rufe Short Shut zu mir, welche dank der braunen Pracht kaum wieder zu erkennen ist.
      Zurück im Stall bin ich dankbar mir die Decken angeschafft zu haben, da sie mir doch einiges an Arbeit abnehmen.
      So muss ich die Rappstute nur an den Beinen und Hals noch bürsten.
      Den Fesselbehang dusche ich kurzerhand ab.
      Als ich kurz weg bin um Sattelzeug zu holen, hat die Stute einfach mal aus Langeweile den Putzkasten,
      den ich vergessen hatte, umgekippt. Grinsend sammele ich alles wieder ein und sattele die Stute.
      Beim Trensen scharrt sie mit den Hufen.
      Auf dem Weg zur Halle wiehert sie ihren Genossen auf der Koppel zu, lässt sich aber leicht wieder auf mich aufmerksam machen.
      Beim Führen in der Halle trabt sie öfters an und nimmt dabei den Kopf runter,
      sie zeigt ihr Talent für Dressur und ihr Temperament immer gern.
      Da sie noch so jung ist, kann ich das Verhalten ablächeln und nach drei Runden aufsteigen.
      Nach dem Schritt zum Aufwärmen, lasse ich Short Shut antraben.
      Im leichten Trab reite ich große Hufschlagfiguren und merke zunehmend wie sich die Geschwindigkeit langsam zur Versammlung reduziert.
      In der Versammlung bemühe ich mich den schwungvollen Trab zu sitzen und reite nun auch kleinere, schwierigere Figuren wie Volten, enge Wendungen.
      Zurück im Schritt übe ich mit ihr die Seitengänge an der Bande, sie begreift schon gut, wie sie ihre Hufe zu setzen hat.
      Selbst im Trab schafft sie es einige Schritte sauber zu kreuzen.
      Auf dem Zirkel lasse ich sie nun angaloppieren, schnaubend und schwungvoll trägt sie ihren edlen Kopf in der Senkrechten und nachdem auch die volle Versammlung gelingt lobe ich sie ausgiebig und lasse die Zügel aus der Hand kauen.
      Sie streckt sie wie erwartet nach unten und geht im gelassenen Galopp.
      Auch im Trab kann ich sie am langen Zügel reiten, ohne dass sie den Kopf hochreißt, welch Fortschritt!
      Absolut happy lasse ich sie Schritt gehen und reite sie trocken.
      Nach dem Absitzen gibt es erneut Lob und ein Leckerchen.
      Da sie doch etwas mehr geschwitzt hat, stelle ich sie nicht mehr auf die Koppel, sondern in die große Box mit Außenpaddock.
    • dredg
      Nachdem ich Mari in den Laufstall entlassen habe, gehe ich auf meine Friesenstute zu und reibe ihr die Stirn während ich den Strick einhake. Sie folgt mir fast etwas zu schnell und will mich schon am Ausgang überholen. Ich richte sie als Konsequenz rückwärts und nun ist das Tempo angemessen. Auf dem Putzplatz muss sie sich erst mal in Geduld üben, da ich erst noch Maris Sachen wegräumen muss, bevor ich Shoshus Sachen hole. Auch sie ist nicht sonderlich dreckig und so müssen fast nur die Hufe gemacht werden. Natürlich erfordert ihr Langhaar samt Fesselbehang mehr Aufwand. Als auch das erledigt ist, lege ich den Longiergurt auf und ziehe ihn fest und trense sie anschließend. Dies wird ihre erste Doppellongenstunde und ich bin gespannt ob ich bei ihrem Temperament mich nicht völlig in den Longen verheddere. Die eine Longe in der linken, die festgemachte Longe in der rechten Hand bringe ich sie in den Roundpan. Dort schnuppert sie am Boden, wo mein Hengst heute morgen noch war. Ich lasse sie stehen und hake nun die andere Longe ein und führe sie durch die Ringe am Gurt. Dann gehe ich rückwärts, schicke sie vorwärts und werfe die äußere Longe über ihren hintern, sodass ich beginnen kann. Ihre gute Aufzucht sieht man jetzt auch daran, dass sie nicht versucht nach den Longen zu treten, dh. sie wurde nie geschlagen, was mich sehr erfreut. Dabei soll es auch bleiben. Nach 5 Runden im Schritt auf der linken Hand versuche ich die erste Wendung, da sie ja eingeritten ist, versteht sie das Kommando auch ohne Reiter. Auch auf der rechten Hand lasse ich sie 5 Runden Schritt gehen. Genug aufgewärmt, lasse ich sie mit einem Schnalzen antraben. Mit viel Schwung springt sie in den Trab. Der Kopf ist wieder mal etwas zu weit oben. Aber mit den Doppellongen lässt sich auch das schnell einstellen und sie gibt nach. Ich lasse sie sehr langsam traben und schnalze im Takt, ihre Aufwärtsbewegung ist enorm. Zur Entspannung lasse ich sie wieder in normalem Tempo traben. Das Gleiche mache ich auch auf der anderen Hand. Dann lasse ich sie aus dem Trab direkt anhalten, was sie auch relativ gut hinkriegt und nach drei mal sieht es schon sehr ordentlich aus. Dann lasse ich sie zwei Runden auf jeder Hand galoppieren, sie schnaubt bei jedem Sprung laut und wippt mit ihrem Kopf nach unten. Ich übe mit ihr nun das Bremsen von Galopp auf Schritt. Das klappt noch nicht so gut, sie macht noch ein zwei Trabschritte zwischen drin. Aber das lässt sich ja ausbauen. Genug Antrengung, ich lasse sie trockenlaufen im Schritt. Dann lasse ich sie anhalten, neugierig schaut sie zu mir und wartet bis ich zu ihr komme und sie lobe. Genugtuhend kaut sie und ich führe sie in die Gasse, wo ich ihre Hufe und ihren Fesselbehang säubere. Dann führe ich sie zurück zu den anderen.
    • dredg
      Das schwarze Prachtstück Shorty steht wartend am Zaun und begrüßt mich wiehernd. Ich streife ihr das Halfter über und nehme sie mit zum Putzplatz. Leicht trabend läuft sie neben mir her ohne mich zu überholen. Sie scheint sehr freudig zu sein. Am Putzplatz angekommen beschnuppert sie den Putzkasten, hmm er riecht wohl nach Smarty.
      Die Rappstute ist nicht sonderlich dreckig heute, so habe ich nicht viel Mühe sie zu säubern. Bis auf den Fesselbehang, welchen ich kurzhand wasche. Fertig geputzt sattele ich das temperamentvolle Tierchen und es geht ins Gelände. Hier waren wir noch nicht zu oft und aufgeregt schnaubt sie mit dem Kopf im Himmel. Aus dem Dorf draußen habe ich etwas weniger Mühe sie dazu zu bringen den Kopf tiefer zu tragen und sie etwas zu entspannen.
      Ich dreh nach dem Aufwärmen auf einer Wiese ein paar lockernde Trabrunden und schaffe die Dehnungshaltung.
      Dann gehtz weiter über Waldwege.
      Mist. Quer über den Weg liegt ein Baumstamm, nicht sonderlich hoch, aber Friesen sind ja nicht so die Springer, daher bin ich mit Shorty noch nie gesprungen. Ich reite sie im Schritt an den Stamm und lasse sie schauen, dann richte ich sie ein paar Schritte rückwärts und will sie im Schritte drüber schreiten lassen. Ich dachte noch, sie macht das, allerdings überrascht sie mich völlig damit, dass sie sich doch für einen Sprung entschieden hat. Ich lache, als wir heile auf der anderen Seite ankamen. Der Rest des Ausrittes lief recht entspannt.
    • Jackie
      ​Verschoben am 21.08.2013 um 13:00Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    dredg
    Datum:
    27 Mai 2011
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